In dem Podcast-Gespräch wird das Thema Nachhaltigkeit kritisch und vielschichtig diskutiert. Zunächst wird die oft moralisierende Herangehensweise problematisiert, die mit Dogmatismus verglichen und als wenig lösungsorientiert beschrieben wird. Ein zentraler Punkt ist die Kritik am Konzept des individuellen ökologischen Fußabdrucks, da es systemische Probleme auf das Einzelverhalten abwälze. Als konstruktiverer Ansatz wird der "ökologische Handabdruck" vorgestellt, der auf positive Wirkung, Unternehmertum und Innovation setzt. Historisch wird erläutert, dass der Begriff "Nachhaltigkeit" aus der deutschen Forstwirtschaft des 18. Jahrhunderts stammt und ursprünglich die langfristige wirtschaftliche Nutzung von Ressourcen wie Holz sichern sollte, nicht den Naturschutz. Die Gesprächspartner reflektieren, dass Schuldgefühle allein nicht weiterhelfen, sondern es um Erkenntnis und aktives Gestalten geht. Abschließend werden aktuelle Phänomene wie Greenwashing und die inflationäre, oft leere Verwendung des Begriffs als Gründe für dessen negative Besetzung genannt.
* Er spricht auch nicht. * Ja, herzlich willkommen. Er ist scheiß Nachhaltigkeit. Aus der ersten Folge. Ja, scheiß Nachhaltigkeit. Kein Nachhaltigkeit. Jetzt haben wir gerade. Ich wusste nicht, wie wir weiss starten. Ich hatte das erste. Podcast, die wir jetzt machen. Wir werden noch viel leer auf dem Weg. Ich bin gespannt. Aber ja, heute werden wir natürlich probieren, das ist so gut, wie man gleich zu machen. Wieder wissen, oder wenn wir unsere Intro-Gloss-Tätel sind, dass wir jeden Wochen immer zwei Themen vorbereiten. Also jeden, um das Thema vorbereiten und auch immer drüber. Also, 30 Stellen zuvor oder andere Loss zu Hause. Und dann auch rumgekehrt und dann die Leute darüber diskutieren. Und dann haben wir natürlich so einen E-Blick zu gewinnen. Jetzt haben wir nicht recht gut, was auch da ist. Darum haben wir jetzt einen Münzen geworfen. Darum machen wir jetzt. - Da können wir. Genau, und Silvan fährt jetzt auch mit seinem Thema um den. Ja, Silvan, ich bin gespannt. Leg los? - Ja, wo? Zum Start, gerade mal ein Frago dich. Hast du dich schon mal schuldig gefühlt, gerade im Zusammenhang mit der Neukaltigkeit? Ja, ich glaube, es ist normal, dass wir, die Sensibilisierze auf das Thema haben, ja, gemerkt, dass wir sie nicht nachhaltig leben, in vielen Bereichen wegen. Es ist gerade eine konkrete Situation, in dem Kopf. Ja, oder das magst du? - Hast du Thema Flüge oder Flüge? Ja, natürlich. Ich habe ja schon geflogen und die Flüge. Ich würde auch wieder flüge. Ja, danke dir. Hast du dich schon mal moralisch überlegen gefühlt, vielleicht im Thema? Im Bezug auf Nachhaltigkeit? - Ja. Ja, viele sind von "I" wie "Smellsteer". So viele, die da sind, ja. Ja, das ist mein ersten Thema, die ich vorbereitet habe. So im Sinne von "Warum moralo ist nicht rettet", oder das größte Problem ist, meiner Meinung nach nicht zu klimas, sondern die moralische Zeigenfinger. Genau, und das ist all die Stücke. Für mich hat es ganz viel barrelälen, soll es ganz nachhaltig das Thema mit Religion. So "Moralismus" ist eigentlich in den Bereich "Nachhaltigkeit" eine moderne Religion geworden, meiner Meinung nach. Ich denke, das ist nicht wirklich Lösungsorientiert. Zudem kommen wir aber nachher noch. Kann man es auch mal Gedanken machen? Religion, logik. Ja, einfach so nicht per se, dass ich Religion erwärten werde. Ich glaube, es hat sehr viel positive Seiten von Religion, aber so ein dogmatischer Religion. Ja, ein extremes Religion. Und das geht es ein wenig. Der CO2-Abdruck ist ein Sünd geworden in unserem Zeitalter. Es geht um Schuld, um Bush, um Verzicht. Und der Lösung kommt eigentlich ein bisschen zum Teil durch Konsum. Man kann wählen Biots konsumieren, man kann CO2 kompensieren, man kann richtig wählen, richtig entscheiden. Und Ketser, die sich gegen Religion aussprechen, sind in der Nachhaltigkeit Klimaskräptiker, Kritiker, die einfach irgendwie so gegenseitig darstellen. Ja, und ich kann mich auch Gedanken gemacht. Und ich bin wieder meinend, nicht mit dem Wunder nachher was du dazu hast, dank spof ist natürlich präsonstemmiger zum Start. Ich werde das fall. Und jetzt wie alles sinnvoll gefunden. Ich bin wieder meine, durch Konformität entsteht sehr wenige Innovationen. Also wenn wir eigentlich hohes Büger und das machen, was richtig ist und möglichst nicht etwas suchen, auszuprechen, möglichst unseres Wänden korrekt zu behalten, ich glaube, so können wir nicht wirklich schneller vorwärts, als wenn wir ausprobieren. Und ja, hast du gerade etwas noch, was du dazwischen möchtest, frage ich. Ich bin gespannt, am Zulassen. Super. Super. Ja, toll. Ich habe hier ein ökologisches Fussabdruck als Beispiel genommen. Das war ein sehr zb-spiel. Und zwar, du weiss sicher, von wo du kommt. Ja, ich glaube, das weiss ich von dir, als ich mal darüber erzählt, dass das eigentlich von der Öl-Lobie kommt. Ja, also so weit ich mich eingeläht, was ich informiert habe, kommt es von BP ursprünglich, genau von der Öl-Lobie. Und es geht eigentlich darum, dass wir ja große systemische Problemversuchte, oder das ist die Oräide hinter, warum das aufkäuft. Was man versucht hat, eigentlich individualisieren. Also das ist systemische Problem. Das man der Fokus auf einzelne Leit, das man der Fokus auf Schulduffellern leit. Ja, das ist ökologisches Fussabdruck, wo wir alle wahrscheinlich in der Schule gerechnet haben, wo uns alle grössig ist. Und da geht es darum, wie hinterlani ich möglichst ein Kleinen Fussabdruck auf der Welt, wie reduziere ich mein Schaden an diesem Planet. Das ist glaube, die Kernel-Sage, wenn ich sie verstehen von mir, wo es ökologische Fussabdruck hat. Und meiner Meinung nach ist das einfach nicht wirklich, oder nur bedingt Zielführung. Zielführung. Also, du redest davon, dass man das Thema irgendwie aufs Individuum aber bricht und wird es in die Wüdo mit Verantwortung nimmt. Das ist ein Seinten absolut, also dass man eigentlich systemische Problemen auf seine Wiedlung abhält, möchte. Ich denke, das Perseh ist das sicher nicht verkehrt. Also individuell kann man sehr viel Betrag leisten, aber sicher nicht nur. Das Ding ist, was man viel besser gefällt, ist ökologisch Handabdruck. Es ist schon mal von dem kürt. Ja, ich glaube, das hat auch von dir gehört. Ja, der ökologisch Handabdruck, vielleicht für die, was noch nie davon gehört hat. Dort geht es wirklich mehr um die Wirksamkeit. Das geht darum. Ich kann eigentlich mit meinen Taten auf der Planeten oder auf die Zukunft auf die Planeten. Es geht um Prüfswahl, es geht um Unternehmertum, es geht um Machen, bis Veränderer, es geht um Innovation, es geht eigentlich zum Verantwortung im Handabdruck. Und für Stamina ist das ein ökologisch Fussabdruck, kann man es auch brauchen. Ich mag das so, wie du dich vielleicht, ja, so ein bisschen deinerlich, wirklich, meine Taten hinter Lava, wie du dich möglichst reduzieren mögenst. Aber meiner Meinung nach der Fokus, sollte man eigentlich auf das legen, was man bei dir wirklich will. Und ich glaube, das ist etwas, das haben wir ja im ganzen Nachhaltigkeitsthema, aber es ist nicht so präsent, es ist präsent, es ist wirklich ein ökologisch Fussabdruck, wo wir auch schon mal einigem Ausschuss gerechnet haben, oder die meisten zumindest. Ja, vor allem, aber der Fussabdruck, wenn du das jetzt so sei, dass es etwas mit dem Schaff in Tag täglich zusammen ist, du bist ziemlich drimt auf das oder? Weil das ist gemessen, mehr oder weniger. Und du bist genau, wo sie in deine Mission oder für mich, also finde es nicht das schlechtste, im Sinne des Weiss, wo die Missionen stehen, aber wo du da musst, man sich auch mal fragen, müssen die Missionen überhaupt entstehen, oder sagen wir mal so ein Unternehmen, wo in welchem Blödsinn herstellt. Wie du siehst, dass du wer nachher drin bringt, oder was hat das Unternehmen überhaupt für eine Wirkung? Und die Missionen müssen gar nicht existieren. Aber ja, oder haben in der Richtung verstanden? Ja, ich denke das schon. Also du schaffst eigentlich mit dem Prüflicht oder Privat? Prüflicht. Ja, das ist so mein Hauptthema. Und ich habe dich immerhin hin und her. Du hast vor ein paar Jahren mal einen Satz gesagt, wo wir irgendwie ein Blieben ist, so ein bisschen "ein, wir müssen einfach mal checken, dass wir am Arsch sind, bevor wir wirklich etwas für andere haben." Feste es noch? Nein, das weiss ich noch nicht, wenn ich das gesagt habe, aber es ist dann schon etwas nach mir. Ich glaube, so Anfangsstudium oder so mittig Studium. Genau. Herr Spannend, letztes Mal bin ich am Bahnhof, ich war ein Dialog auf mir zu kommen. Vor Unia, nicht mit mir gefragt, die Abonnung zu schaffen. Ich war ja, da. Ich weiß nicht, was ich gesagt habe, ich habe nicht gesagt nachhaltig. Und wie gesagt, zu uns? Nein, nein. Und dann ist das auch etwas verlegen, das Thema war auch gewechselt. Aber ja, wie du es auch oder mich nicht gesagt hast, am Arsch sind, zuerst mal checken, stattprobieren, vielleicht ein Sinkenschiff, so schnell wie möglich zu retten, vielleicht mal akzeptieren, dass es Sinkt und dann probieren, richtig gelössig zu finden. Was wir schon etwas bringen können? Ich glaube, genau damit, mit dem Schiff auch noch. Ja, ich bin mir nicht ganz sicher, aber ich bin auch schon gespannt. Siehst du, dass es immer noch etwas so ist? Ich sehe, dass es jeder für sich selber muss, begreifen, weil wenn man es selber nicht begreift, dann wird man nicht in dem Gebiet machen. Und dann erstellen wir die Realisation, und ja, es ist wirklich nicht gut. Erstellen wir, um zu machen. Weil wir da nicht. oder das Thema nicht haben,
100% wie analysiert, dass man viel nicht, dass ich vor dem Studium auch nicht gewacht habe. Ich bin eigentlich grün, nicht studium, obwohl mir das interessiert hat, aber mit der Zeit reflektiert man das alles. Und den Merkmeigen eigentlich, wie viel das falsch ist. Und ja, glaube ich, mit dem Podcast, wenn man das den Hörerinnen und Hörer kleuft, zeige ich nicht. Ja. Du denkst, du hast das für dich mal begreifen, dass man das Schiff vom Sinken ist. Das denke ich ja. Ja, aber ich bin nicht. Und als Gesellschaft, was denkst du? Ich glaube, Gesellschaft. Wie eine Gesellschaft ist es? Es ist so ein Wort, sagen wir die Schweizerbefölkere. Schweizerbefölkere zum Teller, zum Teller. Ich glaube, im Grunde ist alle Verstanden. Aber viel lebt sich Schuldig, weil man es halt Schuldig macht, aber dort die. also leben. Und es wird individualisiert, das Problem. Und ja, natürlich, wenn ich etwas gerne habe, aus dem Weg noch wird, natürlich wieder die Orte gegenseit. Es ist eine normale menschliche Reaktion. Und glaube ich, man muss verstehen, warum das so ist. Und ich sage nicht alle, dass alle Klimamassnahmen nicht radikal sind, aber man muss verstehen, warum das so ist. Und dass, ja, ich will meinen, wenn man kein Auto setzt, jetzt mal, ja, gerne Autos, aber ich verstehe, dass es ein Teller von Problem ist. Ein Teller von Problem ist, ja. Spannend, ja. Spannend, sehr gut. Da. Ja, was denkst du noch als vielleicht so ein bisschen langsam abschließend nie fragen, oder so, wenn man nichts schuld oder. Wenn man sich Schuldig fühlt, bringt das etwas, was denkst du darüber? Ja, schwierig. Es gibt wirklich ein Thema, wo man philosophisch muss betrachten. Sie haben ja beide Gehägsperte drin, aber ich glaube, Schuld per se. Ich glaube, es geht eher darum, dass man das Leben, sich muss reflektieren, und zu dem Schluss muss es, dass die Schuld nicht mehr mehr benutzt. Und jetzt handlich. Ich muss die Schuld etwas machen, wenn man sich Schuldig fühlt, zu diesem Sinn oder. Ja, oder sehr abwälzen, um Schuldig zu sein. Und ein Teller von Lösungsverde. Mit dem Sinn. Es gibt so Spannend, sprichwort. Ich weiss nicht, wenn das ist, aber so. Es reden über Problems, Schaffproblems, reden über Lösungen und Schafftlösungen. Ich persönlich denke es stark, dass das ein Punkt hat. Ja, aber ich weiss es natürlich nicht. Ja. Und um Schluss. Ja, ist schon ein bisschen nicht allwissend. Absolut nicht. Darum sind wir da, wo wir sind. Das ist nicht zu leeren. Ist so genau richtig. Ja, das ist ein bisschen ein Thema. Sehr cool, unbedingt. Krass. Ich habe mir den Fall auch Gedanken darüber gemacht. Ja. - So etwas aufzunehmen. Aber jetzt erst du mal schon vorgriffen. Aber ja, der würde sagen, wechseln wir zum Eimthema. Und unbedingt. Ich bin gespannt. Und ja, mein Thema hat eigentlich sehr. E-Vaka, mir hat er die ganze Zeit über die Scheiße Nachhaltigkeit. Aber. Woher kommt das Wort Nachhaltigkeit überhaupt? Du weißt das noch Silvan? Ja, jetzt kommt so ein Studiumgedanken wieder auf. aus dem Vorstufe, natürlich. Aber. Das Wort, ja, das Wort spannend. Nicht mehr Wunder, was das ist. Könnt ihr noch nicht mehr von Wemden, das ist es? Von Wem kommt man nicht im Sinn? Es geht einfach so weit, ich weiss es darum gegangen, dass wir sich überleiten, wie wir den Wald nicht so. Also wie können wir den Wald nachhaltig nutzen? Dass wir noch mehr so viel abholzen wie auch wieder nachwachsen. Ja, eigentlich absolut richtig. Begriff stand aus der deutschen Vorstwirtschaft. Und man muss hier natürlich sagen, es ist ein deutsche Begriff. Also, das heißt, was wir unter Nachhaltigkeit verstehen, ist, was wir die Dütze brauchen unter diesem Wort verstehen. Aber ja, das stand aus der deutschen Vorstwirtschaft, aus dem 18. Jahrhundert und zwar ist ein Begriff begreift worden, oder erwunden worden, das ist ja nochmal so, von Hans Karl von Karlowitz. Kannst du da wieder in den Langen sagen? Ja, cool, ja, man. Genau. Und das ist so ein Vorst, einigen Jahren war, derzeit, das ist ja nochmal. Und das Wärkschäben muss es ablesen, silvieh kulturell, ekonomiker. Eheconomiker, genau. Also das Buchgeschäben über die wirtschaftliche Waldkultur, oder über die ökonomische Vorstwirtschaft. Und der, die dem Buch, hätte natürlich das Problem beschrieben, er hätte erkannt, dass es durch die massive Holzrodigze und eine Holzverknapel geschaut, im Bergbau, im Schiffbau, was natürlich direkt Eifflose kauft die ganze Ökonomie, also auf die ganze Wirtschaft. Und so hätte er das probierte Dem Buch zu beschrieben. Und ich probiere das mal vorzulesen, was er geschrieben hat. Das ist Alztütsch. Also das ist ziemlich komisch, nicht wundere. Probieren Sie mal. Wird der halben die grösste Kunstwissenschaft Fleiß und Einrichtung hiesiger Lande darin beruht, wie eine sottane Konversation und Anbau des Holzes anzustellen, dass es eine kontinuierliche, beständige, um nachhaltende Notzumgebe. Hast du etwas Verstanden davon? Ich denke, es ist schon. Ja, bis aber ziemlich komplex. Erst normal probiert zu übersetzen auf normal Dütche. Also das, was mir noch Dütche. Daher wird die höchste Kunstfertigkeit, das fundierte Wissen, der grösste Arbeits Einsatz und die beste, stadlige Ordnung, dieses Landes darauf verwendet werden müssen, eine derartige Erhaltung und Wiederbewaltung des Waldes zu organisieren, dass daraus ein ununterbrochene Dauerhafter und fortwärnder Ertrag entsteht. Ja, was fällt auf? Es war mehr Übergriffen. Nachhaltend. Wenn ich das gehört, fragen wir gerade, ich mache sie überhaupt Sinn, wenn wir nachhaltig lebt. Aber das sind auch so Gedanken, wo ich mich kommen kann. Genau. Wie man gehört hat, die hochtdütche Übersetzung, ist nachhaltend nicht dabei, aber er redet von Dauerhaft. Also langfristig. Das heißt, das Wort kommt von dem, dass man langfristig etwas macht und dass das langfristig funktioniert. Jetzt, wie kann man das als Interpretieren? Das geht natürlich verschiedene Aset und die Einmalbahn noch ausgeschehen. Es gibt ökonomisch pragmatisch Asatz vor Notwendigkeit, dass der Wald muss, wie nachhaltig bewirtschaftet werden. Das heißt, es geht nicht um Naturlebe. Das ist sehr wichtig. Es geht eher um Zirkung oder um Zorgung des Wirtschaftsstandortes und dass man das Haltzaltzentraler Rohstoff für Bergbau, Schiffbau für die gesamte Industrie kann sichern, also der Sourcenbasis. Es geht nicht um Natur, sondern um Wirtschaft. Ja, absolut. Eine andere Asatz ist, dass es ein revolutionärer Zeithorizent ist, weil wir damals eine Raubbau betrieben haben, wie man da sieht. Und eben nicht, wenn man merkt, dass man sich brauchen, wie man das Beispiel im Schifffau braucht, oder so 80 bis 150 Jahre brauchen, bis sie enterrifse. Und eben nicht, merkt sich einfach, es geht nicht um, wenn man alles abholzen, weil die nächste Generation nicht mehr hat. Das heißt, alles, was wir aufgebaut haben, wird zunächst das. Da kommt auch noch das Generationen, denke ich. Wo ja, im Nachhaltigkeitskontext sehr wichtig ist. Dann geht es darum, es ist eine weitere Asatz, ist die aktive und gestaltene Management vor Vorstwirtschaft. Es geht darum, die Systeme, die existiert und hier wird die Natur, dass die Systeme aahguckt, dass man das bewusst durch die Management. Das heißt, durch Kunst, also durch das Wissen oder durch Kunst, damit es mit Handwerk durch die Wissen schafft, dass man sich der Trage langfristig und stabiler sichern. Genau, und jetzt hat noch eine ganz eheidlich Asatz. Auch ein Kunstnend, also Handwerk, wissenschaft, die Arbeit selber, der Flieh, Fleisch und die Einrichtung. Das heißt, Organisation, Politik, Verwaltung. Hier sieht man, dass es systematisch ist, denke ich, dass sie mehrere Faktoren, die zusammen spielen, nicht nur einen, wie man sieht, die Individuum-Minschinen, die genannt wurde. Also per se. Und ja, zusammengefasst, kann man sagen, dass es für Karlowitz, das Wort nachhaltig wie erfundt, ist die Oberstipererung der Gesellschaft, und alles ist auch zusammen. Sie ist auch zusammen, dass der Wald aktiv bewirtschaftet wird und dass es mit Generationen werden Holz verhandeln, oder werden Holz haben, dass sich Stabilität, also stabil leben, eine gute Industrie hei. Und ja, wir haben gesagt, nicht aus Naturleben, sondern aus der wirtschaftlichen Gründe. Genau, der Begriff ist nachher eigentlich in der Holzwirtschaft, die Bleibe, die Vorstwirtschaft und später ist das nächste Rohr in den 70er-80er Jahren der Begriff wieder mehr aufkommen, weil dann in Schaltnachhaltigkeitsbewegungen gestartet. Und ja, heute zu Tag wird der Begriff nicht nur ökonomisch verstand, oder vielleicht am wenigsten ökonomisch, sondern vor allem ökologisch und asozial. Und es ist spannend, wie sich das Gänderen hätte überzieht. Und genau, damals hat er bei Karlowitz eine Grundstätgläte für das Wort, die nachhaltige Entwicklung geführt hat. Oder zu dieser nachhaltigen Entwicklung, die. wie sieht man?
Ja, der ganze Prozess, der wir jetzt durchleben, sagen wir mal so. Das Mensch tut dazu, ist das etwas Neues, das ich jetzt gehört habe. Ja, und da ist schon sehr auf all Fall. Also, ich kann gerade irgendwie ein paar Lälen zu der Landwirtschaft zogen, in meinem Kopf, so während du gritt hast. Ich bin mir einfach deta, wie noch einmal das in Koei. Vor nicht allzu lange Zeit ist detaums Naregsmittel produzieren, aber wir haben es tatsächlich eine Ernerungssicherheit. Wir haben uns schauen, dass wir genug Naregsmittel haben. Und jetzt mit Lävelen geht es auch wieder hauptsächlich um den ökologischen Spekt. Wir versuchen, dass wir das produzieren, nachhaltig zu produzieren. Und ich glaube, wir sind einfach am völlig anderen Punkt, als wir da zu uns gesehen sind. Oder auch die Redite mit dem Wirtschaften. Das ist extrem, wir hätten sich etwas aufbauen, wir hätten wollen einen Wohlstand erreichen. Jetzt, wie wir jetzt leben, das ist absolut die Traum von Wohlstand her. Absolut. Aber? Wir haben natürlich nicht nachhaltig gedacht. Also, wie wir jetzt leben müssen wir ehrlich sein werden wir nicht immer genau nach leben als Mensch. Absolut. Wenn wir so weiter machen, wie wir bis jetzt weitergemacht haben, nicht? Ja, aber das Begriff von Duster Fortschwirtschaft, natürlich sehr passend. Vielleicht noch sehr viel Länder heute. Ich habe vorstgesetzt, wo es geregelt wird, dass wir nachhaltig in diesem Sinn das Fortschwirtschaft betrieben müssen. Weil wir gemerkt haben, dass ich bei ihm ja nicht gut bin. Könntest du dich das Beispiel vor Osterinsel? Also, ich glaube heute ist es wieder leid, aber dass die sie ausgestorben, weil sie jeden Baum auf dem Land oder auf der Insel gefällt haben und auch nicht mehr mehr machen können. Aber ich glaube, es ist wieder leid, aber dort ist es spannend. Ich habe noch schnell einen draufgekommen. Wie soll die Nachhaltigkeit, die Scheißenachhaltigkeit heute so oder das Wort heute so negativ geholeniert werden? Warum? Wieso? Wieso? Ich denke, dass das für sich in den Jahren spekt, zu meiner Eise einfach ein Überdraus vom Wort. Also, wir sind so inflationär gebraucht, dass wir einfach nicht einfach genug haben. Also, ich merke es auch, ich brauche es gar nicht gerne, oder ich ließe es sehr ungerne drüber oder informiere ich darüber. Das ist sicher ein Aspekt, denn Screenwashing ist sicher einander. Das ist einfach ein Berufswirt für Sachen, die per se nicht für eine nachhaltige Lebensweise eigentlich zu erwähren. Das ist sicher einander. Ja, die zwei Aspekt, voll und nie. Ja, absolut richtig. Wir haben hier einmal auch Screenwashing aus der Schribbe oder Begriffsausheulung geschrieben. Alles ist nachhaltig. Leere versprechen. Wer Bali kostet es mehr? Also, man sieht heute auch auf sehr viele Produkte, das ist etwas grün. Ich meine auch bei mir, also bei uns, vielleicht sprich ich auch für die Experten, ich habe dort geblieben und das sprich ich auch mehr. Wenn ich aufgesehen habe, nachhaltig geht es, muss ich es ja gut sein. Was aber der Fall kann sein oder sehr oft der Fall ist, ist aber nicht gut. Ich habe jetzt hier nichts Böses sagen gegen Labubus, aber dass die ökonomisch vereinzelt sind, aber für die Menschen eigentlich wenig ökologisch gar nicht. Sozial können wir diskutieren, aber eigentlich ein Produkt ist, das nicht mehr braucht. Und wenn man viele sagen, das ist trotzdem nachhaltig. Ich hoffe es vielleicht noch mehr, Leute. Nachher ist es anders gesagt, dass der Begriff übergenutzt wird und das stimmt absolut. Oder es ist ein Schargangberiff, Begriff wurde. Überall wird es nicht, aber vor allem wenn man versucht zu verkaufen. Das ist immer gut, weil nachhaltig geht es immer gut. Produkt ist perfekt und es ist nachhaltig, die ist da. Ja, und das führt dazu, dass das Infuzionär braucht wird. Das ist zwar, wie sieht man, bedötig verliert. Nachher hat der Moralist eingefingert. Ich habe viel, man sagt, du bist nicht nachhaltig, das führt negativ, konnotiert das Wort, weil es genau ein bisschen in die Willasiert wird. Man sagt, du bist nicht nachhaltig, dir seid nicht nachhaltig. Ja, natürlich, das wird man nicht sein. Man hat es nicht gerne, wenn man das gehört und ja, da ist man viel extra nicht nachhaltig. Genau, so viel zu diesem Thema. Ich glaube, wichtig ist zu sagen, dass die Grunde der Nachhaltigkeit nicht gefühlt ist, akzeptiert. Aber seine Nachhörte, die Sachen, wie man es umsetzt, wie man erberätet, die nachher blüht, dazu bringt es sich abstellen. Ich kann immer davon sich in sich, trotzdem die Grunde der Verstande hei. Ja, so wie umsetzen, was Menschen dazu? Ja, wie nicht mehr unsicher, also meine Welt, dass ich Zeit das auch, aber was effektiv ist, bin immer unsicher. Wenn man gar nicht in diesem Thema dienen ist, dann vielleicht möchte ich ein Geilsleben haben und sich gar keinen Gedanken machen, darüber, was nach dem endlichen Leben eigentlich könnte weitergehen. Ich denke, das ist sicher schon. Ein bisschen. Mir wäre ja alles Geiles Leben halb. Aber frag ich, wie man es definiert. Ja, was ist das? Das ist es. Ja, so viel zu diesem Thema. Ich glaube, guter Start. Das ist jetzt geplant. Ich muss aber schon etwas fortteißen. Ja, unbedingt. Benext, den nächsten Fall kommt der Tell 2 zu diesem Thema. Okay, alles klar. Aber mal schauen, ob der errat ist. Was genau, das ist wirklich. Ich hoffe, es ist mal nicht. Ja, sehr gut. Ich glaube, das ist das erste Mal im Fall gab. Ja, wo wir. Ich habe mich auf sehr viel weiter gefällt. Absolut, ich meine ja. Das ist toll, dass ich es mehr selbst wende. Ich denke, wo wir. Und mehr sind ja auch etwas zugeglassteibes am Schluss. Ich hoffe, der jetzt etwas kann nicht mitnehmen. Mir wäre ich etwas mitgeben, oder darüber reflektieren. Oder Fragen stellen oder sind jetzt hessig gerne. Ich hoffe, es ist auch eine Reaktion. Und ja, mir freue ich es auf die nächste Fall. Und wir hoffen, dass es mit dabei ist. Ich hoffe, es ist auch mit dabei. Vielen Dank. Tschüss, sehr Dankeschön.
Podcast Summary
Key Points:
Kritik am moralisierenden Ansatz in Nachhaltigkeitsdebatten, der als moderner Dogmatismus verglichen wird.
Gegenüberstellung des individuellen "ökologischen Fußabdrucks" (problematisch, da systemische Probleme individualisiert werden) und des "ökologischen Handabdrucks" (fokussiert auf positive Wirkung und Innovation).
Historische Herkunft des Begriffs "Nachhaltigkeit" aus der deutschen Forstwirtschaft des 1
Jahrhunderts, ursprünglich ein wirtschaftliches, kein ökologisches Konzept.
Reflexion über Schuldgefühle als wenig zielführend; stattdessen wird aktives Handeln und systemisches Denken betont.
Aktuelle Probleme wie "Greenwashing" und inflationärer Gebrauch des Begriffs führen zu einer negativen Konnotation.
Summary:
In dem Podcast-Gespräch wird das Thema Nachhaltigkeit kritisch und vielschichtig diskutiert. Zunächst wird die oft moralisierende Herangehensweise problematisiert, die mit Dogmatismus verglichen und als wenig lösungsorientiert beschrieben wird. Ein zentraler Punkt ist die Kritik am Konzept des individuellen ökologischen Fußabdrucks, da es systemische Probleme auf das Einzelverhalten abwälze.
Als konstruktiverer Ansatz wird der "ökologische Handabdruck" vorgestellt, der auf positive Wirkung, Unternehmertum und Innovation setzt. Historisch wird erläutert, dass der Begriff "Nachhaltigkeit" aus der deutschen Forstwirtschaft des 18. Jahrhunderts stammt und ursprünglich die langfristige wirtschaftliche Nutzung von Ressourcen wie Holz sichern sollte, nicht den Naturschutz.
Die Gesprächspartner reflektieren, dass Schuldgefühle allein nicht weiterhelfen, sondern es um Erkenntnis und aktives Gestalten geht. Abschließend werden aktuelle Phänomene wie Greenwashing und die inflationäre, oft leere Verwendung des Begriffs als Gründe für dessen negative Besetzung genannt.
FAQs
Der ökologische Fußabdruck fokussiert auf individuelle Schuld und Schadensreduktion, während der ökologische Handabdruck auf positive Wirkung durch Innovation, Unternehmertum und aktives Gestalten abzielt.
Der Begriff stammt aus der deutschen Forstwirtschaft des 18. Jahrhunderts, geprägt von Hans Carl von Carlowitz, und bezog sich auf eine langfristige, wirtschaftlich stabile Holznutzung, nicht auf Naturschutz.
Das Wort wird inflationär verwendet und durch Greenwashing entwertet, was zu Überdruss und Skepsis führt. Viele verbinden es mit Dogmatismus statt mit praktischen Lösungen.
Schuldgefühl allein führt selten zu Lösungen. Wichtiger ist Reflexion und Handeln, um systemische Probleme anzugehen, statt sich auf individuelle Verfehlungen zu konzentrieren.
Moralismus beschreibt eine dogmatische, quasi-religiöse Haltung, die mit Schuldzuweisung und Verzicht arbeitet, statt lösungsorientierte Ansätze wie Innovation und systemischen Wandel zu fördern.
Ursprünglich ein wirtschaftlicher Begriff für langfristige Ressourcensicherung, umfasst Nachhaltigkeit heute ökologische, soziale und ökonomische Aspekte, wobei der Fokus oft auf Umweltfragen liegt.
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