Die Diskussion analysiert zunächst das Treffen zwischen Bundeskanzler Friedrich Merz und US-Präsident Donald Trump, bei dem Trump durch seine Körpersprache und Redeanteile dominierte. Kritisch wird Merz' zurückhaltende Reaktion auf Trumps Vorwürfe gegen Spanien bezüglich der NATO-Verpflichtungen betrachtet, wobei die Frage aufkommt, ob er EU-Partner stärker hätte verteidigen müssen. Zentrale Themen sind die völkerrechtliche Bewertung des Krieges gegen den Iran, bei dem Experten Zweifel an der Legitimität äußern, und die komplexe geopolitische Lage, in der Großmächte wie Russland und China im UN-Sicherheitsrat blockieren. Zudem werden die innenpolitischen Gründe Israels für die Kriegsbeteiligung sowie kommunikative Pannen der deutschen Regierung diskutiert, insbesondere unklare Reisewarnungen für deutsche Bürger in der Region. Die Debatte schließt mit der Frage nach der Realisierbarkeit eines Regimewechsels im Iran und der künftigen Rolle Deutschlands in diesem Konflikt.
Herzlich willkommen zum Beispiel. Der Krieg gegen den Iran gerechtfertigt und sollte sich Deutschland daran beteiligen, dass in Fragen an Armin Laschet Vorsitzender des autosäigen Ausschusses der CDU und Natalia Mere Langehrer-Geleiterin des ALD Studios in Teheran. Welche Folgen hat dieser Krieg für die deutsche Wirtschaft? Das wird uns später Kasten Maschmeier beantworten, Unternehmer und Investor. Und heute kommentieren Werner Sonne, E-Mals-Koresbundin, den Washington, ihre Seiram aus dem ALD-Hobstadtstudio und Daniel Friedrich Sturm Leiter-Hobstadt-Berotage spielen. Schön guten Abend. Herr Sonne, Sie waren viele Jahre in Washington. Sie haben einige Kanzler gesehen, die ins weiße Haus mussten. Hat es jemand die Friedrich Merz mit diesen Präsidenten in dieser Zeit schwerer als die Kanzler früher? Auf jeden Fall, die früher in Kanzler mussten nicht in zweistel Haus. Sie durften und wollten damals was ein völlig normaler Vorgang, das ein deutscher Kanzler zum amerikanischen Präsidenten kam. Wir hatten vorrangende Beziehungen im kalten Krieg und weit darüber hinaus. Und heute sind wir froh, wenn es ohne Unfall sozusagen geht. Und das ist bei diesen Besuch gelungen. Die Kameras sind live dabei. Herr Sturm, Sie haben den Kanzler begleitet. Sie waren auch in diesem Oval Office dabei, wo man nie weiß, was passieren wird. Sie waren in Spinn sich ein Gespräch und niemand ist vorher gebrieft, wie es ausgeht. Was war ihr Gefühl, wie die beiden miteinander sind? Herr Sturm hat sich sehr, sehr freundlich gegenüber Merzverhalten. Er hat davon gesprochen, dass er ein sehr respektiert Herr Mansei, dass er ein Freund sei, dass er sehr, sehr erfolgreich sei. Wir haben auch gehört, dass er sehr beliebt sei. Das hat er uns alles wissen lassen. Das war schon sehr, sehr freundlich. Wir haben jetzt so eine Situation, wie wir sie bei Silenski erlebt haben. Aber es ist natürlich eine ganz andere Spannung da, als zu früher im Zeiten. Ich war auch mal im Oval Office als Angela Merkel bei Joe Biden dabei. Das war so eine Kaffeerunde, würde ich mal sagen. Da wurde sehr freundlich, Small Talk gemacht. Jetzt ist das natürlich was ganz anderes. Und ich finde es total faszinierend, das beobachten zu können. Weil man natürlich auch ein bisschen atmosphärisch nuppern kann. Und die Körpersprache studieren kann. Was haben Sie über die Körpersprache von Friedrich Merz gelernt in diesem Moment? Es gibt ja diese zwei Sessel damit, mit dieser eigelpfarbenen Sessel, mit Stoffbezug und. Ich dachte, es ist gold. Aber ja. Es ist sehr viel gold. Es ist auch viel, viel mehr gold als vor einem Jahr. Es ist sehr viel gold, jetzt da. Es ist viel Schriftzüge und so weiter. Friedrich Merz saß ganz hinten in diesem Sessel und die langen Beine übereinander geschlagen und hat dann meist so die Hände gefaltet. Hat meist ernst geguckt, mal nachdenklich, hat auch mal gelächelt, aber eher selten. Und Donald Trump hat ganz weit vorne in dem Stuhl gesessen und natürlich auch sehr viel gestikuliert. Und die Redeanteile waren so verteilt, 30 Minuten Trump und Friedrich Merz, drei Minuten. Okay, er hatte ein paar schwierige Situationen zu bestehen. Er wurde es war gelobt, aber dafür gab es Harte Kritik an Spanien zum Beispiel. EU-Partner immerhin hat den Spanien vorgeworfen. Sie würden sich nicht an diesem kriegbeteiligen wollen und sie zahlen nicht die 5 Prozent für die NATO und Friedrich Merz saß daneben. Spain hat absolut nichts, dass wir die anderen Menschen haben. Aber sie haben keine großen Menschen. Und als wir nur in der countryen, dass in NATO nicht zufrieden, 5 Prozent zu gehen. So wir werden uns auf die Alltrade mit Spain gehen. Wir wollen nicht, was wir mit Spain machen. Wir werden uns in Spain mit 3 Prozent oder 3.5 Prozent begreifen. Das wir in NATO und als Präthiener hat gesagt, es ist korrekt. Spain ist die einzige, der nicht so gut ist. Frau Seiram, das hat Friedrich Merz ziemlich Kritik eingebracht. Das ist nicht darauf, den ersten Punkt eingegangen ist. Aber beim zweiten Punkt, ja, die 5 Prozent hat tatsächlich der Präsident Recht. Da sagen jetzt heute viele, der hätte sich vor seinen EU-Partner stellen müssen. Und das ist genau auch die Sache, wo ich ein bisschen andere Auffassung bin. Ich hatte mich tatsächlich auch schon im Vorhinein gefragt, ob es eine gute Idee ist, in dieser Situation dorthin zu reisen. Zölle, Ukraine, das ist richtig. Und auch erst mal Informationen aus erster Hand zu haben. Aber man gerät eben in so eine Situation, um es dann echt auch fiffig sein, wie schnell man darauf reagiert. Es ist richtig, dass Spanien auch schon im vergangenen Jahr als das vereinbart wurde, gesagt hat, das überfordert uns. Das ist zu viel. Man hatte dann irgendwie versucht, mit dem Wortlaut der Vereinbarung, ich glaube, in Juni war das 25, irgendwie da auf Spanien dann zuzugehen. Und man muss aber auch zur Kenntnis nehmen, dass Deutschland selber wahnsinnige Probleme damit hat, eben auch auf dieses Ziel zu kommen. Wir haben ja noch mit dem abgewählten Bundestag eigentlich dieses historisch hohe Schuldenpaket abgeschlossen, damit wir das überhaupt erfüllen können. Man muss ja kurz noch mal daran erinnern, wo wir 24 gestanden haben. Also insofern war das ein bisschen von oben herab auf die Spanien mit Blick darauf, was sich da getan hat. Angeblich hat er sie danach dann verteidigt. Bei dem Land, wo ja dann keine Kamera ist dabei, aber muss ein solcher Kanzler in so einer Situation sich dann vor ein E-O-Partner stellen. Das ist die Frage, Herr Sonne. Was erwarten Sie denn da? Ja, sicherlich. Er hat sie auch probiert. Es war ja nur ein kleiner Ausschnitt und ich glaube, in zweiten Teil, die waren dabei, war es dann etwas mehr pro Mathrutt, wenn ich das richtig mitbekommen habe. Aber auf der anderen Seite ist auch wahr, dass die Spanien, also der Ministerpräsident, alles tut, damit es nicht besser wird. Er hatte heute noch mal nachgelegt und hat noch mal ganz ausdurchsucht. Nein, zu diesem Krieg, hat er gesagt, ja, das ist heute noch mal mit großem Nachdruck als Reaktion, auch auf den gestrigen Tag getan. Da haben beide irgendwie so ein bisschen recht. Ja, aber die Frage ist, wie kritisch kann man diesen Präsidenten gegenübertreten? Also zum Beispiel nein zum Kriegsagen. Das könnte man in der Situation vermutlich nicht. Oder das ist völlig gerechtlich, nicht gedeckt lieber Donald Trump, was du da tust. Könnte das der Kanzler tun, Herr Sturm? Nein, das glaube ich nicht. Das würde auch nicht tun bei diesen Spanien. Bei dieser Spanien-Sache, was gesagt hat, das Trump den Spanien gedroht hat, den Handel komplett einzustellen. Da finde ich, hätte Friedrich Merz sagen müssen. Handelspolitik ist Sache der EU. Das verhandelt ihr am Rekana gar nicht mit Luxemburg, Spanien und Deutschland, sondern mit der EU. Hat er nachher wohl beim Land, gesagt? Das hat er beim Landshaufen beige sagt. Und er hat es dann auch noch Presse öffentlich am Abend gesagt. Aber Trump ist ja jemand, der wittert ja jede Schwäche von jedem Menschen. Es heißt, er riecht Angst. Der riecht Angst. Ja, das glaube ich. Der hat einen unglaublich, ich weiß, ob er richtig intelligent ist, aber er hat ein wahnsinniges Bauchgefühl für Stimmungen. Und ich meine, er kommt aus dem Entertainment Business, er kommt aus der Wirtschaftswelt. Das ist schon beeindruckend. Ich war auch mal US-Korros Bonnet und habe ihn bei Kunstgebungen erlebt. Das ist schon fasziniert, wie er die Stimmung in so einem Raum aufnehmen kann. Und Karisma ist eben auch vorhanden. Klar, und das Völkerrecht-Ansprechenvorsairer. Am hätten Sie sich das gewünscht, das der Kanzler da nicht das, was er vorher gesagt hat, nämlich dass er erst mal keine Völkerrechtliche Einordnung abgeben möchte. Hätte Sie sich gewünscht, die wäre klarer. Ich bin da nicht an der Stelle in der Position zu sagen, dass ich mir etwas wünsche. Aber sagen wir mal so. Ich hätte es jetzt schon erwartet. Also ich glaube, das kann man schon sagen, weil sich immer so darauf zurückzuziehen, dass die Sachlage komplex ist, wie ein Venezuela. Oder dass die Drecksarbeit gemacht wird, wie im vergangenen Jahr als die Atomanlagen angegriffen worden sind. Das wirkt, glaube ich, für den Zuschauer hier, für den Beobachter hier, schwach. Weil er ist selber Jurist, er ist gut beraten. Und gerade, dass Senario, wenn der Iran angegriffen wird, haben wir eben, nachdem die Atomanlagen angegriffen worden sind, mit Mitneidhemmer. Und ich weiß nicht mehr, wie die Operation der Israelis-Rawring irgendwas mit Lein. Rising Line. Das ist durchgeprüft worden. Also da hat man geguckt, wie weit kann man wirklich sagen, dass die Gefahr durch eine Atombombe wirklich besteht, so dass es eben Völkerrechtlich gerechtfertigt war? Und das Ergebnis war? Das Ergebnis war, dass man es nicht 100% so sagen konnte oder dass es nicht so unmittelbar bevorstand, dass es eben diese Rechtfertigung nach der UN-Charta wirklich gegeben hat. Weil eben auch die IAEO, die das geprüft hat, gesagt hat, es gibt eine auffällige Anreicherung von Iran, die aber blöderweise, weil es keinen Abkommen mehr gibt, nicht verboten ist, nach einem Atomwaffen-Sperrvertrag. Da gibt es kein Limit, bis zu welchem Irananreicherungsgrad man das machen kann. Das hatte der JCPA, aber der wurde ja von Trump eben geschottet, 2019. Das ist dieses Abkommen über. Genau, der Joint Comprehensive Active Plan. Und das war da, aber es hatte noch diese Einschätzung von TOUR-Zigabbert gegeben, die daheim dientcheffen, die gesagt hat, nein, sie arbeitet nicht an der Bombe. Also sie sind ja nicht so sagen, Völkerrechtlich ist das nicht gedeckt, was da passiert gerade? Also zumindest nehme ich die Völkerrechts-Experten, nehme ich so wahr, dass die einhellig dieser Auffassung sind. Ich nehme wahr, was der Bundestag im wissenschaftlichen Dienst durchgeprüft hat, eben nicht nur gefahrt, dadurch sondern auch gefahren.
durch Proxies und jetzt, was eben auch noch aufgebracht wird, eben diese ATP, also dass man aus einem humanitären Schutz reingeht, weil die Demonstranten im Januar und im Dezember massenhaft getötet worden sein sollen. Da muss ich sagen, ist das jetzt ja auch ein bisschen spät. Viele Kürzel, also der Feetze Kanzler hat es heute so gesagt, Lars Klingwand hätte erhebliche Zweifel an der Rechtmäßigkeit, also Völkerrechtlichen, ist das das, was man dazu sagen muss? Also man muss einfach mal auf die Realpolitik zu gehen und sich fragen, was kann man da realpolitische Magenblik machen? Und wenn wir genau hinkucken, dann ist ganz klar, dass Völkerrecht ist im Augenblick auf Eis gelegt. Auch hier durch die Bundesregierung, wenn der Klingbeil da jetzt ein Fahrgezeichen macht, dann sind wir auch in einem Wahlkampf im Übrigen im Baden-Württemberg und da kann man mal ein Signal setzen. Aber insgesamt ist das realpolitisch einfach so, dass Völkerrecht liegt im Augenblick auf Eis. Und das Problem wird in der Zukunft sein, die kriegen wir wieder vom Eis runter, wenn dann andere Krisen kommen. Da bin ich sehr pessimistisch. Hat Bundeskanzler dazu beigetragen, dass Völkerrecht auf Eis zu legen, Herr Sturm, wenn es denn so ist, ich weiß nicht, was du zustimmst. Die Großmachtpolitik, die der Kanzleiher auch angesprochen hat, etwa in München und andere Entwicklung, Nationalismus und so weiter haben, dazu beigetragen. In einer perfekten Welt würde der Unersicherheitsrat sich äußern zum Thema Iran, würde das UN-Resolution gegen den Iran geben. Aber wir sehen im UN-Sicherheitsrat, China und Russland sitzen, die in einer informellen Allianz mit dem Iran sind, zusammen mit Nordkorea. Also das ist ja eine schlimme Achse und ja, es ist eben so, dass da eben auf dieser Basis das nicht gemacht werden kann. Ja, das ist richtig, aber ich muss da auch noch mal ergänzen. Es ist nicht nur Russland, es ist nicht nur China, die dann Resolutionen verhindern. In anderen Sachverhalten ist es die USA, die da Resolution verhindert. Aber ich will das wirklich auch nicht ganz aktarlegen, dass das jetzt alle es nicht funktioniert. Immerhin wird dieses Kremium, glaube ich, durchaus noch ernst genommen. Es hat ja am Samstag sogar dann auch noch eine Sitzung gegeben, wo dann die Parteien auch noch mal vorgetragen haben, wo man zuhören konnte. Und ich hatte da schon den Eindruck, es ist nicht ganz tot. Es lebt noch ein bisschen und man sollte es nicht so schnell aufgeben. Ja, so eine. Ja, ich würde gerne mal auf einen Verweisen, der hier indirekt schon mal zu sprachen kam, nämlich auf Vladimir Putin und die Russen, der ja eine große, große Zulippenbekenntnis abgegeben hat, nach dem Schlag gegen das ehrenische Regime und davon von einer zynischen Verachtung, der menschlichen Moral und des Völkerrechts gesprochen hat, ausgerechnet der Kriegsverbrecher Vladimir Putin, der über eine Million seiner eigenen Soldaten inzwischen geopfert hat, die sind etwa tot oder verwundert, ausgerechnet, der kommt jetzt mit dem Völkerrecht um die Ecke und das zeigt wie komplex das eben leider ist, wo es da bewertet ist. Und wo wir da im Augenblick uns befinden, sage ich noch mal, mit dem Völkerrechts zu argumentieren ist, sehr schön, sehr moralisch, finden wir alle prima, so einfach moralisch, aber in der Realität spielt es leider im Augenblick keine Rolle. Wie dieser Krieg oder von Ihnen der führen kann, es gibt ja in den Bundestag eine Partei, die vehement gegen diesen Krieg argumentiert. Das ist die linke unter anderem Jan van Arken und sagt, es steht zu befürchten, dass Israel und die USA einen Regimewechsel herbeibomben möchten. Im Irak und den Libyen haben militärische Versuche eines Regimewechsels zu jahrzehnte langen Bürgerkrieg geführt. Ein guter Grund nicht zu bombardieren, hat der Recht. Ja, zuerg Frau Seiram, Herr Sturm. Also Herr von Arken gehört ja an der Partei an, sitzt einer Partei vor, die für die Auflösung der NATO ist und für den Ausdreht Deutschlands aus der NATO. Und ich weiß nicht, wie lange Herr von Arken sich um das Schicksal des Iranischen Volkes interessiert. Ich vermute seit Samstag. Insofern ist das ein bisschen Wohlfall, würde ich sagen. Gleichwohl in der Sache kann das natürlich sein. Und meine große Sorge ist, dass im Grunde die USA ein langfristiges Konzept für den Iran gar nicht haben. Und ich glaube, dass das auch politisch aus der Magerbewegung heraus gar nicht erwünscht ist. Also da geht es nicht darum, etwas zu schaffen, etwas Neues zu ermöglichen und zu hoffen, dass sich das Iranische Volk quasi automatisch jetzt da sortiert und ein demokratischen Staat hervorbringt. Das ist wahrscheinlich doch auch ziemlich naiv. Ich würde dabei auch einen Fragezeichen, wie sehr eigentlich Trump oder auch eine Tanyao an den Menschenrechten im Iran wirklich gelegen ist. Also mir ist da eine Rede in der Wurs auch noch hängen geblieben von dem amerikanischen Finanzminister, der noch erklärt hat, wie sehr sie eigentlich auf die Iranische Wirtschaft eingewirkt haben, damit die Währung runtergeht, damit die Wirtschaft komplett am Boden liegt, sodass die Menschen dann auf die Straße gegangen sind, wo sie dann wirklich ja abgeschlappt wurden. Also ich weiß es nicht. Trumpfüllgeschäfte mit ihm Iran machen, das ist sein Ding, klar. Und was will Israel hersonnen? Sie sind viel in Israel unterwegs. Er hat das eigentlich den gleiche Ziesetzung, was Israel und U.S. erwohnt. Ja, jedenfalls ist ganz klar, dass Israel und hier konkret, wie wir ihn nicht an Jau, der Treiber war dabei. Der hat seinen Kumpel Donald Trump dazu überredet, da jetzt mitzumachen. Aber die Israel ist machen, das ist auch seit vielen, vielen Jahren. Sie haben da auch unter anderem Regierungen Wissenschaftler umgebracht. Genau, das war immer ein verdeckter Krieg, der ist jetzt auf den Ausgebrochen und das ist etwas, was nicht an Jau ausgesprochen gut findet aus vielen Gründen. Wir sind in Israel in einem Wahljahr und hier kann er sich nicht wieder als Minister Security profilieren und er weiß, der große Mehrzahl der Israelis hinter diesem Krieg steht. Auch der Oppositionsführer Lapit als Ausdruck, ich gesagt, wir unterstützen das. Und wie gesagt, wir sind mitten in dem Wahlkampf und da geht es für einen lettern Jau um alles oder nichts. Und da kommt ihm das sehr entgegen, weil viele seiner Probleme, die er so hart, auch juristische, vor Gericht und so weiter, die unaufgeklärte GASA-Zuchunft, die ja völlig ungeklärt ist, die ganzen Attacken, die barbarischen Attacken gegen die Paläste nenser in der Westbühne. Und das man im Augenblick, da guckt keiner mehr hin und insofern kommt ihm dieser Kriegssehr entgegen. Wir reden heute in der Sendung auch über die Folgen, die in Deutschland spürbar sind. Sein werden eine erste oberflächliche Folge, ist ganz banal. Es hängen Tausende von deutschen Touristen, aber auch Leute, die dort lebten in Dubai zum Beispiel fest, in den Emiraten. Und die Frage war, wer heute zurück im heutigen Journal sagte, der Außenminister eigentlich die eigentliche Verantwortung oder eine auch ein Teil der Verantwortung legte auch bei den Reisenden. Es habe ja schließlich Warnungen gegeben vom auswertigen Amt nachfrage Marietta Slamka. Es gab keine Warnungen. Da sagte Johann Wadefunk folgendes. Doch, die gab es, es gab seit Januar Hinweise darauf, dass wir davon abraten. Es gab auch eine färmliche Reisewarnung. Aber es hilft ja jetzt nicht, die Menschen sind dort, wie wir es in den Helden sind. Aber für die Info-Elepterer waren aber nicht für Dubai zum Beispiel. Doch, für die Frau Slamka, für die Region auch. Im Übrigen, wer die Nachrichten verfolgt hat, wusste ja, dass in dieser Region sich etwas abspielen konnte. Ist dann zurückgerudert, musste sich am nächsten Tag korrigieren. Es gab keine Reisewarnung des auswertigen Amtes. Der Spiegel hat ihn jetzt Minister anungslos genannt. Földlich zurecht. Okay. Also, ein Dresdestruf von Management, das der Mann da betrieben hat, sozusagen gegen den Reisenden in Touristen. Mehr oder weniger, die Schuld noch halb zuzuschieben, statt am ersten Tag zu sagen, wir bemühen uns selbstverständlich, hat der Staat, wenn irgendwo die Kanonen donnen, eine Fürsorgepflicht für seine Bürger und muss alles daran setzen, dass man die da rausholt. Und wie gesagt, ich finde, dass Dresdestruf nicht. Zuspruch oder Wiederschwäher. Frau Waihrer, das so. Ich würde mich nicht komplett erwohrt, weil an Schließen allerdings, muss ich auch sagen, dass ich ein bisschen erstaunt bin, aber nicht nur über das Vorgehen oder die Kommunikation von Minister Wadufuels, sondern insgesamt. Weil man sieht ja eigentlich schon seit Wochen, was sich da irgendwie zuspitzt, das Gerät, was das schwere militärische Gerät, dass die USA da schon aufgewartet hat. Und dann stellt man doch mit einer gewissen Erstaunung fest, dass man, also dass die ganze Bundesregierung irgendwie doch so wirkt, als wären die da wieder so reingestolper zu hoch an dem Samstag, weil auch die Kommunikation innerhalb der E3-Gruppe, also Großbritannien, Frankreich und Deutschland. Samstag noch eine andere war als dann Sonntag. Ja, es ist viel im Fluss. Ja, die Dinge verändern sich. Man muss das anpassen. Aber das war ein Stück weit eher beunruhigend als beruhigend. Und das sollte es eigentlichen sich sein, wenn es um die Kommunikation der Bundesregierung in so einer Situation geht. Also, Ahnungsslos steht im Raum, dem Fluss. Ja, es war peinlich natürlich auch gerade diese Auftritt, aber ich finde, er hat das dann auch gerade gerückt und hat sich, glaube ich, faktisch auch entschuldigt. Deswegen würde ich sagen, kann man auch sagen, Schwang. Und jetzt kommen die Flieger. Und wir widmen uns tatsächlich der Frage, wie realistisch so ein Regime wechseln. Im Iran ist und noch mal sehr vertieft, welche Rolle Deutschland in diesem Krieg spielen soll.
Wir tun das mit einer Kollegin, die sehr lange die leiteren des Studius der ARD in Tee heran waren, Natalie Amiri ist bei uns und wir tun es mit dem Chef des auswertigen Ausschusses im Bundestag. Amin Laschet von der CDU. Schön genannt. (Applaus) Schön genannt. (Applaus) Herr Laschet. (Applaus) Das ver Ihnen so nicht passiert, das was dem Wadifulder passiert ist. Das kann jedem passieren. Es ist zweierlei, es gibt einmal die principielle Warnung, in bestimmten Regionen zu reisen, die hat es vom Auswertigen am Mitte Januar gegeben. In der Tat hat man ja gesehen, dass es zwei riesige Schiffe, Flugzeug, Träger aufmarschiert, wie ein Reiseveranscheidverdann noch auf die Idee kommen kann. Das ist die einzige, die wirklich auch zählt zum Beispiel. Die Zähne, die zählt rechtlich. Aber zu sagen, passt mal auf die Region ist gefährlich. Das hat das auswertige Abend auf seinen Internetseiten schon gesammelt. Die Veranstalter müssen sich so was anschauen. Die Vormelle Warnung kam es am 28. Februar. Also hat Wadifuld alles richtig gemeint? Nein, er hat ja selbst gesagt, das war ein Fehler. Er hat das ja korrigiert, er hat einen Twitter-Gemar, er hat sie entschuldigt, weil er dieses Instrumentarium vormelle Reisewarnung gemeint hat. Warnungen gab es vorher. Also es kann jedem passieren. Nichtsdestotrotz finde ich, das muss das erste Signal sein, wenn irgendwo ein deutscher Staatsbürger warum auch immer in Not ist. Müssen wir alles tun, um ihm zu helfen. Und in dem Falle jetzt ist es natürlich kompliziert, wer ist denn das? Sind das die Influencer oder die, die ihre Residenz auf Dauer gesucht haben? Sind es Touristen, die gerade in der Region sind? Sind es sich ein paar Solcherfälle? Menschen, die eigentlich eine Asien wollten und nur am Flughafen ingestiegen sind? Und die jetzt festhängen? Und da brauchen wir jetzt eine Priorität in Liste, die wohl in der Ablen, Frauen, Schwangerer, andere werden jetzt auf dem Landweg nauman gebracht. Und heute sollte das erste Flugzeug dann starten. Also, Bundesheer muss sich geman, finde ich recht. Frau Mirri, viel beruflich in der Region unterwegs werden Sie auf die Idee gekommen in den letzten Wochen, sage ich jetzt mal, da privat hinzufahren? Also wahrscheinlich bin ich die falsche Person, die Sie jetzt fragen, weil ich hab's sehr getan. Ich bin ziemlich sicher davon ausgegangen, dass dieser Angriff kommen wird. Deswegen bin ich vor wenigen Tagen noch in den Liebernern geflogen. Sie ja aus beruflichen Gründen. So, deswegen, ich bin die falsche Person. Ich habe auch glaube ich ein anderes Sicherheits- nichtbedürfnis. Und bin dann auch in einer Krisensituation dann auch nicht die erste, die das auswärtige Amt anruft. Denn mir ist ja bewusst in was für eine Region. Ich einreise, wobei man natürlich den deutschen Urlaubern, die nach Dubai fliegen, nicht in Vorwurf machen kann, weil sie nicht damit rechnen hätten, können, dass da Drohnen jetzt plötzlich in Luxushotels fliegen. Aber wenn man sich die Gemengelage anschaut, ich habe sicher seit Mitte Januar mir den Aufmarsch schon in der Region angeschaut und habe mich schon gewundert, dass die einzigen Push-Meldungen, die ich auch auf meinen Handy bekomme, von Westen immer nur Rodel Goldmedalien waren oder irgendwelche solche Nachrichten und wir übrigens überhaupt darum nicht gekümmert haben, wobei es ziemlich klar war, also für mich war es ziemlich klar, dass es den Angriff geben wird. Für mich waren auch die Verhandlungen, fast einfach nur Scheinverhandlungen, die auf Scheitern ausgelegt waren, weil es einfach zu viel Militär war, dass da tagtäglich von den Amerikanern in die Region geschickt wurde und nicht nur die zwei großen Flussungen. So, die Amerikaner sagen, es bestand eine akute Gefahr für Amerika und für Israel. Kann man das so sagen, Herr Laschet, glauben Sie, diesen Beweggründen diesen Krieg dann zu beginnen? Also die USA haben im Unosicherheitsrat anders als bei Venezuela sehr lang, sehr detailliert, versucht zu begründen, warum es im Einzlang mit der UN-Kacht war. Das ist das Selbstbestimmungsrecht, das Selbstverteidigungsrecht, der Artikel 51 der UN-Kachter, sie haben dann angeführt, dass es diese Vorbereitung gab, es sind wohl seit dem Kriegsvereinigen Monaten 100 balistische Raketen pro Monat weiter produziert worden, man hat weiter Amatomprogramm gearbeitet. Und daraus leiten Sie Ihr Selbstverteidigungsrecht. Und Sie stimmen den zu? Wir haben das heute auch darum auswertigen Ausschuss, da ist noch manches zu klären. Ich glaube, ich glaube, ist halt eine andere Begründung, also ich glaube, man braucht noch ein paar Argumente mehr. Aber es ist jedenfalls nicht so, dass Sie das einfach abgetanern. Bei Venezuela haben Sie gar nicht erst den Versuch gemacht, zu erklären, dass das mit dem Völkerrecht ein Vereinbar war. Ja, wir sehen Sie, dass die Begründung, die die Amerikaner vor allem da jetzt öffentlich auch angebracht haben. Die Amerikaner haben gesagt, das gibt eine iminente Gefahr. Ich sehe die aus der Gemengelage heraus nicht so iminend. Ich sehe das islamische Regime als eine permanente Gefahr. Und zwar als eine Gefahr schon die letzten Jahrzehnte. Wir haben jahrelang mit diesem Regime der Westen verhandelt und jetzt hat Amerika und Israel vor allen Dingen diese Entscheidung getroffen, weil es das Momentum gab. Aber wenn wir vom Völkerrecht ausgehen, würde ich sagen, das ist ein Völkerrecht wie trigger Angriff gewesen. Die Iraneren und Iraner, mit denen ich zu tun habe und es sind sehr viele, Sie haben sehr gesagt, ich habe im Iran sehr, sehr lange gelebt und war für die AID dort als Beholleiterin vor Ort, die sagen, bitte kommt uns jetzt nicht mit Völkerrecht. Ich glaube, wenn es um uns geht und wir unter diesem Regime, dass uns massakriert hat hingerichtet hat, so sehr leiden und dieses Regime nicht nur uns unterdrückt, sondern für Terror in der gesamten Region. Wir kommen darauf zurück. Aber trotzdem ist diese völkerrechtliche Beurteilung. Jegenfalls für die Politiker hier in Deutschland nicht unwichtig. Da gibt es eine interessante Diskrepanz. Las Klingball hat heute gesagt im ZDF er hätte da doch erhebliche Zweifel. Von Friedrich März haben wir Folgendes hören können. Völkerrechtliche Einordnungen werden dabei relativ wenig bewirken. Das gilt umso mehr, wenn Sie weitgehend folgendlos bleiben. Was also ist die Haltung dieser Bundesregierung? Halten Sie das jetzt von völkerrechtlich, völkerrechtwidrigen Angriff oder nicht? Ich habe völkerrecht studiert. Aber die Position von Friedrich März ist man eher als die des neu entdeckten Völkerrechtles Klingball. Also ich muss nicht, dass er sich bisher in seinem Leben so viel mit völkerrecht schneckt. Aber was ist denn genau die Position anhermerzt? Wir müssen uns uns zuschauen erklären, was ist denn völkerrecht? Man meint, da bricht jemand recht und dann entscheidet jemand, dass es falsch oder richtig. Und dann müsste es ja wie bei jedem Gericht auch irgendeine Folge haben. Also wenn einer rechtswidrig handelt, muss es ja irgendeine konsequenz. Ja, also im Völkerrecht ist das Erbärer. Im Falle Russland ist es so, dass die Bundesregierung sagt, dass es ein völkerrechtlich derwidriger Angriff kriegt und deshalb gibt es Sanktionen gegen Russland. Ja und es stoppt trotzdem nichts. Und der Unusicherheitsrat hat sich bis heute nicht entschieden, Russland zu verurteilen. Weil es immer das Wettoricht gibt. Aber die Deutschen haben das aber doch die Krockspermeischvergang, diesem Völkerrecht, dass es diese neutrale Instanz nicht gibt, der Unusicherheitsrat müsste jetzt zusammenkommen und sagen, irgendetwas ist Völkerrechtwidrisch. Ja, gut, aber im Entschuldigung. Das trotz der Bundesregierung hat aufgrund des Völkerrechts, dass ja in einer Karte, die die Bundesregierung hat, die aufgrund des Völkerrechts hat, einen überfallenden Land unterstützt und so gesagt. Und den Täter, den quasi den Aggressor mit Sanktionen überziehen? Ja, das tun wir in vielen anderen Fällen auch, den die Angriffen. Weil es Völkerrechtwidrig ist. Nein, weil wir glauben, dass es einer Aggressor ist, weil er die europäische Nachkriegsordnung nach unserer Auffassung stört. Der Rest der Welt sieht das aber anders. Schiener, Indien, arabische Welt, Israel, Südafrika, Brasilien. Und die sind ja auch Teil der Völkergemeinschaft. Die haben diese Rechtsaufassung nicht. Und deshalb ist das was Friedrich Merz hat. Richtig, ob wir jetzt das so bewerten, ist nicht die entscheidende Frage. Und das Rechnung, das Teil das sehr, gegenüber einem Land wie dem Iran. Ich meine, der Iran ist in allem, was er seit 40 Jahren macht, Völkerrechtwidrig. Er finanziert die hier es boller. Er finanziert die Huthis. Er hat es hat gestürzt. Er saquiert die eigene Bevölkerung. Er bedroht die gesamte Region, ohne erbaut einer Tonwarfen, ohne das irgendeiner der Einwreif. Und jetzt wo es passiert. Und die Menschen in Iran auf den Straßen jubeln. Und nach dem Mocht an, am obersten Führer, der das alles zu verantworten hat, die Menschen jubeln, fangen wir Völkerrechtsdebatten an. Weil wir konsequenzen treffen müssen. Auch für die Frage, was hat den Deutschland in diesem Krieg zu tun? Also es gab diese Erklärung. Wenn wir einen Moment darauf bleiben, der E3, also Deutschland, Großbritannien und Frankreich, haben am Sonntagmaßnahmen angekündigt. Dies kann potentiell auch falls notwendig. Jetzt kommt es, dass ermöglichen von Verhältnismäßigen militärischen Defensivmaßnahmen einschließen, um die Fähigkeit des Iran-Raketen und Drohnen abzufeuern, an der Quelle zu zerstören. Das lasse ich so, als ob sich Deutschland beteiligen würde, auch militärisch an eben diesen Krieg. Es ist aber inzwischen weiter erklärt worden. Das war in dieser Formulierung eher ein britischer Wunsch, die das so formuliert haben. Deutsche Soldaten sind angegriffen worden in Jordanien, kleinen, kleinen Wunsch.
Aber in dem Fall würden wir uns natürlich verteidigen. Es ist aber ein Zwischenklagestellt von der Bundesregierung. Wir werden uns nicht an diesem Krieg beteiligen in keiner Form. Es ist heute eine Rakete abgefangen worden, die auf türkisches Gebiet, Türkei ist ein Natuland, geflogen ist. Die Türken sagen, die hat uns wahrscheinlich gar nicht treffen sollen, sondern wahrscheinlich die britischen Basen aufzupren. Aber es ist ein ernstes Vorfall und es ist deshalb ernst, weil es möglicherweise dazu führen könnte, dass der Artikel 5 der Beistandsfakt, der Naturtikel 5 gezogen werden könnte. Und dann muss Deutschland die Frage beantworten, wo ist unsere Frage da? Wenn man sie beantworten, die ist aber innen nicht da dieser Fall. Aber es ist ernst, oder? Und natürlich ist die Lage ernst. Also wenn es ein Versehen war, gehen über der Türkei, ist es noch mal was anderes. Gegen Zyppon gab es auch Neldung, das sind Zyppon bestimmte Anrechnungen. Die haben die britische Basen schon. Ja, Zyppon ist aber nicht mit Gitternato. Es gibt aber auch eine Beistandsverpflichtung in der Europäischen Union. Also das löst viele Fragen aus, wenn sie da sind. Nur ich würde uns jetzt empfehlen, nicht über die dritte und die vierte Stufe, wenn irgendetwas passiert, zu diskutieren, sondern das, was im Moment stattfindet, zu beurteilen. Und der türkische Präsident war sich auch eher kryptisch zum Verhältnis, zum Iran geäußert, so dass der nun der schlechteste Grundsorge im Moment ist. Aber es kann sein, dass dieser Krieg sich zum Flächenbrand ausweitet, der nicht nur die Golfregion, die jetzt schon Betroffen ist betrifft, sondern auch eben andere Länder. Ich halte das, was der Iran gemacht hat, gegenüber den Golfstaaten für einen schweren Fehler aus sich das Iran. Denn diese Staaten haben gesagt, von unseren Mediterbasen dürfen keine amerikanischen Flugzeuge starten. Deshalb waren die Flugzeusträger da und deshalb von Israel aus. Und ausgerechnet diese Länder, die das gesagt haben, werden nun auch bei Zivilen ziedeln, wie den touristischen Routels in Dubai beschossen. Und das sind diese Länder gar nicht gewöhnt. Der Außenminister, der Emirate, war ja gerade gestern in Berlin. Die haben seit 50 Jahren nie irgendwie eine Attacke auf ihr Land erlebt. Und deshalb sind sie so in Afro, das betrifft Katar, das betrifft um Mann, die bis zum Ende noch verhandelt haben. Das betrifft Saudi Arabien. Also der Iran hat jetzt überhaupt keine verbündeten Mehr. Und es droht eher noch sogar die Gefahr, dass diese Länder jetzt mit eingeheifen in diesem Krieg. Frau Amiri, jetzt auch ran sie die Frage, warum hat der Iran diese Nachbarländer mit ins Visier genommen? Gibt es dafür irgendeine logische Erklärung aus ihrer Sicht? Ja. Und zwar ist es eine Strategie der islamischen Republik. Es ist eine Ablützungstrategie, eine Emüdungstrategie. Sie setzen dabei vor allen Dingen auf drei Punkte. Einmal die Nachbarländer, also die US-Basen zu treffen, so dass diese Golf-Starten, was wir jetzt auch sehen, Druck ausüben auf Präsident Trump das Ganze zu stoppen. Der zweite Punkt ist, dass sie hoffen, dass die Kaiselties, also die Opfer auf amerikanischer Seite nach oben gehen, amerikanische Soldaten. Und dann die innenpolitische Stimmung kippt gegen Trump gegen den Angriff, dass er da Druck bekommt. Und der dritte Punkt ist, dass sie, dass sie, der dritte Punkt ist mir jetzt entfallen. Und dann ist es auch ein bisschen anders. Das ist die Situation. Das ist was, der Flüchtling, der wir wollen über die Menschen in Iran reden, dass die durchaus begrüßen, dass haben Sie ja gesagt, dass die Bilder, die wir gesehen haben, von den Straßen in Iran, wie gefeiert wird. Auf die Nachricht eben, dass Caminei Todes, wir haben diese Bilder gesehen in thearan, aber auch in anderen Städten. Das heißt, diese Menschen wünschen sich was, Frau Amiri, was überwegt, bei denen, die Ihnen ja auch permanent Meldungen schicken, überwiegt immer noch so ein bisschen das Gefühl, es tut sich was, wie Freude, es könnte jetzt das Regime stört so, da sind die jetzt auch schon mehr in der Angst gefangen, und Sie werden ja bomatiert jeden Tag. Also es gibt einen Ablauf von Gefühlen, die Zeit der Vorbereitung, weil sie waren sich sicher, es gibt einen Angriff, es wird irgendwas kommen. Sie hatten schon ihre Notfallkoffer gepackt, sie hatten schon sich ausgestattet mit Wasser, mit Konserven, mit Powerbanks. Sie wussten, es wird etwas kommen. Dann kamen diese Angriffs, mehr oder weniger überraschend, so überraschend kamen, dann doch nichts für die Menschen in der Region. Und am Abend, als er die Meldung kam, das er ja tolle Caminei getötet wurde, beim Erstschlag. Also diese Freude war so immens groß. Die Menschen wussten, dass auf der Straße das Unterdrückungsapparat bereitste. Sie sind trotzdem auf die Straße gegangen. Über Theeran und den Videos, die wir gesehen haben, sind sich Wellen von Freude und genug tun. Und endlich hat es das Regime getroffen. Und nicht immer wir sind, diejenigen, die sterben müssen. Nicht immer wir müssen unsere Kinder Opfer nicht. Immer wir unser Blut muss fließen. Und sie sind unglaublich glücklich gewesen. In den ersten zwei Tagen waren auch vor allen Dingen Theeran. Es ist eine Million statt 8, 19 Millionen Menschenleben in Theeran. Es sind sehr, sehr viele zu Hause geblieben, weil sie wussten aus dem 12-Tage-Krieg. Es hat es Israel immer wieder gesagt, es ja nicht auf die Bevölkerung abgesehen hat, sondern auf das Führung. Das heißt, sie haben Präzisionsangriffen ausgeführt. Und die waren relativ präzise. Es gab auch Zivile Opfer, mehr als 500. Aber die Bevölkerung hat gesehen, das Regime wird gezielt getroffen. Nach zwei Tagen, jetzt sind wir der Abformationen. Wir sind jetzt bei Tag 5. Die Bombardierungen sind massiv geworden. Wenn Sie die Bilder heute aus Theeran gesehen haben, es ist unglaublich. Die ganze Stadt wurde heute im Westen-Osten bombardiert. Und sehr, sehr viele Leute haben jetzt Angst, weil das System, das Regime sich auf diesen Tag vorbereitet hat, und sie haben die Kommando-Strukturen verändert. Sie waren ja darauf vorbereitet. Das wussten wir aus. Genau. Und für jede Stelle aufgebaut. Und es scheint ja zu funktionieren. Und die Kommando-Strukturen sind dezentralisiert worden. Das heißt, die agieren in fünf Agruppen und immer ein Verbindungsman zur nächsten Gruppe. So legen Sie sich über das ganze Land. Sie verstecken sich im Muschinen, im Schulen. Und haben sich da zurückgezogen. Davor wurde das alles einstudiert. Und auch die Basietschmilizen, diese freiwilligen Schläger, Söldner, Truppstes, Regimes. Die haben alle Waffen bekommen. Vorab sind 700.000 bis eine Million Männer. Die jetzt ideologisch gebrainwärscht sind, wütend. Außer sich. Und das Volk im Iran ist ja der Feind. Es ist nicht so wie in der Ukraine, wo Silensky. Die Menschen danehensamt. Die Menschen für sie kämpft seit Jahren. Und auf jeder Konferenz im Ausland, im Inland für sie kämpft. Und irgendwie versucht, die Russen zurückzudrängen. Und dann die Menschen im Iran leben unter einem Regime. Das zusätzlich zu diesen Bomben, die ja auch tödlich sind. Sie leichtzeitig Angst hat vor dem Regime.
Auf der Straße steht mit Checkpoints. Ihr wird das Handy abgenommen. Du wirst einfach verhaftet. Ein Mädchen hat mir eine Sprachnachricht. Heute geschickt sie, ist in eine Menge reingekommen von Basit Schmelisnert gesagt. Ich hatte totes Angst, weil ich dachte, wenn sie mich erkennen als Feind, man nennt das im Iran "chrodémonie" und "grädachrodémonie", also die, die zu uns gehören. Das sind 15% der 90 Millionen Menschen. Und die anderen Prozent hören nicht dazu. Es gibt einen Mann, der im Moment gerade auf uns ehrlich in hoffnung macht, Iran an Imland und aber auch außerhalb in des Iranes. Und das ist der so undes ehemaligen Schatz, Reservachle wie, der auch sich direkt an das Iranische Volk gewendet hat. In diesen heiklen Stunden und Tagen müssen wir uns auf unser eigentliches Zielkonsentriehl, Iran zurückzugewinnen. Bleibt wachsam und bereit, damit ihr zum richtigen Zeitpunkt, den ich euch mithallen werde, für den finalen Schlag auf die Straße zurückheeren könnte. Herr Laschet, Sie haben diesen Mann getroffen bei der München Sicherheitskonferenz, was war ihr Eindruck, wird der ne Rolle spielen können und wenn ja welche und unter welchen Umständen überhaupt, wie stehen die Chancen, dass es zu einer Situation kommt, wo der überhaupt eine Rolle spielt. Ich habe ihn da getroffen, schon im länger und für Augengespräch und er macht einen sehr abgeklärten klugargumentierenden Eindruck, der nicht austrahlt, ich muss unbedingt wieder zahr werden, ich will unbedingt demonaschie, was er wirklich im Kopf hat, weiß ich nicht, aber wir argumentiert, wie er begründet, empfindet er sich glaube ich als jemand auf den sich im Moment, weil es keine andere Figur gibt im Lande, die man zeigen kann, in der Solidarität mit den Menschen docht. Ich glaube, er stellt sich selbst vor, dass das vielleicht ein Übergangsprälebräumt sein könnte und dann wird sich zeigen, was sich daraus entwickelt. Ich glaube, wenn ich da auch Sie in Ihren Beschreibung in den letzten Wochen richtig verstanden habe, am Anfang war es im Iran und auch bei den vielen, vielen Iranern im Ausland. Das ist ja kaum ein Land, wo so viele auch intelligente gebildete Menschen das Land verlassen haben, bei uns in Deutschland, in Europa, in den USA, über erleben, war am Anfang der Zustimmung, es gerade vielleicht nicht ganz so hoch, vielleicht 30 Prozent. Er ist aber immer weiter gestiegen, weil er glaube ich so die einzige Figur ist, wenn Sie heute in Strassen sehen, ist bei fast jeder Renonisation das Bild dabei. Nicht alle sind von Ihnen begeistert, aber viele wissen, er kann die Rolle spielen. Frau Miri, wie sehen Sie denn die Chancen, dass es überhaupt dazu kommt, dass dieses Rehim, das Sie jetzt sehr andrucksvoll als eine Kake beschrieben haben, die sehr viel tief erreicht und es wird sehr viel schwieriger da etwas von außen zu ändern auf jeden Fall. Wie glauben Sie wird das hier ausgehen? Also gestern wurde der Westen des Landes massiv bombardiert und auch die Grenzen und daraufhin im Westen leben die Koden. Und ich habe dann meine kurdischen Kontakt mit ihrer Ack gefragt und gefragt was dann da sein kann, was passieren kann und jetzt kommen auch immer mehr Meldungen, dass die Amerikaner wohl vorhaben die Koden zu bewaffnen, damit sie rein gehen und dann ja für die Troops on the Ground sorgen. Ich habe da keine Soldaten schicken wollen, weil sie keine Soldaten schicken wollen. Zumindest nicht zu 100% - ich sehe hext, das hat sie ja schon gesagt, es ist nicht ausgeschlossen. Daraufhin habe ich mein israelischen Kontakt oder einen sehr hochrangigen General-AID gefragt, was er dazu sagt und sagt, das ist gerade der Plan. Jetzt sind die Koden, aber das wird natürlich enorm jetzt kompliziert und komplex und gefährlich. Wenn die Koden mit reingezogen werden, dann ist die Türkei dabei, weil dann haben wir Syrien 2.0 und dann die Türkei wird nicht zulassen, dass die Koden für eine Autonomie sorgen. Und das ist ein sehr, sehr sensibles Thema in Iran, denn der Zerfall des Staates in den Vielvölkerstaat ist ja genau die Angst vor der alle haben. Die Frage ist aber, wer sind die Troops on the Ground dann? Was für mich jetzt sehr auffällig war in den letzten Tagen, sowohl US-Präsident Trump als auch Netanyahu, auch als Reserva-Halavi, haben alle zu der Bevölkerung gesagt, bleibt zu Hause. Wir sagen euch, wenn ihr alle drei. Und auch alle genau. Und wir sagen euch, wann der Moment kommt. Ich habe heute einen Strategie-Papier zugespielt bekommen, wirklich zwei Stunden voller Sendung. Das wohl beim Premierminister in Israel auf dem Tisch lag und das sind 10 Punkte. Wir werden jetzt nach diesem Strategie und zwar wirklich punkt für punkt durchgegangen. Wir sind jetzt bei Punkt 7. Das heißt, es wirkt nach außen, als wäre das Strategie los planlos. Ich glaube, die As-Israelis haben einen sehr viel größeren Plan, sehr viel mehr Strategie als Trump. Trump hat ein Militär, das alles minutiös vorbereitet hat und das war geplant, das war keine Adhockentscheidung. Aber aber ich glaube, die Israelis haben in dieser ganzen Sache einen Plan, um was es gehen soll und das ist schon auf Regime-Change ausgelegt und oder vor allen Dingen auf die maximale Schwächung das Regimes, damit sie keine Bedrohung mehr ist. Und die israelische Bevölkerung steht ja auch viel mehr hinter diesem Angriff als ihr amerikanische. Die Amerikanische Bevölkerung wollen das nicht. Wenn sie die Frage, wo ist Iran auf der Landkarte? Wissen Sie gar nicht, wo Iran ist. Ich sage, was geht mich Iran an und jetzt gehen die Ölpreise nach oben. Das ist das, was mich interessiert und jetzt sterben Amerikanische Soldaten, obwohl es Präsident Trump gesagt hat, wir gehen aus allen Kriegen ziehen wir uns raus. Es gibt keine amerikanische Involvierungen und der Verteidigungssminister, heißt es Kriegsminister, also da muss er jetzt Argumente finden für diesen Krieg. Aber in Israel hat eine Tanyaumumente nicht so viele Probleme Argumente zu finden, weil die Bevölkerung hinter ihm steht und weil er, wir haben es vorer angesprochen, kurz vor den wahlen Städte im Oktober soll es wahlen geben. Also es ist doch jeden Fall auch beide tagpolitisch. In die Zustimmungswerte sind sehr nach oben gegangen, die inzwischen wieder nach unten gegangen sind. Aber wenn er es schafft, dieses Jahrzehnte lange, ja, ein Terrorregime, das er auch immer wieder so genannt hat, diese zu eliminieren, dann wird er natürlich auch für sehr viel positive Zustimmungswerte sorgen. In USA sieht das noch anders aus, wir werden das beobachten müssen, wie es weiter geht und danken erst einmal für den Moment. Bis hierher, vielen Dank, Amin Laschet, dass Sie hier waren. Vielen Dank, Natalia Miri. Wir gehen zurück ins Weiße Haus. Wir gehen zurück ins Weiße Haus, weil wir auch über das reden wollen, was eigentlich Thema sein sollte. Es ging eigentlich darum, dass es um den Handel ging. Es gibt eine interessante Szene, eben zwischen Donald Trump und Friedrich Merz, die man beobachten konnte, rechts steht der Handelsbeauftragte und es geht letztlich um eine Frage, die am Ende die deutschen Teuer zu stehen kommt und trotzdem ist die Stimmung richtig gut. Wir müssen durch die Investitionen alles für die Training-Practice, die Dinge, die du gesagt hast, und wir machen uns das in die US-Economik-Sicherheit. Wir wissen, sie haben das. Wie geht es um die Germanen? Ich denke, sie können sehr, sehr sehr sehr sehr sehr hinschauen. Ja, ich hab dich nicht zufrieden, aber ich steige auf der Hundstreist. Haha, ja, Herr Sturm, also wir gehen ganz hart auf die Deutschen. Das ist potenziell ein Moment, der die deutsche Wirtschaft empfindlich treffen könnte. Wie haben Sie das erlebt, dass da so ein Knuf ans Knie kommt? Was ist das? Ja, also es war ein DOK-Arb. - Sehr witzig. Es ist eben, da ist der Entertainer Trump. Aber da ist eben auch der Politiker Trump, das lässt sich eben nicht immer wie wir wissen, v.a. an der Trend. Ja. - Es hatten sehr, sehr ernsten Hintergrund. Wir wissen ja, dass dieser EU-USA-Zoll-Diel jetzt erst mal außer Kraft auf Eis gelegt worden ist. Ja. - Und die große Frage ist eben, ob er noch mal in Kraft treten wird, nachdem der Supreme Court dem Trump erst mal einen Strich durch die Rechnung gemacht hat. Die große Sorge bei den Europäern ist, dass der Trump jetzt noch mal anfängt, neu zu verhandeln, wie man ja ohnehin bei ihm gesorge haben muss. Dass etwas, was man abgesprochen hat, doch wieder hinweggefegt wird. Also diesen Satz, Paktas und Servander, Verträge sind einzuhalten. Das ist nicht Trump's Philosophie. Und ich glaube, aber dass die Europäer und auch die Deutschen sich nicht einlassen werden auf einen schlechteren Deal, dieser EU-USA-Handelsdiel ist ja schlecht für uns. 15 Prozent haben wir quasi aufgebrumpel kommen. Dafür haben die Amerikaner 0 Prozent für die waren, die sie herbringen. Da hat dann der Kanzler im Interview in den Tagesthemen gesagt, da besteht aber jetzt drauf. Und glauben Sie, der kommt damit durch, hat er bei Trump gehört gefunden? Wenn wir uns genau anschauen, warum es bei diesem Besuch vor allem ging, dann war es diese Frage. Und die hat er für dich merkt, sie hat nicht für sich und nicht für die Bundesrepublik, sondern für die Europäer dort vorgetragen. Er war die Stimme Europas, als das in der EU auch abgesprochen worden hat. Und hat eines sehr klar gesagt, bis hierhin und nicht weiter. Also wir haben diesen Deal abgeschlossen und ich glaube, die Industrie in Europa und auch in Deutschland hat sich darauf längst eingestellt, nämlich diese 15 Prozent. Und hier war das klarer Signal von März, erfreulicherweise, in Richtung Trump. Also wir sind bereit dieses Abstand.
aber dann darf da nichts weiter drauf kommen. Das war das klarer Signal. Und ist damit durchgekommen? Das war die Frage. Das ist die Frage, die noch völlig offen ist. Die wissen das nicht. Nein, das ist noch vollkommen offen. Und so ist es bei Schwamp. Ich glaube, die Hoffnung, bei März und der Bundesregierung und der EU-Wager, glaube ich schon, dass er nach Hause reist und einen Satz von Schwamp mitnehmen kann. Aber das ist offen. Ja, und. Er hatte in dem Ausschnitt, den Sie gerade eben gezeigt haben, wenn er, wenn man den weiter hört, du wirst es ja noch im Urlaub, da hat Trump ja dann auch noch mal gesagt. Ja, alle wollen bei diesen. Alle wollen 15 Prozent, alle wollen an dem Deal festhalten. Und dann sagt er aber möglicherweise, wenn wir es noch ein bisschen nach oben justieren. Und ich habe nicht so richtig verstanden, ob das jetzt eben nur so daher gesagt war, oder ob das schon feststeht. Man hat das klang eher so, als würde es noch mal. Man nennt das Situation "Politik". Ja, aber man weiß es natürlich. Ich habe völlig klar, dass es bisher der stande Dinge, aber. Das muss man ja auch mal festhalten. Durch Gründern hat die EU ja mal gezeigt, dass die auch Zähne zeigen kann. Und das ist glaube ich im Weißenhaus auch angekommen. Ja, aber die Situation hat sich ein bisschen verkompliziert, hat das mal so entdeckt. Ja, und jedenfalls. Das ist völlig klar. Und trotzdem ist es schon so, dass die Europäische Union bei Gründern und danach sehr deutlich gesagt hat. Also wir setzen das hier erstmal aus, auch um europäischen Parlament und so. Und wir bewegen uns da erstmal nicht. Und jetzt sind wir an dem Punkt, wo eben klar gemacht werden muss, wie es weitergehen soll. Und mein Bauchgefühl sagt mir, aber das ist nur ein Bauchgefühl. Vielleicht sollte ich das gar nicht aussprechen. Bitte. Dass die Europäer damit durchkommen werden. Wie gesagt, die Situation hat sich verändert, weil die wirtschaftliche Situation belastet wird, durch diesen neuen Krieg, der einen ganz wichtigen, den ganz wichtige Straße für den Ölhandel quasi, eigentlich untauglich gemacht hat, die Straße von Hormus. Das kann man sogar jetzt schon sehen, in Auswirkungen in Deutschland an den Tankstellen, weshalb sofort die Frage wieder im Raumstand von der Spritpreisbremse. Wir erinnern uns, das war das Mittel der Wahl der Regierung, als es wegen des Ukraine kriegst schon mal darum, gegen die Preise zu deckeln. Frau Seiram, Sie beobachten ja, die deutsche Politik mit Argos Augen, wenn Sie drauf wetten würden. Macht die Regierung das wieder? Es gab ja jetzt schon die ersten Stimmen, die das verlangt haben, die kamen aus der CDU. Ich glaube, sofort die erste, die gesagt hat, traurache ich, ne, machen wir nicht. Genau, die war bei uns am Sonntag auch im Bericht aus Berlin und hatte da auch noch so ein bisschen abgewogen. Es beruhigt sich alles schon wieder, es ist alles in Ordnung, wie kriegen das alles hin. Aber am Ende des Tages, sind wir in dem Wahljahr, Sie hatten es vorhin ja auch angesprochen. Man steht da unter einem gewissen Druck, den Verbraucher ein Stück weit zu entlasten und man weiß ja jetzt nicht, wie lange wird das noch gehen? Und da wir eben ja so leidenschaftlich auch über das Völkerrecht gesprochen haben und es ja viele, da gibt es die sagen, da ja, man braucht es jetzt gerade nicht, es ist außer Kraft oder es nutzt nichts. Wenn man sich dieser Meinung anschließt, dann muss man aber natürlich auch auf der anderen Seite die Frage beantworten, wie man mit dem Embargo gegen das russische Öl umgeht. Also was ja auch durchaus hier auch noch mal ein Treiber sein, weil man sei okay, Völkerrecht an E-Wurst ist, dann hat man da eigentlich fehlter die Argumentationsgrundlage. Das heißt, ich glaube, es gibt eine in Deutschland wird es eine Debatte darüber geben, dass wir dann wieder zurück zum russischen Öl umgangskehen. Ich beobachte, dass im Bundestag das ist dadurch ausschauen. Es gibt diese Stimmen im Bundestag durchaus. Es macht jetzt vor allen Dingen die AfD, die hier natürlich immer ganz weit nach vorne geht. Und an den Umfragewerten sieht man, dass es ihr zumindest nicht schadet. Was glauben Sie hier, Sturm? Ich glaube nicht, dass das kaum wird. Und unsere Probleme sind ja auch viel. Viel viel tiefer. Wir haben eben eine Wirtschaftskraft im Moment, die ist auf dem Niveau von 2019. Wir haben also jetzt sechs oder sieben Jahre lang praktisch kein Wachstum. Es gab mal in der Gründungsphase der Bundesrepublik Jahre, wo wir sieben Prozent Wachstum im Jahr hatten. Jetzt haben wir sieben Jahre lang null Wachstum. Und da muss natürlich was geschehen. Und da muss natürlich fast viel, viel strukturelleres geschehen, als mit einer Spritpreisbremse. Wir hatten ja auch eine Gastro- oder Schnitzelsteuer, die jetzt eingeführt worden ist, wo also der Verzehr in Restaurants im Bier reduziert werden soll. Ich weiß nicht, wie sehr das geschehen ist. Ich habe den Eindruck, dass es eher nicht umgesetzt worden ist. Aber solche Milliarden Geschenke sind jetzt eigentlich nicht mehr drin. Der Finanzminister Herr Klingbal hat ja auch alle aufgefordert, kräftig zu sparen. Und in den Haushalten 28 und 29 fehlen jeweils 60 Milliarden. Und das war noch vorbegehend dieses Krieges. Der 27er Haushalt wird auch schon sportlich. Und wir haben Wahlen in diesem Jahr, Herr Sonne. Sie haben gerade erwähnt. Ja, völlig klar. Und nächstes Jahr auch, was wir nicht haben, was wir nicht haben, ist ein Ölmangel. Es geht nicht darum, dass wir zu wenig Öle haben und ganz im Gegenteil. Wir haben sogar eine 90-Tage-Reserve. Die haben wir schon seit vielen Jahren. Und wenn es hart auf hart käme, dann könnte man da einen Teil auch in den Markt bringen, um die Dinge zu beruhigen. Aber wir haben ein Preisproblem. Und das ist politisch natürlich hochdarmatisch, weil Sturm hat es ja völlig richtig gesagt. Wir in einer extrem schwierigen wirtschaftlichen Lage sind. Und da sind natürlich höhere Energiepreise gift, sowohl für uns alle an der Tankstelle, aber auch für die Industrie. Und deshalb muss man sehen, dass wir nicht in eine Panik geraten, und hier ist die Politik stark gefordert. Und Sie glauben, Sie geraten Panik? Ja. Jedenfalls ist die Gefahr durchaus da. Es gibt ja auch schon warnende Stimmen. Gott sei Dank hat die EU einen Krisenstab eingerichtet, der sich damit beschäftigt. Und wir muss alles tun, damit eben diese Panik und Wirtschaft ist eben auch Psychologie. Ich glaube, ich glaube, ich glaube, ich glaube, ich glaube, ich glaube, schon gesagt, dass diese Panik nicht durchschlägt und auch objektiv müssen wir eben sehen, dass man dieses Preisproblem, das Energiepreisproblem für uns, die wir die Verbraucher an der Bar, vor allem für die Industrie in den Griff kommt. Da. Da sind wir mal gespannt, ob das funktioniert. Und wo in jemanden dazu ist, sozusagen aus der Unternehmers- und Investoren-Sicht betrachten kann, nicht nur hat der Selbstanunternehmen lange geführt und aufgebaut, sondern er ist eben als Investor in so vielen Bereichen mit einem Überblick dabei, dass wir ihn fragen wollen. Ja, wohin wird dieses Land unter diesem Druck steuern? Herzlich willkommen, hier ist Kasten-Maschmeier. (Applaus) Landen, Nackauja. Sie geht's. Hallo. Hallo. Hallo. Und macht mal ja, Wolle bei den Kleineren Geschichten beginnen. Dubai. Das ist der Ort, an dem ihr Sohn, die Schwiegertochter und das wie alte Enkelkind. Eindreifördel, ja. Eindreifördel, ja, fest hängen. Wie besorgt waren Sie als dann am Samstag klar war, das betrifft auch Dubai? Ja, die haben nach einem sehr kaltem Winter in Deutschland einfach zu ihrem Hochzeitsdach gesagt. Wir fliegen eine Woche nach Dubai. Und in dem Alter lässt man das Baby ja nicht alleine zurück. Und haben wir einen Hochzeitsdach, da feierbeide sind Unternehmer, haben auch paar geschäftliche Gespräche. Es sind ja viele Geschäftsworte in Dubai, entweder zwischendurch oder sind da permanent. Und dann hat es ja samstags vorhin was und es wurde es geknallt. Da war noch nicht das Thema Flucht oder Dubai verlassen, sondern nur alle Flüge sind gekänzelt. Wir wissen nicht, wann wir zurückkommen. Und ich bekam dann alle 1, 2 Stunden Telefonate und auch Videos. Und gucken mal, wie das da knallt. Und dann sind sie irgendwo, hat man sich wieger doch fotografiert, wo der Leibwagen stand und hinter so ein schätze Kilometerarbeit weg, ist eine Raffinerie hochgegangen. Und dann immer wieder Videos von Detonationen, etc. Und dann gesagt wir wissen hier weg, wir müssen hier weg. Und dann sind sie selbst auf die Klugieide gekommen. Ich fand die Klugs, sie haben gesagt, um Mann wird am wenigsten angegriffen, und glaube ich, keine amerikanischen Militärbasen sind. Und sind Sonntag früh mit dem Leibwagen an die ummanische Grenze gefahren. Dürfen aber nicht da mit dem Leibwagen weiterfahren. So, ausgestiegen, Stundenlang gewartet mit einem Hotel in Maskatt telefoniert und sagt, wir zahlen mehr, aber holt uns hier ab. Wir können ja nicht, das ist allein, auto besicht, 3 Stunden, zu Fuß in der Wüste schaffst das nicht. Und dann sind sie 2 Kilometer mit Baby vollem Gepeck bei 40 Grad im Schatten, aber da ist kein Schatten, da langgegangen, ein sofort Wiesum beantragt. Und dann waren sie in Umman. Und von dort sind sie dann irgendwann losgeflogen, aber das ist nicht mehr so. Da wurden ganz viel telefoniert, mein Netzwerk und so weiter. Sie wollten da ja ausfliegen. Erst, sie haben über Fleitradage guckt, die meisten Flüge gab es, wenn ich überhaupt umman. Ja, was war das? Aber das war dann auch nicht mehr möglich. Und nahm sie letztendlich gestern 16 oder 30 Ortszeit rausbekommen. Und der Jet hatte noch 11 freie Plätze, war für 14. Gibt nur diesen einen, den wir Gott sei Dank bekommen haben, sie noch 11 an uns gestanden hat. Ich frag, was das gekostet hat oder frage ich, was das gekostet hat? Das steht ja heute umgepfernt in den Medien, dass die Flüge so, also selbst die Linien versteigern jetzt fast die Plätze für mehrere Zichtausend. Und umgerechnet hat das vielleicht pro Person 10.000. Krassesache. Wenn jetzt der Außenminister sagt, man hat auch eine Eigenverantwortung. Man fährt doch nicht in so ein Gebiet, wenn das da so spannend ist. Also ich habe natürlich mich erstmal gefällt.
dass die Wiederhalle da sind. Ja. Und ich habe eine Schutzbedürfnis für die Kinder. Kofferabend. Aber für ein knapp zwei Jiriges da, da fallen ja alle Opa-Gefühle sofort auf. Ich habe auch gesagt, also es gab keine konkrete Reisewarnung. War meine Wahrnehmung. Aber die Gerald F Ford, die ist ja nicht da zum Wanderthach lang gefahren. Und die hat ja acht Wochen gebraucht von Vinny Zuehler. Wir sagten, ihr seid so schlau. Ihr passt auf alles auf. Wenn ihr irgendwas ließ sagt, was heißt das für mein Start-up? Was heißt das für mein Aktienphone? Aber da kann der nicht drauf. Aber das ist so, ich glaube, dass die in Zukunft sehr genau recherchieren, wo sie hinfahren. Und es wird ja da noch aus meiner Sicht sehr lange uns erschlimmen. Das ist die Frage. Also Donald Trump und auch die Israeles sagen, es war gefallen, verzug. Wie blicken Sie darauf? Ja, auch wirtschaftlich, durchaus eine Auswirkung hat, ist das ein Krieg, wo Sie sagen, der ist gerechtfertigt aus deren Sicht. Trump hat in der zweiten Amtsperiode immer mehr erratisches Verhalten. Ich glaube, wir kennen das alle. Wir gehen ins Bett, lesen etwas, wachen morgens auf, sagte das Gegenteil. Nein, so das Gegenteil. Erst hieß es, wir müssen das Regime-Change. Dann hieß es, wir müssen der Bevölkerung helfen, dass sie nicht weiter und dort rückt werden. Dann hieß es, wir müssen die Raketen und Atominitiativen stoppen. Dann kam das nächste. Das ist eigentlich für die letzten 20, 40 Jahre, wie viel von iranischen Soldaten amerikaner getötet wurden. Und dann kam die Begründung, der Israel wollte angreifen, dann wrechen die sich, dann kriegen unsere Militärbasen was ab. Die waren aber längst geräumt oder in Verteidigungsnehe und das Schiff hat ja auch acht Wochen gebraucht. Also jeden Tag nach einem. Was ist dann das richtige Motiv Ihrer Meinung nach? Ich weiß das letzte Mal, als sie hier waren und das ist ziemlich genau ein Jahr her. Haben sie unterwahrt Trump gerade neu in dieses 2. Amt gekommen? Haben sie gesagt, das wird der erste freige Welte-Diktator des Westens. Ja und mit Weltambitionen, er will die Welt herrschaft im Grunde. Es war in einem Punkt sehr raffinierte Taktik. Erst in Venezuela könnten sie jetzt Öl bekommen. Also die USA hat ja erstes mehr Gas und Öl als sie selber brauchen. Jetzt haben sie Zugriff auf das Venezuela, seine Riesenölfelter. So und jetzt verteuern sie da die Preise. Wir werden wir auch in Deutschland runterleiten. Wir haben zwar genug Öl, aber der Ölpreis wird weltweit festgelegt. Also da kann man nicht sagen, wir in Deutschland, weil wir Norwegen geschiss Öl bekommen haben, das billiger. Ich glaube, es geht ihm um mehrere Sachen. Er will seine Macht zeigen. Er will Amerika energiemäßig zu einer positiven Bilanz führen. Und er will natürlich die Achse des Bösen. Iran ist sehr gepuscht von China und Russland. Und will diese beiden seine Feindbilder schwächen, indem sie ihren verbündeten Iran nicht mehr haben. Und am Ende zahlen andere. Sie sind in Hollywood gut vernetzt, auch durch ihre Frau. Es gibt Widerstand, Robert De Niro gehört zu den schärfsten Kritikern. Der hat gerade die Amerikaner jetzt mal im Land zum Widerstand aufgerufen. Wenn du unser Land zuerst anbaut, wenn du auf die Konstitution und die Ruhige der Welt gewohnt hast, wenn du die USA auf der Welt gewohnt hast, dann wird es auf der Straße zu entdecken. Und wir werden unsere Lande zurücknehmen. Ja, er hat erregiert durch, er fragt bei Zölle nicht in Kongress. Robert, bewegst du wiederstand in dem Vereinigten Staaten oder sind das immer nur ein paar Stimme, die dann sich mal trauen, weil sie sich das leisten können? Robert De Niro hat nichts zu befürchten oder sind sie da wie die Begriffe? Ja, das sehbe ich ja mit schwarz-neger, es gibt ein paar, die sich das trauen und sagen, ich leiste Widerstand mit Worten, ersetzt seine Popularität ein. Trump macht, was er will, er fragt nicht in Kongress. Die Zölle wurden zurückgefiffen, du pädet kreet das verfallt. Und er kommt damit durch oder glauben sie, es passiert jetzt was in Amerika. Es gibt ja diese Mithörm-Sanienz. Es wird spannend, die Mithürm-Wahlen, glaube ich, wenn er nicht auf Kuschelkurs mit seinem eigenen Wählerstamm geht und mit den Amerikanern, wird er nicht mehr in beiden Kaneman die Mehrheit haben, die ihn ja schützen, die Republikaner leben ja davon, dass sie diese Lichtfigur haben, hinter verschlossenen Türen oder hinter den Kulissen schütteln die auch den Kopf und sind sauer, dass er dieses Kriegsmanöver ohne Kongress gemacht hat. Das Ding ist, er hat irgendwann mal nebenbei vom paar Tagen und Wochen gesagt, wenn ein Amerikanischer Präsident ist im Krieg, dann muss er gar nicht wählen lassen. Und jetzt noch mal zurück zum Diktator trauen Sie das, diesen Mann zu, dass er so eine Karte zieht oder ist er doch am Ende haben, oder Sie haben ihn ja zweimal getroffen. Er hat sich verändert. Bei der ersten Wahl vor in 2016, war, glaube ich, überrascht, dass überhaupt gewählt wurde. Ich habe von Peter Thiel gehört, wie er sein Kabinett besetzt hat. Da haben die da gesessen und sagt so, Bildungsmiss, die muss so aussehen, es muss so Frau sein, wie so eine typische Lehrerin. Ich habe dann noll ich so ein Film gesehen, so muss die aussehen. Das Verteidigungsministerium muss einer sein, der schon gekämpft hat, am besten so ein General. Er hat auch genommen, der ist nach einem Jahr natürlich gegangen, hat Kopfgeschüttel und sagt, er hat überhaupt keine Ahnung von Krieg und Verteidigung. Also er hat eine Casting-Show gemacht, wie für seine Erprense so vor. Jetzt hat er eine anders gekastet, nur loyale Leute. Als erstes müssen die mich beschützen. Ich brauche das Jonas-Titsministerium, die müssen rückwärts aufräumen und vorwärts darf mir nie wieder einer mit Immunität, etc. gefährlich werden. So, das hat er jetzt. Er hat nur noch Ja-Sage um sich, macht was er will. Ich glaube, er hat einen klaren Plan. Amerika Fürst, die Familie Trump muss reicher werden, nicht mehr die Teckiganten gegen mich, wie bei der ersten Mal, sondern als Verbündete und er will Europa spalten. China hat das perfekt gemacht als er den mit den Zölen gedroht hat. Dann sagt alles klar. Dann machen wir Ausvorstopf für selten Erden. Dann haben ihm Wald Zuckerberg und andere gesagt, oh das lass mal lieber sein. Und wir haben zugestimmt bei 15 Prozent voll und die zahlen null. Nimm dir mal zwei Kinder, die Monopolis spielen. Der eine muss in jeder Runde 15 Prozent in die Mitte legen und der andere nicht. Da haut das Kind der Spielung, sagt der Sohnfehl. Ja, aber was haben wir denn? Also, Leute, total ein. Aber welche seltenen Erden haben wir denn, um diesen Präsidenten die Stadt zu bieten? Wir haben die Seltenheit, dass wir uns nicht einig sind. Jetzt hat ein Fehler gemacht. Er hätte nicht mit dem Gefolgsgefühl er wurde beküsselt. Das hat er ganz raffiniert gemacht. Erst die Pressebeginnung. Dann das eigentliche Gespräch, wo sie überhaupt nicht auf was auf ihn zukommt. Dann hat er ihm gesagt, Spanien ist doof und der engländer ist auch doof. Der lässt uns dann nicht von den Stützpunkten, um fliegen Spanien. Da dürfen unsere Jets nicht starten. Er hätte sagen müssen. Und das ist so richtig so. Und wissen Sie was? Ich verteidige Spanien englante. Wir halten jetzt in Europa zusammen. Also Europa muss zusammenhalten. Ist ein größerer Binnenmarkt als Amerika. Als die chinesen gegen argumentierte Ambaruhe. Zweitens, dann nehmen wir Steuern auf die Teckeganden und dann verkauft Deutschland, US-Staatsamlein und dann gehen die Zinsen in den USA hoch und dann knickt Trump ein. Trump braucht's gerne. Haben Sie. Wir haben den Kanzler gesehen. Haben Sie das Gefühl, das wird jetzt genau so passieren? Ich hoffe, dass Europa zu dieser Stärke findet. Sie haben ja bei der ganz schlimmen Zolltruhe um diese Pasukar rausgeholt. Dass Sie genau diese drei Punkte, die ich genannt habe, genommen haben. Wir sind stark, wenn wir zusammenhalten. Wir haben nur eine Chance als vereinliche Staaten von Europa. Auch wenn März nach China fliegt, nehmen wir nicht ernst nicht, weil er merzt ist, die nehmen auch nicht Merkel ernst. Die würden auch nicht ein Klinkbild oder sonst wenn er ernst nehmen. Wenn die EU kommt, oh, die sind kontinent, die amerikaner sind kontinent und Europa ist kontinent. Ach, das ist so ein Land in der Mitte von diesen Kontinent. Wir reden ja auch nicht mit dem Kanton in China oder mit dem Bundesstaat in Amerika. Wir müssen das zusammen machen. Die Frage ist, wie starke es sind. Das kommt jetzt noch mal auf die Frage. Die Zölle haben Sie schon erwähnt. Jetzt haben wir diese Straße von Hormus. Die Benzinpreise gehen schon hoch. Die Energiepreise für, die Wirtschaft in Deutschland sind schon hoch. Also international im Vergleich. Was glauben Sie, wird jetzt passieren in den nächsten Wochen? Wie stark wird uns das treffen? Es hängt davon ab, wie dieser Konflikt beendet werden kann. Ich sehe im Moment keine Fantasie für eine Beendigung. Also 90 Millionen Irana soll man nicht und will man nicht umbringen. Kann man auch nicht. Im Moment ist keine Opposition da. Es ist sehr traurig, dass es jetzt passiert ist. Vor acht Wochen waren da noch 10.000 die eingesperrt und erschossen wurden. Die würden jetzt glaube ich, ob die Straße gehen. Jetzt hat aber jede Mutter, Oma, irgend ein Kind zu beklagen. Also da kommt sehr wenig, dass das jetzt der Sohre ist.
Sohn von Eiertoller fortführen wollt, das ist es selbe. In grünen oder 30 Jahren oder 40 Jahre jünger. So was die, wenn die gar nicht hin. Und wenn die irgendwann aufhören, da bleiben ja Paraketen. Die haben ja extra Keten und dann schießen die weiter auf die Schiffe oder attakieren die Militärbasen. Der Krieg ist ja kein Krieg gegen Dubai. Muss mich das so vorstellen, die Rakete geht auf die amerikanische Militärbasis. Die schießen die ab. Und da wurde die abschießen, fällt das runter. Sieht immer auf Hotel, die Fußgängerzone, die Shoppingmolos Restaurant. So, und das heißt, die glauben, das wird länger dauern. Und das heißt, für die Deutsche Wirtschaft. Was? Wir werden höhere Benzinpreise bekommen, auch wenn wir Ölvorräte haben. Das Gas ist zweimal so teuer. Öl ist 25 Prozent gestiegen in den fünf Tagen. Jetzt kommt noch Folgendes, die Frachtkosten werden größer. Das ganze Gebiet ist im Moment als nicht versichert, das heißt, der Containerschiff besitzer sagt, ich krieg mein Schiff nicht versichert. Entweder zahlt ihr mir das Fünf-Fache für die Container, dann muss ich unternehmerische Entscheidung treffen. Oder ich fahre unten, um kapte der guten Hoffnung rum. Was dauert länger? Dreimal so viel Benzin. Es wird alles teurer. Und wir haben x-jahre Rezession hinter uns. Und wenn wir jetzt dieses Fog nostiziert, 1 Prozent, dann ist es auch noch verlieren, weil die Tankstilitore ist, der Strompreist deakt, die Industrie, die Energieintensivenindustrie, Chemie, Auto-Stahl. Da haben wir noch ein bisschen von, wenn wir die Zukunft in vielen Bereichen verschlafen haben. Aber die gibt es ja noch und die brauchen sehr viel Energie. Es muss gegengesteuert werden. Wie? Ich würde Folgendes machen. Wir haben keine so hohe Stromsteuer mehr. Da waren wir auch mal führend in Europa, das haben wir nicht mehr. Ich würde sagen, entweder werden die Unternehmen steuerlich entlastet oder Innovationen werden so gefördert mit schnelleren Abschreibungen, dass es sich lohnt. Und wenn die Bürger jetzt den Konsum einschränken, ja, bis hin zu 1000 Euro energie schäkt für jeden Haushalt, der unter 40.000 Euro verdient. Wo haben Sie das Geld gesehen dafür im Haushalt? Dass Geld sich überwachst du? Ah. Ich umverteilen einen Rundum, sorglos, Sozialstaat bauen. Den vor dem Umverteilen kommt das ein. Ich kann nur ausgeben, wenn ich erst einnehme. Und das sind diese fleißigen Menschen in diesem Lande. Das sind tolle, mutige Unternehmer. Das sind hochkreative junge Leute, die Start-ups-Grünn. Die müssen wir fördern, dass sie noch mehr zum Erfolg beitragen. Sind Sie optimist? Ich meine, sie treffen so viele junge Leute in die Unternehmer gründer. Es gab einen Rekord an Unternehmensgründungen im letzten Jahr Start-ups. Sind Sie optimist, was die deutsche Wirtschaftskraft- und Fähigkeit angeht? Nein. Ich wollte Ihnen zum guten Gedanken. Wir haben eine schwierige Erbe genommen. Die Politik, die Koalition, Merkel hat ja nur Raute halten und Stül halten, hat ja nicht die echten Innovation gebracht. Die Ampel hat ja angefangen, ein landes Reichtums in die Armut zu beginnen. Sie machen die Sache noch schon mal. Jetzt ist es so. Ich habe Angst, um die Politik durch die Koalitionszwänge. Glaube aber, dass die Linke und die AfD das Außenpolitisch Geisterfahrer sind, raus aus der EU viel Spaß, bis mit Russland mit Nettraubgang, wunderbar. Die Linke will sogar aus der NATO raus. Da würde ich ja noch sicher wegziehen, aber aus Angst, die auch steuerbündung bei. Dann kommen die Talente nicht. Also muss Deutschland die Bürokratie abbauen. Wir haben 1.465 neue bürokratische Vorschriften in Brüssel bekommen. Und das sind vier am Tag. Vier neue Hürden, die Krete sonst etwas. Wir müssen die Verwaltung auf KI stellen. Das kann Estland, das kann Letland, das kann Loh, esse Code. Wir können ganz kleine Passverlingungen, wenn es mich schon gibt. Da muss ich doch nicht meine Geburtsokunde. Das siebte Mal zum Bürgeramt tragen. Das kann man alles digital machen. Dann könnten sich die Menschen, die da sind, um Kinderkümmern, um Sozialfälle, um die schwierigen Fälle. Ich will nicht, dass die Verwaltungsmenschen abgebaut werden. Aber sie können sich um das, was wichtig ist. Und bestimmte Dinge gehen auf Knopfdruck. Dann ist ein Verwaltungsentscheid in einer Minute. Wir haben Deutschland ein bisschen gerettet, wir schaffen wir heute nicht. Vielen Dank für ihr. Wir sind jetzt in den nächsten Juni. Sie wollen uns mit Markus Söder, Kevin Kühner und Alice Schwasser. Hier kommt die Tage schon. Wenn Ihnen die Sendung von Sandra Meischberger gefallen hat, dann hätte ich noch was für Sie. Ich bin Katrin Schmick vom Nahtrand Podcast. Einmal die Woche sprechen wir über die Hintergründe zu einem aktuellen Thema. Immer mit Reporterinnen und Reporter, die sich gut auskennen. Die wirklich nahe dran sind. Denn wir wollen in einer guten Viertelstunde verstehen, was los ist. Wenn Sie gerne rein und lernen Sie uns kennen, na dran kommt vom GDR und gibt's zum Beispiel in der ALD Audio-Tik. Neue Episoden erscheinen immer Freitags. Na dran, die Geschichte hinter der Nachricht.
Podcast Summary
Key Points:
Diskussion über den Besuch von Bundeskanzler Friedrich Merz bei US-Präsident Donald Trump und die dabei beobachtete Dynamik, insbesondere Trumps dominantes Auftreten.
Kritische Auseinandersetzung mit der völkerrechtlichen Legitimität des Krieges gegen den Iran und der Rolle Deutschlands, einschließlich der Frage, ob Merz EU-Partner wie Spanien ausreichend verteidigt hat.
Analyse der innenpolitischen Motive Israels und der USA für den Krieg sowie der kommunikativen Fehler der deutschen Bundesregierung bezüglich Reisewarnungen für Bürger im Nahen Osten.
Summary:
Die Diskussion analysiert zunächst das Treffen zwischen Bundeskanzler Friedrich Merz und US-Präsident Donald Trump, bei dem Trump durch seine Körpersprache und Redeanteile dominierte. Kritisch wird Merz' zurückhaltende Reaktion auf Trumps Vorwürfe gegen Spanien bezüglich der NATO-Verpflichtungen betrachtet, wobei die Frage aufkommt, ob er EU-Partner stärker hätte verteidigen müssen. Zentrale Themen sind die völkerrechtliche Bewertung des Krieges gegen den Iran, bei dem Experten Zweifel an der Legitimität äußern, und die komplexe geopolitische Lage, in der Großmächte wie Russland und China im UN-Sicherheitsrat blockieren.
Zudem werden die innenpolitischen Gründe Israels für die Kriegsbeteiligung sowie kommunikative Pannen der deutschen Regierung diskutiert, insbesondere unklare Reisewarnungen für deutsche Bürger in der Region. Die Debatte schließt mit der Frage nach der Realisierbarkeit eines Regimewechsels im Iran und der künftigen Rolle Deutschlands in diesem Konflikt.
FAQs
Die genauen wirtschaftlichen Auswirkungen werden im Gespräch mit Unternehmer und Investor Kasten Maschmeier erörtert, wobei bereits erste Folgen wie gestrandete Touristen in der Region sichtbar sind.
Frühere Kanzler pflegten im Kalten Krieg vorrangige Beziehungen zu den USA, während heutige Besuche oft angespannt sind und bereits als Erfolg gelten, wenn sie ohne Zwischenfälle verlaufen.
Trump verhielt sich sehr freundlich und respektvoll gegenüber Merz, lobte ihn als erfolgreichen Freund, während Merz eher zurückhaltend wirkte und die meiste Zeit zuhörte.
Merz wurde kritisiert, weil er Spanien nicht ausreichend gegen Trumps Vorwürfe verteidigte, insbesondere bezüglich der NATO-Beiträge, obwohl Deutschland selbst Schwierigkeiten hat, die Ziele zu erreichen.
Experten sind sich weitgehend einig, dass der Krieg völkerrechtlich nicht gedeckt ist, da keine unmittelbare Bedrohung durch Atomwaffen besteht und die UN-Charta keine Rechtfertigung bietet.
Die Kommunikation wird als unkoordiniert und peinlich bewertet, insbesondere nach inkonsistenten Reisewarnungen, obwohl sich der Außenminister später korrigierte und entschuldigte.
Chat with AI
Loading...
Pro features
Go deeper with this episode
Unlock creator-grade tools that turn any transcript into show notes and subtitle files.