Für die Stadt Schuttgart ist KI ein strategisch wichtiges Thema. Deswegen haben wir auch eine KI-Strawie-Giefe abschiedet. Wir wollen Bürger-Services verbessern. Wir wollen die Effizien zur Verwaltung steigen und da gibt es schon noch Potenzial. Das wird auch jeder Bürger bestätigen. Wir haben jetzt einen Wohngeldport, wo die KI unterstützt und wir können dadurch wesentlich schneller Anträge bearbeiten. Das ist natürlich aber sinnvolles. Basis 108, der IT-Zukunftspotkast. Hi und herzlich willkommen zu Basis 108, dem Podcast für die Zukunft der IT. Schön, dass Sie das Ihr wieder eingeschaltet habt. Ich bin Sven Eckert, Tech Journalistin. Heute sprechen wir darüber, wie digitalisiert man eigentlich eine Stadt? Das Ding nach einem Mega-Projekt, aber ich will euch dazu mal mit einer ganz kleinen ungewöhnlichen Frage überraschen. Was haben die Fische in einem Stuttgart der See mit moderner Stadtentwicklung zu tun? Die kurze Antwort ist ziemlich viel und auch ziemlich viel mit dem Thema, über das wir heute sprechen wollen. Denn in Stuttgart messen seit einiger Zeit schon Sensoren den Sauerstoff gehalten im Max IT um Fischsterben frühzeitig zu erkennen. Wenn der Sauerstoff knapp wird, im See, und genau solche Daten sind heute eine wichtige Grundlage dafür, damit Städte besser verstehen, was in ihrem Gebiet passiert. Was man mit solchen Daten machen kann und was Stuttgart vorhat, darüber spreche ich heute mit Sandra Baumholz. Sandra, du arbeitest daran, wie es Marzitti, Digitalisierung und KI in einer Stadt wie Stuttgart gelingen kann, nicht als Zukunftsvision, sondern im Alltag. Du bist in der Stadtverwaltung, die Leiterin der Stadtstelle, strategische Planung, digitale Transformation und Innovation und ganz neu, auch Chief AI Officer. Also die oberste Frau, wenn es um das Thema KI geht, die KI-Themen der Stadt und deswegen freue ich mich sehr, dass du heute bei uns im Podcast bist, hallo Sandra. Hallo, es wär, du hast in unserem Vorbereitungsgespräch einen Satz gesagt, nämlich ich gehe gern ins Risiko. Und das war nicht total interessant, weil ich dachte, hey, Stadtverwaltung, Risiko, wie passt da zusammen, kannst du noch mal sagen, was hast du damit genau gemeint? Ja, als ich bin vom Typherst, so ich lebe natürlich die Herausforderung, ich lebe es auch immer, dass es unsicherheit hat. Ich habe da verschiedene Projekte, deswegen auch übernommen, eins zum Beispiel, das Thema Smart-City. Das ist der Gegensvereinige an, darum werden die Federführung übernimmt, alle wollten Mitarbeiter, aber keine wollte die Federführung übernehmen, warum nicht. Bei Smart-City-Halt, digitale Sih- und der Gesamten-Stadtverwaltung ist und das heißt, wenn ich da jetzt tief beamte, was möchte, dass die da was machen, dann kann ich ja nur drum bitten, aber ich kann niemanden anweisten, das kann nur der Oberbürgermeister und deswegen ist es natürlich ein Risiko, in dem Bereich erfolgreich zu sein. Ich habe mich dann aber trotzdem entschieden, das Thema zu übernehmen, habe dann Smart-City-Boards gegründet mit Leuten, die wollen, also mit freiwillig, ich habe nur freiwillige Leute reingenommen, wir haben Konzerte erstellt mit Vision, hinter dem wir alle gestehen und waren dann in den letzten Jahr aus sehr fleißig auf freiwilliger Basis und haben sogar jetzt im Jahr 2025 beim Smart-City-Index Platz 3-Deutern bei den Beide belegt, weil wir einfach alle für das Thema Smart-City geprennt haben. Lasst uns da einmal konkret werden, lasst uns da einmal eintauchen. In der Stuttgart, du hast es schon erwähnt, gibt es ja einen Master-Plan Smart-City und das klingt erst mal bedeutungsschwer, aber die Idee der Händers eigentlich ganz schlicht, die Stadt hat sich selbst einen Plan vorgegeben, bis wann sie bestimmte Ziele in der Digitalisierung erreicht haben möchte. Und diesen Plan beziehungsweise, diese Roadmode, die habe ich mir angeschaut, die geht bis 2030, ich nagee es ja um eine Vielzahl von Projekten, um das jetzt noch mal besser und mehr zu konkretisieren, welches Beispiel oder welche Beispiele stechen da denn für dich heraus, also mal abgesehen von den Fischen im See. Ich wollte mal kurz dazu sagen, uns ist sehr wichtig, dass wir ein Master-Plan haben, weil ich bin der Anzicht, wenn man einen Plan hat, hat man einfach eine Chance, auch was abzuarbeit und zu Ergebnissen zu kommen. Deswegen war uns wichtig, dass man ein Master-Plan erstellen im Bereich Smart-City. Wir haben dort 12 Leuchtturmprojekte identifiziert für die Verwaltung, die wir jetzt konsequent abarbeiten. Und ein Smileyland-Lebdingsprekte ist die Tongestützte Bauwerksüberwachung. Das kann man sich so vorstellen, dass in der Stadtverwaltung gibt es Tunnel und es gibt Prücken. Und die Reisen ja manchmal auch in Hamburg-Risse. Man muss da auch in der Regel Hebebühne aufbauen oder gerüstet. Und das muss man schon abends auch noch machen, aber man hat jetzt die Möglichkeit mit den Tonen, dass man dann in kürzeren Abständen dann immer wieder die Prücken abfliegt oder die Tunnel und einfach mal gucken, wie inwiegend sich die Reße weiten, das sind die größer geworden kleiner oder ist es gleich geblieben. Was gibt es noch Smart-City-Master-Plan-Struppgat? Bei den Leuchtturmprojekten haben wir zum Beispiel auch dieses Fußgänger-Leitsystem. Das ist wirklich so ein Leuchtturm, auch andere Kommunen und schon angesprochen haben. Das heißt, wir haben zum Beispiel einen Schlossplatz-Humläuft, da gibt es so Stählen, ich weiß nicht, ob sie die schon gesehen haben. Und wenn ich da zageben mal Abend im Café sitzt mit dem Kumpel, so damit freuen den und sagen, was machen wir heute Abend? Keine Ahnung. Dann kann man damit mit dem Handy hingehen, dann gucken, okay, was gibt es im Kino? Was läuft denn im Theaterhaus? Und dann kann ich dann mal schauen, ah, da läuft in zwei Stunden, geht da ein Theaterstück los, im Theaterhaus kommen, lasst uns hin gehen, dann kann man Tickets buchen. Dann schreibt man die U-Bahn und fährt dort hin und kann ins Theaterhaus eine Veranschaltung anschauen. Das finde ich eigentlich ganz cool. In echt Zeit kann man sich da mal schauen, was das so alles gibt, ein Stuttgart. Wir wollen eine Lebenswerte, statt eine innovative Lebenswerte, innovative und vernetzt. Das heißt, wir wollen lebenswerte Stadtstuttgart für die Bürgerinnen. Wir wollen innovativ sein und wir wollen Vernetz sein mit den Daten und auch mit den Menschen. Und die Aufgabe der Stadtverwaltung ist es, glaube ich, man müssen den Habbahnhof zum Fliegen bringen, dass das funktioniert. Aber es geht darum um das Mate statt für die Bürgerinnen. Deswegen ist er das Smart City Masterplan dabei. Deswegen haben wir da eine Bürgerbefragung umgeführt und haben gefragt, was wollen denn die Bürger und in dem Smart City Masterplan sind, die Wünsche der Verwaltung und der Bürgerschaft drin. Wir wollen die Projekte für die Bürger umsetzen und deswegen muss er natürlich noch andere Projekte umgesetzt werden, damit sich der Bürger auch wohlfühlt in Stuttgart. So sehe ich das zumindest. An der Stelle unterbrechen wir kurz und schauen uns den Smart City Masterplan mal etwas genauer an. Der Smart City Masterplan ist Teil der Digitalisierungstrategie "Dittitle Muf S der Stadt Stuttgart". Er beschreibt, wie die Stadt digitaler, vernetster und lebenswärter werden soll. Im Mittelpunkt stehen 12 Leuchtturmprojekte, dazu gehören eine urbane Datenplattform und ein digitaler Zwilling der Stadt. Ein digitales Fußgängerleizsystem, perspektivisch, selbststeuern der Ampeln und Videoberatung im Bürgersservice. Auch ein KI Jetbot auf Stuttgart.de ist Teil des Programms. Wie bereits erwähnt werden Brücken und Tunnel perdronen überwacht. Schulen modernisiert, der Breitbandausbau vorangetrieben. Und Bauwerke sollen künftig über ihren gesamten Lebenszyklus digital geplant und bewirtschaftet werden. Umgesetzt wird das nicht allein von der Verwaltung, mit im Boots, in Stadtpolitik, Hochschulen, Unternehmen, Initiativen, Bürgerinnen, sowie kommunale Betriebe, wie Stadtwerke und Verkehrsbetriebe. Smart City Stuttgart ist damit kein Einzelprojekt, sondern ein gemeinsamer Prozess für die digitale Zukunft der Stadt. Und damit zurück zu dirswär. Jetzt heißt ja oft intelligente Systeme, das heißt ja auch in der Regel Daten sammeln. Nur wenn ich genug Daten habe, dann kann ich Systeme über den Intelligen machen, so dass sie sich zum Beispiel beim Verkehr oder beim Strom, dass sie sich dann auch an die Bedarfe anpassen. Jetzt sind ja viele Menschen da auch zu Recht sehr empfindlich. Geht das denn ohne Überwachung oder wie trefft ihr diese Abwägung? Ja, als ich denke, bin ich eine Smart City, leben will, ich brauche natürlich Daten, das heißt jetzt bei der Bauwerksüberwachung, das heißt wenn ich jetzt auch woanders bin oder im Verkehr. Und die Daten muss man erfassen, aber das heißt nicht immer, wenn ich Daten erfasse, dass ich überwachen muss, es gibt ja auch das Thema wie Dadenspaarsamkeit, Anonymmität. Das heißt, wenn ich jetzt zum Beispiel als Beispiel eine Ampel erfassen würde, wie viel Autos da am Stau stehen, kann ich natürlich auf einem, könnte ich jetzt sagen, ich tue die Kennzeichen erfassen und vielleicht ob die Frau May oder Frau Müller drin sitzt. Das muss ich aber natürlich nicht, weil das allgvorkomm irrelevante ist, wer da jetzt im Stau steht, es reicht ja aus, wenn ich nur sagt, da ist ein Autopunkt, da hat ein Sparsamkeit, ist die Maximabelle bei uns, also nur die Daten zu erheben, die wirklich notwendig sind und inzuweit. Wobei wenn Daten sind ohne Person bezogen, können wir die einfach so erheben, sobald auch Daten mit Person bezogen erfasst werden, tun wir immer unseren Datenschutz beauftragten und unsere Information sich als beauftragt mit einbeziehen, sodass wir da auch jedenfach rechtskonform unterwegs sind, weil das ja wichtig als Stadtverwaltung, dass wir rechtskonform und Datenschutzkonform unterwegs sind, sind wir auch uns und Bürger unschuldig. Genau, damit die Bürgerinnen und Bürger dem auch vertrauen, also weil viele finden das ja auch unheimlich, wenn es
z.B. mehr Kameras gibt im Stadtbild. Fragen sich, wird da jetzt mein Gesicht erkannt oder du hast das angesprochen, das Auto kennzeichnet. Ja, wir haben z.B. auch bei unseren Chatbot auf Stuttgart.de mit KI und da informieren wir natürlich auch, wenn der denn aufpopt auf unserer Website, dass es sagen erst mit KI und wir haben auch immer gleich auch eine Information zum Datenschutz, dass man den Leuten sagen, das solltet bei der Kratin euer Namen reinschreiben. Das ist jetzt auch nicht notwendig, wenn er eine Frage stellt. Das heißt, diese Informationen sind auch gleich dabei, dass der Bürger genau weiß, auf was er achten soll. Jetzt hast du es gerade schon angesprochen, der Chatbot mit KI. Jetzt ist ja KI gerade scheinbar überall, ne? Und viele Produkte, die es vorher schon gab, da steht jetzt drauf mit KI noch besser und noch teurer. Was unterscheidet denn oder wie unterscheidet du denn von dem, wo du sagst hier, bringt KI wirklich mehr Wert, indem, was wir Tonen der Stadt Stuttgart und was würdest du sagen, ist pure hype. Ich sag es mal, das Pauschal zu sagen, ist relativ schwer. Ich würde mal minimal ausholen. Ich sag es mal, für Stuttgart, für die Stadt Stuttgart ist KI ein strategisch wichtiges Thema. Deswegen haben wir auch eine KI-Streitigie verabschiedet im Juli des Jahres und da haben wir auch nochmal gesagt, warum wir KI einsetzen wollen. Ich denk, man muss erst mal wissen, warum wir mich, KI wir wollen Bürger-Services verbessern. Wir wollen die effizienter Verwaltung steigen und da gibt es schon noch Potenzial, das wird auch jeder Bürger bestätigen. Wir wollen dann, was hier der Entscheidung treffen. Da kann man mit der KI sicherlich auch mehr Wert generieren und wir wollen Kompetenzen aufbauen. Und ich denke, KI ist ein gutes Instrument und wir werden KI einsetzen, aber wir bei uns läuft es eigentlich so ab in der Stadtverwaltung, wenn die ämterne Herausforderung oder ein Problem haben, gehen wir auf unsere Dicke-Beratung und dann schaut man nach nur Lösungen. Und ich sage immer, die Lösung kann mit oder ohne KI sein. Und auch eine Lösung ohne KI ist genauso gut. Ich bin gerade an sich, dass da diese Lösung mit KI sein sollte. Ich denke, es gibt sehr gute Lösungen ohne KI. Und wenn es die Lösung mit KI ist, dann wird es halt den EU-Ereik zu beachten und dann gibt es halt gewisse Vorschriffen, die wir zu beachten haben. Aber jetzt pauschal zu sagen, KI ist gut oder weniger gut. Also wie sage ich, ich könnte jetzt beispielsweise bringen, wo wir KI schon einsetzen. Zum Beispiel bei der Programmierung mit GitHub-Kopeile, das läuft sehr gut. Wir haben KI es bei diesem Chatboard. Das ist ganz gut, weil die Erfahrung zeigt, wenn die Leute auf der Stuttgart.de Säide Fragen stellen. Wir haben dann schon vorgefertigt, die Antworten, ob bestimmte Fragen, aber letztendlich sind, können wir nur 20 % der Fragen direkt beantworten. Und der Rest macht eigentlich die KI. Das heißt, die KI doch forscht unsere Website. Und dann tut ich Antworten generieren mit Quellenangaben. Also über 80 % der Antworten kommen über die KI. Also von dem her ist es da schon auf jeden Fall ganz hilfreich. Oder wir haben jetzt einen Wohngeldboard, wo die KI unterstützt. Wir können da auch wesentlich schneller Anträge bearbeiten. Das ist natürlich auch was sinnvolles. Aber wir müssen natürlich gewisse Regeln beachten. Also ich erklär mal, das würde ich. Aber den Wohngeldboard den mag ich noch hören. Also ich bin ja, ich finde es ja immer total spannend, solche Beispiele aus der Praxis zu hören. Wenn man da ja dann auch sieht, hier hat es wirklich ein Effekt. Hier kann KI in der Verwaltung wirklich unterstützen. Dass uns immer beim Wohngeldboard bleiben, was macht der denn? Oder wo hilft denn da KI? Es gibt bei uns am soziales und Teilhabe, waren sie nicht viele Wohngeldanträge. Und wir haben zum Teil nicht genügend Personal, sodass man das schnell abarbeiten können und die KI. Das ist jetzt erst seit November. Haben die das jetzt alles eingerichtet. Die KI macht zum Beispiel mal eine Ersprüfung, ob die Unterlagen kommen, die vollständig sind. Und gibt es Mitarbeiterinnen schon eine Rückwaltung, sagt, dass oder jenes fehlt, oder da muss man noch nachbessern, das und das passt. Natürlich, wenn man immer noch mal kontrollieren, aber es natürlich immer besser, wenn man schon mal vorbereitet ist, bevor wir alles selber allein durchschauen kann. Man kann mit der KI nicht schneller suchen, man kann die KI auch fragen, man kann die Gesetze abfragen, wenn man noch mal was haben möchte. Dann gibt es eine Antwort und die KI formuliert auch schon mal gewisse Mehl, oder Bescheide vor. Und da muss der Mitarbeiter nur noch drüber gehen. Und dadurch wird man halt, wie es nicht schneller. Und das andere Kommunen haben das auch schon im Einsatz. Und man wird da wirklich dann schon besser. Gibt es auch Grenzen? Also, wo du oder wo ihr sagt, nee, hier muss weiterhin der Mensch entscheiden. Also stoß dir oder an welche Grenzen stoß dir da auch? Ja. Also wir haben in unserer KI-Stradigie. Es gibt ja KI als Assistenzsystem. Das heißt, dass die KI unterstützt. Und es gibt KI als Delegationsinstrummen. Das heißt, dass die KI alles selber entscheidet. Wir bei der Stadtschutgert haben uns noch dazu entschieden, dass wir KI nur als Assistenzsystem nehmen. Das heißt, die KI unterstützt die Mitarbeitenden. Die letzte Entscheidung und auch die Verandrung trägt immer der Mitarbeit. Das ist uns ganz wichtig, weil wir erst die KI lernen wollen, kennen, lernen wollen. Also die KI entscheidet bei uns nichts alleine. Und wir haben zum Beispiel KI bei der Programmierung von Kot eingesetzt. Wir haben dann Proof-of-Concert gemacht. Das heißt, wir haben das getestet sechs Monate. Die Entwickler waren auch begeistert. Sie haben gesagt, bei einfachen Programmierungen haben die über 50 % der Arbeitszeit eingespart. Das waren super. Die wollten das Tultern auch haben. Aber sie haben uns auch mitgeteilt, sobald es dann komplexe Programmierungen sind. Dann ist die KI überfordert. Das heißt, da muss der Mensch wieder rein. Und da müssen dann auch die Menschen dann wieder das finale Programmierung machen, nur mal Tests drüber gehen. Das heißt, darauf kann man sich auf die KI nicht verlassen. Also da gibt es auch Grenzen. Die KI kann noch nicht alles. Ja, vielleicht auch so ganz gut. Weil man ja sonst in der Gefahr ist, ich vielleicht zu sehr drauf super lassen. Ja, ich habe auch zu dem Entwickler gesagt, das soll davor sein, dass die KI nicht alles so bekannt. Weil es uns hab ich gesagt, dann braucht mir ihn ja gar nicht mehr. Oder ich tun zu kunftprogrammieren. Ich denke, das ist ganz gut, dass die KI unterstützt. Aber ich glaube, das ist schön, dass man die Menschen noch braucht. Das ist dingig ganz wichtig. Jetzt will ich mir in die bisschen reinfragen, also in die konkrete Umsetzung. Mal ganz praktisch gefragt, wie steuers du diesen Prozess? Also das heißt, ihr habt euch einen Masterplan vorgenommen. Smart City, ihr habt eine KI-Strategie. Du hast vollenschung gesagt, das ist ganz wichtig, einen Plan zu haben. Weil nur, wenn man einen Plan hat, dann hat man ein Ziel vor Augen. Und darauf hin kann man dann hinarbeiten. Das kann das sehr gut nachvollziehen. Ich mache viel Sport und weiß, dass ein Trainingspläne helfen bei der Erreichung, zumindest von solchen Zielen. Aber was ihr macht, ist ja wesentlich komplexer. Deshalb die Frage, wie steuert ihr diesen Prozess? Und wie vermeidest du, dass das einfach nur Papier bleibt und die Umsetzung stockt? Ja, das ist, sagt man, das ist die große Herausforderung, jeder Komote. Wir hatten ja 2019 die Digitalisierungstrade, die erste, die ich geschrieben und haben dann auch noch einen Rebjog gemacht. Vor zwei Jahren haben auch noch mal eine Rückmeldung gekriegt. Und da waren auch die Anzleidungen alle übereinstimmt. Da meint, dass die Strategie gut war, das Papier. Aber die Umsetzung waren wir einfach schwach. Und da haben wir uns jetzt auch vor über den Jahr mal Gedanken gemacht, wie wir da besser werden können. Und wir haben jetzt zum einen im Projekt Portfolio-Management aufgebaut. Das heißt, wir haben jetzt auch vor den neuen Doppelhaushalt, der jetzt verabschiedet wurden, ist alle Projekte. Und somit auch die Smart City Projekte müssen, sind in dem Projekt Portfolio-Management, die aufgenommen. Und alle Projekte werden dort von den Projektleitungen erfasst und müssen monatlich, müssen den kurzen Reporten geben, wie der aktuelle Stadt und des Obst läuft oder ob es Probleme gibt. So dass wir jetzt einmal auf jeden Fall die Chance haben, wir haben Transparenzer wissen, welche Projekte und der erfassen die regelmäßig und monitornd ist. Und parallel dazu haben wir jetzt entschieden auf der Basis vom Masterplan, dass wir doch uns Smart City-Dashport aufbauen, so wie das die Wirtschaft auch macht. Das heißt, die wichtigsten Strategisch-Wichtigem Projekte, wie zum Beispiel die Leuchtturmprojekte erfassen wird dort. Und diese Projekte werden dann einzelnen Gemonitor. Das heißt, wir schauen uns die anderen laufen, die wo gibt es Probleme Herausforderungen. Und wenn es Probleme gibt, das wird dann möglichst frühzeitig der De-Entscheidung treffen. Und zusätzlich haben wir einmal im Quartal und das Smart City-Boot, wo wir dann auch die Themen anschauen können, nochmal besprechen. Und wir werden auch jetzt zweimal im Jahr uns mit der Stadtgesellschaft treffen, um dann über die Erfolge den aktuellen Stand von diesem Smart City-Masterplan zu sprechen. Und ich habe zwei Mitarbeiterinnen, die sich nur um das Thema kümmern. Und deswegen bin ich davon überzeugt, dass wir dann bei diesem Masterplan auf jeden Fall wesentlich erfolgreicher sein werden und abwäßt sich schneller in die Umsetzung kommen. Also ein ganz großer Teil deines Jobs ist dann auch Projektarbeit. Also sozusagen nicht nur das Ersinnende von tollen Leuchtturmprojekten, sondern dann auch dahinter her zu sein und zu schauen, wie läuft es mit der Umsetzung? Magst du das vielleicht mal an dem Beispiel erzählen? Also was passiert zum Beispiel, wenn du oder wenn ihr merkt, in einem Projekt geht es nicht voran? Wie geht ihr mit so was um? Ja, wir hatten zum Beispiel so einen in unserem Dashboard. Wir haben erst gestartet, aber wir hatten schon zwei, drei Projekte, und noch mal die Gemonnitor. Und das läuft eigentlich ganz simple ab. Aber man muss es halt machen, man muss das Projekt abfassen. Der Projektleiter ist ja meistens nicht so begeistert, aber in der Weise ist es nicht richtig gut läuft. Weil wer möchte schon zugeben, dass sein Projekt nicht läuft. Aber wir hatten das Software-Update an den Nachfielen gesprägen, haben wir das in Dashboard integriert. Dann gab es auch klart die ersten Probleme. Ich habe ihm auch gesagt, dass ich hier unterstützen werde. Und meistens ist es so, dass einen Problem auf die Projektleitung gar nichts machen können. Es gab dann die Probleme, dann wurden sie transparent. Und dann habe ich hier noch mal unterstützen, dann haben wir das aufbereitet. Und dann war es einfach, man wird es dann in diesem PPM-Bord attressiert. Und dann muss man einfach auf Führungsebene entscheiden.
Das heißt, der Projekt "Darkon Discarnit" ist aber die Entscheidung getroffen wird. Und dann ging es wieder weiter, dann kam es nächste Problem. Das hat dann beim zweiten Mal nicht schneller gemeldet. Dann hat man der Arbeiter der Entscheidung getroffen. Und am Ende hat er sogar sein Projekt "In Time" gelöst und hat sogar noch einen Lob kriegt. Und ganz oben, dann mache er total happy. Und das war von mich auch noch einmal so ein Beispiel, dass mein Muss einfach mutig sein und bereits ein Projekt auch transparent darzustellen. Und auch die Probleme. Nur dann kann man nicht auch die Probleme lösen, wenn man die Probleme nicht bekannt gibt, kann man sich auch nicht lösen. Und irgendwann ist eskaliert, dann, also wie gesagt, das war. Und ich habe nochmal einen anderen Bereich im OCDG, hatten wir auch so eine Erfolgstory, dass ein Dashboard schon helfen kann, dass man schneller wird. Weil im ersten Moment denken vielleicht viele noch eine Maske zum Ausfüllen, noch ein Formular, noch mehr, wo ich irgendwas eintragen muss. Richtig, genau, das ist natürlich immer noch mal, muss ich der Arden, die von noch mehr Papier, wir dokumentieren noch schon wahnsinnig viel bei der Stadtverwaltung. Das ist manchmal auch nervig. Wir gucken auch, dass man das bei dem Dashboard ziemlich lang und smart halten. Und aber wie gesagt, wir hatten da zwei Fälle, wo es wirklich durch die Tanzparenz, wo ich dazu beitragen hat, dass man frühzeitig die Probleme bekannt bekommen hat und so konnte man reagieren und agieren. Und die Führungsebene hat auch entschieden, das ist ja auch wichtig. Das haben die aber gemacht und dadurch haben wir das Projekt "In Time" fertig bekommen. Also ich persönlich bin da vorne vor Zeug, das ist so ein gutes Dach. Das ist ein gutes Dach. Genau, ich bin jetzt echt, ich habe da vor zwei Jahren auch keine Ahnung gehabt von dem Thema. Wie gesagt, in der Verwaltung gab es sowas jetzt sogar nicht so. Aber ich finde es super, weil wir würden dadurch definitiv schneller und man darf auch nicht vergessen. Wir haben jetzt Zeiten der knappen Ressourcen. Das heißt, wir haben nämlich so viel Geld auch in Stuttgart und deswegen müssen wir uns für den Mittel einfach sinnvoll und effektiv einsetzen. Und deswegen ist es eigentlich unabdingbar, das vor jetzt verstärkt hat der Sport zu einsetzen. Würdest du sagen, es ist kein Heilzversprechen, aber nützliches Werkzeug in eurer Arbeit? Es ist ein Tool unter vielen. Wie gesagt, bei der Umsetzung, wichtig, es ist natürlich über die Projektleitung, dass ihre Projekte gut leidet. Und für ein Projektleiter kann es so ein Dashboard ganz gut sein. Weil dann hat was einfach nochmal dokumentiert und durch das Projektportfolio-Management haben natürlich dann die Führungsebene die Chance auf Knopfdruck zu sehen, wie die Projekt das stehen, also wie für Projekt überhaupt, lauf nach das ist im Dashboard. Es sind eine Kombination aus verschiedenen Tools, damit wir insgesamt besser wird. Und irgendwann wird die KI dann auch noch wahrscheinlich mitmischen. Und dann hat man vielleicht noch besser. Und ich erinnern und fragen, was ist mit dem Projekt und wolltet ihr nicht hier? Genau, oder vielleicht sogar irgendwelche Prognosen, wenn er jetzt halt endlich handelt, dann wird er doch komplett scheid und keine Ahnung. Wahrscheinlich kommt es wirklich in ein, zwei Jahren, oder vielleicht schon im Jahr, die KI sehr wahnsinnig schnell. KI der KI-Overlord. Was braucht es noch? Ich will klar Technik und Tools immer gut, aber was braucht es noch? Als ich bin ja, oder mein Team ist ja mehr im Projekt drin. Und ich, als ich damals als Leiterin angpang, hat mir der IT leider was gesagt. Das fand ich ganz gut, ich habe eben gesagt, ich bin, habe keine Ahnung von IT und kann ich das überhaupt. Und hat er damals zu mir gesagt, wissen Sie vor Baumholz? Technik ist nicht ihr Problem, wenn Sie was wollen, kommt es zu uns und sagen, was von Tool, das besorge ich Ihnen. Es sind die Menschen, die entscheiden, sind ob ein Projekt funktioniert oder nicht. Und ich bin ja schon ein gewisses Alter und mein Erfahrung ist wirklich, es sind die Menschen, wenn ich ein Projekt habe, müssen die Menschen gut zusammenarbeit. Man braucht gewisses Vertrauen, man muss ehrlich sein, man braucht einen Plan. Und man muss halt, wenn es Probleme gibt, sollte man nicht sagen, ich bin nicht schuld, sondern der anderen ist super dokumentieren, sondern wenn es ein Problem gibt, muss man sich zusammensetzen, sagen, okay, das ist jetzt nicht gut gelaufen. Was ist so Grund? Wie können wir es problemen lösen? Wer macht's? Und dann schaut man wieder nachfordener. Ich denke, das ist das Entscheidende und das Wichtige. Wie gesagt, die Menschen müssen zusammenarbeiten. Dann habe ich eine Chance, erfolgreich zu sein. Ich finde das eine sehr schöne Perspektive. Ich war so ein gefühlesene weibliche Perspektive, aber das ist nur mein Vorurteil. Denn du hast ja gerade auch davon berichtet, dass du es auch von woanders gehört hast. Ich mag auch sehr gerne diesen Satz. Man kann nicht Probleme zwischen Menschen mit Technik lösen oder nicht Technik löst nicht. Soziale gesellschaftliche Probleme. Das wäre einfach zu einfach, aber klar, Technik kann dabei helfen. Deswegen wäre auch so meine nächste Frage noch mal in Richtung Digitalisierung ist eben weniger ein Technikprojekt. Als quasi fast ein Kulturunternehmenskulturprojekt. Deswegen, wie führst du denn dein Team durch zum Beispiel Unsicherheit oder du hast das auch schon angesprochen? Finanzieller Knappheit. Ja, also denk das Thema Unsicherheit, das sind alle Zeit, oder das erwandelt. Das muss ich immer wieder bewusst sein. Und ich sage, ich bin ja eine Stärbstellen, haben ein kleineres Team. Und wir hatten auch schon unsere Phasen, wo dann viele gesagt haben, wir können nämlich ein bisschen überlastet. Und wir haben uns da auch noch mal Gedanken gemacht, wie wir da insgesamt besser werden. Wir hatten da auch eine Gespräche, das war für mich aus der Hip-Reihe. Und ganz interessant. Und im Endeffekt, wie gehen wir jetzt damit um bei Unsicherheit? Das ist den ganz wichtiges für mich oder auch für mein Team, das wir sagen, wir müssen als Team arbeiten. Und Vertrauen ist mir sehr wichtig, ein Wert, was bei uns im Team wichtig ist, dass wir gegenseitig vertraut. Das hat manchmal schwierig, aber das ist die Basis. Und wir haben uns da eine Entscheidung, diese Unsicherheit und dieses Chaos und diese ständliche Wechsel zu, dass wir das ein bisschen Glück bekommen, haben wir eine Jahresplanung, machen wir seit anderthalb Jahren. Wir haben eine Jahresplanung, jede hat zwei Teilprojekte, wo in einem Quartal im Umsetzen muss und dann noch solche Geprojekte. Und so hat jeder schon mal eine gewisse Sicherheit, was wichtig ist. Und wenn sich etwas ändert, dann oder wenn es Probleme gibt, oder wir von oben mit der neue Projekte kriegen, muss ich als Führungskraft im Prinzip des Abräumen. So sind wir dann verblieben. Und wie gesagt, wir haben uns auch entschieden, damit wir uns aufbauen, dass wir unsere Erfolge auch kleinere Vorgefeiern. Das machen wir jetzt auch regelmäßig mit, wo es immer gut war und wo es gefired. Das ist aber auch ganz nett, ich denke, die Zeit, wo es von den Kollegen auch geben, das tut auch das Zusammengrüß, Gefühlstärken. Genau, und ich denke, auf der Basis hinweg, gerade ganz gut auch schaltet, stoppe. Einmal in die Zukunft geschaut, was wünschst du dir? Also welches Projekt sollte auf jeden Fall so, wie es jetzt geplant ist, von euch umgesetzt werden? Mein Lieblingsprojekt aktuell ist, als wir einfach ein Internetschipit bei der Stadt Schuttgart einrichten. Das heißt, die Vision ist, dass ich also nicht nur Daten ohne Personen bezog so eine auch vertrauliche Daten im Prinzip zusammen mit KI bearbeiten kann. Das ist wichtig, KI unterstützt, dass ich da Konzepte schreib mir, will es formuliert, mir ein Feedback gibt, ich mit den Play-Instorming-Mahnen-Kall und das mit vertraulichen Daten. Und dass das Ganze so abgesichert ist, dass ich das auch rechtskonform machen kann. Das ist so mein Wunsch. Das ist unsere Ziel, wir kämpfen gerade umzusetzen, keine Ahnung, ob wir das schaffen, aber das wär so mein Wunsch. Und ich glaube, wenn wir das hinbekommen würden, da werden die meisten Mitarbeiter da statt wirklich begeistert, weil mit KI kann man schon viele tolle Sachen machen. Aber man muss natürlich auch das Ganze ab sichern. Den Motor heutzutage in die Welt kucht und die Nachrichten hört, bin ich schon auch vor digitales Souveränität, wie das der Herr Dr. Wildberger auch sagt. Ich denke, da muss man schon gut mit den Daten der Bürger umgehen, deswegen müssen wir erst mal die IT-Sicherheit klären und den Datenschutz. Aber das wär so ein bisschen mein Wunsch-Projekt. Ja, klingt gut. Dank dir, liebe Sandra, dass du heute bei uns warst. Ja, ich hätte noch ganz kurz eine Ergänzung. Das heißt, ich hoffe, dass natürlich Ihnen euch der Podcast gefallen hat und wenn es euch interessiert, was denn die Stadt Schutgart-Bölichem Bereich Smart City macht. Das heißt, wir haben auf unserer Website Stuttgart.in digital Monitor. Und da findet ihr ganz viele von unsern Smart City-Projekten dort, könnt ihr reinschauen, was ich dahinter verbürgt mit Ansprechpartner und zum Teil mit Videos. Und könnt euch da gar nicht informieren, was es Schutgart alles so gibt. Vielen Dank. Danke euch und danke Ihnen fürs Zuhören und dran bleiben. Ja, jetzt könnt ihr uns noch einen riesigen Gefallen tun. Geht in eure Podcast App. Schreibt uns einen Kommentar, wenn es euch gefallen hat. Vergibt einfach nur ein paar Sterne. Wir freuen uns darüber. Wir gucken dir auch rein. Oder schreibt eine E-Mail an
[email protected]. Und damit. Tschüss, macht's gut. Bis zum nächsten Mal. Basis 108. Der IT-Zukunftspot-Cast.