Skalierbarkeit statt Dubai-Schokolade: Wie KoRo Online-Daten in Retail-Strategie übersetzt (K#627)
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Karo Junke spricht mit Florian Schwenker, CEO von Koro, über die Entwicklung des Unternehmens seit 2021. Koro ist von einem kleinen Startup (5 Mio. Euro Umsatz, 10 Mitarbeiter) zu einem mittelständischen Omnichannel-Anbieter mit über 150 Mio. Euro Umsatz und mehr als 400 Mitarbeitern gewachsen. Ursprünglich auf Nüsse und Trockenfrüchte in Großpackungen fokussiert, hat sich das Sortiment strategisch auf zwei Occasions ausgerichtet: Frühstück (z. B. Nussmuse, Aufstriche) und Snacking (z. B. Proteinriegel). Dabei wurde das Sortiment bewusst von 1.000 auf rund 700 Produkte reduziert, um sich zu fokussieren. Bereiche wie Drinks oder stark verarbeitete Fleischalternativen wurden aufgegeben, da sie nicht zur Markenidentität (Natürlichkeit, bewusste Ernährung) passen. Koro verfolgt eine symbiotische Online-Offline-Strategie: Retail-Kanäle wie Edeka und DM dienen als Einstieg für Neukunden, während Online für Großpackungen und Stammkunden wichtig bleibt. Die Neukundengewinnung läuft hauptsächlich über Google Ads, wobei KI-gesteuerte Kampagnen zunehmend intransparent werden. Flo betont, dass Innovation und Agilität erhalten bleiben müssen, während gleichzeitig Strukturen für Skalierung geschaffen werden. Die Marke ist inzwischen in vielen Kanälen präsent, inklusive Snackautomaten und der Deutschen Bahn.
* Musik * Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Folge "Kassen zu einem Minkaro". Ich bin Karo Junke, neu. Ich bin geschätzt in der Digitalbratung "Eachubs" und spreche in der heutigen Update-Folge mit Florian Schwenker dem CEO von Kuo. Flow ist schon seit 2009 senden der Kuo und seit knapp zwei Jahren in der Rolle des CEO. Er erzählt mir sehr ausführlich, wie sich das Unternehmen seit der letzten "Kassen zu einem Folge", das war 2021, statt hier geschweiterend entwickelt hat. Damals war es nämlich sehr stark, die Tussie und E-Kommers getrieben. Heute ist es eigentlich eher ein Omnichannel-Modell oder wie er es ganz schön beschreibt, ein symbiotisches Modell aus Online und Retail. Korum ist eigentlich was alle von euch kennen, dass es so ein Unternehmen, was mittlerweile eine beachtliche Größe erreicht hat, über 400 Mitarbeiter. Und hat sich im Sortiment gar nicht so stark rausentwickelt, außer diesem Korvenüssen und Trockenfrüchten. Es sind unfassbar vielen Kategorien unterwegs. Macht den größten Umsatz an Teilen nach wie vor Online. Und genau darüber spreche ich auch mit Flowender-Folge. Es geht um Produkt-Innovation, über die Komplexität in der Kundengewinnung. Und auch wie Kore schafft, nicht jedem Fout-Rent hinterher zu laufen in der Produkt-Anwicklung, stich vor Dual-Schokolade. Und wie sich da oder wie es Ihnen gelingt, bewusst Prioritäten zu setzen. Bevor wir in die Vergeihen starten, noch ein kurzer Mini-Hinweis, wenn ihr Lust habt, Alex und mich, sowie ehemalige Kassenzone-Gäste und auch die Kassenzone-Community offline zu treffen, dann meldet euch sehr gerne an, wie veranstalten am 26.2. In ein Kassenzone-Miet-Ab-Fokus-Thema Social-Commerce. Wir sprechen mit dem TikTok-Schop-Geschäfts-Bereutschland. Alle Infos dazu und zur Anmeldung findet ihr in den Show-Nodes. Und ich wünsche euch jetzt richtig viel Spaß mit dem Update von Koro und Flo. (Dynamische Musik) Hallo, lieber Flo. Herzlich willkommen, der Kassenzone. Ich freue mich riesig, dass du heute da bist. Koro hatten wir schon 1, 2 Mal bei Kassenzone 2019 und 21. Ich war uns, glaube ich, aber nicht mit dir. Deswegen erzähle du noch mal ganz kurz, wer willst du? Und seit wann bist du sie, Obe Koro? Erst mal vielen Dank, Karo, für die Einladung. Ich freue mich wirklich sehr, heute da zu sein. Und ich bin tatsächlich schon eine ganze Weile bei Koro. Ich bin 19 eingestiegen, also ganz am Ende 2019, als Koro noch ein ganz kleines Start-up war. Mit, glaub ich, damals 10 Leuten und 5 Millionen Euro Umsatz. Und bin dann quasi über letzten sechs Jahre so ein bisschen diese Rolle reingewachsen. Also hab quasi vier Jahre mit Geschäftsrühr gemacht und bin vor zwei Jahren in die CEO-Rale gewechselt. Das ist so die Geschichte dahinter. Aber ich glaube, ihr hattet dann auch vorher schon verschiedene meiner Kollegen und Kollegen in quasi Ingespräche. Auf jeden Fall, also herzigen Glückwunsch. Im richtig cooler Schritt. Und ich glaube, das war auch eine sehr spannende Reise, von hinter dir hast. Vielleicht für die, die Koro nicht kennt. Ich weiß nicht, wie viele das sind in unserer Kassen, sondern auch die Händers, aber vor allem für die, die die alten Folgen nicht unbedingt gehört haben. Beschreibt doch mal, vielleicht ganz kurz, was macht eigentlich Koro und was steckt in dem Namen Koro-Dogori? Oder was steckt da dahinter? Oh, ey, da haben wir nochmal viel zu erzählen. Genau. Also, erst mal, ich glaube, deutscher Mitarbeiter haben wir so knapp 50 Prozent Brand-Oanest. Das heißt, statistisch gesehen, zumindest die da zweite, die da zweite sollte uns kennen. Koro ursprünglich wurde mal gründet von Kostern-Robert. Das ist eigentlich auch der Ursprung des Namen. Also, das Koro von Koster und das Roh von Robert. Ergeben quasi Koro. Also es gibt keine tiefer Bedeutung, aber was ist ja trotzdem eine schöne Anikdote. Pfeil. Koro an sich steht für Bewussternährung. Und wir haben uns quasi in den letzten Jahren so ein gewissen Namen gemacht, als Marke für verschiedene Bereiche. Also im Bereich Bewussternährung als umbrella. Aber dann quasi einerseits ein Snacking-Bereich, aber offenbar erspielen, Nussemuss und Spats-Bereich. Und wir bieten auch online eine relativ breite Range und nüssten und trocken Frichten an. Also Long-Stoy-Short-Bewussternährung so als Kern der Marke. Aber über verschiedene Kategorien hinweg. Da gehen wir auch gleich noch mal tiefer, aber vielleicht kann es einmal kurz schon eine Aussage geben, wo steht die Dinge heute? Du bist bei 5 Millionen Euro Umsatz eingestiegen. Die groß ist Koro jetzt. Also ich darf keine genauen Zeit erinnent. Ich hab das noch mal vorhin abklären lassen. Also ich kann euch nur sagen, wir sind jetzt deutlich über den 150 Millionen auf jeden Fall mal schon unterwegs. Und sind auch weiter auf dem Wachstumskurs der Wegstuces vergestellt haben. Also sehr dazu Frieden mit dem mit der Dynamik. Und vor allem halt das gleiche auch nicht nur Deutschlandweiz, sondern auch international, also auch in unseren anderen Kernmärkten. Und vor allem auch nicht nur online, sondern auch offline. Das heißt, wir sind eigentlich ganz glücklich mit der Aufstellung, wie wir heute stehen. Gute Wachstumsfahrt, gute Entwicklung und noch viel Potenzier nach vorne aus meiner Sicht. Wahnsinn. Das ist schon eine beachtliche Größe. Also dazu noch mal herzlichen Glückwunsch. Ich hab in der Vorbereitung auch, also du hast eben eine spannende Zahl genannt, wo ich schon eine sehr starke Mac und Bekannteit habt. Genau das wollte ich einmal nachschauen und hab in der Vorbereitung eine Studie gefunden von Jungen von Matt und Startup Ranking mit der Penino, wo ihr zum Erfolgreistinnen Start abkürt worden seid, in Mitzug auf Bekannteit, so ein Partier und Relevanz. Sehr cooler Preis, aber da habe ich so gedacht, es ist ja noch ein Startup und die Größe in der jetzt unterwegs sind. Und plus auch die, es gibt ja keine richtige Definition, aber so die Länge in der er agiert, wird es euch noch halt Startup bezeichnen oder eher nicht? Das ist immer so eine meiner Lieblingsfragen. Ich glaube, am Ende möchte man sich natürlich so ein bisschen den Startup-Krack erhalten. Wir leben auch wirklich diese Agendität noch sehr viel. Andererseits sind wir mittlerweile natürlich schon irgendwie Mittelständler. Also wir sind irgendwie vier in der Mitarbeiterbeitende bei uns, die hier wirklich das ganze Ding am Laufen halten und auch voranbringen. Das heißt, es ist ja wirklich eine riesen Mannschaft dahinter, ein riesen Team, das uns erfolgreich macht. Da kann man nicht mehr wirklich von Startup sprechen. Aber ich glaube schon, dass wir noch teilweise Ansätze eines Startups haben, die halt versuchen, mein persönlicher Wunsch wäre, sich das irgendwie zu erhalten. Aber gleichzeitig natürlich auch die Strukturen zu schaffen, um auch skadieren zu können und auch heute unter dem langfristiger Folglich zu sein. Sofern so eine Mischung aus beiden. Ja, und diese Elemente, die du gerade angesprochen hast, sind wahrscheinlich sowas wie Agilität, schneller Entscheidungen. Daten, was ihr das erarbeiten, kann ich mir vorstellen. - Genau, absolut. Und ich meine, am Ende Korof steht schon auch für Innovationen. Auch in dem Rating, was du da gerade angesprochen hattest, Karo. Es sind wir, glaube ich, Nummer 1 in Anionationen. Für mich ist das ein ganz wesentlicher Hebel. Und wenn man natürlich immer nur aktiv bleiben möchte, muss man sich irgendwie die Strukturen schaffen, um auch innovativ bleiben zu können. Und das ist bei uns schon ganz ganz wichtig. Das hat ein Daten-Element, das hat aber auch ein kreatives Element. Und das hat natürlich auch das Element davon, dass man irgendwie diese Agilität im Unternehmen strukturell abbeden können muss. Und das glaube ich ist so einfach eine der großen Herausforderungen, die jetzt nicht einzigartig für Korro sind, aber glaube ich immer, am Erwachsenen werden eines jeden oder nehmens irgendwann zum Fragezeichen werden. Also wie schaffe ich diese Agilität und diese Innovationen quasi beizubehalten und gleichzeitig Ementstrukturen für Skalierung zu schaffen? Verstehe. Was eben schon angesprochen, dass ihr in relativ vielen Kategorien für gesunde Ernährung unterwegs seid. Jetzt siehst mir nach. Ich hab euch am Anfang so wahrgenommen, dass es jetzt komplett Konsumentenbrille. Ja, dass ihr bekannt wart für Großverpackungen, also so ein Kionismus statt zum kleinen G-Schen. Wenn ich heute in meinen Edeka-Georgier sehe, ich natürlich eine unfassbare Vielfalt, aber vor allem auch nun Anteil so Riegel und so kleineres Nächst. Kannst du mal ein bisschen einen Blick in eure Produktstrategie gegeben, in welchen Kategorien seid ihr unterwegs? Und wie verhalten wir sie auch an teil? Ich würde ich super spannend finden. Gerne. Genau, also du hast vollkommen erst mal recht. Also wir sind ursprünglich aus dem Bereich Großpackung gekommen. Das war auch so ein bisschen die Identität der Marke, initial. Also das war ganz klar unser Herkunft. Und dann haben wir uns quasi durch Corona, natürlich in diesem Bereich auch massiv gut entwickelt. Also da gab es einen Wirklung, um als ich eingestiegen bin, Anfang 2020 sind wir um vierfach gewachsen wegen Corona. Und alle Leute wollten sich gesund anehen, alle Leute wollten online kaufen, alle wollten voll rette kaufen. Perfekt. Also es hat sich ausgezeit das Konzept. Und dann haben wir aber halt auch festgestellt, dass eben unsere Expertise, die wir aufgebaut haben, gerade mein Nüsse und Trockenfrüchten auch übertragbar ist auf andere Kategorien. Zum einen ganz Logisch dann im nächsten Schritt Nussmuse und Sprats, also alles mögliche, was so gesündere Aufstriche angeht, haben wir dann auch gemeinsam entwickelt und haben gesagt, warum entwickeln wir nicht aus Logisch, weiter unser Portführern diese Richtung? Und dann haben wir uns irgendwann nächste Frage gestellt, warum machen wir das gleiche nicht eigentlich auch ein Snacks, warum nehmen wir nicht unser Nussmuse und Trockenfrüchte und panken die eigentlich in Snacks rein? Und wenn du die heute unser Sortiment anschaus, speist sich das zu einem allergrößte Teil immer noch bis heute aus dieser Geschichte, also aus den quasi Nüssen und Trockenfrüchten, mit denen wir angefangen haben und die sich jetzt auch immer mehr wenn wir uns in den Snacks dann wiederfinden. Und einer der Kerntreiber, warum wir irgendwann gesagt haben, "Hey, wir gehen einfach aus dem online Geschäft, auch offline." Wart tatsächlich eben, dass Ende der Corona-Pandemie und der Ukraine kriegt. Wo wir plötzlich dann festgestellt haben, dass immer mehr Leute nicht nur online kaufen möchten, sondern auch wieder offline. Und da sind natürlich andere Formate gefragt, um die Bogen jetzt zu finden. Das heißt, wir haben dann gesagt, was suchen die Leute offline? Die Leute offline suchen keine 5 kg Reis. Die Leute offline wollen auch keine 2 kg Nussmuse nach Hause schleppen. Aber sie möchten gerne trotzdem unsere Marke auch vor Ort erleben. Und daher kam so ein bisschen Idee, dann auch kleinere Formate zu schaffen, um quasi vor Ort dann auch Leuten, die quasi als Teil ihres wöchentlichen Einkaufs oder auf den Weg zu Jim einfach mein Korurige essen möchten. Und das war der Grund, warum wir heute als Marke uns nicht mehr so sehr über die Großpackung identifizieren. Aber das immer noch online, ganz klar, das Großteil unseres Sortiments ist, ja. Weil natürlich auch das Konsumentenverhalten online, denn ganz anders ist es als im einem Supermarkt. Online kauf ich eher, dass die Großpackung kauf ich eher für langfristigkeit. Und im Supermarkt ist es eher der Wochenende kauft, dass es dann für eine Woche reichen oder ich kauf, vielleicht auf dem Weg zu Jim, mir ein Protein-Regel. Also das ist was ganz anderes als online, Dementsprechend versuchen wir auch jeden Kanal das anzubieten, was unsere Kunden und Kunden
auch nachfragen. Werbung. In den vergangenen Podcast hab ich ja schon häufig kritisiert, dass Agenda Commerce und die KI-Suche wahrscheinlich noch nicht so einen großen Effekt, 20/26 haben wird, aber dafür bleibt Google Ads wahrscheinlich eine wichtigsten Hebel für die Neukundengewinnung und das Wachstum im E-Commerce. Problem ist, dass die KI gesteuerten Kampagnenformate zunehmend so eine Art Black Box sind. Budgetes laufen rein und Transparenz geht verloren. Wenn ihr das ändern wollt, schaut euch Smarter-E-Commerce an, kurz "Smack", die kommunieren 18-jährige Erfahrungen mit innovativer S.E.A. Software, echte Agentur-Expertise und helfen dabei E-Commerce und daneben die Kontrolle über Google Ads zurück zu gewinnen. Ihr bekommt nicht nur die Technologie, sondern auch strategisches Nauhau und entscheidet flexibel, ob ihr die Lösung in Ausnutzen wollt oder mit dem Agentur Support arbeitet. Also Budgetes nur dort investieren, wo wirklich Value generiert wird. Ihr wollt das machen, dann macht den kostenlosen Smack Account Check, der zeigt, wo Budget verpufft und ihr Google-Wide-Altsreuerbarerin, Kanal für Echten, Business Impact nutzen könnt. Die Lending-Page dafür ist Smarter-E-Commerce.com/Kassenzone. Findet ihr natürlich auch im Linktree-Werbung-Ende. Vor allem wollt ihr wahrscheinlich auch online nicht unbedingt den Riegel verkaufen. Also aus Prophetabilitätsaspecken wäre ja eigentlich der heilige Grail. Man lernt euch an der supermanke Kasse kennen über so ein Riegel und verändern sich dann irgendwann in einer Quarote, die da richtig Großpackung online kaufen. So stelle ich mir das. Genau. Also im Prinzip ist das so. Wir sehen das immer so als Windwind in beide Richtungen. Weil zum einen bauen wir natürlich online eine Marke auf, die dann auch ein massiven Pull-Effekt nach retail bringt. Also ein Produkt, was wir im Twitter-Listen, ne neuen Protein-Regeln, neuer Snacking-Sauten-Art-Dis-Sortment, zieht so fort und funktioniert auch so fort um egal. Wie ihr denn wie du schon gesagt hast, natürlich auch gleichzeitig unsere Kunden und Kunden, dass auch einfach mal zwischendurch einbauen können und alltag und sagen können. Ich kauf jetzt heute meinen Riegel bei DM, weil ich jetzt keine Großbestellung und Riegel machen möchte online. Aber gleichzeitig habe ich gleichzeitig die Möglichkeit, wenn wir das wirklich super gut gefällt und ich möchte jetzt jeden Monat nur noch Kurigesch snacken, dann kann ich das auch online sehr gut tun. Und ich glaube, dass es halt diese perfekte Symbiosen, die wir mittlerweile geschaffen haben und die auch einfach für uns waren, sind nicht gut miteinander funktionierte. Weil wir halt Leute in den Laden bringen, aber gleichzeitig die Leute, die uns wirklich dann auch langfristig lieben, auch natürlich weiter online bestellen. Und das ist quasi auch Teil des Grundkonzepts, wirklich eine Mark zu schaffen, die Kunden und Kunden an jedem 1-In-Touch-Pold abholt. Also das ist eine schöne Keyboard, ist immer dafür Ubiquity, also nicht nur online zu sein, nicht nur offline zu sein, nicht nur irgendwie ein Einstandort zu sein, sondern wir glauben ganz fest daran, dass sie immer dort sein müssen, wo unser Kunde und so Kunde einfach auch ist. Das heißt eben auch, ein Zährende, das heißt auch Snack-Automat, das heißt auch Deutsche Bahn zum Beispiel. Ja, wir sind ja schon sehr in den Kanälen. Ich würde gerne noch mal ganz kurz zurück auf Sortimen kommen. Weil ich ist schon extrem spannend, finde, wie sich das erweitert hat. Kannst du so ein bisschen die großen Welt das beschreiben, wie viele Produkte habt ihr, wie viel kommen da jährlich hinzu? Und vielleicht auch sogar, du sagst, ihr seid sehr auch getrieben durch Innovation, was wäre denn zum Beispiel auch nicht Koro, wohin würde dir vielleicht nicht gehen? Genau, das ist eine viele Frage auf einmal. Ich versuch's mal, zu beantwort. Erst mal breitete Sortiments, also spannenderweise Kago, gegen der eige mein Meinung ist, sollte mit eher kleiner als größer geworden letzten Jahren. Also wir haben eher uns fokussiert tatsächlich. Ja, anzwischen durch, mal fast über 1.000 Einzelprodukten und schauen jetzt eher so auf 700. Ist immer noch sehr viel, also ich verstehe mir nicht falsch, es ist immer noch ein großes Sortiment, aber wir haben uns schon fokussiert. Und diese Fokussierung reflektiert dann auch so ein bisschen den Teil der Frage, den du als letztes hattest, aber was sie wieder nicht, Koro, das ist einfach so ein bisschen, dass in diese Demente gewesen, wo wir gesagt haben, wir probieren es mal aus, wir sind startab, wir sind bereit auch mal riesigen einzugehen, aber wir lernen auch daraus, wenn etwas vielleicht nicht perfekt zu uns passt oder wenn es einfach jetzt gerade nicht fokussbereich sein sollte. Und als Beispiel kann ich dir sagen, dass wir meine ganzen Bereich Drinks aufgebaut hatten, also Park Test dort gemacht haben, oder festgestellt haben, Drinks Online und da Koro würde es funktionieren, aber es gibt keine Verbindung, aber wir haben ja auch viel besser funktionieren. Und ein anderes Beispiel, wo wir jetzt aktuell kein strategischen Fokus drauflegen, ist wie gerne Fleisch alternativen, da hatten wir auch viel mehr in der Vergangenheit. Wir haben immer noch so die Basics, also ein Tofu-Finn, das ist auf jeden Fall immer noch, aber wir glauben einfach nicht daran, dass Koro für hoch verarbeitet steht, sondern eher für Natürlichkeit und entsprechend ist das auch schwierig, in dem Bereich teilweise abzubilden, zum Beispiel. Das sind jetzt nur ein paar Beispiele, wo wir dann konkret die Linien ziehen quasi. Und heutzutage würde ich unser Entertainment quasi eigentlich an zwei Occasions ausrichten, also quasi an zwei Gelegenheiten. Das eine Teil des Sortiments ist Frühstücks. Sortiment, das heißt alles, was du brauchst und deine perfekte Breakfastbo zu bauen, dazu können auch die Nussmuse und Sprats und all das. Und dann hast du auf der anderen Seite aber das ganze Thema Snacking, was bei uns halt von Nüsse und Trockenfrüchten gefriege Trockenfrüchten bis hin zu Protein-Ringeln geht. Und dann hast du eigentlich so ein Sortiment, was irgendwo dazwischen steht, was irgendwie zu beiden passt. Also ob es jetzt zum Beispiel unsere Nüsse oder Trockenfrüchte sind, das ist ganz spannend. Das war mir von dem Jahr noch nicht klar, aber die Hälfte der Leute nutzt das für Re Breakfastbon und die anderen erst den Leute nutzt es um Amts auf der Couch zu Snacken. Das heißt es gibt einfach dieses Sortiment, was du aktuell haben ist entlang dieser zwei Gelegenheiten eigentlich ausgerichtet. Das ist total spannend. Ich habe jetzt aber spontan ein Edge Case gefunden, nämlich mein Lieblingsprodukt. Das sind die Essigperlen, das ist finde ich so random, aber was ist so, was ich sowohl noch nie gesehen oder gefunden habe, war auch relativ viele ausverkauft oder wenig verfügbar. Das kann sich einschätzen von aus, aber es war nicht immer dann, wenn ich bei mir nichts kaufen wollte. So das ist wahrscheinlich so ein Ding, was hat sich so ergeben und ist jetzt noch da. Genau und das ist vielleicht der Unterschied auch von Koro zu vielleicht vielen anderen Brands, wo wir einfach sagen, wenn was funktioniert und wir sehen die Kunden nach Frage, dann versperren wir uns da auch nicht. Also es gibt auch keine Grün, wo wir die Welt ganz bewusst beibahalten, weil vielleicht dieses Produkt, was du gerade genannt hat, dass die Essigperlen super gut funktionieren und wir sehen, dass es einfach eine Nachfrage da und dann würde ich mich auch nicht dafür verschließen auf Dauer zu sagen, vielleicht machen wir was mit Essigperlen und bauen darin Sortiment auf. Das weiß ich gerade noch nicht, aber wenn du mich fragen würdest, ist das jetzt heute strategischer Fokus rund um Essigperlen, das sollte man aufzubauen, eher nein, dann würde ich sagen, aktuell ganz klar, dass die mal Frühstück und dass die mal snacking, langfristig ist da spannender bei Koo, dass wir durch diesen Ambriller von Bewussternährung eigentlich noch deutlich mehr abdecken könnten. Das ist so ein bisschen dann die Frage, wie weit wir man gehen, was es sozusagen, was möchte man anbieten. Aber ich glaube, dass uns das Thema Fokus in letzten Jahren massiv geholfen hat, den Weg auch weiter zu beschreiten und mit einem hohen Produkt so hat das Sortment kommt ja auch eine hohe Komplexität. Das heißt für uns ist schon wichtig, das einiger Massen, Klenzen zu halten und einiger Massen gut managen zu können und dementsprechend Schritt für Schritt vorzugeben. Ja, nachvollziehbar. Und dann lassen wir jetzt mal wieder zurückkommen zu den Kanälen. Ich selber habe einen Intergrund auch im FMC-G-Bereich, ich habe lange für Beierstoff gearbeitet und ich weiß ehrlicherweise nicht, wie es heute ist, aber damals haben wir mich ausschließlich in den Stadtsehnen handel verkauft und so ich fand so die Beauty of the To-Ci-Wire, du kannst, du kannst dir das alles bauen. Du musst kein Tier kommt, meine Entschmönn aufbauen, du hast direkt einen Kundenzugang, hast die entsprechenden Datenvorteile. Jetzt war Corona-Wenn vorbei und natürlich war diese Sehne zu beobachten, dass man wieder offline einkaufen möchte. Aber war das für euch schon auch so eine Art Plateau, wo ihr gesehen habt? Also rein online kriegen die das Wachstum nicht hin und es ist auch schon ein wichtiger strategischer Wachstum Schritt bei, eigentlich wird man sich das ja schon gerne ersparen. Ja, also würde ich teilweise sagen, also genau, vielleicht fangen wir nochmal ganz kurz bei dem Punkt an, also ich glaube vor allem Lebenshüttebereich ist die Wahrheit halt heutzutage, dass immer noch über 90% das Markt wohl um es ja online stattfinden. Das heißt, es ist einfach der größte Teil des Marktes ist offline, das war so der erste Beweggrund. Der zweite Beweggrund war wie gesagt so ein bisschen des Timing, also Post-Covid, Posts und mit dem Kainik-Krieg damals, plötzlich wollten alle Leute offene ein kaufen, als es gab auch einen detrimenteilen Effekt online. Zuerst mindestens derzeit, ich würde mich sagen, dass das heute noch so ist, aber damals war das so. Der dritte Faktor ist so ein Stück weit, dass ich schon dran glaube, dass eine Marke deutlich erlebbarer wird, wenn sie nicht nur online verfügbar ist, sondern auch im offline vegan. Also ich glaube einfach daran, dass uns das viel Eintangebildität gibt, auch am offline Bereich verfügbar zu sein. Und Punkt 4 ist natürlich, was wir vor uns schon ganz grob im Rissen hatten, dass wir für die Einzelhändler einen positiven, quasi, den Pull-Effekt erzeugen, auf die Leute, die in den Laden kommen. Das heißt, wir bringen was in den Tisch und gleichzeitig bringen wir aber auch für uns als Marke die Erlehbarkeit der Produkte in den Mittelpunkt. Das heißt, wenn du noch von uns gehört hast, Karo aber vielleicht Angst hast, jetzt die Erstbestellung online für 80 Euro auszulösen, dann kaufst du vielleicht erst mal einen Protein-Ringe bei DM. Und das heißt, das ist für mich im Nisensimbiose, die uns als Marke und jetzt gerade im Lebensschnitt im Bereich sehr erfolgreich macht. Ich weiß nicht, im Wifern dieses Konzept jetzt oder dieser Grundansatz so 100% übertragbar ist auf verschiedene andere Kategorien. Also zum Beispiel, ob man jetzt im Eher bei Bayerberreich, also dass man eher so bei nicht Lebensmitteln quasi, ob das da genauso funktioniert. Das kann ich jetzt gar nicht so klar sagen. Ich glaube, bei Lebensmitteln ist es halt einfach so, dass die Leute am Ende erst mal das probieren möchten, erst mal quasi das Leben möchten und dass eben der Großteil des Marques einfach offline stattfindet. Deswegen ist es so ein bisschen besonders fein. Ja, ist auch total nachvollziehbar. Kannst du mal beschreiben, wie sich die Anteiligkeiten verhalten? Also macht offline mittlerweile wahrscheinlich auch den größten Teilauchesumsatz das aus oder ist es immer noch online für die Markkletze. Spannenderweise und das ist genau, also ich kann jetzt die genauen Zahlen heute teilen, aber was ich. dass Online immer noch der dominierende Kanal für uns ist. Und das ist halt schon spannend, weil tatsächlich auch offline Online diese Symbiose für uns wahnsinnig gut funktioniert. Also wir sehen halt in beiden Kanälen eigentlich ein üropropazierendes Wachstum. Und das Spannende ist, dass beide Kanäle zusammen eben auch besonders stark wachsen. Also der Online-Kanal an sich wext stärker seid, wir offline sind und der offline-kanäale Steckwerk stärker, weil wir online stark wachsen. Also es ist wirklich am Ende beschleunigen sich die beiden Kanäle gegenseitig und helfen sich gegenseitig auch sehr erfolgreich zu sein. Also meine Tese für Kuro ist, wenn wir kein Online-Kanal, kein starken Händen, wenn wir im offline-Bereich nicht besonders erfolgreich, wenn wir offline-kanäle halten, werden wir wahrscheinlich online-kanäne nicht ganz so erfolgreich. Also das ist am Ende stärkt sich das gegenseitig und funktioniert dadurch extrem gut zusammen. Und ich glaube, das ist halt für uns alle am Ende in Winwin, weil du halt sagst, ich kann quasi mehr der weniger durch unsere Online-Produkt-Validierung und Produkt-Testing quasi die Einzelhändler sagen, diese Produkte werden im Regal funktionieren. Und wir haben dann extrem hohe Erfolgsquote und gleichzeitig erlauben wir unseren Kunden und Kunden aber eben das Test der Lebensverord. Also das ist eben die perfekte Symbiosung und natürlich dadurch auch ein Wachstumsbeschleuniger für beide Kanäle. Und wie verhält sich das dann Marktplätzen? Also im Bereich Fashion zum Beispiel ist es so, da kommt an Anzala nur eigentlich nicht vorbei, weil nur wirklich erfolgreich und gut werden möchtest. Ist es bei euch Amazon oder halt ich weiß es ja immer so anseit, aber welche Rolle spielen solche Plattformen? Werbung. Heute gibt eine Podcast-Empfehlung für euch und zwar für ein Podcast, bei dem ich selbst schon ein paar mal zu Gast war und die ich auch regelmäßig höre. Der Podcast heißt digitale Vorreiter*innen und kommt von Wodafone Business. Der wird moderiert von Christoph Bursack. Der hat immer sehr schöne spannende Takes in den sozialen Kanälen. Also der fragt auf jeden Fall gute Fragen. Und als ich mir gerade den Podcast angeschaut habe, da habe ich entdeckt, dass einer meiner nächsten Gäste dort auch gerade zu Gast war. Andri Janka von Mozart, Bett, dem Suche ich am Montag, da kann ich mich direkt mit diesem Podcast vorbereiten. Im Kern geht es aber auch genau um diese Themen, neue Geschäftsmenälle, KI, Digitalisierung, Cybersecurity, also alles was Impact auf euer Unternehmen hat uns sehr nah an der Praxis. Mal geht es darum, wie man KI Agenten, den Mittelstand verändern, all um neue Geschäftsmenälle. Wenn euch das ansprigt, gibt dem Podcast mal eine Chance, neue Folgen, gibt es jeden Montag überall, wo es Podcasts gibt. Werbung, Ende. Also generell versuchen wir die Abheigkeit von Markplätzen so weit, mit mich gering zu halten. Wir sind jetzt aktuell bei einem sehr, sehr geringen Anteil von Amazon, also unter einstelliger Bereich auf jeden Fall, ganz, ganz wenig, des Gesamtumsatzes. Und es hat auch durchaus eine strategische Komponente. Also ich glaube, ich glaube einfach nicht, dass wir online zwischen Händler benötigen. Ich glaube, da sind wir sehr gut selbst aufgestellt. Und Amazon ist natürlich trotzdem, hat seine Daseinsberechtigung auf jeden Fall auch gerade für Discovery. Also wenn ich jetzt Nussmuse suche und entwickeln möchte, dann ist Amazon toller Kanal. Ich glaube aber nicht, dass wir als Markestrategiste als die größte Repräsentanenschaffen sollten. Und wir ganz klar und so groß sind Umsatzes, einfach über unseren Online-Check machen. Ja, ja, bzw. wahrscheinlich zumindest mal, dass so volume selber abzugraben, was sowieso entsteht, wenn ihr schon so eine hohe Markenbekannte dann wird ja auf Amazon auch gesucht. Und das zumindest nicht anderen Leuten zu überlassen. So wahrscheinlich so die Minimal, das Minimal, das hat was ich auch machen würde auf Amazon. Absolut. Und ich meine, das ist ja auch das Gleiche, wie man auch brandprotections am Ende immer, auch ein wesentlicher Faktor, auch Ugeshopping, oder so, macht man das ja genauso. Aber ich glaube, dennoch, dass die, die zu sie halt in dem Set-up, das wir jetzt gerade haben, dass wir im breiten Produkt-Assortment-Online sehr, sehr gut funktionieren kann. Und auch bewiesenermaßen bei uns, funktioniert das heißt, Markplätze als Mittelmein da noch in die zuzubringen, macht eigentlich nur sehr eingeschränkt sind. Mhm. Ja, nachvollziehbar. Wenn wir auf das die Tussie-Geschäft blicken, muss man ja schon auch zugeben. Es war 2019 sehr lehender und ein bisschen einfacher. Weniger Komplexität, weniger Kosten natürlich. Wie verhält sich euer Marketing Set-up aktuell was? Und so eure nach wie vor wichtigsten Kanäle für neue Kundenakposition? Oui, das ist tatsächlich sehr spannend, weil sich das in den letzten Jahren eben sehr, sehr verändert hat. Also wir kommen historisch aus dem Bereich Influencer-Marketing und Podcast-Marketing und haben da eigentlich auch unseren Online-Kanal mit sehr erfolgreich gemacht. Das ist bis heute einer unserer absoluten Kernsäulen, auch nach vorne raus. Und wir glauben zum Beispiel ganz stark an Podcast, wo wir auch viel investieren. Gleichzeitig stellen wir aber auch fest, dass natürlich für uns jetzt so Omnietranny-Kampagnen viel, viel wichtiger geworden sind. Also wir investieren massiv im TV. Wir haben viele Autofromkampagnen, die auch immer wieder laufen. Also wir haben zum Beispiel ganz Hannover mit einer Kampagne vor kurzem zum Kleister sozusagen. Also wir glauben einfach daran, dass diese Verbindung von Online mit offline Kampagnen eigentlich das wertschöpfende Element ist. Also wir machen dann zum Beispiel sagen, wir mal im Online-Bereich eine Kampagne-Root- und Valentinstag und versuchen dann aber gleichzeitig auch im Einzelhandel mit Displays zu stehen. Und gleichzeitig dann vielleicht auch nur TV-Kampagne zu machen. Und das funktioniert echt für uns mittlerweile am besten. Das heißt, es ist nicht mehr so einfach, dass man sagen kann. Größter Teil-Aquositioner folgt über Influencer-Marketing oder was auch immer, sondern diese Kampagnen sind mittlerweile so integriert, dass wir eigentlich mehrere Touchpoints das Kunden haben. Und natürlich am Ende dieser offline Bereich viel viel schwerer messbar ist. Also für uns ist viel schwerer am mittlerweile sagen, woher kam der Kunde die Kunde dann am Ende dann wirklich? Weil du hast da irgendwie noch TV-Mix und dann hast du noch Displays bei WDM und dann hast du noch drei andere Schritte dazwischen. Am Ende, was wir bei sehen, ist halt, dass die Effizienz das ganzen durch eine Kompensation über alle Kanälen wegdeutig höher wird. Also wenn ich jetzt einfach mehr Touchpoints schaffe und deutlich mehr mit den Kunden und Kunden auf verschiedenen Formatentragiere funktioniert es am Ende einfach deutlich besser. Also das kann ich sagen, aber es ist nicht eben nicht mehr so ein Limonizonal von wegen. Es ist nur das oder das, oder das? Das ist ja meine Funktion. Ja, da hast du mir schon vorgelaufen, zu einer ich meine Frage gewesen, wie ihr das mittlerweile messen könnt, weil da gibt es halt immer noch so viele Blindsports. Aber es ist auf jeden Fall so total nachvollziehbar. Ich habe gesehen, ihr habt auch eine App. Also ich find es im App im CD-Bereich unfassbar schwer, einfach auch so Loyalität zu schaffen. Also gerade auch in dem Preisbereich in dem Unterwegszeit, welchen Einfuss hat die App, wie groß ist die? Und wo für uns die primär? Genau, die Idee der App war tatsächlich genau, dass eine Loyalität auch zu schaffen und den Leuten natürlich auch ein einfaches, auch enkaufsalibnis zu schaffen. Wir haben die letzten Jahr im Februar März gelohnt, die fährt bald ja einjähriges. Also so viel kann ich es beunanden, da hat es auch eine Kampagne gegeben, die meist. Also sehr tun. Ich sag mal, es ist noch nicht der Hauptkanal, aber es ist einer unserer schnell zu wachsenen Kanäle tatsächlich. Und wir sehen schon, dass natürlich eine App und das ist jetzt sicherlich nicht zu berraschend ist, aber am Ende schon Loyalität treiben kann. Also das ist jetzt natürlich nicht across the bank sozusagen, aber wir sehen schon, dass am Ende die insgesamt die Loyalität doch höher liegt, ist im Appbereich, dass sie einfach dann doch öfter mal wieder einen Kauf wird. Und es ist jetzt sozusagen am Ende kein Neukundentreiber, sondern eher ein Loyalitätstreiber. So, also das würde ich so beschreiben und es ist schon ein relevanter Umsatz an Teil der Mittlerweile über die App bei uns geht. Und wenn wir über lange Loyalität sprich, das heißt, das für euch, also habt ihr richtig so Kohultraß, die so zwölf mal im Jahr einkaufen, oder wie kann ich mir das vorstellen? Also ich glaube, wir haben wirklich alles. Wir haben quasi die Gelegenheitseinkäufer, die vielleicht dann auch mehr online oder mehr offline einkaufen. Das heißt, wir schauen einmal so auf Kurs-Kanal-Perspektive drauf. Es gibt die Leute, die kaufen nur online, es gibt Leute, die kaufen nur offline und ganz großer Teil kauft online und offline. Das ist eigentlich der für unspannste Teil. Und dann gibt es natürlich in dieser Zielgruppe Leute, die wirklich jede Woche bei Koron, irgendwas online kaufen, aber dann auch offline vielleicht noch den Snack dazu kaufen. Aber das regelmäßige Einkaufsverhalten offline ist natürlich durch die Großpackung dann doch etwas längerfristiger. Also wir haben normalerweise kein wöchentliches oder monatliches Einkaufsverhalten, sondern etwas längeres, während wir natürlich dann auf die Snacks bezogen und offline bereichende, deutlich höheres Einkaufsverhalten sehen. Es ist nicht unbedingt einen höheren Warenkopf am Ende des Jahres, aber eine höhere Einkaufshorwichtkeit. Ja, okay, sehr spannend. Ich habe ein bisschen recherchiert. Ich hoffe, ich lege richtig. Ihr seid aktiv auch schon nicht nur in Deutschland, und wahrscheinlich ist da ein Schweiz, sondern auch in Frankreich den Niederlanden und Italien. Wenn man sich geholt rennt, dann seid ihr natürlich in Deutschland unfassbar stark. Niederland und Italien noch ein bisschen schwächer. Ich habe auch sogar einen Dereinfolge. Ich zeige mir ganz kurz, als wann hat die international und hier habt ihr diese Märkte ausgewählt. Ja, das auch ein spannendes Thema. Wir sind tatsächlich bei internationalen immer so folgern, dass wir gesagt haben, wir nehmen uns einfach mal online verschiedene Märkte vor und launched mit relativ auf, wenn ich aufwand quasi die online shops. Das heißt, wir sind erst mal in Italien und Frankreich gestartet und haben dort zu uns angeschaut, funktionierende Märkte, funz online. Das ist, ich meine, da schaut man sich dann am Ende an, wie ist das Kunden verhalten, wie ist das Feedback der Kunden und wie ist das Produkt, wie sieht die Produkt-Videos. Und danach haben wir dann entschieden, passt das jetzt, oder müssen wir was anpassen, müssen wir lokalisieren. Und das haben wir dann eigentlich mehr Jahre jetzt schon, also schon vier, fünf Jahre, lang haben wir diese beiden Märkte online betrieben. Wir haben irgendwann gesagt, als wir so ungefähr messbar langsam in zweistelligen Bereich Brand awareness kam. Haben wir gesagt, okay, jetzt ist eigentlich der Zeitpunkt, kommen jetzt auch in Einzelhandel reinzugehen. Und das ist quasi der Start des Herz in Frankreich, die Teilen in Niederlande, wo wir auch lokale Teams haben, die vor Ort quasi arbeiten, vor Ort auch sitzen. Also wir haben ein kleines Büro und ein paar Ries, auch in Meiland und vor dort auch quasi auch mit den Einzelhändlern kooperieren. Dort haben wir dann jetzt auch schon mehr Rellistung generiert. Aber prinzipiell ist sozusagen der Ansatz immer, erst online starten, testen, schauen, wie es funktioniert. Das machen wir aktuell neun weiteren Märkten oder nicht.
gibt es aktuell die gesagt fünf Märkte wo wir auch quasi schon im nächsten Schritt sind. Also bereits Online und offline gemeinsam zu arbeiten. Totaler, vollziehbar, aber mir ist gerade eine Sache aufgefallen. Also ich habe ja selber auch Fashion Online verkauft ganz lange und da kannst du das natürlich genauso machen. Du guckst wohl die Nachfrage nach bestimmten Brands im Hochschalter-Suche anzeigen, machst dein kleinen Business Case um Probabilität aus. Aber Fashion ist ja auch universell. Ihr habt ihr deutsche Verpackungen, habt ihr das damit deutschen Produkt gemacht oder habt ihr auch kleine Sortimente in lokaler Sprache da und dann hat er gelangt. Genau, also ist das zwei Stufe ich auch hier. Also einerseits haben wir auf unsere Produkte natürlich sozusagen die ganzen Flichtangaben rechtlicher Natur sowieso in mehreren Sprachen. Das heißt, da ist auch Französische Tainenst, wird da drauf. Und zum anderen haben wir natürlich dann angefangen als wir dann auch in den Einzelhandel gegangen sind, auch komplett Französische, italienische, nirrändische Packung zu entwickeln. Das heißt wir haben mittlerweile auch Sortimente, die sind komplett lokal. Im Wesentlichen vom Produkt her merer, wenig identisch mit den mit den zentralgemanischen Produkten, aber halt dann mit Verpackungsdesign und Verpackungen, die komplett lokal entwickelt wurden. Also auch weil wir zum Beispiel auch dort dann teilweise mit Brand Ambassador arbeiten wie dem Olympiasieger Teddy Wiener, der ist irgendwie in Frankreich so komplett weltbekannt quasi. Und dann haben wir mit dem gemeinsam einen Co-Branden gemacht. Das ist dann sowieso komplett lokal, lokale Kampagnen alles. Und deswegen glaube ich auch ganz stark daran, dass wir prinzipiell immer vor Ort auch lokal Brandteams brauchen. Also die Struktur sozusagen, so dass in jedem Markt, wo wir schon in diesem Schritt sind, in lokal des Brandteams mit lokale Expertises sitzen haben, plus dann auch eben die ganze Team für Retail and Sales. Und die machen eigentlich dann diese gesamte Produktentwicklung auf Packaging eben. Da ist einfach so an, okay, wie lokalisieren wir dann auch bestimmte Elementen des Packagings, muss da vielleicht das Biolo, wo das Französischen Markt das drauf, muss da vielleicht einen anderen Klaim drauf, gehört das in welches Regal gehört das rein, arbeiten mit Brandtamperse dazusammen. Aber das machen wir eben auch über Marketingkampagnen weg. Also wenn wir jetzt dann eine Kampagne fahren, dann gibt es zwar vielleicht zentral die Idee von wir machen die Valentines, sagt Kampagne. Am Ende wird die lokale Aussteuerung und das Lokal die Dokrasierung der Kampagne, aber dann wieder bei den lokalen Teams liegen. Ja. Und wenn du jetzt mal nach Hornen blickst auf eure zukünftiges Wachstum, welche Rolle spielen dann die internationalen Märkte, das ist ein wesentlicher Säule oder erst mal die bestehenden Länder so weit ausbauen, dass sie an Deutschland rankommen. Also wir sind jetzt, sagen wir mal, ich glaube schon daran, dass das große Pondizial bei Kuhu natürlich noch mal in der Internationalisierung liegt. Also wir sind jetzt in Deutschland schon relativ groß geworden. Erste Geprotease wäre, wir können in Deutschland außerhalb Deutschlands mindestens genauso groß werden. Das heißt, wir haben schon das hier auch in Europa noch mal in all diesen Märkendlich grad genannt habe, auch sehr glickte Krante Größe zu erreichen. Und ich glaube, da werden wir nächsten Jahren auch überproportionales Wachstum sehen, weil wir natürlich da auch von einer kleineren Basisstaat. Gleichzeitig glaube ich aber auch, dass gerade die Dachmarkt insgesamt, also Deutschland aber auch Österreich Schweiz, für uns noch waren, sind nicht viel Potenzial auch haben. Das heißt, auch da werden wir jetzt massiv weiter investieren. Wir sind zum Beispiel in der Schweiz noch überhaupt gar nicht offline vertreten, sondern nur online. Das wird auch nochmal ein super spannendes Unternehmen für uns. Und dementsprechend ist da überall noch sehr viel Potenzial, aber sozusagen rein in relativem Wachstum wird natürlich das Ausland vor allem Frankreichetein, hier dann der Felizjahrer sicherlich das Meiste beistören. Ja, jetzt ist ja Food schon auch eine Kategorie, die noch einfach ganz krassen. Herrücken, wenn kann man jetzt nicht sagen, weil die Stimmung immer noch schwierig ist, aber schon auf jeden Fall rücken, wenn es in Sinne von die Penitation ist einfach noch total gering. Plus darüber hinaus finde ich profitiert eben in Eure Positionierung für Bewussternierung. Ja, schon auch sehr stark, so überliegende Trends. Also longevity, wellness, Gesundheit, Supplementierung und so weiter sind ja alles Themen, die euch ja auch irgendwie so tangieren. Sind dann doch wieder Produktseultimente, die starken Wachstumsraten unterliegen wie zum Beispiel Supplements an der Stelle oder auch so Proteins und so. Das für euch auch wesentliche Wachstumstreiber oder ist das so euer ganz normales ongoing Business. Werbung, Ecomers lebt am Ende auch von einem nämlich den Menschen und genau das kommt im klassischen Online-Handel, wie wir in der Kassenzone ja auch oft kritisieren, viel zu kurz. Man sieht Produkte aber ganz selten die Personen dahinter. eBay Live bringt genau das zurück. Ihr verkauft bei eBay, aber eben live. Ihr zeigt eure Produkte in echt Zeit, erklärt ihr Teils, beantwortet Fragen und nimmt die Leute direkt mit. Was das konkret bringt, mehr Abschlüsse, weil Fragen so fort und für alle Beteiligten geklärt werden können. Ihr zeigt eure Expertise und Persönlichkeit, Käuferinnen und Käufer können Vertrauen zu euch aufbauen, weil sie euch eben wirklich und live erleben und ihr reich gegebenenfalls sogar zielgerufen, die einfach stärk auf Intaktionen setzen. Das Ganze passiert direkt auf dem eBay Marktplatz, also ohne Umwege da, wo die Transaktionen ohnehin schon stattfinden, aber mit Käuferschutz und in einem Umfeld, das auf Verkauf ausgelegt ist. Ganz wichtig und wirklich cool, ihr bekommt aktuell sechs Monate ohne Verkaufsgebühren. Also eben kein Deal, um das mal eben auszuprobieren, sondern um euch wirklich in Ruhe eine Community aufzubauen und euer Live-Format sauber zu entwickeln. Und das wäre auch mein Tipp. Solche Formate brauchen Zeit. Wenn ihr bereits bei eBay verkauft oder euren Kanal erweitern wollt, ist eBay Live echt ein sinnvoller Schritt um eure Produkte anders und viel näher zu präsentieren. Alle Infos, wie ihr mit Live-Selling starten könnt, findet ihr auf www.ibb.de/golive. Den Link gibt es wie im Mauch im Link-Train den Show-Nots. Werbung Ende. Das ist schon genau die Transsehende, die du auch beschrieben hast. Gerade diese ganze Entwicklung und die funktionale Lebensmittel ist schon auf jeden Fall ein Riesentrend. Da ist natürlich Protein in aller Munde gewesen. Da haben wir auch schon einiges Sortiment in dem Bereich. Was wir jetzt gerade auch viel sehen ist zum Beispiel das Zanzitium "Gut Health", also "Darm pro Bayortika, P-Protika" und so weiter und so fort, wo wir uns natürlich auch anschauen, was kann man da machen. Und ich glaube generell sehen wir da schon unsere Stärke auch immer am Zehren der Zeit zu sein. Also quasi zu sehen, was unsere Kunden und Kunden auch wollen und suchen. In dem wir natürlich auch direkt in Kunden kontakt haben, durch das DITUSI-Geschäft. Und dem entsprechend dann auch Trans frühzeitig zu erkennen und dann gemeinsam mit auch zu entwickeln. Aber halt nicht um jeden Preis. Also ich glaube zum Beispiel eben nicht, dass wir jetzt am Ende die absolute Sports- und Tischen Brandwärnen. Ich glaube nicht, dass wir jetzt am Ende eine Fitness Body-Bitter-Brandwärnen können und wollen. Also aber beispielsweise das Thema "Gut Health" passt total gut zu uns. Und da sehen wir ja jetzt die wir potentiell. Und das ist quasi so der Weg, den wir gehen. Also wir schauen uns an, was unsere Kunden wollen. Wir sprechen mit dem viel, wir hohen uns Feedback über Social Media, über Umfragen, über Penel, uns weiter und so fort. Wir identifizieren Trends und wir versuchen möglich schnell dann auch Produkte bereitzustellen, die diese Trends halt bedienen. Wobei wir jetzt auch nicht auf jeden Heipzug aufspringen. Also es gibt auch immer wieder Trends, die man wo man sagen muss. Da warten auch mal ab, ob sich das jetzt langfristig manifestiert oder ob es jetzt eine kurzfristige Geschichte ist. Also wenn ich euch auf genug schreibe bitte bitte, nehmen mal sie esigpellen aus dem Sortiment, dann habe ich eine Chance auf gehört. Genau. Also tendenziell tatsächlich. Also ist ein Faktor eben schon, also natürlich so Themen wie oft wir das pro Gekauf, wie häufig kommen Leute wieder, aber eben auch im qualitatives Kunden Feedback. Also wo wir schon sagen, wir schauen uns schon an, was wird nachgefragt, was wir in Leute wieder haben, was wir in Leute vielleicht und top haben. Was suchen die Leute halt auch auf unser Website beispielsweise? Also der Fanfakt während Corona war halt es die Hauptzuganfrage, toilettenpapier. Also das sind halt so Sachen, die uns dann schon so eine Indikation auch geben, und welche Richtung geht es. Und man kann natürlich dann auch auf quasi Transaktionsgebene sehen, geht das gerade, welche sich so die Mente wachsen gerade am schnellsten, welche Flavors entwickeln sich gerade am besten. Also zum Beispiel, ich weiß alle kennen Dubai Trenden, aber wir hatten halt das ganze Thema Pistazier schon ja vorher quasi voll im Sortiment für uns deckt, weil wir hat gesehen haben, dass das ganze Interesse nach Pistazien schon eigentlich davor angehoben wurde. Durch Suchanfragen, durch Verkäufe unseres Pistaziermous und so weiter und so fort haben wir gesinnert, gibt es ein Trend. Und da haben wir halt damals schon angefangen, dann Protein-Ringe mit Pistaziermous rauszubringen, eine Schnitte mit Pistaziermous und so weiter und so fort. Und das ist glaube ich genau die Stärke unseres Modells, dass man am Ende durch den rechten Kundenkontag, durch das direkte Quantitative und qualitatives Kunden-Feedback viel schneller eben darauf reagieren kann und auch Trends validieren kann. Und wie schnell seid die denn dann wirklich, weil das ist ein lustiges Beispiel, der mich letztend notüber nachgedacht, weil diese Pistazier in Dubai Schokoladen drin, da war ja unfahrsbar groß, also peinlich groß, für einiges was nicht so relevant ist. Und dann war der aber auch vorbei und dann tat mir die Player total leid, die dann halt so gefühlt 300 Nacht der Party, dann so Party gekommen sind und halt im Superwankstand und rein hat es mir interessiert und haben sich einfach nicht mehr verkauft. Seit ihr so gut integriert mit eueren Zulieferar Unternehmen, Produzenten, dass ihr da wirklich innerhalb von wenigen Wochen reagieren könnt. Also die ehrliche Antwort ist teilweise, in dem konkreten Fall waren wir halt schon gut aufgestellt, bevor dieser Trend eigentlich losging. Also wir hatten schon ein sprechenes Sortiment in Pistaziermbereich. Wir machen zum Beispiel eigentlich jetzt nichts Primär auf Schokoladenbasis, das heißt im Schokoladen Bereich jetzt mit irgendwie eine neue Tafel herauszubringen, war jetzt nicht unser Kernfokus und dann war halt auch damals und tatsächlich die freie Frage, es war jetzt halt wie nachhaltig ist dieser Trend. Ist das jetzt irgendwie ein Trend, der für drei Monate bleibt oder hin für zwölf Monate oder mehrere Jahre. Und wir haben uns halt damals auch strategischen Kunden tatsächlich entschieden zu sagen, hey, wir haben schon viel, was in die Richtung geht. Wir wollen jetzt nicht hier irgendwie nur ein Kals Copycat auf den zukindern aufspringen, sondern wir haben eigentlich gute Sortiment. Wir glauben an unser Sortiment, wir wollen kein Copycat sein, wir wollen auch nicht jetzt irgendwelche Produkte rausbringen, an die wir nicht voll glauben. Und dementsch. haben wir tatsächlich gar nichts an unserer Strategie damals geändert. Wir haben natürlich nachgestellt, weil wir gesehen haben, der hat die Nachfrage nach bis Zahzim-Frogen steigt, aber wir haben keinen neuen Produkt in den Beginn. Also kann man das sagen. Das war nach hinein die richtige Entscheidung, aber es ist natürlich auch nicht immer ganz klar, die Momente ist, was ist jetzt wirklich die richtige Lösung dafür. Wir hätten vielleicht ein bisschen mehr mitnehmen können, absolut. Ich glaube am Ende sind wir ganz happy, damit das wir gesagt haben. Man muss nicht jeden einen Centretmen fahren, man muss sich vorher wirklich überlegen, wie nachhaltig das alles auch sein wird. Wobei jetzt Hydrospektiv muss ich ja schon sagen und für euch wäre es, oder war es wahrscheinlich super glaubwürdig, weil ihr diese Nussherritatsch habt. Also wer, wenn ihr da gab, schon ein kuriosere Experiment bis Zahzim. Ja, wobei ist ja schon auch ein Schokoladentrennt am Ende ist. Also ich meine, es ist schon eine Hauptzutaten Schokolade und ich würde sagen, bei uns im Portfolio, wie würden Schokolade jetzt nicht als unser Kern, unser Kernkoppitent sehen. Das soll es nicht bedeuten, dass wir nicht auch was mit Schokoladen machen. Aber es wäre primär eine Schokoladentar für gewesen, weil es jetzt unsere Richtung Dubai Schokolade gibt. Das ist schon nochmal ein anderes Fertigungsverfahren, das ist nochmal eine andere Kompetenz, es ist nochmal ein bisschen andere Glaubwürdigke, ich halte sie mal dafür braucht. Und das kann gut sein, dass wir das schriftfisch und aufbauen. Aber wir wollen ja am Ende gute Produkt rausbringen, die auch wirklich eine Differenzierung am Markt haben und nicht nur sozusagen das gleiche machen, was schon viele andere jetzt gerade vorgemacht haben. Und dementsprechend hast du recht, es hätte wahrscheinlich funktioniert, aber ich bin ganz glücklich mit der Entscheidung. Ja, ja, kein Nachvollziehung. Und Flo, jetzt war im Blick auf 2026. Was steht an und was sind so die Themen, ob du dich am meisten freust? Oh, vieles hast du schon angesprochen. Ich glaube, ich bin wirklich am meisten gespannt auf das ganze nationale Setup und da muss man ganz kurz nochmal einlegen, dass das hier das international team bei uns absoluten Wahnsinn-Shop macht. Also Italien, Frankreich, ich darf jetzt sie auch wieder Canalwax zum Sraden sagen, aber sie sind kranios. Also wir sind wirklich sehr, sehr glücklich über die Entwicklung auch in den eisnischen Märkten. Da sehe ich jetzt dieses Jahr ganz klar den Fokus. Ich bin auch, ich freue mich auch sehr darauf, ganz viel auf den Thema Innovationen rumzudenken und als ganz vor arbeiten. Also ich glaube, wir sehen ganz, ganz viel Fokus auf Neuprodukte Innovationen setzen, ganz, ganz viel Fokus darauf setzen, als für mal auch weiter immer innovativ zu bleiben und eben auch diese Spitzenpositionen von der du vorhin sprachst auch zu verteidigen und Punkt drei weniger sexy, aber umso wichtiger das ganze Thema Skalierbarkeit. Also wir sind einfach als Firma mittlerweile an dem Backstums größer angekommen, wo wir ganz, ganz viel schrauben müssen an unseren operativen Prozessen, ganz, ganz wieder an schrauben müssen, international deutlich Skalierbarer noch zu werden. Auch einfach in den Größenordnung kommen, wo man sehr viel, sehr professionalisiert da sein muss auch für die Zukunft. Das heißt, wir investieren gerade massiv in Themen wie ERP, Logistik, Supplychains. Das sieht man natürlich aber nach vorne raus nicht, aber da ist glaube ich auch ganz, ganz großer Hebel. Und tatsächlich das Thema auch super spannend, weil es einfach so, wenn man, was man kann, ich der beliebig tief dann auch dann beschäftigen und beliebig viele Komplexitäten da auch schaffen oder auch lauflösen. Also wir macht das persönlich auch Spaß. Man muss gerne das haben, aber sagen ich bin da jetzt nur noch per Affair involviert, aber auch da haben wir wirklich krandose Teams, die mittlerweile da wirklich was Tordes aufgebaut haben. Was uns dann hoffentlich nach vorne raus eben die Möglichkeit gibt, einfach noch deutlich größer zu werden. Ja, sehr schön. Flo, vielen herzlichen Dank für das knackige Update, war richtig schön zu hören, wo ihr gerade steht und was euch so umtreibt. Ich hoffe ihr kommen wieder. Es ist ja quasi schön, ein Dauergasformat. Kassenswunde X-Koro. Tausend Dank, die und ich wünsche euch richtig viel Erfolg für 20/26. Danke Koro, ebenfalls hat viel Spaß gemacht. Bis nächsten Mal. Bye-bye. Und das war wieder eine Folge Kassenswunde mit Koro. Vielen, vielen Dank fürs zuhören. Die Folge, wo du wie man unterstützt von meinen Kolleginnen und Kollegen bei Itchlabs und wenn euch die Folge gefallen hat, lasst doch gerne eine Bewertung da, folgt unseren Kanälen oder teilt diese auch sehr gerne mit den Kolleginnen und Kollegen. Außerdem lohnt es sich den Kassenswunde-Nusletter zu abonnieren, wo Alex jetzt wöchentlich seine persönlichen Einordnung der Neuesten Entwicklungen aus der Branche mit uns teilt. Und nicht vergessen, wir sehen uns hoffentlich bald beim Kassensohnen Social-Commerce Meetup in Hamburg. Die Infos dazu findet ihr in den Show-Nots bis zum nächsten Mal. Bye-bye.
Podcast Summary
Key Points:
Koro hat sich von einem reinen Online-Startup (Nüsse, Trockenfrüchte) zu einem Omnichannel-Modell mit über 150 Mio. Euro Umsatz und 400+ Mitarbeitern entwickelt.
Das Unternehmen fokussiert sich auf bewusste Ernährung mit zwei Kern-Occasions
Produktinnovationen (z. B. Riegel, Nussmuse) entstehen aus der Kernkompetenz bei Nüssen und Trockenfrüchten; strategisch vermeidet man Bereiche wie stark verarbeitete Fleischalternativen oder Drinks.
Die Neukundengewinnung erfolgt primär über Google Ads, wobei KI-gesteuerte Black-Box-Kampagnen eine Herausforderung darstellen.
Koro verfolgt eine symbiotische Online-Offline-Strategie
Summary:
Karo Junke spricht mit Florian Schwenker, CEO von Koro, über die Entwicklung des Unternehmens seit 2021. Koro ist von einem kleinen Startup (5 Mio. Euro Umsatz, 10 Mitarbeiter) zu einem mittelständischen Omnichannel-Anbieter mit über 150 Mio.
Euro Umsatz und mehr als 400 Mitarbeitern gewachsen. Ursprünglich auf Nüsse und Trockenfrüchte in Großpackungen fokussiert, hat sich das Sortiment strategisch auf zwei Occasions ausgerichtet: Frühstück (z. B.
Nussmuse, Aufstriche) und Snacking (z. B. Proteinriegel).
000 auf rund 700 Produkte reduziert, um sich zu fokussieren. Bereiche wie Drinks oder stark verarbeitete Fleischalternativen wurden aufgegeben, da sie nicht zur Markenidentität (Natürlichkeit, bewusste Ernährung) passen. Koro verfolgt eine symbiotische Online-Offline-Strategie: Retail-Kanäle wie Edeka und DM dienen als Einstieg für Neukunden, während Online für Großpackungen und Stammkunden wichtig bleibt.
Die Neukundengewinnung läuft hauptsächlich über Google Ads, wobei KI-gesteuerte Kampagnen zunehmend intransparent werden. Flo betont, dass Innovation und Agilität erhalten bleiben müssen, während gleichzeitig Strukturen für Skalierung geschaffen werden. Die Marke ist inzwischen in vielen Kanälen präsent, inklusive Snackautomaten und der Deutschen Bahn.
FAQs
Der Name Koro setzt sich aus den Namen der Gründer zusammen: 'Ko' von Koster und 'Ro' von Robert. Es gibt keine tiefere Bedeutung dahinter.
Koro begann mit 10 Mitarbeitern und 5 Millionen Euro Umsatz und ist heute auf über 400 Mitarbeiter und einen Umsatz von über 150 Millionen Euro gewachsen. Das Unternehmen hat sich von einem reinen Online-Shop zu einem Omnichannel-Modell entwickelt.
Koro konzentriert sich auf bewusste Ernährung mit Schwerpunkten in den Bereichen Snacking (Nüsse, Trockenfrüchte, Proteinriegel) und Frühstück (Nussmuse, Aufstriche). Das Sortiment umfasst etwa 700 Produkte.
Da Kunden im Einzelhandel oft keine Großpackungen kaufen möchten, hat Koro kleinere Formate entwickelt, um die Marke auch offline erlebbar zu machen. Dies ermöglicht einen einfacheren Kauf im Supermarkt oder unterwegs.
Koro verfolgt ein symbiotisches Modell: Online werden Großpackungen angeboten, während offline kleinere Formate wie Riegel verkauft werden. Online sorgt für Markenbekanntheit und zieht Kunden in den Einzelhandel, während der Einzelhandel neue Kunden für Online-Bestellungen gewinnt.
Koro fokussiert sich auf natürliche Produkte und hat daher Bereiche wie Drinks und Fleischalternativen reduziert, da diese nicht zum Markenbild der Natürlichkeit passen. Das Unternehmen setzt stattdessen auf Frühstücks- und Snacking-Occasions.
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