So könnt ihr trotz der Corona-Pandemie ein besonderes Silvesterfest feiern
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Im Podcast der Lebensirrlisten wird das Thema Silvester im Corona-Zeitrahmen thematisch behandelt, um Paare und Familien zu unterstützen, trotz Einschränkungen einen harmonischen und positiven Abend zu feiern. Der Fokus liegt nicht auf großen Partys, sondern auf kleinen, persönlichen Momente wie die Gestaltung einer "Tut-mir-gut-Liste", die alltägliche Dinge beschreibt, die einem gut tun. Ein entscheidender Punkt ist die Vorbereitung durch Gespräche über Erwartungen und Bedürfnisse, um Konflikte zu vermeiden. Die Erstellung eines Vision Boards hilft, Ziele für das neue Jahr klar und realistisch zu formulieren – mit Hilfe der Walt Disney-Methode, die Träume, Realität und Kritik in drei Schritten abklärt. Darüber hinaus wird betont, dass Dankbarkeit für das, was geblieben ist, entscheidend für ein positives Lebensgefühl ist. Auch Konflikte werden bewusst analysiert und gelöst, um die Beziehung zu stärken. Die Idee einer zukünftigen After-Corona-Party wird als Abschluss des Jahres als symbolische Rückkehr zur Freude und Gemeinschaft beschrieben. So wird Silvester zum reflektiven, emotional stabilen und motivierenden Abschluss, der auf kleine, persönliche Erfahrungen und Dankbarkeit basiert.
Herzlich willkommen zu einem weiteren Podcast der Lebensirrlisten. Mein Name ist Florian.
Ich bin Ina.
Wir sind Paartherapeuten und Coaches und helfen Paaren raus aus der Krise hin zu einer harmonischen und glücklichen Beziehung.
In diesem Podcast soll es um das Thema Silvester gehen.
Wie können wir dieses Jahr trotz Corona als Paar Silvester so feiern, dass wir a. Spaß haben,
aber b. auch letztendlich das Jahr ein Stück weit abschließen können
und mit neuer Motivation und Energie ins nächste Jahr starten können.
Wir hoffen, ihr hattet angenehme Weihnachtsfeiertage und konntet diese genießen,
auch wenn durch Corona alles anders ist.
Und auch Silvester wird dieses Jahr anders sein, als wir es bisher in unserem Leben gefeiert haben.
Wir wollen in diesem Podcast nur näher darauf eingehen, wie wir trotzdem ein harmonisches und stimmiges Silvester feiern können.
Genau, also eine große Silvesterparty wird nicht stattfinden.
Aber was sie tun könnten. Warum das denn nicht?
Nicht, dass ich wüsste. Jedenfalls bei uns nicht.
Absolut nicht.
Nein. Was könnte man tun, wenn man alleine feiert?
Also alleine in dem Sinne von. Alleine mit der Familie, alleine als Paar.
Da kann es natürlich auch zu Konflikten kommen.
Weil, was heißt alleine feiern?
Da hat jeder ja auch schon eine andere Definition von.
Der eine sagt, okay, wir chillen uns auf die Couch, wir gucken ein bisschen Fernsehen.
Der andere sagt, nö, hab ich gar keinen Bock drauf, Fernsehen zu gucken.
Das ist eh immer das Gleiche.
Ich möchte mich unterhalten, ich möchte irgendwie in Austausch gehen.
Ich möchte was Leckeres essen.
Ich möchte besondere Sachen an den Abend machen.
Und ich glaube, das ist schon der erste Punkt, wenn man alleine feiert.
Wenn man alleine feiert.
Wenn man als Familie feiert, man sollte das vorher besprechen.
Also man sollte zum Beispiel besprechen, wenn man Kinder hat, kleine Kinder hat,
möchten wir mit den Kindern zusammen feiern?
Oder wollen wir zum Beispiel den gewohnten Ablauf haben?
Dass wir sagen, das Kind geht zu seiner gewohnten Schlafgehenszeit ins Bett,
weil er oder sie das eh noch nicht versteht, dass Silvester ist.
Oder sagen wir, okay, wir machen ja Open End bis der letzte Umfeld sozusagen
und machen eine Süßigkeitenparty und wir schauen mal,
was der Abend bringt.
Das sind ja einfach zwei ganz unterschiedliche Grundvoraussetzungen,
weil wenn man jetzt sagt, die Kinder bleiben wach und der andere sagt,
okay, ich dachte eigentlich, die gehen um acht ins Bett
und wir haben dann Zeit für uns, kann es halt zu einem Konflikt führen.
Also da einmal sich vorabsprechen, was erwartet jeder von dem Abend
und wie wollen wir den gestalten?
Das ist sicherlich eigentlich immer der wichtigste Hinweis,
aussprechen, was ist.
Also das Ganze nicht einfach nur laufen lassen,
sondern wirklich.
Dann geht es sicherlich auch darum,
welchen Blickwinkel man nun auf dieses Silvester einnimmt.
Man kann sich natürlich die ganze Zeit darüber ärgern,
dass man nicht all seine Freunde einladen kann,
dass man nicht wie gewohnt eine Party feiern kann irgendwo
oder dass man nicht wie gewohnt Raketen in die Luft schießen darf
oder man schaut, dass man einen positiven Blickwinkel darauf einnimmt
und was ist das Gute daran?
Wie es gerade ist.
Ich hoffe, wenn du hier zuhörst, dass du auch gesund bist
und nicht von Corona betroffen bist.
Wir sind gesund, also können wir uns entsprechend schon mal
über die Gesundheit freuen, die wir haben
und uns darüber freuen, dass wir persönlich von Corona
nicht stark betroffen sind, dass wir zumindest nicht wissen,
dass wir zur Risikogruppe gehören und so weiter.
Also darüber kann man sich ja schon mal freuen.
Wir dürfen arbeiten.
Genau, wir dürfen arbeiten.
Wir dürfen weiterarbeiten.
Also jeder kann sich ja für sich seine Anteile raussuchen.
Was ist das Positive daran?
Was ist mir überhaupt übrig geblieben?
Denn es gibt gerade ganz, ganz viele Menschen,
denen es viel, viel schlechter geht als uns.
Das ist immer nur so ein bedingter Trost, finde ich,
aber es gibt halt viele Menschen, die halt jetzt alleine sind,
die vielleicht in Krankenhäuser feiern müssen.
Es gibt andere Menschen, die sich aufgrund ihres Berufes
nicht mehr so gut fühlen.
Gar gar nicht groß Gedanken darum machen,
was sie Silvester machen werden.
Denn Pfleger, Ärzte, Krankenschwestern, Polizisten,
all diese Berufsgruppen werden so oder so arbeiten
und noch viel, viel mehr arbeiten müssen dieses Jahr
als in den vergangenen Jahren.
Das heißt, der zweite Aspekt für mich ist,
neben der Gesundheit auch die Dankbarkeit zu haben
für das, was man einfach hat
und sich auf die kleineren Dinge jetzt zu besinnen.
Weil letztendlich,
ein großer Teil, der aus meiner Sicht
durch Corona verloren gegangen ist,
sind ja Luxusdinge, wenn man es genau nimmt.
Also sowas wie Urlaub zum Beispiel.
Also natürlich, es gibt viele Einschränkungen,
die nicht in diesen Bereich fallen.
Aber man, finde ich, hat auch eine Unzufriedenheit
aufgrund vieler Dinge, die eigentlich
ein Luxusgegenstand sind, eine Besonderheit.
Und man jetzt vielleicht lernt, Wert zu schätzen.
Also ich glaube, unser nächster Urlaub wird gigantisch.
Von Feeling her.
Ja, auf jeden Fall.
Und das hat man vielleicht in den letzten Jahren
nicht mehr so extrem wertgeschätzt.
Und jetzt wird man sicherlich,
wenn wir mal wieder an einem Mittelmeerstrand sein dürfen,
wird man das ganz anders wertschätzen
und ein ganz anderes Gefühl dazu entwickeln,
weil diese Selbstverständlichkeit auf einmal,
die wir immer hatten, nicht mehr da ist.
Zumindest für einen temporären Zeitraum hoffentlich.
Also ich glaube, da geht es nochmal ganz klar darum,
Dankbarkeit für das zu haben, was einem alles geblieben ist.
Ja, und ich glaube, das ist auch einfach eine innerliche Haltung,
wie man so einen Abend verbringt.
Also wenn man jetzt nochmal darauf eingeht,
als Paar, als Familie.
Ich kann natürlich an dem Abend sagen,
okay, wir können keine Freunde anladen,
ich sitze mit den Kindern zu Hause.
Irgendwie als Paar stelle ich mir das alles ganz anders vor.
Oder ich kann sagen, okay, wir machen uns was jetzt gemütlich.
Wir machen uns was richtig Leckeres zu essen.
Wir schmücken so ein bisschen.
Wir lassen uns ein, zwei Spiele einfallen.
Wir gucken einfach, wie das mit den Kindern ist.
Vielleicht bringt man den Kleinen doch früh,
oder ins Bett und sagt, man genießt nochmal Paarzeit.
Also man versucht, sich das Beste daraus zu machen
und sich das gemütlich zu machen.
Und auch für alle Beteiligten bringt es ja nichts,
wenn man da sitzt und sagt,
also letztes Jahr war alles schöner
und dieses Jahr ist alles doof.
Dann wird auch alles doof an dem Abend werden.
Man kann ja auch sonst den Blick in die Zukunft richten
und sagen, okay, die letzten Jahre war alles schön.
Dieses Jahr ist Silvester leider nicht so schön.
Aber die Chance besteht ja,
dass nächstes Jahr Silvester zumindest ein Stück weit mehr
gehen wird als dieses Jahr
und wieder schöner werden kann.
Und übernächstes Jahr könnte es ja so sein,
dass alles wieder normal ist
und wir wieder ein tolles Silvesterfest feiern dürfen.
Genau.
Also da sind wir immer wieder bei dem Blickwinkel,
einen positiven Blickwinkel auf das einzunehmen,
was da ist
und nicht nur sich die negativen Dinge anzusehen.
Und das ist ja auch ansteckend.
Also wenn ich da mit schlechter Laune sitzen würde abends,
glaube ich, könnte ich dich gut anstecken
mit dieser schlechten Laune.
Deswegen,
oder ich habe so viel gute Laune,
dass ich dich mit meiner guten Laune hochreiße
und dich anstecke.
Ich glaube, im Kern muss auf jeden Fall
mindestens einer gute Laune haben,
um den anderen anstecken zu können.
Was kann man in dem Tag machen,
an dem Abend?
Dazu haben wir fast wie immer
einen tollen Blogbeitrag geschrieben,
wo wir einige Ideen auflisten,
was man zu Silvester
trotz der Corona-Bestimmungen
schönes machen kann.
Zum Beispiel einen Spieleabend
mit einem befreundeten Paar.
Man könnte mal
sämtliche Silvestertraditionen ausprobieren,
die erlaubt sind.
Also Bleigießen, Glückskekse.
Man könnte sich mal wieder
die traditionellen Filme ansehen.
Also Dinner for One
habe ich als Kind zum Beispiel
jedes Jahr geguckt.
Aber jetzt als Erwachsener eigentlich schon sehr lange nicht mehr.
Es könnte tatsächlich mal wieder lustig sein.
Ich weiß es nicht.
Also warum nicht auch da mal wieder reinschauen?
Man könnte mit seinen engsten Freunden
also ein Paar darf man glaube ich einladen.
Aktuell ist der Stand.
Man könnte einen Krimi-Dinner
sich selber ausdenken.
Also kreativ werden und schauen,
wie kann man das Beste
aus dieser aktuellen Situation machen
und sich Dinge ausdenken,
die man sonst vielleicht auch buchen würde.
Wie so einen Krimi-Dinner könnte man irgendwo vielleicht buchen.
Normalerweise.
Dieses Jahr ist die Gelegenheit,
sich selber einfallen zu lassen
und daraus was Schönes zu machen.
Genau.
Oder man könnte seine ganze Familie
mal abends mit FaceTime anrufen.
Was für Kinder ja auch ganz lustig ist,
zu sagen, okay, wir gucken mal,
wie die anderen Silvester feiern
und rufen mal Oma und Opa, Tanten und Onkel an
und haben das Gefühl,
wir sind auch mal ein bisschen woanders.
Eine FaceTime, Zoom oder Skype-Party.
Ja, das kann ja auch lustig sein.
So finden glaube ich auch viele Weihnachtsfeiern statt.
Also habe ich jetzt häufiger gelesen,
auch bei Facebook und Co.,
dass Unternehmen dann eine
digitale Weihnachtsfeier dieses Jahr machen.
Um zumindest ein Stück weit
das Gefühl der Zugehörigkeit und des Zusammenseins zu haben.
Ja.
Dann haben wir noch zwei Sachen uns überlegt.
Also das machen wir ja schon,
die letzten Jahre haben wir das auch schon immer gemacht.
Wir als Paar und einmal für uns selbst,
aber auch als Familie so gesehen,
machen immer so Vision Boards.
Also dass wir uns,
meistens machen wir das aber mal zwischen
Weihnachten und Silvester,
dass wir uns hinsetzen einen Abend
und überlegen,
was sind unsere Ziele für das nächste Jahr.
Wir haben das schon so ein bisschen,
verfeinert, weil dadurch, dass wir das schon ein paar Jahre
machen, haben wir halt gemerkt, was so gut läuft, was nicht gut
läuft, dass so
Und das jetzt, glaube ich, letztes Jahr das erste Mal so in Quartalsabschnitte eingeteilt haben.
Die Jahre davor haben wir das immer so aufs ganze Jahr einfach so ganz grob aufgeschrieben,
was so unsere Ziele, Vorstellungen fürs nächste Jahr sind.
Also einmal für uns alleine, für den Einzelnen also und als Familie, als Paar.
Und das muss ich sagen, empfinde ich immer als sehr bereichernd und auch als sehr schön,
wenn man nämlich auch die Zettel, wir machen das mal auf so großen DIN-A3-Zetteln.
Ja, stimmt.
Und wenn man die Zettel von den letzten Jahren mal hervorholt und mal schaut, was da die Ziele waren.
Also wir schreiben das wirklich auch, wir brechen das richtig runter.
Also wir hatten da, weiß ich noch, letztes Jahr, glaube ich, oder vorletztes Jahr,
haben wir sogar geschrieben, dass unser Sohn windelfrei wird.
Das war auch ein Ziel.
Und das war ganz lustig, das jetzt zu sehen, wo das Ziel schon längst erreicht war,
dass das damals irgendwie so ein Ziel war.
Ja, vor allem machst du ein total gutes Gefühl, wenn man dann auf die Vision,
auf die Ports der Vergangenheit schaut und sieht, was man alles erreicht hat.
Und weil das wieder so einen positiven Blickwinkel macht.
Und manche Sachen wurden nicht erreicht, manche Sachen haben sich auch von selber aufgelöst.
Also da stehen manchmal auch Ziele drauf, wo man denkt so, ja, hat sich irgendwie das Leben geändert?
Sollte so nicht sein, hat sich eine ganz neue Tür geöffnet und das Ziel ist dann einfach, hat sich aufgelöst.
Ja, das ist wieder ein wichtiger Punkt für uns im Vision Board, dass wir das eher so als auch,
klar, einige Dinge wollen wir sehr, sehr gerne erreichen und visualisieren uns damit dann dieses Ziel unter diesem Wunsch
und haben dadurch mehr Motivation, das zu erreichen.
Aber wir sind auch ganz klar darin, dass wir sagen, Ziele können sich auch verändern.
Und wenn das stimmig ist, dass sich etwas verändert, dass wir dann auch nicht mehr daran festhalten,
sondern sagen, das ist dann einfach so, da hat sich ein Ziel gerade für uns verändert.
Das war zwar zu Silvester noch ein stimmiges Ziel.
Ja.
Aber jetzt wird es gerade gar nicht mehr unbedingt gebraucht.
Genau, und das kann man halt gut machen.
Also wenn ihr jetzt Silvester alleine sein solltet oder als Familie, zu sagen, man macht mal so ein Vision Board zusammen.
Wenn man jetzt kleine Kinder hat und sagt, okay, das ist jetzt viel zu anspruchsvoll für die,
das kann man auch super machen, wenn man Sachen aus Zeitschriften ausschneidet und aufklebt oder aufmalt oder so.
Das muss jetzt nicht die perfekte Exit-Tabelle sein.
Da geht es einfach darum, als Familie zu überlegen, was wollen wir nächstes Jahr machen
und die Kleinen dann auch schon ein bisschen mit einzubeziehen.
Im Rahmen der Möglichkeiten von der Altersstufe natürlich.
Für die meisten ist, glaube ich, sogar eine Exit-Tabelle kontraproduktiv,
weil das Aufschreiben per Hand bei solchen Dingen immer noch sich am besten einprägt
und sich irgendwie am realsten anfühlt.
Und deswegen heißt es ja auch Vision Board.
Also wenn man künstlerisch begabt ist, je mehr man was malt, ausschneidet, zusammenstellt,
je künstlerischer das Ganze wird, desto besser ist das Ganze.
Genau, man kann sich das ja aufhängen, wenn man möchte, also was in die Küche hängen,
oder sonst wohin, dann können das alle sehen.
Oder man faltet das zusammen, tut es in die Schublade und holt es dann je nach Bedarf raus.
Genau, dieses Jahr werden wir es wahrscheinlich dann an Silvester machen,
statt zwischen den Tagen, weil wir dieses Jahr Silvester halt Zeit dafür haben.
Und wir haben gesagt, dieses Jahr wäre es schlau, wenn man zwei Vision Boards macht.
Ja, stimmt.
Wir wollten ein Vision Board erstellen, was davon ausgeht,
dass im nächsten Jahr weitere Lockerungen kommen werden
und vielleicht so ab Mitte des Jahres.
Und dann wieder in Stufen-Normalität zurückkommt.
Das ist das erste Vision Board.
Das heißt, da werden wir so ein paar Dinge reinnehmen, die nur dadurch möglich sind.
Aber wir wollen auch ein aus aktueller Sicht realistisches Vision Board erstellen,
wo wir halt berücksichtigen, was durch Corona möglich und nicht möglich ist.
Also wenn in unserem Vision Board jetzt stehen würde,
dass wir im März gerne einen langen Urlaub machen wollen würden
und ein neues Land entdecken wollen würden,
dann wären wir wahrscheinlich im April enttäuscht,
weil vermutlich wird das im März noch nicht gehen.
Also schauen wir auch, wie wir da realistisch mit umgehen können.
Da gibt es übrigens eine schöne Methodik,
die nennt sich Walt Disney Methodik,
in der man in drei Stufen so ein Vision Board erstellt.
Die erste Stufe ist, dass man erstmal nur träumt,
unabhängig von verschiedensten Möglichkeiten,
also unabhängig von verschiedenen finanziellen Ressourcen,
von zeitlichen Ressourcen,
vielleicht sogar unabhängig von Corona, wie auch immer,
und erstmal nur träumt, dann geht man in die. Also die Träume aufschreibt.
Die Träume aufschreibt, genau.
Dass man träumt und die Träume aufschreibt.
Man kann das auch mit Karten machen,
so mit Karteikarten geht das total gut.
Und dass man dann im nächsten Step den Realisten sprechen lässt in sich
und schaut, wie kann man das Ganze realistisch im nächsten Jahr umsetzen.
Auch da nur wirklich realistisch.
Und im nächsten Step dann den Kritiker sprechen lässt
und schaut, was sind die kritischen Faktoren,
was sind die kritischen Faktoren,
die kritischen Punkte, warum kann so ein Traum nicht funktionieren.
Wo wir jetzt dabei wären zu sagen,
im März einen schönen Urlaub machen, wäre der Traum.
Realistisch wäre, wir könnten im Januar mit einem Reisebüro telefonieren,
hingehen geht ja leider nicht,
aber telefonieren und einen Urlaub buchen im März.
Also zum Beispiel, wenn ich jetzt im März mich auf Bali sehen würde am Strand.
Das wäre schon mal ein Traum.
Dann könnte ja die Realität sein,
okay, wir sind nicht am Strand.
Auf Bali, sondern wir sind im Mecklenburg-Vorpommern.
Im besten Fall vielleicht.
Nee, das ist schon der Kritiker eigentlich.
Ach so.
Du bist schon eine Stufe zu weit tatsächlich.
Da kommt da wieder, ja.
Ich dachte, das wäre so die Realität zu sagen.
Nee, der Realist würde sagen, was müssten wir tun, damit das klappen kann.
Ach so.
Der Realist würde jetzt erstmal nur sagen,
damit wir im März in Bali sein können,
bräuchten wir Summe X an Geld,
weil das halt entsprechend was kostet.
Und wir müssten wiederum ins Reisebüro gehen,
oder anrufen und das buchen.
Das würde der Realist sagen.
Und dann kommt der Kritiker,
der dann wiederum sagt,
es ist gerade Corona.
Das heißt, im März wird wahrscheinlich das nicht gehen.
Und wahrscheinlich ist Bali auch zu teuer für uns.
Dann wäre der Kritiker da.
Dann hört man jetzt nicht auf,
weil dann ist der Traum ja komplett zerplatzt.
Man dreht jetzt die nächste Runde.
Dann fängt man weiter an zu träumen.
Und jetzt kommst du mit Mecklenburg-Vorpommern
und sagst, ah, das geht nicht.
Was wäre denn, wenn wir zwar,
nicht Bali schaffen,
aber Mecklenburg-Vorpommern könnte ja eine Alternative für uns sein.
Für uns aus dem Norden.
Da gibt es immerhin schöne Seen.
Und dann geht es weiter,
wieder der Realist, okay, dann müssten wir buchen.
Das kostet weniger Geld.
Das schauen wir uns an.
Und dann wird der Kritiker wieder sagen,
warten wir mal ab, wie lang der Lockdown wirklich geht.
Wird auch das im März nicht gehen.
Und so dreht man sich im Kreis.
Aber der Urlaub ist natürlich jetzt auch
ein entsprechendes Beispiel,
wo von vornherein dieses Jahr klar ist,
dass das zumindest in den ersten Jahren
ziemlich unwahrscheinlich ist.
Aber so kann man auch andere Träume
immer wieder durch diese Schleife schicken.
Zu sagen, man träumt, man schaut realistisch,
wie kann man das umsetzen.
Nimmt den Kritiker hinzu.
Und das Wichtige ist halt an der Stelle,
dass man dann den Traum nicht völlig zerplatzen lässt,
weil der Kritiker in einem dann sagt, wie es nicht geht,
sondern dass man eine neue Schleife dreht.
Bis man zu einem Traum kommt,
der realistisch und auch kritisch betrachtet
umsetzbar ist und dann sagt, wunderbar,
das ist das, was auf Zwischenbock kommt.
Genau, deswegen machen wir dieses Jahr zwei Boards.
Das eine mit Corona-Anteil,
das andere mit der Hoffnung und dem Traum,
dass in der zweiten Jahreshälfte
nach und nach gelockert werden kann.
Ja, das hoffen wir sehr.
Ein weiterer Punkt, den wir sehr empfehlen können,
ist die sogenannte Tut-mir-gut-Liste,
die wir auch in unserem 5x5-Kurs näher erläutern.
Erzähl mal, was ist unsere Tut-mir-gut-Liste?
Ja, Tut-mir-gut-Liste ist eine Liste,
das ist eigentlich eine Liste,
die jeder für sich persönlich schreiben sollte, darf,
wo draufsteht, was einem gut tut.
Also, was für Sachen ich im Alltag tun kann,
die mir ein gutes Gefühl geben,
wo ich Kraft rausziehen kann,
wo ich richtig Lust drauf habe.
Das können große Sachen sein,
aber es geht ja um den Alltag
und da geht es natürlich auch hauptsächlich um die Kleinigkeiten.
Also, was steht jetzt zum Beispiel
auf meiner persönlichen Tut-mir-gut-Liste?
Da steht immer sowas drauf wie,
sich eine schöne Zeitschrift kaufen und die lesen
oder ich bin jemand, ich friere schnell,
jetzt ein Körnerkissen zu machen,
sich auf die Couch zu legen,
sowas oder sich ein leckeres Getränk zu machen am Abend.
Also Sachen, wo ich sage, okay, wenn ich daran denke,
macht das bei mir jetzt schon ein gutes Gefühl.
Und die Sachen dann einzubauen in den Alltag,
gerade Momente, die anstrengend sind,
wo ich merke, okay, es kommt jetzt auch eine anstrengende Zeit,
vielleicht auch jetzt durch den Lockdown auf mich zu,
das Kind ist zu Hause, es wird alles ein bisschen schwierig,
dass ich mir da etwas nehmen kann,
dass ich schon mal so eine Anregung habe
und da nicht vollkommen irgendwie davorstehe und denke,
ich habe jetzt in meinem Tief eh keine Ahnung, was mir gefällt,
sondern ich kann ja auf die Liste gucken.
Okay, das mache ich heute mal, das tut mir gut.
Und auf deiner Liste können ja schon wieder
ganz andere Sachen draufstehen.
Das ist typischerweise so,
dass da dann andere Dinge für mich persönlich draufstehen.
Man kann natürlich auch gemeinsam als Paar
nochmal eine Liste auch entwickeln,
was einem als Paar gemeinsam gut tut.
Und der Kern der Liste ist ja eigentlich,
genau das, was du sagtest,
dass es eben nicht die großen Dinge sind, wie der Urlaub,
sondern die kleinen Dinge, von denen man
so vom Gefühl her drei bis fünf Sachen
locker jeden Tag einbauen kann.
Die meistens auch Corona-konform sind.
Das ist nämlich der Punkt,
worauf ich auch hinaus möchte.
Es ist Corona-konform häufig,
weil all das, was du eben schon sagtest,
ein Körnerkissen machen und das ist alles Corona-konform,
einen Spaziergang draußen machen,
das sind alles Dinge, die Corona-konform sind
oder sein können.
Es kann natürlich auch sein,
dass auf der Tut-mir-gut-Liste draufsteht,
dass ich gerne,
mich im Fitnessstudio auspowere, dann fällt das
ist jetzt natürlich gerade weg, aber dann kann ich mir wiederum
eine machbare Alternative einfallen
lassen und
dafür ist doch dieses Jahr Silvester
auch ein sehr guter Zeitpunkt,
um sich dadurch auch wieder auf kleinere
Dinge zu besinnen und wiederum
ins neue Jahr
deutlich motivierter starten zu können,
weil man dann diese kleinen Dinge
vor Augen hat, man kann
die Listen auch gegenseitig
zeigen, die man erstellt hat,
dann bekommt man nochmal einen
guten Einblick darin, was
denn der Partner oder die Partnerin
gerne mag, kann dem dadurch auch
kleine Wünsche erfüllen,
wie, wenn ich weiß,
Ina mag gerne ein warmes Körnerkissen,
vielleicht auch zum Abend hin und bringt unseren
Sohn zu Bett, dann könnte ich das ja für sie
vorbereiten und
ihr das schon mal zurechtlegen, ein schönes
Getränk hinstellen und habe dann
für sie dafür gesorgt, dass ein Punkt auf
ihrer Tut-mir-gut-Liste
erfüllt ist und das macht bei ihr ein gutes Gefühl.
Genauso kann man das auch mit
Kindern machen, also man lebt das
ja auch dann schon den Kindern vor, dass man
selber sich um sich selbst kümmert
und das kann man auch super anleiten, dass man mal
fragt, Mensch, dir geht es gerade nicht gut,
was brauchst du, was können wir tun,
das ist eher so zusammengesehen, denn was können
wir tun, damit es dir besser geht und dass
das Kind auch ein Bewusstsein dafür bekommt,
für sich zu sorgen und
Wünsche zu äußern, Bedürfnisse zu äußern
und auch
merkt, was es mit einem
macht, wenn man sich selber Gutes tut.
Genau,
ein Punkt vielleicht
noch, den man auch noch
angehen kann, jetzt trotz Corona
ist das Thema
Konflikte lösen.
Dann drehen wir quasi den Spieß mal um,
während eher
durch Corona, durch vielleicht die Situation,
dass beide im Homeoffice sind,
Kurzarbeit entsteht und so weiter
und man einfach ungewohnt viel Zeit
vielleicht miteinander verbringt und dadurch
neue Konflikte auftreten,
kann man versuchen,
das zu drehen und zu sagen, wir nutzen
diese Zeit, um Konflikte zu
lösen. Also ganz bewusst
sich zu werden, wir haben immer mal
Konflikte, die sich wiederholen
oder wir befinden uns in einer Art
Konfliktspirale. Was können wir tun,
lernen oder verändern, damit
diese Konflikte zukünftig weniger werden
oder nicht mehr auftreten?
Also bewusst den Fokus darauf zu
richten, Konflikte zu lösen,
anstelle von neue Konflikte
zu produzieren. Das passiert natürlich auch,
aber dann zu schauen, wie kann man das
Ganze lösen? Das haben ja auch viele
Paare so zum Ende des Jahres oder man
selber oder sitzen vielleicht Menschen
auf der Couch und sagen dann, okay, irgendwie
war das Jahr in meiner Partnerschaft nicht
so, wie ich mir das vorgestellt habe. Das kommt
vielleicht häufig nochmal zu Weihnachten, Silvester
nochmal so hoch und dann fühlt sich
Corona manchmal auch noch schwerer an,
wenn man denkt so, okay, ich weiß auch gar nicht,
jetzt ist ja auch Lockdown, wie ich mir Hilfe suchen kann
und wie das alles aussehen soll. Das ist auch irgendwie
alles ein bisschen schwierig.
Genau, aber da gibt es ja auch Möglichkeiten.
Wir haben gerade recht viele
Online-Coachings, also
auch in der Corona-Zeit können Coachings
stattfinden, Online-Coachings, also per
Videocall, macht die gleiche
Wirkung, als wenn man sich gegenüber sitzt, ist
halt einfach nur ein Stück weit unpersönlicher,
hat aber auch wiederum viele Vorteile.
Wir haben einen
5x5-Kurs, haben wir ihn genannt, so einen kleinen
kostenlosen Kurs bei uns auf der Website,
wo auch zum Beispiel die Tut-mir-gut-Liste drin ist,
wo aber auch andere Dinge drin sind,
wie man sich richtig Feedback gibt, wie man
sich richtig entschuldigt. Auch das könnte
ja was sein, wenn man denn gerne
möchte, was man sich am Silvesterabend ein Stück
weit ansieht. Rodam,
es gibt halt auch die Möglichkeit, einfach noch die
Coachings vor Ort
anzugehen, also dass man sagt, okay,
jetzt, wir gehen das jetzt mal
als Schwerpunkt, als Thema im nächsten Jahr an,
unsere Konflikte zu lösen, gerade
wenn wir wissen, wir sind noch viel zu Hause
und es wird eine schwere Zeit, da
aktiv zu werden und das anzugehen.
Ja, und dann, so jetzt zum Abschluss,
ich hatte gestern ein Coaching
und
ein Klient hatte
eine, finde ich, unfassbar tolle Idee
für nächstes Jahr, wenn das
der nächste Jahr soweit ist, dass wir sagen können,
wir haben den
größten,
ja, das größte Corona-Tief
für uns überwunden in Deutschland,
dass man im Sommer, wenn es denn
soweit ist, eine Art After-Corona-Party
macht und dadurch
das nachholt, was
jetzt Silvester an Party, an Feiern,
an Spaß vielleicht nicht ging.
Seine Idee war sogar,
dass das so ein, das müsste eigentlich so ein
bundeseinheitliche Feier sozusagen sein,
wo dann auch einmal so die Hersteller,
Hersteller von Feuerwerk
dafür sorgen dürfen, dass ihre Lager
leer werden. Entschädigt werden, ja.
Dadurch sozusagen ein Stück weit entschädigt
oder einen Ausgleich stattfinden lassen können.
Aber ich glaube, so eine
After-Corona-Party, wenn das wieder erlaubt ist,
mit Freunden draußen zu feiern, in einer größeren Gruppe
und das Risiko auch entsprechend
gering ist, dass dadurch was passiert,
dann zu sagen, man macht dann
einen Corona-Abschluss,
eine After-Corona-Party im Sommer,
das kommt
auf jeden Fall in unser Wissen vor. Ja, das finde ich
auch eine schöne Idee. Da habe ich richtig viel Lust drauf,
dann mal wieder alle einzuladen.
Mit Grillen oder was man auch immer machen will
draußen, ja. Weil bei uns ist
das dann nochmal so eine ganz besondere Situation, weil dann haben
wir nämlich sozusagen Corona mit
einer Party begonnen und mit einer Party beendet.
Ja, stimmt. So ein bisschen, ja.
Weil wir hatten den besonderen Fall,
wie weit sind wir? Oh, schon 26 Minuten.
Das erzähle ich noch ganz schnell und dann ist es vorbei.
Wir hatten den besonderen Fall, dass ich ja
am 27. Februar Geburtstag habe
und dort noch gefeiert habe.
Und das war noch, das war kurz
vor der erste Lockdown sozusagen kam,
auch kurz davor, dass eigentlich
Corona so richtig klar war.
Also wir haben zwar von dem Virus gehört
und wussten, da ist irgendwas los und es passiert
gerade was, aber haben
das noch nicht so richtig wahrgenommen.
Und dann haben wir einen Großeinkauf
im Supermarkt gemacht und die
Kassiererin sagte zu uns,
ah, machen sie auch schon Hamsterkäufe
wegen des Virus? Das fing gerade an die Tage,
ja. Und dann sagt sie, nee,
wieso Hamsterkäufe wegen des Virus?
Wir schmeißen eine Party.
Und da hatten wir noch
meinen Geburtstag groß gefeiert und wenige Tage
später war es dann entsprechend vorbei.
Das war aber auch ganz komisch im Nachhinein
jetzt betrachtet mit so vielen Menschen,
also was heißt so viele Menschen?
20 Leute bei uns zu Hause oder so, ne?
Aber damals ging das halt noch alles und keiner hatte
ein komisches Gefühl. Es war auch noch gar nicht so
das Thema auf den Geburtstagen, so ein bisschen, aber
da waren ja auch Menschen aus dem
medizinischen Bereich da an dem Abend, da hat
keiner irgendwie gedacht, das war noch nicht so, ne?
Nee. Das heißt,
bei uns wäre es so, wir haben mit einer Party-Krone
begonnen und werden Corona
dann mit einer Party beenden.
Genau.
Ja, wir hoffen, dass ihr
dennoch ein schönes Silvester habt
und wünschen euch einen guten Start
ins neue Jahr und hoffen, dass wir euch
ein paar Anregungen geben konnten
und ja.
Ich wünsche euch auch einen
schönen Jahresabschluss, rutscht gut ins
neue Jahr hinein und
startet das Jahr so motiviert
wie möglich, besinnt euch
auf die kleinen Dinge, erlebt
Dankbarkeit und Zufriedenheit neu
und schaut bei uns im Blog
vorbei, bei Instagram, bei Pinterest,
bei Facebook oder YouTube.
Wir freuen uns sehr,
wenn euch unser Podcast
weiterbringt und weiterhilft
und lasst gerne ein Abo
da, das macht bei uns immer eine ganz
besonders große Freude, wenn wir sehen,
dass die Abonnentenzahlen steigen.
Genau.
Bis zum nächsten Jahr. Ciao.
Musik
Podcast Summary
Key Points:
Tägliche kleine Momente wie ein warmes Körnerkissen oder ein leckeres Getränk können im Homeoffice-Alltag als "Tut-mir-gut"-Liste identifiziert und eingebaut werden.
Es ist wichtig, vor Silvester gemeinsam oder als Familie zu besprechen, was jeder vom Abend erwartet, um Konflikte zu vermeiden und das Feiern in einem gemeinsamen Rhythmus zu gestalten.
Ein positiver Blickwinkel auf das Leben im Corona-Zeitrahmen fördert Dankbarkeit für das, was geblieben ist, und schafft eine innere Stabilität.
Das Vision Board als gemeinsames Zielbild hilft, Ziele für das neue Jahr zu visualisieren, wobei realistische und kritische Faktoren durch die „Walt Disney Methode“ abgeklärt werden.
Die sogenannte "Tut-mir-gut-Liste" ermöglicht es, persönliche und gemeinsame Momenten im Alltag zu erkennen und diese als Grundlage für Motivation und emotionale Balance zu nutzen.
Konflikte, die durch den Homeoffice-Alltag entstehen, können bewusst analysiert und gelöst werden, um langfristige Beziehungssicherheit zu stärken.
Die Idee einer nach Corona kommenden "After-Corona-Party" als Abschluss des Jahres symbolisiert eine wertvolle Rückbesinnung auf Freude und Gemeinschaft.
Silvester kann trotz Einschränkungen zu einem reflektiven, glücklichem und motivierendem Ende des Jahres werden, wenn man auf kleine, persönliche Dinge achtet.
Summary:
Im Podcast der Lebensirrlisten wird das Thema Silvester im Corona-Zeitrahmen thematisch behandelt, um Paare und Familien zu unterstützen, trotz Einschränkungen einen harmonischen und positiven Abend zu feiern. Der Fokus liegt nicht auf großen Partys, sondern auf kleinen, persönlichen Momente wie die Gestaltung einer "Tut-mir-gut-Liste", die alltägliche Dinge beschreibt, die einem gut tun. Ein entscheidender Punkt ist die Vorbereitung durch Gespräche über Erwartungen und Bedürfnisse, um Konflikte zu vermeiden.
Die Erstellung eines Vision Boards hilft, Ziele für das neue Jahr klar und realistisch zu formulieren – mit Hilfe der Walt Disney-Methode, die Träume, Realität und Kritik in drei Schritten abklärt. Darüber hinaus wird betont, dass Dankbarkeit für das, was geblieben ist, entscheidend für ein positives Lebensgefühl ist. Auch Konflikte werden bewusst analysiert und gelöst, um die Beziehung zu stärken.
Die Idee einer zukünftigen After-Corona-Party wird als Abschluss des Jahres als symbolische Rückkehr zur Freude und Gemeinschaft beschrieben. So wird Silvester zum reflektiven, emotional stabilen und motivierenden Abschluss, der auf kleine, persönliche Erfahrungen und Dankbarkeit basiert.
FAQs
Durch vorab besprochene Erwartungen und gemeinsame Planung, wie z.B. ein gemütlicher Abend mit gemeinsamem Essen oder einer kleinen Party. Es ist wichtig, die Bedürfnisse jeder Person zu berücksichtigen und Konflikte vorab zu vermeiden.
Um Missverständnisse zu vermeiden und gemeinsame Erwartungen zu definieren. Beispielsweise kann man klären, ob Kinder früh ins Bett gehen oder bis spät wach bleiben sollen, um Konflikte im Abend zu vermeiden.
Man kann sich auf die Gesundheit und die Möglichkeit, arbeiten zu können, freuen. Außerdem wird man dankbar für das, was man hat, und wertet die kleinen Dinge wie eine einfache Mahlzeit oder ein gemeinsamer Abend neu.
Denn durch Corona sind viele Luxusaktivitäten verloren gegangen. Dankbarkeit hilft, auf das, was man hat, zu achten und ein positives Gefühl im Leben zu entwickeln.
Ein Vision Board ist eine visuelle Liste mit Zielen für das nächste Jahr. Man kann es gemeinsam mit der Familie erstellen, um das neue Jahr motivierter zu starten und zu überlegen, was man erreichen möchte.
Durch die Erstellung einer „Tut-mir-gut-Liste“, auf der kleinere, tägliche Aktivitäten wie ein warmes Körnerkissen oder ein Spaziergang stehen, die einem ein gutes Gefühl geben.
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