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Sind die Schotten keltisch?

46m 12s

Sind die Schotten keltisch?

In dieser Podcast-Episode wird die Frage untersucht, ob Schottland und die Schotten wirklich „keltisch“ sind. Der Moderator kritisiert, dass der Begriff „keltisch“ oft als Sammelsurium für Romantik, Politik und Kultur missbraucht wird. Keltische Sprachen wie Gälisch werden zwar in Teilen Schottlands gesprochen, aber das allein reicht nicht aus. Archäologische Funde wie Streitwagen, Ornamentik und Musik zeigen Gemeinsamkeiten, doch die zeitliche und räumliche Einordnung ist entscheidend. Die Kelten hinterließen keine eigenen Schriften; unser Wissen stammt von Griechen und Römern, die sie oft verzerrt darstellten. Moderne Methoden wie Toponomastik (Ortsnamenanalyse), Funduntersuchungen (Saatgut, Latrinen) und DNA-Analysen ermöglichen genauere Erkenntnisse. So stellte sich heraus, dass viele angebliche keltische Nachfahren, wie die MacNeils of Barra, genetisch von Nordmännern abstammen. Die Kelten entstanden in Mitteleuropa (Hallstatt- und Latène-Kultur) und verbreiteten sich durch Wanderungen, auch nach Schottland. Die Episode betont, dass Keltischsein nicht nur eine Frage der Sprache oder Kultur ist, sondern auch von historischen Wanderungsbewegungen und modernen wissenschaftlichen Methoden abhängt. Der Moderator empfiehlt Bücher wie „Blood of the Celts“ und „Britain Begins“ für eine vertiefte Lektüre.

Transcription

6276 Words, 38848 Characters

German
Ihr hört mal Heilens, den Podcast rund um Themen zu verplandt. Heute sind die Schotten kältig. Hallo, ihr Hasefanschen. Ich heiße euch. Rechthatsig willkommen zu einem weiteren Podcast von mal Heilens.de. Heute mit der Frage sind die Schotten kältisch. Was treibt mich zu dieser Frage? Ich mache mal Heilens.de nun seit einigen Jahren. Und es kommen immer wieder mal Fragen, wie ich möchte gerne eine kältische Hochzeit ausrichten. Was soll ich tun? Oder ich habe hier ein kältisches Tattoo. Ist das so richtig? Und dann lehse ich auch manchmal Dinge, wie die Träume der stolzsten Kälten, wenn es um die Berichterstattung zur Unabhängigkeitsbestrebung der Schotten geht. Und da zug ich immer so ein bisschen zusammen und fühl mich getriegert. Es gibt gewisse Dinge, die mich trigger. Und dann kommt wieder so ein Podcast raus. Mir scheint, dass jeder so seine eigene Idee von Kälten besitzt und das war los da reinwirft. Das ist dann für mich der Augenblick, wo ich sage, "Häh, das möchte ich mal genauer klären." Das erste, was man dazu findet, wenn man sich damit beschäftigt ist, dass dieses je hat, das so seine eigene Idee davon, ein altbekanntes Problem beim Begriff "Die Kälten" ist. So alt, dass schon der Autor von der Hand der Ringe und von der Hobbit und der Linguistikprofessor, Jay R. Tolkien gesagt hat, "Kältisches dann Zaubersack, in den alles reingesteckt werden kann und aus dem Fasst alles herauskommen kann." Genau, das ist was passiert. Der Zaubersack wird genutzt. Zum Beispiel, ein paar paar Spiele. Das romantische, die romantische Konnotation, die ich gerade schon genannt habe, das ist so das verloren Volk, die Weisheit der Drohigen, einhörner, Steinkreise, all das warbe so ein bisschen um das Kältische herum. Dann gibt es da eine politische Bewegung des Kältentums. Das nennt sich, gibt es sogar ein Fachbegriff, "Pang-Kältesism", also übergreifender Kältizismus. Das heißt Lende übergreifen. Zum Beispiel "Shotland", "Nord-Eirland" und "Eirland". Das ist, wird gerne als Kältik-Korridor bezeichnet. Zuletzt hat Nicholas Dörgeon, also die First Minister auf Scotland, hat diesem Begriff benutzt, um zu sagen, "Lass uns doch unabhängig werden, dann können wir wieder in die EU eintreten, lass uns dazu einen Interessensgemeinschaft gründen, die wir quasi Kältik-Korridor nennen." Dann gibt es natürlich die Eingrenzung über die Kultur. Wir sehen eine bestimmte Onamentik. Wir sehen bestimmte Bildsprachen und natürlich ganz stark eine bestimmte Musik. Also all das, also Romantik, Politik, Kultur, alles mögliche Steck in diesem Sack drin, ob zurecht oder nicht und wird gut miteinander vermischten, paar mal durchgeschüttelt und am Ende ist es irgendwie alles kältisch. Aber wie wollen Sie ein bisschen genauer wissen? Dafür gibt es ja diesem Podcast hier. Ich versuche das immer nach Besten und Gewissen, etwas auszusortieren. Also, lass uns mal versuchen, einzugrenzen, was kältisch ist, um die Frage zu beantworten, ob Schottland und die Schotten kältisch sind. Woran kann man es jetzt also festmachen? Das kältisch. Gibt man mal auf das offensichtliche Gesprache? Da gibt es auf den britischen Inseln einen Haufen von, nämlich Mangs, Cornish, Valisisch und Gelisch. Sie alle gelten als kältische Sprachen. Es sind zwei Sprachfamilien. Eineseits das goideelische und kultische, dazu gehört, das irisch gelisch und das schottisch gelisch. Und auf der anderen Seite das sogenannte P-Kältische, dazu gehört zum Beispiel Valisisch. Daher kann man schon ableiten und sagen, "Ja gut, das sind aus unserer sicht kältische Sprachfamilien, also auch aus wissenschaftlicher sicht kältische Sprachfamilien, kältische Sprachen." Ergo könnte man sagen, "Bingo, das ist kältisch." Problem ist, das wäre dann nicht unbedingt alle Bereiche, sondern nur sehr kleine Bereiche von Schottland. Woren kann man vielleicht noch festmachen, was kältisch sein könnte? Na ja, gewisse Gemeinsamkeiten bei Objekten. Ähnliche typische Muster. Z.B. diese typische, irisch schottische Ornamentik, die man oft sieht, bestimmte Farben, das Gold und das Grün, ähnliche Waffen, die man gefunden hat oder benutzt hat, ähnliche Musik in das Instrument. Und wenn man zurück in der Zeit geht zum Beispiel, ähnliche Fortbewegungsmittel, ja, hat man Pferde benutzt oder ganz klassisch, wurde der Streitwagen benutzt, dann der Streitwagen ist tatsächlich etwas, was relativ kältisch zu sein scheint. Ich habe in einem der letzten Podcasts schon darüber berichtet, dass in Edinburgh, in Edinburgh wurde ein toller Streitwagen in einem Grab gefunden und den kann man wirklich als kältisch bezeichnen. Also hier, na, Edinburgh waren die Kälten zumindest zu einem gewissen Zeitpunkt. Und da kommen wir schon wieder auf einen ganz wichtigen Aspekt von dem ganzen. Nämlich, also man kann auf die Sprachen gucken, man kann gucken, sind dieselben Objekte benutzt worden oder werden dieselben Objekte und dieselben, ja, dieselben Look, dieselben Design benutzt. Dann gibt es die ganz große Frage, wann und wo. Weil nicht immer ist alles zu selben Zeit präsent. Was meine ich jetzt? Also man weiß, dass die Kälten auch in Bayern ansässig waren. Man weiß, dass die Kälten in Österreich ansässig waren. Man weiß, dass die Kälten in der Schweiz ansässig waren. Sind Bayern, die Schweiz, Hessen übrigens auch. Der Glaubeberg, ich möchte da kurz, der Fürst vom Glaubeberg, bitte wenn ihr mal in Hessen seid, geht dahin großartig, wunderbar, sie ist Museum anzusehen. Aber würden wir Hessen jetzt als kältisch bezeichnen? Weil vor einigen Tausend Jahren dort im Kältenschutz begraben wurde? Also es geht nicht nur um. Was wurde benutzt und wie wurde gesprochen, sondern wann war das Ganze denn? Ein großes Problem bei dieser Sache, das einzuhegen. Was kältisch ist und was nicht ist, dass die Kälten zwar, das weiß man durch Forschung nahe der Hochkultur waren. Ist eine, was ihn ein bisschen zur Hochkultur gefällt hat, ist die Eigenschaft oder generell eine. Geschichtsschreibung, eine Verschriftlichung. Was ist dann das Problem? Wenn es Schriften gab, dann kamen die nicht von den Leuten, die wir als kältisch bezeichnen. Kältisch ist eine Bezeichnung, die kommt aus dem griechischen. Die Griechen haben die Kälten genannt. Oder daraus leiden wir heute das Wort kältisch ab. Wenn an voll selbst keine Schrift hat und keine eigenen Aufzeichnungen macht, dann heißt es, man muss sich beziehen auf das, was die drum rum, die vielleicht eine Schriftsprache haben, aufgezeichnet haben. Und so war es damals natürlich die Griechen und die Römer zum Beispiel. Und die haben natürlich über die Kälten geschlemen. Also gerade die Griechen, die diesen Begriff geprägt haben und von denen wir auch wissen, dass es da Reisende gab, sehr frühzeitig Kontakt gehabt hatten mit kältischen Stimmen auf den, sogar auf den britischen Inseln. Die haben das nie geschrieben. Und dadurch wissen wir ein bisschen, was das Problem ist. Nur, dass das natürlich alles durch deren Brille ist. Soll heißen, irgendwie war für die Griechen und die Römer ja eh alle Babaren. Der Begriff kommt davon herher. Und irgendwie waren das immer, eh le wilde, die besonders kriegere Schwaren. Und die, wo es eine Ehre war, dass man sie dann letztendlich in der Schlacht vielleicht doch besiegt hat. Selten haben die Griechen etwas drüber geschrieben. Wie toll die Kälten in Hessen Landwirtschaft betrieben haben. Das wissen wir heute, dass die das gemacht haben. Uns war sehr gut und sehr wissen und sehr genau. Aber natürlich haben da die Kälten nichts düber geschrieben. Also hier haben wir so ein Problem, dass das wirklich nur ein Blick von außen auf die Grenzen, das Kältenton sozusagen ist. Die Kälten selbst haben ganz am Ende auf der Insel noch eine Art Schriftsprache entwickelt. Das nennt sich Okhemm. War aber im Prinzip ein Ritzen in Steine, hauptsächlich von Namen, wo wir nicht genau wissen, was es damit auf sich hat. Also oft waren es, man verbut, dass es zu begrenzt Steine sein könnten, in die bestimmte Namen reingeschrieben wurden. Aber das hat nichts damit zu tun, was eine Geschichtsschreibung oder so aufgemacht hat. Es ist natürlich interessant, aber eben hat nichts mit Papyrus oder so zu tun, auf das schon die alten Ägypte geschrieben haben. Wenn die jetzt aber keine Schrift hatten und nur die Griechen und Römer geschrieben haben oder Menschen später im Mittelalter darüber geschrieben haben, die versucht haben, das nach hinten aufzuarbeiten und die natürlich ebenfalls nicht mehr das Wissen hatten und oft versucht haben aus ihren Niederschriften. einen Herrschaftsanspruch der jetztigen Herrschaft zu leiten. Wenn wir also all das nicht so richtig alleine zählen können, was bleibt uns denn dann? Wie können wir uns den Kälten nähern? Was können wir da tun? Die Frage war ja eben wo und wann waren die? Wie kriegen wir das raus? Also da gibt es verschiedene Methoden gerade so auf der britischen Insel, was hat man sehr viel rausgefunden über so genannte topone Mastik. Das heißt also in dem Fall war es so, dass man versucht, das rauszufinden. Wir wissen ja nicht, wie wir wissen, dass die Pickten kälte schwarrn, aber wir wissen auch, dass sich die Pickten nicht mit den Gälen unterhalten konnten, die aus Daria da kamen, dafür brauchten ja einen Übersetzer. Also das weiß man, dass das wurde niedergeschrieben. Das war zwar sehr am Ende des Kältentums, also das war am Ende des Kältentums, aber zumindest das weiß man also, die konnten sich nicht direkt unterhalten mehr und um solche Dinge rauszufinden und zu verstehen, wer wann wo saß und was, wer vielleicht welchen Namen die geben hat, kann man die sogenannte topone Mastik bemühen. Im Prinzip heißt es nur so, wir gucken auf ja topone, wie topografie und wir gucken drauf was für ein Name hat dieser Ort und was können wir daraus ziehen, ein ganz typisches Beispiel, wie es in Schottland vorkommt ist. Die Bezeichnung für eine Flussmündung oder eine Mündung ins Meer oder in einen anderen Fluss, da weiß man, dass es im kugeltischen, es auch heute noch so, die Mündung heißt Inver Ness zum Beispiel oder Loch Inver. All das bezeichnet Inver Ness heißt die Mündung des Ness, da fließt der Ness ins Meer. Da weiß man also, dieser Name würde von gelen Vergeben, von nicht, dass es kein piktischer Name mehr mit großer Wahrscheinlichkeit. Was anderes ist Aber Dien. Aber heißt ebenfalls Flussmündung, aber man geht davon aus, dass dieses aber ein Relikt aus der piktischsprachigen Zeit ist. So kann man eben an gewissen Dingen erkennen. Also vermutlich waren hier die Picken zu einer bestimmten Zeit zumindest, muss man aufpassen. Hier ist ein gelischer Einfluss, also kann man zumindest ein paar Dinge irgendwie rausfinden und klarziehen. Wenn es so weitere weitere Begrifflichkeiten, die sich unterscheiden, alles was so ein Pit drin hat, Pitlochri, da kommt also das Pit, kommt von dem pektischen Felsenke. Da gibt es so ein paar weitere Beispiele, da könnt ihr selber mal nachgucken. Dann natürlich, also ich, wenn ich so durch Paperlese oft für die Recherche, für Bücher und so habe ich fast immer so den Eindruck, dass historiker richtige, richtig in freundem Taume geraten, wenn sie Tonschärben finden. Da können die gewisse Dinge ablesen, raus. Aber es gibt natürlich ganz viele Dinge, die man finden kann und wo man was rausfließen kann. Das was gerade erzählt haben über die Kälten am Glaubehrück, dass man da weiß, dass die Landwirtschaft und zwar sehr ausgefallte Landwirtschaft betrieben haben. Das hat das haben Forscherinnen hauptsächlich rausgefunden, indem sie Saatgut untersucht haben, dass man gefunden hat. Also wieder Fundstücke. Ebenso ist es, warum wissen wir, dass mit dem Handel der betrieben wurde? Warum wissen wir z.B. mit Sicherheit fast, dass diese Kälten, die in Hessen ansäck waren, dass die zumindest im Handelsnetz mit den Griechen unterwegs waren und sich Dinge aus oder im Handelsnetz mit den Mittelmeerraum in Verbindung statten, man hat früchte gefunden, die einfach nicht zu der Zeit in der Gegend wachsen konnten, sondern nur aus Mittelmeerraum kommen konnten. Und da wusste man dann eben, ha, diese Früchte sind da. Das heißt, erstens mal das Individuum, dass das gekauft hat, muss ziemlich reich gewesen sein, denn auch damals war das natürlich ein Luxusgut. Und zweitens mal irgendwie müssen die in Handelsbeziehungen gestanden sein, die waren also nicht abgeschlossen von der Umwelt. Das sagt halt einiges aus. Und richtig wild wird es dann, wenn die irgendwie alte Latrinen oder so finden, da können die sowas Überlebensgewohnheiten rausfinden und über Essensgewohnheiten und Überwanderbewegungen. Also es gibt ganz viele Techniken, die sich in den letzten Jahrzehnten erschlossen haben, die den Wissenschaftlern helfen, mehr über die Kälten herauszufinden, als das, was die Römer oder Griechen niedergeschrieben haben. Es hat schon gesagt, in den letzten Jahrzehnten hat sich da unheimlich viel getan. Also hat sich noch was ganz entscheidendes in den letzten Jahrzehnten getan, nämlich das Thema Untersuchungen von DNA. Es gibt die Möglichkeit mittlerweile durch DNA-Untersuchungen, heute Bevölkerungen und von den DNA, die man zum Beispiel aus Krebern der damaligen Zeit noch extra hier kann. Also aus alldem kann man eine Verzweigung der Bevölkerung der Menschheit erkennen und kann bestimmte Rückschlüsse ziehen. Also man kann sozusagen herleiten, das basiert auf dem selben, auf dem selben Vorfahrt. Darum geht es eigentlich. Und da hat sich so viel getan, dass man, dass man Untersuchungen angestellt hat, die den einen oder anderen Traum haben, platzen lassen. Also ein ganz prominentes Beispiel in den letzten Zeit waren die Meckniers of Barra. Also Mecknier. Der äußeren Hybriden, Barra ist ein Teil der äußeren Hybriden, die sich als die Nachkommen von Neil auf den ein hostages einem, eines bekannten irischen Helden und König zurückführen. Die haben gesagt, wir sind nachfahren. Und dann kamen die Leute und haben den auch Untersuchungen gemacht, ganz viele Menschen, die da leben und die den Nachnamen, Neil, Meckni, irgendwas tragen und dann gesagt, ne, ihr seid Nordmänner. Und da gibt auch einen Sinn, wenn man die Geschichte dort kennt, die den A weiß darauf hin, dass das nachfahren, hauptsächlich nachfahren sind, von Nordmännern. Also ich nenne sie im weiteren Sprachgebrauch für euch jetzt mal Wickinger, auch wenn Wickinger eigentlich eher eine Berufsbezeichnung ist als eine Volksbezeichnung. Also die DNA kann unheimlich viel aufschlüsseln und da möchte ich auch ein bisschen ansetzenden. Da hat sich ganz viel getan, das was ich im Fallen so ein bisschen zusammengetragen habe. Da beziehe ich mich sehr stark auf das, was das Buch "Blatt auf the Curls", also Blut der Kälten herausgefunden hat, dass sich sowohl auf DNA Untersuchungen bezieht, als auch das versucht, in Verbindung zu bringen mit dem Stand, andere Wissenschaften und so ein Bild zu zeigen, davon, woher die Kälten kommen sind und wohin sie gegangen sind. Und das würde ich mir jetzt auch mal so ein bisschen angucken, folgenden. Wie ich schon sagte, es ist nicht nur eine Frage, was sind die Gemeinsamkeiten, sondern wo kamen die her und wo ging die hin? Wenn die in Schottlern sind, wo kamen die an hier? Wenn die da sind, die da aus mehreren Bondenschossen wie Pilze oder wie? Nee nicht ganz. Also schauen wir es kurz ein bisschen an, was so die ganz grove Lage der Wissenschaft dazu ist und ich hoffe, dass ich da jetzt nicht in irgendeine Theorie "Fat ne Fischen Träter" also gerne berichtigt mich unten aber im Goben sollte das stimmen, weil es ist wirklich unheimlich kompliziert, dass es auch ein Grund, warum ich sehr herne mit diesem Podcast gebraucht habe, weil ich doch sehr viele Bücher gelesen habe, also unter anderem eben "Blad of the Kells" und "Berry Canliffsbuch" über die Entstehung Großbritanniens, "Brittenbeginn" heißt das genau. Beide leicht gegenläufig in einigen Sachen und beide sehr lesen es wert, ich pack euch vielleicht den Link unten rein. Also was wissen wir, woher kommen die Kälten? Was sind die Kälten? Wo sind die Kälten entstanden? Ganz also so die "Kleenslade" sozusagen über Europa, das war die letzte Eiszeit. Danach hat von Sünen und Osten so eine Rückbesiedung stattgefunden über die Steinzeiten ins Neolithicum und ja also um die Branchezeit, um Beginn der Branchezeit, also als Menschen anfingen, ja also das haben sie angefangen, Kupfer herzustellen oder zu gießen, dann haben sie angefangen Branche zu gießen und dann Eisen zu gießen, das sind so "Eprochen", ich sage jetzt "Eprochen" weil man muss sich eins vor Augen halten, also während wir in Europa noch Steining gekloppt haben, haben die am Mittelmeer schon Branche gemacht. Also das heißt wenn ich sage "Branzezeit" dann ist die Branchezeit in Europa ganz was anderes als die Branchezeit die zum Beispiel in Ägypten stattgefunden hat. Also die Branchezeit da gab es Kulturen, die werden von Wissenschaftler noch relativ nüchter betrachtet, da gibt es noch kein Eigennam oder kein Namen, den man damals vergeben hat und so kommen dann so Dinge raus wie das ist die Ohrenenfält-Kultur, die haben eine bestimmte Art von Begriffnis gehabt, deswegen dann wir sie Ohrenenfält-Kultur und diese Ohrenenfält-Kultur gilt als protokältisch, also als Vorläufer sozusagen, als der Startpunkt der Kälten, die Ohrenenfält-Kultur liegt quasi in der Mitte von Europa zieht sich dadurch und wir gucken mal so in diesen Alpenraum ein bisschen rein und da werden uns in den nächsten Zeit auffalten, so Donau-Alpen etc. in dem Bereich sind wir als unterwegs. Die hat sich da schon entwickelt, was dann kam, ist noch gewisserschub an Innovationen, das folgte Chemäre wurde oder das reichte Chemäre hat sich aufgelöst und das, was vorher als Schatz dort bewahrt wurde, hat sich dadurch verstreut, auch nach Europa hinan. Das war das Wissen darum, wie man Eisen bearbeitet und das ist in diese unentfählter Kultur mit eingefloßen und aus diesem Wissen und aus dieser Innovation-Schub hat sich eine Kultur wiederum entwickelt, die sich um den Ort Hallstadt manifestiert hat. Erst mal beziehungsweise dort hat man halt sehr viel Funstücke von dieser Kultur gefunden, deswegen nennt man sie eben auch Hallstadt-Kultur und die ist nur mal kältisch. Das heißt Nordalpenraum und man denkt so an 800 vor Christus ungefähr, also ganz grob alle Zahlen, wie immer, darf man nicht so engen sehen, wir reden ja hier auch in 100 da schritten oft, man kann es nicht so pin pointen, aber sagen wir um 800 herum gab es eine Kultur im heutigen österreich-Hallstadt, die nennt sich Hallstadt-Kultur und die kann man dann schon als kältisch bezeichnen. Und man weiß eben, dass diese Hallstadt-Kultur Handel betrieben hat mit dem Mittelmeerraum, Handel mit den Griechen zum Beispiel, das war wohl sehr wichtig, sowohl für die Griechen als auch für diese Kultur, für die Hallstadt-Kultur an der Stelle. Es gab dann eine Weile, da hatten die Griechen relativ große Probleme, waren selber ein bisschen selbstinverwird, die Geschichte in der Gründe dazu muss selber nochmal nachlesen, es hat wohl irgendwas mit Kriegbelagerung, schwere Zeiten zu tun, also düsterer Zeit in Griechenland und dadurch auch Unterbrechung des Handels, und dadurch auch eben Unterbrechung des Wissens an der Stelle, also das griechischen Wissens an der Stelle zu diesen kältischen Kulturen, die da oben stattgefunden haben. Und in dieser Zeit, wo es diesen Bruch gab, also wo die auch stark beeinflusst waren von Mittelmeer, die Kälten dort, hat sich eine eigene Kultur, eine eigene kältische Kultur auch in der Symbolik und in der Kunst, etc., gebildet. Diese hat sich abgebildet, das nennt man dann heute Latinkultur, das Latin liegt in der Schweiz, auch da hat man es halt so nur, aha, hier haben wir ein bisschen was dazu gefunden, die hat bestimmte Eigenschaften und da redet, man spricht man so von 500 vor Christus, die blühte Zeit, dieser Latinkulturen. Das war auch die Blütezeit der Kälten überhaupt, denn in dieser, in dieser Proch in dieser Periode gab es große Wanderungsbewegungen, die haben sich ausgebreitet bis nach Portugal und natürlich Frankreich, etc., also sie haben sich quer über Europa ausgebreitet, man sieht eben auch ganz oft sprachliche Verbindung oder Ortssprachliche Verbindung, wenn man guckt, es gibt da Galizien, es gibt Galien und es gibt Galisch. Galizien und Spanisch, Halbinse, Galien, Frankreich, Galisch, weiter oben an den Britte schnehen sind. Also es gab eine Ausbreitung und es gab nicht nur eine Ausbreitung im Sinne von wir besiedeln jetzt der Land, sondern es gab auch einfälle, kriegerische Einfälle, die Römer hatten in der Anfangszeit schwer mit den Kälten zu tun, also sie sind gekommen und haben sich genommen, was in gefallen hat und man konnte sie schwer aufhalten. Das war auch ein Trauma für das junge Rom dort. Später hat sich das Blatt dann gewendet, die Römer haben sich heftig gewährt, haben das gebildet, was später die Grundlage eben ihres Reiches war, nämlich ein funktionierter, funktionierende Staatswesen und eine effektive, stark Armee. Das behalten wir kurz minderkopf, ich wollte mal redet immer so über was jetzt hier, Europa, mittlerweile Europa, was ist mit Schottland? Warum reden wir die ganze Zeit nur von Schweiz und so weiter? Ja, Schottland, die britischen Inseln, hier gibt es eben die Theorie der nordatlantischen Ausbreitung der kältischen Kultur, die vertritt eben Berri Kahnliff, der sagt an der Küste von ja, im Prinzip Portugal hoch und in Spanien hoch, an Frankreich hoch und im Hoch Irland und Schottland, da hat eine Ausbreitung des Kältentunstatt gefunden. Und der Autor von dem Buch "Lad of the Kälz" sagt, ja, kann man so nicht ganz absteiten, würde ich aber so sagen, es gibt ein urkältisch, dass sich an der oberen Donau entwickelt hat. Das hat sich ausgebreitet schon ca. 2.200 vor Christus auch auf die spanische Heipinsel und es entlang der Atlante Küste auch nach oben gewandelt, soweit so gut. Aber es gab so eine Art zweite Welle, das eigentliche Kälte, das dann von zentral Europa noch mal sich ausgebreitet hat und auch die britischen Inseln erreicht hat über kurz oder lang. Also ihr seht, da ist viel Bewegung in der Forschung letztendlich nachweisen, ist immer schwer, aber diese 2 Theorien gibt es. Definitiv hat es sich aber ausgebreitet auch auf die britischen Inseln. Sie waren vermutlich aber halt nicht da, wo es entstanden ist, sondern eher Randgebiet und eine ganz wichtige Sache in Schottland ist ja bekannt, dass sie pickten unterwegs waren und die pickten genau wie ganz Britannien waren Kälten. Auch das, was in England und der Weg zwar waren Kälten zunächst. Also wir haben um 500 rum eine fast hochkultur, die Handelbetrieben hat, die Obidars gegründet hat, also der Begriff kommt dann natürlich aus dem Lateinisch, aber das sind Siedlungen, befestigte Siedlungen. Die Heuleburg, wenn man sich mal anguckt, dann sieht man, was die Kälten da schon geleistet haben. Wir reden, also ich hoffe, die Wissenschaft verzeiten mir das aber, das sind wirklich Fette Siedlungen, ja, also da können wir auch schnell daraus gebildet haben später. Da sind wir bei der Hochkultur. Das ist jetzt so der Punkt, wo wir sagen, da sind die Kälten jetzt best. Und dann, was ist dann passiert, warum ist das wieder abgefallen? Wo sind die Kälten hin, was ist passiert? Drei Buchstaben, ich hab das vorhin schon erwähnt, die Römer haben sich das nicht gefallen lassen von den Kälten. Sie haben angefangen eben Stück für Stück erst mal sich bis zum Alpenraum auszubreiten und dann natürlich über den Alpenraum hinaus. Und dann haben sich Stück für Stück die kältischen Gebiete in Besitz genommen. Und da gibt es natürlich eine, nämlich ist der Kälten letztendlich die heißt Gaius Julius Caesar. Der hat es geschafft, so viel zu erobern Gullien, berühmt Astriks und so. Die Gullier waren natürlich Kälten. Das hatte alles besetzt. Und er hat es sogar so weit gebracht, dass er auch einen Felszug auf die britischen Inseln unternommen hat. Hat dort aber sich, also hat es noch nicht geschafft. Er konnte dort noch kein römischen Reich teil aufbauen. Das ist für schwierig die Bescheidung. Ich will nicht sagen, dass er unerfolgreich war, es halt durchgezogen und dann wieder abgezogen hat, und er konnte das nicht halten. Das ist immer so eine Sache. Oban ist leicht, aber halt eine Schwerden. Stand dessen, was ist dann passiert? Nämlich zum Beispiel die Belger, die die namensgeber für Belgien sind. Das sind auch Kälten, die sind über den Armekanal teilweise geflogen. Und so gab es wieder eine kältische Auswandungswelle hinüber auf die britische Inseln, die noch mal eine leicht andere Kultur mit drüber gebracht hat. Also wieder, es gab mehrere kältische Wellen sozusagen. Und alle hatten schon eine leicht andere Kultur und haben sich gegenseitig beeinflusst. Das ist also passiert auf dem europäischen Festland hingegen, hat eine Asmillierung stattgefunden. So leisen, die Kälten, die dort vor Ort waren, haben langsam ihre Sprache verloren. Wenn man sich das französische anguckt, das spanische, das italienische Anguck, das spricht man heute von den romanischen Sprachen, weil die römer das geprägt haben. Und das kältische eben zum Großteil aus den Sprachen herausgewaschen wurde mit der Zeit. Apropon namensgebungen, weil ich gerade auf Belgien und Belgien gekommen bin, der Name, den die Kälten getragen haben auf dem britischen Inseln oder für den sie bekannt waren, prüdin oder britani. Das ist also der Name Britannien ist kältisch sozusagen, er bezeichnet das kältische Volk, das dort gelebt hat. Das hat den am Ende trotzdem nichts genutzt, weil natürlich nach CESA einige Jahrzehnte später trotzdem in Versionen stattgefunden haben durch die Röhne auf den britischen Inseln, die schließlich die bis hoch nach Schottland gegangen sind und die diesmal erfolgreicher waren, die das Römische Eich dort, die das Römische Eich dort fest verankert haben und auch den Antonius Walden, Hatians Walderd aufgebaut haben, also sprich das Land eigentlich zwei geteilt haben in eine Römische Provinz und in eine kältische Nordprovinz, die allerdings in großen Austausch auch stand mit den Römern und das waren dann die Pekten, dann kann dann auch der Begriff der Pekten langsam auf, die bemalten, so wurden sie dann eben auch genannt von den Römern. Ja, also man sieht, dass jetzt die Kälten in Europa plötzlich keine Rolle mehr spielen, dass ihre Kultur von Rom einverleibt wurde und sich in den nächsten Jahrhunderten quasi verändert hat und ausgewaschen ist und dass die britische Hauptinsel geteilt war, Irland hingegen völlig unbelegt von Römischen Einflüssen war und Schottland höchstens von den Römischen Einflüssen insofern beeinflusst war, als das dort handeln Austausch stattgefunden hat. Irgendsehens den mag ich nicht ausschließen, es gab sicherlich Handelsbeziehungen auch der Römern vielleicht zu ihrischen Stammen. Und was ist dann passiert irgendwann waren auch die Römermende, also nach knapp 400 Jahren herrschaften, man kann es relativ genau auf 410 nach Christus datieren, war die Römische herrschaft in der Form als Reichsteil-Romens zu Ende. Das heißt nicht, dass jeder Römische Einfluss dort zu Ende war oder dass die Römische Lebensweise dort am Ende waren. Nein, aber man geht von von 410 ist Ende der Römische Herrschaft, das ist ungefähr so der Punkt, die man da macht. In diesen 1500 Jahren haben wir den Beginn dieser Kulturen gesehen, die Hochzeit um 500 und jetzt ist 410 und sie sind alle tot, für zahlen. Die Hochzeit ist unschritten, der Großteil der Festlandkälten ist am Ende und auch rommenschen weg. Warum mache ich hier diesen Stopp und lasst uns mal kurz du nachdenken, dass hier 1500 Jahre vergangen sind, also eine relativ große Zeitspannen und zwar genau zufällig die Zeitspannen, die dann noch mal vergangen ist bis heute. Also wir haben eine Hochkultur, sich entwickeln und fallen sehen und seitdem ist es noch mal so lange vergangen. Wie viel kältisch kann denn da noch übrig sein? Weil was dann ja passiert ist, dass das nicht aufgehört hat, das war ja nicht so "Hey stopp, röberack frees". Danach nach den Römern haben sich die anderen Jüten und Sachsen gedacht "prinar römische Schutz macht weg", da hoffen wir mal rüber. Es ist ein tolles Land, kann man prima an sich ansiedeln und genau das haben sie gemacht. Also das was man, es ist übrigens auch ein Überbegriff in den viel reingesteckt wird, aber die Annellsachsen, ich nehme das jetzt auch mal als Vereinfachung her. Die Annellsachsen sind dort einfluss genommen und zwar starten ein, für so starken Einfluss, dass eben zwar der Name Britannien kältisch ist, aber England eben Annell, Annelland bedeutet das Land der Annellen. Die sind bis hoch nach Schottland auch gekommen. Also das was als Lothian bekannt ist, also bis quasi zum 1. of 4th bis da wo Eddenbriess. Dort haben sich auch diese Reiche von den anderen Jüten und Sachsen ausgebreitet. Die Picken waren noch da, aber auch hier fand eine große beeinflusung natürlich statt. Na ja und im Primmer, das war ja wieder die Ostküste, das sind mal ja wieder fein raus mit den Kälten im Westen, ne? Diesmal kommen die nicht so glimflicht davon. Also auch hier gab es beeinflusungen durch eine weitere Volksgruppe, die in den nächsten Jahr hunderten die Geschicke der Insel und der Westküste oder Ostküste Ölerns massiv beeinflusst haben. Die Nordmänner oder Landläufig, Wickener eben. Denn die haben sich entlang, also die sind irgendwann bis mehr selbst, gab es so Drachenbote und habe ich schnell und für die waren Wasserwege, was und habe ich toll ist, weil sie konnten sich da sehr schnell fortbewegen und da vielen die ganzen westlichen Inseln, also die äußeren Blieben, da viel Eilade, viel Jura, da viel Argeil, da viel ein großer Teil des Ostens von Irland unter deren Herrschaft und unter deren Einfluss. Das übrigens auch hier, ihr rennet euch an den Begriff der Toponomastik, die kommt da sehr stark zur Zuge, die haben untersucht, was ist denn übrig von dem urkältischen, man geht davon aus, dass das Übringspicken waren, also man spricht von den Perifahren pickten, also von diesen Perifahren pickten, was ist da übrig auf den westlichen Inseln, auf den äußeren Hybrinen. Man kommt zu dem Schluss, nücht. Also die Wickener sind da so gründlich drüber und so schnell drüber, da kommen wieder die Toenscherben in Spiel, man hat festgestellt, dass sich die Art wie Toentöcke gemacht wurden, so verändert haben. Und man geht, oder eine sehr starke Theorie ist, dass es ja ein Massacke oder ein Auslöschen an der piktischen, an der kältischen Bevölkerung auf den westlichen Inseln gegeben hat. Wir wissen, dass sich die Wickener dort weit ausgebreitet haben, heute noch viele Namen, die zum Beispiel auf Eilau oder auf den äußeren Hybrinen unterwegs sind, alles was Boster endet oder Boster weiß darauf hin, dass hier ein Wickenerhof gestanden hat. Das ist relativ üblich, relativ häufig und die gelischen, die kältischen Namen, die kamen oft erst wieder im Nachhinein drauf. Es sind ganze Inselnahmen verloren gegangen. Insel Hinbar da soll der heilige Kolumbus drauf gewesen sein, dass es in Schiften vermerkt und als Wickener kamen, ist der Name verschwunden von dieser Insel und heute redzelt man welche Insel gemeint ist. So gründlich war der Einfluss der Wickener in diesem Bereich, warum Rented der Gold, man da jetzt fast 1500 Jahre seitdem das urkältische schon verschwunden ist. Einfluss von solchen Völkern, wir sind ja noch nicht am Ende. Da kommen ja noch nach den Wickenerinnen, kamen ja noch mal die noch Mannen vom Süden her, bis hoch nach Schottland. Es ist beispielsweise Robert Blues, der schottische Vorzeige König, war nachfahrer eines normalischen Ritters. Robert Blues konnte Französisch und gelisch und englisch. Auch diese Nummer haben beeinflusst, also zumindest ist der Süden von der britischen Insel den kann sie mal glatt abschreiben, da ist so viel drüber gerutscht, da ist es einfach schwer zu sagen, dass da noch irgendwas kältisch ist und selbst die Bereiche im Westen, im Nordwesten Schottlands, der Norden Schottlands oder Orgne oder Sutherland, Sutherland, ist das Südland, Suther Süd der Wickener gewesen. Für die war das der Süden, für die ist das also heute ist das der Norden von Schottland, aber der ein, dort ist alles was da kältisch war, schwer und einfluss geraten. Die Pickenen sind von den Wickenerinnen, Wickenerinnen vor sich hergetrieben worden und die Gehlen von Dahlriada, das Reichstahlriada wurden inspiktische Reich hineingetrieben, was ihm dann zum Schluss eine Vormachtstellung der gelischen Sprache in dem Bereich als Folge hatte, also warum das gelische quasi von Westen in nach Zentralschottland rein marschiert ist, das waren die Wickener, das war da Grund, das hat er sich wieder ein Rage geredet, der Goldmann, ich hoffe ich war nicht zu klein, teilweise, aber alles müssen wir im Kenntnis nehmen, wenn wir die Frage beantworten wollen, ist Schottland kältisch ist Schottland denkung kältisch, jetzt mal Butter bei die Fische, woran haben es fest gemacht, vorhin Sprache, ja, valisisch, ihrisch gelisch, schottisch gelisch, konisch wird glaube ich wieder belebt, mang's gibt es zumindest noch so überliefert, dass man, dass man die Sprache hat, all das sind Sprachen, die sind zumindest nachfahren der kältischen Sprachen und man kann sie kältisch nennen, was können wir noch angucken, zum Beispiel diese typische Ornamentik, die wir kennen, ja, also wenn ihr das Kildalton cross anguckt auf Eilad, das und wenn es nicht angeguckt habt, schaut das an, das ist die Blüte der Steinmetzkunst des gelischen sozusagen, ja, Christentum. Diese Ornementik gilt heute als was kälkisches als was Insel kälkisches, aber da reden wir ja auch schon über eine Zeit, die eigentlich 500 bis 1000 Jahre und noch später war als als die Hochzeit der Kälten hier in Europa und sie hat visuell relativ wenig mit den Kunstgegenständen zu tun, die die Kälten hier in Europa hatten. Ein Schatz des Kälentums sozusagen ist oder es modernen kältischen ist das Book of Kells. Das hat diese typischen kältischen Ornementiken, wie wir sie heute eben dem gelischen oder dem irischen zuweisen und dieses Gold und Grün und viel verschlungen haben. Problem ist auch das war schon längst beeinflusst von dem was eben die Anersachsen mitgebracht haben. Also ist da eine ganz eigene Mischung und eigene Kultur entstanden. Auch die Wickelner haben natürlich eine eigene Ornementik mit sich gewacht, die kennen man ja auch, auch die hat eine beeinflusstung gehabt auf das was wir heute als gelisch irisch empfinden. Am Ende bleibt dann eben etwas, ihr seht das da schon differenzierig, spreche immer über gelisch, das ist die Kultur, die für mich da eigentlich rausgekommen ist. Wenn ich Hylens und Eilens sage, dann ist das das Gel-Tag. Also dort wo die gelische Kultur zu Hause ist, die sagen nicht von sich Hylens und Eilens und das war eine eigene Hochkultur wiederum als die Lords auf die Alstort regiert haben und die Klankultur entstanden ist. Aber das ist passiert nichts, was direkt von Hallstadt oder Latin rübergekommen ist und da waren die Wickelner schwerer zwischen in der Zeit und auch andere Einflüsse, die ich vorhin dargestellt habe. Also mein Gott, Goldmann was ist denn nun, ist Schottland geltisch ja oder nein, es haben sich kältische Sprachen gehalten. Ansonsten bleibt es dabei, kältisch ist ein Zaubersack in dem man alles reinstecken kann und alles rausziehen kann und wenn die also, wenn heute dort kältische Musik als Keltik fest ist, was gefeiert werden oder sogar die Keltik-Kalas in Novas Gorschein Kanada gefeiert werden, bringt das eine Kultur zum Ausdruck, die moderner ist und anders ist als die Kultur, wenn wir über die Kälten in Europa sprechen. Erinnert euch an Wann und Wo und dann ist für mich eine ganz wichtige Sache, diese Sprachen sind zurückgedrängt in den Nordwesten Schottlands oder in den Westen Schottlands ganz start und ich würde mir wirklich schwer tun zu sagen, dass im Osten Schottlands oder in Edinburgh eine irgendwie geartete kältische Identität herrschen würde. Natürlich geben sich Menschen Identitäten immer selber, also wenn jetzt an Schottesagt erst kältet, dann ist das Punkt, also eine Identität nämlich ein Stück weit anderen. Wenn man dann aber guckt, wo durchdrückt sich das aus und hat das was mit dem kältischen zu tun, was eben geschichtlich kältisch zu sehen ist, dann tut man sich eben schon hart. Aber vielleicht, und da kommen wir jetzt, komm ich zu konkluse, vielleicht müssen wir es ja gar nicht endgültig lieb müssen. Vielleicht ist es spannende ja gerade dieser Zauber-Sack, in denen wir alles reinstecken können und als rausziehen können, wie wir es wollen. Natürlich gibt es da bestimmte ornamentig und bestimmte Musik, die wir als kältisch wahrnehmen, die sich selbst als kältig, bezeichnet kältig, fast wirst, etc. Und wer sind wir, dass wir das stören? Insofern sage ich, in Schottland kältisch, in Schottland waren die kälten vor 2000 Jahren. Das waren sie aber auch in der Schweiz. Der Schweiz können wir nie darauf zu sagen, sind die kältische oder nein. Weil in Schottten hat sich eben am Rande dessen, was wir heute als Schottland kältische Sprachen gehalten und es hat sich eine gewisse kältische Eigenwahrnehmung vielleicht gehalten in der ornamentig, in der Kunst und in der Kultur. Insofern ist Schottland kältisch, wenn wir das wollen, dann ja. Wenn euch das trotzdem der Kleintheiligkeit gefallen hat, wenn ihr mir folgen könntet, wenn ihr Spaß hattet, dann abonniert dem Podcast oder abonniert den YouTube-Kanal gerade, wo ihr seid, schreibt mir, schreibt mir, ob ich was falsch sehe, ob ihr was anders seht, ob ihr denkt, dass die Schottnen kältisch sind oder woran ihr das kältisch bei den Schotten festmacht. Das interessiert mich sogar sehr. Oder wenn ihr ein Fehler entdeckt habt, ich bin großer Freund der Fehler Kultur, Fehler heißt, wenn ihr sagt, hey, gold, man hat das dann Fehler gemacht, dann bin ich der letzte, der das nicht anerkennt, wenn es so ist, nur Kultur beinhaltet für mich den Ton, das heißt, wir beide behalten dabei bitte einen freundlichen Ton. Und wenn es sogar super teufend, was ihr macht, dann was ich mache, dann nicht nur abonnieren, dann nicht nur liken, verteilen, sondern vielleicht auch ein bisschen mich unterstützen, weil es ist wirklich ein Aufwand zum Podcast, dann machen nicht nur von der Produktion her, sondern ich versuche wirklich eine gute Recherche vorher zu machen und die kostet Zeit, deswegen hat es auch so lange gedauert und Zeit könnt ihr unterstützen, indem ihr, ja, bei Stady unterstützt, zum Beispiel durch einen monatlichen Betrag, das ist wie ein Abo oder mir eine Einmalzahlung bei PayPal zu kommen, dass die Links findet ihr jeweils in den Nähe des Podcasts oder auf dem Blog oder auf YouTube. Labe mir noch zu sagen, danke, dass ihr zugehört habt, euch war und euch sehr, sehr schön. Ja, das ist für mich.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Der Begriff „keltisch“ ist ein vager Sammelbegriff, der oft romantische, politische und kulturelle Vorstellungen vermischt.
  2. Keltische Sprachen (z. B. Gälisch, Walisisch) existieren auf den Britischen Inseln, werden aber heute nur in Teilen Schottlands gesprochen.
  3. Funde wie Streitwagen, Ornamentik und Musik weisen auf gemeinsame keltische Traditionen hin, doch Zeit und Ort sind entscheidend.
  4. Die Kelten hinterließen keine eigenen schriftlichen Aufzeichnungen; unser Wissen stammt von Griechen und Römern, die sie oft als „Barbaren“ darstellten.
  5. Moderne Methoden wie Toponomastik, Archäologie (z. B. Saatgut, Latrinen) und DNA-Analysen helfen, die keltische Geschichte genauer zu rekonstruieren.
  6. Die Kelten entstanden in Mitteleuropa (z. B. Hallstatt-Kultur, Latène-Kultur) und verbreiteten sich durch Wanderungen, auch nach Schottland.
  7. DNA-Studien zeigen, dass viele angebliche „keltische“ Nachfahren, wie die MacNeils of Barra, tatsächlich von Nordmännern abstammen.

Summary:

In dieser Podcast-Episode wird die Frage untersucht, ob Schottland und die Schotten wirklich „keltisch“ sind. Der Moderator kritisiert, dass der Begriff „keltisch“ oft als Sammelsurium für Romantik, Politik und Kultur missbraucht wird. Keltische Sprachen wie Gälisch werden zwar in Teilen Schottlands gesprochen, aber das allein reicht nicht aus.

Archäologische Funde wie Streitwagen, Ornamentik und Musik zeigen Gemeinsamkeiten, doch die zeitliche und räumliche Einordnung ist entscheidend. Die Kelten hinterließen keine eigenen Schriften; unser Wissen stammt von Griechen und Römern, die sie oft verzerrt darstellten. Moderne Methoden wie Toponomastik (Ortsnamenanalyse), Funduntersuchungen (Saatgut, Latrinen) und DNA-Analysen ermöglichen genauere Erkenntnisse.

So stellte sich heraus, dass viele angebliche keltische Nachfahren, wie die MacNeils of Barra, genetisch von Nordmännern abstammen. Die Kelten entstanden in Mitteleuropa (Hallstatt- und Latène-Kultur) und verbreiteten sich durch Wanderungen, auch nach Schottland. Die Episode betont, dass Keltischsein nicht nur eine Frage der Sprache oder Kultur ist, sondern auch von historischen Wanderungsbewegungen und modernen wissenschaftlichen Methoden abhängt.

Der Moderator empfiehlt Bücher wie „Blood of the Celts“ und „Britain Begins“ für eine vertiefte Lektüre.

FAQs

Der Begriff 'keltisch' ist ein Zaubersack, in den alles Mögliche gesteckt wird: Romantik, Politik, Kultur. Er stammt von den Griechen, die damit Völker nördlich der Alpen bezeichneten.

Ja, aber nur teilweise. Keltische Sprachen wie Schottisch-Gälisch werden nur in kleinen Teilen Schottlands gesprochen. Auch archäologische Funde wie Streitwagen in Edinburgh zeigen keltische Einflüsse.

Es gibt zwei Familien: das goidelische Keltisch (Irisch-Gälisch, Schottisch-Gälisch) und das p-keltische (z.B. Walisisch). Sie alle gelten als keltische Sprachen.

Durch Toponomastik (Ortsnamen wie 'Inver' für Flussmündung), Fundstücke wie Tonscherben oder Saatgut, und DNA-Analysen. Diese Methoden helfen mehr als die Aufzeichnungen der Griechen und Römer.

Die Kelten entstanden aus der Urnenfeld-Kultur in Mitteleuropa, die als protokeltisch gilt. Später entwickelten sich die Hallstatt-Kultur (um 800 v. Chr.) und die Latène-Kultur (um 500 v. Chr.) im Alpenraum.

Kaum. Sie entwickelten die Ogham-Schrift, aber nur für Namen auf Steinen. Die meiste Information stammt von Griechen und Römern, die sie als 'Barbaren' beschrieben.

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