So kann ich mit 29 von meinen Investments leben: Mein echter Weg mit allen Fails
24m 21s
Der Gastgeber des Money Talks Podcasts teilt seine persönliche Reise vom Studenten zum Vollzeit-Investor, der von seinen Investments leben kann. Er betont, dass er kein Genie sei, sondern drei zentrale Prinzipien verfolgt habe: Durchhaltevermögen, Verkaufsgeschick und eine datenbasierte, emotionslose Herangehensweise. Sein Weg begann mit einem Wirtschaftsstudium und einem Auslandssemester in den USA, wo er durch Pokern sein Studium finanzierte. Später arbeitete er als E-Commerce-Manager, investierte aber parallel in Immobilien – mit anfänglichen Katastrophen (Betrug, Wasserschäden). Nach einem Totalverlust seines ersten Ersparten baute er parallel eine E-Commerce-Marke und eine Marketing-Agentur auf, um schneller Cashflow zu generieren. Mit dem ersten sechsstelligen Vermögen stieg er gezielt in Immobilienhandel und Aktien ein. Er lernte, Projekte zu entwickeln und zu verkaufen, während er wertstabile Wohnungen im Bestand behielt. Heute kombiniert er Immobilien, Aktien und Unternehmensbeteiligungen, um einen maximalen monatlichen Cashflow zu erzielen. Der Weg war geprägt von vielen Rückschlägen, aber er betont, dass mentale Reife dem finanziellen Erfolg vorausgehen muss. Sein Ziel ist es, durch diese Strategie ein passives Einkommen aufzubauen, das ihm Freiheit und Unabhängigkeit ermöglicht.
Hallo und herzlich willkommen zu Money Talks, der Investmentpodcast mit Michael Polka. Danke fürs Einschalten und viel Spaß mit dieser Folge. Herzlich willkommen zu einer neuen Podcast-Foreg, von Money Talks Podcast. Heute die heutige Vorgeste-Biddle, ein Herzensangelegenheit, weil die habe ich so oft bekommen von euch, dass ihr mich mal gefragt habt, die ich mir erzähle, die einen Weg erzählen mal, wie du zu den ganzen Themen kommen bist, wie du da das aufgebaut hast. Ich sage es ganz ehrlich, ich versuche einfach mal in diesen Podcasts so transparent die Möglichkeit zu sein. Das heißt, man hat ein Kablatt vor dem Mund zum Nehmen, eigentlich alles genau so, zu sagen, wie es war, alle Apps, alle Downs. Und ja, der Podcast ist für die Leute, die ein bisschen mehr worden sind, ich mache das ganze Vollzeit mittlerweile seit mehreren Jahren, dass ich von meinen Investments leben kann. Jetzt wahrscheinlich weniger für die Leute, die jetzt sagen, ich möchte jetzt mal eine Wohnung kaufen. Da bin ich einfach jetzt weniger die Zielgruppe, weil ich immer gesagt habe, ich möchte so viel Investments haben, ich möchte so viel aus meiner Investments haben, dass ich wirklich wollen, davon leben kann und dass ich das ganze, dass ich im Aussystem ausbrechen kann. Also mehr oder weniger mein Tag gestalten kann, mein Leben gestalten kann, so wie ich will. Ich habe es mir das auch relativ remote aufgebaut, das ganze, obwohl viele Investments durch die Mobilien vor Ort sind, aber ich sage, ich möchte es nicht immer in Wien sein, ich möchte es nicht immer in Österreich sein, ich möchte es nicht immer an den und den Standort sein und deswegen habe ich mir die ganze Systeme und Prozesse ihm auch so aufgebaut. Und ja, es ist ganz lustig, weil ich mache die Folgen der, um zu uns zeigen, wie super cool ich bin, weil ich bin bewerten, kein Genie, ich bin nicht mega smart, ich war nie der beste, beste in der Schule, ich war nie derjenige, der was gehört, alles extrem schnell verstanden hat, der beste Mathematiker oder sonst was, ich kann einfach immun und sage, ich habe zwei Sachen richtig gemacht oder drei Sachen richtig gemacht, das eine war, ich habe niemals aufgeben, also die versucht immer weiter zu machen, auch wenn es hart ist und wenn man kalustmer hat, das zweite ist, ich habe, sage jetzt mal einen skill gelernt, der mir sehr, sehr viel hilft, nämlich dass es skill verkauft, verkauft und überall in Leben per jeden Deal verkauft man, mit jedem Businesspartner verkauft man sich, privat verkauft man sich immer, das ist was, wo ich sehr, sehr viel Wert darauf kriegte und das dritte ist, ich habe versucht einen Ansatz zu fahren, der wirklich zahlen Datenfacken passiert ist, bei allen im Westmins, also ich habe irgendwann mal gesagt, ich nehme die Emotionen da komplett raus und da dementsprechend hat die einfach durch diese drei Parameter, diese drei Hebeln eigentlich ein sehr, sehr großen signifikanten Nordkamm und heute starten eigentlich genau da, jetzt zeige ich heute mehr oder weniger, wie ich den Meck gegangen bin, wie ihr das natürlich auch reproduzieren könnt, wenn sie sagt, he, geil, ich würde auch gerne irgendwann mal von meinem Westminsdemien, ich würde auch gerne irgendwann mal in der Bayan, in die fullzeit in Westminstern, nicht schon eingehen und jetzt schauen wir sich mal den Weg an von A bis Z mit allen Learnings, Fackabs und auch wirklich viele viele einigab vor Zusammenbrüche, die ich der kauft, aber ich laufe der Jahre und ich muss da ein bisschen weiter ausholen, also wie bin ich eigentlich zu den ganzen Thema gekommen, warum hol ich bewusst ein bisschen weiter aus, weil wir uns viele Zusammenhängungen anschauen müssen, weil ich habe immer in jeden Abschnitt was gelernt und ich hatte immer bei jeden Abschnitt einen gewissen, da geht es mal NetWurf, also ich war sie einen Vermögen, ein Netto Vermögen und es ist ziemlich interessant, es hat sie bei mir eins durchgezogen, um ein neues NetWurf zu erreichen, musste ich immer erst mental dran sein, bis ich es dann auch wirklich am Bankonto gemerkt habe, dass ich habe einfach gesehen, ich muss schon zwei, drei Stufen weiter sein im Kopf und dann in das Bankonto nachziehen zu lassen, ist ziemlich lustig, weil man halt diese Meinstee Arbeit oft sehr stark unterschätzt und vielleicht erkenntst du dich da wieder, dass du denkst, teilweise heh, da bin ich noch sehr weit davon weg, versucht ich in die Situation rein zu versetzen. Und bei mir war es so, wie bin ich eigentlich zu der ganzen Thema gekommen, wir habe ich eigentlich angefangen mit den ganzen Investments. Ich habe ganz einmal studiert, ich habe Wirtschaftsunie studiert in der EU in Wien, habe dann quasi mein Auslandsjagg macht, ich war dann an das San Diego State University in der USA und ich habe immer gesagt, ich möchte da irgendwie ein Namebeischorbidlgel verdienen und ich habe natürlich immer wieder getrobt, habe dann die mensprechend immer versucht, schon blumen, dazu zum Verdienen, ich habe in Einkaufszentren kritisierten Karten verkauft, ich habe wirklich die verrücktesten Niemenschops gemacht, da hat es eine Agentur gegeben, die haben mal immer wieder Studenten gesucht, die ich halt dann dort war die Jobs übernehmen, über Nomen haben und haben wir dann eben versucht, da bin ich auch aufzubauen, ich habe aber schnell eines bemerkt, dass man aktiv sein kommen, also quasi seine Zeit ging Geld, mit der Methode niemals richtig, richtig wohlhabend wird, weil um richtig wohlhabend zu werden, muss man quasi nicht nur seine Zeit, man muss seine Zeit vom seinen Einkommen entkoppeln, das heißt mehr oder weniger in einer Stunde exobitant viel verdienen können, ohne dass man da als aktiv dafür arbeitet, weil man neben dem Job habe ich gemerkt, das funktioniert aber jetzt brauche ich noch was, jetzt muss ich mal das Geld, was ich da verdienen, auch sind vor irgendwie vermehren, und bin dann damals auf zwei Sachen gestossen, die werden es lachen, weil das ist nicht gerade die sehr rössesten Hobby sind und die Hobby ist die ich heute sehr gut zu bebasen, zumindest eines davon, ich habe sehr viel Bokak gespielt, Bokka war das eine, das zweite war Training, was ich später gemacht habe, ich bin dann irgendwann mal auf Bokak stürzenlustigerweise, weil einer meiner Mitbewohner war auch Bokaspieler, und das war ganz lustig, ich habe damals die erste Wohnung, damals noch mit Unterstützung gekauft und habe dann quasi eine getrennt begegbare BG draus gemacht und habe dann quasi ein Zimmer von dieser BG, einen Freund von mir vermittelt und so hat man der teilweise ein bisschen die Dabzahl von der Wohnung und auf der anderen Seiten habe ich quasi, war damals durch noch eine Kreditfähig, da auch ein Bistel gemerkt, wie lebt in der sein Leben, bin dann damals durch ihm aufs Bokka eigentlich kommen und habe dann immer Step-by-Step einfach auch mitgespielt und ko und dann kam jetzt punkt wo ich dann in die USA gegangen bin, von meiner Exchange Semester und habe dann quasi in die USA relativ viele Bokas, also ich bin in unserem Bokaklub beigetreten, habe versucht es wirklich sehr professionell zu machen, mit wirklich fundierten Wissen und waren noch einige mal in Migas, aber habe ich es geschafft, mit damit mir komplett das Exchange Semester zu finanzieren, mir lebt immer noch nicht von riesigen beträgen, aber es war sehr sehr angenehm und habe dann gesagt, das ist cool, das macht mir Spaß, aber der Livestell ist gefällt mir nicht, weil das war immer so, dass ich übermütig, natürlich ganz einen Abend spiel, ich habe dann immer einen Aufgehör, habe ich sie okay, jetzt geh ins Trading eher rein, habe so viel viel viel viel viel mit Trading, mich beschäftigt, habe ich gesagt okay, das macht Spaß, habe aber auch gemerkt beim Bokka was leichter mit wenig Geld mehr raus zu holen und bei Trading war es teilweise sehr sehr schwer, weil das Geld war relativ schnell am arbeiten, relativ schnell weg und das war da so ein signifikanter Punkt und habe dann quasi, habe dann damals gesagt okay, ich fokuss die mich jetzt auf meinen Hauptjob, auf meine Hauptjobtätigkeit, weil ich da den größeren Hebel gesehen habe, noch mal dort deutlich größer und habe dann quasi mein Hauptjob angommen, also damals das e-commerce Manager bei Amazon, ich sage mal zu den Zeitraum, ja, habe ich jetzt eigentlich gerade mal so fünf Stilig ein Netwürf, was das Ganze betrifft, habe dann da natürlich gute Bohnen gekommen, habe ich mir gesagt okay, ja für so US-Komponition arbeiten, dass wir richtig, richtig geil und das habe ich dann auch damals umgesetzt und bin dann nach München zogen, also ich war dann eine einige Jahre dort, das aus e-commerce Manager und habe, du hast eigentlich ganz coole Zeit gehabt, aber aber gleich gemerkt he, das ist angestellt sein, das ist nicht das, was ich will, das macht mir nicht zu viel Spaß und irgendwie ist es nicht gerade mal das erfühlenste für mich und habe dann schon wieder angefangen, irgendwie seit Hassels zu machen und habe dann gesagt, weiß was, ich mache jetzt die mobile und ich fange da jetzt mal an damit und ich weiß noch mal ein Netwürf dort auf ein Cent genau, warum, weil es ist alles eins zu eins in die erste mobile flossen, danach war ich auf null, war ich auf zero, weil ich habe zeitgeg, auch Trainingmäßig immer wieder absend Downs gehabt und dann eben der ganze Bonus, alles vom Job, die ersten Gealszettel sind eben dann alles in diese Wohnung am eng flossen, aber damals er wohne in Graz, 52 Quadratmeter, und habe gesagt, okay, geil, ich fange einfach mal an, ich schaue mal ab, das ganze funktioniert, weil ich habe schon ein bisschen Podcast ein, ich habe mich schon pro Infomiert und haben dann damals dachte ich, bin schon ready, war ich noch nicht lustig gewesen und die erste Wohnung, ich kauft habe, war eine komplette Katastrophe, also wirklich alles, was ich vorstellen können, habe ich da gehabt von mit normalen Hin bis zum wasse Schaden, Probleme mit der Ausverwaltung, also komplett alles abgeschossen, ich habe da mit der Kappe, das war ganz ganz ganz interessant, der hat, die haben so ein bisschen teilweise kritisiert, Karten betrug gemacht, die haben sehr, sehr viel auf Nachnamen bestellt und dann wo es zu der abbrechen in Communis haben, sie dann quasi einfach das Land verlassen und das war blöd, weil ich musste dann in meine eigene Wohnung einbrechen, kann ich gerne nochmal eine separatige Botskürzt vorgebracht haben, das war sehr, sehr, sehr jetzt mittlerweile lustig, damals sehr sehr blöd ist und fangen, habe dann damals auch einmal die zweite Wohnung kauft, wenn man dachte, habe ich bei der zweiten wird schon besser funktionieren, lustigerweise 1 zu 1 das hell über Problem, also ich habe dann damals fast eine
einfach mit weniger Eigenkapital zu kaufen, wenn der Deal nachhaltig und gut war. Das war vor der Kimverordnung. Habt das dann ein Bild geframes und hat dann auch gut funktioniert. Und hab aber wieder genau das Handy übernehmen gehabt. Dann hab ich gesagt, mega mühsam. Hab dann ein bisschen Pause gemacht und haben mich dann während des noch 50.000 Euro Netwerf hochgehandelt. Ich hab dann halt immer wieder mehr gemacht, Training, Middle, Mitten und Co und hab gesagt, "Hee, cool, ich bin jetzt mal in Richtung 50.000 Euro Netwerf." Hab dann aber gesagt, "Pff, da ist mein Heber zu gering." Ich hab damals noch nichts von dem Billenhandel gewusst, ich hab mir noch keine Beschäftigten. Und hab gesagt, "Okay, ich muss jetzt da irgendwie Cash Limber bringen." Ich muss mir da noch was zusätzlich aufbauen. Und hab dann nie mein Job und die ersten Businesses aufgebaut, nebenbei. Hab dann einfach gesagt, "Okay, jetzt muss da irgendwie schnell mal Cash her." Und ich möchte jetzt mal schnellstmöglich sexstellig werden. Und wenn man sich sausrechnend, keine andere Durchschnitts-Einkommen in Österreich und in Deutschland, das ich hab damals verdient, gar nicht so schlecht. Und das Durchschnitts-Einkommen, bei mir war es damals, was hab ich gering, 3.000 Nettersau, so was um den Dreh herum. Und wenn du dann da schaffst, 1/5 zu sparen, hast du sag ich mal Roundabout im Jahr, 18.000, die ich da halt angspart hast. Aber bekomme es ja auch noch nicht so weit. Und ich wurde halt von der 50 auf die 100K. Und hab dann mal als sie verschießen oder nehmen aufgebaut. Und eine davon, meine Commerce Brand. Da hab ich Sportartikel handelt, quasi betrieben, das heißt über einen Online-Shop verkauft. Und das zweite war eine Marketing-Hendur. Das habe ich eigentlich ziemlich parallel gegründet. Mein Ziel war sie immer aus der E-Commerce Brand, da war sie den möglichen Exit-Krise zu bauen, um dann einmal zu mehr Geld zu kommen. Und das der Marketing-Hendur einfach laufen Cash yours zum kriegen. Lustiger Fall, das war den. Im Sodium, dass die E-Commerce damals halt vorabgangen ist. Das war gleich mal ein Skyrocketing, echte Anfang. Das war echt echt heftig. Und die Marketing-Hendur war ja so langsamer, was da immer wieder neue Kunden dazu kommen. Haben uns dann auf Autohäuser spezialisiert. Und haben dann dementsprechend immer wieder da laufen Cash-Loss-Aus-Buff-Aufwand. Das war eigentlich super funktioniert. Und zeitgehalt die Commerce Brand, die halt super umsetzig fahren hat, wo man quasi auch. Im Investor haben wir da aufgenommen, wo man auch bei zwei Minuten zur Million waren. Also am Anfang auch extrem viel versprechen, weil die Brasche voll gehypt war. Und ich sage immer, in Hypefasen soll man immer über runterbeibleben. Und wenn die Hypefasen weggehen, so muss ich eher dann auch wirklich über mögliche Exit-Krise-Sanarien das ganze durchdinken. Und das war dann auch der Fall, dass ich dann eben durch Feiermacht damals durch die Marketing-Hendur irgendwann mal sechs Stelle geworden bin. Also die ersten 100.000 Euro waren nicht wirfgegenagt haben. Hab dann wie gesagt immer viele Masse-Bild-Basung gemacht. Und hab dann gesagt, äh, irgendwie das mit den Immobilien, wo wir hier mal noch. Jetzt haben wir mittlerweile schon gut Kohle auf der Seite, wie man in Österreich sagt. Und jetzt gehe ich in das Immotheme rein. Und hab dann damals das Immobilien-Thema, oder die Bedingung des Fachwerkimmobilien, irgendwie auch lernen müssen. Also das mal damals war es nicht so, dass jetzt viele auf Social Media, viel Zeit, auch so alles beim News, man kann sich jetzt schon mittlerweile allein durch mein YouTube-Kanal, durch mein Podcast, durch my Under-Wields, so weiter bilden. Da war es halt irgendwie, dass das lernen müssen. Ich hab damals auch jemanden kennengelernt. Der hat schon einen großen Bestand, kapfen über 300 Wohnungen. Das hat mich damals sehr fasziniert. Und den hab ich dann damals gesagt, jetzt zeigen wir das Ganze funktioniert. Ich will das auch machen. Ich zeige mir das. Und mit den hab ich dann damals eine Strategie festgelegt. Hab dann damals bedienen, einfach auch das Ganze gelernt. War damals ganz cool, weil man uns halt ging seit die Kurven haben. Ich bescheinend damals in den Ziel, das war damals anders, weil ich gesagt hätte, ich möchte ihn starb investieren. Und er hat mir dann quasi das Handwerkimmobilien, weil man beibracht. Und dann hat das eine zum anderen geführt. Das ist, ich hab dann immer wieder mehr angauft und ich hab vor allem zwei Sachen gelernt. Das eine gut teuer zu vermieten, nachhaltigen Lagen zu kaufen. Und das zweite ist, wie entwickelt man ein Projekt? Und wie stoß man das mit Gewinnen ab, um dann gleich mal ein bisschen einkabertal abzustopen. Und das waren eigentlich so die zwei Sachen, wo ich dann auf einer Seite, und wie bei ein Hord immer zu kauft habe. Und das zweite halt auch, wie ich den Immobilienhandel eingefankt habe, intensiver zum Betreiben. Und dann hab ich eben da eine neue gute Source für, ich sage jetzt mal, für ich das einkabertal aneinkriegt. Dann hab ich dann gesagt, "Tee cool, das macht Sinn." Und hab dann so ein Mix reingriegt, als Aktienpix, die ich sehr, sehr, sehr gut erwischt habe, so ein damaligen Zeit. Hab dann die, ich möchte noch immer geschaut, okay, welche über Orschenssehende aufstreben, wo kann ich mitgehen, wo soll ich mitgehen? Und hab dann die, mit sprechen da, so geht es mal sehr, sehr gut eingekauft. Also was war so ein Source für den Einkommen? Das zweite war, dass ich eben Immobilien handelt gelernt habe, aber auch gute Vermietung gelernt habe. Und das dritte war natürlich auch, dass ich mich immer wieder bei Fieberwerteilekt habe. Das war auch noch mal so viel zusätzlich. Cash flows, auch wieder sehr, sehr hilfreich. Und hab dann dementsprechend diese drei Standbeine gehabt. Plus natürlich meine operativen Detigkeit. Immer wieder geschaut, was macht sie in viel Dipgeber auch gemacht, das heißt, ah und B vernetzt. Und das Ganze noch weitergeben, hat auch super funktioniert. Und dann habe ich mir eigentlich innerhalb von ein paar Jahren dann noch mal mit den ganzen kombiniert, dann noch mal haben wir einfach sechsstelliges, ein portfolio netto, etc. aufgebaut. Und hab dann gesagt, okay, jetzt mache ich so, dass ich immer die Cherrys, ich sage immer die Kirschens, im Bestand halten, und die Wohnungen, wo ich sage, die will ich sowieso abstoßen, die stoße ich ab. Und hab dann immer diesen Mix gemacht, als gute Beinhaltwohnungen, um für wir uns zu behalten und die Fiegse Flipabjecte weiter zu verkaufen. So, dass ich die besten, erhaltigsten Wohnungen in Bestand habe und die Schlechter nennen, sage ich jetzt mal nicht unbedingt schlecht, aber die, die jetzt einfach nicht zu meiner Protfohle-Stadtung die passen abgestoßen. Da ist eine Kombination mit einer Aktienaktive und Training-Strategy, plus eine tieferdenden Stadion, die mir monatlich Cash flows rausschüttern. Und dann hat sie ihm ein, in andere Gefügt, sage ich mal, hab dann mehr Aktien gemacht, mehr Immobilien gemacht, mehr Bedeiligung gemacht, mehr Unternehmigung gemacht. Und dann eigentlich Schritt für Schritt über die Jahre, sozusagen das ist ziemlich stelle, ein Protfohle-Stelle-Stelle-Genet-Wurf, ja, er reicht, sage ich mal. Und dementsprechend dann eigentlich relativ viel umgeschichtet, weil ich sage mal, man braucht es nicht 100 Wohnungen. Und wenn sie eine paar Wohnungen hast, die hohe Tilgung haben. Wo man auch wirklich die entsprechenden Cash flows rausschritzt. Das dann kombiniert mit verschiedenen anderen Weistments. Die dann vielleicht noch mal ein bisschen mehr Cash flow, rausbringen. Haben wir ihm den Best-of-Bofen-Wirals, den Maximien, monatlichen Cash-Low. Und dann kann man sich eigentlich durch verschiedenen Inkommings-Schlims relativ viel aufbauen. Und ich sage mal, es war ein Stellunger Weg, weil es war nicht easy. Es war sehr, sehr schwer. Ich hab Dils gemacht, die waren schlecht. Ich hab bei einem meiner Firma viele Probleme gehabt, das können sie nicht vorstellen. Also wenn die es ja eigentlich vorgemacht nur über die Downs, könnte ich das auch noch mal mit Längen mal breite Fühlen. Keine andere Kunden, die nicht zahlt haben, bei der Agentur damals oder Cash-Low-Engpässe, bei e-commerce brand oder ein paar schlechte Flips. Natürlich haben man für meine Lianthalte auch Probleme bei den Immobilien. Aber ich sage immer, bei dem Immur gehen eigentlich ein wenigsten passiert. Weil, wenn du da für einen Kapital nimmst, du hast immer noch den Wertimmobil. Das Problem war, dass sie teilweise auch bei viel viel viel auch für einen Kapital auch noch mal kaputt haben. Weil es da immer no risk nor reward. Das war damals halt eher meine Einstellung mittlerweile, bin ich eher weniger Risiko behaftet und unterwegs. Und hab dann Themen sprechen, bei einer anderen Firma natürlich mit dem Kapital, hat es mehr Spaß gemacht. Aber es war halt auch viel viel mehr Risiko. Ich würde jetzt auch nicht mehr so reproduzieren. Bei dem Immur-Flebeswasser oder auch so, das auch noch mal ein geiler Heber war, wo ich dann eben so ein gewissen Stand an der Einkapital hatte, dass ich im Sektor geile, jetzt kann ich auch ohne die Bank fliebten. Jetzt kann ich ein bisschen das Kant an den Projekten nehmen, weil jetzt haben wir nicht einen, zwei schlechte Projekte direkt komplett aus der Bahn. Und das einfach alles miteinander kombiniert, hat dann in den Infekt diesen cool nachhaltigen Ort kaum gehabt. Und was ganz ganz wichtig ist, meine Lörnings aus den ganzen Prozessen. Ich sage mal, das eine Team habe ich vorher schon angesprochen, persönlich zu wachsen. Das ist ja natürlich, ich bin jeden Part gewachsen. Ich habe es so viel Wissen angeengennt. Wenn ich jetzt heute von nur Staaten würde, hätte ich es innerhalb von einer paar Monaten definitiv wieder. Weil ich einfach gesehen ist, wie es begegelt war, viel versucht habe und nach viele, viele, viele Fels hatte. Das ist mal eine Einigung. Und das zweite ist natürlich viel, viel gelernt. Erstens mal das Geschäftsmodell. Das Geschäftsmodell muss funktionieren. Ich habe teilweise auch andere Firmen gehabt, hier wird es gar nicht erwähnt, wo ich einfach schnell merke, dass Geschäftsmodell ist nicht nachhaltig. Das ist eher ein Quick-Win, aber das profitiert man, profitiert man nicht langfristig dadurch. Und wenn das Geschäftsmodell nicht funktioniert, dann gibt es ein großes Problem. Und das ist immer das Kuhle bei Mobilien, weil das Geschäftsmodell im Mobilien funktioniert seit Ewigkeiten. Die alten Römer haben schon die Mobilien gekauft und vermittelt im Mobilien funktioniert schon immer. Das ist dabei, was sehr sehr cool ist. Mein zweites Lörning war Worksmart Not Hard. Bei meinen ersten Firmen, ich habe es so lange gehabt, das ist still nicht büssend in den Nacht, rein Volga, jeden Tag, jeden Tag. Habt ihr nicht mal mal gesehen, okay, das bringt jetzt auch nicht so viel mehr, wie wenn ich einfach mehr vone Dinge machen, die Impökt haben. Es gibt so diese 80/20er-Regel, das heißt mehr oder weniger. 80% der Outcamps entstehen bei 20% der Art.
Ich hoffe, ich habe mich nicht verrätet, aber mir oder weniger soll das einfach das heißen, dass man von den Sachen von den machen soll, die Impact haben. Und das ist sehr, sehr wichtig. Und dann habe ich mir mal geschaut, okay, welche Tasks mehr oder weniger machen da meisten sind und habe dann eigentlich die Sachen, die ich auslagen konnte, eine Zähle ausgelagert, ausgelagert, ausgelagert, ausgelagert und die Sachen, die Impact hatten, die nicht produzierbar waren, wo ich einfach sage, dann bokeh, die ich am Impact, die bringen Geld, da die kann jetzt nicht auslangen, die kann ich sehr standardisieren. Von denen habe ich dann einfach immer versucht, mehr zu machen. Und das war so eine, sage ich jetzt mal, große Erfolgsfame. Der dritte Punkt war nur in Dinge zu investieren, die ich verstehe. Deswegen, ich bin jetzt nicht der große Grübtoin, wenn ich es da zum Beispiel, ich trei die auch nicht grübt, aber sonst was. Weil ich immer sage, ich mache die Dinge, die ich verstehe, davon lieber mir, davon ich gerne auch ein bisschen mehr Risiko, aber nichts, wo ich mich selbst zu weniger auskenne. Das war so ein sehr sehr wichtiges Punkt. Das vierte Learning bei Prozesse. Ich habe irgendwann gemerkt, okay, es bringt auch nichts, wenn man es einmal cool ist und dann nicht mehr, sondern wenn das cool ist, muss es nachhaltig sein und Prozesse haben und dann dementsprechend jedes Monate selber als Kamera ausbringen. Deswegen ist so mein Team, mein Team, mein Team, mein Mitprozesse, sei es jetzt der Kanahana-Sandierungsteams bei den Baustellen, sei es jetzt der, ja, in allen Bereichen einfach und der fünfte Punkt ist, wissen, ist das wichtigste. Wissen, wesentlich wichtiger sogar wir wie Netzwerk oder sonst was, weil wenn du einmal das Wissen hast, das ist so viel wert, das würde ich nicht dauschen. Wenn man sagt, ja, du kriegst mir den besten Immobilentil einmalig, den aller besten, besten Immobil oder B, ich gebe dir wissen, wo du dir das ganze fünf, zehn mal nachmachen kannst oder natürlich keinen Fixig, einer D, das ist gleich funktioniert, aber du hast dann das Wissen, würde ich immer das Wissen nehmen. Das war auch so ein Punkt, der mich dann auch signifikant geprägt hat, wo ich es nicht so peaked, geil. Das Wissen kann die keiner nehmen, du kannst das reproduzieren und dann mach das ganze auch Spaß und das war so ein bisschen meine Journey bis zu einem gewissen Punkt, sage ich mal bis zu diesen ziemlichstelligen Net-Wurf und später kommen dann wieder andere Themen. Also jetzt, wenn wir wirklich das Thema "Bittelbot vor der Streuen", "Märere Essetgassen", man weiß nicht, was auf der Welt passiert, mehr Reimobilien und Standorte. Es kann durch immer alles relativ schnell drehen und einfach dann dahingehend schauen, wie sie das ganze hinwickeln. Und ich sage immer, ich bin persönlich auch durch die Tätigkeiten sehr, sehr gewachsen und ich habe immer versucht, die entsprechend immer aus Bescheunung, selbst als schlechten Situationen, immer auch dann das Beste mitzunehmen und auch da, was herauszuhören, wo es raus zum holen war. Und in der Acheinanze sage ich, ja, selbst wenn du eine Scheiße weich hab wenigstens da aus gelernt und deswegen auch da die Messenger noch euch überlegst nicht zu lang oder hat als nicht mit schlechten Entscheidungen, weil jeder trifft schlechte Entscheidungen. Und das Leben ist geprägt von vielen, vielen Entscheidungen und wir müssen diese Entscheidungen in schlecht waren, genauso hinnehmen und aus den schlechten Entscheidungen lernen und dafür nachhaltig besseren Entscheidungen treffen. Und das habe ich auch gemacht, das zueg ging es mir auch so in jeder jährlicher Phase meines Lebens und so versuchen wir mein Leben jetzt auch zu leben. Also ich versuche jetzt auch viel Etappenmeise zu machen, das heißt, ich habe meine Fasern erarbeitlich sehr sehr hart, sehr lang, dafür auf der anderen Seite dann auch wieder fassen, wo ich sage okay, jetzt bin ich ja ja mal reisen, jetzt bin ich ja auch am genießen mal da paar Wochen, ein paar Monate und weil das Leben es sollte auch nicht nur sabert bestellen und einfach da einen guten Ball raus und einen guten Asg eich zu finden und ich hoffe die Reise und vor allem auch die Löwenings, haben euch weiter korfen können, euch auch inspirieren. Wenn du irgendwelche Fragen habt, zu irgenden Thema gerne mehr hören wollen, würdet es. Schreibt's mir einfach in die Kommentare, ich intensiviere das sehr, sehr gerne und in diese Szene hören wir uns in den nächsten Folge und bis dann euer Michal. Vielen Dank fürs Einschalten, zuhören und dranbleiben. Für weiteren Content folge Michal einfach auf Spotify, Instagram und YouTube. Bis zur nächsten Folge und bis dahin viel Spaß beim Investieren.
Podcast Summary
Key Points:
Der Podcast-Gast beschreibt seinen persönlichen Weg vom Studium und ersten Jobs hin zu einem Leben als Vollzeit-Investor.
Drei Erfolgsfaktoren
Anfängliche Fehlschläge (erste Wohnungskäufe mit Betrug und Schäden) sowie Rückschläge im Trading und in Unternehmen werden offen thematisiert.
Der Aufbau von drei Standbeinen
Mentale Vorbereitung vor finanziellem Erfolg
Heute fokussiert er sich auf einen Mix aus wertstabilen Immobilien, Aktien und Beteiligungen, um einen hohen monatlichen Cashflow zu generieren.
Summary:
Der Gastgeber des Money Talks Podcasts teilt seine persönliche Reise vom Studenten zum Vollzeit-Investor, der von seinen Investments leben kann. Er betont, dass er kein Genie sei, sondern drei zentrale Prinzipien verfolgt habe: Durchhaltevermögen, Verkaufsgeschick und eine datenbasierte, emotionslose Herangehensweise. Sein Weg begann mit einem Wirtschaftsstudium und einem Auslandssemester in den USA, wo er durch Pokern sein Studium finanzierte.
Später arbeitete er als E-Commerce-Manager, investierte aber parallel in Immobilien – mit anfänglichen Katastrophen (Betrug, Wasserschäden). Nach einem Totalverlust seines ersten Ersparten baute er parallel eine E-Commerce-Marke und eine Marketing-Agentur auf, um schneller Cashflow zu generieren. Mit dem ersten sechsstelligen Vermögen stieg er gezielt in Immobilienhandel und Aktien ein.
Er lernte, Projekte zu entwickeln und zu verkaufen, während er wertstabile Wohnungen im Bestand behielt. Heute kombiniert er Immobilien, Aktien und Unternehmensbeteiligungen, um einen maximalen monatlichen Cashflow zu erzielen. Der Weg war geprägt von vielen Rückschlägen, aber er betont, dass mentale Reife dem finanziellen Erfolg vorausgehen muss.
Sein Ziel ist es, durch diese Strategie ein passives Einkommen aufzubauen, das ihm Freiheit und Unabhängigkeit ermöglicht.
FAQs
Um von Investments zu leben, müssen Sie Ihre Zeit vom Einkommen entkoppeln, also passives Einkommen aufbauen. Der Podcast-Gast empfiehlt, sich auf drei Standbeine zu stützen: Immobilien, Aktien und Unternehmensbeteiligungen.
Er hat nie aufgegeben, hat gelernt, sich und seine Deals zu verkaufen, und ist immer daten- und faktenbasiert vorgegangen, ohne Emotionen.
Der Gast begann mit einer ersten Wohnung, die eine Katastrophe war, lernte dann durch einen Mentor mit über 300 Wohnungen die Strategie des Immobilienhandels und der nachhaltigen Vermietung.
Vermeiden Sie schlechte Lagen, Probleme mit Mietern oder Verwaltern und unterschätzen Sie nicht den Aufwand. Der Gast hatte anfangs Wasserschäden und Betrugsfälle.
Neben dem Hauptjob können Sie Nebengeschäfte wie einen Online-Shop oder eine Marketing-Agentur aufbauen, um zusätzliches Kapital für Investitionen zu generieren.
Aktien und Trading können eine gute Einkommensquelle sein, aber Trading ist riskant. Der Gast kombinierte sie mit Immobilien, um einen stabilen Cashflow zu erzielen.
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