So habt ihr die Zalando-Story noch nie gehört: Gründer Robert Gentz (#904)
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Robert Gens, aufgewachsen in einer Traber-Sportfamilie am Niederrhein, entschied sich gegen die Familientradition und für ein BWL-Studium, später wechselte er an die WHU. Nach einem gescheiterten Startup in Mexiko (Dachdecker-Plattform) und einer Station bei einer Tarifvergleichsplattform in Spanien gründete er 2008 mit David Schneider Zalando. Inspiriert vom US-Vorbild Zappos und getrieben durch tiefes Know-how im Suchmaschinenmarketing, starteten sie mit einem kleinen Magento-Shop. Die erste Bestellung kam von einer älteren Dame aus Köln; das Lager war winzig, die Logistik anfangs rein händisch. Mit nur 50.000 Euro Cash und 50.000 Euro Beratungsleistung von Rock Internet bauten sie das Unternehmen extrem effizient auf. Statt teurer Breitensuche fokussierten sie sich auf sehr spezifische, lange Suchbegriffe (z. B. „Adidas Laufschuh Größe 38“) und kauften gezielt Randgrößen ein, da diese online stärker nachgefragt wurden. So erzielten sie stets positive Deckungsbeiträge. Der Erfolg war rasant: 2009 machten sie 6 Millionen Euro Umsatz, 2010 bereits 160 Millionen, 2011 500 Millionen und 2012 überschritten sie die Milliardengrenze – alles organisch, ohne externe Großinvestitionen. Erst als das Wachstum explodierte, holten sie externe Führungskräfte ins Boot.
Wir haben die Folge mit Robert Gens vor drei, vier Tagen in Berlin aufgenommen und zwischen Aufnahmen und Ausstrahlung liegt, wir vielleicht über das Stimme hören können, das OMR feste will. Jedenfalls, absolute Highlightfolge, allein deswegen, weil ich den Robert seit der fast 20 Jahren beobachtet und schon seit mindestens zehn Jahren, so lange wie es in OMR Podcast gibt, denke ich, das wär mal ein richtig spannender Gast, aber bei Zellando und auch bei Rock Internet waren sie ja in den frühen Jahren, bis heute eigentlich sehr, sehr zurückhalt mit die goodykationen, also als lange gedauert den Robert gewinnen zu können, obwohl wir gleich hören könnten, wir uns schon selber auch persönlich länger kennen, die ersten Firmen, die ich gemeinsam in ein paar langen Gründet habe, haben wir vor einigen Jahren an Zellando verkaufen können und da haben wir uns kennengelernt und uns über die Jahre immer wieder ausgetauscht und sind uns irgendwo begegnet, aber Podcast machen wollte Annie bis jetzt, aber gab es überall Jahre schon so viel zu erzählen, eben nämlich von der Gründung von Zellando, wie haben sie es gemacht, welche Rolle hat Fernsehwerber möglich gespielt, welche Rolle hat Suchmaschinenmarketing gespielt, wie waren die ersten Jahre die ersten Finanzierung, welche Rolle haben die Samwars gespielt, wie war der ganze Hochlauf in das heutige Zellando, wo wollen sie heute mit Zellando überhaupt hin, wie sehen sie heute den Wettbewerb und wie war eben die ganze Reise von einem Typen vom Niederreinen der aufgewachsen ist in einer trapprenn Sportfamilie hin zu einem der relevantesten Digital-Unternehmer in Europa, das alles jetzt endlich im großen Robert Genspaket auf geht. Ich renne mich auch ganz genau an die Anfangstage von OMR oder auch meiner vorherigen Firma, Konto-Eröffnen, Karte organisieren, eine Bank wollte uns gar nicht, Buchhalto anbinden, später Gelter überweisen, alles ziemlich aufwendig und sehr sehr manuell damals und genau hier setzt Konto an. Wir bei OMR haben mittlerweile auch mehrere Konten bei Konto und das geht wirklich super easy. Ihr könnt eure Geschäftskonto in der deutschen Iban komplett digitale eröffnen in zehn Minuten und ohne Papierkram alles in einer App. Konto ist ein reguliertes Unternehmen und schützt entsprechend eure Daten nach sehr hohen Standards, man kann also sofort anfangen Rechnungen zu schreiben und Ausgaben zu verwalten. Wenn noch ein paar ganz praktische Vorteile, zum Beispiel gibt es physische und auch virtuelle Firmenkarten, internationalen Zahlungen kann Konto ebenfalls und der Kunden-Service ist 20.07 erreicht. Außerdem gibt es Anbindungen an Datif und Lexware und alle Beleg- und Transaktionen werden direkt damit synchronisiert. Und es gibt noch 2000 weitere Integration. Über 600.000 Unternehmen nutzen weltweit Konto und sie haben 4,8 Sterne auf Trust-Pilot. Wer das spannend findet, Konto.com/de. Konto wo gemerkt mit kuh, kuh, o, n, t, o, puhm, Komm, slash te. Der Link sich jetzt selber auch in den Schoners. Hallo, Hallo. Danke fürs Macht und wir fangen mal ganz ganz ganz vorne an, weil in der Vorbereitung dachte ich, ja, so viel muss ich mich ja nicht vorbereiten, dann ich kenne die Sorge und dich auch und muss mir nur ein bisschen die besten Frage auspicken. Und dann habe ich doch ein bisschen recherchiert, was ich nicht wusste ist, mit ein paar Umwegen wärst du vielleicht trapprend Fahrer geworden. Also, ja, auf der ersten, so gut recherchiert, ja. Janie ist mein Name, mein Familie kommt aus dem Rappritsport. Also, das heißt, ja, mein Niederrein aufgewachsen? Genau, es sind den Cars aufgewachsen, also quasi bei, also wer aus der Gegend kommt, der weiß ja, ich genau, es ist A750, A52, das ist so der, das sind die zwei Autobahn, wo ich es kreuz und kass. Und ja, ich kümpe aus dem, aus dem Fährdebetrieb, genau, mein Vater ist, also, oder war, ist Trapperinfahrer. Und du schon meister gewesen, ne? Ja, ab, am Tör, ja. Und mein Bruder, der ist auch professionell Trapperinfahrer. Und mein anderer Bruder ist, ist ja, also, ich bin sehr, das ist eigentlich der Verrückt. Ja, ist, ja, also am, am Dior-Twan-Au, der, also ich war da so ein bisschen, den, der, so bist eigentlich mit dem, der Dallwirtschaft nichts zu tun haben wollte und dann, genau, ich habe eine andere, wie gewählt. Dann bist du, also, der mittlere Bruder irgendwie in der Familie und bis dann an die berühmte Währung gegangen, die auch, dann, wenn du, deine Generation berühmt geworden ist, als zu zahlen, die Karler-Spiele für Gründer, die erste Generation, wann die Samwas und dann kamen, und, und da wird, und danach euch die Hello-Fresh Leute und, und, und, und, und, man kann das ja da und, das war ein Brust, oder zufall, das ist ein bisschen. Also ich hatte, ich kann mich damals eigentlich so gut ausfalt, weil, weil, weil ich gut in der Schule, aber, dann wollte ich halt, ich wollte irgendwie was machen, weil es halt so ein bisschen weit aus dieser Welt raus war, also dann habe ich, habe ich mit BVL entschieden und, genau, hat dann zuerst in Köln sogar angefangen, und dann habe ich da irgendwie auch den VW dann irgendwie entdeckt, habe ich gesagt, vielleicht das ein bisschen was Besseres für mich und, und dann bin ich auf die VW-Ugeweckser, ja, und da habe ich dann auch David und, und viel, viel andere klingen gelernt. Könnenst du eigentlich jemals trappen fahren, nochmal gucken? Ja, also ich mein, meine, meine, meine, mein Bruder versucht, lieber noch davon zu erzeugen, dass ich es jetzt irgendwie nochmal so als immer tue, noch einmal wie machen muss, aber, ich, gleich, meine Jugend habe ich mit, damit verbracht, quasi in den Samstag, Sonntags, so eine Ferien, eigentlich, Ferde zu fahren und Boxen zu misten und, und, und ja, also, das war schon sehr, ja, wann, wann, wann sehr, ja, wann sehr, dann verschaff ich die Leben eigentlich. Okay, aber dann halt irgendwie VW und dann gehen es da ja relativ schnell umgründen und eigentlich Sachen machen, das war ja so, entweder man geht da hin und macht danach so Investement-Banking-Beratung oder man guckt etwas, weil es, so der Weibolder. Ja, genau, und ich, also ich hätte, ich hätte auch, glaube ich, einen typischen Spiel gemacht, ich habe halt, als, hat dann praktiker es bei, was ich bei Bicke, bei Morgens Sendung gemacht und, dann auch irgendwie so ein bisschen, was, was es für mich ist, aber es war für mich, war irgendwie so ein bisschen so der, sehr punkt, so eigentlich, also, war man herz irgendwie so ein bisschen umabhängig und ich wollte schon, schon was machen, weil dann, ich vertrein 20, als ich die, als ich die Plumate und dachte, also, eigentlich, wenn man, wenn man was gut will, dann muss man das jetzt machen, weil jetzt ist man noch un, ne, ne, ne, ne, es hat man noch keine, keine Verantwortung, keine, keine Pflichten und es ist, es ist der freie und das war dann irgendwie, ja, es war dann für mich so, quasi während des 8. Semester, es war es dann für mich so die, die, die Wahl zuerst mal was gut in so wollen. Das war, es war mich zainahe an uns zuerst, ne? Für mich so ist, was ist Mexiko, ne? Ja, wir, ich war mit ein paar Leuten, also, und Andreas Antroulkitz, ja auch, das war, das war auch mal Chef. Ja, auch mal Chef. Wir mit ein paar Leuten, weil wir unterwegs in, in Dazane-Maker und da kam eigentlich so die Idee von, ob man nicht so ein Art, so Studie verzettelt für Dazane-Maker, grün sollte und das war quasi nirgendes, das, das, das erst und David Schneider, das war damals mal ein, das war ein, das hab ich nämlich den VG geteilt, in der, an der WRU, der Wahlz, der ist nicht mitgereist, aber der, hat natürlich auch das Spannensprachen gezogen und genau da haben wir das halt gemeinsam angefangen, an Andreas Antroulk war auch mit dabei damals. Was hat nicht funktioniert, am Ende, ne? Weil ich das nicht, das ist der. Wir haben dann, es werden, wir haben Deutsche Investoren, es sind zusammengekommen, wir hatten hier die Uniste Gruppe, wir waren auch dabei, ahren, genau an, irgendwann mit dabei, Econa war dabei. Also das, was damals so ragen und nahm macht in der Deutsche Investoren? Ja, die waren all mit dabei und, und haben, also haben das eingesammelt und sind wir nach Mexiko, Argentinien, Chile, gedüßt und haben dann die Plattform auch geworden, nach, ich glaube es so nach drei Monaten, was dann, was dann schon klar, das ist eigentlich nichts wird und dann was noch zwei, drei Monate weiter probiert und dann haben wir uns da wieder zurückgehangelt nach, nach Europa. Und dazwischen oder danach habt ihr dann auch glaube ich in Spanien irgendeine Tarifvergleichsplattform gemacht für, für die Sammels-Dammels-Zone. Ja, also ja, das war schon so ein bisschen so, dass wir, das, ja, also wir hatten, wir haben uns nie gehaltgezahlt und dann war es schon so ein bisschen so, dass wir gar nichts richtig wussten, wir eigentlich wieder zurückkommen und hatten die damals die, die Sammels hatten damals eine Tarifvergleichsplattform in Spanien gehabt, Tarif, das wir in 20 und dann hatte damals Christian Weiß, hatte gesagt ja, ihr, ihr könnt auch Spanisch, könnt ihr nicht mit, mit helfen und du sollt klar, aber du zahlst eine Flug und, und, und, und zeig uns gehalt und dann kommen wir nach Spanien und dann sind wir quasi von von, ich glaube, von damals von Zerjago, die Schäde nach Spanien zurückkommen und haben da, was ist bei Tarif das 24 mitgeholfen. Und dann haben wir uns gedacht, aber eigentlich, also eigentlich, es entweder fangen wir jetzt an richtig irgendwo zu arbeiten, also bei, ich habe damals einen Vertrag bei BZG, auch von BZG, oder wir, ja, oder wir gründen noch mal was und dann haben wir uns damals in Spanien dafür entschieden, das war noch mal was gründen und das war dann als, schuhe, schuhe online. Und das war ein bisschen inspiriert von auch amerikanischen Modellen, so das hat, das hat was, war damals groß, wobei schuhe und dann, jetzt auch nicht so die Mega Innovation, aber damals war das so hilf, dass man so wahrnahm, dass das dann eigentlich dran war. Ja, ich glaube, also das, ich meine das ist, ich, ich habe immer so ein bisschen Struggle damit zu, also Zerlandur als, also als Kopie zu sehen, weil ich mein Klarschu online, also das ist nicht die, die, die, die krass Idee, sondern das, was ich eher dazu geführt hat, waren, dass wir bei Tarifas 24 eigentlich, das sind sehr stark, siehmgetriemes Modellen, so muss halt, muss Keywords Marketing verstehen und so weiter und so weiter und so. Und dann haben wir damals das erste Mal, so eigentlich Keywords Marketing richtig verstanden, also, also, so wie Google-Auktionzeiten, das ist nur, es hört engine Marketing, es ist ja, genau. Und dann, da habe ich damals mich das ganze, so eine Schienen Marketing, quasi bei Tarifas reingehaut, und da verstanden, wie du eigentlich so, also Search-Turms, irgendwie, ne, also wie du sie, wie du sie so richtig verstehst, wie du Volumen auf verstehst und da haben wir quasi dort halt gesehen, wie, also wie viel eigentlich Leute, also wie ich auch die Suchvolumie, na eigentlich auf Schuhe online in Deutschland waren und wie ich angebutter war und und das gute war, das ist halt einfach ein, in Amerika das Modellgap in Zapos, was zumindest, was in Deutschland damals schon auch irgendwie wichtiger, wichtiger Verkaufspunkt war, das sagt es, es gibt halt irgendwo auf der Welt gibt es Modell, was schon bewiesen hat, das Zeit, das halt größer werden kann. Und das war halt für uns ein ganz, ganz gutes Zeit ein Zapos-Kerpfer, weil wir sagen können, okay, es gibt halt ein USA-Gipts-Auch Modelle, die aus dem Schuhebereich, auch diese größeren Weg in Konfektion.
und bei der große Verkaufspunkung war für uns eigentlich, dass so durch das Schuhe quasi nach Markenheim gesucht werden, uns relativ spezifisch, was uns bis an ist, zum Beispiel, über Kleidung. Also, so sieht es ja nicht irgendwie nach dem Markenheim, also weniger zumindest, weil schon machst das aber hier, dass so dieser Vertriebsweg relativ klar war. Das heißt, also die erste Phase war relativ klar, wie er wussten, wie er das eigentlich möglichst einfach und gut skadieren kann. Also, es ist gar nicht der Grund. Einfach kiewert von Rands und dann Farben und Größen und dann ging's los und sah. Genau, und ich glaube, es ist gut, aber auch damals, dass was uns da auch noch ein bisschen konfines gegeben hat, wenn du mit deinem Haus gefahren und nach Deutschland zurück und haben mit unterschiedlichen Leuten gesprochen. Und wenn du halt damals so ein Leute fragt, dass auf der Straße würdest du eigentlich schon online kaufen, da hat er die Großstere gesagt, nein, wie ich niemals machen. Und dann hast du aber quasi die Suche, um ihr nachvollziehen können und sie sagt, wie viele Menschen eigentlich große, kleine Größen in spezifische Modellen eigentlich im Internet suchen. Okay, als die Daten sagen, es ist eigentlich etwas anderes, wir sehen eigentlich, dass es Leute machen. Und eigentlich gut, dass halt 90 Prozent Leute sagen, sie würden sich machen, weil es eigentlich zeigt, dass es halt ganz klar ist, wie man es ist. Und das ist aber trotzdem, wenn jeder 10. Deutsche, also 8 Millionen Menschen, ist die Ritzen machen würden. Das ist eigentlich ein groß genuges Modell, das ist das, das haben wir uns also geflogen. Okay, das ist wirklich probierend mit schon. Und stimmt, ihr habt ja nicht tot, dass eine eure ersten Kundin, irgendwie eine ältere Senioren war, so die sind so gar wo, schuhe, also jetzt nicht die Hippenmarken, sondern so, ist das sogar? Ja, ja, mir stimmt so. Wir haben also eben zuerst, als wir an der Gestaltung gestaltet sind, das was wir zuerst gemacht haben, ist, dass wir erst mal, also erst mal Traduria-Shop damals, ich weiß, ich weiß nicht, also als Schopzoffer. Das ist ein Traduria-Shop mit Flipflops auch gesetzt haben, mit Fliptops, ist das Fliptops. Also ich glaube, kein Zeug, wenn wir Fliptops eingebsten, wir sollten auch zueinander geleitet. Und das haben wir zuerst gemacht, weil es uns sehen, wie das eigentlich mit Flipflops funktioniert. Und wie das mit den, also wie Leute uns anrufen und so. Und wir quasi mit sehen können, wie diese Experien eigentlich funktioniert. Das war es erst und dann haben wir parallel auf Magento-Basis quasi Zellarm du gebaut. Und dann quasi alle erst bestellen, wie wir auf dem Zellarm du schoppt, dann hatten, war tatsächlich halt eine ältere Dame aus Köln, die hatten Gaboscho. Warte, wir haben selber zugeliefert, auch zu teil. Ja, ja, klar. Ich meine, das war ja, ich meine, die wir im 2008 war das. Das war ja, also ich meine, wir hatten, unser Lager hatte quasi in einen kleinen, das war so, war zu groß wie der Raum hier, ne? Und das war halt eine händische Kastemarkär, händische Logistik, das war, wann er ist, wie er, es waren wir und vielleicht einer angestellt, die werden. Und ihr dann auch selber auch eingekauft, als ich meine, das ist ja auf einzelnen Marken fokussiert, wo man gins hier einkaufen konnte, die euch schon eine gute Preise gemacht haben. Und dann habt ihr mit denen versucht, das zu verlieren. Ja, so einkauf war gar nicht so einfach, also, das muss man manchmal erstmal merken, erstmal lernen, weil du, weil viele von den Marken damals eigentlichen Verständnis hatten, dass du eigentlich online, das online eigentlich nur verramschen ist, ne? Also eBay und, ich glaube, Jazz4Less war genannt, wenn es rätst und rätst und so ganz. Und das heißt, sich viele Marken haben sie eigentlich davor geschützt, ihre Produkte online zu haben. Und deswegen, was wir damals halt unterschiedlich taktigen aus den Müssen, damit Markenwappen uns gesprochen haben. Und das, was uns beispielsweise auch, was wir damals so gemacht haben, ist, dass wir das wird ein extra, das erste Büro im Erdgeschoss, im Erdgeschoss gemietet haben. Weil die Marken halt gesagt haben, dass wir hier am Wochenende auch hin und jeder so seltsig events machen. Das heißt, vielleicht war ein Hybridmodell, also es ist zwischen Online und offline. Und dadurch haben wir halt, direkt ein Exist, dann auch zu Adidas und so ich magnen bekommen können. Also sonst hätten wir jetzt den Weg eigentlich einkaufen können. Heute, das ist ja ein der größten Käuferarbeit Adidas, oder? Ich glaube, heute ist es ein bisschen bei sehr vielen Markenwälter, also in den Top 5-Gerunze. Okay, hat sie ja eigentlich es getan? Hat sich was getan. Aber ihr habt es auch sehr kess-effizient gemacht. Also ich habe irgendwie gelesen, ihr habt damals 50.000 Euro, kess-bekommen und 50.000 Euro in Beratung, Leistung von Rock-In-Net, also im frühen Inkubate damals, und musste dafür irgendwie ein relevantes Teil abgeben, das hat damals so wahr. Heute würde man sagen, gibt es ja nur über Hülle-Löwen, aber damals hat es ja ein bisschen so Inkubate-Style, aber mit extrem wenig Mitteln, dann dieses Riesending gebaut. Also vielleicht weiß ich, der kann doch mehr dazu sein. Ja, klar, das war tatsächlich so. Ich glaube, ich habe den Ferk-Kauf gemacht. Ich habe das erste Mal gemacht, das war schon wichtig. Ich habe es ja schon gesagt, dass ich das erste Mal gemacht habe. Das war wirklich ein bisschen wie Sie vorhin. Wir sind auch sehr, sehr geholfen. Wir sind auch sehr, sehr wichtig, richtig investiert. Ich glaube, ich werde von 6 Millionen Euro. Aber es war eigentlich anders Ökosystem. Das war ja auch ein bisschen geholfen. Das war sehr effizient. Wir haben immer Deckungsbrata gemacht, also immer einen positiven Deckungsbrata auf unseren O-Head in der ganzen Zeit und einfach dieses ganze Suchmaschillmarkt, den einfach quasi sucht, gerade hier war es, weil Leute zwar zu uns dobblich viele Modemarken und es war wirklich so, dass wir uns immer von einer Mode-Market von sehr tiefen Suchbegriffen, also quasi Adidas, am Marschschuhr, größer 38 Online. Also so einen Begriff gab es vielleicht drei Leute am Tag gesucht. Aber das konnte es natürlich super gut kommentieren, wenn du genau den Schuhr in 38 und damit es kostet und versand und so weiter hat es. Bisschen zu den reichweiten Suchbegriffen meint wie Adidas. Wir haben uns in diesen ganzen Dingen so hochgearbeitet, zu sagen, wie Christo noch mehr, wie Christo diese Unterschiede in Suchbegriffen kommentiert. Aber wenn das natürlich mit Tausenden oder Hunderten, damals 100. Marken machst, dann hat es natürlich erstmal genug Möglichkeiten zu skalieren. Wir haben auch einfach anders eingekauft, als typischer offline-Latin. Wir sind ein hingegangigerer Hymn gesagt, wir wollten quasi eine normale, so eine große Verteilung haben, was typischerweise machst, wenn du laden hast, dann kostet, schau es eben das zu den großen, die großen, kleinen, größten oder relativ selten hast und die Mittler und größten irgendwie häufiger, weil du musst ja optimieren. Wenn laden, dann kommt im Online, was halt anders. Wir haben einfach gesagt, diejenigen, die die Randgrößten haben, die kauft einfach vier mehr und wahrscheinlich mehr online, als diejenigen, die die Stammengristen haben. Deswegen hatten wir andere größten Verteilungen gekauft. Und da ich war mal super, super effizient in der Art und Weise, wie wir eingekauft haben und verkauft haben und das halt halt einen guten Deknuspper da gemacht. Und quasi mit diesen Zahlen haben wir es dann trotzdem ganz, wie man es grieße, auch geschafft, dann Geld zu rosen. Und dann sind wir, ich glaube, das 2009 war das erste, also vor ein Jahr, was wir gemacht, haben wir, glaube ich, sechs Millionen Umsatz gemacht. Und dann 2010 haben wir dann schon 160 Millionen Umsatz gemacht. Und 2011 500 Millionen Umsatz. Das ging schon schon vorne. 2012 haben wir dann 1,2 Milliarden. Also, wir haben quasi innerhalb von vier Jahren, sind wir dann von 0 auf über eine Milliarde Umsatzorganisch. Und du hast erstmal, du und David, ihr habt erstmal allgemein als ein bekannten Freund, der alle so, wer uhrst allen Bereichen und dazu geholt, als ihr merkt, jetzt geht's ab. Jetzt Fräume Hilfe. Wer kennt's nicht? Man trifft geschäftliche Entscheidungen, aber die Zahlen dahinter kommen häufig erst einige Wochen später. Monatsreport, Excel, alles ein bisschen verzögert und genau das brems dann aus. Deswegen lohnt sich ein Blick auf unseren Partner.
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Ja ich glaube das kenne es auch so floheiner man und so die Jörne auch damals ein bisschen länger dabei. Ich glaube das ist das was was uns immer so gekradet wurde dass wir das relativ gut gemacht haben ist es wir das wir relativ zügig glaube ich ein Team um uns herum gebaut haben deshalb extrem gut war und wir haben als viel einfach auch so die Leute einfach genutzt wie wir aus der Universität noch gut kanten von Jörg Wurst des Unternehmerisch diesen Smart und das auch ich glaube den Riesenvorteil den hast wir den Leuten zusammenwärtigen schon ein Kind es ist das du halt du klickst sofort du weißt ungefähr so was du was du kannst was nicht kannst und da ist auch ein total vertrauen unter dann auch dabei wir sind gemeinsam in der Universität. Das ist es wie wandern in dieser Zeit war mir sehr sehr ja wenn wir sehr sehr quasi von unseren alten haben wir sehr von unseren alten Netzwerken profitiert welche runter hat Rocket gespielt mein Rocket mittlerweile schon ein bisschen vergessen gerade aber damals er berühmte zusammen war in Kubartwo wo ja wahrscheinlich das größte Ding war das ja hier raus gekommen ist gut waren wir auch mal da glaube ich so ein bisschen vor euch aber die waren ja auch irgendwie involviert kann man über so eine verfolge damals ja wo mein Rocket sehr parallel so ein bisschen stand zu ich glaube Rocket ist fast parallel also wir hier sind damals also der externe sammere hatte damals quasi wollte als hatte hatte hatte einigen besseren machen wollen richtungen richtung ekumus und hatte und fand das irgendwie spannend und hatte hatte mit hatte bei uns investiert und pale noch ein paar andere also ich glaube in amora ich weiß um das noch das und das glaube ich glaube es gab es noch ich glaube die jetzt Street gab es noch damals stimmt das ist der fester so faszin vor homen hump jetzt 20 ich glaube es ist also ekumus Investments die und und Rocket war glaube ich damals war eher so also der fokus war damals glaube ich von Rocket war mehr auf das war das diese dating website da stimmt idaling idaling ja genau idaling und ich glaube es waren grubhund später und deswegen glaube ich eher so der fokus also wir hatten eigentlich von von Rocket ins werden wir hatten also florene man weil damals der war viel bei uns hat uns gut geholfen und und hin und wieder haben wir so ein paar Leute vor Rocket gehabt aber so Rocket war ich glaube eher so parallel zu uns ist das wirklich mit uns gemacht und später irgendwann aber halt auch alle sammere so zumindest gibt es die gerne dann extrem viel bei euch gemacht aber so im Hintergrund fast eine Art fundraiser in chief für euch ist ja also einmal Alex immer viel gemacht jetzt sagen wir ja also Alex war extrem wichtig für uns in der also weil er auch so also ich glaube einen guten ich will sagen also wenn es durch mentor hitte ein mentor gehabt habe da würde ich sagen du war es Alex der weil er war ich also warst tief drin also hat auch viele so detaillverständnisse einfach eine Sachen wir habt und auch glaube ich viele Sachen auch kulturell und es glaube ich auch gut gut getan also so irgendwo so in den also eine seite ist gut zu verstehen auch gleichzeitig aber auch irgendwo die strategische spästive gut mit zwar und ja also mit ihm haben wir sehr viel und sehr gut sagen wir und er hat auch wenn er als er die größeren so einen reingeflassen sind wahrscheinlich mit der möglichen jetzt hat hat viel mit knapp hat viel mit mit Gespräch geführt und und und olie gar nicht so nah kennengelernt dann oder so enger weil mit olie war mich weniger weniger weniger direkt glaube ich nicht keine fählte olie sammere an der totte nicht glaube ich glaube ich hätte hätte damals hätte er also ich glaube viele Sachen hier viel gemacht hat ist hätte so so media Sachen viel gemacht ist zum Beispiel mit prosiemen gab es damals so media diels und das hat eine gute gegen gegen media so sagen das war so ja berguckermat gegen hatte hat er viel hat er viel mehr hat damals auch so viel sich um ich glaube färsch ein grupp mit gekümmert das war so diese diese diese rollout von zellander und anderen merken quasi so ein bisschen also ja zellander modell quasi in anderen merken da war ja viel aber das war so mein meistens hat schon mit dem olie war aber ich habe mit dem mit dem Alex also an Alex das auch glaube ich bis heute auch ein sehr sehr guter freunds und dem ich sehr viel sehr viel damals gemacht ist ja auch setz rückhör da würde es auch schon der smartesten typen die da so in den letzten bis ins jahrling troffen er ist super super super super super super super super super super ätisch und super also wirchen also extrem guter mentor über die über die jahre in vermilhiessen jahren also sehr wichtig für uns gewissen viele Leute glauben ja dass ihr sehr stark davon profitiert habt damals in der finanzkrise war halt fernsewerbung günstig und ihr habt dann ja die fernsewerbung auch extrem stark gespielt und diese brümpen sportsgemacht aber wenn ich es so höre dann ist es schon so dass meine die existenz von google für euch wie wichtiger war also wenn man sie tragt was hätte es zellander jemals geben können ohne google wahrscheinlich oder ich glaube es waren unterschiedliche sachen wo wir Dinge ein Stück anders gemacht haben als andere ja die uns dazu vierter glaube ich das so wirklich geworden so erfolge ich geworden sind also das erste glaube ich war das wir das wir glaube ich suchmaschinenmarkting sehr sehr die die zidiert zwischen einkaufen färgkauf gemacht haben mich es eben erklärt haben also wirklich nach spezifischen schu modellen dann auch eingekauft und gar nicht wie so wie das eigentlich so ein typischer schuhe in lehette gemacht hätte der einfach so die mindestens umgestellt es haben ja gar nicht gemacht so wir haben eigentlich quasi nur da ist nach daten eigentlich ist im ersten Schritt nur da gekauft ich glaube dann zuerst im tv bereichtern das war das das wir das wir deutlich anders eingekauft haben oder als als andere aber wir es auch deutlich besser messen konnten also typischer
weise hatten ja also es ist wirklich manchmal hilfreich dass man sachen einfach nicht weiß also ich wusste zum Beispiel damals nicht wie jetzt mein ich wie mediahäuse eigentlich die v einkaufen also dass sie halt das oder also etwa tauser tv engkaufen also dass sie nach gross rating points und und und wie oft ist eine message in irgendeiner zigab gelandet das wusste ich eigentlich dann als gar nicht so sondern ich einfach einfach nur angeschaut also wenn du halt ein sport wenn du sport erst was kommt eigentlich ein traffic in den nächsten zwanzigund in einer also über über so menschlich annäherlich also dass die leute in dir auf den direct typen oder oder google zeland und quasi diese leute dann einfach dann als als geflägt als das ist eigentlich traffic ja sie die kookies geflekt als kookies die von tv rüber kamen ja die sind zwanzigund und wenn du wenn du das aber dann in der session dann siehst dann kommentieren die leute natürlich in der session erstmal gar nicht aber wenn du es über 30 tagesiehst wie die kommen halt wieder und die haben ja nur die hatten höhere wahrscheinlich gerade auf die google anzeigen zu klicken und hatten auch ne und hatten und hatten über drei vier sessions in dem nächsten 30 tagen halt eine relativ hohe wahrscheinlich zu kaufen das heißt wir konnten eigentlich ruck verfolgen was uns eigentlich jede einzelne airing von von einem tv sport eigentlich für einen für einen benefit brachte und dadurch konnten wir als am ende sagen dass also ich die der dritte sport in was ich bei germix ex top model der war uns der hat uns eigentlich diesen auch eingebracht wie irgendwie der der der erster der letzte sport quasi im so einer serie von von der am fomentag an das und das gebracht und dadurch dass wir es einfach messen konnten und aber auch mit den in den ganzen klickt chain mit auch den on der marktikernel verbinden konnten wussten eigentlich genau wie wir wann wie investieren mussten und das war glaube ich für ist das war glaube ich dieses dieser kändnis dass wir das konnten das hat uns dann in 2010 durch zum größten brutto tv advital sei in deutsch an gemacht als da da hat mich durch 90 medien media volume ausgeben damals als nur in deutsch an aber dadurch dass wir halt dadurch jetzt einfach diese messung hatten und einfach genau nicht wussten das anders eigentlich das cross-raying points machten das heißt wir haben einfach nur einen satan geschauen und wir sehen okay tv und online das kenne sowieso und so und wir müssen so in das hier und das glaube ich für mich glaube ich einer der wesentlichen Punkte warum wir von so mal sechs Millionen auf fünf Millionen aures so schnell gewachsen sind und die kreation also gab es ja diese brüten kampagne auch mit irgendwie den paketboten und schreit vor glück und so würde sagen dass das ja das relevante roller gespielt hat oder war das eher so meine hätte man facille botcher draußen können also ich glaube ich glaube ich glaube ich dachte sich bis heute also das war heute wie viel Jahre ist das jetzt her das ist von 15 16 Jahre hier dass ich heute noch so oft drauf angesprochen werde muss ich sagen bei dass wir wahrscheinlich schon sehr sehr besonders wie was wir
Creators, wieder damals hatten in diesem, also auch dieses Schussschrank Sport, der wir damals genutzt haben, um 2010, diese Riesen, diese Riesenmetervolum zu fanden. Ich habe heute noch angesprochen und für, ich darf jetzt auch für zwei Monate auch immer so nur diesen Slogan draus so schreif, so Glück oder schickst zurück. Bis heute werde ich so angesprochen machen. Auf diesen, obwohl das eigentlich nur, da waren wir ganz, ganz kurz draußen, aber der ist so hängen geblieben, meine Leuten und auch diese Werbespast zu hängen. Ich würde schon sagen, dass es wahrscheinlich im Nachhinein sehr, sehr großen Impact hatte auch auf den Erfolg haben. War das denn damals für euch irgendwie ein großes Risiko? Weil ich habe das so in der Rinnung, dass alle sich gewundert haben, wie kann das funktionieren? Diese teuren Werbeausgaben, dann diese retturen Raten, die damals ja auch mal im Raum standen, ihr müsst irgendwie 30 Prozent oder 40 Prozent noch mehr Werten zurückgeschickt. Und dann war immer so die Rechnung, ja, das kann doch gar nicht profitabel sein. Und ich glaube, euere Logik war damals schon auch immer zu sagen, ja, wir müssten ja gar nicht auf der ersten Transaktion profitabel sein. Ich denke, wir prüfen mal, ob der Kunden nicht mit der zweiten, der dritten Transaktion profitabel ist, das können wir einfach so lange abwarten und dann macht es doch Spaß, dass das anderen voraussetet. Ich glaube, es ist auch wieder so ein bisschen der gleiche Fall gewesen, von das manche froh war, dass so Dinge auch einfach nicht wussten, wie sie heute anders waren. Weil für uns war das, sie haben es in Daten gesehen, sie hatten damals halt mal so ein Prinzipgat, gehabt, wo die Känner measuret, dass noch exist. Das war so ein Grundprinzip, quasi im Leadership von uns. Das ist, was auch von der Historie aus den Anfangszeit mit ganz wenig Geld einfach kam, das sind alles, wirklich genau messen wollten. Das heißt, wir haben halt gesehen, wie Kunden sich halt quasi, wie Traffic zu Kunden wurden, wie wir das schon zu braucht, dass sich Traffic zu Kunden kommentiert. Wir haben gesehen, was ein Erstkunde, welche Wahrscheinlichkeit er hatte, nach so und so vier Wochen oder Monaten wiederzukommen. Das heißt, wir haben da mir genug Daten hast und deshalb genug in die Data Mainz, dann kannst du ja relativ gut vorgastehen, was eigentlich passiert mit deinem Modell. Wir wussten also auch, dass zum Beispiel Tourn so erstmal Routonmöglichkeit einfach zu machen, dass den Kunden werden einfach treibt. Das war die erste Transaktion. Mein Wagen wissen Kunden einfach ein bisschen weniger Providable macht oder manche Umprovidable macht. Aber in den großen Daten wussten wir eigentlich genau, was wir da genau tun. Das heißt, es ist für uns, weil diese Provetezfrage immer nur eine Frage von, wie wir bis zu eigentlich bereit vorab zu messieren, wie wir Kunden möchtest, wie wir neu Kunden möchtest du jetzt irgendwie akquirieren, weil wir mal gesehen, was in alten Kurden passieren, wenn ich halt Provid habe. Und von daher war diese ganze Diskussion, die damals ein bisschen außerhalb stattgefunden hat. Oder wo ich dann gehört habe, das unterschiedliche Werte, Wettbewerber und Zeit, ja immer, wie gesagt, ja, diese nicht Providabel und Tirituren und so weiter. Das wird alles nicht gut gehen. Ich bin eigentlich eher gefreut, darüber war ich gesagt, okay, dann lassen wir uns jetzt sehr machen. Weil wir genau wussten, was wir da tun. Wir wussten ja genau, was in Zahlen waren und wussten genau, waren die Providet durchstößt durch die alten Kurden. Und was war dann sozusagen der nächste ganz große Schritt, wenn man jetzt diese Zeit überlegt, dann erwartet es schon bei 5.000 Euro Umsatz oder einem Jahr der Umsatz, weil dann so die frühen 10er Jahre war dann der IPO, der nächste größere Schritt. Da waren sie erst länder Märkte oder was, also Interessierung oder was, was war so das nächste große Ding? Ja, also ich glaube diese, diese Phasen, das hat sich mit, mit, mit, mit, mit, mit, mit, mit Kategorieerweiterung und so hat sich das als Missüberlappt. Also, in dem Jahr 2010 haben wir, sind wir von Deutschland, also, also die erste Schritt war, dass wir von Schuhen halt in Richtung Mode gewagt haben. Und das war halt natürlich deutlich komplexer, also Mode ist, das ist komplexer, aber es wird anders geschuhte, wird auch Model geschuhte, das hat nicht die ganzen Brand, also nicht so ein starke, also wenig, wenige Items haben ja in eigenen Namen, im Öperlbereich. Und mir zum Miss die Kunden akquirieren können überschuhr, dann können man ihn auch irgendwie ein Bode kosten. Das war die erste große Wetter. Das hat funktioniert. Dann war die zweite Frage - Können wir das International? Ist es eigentlich ein europäisches Ding? Oder ist das irgendwie Deutsch? Und der war im 2010 war die erste Country Expansion in Holland, es ist mal zu lernen, wie das eigentlich funktioniert für uns. Das hat halt nach anfänglichen Schwierigkeiten und es auch funktioniert. Und dann sind wir, glaube ich, 2011. Sind wir fast, glaube ich, in zwölf, 13. Nenner gleichzeitig live gegangen. Oder so, das war ja relativ vier. Und so haben wir quasi unser Portfolie "Poe-Poe" erweitert. Und genau, was wir zahlen, uns ihn auch noch gemacht haben, ist, dass wir damals die Launsch gehrennete haben. Das war unser Shopping Club. Weil wir damals eigentlich so richtig wussten, oder ob jetzt nicht doch irgendwie so dieses ganze E-Commerce-Modelle waren, ja irgendwie damals "Brands of Friends" und damals "Worm-Privet" also heute VP, ob das nicht eigentlich sogar das größere Modell am Ende vielleicht so ist. Und haben wir parallel die Launsch gehrennet als zweiten. Das ist das Wetter. Die zweite Standbein, also was das Shopping Club eigentlich ist, was heute auch einigen Milliarden groß ist. Und das waren also unterschiedliche Schritte, die hat irgendwie die wir so alle parallel so in den ersten paar Jahren da. War die das schon gleich mal, das war ja schon eine Zeit, wo du wahrscheinlich gemerkt hast, okay, wir sind jetzt hier nicht mehr bei irgendeinen sozialen Netzwerk, irgendwo in Mexiko, das so gehen könnte, das ist jetzt hier "Real Business" und auf einmal, ja, musst du ja schon 1.000 Fündel bei dir gehabt, da hat sich das für dich, da haben wir mal sehr frückt eingefühlt damals oder weil man kann sich da noch nennen und damit glaube ich das wahrscheinlich drangewöhnt. Aber war dir, glaube ich, jetzt habe ich einen riesen Thema getroffen? Ja, ja, also ich glaube, das ist eine wahnsinnig früchte Zeit dabei, da waren Zeit dabei, wo, weiß nicht, wo ich denn, wo im morgens ins Programm und das hast irgendwie so Schlangen vor so IKEA-Transporter, Leute haben irgendwie, drauf gewartet, dass ihre Tische abholen konnten und dann mit dabei. Ja, mit dabei, ja, wir sind ja angefangen haben und da waren witzig Zeit dabei, ja, die haben, wie gesagt, am Ecke wie standen und dann sagten jetzt ein Tisch aus geladen, die ihr Eigen-Tisch auch geladen haben, das war ja das erste Job, dem damals machen muss, dann auch das wird's auch zu Wort. Das war, also klar, das war ein Witzigzeiten. Aber ja, ich meine, das war das, ich glaube ich war im Jahr 2012, ja, 2004 war das, wir haben ja 5000 Leute und. Du warst ja 20? Ja, 28, ja, also 29, ja. Also da war dann wie, jetzt war das, doch, 29. Aber hast du es relativ wenig irritiert, also du hast das aber. Ja, ich glaube, wenn du halt mitten drin steckst, ich glaube, das ist ja so ein bisschen, du fokussierst, also das war für uns immer so ein bisschen der Haupt-Trag, du fokussierst dich auf die ganzen Sachen, die halt einfach nicht funktionieren. Also du hast eigentlich keine Zeit irgendwie inzuhalten und denkst, oh Gott, also cool, wo es schon sind, wir war immer nur okay, warum funktioniert jetzt irgendwie, was ich französisch mag noch nicht? Und was ist jetzt hier mit der Speerlager im Logistik und wie kriegen wir jetzt das so und so hin? Und wollen wir jetzt, also, wollen wir jetzt, also du schaffst dich ja die ganze Zeit eigentlich nur mit den Problemen, die vor dir liegen und. War das ein Job sozusagen, wo du schon auch 7 Tage die Woche vorgesehen hast? Ja, klar, also das war, also rund um die Uhr, ja. Also, also. Also, wenn du ein paar Jahre lang hast, dann würd ich also, wenn du ein Kind der immer so dieses Spruch aus USA jetzt 6 Tage die Woche, oder 9-5 oder so was, 6-9-5, wie es heißt, das war aber auch euch war schon so eher so 7 irgendwie, nein-n-n-n-n oder so was. Ja, ich glaube, also ich meine, du musst natürlich irgendwie so ein bisschen deine Energie so managen, dass du nicht völlig in 10 Uhrst wirst, aber, ja klar, wenn du halt, du bist ja die ganze Zeit natürlich mit. mit Firefighting und Themen beschäftigt und das. das. das. ne was stops, ne? Also nicht irgendwie. nicht abends, nicht am Sonntag. Also, aber ich glaube, es war auch irgendwie, also ich glaube, du hast ja so schnell so skalierst und du merkst, du machst da immer gerade etwas. So. Ja, was so krass ist, ich glaube, das. du beschäftst dich eigentlich auch eigentlich so damit, was du jetzt. Weil einfach du ganze Zeit. du bist quasi in so einem Halb da drin, die ganze Zeit. Ich hab gestern irgendwie. ich hab die Gründe mal ja doch mal geguckt, der meinte, dass du dann erfolgreichst ein Jahr, das sechs Jahre lang geflogen. Also, es ist einfach so. das steh ich mir jetzt über die Auffol. Man fliegt halt jahrelang, weil einfach es immer weiter geht, es ist immer krass, aber dann denkt sich, wow, was eigentlich hier los und man ist wie so ein Jetstream drin. Ja, das war auch ungefähr so. Aber. das fühlte sich nicht so an, weil ich glaube, es hat sich für. ich glaube, ich glaube, ich ohne sie ganz jetzt angeführt, oh Gott, wie viel Problem wir eigentlich die ganze Zeit haben, ne? Also, weil du eigentlich jeden Tag eigentlich reinkommst und du hast sich mit. was sich mit den neuen Problemen, Chef, die. Und dann klar, wenn du natürlich irgendwie jetzt nach in die Zeitingsmix, das war schon. war schon als witzige Zeit. Hinweis auf unseren Partner Ness Presso. Wer zuletzt beim OMR Festival dabei gewesen ist, der wird Ness Presso in der Rinnerung haben. Nicht nur weil sie verschiedenste Stations Backstage und an verschiedenen kleinen Orten hatten, sondern vor allen Dingen, weil sie doch diesen einen Wahnsinnstand hatten, diesen großen Stand im Swimmingpool Design mit den Tückisen, Moussaiksteinchen, der einer oder andere hier wird's auf jeden Fall gesehen haben, möglichst weil's recht lust bekommen haben auf Sommer, auf Eisd coffee, übrigens diese ganze Sprache, diese ganze Kommunikation von Ness Presso, das kommt als aus der Feder vom Leo Eisperu, dem CMO.
Oh, den globalen Ziem-O von Nespresso, der auch so gast war, eine Kino-Tgehaltung hat, echt das handert Typ. Der hat aus meiner Sicht verstanden, wie man Begerlichkeiten erschafft. So und jetzt kommt die gute Botschaft. Sollten wir euch tatsächlich Begerlichkeiten gewachsen sein, nach Nespresso, dann könnt ihr Nespresso jetzt kostenfrei und unverbindlich testen für drei Monate bei euch in der Firma. Es gibt eine Nespresso-Promaschine kostenfrei ausgeliehen für die drei Monate und es kommt sogar noch ein Kaffee-Sformel-Jee zu euch und gibt eine kostenfreie Masterclass zum Start der Testphase. Ihr müsstet lediglich den Kaffee dazu kaufen. Wer das starten möchte, es gibt einen Link bei uns und dann schon uns einfach eintragen, dann meldet sich Nespresso direkt bei euch. Gibt es ein Moment, wo du dachtest, das geht gar nicht. Oder es wird jetzt, wie ihr kriegen, ist ein riesengrohleb, wo du das so, das könnt ihr jetzt noch mal hier nach umkippen? Ja, ja, klar. Gibt es auch solche. Gibt es auch solche Momente? Ich glaube, das er so ein Logistik hat noch ziemlich viel Themen, für ziemlich viel solche Themen gehabt. Ich glaube, haben einen Jahr gehabt, als wir die Logistik noch alt geschlossen haben, da ist uns. Was uns passiert ist damals, ist. Das du halt. Du machst da quasi mit Logistik, du machst eine Planung, wie viel Eitamst du jetzt eigentlich im nächsten Song hast, machst du dann Anlieferungskurven, damit die sich auch darauf vorbereiten können, wie ich hier. Kapazierten sie eigentlich quasi für Outbound auf Inbound, aber Rettstellen müssen, und der natürlich einen Eitam-Vorkass mit denen halt gemacht, und der Eitam-Vorkass, also ich will jetzt Anliefer werden. Und irgendwann kam aber ein Eskalierende Anruf und sagt, von uns, du sagst, das passt nicht mehr rein. Das ist mal dir sagen, das passt nicht mehr rein. Ja, weil. Die Pakete sind ja viel größer, das sind ja alle Stiefe. Ist ja klar, es ist Winter. Natürlich sind die Pakete größer. Wir haben halt mit Eitamstgerechnen, die sind so. Und jetzt die solche. Das heißt, unser Lager ist eigentlich voll. Das machen wir jetzt. Und da mussten wir, glaube ich, in der von ganz kurze Zeit mussten wir. Also in der von Tagen mussten wir ein neues Lager beziehen, das auch mit einer neuen Tech-Umhaltsversuchender, die Eitamstrenz zu kriegen. Das war aber leider in einem anderen Teil von Deutschland. Das heißt, du musst halt Order, quasi die ganze Zeit, bevor es rausgehen, konsolidieren zwischen diese Lager. Das war irgendwie. Ich glaube, es war ein Entschädel in Mitteldeutsch, ans Ander war irgendwie in Berlin und die ganze Orders sind für. Und das hat, glaube ich, unser Logistikern damals fast den. den. das Geniegebrochen. Und wenn es den Geniegebrochen hat, jetzt uns auch das Geniegebrochen. Haben wir in Lender nicht funktioniert? Also habt ihr auch Lender mal versucht, den ich geklappt haben? Oder wo ihr wieder zurückgehört seid? Ja, es ist irgendwie alles relativ. Ich glaube, du kannst im Lender. In Lender kannst du immer. eine relativ wenige Fixkosten. Aber in der Ländene Expansion haben wir viele Sachen gelernt, die. es ist beispielsweise Holland bei unser erstes Land. Und da hatten wir damals auch diesen CV-Sport, diesen Schusschrank-Sport, wo jemand sagt, und sagt, "Tier, lass niemand deine. deine Frau zu Landen entdecken." Weil das hat man halt mal leben woheriniert. Und der hat super gut funktioniert damals in Deutschland. Also andere Zeit, also ich glaube, das wird ja gerne nicht mehr funktioniert. Aber damals hätte super gut funktioniert. Und wir hatte damals das. Also Brian Huhe, der damals das Countrymanagement von Holland gemacht hat. Es war ein Deutscher auch. Aber er hat. Er hat eine tollen. Also auch High-Pollender. Und er hat damals gesagt, dass. Wir können diesen TV-Sport hier nicht nutzen, weil die Holland, die werden uns. die werden uns Kreuzung dafür. Und dann haben wir diese. Moment, wir haben in Deutschland hier mit den. wir gewinnen die Effizienzpreise für diesen TV-Sport. Und ich meine, ich kenne jetzt auch ein paar Holland, da hat ich damals gesagt, seitdem es wo man zu andass ist auch nicht. Und diesen TV-Sport statt jetzt einen neuen zu produzieren. Und dann musste natürlich da. Also, also. Wir werden da. Und dann habe ich es quasi reinfosiert bei dem Team. Und dann war es okay, und dann haben wir das 200. Und dann haben wir den. Also das hat. Wir haben glaube ich. zwei Jahre in der Rohra, haben wir in Holland den Preis gewonnen für die schlechteste TV-Währung aller Zeiten. Und wir hatten solche schlechten Metriken, was und die Like-Giblet, die der Markt angeht, weil einfach dieser Tiff, also ist einfach Holland, einfach diesen Humor, also heute, ich kann jetzt verstehen, aber diesen Humor einfach abzunehmen. Ja, absolut zunehmend, das. Also, mit diesen. mit diesen Gender. mit diesen Gender-Klisches zu spielen. Und das Ganze noch zu dabben, weil es für Holland auch schlimm war, weil alles eigentlich auf Englisch gesendet wurde. Und ich glaube, das war. Also, da mussten wir uns ja lange dann wieder rausquellen, aus dem Loch, was ich uns da bereitet hab damals. Habt ihr mal irgendwie ernsthaft überlegt, die Firma zu verkaufen? Also, irgendwann kann man der IPO. Ich meine, das war dann. die auch wahrscheinlich für euch die beste Entscheidung. Aber damals war es eine Phase, wo generell Firmenfach kauft, wo man dachte, immer so exzelt und Rocketweil aus dem Modell exzelt. Und wir waren alle Schwiervollzeit geprägt. War das jemanden Thema, oder? Die war schon irgendwann. Irgendwann erkannt, okay, das wird so groß. Für uns gibt es eigentlich nur die Börse. Und wir machen das richtig large. Also, nie wirklich richtig konzentriert, nie? Und dann IPO war dann aber für dich, wahrscheinlich dann schon live-changing. Und wenn merkt, okay, fuck, jetzt. Hab ich ja auch Scheers an, was jetzt hier mit Milliarden wert ist. Ja, also, also das. Also, ich meine, der IPO, das war für uns ein klaren großes Event. Aber auch das hat sich so ein bisschen. Es ist wirklich noch ein bisschen. Wir haben uns ein bisschen mehr rangerobt, ein IPO, weil Kinderwege, also Schienewege, war ja einer der unseres. Du bist so ein größtes Investoren, also ein schwedischer Investor, der auch selbst ein Publikallistet ist. Und dadurch, dass die Publikallistet waren und wir. Und in den relativ hohen Anteichlern über 20 Prozent, einen Zehrn, hat 19.000 Prozent, waren wir so ein hoher Anteil von der Net-Ested-Ver-Liu, dass deren Quartelikorts, quasi unsere Quartelikorts wurden. Das heißt, also zu jedem von deren Quartelikorts, sind wir dann quasi mit Angetanz und haben quasi zahlere Reportet. Und dadurch hatten wir eigentlich schon den. Wir waren quasi sie, mir listet ohne irgendwelche Benefits von Listing zu hatten. Also wir schon fast so transparent waren an diese Quartelie Ritten eigentlich schon. Und deswegen haben wir dann halt 2014, und wir entschieden, dass wir jetzt eigentlich an die Börse gehen, weil es dann für uns auch die bessere Governance waren. Und ein Publik hat ja auch einiges an Vorteil von der Governance gegen eine Private, nicht nur Vorteil, aber es wird natürlich auch einig Vorteile. Ist eigentlich die Annektote wahr? Ich weiß nicht, ob du die. Verfolgt hast, aber ich hab immer da irgendwo gelesen oder gehört, dass dann gibt es dieses ganze schöne Weg in Westmen zustande, kam mal, ich glaube, alles haben wir auf eine Hochzeit eine schöne Weg, er bin kennengelernt und dann fing das alles so an, mit den ganzen Geldströmen und man mochte sich und dann. Ich bin erst gerne anzufließen. Ich weiß nicht, ich hätte. Chinnwick hatte ich das erste Mal, also ich glaube, das Team von Chinnwick bis zum ersten Mal zweiter. Also, zweiter sind. Ich will also weiss nicht genau, aber relativ früh, ich habe es als eine schwedische Delegation noch wahrgenommen und fand die super net und super unternehmerisch. Und ja, am Thema durch das erste Mal Rocket, damals investiert und dann später bei uns investiert. Hat es hier für die auch sehr gelohnt? Ja, sehr viel. Chinnwick war ja klar. Also hat sich. Ich meine, Zerlande hat ja sehr, sehr viele Leute sehr wohl haben gemacht. Das ist ein Gefühl dafür, also man redet ja mal davon, dass wenn man eine große Firma baut, das ganze Ökosystem wächst. Also, wie viele Mio. Ihr wohl erzeugt habt so jetzt über die Jahre, als durch Mitarbeiter-Scherst, durch irgendwie Leute, die mal früh dabei waren, immer hier anteladen hatten oder so was? Ja, hab ich. hab ich nie. nie so richtig nachgerichtet. Also, du müssten hunderte sein. Erst müssten wir einigen sagen. Wenn man das ist ja für eine Stadt oder für eine ganze Ökosystem schon super entscheiden, mal ein Zerlande dabei zu haben, dass dann halt so ein ganzes Ökosystem prägen kann? Ja, ich glaube, das für mich. Was für mich aber der. der schönere Punkt eigentlich ist, ist gar nicht so. Es ist gar nicht so, dass. ne, ob es Leute reich gemacht haben, nicht aber. sondern eher so vieles von den. Systemen, wie wir halt bei Zerlande entwickelt haben, wie wir arbeiten, wie wir gewisse Sachen angegangen sind, dass ich öfter so höhere, wie zum Beispiel Leute nach Zernen rausgegangen sind, oder kamen, die es gegründet haben, dass sie so viele von unseren. es sind mal Erfolgrezepten, wie wir halt gewisse Sachen angegangen sind, wie wir Sachen struttiert haben, wie wir. der Exekution und wie wir gemanet schaffen, dass sich viele von diesen Sachen auch so diffundiert haben, so unterschiedliche andere. Ist so wichtig, um mich zu sagen, du kannst mich. Föntelstige, also wenn man heute Tage hört, der kommt von Zerlande, oder die kommt von Zerlande, oder ist das doch bis heute, so ist man. Uah, die. war schon wie es geht so ungefähr. Ja, ich glaube, das finde ich, ich glaube, ist sehr. es ist für mich so der Teilbereich, auf dich da deutlich stolz erbren. Es gibt ja auch so ein bisschen zu Hello Frash, also eine anderen sehr erfolgreichen, großen auch aus der Zeit stammenden Firma, die an der Gdote, dass die beiden Hello Frashgründe auch WRU-Freunde, sozusagen auch eure Nachmieter waren, eure Kugelentzer-Ständner-Partner. Das stimmt auch. Ja, ich hätte mit dem. ich hätte mit dem Davids halt für die Wohnung und dann hatte. hat. hat. hat Dominik quasi. Dominik Toros, ja, aber quasi unsere. wo nachdem jeden von uns. Ach, das ist ja schon selber in der Zeit, auch wenn man so nah dran ist, an solchen ganzen neuen großen Companies. gute Investments gemacht, also überhaupt Investi, oder was gar kein Fokus würde, ich würde gar kein Zeit da. Doch, doch, doch, ich hab also viel im Okusystem mit investiert. Also, also. also. in 1926, weil ich. von der Helsing, weil ich. von der. von der. weil. also viel Investments auch gemacht hat. Und am Ende auch glaube ich, irgendwie den diesen. ja auch sehr erfolgreich in VC von Cherry Ventures, also was man heute in der Wange kennt. Ich sehe mehr mal ein Philipp Dames machen das ja aber ich glaube ihr seid auch mal. Und du hast dich damals diejenigen gewesen, du und David, die das mit aufgebaut haben, mit finanziell, in der frühen Phase, das ist den Form. Ja, also es waren schon auch Philipp und Christian. Die haben es getrieben und auch, als meites sehr gute Freundin auch. Und die haben damals noch aus der Zeit, wo sie noch bei Zellern waren. Christian, der war uns das Marketing geleitet. Philipp hat die Experienz und geleitet aber auch die, die irgendwann die Launsch auch mitgehundert. Also, viele Sachen getrieben und die waren, die haben damals aber parallel angefangen, auch zu investieren im Übersystem und da hatten wir damals, ich nachdem es schon bei ein bisschen im Besten gemacht haben, uns ein bisschen mitbeteiligt und daraus ist dann später bei dieser Cherry vorentstanden und super, supervorkächer. Also, man prägt schon dann so ein Ökosystem mit irgendwie, das ist im Berlin, ohne Rocket und ohne Zellando wäre wahrscheinlich nicht das gleiche Berlin, heutzutage. Ja, also wahrscheinlich nicht, aber wahrscheinlich nicht. Wie viele Jobs gibt es mit da in Berlin? Also, bei euch in Berlin alleine? Ich glaube, wir haben 6.000 oder so auch in Berlin. Ja, ja, ja. Und auch mittlerweile einige Gebäude und in einemischen Straßen und so. Also es ist schon eine große… und dann die nächste große Evolution von Zellando und selber war aus meiner Wahl und der Schritt dann, also nach jetzt IPO reden wir, dann hin zur Plattform. Also man sagt, okay, wir müssen uns jetzt irgendwie als Plattform begreifen. Da gibt es die Lust, gerne, ich durche, dass ihr auch damals meine oder meinen Partner gemeinsam kleiner Firma Metriego übernommen habt und wir da mit der Herkluften, die sozusagen euer Werbevermarktungssystem heute Zellando Media Solutions mit aufzubauen. Da war ich dann auch ein Jahr für euch tätig und ich glaube, Christian Tobias fast drei Jahre irgendwie, auch ein Teil der Plattform geworden. Aber es war dann auch bei euch bewusst, also nicht nur im Media, also im Vermarktungsbereich, also Werbebereich, dann auch im Logistikbereich, ihr wollt jetzt der Plattform werden. Ja, genau, das war für uns… Es war für uns, glaube ich, so eigentlich, glaube einer der wesentlichen, wesentlichsten Strategischen Schiffs, die wir halt gemacht haben, weil wir… Ich glaube, das ist die ersten… Die ersten Jahren war für uns ein bisschen das Grund, die Grundidee war, also auf der… auf der Vieles der Volkszeit auch gebaut hat, das wäre letztlich zum Mode demokratisieren, das irgendwie eine Exis geben, zum Mode ob jetzt irgendwie Nord-Findland-Lebs oder hat im Südital in Lebs oder in Paris-Lebs zuerst über den gleichen Existen. Und die Art und Weise, wie wir es machen, war ich quasi so ein bisschen nachgelagert, weil wir gesagt haben, okay, die Hauptsache, die Art und Weise, die Martin mit uns arbeiten können, haben wir irgendwie als natürliche machen wir das eigentlich alles selber. Und dann haben wir irgendwie… Also quasi inventory selbst übernommen, also werden 100 Prozent Hohlzähler. Also alles aber eigenes Image-Inventory-Sycho, die ganze logistisch komplett selber und haben sehr, sehr stark als Klost shopp irgendwie operierte. Und dann, ich glaube, so rund um die IPO-Zeit hatten wir… haben wir damals so einige Tatfans mit China gehabt, damals. Und dann war ich einmal, war ich dann in China unterwegs und habe dieses ganz Ökosystem vor Ort, eigentlich gesehen, wie Alibaba damals mit Markenten enthergiert und wie anders diese Jobs aufgeteilt waren. Also was eine Mark gemacht, was Plattform macht und was so das als Ökosystem für Kunden Erfahrung eigentlich macht. Das hat immer die Lieferung, wie schneller die Markheit deutlich mehr gewusst über die Lieferung über den Kunden, also viel mehr vertikaler eigentlich, viel vertikaler irgendwie orientiert. Und Alibaba als Plattform hat zwischen einfach sich sehr stark einem drauf fokussiert, wie ich eigentlich eigentlich Markenkunst sammeln, wie schaue ich so super gute erlebt ist. Also eine ganz, ganz andere Art und Weise halt irgendwie zu agieren. Und das hat uns damals, glaube ich, einfach schon sehr, sehr stark beeindruckt, wie so ein Ökosystem ganz anders aufgebaut sein kann. Also ganz andere Jobs eigentlich zwischen den Metallichten haben kann. Und da raus, eigentlich viel, viel mächtiger eigentlich war als das, was wir als Erfahrung hier in Europa bauen konnten als so Klostjob. Und das war für uns so eigentlich so dann der Grundhutze, sagen wir, okay, wir müssen eigentlich viel viel mehr zu Plattform werden in Europa. Weil das eigentlich das bessere Modell ist auch für Marken und auch das bessere Modell ist für uns, weil es unseren, weil es nochmal klarer schärft, auch was wir uns echt fokussieren müssen. Und das haben wir dann damals angefangen, um zu bauen. Am Ende auch Markplatz dabei, also was man als Artur zuzähl ist dann. Genau. Und aber viel ist natürlich auch getrieben, und uns so lustig, was auch in ein Großteil des Markplatz von Zellandos eigentlich getrieben auf in unseren Logistik. Also die Marken gehen halt auf Markplatz drauf und dann gehen sie auch zum Wustel direkt in unsere Logistik mit rein. Also Ende wie es ein Amazon auch macht, oder so das ihr gar nicht mehr die wahre selber auf ein Buch habt, sondern die wird auch durchgehandelt. Aber ihr macht die Logistik dann für die Markle. Also ihr macht die Logistik dann für die Markle. Und jetzt sind wir so ein bisschen von der heutigen Zeit. Weil ich meine jetzt das ja so sagen. Das sind ja fast jetzt angekommen, wenn man so die historie durchgeht. Also die Plattformisierung war wahrscheinlich vielleicht noch ein bisschen zu wenig gesprochen. Über mobilisierung war das habt ihr auch quasi mit erlebt. Eine ganz andere Sache, die mir aber auch hilft. Etwas besser durch mein Alltag zu kommen. Live Value und das bricht sie dann so in die Praxis runter, ganz konkret für mich, dass aller Beste ist seit einiger Zeit, seit ich bei MX bin, habe ich am Flughafen Launch Zugang. Dazu gibt es Reise und Fahrtgut haben für weltweit entspannteres Reisen, dazu Essens und Lifestyle Benefits, wie zum Beispiel Restaurants oder Shoppinggut haben, umfassende Reise und Shopping Versicherung sind ebenfalls inklusive. Alles ist möglich durch die Membership rewards, ihr könnt ab Tag eins Punkt zusammen und die dann flexibel einsetzen. Die Benefits lohnt sich also direkt und wer jetzt hier zuhört, für den oder für die lohnt sich der Einstieg ganz besonders, kann ich mir vorstellen, man bekommt nämlich 160 Euro Startgut haben nach 6000 Euro Karten Umsatz sowie 180 Euro nach weiteren 4000 Euro Karten Umsatz. Die ganz genaueren Präzisenbedingungen zum Startgut haben sowie alle Infos zur American Express Platinum Card, die gibt es natürlich wie immer im link in den Show Notes. Also ich glaube so, ich glaube wir uns sind eigentlich zwei zwei gewandte Bereiche. Das eine ist, wie wir das Nutzen gekommen um eine Vicenzum Unternehmen zu heben und das ist irgendwie across all den Sachen, also ob das nicht nur Kastemark her Content Software Engineering, also wie nutzt du eigentlich, weil sie alles, was da jetzt gerade entsteht, um halt irgendwie den Unternehmen möglichst effizient zu führen und möglichst viele Ressourcen auch frei zu schaffen, um entfährlich mehr zu schaffen oder in die richtigen Sachen zu investieren. Also das ist so der quasi AI-Four-Effischen-Cehr. Da sie meist bei uns mittlerweile super, ich meine sie den allglaub ich in den Software Engineering bereicht, dass wir als alle an die Pull Recrest mittlerweile sind halt Pro Engineer, sind 20% höher als vor einem Jahr auf so einem großen Software-Pubulation wie wir sie haben, es ist mit über 200.000 Softwareingenie, es ist natürlich eine enormer Thru-Protenz, aber einmal dadurch entsteht, und wir einfach viel mehr Sachen viel schneller geschafft bekommen. Oder wir sehen, dass man sich in der Effizien zum Beispiel und Content der, also wenn du zum Beispiel jetzt auf die Zollen App siehst, gehst wie viel den ganzen Content, den du da auf siehst, also die ganzen, die ganzen, so mal Marketing teaser, die du siehst, die hatten früher, sind die alle gebrief geschute, getatscht und hat es irgendwie Wochen gelangen da war, mittlerweile sind 90% oder über 90% dieses Marketing-Konsign, eigentlich nur gepromptet. Krass, also das heißt, es hat sich jetzt irgendwie von sechs Wochen Timelines irgendwie zum Bruchteilekosten in Timelts von wenigen Tagen reduziert. Oder ich glaube, es ist halt auch einfach enorm siehst, sind halt, dass so gewisse, gewisse algorithmische Modelle einfach viel, viel präzise und besser werden. Also beispielsweise, was wie eine Delivery-Time-Prok, und es ist schon, als heißt, wenn du jetzt im Orderflow von Zerander bist und du und wir prädigten dir, wie viel, wann jetzt genau die Order kommt, das ist ein superkomplexer Prozess, weil du eigentlich aus dem ganzen Netzwerk von unseren Logisizzentren musst du, das, was die Order so zusammenstellen aus dem ein Warehouse und manchmal ist ja so, dass das irgendwie von, dass das einen Alter, was du bestellt hast, zum anderen Warehouse dazu geführt und bevor es irgendwie rausgehen kann. Und da musste ich auch Politik mit den ganzen Übergaben zu Karen und so weiter, das ist halt, dass es halt an dich, wann es an dich geliefert werden muss und hier genauer ist, umso besser ist natürlich für dich. Und allein jetzt im letzten Jahr haben sich unsere Delivery-Prozession im 22%-Protentpunkt erhöht durch diese, eigentlich dass diese Modelle einfach viel besser und mehr werden. Also es ist so viel für Fischenzehme und dann ist aber für uns die relevanteste Teil ist eigentlich, wo es so um Wachstumsbereiche geht. Also wie nutzt es mir wirklich AI um richtig zu differenzieren. Und das ist eigentlich für uns eigentlich alles, wo sich eigentlich die Daten, also wo es um mich im Match machen geht, von Kunden gegenüber lifestyle, Artikel, Content und so weiter. Da sind wir, da haben wir die größte, den größten Vorteil, weil wir einfach über mehr als 20,000 Millionen Kunden halt agieren, also über 15% europäischen Bevölkerung, die bei uns bestellt und sehr regelmäßig bestellt und wie halt über 7000 Marken halt im Arbeiten, und auch relativ tief mit den Menschen. Also ein Datenmengig, quasi aus dieser, die daraus entsteht, aus der Intaktion zwischen Mensch und Fession Match und der Lifestyle Match und der Lifestyle Match und der Lifestyle, wie wir daraus eigentlich Dinge bauen können, die halt nur wie bauen können, Matchmaking. Und da wir so die interessantesten Dinge sind, dass wir zum Beispiel eigentlich ein eigenes Fundational-Modell haben, was sie eigentlich mit der Fession DNA beschäftigt und halt quasi unsere recommended Systeme betreibt, ob es irgendwie in der Search has oder in recommended Systeme. Da sehen wir mittlerweile, dass so, es ist, wie vor, like, diese Modelle einfach jeden Tag enorm, also viel viel besser werden, also wenn du einfach nur siehst, so nach Mutter, in allen Output-Miträgen, was die Leute irgendwie mögen oder ein Etukard oder Etulschliss, die werden einfach jetzt jeden Tag gerade enorm besser. Oder in anderthalbereicht, die auch sehr spannend ist, es seisen fit. Also wenn es sich um so großen Empfehlung geht, weil wir, weil wir hier die ganzen Bestellhistorien und Feedbacks, die wir halt von allen Menschen bekommen, also wenn wir jetzt ähnliche Bodies haben und ich bin seit 18 Jahren Zerlandekunde und du, wer jetzt jetzt seit zwei Jahren Zerlandekunde und ich habe aber schon, was ich pro Jahr 20 Bestellungen bei Zerlande und manche Sachen gebe ich zurück und Feedback, warum es zurückgebe, was ich passt und weiter. Und andere Sachen behalte ich und du kommst auf die Zanderplattform und der Agerus von Merck eigentlich an deinen Bestellungen, was du behältst und was du nicht behältst, dass wir wahrscheinlich einen relativ ähnlichen Body-Type haben. So dann profitierst du, quasi von meiner ganzen Historie. Und wenn du das natürlich über 20 Millionen Kunden baust, dann tiental no-lisch graph auf, ja, wo du halt einfach immer besser und besser wirst, den Leuten zu empfehlen, bei gewissen Marken, dann sind die, also wann läuft, also was wir dir empfehlen können, dass dann personalisierte. Also das ist ein Fehler. Ich höre, dass der KI für euch auf jeden Fall mal nennt, natürlich sehr positiv. Da gibt es jetzt ja wenig Down-Sight, außer es wahrscheinlich seotrophic weniger wird. So viel KI nacht, halt habt ihr nicht. Also ich würde sagen, also wie ich glaube, wie mit jeder Technologie ist, für uns ist es, erstmal jede Technologie ist, erstmal eine riesen Opportunity und so will man es auch immer immer ran gehen. Und ich glaube, wir haben also so einen riesen Datenvorteil gegen mannen, auch einen Datengrößer, die mannen, dass wir das glaube ich aus der KI oder aus AI sehr viele Dinge bauen können, die ich glaube ich kann, anderen bauen können und wie sich die jetzt genau, welche Skalen und welche Größten die haben, dass wir jetzt immer noch sehen. Auf wen guckte eigentlich, also wenn du das jetzt so, das Web-Typ zum Feld war ja ganz lange, so zogen ich hier im Kern-About-You, der ab dem mittlerweile übernommen, haben wir auch schon ein Podcast zu gemacht mit deinem CO-Kolling, der David Schröder und mit Metallwijk. Ja, die sind jetzt jetzt auch meine Teil von euch geworden nach, nach allen Jahren, wo guckst du noch hin, guckst du in die Texte oder guckst du richtig noch immer so oder wo guckst du hin? Oder richst du in China? Für was? Also wenn du, wenn du, wenn du, wenn du, wenn du, du sagst, Presse, Liste, wenn du sagst, oder wenn du was schickst, du sagst also für so Wettbewerb, wo ist so, was für das, im Finnissor, im Stärk, das Wettbewerb? Ich glaube, so passiert es und in dem hat irgendwie, hat irgendwas, was, wo man was von lernen kann. Also ich glaube, die Dinge, die für uns gerade, also spannend sind, sind natürlich halt irgendwie, was, was alles im, in diesem Fondation-Bereich passiert, wie schnell sie nicht unsere Wettbewerb haben, aber trotzdem ist natürlich wichtig, wie jetzt irgendwie Agentic-Floß, im E-Commerce, irgendwie passieren, in, in, in, in, in, in, in Zukunft, also was so, was Google Open AI. Und so macht das natürlich für uns, als, als super relevant auch. Ich finde aber auch, das machen wir auch relativ viel drin ist, letztlich alle so Content-Campennies, also auch so was Instagram oder auch was, was TikTok auch linkt in ist für uns, und super, super, spannend, zum Beispiel, wie du eigentlich Content integrierst in Funktional-Floß, und man will dabei auch sehr viel in der App hören. Ich weiß, ob du, du letztes Mal unser App hast, man mit dem, wie viel gewässig, wie viel? - Wie viel gewässig, wie viel? - Ja, ja. - Das war ja schon sehr viel, den wir jetzt mittlerweile, dem, der mittlerweile hast, das ist ja einer, das ist ein riesen Umständen für uns, gewesen, diesen Feed-Zuborn erstmal, weil du halt letztes E-Commerce-Unternehmen gar nicht, also an der Stelle gar nicht anfängst, über einen Konversion-Flo nachzudenken, sondern der Feed ist auf ganz andere Sachen optimiert, der Feed ist eigentlich quasi, auf Engage schon optimiert, der ist drauf optimiert, was ich daran, also, du optimiert sich mehr und mehr daran, also was du klicks, was du likes, was du, was ich da, was ich zum Discount einleid und das, was du eigentlich mit drei Wohne es eigentlich, dass deine Engage schon bei höher wird, das ist eigentlich die App öfter nutzt, oder öfter. - Also wenn du wo die auch eine Kunde-Komponier werden auf der Art? - Ja, ich glaube für mich, oder ich glaube, das ist schönste, also das schönste Parallebe, das spielt eigentlich was Link den Machtzeit, also Link den war ja vor, ich glaube vor 13, 14 Jahren, weil die typische, das typische Pattern, wie du nimmst in den Nutzes, war ja wie alle zwei Jahre, wenn du dann Job geändert hast, und im Warn-Zubschriff-Schnurder eigentlich letztlich, nur. Aber sie haben ja quasi diesen Funktional-Bennefeld, eigentlich quasi als Subscription-Modell für Kontakt, für Kontakt zu professionelle Kontakte, sonst haben sie also ohne diesen Funktional-Bennefeld wirklich zu verringern, darauf war es eine Konther-Plattform aufgebaut, die dich halt, also die, die Bennefelds-Ümgegeben hat und mittlerweile ist ja, Link den ich glaube so, ich weiß nicht, vielleicht weiß es besser als ich, aber ich glaube, ich über 10 Milliarden etwa, das heißt, ich weiß nicht, aber deutlich auf jeden Fall mehr, als ich vor Jahren aufgeschnappt, mittlerweile dürfen wahrscheinlich so viel sein. Ja und und ein mittlerweile durch.
durch eine der meistrequente nutzenden Plattformen ohne, dass es den Funktionen ein Benefit reduziert hat. Und ich glaube, für Zahnuhr ist es ein bisschen eine ähnliche oder eine ähnliche Herausforderung, von dem wir da stehen. So, wie kriegen wir diesen E-Commerce Benefit im Harm, das um die Kunden bei uns, was im Durchschnitt fünfmal pro Jahr einkaufen. Also guter Funktionen ein Benefit ist, aber du beschäftest dich ja jeden Tag mit Modeln und Livestall. Und wie können wir daraus eigentlich so vier Nutzen schaffen, dass die Leute uns auch nicht nur für den Kauf im Nutzen auf eine Discovery aren't for entertainment journeys. Und wie können wir die Power der Marken, die Power der Nutzer, die Power der Creator, die Power von AI nutzen, und halt irgendwie Discovery Engine zu bauen, die halt sich mehr und mehr irgendwie in die App halt eben reinsehen. Und ich glaube, das ist halt für uns natürlich. Also, einen großen Kampf im Aufweisungkeit. Man dribt man auch dann in selber oder gegen Instagram oder so, die tryt man ja mit an, weil man halt von deren Aufweisung kein bisschen abhauen möchte. Ja, ich glaube, das ist ein auch ein Beise zu formulieren. Ist es natürlich die härte Raton-Vasis zu formulieren? Für mich die einfache Raton-Vasis zu formulieren ist, okay, wir haben relevanten Traffic, wir haben über 20-16 Millionen Kunden. Und wie können wir jetzt, also wir können jetzt von Status X, wie Leute uns halt eben nutzen, also wie oft sie zu uns kommen und die auf X plus 1 oder X plus 2 oder X plus 3 kommen. Und ich glaube, je mehr Eyeboards, wie mehr Aufmixungkeit wir bekommen und die Leute, die auch genutzt sind, wie uns auch immer noch eine Möglichkeit, mehr über die Menschen zu erfahren, und auch und es pordert sich alle unsere Recommender-Engines und den Nutzen, die wir auf Zellando app irgendwie bauen können. Ist in Wesenien natürlich getrieben durch die Frequenz von Wissets. Ist für euch USA noch einmal eines Tages ein Thema? Ich meine jetzt sehr auch so, dass Jahren immer das Gerüchte der Goste, so eines Tages trotz des Talender-Mann-USA rein. Und war das jemandes Thema oder könnte das einmal ja als Thema werden? Ja, ich meine, wir haben ja vor anderthalb Jahren, oder für zwei Jahren haben wir erst mal einen B2B-Bereichgrus auf Wissets Seos, also das ist ja das ist ja angefangen. Also es ist mit unserem gesamte Produktplattform von Zellando halt auch als B2B-Service zur Verfügung zu stellen. Wesenien ist man nur der Logistik jetzt in der ersten Schritt und jetzt mit Skalen natürlich noch Software und der Materialpeller auch noch. Aber also ich wusste, es heißt natürlich die Logistik gerade. Und das geliert natürlich auch super, das sieht über eine Milliarde Service-Revenue ist mittlerweile. Okay, wow. Ja, Service-Re, okay, was ist denn immer ganz anders bewertet, als ich kümmer so bin? Ja, also es ist ein Großteil natürlich auch von Logistik, es ist nicht nur nicht nur Software, aber mit Skales natürlich auch sehr relevant. Und im B2B-Bereich haben wir jetzt mittlerweile auch schon einiges an Kunsthauren in USA. Es ist ja zum Beispiel auch lieber, es geht jetzt auch mit Gehs auf Skale. Also als Skale ist die Schapsoftwerk, was ich einfach gesagt, von dem Bout-You quasi zu euch reingekommen ist, die die auch gebaut hatten. Genau, ja. Die haben als Zeil der B2B-Produktsweeds mit angewunden. Und mit Skale haben wir jetzt lieber auch den ersten großen US-Kunden. Und dadurch haben wir jetzt mittlerweile auch schon einiges einiges. Also das ist eigentlich, wo es da ist schon ein bisschen da, nur an den B2B-Bereich. Also im B2B-Bereich ist es auf jeden Fall, ist es auf jeden Fall schon jetzt schon auch ein großer Fokus. Im B2B-Bereich ist immer die Frage so, was ist eigentlich der Engel, weil wir hat natürlich nicht den, wir haben in Europa den Riesenvorteil von unserer Logistik und von der ganzen Selection, wenn wir jetzt halt in der USA reingehen würden, du hast halt nicht den gleichen Vorteil, ne? Also du musst es halt irgendwie ganz anders und ganz neu anfangen. Und ich glaube es ist immer wieder eine spannende Frage. Gibt es eigentlich eine gute Möglichkeit, wie würde man jetzt irgendwie da reingehen? Ich glaube, Marken wird das total schätzen, wenn wir reingehen würden, weil in der USA ist das Ökosystem, es hat sich ganz anders entwickelt als in Europa. Es gibt im Wesentlichen Amazon, da gibt es Macy's Nord Stream, Brewerf und der Rest ist eigentlich die Toccia und Schoppelfreie. Und ich glaube es auch Multi-Brand im Allem gibt es dort nicht. Die große Frage ist immer, was ist eigentlich der Engel für uns und was ist ein guter Capital Return auf Investment. Aber wir stellen uns natürlich regelmäßig die Frage, ob es jetzt vielleicht ein guter Zeitpunkt ist. Aber es muss halt Sinn machen. Meine Kapitel ist ja ein anderes Thema, weil ich meine, ihr habt ja schon eine Phase in der Lebtwohe. Ich glaube, die Firma war mal zum Peak 30 Milliarden wert. Daher der Corona-Phase jetzt ist, meine ich, viel zu deure runtergegangen, geneinander im E-Commerce ist ja so wie er klasse ist. Oder wie ist das? Kommt es mal wieder? Das ist ja, man wundert sich. Also ich meine mit allen Dingen, ich durchspreche sagen, eigentlich erstaunlich, dass der Kurs jetzt so stark zurückgelaufen ist. Ja, ich glaube, ich meine, dass wir uns, oder was ich mir halt immer auch sage, ist fokussiert sich auf die Infuz, auf das was du kontrollieren kannst, weil du kannst den Schäppers am Ende nicht so wirklich kontrollieren. Schäppers kommt irgendwann nach. Was natürlich schon so ist, ich glaube, wenn ihr jetzt mal vergleichst, so IPO, ich glaube, am Biohormel, glaube ich glaube, ich glaube, 2 Milliarden um das gemacht, ja mittlerweile, also ich meine das GMV, was dann gemacht ist, also ich werde dir sehr im Bereich von 20 Milliarden ungefähr liegen. Und immer mehr, ne, der Marktkipps ja gleich. Ja, oder ich meine, unsere E-Mit-Gerlens ist ja sehr im Bereich von, also das ist 16,7% von 40 Millionen Euro, ne, also was wir an Profits mal, und ich werde gleich dazu, ist es jetzt schon auch irgendwie, als Selbstführenden sagt, im Long-Timpf ist ein Weng-Machine, und schott dem, ist ein lot-Machine. Also irgendwann muss ich sagen, also ich muss auch mal die Weng-Machine auch wieder nachziehen. Aber ich glaube, das hat immer so viel, so viele Implikationen von irgendwie, also wie jetzt so Kapitalmerkte drüber nachdenken, und was jetzt irgendwie am Inkarnischen Investoren, die hat, glaube ich, früher vielen OP-Invistiertal mittlerweile viel weniger in Europa investieren, das sind, glaube ich, so viele, so viele, so viele moving pieces, aber ich glaube, mittlerweile fritzig sollte sich das alles wieder ein bisschen korrigieren, aber im Kleidement ist das natürlich, ist das mal sich natürlich lächerlich wie zahmben bewertet ist. Glaubst du sehr stark an Europa? Also wenn ab und zu aussersteriger so im europäischen Kontext, wenn bis jetzt hier einer der größten Digital-Unternehmer, ich weiß, ab und zu sprechen, aber dann bist du auch mit dem Daniel von Spotify auch, ab und zu einem Kontakt und so, hälsigen, also ist das auch vernetzt, unter denen jetzt quasi das neue Europa, gerade, wie man sagen, bauen oder verantworten müssen, ist es sehr schwer oder wird es richtig schwer? Ja, ich glaube, ich glaube, sehr erstes ist, wir haben ja glaube ich ein Tendenz in Europa, die Sachen immer so ein bisschen negativer zu sehen, wir haben irgendwie auch nichts, das heißt mal sehr positiv, und ich glaube, das ist, glaube ich, so was irgendwie mit anfängt, zu sagen, erstmal eine positive Einsteigung, irgendwie zu Europa zu haben und das wir das schaffen können, und das wir das auch schaffen werden. Und ich glaube wirklich, aus dem tiefsten Ersten, es ist extrem wichtig, dass Europa auch deutlich relevanter wieder wird, oder also relevant bleibt, aber auch viel viel relevanter wird, auch als Wertesystem auch in der Welt. Und da versuche ich schon auch irgendwie hier so von, von noch Energie und Zeit, mit draufzubringen, wie ich da auch in meinen Eintr zu tun kann, dass wir in Europa hier gut, gut in Frankfurt kommen. Ich glaube, was aber Europa vor allem irgendwie braucht, ist halt einfach so ein bisschen so eine, ich glaube, so eine positive Vision. Und ich glaube, ich gehst dann bei euch in ein Dublin auf wieder so einen politischen Termin da. Und ich glaube, dass was auch in diesen ganzen Termin immer wieder auch klar wird, ist, wenn du halt nicht irgendwie ein positives Light-Bild hast. Also wenn du sagt so ein Jahr, jetzt Kollege mal sagen, wir wollen hier in Europa gewinnen. Also wir akzeptieren, das ist ein Rennen um Relevanz, ein Rennen um AI, um AGI, um Wertschaffung der Zukunft. Und wir wissen, dass wir da mit Rennen gegen USA und gegen China, und wir wollen das Rennen auch gewinnen. Und da von so einem von so einem positiven Zierbild auch Sachen einfach abzuleiten, was bedeutet es eigentlich für Regulator, was bedeutet es eigentlich für Arbeitsmarktpolitik, was bedeutet es irgendwie für die unterschiedlichen Entscheidungen vor denen bestehen. Ich glaube, das würde uns enorm helfen, so ein positives Light-Bild zu haben. So alle, wir wollen gewinnen, wir wollen eine europäischen Traum schaffen. Und einfach alles als uns an so einem Light-Bild irgendwie auch die Dinge abzuleiten, die wir halt brauchen. Ich glaube, das ist das, was uns gleich so ein bisschen fehlt in Europa. Ich glaube, das ist ein bisschen etwas zu akzeptieren, dass es nicht gehen soll. Ich glaube, das muss gehen. Und das wird gehen. Ich glaube, wir müssen einfach nur uns ein bisschen auch gegenseitig zu supporten und gegenseitig zu supporten. Und das wird gehen. Wir müssen einfach nur uns ein bisschen zu supporten und gegenseitig unter die Armen nehmen, sagen, um positiv ist, es meinte es daran zu kriegen, dass wir das auch als Europäer gut schaffen können. Und ja, und uns auch gegenseitig zu supporten. Was eigentlich für dich? Sehr persönlich auch sich zu transformieren. Also, mein, du bist ja eigentlich ein Start-up-Typ gewesen. So, ich bin ja da, ja, jetzt bis auf einmal Dax-SCO und sozusagen in so einer europäischen Sphere. Und ich, mein, ich kriege es ab und zu mal mit, wenn hier wichtige Politiker oder oder andere Wirtschaftsposte kommen, zu mir am Tisch. Ist das, war das natürliche Prozess oder da musst du sich irgendwie kolchen lassen. Und da ist es einfach so, ich meine, es gibt ja auch häufig die Ansage, ja, es gibt solche Leute, es gibt solche Leute, wie bist du bei das in einem? Ja, jetzt. Ich gleich muss zugeben, wenn bei vielen von, also die ersten, soll von solchen Terminien nicht wahrgenommen, habe ich mir immer sehr viel am Platz geführt, oder ich sage, das ist, ich bin jetzt nicht so, ich glaube selbst in der Uni, ich meine, ich habe mir damals mal gesagt, so das, was ich auf jeden Fall nicht werden will, ist irgendwann ein Vorstellende.
groß unternehmen. Das war für mich immer so das was ich was ich wusste von mir, dass ich nicht werden wollen würde und ich glaube jetzt sitzt mit diesen Sachen mit am Tisch und ich glaube aber was ich mir immer auch gesagt habe ich ich versuche mir selbst trotzdem bleiben so was Profi stehe ich meine ich ich mag es zu bauen ich mag es Probleme zu lösen ich mag es irgendwie für die Dinge einzustehen die die die mir wichtig sind aber ich versuche mich auch irgendwie nicht nicht zu nicht zu stark zu verbiegen im Sinne was dafür was dafür ja Anforderungen oder was für Erwartungen am mich zu stellen sind und das besser aus den Situationen mal zu machen was wo ich nachhinein am Senken hast du mir das in Tag so genutzt wie du den Hettest nützt zu können hast du dann vor den nächsten Jahren zu lanur zu machen oder ist das so wie man du bist auch als generation wenn man sagt okay man macht so seriode preneur ein exil nach anderen jetzt bist du ja auch ein bisschen teile generation ist erstmal nicht mehr machte zu sagen okay ich ziehe es jetzt mal wirklich lange durch ist ja auch so eine zitenwende in der digitalwelt oder in der gründerwelt in der frühe weil das halt total gehyp man gibt es schnell für mich wieder ab jetzt macht man sie immer weiter weil die auch in nächsten jahre noch geplant also ich mache es jetzt wie so wie ja 18 Jahre jetzt mache ich jetzt also ich ich habe gesagt ich bin eigentlich da ich ich liebes problemen zu lösen ich mag es mit unserem team's arbeiten ich glaube zellan haben auch genug groß und kleine Herausforderungen noch vor die hat glaube ich super super spannend ist das ein paar ja machst du noch so klingt so raus ist wie es auf jeden Fall keine nicht nicht vor was anderes gerade zu machen okay okay vielen vielen Dank Robert ja danke dir auch so das war das Gespräch mit Robert Gens wäre sich näher für zellando interessiert ich habe vorhin für einem Jahr eine Folge aufgenommen mit seinem ko sie oder David schreuter und dem gründer von der baut you damals zum merger von zellando und der baut you das könnte vielleicht spannend sein in das thema die vereinzesteigen oder es gibt eine folge zum beispiel mit dem maxi bück dem eigentumer von markopolo die jetzt küsstlich klos gekauft haben über die faschenwelt aus prozenten oder aus brandsicht also das kann auch einfach unterschoren maxi bück markopolo suchen oder eben da wird schreuter tagmüller zellando ihr werdet diese folgen finden häufig trainiere hier bei uns im bureau im fitnesskeller aber ab und zu gehe ich auch mal ins fitness studio und jeder der schon mal in einem fitnessstudio war der hat mir sicherheits schon mal die fern sehr in den studiös hängen sehen unser partner er tango jedenfalls die sorgen dafür dass dort eure marken zu sehen sein könnten er tango media ist der führen anbieter wenn es so die vermarktung geht von werbeflächen auf tv screens in fitness und gesundheitsstudios im deutschsprachigen raum über 4.2 millionen fitnessstudio mitglieder werden von er tango media dabei erreicht und es gibt partnerschaften mit fitness firm in jedem segment egal ob mac fit oder john reed oder fitness first er tango media screens sind überall am ende sind es über 6000 screens quer durch den deutschsprachigen raum die werbeclips werden dann dort in das tv program eingebettet und erreichen die zigruppen an einem entspannten positiven gesunden häufig umfeld natürlich und die verwahlte er die aufmerksamkeit für die screen ist häufig recht hoch weil die menschen ja sehr häufig in diesen geräten lange Zeit verbringen und meistens sogar auch ihre digitalen geräte direkt in der nehe haben also auch eine erweitung bei social media ist möglich die zigruppen lassen sich sehr gezielt auswählen egal ob reine frauen studiös jensi studiös melennials nicht nur fitnessprodukte können da beworben werden sondern zb auch recuting oder employer branding kampagnen laufen dort wohl erfahungsgemäß sehr sehr gut die zigruppen ist ziemlich aktiv und motiviert kann man sich hervorstellen also wenn das mal erleben möchte es ausprobieren möchte alle infos er tango media er wie luft tango er tango media ein wort punkomm slash werbe formate es ganze auch natürlich im link bei uns in den schonats dieser podcast wird produziert von prozztas bei umr
Podcast Summary
Key Points:
Robert Gens wuchs in einer Traber-Sportfamilie am Niederrhein auf, entschied sich aber für ein BWL-Studium und später für die WHU.
Nach einem gescheiterten Startup in Mexiko (Dachdecker-Plattform) half er bei einer Tarifvergleichsplattform in Spanien.
2008 gründete er mit David Schneider Zalando, inspiriert von Zappos und getrieben durch tiefes Verständnis von Suchmaschinenmarketing.
Die ersten Bestellungen kamen von einer älteren Dame aus Köln; anfangs wurde im eigenen kleinen Lager händisch verpackt und geliefert.
Anfangs nur 50.000 Euro Cash und 50.000 Euro Beratungsleistung von Rock Internet; das Unternehmen wuchs organisch durch effizientes Keyword-Marketing und clevere Einkaufsstrategien.
Der Umsatz stieg rasant
Summary:
Robert Gens, aufgewachsen in einer Traber-Sportfamilie am Niederrhein, entschied sich gegen die Familientradition und für ein BWL-Studium, später wechselte er an die WHU. Nach einem gescheiterten Startup in Mexiko (Dachdecker-Plattform) und einer Station bei einer Tarifvergleichsplattform in Spanien gründete er 2008 mit David Schneider Zalando. Inspiriert vom US-Vorbild Zappos und getrieben durch tiefes Know-how im Suchmaschinenmarketing, starteten sie mit einem kleinen Magento-Shop.
Die erste Bestellung kam von einer älteren Dame aus Köln; das Lager war winzig, die Logistik anfangs rein händisch. 000 Euro Beratungsleistung von Rock Internet bauten sie das Unternehmen extrem effizient auf. Statt teurer Breitensuche fokussierten sie sich auf sehr spezifische, lange Suchbegriffe (z.
B. „Adidas Laufschuh Größe 38“) und kauften gezielt Randgrößen ein, da diese online stärker nachgefragt wurden. So erzielten sie stets positive Deckungsbeiträge.
Der Erfolg war rasant: 2009 machten sie 6 Millionen Euro Umsatz, 2010 bereits 160 Millionen, 2011 500 Millionen und 2012 überschritten sie die Milliardengrenze – alles organisch, ohne externe Großinvestitionen. Erst als das Wachstum explodierte, holten sie externe Führungskräfte ins Boot.
FAQs
Robert Gens ist ein Digital-Unternehmer aus einer Traber-Sportfamilie am Niederrhein. Er wuchs mit Pferden auf, studierte BWL und wechselte dann zur VW, wo er Mitgründer kennenlernte.
Suchmaschinenmarketing war entscheidend, da sie durch Keyword-Analysen sahen, dass viele Menschen online nach Schuhen suchten, obwohl Umfragen das Gegenteil behaupteten. So erkannten sie das Marktpotenzial.
Zalando begann 2008 mit einem kleinen Lager in Köln, wo die Gründer selbst Flipflops testeten und die Logistik manuell abwickelten. Die erste Bestellung war von einer älteren Dame aus Köln für Gummistiefel.
Schuhe werden stark nach Marken und Größen gesucht, was spezifische Keywords ermöglichte. Zudem gab es mit Zappos in den USA ein erfolgreiches Vorbild, das das Modell bewies.
Viele Marken waren skeptisch wegen Online-Verramschung. Die Gründer mieteten ein Büro im Erdgeschoss für Events, um persönliche Beziehungen aufzubauen, was half, Zugang zu Adidas und anderen zu bekommen.
Zalando startete mit nur 50.000 Euro Cash und 50.000 Euro Beratungsleistung von Rocket Internet. Sie hielten stets einen positiven Deckungsbeitrag und wuchsen organisch von 0 auf 1,2 Milliarden Euro Umsatz in vier Jahren.
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