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Sind wir etwa verwandt??

36m 32s

Sind wir etwa verwandt??

In der dritten Folge des Podcasts "Wilde Geschichten" begrüßen die Moderatoren Markus Bart und Nina Goldberg die Hörer und tauschen sich zunächst persönlich aus, wobei Markus sein schlechtes Gewissen wegen einer früheren, als unhöflich empfundenen Reaktion thematisiert. Sie freuen sich über positives Feedback zu den ersten Folgen und diskutieren eine Hörermeinung zu einem spezifischen Witz. Dabei entwickeln sie eine längere Diskussion über die Problematik von Witzen über Penisgröße, die sie als einfallsloses Body Shaming kritisieren und gesellschaftlich überwinden möchten. Anschließend lesen sie zwei eingesendete Geschichten vor. Die erste handelt von einem Date, bei dem sich beide Beteiligten sorgen, verwandt zu sein, nachdem sie denselben Nachnamen der Großmutter entdecken – was sich jedoch als falscher Alarm herausstellt. Die zweite, deutlich ernstere Geschichte schildert, wie eine Freundin halbnackt im Winter von einem Mann aus einer Wohnung geworfen wird, weil sie unwissentlich mit einem Gast im Bett des eigentlichen Mieters geschlafen hat. Die Moderatoren zeigen sich empört über dieses respektlose Verhalten. Die Folge endet mit einer Dankesbekundung an die Hörer und der Aufforderung, weiterhin Geschichten und Feedback einzusenden.

Transcription

4885 Words, 28819 Characters

German
Wilde Geschichten. Ah! Der True Dating Podcast. Mit Markus Bart und der Goldberg. Herzlich willkommen zu Wilde Geschichten, dem True Dating Podcast, wo wir eure Geschichten erzählen, vom Kennenlernen, vom Verlieben, vom Endlieben und alles, was da zwischen und außen rum so passieren kann. Und wir, das sind natürlich meine wunderbare Podcastpartnerin Nina Goldberg. Ja, guten Tag Markus. Und ich, Markus Bart ist mein Name. Hallo und schön, dass ihr wieder da seid. Nina, schön, dass du natürlich vor allem da bist. Wir sitzen uns hier wieder ganz angenehm gegenüber Strahlen uns ins Gesicht. Ja, und das auch schon seit einer Weile, weil du kohler Typ mir ja Essen gemacht hast. Ich hab dir Essen gemacht. Ich muss ein bisschen lachen, muss ich zugeben, weil mir hat jemand unter, ich glaube, folge eins unseres Podcasts geschrieben. Ich gebe dir drei Folgen, dann geht's doch wieder ums Essen. Ja, sind wir bei Folge drei. Und ich hab dir tatsächlich ein kleines Mittagessen gekocht. Ja, und du konntest nicht wissen, dass das ungefähr, dass also der größte Laufbatten, ist den man bei mir drücken kann. Das finde ich aber super. Ich bin nicht super. Ich bin nicht kümmern muss und plötzlich ist da Essen. Ja, da bist du bei mir sehr gut aufgehoben. Also ich behaupte, du kannst nach so viel bei mir klingeln. Ich werde immer irgendwas für dich zu essen. Hinzaunwohn. Dafür sind wir aber gar nicht hier. Nina, ich muss, ich muss erst mal einsteigen. Steig ein. Ich hab ein schlechtes Gewissen. Warum das denn? Ich fühle mich schlecht. Ich habe in Folge zwei dich am Anfang gefragt. Nina, wie geht's dir? Und du hast gesagt, mir geht's um Mittel prächtig. Und ich bin einfach drüber weggebuld, da ist halt und hab gesagt, oh ja, dann kommt leh los, fange doch wieder erst Geschichte an. Das war sehr unhöflich. Deswegen frage ich dich heute noch mal, wie geht's dir? Heute geht's mir gut. Und du hast in der letzten Folge genau richtig gehandelt. Weil ich finde, man soll schon ehrlich antworten. Aber trotzdem ist ein Podcast, der dann nicht der rechte Ort, um das in epischer Breite einzuer erzählen. Warum es mir so mittel war. Du meinst das mal, was er folgt, 20? Oder nie? Schreibt das mal auf, damit wir das nie vergessen. Und du dann mit Folge 20 sagen, ganz magst, heute ist der Tag. Ich werde dir erzählen, warum ich hier Folge zwei nicht so gut drauf war. Los geht's. Das war ja nicht schön. Da würde ich mich freuen. Ansonsten freuen wir uns natürlich total, weil die ersten Folgen jetzt online sind und die Menschen offensichtlich Spaß daran haben. Ja. Und Sachen schicken. Einfach so. Wille Geschichten. Im wahrsten Sinne des Wortes schicken. Also, abseitig vom Essen macht mich auch noch glücklich in andere Leute's Leben hinein, leuern zu dürfen. Und das darf ich auch. Mehr brauche ich eigentlich nicht zum Leben, als mir hier geboten wird. Siehst du? Dann bleibt doch einfach hier. Ich richte dir hier ein kleines Bettchen ein. Und dann können wir aber jeden zweiten Tag neben dem Wundekörbchen. Neben dem Wundekörbchen gibt's noch ein Nienakörbchen. Und dann machen wir einfach jeden zweiten Tag eine neue Folge. Und alles sind happy. Und mein Kind? Also ja, braucht du. Kann das nicht so Benny einfach mit ins Köpchen geht das? Ja, doch. Das ist so gut. Du darf noch passen. Aber aber das ist so. Hast du noch irgendwas, was du loswerden willst? Also wir hatten ja auch übrigens Feedback. Hast du auch Feedback gekriegt zu unseren ersten Folgen? Ich habe auch Feedback bekommen. Ja. Ich habe mich auch sehr gefreut. Ich habe ein Feedback, das möchte ich unbedingt vorlesen. Denn uns hat Viola geschrieben. Wir hatten ja in der ersten Folgen-Wertennürde Geschichte mit dem sehr guten Witz zum. Wie ich fand, nicht ganz so geil Zeitpunkt. Du fandst das vollkommen egal und immer noch einen guten Witz. Viola hat darauf geantwortet. Ich bin mit meinem Mann unter anderem wegen solcher Witzer zusammengekommen. Daran lag's halt so definitiv nicht. Gut, es stützt meine Theen. Es stützt deine Theen, du hattest mal wieder. Ja, wieder. Insofern. Ja, schreibt uns gerne. Ihr wisst, ihr könnt uns jederzeit schreiben. Natürlich eure wilden Geschichten. Extrem gerne. An Mail@Will_Geschichten.de. Aber auch sonst, wir sind auf allen Social Media-Plattformen. Vorhanden, Vertreteln. Wie auch immer man das heute sagt. Und freuen uns über jede Anmerkung. freuen uns über absolut jede Anmerkung. Und da kamen schon sehr viele. Und in diesem Sitz ist schon mal ein großes Dankeschön. Ja, voll. Ihr seid sehr toll. Vielen Dank für diese Intimität. Hast du was? Hast du noch irgendwas? Ich hab ein kleines Plauderteamer mitgebracht. Los geht's. Ich würde gerne mit dir über Penis besprechen. Ja, sehr Gott sei Dank. Mhm. Also ich werde nicht ein Volker dreiß. Das ist so weit. Nee, aber über was spezielles, nämlich, Mir sollte morgen wieder so ein Real begegnet. Das ging ganz lustig los, wo so eine Frau schrieb, alles erinnert mich an meinen Ex. Und dann schaute sie in ein deres in leeren Eierkarton. Und dann wischte sie mit dem Lappen den Tisch. Ach, das sind dann brachte sie den Müll raus. Bis dahin dachte ich, ja, einigermaßen, slightly funny. Mhm. Und dann kochte sie sich, was zu essen und schrieb, kleine Nudeln. Mhm. Und da ist mir nochmal aufgefallen, dass ich finde, wir, dass wir gesellschaftlich schon zu weit sind, um weiterhin Witze über kleine Pimmels um machen. Ich empfinde es als Body Shaming. Ich finde, ich da da geil, das ist das. Und dachte ich frag jetzt mal dich als Pimmelspezialist. Das Penisbeführworter. Nee, ich finde es lustig, dass du sagst, weil ich nämlich genau zu diesem Thema auch ein Kommentar gelesen habe, wo auch jemand gesagt hat, es ist jetzt auch mal gut. Also lustigerweise, selbst Leute, die sonst von sich behaupten würden, wahrscheinlich irgendwie wahnsinnig korrekt und sonst was zu sein, lassen sich dann doch für keine an- und politische Gegner oder sowas, nie was bessere Einfallen als der hat einen kleinen Pimmel, wo ich mir auch noch mal denke, auch das sollten wir auch ein bisschen weiter sein. Es gibt also, es ist, du einmal so, wie es ist, es gibt Menschen mit großen Penä und Menschen mit kleinen Penä und alles. Ist das die korrekte? Ich glaube nicht. Ich glaube, das ist das, was man noch am ersten Online sagen kann, ohne dass Instagram ein Rausfilm hat. Ich weiß es nicht. Okay. Nein. Und wenn jemand einen Kleinen hat, heißt das nichts, was nichts über irgendwas. Eben. Es ist aber so, das hat nichts mit Charakter zu tun und es ist auch nicht so, dass jeder Porsche-Fahrer einen kleinen Peness hätte. Das ist einfach alles Quatsch. Und ich frage mich wirklich, wie einfallslos kann man sein. Ja, und das ist halt wirklich eins Abordyschaming. Und das machen wir doch nicht mehr. Ja, ist es auch. Also in meiner Karriere als Frau sind mir mehrere Männer begegnet, die wirklich schiss hatten, dass ihr Ding zu klein ist. Ich glaube, das ist auch ein großes System. Und anst irgendwie von vielen Männern, also vor allem von welchen, die da nicht jahrelang Vereinssport betrieben haben, also die weniger Vergleichs. Mhm. Wirklichkeit. Wirklichkeit. Wirklichkeit. Und ich finde das ziemlich doof. Ja. Ich möchte das es aufhört. Es gibt Einfall, wo ich es akzeptieren konnte, nämlich als End-Rotate der Huso auf Greta Thunbeck rumgehakt hat. Und sie hat sich irgendwann gewährt mit "Small-Dick Energy". Ja, genau. Und dann dachte ich, das ist ein verurteilter Frauenschläger, und sie ist eine Teenagerin, die für eine gute Sache steht, die bei ihr ist mir jedes Mittelrecht, die darf sich mit allen Mitteln wehren. Ja. Aber so im zivilisierten Mütter aneinander jetzt hier im Alter. Das bleibt einfach einfach einfach los. Ja. Wie man es dreht und wende, es ist einfach eine der einfachen lossten Beleidigungen. So. Und wir lassen das. Wir lassen das. Wir wollen das nicht. So. Und wenn ihr das witzig findet, da braucht ihr uns gar keine Geschichten mehr zu schreiben. Ja, doch. Ja. Ja. Ja. Ja. Also auch bei dem Thema sind wir dann. Wir sind auch grafisch, wir sind schon wieder einig. Es ist doch völlig dämlich. Da. Wir müssen jetzt irgendwas finden, wo wir ja weil uneinig sind. Und ich schwierig. Aber ich würde vorschlagen, wenn du einverstanden bist. Wir haben ja wirklich tolle Geschichten von euch schon geschickt bekommen. Und dann würde ich direkt mal mit Geschicht eins reinsteigen, wenn du möchtest. Gibt her los geht's. Und zwar hat uns geschrieben, die Elisa, alter, wüsste wir nicht. Wir haben ja einfach mal so stehen. So. Und zwar ist das ganze 2018 passiert. Und sie schreibt, ich habe mal jemanden getätet. Wir hatten eine sehr heiße Nacht hinter uns und haben dann am nächsten Tag gemeinsam meine Oma besucht. Als wir vor der Tür standen, hat er ganz verwirrt auf das Klingelschild geschaut und meinte, "deine Oma heißt Quart mit Nachnahmen, meine Oma auch." Wir sind beide gleich geworden. Im Anbetracht der vergangenen Nacht und der plötzlich Befürchtung wir könnten verwandt sein. Der Name ist nicht so häufig und unsere Familien kommen aus der gleichen Ecke. Außerdem fielen wir plötzlich auch ein leichter Ähnlichkeit zu meinem verstorbenen Opa in jungen Jahren auf. Wir haben dann erstmal meine Oma ausgequetscht und photoalpen gewälzt und sind glücklicherweise nicht aufgeweinsam verwandter gestrost. Oh, Lisa, das lind ich euch schon für diese Geschichte. Großartig. Was sagen wir denn da? Mein erstes Feedback ist, ich weiß gar nicht welchen Twist, ich schöner finde. Nach einer heißen Nacht. Zudurch zu sagen, lass Branche gehen, oder in die Sauener sondern kommen wir fahren zur Oma, das finde ich. Nee, lass Branche gehen aber bei meiner Oma. Ja, vielleicht war es auch eine Kostenentscheidung. Ach so, oder sie macht einfach das beste Branche. Niemand macht so schönes Gones und Smash Avocado Toast wie die Oma. Das kann natürlich auch sein. Aber dieser Twist gefühlt mir auch schon sehr sechend. Das ist natürlich Filmreif irgendwie, ein klassischer Filmsee. Ja. Da ich kann nur erahnen, wie einem kurz schlecht wird. Ja, ich wüsste jetzt doch gerne die Ecke aus, der sie kommt. Ich muss zugeben bei uns zum Beispiel, es kappert uns im Nachbarort. Da heißen einfach alle Kreines. Also, es ist wirklich so. Der ganze Ort heißt Kreines. Das heißt, wenn du damit jemanden gedähtest hast und dann festgestellt, dass nicht nur seine Oma sondern wahrscheinlich auch eher und alles seine verwandten Kreines heißen, dann heißt das nix, weil das ist einfach jeder heißer Kreines. Das heißt, es wird vermutlich auch eine Ines-Kreines geben. Das ist eine gute Frage. Ob er dann das ihrem Kind angekanahnen hat. Das sollte ich mal recherchieren, ob es in Sand am Main, man kann den Namen nennen, Sand am Main eine Ines-Kreines gibt. Wer eigentlich, also ganz süße Existenz eigentlich. Doppelnam, Ines-Kreines. Pines, nein, jetzt sind wir wieder im Nein. Nein, ich sag es nicht. Ich sag es nicht. Komm, man nur zurück. Ich nehme es zurück, das schneiden wir nicht raus. Aber Elisa verrät uns nicht, ob es danach noch er endet, dass das wird quasi kein Bild in die Zukunft entwickeln. Nein, es war 2018, sie schreibt jetzt nicht, seitdem sind wir glücklich zusammen und haben eine große Familie Quart gegründet. Ich glaube, das war wahrscheinlich nicht. Aber ich finde es schon sehr lustig. Es ist sehr gut. Es ist ein Moment, kurz überlegt. Wenn du hast dieselbe Oma, kann das irgendwie trotzdem legal sein, ne? Du könntest. Doppelnam, wenn du unangeheiratetest Patchworkkind bist, aber sonst ist es ja immer Blutverranche. Oder wenn in der Generation drüber, also wenn in der Elterngeneration Patchwork wurde, da gibt es ja auch oft hier der in Krisjefangenschaft. Und dann kam der Joghmar rüber. Und so, also ne? Das ist schon wieder geil. Ich finde es schon wieder so verdünnig. Schichten aus dem Krieg auspakt. Ich bin jetzt 40. Ja, okay, da geht das natürlich los. Ja, okay, nee, das ist schwierig. Überlegen nur gerade, weil früher, also ganz früher, aber ja, glaube ich, so Kussar, noch gar nicht so abwegig. Oder dass man den Kussar die Kussine zum Gatten, zur Gemahle nennen kann. Ist, glaube ich, aber auch illegal, ne? Ich weiß es nicht. Also, ich kann ja auch nicht auf die Idee. Ich kenn tatsächlich einen Fall, wo sich Kussine erst mit 20 kennengelernt haben. Oh! Das echt schwierig war, weil die sich mega super fahren. Oh nein, ja. Oh nein. Und wie haben sie es rausgefunden? Die wussten, wer sie sind. Die haben sich halt nur mit 20 erst auf irgendeinem Familienfest erst mal kennengelernt und wurden einander vorgestellt. Oh, okay, ich dachte, die hätten vorher gedatet und haben dann festgeschaut, wir sind kurz auf dem Kursam. Nee, die wussten das von Anfang an und haben dann aber ein paar Monate drauf geschissen. Ich kriege schon Abartung. Jetzt wäre das Bart schon ganz schön da gut. Also, ich war klar, dass keine Familie konnten, aber die Fanden sich zu gut um diesen Fakt alleine. Okay, das hat es nicht abgehalten. Mächtigste. Nein, nein, nein. Okay, okay. Ich mein, wenn man gut verhütet, mein Gott, das ist alles. Ja, ja. Und ich jetzt mal im Ernst, wenn du doch jemanden erst mit 20 kennengelernt hast, gibt da ja auch, glaube ich, früher in Talkshouse auch manchmal so große Ligegeschichten von so halbgeschwistern, die sich dann irgendwie mit 20 erst. Da war noch ein Talkshouse gelebt, ehrlich gesagt. Von halbgeschwistern. Von halbgeschwistern oder großligen Geschichten. Ah, finde ich spannend. Also, kein mir schon vorstellen, dass auch das hätte mir auch passieren können. Ich glaube nicht, dass du kennst, wie gerade das ist ja froh, dass das in meinem ganzen Familienkreis nicht mehr passiert. Die waren auch alle viel entertôt. Da warst du sicherheit. Ich war so extremer nach Zügeler. Es gibt so Familienfotos von uns, wo ich irgendwie mit all meinen Kursas und Kursinen auf dem Bild bin. Also, all meinen Kursas und Kursinen stehen da und dann hüpft halt so ein dödeliger. Mini. Mini-Bart noch durchschädigen. Mini-Bart, das bin ich. Ja, auch da. Da hatte du ganz andere Dinge im Kopf. Ja, aber es ist doch gut. Also diese Britolier wirst du schon mal nicht daran erleben. Nein, das ist. Aber ich kann mir schon vorstellen, wenn du da jemanden kennengelernt, der einfach ein neuer Mensch für dich ist. Und nur weil in der Generation drüber irgendwie sich älternteilte, mein Gott. Ja, aber Elisa blieb es ja offensichtlich erspart. Der Elisa blieb es erspart. Vielen Dank, Elisa. Diese Filmreife-Geschichte. Mega gute Geschichte. Ja. Und wenn Elisa möchte, kann sie uns noch schreiben. Wie lang ist dann noch gegen mit dem Pascal? Ja, ob noch eine Romantizität. Oder ob man einfach. Weil ich sage jetzt mal so, erst brunch bei Oma, dann noch Fotoalben mit Oma wählt. Das ist eigentlich ein guter Staat, der mein Freund. Das ist jetzt nicht so richtig bei mir. Ach so, ja, ich finde das super stark. Weil ich finde das so, okay, wir machen direkt Butter bei dich. Es ist aber so direkt in die. Es ist ja noch nicht mal Friend Zone, es ist ja Relative Zone. Es ist direkt. Ja. Gezogen wird. Ach, ich finde es irgendwie gut. Gut, schön. Das sind wir noch mal unterstchen. Das sind wir ohne eins. Ah, Gott sei Dank, wir haben es geschafft. In Folge 3 sind wir ohne eins. Darauf koche ich uns jetzt noch ein gemeinsames Mittagel. Nein, darauf lesen wir jetzt direkt die nächste Geschichte, wo wir die Vorschlagen. Ja, die les ich dir vor. Okay. Bist du gespannt? Ich bin sehr gespannt. Okay. Uns schreibt eine altaslose Laura. Ich war an dieser Geschichte zwar nur am Randebeteiligt, aber sie ist so gruselig, dass ich sie euch trotzdem erzählen möchte. Ich war mit einer guten Freundin auf einer Weihnachtsparty und ich wollte danach bei ihr übernachten, weil sie ganz in der Nähe gewohnt hat. Sie hat auf der besagten Party jemanden wieder getroffen, mit dem sie schon mal Sex gehabt hat. Deswegen hat sie mir später ihren Schlüssel gegeben und ist mit zu ihm gegangen. Sie wollte mich dann anrufen, falls sie sie reinlassen soll. Das hat sie später in der Nacht dann auch getan, allerdings nicht, weil sie vor der Haustür stand. Sie hat am Telefon gesagt, dass sie aus der Wohnung ihres bekannten geschmissen wurde, die Hälfte ihrer Sachen aber noch drinnen wären und sie nicht nach Hause gehen kann, weil es zu kalt ist. Wow. Mhm. Schon mal kurz ein Wouter zwischen geschoben. Sie hat sich nicht getraut, noch mal zu klingeln und ihre Sachen zu verlangen. Ich habe mir dann eine Jacke vom Haken geschnappt und bin zu ihr gelaufen. Was ich da erlebt habe, werde ich nie vergessen. Meine Freundin stand halb nackt mitten im Winter auf dem Bürgersteig. Sie war vollkommen aufgelöst. Es hat sich rausgestellt, dass der Typ, mit dem sie mitgegangen ist, nicht der Mäd, nicht der Mieter der Wohnung war. Der hatte eigentlich nur als Gast auf der Couch geschlafen. Das hat er meiner Freundin aber nicht gesagt, sondern die beiden hatten Sex im Bett des Gastgebers. Als der dann nach Hause kam, war er sehr sauer und hat meine Freundin einfach rausgeschmissen. Er hat es nicht mal vernötig gehalten, ihre Sachen wenigstens hinterher zu werfen. Das war ihm einfach scheißegal. Ich habe dann geklingelt und ganz deutlich gesagt, dass mir entweder jetzt ihre Sachen gegeben werden oder dass ich die Polizei rufe. Beide Männer kamen dann mit ihren Sachen raus und haben sich entschuldigt. Die Standbauke ihres Lebens haben sie sich trotzdem bei mir abgeholt. Denn so sauer war ich selten. Ach was. Denn was man sich dabei denkt, so was einer Frau an zu tun, bleibt mir vollkommen schleierhaft. Der Zorn hat daher die vollkommen falsche getroffen, denn sie wusste von nichts. Zumal sie, als sie vorher mit dem Typen-Sex hatte, mit ihm in der gleichen Wohnung, gewesen ist. Wow. Liebe Grüße, lauper. Wow. Ich schade, dass wir kein Video Podcast machen. Das würde man jetzt vielleicht sehen, wie mir langsam die Schädeldecke nach oben steigt. Leichte Weltkriege aus meinen Ohren kommen und ich kurz ein bisschen agroverde muss ich zugeben. Was ist das denn für eine absurde Geschichte? Also wie beschissen kann sich denn? Manche Männer. Ja. Oh Gott, ich kriege Herzraß. Und was für eine eklavte Kumpanei ist, dass dann auch bitte zwischen den beiden Typen. Weil ich mein, wenn irgendwann ein Fehler gemacht hat, dann ja wohl der Typ, der die mit 'n Hause genommen hat. Und also nicht nur da wo er hingehört, nämlich auf die Gäste kaut, sondern auch noch im Bett des Gastgebers geknöpert hat, mit seiner Bekanntschaft. Und dann, ja, und da kommt der andere nach Hause oder sagt, ja auch die Frau, die ist ganz, ich pült ganz zu viel auf die draufgefallen. Ich weiß gar nicht, warum die in dein Bett liegt oder was, was ist denn also, oh, ich hab hartes richtig sauer. Herb hartes, aber ich möchte ihm auch ein Kompliment für die beiden Worte Kumpanei und geknöpert aussprechen. Die dem ganzen so ein wenig den Zorn genommen hat. Alle Wörter mit Karsen lustig. Ich finde alles frechlich an mich. Ich finde auch alles frechlich. Ich möchte beide Männer oorfeigen. Aber einen mehr glaube ich, oder? Nee, beide. Wie, der jetzt zu spannender Frage, weh denn würdest du den gerne mehr oorfeigen als in anderen? Ich hab mich vertan. Jetzt wo ich da mal nachdenke, merk ich, ich hab mich wirklich vertan. Was war bei dir? Mein Impulsware war zu sagen, der da im ungerechtfertigterweise im Eigentümer Bett bumst. Geschlecht, okay. Aber da auch ein Schmissen hat er da andere. Er hat ja auch ein Mieter, die Frau. Und auch das ist einfach ein absolute Unart. Egal wie, du schmeißt nicht einfach eine Frau mitten in der Nacht, halb nackt aus der. Keinen Mensch. Keinen Kind, kein Mann, kein Frau. Wie wenig Anstand kann man den bitte haben? Und vor allem mein Gott, ja, sie lagen in deinem Bett, das ist sehr doof, aber das ist doof von dem Typen, den du warum auch immer als Gast eingeladen hast. Ja, und es ist zwar ein bisschen fies, aber es ist ja jetzt, er hat ja keinen Haufen in das Bett gemacht. Also es ist. Gehen wir jetzt einfach mal davon aus, dass das nicht teilt, das Liebespiel zwar ist, das hoffe ich sehr. Aber es ist sehr, also, also. Ich sehe die Grenzübertretung, die Klinatik. Ich mag es noch 10 Minuten lang. Also also, also, also, glaube ich, weil es jetzt, ich werde ich überhaupt nicht mehr fertig. Es ist fürchterlich. Es ist fürchterlich. Und ich bin wirklich fassungslos. Aber es geben ja ganz oft so, wenn wir Frauen so Geschichten erzählen, von Männern, wie ganz oft denke, ich schäbe mich für mein Geschlecht. Wann kann es nicht anders sagen? Wirklich, es ist ganz oft so, dass ich mir denke, was sind denn dafür gestalten unterwegs? Jetzt mal ganz ernst. Ja, richtig schick. Also, ich sag, der ist in Folge 1, wie die Pfeifenquote ist, im Manes-Wuch. Und ich frag mich auch mal noch, wo es liegt. Also, ist das dieses, ich überprüfe meine Privilegien nicht. Ich wurde schlecht entzogen, was ich keine Ahnung, was ich weiß. Ich weiß nicht. Die Welt ist mir was schuldig. Ich finde nur. Also, und da wird es ja dann fast schon wieder witzig. Der letzte Satz, zumal sie, als sie vorher mit dem Typen 6 hatte, mit ihm in der gleichen Wohnung. Das hat sich das Thema. Das hatte ja System auf sie. Und er hat sich ja auch damals nicht geschämt. Damals wurde er nur einfach nicht erwischt. Und dachte sich, nur das mache ich noch mal. Und dann wird er erwischt. Und ich, oh Gott, oh Gott, hoffentlich hat er nicht so ein Scheiß-Bund. Und dann hat er nicht so ein Scheiß-Blöden-Männer-Bernardiner-Blick aufgesetzt. Und dann sagt es, ich kann gar nichts dafür. Also, die Frau ist schuld, ne Müllos schmeißt sie auf die Straße. Aber dann möchte ich nur noch Ur-Feyen eigentlich. Woa, woa, ich brauche. Ich brauche, du bist mein Dünnes-Armchen jetzt. Du bist mein Dünnes-Armchen jetzt. Aber er hat einen guten Tank. Das hat einen guten Tank. Mein Erlchen hat einen guten Tank. Man muss dazu sagen, ich komme gerade aus Spanien-Ola wieder. Kleiner Disclamer an dieser Stelle. Ja, aber ich befürchte, er hat sich auch trotzdem noch mit Tirola Nussöl eingereben. Bevor ich kam. Nur für dich. Nur für dich. Damit man meine blauen Wänen, die jetzt hier durchpulsieren, nicht so schnell sieht, weil das ist wirklich eine unfassbar beschissene Geschichte. Und Laura, ich möchte dir wiederum einen Blumenstrauß schicken, weil das du den beiden offensichtlich den Radezgemaar-Star getrötet hast, Glückwunsch. Sie haben es verdient. Sie hätten auch wirklich noch andere Dinge verdient. Ja. Meiner Ansichtner. Also dir ist noch nie was vergleichbares passiert. Schließ ich da raus. Nee. Nee. Also das ist ja wirklich, das ist ja allerunterste Kaupen. Beiist ihr, ich steig schon da aus, wenn ich mir jetzt vorstelle. Ich penne bei Leuten, die ich ganz gut genne auf der Kaut schon möchte. Aber mit jemandem Knötern war das raus. Knötern. Knötern. Mit P natürlich. Natürlich. Zwecksknöperrei, jemanden mit nach Hause nehmen. Es ist ja schon merkwürdig, dass da jemand nicht sagt, wir gehen übrigens zu meinen Freunden. Also wenn du da schon quasi die Wahrheit verschweigst, ist das ja eigentlich schon alarmierendes Zeichen. Ja. Was hast du schon eine Vorspielung, falscher Tat. Absolut. Also weil ich dann schon mal vor deiner fragt, jemand hast vielleicht ein Fan-City und du musst dann hier keiner. Was ist das denn hier? Und genau Kartoffel-Tele. Ja, also das sind. Allein wegen so was lüg ich ja nicht, weil ich. Wer dann zu doof? Wie geil. Kommst du in die Wohnung rein und musst alles so improvisieren. So was, keine Ahnung von der Wohnung eigentlich. Ja, aber du musst so zu und als würdest du sie beherrschen. Also das allein finde ich schon eigentlich jetzt. Das ist eine deutere Komödien-Szene. Oder so, wo irgendwie was so fortteusch, das wär seine Wohnung und sagt dann so, ja, die erste Tür rechts ist die Toilette. Also da kann man ja schon jetzt rückwürgend dran fühlen, dass der Typ nicht ganz sauber war. Weil es sagt man einfach. Beide Typen sind. Földlich daneben in dieser Geschichte. Beide Frauen haben alles richtig gemacht. Fertig. Nein, an sich dann. Ende. So, da könnte uns jetzt gerne vorwerfen, wir werden zu Frauen lastig. Ja. Ja. Auf jeden Fall. Vollkommen zu Recht. Boah, ich brauche eine Beruhigungsgeschichte hinterher. Ich hab noch eine Beruhigungs-Kaffee. Drink noch mal einen Beruhigungs-Kaffee und ich leiste so lange vor, was uns Claudia 56 geschrieben hat. Ah, so unsere älteste Einsandung bisher. Stimmt. Ja. Stimmt und sehr vorbildlich mit Altersangabe freue ich mich immer drüber. Und ihr wisst auch anonym, geht auch, wenn ihr euren Namen nicht nennen wollt. Aber Alter ist immer ein bisschen gut, weil dann können wir das ein bisschen ein sortieren. Also los geht's. Irgendwas wackelt. Egal. So, jetzt bin ich ganz ohr. Ich bin seit 27 Jahren Single und war die ersten paar Jahre davon auch durchaus noch auf der Suche. Natürlich auch über Internetplattformen, in der Vorhändizeit noch per Brausa. Dabei hatte ich einen sehr netten, oft auch witzigen Kontakt mit einem jungen Mann aus einer anderen Stadt. Natürlich will man sich irgendwann treffen, also haben wir uns verabredet. Fort war ich irritiert, weil die Unterhaltung zähflüssig und so gar nicht witzig war. Hab das Treffen dann recht schnell beendet und auf dem Weg zu den Autos gestanden, Emil, der sich jeden Text, den Emil über die Plattform geschickt hat, vorher ausführlich mit Stift- und Papier, vorformuliert und ausgefeilt hat. Nein. Ich möchte bitte dazu sagen, dass Frau Goldberg sich gerade ein Trainchen aus dem Augewicht, aber das ist nur nebenbei. Vorformuliert und ausgefeilt hat. Das hat den deutlichen Unterschied zwischen Online und Echten Leben dann natürlich erklärt. Ich fand es im Nachhinein witzig, hoff aber gleichzeitig, dass er spontanität gelernt hat oder eine Frau gefunden, die zu ihm passt. Ich war es definitiv nicht. Oh Gott, man hat es. Ach wie Pozeck. Es ist ein bisschen zu schnurrt. Wie unbeholfen. Oh nein. Ich fühl so sehr mit dem Sein Namen, bis wir nicht nahe. Oh Gott. Aber es ist auch schön zu sehen, es sind auch nicht alle Männer. Er hat sich ja wirklich mühgegeben. Er wollte das ja offensichtlich. Ich finde es unfassbar goldig. Es hat so ein bisschen was Syranode-Bercherak finde. Der gutnede hat ja jemand anders an die Liebesbriefe eingeflustet. Aber egal, er hat sich so eine Mühe gegeben. Und das vorher alles Haarklein aufgeschrieben, was er in den, wie lang dieser Chat gedauert haben muss. Ja und das ist, das Gute ist, er hat halt wirklich sich mühgegeben und er hat etwas investiert. Ja. Das ist ja das, was sehr viele von dem Pfeifen der heutigen Zeit vermissen lassen. Ja. Ich. Ich. Ich anstrengen. Investieren. Ein Investieren. Ja, ich streng mich an. Ich überleg mir was. Ich gebe mir Mühe, das kostet Zeit, das kostet Ressourcen und das ist es mir wert. Deshalb wäre es wunderschön, wenn es von Erfolg gegründ gewesen wäre. Ja. Irgendwie da noch Einwege von Nettaus sich rauszukommen und so ein Mittelding zu finden. Weil. Wenn ich mir jetzt vorstelle, ich wär Claudia gewesen. Ja. Ich verstehe, dass man sagt, nee, so nicht. Ja. Wenn das die Realität ist, dann nicht. Aber. Aber Tätte mir schon leid. Ja. Hättest du nach dem Geständnis vielleicht gesagt, dann lass nochmal probieren. Vielleicht wird's ja noch ein bisschen lockerer. Nee. Ich bin leckerer, da ist es. Ich meine, er offensichtlich konnte ja formulieren, er konnte ja offensichtlich nette und witzige Dinge schreiben. Aber es hat hier dauert. Und du meinst, die Zeit habe ich einfach nicht. Was ist hier dann wahrscheinlich der Gesamteindruck, ne? Wenn du da jemandem gegenüberstehst, den so all diese Spritzigkeit, die die Texte haben, komuten lassen. Komplett. Komplett nicht mitbringt, sondern eher. Man, wie bist du? Wie bist du, wenn du nervös, wenn du aufgeregt bist, bist du dann eher plapperecht oder, bist du eher still? Wenn super, ärzten, plapperecht. Ich auch. Ich auch. Aber ganz schlimm. Ich versuche dann immer jede Millisekunde zu füllen, wenn ich aufgeregt bin, denke ich mir, ich muss jetzt unbedingt reden, reden, reden, weil sonst wird's unangenehm. Ja, sonst muss ich ja meine Gefühle füllen. Das muss ja dann jeden Preis verlieben werden. Also ich hatte das neulich zum Beispiel, da musste ich so viel Blut abgeben, weil ich bei so einer Studie mitgemacht habe. So eine Postkovid. Also ich bin nicht betroffen, ich bin nicht treuhub. Ich bin nicht treuhub. Und dann geht auch mehr als ein Sternchen. Da würden wir uns auch sehr f. Gebt uns einfach immer die höchste Punktzahl. Dafür freuen wir uns. Und sagt es weiter und hört wieder rein. Denn nächste Woche wisst ihr, ist auch wieder "Dating Donnerstag". "Dating Donnerstag". "Dating Donnerstag". Und dann erzählen wir die nächsten Wildengeschichten. Und bis dahin habt ihr eine gute Zeit und kreimt euch mit viel Sonnenkremen ein. Betea oder Tiroler Nussöl. Nein. Auf Wiederhör. Ciao. Ja. [Musik]

Podcast Summary

Key Points:

  1. Begrüßung und lockere Einleitung des Podcasts mit persönlichem Austausch zwischen den Moderatoren.
  2. Diskussion über Feedback zu vorherigen Folgen und die Bedeutung von respektvoller Kommunikation, insbesondere Kritik an Witzen über Penisgröße als Body Shaming.
  3. Vorlesen und Besprechen von zwei Hörergeschichten
  4. Betonung der Wertschätzung für Hörerfeedback und Einladung zur weiteren Interaktion.

Summary:

In der dritten Folge des Podcasts "Wilde Geschichten" begrüßen die Moderatoren Markus Bart und Nina Goldberg die Hörer und tauschen sich zunächst persönlich aus, wobei Markus sein schlechtes Gewissen wegen einer früheren, als unhöflich empfundenen Reaktion thematisiert. Sie freuen sich über positives Feedback zu den ersten Folgen und diskutieren eine Hörermeinung zu einem spezifischen Witz. Dabei entwickeln sie eine längere Diskussion über die Problematik von Witzen über Penisgröße, die sie als einfallsloses Body Shaming kritisieren und gesellschaftlich überwinden möchten.

Anschließend lesen sie zwei eingesendete Geschichten vor. Die erste handelt von einem Date, bei dem sich beide Beteiligten sorgen, verwandt zu sein, nachdem sie denselben Nachnamen der Großmutter entdecken – was sich jedoch als falscher Alarm herausstellt. Die zweite, deutlich ernstere Geschichte schildert, wie eine Freundin halbnackt im Winter von einem Mann aus einer Wohnung geworfen wird, weil sie unwissentlich mit einem Gast im Bett des eigentlichen Mieters geschlafen hat. Die Moderatoren zeigen sich empört über dieses respektlose Verhalten. Die Folge endet mit einer Dankesbekundung an die Hörer und der Aufforderung, weiterhin Geschichten und Feedback einzusenden.

FAQs

Es ist ein True Dating Podcast, in dem die Moderatoren Markus Bart und Nina Goldberg Geschichten über Kennenlernen, Verlieben, Trennung und alles dazwischen teilen.

Man kann eine E-Mail an Mail@Will_Geschichten.de senden oder die Social-Media-Kanäle des Podcasts nutzen, um Feedback oder wilde Geschichten zu teilen.

Weil sie gesellschaftlich kritisch über Witze über kleine Penisse diskutieren und dies als unangemessenes Body Shaming betrachten, das sie ablehnen.

Elisa erzählt, wie sie nach einer heißen Nacht mit einem Date ihre Oma besuchte und feststellte, dass beide Omas den selben Nachnamen hatten, was kurzzeitig die Befürchtung aufkommen ließ, sie könnten verwandt sein.

Sie sind empört über das Verhalten der beiden Männer, die Lauras Freundin halbnackt im Winter rauswarfen, und betonen, wie unangemessen und respektlos dies war.

Sie lehnen solche Witze als einfallsloses Body Shaming ab und argumentieren, dass die Größe nichts über Charakter oder andere Eigenschaften aussagt.

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