Die Transkription eines Podcasts beginnt mit den Rückkehrerlebnissen eines Sprechers aus Japan, der nach der Landung in Frankfurt einen heftigen Kulturschock erlebt. Er berichtet von rücksichtsvollen Japanern, die sich in Zügen verbeugen, und kontrastiert dies mit einer Frau, die im deutschen ICE ungeniert ihre Fingernägel feilt. Das Gespräch springt zu persönlichen Themen: Ein Sprecher schwärmt von seiner Österreichtour und lobt Graz als unterschätzte Stadt. Der andere erzählt von seiner neu entdeckten Leidenschaft für Vogelbeobachtung ("Birding"), die er als typischen Wendepunkt um die 30 beschreibt. Es folgt eine Reflexion über Marathons: Während einige Läufer nach Höchstleistungen streben, zeigt ein Straßeninterview mit einem 82-jährigen Ex-Arzt, der Parkinson hat und sagt "alles scheißegal", eine alternative Haltung. Die Diskussion mündet in eine Kritik am deutschen Bildungssystem: Die Sprecher lehnen die Forderung nach Schulfächern wie Finanzen ab und plädieren für eine klassische humanistische Bildung, die kritisches Denken fördert, statt Schüler frühzeitig auf den Arbeitsmarkt zu trimmen. Die Folge schließt mit einem Hinweis auf die nächste reguläre Ausgabe und einem ironischen Werbeblock zur WM.
Trotzdem ist diese psychische Belastung genauso da, als würde ich da sitzen, hätte 0,0€ auf dem Konto, weiß, nächste Woche muss ich die Miete bezahlen, haben Schreien des Kinds zu Hause und den Job verloren. Das geht ja um das Verständnis der Welt. Das lässt sich leider nicht voneinander trennen, wo wir darüber sprechen, wie man sich Sorgen macht. Aber ich habe ja trotzdem immer wieder Momente, wo ich meine Sorgen total nerven und ich die auch als zu stark einstufen würde. Wieso ist das so? Wieso machen wir uns Sorgen? Ob die Mismus für letztendlich immer zu Enttäuschung. Wir sollten stattdessen eine Strategie des Heiterin-Pissimismus verfolgen. Das heißt, der dunkelheit mit Anmut und guten Humor. Da kommen wieder ich ins Spiel begebt. Welt schreit es fühlen. Der Podcast mit Arzteschröder und Leon Windschalt. Leon, sayonara. Hallo Arztes. Wie? Wo bist du? Wo in Japan bist du? Ich sitze nicht mehr in Japan, sondern in beschaulichen, kleinen Münster. Oh, wie fühlt sich das eigentlich? Es ist ein bisschen surreal, noch, weil ich 14 Stunden zurückgeflogen bin. Und dann natürlich, wie er als ich dann morgens um 5.40 oder so was in Frankfurt ankam, direkt an dem Tag noch einen Terra-Explort-Rey in Frankfurt. Nein, weil ich ja packen schau, weil es mal doch. Aber es war gar nicht dumm, weil irgendwie. Es war alles so sikt da aus diesem ganz anderen Land und aus dieser Zeit jetzt hier zurückzukommen. Und irgendwie hat das dann so. Das hat auch diesen, weil dieses Fliegen ja auch so aus so. Das hat das Ganze wirklich noch mal gut runtergeholt. Und ich bin dann am Nacht 4-5 Stunden so, dass das nur gedauert, mit dem Zug zurück nach Münster gekommen. Und wurde dermaßen, das muss ich dir erzählen, krank in die Realität hier zurückgeholt. Ich hab dir erzählt, in diesen drei Wochen Japan, wie rücksehsvoll die Menschen sind, wie die aufeinander achten, wie wichtig da so soziale. Ja, gesetzmäßigkeit. Ja, ja. Unausgesprochener Regeln, so ein aufeinander achte. Wie wichtig das ist. Darf ich das gleich mal direkt? Eine Frage stellen. Ich möchte noch vor Münster, in dem ich in Frankfurt einsetzen. Nach der Landung, du kommst aus dem Flieger, gehst diese Gangway in Lang und kommst an einen Ankunftsbereich. Hast du nicht das Gefühl, du habst in einem dritten Weltland gelandet? *lacht* Erste, was aufwiel. Aber wir wüchtern auf Achtzeit, natürlich muss ich das gleich noch aus dem Zug zu Ende zählen. Das war, dass diese Gepeckwagen, die es so gibt, weiß, wo du mit deinen Gepeck am Flugzeug schieben kannst. In Frankfurt sind die alle abgeschlossen. In so einer Scheißmaschine, wo du erst mal zwei Euro reinschmeißen musst, um so ein Wagen raus zu bringen. Wo ich mir da dachte, ja, natürlich. Und das brauchst wahrscheinlich in Frankfurt auf, weil sonst irgendwie da Dingen klaut und in den Main schiebt. Oder mit nach Hause nimmt um seinen Vatertagsbirfas durch einen Parkzug zu knallen. Und es war einfach so, dass ich dachte, dass wir die Japan völlig ausgeschlossen haben. Also hast recht. Ich kam da wieder an. Kaugummies auf dem Boden. - Ja, genau. Parkkunk McDonald's fritten ausgeschützt alles da undenkbar. So noch kurz im Zug, weil du hast genau die richtige Kerbe getroffen. Ich sitze im Bord-Biston der Deutschen Bahn. *lacht* Und in diesem japanischen Zug, die sie im Schinkansen mit dem ich jetzt viel gefahren war in den letzten Tagen, weil ich war noch in Kyoto, in Hiroshima, in Nausechima. Ich war ein Kunstinsel und dann am Ende wieder zurück nach Tokyo. Also mich viel, viel zugefahren. Jedes Mal an jeder Station kam der Schaffner ins Abteil und verbeugte sich kurz. Und der kam wirklich regelmäßig da rein, um nach dem rechten Zuckucken. Es gab noch so ein Sicherheitskollegen, der auch beide in Schicks der Uniform kamen immer zur Tür und neigten so kurz den Kopf. Auf ein keiner geguckt hat. Und die haben das nicht irgendwie so, nach dem Motto, da hat jetzt irgendwo in der Zentrale gesagt, "Operator, ihr müsst jetzt hier diese Gäste machen." Sondern du hattest das Gefühl, wenn es ich als Außenstehender, die passt so ein bisschen zu dieser Beobachtung von dem Klo-Budzer aus dem Film "Perfect Days". "Perfect Days, ja." Die machen auch bei diesen kleinen Sachen, achten die auch so total aus Detail. Und es ist ihnen einfach irgendwie was wert, in diesen kleinen zwischenmenschlichen Begegnungen, selbst wenn du jetzt der Schaffner bist, der dann Abteil mit 60 Leuten irgendwie kontrollieren wird, auf sowas zu achten. Und dann sitzt sie in diesem deutschen ICE und hat mir da einen Schilibestellt im Bord-Bistro in der Cola. Und guck herüber. Und er hängt so eine Frau wie so ein halb acht in der Kurve. Wie so, mir ist eh alles scheißegal. Hat ihr Teppelt auf ein Tisch, noch die Dieter bein so halb auf der Bank. Und feilt sich mit so einer großen Metall-Hobel ihre zu langen Finger-Nägel im Bord-Bistro. Und die hatte so ein schwarzes, straßbesetzes Overtail an. Die Gefühl von Etadi oder Camp David Minnesens. Und auf dieses schwarze Overtail droffte jetzt Rieselte, wie man zum Parmesan-Hobel beim Italiener, Riesel diese ganzen Rückstände der Finger-Nägel. Und dann guck ich die an, weil ich dachte, ich hab nicht richtig geguckt, wer welcher wahnsinnig gehobelt sich im Zug die Nägel. Und dann noch im Bord-Bistro. Dann guck ich so ein bisschen schrei grüber. Und denk so, sagst du jetzt was? Und dann dachte ich, nee, so Deutsch, bis jetzt, bis jetzt kommst du gerade aus Japan, bis ihr ausgelichen sagst, nix, hab aber so ein kritischem Blick ausgestrahlt. Und dann hat die mich so angeguckt mit so einer "Fatfilststudien" jetzt. So eine ganz fiese Haltung. Und ich dachte, als sie dann über ihr Strasststein-Besetzes-T-T-Shirt pustete, und diese ganzen E-Gla-Hol-Bistro von den Finger-Nägel, dieses Bord-Bistro-Flogen, ich wieder an Erosole gedacht hab. Und alles war so scheiße. Und ich dachte, ich will kommen zurück in Deutschland. Als es abends Münster-Raner Spargel gab, war es dann auch wieder okay. Ein der Tag ein schönes Ende. Alle deine Lieben haben sich gefreut, dass du wieder da bist. Und ich auch, ich vermissen dich auch verdammt. Ich gebe es zu, dass mich aus Deutschland, aber Deutschland nicht aus mir. Mit den Finger-Nägel war es ein bisschen drüber, aber. Ist doch eine Kartoffel, hab ich hier dann auch wieder gemerkt. Na ja, ich vielleicht kann nichts aus so ein bisschen heilen, dein Gefühl. Ich war in Österreich unterwegs, die ganze Woche. Salzburg, Wien, Lins und Graz. Und das war so, so, so schön. Das. also, ich weiß auch nicht. Das würde. ich hab 'ne richtige Urlaub so hängig gehabt. So, jetzt hast du ja für deine neue Tour. mit Sicherheit auch Österreich im Programm. Ja. Und ich versuch dich schon seit Tagen zu fragen. Hast du auch Graz auf dem Tourplan stehen? Ich hoffe ja, ich muss jetzt nachgucken. Weil ist glaube ich die schönste Stadt in der hier. Graz ist so absurd schön. Ja, fang. Diesen Berg da hoch, hast du das gemacht? Ja, natürlich. Direkt gesehen und da hoch. Sollte sie noch reichen, abends auf der Bühne, ich hatte so feiche Knie. (Lachen) Ja, das steil. Aber diese Gärten dort, diese Gärten, der Rassen. Und. wie ist bei dir? Ich hatte Graz gar nicht so offen, Radar. Salzburg kennt man, wie ein Eh, ins Brug, aber Graz. Gänst du die Reihenfolge der Österreich in Städte, mit einer Zahl, klar, wie ein ist am größten und dann. So aus deutscher Sicht will man ja immer sagen, Salzburg. Ja, hätte ich jetzt auch weiter aufs Buch. Weil es ist wie ein Graz, Lins, dann erst Salzburg. Ja, ah, guck. Ja, also Graz, total unterschätzt. Das freut mich, dass sie das auch so gefällt. Und das heißt, du bist ausgeglichen wie eh und je. Total. Und ich in zwei Tagen beflege ich in Urlaub. Und das kommt selten vor, dass ich schon vom Urlaub total erholt bin. Nein. Das ist weil du strenger, da bist du ein älterer. Ja, aber jetzt hätt ich mal einen Schrank aus deinem Leben. Ich will ja A, wieder in Deutschland ankommen. B, hab ich die hier in den letzten drei kleinen Postkarten ja so viel berichtet. Wart macht dein Leben? Ah, wie gesagt, ich war oft Tour, deswegen hab ich hier in Hamburg nicht so viel mitgekriegt. Gestern war der Hamburgerradton. Und dann hab ich die ganze Zeit gestanden. Eigentlich ja nicht, die geschieht jetzt so erzählen sollen. Das war total angestrengt, aber ich hab mich gut gehalten. Und ich war mental auch gut drauf, hatte auch gute Beine. Muss ich wirklich sagen. Und da war ich nur Zuschauer. So hätte ich es erzählen sollen als Komika. Nein, jetzt hab ich gestern diese Marathon angesehen. Und hab ich die ganze Zeit gefragt, warum. Und das müssen wir bald behandeln. Warum haben wir solche. Wir haben es ja schon mal angerissen, die Höchstleistung letztens. Aber warum man ausgeriedeten Marathon läuft. Klar, dann sind die ersten Tanzania, Keneana, die da vorne wegstürmen und neue Rekorde erlaufen. Wunder schön. Ich bin ja immer noch in einem BMW oder so was. Ja, wie so. wie so ganz selten. Wunder schön anzusehen. Aber nach einer Stunde geht es ehlend los. Ja, dann zwei Stunden. Da gibt es ja auch immer so "Pacemaker". Das heißt, da sind Läufer dabei, die laufen dir fast auf die Minute genau. Das Ding, das sind auch "Pacemaker" dabei. Ich laufe hier in vier Stunden fünf den Marathon. Also nicht besonders schnell. Und an die kannst du dich halten. Also weißt du, wenn du mit dem Läufst diese Zeit hättest du? Dann kriegst du ungefähr diese Zeit hin so. Und da schlippen sich da also Leute des Weges. Das so denkst, ob das so eine gute Idee ist. (Lachen) Und das hat mich gestern nicht ganz und darf beschäftigen. Vielleicht können wir speziell zum. ich will mal den Marathon oder. oft heiß ist ja, ich will mal den New York Marathon laufen. Was da dahinter steckt? Also zwei Tezen, ich glaube, es gibt so einmal dieses Lager "Once in a Lifetime". - Ja. Ich hab das mal gemacht. - Ja. Ja, aber da fängt es schon Leute. - Ja, wenn sie auch "My Yorker"-Alopsten so sagen, ich war einmal, muss man ja Ballermann gewesen. Einmal aus dem Einmal getrunken. - Ja. Einmal aus dem Einmal getrunken, wo oben noch einer reingekotzt hat. die da auch nicht so wirklich reinpassen, dass dann die, die da so auffallen, die das dann irgendwie so mit
und krach vielleicht so gerade hinbiegen. Und das zweite Lager, die sind mir deutlich verdächtiger, die könnte ich mir so vorstellen, das fängt zu Y30, fängt das an. Also ich hab jetzt übrigens überlegt, das muss ein ganz wichtiger zentraler Punkt bei mir in der neuen Show werden. Das ist so, es gibt so Wendepunkte im Leben. Y30 ist, glaube ich, so eine. Also entweder du kristkinder, oder du läuftst ein Haltmarathon und die ganz gestirken machen eben beides. Und man fängt auch so an, sich für andere Sachen zu interessieren. Weil du plötzlich das Du bok auf Vögel. Alter, ich gehe dadurch Japan und bleib plötzlich stehen, weil ich plötzlich so Vögel sehe. Und das ist aber nicht da angefangen, sondern es hatte ich schon hier bei mir in Deutschland beobachtet, dass ich mich plötzlich frage, "Ahh, ist das jetzt eine Blaumeise oder eine Kohlmeise?" Und so Knödel aufgehangen hab. Und dann von meiner Mutter mich austausche, weil die Knödel sind wohl nicht so gut, sondern man soll, so macht meine Mutter das dann, ich glaube, landlos inspiriert. Und wenn ich hier Schneebesen nehme, und in die Schneebesen arbeitet man dieses Knödel-Material ein, damit die Vögelchen nicht diese grün-kleinplastiknetze von diesen Knödel mitfressen. Und du kannst ja wiederum das nicht Schneebesen. Also, liebe Hörer, liebe Hörer, stell euch darauf ein, dass wir in 10 Jahren ihren Reiner oder Dologie Wodka sind. Bist du auch, bist du auch in Du Vögel jetzt? Nein, ich hab. Jetzt komm wieder herkommiger. 30 fällt. dann bei dem Wort das Endweg wahrscheinlich. Ja, ja. - Aber "Birding" ist das Fachwort. Börig ist gut, ich geh ganz viel zu sein. - Ja, gut. Ich bin nicht alleine. Und ich komm drauf wegen Marathon, weil ich glaube wirklich, so es gibt so bestimmte Punkte im Leben, da willst du es dir dann beweisen. Und die, die dann so ein Marathon jetzt mit Training und auf Topzeit und mit "Pacemaker" auf, auf Eisen nicht drei Stunden, oder so was dann rennen, die. Ja, manchmal habe ich mich das letzte Zeit gefragt. Wenn so guidance grundsätzlich im Leben wegfällt, dann ist es nicht mehr so genau weiß, wofür mache ich das hier eigentlich alles, wo geht's hin, was soll das alles? Das ist dann so ein gewisser Körperkult und auch so ein bisschen. Ich meine, das ist gar nicht negativ wertens, weil ich denk mir, sich da sportlich zu betätigen, ist ja eigentlich was Schönes. Absolut, man sollte vielleicht negativ wertend gar nicht so sagen, sondern nur noch wertend, weil wertend ist. Da musst du dir ganz kurz zum Schluss, bevor wir dann in die Folge gehen. Ihr genau das Gegenteil erzählen, und das passt eigentlich ganz gut. Ich habe in so einem realen Straßeninterview kommt so ein Mann des Weges, nicht mehr ganz so jung, aber Matte, du siehst so ein bisschen Freak. Und der Interview, darf sich mal fragen, wie es ihn geht. Er sagt sehr gut. Ja, warum? Ja, wenn man hier ist, alles scheiße egal. Wie jetzt, wie ihn, alles scheiße egal. Wie alls hinziehe, ich bin 82, der macht einen super Fitten Eindruck. Und, ja, wie war ihr Leben, ja, sehr, sehr gut. Ich war arzt, allgemein Mediziner, Hausarzt. So hat er kein schöner Beruf, weil man kann vielen nicht helfen. Und ihn geht's jetzt gut. Ja, was ist für sie Glück? Ja, wenn man gesund ist, das ist für mich Glück. Und ich war Zeit lebensgesund, bis ich 75 wurde. Ach, was hatten Sie dann bekommen? Ja, Perkinson. Ja, und wie geht's ihn damit? Sehr gut, wie so. Weil mir alle scheiße egal ist. (Lachen) Und das ist dann die Entstufe. Das, und da will ich hin. Da will ich hin. (Lachen) Ja, ich würde es auf einen guten Weg. Aber ist das nicht schön, was ist der Fugant? Das ist total geil. Das ist, glaube ich, der Punkt, das schließt zu sehr schöne Bogen zu dem Marathon. Wenn du diesen Zustand nicht erreicht hast, ja, dann rennt es so ein Marathon. Ja, ja. Und noch mal, das ist völlig okay. Ja. Ich könnte mir vorstellen, auch mal einzulaufen, wenn ich wenig Saison um eine Knie machen würde. Beobacht ihr lieber, die für Gebörding ist? (Lachen) 42 Kilometer Börding ist deine Disziplin. (Lachen) (Lachen) Leute, letzte kleine Postgarten von uns. Die Folge, die wir heute für euch rausgesucht haben, aus dem Sommer 2023, die hatte euch damals extrem gut gefallen. Es geht um Sorgen und wie man sie bremsen kann. Ansonsten bleibt es nur zu sagen, dass wir ab nächster Woche wieder ganz regulär in der vollen Länga am Start sind. Eure Psyche betreuen, das fühlen betreuen. Ich würde euch dick in Arm nehmen, da viel Erfolg für alle Marathonen wünschen, die jetzt anstehen. Beim Börding viel Spaß wünschen, bei allem, was ihr sonst tut. Azze, wir gehen rein, oder? Ich freue mich so oft, ja und jetzt rein. Gleich fühlen wir weiter, jetzt kurz Werbung. Azze, WM läuft, wie läuft's bei dir? Sensatione, ich bin voll dabei. Aber hast du eine Eindruck, warum WM, sondern WM alle durchdrehen? (Lachen) Schnelle Teese wäre, weil endlich auch die Männer sich mal mit ihren Gefühl beschäftigen. Vielleicht ist einfach, weil man mit Fiebert, wenn man Bock hat. Ich merke, dass selber, bei mir ist hier emotional so achter Bahn, dass ich mir einen neuen kleinen Ventilator besorgt habe. (Lachen) Da gehe ich zu unserem. Ja, ist so. Da gehe ich zu unserem Sponsor unserer heutigen Folge "Media-Markt-Satoren". Hier schon mal vielen Dank. Hast du aus Neussor? - Ja, so wie M. dir gegönst. Ich kann hier schwer eindraufflegen. 85 Zoll, fähren sehr. Also, ich schau die Spiele jetzt vom Maßstab 1 zu 1. Ich bin quasi. (Lachen). im Aztegenstaat, ja, selber unterwegs. Aber war ein Schnapper jetzt, ne? Ja, ich bin nicht jemand Treffe. Der sagt, das ist ganz schön groß, ja, fähren Sie ja, sorry. Sorry, ist halt WM. Der E-Mahn dieser Satz funktioniert jetzt plötzlich für alles. Yes. Superangebote bei "Media-Markt-Satoren" gibt's gerade. Genau die passende Technik, Kühlschränkte, Vous, alles, was man für einen kompletten WM-Wahn sind, braucht Leute. Geht da mal hin, lohnt sich. Das war die Werbung. (Lachen) (Dynamische Musik) (Dynamische Musik) Leon, es gibt einen Spruch, den hast du schon oft gehört. Und du kommst nie drauf von WM-Werest. Und zwar. ach doch, halt ich fest. Für die Schule nicht für das Leben lernen wir. Wilhelm Busch. Warte, ich wiederhole noch mal. Ich hab die Schett jetzt gerade in Wilhelm Busch, ist falsch, ja. Ist der Spruch denn so richtig? Hast du ihn so gehört? Für die Schule. - Für die Schule nicht für. Genau. - Für die Schule nicht für das Leben. Genau, dann werden wir. - Ja, ganz genau. Was auch? Ich wiederhole noch mal. Und du sagst, ob ich ihn so kennst. Wir lernen für die Schule und nicht für das Leben. Bisschen anders, aber ich kann es dir nicht genau sagen. Kennst du ihn wahrscheinlich für das Leben nicht für die Schule lernen wir? So ist ja, eigentlich schon lange in Deutschland immer kalt portiert. Aber er ist im Ursprung von unserem Lieblingszeniker. Und der wollte damals das römische Schulwesen verbessern. Und meinte, die Schüler würden nicht genug auf das Leben vorbereitet. Und das war eine Kritik von ihm für die Schule lernen. Er wollte das sich das ändert. Das ist nirgendwo. - Obenant. Ja, ist es gestattet, eine Gegenkritik, also sich jetzt dem berühmten Siniker entgegenzustellen? Nein, natürlich. Weil wir jetzt gelernt haben, auch über den Film, Siniker-Film, dass er es einmal in der zweiten Lebenshilfe komplett durchgedickt ist. (Lachen) Okay, also das wollte ich gar nicht gehen. Aber ich hab oft das Gefühl in letzter Zeit, dass in unserem Bildungssystem immer mehr dieser Anspruch reingegeben wird, dass man eben für das Leben vorbereitet wird. - Ja. Ja, ja. - Und das ist ja erstmal, klingt ja total toll, weil alle denken, was soll ich mit binomischen Formeln und was soll ich mit dem Periodensystem? - Ja. Ich muss später einen Versicherungsvertrag verstehen und wissen, wie man einen ETF-Sparplan einrichtet. Ja. - Und so sehe ich das Nachvollziehen kann, ob ich auf den Eindruck. Wenn man damit dieses für die Schule lernen, so ein bisschen ins Verstaubte, ins fast schon unnötige Schatz, dass man in diesen Optimierungsdrank unserer Gesellschaft kriegt. Krächtig. - Krächtig. Und das ist jetzt, wenn ich dann so was höre, wir brauchen das Schulfachfinanzen. Das er immer so, du hörst immer die Forderung und von allen, wir brauchen das Schulfachfinanzen. Wir brauchen das Schulfachpsychologie. Und bei Psychologie würde ich wahrscheinlich mit unterschreiben. Aber ich hab oft das Gefühl, lasst vor allem junge Kinder, also wenn die Schule so anfühlt, die ersten Klassener weiter für den Schule, da geht es erst mal um Bildung. Geh, bilden wir. - Krächtig. Und nicht um Ausbildung. - Oder schreib ich 100%. Nicht schon für den Arbeitsmarkt fertig gemacht, oder für WG-Verträge lesen können. Das musst du dir tatsächlich später im Leben an eigenen oder nebenbei. Aber ein gebildeter Mensch zu sein. Das wär für mich das Ziel, mit dem man aus der Schule rausgeht. Und da können verschiedene Sachen zu tun. - Genau. Aber das man fleit zu Sachen wie grundsätzliche Denkweisen, in so einer binomischen Form, in den Mathematisch, was aus einer anderen. Richtig, man logik kennengelernt hat, dass man Ethik und philosophisches Verständnis hat, dass man historisch zusammenherkennt. Da denke ich mir oft, ja, das ist so was von. Und auch dieses verkürzte Abbie finde ich eigentlich ein riesen Fehler. Warum nicht? - Ein bestimmtes Ideen. Warum nicht lange Zeit mit Lernen verbringen, und von mir auch lange Zeit einer Uni verbringen, um Grundlagen zu haben fürs Leben. Das kommt sowieso. Ich sage, ja, im Spaß immer. Warum briebt man den Kindern nicht, rückwärts einpacken und Feuer machen? Aber es lebt man doch. Dann mit. Und wenn du systematisches Denken oder auch konzeptionelles Lernen erlernt hast, dann hast du es später im Leben auch vielleicht da. Ich bin natürlich parteilisch, aber ich hab oft das Gefühl, auch jetzt, wenn. Wir hatten für unsere Team neue Leute gesucht und tolle Werbung bekommen. Viel auch aus dem BVL-Bereich. Aber auch aus anderen, so ein bisschen Business und sehr angewandten Fächern. Ein Eindruck ist oft, ein Riesenvorteil vom Psychologie-Studium ist, dass das auch an vielen Stellen ist. Es ist kein Studium, du lernst nicht alles quatsch. Du lernst viel Methodik. Das habe ich in der Uni oft hinterfragt. Da saßen auch viele, so in der ersten Vorlesung gesagt, "Jetzt sitzen die bestimmt alle und denken, hier nur mit Menschen, es geht um Emotionen und es geht um unser Selbstreflektieren." Wir fangen jetzt mal an mit Statistik 1 und 2. Dabei geht es um Meta-Analysen und Covariants-Analysen. Du sitzt da und denkst, "Oh mein Gott, muss das alles erreichen?" Und muss so viel statistisches, mathematisches Know-how erst mal dir anhäufen und auch methodisches, wie baue ich eine Studie auf, was ist, ein Neste Design. Also ganz viele Sachen, die du erst mal mitnehmen musst. Ja. Und da habe ich danach gedacht, wenn ich jetzt auf mich selber anders und anders unternehmert umdenke, alles, was danach noch so fielte, eine BVA verstehen, also eine betriebswirtschaftliche Auswärter, die Monat vom Steuerberater, Chris. Und ganz viel so von der Praxis, das lernst du eh beim machen. Das lernst du eh beim machen. Ich war früher auch auf dem Trichter. Nee, kommen, lasst die ganze Theorie weg, die Leute schnelle die Praxis. Und in den Arbeitsmarkt. Mittlerweile, wo ich jetzt ein bisschen älter bin. Und aus dieser Zeit raus bin, er kenne ich erst den Wert. Den Bildung hat und gebildet werden. Ja, ja, ja. Ich das wollte ich nämlich dich als nächstes fragen. Du erkennst mittlerweile diesen Wert und total. Wie viel mehr Funtu vielleicht auch hast, die Dinge zu verstehen. Nein, man kann, genau das, was du beschrieben hast. Fahre mal in Robbinson Club irgendwo, da trifft du, weil es ja nicht gerade billig, da trifft du einige Unternehmer, Unternehmerinnen, die es zu was gebracht haben, wie man im Leben so schön sagt. Aber wo wenig Bildung dahinter ist. Da möchte man manchmal verzweifeln, so haben es am Tisch. (Lachen) (Lachen) Die mitleid im Robbinson Club bei 4.000 Euro pro Woche hältst du jetzt im Grenzen. Aber ich weiß, dass du meinst. - Nee, das ist mir meinst. Mittlerweile ist du sowieso. Aber man neigt dann schon fast dazu, ein bisschen hohen, es ist aber auch zu denen gar nichts mitgekriegt. Aber die können dir natürlich jeder Rendite sagen. Und wenn alles nur Ökonomisiert ist, ist ja klar, wo wir landen. Für mich ist mittlerweile auch wirklich so, wenn ich mich jetzt fragen würde, was bereust du, dann ist es, dass ich mein Studium an ganz vielen Stellen viel zu sehr genau in diesem ökonomisierten Schmalspur schnell und effizient mit guter Note fertig werde. Was ist denn meinstet gemacht hab? Das war echt ein Fehler, ja. - Würdest du mir Zeit lassen. Das ist ja genau das solch nicht so. - Ich seh erstens mehr Zeit lassen. Und ich hab zweitens das Gefühl, dass durch diesen, das muss man auch dazu sagen, durch diesen riesigen Druck den viele Leute gemacht bekommen. Das galt bei uns ja auch, dass dieses Bachelor-Master-System dich zwingt, top-noten abzuliefern, um einen Masterplatz irgendwo zu kriegen. - Ja. Ja. - Ja. Seit ihr irre, ihr bildet hier, ihr bietet ihr einen Ausbildungsgang an, der für viele, ab dem, nach dem ersten Teil quasi aufhört, oder mit einem Riesenstressverbundes, um dann noch mal einen Platz zu bekommen, nachdem man schon diese Abiturnoten liefern musste, das einfach wahnsinn. Und in diesen Stress hab ich mich voll reingegeben. Und dann immer diese Fragen in den Vorlesungen ist das Klausurrelevant. Und es jetzt, im Nachhineinbrüchen, davor, in welchen Forschenden sprechen darf und mal den Wert erkennen, was das bedeutet, wenn er so eine Professoren mit all ihrem Know-How an der Halbstuhren vor dir steht und ein Thema erklärt. Und dann nicht die ganze Zeit, deine Frage sein sollte, ist das Klausurrelevant. Das hab ich erst später gecheckt. Und das würde ich auf jeden Fall mittlerweile anders machen. Und das würde ich auch meinen Kindern mitgeben. A, Studium ist auch Persönlichkeitsbildung. Studium ist gebildet, werden guck mal links und rechts, besuchter mal eine Jura-Vorlesung vielleicht interessiert dich. Noch was ganz anderes, was du dir parallel an eigenen kannst, um einfachen breites Bildungsfeld aufzubauen. Und da hab ich oft heute das Gefühl, dass ich da hundere, sieht es bei mir, da ruf's in den Wald und da halt, ist leer zurück, das muss jetzt alles nachholen. Denkst du denn, dass Menschen wie du die Verpflichtung haben, sich vorzupflanzen? Jetzt guck mal wieder meine Ohrmal-Entspiel mit ihr besprucht. Die Mutter der Dumme ist immer schwanger. (Lachen) Aber ich fühl mich da aber eher, ey, nee, nee, nee, nee, das ist jetzt vielleicht falsch, kam jetzt falsch rüber. Aber ich würde mich da total zu den Zellen, die noch viel gebildeter sein müssten. Also ich merke das oft, so ja, das ist die Thema, was von Götte oder was hat eigentlich Schiller geschrieben, hab ich das Gefühl, so deine Generation, die hat das noch alles parat. Wir können dann vielleicht ein bisschen besser englisch, aber manchmal denke ich, echt, ey, ey, ey, ey, ey, ich bin echt auf vielen Feldern total ungebildet. Wenn du jetzt 19 wärst und hättest nicht die Möglichkeit, philosophie, psychologie, Schuldigung, also sehr viel mich sowieso immer eins zu studieren. Was würdest du studieren? Die Jay in Mega Park. (lachen) Okay. - Ich nicht psychologie studieren, Götte. Ich würde auf den Laubern gehen. - Das geht. Ja, ja. - Ja. Ja, ey, ey. Ach, da gibt's viel, was mich auch umtreibt, aber ich glaube, ich würde alle Heben in Bewegung setzen, doch wieder psychologie studieren zu können. Das ist ja mal ein Land. - Und wenn ich dann ins Ausland müsste, und ich kenn auch Leute, die mussten, sag ich jetzt mal, holle in die Schleeren, um dann Psychologie in Holland studieren zu können, ja, ich würde keine Hebel in Bewegung setzen. Ich, für mich ist das perfekte Studium gewesen. Ey, da ist die perfekte Antwort. Was würdest du machen, wenn das nicht möglich wäre? Ich würde einfach alle Hebel in Bewegung setzen, da sich es doch machen kann. Das ist gut. Schlau, das ist unsere letzten Folge. (lachen) Hoffnung, die hoffen, stirbt zuletzt. Ja, mein lieber Freund, ansonsten dachte ich mir, wir haben heute ein Thema vor der Brust, wo. da hab ich wirklich Zichfragen an dich. Für mich wirst du der Eindruck, wir reden heute über Sorgen. Und bei allen, wo es schon klingelt, wir haben ja vor einiger Zeit hier mal die Folge gehabt, vor lauter Grübeln, wenn er mal reinhören möchte. Ja, ja. - Vor lauter Grübeln, wie ist die? Da muss ich mich auch bemerkt. Da ging es schon mal grundsätzlich um Sorgen. Heute wollen wir eine Schippe drauflegen, was passiert, wenn wir wirklich so permanent sorgen, wenn wir fast schon so ein chronischer Sorgen machen, vielleicht die ganze Zeit in seinem Kopf den einen Stein und noch den nächsten Umdreh der Nachts von so einem Gedankenkarussell aus seinem Schlaf gerissen wird. Wie mal so ganz runterfährt, weil immer könnt ihr was schiefgehen. Und man will dann super vorbereitet sein und ist vielleicht mit so einem Dauerstress auch unterwegs. Wo kommt das her? Und wie können wir das anders mit umgehen? Ich hab Sachen für dich dabei, da wüssten wir nicht wieder mit den Orn Schlackern. Metasorgen, magisches Denken. Und eine psychische Störung, die sehr, sehr oft übersehen wird. In Deutschland, Millionen Menschen betrifft. Und da wollen wir heute uns über all diese Wege, die ich gerade genannt habe, den Kern psychologischen Mechanismus angucken, der unsere Sorgen und Ängste antreibt. Und am Ende versuchen, ja vielleicht neue Wege zu bauen und mit diesen Sorgen umzugehen. Und das alles jetzt schon mal versprochen, hab ich mich aber gefragt, du, wenn ich dich so erlebe, wenn ich mit dir telefoniere, wenn wir essen gehen, wenn wir uns WhatsApp schreiben, ich hab mir das Gefühl, du bist du der Anti-Sorgen-Typ. Mit "is" immer alles gut bei dir. Ist das richtig? - Ja. Aber. Wir hatten wir schon festgehalten, streng genommen, wenn ich älter als du, ich hab das Gefühl, dass mit dem Alter die Lässiggeil auch zunimmt. Muss ich schon sagen, ich hab tatsächlich das Gefühl, dass ich mir in deinem Alter noch viel mehr Sorgen um alles gemacht hab. Und ich empfinde das auch gar nicht mal so als negativ, wenn du dir Sorgen machst. Du hast ja ja schon mal von deiner Sorgen brichtet. Wenn du mal zu Vater werden, würdest du das alles richtig machen, würdest du das alles panken, würdest und so weiter. Und da sieht man auch schon, ich hoffe, ich nehme nicht zu viel vorweg, dass man in gewisser Weise sich auch, oder in gewissen Rahmen sich auch so Sorgen machen sollte. Aber bei mir hat sich das, ich weiß nicht, ob man sagen kann, so rausgefachsende, aber ich glaube, wenn man nicht völlig verblödet ist, dann stellt sich doch irgendwann auch so dieser Erfahrung ein, dass man sich viele Sorgen umsonst macht. Und vieles gar nicht eintritt. Und das hat sich bei mir schon sehr verfestigt und durchgesetzt. Bei vielen Sachen, man will ja auch nicht so klug scheißterlich als typisch alter weißer Mann daher kommen. Aber vielen Sachen, die mir auch jüngere Vortragen, auch in Sachen Unternehmungen und Investments, oder auch in Sachen Liebe, da denkt man schon mal, "Nein, ich weiß schon, wo es raus kommt, im halben Jahr oder im Jahr." Du sagst es dann nicht, jeder muss ja auch seine Erfahrung selber machen. Aber bei vielen Sachen weiß ich für mich persönlich, aber auch schon, "Nein, ja, komm, schlafen wir jetzt mal dreinten, drüber, dann haben wir entweder eine Lösung oder", sagt sich ja ledig. Okay, also das kann ich erstmal nachvollziehen, weil auch wenn ich jetzt einen kleineren Zeitraum beobachten kann, von Anfang 20 bis jetzt Mitte 30, hat sich das auch schon drastisch verändert. Ich bin auch deutlich gelassener mit vielen Sachen. Aber ich hab trotzdem oft so, dass ich denke, Boah, deine Sorgen, du weißt genau, die sind total unnötig. Und jetzt nachts um vier Uhr, endest du eh nichts an der Situation. Aber dann liege ich doch wieder, wach im Bett und denke, "Komm, geht das jetzt an und du musst dich darum kümmern." Und dann hab ich auch oft so, dass ich das gefiel hab, ich mach mir so profilaktisch sorgen. Weißt du, wenn du mit so der Schummer erzählt, dass ich mit dabei leid nicht mehr so viele oder fast gar keine Arschlöcher in meinem Umfeld habe, so beruflich vor allem, weil ich es mir immer mehr Versuche, so einzurichten, die zu umschiffen. Und da auch mehr in meinem Bauch vertraue, wenn ich das so wittere, dass ich die gar nicht mehr zuläss. Aber ich hab noch so ein paar Altlasten. Wenn sich dann so Leute bei mir melden oder die wollen, noch mal was von mir oder so, und dann fange ich an mir so Sorgen zu machen, kannst du dich jetzt trauen, dem gar nicht zu antworten, kannst du ihn vielleicht sogar sagen, will ich nichts zu tun haben und dann denke ich mir auch nicht.
der sich, der wird dir schaden wollen und du willst keine fein. Dann sind das so dumme Gedanken. Ich weiß, so dumm, dass wir jetzt darum sorgen machst. Aber ich mach mir Sorgen da drum. Oder auch, was du eben gesagt hast, Vater werden. Ich sehe es jetzt bei all meinen Freundinnen, warum die Kinder kriegen. Das ist ein Riesending und diesen total G-Fordert. Aber ich hab noch gar nicht erlebt, dass das überfordert ist. Die kriegen das irgendwie alle so hin. Und trotzdem, für mich ist das ein Riesen-Sorge. Für mich ist es so, was du gerade angesprochen hast, dieses Unternehmertum, dass ich mir immer vorher schon was passiert, wenn ich die Sachen abgehen. Und bei uns in den Firmen, vor allem in den Gaston Mien, in Münsterl, aber auch viele Leute hängen, also viel dran, dass das funktioniert. Da bin ich ja nur noch eine kleine Stellschraube, immer noch einen Teil von. Und dann mach ich mir darum Sorgen. Ich mach mir ganz viele Sorgen. Und dann geht es mal schitzt, wann werde ich endlich? Dann komm ich in diesem Modus. Wann hat es dir verändert? Ich glaub, das merkt man gar nicht. Das ist ein schlechter Prozess. Und du selber kennst ja auch eben gute Tage und schlechte Tage. Es gibt Tage, da fliegst du fast durchs Leben. Und dann gibt's Tage, da machst du dir alles Sorgen. Und das hat man nicht wirklich selber in der Hand. Also man kann so im gewissen Bereich, kann man was antrainieren, dass man eben so ein bisschen über einen Teller-Rant hier ausschaut und ja, eben sieht das es immer. Dann wenigstens noch A, B und C gibt. Aber selbst in so Fällen, wo es tatsächlich nur Lösungen A gibt, ja, muss man sich ja irgendwann auch damit abfinden. Da muss man sagen, das ist eben so. Aber das sagt sich alles leichter her. Ich weiß nicht, ob es da Trainings gibt, keine Ahnung. Aber das werden wir ja heute sicher lernen. Was man tun kann, um nicht in die Angst. Wahrscheinlich ist das eine Folge, dass man so in so einer Angststörung oder so abbrutscht kann. Ja, sehr, sehr spannend. Ich hab ja angekündigt, wir gucken uns die Kernmechanismus an. Ja. - Und da geht's fast ein bisschen anders rum. Aber ich noch nicht zu viel verraten, unter als Recht. Wir haben am Ende ein köchervoller Feile für Sorgen-Tips. Wie kann man damit anders umgehen? Vielleicht aber erst mal um das einmal festzunageln. Wir haben das jetzt so leichtfertig benutzt dieses Wort Sorgen. Und natürlich kennen wir das auch alle, aber vielleicht, wo man einmal abstecken, was heißt das, eigentlich aus psychologischer Sicht, sich Sorgen zu machen. Und die American Psychological Association APA, wie übrigens, wer so begriffe, mal nachgucken möchtest, zwar auf Englisch, aber man findet APA, die haben als eine Webseite und auch ein ganz schönes, übersichtliches Wetterbruch, wo man ganz viele psychologische Sachen erklärt bekommt, dass deutsche Equivalent wäre der Dorsch. Ich bin da immer eher bei den Amerikanern, da kann man schnell nachgucken, wer also Lust hat, APA, sagt jetzt Folgendes. Sorgen sind ein Zustand der psychischen Belastung oder Aufregung. Aufgrund der Befürchtung eines bevorstehenden oder erwarteten Ereignisses, einer Bedrohung oder einer Gefahr. Ja. Weil das mal auseinandernehmen, reden wir also von einem Zustand, wo du psychisch ballast im Kopf hast oder aufgeregt bist, da reden wir gleich noch über körperliche Symptome, die da eine Rolle spielen. Das du also wirklich mit deinem ganzen Organismus hochfährst. Ja. - Und dass du etwas befürchtest, dass es der Grund davon, dass bevorstehend oder erwartet wird. Ganz wichtig bei diesem erwartet, wir können uns durchaus Sorgen um Dinge machen, die nur in unserem Kopf existieren. Ja, ja. - Die für überhaupt nichts spricht, wo es gar keine Wahrscheinlichkeit gibt, dass die jetzt eintreten. Oder sagen wir mal keine hohe. Aber ich könnte mich den ganzen Tag hinsetzen, mir jetzt Sorgen machen, dass mein Vater mit Mitte 60 demnächst irgendeine Krebsdiagnose bekommt. Ja, klar, so was kann passieren. Aber eigentlich spricht überhaupt nichts für, weil er es top gesund. In unserer Familie gibt es da keine Häufung. Aber was ich damit sagen möchte, dass wir eben, wir können uns auch so richtige Gedanken Schlösser bauen. Und dass es eben auch ein Teil der Definition von Sorgen, dass wir uns irgendwas vorstellen, wo für nichts spricht. Und trotzdem ist diese psychische Belastung genauso da, als würde ich da gerade sitzen, hätte 0 Euro auf dem Konto, weiß, nächste Woche muss ich die Miete bezahlen, haben Schreien des Kinds zu Hause und gerade den Job verloren. Also die gedachte Sorge belastet dich genauso wie die tatsächliche. Mit genauso müssen wir vorsichtig sein. Das kann sehr unerheil sein. - Aber sie hat das gleiche Potenzial. Und Davey und Telles haben schon in den 90er Jahren als Forschende, die Sorgen als einen, wie du das grad eigentlich ganz schön beschimb hast, als einen Fluss beschimb, als ein Continuum. Du hast ja gesagt, das ließ so graduell nach mit dem Sorgen machen, je älter du wirst. Und die sagen, das passt für dich ganz schön dazu, das Sorgen, eben auch grundsätzlich so ein Continuum bilden. Weil sie auf der einen Seite helfen können, da gibt's ein Problem. Ich hab kein Geld auf dem Konto, mein Kind geht schlecht. Und ich brauche dringenden Job, dann ist es wahrscheinlich total sinnvoll, sich Sorgen zu machen und vielleicht auch, dass sind wir wieder bei der Hoffnung von der letzten Folge, diese Handlungswege aufzusuchen. Aber und jetzt kommt eben das Kontinuum aus diesem gesundenen sich, um Probleme zu sorgen, kann auch ein zu viel werden, ein übermässig sich Sorgen machen, ein unnötig sich Sorgen machen. Dann kann das in sowas ganz unproduktives, repetitives, immer das Gleiche, immer die ähnlichen Gedanken schleifende meinem Kopf, nie eine Lösung, kein Problem dadurch bewältigt und ein paar mal eine Belastungsmomentum im Leben werden. Ja, ist es denn definiert? Diese Schwelle ist die definiert zwischen normal Sorgen machen und krankhaft. Ja, das ist wie bei Grunde fast allen psychischen Störungen, die große große Frage, wo ist es krankhaft? Wo ist deine Wiedergeschlagenheit, deine Antriebslosigkeit noch normal? Weil das jeder mal erlebt? Und wo müssten wir schon von Depression sprechen? Ist es eh mal zutagell zu sagen? Wann ist es pathologisch? Das ist ganz, ganz schwierig. Aber ich hab dir was mitgebracht, ich hab eben angekündigt, wir hören uns auch eine psychische Störung an, die ganz oft übersehen wird, die wir hier zu kennen sollten. Und die bildet vielleicht so ein bisschen den Gipfel. Wir machen es jetzt mal wirklich extrem. Maximales Sorgenlevel richtig belastend, richtig krankhaft, da muss Hilfe her. Und zwar heißt das Ding, die generalisierte Angststörungen. Okay, da hab ich schon mal ganz hattest. Ich hab ein paar Überschriften in der Vorbereitung dazu gelesen. Und hab gedacht, ich steig da nicht ein, ich hab das von dir. Und das musst du uns einmal jetzt erklären, weil eigentlich ist unser Thema chronische Sorgen. Und dann plötzlich steht da, wenn man Googelt, generalisierte Angststörung. Genau. Wie war das zusammen? Ja, also erst mal müssen wir uns klarmachen, wer jetzt hierzu hört und sagt, momentmal Depression, hab ich schon mal gehört, S-Störung hab ich schon mal gehört, aber generalisierte Angststörung, oder von Panikattacken, aber was ist dieses Ding? Ja, ganz wichtig ist, dass diese Störung, die generalisierte Angststörung, wie den Name schon sagt, zu den Angststörungen gehört. Und das ist die häufigste Störungsgruppe bei den Erwachsenen. Also die Angststörung, die haben viele nicht auf dem Radar, weil es bei dem psychischen Problem viel öfter um Depressionen finde ich, geht in der öffentlichen Berichterstattung oder auch um S-Störung, die Angststörung sind unglaublich verbreitet. So, das man diese generalisierte Angststörung, bekommt im Laufe der Lebensspanne, die liegt bei 9%. Also, das betrifft einfach unfassbar viele. Frauen sind dabei, wenn es doppelt so häufig betroffen wie Männer. Genau, also es ist echt ein Thema für Millionen. Und jetzt kommt der Punkt, die ist deswegen vielleicht nicht so bekannt, was sie schwer zu greifen ist. Und da kommen jetzt die Sorgen ins Spiel. Also die Hauptmerkmale, dieser generalisierten Angststörung, sind übermäßige Angst und Sorgen. Das heißt, die Menschen haben im Prinzip die ganze Zeit so ein Sorgen, wie sage ich, dass Sorgenwolken im Kopf hängen. Die Intensität und Dauer und auch die Häufigkeit von diesen Ängsten und Sorgen, die sind deutlich übertrieben im Vergleich zu der tatsächlichen Wahrscheinlichkeit, das gefürchteten Ereignis ist. Also übertrieben ist ja wichtig. - Das ist ja völlig übertrieben. Genau, wenn du da sitzt und ich nehme noch mal das Beispiel, kontolea, kind ist krank, du hast keinen Job und du machst dir jetzt den ganzen Tag Sorgen, schritt, wie könnte es für mich weitergehen? Dann wird ja niemand sagen, dass ist psychisch krank, sondern man würde sagen, "Joh, das ist absolut richtig." Aber wenn du jetzt da sitzt und sagst, wenn man es läuft richtig gut, meine beiden gesunden Kinder gehen zur Schule, mein ehemannertendollen Job, das konnte es so weit ganz okay voll. Wir haben jetzt den Sommer-Aulog vor der Brust, aber ich bin die ganze Zeit. Folle Ängste, voller Sorgen und jetzt geht's weiter, habe Schwierigkeiten, die Sorgen zu kontrollieren oder zu verhindern. Habt die ganze Zeit meine Aufmerksamkeit, egal was ich so mache, auf diese Sorgen gerichtet. Habt die ganze Zeit solche beruflichen Verpflichtungen, Gesundheitsthemen, Finanzthemen, Gesundheit von Familienmitgliedern, schlimme Ereignisse im Kopf und die Überlage an so alles. Die nehmen so richtig das gesamte Volumen meiner Gedankenwelt ein. Dann wird's kritisch, dann müssen wir von der Problematik sprechen. Und das ist jetzt sehr, sehr schwierig, deswegen sage ich ja, das festzunageln. Woran sollen wir jetzt messen, ob das jetzt viel zu viele Sorgen sind oder ob das gerade noch normal ist? Und dann versucht dann es für immer, mit solchen Zeitkriterien zu kommen und es verfolgendem, also all dieses Sorgen machen, das sollte mindestens sechs Monate an der Mehrzahl der Tage auftreten. Aber damit kann ich dir auch nur so eine grobe Daumenrichtung hinhalten. Weil die wenigstens von uns werden ja genau sagen, können da fangen jetzt meine Sorgen an.
vielleicht im Laufe des Tages auch noch mal weg, aber um das einmal klarzustellen, wir haben einen relativ langen Zeitraum von sechs Monaten und an der Mehrzahl der Tag. Also es geht eigentlich darum, dass du dir permanent Sorgen machst und engst hast. Ja, ja. Also so eine Dauerbefeuerung sozusagen aus dem Innenheraus. Genau. Und Teil, genau. Allein, wenn man es ausspricht, spürt man ja schon das Leid, was damit verbunden ist. Ganz genau. Und das alles mehr denken kannst, ja. Ganz genau. Und dann kommen eben Symptome dazu, wie Ruhelosigkeit. Oder dieses ständig auf dem Sprungsein, eine Leichteermütbarkeit, vielleicht auch eine Reizbarkeit, Konzentrationsschwierigkeit, manchmal auch eine Lehre im Kopf. Und das fand ich auch interessant. Neben Schlafstörungen, vor allem aber auch so Muskelspannungen. Und das habe ich ja eben gesagt, auch dieses auf dem Sprungsein passt ganz gut dazu, dass dein ganzer Körper, dein ganzes System hochfährt. Nies so ganz entspannt, sondern die ganze Zeit mit diesen Sorgen, mit diesem Vorlevel der Angst beschäftigt ist. Das muss uns eben klar sein. Und dann muss uns auch die Belastung klar sein. Eine schwitzen Übelkeit durchfall. Beschleunig der Herzfrequenz, Kurzartmigkeit, Schwindel. Das kann alles dazu gehören. Ja, zur Klarheit gehört, glaube ich, aber auch, dass man begreift, dass es nicht mit den tatsächlichen Sorgen zu tun hat. Sondern eben die Sorgen, die man sich macht. Nicht umsonst ist ja bei so Glücksatlassen und Glücksumfragen eben auch den Seriösen. Da ist ja ganz klar zu sehen, dass in den Ländern, wo alles im Überfluss verhandelt ist, sowie in Deutschland zum Beispiel, in den westlichen Ländern, das Glück nicht am höchsten ist. Oft ist es in den ärmeren Ländern viel höher. Und da sieht man mal, dass die Denke darüber nichts mit dem Realen zu tun haben muss. Ja, grundsätzlicher Punkt absolut richtig. Bei diesen happy-ness-Galen, die du gerade ansprichst, bei diesen Glücksatlanden, da muss man ein bisschen differenzieren. Wir sehen, dass Länder, die ganz besonders reich sind, wie solche Ölstaaten zum Beispiel, jetzt eben nicht. Also wo alles im Überfluss theoretisch verhandelt ist, wo das Einkommene Leute besonders hohe, dass die eben nicht an der Spitze stehen, sondern dass da vor allem die skandinavischen Länder stehen, da muss man aber auch dazu sagen, die sind jetzt eben nicht besonders arm, sondern die haben sehr gute Sozialsysteme, die haben eine Erklärung in hohes Vertrauen in die Regierung und aus so eine geringere, geringere, schere zwischen Arm und Reich. Wenn du jetzt in Afghanistan bist, dass es ganz weit unten und so richtig arm und den ganzen Tag Probleme hast und vielleicht Bürgerkriegsendliche Zustände, dann ist das schwierig mit dem Zuerst. Da gibt es durchaus auch einige arme afrikanische Länder, die da relativ weit vorne sind. Das kann ich mir vorstellen. Und der Punkt ist ja vor allem, was du gerade sagst, ist ja genau richtig. Selbst wenn du jetzt da sitzt und alles läuft eigentlich auch Piektiv-Superinterheim leben, du hast was zu braus. Und du bist in Deutschland. Es gäbe überhaupt keinen Grund, sich Songs mal, dass eine Krankenversicherung, Job und eine tolle Person an deiner Seite. Ja, dann bist du trotzdem nicht davor gefeit, eine generalisierte Angststorung zu bekommen. Ja, und das ist eben das, was dir ganz klar machen. Nichts, wo man sagt, die Umstände sind auch so, dass man sich den ganzen Tag Sorgen machen muss, deshalb bekommt man das. Es kann alles im Überfluss vorhanden sein und trotzdem machst du dir, kommst du in diese Angststörung. Ja, genau. Genau, und das, was dann eben so tragisch ist, was leider oft passiert ist, es wird dann kein Fachpersonal aufgesucht, wozu wir ja hier immer nur einladen können. Wenn man so merkt, das geht schon irgendwie in die Richtung, ich bin unsicher abchecken lassen. Nicht jetzt rumren oder bei TikTok-Post. Hey Leute, ich hab bei Petrolis Füngerät. Ich hab eine generalisierte Angststorung, weil ich hab alle Kriterien. Nein, wir sind im Profis, lässt sie drauf gucken, dafür sind die da. Aber neben dem Nichts-Aufsuchend von irgendwie Fachpersonal, ist es dann auch oft so, dass dieses unangenehme Gefühl, und deswegen passt das hier aus der Schöne und seinen vielen Podcast unterdrückt wird, zum Beispiel mit Alkohol. Und da geht es dann um so ein verdrängen, weil das nicht halte, dass nicht mehr aus, was da meinem Kopf los ist. Einfach nicht aus dem Allebremse. Ja, für einen Arm oder vielleicht dann jedenfalls für jeden Abend. Genau das. Und du siehst schon, wir sind jetzt wirklich, wenn man sich das mal ausmalt, ich kann nur noch eingeschränkt am Sozialleben teilnehmen. Die Mehrheit der Zeit ist von Sorgen eingenommen im meinem Kopf. Das ist einfach ein extrem zustand psychische Störung. Haben wir kein Fragezeichen, wenn wir von diesem Gipfel jetzt runter wollen, dann wird es schwierig zu sagen, abwo ist denn jetzt wieder alles okay, ne? Und ich denke einfach, da müssen wir uns jetzt klarmachen, dass bei solchen Phänomenen wie Sorgen oder Angst, es ganz schwierig ist, vor allem für Leien zu sagen, bis hierhin ist noch okay. Und danach ist schon problematisch. Es gibt ja, sagen wir mal, relativ viele, die sich mit diesem Thema beschäftigen. Nicht umsonst ist ja dieser Klassiker von Delconagie, Sorge, die ich nicht lebe, egal was man da voll hält. Aber erst ja, glaube ich, seit 30 Jahren, bestseller. Und das zeigt ja schon. Das kenn ich nicht, kannst du das mal beschreiben. Das ist ein sehr amerikanisches Standardwerk. Ich fas gar nicht ob Delconagie Psychologe war, ich vermute schon. Aber seht es mir nach, wenn das nicht war. Habt das Buch tatsächlich mal gelesen als Anfang 20-Jähriger. Weil ich mal so ähnlich wie du wollte, ich einfach wissen, was drinsteht. Und da geht es sehr um eine amerikanische Formel. Da geht es erstmal darum, mach dir keine Sorgen, dann wird's schon laufen. Und da wird's immer, das Buch wird so im Laufe des Textes immer weiter so business orientiert. Du kannst es schaffen, um so weiter. Also, wenn du gut das ist nicht gelesen hast, dann wärst du mir vielleicht schon an die Gürne gegangen. Ich wollte ganz sagen. Also sehr viel westliche Werte und eben auch, ist halt viel mit Geld zu tun auch. Hatte ich das denn damals abgeholt als 20-Jähriger? Ich hab damals schon ein bisschen erkannt, wie viel Blödsinn auch drinsteckt. Grundsätzlich waren aber so einige Überschriften, was weiß ich, niemand tritt einen toten Hund. Da geht es darum, was man sich Sorgen macht, was die Leute über einen denken können und so. Das heißt, ja, unter einer Sorgen, die nicht lebe, die Kunst zu einem von Ängsten und Aufregung befreiten leben zu finden. Deltkornigie. Wer fast über ein aller nächstes, über nächstes Programm. Das war natürlich zu. Aber es war damals doch so, dass ich gedacht habe. Ich war ja immer schon ein fröhliches Kind, fröhlicher, Jugendlicher und später im Wachstor. Wenn man mich heute so okay zeigte, möchte. Aber umgetrieben hat mich das Thema immer schon. Warum machen die einen sich so übertrieben Sorgen und so Straßenköter, wie ich nicht so sehr? Oft hängt sie auch mit so einer Resilienz zusammen, die von uns oft bemühte. Das, wenn man. Das, was man schon durch einige Tiefen gegangen ist, dass man dann eben so das normale auch besser genießen kann. Aber auch das lässt sich ja nicht generalisieren. Aber das ist. - Das ist aber so für dich sagen. Also, dass du sagst, weil du durch Tiefen und Probleme und irgendwelche Murastfälerschen im Leben gegangen bist, bist du heute Sorgenfreier. Ja, das würde ich einfach jetzt mal hier so behaupten. Ich bin nicht mit dem Gold und Löffel im Mund geboren worden. Aber ich hatte liebevolles Zuhause, aber mit wenig Geld. Und das hab ich damals manches mal betrowert für mich selbst. Aber heute im Blick würde ich sagen, das war ein ganz großes Geschenk. Ich hab ich ganz gute Wurzeln gekriegt. Ja. - Wie gesagt, ich hatte aber auch sehr liebevolle Eltern, muss man dazu sagen. Du hast dir hier schon öfter beschrieben. Ich bin grad noch bei einer anderen Stelle hängeblieben von diesem Dail-Kanagie, oder wie er heißt. Und zwar. als ich gesagt das, was war da unter Tiefen Sorgenfreies, Angstfreies leben. Da gehen bei mir als Psychologer. - Die Kunst, die Kunst. Die Kunst, da hatte ich dich schon, ne? Die Kunst zu einer von engsten und aufregungen befreiten Leben zu finden. Ja, da hat's zu mich. Die Kunst von engsten und aufregungen befreites Leben. Was. - Oh, sorry, ich will nie ihm nicht zu nahe treten. Warte, was für ein Mist. Was für ein Mist, was soll sie sagen? Warte, ich wollte deinen Blutuck noch etwas steiger. Dieses Buch hilft ihnen, sich das Sorgen abzugewöhnen. Er ist. er ist ein zugrunde Richter. Zu einer Lebens-Einstellung zu gelangen, die Frieden und Glück bringt, mit der Kritik anderer Fährdig zu werden. Geist und körperlich auf der Höhe zu bleiben, sich selbst zu finden. Trübs in den wenigen Tagen zu halten. An vielen Beispielen erkennen, was der Wille des Menschen vor mag, das Leben positiv zu verhählen. Nein, nehmt dem. Also abgesehen von den Trübs in welch bei diesem weiteren Punkten jetzt dabei gewesen, aber dieses erste, also erleben frei von Angst und. und ich sag jetzt mal Sorgen vereinfacht. Was ist daran so falsch? Ich hab dir ja eben gesagt, wir werden ein Teufelskreis kennenlernen, ein Grundmechanismus des Sorgen machen, den sich total lohnt zu verstehen. Lasst uns mal die generalisierte Angststorgen jetzt hier als. wir haben verstanden, dass es die gibt. Wir sind dankbar, wenn wir nicht betroffen sind. Wir holen uns Hilfe, wenn wir betroffen sind, vielleicht abhaken. Und von da aus weiter runtergehen und gucken, was jetzt mit den alltäglichen Sorgen, die wir uns. vielleicht alle hier und da mal machen. Und ich hab's da eben beschrieben. Ich hab sehr sicher keine generalisierte Angststörung. Aber ich hab ja trotzdem immer wieder Momente, wo mich meine Sorgen total nerven und ich die auch als zu. zu stark einstufen würde. Wie so ist das so? Wie würdest du das? Als zu stark? Ja, ja, ja. Ich. Nicht jetzt, nicht jetzt auf diesem Niveau von. Cutoff wird terapiebedürftig. Weil dafür. krieg ich dann das doch mit einigen Ressourcen immer wieder in den Griff. Und dafür ist es eben vor allem nicht sechs Monate und die meiste Zeit des Tages. Ja. Aber. Erkade, wenn ich stressige Fasen habe, Passnabend.
Was würdest du dir sagen? - Ich krieg Sachen nicht fertig. Dann werde ich nach Zwar und liegt da. Und das Gedankhaus mit Sorgen läuft. Nicht wissenschaftlich belastbar. Von den Sorgen, die du dir machst, wie viel treffen wirklich ein? Ja, nahezu keine. - Nahezu keine. Naezu keine. - Gleich fühlen wir weiter. Jetzt kurz Werbung. Atsch, WM läuft, wie läuft's bei dir? Sensation, ich bin voll dabei. - Was bitte? Hast du 'ne Ahnung, warum WM so 'ner WM alle durchdrehen? Geil. Schnelle Teese wäre, weil endlich auch die Männer sich mal mit ihren Gefühl beschäftigen. Nee, keine Ahnung. Vielleicht ist einfach, weil man mit Feed-Bord, wenn man Bock hat. Ich merke das selber, bei mir ist hier emotional so achter Bahn, dass ich mir einen neuen kleinen Ventilator besorgt habe. Und da geh ich zu unserem. Ja, ist so. Und da geh ich zu unserem Sponsor unserer heutigen Folge "Media-Markt-Satoren". Hast du ausneußt so. - Ja, jetzt hab ich WM dir gegönst. 85-Zoll, Fernseher. Ich bin quasi. (Lachen). im Aztegenstad, ja, selber unterwegs. Aber wann ist das Schnapper jetzt? - Ja. Ich bin jemand, der sagt, ist ganz schön groß, ja, Fernseher, sorry, sorry, ist halt WM. Einer dieser Sätze funktioniert jetzt plötzlich für alles. Jetzt, super Angebote bei "Media-Markt-Satoren" gibt's gerade. Genau die passende Technik, Kühlschränk, GTV-Schnitte. Alles, was man für einen kompletten WM-Wahn sind, braucht Leute. Geht am einen, lohnt sich. Das war die Werbung. Und egal, wie du in der Geschichte zurückblickst, alle Philosophinnen, Philosophinnen und so weiter, sind ja eigentlich zu diesem Schluss gekommen. Das ist sich eigentlich gar nicht lohnt. Weil. so. ganz, ganz wenig. tritt nur ein. Genau, aber das kann ich mir in dem Moment ja sagen. Ich hab auch die Erfahrung dazu. - Ja. Aber das dann hinzukriegen, dann nachts den Schalter umzulingen und saß ja jetzt schlafen. Mal wieder ein, mach dir keine Sorgen, Windschheit. Das ist halt eben da nicht das Ding. Und. das ist deswegen so schwierig. Und jetzt muss Professor Dr. Margraf kommen. - Ja. Von der Ruhe Uni Bohrung, der dazu eine unglaublich schöne abwärtsspirale beschreibt, ein Teufelskreis. Die sind jetzt nicht so besonders aufpassen. - Ja. Genau, pass auf intern oder externe Auslöser. Sind jetzt erst mal da, wie zum Beispiel ein Gedanke. Morgen muss ich zu diesem wichtigen Termin oder zu dem wichtigen Vortrag. Oder es kommt, dass wir jetzt was intern ist, es will meinem Kopf oder es kommt ein Kommentar von außen. Stell dich nicht so an, sei nicht so pessimistisch. Das hatten wir der letzten Folge. Und dann kann aber auch so was wie ein körperliches Symptom dazu kommen. Ich merke schon, ich bin die ganze Zeit schon ein bisschen hochgefahren, vielleicht auch angeschlagen. Und jetzt die Aufmerksamkeitslenkung richtet sich auf all das und meine Interpretation ist, das ist bedrohlich. Damit ist jetzt erst mal dieser Teufelskreis angestrost. Wir sind noch nicht drin, aber erst angestossen. Auf dieses Hege ist was bedrohlich. Reagieren wir jetzt normalerweise mit Aktivieren von Ressourcen. Ich muss wegrennen, ich muss mich schützen, ich muss mich irgendwie wehren, ich muss was tun. Wenn ich jetzt aber jemand bin, der zu diesem viel zu viele Sorgen machen, neigt, dann werde ich meine Ressourcen und meine Fähigkeit so ein Problem zu lösen, unterschätzen. Und dann fühle ich mich dieser Situation nicht gewachsen. Und dann lief so ein Nachts im Bett und denkst, "Scheet, wenn jetzt der Anruf da kommt, zu dem neuen Projekt, das du angestossen hast, da ist ein Person abgesprungen, die du dringen bräuchtes. Und jetzt wirst du das nicht packen und dann liefst du nach zum vier und kannst dir gar nicht vorstellen, "Hey, moment mal, du hast schon eine ganz andere Lösung, ganz andere Probleme gemäß, da hat gelöst." Ja. "Du denkst jetzt, ich hab nicht genug." Und jetzt geht das weiter. Jetzt fange ich an, mir Sorgen über meine Sorgen zu machen. Ja. Meter Sorgen. Das finde ich ein unglaublich schön begriffen, ne? Weil das denkt gefehle nicht. Wir können Gefühle zu unseren Gefühlen haben. Wir können so eine zweite Ebene aufmachen. Jetzt mach ich jetzt auch gleich die Sorgen wieder über das Problem. Und dann hat man Angst vor der Sorgen. Ja. Ja, genau das. Genau das. Wenn ich jetzt heute Nacht nicht gut schlafe, dann hab ich ja morgen noch mal wenig Energie, sehr gut dieses Problem zu lösen. So ein Mist, jetzt mach ich mir Sorgen und dann meine Sorgen. Kennt jeder, du hast morgen eine Klausur, erst denkst du an die Klausur und irgendwann denkst du scheiße. Ich mach mir jetzt so Sorgen, dass ich nicht schlafen kann. Ja. Oder wenn ich jetzt, jetzt hab ich diese Diagnose vom Arzt bekommen, jetzt darf ich mir aber keine Sorgen machen, sonst will ich ja noch kränker. Ich hab doch mal irgendwo beim Live-Coach gehört, du musst mit meinem Mindset kannst du das alles lösen. Und wenn du dann ein paar Globo-League gegen deine Krebsdiagnose krist, dann wird er so. Der Punkt ist aber diese Metasorgen, die können nicht nur negativ sein, sondern auch so eine positive Annahme beinhalten. Ha, gut, dass ich hier gerade nach zum Fio wachliege, wo hab ich meine Titzblock, ich fang jetzt an mir Sachen aufzuschreiben. Denn wenn ich mir Sorgen mache, dann ist das ja Vorsorge. Ich steh's euch meine, ich fang schon mal an, das alles durchzukau und ich versetz mich da rein. Und werde jetzt dann gleich vielleicht auf die tolle Idee kommen, auf den Knoten, den Gordchen-Bin und Zerschlangen und das Problem gelöst haben. Hab ich noch nie erlebt, dass das passiert, dass wir eben auch problematisch. Aber das ist jetzt ein ganz zentraler Punkt. Da soll ich mir noch mal drauf zurückkommen. Da kann man gleich mal noch was tun können. Ja. Genau. Aber jetzt sind wir schon am vorletzten Schritt, bevor wir diesen Teufelskaisen, diesen Mechanismus voll verstanden haben. Wenn ich jetzt diese negativen Annahmen über meine Sorgen hab und mich diese Sorgen immer mehr beschäftigen, dann entsteht der Versuch, die zu kontrollieren und zu unterdrücken. Weil das will ja niemand. Ja, das wird sich nicht gut, das wird sich gut belastet. Und jetzt fange ich an, die wegzudrücken, zum Beispiel mit Alkohol, oder indem ich mir gesagt, du darfst nicht dran denken, sei mal entspannter. Und jetzt kennt jeder, was passiert. Denken nicht an den rosa roten Elefanten. Pats, da ist der da. Ja. Und jetzt fange ich an, weil ich merke, das funktioniert nicht, wer die Sorgen nicht los, dass ich so Vermeidungsstrategien und Rückversicherungsstrategien einsetze. Also ich bin es auch ganz typisch für Menschen, mit dieser generalisierten Angststörung. Ich mach dann den Briefungsschlag nicht mehr auf. Ich lege es die Vermeidung. Oder ich Rückversichere mich, indem ich immer wieder anrufe, schatz passt alle. Hämmer, du fragst ja nicht, du gehst mir doch nicht fremden. Das wäre aus dem typisches Sorgen-Thema, sondern du schreibst dann fünf Wurzep-Nachrichten am selben Abend, wo du weißt, der ist mit seinen Freunden essen oder auf der Filmfeier. Aber du fragst immer wieder nach. Und wie läufts, achschick, da man fort, und dann guckst du, ist der damit irgendeiner Frau drauf. Also dieses, ich akzeptiere das überhaupt nicht, dass die Sorgen da sind, sondern ich fange jetzt an mit solchen Cringen-Strategien, das los werden zu wollen, das funktioniert nicht. Und der Punkt, der uns hierbei eben klar werden muss, und das ist jetzt der ganz zentrale Aspekt, wenn's um Sorgen geht. Sorgen tun nicht gut, Sorgen belasten uns Sorgen, brauchen Platz in unserem Kopf, den wir eigentlich etwas anderes. Da nutzen wir eigentlich alle. Und trotzdem machen wir uns die ganze Zeit immer und immer wieder Sorgen. Warum? Weil sie uns das Gefühl geben, ich setz mich ja zumindest gedanklich damit auseinander. Ich bereite mich zumindest darauf vor, dass es schlecht laufen könnte. Ich reduziere meine Anspannung, weil ich ihm noch mal eine Nachricht schreibe. Ich versuche mich abzusichern, weil ich irgendwelche Rückversicherungs-Michernismen in Gang setze. Ich stell mich dem nicht so richtig, indem ich vermeide. Das heißt, ich tue alles, um diese Sorgen aufrecht zu halten. Anstatt mich den Ängsten dahinter wirklich zu stellen. Und mein Lieblingsvergleich dazu ist, dass wie fast Food essen. Die du weißt genau, das Biblioplinie, total nicht gut. Aber du weißt trotzdem rein. Und in dem Moment selbst schmeckt das total geil und lecker. Du denkst, ah, es denkst du nicht bewusst, sondern es läuft umwusst, ob ich mache mir jetzt Sorgen, ich pür mich um meine Probleme. An die echten Ängsten dahinter gehst du nicht dran, eine halbe Stunde später merkst du, ich hab immer noch Hunger, ich brauche den nächsten Bürger. Das verselbst dich nicht. Aber wir müssen verstehen, das haben wir hier gelernt, schon in den fast vier Jahren, die es im nächsten sind. Das ist grundsätzlich ja eben auch eine positive Funktion gibt. Grundsätzlich ist ja nicht zerweise, ich normale Sorgen zu machen. Das müssen wir verstehen an dieser Stelle, darum geht es sich gar keine Sorgen mehr zu machen. Das können wir ja immer wieder betonen. Da hat sich die Natur was bei gedacht, dass sich daher einen grundsätzlich Sorgen machen kann. Und dass du grundsätzlich auch jemand bist als menschliches Wesen, dass in die Zukunft gucken kann, sich Sachen vorstellen kann, macht total Sinn. Natürlich, wenn du einen Teich siehst, wo jetzt drei Krokodile drin hängen, dann ist vielleicht eine Sorgenbrichtig, dass das was passieren würde. Springs du da nicht rein? - Genau. Genau. Aber das Problem ist eben, dass kein Problem am Sorgen machen ist, es geht hier darum, dass sich der echten Angst, die dahinter schreckt, mein Partner könnte mich verlassen. Ich könnte irgendwann arm sein, weil mein Unternehmen nicht mehr klappt. Ich könnte die Prüfung nicht schaffen, dann kriege ich den Berufsabschluss nicht, und dann bin ich arbeitslos. Dass wir uns dieser echten Angst dahinter nicht stellen, sondern durch die Sorgen im Prinzip immer so eine armlänge Abstand durch den gerade beschrieben Teufelskrieg. Eine Betäubung fast. Eine Betäubung fast zu der Angst dahinter machen. Was dann sehr oft gesehen wird, ist auch etwas, was wir Sorgenketten nennen. In der Psychologie, das ist ein unglaubliches Bild, wieder von dem Professor Mahl Graf. Du gehst von einer Sorge zunächst um der malen Bild zu bemühen, was ich unglaublich schön finde, ist, dass wie so eine Bergkettene. Du gehst den Berg nicht ganz bis zur Spitze, wo dann oben die Angst stünde, die sagt, du wirst arbeitslos. In der Gosse landen, sondern du gehst dich.
Ich hab mir lange noch Sorgen gemacht, wie das wer diesen Job nicht zu kriegen oder die Prüfung nicht zu schaffen. Aber ich hab mir das nicht ganz ausgemalt. Ich hab mich nicht richtig in die Angst reingegeben. Das wäre der Gipfel. Jetzt geh ich von diesem Einenberg, den ich halb hoch geladet bin, was schon anstrengend und unangenehm war, einfach zum Nächsten. Weil das sich da sitzt und mich entspanne, im Tal aufs Umliegestuhl. Das gestehe ich mir nicht zu. Ich muss mir die ganze Zeit sagen. Sonst könnt ihr was Schlimmes passieren. Als nächstes mir Sorgen darum, ob es meiner Mutter gut geht. Als nächstes mache ich mir Sorgen darum, was in meiner Gesundheit ist. Geh von einem angegriffenen Berg zum Nächsten und nie zum Gipfel zu echten Angst dahinter. Was gar nicht so vielen gelingt, zum echten Vorzudringen. Das muss man dazu sagen. Da kommen wir sich nachher darauf. Bei den Lösungen, aber ich habe mich nicht mehr in den Augen zu tun. Ich habe mich nicht mehr in den Augen zu tun. Das ist gut. Das ist gut. Es gibt mir, während wir drüber sprechen, muss man immer wieder bedenken. Ganz ohne Sorgen funktioniert es eben nicht. Ich schuldige, dass ich das immer wieder betone. Aber das muss der Grundtäner hier sein. Ja. Und das eine Sorgen geht es nicht. Dass wir verstehen, dass es um eine Angststörung geht. Und nicht um das normale Sorgen machen. Das will ich halt immer wieder betone. Aber vielleicht ist ein schöner Moment, dass du das jetzt doch, weil du hast gerade beschrieben, dass du das jetzt doch beschrieben hast, dass du das fand ich ganz interessant. Was war das noch mal? Wenn wir auf die Welt gucken, dann müssen wir dieses Mainz-Zettbegreifen. Wir müssen das Mainz-Zettbegreifen. Jetzt sitzt natürlich hier so ein Albeer-Kamü anhänger. Und großer Fan. Aber ich will es ganz kurz machen. Bei Kami geht es ja darum, dass er existenzialist ist. Und dass er eben nicht nur als Schriftsteller, sondern als Philosoph sagt. Wir müssen begreifen, dass die Welt voller Probleme steckt. Und zwar voller Probleme. Ganz lapida, dass wir im Prinzip auf einem hoffen Scheiße leben. Und er sagt, es ist wirklich, wirklich anlass so pessimismus, zu einem fröhlichen pessimismus. Weil das heißt, dass sowieso Probleme auf uns einstürzen. Vielleicht muss ich doch etwas ausführlicher werden. Wir machen auch gerne einen Angriegischen Müd, was von Sie ist. Ist ja von den Göttern verdammt, bis den alle Ewigkeiten Felsbockenberg zu rollen. Und Albeer-Kamü, sah da in einem Metapherfülle den Zustand der Menschen. Also wie süßes Foss sind für eine Existenzverurteil, die häufig grausam will kühlig ungerecht. Bei ungerechts würden wahrscheinlich am ersten die meisten nicken. John F. Kennedy hat euch mal gesagt, das Leben ist ungerecht, aber nicht immer zu deinen Ungunsten. Für Kamü waren die zentralen Tatsachen des Lebens unausweichlich. Erst ist das ja tot und das Leiden allgegenwerdig sind. Und dennoch, und jetzt kommt der entscheidende Satz für mich. Und dennoch bringen es nur wenige von uns fertig, sich dem zu stellen. Stattdessen glauben wir uns alle an Glaubenssystem, Rennion, Fortschrittsglaube vernünft. Okay, okay. Und auch die Drogen, die du eben ins Spiel gebracht hast, das wegdrücken. Und so weiter. Man klampert sie oder ein materielles. Warum sind gerade in diesen Zeiten, wo sich alle besonders viele Sorgen machen? Gerade die Machen, die Joa, Prada, Chanel, Gucci, Chacha, Chacha, alle so erfolgreich. Die Leute klampern sich an so Wert. Und ich beschäftige mich im Moment sehr mit dem Thema, weil ich mit dem Thema Erlösung für mein nächstes Programm beschäftige. So und sich wirklich der Wahrheit zu stellen, sagt Kamü in der Form, in der Person, von sie sie fos als heroisch an. Also dieser Typ machte sich keine Illusion über sein Schicksal. Ja, verstehe, verstehe. Und es gab auch keine Hoffnung auf eine bessere Zukunft, aber er gab trotzdem nicht auf. Und für Kamü, ist das die einzige Möglichkeit, dem unverlünftigen Schweigen der Welt wirklich stand zu halten. Es gibt kein Schicksal, das nicht durch Verachtung überwunden werden kann, leider gesagt. Kamü will damit sagen, dass wir uns letztendlich selbst schaden, wenn wir die Herdende Lebensleugnen, als wenn wir sie annehmen. Optimismus sagt er für letztlich immer, ich bin ja sofort fertig. Optimismus für letztendlich immer zu Enttäuschung. Das heißt, der Dunkel halt mit Anmut und guten Humor, da kommen wieder ich in Spielbegege. (lacht) Und kannst du dir vorstellen, warum ich das so begeistert? Ja, ich fühle das gerade auch total. Erstens noch mal, ist ja hier, es ist ja nicht zufällig. Dass diese Folge heute so ein bisschen anschließt an unserer Letzten, der Unterscheidung von Hoffnung und Optimismus, wo wir gesagt haben, ja, Optimismus eben nicht dasselbe wie Hoffnung, da geht es um Sandeln beim Hoffen, beim Optimismus bleibst du im Grunde sitzen. Das hat ja mein Weltbild schon so ein bisschen zerrützelt, weil ich dachte, ich bin voll optimist. Und jetzt gerade, wo du das beschreibst, dieses Bild von dem, ich hab's richtig veraugen, das Bild von diesem durchtrennierten muskulösen Grießen, der so ein fetten Felsblock, die ganze Zeit berghoch schiebt. Immer und immer. - Und das war die Strafe der Götterfile. Und macht und tut, das passt ja aus diesen Sorgenketten, diesem Gipfel, wo wir hoch müssen. Ja. - Und so schwer das wird und es wird mit jedem Schritt noch schwerer. Muss du das irgendwann machen? Das finde ich, ich finde das Bild sehr, sehr schön. - Ja, und sie sind fürs Wurde als glücklicher Mensch beschrieben. Ja. Ah ja. Ach ja, das ist ein "Fekünden" uns hier. Wir können uns verlieren natürlich hier in der Philosophie. Aber das ist das, was mich, und es passt zum heutigen Thema so gut dazu. Dann können wir auch, dann können wir aufwissenschaftlich weitermachen. Nur als Gedankenmodell müssen wir uns einfach vorstellen, dass es nur wenigen gelingt und gerade in unserer Zeit wirklich so zu sehen, dass alles eben voller Aufgaben ist. Das ganze Leben ist eigentlich, wenn wir nach Lösungen gefragt. Und ja, Ellie, wie sie sie fuss, sollten wir den Kopf nicht in Sand stecken und zu viel Sorgen machen, sondern einfach, jetzt sind wir schon fast wieder in der Lösung, mehr Akzeptanz, den wir entgegenbringen. Weil das Leben besteht eben auch aus der Herausforderung. Ich wollte gar nicht so weit auswohnen. Atzelsommer, es wird warm. Ja, und wenn die Sonne richtig aufgehen soll, dann kommt schon wieder Koro in Spiel. Unser Herz. - Da kann sein, da haben wir natürlich was für euch, Leute. Ihr wisst, wenn ihr auf Koro bestellt, geht es immer 5% auf unser Nacken. Ihr gibt einfach am Ende den Code "Fühlen" ein, auf Koropom, "Fühlen mit Ü". Für diesen Sommer würden wir sehr empfehlen, da man vorbei zu schnitzen. Ja, das Verrückter ging mir auch so, wenn du so länger auf der Seite bist, ich habe jetzt ein bisschen Zeit, dann entdeckst du immer mal wieder Produkte, wo du sonst so du weggesürft bist. Sind die gefriert, getrocknen Kiewies aufgefallen, die kann man wunderbar ins Müsli bröseln. Ich weiß nicht, was du da so entdeckt hast, aber Koro hat ja immer noch mal Ecken, wo man noch gar nicht so richtig gestöbert hat. Ich habe jetzt für mich entdeckt, Humus selber zu machen. Kauf ich sonst da im Supermarkt, aber kannst du auch mit Koro sehr geil selber machen, speck komplett frisch. Einfach eine Dose Kichererbsen da bestellen, purieren. Dann Tahin-Sesam passt, ich hoffe, ich spreche richtig aus, bisschen Zitrone. Ein bisschen Knoblauch, wenn mag ein bisschen Salz, es ist total geil. Und es schmeckt wirklich besser als das Supermarkt. Deswegen, Leute, ihr geht auf Koropunkt, komm und bestellt und gönnt euch 5 Prozent mit unserem Code führen. Das war die Werbung. Nein, aber es gefällt mir das Bild total gut, weil ich auch oft denke, da merke ich, dass dann wirklich auch, wenn ich mich mit mir selber vergleiche von vor 10, 15 Jahren, dass ich immer mehr diesen Eindruck bekomme, du wirst nicht ankommen. Du wirst dann nicht irgendwann fertig sitzen, sondern das Leben ist halt ein Stein in Berghoch schieben. Und das ist ja schön, dass du das mit einem heiteren Pessimismus krisse da irgendwie hin, das angenehnt zu gestalten. Dann ist die Wahrscheinlichkeit, dass dein gelungenes Leben daraus entsteht, aus meiner Sicht viel höher als wenn du denkst, du kannst einen Platon ankommen, dann nex den Stein ab und dann baust du ihren Häuschen. Jetzt reingeh es heilfete dahin, hast deine Frau, deine Labyrinthor und dein Kind, und dann ist alles gut. So ich glaube, so läuft's einfach nicht. So wird immer wieder was kommen und deswegen hast du, finde ich auch total zurecht betont, dass dieses, wir müssen immer wieder sagen, die Sorgen sind ja nicht an sich das schlechte, sondern unser Umgang damit. Ja, bei der ganzen Sorgen hat sich die Natur was gedacht, die haben durchaus ein Sinn, sonst hätten die Natur uns nicht die Fähigkeit geben, die Zukunft zu gucken. So ein Eichhönchen versteckten Eichel im Boden, nicht weil es daran denken kann, dass irgendwann Winter wird uns sich Sorgen um seine Vorredte macht, sondern aus so einem tiefen Instinkt wahrscheinlich heraus, mit dem Eichhönchen nicht zu nahe treten. Aber wir Menschen sind halt von der Komplexität der Zukunftsvorstellung ganz an der Niveau, und deswegen wäre es falsch zu sagen, die Sorgen an sich sind das Problem, sondern wie wir damit umgehen. Das ist im Übrigen auch, ob es noch einmal zu bemühen bei der generalisierten Angststörung und überhaupt bei Angststörung. Ja. Ein ganz zentraler Punkt der Therapie, dass die Menschen lernen, Angst gehört zum Leben. Ja, und die Angst an sich ist das, was du verteufeln musst. Und die Sorgen an sich sind das falsche, sondern und ohne Vorwurf irgendwas läuft bei dir falsch im Umgang damit. Und da müssen wir ran. Ja, und das ist ja überhaupt auch dein Thema als Psychologe. Die Angst, dass du wirklich viel klar machst, dass die Angst dazu gehört. Ich merke ja, wie du bei dem Thema auch immer abgehst. Und wie fast ist das im aktuellen Programm auch drin? Ja, da habe ich einen. Ich habe einen ganzen Blog zu diesem Umgang mit negativen Gefühlen, die wir eigentlich nicht haben wollen. Und da merke ich auch jedes Mal, ich leite den an ein mit, so werden wir ganz viel über das Fühlen verstanden. Aber wir haben noch nicht verstanden, wie wir mit den besonders fordernen Gefühlen um. Ja. Wut, Angst, Traurigkeit. Und da merken wir wirklich, da wird es komplett leise. Vor allem alle sagen, da nimmt die Konstantation sehr zu. Ja. Ja. Und das ist halt auch etwas, was wir, glaube ich, grundsätzlich falsch verstehen. Wir verteufeln dann das negative Gefühl an sich und verkennen, dass das grundsätzlich eine Funktion hat. Wie die Sorgen ja auch. Und sind dann sauer auf das negative Gefühl und nicht auf uns, die wir falsch damit umgehen. Und ich glaube, das war jetzt auch der beste Moment um zu sagen. Wir nehmen die finale Kurve und gehen Richtung Ziel gerade. Und klären jetzt, wie geht's denn besser? Wie kann ich denn mit Sorgen, die wahrscheinlich in allen unseren Leben immer wieder eine Rolle spielen? Wie kann ich besser damit umgehen? Und ich kann mir vorstellen, dass du ganz viele Sachen hast, die sich so bei dir auch im Laufe des Lebens ergeben haben. Für mich ist eine Sache ganz wichtig, vielleicht als ersten Punkt, wenn ich die bringen darf, magisches Denken. Das haben wir auch in der letzten Folge schon mal angerissen, jetzt hier nochmal vertieft. Das ist im Prinzip eine Art zu denken. Bei der Du glaubst, dass deine Gedanken, deine Handlungen, das, was Du vielleicht auch aussprichst oder nur dein Kopf aussprichst, irgendeine Ursache auf etwas hat, was damit eigentlich nicht zu tun hat. Also, Beispiel, Mama ist nahe total niedergeschlagen, nach dem Autounfall ihres Kindes, wo sich das beingebrochen hat, weil sie da einmal nicht vorher angerufen hat und gesagt hat, Fahrschönen vorsichtig. Oder umgekehrt, Mama, denkst du, dass sie anruft? Fahrschönen vorsichtig, dass dann nichts passieren kann. Und wenn sie sich dann hinsetzt und sich alleine vielleicht nochmal weiter gedacht, du sitzt bei dir zu Hause und stellst dir vor, heute wird mein Mann echt was schlimmes passieren und dann passiert dem wirklich was schlimmes, dann denkst du ja, das habe ich durch meine Gedanken ausgelöst. Das ist so dieses abergleubische und dieses magische Denken. Ja, und der Punkt ist, die Sorge ist eben, dass wir vielleicht oder das Sorge machen. Das gibt uns das Gefühl, dass wir vielleicht irgendwie einen positiven Effekt auf etwas haben könnten, was wir in dem Fall vielleicht gar nicht beeinflussen. Wenn ich jetzt hier nachts um 4.0.0.0 und mir Gedanken mache, wie dieses Projekt noch laufen könnte in Zukunft, wenn ich diesen Anruf bei meinem Sohn tätige, dann wird dem schon nichts passieren. Also, dass ich mir im Prinzip vorstelle, ich könnte über magisches Denken das ganze verändern und da gehören die Sorge eben dazu, nämlich, mir die ganze Zeit Sorge mache, dann steige ich mich da rein, dann nehme ich mir die Chance, das abzuschalten. Und dann habe ich plötzlich das Gefühl, die Sorge sind, was total gutes, wie dieses McDonalds Menü, was mir aber eigentlich gar nicht gut tut. Und das muss uns bewusst sein, das ist sehr verführerisch, sich in solchen magisches Denken, solchen aberglauben reinzugeben. Aber es ist eigentlich total irrational und alleine dieses Wort finde ich magisches Denken dazu zu kennen, zeigt schon, wie albern das ist, weil dann irgendwelche Zauber glaube ich auch schon, auch kaum jemand. Ja, ja. Und jetzt könnt ihr der eine oder andere denken, wenn sowieso nix passiert, dann drücke ich einfach meine Sorgen weg und das natürlich auch sehr, sehr falsch. Und genau das Gegenteil ist sehr völlig meine Biografie, die ich letztes Jahr rausgebracht habe, die fängt ja auch mit einem Satz vor meinem Vater an, alles unterdrückte steht, eines Tages vor deiner Tür und haut jetzt so begrüßt in die Fresse und deshalb gilt nämlich genau, das ist aber auch euer Sling, ne? Ja. Ich habe festgestellt, in der Sätze, in der kommende Sätze, wo entweder Fresse oder Asi drin vorkommen, die kommen immer besonders gut an. Schön. Unvergessen von Alfred Tetzler, da war es ein Herz und eine Seele im Fernsehen, wenn man keine Ahnung hat einfach mal die Fresse halten, hat Dieter nur später aufgerufen und das ist ja ein bisschen dran in der heutigen Zeit, speziell in heutigen Zeit. Nein, wir waren gerade beim Unterdrücken. Bringt ihn hier weiter, weil irgendwann steht er alles wieder vor der Tür. Also, wenn wir es nicht unterdrücken, was können wir machen? Wir können sie umarm. Wir können unsere Sorgen auch umarmen und das heißt, sie akzeptieren. Ja? Du viele Dinge sind ja vielleicht dann ja vielleicht sind sie sogar schlimm, aber wenn es sowieso passiert, kannst du sie auch akzeptieren. Was ist für meine Arbeit ein Fehler passiert? Ja, dann akzeptieren doch mal, dass Fehler eben dazu gehören. Ja, ja, wo soll das Geld herkommen, um das Haus abzubezahlen? Ja, dann auch immer da, die Frage, was könnte schlimmstenfalls passieren? Und wenn du schon dieses Risiko eingestellt hast, du haust du kaufen und vielleicht schon aufzubauen, die du eventuell nicht bezahlen kannst, dann musst du auch damit leben, dass es passiert und dann gehört eine Akzeptanz dazu. Natürlich, aber wenn du eine Bank überfällst, du wirst geschärbt und wirst in Kness gesteckt, dann musst du einfach eben damit auch leben, dann kannst du ja nicht sagen, oh, Scheiße, aber ich bin nicht bedacht. Ja, ich habe das bei diesen ganzen Unternehmer sein, irgendwie immer mehr für mich gemerkt, dass das eben den Unterschied machen muss. Du gehst da Risiken ein und du stellst vielleicht Leute ein, du investierst in eine Büroausstattung, die vielleicht einen Vermögen kostet und hast dann am Ende da alles reingesteckt und jetzt klappt das nicht oder du machst die ganze Zeit sorgen, dass das klappt, ja, das gehört dazu und da merke ich, das habe ich ja immer auch schon gesagt, da wird, kann man tatsächlich ein Stück weit besser werden. Ich würde mich heute ganz andere Sachen trauen, als ich mich das mit Anfang 20 getraut habe. Ich weiß noch, dass wir ganz lange schon selbstständig waren, also mein Bruder und Kumpel und ich, aber immer alle mit eigenen, wie, was ist das dann, nicht meine GBR, also einfach nur mit so einem Gewerbeschein im Prinzip und die Vorstellung jetzt, jemanden einzustellen und diese Verantwortung zu übernehmen, das habe ich so, so lange nicht getraut. Erst jetzt, wo ich das immer wieder gemacht habe und halt auch merke, ja, das ist mit vielen Sorgen verbunden und mit viel Verantwortung verbunden, aber du kannst lernen damit umzugeben. Mein Mutter sagt dann immer zu mir, "Boah, das macht hier das nicht alles tierisch viel Sorgen und die Leute, die Verantwortung und das das alles klappt, dann merke ich halt so, nee, das macht mir zum Beispiel keine Sorgen mehr oder nur sehr bedingt. Natürlich, weil es auch gerade läuft, aber da merke ich so, da lernt es so einen ganz anderen Umgang mit Sorgen. Ich habe durch dieses Unternehmen seinen ganz, ganz neuen Umgang mit Sorgen kennengelernt. Ich weiß gar nicht, ob man sie sagen, ich sag es trotzdem mal, es wird vielleicht unmut hervorrufen, auch ich sag es trotzdem, wenn sie in schöner Ankündigung, oder? Dafür sind wir doch hier. Wenn du mit Unternehmerinnen und Unternehmern zusammensetzt hast du oft eine sehr positive Kommunikation, ist mir aufgefallen. Jetzt tippen die ersten schon ein. Aber es ist wirklich so, weil als Unternehmer und Unternehmerin siehst du oft Erchancen als Probleme. Und das ist ja auch logisch, weil du wirst ja vielleicht nur selbstständig arbeiten können, wenn du etwas dir mehr von der Zukunft versprichst. Und deswegen behaupt ich mal, dass deine etwas andere Kommunikation im Spiel ist. Da wird natürlich der Wissenschaftler in dir, wird alles wird sich streuen, der ist einfach mal auf 180. Aber es ist ja meine Beobachtung, dass das tatsächlich eine andere bis hin zu eigene Fehler eingestehen. Also wenn wir wieder bei Kamu, dass man dem der Wahrheit in die Augen schaut, dass und solche Leute oft sagen, da und da ist mir ein Fehler passiert, da war ich blöd. Das passiert mir nicht normal, da habe ich in großen Fehler gemacht. Da hört es zu anderer Stelle vielleicht bei Leuten, die sie etwas mehr sorgen machen. Er ist eine Schulddiskussion. Der war Schuld. Der war OK. Ja, ich habe gesagt, du kannst natürlich das anders, deswegen oder du mich schwer. Es kann nicht, ich kann jetzt nicht von mir einfach hingenommen werden, weil du hast keine Datenbasis. Ja, aber wir diskutieren ja auch hier unter uns Privatpersonen. Aber deswegen, die jetzt trotzdem auch noch was erwidern wollen, nämlich dass ich für mich oft denke, obwohl ich selber Unternehmer bin, viele davon sind mir auch überhaupt nicht sympathisch. Und viele davon habe ich auch das Gefühl, das war nicht weiße. Und ja, nee, nee, und die haben auch nicht das, was gerade alles aufgezählt ist, wie so ein Macher, ein Mainz, so ein Optimismus, sondern die sind irgendwie so verbittert und so ein Sonner raus. Machen die da ihren welzer störrisches Schrotunternehmen weiter und sind vielleicht auch total erfolgreich damit. Aber dann werden wir irgendwie der, die Lehrerinnen, die ich kenne, die tolle Klassen in Berlin leitet, die absolut keine Unternehmerin ist. Aber die all das wird bringt, was du gerade gesagt hast, irgendwie lieber. Ja, ja. Das so recht, das so recht. Ich kenne tatsächlich auch Unternehmer, die. Da fehlt es dann wieder an der Schulbildung. Da hätte man vielleicht doch noch ein paar Jahre dranhängen sollen. Dass Leute, die. da haben wir mal kommerziell erfolgreich sind, auch viele Genne in der Tasche haben, für die, dass der einzige Wert ist und da schlag ich zum Beispiel auch immer die Füße über den Kopf zusammen, wenn die sagen, ja, aber wie so machst du das denn so? Ja, das ist doch. da findest du so ein paar Gründe und dann sagen die, aber ich verdiefe die doch viel Geld damit. Ja, ja. Vielleicht ein kompromissvorschlag, der ganz gut passt, auch zu dem Umgang mit Sorgen. Also wir haben ja diesen Teufelskreis der Sorgen kennengelernt und auch schon jetzt verstanden, dass die Sorgen die ganze Zeit da sind. Eine schöne Strategie ist ein problemlöse Training. Das es gibt, das es in der Psychologie gibt es schon viele, viele Jahre alt, aber aus meiner Sicht hat das trotzdem noch eine Basinsberechtigung und das besteht aus fünf Schritten, entwiegel von Desurilla und Gold-Fried und zwar funktioniert das so. Also, ich muss mich am Anfang erstmal fragen, was ist hier überhaupt das Problem? So, und dazu gehört schon mal, dass hast du gerade auch gesagt, Akzeptanz, das Probleme, ein Teil des Lebens sind. Und deswegen war ich immer so böse als dieses Coaching-Buch davor gelesen hast, du wirst ein Leben ohne Probleme und Sorgen und Ängste führen, das stimmt nicht. Erst mal akzeptieren, es gehört dazu, da ich gleich noch einen wichtigen Punkt. Und dann hat nämlich diese Problemorientierung.
machen und sage die gehörn dazu, muss ich im zweiten Schritt das Problem mal formulieren. Es ist wirklich festnageln und das passt aus ein bisschen zu unseren Sorgenketten. Nicht immer in diesem Diffusen Nebel der Sorge hängen bleiben, nicht auf den Gipfel wollen, wo der echt Angst ist, sondern nagel dich mal fest. Was ist denn wirklich das Schlimmste, was passieren könnte? Was ist das Kernproblem? Ja, das ist überwiegend. Geh in deinen Angstgipfel bis ganz nach oben und versucht, dass mal von mir auch schwarz auf weiß hinzuschreiben, so bildlich wie möglich, so plastisch wie möglich, so unangenehm wie möglich. Weil dann wird der erst mal klar, okay, hier umgehts. Und davor will ich mich vielleicht die ganze Zeit so ein bisschen drücken und mach mir irgendwelche Diffusen Sorgen statt an, die echt Angst ran zu gehen. Und jetzt kommt der dritte Punkt, der passt ganz schön auch wieder zu dem Thema Hoffnung. Erstellen von Alternativen. Guck, wie du dieses Problem lösen kannst. Was könntest du tun? Um diese Angst, die vielleicht auch berechtigt ist, hey, ich habe Angst vor Krankheit oder Armut im Alter. Was kann ich für Lösungswege einschlagen, um mich davor zu schützen? Jetzt kommt der vierte Schritt und da kann ich wirklich aus der Erfahrung sagen, man wird besser darin trifft eine Entscheidung. Ja, ich habe so oft erlebt, kennst du jetzt vielleicht auch, dass man da sitzt und sich dann nicht traut einen dieser Wege, die man sich überlegt hat, auch wirklich einzuschlagen, nimm einen, nimm einen. Und am Ende, das wollen wir immer in der Psychologie über Prüfung. Also what you don't measure, hat nicht passiert. Und deswegen gucken, hat sich da was verändert, habe ich mich vorwärtsentwickelich reflektiere, hat diese Strategie, dieser Lösungsweg für mich zu einer Verbesserung geführt, ansonsten wird nachjustiert. Und damit mache ich mir übrigens auch den vierten Schritt einfacher dieses Entscheidung treffen, wenn ich sage, ich habe hier ein Problem, warum ich mich sorge. Aber den Weg, den ich jetzt einschlage, das ist mal ein Versuch, um wenn der bei der Überprüfung nicht standt, hält, kann ich auch nochmal einen anderen Weg einschlagen. Aber klar, aber eben klar, den Weg los. Ach, du geh jetzt kommt der Volksmunt wieder, der sagt, in Zeiten aller größter Not ist Mittelweg der sichere Tod. Oh ja, gut, Leute, wie ich mir jetzt wünschen würde, ich würde leer, der gegenüber sitzt, wir telefonieren gerade. Nein, nein, nein, das ist der für das Komplisse, vielleicht falsch. Ja, dann wieso nein, ich glaube schon, dass es richtig ist, denn wenn man immer nur den Kompromiss immer nur den Sachpunkt ist, das ist vielleicht falsch rüber. Nein, nein, ich bin schon der meines Bestes, das haben oft einen total guten Kern. Nein, ich weiss, ich wusste schon vorher, dass du für den klaren Weg bist, entweder klar A oder klar B, ich hätte nur gern, ich wäre jetzt okay mit dir in einem Raum, weil du dann immer so schön guckst, wenn ich so hier sagen zeigte. Wie hätte ich zuerst mitgenickt, weil lieber Freude ganz ausgeglichen und befriedet geguckt. Ja, ich bin noch ein Schritt weiter. Wir hatten mal Professor Dr. Tobias Teismann, einen Grübelforscher. Zugast ist die Plumpsychologo unterfich immer eine schöne Kombi auch eben Terrapäude, also ausgebildeter Verhaltsterrapäute der Forsch an der Uni Bohrhum am Lehrstuhl für klinische Psychologien psychotherapeutisch. Ich hoffe, ich habe mir jetzt mit dem Professor nicht unrecht getan geschenkt. So, dieser Mann sagt, der war bei mir im Klub, nicht zu Gast und hat mit mir ein komplettes Thema dazu gemacht. Der sagt, dass die Sorgen und auch dieses sich immer wieder um etwas Sorgen machen, dass das oft durch ganz bestimmte Situation oder Themen getriggert wird. Und diese persönlichen Trigger, was löst das bei mir aus, die zu verstehen, das kann unglaublich wichtig sein, um mit den Sorgen anders umzugehen. Also wenn ich zum Beispiel den Eindruck ab ist es immer die Blücke von den anderen, die irgendwie das Pektil sind. Wenn ich beim Weg durch die Fußgängerzone dann mal ganze Aufmerksam meinen Gedanken zuhören und vielleicht sogar noch ein Sorgen-Tagebuch führe also meine Sorgen wirklich mal hinschreiben. Was habe ich da gar eben gefühlt als ich durch die Fußgängerzone gegangen bin und das Gefühl habe ich werde immer von allen so negativ auf, sorry, ich werde immer von allen so negativ angeguckt. Das hilft wohl. Also ein sehr gezieltes Beobachten der Gedanken, der Professor Teismann macht Sinn und der geht uns schon weiter und das ist für ihn so ein bisschen die Geheimwaffe, nachdem ich mich jetzt in meinen Triggern auseinander gesetzt habe, die auch einfach mal so hinzunehmen als das, was sie sind, nämlich gedankliche Trigger und oft weiß ich dann objektiv, so kasselt es jetzt gerade anfühlt und so heftig die Sorgen sind, so wirklich rational ist das nicht. Und der sagt jetzt, das fand ich ein unglaubschönes Bild, nimmt eine Sorgenmal war wie ein dreieriges Kind, das in der Ecke steht und schreit. Das kann unglaublich nervig sein, aber ich muss da nicht immer darauf eingehen und das ist ein Zweifel auch gleich einfach vorbei und völlig irrational und halb so wild. Das fand ich einfach einen guten Gedanken, ich identifiziere mal die Trigger, die die Sorgen auslösen und dann nehme ich die auch mal hin als das, was ist, konstrukt in meinem Kopf die Zweifel wie ein dreieriges Kind rumbrüllen und schreien und wenn ich da mal ein bisschen gelassen bleibe, berühlt sich das Kind auf wieder. Das klickt doch gut, das war noch gut, dass du das beispielsweise mit dem Kind gebracht hast, wunderbar. Kommen wir zu den letzten Gedanken vielleicht oder? Ja, haben du eine Sache aus? Nein, ich habe das deinem Rappachttour der Lebenserfahrung. Bitte, bitte, bitte, mach erstmal weiter, ich sag dir ganz zum Schluss, was meine Sorgen bei der heutigen Folge war. Ich bin gespannt. Dann noch zwei letzte Gedanken noch mal vom Herrn Teissmann, der sagte, wenn wir uns dann ablenken wollen von solchen Sorgen. Ich glaube, das habe ich dir auch schon mal erzählt, also bitte keine zwei Finger ans Ohr sondern nimmst nochmal mit, weil es hier so schön passt. Wenn ich mich von irgendwas ablenken will, weil ich nachts um vier Wachwerden merke, dass es jetzt überhaupt nicht ziv führend, dass du dir hier Sorgen machst. Was viele Falsch machen ist, dass wir uns so halb gab, briseln. Und der sagt, mach wirklich etwas, dass dein Kopf dann fordert. Die Sorgen haben so ne Macht und so einen Druck in deinem Schädel, dass wenn du jetzt nur so eine halbdöse Genetflixerie anschmeißt, wenn du zum 820 mal Harry Potter guckst, wo du schmitt sprechen kannst, dann wird dein Kopf nicht genug gefordert. Und dann hat die Sorge die ganze Zeit noch eine Chance und ein bisschen Platz in deinem Kopf zu behalten, neben Harry Potter und nicht wirklich wegzugehen. Wenn du dich ablenken möchtest und das ist durchaus okay, vor allem wenn du merkst, bleibst euch mit Tag lang Sorgen manchmal, ich brauche jetzt mal ein bisschen wieder ein anderes, ein bisschen wieder ein anderer Blick auf die Welt. Ich muss mal raus an die frische Luft ablenken, so dass du koknativ genug gefordert bist, damit die Sorge kein Platz mehr hat im Kopf. Also mach echt etwas fordernes, ließen Buch, ne? Sucht das Gespräch, schreibt was auf, fangen an was zu malen, koch was, bak was, aber echt was, was dich ein Stück weit fordert. Nicht so eine dössige Berieselungstätigkeit, allein in den Flixerie. Nein und macht dir die Mühe dann einfach auch aufzustehen, vielleicht, weil du hast gesagt, koch was und wenn es morgens um 4 ist oder ließ was, dann geh raus aus dem Bett, setzt sich aufs Sofa oder in Sessel, ließ eine Stunde, bist du wieder richtig müde bis und dann normalerweise kann man dann wirklich besser weiter schlafen. Besser als es dann bis morgens halb sieben da weiter hin und her zu wälzen. Dein finaler Gedanke, ich bin sehr gespannt. Ach, meine Sorge, meine große Sorge, heute hier in unserer Sorgen ausgabe, war das, dass ich Sorge nicht richtig ausspreche. So ähnlich wie bei Wachwalskomponente aussehen. Soche, was wollt du sagen? Ich mache mir so viel Sorchen. Nein und dann habe ich festgestellt, du sprichst es genauso falsch aus wie ich und dann war ich beruhig. Ach, ja, wie geht es denn richtig? Sorge und wir haben die ganze Zeit, Sorge, gesagt also SO-A-G-E-N. Sorge, Sorge, richtig wäre Sorge. Aber wir Nordrhein-Westfalen sind ja doch immer so ein bisschen in Gefahr, das er als A auszusprechen. Besser, lecker und so weiter und man mögen uns verzeihen, dass wir Sorge, Sorge, was recht ist, wir mögen euch auffallen. Sorge, Sorge, Sorge. Also O-A ganz schnell gesprochen, Sorge. Ja, aber das war meine größte Sorge und ich kann damit nicht leben. Siehst du, da kommt wieder die Akzeptanz in Spiel. Und weißt du, was das, was der Wunsch ist, der mich am Ende eines Gesprächs, wenn man dann irgendwo hingeht, hinfährt und so weiter, weggeht, am meisten auf die Palme bringt, auch wenn er gut gemeint ist. Und das ist pass auf dich auf. Ist das nicht furchtbar? Wo ich immer, ne ich frag auch manchmal, was denkst du denn, was ich gemacht hätte, wenn du das jetzt nicht gesagt hast? Ja, ja, ja, Banji ohne Seil oder was? Ja, U-Boot, ich gut besuche. Und runter zu Titanic. Ja, verstehe ich. Verstehe ich schön. Aber du hast Sorge aus meiner Sicht komplett richtig betont. Oh, ich bin enlastet. Siehst du, auch diese Sorge, genau, hier im Sonntest passt. Ja, die war völlig im Sonntest, meine lieber Freund. Wie so viele Sorge. Aber wenn wir am Ende noch eingedanken mitnehmen, nämlich Sorge und Ängste gehören zum Leben, und manchmal wollen wir uns Dinge sagen, die sind nicht schön, aber vielleicht wichtig für uns zu hören. Und wir dann statt wegzudrücken, all das brücksichtigen, was wir hier gerade eben in den besseren Umgang mit Sorge köcher als Feile verschossen haben. Dann glaube ich, sind die Chancen ganz gut, dass wir vielleicht auch mit diesem sich chronisch Sorge machen und sich immer so ein Stress reingeben, ein Zukunft besser umgehen. Ich merke, dass für mich tatsächlich, und das kann ich wirklich auch aus der Erfahrung sagen, ich habe mit dem Professor Mark auf schon vor einiger Zeit gesprochen. Ich habe mich dem Professor Teismang gesprochen und mich viel mit diesem Thema beschäftigt. Es ist nicht immer ganz einfach, die psychologische Theorien die Praxis umzusetzen, aber man wird besser, aber man wird wirklich besser. Ja. Und das ist für mich auch etwas, was mich immer wieder ermunter zu sagen, Therapie wirkt und die Ansätze aus, so fallenst, therapeutisch fundierten Programmen, dass man die für sich runterbricht, auch wenn man keine Diagnose erfüllt, das ist meine fest Überzeugung.
Meine Hauch, deshalb sollte ich eine Seminerei machen, dann wird es sein, positives Denken mit Azeschröder. Ja. Leon, zum Schluss sag ich. - Zu dem Schluss sag ich Tino 1. Pass auf dich auf. (Lachen) Schaut mir mal. - Wäre ich du, in Orub war. (Dynamische Musik) Das war betreut es fühlen. Der Podcast mit Azeschröder und Leon Windschardt. Jetzt abonnieren auf Spotify, dieser iTunes und überall, wo es Podcast gibt.
Podcast Summary
Key Points:
Der Sprecher beschreibt nach seiner Rückkehr aus Japan einen Kulturschock und die Unhöflichkeit in Deutschland, illustriert durch eine Frau, die im Bordbistro ihre Fingernägel feilt.
Es werden zwei Lebensstrategien gegenübergestellt
Die Diskussion über das Zitat "Für die Schule, nicht für das Leben lernen wir" wird kritisch hinterfragt: Statt reiner Berufsvorbereitung plädieren die Sprecher für eine breite humanistische Bildung als Lebensgrundlage.
Persönliche Erlebnisse wie die Begeisterung für Vogelbeobachtung ("Birding") und der Urlaub in Graz werden als Wendepunkte im Erwachsenenalter thematisiert.
Summary:
Die Transkription eines Podcasts beginnt mit den Rückkehrerlebnissen eines Sprechers aus Japan, der nach der Landung in Frankfurt einen heftigen Kulturschock erlebt. Er berichtet von rücksichtsvollen Japanern, die sich in Zügen verbeugen, und kontrastiert dies mit einer Frau, die im deutschen ICE ungeniert ihre Fingernägel feilt. Das Gespräch springt zu persönlichen Themen: Ein Sprecher schwärmt von seiner Österreichtour und lobt Graz als unterschätzte Stadt.
Der andere erzählt von seiner neu entdeckten Leidenschaft für Vogelbeobachtung ("Birding"), die er als typischen Wendepunkt um die 30 beschreibt. Es folgt eine Reflexion über Marathons: Während einige Läufer nach Höchstleistungen streben, zeigt ein Straßeninterview mit einem 82-jährigen Ex-Arzt, der Parkinson hat und sagt "alles scheißegal", eine alternative Haltung. Die Diskussion mündet in eine Kritik am deutschen Bildungssystem: Die Sprecher lehnen die Forderung nach Schulfächern wie Finanzen ab und plädieren für eine klassische humanistische Bildung, die kritisches Denken fördert, statt Schüler frühzeitig auf den Arbeitsmarkt zu trimmen.
Die Folge schließt mit einem Hinweis auf die nächste reguläre Ausgabe und einem ironischen Werbeblock zur WM.
FAQs
Sorgen entstehen oft aus einem Verständnis der Welt und können zu Enttäuschung führen. Eine alternative Strategie ist der heitere Pessimismus, der Dunkelheit mit Anmut und Humor begegnet.
In Japan herrscht mehr Rücksichtnahme und Sauberkeit, während in Deutschland oft Kaugummis auf dem Boden liegen und weniger Höflichkeit gezeigt wird.
Viele laufen Marathon als einmaliges Lebensereignis oder um sich selbst etwas zu beweisen, besonders um die 30. Es geht oft um Körperkult und das Finden von Zielen im Leben.
Birding ist das Beobachten von Vögeln, das oft mit dem Alter ab etwa 30 beginnt. Es ist ein neues Hobby, bei dem man sich für die Natur und Details begeistert.
Schule sollte primär Bildung vermitteln, nicht direkte Ausbildung fürs Leben. Grundlagen wie logisches Denken und Ethik sind wichtiger als spezifische Finanz- oder Vertragskenntnisse.
Glück im Alter bedeutet oft, gesund zu sein und eine Einstellung zu haben, dass einem vieles egal ist. Das kann zu innerer Ruhe führen.
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