Der ARD-Sounds-Podcast „Route raus“ widmet sich im Rahmen eines Gesprächs mit Heinz Galling und Horst Hemmings dem Thema Barschangeln. Dabei wird die Vielfalt der Methoden wie Spinnfischen, Beetchastern und Drop-Shot-Montagen erklärt. Der Tauwurm wird als der effektivste und beliebteste Köder genannt, besonders bei tiefen und kalten Gewässern. Moderne Köder wie Wobblers, Gummikrebs oder die Lomöler-Tube mit verstecktem Haken werden als besonders erfolgreich beschrieben. Die Unterlagen berücksichtigen auch saisonale Veränderungen, wobei der Barsch im Winter besonders aktiv ist. Es gibt regionale Unterschiede bei Mindestmaßen und Fischereiregeln – beispielsweise 17 cm in Mecklenburg-Vorpommern, 20 cm am Küstenrand. Barsch ist nicht nur ein anspruchsvoller Fisch zu fangen, sondern auch lecker zu kochen, vor allem auf der Haut gebraten oder als Barschbürger. Die beiden Hosts betonen die Bedeutung von Wissen über Gewässer und die Notwendigkeit, lokale Fischereiregeln zu kennen. Außerdem werden neue Fanggeschichten und Gewässer gesucht, um die Vielfalt der Barschangeln zu fördern. Der Podcast schließt mit einem Hinweis auf eine Kontaktmöglichkeit für Interessierte, die Geschichten über ihr Gewässer erzählen möchten.
ARD Sounds Podcast ist das Stichwort "Allo Freunde".
Route raus, der Spaß beginnt.
Angeln mit Heinz Galling und Horst Hemmings.
Ist der erste Fisch ein Barsch? Ist der ganze Tag?
- Schö lange Tag. - Ein schöner Angeltach, oder was habt ihr gedacht?
Hallo, hier ist euer Host Heinz und. - Host. - Host, unser Ende-Angeler-Experte.
Und diesmal ist das Thema "Barsch-Angeln", "Barsch-Angeln",
"In Flüssen", "In Seen", "Anerküste".
Wir wollen die verschiedenen Methoden erklären,
die verschiedenen Köder und Dinge, auf die man unbedingt achten muss.
Erst mal vorne weghorst, wie groß war dein größter Barsch bisher?
- Also, bewusst Heinz, also ich hab früher nie ein Barsch gemessen,
was wir haben nur gewogen und hatten viele große Barsche beim A-Langeln.
Also hier in unseren Gewässern.
Und jetzt weiß ich nur von einem Barsch,
48 Zentimeter, der immer gemessen wurde.
Dann haben wir gerade gemeinsam gefangen. - Genau.
Das war an der Oste war das. - Ja.
- Mit Al-Willi. - Genau.
Das war ein schön baarsch gefangen.
Wie geht man an dieser Heranhorst?
Was würde so sagen?
Wie fange ich den Barsch, wie such ich mir das Gewässer aus?
- Der Barsch hat ja den Vorteil heimt, dass ich den aufwähne.
Wenn ich uns hier oben bei uns,
dann muss ich ja vorher schlau machen,
ob man da auf anderen darf, aber in unseren Gewässern dürfen.
Wir jetzt eben keine Raupfische mehr angeln, außer Barsch.
Der Barsch ist frei.
Und wenn ich jetzt gerne anderen gehen will,
was so ist, dass natürlich eine wunderbare Angeleihe auf den Barsch.
Denn der ist mittlerweile Sportfisch Nummer 2, würde ich sagen.
In Deutschland, nee, das gibt extra Spitze. - Dann will ich.
Ja. - Barschoten oder Zander, da streien sich.
Aber jetzt weiß ich, ich kennt also viele Leute,
die jetzt digital den Bars nachstellen.
Und da gibt es mittlerweile die Unterschiede des Metonen.
Das ist natürlich meistens mit der Spendote.
Also je nach Gewässer 2,4 Meter, die 2,70 Meter.
Nicht ultra leichter, du brauchst nicht so schwierige Wichte.
Hast nicht so viel Geschäer damit.
Du hast so einen ergibt, das nennt sich ja heute
Neutortsfiness angeln.
Weißt du, also mit so kleinen Ködern, mit kleinen Kreatur-Ködern.
Und da gibt es also vom Gummifisch überm Worm.
Generell alles, was du dir vorstellen kannst,
wo diese Barsch draufbeißen.
Wir waren schon häufig beim Barschangeln.
Das kommt drauf an, ob man jetzt vom Ufer ausangelt.
Und man Spinfisch macht, man kann natürlich auch mit der Bosen Montage
angeln und Worm oder kleinen Totenköderfisch geht auch.
Oder vom Boot aus, da hat man auch andere Möglichkeiten.
Da braucht man nicht so eine Lange Route.
Auch mit Beet-Caster, also mit so einer kleinen Multi-Rolle,
wird auch viel geangelt auf Barsch.
Absolut.
Nicht gerade in den kleinen Schmalen greben,
was so, wo man jetzt angelt, wo man nicht gerne einen Weiten Würfel machen muss.
Da kann man eben gezielt mit der Beet-Casterote
oder mit der leichten Spin-Rote nicht fischt man eben mit dünn Schnüren.
Das ist alles ein bisschen leichter, ein bisschen feiner.
Und das A und O bei der Barschangelaie ist ein Langsam.
Die Langsam ist dazu auch beim Spinfischen gerade im Winter.
Ja, zum möglichst langsamen Fischen.
Man stellt ja jetzt diesen Barschen nach,
weil die im Frühjahr leichen.
Die leichen ja meistens zum März, April leichen die.
Und die suchen ja schon mal Ufernerregion auf.
Und deswegen kann man denen dazu gerade in den Wintermonaten gezielt nachstellen.
Und das gibt's also richtige Vergleichsangeln.
Weil so die Leute sind also ein 50er-Barsch.
Es ist schon eine Seltenheit.
Aber dadurch, dass wir jetzt leider dieses Jahr nicht als er noch sehr kalt.
Wir hatten da endlich mal wieder einen kalten Winter.
Aber die können ja plötzlich das ganze Jahr überfressen.
Weil wir eigentlich nie mehr Eis auf den Gewässern hatten.
Zumindest in den letzten 10 Jahren.
Und deswegen sind die Barschen so abgewachsen.
Also früher waren 50er-Barsch, war eine Ausnahme.
Heute ist das keine Seltenheit.
Freund von mir hat in Lüge auch da im Stadtgraben,
stattgebiet auch U50-Barsche gefangen.
Gerade im Winter fangen die häufig mit kleinen Gummifischen
oder mit Montagen, die auf die wir gleich noch eingehen.
Wollen wir noch mal was zur Ausrüstung sagen, allgemein.
Allgemein, Barschangeln ist Spinnfischen, kürzere Route, leichte Route 42.
Genau, 240.
Aber ich spiel Fisch, wenn der Kleinstartonehrrolle so eine 2.200, 500, ultra leicht.
Söhne kleine Kurze, Route 42, Wurfgewicht, so 5 bis 20 oder 30 Gramm.
Und dann kann man da so schön am Ufer lang gehen
und eben Fischen dann eben in der Regel mit dünner Geflucht nicht nur.
Man hat meistens. - Sie tun, muss sie. Ja, also ich würde dann hier so eine acht Kilo Schnures bei mir standarten.
Ja, also die ist meistens 010 oder 012.
Das Problem ist ja, du kannst ja mal Pech haben, dass auch mal ein Hechtbeis.
Weil es du aber. Um für dieses Finestangeln nehmst du ja in der Regel kein Stahlvorfahrt.
Du bist dann oft ein Stück flurkabhund dabei.
Flurkabhund soll die Schnur sein, die unsichtbar sein soll, für einen Fisch.
Soll sagen. - Ja, und auch abriebfest ist.
Denn. - Du musst sie sein, dass das für. Dass du noch gut werfen kannst.
Also ich werfe dir immer so was, wenn die Route 42 mit der 40 lang ist,
dann macht das maximal ein Meter oder meter 20,
dass ich nicht jedes Mal den Knoten durch den Spitzenring ziehe.
Wenn ich dann werfe, wichtig ist ja heimt das Fingende
bei dieses Flurkabhund, das ist abriebfestet als normales Nylon.
Du musst den Köder ja immer gründen.
Das heißt, direkt am Grund anbieten.
Deswegen gibt es ja diese ganzen modernen Vorfächer,
was du könntest ja Text auf Carolina und ach, was weiß ich.
Die haben wir alle so amerikanische Namen.
Denn im Grunde genommen, dass wir alles Grundbleimonthasen.
Du unterscheiden sich dadurch, dass manchmal das Bleib direkt am Haken ist
oder ein Stück zurück.
Du hast ja auch das schon mitgeangelt.
Es kommt natürlich auch auf die Jahreszeit auf an.
Im Frühjahr ist der Barsch eher noch ein bisschen tiefer.
Im Sommer sieht es schon völlig anders aus.
Da angelt man auch ganz anders, da angelt man mit Topwater.
Wenn der Barsch, wenn der Brutfisch ein bisschen größer ist,
oder im Spätsommer im Herbst,
mit Topwater tützt man den Köder an der Wasseroberfläche lang.
Das haben wir auf dem Tolenze sehen.
Das haben wir mit Zireis.
Eine fantastische Angeleide.
Der Barsch ist ja ein Schwarmfisch.
Wenn du die richtige Größe hast,
kannst du ein Barsch nach dem anderen fangen.
Wenn du einen richtigen Platz erreicht hast, nicht.
Aber jetzt im Frühjahr, da erne ich mich heins.
Ich hab mal auf dem Oster Sonntag am Bierbarsch gefangen.
Ganz plattig mit Pose und Wohm.
Ein Barsch nach dem anderen, weißt du.
War dir eher tief drin?
Na eben, über einen Grund.
Aber wir haben einen Fluss geangelt,
oder die Leichte Strömung, dann mit der Pose.
Nicht der Bons an der Alauschleuse.
Das ist ein Hotsport für Barsch.
Da stehen immer Barsangler.
Was du und dann mit einem Worm treiben lassen.
Und dann kritisst du mal einen großen Glück.
Was weh in Wehmenden bis?
Das war eine Meeresvorelle.
Das war eine Absteiger. Die mussten wir wieder zurücksetzen.
Aber sowas erlebt man auch dabei.
Aber das war genau auf dem Oster Sonntag.
Dann vergesse ich nie.
Weil das Markante war heint, der Fisch war markiert.
Der hat eine Markierung, die hab ich dann auch abgenommen.
Und hab die eingeschickt, was du das war eben.
Und was ist nun Erlebnis, dass man auch beim Barsch angenommen haben?
Im Meeresvorelle in Meeklenburg-Vorporn.
Da haben die mehr Vorellen und Bachvorellen ab 1.04.
Ist da die schon seit vorbei, in den Flüssen darf geangelt werden.
Aber man kann natürlich immer mal einen Absteiger erwischen.
Der ist ja noch gefärbt.
Und dann sollte man wieder zurücksetzen.
Ja, so habe ich es auch gemacht.
Aber da hab ich mich mit Pose geangelt, Heinz,
wo du gerade gesagt hast, was du. Der Top-Köder für Barsch ist Tauvom.
Also, ich sag mal, wie haben wir einen großen See?
Und auf dem Botsch oder See, wenn ich das teilweise sehr stark verkraut.
Wenn wir da gezielt auf Barsch angeln,
dann nehme ich eine große Überpose.
Also, die macht nur wenig Blei dran und lasst die Schaukeln.
Wenn Schaukelposen, dann wird das was.
Und da ist ein Tauvom dran.
Da nebenbei kam es mit anderen Köder noch angern,
wir dürfen ja mit mehr Routen fischen.
Aber da fängst du dann die große kapitale Barsche.
Also, wenn mich jemand fragt, was ist dein Top-Köder für Barsch?
Dann würde ich immer sagen, Tauvom gibt nichts Besseres.
Haben wir auch in Lüwig an der Travea-Barsche gefangen.
Das war allerdings im Herbst mit Drop-Shot-Montage.
Ein Tauvom, wo kriest du die Tauvomere her?
Früher auf dem Friedhof in Breitstil.
Ja, ja, ich hab mir immer früher mal eine Tauvomere gesucht.
Das ist kein Problem, das ist ein leichter Früher-Regen.
Und dann kommen die Jungs raus.
Man kann zum Beispiel auf dem Quadrat mit der 50-60-Würmer
sammeln, wenn man den richtigen Grund hat.
Und man spart Geld dabei.
Jede Menge.
Was ist ein Tauvom-Kosten so ungefähr 30 Cent?
Mit der Weile bestimmt, dass sie alles kanadisch sind.
Wir haben immer gedacht, die selbst gesammelten Würmer sind besser.
Aber eins, wenn wir das mit von Würmern reden.
Da gibt es ja Grabe, Würmer, Diwürmer, Sonne, Dänepäner, Misswürmer.
Das ist mögliche.
Für ein Barschen.
Ja, auch ein kleiner Rotform ist für ein Barswunderbar.
Aber heutzutage, die jungen Leute gehen mit Beetcastrude los
und alle mit Finas Montagen.
Auf der Tagen zum Beispiel, das ist ein Haken,
wo du den Haken im Köder versteckst.
Die kam zu ihr, konnten nachführen und die ganzen neuen Rix.
Oder Vorfächer auf Deutsch.
Die sind eben mit oft der Tagen bespürgt.
Und dann kannst du diesen, was in der Regel, die die ganzen künftlichen Gummikräbseh sind.
Top Köder.
Nee, du siehst immer wieder, was das ist.
Die sind die originalgetreu nachgebaut.
Und da sind oft das Haken drin verstecken.
Und dann mit dem Carolina, Texas Reg oder Dropshot Reg.
Die Dinge an Boden anbieten ist absolut ein Ei.
So und bevor es weitergeht, kommt jetzt ein kleiner Podcast-Tipp.
Hallo, ich bin Maria Freier und ich an Ed Eben.
Wir sind die Hosts vom Podcast MV um Fokus.
Wir bedeuten jede Woche andere Themen Ausmecklenburg-Vorpommern,
die für viele Menschen wichtig sind.
Wie die Zukunft der Feuerwehren trinkwasser von hier oder MV vor der Landtagswahl.
Wir reden mit NDR-Reporterinnen und Reporters, die sich auskennen über Hintergründe.
Und gehen ans Eingemar.
Damit ihr wisst, was los ist.
MV um Fokus darüber spricht Mecklenburg-Vorpommern.
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Und jetzt geht's weiter mit "Route raus".
Es gibt generell den Unterschied zwischen Naturködern und Kunstködern.
Bei Kunstködern gibt es auch viele Varianten, Eisen oder Gummi.
Wir haben auch viele Basche, also der Topköder ist natürlich auch ein Spinner.
Das haben wir in Mögel, See in Berlin, schön gesehen.
Da hatten wir nämlich auch eine Unterwasserkamera angebracht.
Vor dem Köder, quasi vor dem Spinner und haben dann hinterher gesehen,
dass hinter dem Spinner richtig ein großer Tropbarsche hinterher schwammen.
So 5, 6, 7 Basche, große dabei.
Und irgendeiner verliert die Nerven dann und packt sich den Spinner.
Also ein Spinner ist natürlich auch ein Topköder für den Baschen.
Absolut, aber hängt es ja eben in den Sommermonaten.
Wir sind ja jetzt im Frühjahr, was so unterstehend die Basche eben noch gründen.
Und da muss so sie am Grund anbinden.
Und da bietet sich eben diese auf der Tagmontage an,
was so weil du damit kein Kraut sammels.
Du kannst die auch mal durchs Kraut ziehen, denn der Hagen ist ja im Köder versteckt.
Du wachst und sobald der Fisch darüber beitet, das ist ja Gummi.
Nicht der Hagen frei und sitzt dann da drauf, hast du.
Und ein absolutes Highlight, heiner.
Du kannst dich noch an.
Und da hast du einen Reiner zu mir.
Ja, ja, ja, ja, ja.
So heiner zu mir.
Ja, egal, du weißt doch so mal.
Ich weiß noch so mal nicht.
Heinz, also absolut der Topköder.
Du kannst dich noch an und an Angela Lehrer erinnern den Lomöler.
Ja.
Der hat ja jetzt das Lomölerik erfunden, das Ältereck.
Johannes Lomöler.
Johannes Lomöler.
Und der angelt mit einer Tube.
Eine Tube ist, was nennt sich das, also die Tube, die Lomöler Tube.
Das musst du so vorstellen, das ist ein Holkörper mit Franzenbrand.
In diesen Holkörper, das ist wie ein Finger und oben sind Franzenbrand.
Also, wenn du das ziehst, würdest du nie denken, das ist ein Angelköder.
Da wird ein Patronblei rein gesteckt und dann wird der Haken oben eingeheckt.
Und das ziehst du über einen Grund.
Und der Lomöler, den sehe ich jetzt am demnächst auch mal wieder,
weil du der hat da wirklich viel Erfolg mit.
Die Dinge sind, wie ist ein Geheimtipp?
Ich hatte den selbst entwickelt.
Den hat er zu mindestens bekannt gemacht, aber den selbst entwickelt hat.
Also wie gesagt, es ist ein Transenköder,
indem man ein Patronblei reinsteckt und das wird grundnah angezogen.
Was das nennt sich ja schon, LT-Rick.
Nicht und es ist der Rennen, nicht.
Also alle, die jetzt geteilt auf Basis hangeln und sich mit diesen neuen,
modernen Motoren vertraut machen,
müssen wir so 'ne Lomöler Tube einsetzen.
Gibt natürlich noch andere Tuben oder andere Gummi-Fische,
die haben alle verrückte Namen.
Was ist auf dem Markt zur Zeit so angesagt?
Was ist das denn denn der neueste heiße Scheiß auf dem Markt?
Na ja, wie gesagt, die ganzen Krebs-Emitationen.
Der gibt ja Krebs in allen Farben und Formen, kann man kaufen.
Und das Geheimtipp, das heißt, du musst einen haben, der aufschwimmt.
Denn du ziehst ja dann mit dem Blei, nur ganz langsamer,
mit dem Patronblei beim Kickback-Rick oder beim Tech-Sash-Rick.
Ziehst du ja nur ganz leicht über den Grund.
Und dann soll der Köder hochschweben.
Nicht und dann soll der Basch in den Schnappen, weil es so und hier. Zum Beispiel das Kickback-Rick.
Nee.
Du kennst ja das Drop-Short-Rick.
Da haben wir ja schon viel mit geangelt, weil es so nicht.
Der Kick-Short also fallen lassen und schießen lassen?
Ja.
Und der Haken ist halt direkt an die Haftnurgeknotet.
Und beim Kickback-Rick ist der Haken am Seiten angebunden.
Es wesentlich länger, als die Haust du nur mal sagen,
vom Einhängerpunkt des Vorfass bis zum Blei hast du 30 oder 40 Zentimeter.
Und der Seitenaam ist den 70 oder 80 Zentimeter lang.
Du schlurch das Blei über den Grund,
weil es du und der Köder schwebt dann hoch oder wieder abwarten.
Oder langsamer, langsamer für rum.
Ja.
Du hast ja. Also Horst hat zum kleinen weißen Zettel,
die hier liegen, übrigens von Ende ja ein Sorge am V, nur Titzblock.
Da stehen verschiedene Vorfechern drauf.
Horst, liest doch mal vor, was hast du da jetzt draufstehen?
Nein, einmal dieses L-T-Rick von dem Blomöle, ne?
Denn das Texas-Rick, denn das Kälchhauslein. Das Texas-Rick?
Weil wenn die Patronblei das immer auf die Klasskugel schlegt.
Das ist so ein Blei, was aussieht wie hinter so einer kleine Patrone tatsächlich.
Und das schlägt auf so eine Perle drauf, ne?
Ja, genau.
Das nennt sich Texas-Rick und nennt der Carolina-Rick für den Grund,
um das gleiche bloß zuerst das Blei weiter vorgeschaltet.
Nicht?
Da hast du den Haken hinter der Patronenkugel.
Du treibst die oder fährt die Zentimeter da hinter.
Dann gibt es das Fririck, da ist das Blei unmittelbar am Haken,
nur Loser auf der Schnur.
Das nennt sich Fririck, was du das wärst, du den aus.
Und zubst das dann langsam über den Grund.
Und wenn der Fisch den Köder aufsammelt, merkt er das Blei nicht.
Nicht, er zieht das dann direkt gleich.
Aber wenn das so ein kleines Laufblei ist?
Ja, ein kleines Laufblei, das nennt sich selbstbasteln quasi, ne?
Ja, kommst alles selbstbasteln, wenn du willst.
Aber das gibt es eben auch. Heute wichtig ist, dass das Blei auf der Schnur läuft, weißt du,
da machst du eine kleine Gummipärle vor, und dann kommt der Haken.
Und auf dem Haken hast du eben dein Köder Gummikrebs oder einen Tauburm,
oder was auch immer du einsetzen, wirst du ein kleines Gummifisch kennen,
und ziehst das dann über eine Grund.
Schäbohraschka gibt es auch, ne?
Schäbohraschka gibt es dann noch gar, ne?
Weißt du, eigentlich vorher der Name kommt?
Ja, hast du immer schon mal erklärt, aber ich wieder vergessen.
Es gibt ja so einen Klappzug an Film.
Schäbohraschka ist eine Puppe, so eine Comicfigur, mit großen Kopf und großen Ohren.
Und deshalb hat dieses Schäbohraschka-Rick, hat quasi so einen Blei,
ein rundes, einen Blei, mit zwei Ösen an der Seite.
Und in die eine Öse wird der Haken eingehängt.
Und dann wird das auch so in der Boden gezupft.
Das ist aber nicht darauf, auf deinem Tiertel stehen.
Schäbohraschka.
Nein, aber wie gesagt, das kann ich auch hand.
Wir haben ja erlebt, schon mit Gangheit.
Momschka gibt es auch eine Ösenarmelgeschichte.
Wie gesagt, die Dinge haben alle Namen.
Also wichtig ist eben für die Leute, die jetzt gezielt auf Basch einen wollen,
in dass sie den Köder ruhig am Grund auf anbieten.
Also immer, in Grund nee, man kann natürlich auch hand mit den kleinen Wobblern,
diese Tüchwobblern, ne?
Das habe ich selbst schon Basche mitgefangen und war damals mein großen Basch in der,
wurde auch auf einen kleinen Wobbler gefangen, ne, in der Oste.
Also auch die kann man einsetzen.
Aber da braucht man auch keine Gewaltführer für machen.
Die Basche sind jetzt ufernah, wichtig ist, es müssen Basche im Gewässer sein.
Was du musst, was Gewässer kennen.
Und dann eben die ufernahen Bereich abfischen, gezielt abfischen,
dann fängt es auch deine Basche.
Es ist ein bisschen Wanderangeln, man muss dann immer mal grürieren zu gehen weiter.
Aber es ist eine leichte angenehme Angelei.
Man ist mit dem Boot unterwegs und guckt aufs Echolor und sucht sich die Basche, ne?
Gibt's ja auf, ne?
Ja, aber dann ist er hier natürlich handelt.
Wir waren jetzt wahrscheinlich die neue moderne Art,
wo man die Fische geteilt anwerfen kann.
Aber ich habe noch nie gehört, dass sie damit auf Basch angeln, nicht?
Wie heisst das nochmal?
Nee, das Gerät, damit man das Wasser gucken kann und die Fische genau sieht.
Die kommen jetzt nicht auf den. Es ist z.B. bei uns Bonz im Verein verboten.
Ja.
Ich darf Bonz nicht eingesetzt werden.
Aber in den Niederlanden wird auch gezielt auf Großbasch gerne, jetzt gerade Winter, ne?
Heins, also viel viel Angler gezielt in die Niederlande fahren.
Ich mache ja seit einigen Jahren Maria Sorschitzrichter
und ich habe einige Baschprofilien erlebt.
Gerade im letzten Jahr habe ich erlebt, was ich als Angler da erlebt habe,
habe ich nicht für möglich gehalten.
Da hat ein Angler in einer halben Stunde 5 Basche gefangen.
Der kleinste war 46 Zentimeter, der größte 52 Zentimeter.
Der wusste aber, der kann das Gewässer genau, der sagt mir, der sagt der Horst.
Ich kann jetzt hier einpacken.
Die Basche kommen hier nur her, eine kurze Zeit morgens zum Fressen
und legen sich dann irgendwo hin und verdauen und dann hier ist nichts mehr.
Das war schon gewaltig, was da ein Großbasch gerangelt wird.
Das ist ein Massen Tourismus, der sich im Frühjahr in die Niederlande begibt
und da auf Basche angelt.
Ich war jetzt ja gerade in den Niederlanden vor einigen Tagen
und wie viel Angler ich da getroffen habe, die mich nach Baschplätzen gefragt haben.
Ob ich den Patipps geben kann und ähnliches.
Die fahren gezielt daher und noch eine andere Basse zu anhalten.
Ja, Baschhorst, wir haben gesagt, verschiedene Köder, Naturköder, Kunstköder, Eisen, Gummy.
Was ist denn dein Favorit? - Tauwum.
Wenn du jetzt losgehen würdest hier in Nordfrischland
und würdest du mit dem Tauwum an Fluss oder an See gehen, wie würdest du taktisch vorgehen?
Man guckst du dir eine Stelle aus, wo steht denn der Basch?
Ich kenne ja in unsere Gewässer hier nicht weiß, wo dein Basch ersendbar ist.
Hotspots sind immer so Brückenanlagen, einläufe genau wie beim Hecht oder irgendwelchen Gewässer.
Da kannst du damit rechnen, dass ein Basch jetzt was, wo eben auch viel Nahrung ist, wo Köderfische sind.
Und ich kommte auf die Jahrezeit aneint, wenn ich jetzt also heute mit dir zum anderen gehen sollte,
dann würde ich einen Gummy-Kriebs einsetzen.
Am oft der Tag einen Gummy-Kriebs und den lang von dem Grund ziehen.
Wenn du jetzt bei deiner Jahreszeit, dann würde ich vielleicht mal einen Stimme, einen Spinner nehmen,
was wenn die Fische höher stehen, wenn die im gleichen Pferdig sind, oder einen kleinen Wobble,
was du der dem durchs Wasser ziehen kann, dann würde ich schon mehr auf Eisen oder auf sowas zurückgehen.
Wir waren ja in Berlin an der Spree, direkt vor dem Kanzleramt, Angeln mit einem, der hat auf eine Seite Basch alarmt.
Johannes Dietl, den ging es da nicht so gut, der war ein bisschen angeschlagen.
Aber da hat sich zum Beispiel gezeigt, dass wir eher mit einem Spinner gefangen haben und eher mit einem Gummy-Kriebs.
Also es gibt mal so.
Nein, der hat ja alle möglichen Mothasen ausprobiert, aber was, da gibt es ja ein Spruchwort, Spinner geht immer.
Das Spinner geht immer auf Basch, wo es da gibt, da gibt es ja diese klassische Spinner.
Wenn der Basch am Rauben ist oder die Basche in der Nähe, sind du setzten Spinner ein, geht immer nicht.
Und interessant ist auch, was du eben gesagt hast, dass ja, du hast gesagt in den frühen Morgenstunden,
hat das richtig gebissen und dann auf einmal waren sie verschwunden.
Also es gibt diese Spice-Fan.
Absolut, absolut. Aber ich muss den Angler sagen.
Ähnlich, ich bin ja nur in den ganzen Tagen mit dem Ladschein.
Der hat an den Tag zehn Basche gefangen.
Nachher auch in anderen Städten vereinzelt ein paar Basche.
Weißt du, wenn Wobbler, wenn anderen Ködern.
Diese fünf großen Basche hat er alle mit einem Older Klein-Gummi-Fisch gefangen.
Also wie ein Stichling.
Auf den Obstertaken war es zu, und dann hat er mitgefangen.
Über Tag hat er noch ein paar Wobbler gefangen.
Er hat an dem Tag die Angezeit pro Tag acht Stunden
hat er insgesamt zehn Basche gefangen.
Es gibt ja auch Gummi-Fisch mit Aroma.
Alles, es gibt nichts, was es nicht gibt.
Was was nimm? Warum?
Die Menschheit ist verrückt.
Die versuchen sich irgendwie. Am schlimmsten ist ja immer, was gibt da so. Großstärke, Sexual-Lockstufe oder Ähnliches.
Die versuchen, die Angler danach zu kombinieren.
Wenn die Fisch in der Leichtseite sind, sind sie ja leer.
Und das heißt, da gibt es irgendwie Mittel,
die dann eins, ich war ja jetzt auch bei den anderen geschädten,
das ist so ein Hechteangeln, was die damit schleppen ein.
Große Kandüren, der wird Lachsöl gespritzt, der wird das gespritzt.
Der Mensch versucht ja irgendwo hier den Fisch zu locken.
Ob duft hilft oder Farbe, das muss er jeder Angler für sich entscheiden.
Du hast ein klassischer Heinzte-Fisch immer mit dem gleichen Spinne.
Immer die gleiche Farbe.
Das ist ja Vertraus. - Vertrausend.
Und fängt seine Fische.
So haben andere natürlich ihre Hilfsbettel.
Und dann gibt es heute ja Pasten Heinz, wo die Köder mit eingeschmiert werden.
Wie cremär es ist, gibt es richtig so Sticks,
was wenn die Köder mit eingereben, die noch durft verbreiten sollen.
Der Angler muss dann glauben, was ich sage, ich vertraue mal im Köder.
Ich verkehsel auch die Kunde am Tag den Köder wie einige andere.
Das muss man eben der Angler mit dem Zeichen etli durch.
Man muss sich natürlich immer erkundigen in den unterschiedlichen Bundesländern
wie die Mindestmaße und Schonzeiten, ob das jetzt hecht oder barches oder zander.
In Mecklenburg-Fupphörnern, beispielsweise ist das gesetzliche Mindestmaß-Basche 17 Zentimeter.
An der Küste 20 Zentimeter, es gibt aber auch Gewässer, wo der Fischerei berechtigt ist.
Das selbst festlegt. Der sagt zum Beispiel,
barches bei mir muss ein Mindestmaß haben von 22 Zentimeter, beispielsweise.
Das muss man sich natürlich ganz genau vor erkundigen.
Es gibt auch sogar Gewässer, wo es ein Bettlimit gibt für Barsch,
wo man nur eine bestimmte Anzahl fangen darf.
Ja, aber das gibt es auch Gewässer,
was die total verbutet sind, nur kleine Barsche sind.
Und dann gibt es auch dann der Fischerei berechtigt.
Die müssen alle raus, nicht?
Dann gibt es ja so Unmengen von Barschen und der Fische hat natürlich
ein Trätter eben relativ große zu fangen, was so und die Kleins dien dir oft als Nahrung für andere.
Bei uns ist ein Mindestmaß von 13 Zentimeter im Verein für Barsch.
Das heißt, bei euch ist alles verbuttet.
Ja, viel verbuttet der Barsche.
Viele kleine Barsche sind ja Kanibalen,
das heißt, die fressen ihre eigenen Art genossen auf.
So ein bisschen riecht das hier schon nach Suppe.
Was gibt es denn für Suppe? Heute Kohlsobber, hab ich gehört, ne?
Ja, natürlich eins. Wir sind ja noch Friedland, da gibt es Kohlsobber.
Aber wir haben in unseren Film natürlich auch schon Barsch auf die unterschiedlichste Art
und Weise zubereitet.
Ich persönlich mag ihn am liebsten auf der Haut gebraten,
koschgebraten. Wir haben am Möckelsee, wir haben einen Barsch-Börger gemacht.
Wir haben. Man kann so nachbauen von mir, der Räucherts sogar Barsch.
Auch das schmeckt wie wir es zu Ihnen am liebsten Horst.
Ich muss dazu sagen, dass der Barsch von allen Süßwasserfischend mir am liebsten ist.
Außer Ahl.
Nee, also wenn ich jetzt so. Der Fisch, den ich gerne so lieb, der Barsch als schönes saftiges Fleisch,
weißt du, und wir dann. Ich filitiert die schon, was zu machen, die sauber und alles was so.
Und dann wird der Annegret breitet, die dann so.
Weißt du, schön mit Pankbunker braten, was du das ist, einen hochhenlos.
Wer ist die Haut dran oder nicht? Nein, ich mach die Haut dran.
Ich lasse die Haut dran, ich mach ja mit dem Kronkorken, schrubb ich die Schuppen ab.
Dann mach ich Filet, lasst die Haut dran und die breitet den dann fast nur auf der Haut.
Das ist so meine Art, wie in einem liebsten Markt.
Du hast ja auch nicht so viel Barsch, du musst der Haut miterst noch 40 Jahre nicht saftigen.
(Lachen)
Ja, aber ich freue mich natürlich, wenn ich einen schönen Pfannenbarsch fange.
Im Schwieriner See ist auch ein tolles Barschere wie. bei dir hier überall in Hamburg, in Berlin, egal wo man ist.
Barsche sind nicht nur interessante Fische zum Angeln,
sondern auch total lecker in der Küche.
Da gibt's auch Rezepte bei uns in unserem Kochbuch natürlich.
Da kann man auch mal nachschlagen.
Z.B. den Barschbürger oder Barschfilet auf der Haut gebraten.
Ja, Horst, wir haben jetzt viel über Barsch geredet.
Wann geht's bei dir wieder los zum Angeln?
Johannes, wenn das was zulässt,
ich hab im Wochenende, muss ich immer eine Messer machen,
war es zu aber nicht die Messer hinter mir hab, dann geht's wieder zum Angeln.
Du bist ja von einer Messer zur anderen, du bist natürlich ein sehr gefragter Mann.
Vielleicht können wir noch mal zum Schluss noch mal ein Hinweis geben,
man alle Fans, die uns zuhören, die Fragen uns ja immer,
wenn wir beide zusammen auf den Messen sind, kommt doch mal zu uns.
Es gibt ein Kontaktformulabel auf unser Seite,
NDR, D.E., Schrägstrich, Route raus.
Und da kann man sich gerne bewerben mit Gewässern.
Wir sind natürlich immer auch auf der Suche nach neuen Gewässern,
neuen Angelnarten, neuen Typen, die uns Geschichten erzählen,
über ihr Gewässer, über verrückte Ereignisse, am Gewässer.
Horst, wo würdest du denn gerne noch mal angeln?
Ich bin wunderschutzglücklich, hab euch kommt zum Angeln.
Mir ist ganz egal, wo ich bin, ob wir norwegen oder sonst was.
Wenn ich am Wasser bin, bin ich zufrieden.
Was ist auch noch wegen Baschgangel, dann nicht?
Holbarsch, jede Menge.
Die letzten Jahre hab ich nur Holbarschile mitgebracht aus Norwegen.
Und das ist auch lecker, ne? - Ja, absolut.
Da macht man auch die Haut ab, ne?
Kann man auch dran lassen, wenn man will, heint, aber ich hab ja mal ein Basch gefangen,
der war 86 cm groß, das war schon ein Ausnahmbefisch.
Ja, und da hat man gesagt, das war wahrscheinlich genau so alt,
wie ich, die wachserier ganz langsam haben war.
Deswegen hab ich da ein Respekt vor.
Da haus, und du, wir sind in diesem Jahr 80 Jahre alt.
Das ist ein Ding, ja, norwegen, rotbar.
Das ist noch mal ein ganz anderes Thema,
auf das wir mit Sicherheit noch mal eingehen in einem unsernächsten Podcast.
Und ja, ich würde mal sagen, das war alles zum Thema Basch,
oder fällt hier noch was ein?
Nein, du warst angestrelativ in eine leite Geschichte,
man stellte keine großen Anforderungen an.
Es war so eine relativ leichte Rolle, leichte Rolle.
Du nimmst nur drauf was, sondern eben ein von diesen neuen Ködern.
Und Leute denkt dann oft ertragen, wenn man sie am Wund erführt,
ist das A und O.
Und ich sage, vielen Dank fürs Zuhören.
Abonniert uns gerne auf den Einschliegen, Kanälen.
Und hört wieder rein, wenn es heißt, ist der erste Fisch ein Basch.
Ist der Angel Tafoll, Freude. - So sieht es aus. Tschüss.
Angeln mit Heinz Galling und Horst Hennings.
Noch mehr Angler-Spaß auf NDA.DE, Schreckstrich-Empfau,
in der ARD Sounds app und überall wo sonst Podcasts gibt.
Podcast Summary
Key Points:
Der Barsch ist der zweitwichtigste Sportfisch in Deutschland und wird intensiv im Fluss- und Seenfischen gefangen.
Flexible Methoden wie Spinnfischen, Beetchastern oder Drop-Shot-Montagen ermöglichen gezieltes Fangen, besonders im Frühjahr und Winter.
Der Top-Köder für den Barsch ist der Tauwurm, der besonders bei tiefen, alten oder kalten Gewässern wirksam ist.
Moderne Köder wie Gummikrebs, Wobblers oder Lomöler-Tubes mit verstecktem Haken bieten spezifische Fischzüge und sind besonders beim Wanderangeln erfolgreich.
Die Wetterbedingungen, insbesondere kalte Winter, führen zu einer erhöhten Fischaktivität und dazu, dass Barsche das ganze Jahr über fressen.
Es gibt regionale Unterschiede bei Mindestmaßen und Fischerei-Regeln, z. B. 17 cm in Mecklenburg-Vorpommern, 20 cm an der Küste.
Barsch ist nicht nur angelnwürdig, sondern auch lecker zu kochen – besonders auf der Haut gebraten oder als Barschbürger.
Angler suchen nach neuen Gewässern, unkonventionellen Fänger- und Fanggeschichten, um die Vielfalt des Barschangelns zu erkunden.
Summary:
Der ARD-Sounds-Podcast „Route raus“ widmet sich im Rahmen eines Gesprächs mit Heinz Galling und Horst Hemmings dem Thema Barschangeln. Dabei wird die Vielfalt der Methoden wie Spinnfischen, Beetchastern und Drop-Shot-Montagen erklärt. Der Tauwurm wird als der effektivste und beliebteste Köder genannt, besonders bei tiefen und kalten Gewässern.
Moderne Köder wie Wobblers, Gummikrebs oder die Lomöler-Tube mit verstecktem Haken werden als besonders erfolgreich beschrieben. Die Unterlagen berücksichtigen auch saisonale Veränderungen, wobei der Barsch im Winter besonders aktiv ist. Es gibt regionale Unterschiede bei Mindestmaßen und Fischereiregeln – beispielsweise 17 cm in Mecklenburg-Vorpommern, 20 cm am Küstenrand.
Barsch ist nicht nur ein anspruchsvoller Fisch zu fangen, sondern auch lecker zu kochen, vor allem auf der Haut gebraten oder als Barschbürger. Die beiden Hosts betonen die Bedeutung von Wissen über Gewässer und die Notwendigkeit, lokale Fischereiregeln zu kennen. Außerdem werden neue Fanggeschichten und Gewässer gesucht, um die Vielfalt der Barschangeln zu fördern.
Der Podcast schließt mit einem Hinweis auf eine Kontaktmöglichkeit für Interessierte, die Geschichten über ihr Gewässer erzählen möchten.
FAQs
Das A und O ist die Langsamfischerei, besonders im Winter, wenn der Barsch im Grund des Gewässers lebt und zuvor noch nicht ausgesucht wurde.
Der Tauwom ist der am häufigsten empfohlene Top-Köder, besonders bei der Angeln im Frühjahr und im Sommer.
Im Frühjahr wird der Barsch meist am Grund gefangen, im Sommer hingegen wird mit Topwater Ködern gefischt, um den Fisch anzulocken.
Leichte Spin-Rollen mit kurzer Route, dünne Schnur (z. B. 0,10 oder 0,12 mm) und ein Flurkabhund, der abriebfest ist und unsichtbar für den Fisch ist.
Ja, z. B. in Mecklenburg-Vorpommern beträgt das Mindestmaß 17 Zentimeter, an der Küste 20 Zentimeter. Einige Gewässer legen sogar ein Betragslimit für den Barsch fest.
Man sollte sich auf Brückenanlagen oder Einläufe konzentrieren, wo viel Nahrung vorhanden ist, und mit Gummiködern oder Wobblers fischen, die durch das Wasser gezogen werden.
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