Go back

So habe ich meine Steuerlast LEGAL auf 17% gesenkt!

7m 10s

So habe ich meine Steuerlast LEGAL auf 17% gesenkt!

In diesem Video erklärt der Sprecher, wie er trotz eines siebenstelligen Gewinns einen effektiven Steuersatz von nur 17% erreicht – weit unter dem deutschen Spitzensteuersatz von 42% bzw. 45%. Er nutzt vier legale Instrumente des deutschen Steuerrechts. Das erste Modell besteht darin, steuerliche Verluste aus Investitionen (z. B. Immobilien mit Sonderabschreibungen) ins Privatvermögen zu verlagern, um dort Einkommen wie Gehälter zu verrechnen. Zweitens lagert er Markenrechte in eine Familienstiftung aus, die mit nur 15% besteuert wird, während die operative GmbH Lizenzgebühren als Betriebsausgaben absetzt (30% Steuersatz). Drittens nutzt er eine vermögensverwaltende GmbH (VV-GmbH, 15% Steuersatz), die Immobilien an die operative GmbH vermietet – die Miete kann umsatzabhängig gestaltet werden, um Gewinne steuergünstig zu verschieben. Viertens setzt er eine atypisch stille Beteiligung ein, die den Gewerbesteuerfreibetrag von 24.500 € nutzt, um letzte Gewerbesteuerlasten zu vermeiden. Der Sprecher betont, dass alle Modelle legal sind und auf positiven Cashflows basieren. Bei einem Gewinn von einer Million Euro spart er so 280.000 € Steuern jährlich. Das System sei einmal eingerichtet und spare automatisch mit steigendem Erfolg.

Transcription

1076 Words, 7316 Characters

German
Deutschland belegt weltweit je nach Lesart den ersten oder zweiten Platz, wenn es um Abgaben auf dein Gehalt geht. Belgien ist mit Streiter und ich muss sagen, es ist ein sehr unrümlicher, erster oder zweiter Platz. Bereits ab 68.000 Euro zuvorsteuend im Einkommen bezahlst du in Deutschland den Spitzensteuersatz von 42 Prozent. Ab 277.000 Euro Einkommen bist du bei 45 Prozentsteuersatz. In meiner Unternehmensstruktur, plus mein privates Einkommen habe ich trotz eines 7-stelligen Gewinnens nur 17 Prozentsteuersatz. In diesem Video erklär ich dir, wie ich das mit nur vier legalen Mitteln des deutschen Steuerrechts erreicht habe. Regel Nummer 1. Das ist die große Überschrift über meiner stolischen Struktur. Verluste ins Privatvermögen, Gewinde in die Struktur. Wenn ich mich dafür entschieden habe, ein Vermietungsabjekt zu kaufen oder vielleicht ein neues Geschäftsmodell zu starben. Was steuerliche Verluste generiert. Dann muss das Zwingen in deinem Privatvermögen. Und ich will ja ganz klar eine Unterscheidung machen, die du mittlerweile verstanden haben solltest. Ich mache keine Cashflow-Verluste. Der Cashflow bei meinen Investments ist immer positiv. Aber gerade bei Immobilieninvestments hat der Cashflow überhaupt nichts mit dem stolischen Ergebnis zu tun. Das stolische Ergebnis kann trotzdem negativ sein, weil ich bisweise durch Sonderabschreibungen, durch Denkmalabschreibungen, durch Investitionsabzugsbeträge. Ich möchte nur Objekte, Unternehmungen, Geschäftsmodelle haben mit positivem Cashflow. Aber Schaffer ist trotzdem, die stolisch negativ darzustellen. Und das kannst auch du mit deinen Immobilien tun. Denn dafür sind Ressnetzungsdauer gut achten oder Sanierungskosten da. Jetzt habe ich also im Privatvermögen durch Immobiliensanierung sexstellige Verluste. Mit diesem kann ich mein Gehalt aus meiner Struktur verrechnen. Und wenn ich einen Verlust von 100.000 Euro habe und mir 150.000 Euro Gehaltzahler, dann sind die oberen 100.000 vom Gehalt steuerfrei, weil ich die mit diesem Verlust verrechnen kann. Du verstehst also, worum es wichtig ist, Verluste ins Privatvermögen zu packen. Damit du vielleicht als Arbeitnehmer, deine Arbeitnehmerinkünfte, datur stolisch optimieren kannst oder als Unternehmer, die entnahmen Ausdannungsstruktur optimieren kannst. Und ist es nicht, dass worauf es ankommt, dass man am Ende des Tages möglichst viel Liquidität in seinem Privatvermögen hat, aber ohne 42 oder 45 Prozent storren drauf zu zahlen. Deshalb verluste ins Privatvermögen gewinne in die Struktur. Aber in der Struktur habe ich doch auch 30 Prozent Steuersatz im Rahmen meiner operativen Tätigkeit. Bei mir ist es eine Steuerberadungskanzlei. Was aber viele nicht wissen, dass Markenrecht an dieser Steuerberadungskanzlei, das Immatrielle Wirtschaftsgut, das habe ich nicht in dieser Struktur. Und das ist Mittel 2 für einen 17%igen Steuersatz. Das Markenrecht liegt nämlich in meiner Familienstiftung. Wenn eine Familienstiftung, die ein Immatrielleswirtschaftsgut zur Verfügung stellt, zahlt die Familienstiftung darauf 15 Prozent Steuern, während die Dezensgebühr die gezahlt wird, aus einer Struktur entnommen wird, die mit 30 Prozent besteuert. Also Gewerbesteuer und Körboschaffsteuer. Das heißt, ich nutze ein Steuersatzgefälle. Merkt dir das Wort "Steuersatzgefälle" von der hochversteuerenden Struktur in die Niedrigversteuerenden Struktur. Denn in meiner Kanzleiaktsinn und die Ausgaben mit 30 Prozent Geld machen, während sie in der Stiftung nur mit 15 Prozent Steuersatz ankommt. Und was ich so lieber als Unternehmer, das ist ein "Purpeto um Mobilee" des Steuersprahnes. Die Stiftung bekommt einfach einen Prozentzatz des Umsatzes von der operativen GmbH. Je mehr Umsatz ich mache, desto mehr Steuern spare ich. Ist das nicht ein wunderschöner Gedanke, um dich als Unternehmer zu motivieren und im Übrigen? Dieses System richtet man einmal ein und es ist viel leicht star, als jeden Tag sein Fadenbuch zu schreiben, oder eine Feineinstellung in der Steuerstrategie vorzunehmen. Du kannst einfach dieses Modell umsetzen und jeden Monat wirst du Steuern sparen, je erfolgreicher Du Pist umso mehr. Und zu ein endisches Modell habe ich noch mit vom mögensverwaltenden GmbH. Denn das sind reine VermietungsgmbHs, die auch keine Gewerbesteuer zahlen müssen und damit auch nur 15% Körperschaftsschaussatz haben. Stell dir vor und das ist Mittel 3. Deiner operative GmbH ist Mieter bei Deiner VVVGmbH. Jetzt kannst du bei einer Mieter, die sich am oberen Ende des Marktes bewegt, auch relativ viel Geld von der operativen GmbH, 30%-Schaussatz, herausnehmen, dort als Betriebs-Uscarbe gelten machen, um sie fortan nur in der VVGmbH mit 15% bestorben. Und auch hier ist es gar nicht zu unüblich, dies auf Volksabhängig auszugestalten. So ist es zum Beispiel häufig im Einzelhandel, dass viele Händler eine Umsatzabhängigemiete bezahlen. Und natürlich ist das dann fremdüblich und du kannst es auch machen. Gerade wenn du einen Industriebetrieb hast, könntest du sagen, nichts dokumentiert. Die Abnutzung der Immobilie so stark wie die Fahrzeuge, die da dreinen und rausgehen, die mit dabei da die da rausgehen, die Lieferanten, die die Immobilie betreten und wieder herauskommen, nicht zu dokumentiert, den Verschleiß der Immobilie so stark wie der Umsatz. Und deshalb möchte ich neben einer hohen Markmieter auch noch einen Umsatzabhängischen Mietanteil, um zusätzlich eine Teil des Umsatzes abzuschöpfen und in meine VVGmbH zu überführen. Auf jeden Euro Mieter sparsten 15 Cent Steuer. Und wenn du dieses System sehr ausgeklügelt bist so spitzetreibst, dann bleibt vielleicht ein kleiner Rest an Einkommen übrig, der an der operativen Gesellschaft noch mit 30 Prozent bestorgen wird, weil die Liezensgebühren und die Mieter nicht reist, um deine 30 Prozent Gesellschaft in eine schwarze Null zu überführen. Und jetzt kommt Tip No 4, die atypischtelle Beteiligung. Irgend ein Bekanter kann dir gern 1000 Euro darlen geben. Im Darleensvertrag steht aber nicht, dass ein festen Zins bekommt, sondern dass er beispielsweise einen kleinen Teil des Gewins bekommt, natürlich gedeckelt auf 200 Euro, dass er gewisse Kontrolleinstichts und Mitwirkungsrechte hat. Und schon sagt das Finanzamt, das ist kein normaler Darleinstgebung, es ist eine Art mit Unternehmenschaft, eine Art einer Personengesellschaft, weil es jetzt jemand gibt, der an deinem Unternehmen irgendwas zu sagen hat. Und wie jede Personengesellschaft bekommt dann auch die atypischtelle Beteiligung einen frei betragbarter Gewerbesteuern von 24.500 Euro. Somit kannst du auch das letzte bis ihren Gewinn der noch der Gewerbesteuern unterliegt von der Gewerbesteuern befreien lassen. Das sind meine vier Hauptsteuerspaarmodelle, die dazu führen, dass ich nicht 45 Prozent Steuern bezahle, sondern nur 17 Prozent. Und wenn du dir das mal in Zahlen vorstellen auf einen Gewinn von einer Million, gibst du nicht 450.000 Euro ab, sondern nur 170.000 Euro. Das ist eine Steuernansparenes von 280.000 Euro pro Jahr, allein in meiner Struktur. Und wenn du mal sehen willst, wie es dann in der Praxis funktioniert, das man sich einen Gewinn von 700.000 Euro. Mit fast keinen Steuern nämlich nur 1,6 Prozent ins Privat vom mögen ausschüttet. Dann schau am besten dieses Video an. Volgem ist der Steuern, sonst wird es teuer.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Deutschland hat einen der höchsten Steuersätze weltweit (Spitzensteuersatz 42% ab 68.000 €, 45% ab 277.000 €).
  2. Der Sprecher erzielt trotz siebenstelligem Gewinn einen effektiven Steuersatz von nur 17% durch vier legale Steuersparmodelle.
  3. Modell 1
  4. Modell 2
  5. Modell 3
  6. Modell 4
  7. Ergebnis

Summary:

In diesem Video erklärt der Sprecher, wie er trotz eines siebenstelligen Gewinns einen effektiven Steuersatz von nur 17% erreicht – weit unter dem deutschen Spitzensteuersatz von 42% bzw. 45%. Er nutzt vier legale Instrumente des deutschen Steuerrechts.

Das erste Modell besteht darin, steuerliche Verluste aus Investitionen (z. B. Immobilien mit Sonderabschreibungen) ins Privatvermögen zu verlagern, um dort Einkommen wie Gehälter zu verrechnen.

Zweitens lagert er Markenrechte in eine Familienstiftung aus, die mit nur 15% besteuert wird, während die operative GmbH Lizenzgebühren als Betriebsausgaben absetzt (30% Steuersatz). Drittens nutzt er eine vermögensverwaltende GmbH (VV-GmbH, 15% Steuersatz), die Immobilien an die operative GmbH vermietet – die Miete kann umsatzabhängig gestaltet werden, um Gewinne steuergünstig zu verschieben. 500 € nutzt, um letzte Gewerbesteuerlasten zu vermeiden.

Der Sprecher betont, dass alle Modelle legal sind und auf positiven Cashflows basieren. 000 € Steuern jährlich. Das System sei einmal eingerichtet und spare automatisch mit steigendem Erfolg.

FAQs

Den Spitzensteuersatz von 42 Prozent zahlst du ab einem zu versteuernden Einkommen von 68.000 Euro. Ab 277.000 Euro beträgt der Steuersatz 45 Prozent.

Diese Regel besagt, dass steuerliche Verluste, etwa aus Immobilien mit Sonderabschreibungen, im Privatvermögen erzeugt werden. Diese Verluste können dann mit deinem Gehalt verrechnet werden, sodass du weniger Steuern zahlst.

Eine Familienstiftung, die ein Markenrecht hält, zahlt darauf nur 15 Prozent Steuern. Wenn die operative GmbH Lizenzgebühren an die Stiftung zahlt, werden diese mit 30 Prozent abgesetzt, während die Stiftung nur 15 Prozent versteuert – ein Steuersatzgefälle.

Eine vermögensverwaltende GmbH (VV-GmbH) zahlt nur 15 Prozent Körperschaftsteuer, da sie keine Gewerbesteuer abführen muss. Wenn deine operative GmbH von der VV-GmbH mietet, kannst du Mietzahlungen mit 30 Prozent absetzen, während die Miete in der VV-GmbH nur mit 15 Prozent besteuert wird.

Bei einer atypisch stillen Beteiligung erhält ein Darlehensgeber Mitwirkungsrechte und einen Gewinnanteil. Das Finanzamt behandelt dies als Personengesellschaft, die einen Gewerbesteuerfreibetrag von 24.500 Euro nutzen kann, um Gewinne von der Gewerbesteuer zu befreien.

Ja, durch Kombination der vier legalen Mittel – Verluste im Privatvermögen, Familienstiftung, VV-GmbH und atypisch stille Beteiligung – ist ein Steuersatz von etwa 17 Prozent möglich. Bei einem Gewinn von einer Million Euro sparst du so rund 280.000 Euro Steuern.

Chat with AI

Loading...

Pro features

Go deeper with this episode

Unlock creator-grade tools that turn any transcript into show notes and subtitle files.