Die Podcast-Folge beginnt mit einer Ankündigung zur Live-Aufzeichnung "Energiemomentum", einem Event zur Energiewende. Im Gespräch reflektieren die Moderatoren zunächst, wie man mit persönlicher Kritik umgeht und betonen die Bedeutung von Gelassenheit. Im Hauptinterview diskutiert Matthias Tepe, Experte für Smart-Meter-Rollout, den aktuellen Stand in Deutschland. Er schätzt, dass etwa 10-20% der Ziele erreicht sind und rechnet bis 2026 mit der erforderlichen Quote von 20%, trotz erheblicher Hürden wie häufiger Gesetzesnovellen und technischer Komplexität. Tepe erklärt, dass Smart Meter grundlegend für die Dekarbonisierung, Netzflexibilität und Datentransparenz sind, aber der Rollout ganzheitlich angegangen werden muss. Er plädiert für pragmatische, schrittweise Umsetzung, Priorisierung der Netzdatenerfassung und vermeidet übereilte Investitionen in Steuertechnik, um Kosten und Ineffizienzen zu minimieren. Die Branche steht vor der Herausforderung, Sicherheitsdenken mit der nötigen Veränderungsgeschwindigkeit in Einklang zu bringen.
[Musik] Jetzt, time for the news. Vorhang auf, für eine ganz besondere Premiere. Bevor wir in die heutige Episode starten, habe ich eine Einladung für Sie. Das Transformationstheater Life. Am 26. März 20.06.20 tauschen wir das Studio gegen die Bühne der Schwadenhöfe in Düsseldorf. Gemeinsam mit BearingPoint inszenieren wir Energiemomentum, einen Nachmittag, der die Transformation der Energiewirtschaft in drei packenden Akten erlebbar macht. Keine trockenen Vorträge, sondern echter Diskurs. Live aufgezeichnete Podcastfolgen und sie als Zuschauer mitten drin. Sicheren Sie sich jetzt Ihren Lozenplatz für die Zukunft der Energie. Infos zur Anmeldung finden Sie in den Show-Nodes. Wir sehen uns im Rampenlicht. Und jetzt bühne frei für unser heutiges Thema. Transformationstheater der Business Podcast. Heute mit Matthias Tepe. Experte für ganzheitlichen Smart Meter Rollout. [Musik] Und natürlich den Moderatoren, Markus Berghaus, Niklas Rakowski und Thomas Bachmann. Der Vorhang öffnet sich mal wieder für das Transformationstheater. Ich bin hier wieder mit Thomas und Markus zusammen auf der Bühne. Hallo ihr beiden. Hallo. Hallo. Grüß dich. Na. Hallo. Ich habe heute morgen eine Karte gezogen. Ich bin ja manchmal so ein Spruchetüb. Und die sagt, nehm das alles nicht so persönlich. Das entspannt die Lage ungemein. Schön. Wenn Ihr das so hört, woran denkt Ihr denn gerade so ein Bezug auf die Person, die heute uns ja auf der Bühne begleitet? Boah. Das ist ja jetzt eine Frage zum Anfang. Also da sitzt. Ihr wolltet da Einleitung haben. Jetzt habt ihr sie. Ja. Aber da sitzt da jetzt nicht Donald Trump oder wer, wo man das dann zu ausführen könnte. Also da an der Stelle ist. Ich nehme das sehr gerne persönlich, was der Matthias uns sagen wird, denke ich. Also das kann man ja auf die Ebene bringen und persönlich sich erreichen zu lassen. Das ist ja auch ganz wichtig, dass die Nachricht dann ankommt. Und ich glaube, der Matthias hat da viele spannende Infos und Erlebnisse für uns dabei. Und wirklich glaube ich auch da aus dem vollen Schöpfchen können. Also insofern sehr gerne, sehr persönlich. Ja. Thomas, wie siehst du da? Ich habe darauf gar keine Antwort. Ich habe jetzt so eine Frage nicht gerechnet. Ich dachte, du machst jetzt irgendeinem Kartenwitz. Und ich habe jetzt irgendwie an. Ich weiß nicht, die haben meine alten Prog. Und ja. Ja, ja. Und ich habe. Du weißt, ich bin eher der tiefgründige Typ. Deswegen. Aber ich trotz dem noch mal eine Frage an euch beiden. Kurz. Wann habt ihr denn das letzte Mal was sehr persönlich genommen, wo ihr gesagt habt, oh, hätte nicht sein müssen an der Stelle? Oh, ich glaube, das passiert relativ oft. Dass man. Auch wenn man das jetzt nach außen nicht immer so preis gibt. Aber dass man doch merkt, dass es ein so innerlich ein bisschen doch näher trifft und mehr trifft als man eigentlich möchte. Wo ich dann. In meiner Freizeit Nummer drüber nachdenken, so hoch, das. Das hat mich doch mehr getroffen als ich sollte. Also meistens kommt es von denen, die einem nah stehen. Das sind auch meistens die. Ja, dann auch die kleinen Hebelnchen ziehen können. Die einen dann auch verletzen. Wenn dann da aus einer Richtung kommt, wo man nicht mit rechnet oder dachte, da wäre alles grün. Ich glaub, das ist dann, wo ich dann. Vielleicht ist mir dann doch am Gesichtsausdruck an sieht, dass ich da vielleicht doch etwas irritiert bin. Die klassische Gesichtseingleisung. Ja. Ist glaube ich aber auch eine Frage des Alters. Ja, dass man dann irgendwo noch ein paar Jahre mehr braucht, um es dann gelassen, auf vielleicht zu sehen. Ich glaube, ich war in jüngeren Jahren auch aufbrausender und habe Dinge persönlich genommen. Die vielleicht gar nicht persönlich gemeint waren. Und ich sammere auch bei dem Thema, was wir heute hier haben. Da kann man das ein oder andere ja auch durchaus persönlich nehmen. Wenn man in der Rolle des Netzbetreibers ist oder sowas. Insofern, ich glaube, die Gelassenheit, die kommt dann ein Stück weit auch noch mal mit den Jahren, wenn man genügend Fälle hatte, die dann dazu geführte haben, dass man was persönlich genommen hat. In der Regel bin ich ja der Meinung, sollte man überhaupt nichts persönlich nehmen. Ja. Vielen Dank. Dann lasst uns doch mal schauen, wo wir an dieser Stelle auch bei unserem Gast heute einen weiteren Experten auch mal nachfragen können, wo vielleicht viele persönliche Dinge passieren, aber vor allen Dingen auch was die Person bewegt. Thomas, du darfst ja heute mal den Herkern zu hier vorstellen, also legt gerne mal los. Ich darf was machen. Ja, heute wird es nämlich richtig spannend, denn wir sprechen über einen Bereich, der für viele kommunalen, für viele Kommunen und für viele kommunale Stadtwerke, auch vielleicht für Gesichtsengleisungen und Emotionen sorgt. Und das ist nämlich die Dekarbonisierung ihrer Netze und ihrer Städte. Unser auch heutiger Gast ist jemand, der diesen Wandel nicht nur begleitet, sondern aktiv gestaltet. Matthias Tepe, Geschäftsführer der SBC, also der Sobden Business Consulting GmbH. Matthias und seinen Team unterstützen Energieversorgung und Kommunen dabei, Strategien zu entwickeln, mit denen sie klimaneutralität nicht nur ein Ziel, sondern auch ein konkreter Fahrplan wird. Transformation gelingt nur, wenn man wissen teilt und wenn Verwaltung, Stadtwerke und Beratungspartner gemeinsam lernen. Matthias, herzlich willkommen in dieser illustrieren Runde, schön, dass du da bist. Ja, vielen Dank euch für die Einladung. Ich freue mich auch sehr her zu sein. Und ja, für Folk euer Podcast von der ersten Folge an, mit großer Spannung. Und umso mehr freue ich mich natürlich jetzt heute auch teilt, dieser illustrieren Runde, wie du so schon sagst, zu sein. Und ich fand die Eingangsfrage eigentlich auch ganz schön, weil ich mag auf jeden Fall auch mal das Persönliche in der Zusammenarbeit. Ob man jetzt dann so etwas, was vielleicht nicht so gut läuft, direkt dann persönlich nimmt im Sinne von, dass man sich dann darüber aufricht. Ja, das kann natürlich passieren. Aber bei Zusammenarbeit oder Partnerschaftlicher Kooperation ist mir auch das Persönlich oder die persönliche Kompetente, da immer besonders wichtig und ich frage mich so ähnlich wie der Markus. Es ist eben auch gesagt hat, ist das jetzt dann überhaupt persönlich gemeint oder ist das irgendwie ganz anders gemeint und da gilt er auch um zwei Minuten noch mal persönlich darüber reden, hilft eigentlich immer. Ja, Matthias, auch von mir herzlich willkommen hier im Transformationstheater. Thomas hat dich ja schon gerade vorgestellt als Geschäftsführer der SPC. Und du hast ja selbst viele Smart Meterprojekte hautnah mit begleiten dürfen. Zum Auftrag interessiert mich da mal deine persönliche Perspektive. Was verbindest du denn persönlich mit dem Thema, was wir heute ausgesucht haben, Erlebnis Smart Meter Rollout? Gabs da vielleicht schon Schlüsselerlebnisse von dir in einem Projekt, was dir besonders in Erinnerung geblieben ist, dass ich da gezeigt hat, wie besonders Smart Meter Rollout ist und was der bedeutet? Ja, also das Spannende an dem Thema Smart Meter Rollout sind da eigentlich zwei Perspektiven. Die eine Perspektive ist die Aussicht der Unternehmen, die sagen wir mal vor zehn Jahren oder so als Systeme angegangen haben, so rein aus dem Messwesenzellerwesen erstmal gesehen haben und da hat man sicherlich einen oder anderen gehabt, der irgendwie heißt drauf war, die neue Technik einzusetzen zu verproben und das war auch relativ ausgeprägt bei den Stadtwerken. Was wozu es dann aber echt lange gedauert hat und das liegt natürlich so ein bisschen auch so an der Historie, bis man wirklich auch in den Stadtwerken dann so diesen ganzheitlichen Blick darauf gesehen hat. Also wirklich end-to-end, weil das ist ja nicht einfach nur eine andere Form von LM-Zeller auslesen, sondern das ist ein komplett neue Welt. Und das so zu sehen und auch dann sofort so ganz ehrlich zu denken und das ganze Stadtwerk da auch mitzunehmen. Also ich weiß noch in der Anfangsphase, wo wir mit den ersten Stadtwerken gesprochen haben, war ich manchmal tatsächlich verwundert darüber, wie wenig auch im Match der Betrieb über den das Spannende Rollout schon bekannt war, sondern es gab einzelne Menschen, die sich mit dem Projekt beschäftigt haben, aber es hat doch relativ lange gedauert, bis man so diesen ganzheitlichen Blick gekriegt hat. Aber auch mal so ein bisschen die Perspektive, die wir dann reingebaut haben, wie du schon gesagt hast, mittlerweile gemeinsam mit unserem größten Kunden da über 50 Stadtwerke beim das Markmeter Rollout begleitet und auch in die Lage versetzt, dass sich jetzt guten Gewissen sagen kann, die alle sollten eigentlich alle in der Lage sein, bis Ende 2025 ihre 20 Prozentquote auch zu erreichen. Und das ist natürlich dann was weiteres Besonderes, was mich auch wirklich stolz macht, weil man sagen kann, okay, ja, da war wirklich aktiv dran gearbeitet mit den ganzen höheren Schwierigkeiten, Veränderungen, die es da auf dem ganzen Weg gab. Und die in der Anfangsphase fand ich es wirklich überraschend, wie lange es dann doch gedauert hat, bis dann so im ganzen Unternehmen angekommen ist, wie verändert diese Maßnahme jetzt eigentlich ist? Und auf der anderen Seite hat man natürlich dann auch die Kunden und den Mehrwert, den das dann ja generell auch für die Gesellschaft im Sinne von Dekabinesierungen, im Sinne von Flexibilitäten im Netz, im Sinne von Dezentralisierung der Energie erzeugen hat. Und tatsächlich ist ja das Markmeter dazu, indem sie dann nur der allererste Baustein, wo man quasi ja Daten erstmal digital erfasst, weil so lange man keinen Überblick über die Daten hat, keine sein Netzzustandstatten nicht kennt. Kann man natürlich auch anfangen irgendwelche Dingen zu steuern, aber so richtig geschickt ist das natürlich nicht und ist besondere auch nicht unbedingt dann auch Volkswirtschaft ließ sinnvoll. Also klar, die Optimierung des eigenen Strombedarfs von einem einzelnen Haushalt kriegt man gerade hin, aber das ist dann wirklich auch netzdiienlich ist und für die gesamte Gesellschaft förderlich, ohne dass die Netzentgelte und so eine messliche Steigen, das ist ja die Basis dafür. Soll ich mal dazu aber noch einige Schritte zu gehen sind, damit es dann wirklich so weit kommt und solange wir aber nicht ein einigermaßen flächendeckende Ausbreitung der Smart Meter an der Stelle haben, wird es uns schwer fallen, diese anderen Schritte auch zu gehen. Ja, Rupert dargestellt. Da hätte ich ja gänzend die Frage, Matthias, nach deiner Einschätzung, wo steht gerade Deutschland bei den Smart Meter Rollout? Der Smart Meter Rollout selber, wenn wir jetzt rein davon reden, Messdaten über entlegende Messsysteme zu erfassen, steht eigentlich ganz mittlerweile, auch wenn es super lange gedauert hat aus meiner Sicht an einer ganz guten Position, dass es jetzt auch wirklich gut skalieren kann in den nächsten Jahren. Was natürlich noch nicht so skaliert, wie man sich das jetzt eigentlich auch wenn man Steuerungsrollout nennt, ist natürlich das ganze Thema dann steuern und schalten, weil, wie ich gerade schon gesagt habe, wie sinnvoll ist es auch jetzt hier nachzuweisen, dass man steuern kann, wenn man auf der anderen Seite, vielleicht als vorhin bin, wenn man nicht mal einen niederspannungsnetzeitssystem hat oder so, wo man dann auch überhaupt die Netzzustandstaaten sind voll sammeln kann, um überhaupt erstmal zu wissen, wo habe ich denn mein Engpass oder habe ich überhaupt mein Engpass. Da haben wir auch in den letzten Wochen immer mal wieder auch die Stadtwerke zu befracht und da war von, wir müssen ständig eingreifen bis wir müssen nie eingreifen zu, wir haben keine Ahnung, ob wir eingreifen müssen, eigentlich alles dabei. Das ist natürlich jetzt so der Schritt, der da in der Stelle als nächstes zu gehen ist. Zwei Dinge kommen da aus meiner Sicht, umwünslich zusammen auf der einen Seite, dass doch relativ viele gerade ja aus der Netzbranche sich dann bewegen, wenn es es wirklich müssen. Und dementsprechend ist nicht so viele, die sagen, okay, wir probieren jetzt auch noch was aus, was es vielleicht noch nicht nied und nagell fest ist, sondern die niedertechnischen Richtlinie. Und FNN-Anwendungshinweis und was soll man da man sich alles ausdenken kann, beschrieben ist, wir machen das jetzt mal. Es gab da ja auch diese Geschichte, wo ja über 50 Stadtwerke gegen das alte Gesetz geklagt haben, was ja sicherlich auch nachvollziehbare Gründe sind. Aber solche Geschichten beschleunigen natürlich nicht das gesamte Thema. Und jetzt kommen natürlich noch zusätzlich dazu, dass gefühlt die Veränderungsgeschwindigkeit, in der jetzt gerade über Novellen diskutiert wird oder auch Novellen verabschiedet werden, noch mal stark zugenommen hat. Und das trifft halt, wie gesagt, auf eine Branche, die totaler Sicherheitsfenn ist, im Sinne von, dass man ja Entscheidung Investitionen trifft, wo man sich auch sicher weiß, okay, das ist jetzt die richtige Entscheidung, das muss ich nicht wieder noch mal ganz anders machen. Das ist natürlich eine eher ungünstige Gemenglage. Also genau die Gemengelage, die du gerade beschrieben hast, die ist ja wirklich so ein bisschen das Kernproblem. Aber sagen ist ja irgendwo auch ein deutsches Problem und vieles hat man da vielleicht auch klassisch deutsch gemacht. Die Frage, die ich noch mal hätte als Ergänzung zu dem, was Thomas gesagt hast du hast ja da nicht so ganz konkret, sondern mal irgendwie eine Quote genannt. Wo liegt denn die Quote aus deiner Sicht? Wie weit ist Deutschland? Liegen wir bei 2 Prozent, wie es manche sagen, dass Deutschland massiv hinterher hingt im Ausbau der Smart Meter oder liegen wir schon eher Richtung 40 Prozent. Das ist so ein bisschen dieser eine Teil und der andere Teil, den du schon mit angesprochen hast, den ich da auch noch mal ganz spannende Fände wäre so die Frage, du hast das ja gerade dargestellt mit den Stadtbergen, die gegen das alte Gesetz vorgegangen sind. Das hat ja da eine Veränderung auch durchaus gegeben und eine Weiterentwicklung hat das neue Gesetz denn aus deiner Sicht da den notwendigen Schub gebracht oder bleibt das vorerst nur bei der guten Absicht. Also das neue Gesetz hat aus meiner Sicht da schon den richtigen Schub gesetzt. Auch da kann man natürlich darüber streiten, ob das alles so ideal ist, was da drin steht. Das ist sicherlich nicht, aber es ist zumindest schon deutlich besser als das vorhergehende. Also da sind schon einige Dinge deutlich besser gemacht worden. Zusätzlich kommen natürlich jetzt noch so gewisse Schwierigkeiten wie, dass man halt zum Beispiel die Einspeiseanlagen vorher nicht so richtig im Fokus hatte. Und selbst wenn man jetzt als Stadtwerk vielleicht schon hingegangen ist und auch Einspeiseanlagen mit Smart Meter auszustatten, die zusätzliche Herausforderung, dass jetzt wie gemessen wird, ob man die Quote erfüllt sich ja noch mal verändert. Also vorher ging es ja um die Anzahl der Erzählpunkte und jetzt hat sich das ja noch mal geändert in quasi installierter KWP-Gleistung. Und das ist natürlich eine komplett andere Messgröße, die ja in den System der Stadtwerke, was dann jetzt betreffend misst. Ich trabe erst mal gar nicht vorgesehenes. Und dazu kommen noch die zusätzliche Vorgabe, dass man nicht nur generell die absolute Zahl an Rollout Mist, sondern auch die der Neue einbauten. Das ist auch eine weitere Messgröße, die vorher gar nicht als KPI erfasst wird. Und solche Dinge sorgen natürlich schon an dafür, dass, dass wenn man noch euch mal einen Rollout geplant hat und auch sich für die nächsten paar Jahre einen Plan gemacht hat und der dann vielleicht noch mal umgeplant werden muss oder um präsent werden muss. Das erst mal auf so, ja, Unternehmen trifft die sich generell damit eher schwerer tun, was nicht unbedingt dann, wie gesagt, finde Beschleunigung gesagt. Jetzt habe ich nur den erst, der eine erste Frage vergessen. Ja, das war so die Frage hinsichtlich der Quote. Also dem Stank, wo, wo siehst du den Stank? Der Quote, ja genau. Also, die wird ja offiziell erfasst und da haben wir auch von den Messstemmere angefragt. Jetzt gibt es natürlich leider einige, die sich dazu nicht äußern und enthalten. Das heißt, man kann natürlich eher davon ausgehen, dass wenn man sich nicht so äußert, dass man vielleicht jetzt nicht irgendwie übertrieben gut unterwegs ist. Bei 40% liegt die auf keinen Fall. Bei 20% liegt die auch noch nicht. Bei 2% liegt die aus meiner Sicht aber auch nicht. Sondern ich würde also mal so auf 15% oder so tippen oder irgendwas zwischen 10 und 20%. Dass man glaube ich rein rechnerisch im Schnellt auf die 20% die bis Ende 25 individuell gefordert sind im deutschen Durchschnitt auch kommt. Das glaube ich schon, das halt ich für realistisch. Weil wir gesagt jetzt auch zumindest bei den Stadtwerken, die ich besser kenne, die Skalierung wirklich gut hochläuft. Also das, was jetzt quasi gerade noch so monatlich umgebaut wird, wirklich stark zugenommen hat. So das wir glaube ich schon, das würde ich schon erwarten, spätestens so Anfang 26 dann so bei in Deutschland im Durchschnitt 20% aus sein werden. Das mag natürlich dann noch individuell dann doch weder relativ weit weg davon sein, aber das wäre so mein Gefühl dazu. Ich hänge gerade bei den Gedanken noch von wegen, okay alles ist irgendwie, es dauert lange oder hat lange gedauert. Es ist Träge, viel Geschwindigkeit, etc. Jetzt habe ich nachgelesen, dass ihr euch natürlich auch, also ich sage jetzt mal umsetzungsstark positioniert. Der somit seid ihr ja auch in gewisse Art und Weise treiber für diese Rollouts. Was ist dir, was ist euch, da besonders wichtig. Also im Sinne von was tut ihr, damit eigentlich Geschwindigkeit entsteht. Das eine ist, man kann jetzt natürlich die ganze Zeit darauf, sag ich mal stehen, bleiben sogar und sag oh, bis geht alles nicht schnell genug usw. Aber welchen Weg geht ihr, dass da Bewegung reinkommen, Geschwindigkeit entsteht? Ja, also der wichtigste Punkt, glaube ich, ist in der Stelle, damit es wirklich in Geschwindigkeit geht, dass man halt sich wirklich damit beschäftigt. Okay, was sind jetzt meine nächsten Schritte? Also nicht dieses große Gesamtbild, wo man dann in Erfolcht erstatt und gar nicht erst anfängt, sondern dass man wirklich guckt, okay, runtergebrochen, was es alles zu tun und was sind jetzt dann für den end-to-end-prozess. Die nächsten Schritte und wo ist der größte Hebel, um dann quasi da Dinge voranzutreiben, ohne dass man das gefilert, okay, man muss später wieder alles zurückdrehen. Also, dass man ganz einfach, dass man natürlich sinnvollerweise anfangen kann, auszuräulen, auch wenn er nicht ganz klar ist, welche Quote jetzt zwischen Zeitpunkt wenn wir genommen wird. Ist jetzt vielleicht dann dann der schlägsten relativ banales Beispiel. An das Beispiel, wo man sich dann so ein bisschen intensiver, vielleicht natürlich mit beschäftigen kann, ist, dass man so Dinge angeht, wie braucht man halt fürs Steuern wirklich ein Steuerbox? Oder kann es nicht auch, was mal wieder Geld wäre direkt passieren? Und da kann es natürlich sinnvoll sein zu sagen, ja, den menschbrechen püche ich jetzt auf jeden Fall den Ausbau, da ist man miter. Mit den Steuerboxen bin ich vielleicht erstmal vorsichtiger. Und setz so ein bisschen drauf, dass man das dann später halt durch eine Unkonfiguration, neue Firma, was auch immer, hinkriegt und muss nicht jetzt irgendwie nochmal messstein, das ist natürlich immer so, das Thema ist, dass dann kostenmäßig sehr sehr unschön macht zum zweiten Mal halt zu einem Kunden hinfahren. Und wenn man das so richtig mal so ein bisschen brücksichtigt und dann eher, so wie ich es eben auch schon gesagt hat, den Fokus erst mal drauf setzt, sich überlegt, okay, an welchen Stellen brauche ich zum Beispiel netzustand starten, wie komme ich jetzt dahin, dass ich erst mal ein ganz gutes, guter Eindruck von meinem Netz habe, dann wäre das aus meiner Sicht zum Beispiel höher zu priorisieren, als die ganze Steuerkette komplett schon hinzukriegen, weil Steuern eingreifen kann man auch über andere Technologie jetzt schon theoretisch. Ich finde das ist auch total, mal so ein Draht sei lag zwischen das große ganze, das große Bild und gedacht in keine Ahnung größer drei Jahre oder fünf Jahre. Und du hast das ganz treffen, also ich finde, du hast was gesagt, was ich einfach bestätigen kann, das ist dann dieses, man erst start vor diesem großen Ganzen und was bedeutet, dass jetzt alles und so weiter. Aber das wirklich runter zu brechen zu, und das wäre der Gegensatz wäre ja, was wäre der erste kleinste logische Schritt, den man jetzt gerade tun kann und da immer irgendwo so den Ball sag ich mal hin und herzuspielen. Das große Ganze im Blick haben, aber einen kleinen Schritt wieder gehen und sagen wo können wir jetzt hier schon mal effektiv und wirksam ansetzen. Man nacht das ja nicht einfach irgendwo, sondern da, wo es wirklich, wo du sagst, da wo der Hebel ist. Und vorhin auch Fehler machen. Ja genau, Fehler machen lernen und weiter gehen. Und da muss man, die braucht man diese Erfahrung oder diese Erkenntnis, so können wir jetzt nicht weiter machen. Und dann können wir das wenigstens schon mal mit besten gewissen Abhagen, das ist nicht der Weg. Also es ist auch genauso gut zu wissen, wo es nicht langgeht und zu wissen, wo es langgeht. Genau, oder wieder lang ging. Und dann ist sicherlich noch ein weiterer Aspekt wichtig, der uns auch mal sehr wichtig ist, halt in Kooperation zu denken, halt in panaschaftlich zusammenzuarbeiten, in Austauschen mit anderen Stadtwänden zu gehen. Wie macht ihr das, welche Erfahrung habt ihr da gemacht? Ok, wenn ihr jetzt in den Bereichen vorgebracht habt, dann sammeln wir in den Bereichen Erfahrung, dann setz uns hinter dem Ort zusammen und gleich das Bindern ab. Und da ist natürlich sicherlich auch zu begrüßen, dass in der letzten Novelle jetzt ja auch dieser Kooperationsgedanke auch unter zumindest so, zumindest mal Grundsständigenmeistern betreibern vor der Grund gesetzt wurde. Das sind sicherlich Signale, die dann da auch helfen. Das Thema weitererans, so genau muss natürlich da auch aufpassen. Das ist dann ja nicht so, nicht so rüber kommt, ok, es gibt manche, die sind jetzt die Vorreiter und die anderen hängen sich dann da so dran. Aber so lange man da, glaube ich, auf Augenhöhe kooperativ zusammenarbeitet und halt, ja, vielleicht wie gesagt auch bei dem vorangehen, etwas natürlich die Schwerpunkte setzt, dann kann das nur für alle hilfreich sein. Ich glaube, auch tatsächlich das Kooperation, was auch nach außen signalisiert wird, immer ein guter Pfad ist das, den wir auch in anderen Projekten sei es rund um die Digitalisierung, dass sich dort immer mehr auch EVU zusammen tun, sagen wir mal, lasst mal in eure Prozeste gucken, wir können von euch lernen, sich da ein bisschen ego freimachen, das ist ja so der neue Weg. Ich habe jetzt gerade drüber nachgedacht, wir nehmen hier gerade einen schönen Podcast auf. Hier werden auch Leute sitzen, die wahrscheinlich mit dem Wortsmart Meter Rollout gar nicht so viel anfangen können und jetzt haben wir ja dich als Experten da. Und diesen Smar Meter Rollout wird ja für so ziemlich jeden Betreffen, der unten einen Zähler sitzen hat. Magst du, kannst du uns mal erklären, was denn für so einen Bürger auf den Zukunft für den Smar Meter und was er da auf am Ende von hat, weil er ist ja auch ein Teil dieser Prozesskette. Ja, schön. Ja, eine sehr schöne Frage auf jeden Fall und jetzt habe ich natürlich dieses klassische Problem, dass ich selber schon ungefähr zehn Jahre lang mit diesem Thema beschäftige. Und da wird man ja so ein bisschen Betriebsblind manchmal, wo setzt man jetzt eigentlich am sinnvollsten an, um die Menschen auch abzuwohlen, aber das ist ein total wichtiger Punkt, der auch wirklich passieren muss. Und wir haben da schon sehr, sehr frühzeitig auch angefangen für zu werden, weil da auch genau das ist ja auch so ein Thema, wo es total viele Fähkneus unterwegs sind. Angefangen damit, dass das ja vielleicht auch der Monteur, der dann da vorbeikommt und das Ding installiert, auch seltsame Fragen gestellt kriegt und besorgte Bürger. Okay, das funkt jetzt hier aus meinem Keller und werde ich jetzt hier plötzlich gläsern oder werde ich jetzt überwacht. Und das ist ja so richtig mal, plötzlich auch ein anderes Level an der Stelle, an Anforderungen, was so an Monteur geht, vorher ja wollen, einfach nur den Zähler getauscht hat, wo jedem Klapphaus passiert. Und das heißt einfach, das Thema muss man mitbetrachten, auch als Unternehmen und das Interessante ist natürlich auch, man beschäftigt sich selber schon jahrelang damit. Und jetzt ist so langsam, so dieses Jahr eigentlich erst so die Phase, wo es auch wirklich in der breiten Bevölkerung so ansatzweise ankommt. Und die grundsätzliche Idee, warum es überhaupt mit der gibt oder der ist, mit der Roller gestartet ist, ist ja eine EU-Gesetzgebung, die älteren werden sich erinnern. Die eigentlich zwei Dinge im Fokus hatte. Markus, du bist angesprochen. Ja, ja, ja, hab ich schon verstanden, danke. Aber nicht persönlich leben, nur machen aber bei der Karte zu bleiben. Nein, natürlich nicht. Ja, ich glaube, um das mitgekriegt zu haben oder mit erlebt zu haben, sie war alle alt genug, aber genau ganz so, so alt muss man dafür dann vielleicht nicht sein. Das ist der Thomas hier gerade verschunden, ich hoffe, wir kommen gleich wieder. Ja, ich hab nur ein Bildproblem, das ist nicht schlimm. Also, okay. Genau, also zwei, also wenn man da noch mal reinkuckt, was so früher die Idee war, dann gab es halt genau zwei Aspekte. Der eine Aspekt war halt die Netzlinigkeit und der andere Aspekt. Der aber eigentlich ursprünglich mal gleichwertig, darin stand als Grund für den Smart Meter Roller. Das Roller war ja auch die Transparenz und die dementsprechend dann daraus resultieren und dann vielleicht auch Einsparmöglichkeiten für den Endkunden. Und jetzt ist es, um oft dann endlich auch mal die Frage zu beantworten, was wo es jetzt dann da der Mehrwert für den Endkunden natürlich im ersten Schritt erst mal eine gewisse Transparenz darüber, ob es den Energieverbrauch betrifft und dann auch natürlich die Möglichkeit darüber, dynamische Therapienanspruch zu nehmen oder halt auch wenn man einer der vier Dinge hat, die ein paar Grafizien abrücklich sind, wie Wermopump Elektroauto Batteriespeicher oder Klimaanlage, dass man dann ja da auch günstigeren Netzengelte bekommen kann, wenn die Daten entsprechen, erfasst werden und ja auch die Dembarkeit Perspektive stand über das Smart Meter, ebenfalls habe ich in der Steuerbox abbildbar ist. Und dementsprechend ist es halt der erste kleine Mini-Baustein erst mal, um überhaupt in die Lage versetzt zu werden, so Flexibilitäten auch zu nutzen, breit zu stellen und an der Energiewende etwas aktiver teilzuhaben, als einfach nur Verbraucher zu sein. Da würde ich gerne genau den Punkt nochmal aufgreifen, weil es gerade so schön passt, du hast es selbst ein bisschen umrissen, dieses Thema altes Geschäftsmodell versus wirtschaftliche Anreize auf der einen Seite, auf der anderen Seite, das war der Übergang von gerade eben, so ein bisschen dieses Thema, wie gehen wir mit den Geräten um, die müssen ja für Kunden und den Endkunden auch bedienenbar sein, dann haben wir da Stichwort BSI, Zertifizierung ja durchaus auch Sicherheitsanforderungen sehr hochgeschraubt und ich erinnere mich immer wieder gerne an dieses Bild, der Taschenlamp morse nutzer, um da sonst Smart Meter bedienen und abrufen zu können. Also da so auf der einen Seite die Frage haben wir es vielleicht mit diesen Sicherheitsanforderungen ein Stück weit auch übertrieben und ist das auch und Grund, warum war da diesen Nutzen, den du so schön dargestellt hast und auch warum wir so weshalb, dass wir den noch nicht so erreicht haben, das ist so dieses Ein und auf der anderen Seite, was du dargestellt hast, gerade dieses Thema dynamische Tarife, das ist ja auch für viele Stadtwerke, Energievorsorgern, Paradigmen wechseln, also die Preismodelle waren da ganz anders strukturiert, wir haben Festpreismodelle an der Stelle und wirklich da jetzt über Smart Meter in dynamische Tarife zu gehen, ist ja auch noch mal eine ganz ganz andere Herausforderung an die Preisgestaltung, an die Rechnungsstellung. So ist das insgesamt für dich da die Gemengelage auch noch mal die guten Absichten und Ideen und letztendlich auch die Basis, die du dargestellt hast, dann doch wieder topetiert haben. Also fangen wir mal mit den Anforderungen an, also man sagt ja bei uns, in der Mietering-Babel immer, es haben so viele Leute vor, das berumte Buch Black Out gelesen, bevor es darum ging die technischen Richtlinien dann aus den gesetzten zu strecken und da war aus meiner Sicht gar nicht mal unbedingt das vielleicht das Problem, dass die technischen oder die Sicherheitsanforderungen so hoch waren, sondern eher die Tatsache, dass zum Beispiel solche Aspekte wie die sich Reliverkette dann spät durch die Hintertür noch mal so da rein kam, ohne dass es dann richtige Vorgabe gab, wie das denn so auszusehen hatte. Man hat natürlich generell bei Sicherheitsanforderungen immer so das Thema, wie verlässlich ist denn eigentlich eine Vorgabe an irgendwelche Hüllkuchen oder was rum. Die man jetzt schon in einen technischen Richtlinien schreibt, die dann ab 2022 oder wie rum auch als Sichergelten ja, wie sie will man das überhaupt machen. Und dazu hat man natürlich dann die Besonderheit, dass man ja sehr viele Behörden und staatlich Stellen hat, die in diesem Thema irgendwie mitmischen. Also grundsätzlich das Gesetz, das das Wort stattfindet, kam ja dann vom Bundeswirtschaftministerium, die Sicherheitsanforderungen aber ja eher vom BSI und dem sind dann angehörig am Innenministerium. Und dazu kommt dann auch noch das Eichamt, was ja dann auch für den Zähler und dann auch am Anfang für die Geldwärter, das ist ja auch ein bisschen jetzt alles ausgedünnt worden. Und da zu sehr ins Detail zu gehen, aber man hat also relativ viele Stellen, die da so mitwirken an Vorgaben, die da polizistisch ausdenken können oder auch gemacht haben. Und das ist natürlich glaube ich dann schon am Anfang so ein bisschen das Bodinguist, dass das halt untereinander überhaupt nicht koordiniert passiert ist. Sondern dass das jeder so aus seiner eigenen Blickrichtung betrachtet und sicherlich auch immer besten Wissens und Gewissens, aber es gab quasi nicht diese Stelle, die diese Dinge dann auch übereinander gebracht hat. Und in sinnvolle Zusammenhänge der Komplexität, die dann da vorhanden ist, rübergebracht. Und das ist sicherlich ein bisschen besser geworden, gab jetzt auch noch mal so einige Zuständigkeitssortierung in den diversen Novelen. Das war aus meiner Sicht eigentlich das größere Problem als die Sicherheitsanforderung selber, dann hattest du ja noch die, du stellst mir immer so viele Fragen in einem, muss ich immer noch ein bisschen kapitalieren. Ja, diese Kombifragen muss ich da an der Stelle lassen. Das tut ja immer. Ja, tue ich immer, sorry. So, okay. Das war jetzt einfach das mit Nutzen. Dynamische Tarife auch, genau. Also das war so das Problem, erheblen sich da die Stadtwerke, dann stückweit selbst mit aus und das alte Geschäftsmodell betreffend eben. Auf jeden Fall, das wird das alte Geschäftsmodell stark verändern. Und dementsprechend kann man sich natürlich jetzt überlegen, wartet man einfach ab, bis das neue Geschäftsmodell ein komplett ersetzt hat oder geht man das irgendwie anders an. Und ich persönlich bin eigentlich der festen Überzeugung, dass man da durchaus mutiger auch sein kann, die Bürger einzubeziehen mitzunehmen. Und ich glaube, auch wenn das so in der öffentlichen Wahrnehmung, ich unbedingt immer so geschildert wird, dass die Akzeptanz für die Energie wäre, wenn man das auf den einzelnen runterbricht und wenn man dann auch das Gefühl dafür vermittelt, was man selber dazu beitragen kann oder vielleicht auch davon dann profitieren kann, teilhaben kann. Nicht ohne Grund sind ja die Balkundkraftwerke und generell bevoranlagen total im Boom, weil die Bürger da glaube ich schon Interesse daran haben, auch selber als Prosiumer zu agieren. Und da sollte man es auch natürlich eher, sollte man eher daran arbeiten, als Stadtwerk da als verlässlicher zuverlässiger Partner, der weiß, wie es geht, dem Bürger gegenüber zu treten und nicht als derjenige, der wenn die Preisbindung vorbei ist, die Preise so stark erhöht, dass der Kunde eigentlich nur noch wegrennen kann. Und sich einen neuen Vorsorge suchen kann, ich glaube da ist ja Chance und Risikolligen da, wie meist natürlich direkt nebeneinander. Da macht es sicherlich auch Sinn, wenn man jetzt stattweg ist und vielleicht auch Netzbetriebmeister-Motrib-Undvertrieb gleich unternehmen hat. Da nehmen der Tatsache, dass es natürlich an Bandekonform passieren muss, aber das schon aus Sicht des Bürgers auch ganzheitlich zu denken und vielleicht auch da in Möglichkeiten wie Gebäudeversorgung mit der Strommodelle oder was auch immer in der Geschichten auch denken kann, um über andere mehrwerte sich als Stadtwerk als Kompetenapartner für die Energiewende vor Ort zu positionieren. Ich find es gerade wieder spannend, dass wieder das Thema Einbindung genannt wird, wieder das Thema transparente Kommunikation oder überhaupt auch ein bisschen mehr wert schaffen. Also fällt mir gerade so auf, dass wir auch in den vorrangigen, vorheirigen Folgen oder Gesprächen einfach fast egal um welches Thema es sich dreht, wieder bei diesen Kernlanden, wie wichtig es einfach ist, die Leute daran mitzunehmen. Da haben wir eben nach Bewegung gefragt, dann kommt Bewegung rein. Ich kann mitwirken, ich kann mich daran beteiligen, ich verstehe es auch, was hier passiert und kann dann auch wieder den Blick auf das große Ganze legen, finde ich gerade wieder so viel, finde ich wieder faszinierend. Und wenn man dann natürlich noch vielleicht, das so ein bisschen, glaube ich, gerade noch so eine Lücke, dies zu schließen gilt, hat nicht nur die Menschen im Einfamilienhaus mit Elektro-Order-Bevornlage-Unwärmepumpe und Klimanlage anspricht, sondern da noch irgendwie näherde, wie auch, wie man auch als Mieter in einer Mietwohnung vielleicht mehr und besser teilhabe und eine Energiewende haben kann. Dann kann das, glaube ich, ein ziemlicher Game changer werden. Vor allem, dass auch diese Komponente, die worüber man spricht, was mit Energiewende zu tun hat. Also diesen Sprung auch zu schaffen, da ist ein Gerät, was Daten sammelt und das trägt übrigens zur Energiewende bei. Ich finde, es ist schon mal ein Wissenstransfer, ist irgendwo ein Verständnis schaffen dafür. Und seit ihr in dem Bereich auch unterwegs, wo ihr sagt, okay, hier, wir müssen auch auf jeden Fall Wert darauf legen, dass der Wissenstransfer oder Wissensmanagement gewährleistet ist. Absolut, weil nicht das ist irgendwie, also wenn man hört man ja immer wieder, also wir reden ja viel von den Babyboomer, die jetzt irgendwie in Rente gehen, da ist dann viel Wissen über Jahre vorhanden. Und wenn die das Unternehmen verlassen, geht das Wissen halt mit. Egal wie es, also muss nicht nur die Babyboomer jetzt die in Rente gehen oder so betreffen, sondern überall ist das ja ein Thema. Wie habt ihr auch dieses, also habt ihr das auch in euren Leistungen mit drin oder legt ihr da auch Wert drauf? Genau, absolut. Also zum einen jetzt natürlich konkret auf das Thema Smart Meter Roller hat bezogen. Ist es so, dass ich wenn ich jetzt mal überlege, ich wahrscheinlich bestimmt so 300 Stadtwerke-Mitarbeiter oder so in der Vergangenheit genau zu dem Thema auch geschult habe mit unterschiedlichen Schwerpunkten. Also zum einen vielleicht eher so mit dem Schwerpunkt auf die Technik, dann aber auch auf Kaufmanische Prozess oder halt eher so das große ganze. Weil natürlich doch einige Stadtwerke dann schon verstanden haben, okay, das müssen wir jetzt irgendwie im ganzen Stadtwerk verstanden haben, was damit zusammenhängt. Und zum anderen haben wir, wir haben halt auch in einem anderen Bereich und zwar in dem Kenanigi Rückbau schon viele Projekte gemacht. Und da war die Situation ja schon vor einigen Jahren so, dass immer weniger Mitarbeiter es reicht, wenn natürlich das Kraftwerk an sich stillgelegt ist oder sich schon mehr und mehr im Rückbau befindet. Immer weniger Leute, trotzdem ja irgendwo das Wissen haben müssen, wie das Kraftwerk damals eigentlich betrieben wurde, um den Rückbau auch gut zu gestalten. Und da sind wir schon auch lange in Wissens Transferwissensmanagement-Projekten. Und haben da insbesondere den Fokus drauf, weil woran scheitert das dann meist eine Realität? Das man denkt ja, ich habe hier so einen Mitarbeiter, der ist so schon sehr gut ausgelastet, der ist sehr total expert. Ich kann mir nicht leisten, dass der jetzt noch seine Zeit irgendwie daran investiert in Dokumentation oder in andere Leute abzuholen. Und genau deswegen haben wir uns dazu auch so ein bisschen Gedanken gemacht, wie man halt da Wissen gut und effizient weitergeben kann. Ohne genau diese Wissensgeber, über die Gebühr auch zu beanspruchen und was den Zeitaufwand betrifft. Und haben da eigentlich so eine ganz gute Struktur zu aufgebaut. Aber ich glaube, das wäre sogar tatsächlich ein Thema, das groß genug war für eine weitere Podcastfolge, falls ihr Interesse daran habt. Definitiv ja. Hier schon mal die Werbung vorab. Genau. Der Mathias möchte nochmal wiederkommen, das ist so schön. Ja, also da würde mir tatsächlich mein direkter Kollege der Sascha einfallen, den ich dann euch hinschicken würde, dann müsst ihr nicht immer noch mit mir reden, sondern könnte auch nochmal mit dem anderen das reden. War jetzt bis du ja da und ich habe noch in der Tat noch eine Folgefrage und zwar die etwas Praxisbezogener ist. Und gerne psychlich Wissensmanagement. Jetzt Buch ich mir den Herrn Tepe, der kommt zu mir. Was macht denn denn mit mir? Also was sind denn so die Schritte 1, 2, 3, damit hinterher mein Wissensmanagement quasi, ich sag mal gut aufgestellt ist? Also die erst mal geht es natürlich um einen kennenlernen, um einen einfüllen in die Situation, wie, was ist jetzt genau dein Thema? Wie bis zu organisiert, wie ist deine Struktur, damit er weiter und dann müsst du uns dem halt ernähren, was jetzt ist, für euch genau das passende ist. Allokiert ihr dabei eigentlich auch noch andere Themen, weil ich könnte mir gut vorstellen, wenn ihr jetzt einen Stadtwerk gekomment, man holt euch für den Smart Meter um Urlaub, du sagts das ja auch gerade, der halt auch sehr emotional auch aufgeladen ist. Das Stadtwerke, die klagen, ähnliches wie mit dem Atom ausstieg, auch das ist regelmäßig noch bei mir in der Kneip, wo man ecke ein Thema, wo jeder eine Meinung hat und ich auch vor allem auch jeder Atom-Experte ist. Ich glaube, das ist auch ein bisschen unsere Art, das ist sich beim Fußball immer, sind alle Fußballtrainer. Ihr kommt in ein Unternehmen, es geht um den Smart Meter Rollout, der ja für viele Netzbetreiber zu schaffen sein muss. Die müssen ja diese Quote erfüllen, weil es gibt ja da auch noch in dem Bereich, dann noch irgendwelche Sanktionsmöglichkeiten und die müssen ja diese 20% einfach packen. Dabei feiern euch wahrscheinlich auch fallen, okay, es ist jetzt hier nicht nur das Thema, dass wir hier den Smart Meter Rollout hinbekommen müssen, da werden wahrscheinlich so Bastwörter wie Prozesslandschaft, allgemeine Digitalisierungstruktur und vielleicht auch demografische Strukturen ja auch mit rein spielen. Das heißt, ihr müsst ja wahrscheinlich sogar an mehreren Stellen parallel angreifen, um sich dann überhaupt erst um das Thema Smart Meter Rollout so kümmern zu können, dass dem Dienst auch wirklich oder der Sache auch wirklich dienlich ist am Ende. Absolut, genau. Also das betrifft ja tatsächlich sehr vielfältige Aspekte. Ich würde sinnvollerweise immer irgendwie mit dem Prozess anfangen, also zumindest mit dem End-to-End-Prozess, um das dann genau, das war uns das schon einig. Und dann gibt es natürlich dann auch verschiedene Aspekte, es gibt halt zum Beispiel gerade natürlich Sicherheitsanforderungen, die erfüllt werden müssen. Wie schwer sich manche Stadtwerke tun, so aus meiner Sicht eigentlich vielleicht was banale Dinge wie eine Esmerverschüsselung, auch wirklich Flächendecken einzuführen, dass man halt eben nicht ungeschützt, die Informationen verschickt ist, dann doch immer wieder überraschend. Und das ist ja nur ein kleines Rettchen in dem Gesamtprozess. Und wenn man dann, wie gesagt, sich diese Prozesse angeguckt hat, die Rollen geklärt hat, die zuständig keinen geklärt hat, dann muss man halt, wie ich es eigentlich schon gesagt habe, so ein bisschen überlegen, okay, was ist jetzt hier mein größter Hebel als erstes anzugehen, damit man halt immer mit dem Ziel vor Augen, dann wirklich dahin kommt. Und das kann dann sehr unterschiedlich sein. Das kann dann entweder so sein, dass man, dass man die Montere schulen sollte, das kann so sein, dass man sich neue Software noch einführen muss. Beispielsweise Workforce Management System oder so hat okay, wenn man das wirklich sicher verwalten wollen, dann geht es nicht mehr mit Zettel und Papier. Kommt noch oft genug vor und wollen ja irgendwie zu oft. Was man aber halt auch auf gar keinen Fall vergessen sollte, ist halt, wie bring ich es dann wirklich meinen Kunden habe, wenn er ganze Rest passt und dann die Montere bei den Menschen klingen, oder ich dann sagen ja, nee, du brauchst mir hier sowas nicht ein, das funkt mir jetzt aus dem Keller. Ich bin dann dazu gläsern, dann war der ganze Invest, und in die ganze Mühe, dass man da seine Prozesse gut aufgebaut hat, ja eigentlich, wenn man dann zweites mal hinfährt, ist die Businesscase vor tot. Oder spätestens mal dritten mal. Also das ist schon dann irgendwie schon noch so ein wichtiger Aspekt, aber da ist es sehr, sehr, sehr unterschiedlich auch, wie die Unternehmen da aufgestellt sind. Das ist wirklich sehr unterschiedlich. Manche sehen das, stehen das auch, andere tun sich schwerer damit, hängt ja auch mal davon ab. Wie ist die Software Landschaft, wie ist die Software Landschaft, die ist die Zuständigkeit. Hat man jetzt vielleicht auch mit dem Thema Smart Meter Rollout generell noch mal die Rolle "Messstermetriver" und wer so viel zuständig im Neuge dacht. Oder hat man einfach nur in einer großen Wunde verteilt, wer sich jetzt um welchen Schnipsel kümmern muss. Genau. Aber das ist, glaube ich, ein ganz, ganz entscheidender Punkt und die Frage hätte ich jetzt fast nicht gestellt, weil du sie mehr oder weniger beantwortet hast, aber gerade jetzt auch dieser letzte Aspekt, den du noch mal angesprochen hast, der veranlasst mich doch dazu. Ja, ich mache keine Kombifrage. Stück für Stück. Stück für Stück. Also der Rollout ist ja schon gigantisch, wenn man sich das mal insgesamt überlegt, wie viele Zähler hunderttausende Millionen, die müssen hier in Deutschland letztendlich ausgetauscht werden. Das ist auf der einen Seite da eine gigantische logistische Herausforderung. Kann man ja schon mal sagen und gerade kleinere, aber auch mittlerer Netzbetreiber haben da sicherlich Probleme mit Blick auf Personal. Das Thema hast du ja so ein Stück weit jetzt in deinem guten Überblick zusammengefasst, aber mich wird trotzdem noch mal interessieren. So wir haben so ein bisschen links und rechts geguckt, da haben wir dran geklopft und da, wo siehst du denn die größten operativen Enkpässe eigentlich? Sind die Montere, ist es die Software? Hast du da auf Basis deiner Projekterfahrung, ich sag mal top drei Enkpässe vielleicht schon vor Augen? Also die größte Enkpässe ist schon aus meiner Sicht eigentlich eher die Software und dieses Thema, die wir da zusammen spielen, weil das Thema mit dem Montören, wenn man das ja nicht gut genug hinkriegt, dann hat man im meistens Fall sich zu spät umgekommert. Weil ich sag mal so, reden ja auch darüber an, was für eine lange Historie hat das Thema jetzt schon. Und da klar kann man natürlich sagen, ich weiß ja gar nicht, ob der Roller überhaupt kommt und wann der kommt. Da brauche ich ja keine Monteur oder fragen ich jetzt schon mal an, irgendwelche Kapazitäten zu sichern. Also das ist dann auf jeden Fall aus meiner Sicht Haus gemacht. Haus dann tatsächlich ein bisschen komplexer aussieht, ist halt, ja, was für eine Softwarelandschaft hat man? Was macht man in der Software selber? Oder wo trifft man dann auch die Entscheidungen, Dinge als Dienstdessen abzugeben? Und das ist, glaube ich, dann nehme eine ganz wichtige, also wenn man es noch so bei dem Kooperationsthema, dass man, dass man da halt sinnvolle Entscheidung trifft und dann auch, da muss man halt, das ist dann vielleicht auch ein bisschen Herausforderung, muss man ja schon ehrlich sein. Und sich dann auch wirklich gut drauf gucken und im besten Fall halt so Befindlichkeiten wie, ja, ich habe schon immer mit der ZLF-Age arbeitet und die ist ganz toll für die LM-Zeller. Und ich möchte, die wird ja auch jetzt nicht wechseln, nur weil ich plötzlich mal miter einmal möchte, solche Dinge vielleicht eher hinten anstellen und darauf gucken, okay, was ist jetzt eigentlich genau für diese neue Welt, das passend zusammen spielen. Und der dritte Punkt wäre dann halt eigentlich wirklich die Organisation Struktur. Ich kenne wirklich auch größere Unternehmen, die immer noch das Selbstverständnis haben. Ja, die Betreuung der LM-Lieferstellen ist ja viel wichtiger als das mal miteroller. Selbst wenn die, wenn vielleicht das mal miteroller schon so stark vollgeschritten ist, dass da auch eine größere Menge eigentlich drüber dann verwendet wird, vielleicht sogar leistensmäßig. Jetzt sind doch noch sehr stark in den Köpfen drin, die, ja, sagen wir mal, die Wahrnehmung, wie wichtig halt, dass die LM-Zeller sind. Und das ist so ein bisschen das, was auch unternehmend teilweise ausbremst, dass einfach durchaus auch ganz anders zu denken. Weil die Betreuung der LM-Zeller ist ja schon sehr, ja, ich kenne meinen Zeller persönlich und frag in jeden Tag, wie es ihm geht. Und das andere ist halt ein automatisierter, standardisierter, damassen Prozess, wo ich jetzt vielleicht trotzdem gut schlafen kann, wenn es mal miteroller mal einen Tag keine Daten sendet. Und dann, da braucht man halt so ein gewößen Pragmatismus und das ist eine ganz andere Denke. Und da, je nachdem, ja, wie man dann so drauf ist, fällt's einem halt. Und was man auch für Menschen hat, die in dem Bereich arbeiten, fällt es denen dann vielleicht schwer und die sind eher vielleicht so gewohnt, aus der Vergangenheit heraus, halt auch besonders gut und ordentlich und genau zu arbeiten. Und ja, haben dann dann fällt vielleicht so ein bisschen mal, wenn ich mal der Pragmatismus dann nicht jetzt die einzelne Filchstunden noch hinterherzurenden, sondern das auch so ein bisschen ganzheitlicher zu sehen. Also, das ist so, das ist auch so ein Punkt, wo völlig verständlich sich dann sagen wir einzelne Mitarbeiter schwär mit tun, wenn man das nicht auch gut organisiert. Superpunkt, ja. Matthias, ich vielleicht passt die Frage da dran. Jetzt sind wir wieder in einem Heizungskeller. Ich bin jetzt der skeptische Kunde von dem wir gerade gesprochen haben, der sagt so immer übertragte gar nix. Kannst du stand heute und der ganze Rollout Cosmos im Begriffen kannst du mir den meine bedenken nehmen, wenn ich das stehe und sage mal, was macht dir da da eigentlich? Da ist eine Antenne oder vielleicht über einen L45 Nitzstelle. Kannst du die Sorge nehmen? Also, ob ich dir die nehmen kann, das immer die spannende Frage. Ich kann mich aufklären. Ich wollte gerade sagen, ich kann es versuchen, dir zu erklären. Aber wie sagt man so schön, ob die Botschaft ankommen und verstanden wird, nicht am Sender oder nur zum Teil am Sender, sondern das entscheidet das einzige und allein der Empfänger. Von daher, mal gucken, wie Thomas an Tennen eingestellt ist. Genau, die Antennen ist das eine. Ja, ich wohne z.B. in der Mehrpartei in den Haus. Also, das ja glaube ich auch noch für viele EForus, eine Herausforderung, Mehrpartei in den Häusern, die ganzen Zähler da anzuschließen. Aber ja, ich habe die Frage gar nicht beantwortet lassen. Also, die, ja, ich sag mal so, was sendet denn das, dass man mit der Geldwärfe von dir zu Hause einmal in den Monaten in Zähler stand und einmal am Tag einen Fettestunen Lastgang. Jetzt kann man sich mal belegen, okay, was kann man aus so einem Fettestunen Lastgang für Rückschlüsse ziehen, was du für ein Typ ist, was deine Hobby sind, was du gerne im Fernsehen guckst. Ja, das wird, also ich wüsste da jetzt nicht so viel, weil die Granularität dafür ja auch überhaupt nicht so gegeben ist, ob das jetzt deine Sorge nimmt oder ob du mir dann nicht raus, dass das da noch mehr gesendet wird. Das musst du natürlich dann bewerten, aber am Ende des Tages ist ja der Zähler, der den Strom ist, der sehr außer daß er jetzt solch mal digital ist. Es ist ja der gleiche Zähler wie vorher auch. Und der Unterschied ist ja nur, dass das, was dieser Zähler misst, verschickt wird. Und da ist jetzt nicht noch irgendwie ein Mikro oder eine Kamera an dem Geldwärfer, was noch irgendwelche anderen tollen Daten einsammelt. Es gibt da natürlich Zähler, die auch netzustandst Daten erfassen. Klar, das ist dann irgendwie Spannungfrequenz oder was auch immer. Auch jetzt Dinge, die jetzt relativ wenig für dich zumindest jetzt mal behaupten, dann Persönlichkeitsbereich reinfallen. Es sei denn, es gibt Spannung zu Hause. Ich würde ganz gerne in der kritischen Bürgerrolle bleiben und jetzt würde ich sagen, da Matthias ist ja okay. Was ich jetzt hier gucke, da seht ihr nicht, aber ihr seht ja meine Lasstgänge. Demnach, wenn technisch, es nicht sicher ist zu 100 Prozent, können diese Lasstgänge ja von jemanden abgefangen werden. Und daraus könnte man ja Rückschlüsse über Anwesenheiten im Haus treffen, über eine längere Zeit. Genau, deswegen haben wir uns in Deutschland ja so viel Mühe gegeben, die es mal wieder geht, weil es so super sicher zu machen, damit genau das nicht passiert. Ja, also ich sag mal so, die Sorge, die es insbesondere zur Anfangszeit gab, war eigentlich, eigentlich gab es so im wesentlichen zwei Sorge, die eine ist halt, wie es dann ja auch passiert ist, verklagt zu werden. Also im Sinne von, dass das Gesetz nicht gut genug ist und deswegen hatten wir ja auch entsprechend stattgeklagt und die andere Sorge ist natürlich von Anfang an gewesen, dass sonst mal wieder geht weggeheckt wird. Und dementsprechend gab es natürlich da auch viele Anforderungen, die sich dann darauf beziehen, dass zum Beispiel ja nur kleine Stückzahlen offen transportiert werden können. Und wenn man sonst ja diese sichere Liefergette, die jetzt durch den MSB-Liefergette zu abgelist worden ist, aber die Grundidee dahinter, dass man halt das Geräte nicht manipuliert werden oder nicht so viele Geräte analysiert werden können, dass man da irgendwelchen Algorithmus rausziehen kann. Abgeleitet werden können, die bleibt ja und war sicherlich auch prägend dafür, warum das Ganze so lang gedauert hat. Aber das, ich könnte mir gut vorstellen, das sind ja die Fragen von Bürgern und Kunden, und darauf müssen ja wirklich Stadtwerke ja dann wirklich adäquate Antworten haben. Und ich könnte mir vorstellen, dann gibt es noch den einen oder anderen Technik, der geht ja dann noch tiefer. Die Mattelle sagt ja, was für Watt-Fan-Protokoll ist das jetzt? Ich will mir da nachliegen. Ja, genau. Also ich sage mal so, es gibt ja eigentlich die im Wesentlichen, die zwei Polen, die einen, die gar nicht wollen, dass man da irgendwelche da ankriegt, dass man wahrscheinlich so auch die Menschen, die halt privat gerne mit Bargeld zahlen und möglichst nichts digestieren wollen oder vielleicht auch nicht. Und da gibt es sich die anderen, die sagen, ja, was soll ich denn mit einem Sittelstunden lasst, Gang einmal am Tag, dann kann ja gar nichts anfangen, da kann ich ja gar nicht in real-time jetzt hier entscheiden, ob ich mein Verbrauch ändere oder versuche. Irgendwo dazwischen ist halt die Realität und deswegen sollte man sich auch als Stadtwerk sicherlich da gut Gedanken machen, okay, was für Typen gibt es? Also welche Persona es gibt es da und wie, wie spricht man die an, das ist so ein bisschen vielleicht auch so eine Brücke zu einem anderen Thema, was wir ja auch in einem Projekt haben. Und da geht es um den Rückbau vom Gasnetz, das ist ja auch ein Thema, was wir das wahrhaben oder nicht wahrhaben, ob es eigentlich relativ egal ist, wie der kommen. Wie geht man da eigentlich vor und spricht die Kunden an und welche Kunden muss man eigentlich wie ansprechen und da haben wir auch mit einem Netzbetreiber, die der zusätzlich die Prolimatik hatten, das ist im Gasnetz ein gewissen Investitionsstaugab. Also das heißt die Notwendigkeit, dass man da vielleicht den Rückbau etwas schneller angeht, etwas größer war als Flippe an anderen Netzbetreibern. Und da hatten wir halt mal so solch meine erste Schichtprobe, ich glaube, es waren 1.000 Kunden angeschrieben, wo 4-500 tatsächlich gesagt haben, ja okay, kein Problem, dann baut man einen Gasnetzschutz zurück. Und wenn man, genau, so wie du jetzt gerade guckst du was, haben die anderen Netzbetreiber auch geguckt. Bevor man den Kunden überhaupt fragt, als man die Erwartungshaltung haben, ja da würden sich vielleicht 5 oder 10 melden. Und da stechen natürlich wieder ganz schön die Brücke zu dem, was ich auch eingangs gesagt habe. Ich glaube, wenn man da die Bürger gut mitnimmt und das Transparent erklärt, dann ist da mehr Potenzial als man so denkt. Und das muss man halt aber auch die Folgen und natürlich haben wir uns vorher gegeben zu überlegen, okay welche Kunden sprechen jetzt wie an und wie ja gleich das. Das sollte man nicht so mal eben machen im Sinne von ja hier bitte unterschreiben und zübschicken. Aber genau dieser Aspekt kommt sicherlich, ob wir uns mal wieder Roller zum tragen. Das ist ja glaube ich, also dieses Allgemeinthema, wir sind immer mehr eine Wissensgesellschaft. Ich will auch mich da in Sachen reinzecken und wenn irgendwas bei mir gemacht wird und informiere mich, das natürlich normalen ganz anderer Standpunkt, als es vielleicht früher war. Das ist noch eine ordentliche Nachteilung gehabt und mittlerweile ist das ja wichtig. Genau, dass das Gefühl gehabt, du hast das richtig gut gespart und da gar nicht gemerkt, dass einfach dann abgeführt wurde. Aber das bringt uns ja zu einem ganz schönen Thema, haben wir auch schon gestriffen. Ich würde es nochmal ein Stück weit genauer beleuchten wollen, so dieses Thema Nutzenpotenziale und neue Geschäftsmodelle, die mit dem Smart Meter verbunden sind. Und da durchaus auch zuerst noch mal einen Blick auf dieses Thema dynamische Tarife werfen. Passt ja jetzt gerade schön. Wir hatten das so mit den Abschlägen und wir haben vermeintlich zu viel bezahlt. Jetzt ist es ja seit diesem Jahr so, dass alle Stromversorgers eigentlich dynamische Tarife auch anbieten müssen. Ja, also in die zeitbar jahrelen Strompreise, Stunden oder völlig Stundenpreise, die dann ja auch so ein bisschen die Börsenentwicklung dann widerspiegeln. Trotzdem finde ich, ist dann noch ordentlich zur Rückhaltung da. Ich weiß jetzt nicht, ich weiß nicht, Liechten. Es ist ja auch kaum ein dynamischer Tarif, der wirklich ein dynamischer Tarif ist. So, also ja, genau. Die meisten beziehen sich ja dann wirklich nur darauf, dass man so pomistizierte oder auch Rückliegenbetratte wird schon werter hat. Aber so richtig dynamisch, das meint ich ja eben, dass man wirklich in der Viertestunde dann auch darauf reagieren kann, ist es ja eigentlich nicht. Genau. Und das wäre so, der Teil nochmal die Idee als Mehrwert für den Verbraucher. Ich sehe das jetzt nicht so, als wenn man mal Problem für den Versorg, sondern als Mehrwert für den Verbraucher. Durch dynamische Tarifet tatsächlich Spappotenzial zu generieren oder zu nutzen. Das bedingt ja, dass man wissen muss, wann ist denn die günstigste Stunde. Und genau da an der Stelle, das greift ja das auf, was du auch so ein bisschen dargestellt hast, tue ich mich auch ein Stück weit schwer noch. Wie wird es denn dem Hunden signalisiert? Du hast jetzt Potenzial, du kannst jetzt nutzen. Jetzt laden deinen Auto, jetzt macht die Waschmaschine an oder was weiß ich und nutze praktisch günstige Preise. Da fehlt noch irgendwo so ein bisschen die Rückkopplung, finde ich, oder sehe ich da falsch. Nee, das ist so und das wird ja noch krasser, wenn du halt eben keine Bevorlage, keinen Speicher, keinen Elektroauto hast. Ja, kannst du dann wirklich so recht mal so wie die Strombörse, sich gerade entscheidet dann auch deinen Verbrauch steuern. Das und wie ist das Potenzial da? Also ich glaube, wenn du halt genau von diesen Dingen halt relativ viel Hass, vielleicht auch mit einem eigenen Speicher, dann kannst du dich da ganz gut schon so optimieren, dran optimieren im Sinne von negative Strompreise und so weiter. Aber so richtig, in den Mehrwert bringt dir das eigentlich ja noch nicht, das ist so. Und da muss man natürlich auch bei berücksichtigen. Da sind, haben wir uns auch fairerweise so ein bisschen von der ursprünglichen Idee oder diesen Zweiklang etwas verabschiedet. Das macht mir der Roller, so wie ja jetzt im Jahr 2025 aussieht, hat natürlich dadurch, dass ja auch die Sachen mit der Steuerung der Netzinnigkeit und so mehr in Forderung und Rutschen an natürlich ein größeren Mehrwert für den Netz betreffend für das Netz, als für den Endkunn außer den Mehrwert, dass man halt ja eine höhere Versorgenssicherheit hat, die aber ja gar nicht unbedingt dadurch kommt, dass man selber einen Esmamidat, sondern eher der Tatsache geschuldet ist, dass es weniger Kraftwerke gibt und mehr dezentrale Erzeugung. Und die Marschrichtung oder die Zierrichtung, die der Esmamideroleut ja jetzt an der Schlöck genommen hat und auch die Tatsache, dass der die Preisovergrenze zum Großteil mittlerweile vom Netz betreiber gezahlt werden muss, hat dem Ganzen natürlich ein ganz andere oder was heißt ganz andere. Aber die hat das Gewicht für den Netz betreffen natürlich stärker, deutlich stärker ein Fordergrundgesetz als das O-Spur nicht mal gedacht war. Das muss man fairerweise sagen und dementsprechend ist es dann wahrscheinlich für den Endkunn tatsächlich die größten Hebe noch so was wie 14 A, dass man darüber dann halt irgendwie günstiger Netzengelte hat, aber das ist natürlich dann erstmal günstiger, aber das ist jetzt ja nicht in dem Sinne dynamisch. Also klar sind das dann zu unterschiedlichen Zeiten, hat man dann unterschiedliche Preise aber das ist jetzt ja nicht so, dass man da aktiv darauf reagiert, sondern eher, dass man den Netzbetrabe ja Kapazitäten zur Verfügung stellt, so würde ich das mal sagen. Aber es gibt ja auch in der Branche, und ich glaube das betreibt gerade noch die Übertrags-Nensbetreiber noch etwas stärker, weil es die Verteilung des Betreiber der realistische Sorge, dass man irgendwann in die Situation vielleicht gekommen wird, je nach Situationen größer und stile vielleicht auch Abschaltung, Demung, was auch mal vorzunehmen. Und die Menschbrechend wäre dann natürlich, wie gesagt, der Mehrwert, dass das eben nicht passieren muss, aber das ist natürlich ein sehr implizierter, weniger so ein Explizierter. Mehrwert, der dann dafür sorgt am Ende, dass die Versorgsicherheit wieder gewährleistet ist, aber naja, also das so zu vermitteln, das ist natürlich schon dann herausfordernd. Mich würde noch interessieren, aber das wäre jetzt mal wieder so der Weg vom Keller hoch auf die Dacht-Harrasse mit ein bisschen Blick in die Ferne. Was würdest du sagen? Was sind so deine zwei Punkte? Wo ist das? Das braucht es auf jeden Fall jetzt für die nächsten, mal die nächsten drei Jahre oder für die nächste Zeit für die Zukunft. Also, ja, also die nächsten Schritte jetzt, wie gesagt, Richtung Smart Meter-Rollort, also das, dass der jetzt hochläuft und die Anzahl des Smart Meter-Rolls steigen wird, das sollte jetzt eigentlich passieren. Und die Menschbrechen ist aus meiner Sicht halt der nächste Schritt. Das ist halt wirklich eher in größeren Stilnetz-Zustandstatten auch erfasst werden, dass man überhaupt erstmal weiß, habe ich eng Passe und ja, welche um dann, respektive Stahl, wirklich dann auch die Basis zu haben, dann da auch einen Stöhren drauf einzugreifen. Und dann, man sollte halt nur nicht unbedingt den Fehler aus meiner Sicht machen, dass man sich eine schöne Testumgebung aufbaut, indem man dann die ganze Kette schön abgebildet klichten steuern kann, ohne dass man wirklich gute Datenbasis dafür hat. Ob es überhaupt notwendig ist und das ist natürlich so ein bisschen mit dem geforderten Steuerungsnachweis so eine Sache. Der Herr ist erstmal, sag ich mal, wenn es zwar auch technisch praktisch, aber natürlich so, als man nun zeigen, also dann sich funktioniert, wie sinnvoll das dann so ist, ist sicherlich fraglich. Und da gibt es viele Stadtwerk-Netzbetreiber, die sich, die für sich noch gar nicht geklärt haben, welches Niederspannungsnetseitsystem setzt sich denn ein und wie nutze ich das. Und da sind wir dann auch wieder ein bisschen bei dem Thema. Man sollte sich erstmal drüber nachgedanken machen, wie sieht dann der Gesamtprozess aus, und welche Systeme müssten dann wo an welcher Stelle bin dann noch zusammen spielen. Und ja, vielleicht nicht unbedingt, sagen wir, okay, ich koff jetzt einfach ein System und dann läuft das schon. Da noch eine etwas abstrakte Frage, als Folge, wenn du dir eine Superkraft aussuchen dürftest, die du für die Zukunft einsetzen möchtest. Welche wäre das? Ja, vielleicht wirklich so ein bisschen in die Richtung, die Thomas auch gesagt hatte, das Verständnis dafür, die passende Empathie, dass man weiß, okay, auf welcher Ebene kann ich jetzt hier mal gegenüber ansprechen, damit die Botschaft, die ich vielleicht vermitteln möchte, die transbrennt sich jetzt sagen möchte, auch entsprechend verstanden wird angenommen wird. Also wo ist da, wo, wo muss ich den, meinen gegenüber abholen, wie kriege ich da die Brücke geschlagen? Und ich meine, das sitzt noch abstrakt, also so ein generell gesellschaftliches Thema, das man halt nicht in diese, und das passiert ja gerade jetzt mehr und mehr oder in letzter Zeit mehr als das Feld früher war. Es ist ein symmetrischen Konflikt, dass man entweder dafür oder dagegen ist, sondern dass man da halt auch die Kooperation, die Kommunikationsbereitschaft im Fraufrecht erhält. Und ja, es schafft miteinander zu reden und nicht in so eine Situation, wie ja, mit denen kann man eh nicht reden, die verstehen mich eh nicht, die ignoriere ich mit den Rede ich gar nicht mehr. Und das wird uns nicht, das wird uns nicht weiterbringen als Gesellschaft entesst. Eine schöne Superkraft wäre das, ja, die tatsächlich uns auf der Welt insgesamt so wie du es gerade schön gesagt hast, helfen würde insgesamt nicht nur bezogen. Ja, genau. Das kleine Thema smart meter rollout, sondern das etwas größere Energiewende, sondern genau, das kann man. Genau, viele weitere Themen zu sehen. Es passt jetzt zur Karte von Beginn des Gesprächs, das würde die Lage ungemein entspannen, wenn man mal ein bisschen hinter die gedanklichen Kulissen gucken kann und was ist da eigentlich los und man kann da irgendwie passend darauf reagieren oder hat einfach eine sehr hohe Transparenz. Thomas Markus habt ihr noch Fragen, also ich bin mittlerweile inhaltlich thematisch gerade von Fragen sogar leer, weil es hat Matthias hat einfach schon echt viele coole Sachen erzählt. Habt ihr noch was? Also ich fand es auch ein sehr breites Bild, was war gerade gezeichnet und dargestellt haben, sehr detailliert auch, schönen Dank dafür Matthias schon mal ich hätte noch so eine Abschlussfrage, weil der Niklas ja auch nach vorne geguckt hat in die Ferne vom Balkon. Siehst du denn das Thema smart meter auch für Gas und Fernwärme kommend oder bleiben wir da vorerst erst bei Strom? Also das ist jetzt aber wirklich nur meine persönliche Meinung, das war eher gut daran tun uns da auf Strom zu fokussieren und wenn man jetzt zum Beispiel ja überlegt, wie sinnvoll ist, es ist wirklich das noch auf Gas auszubeilt, wenn man perspektivisch eher der Meinung ist, dass man irgendwann nicht mehr so viel ganz haben wird. Für Fernwärme mag es vielleicht noch mal ein bisschen anders gelagert sein, aber wenn man so weniger aus der, bin ich jetzt Stromergaser oder arbeite in der Wärme, prille bedenkt, sondern aus der gesamt- und folgwirtschaftlichen dann ist halt die Frage, was ist das am Ende des Tages, was uns da weiter bringen wird und von daher klar gibt es auch immer wieder mal Menschen die der Meinung sind, dass man auch vielleicht Gasheizungen mit Wasserstoff betreiben kann, aber das ist es wirklich wirtschaftlich abbildbar oder braucht man nicht dann Wasserstoff eher für andere Dinge. Also von daher wäre meine persönliche Meinung an der Stelle, dass man sich eher auf Strom fokussieren sollte und da haben wir noch genug Meter zu gehen. Ja, und die, ja, die menschprechend wird ich das auf jeden Fall ganz klar da in den Fokus hin. Ja, schön, danke, ja. Ja, ich mache mal den Abschluss. Matthias, es war super, ich würde am liebsten dich zu mir einladen, zu allen Nachbarn nehmen und die will ich hier aufklären, was es bedeutet, diesen Smart Meter Rollout voranzutreiben. Wenn ich mir nämlich was wünschen könnte, dann wär's ein bisschen Druck dann auch von den Bürgern zu sagen, liebe Netzbetreiber, komm, mach, bau ein, ich habe den Platz gemacht in meinem Zählerschrank, bau, mach das fertig. Und das geht, da sind wir wieder auch bei der heutigen Folge, das ist halt Thema Transparenz, Kommunikation. Ein bisschen Vertrauen in die Experten, wie dich der heute über uns sitzt, allgemein aber auch gesprochen vielleicht an die Wissenschaft, da an dem allen bisschen mehr Vertrauen zu schenken, das ist ein guter Weg. Das ist ein Generationprojekt, das machen wir nicht, weil wir nettes Holzchen haben und das schön isoliert haben, das machen wir für die nächsten. Und ich glaube, wenn wir gesellschaftlich daran gehen mit einer gewissen Aufklärung, wen haben wir hier gegenüber, was hat der gerade versorgen? Und mit dem Blick in die Zukunft, wie es uns an Kindeskindern geht, glaube ich kriegen wir das Ding auch gewubt. Ansonsten immer eine schöne 80/20-Regel einfach mal anfangen, Daten sammeln, Daten auswerten, Plan korrigieren und weitermachen. Ich glaube auch, dass das ein siniger Weg ist im Smart Meter Rollout erst mal an den Punkt zu kommen, wo wir haben jetzt mal eine Datenbundlage, die wir bemessen können. Und das auch kommunizieren und wirklich die Bürgerperma nennt wirklich, also lieber schon überinformieren, ich glaube das habe ich noch in keiner Kommune gehört, dass die sagen so "woah, die Quatschen so viel, wir können die gar nicht mehr hören". Also, dass jemand Satz ist vor Informationen, das gibt es heute so Tage nicht mehr, von daher Matthias ist was super. Ich habe viel, viel Spaß heute, ich hoffe, die hat es auch gefallen. Also viel in dem Blick auch von meiner Seite, ich fand es auch super, spannende Runde, es war echt ein schönes Gespräch. Ich habe durch gute Fragen überlegt, die einem noch so ein bisschen nachdenken gebracht haben und das ist sehr genau das, worauf es dann ankommt. Und das ist ja auch genau das, was bei Kommunikationen wichtig ist, dass man miteinander redet und nicht jetzt darauf wartet, bis der anderen mit Samonolog fertig ist, um dann einen eigenen Statements wieder abzusetzen. Ja, guck mal, meldschreiben, oder einfach sein lassen. Genau. Wir haben meine Meinung, nicht von daher, auch von meiner Seite, vielen Dank dafür, haben wir auch super viel Spaß gemacht. Ja, schön, dass du heute da warst. Ja, und somit bleibt uns nichts anderes übrig als. Ja, noch mal danke zu sagen, jetzt ja mal in aller Offie, noch mal danke, wir sagen einfach immer, wir sagen einfach so oft, weil wir einfach so froh sind, dass wir einfach immer wieder eine Experten-Expert in hier sitzen haben. Also von daher jede Person, die sich hier angesprochen fühlt und auch gerne mal auf der Transformationstheater-Bühne sein möchte und auch ein Thema präsentieren möchte, beziehungsweise mit uns da ins Gespräch gehen. Wir sind da immer sehr offen für, schreibt uns gerne an, ansonsten wünschen wir euch natürlich viel Spaß, auch bei dieser Folge und freuen uns schon auf das nächste Mal. Also euch, ja, was auch immer, wo ihr gerade seid, die die zuhören und diese Theaterbühne wird sich jetzt schließen und somit bis zum nächsten Mal. Ciao, ciao. Tschüss zusammen. Tschüss. Damit endet die heutige Vorstellung des Transformationstheaters, dem Business Podcast, der Bassworks von der Bühneholt und echtes Change Handwerkzeit. [Musik] [Musik]
Podcast Summary
Key Points:
Ankündigung einer Live-Podcast-Aufzeichnung "Energiemomentum" am 2
März 2026 in Düsseldorf, die die Transformation der Energiewirtschaft inszeniert.
Diskussion über persönliche und fachliche Herausforderungen, insbesondere im Umgang mit Kritik und der Beschleunigung von Veränderungsprozessen.
Experteninterview mit Matthias Tepe zum Smart-Meter-Rollout
Betonung der Notwendigkeit ganzheitlicher, pragmatischer Ansätze und schrittweiser Umsetzung, um die Ausbauziele bis 2025/2026 zu erreichen.
Summary:
Die Podcast-Folge beginnt mit einer Ankündigung zur Live-Aufzeichnung "Energiemomentum", einem Event zur Energiewende. Im Gespräch reflektieren die Moderatoren zunächst, wie man mit persönlicher Kritik umgeht und betonen die Bedeutung von Gelassenheit. Im Hauptinterview diskutiert Matthias Tepe, Experte für Smart-Meter-Rollout, den aktuellen Stand in Deutschland.
Er schätzt, dass etwa 10-20% der Ziele erreicht sind und rechnet bis 2026 mit der erforderlichen Quote von 20%, trotz erheblicher Hürden wie häufiger Gesetzesnovellen und technischer Komplexität. Tepe erklärt, dass Smart Meter grundlegend für die Dekarbonisierung, Netzflexibilität und Datentransparenz sind, aber der Rollout ganzheitlich angegangen werden muss. Er plädiert für pragmatische, schrittweise Umsetzung, Priorisierung der Netzdatenerfassung und vermeidet übereilte Investitionen in Steuertechnik, um Kosten und Ineffizienzen zu minimieren.
Die Branche steht vor der Herausforderung, Sicherheitsdenken mit der nötigen Veränderungsgeschwindigkeit in Einklang zu bringen.
FAQs
Das Transformationstheater Life ist eine Veranstaltung am 26. März 2026 in den Schwadenhöfen in Düsseldorf, bei der die Transformation der Energiewirtschaft in drei Akten erlebbar gemacht wird.
Matthias Tepe ist Geschäftsführer der SBC (Sobden Business Consulting GmbH) und Experte für ganzheitlichen Smart Meter Rollout. Er unterstützt Energieversorger und Kommunen bei der Umsetzung.
Bis Ende 2025 müssen Energieversorger individuell eine Quote von 20 Prozent bei der Installation von Smart Metern erreichen. Der deutsche Durchschnitt liegt aktuell schätzungsweise zwischen 10 und 20 Prozent.
Herausforderungen sind die langsame Umsetzungsgeschwindigkeit, häufige Gesetzesänderungen, die komplexe Messung der Quote (z.B. nach installierter kW-Leistung) und die Skalierung von Steuerungsfunktionen.
Smart Meter ermöglichen die digitale Erfassung von Verbrauchsdaten, was die Grundlage für Netzoptimierung, Integration erneuerbarer Energien und Dekarbonisierung bildet. Sie sind essenziell für eine effiziente Energiewende.
Er sieht das neue Gesetz als deutliche Verbesserung gegenüber dem Vorgänger, auch wenn es nicht ideal ist. Es setzt den richtigen Schub, bringt aber neue Messanforderungen, die die Planung erschweren.
Chat with AI
Loading...
Pro features
Go deeper with this episode
Unlock creator-grade tools that turn any transcript into show notes and subtitle files.