Silvia: Nach zwei Monaten fielen die Masken des Narzissten
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In diesem Podcast erzählt eine Frau namens Silvia ihre Geschichte einer toxischen, narzisstischen Beziehung. Sie lernte den Mann bei einem Besuch in Köln kennen; er war charmant und spendierte ihr sofort großzügige Einladungen, obwohl er in einer anderen Beziehung war. Die ersten zwei Monate waren von Lovebombing geprägt, doch dann kam es zur ersten Eskalation: Er beschimpfte sie heftig, weil sie noch Kontakt zu einem Ex-Freund hatte, und zwang sie, sich zu entschuldigen. Die Beziehung war von ständiger psychischer Gewalt, Abwertung und sexualisierter Gewalt geprägt – fast jedes Wochenende eskalierte die Situation. Besonders belastend war, dass er sie zu Sex drängte, selbst wenn sie müde war, was zu körperlichen Beschwerden führte. Nach der ersten Trennung erlebte sie anhaltende Übererregung, doch nach der zweiten Trennung fühlte sie sich gestärkt. Sie brach den Kontakt komplett ab, zog um und gründete eine Selbsthilfegruppe für Betroffene. Silvia betont, dass die Auseinandersetzung mit dem Thema und die berufliche Beschäftigung mit Narzissmus ihr halfen, die Beziehung zu verarbeiten. Der Podcast möchte das Schweigen über partnerschaftliche Gewalt brechen und zeigt, wie tief solche Dynamiken in der Gesellschaft verwurzelt sind.
Wie er als Telefon gegangen ist, und ich habe gesagt, "Schatz, ich habe es geschafft, ich war so voll erforderisch und happy." Und dann hat er mich total angeschrien. "Was glaubst du denn?" "Du meldest dich die ganze Zeit und ich sitze hier wie auf den Nadel. Du schickst nur ein Daumen hoch. Was soll das heißen?" Und ich so, wie bitte, ich wollte dir nur von dem Erfolg erzählen. "Ich hab es geschafft, ich habe dieses Diplom und ich hab es geschafft und ich freue mich." "Das interessiert mich nicht und du solltest dich melden." Und so lange hat er geschickt, ich war in dem Moment im Auto und dann habe ich einfach ausgelegt. Dann habe ich geweint und bin ich nach Hause gekommen und habe Handy ausgeschaltet und dann habe ich gedacht, "Okay, ich feier jetzt mit mir mein Erfolg alleine und wo das ist." Ja, das hat mich sehr getroffen. Das hat mich wirklich sehr getroffen, weil das war mir auch sehr wichtig diese Ausbildung für mich und ich hab es geschafft. Und das hat er sehr, sehr, sehr abgewertet, nur in dem Tennis und all. "Jede dritte Frau auf dieser Welt ist von partnerschaftlicher Gewalt betroffen. In diesem Podcast brechen Frauen ihr Schweigen unter Zählen von ihren toxischen, nazistischen Beziehungen und die Gewalt, die sie durch ihre Partner erleben mussten. Nazismus und toxische Beziehungen sind kein individuellesziehungsproblem, sondern ein gesellschaftliches, das sehr tiefer angatt ist. An dieser Stelle auch eine Triggerwarnung, denn in vielen Erzählungen wird sehr detailliert über verschiedene Formen der Gewalt gesprochen. Die Geschichten, die du hören wirst, sind immer gleich. Das einzige, das sich endet, sind die Namen der Frauen, die sie erzählen. Und wenn du diese Geschichten bis zum Schluss gehört hast, lasst gerne eine Bewertung für den Podcast da und unterstützen dabei. Das partnerschaftliche Gewalt, kein Tabut immer mehr bleiben." Und heute habe ich bei mir Silvia. Silvia ist 41 Jahre alt, war drei Jahre mit einem nazistischen Mann zusammen in einer toxischen Beziehung und ist heute ca. 7 Monate getrennt. Allerdings ist das schon die zweite Trennung. Und das ist ihre Geschichte. Herzlich willkommen Silvia und danke, dass du denn Schweigen brechst. Hallo, danke, dass ich dabei sein darf. Ja, sehr, sehr gerne. Und was ich noch ergänzen will, du bist gar nicht so weit weg von mir. Denn du lübst in der Nähe von Kufstein. Das ist nicht weit von der Grenze hier beiern zu Österreich. Also wir sind quasi ein bisschen nachbarn. Die Luft, die nicht zwischen uns ist nicht ganz so weit. Eine Freude mich immer, wenn jemand da ist, der so in der Nähe, ist noch mal ein bisschen anderes gefühlt. Ich habe ja mit dir vorhin auch noch kurz gesprochen, bevor wir auf den Aufnahmeknopf gedrückt haben. Und du befasst dich ja gerade sehr viel mit dem Thema. Fakt ist so lange ist die Beziehung ja nicht her, beziehungsweise die Trennung. Und ich habe dich gefragt, ob du das Gefühl hast, dass du aus Therapie bist oder dass du genügend Abstand hast. Und du hast gleich ganz wehement, ja, ja, ja, ja, gesagt, weil du dich eben auch sehr viel mit diesen Nazismusthema beruflich beschäftigst. Und gerade in einer Ausbildung bist. Warum warst du so wichtig hier teilzunehmen? Weil man könnte ja auch sagen, ich hätte jetzt ja auch noch ein Jahr warten können, dann hätte ich noch dem ganzen Zeit meiner Heilung gewidmet und wäre dann gekommen. Warum warst du so ein großes Bedürfnis, so frisch nach der Trennung zu kommen? Ja, es ist tatsächlich das zweite Mal, also nach der zweite Trennung, habe ich auch selber gemerkt, dass das diesmal ganz anders ist. Auch die ganzen Betäume, die ich nach dem ersten Mal empfunden habe, diese Übererregung ständig nach der ersten Trennung ständig in diesem Alarm zustand, körperlich, aber auch mental. Das war diesmal richtig weg. Und diesmal habe ich auch gleich mal komplett Kontakt abgebrochen. Überall, wo es geht, ich demnächst möchte ich auch noch umziehen. Und diesmal, das nach dem zweiten Mal hat mich das tatsächlich gestärkt. Deswegen konntet ich mich auch mit dem Thema auseinandersetz. Auch und intensiv beschäftigen, auch nach wie vor. Und inzwischen habe ich hier in Kufstein auch eine Selbstsitz-Vergruppe gegründet, wo ich eine kleine Gruppe leite für Betroffene die aus solchen Beziehungen kommen. Und das ist mir gleichzeitig auch noch. Und das ist dieser Unterschied, wo ich jetzt merke, es geht mir gut. Auch wenn natürlich schlechte Tage gibt es nach wie vor. Natürlich. Die gibt es. Ich kann an manchen Tagen kann ich damit umgehen. Und an manchen Tagen durch mehr einfach was Gutes, was mir gut tut. Und das passt ja auch, das ist auch in Ordnung. Und es ist nicht mehr so in einem zeitlichen Ausmaß wie früher. Und dann geht es wieder. Ich erinnere mich immer, wo ich jetzt stehe und das stärk mich. Diese tiefst, die dauern irgendwann mal nicht ganz so lange. Und sie sind auch nicht mehr ganz so tief. Aber kommen wir, jetzt sind wir schon bei der Ne Heilung. Aber wir müssen natürlich von vorne anfangen. Lasst uns die vier Phasen besprechen, die so typisch sind für eine nazzastische Beziehung und diese toxischen Dynamiken und diesen Kreislauf. Fangen wir an bei Phase 1 der Lovebombing und Kennleernphase. Sylvia, erzähle uns, wie und wo hast du diesen Mann damals kennengelernt? Vielse Mann lebt sehr weit tatsächlich, dass wir haben eine Fernbeziehung geführt. Und trotzdem war sehr, sehr toxisch. Ich hab diesen Mann kennengelernt, als ich meine Schwester besuchte in Köln. Und wir haben ihre Freunde besucht. Und dort war er. Und ich hab mir nichts gedacht. Dabei auf einmal ist er wieder aufgetaucht, bei eine Party, ein paar Tage später. Und dann ist es schon losgegangen. Und ich war gut da im Leben und lustig. Und das Leben ist schön. Und er da so genau mein Schema, dunkel und drei Tagebart. Und sehr charmant natürlich. Ja, ich hab mir gedacht, wow, genau das ist er. Ja, und es hat auch sehr schnell begonnen. Auch diese Treffen haben sehr schnell stattgefunden. Ich war sehr op in Köln am Anfang. Und das hat tatsächlich nicht lange gedauert, bis das erste Mal es eskaliert hat. Das war ungefähr nach einem Monat. Okay, aber bevor wir dazu kommen, jetzt hast du ein paar Kapitel übersprungen, Seelvi. Also, du hast ihn gesehen, er hat dich beeindruckt schon vom äußernlichen. So irgendwann müsste Jens Gespräche kommen sein. Und irgendwann muss er dich ja eingelollt haben. Das hat er wahrscheinlich nicht nur mit seinem Aussehen. Welche Gespräche haben stattgefunden? Und was hat er so über sich erzählt? Oder was hat er vielleicht auch dich gefragt? Was hat er so von sich gegeben? Natürlich, da war ganz am Anfang, hat er erzählt, was er alles so macht. Und ihm leben steht. Das ist auch sehr wichtig, dass man selber auf sich schaut. Er hat mir erzählt, dass er sehr oft auf eine Insel ist, im Mittelmeer. Und dann hat er mir davon erzählt, er hat mich sofort eingeladen, mitzufliegen. Ich habe mir den auch wau. Also ja, war doch eigentlich nicht dort, war ich noch nie. Ja, und er hat unten des und jenes und wir können das gleich auch nächste Woche machen. Und mir gedacht, okay, ja, ich weiß es nicht. Das war mir schon ein bisschen zu schnell gegangen. Und tatsächlich hat sich da gezeigt, dass er hat eine Beziehung. Aber da war er ehrlich, weil Erlichkeit ist für ihm ganz, ganz, ganz oben und ganz wichtig. Und er wird zu mir ganz ehrlich sein, dass er eine Beziehung führt. es wird aber die
Beziehung ist jetzt nicht so, dass sie zusammen leben. Aber ja, das ist nur so. Also, er hat seine Freiheit, aber er wollte unbedingt ehrlich zu mir sein. Da war auch eine ganz, ganz große Priorität für ihn. Also, steht ganz, ganz oben. Ich habe mir gedacht, ja, natürlich, das ist aber wichtig. Ja, und. Das hatte dir ganz kurz beim ersten Treffen schon erzählt. Ja, auf der Partie, wo wir uns das zweite Mal getroffen haben. Das zweite Mal. Okay. Und dann hat er mir das erzählt. Und an dem Abend hat er mich tatsächlich auch zu diesem. Also auf die Insel eingeladen. Und ich bin alleine erzählt. Und das war Ende des Sommeres. Und ich habe gesagt, das würde nicht gehen. Meine Tochter, die geh dir in die Schule im September. Und, ja, okay, aber unbedingt, das müssen wir dann ausmachen. Wir gehen halt nur als Freund dahin. Und ja, habe ich gesagt, okay, wir bleiben im Kontakt. Und das können wir gerne machen. Und er war sehr, sehr. In den Gesprächen. Da war auch Körpersprache, er war ganz nah. Und zwischendurch hatte er mehr ein Kuss gegeben auf die Bange. Ja, und ich habe das irgendwie auch akzeptiert. Und okay, er hat da jetzt diese Beziehung, aber nicht so richtige Beziehung. Und da füllte er sich sowieso nicht mehr wohl. Und nach 20 Jahren ist es sowieso schon alles vorbei. Und. Ja, so war das. Und das war für mich irgendwie auch mir gedacht, okay, ja, vielleicht auch der Arme. Natürlich, wir frauen denken gleich einmal. Mit und dann. Ja, und dann habe ich mir gedacht, okay, ich warte ab. Und was passiert? Wir sind dann im Kontakt. Und ja, dann bin ich abgereist. Wieder zurück in Nacht-Irol. Und dann hat's angefangen. Schreiben, WhatsApp, Telefonat, jeden Tag. Wie geht's dir? Wann treffen wir uns? Ich will dich sehen. Er ist nicht lange gedauert. Und dann haben wir uns in der Mitte, ungefähr in der Mitte getroffenen München. Und dann waren sehr, sehr schöne Tage. Und wir haben natürlich gleich auch 6 genutzt. Und da war die Bindung schon da. Okay. Also das, was er natürlich hier gemacht hat, um das kurz anzuordnen, dieses. mit der Ehrlichkeit entwaffnen. Das ist nicht ganz so eine Gänge getaktigt, aber dafür um so effektiver. Und das machen nazzistische Männer sehr, sehr oft, um da schon zu testen, wie viel ihr bereit seid, eure Grenzen und eure Werte runterzuschrauben, wenn sie es nur richtig verpacken. Danach. hat das am brumpen Staat irgendwie gehabt, wie er sehr schnell und sehr oft bei mir zu Hause war, in die Rolle jede Woche, passt jede Woche. Also am Wochenenden. Er hat immer beobtet, das ist kein Problem. Und ja, die Beziehung ist sowieso nichts mehr. Also nichts an der Bedeutung mehr. Und die sind eher so wie Freunde. Und die ersten Wochenenden, die er bei mir verbracht hat, waren sehr schön. Wir haben sehr viel gesprochen. Und ich habe auch sehr. vor meiner Gärtvergangenheit erzählt. Also was ich so erlebt habe, würde auch gefragt, die längste Beziehung und wie war die. Also ich würde richtig ausgefragt. Und diese ganze Verknüpfung, diese Ehrlichkeit von ihm, und dass das doch wichtig ist und Loyalität, da habe ich mir gedacht, ja, das ist ja in Ordnung. Das ist ein Mann mit Werten sozusagen. Ja, nicht richtig, richtig. Und ich habe das natürlich eben auch erzählt, keine Namen, aber ich habe ihm dann jetzt nicht ganz in ein bisschenste Teil, aber so grob erzählt. Und ja, und das war es dann auch. Also er hat dann über seine Beziehungen erzählt. Meistens hat er schön über seine Beziehungen geredet. Also es war immer schön und es war. wenn sie sich getrennt haben, dann war das natürlich, weil die Frau hat ihr in einem Problem gehabt. Aber die Beziehungen waren grundsätzlich sehr schön. Alle. Ja, für ihn bestimmt. Für ihn bestimmt. Was würdest du denn sagen, wie lange hat eure Kennen lernen und lovebombing-Phase den gedauert, bis es zum ersten Mal etwas gekippt ist und den Bauchgefühlen, wenn ich alarm geschlagen hat? War relativ schnell. Es war ungefähr. Ich könnte sagen, zwei Monate. Und ich kann mich ganz genau an den Abend erinner. Ich habe tatsächlich, habe ich da ein Kontakt noch gehabt mit einem Ex-Anhalt. Aber das war nur sporadisch. Also es war nichts Spezielles. Und er hat das herausgefunden. Und das war der erste Anstoß, wo. also bei ihm, wo es wirklich eskaliert hat. Aber richtig, richtig, richtig eskaliert hat, wo er mich eben gefragt hat. Was soll das? Warum habe ich da noch Kontakt? Und ich würde sagen, es geht um gar nichts. Ich habe ihm auch erzählt, um was es geht da, also in dem Telefonat. Und. Er hat dann angefangen, natürlich total mich anzuschreien und sofort Volgas abzuwerten, was ich mir dabei denke, was glaube ich, wer ich bin. Und wir haben jetzt angefangen und ich weiß doch, wie Ehrlichkeit ihm erwichtig um. Und ich soll ehrlich sein. Und ich habe mich in dem Moment gar nicht mehr ausgekannt. Was ist da jetzt los? Was ist das eigentlich hier? Ich habe das. und da war diese Energie, das. das. das habe ich überhaupt nicht verstanden. Das habe ich auch vom. vom Gefühl her haben wir gedacht, was ist jetzt hier los? Also diese. diese Streie, diese. Bemerkungen, diese Abwertung, diese Schimpfwörter. Also das war gleiche mal richtig Volgas. Und die. Und wie hat sich es denn wieder gelegt? Das weiß ich auch ganz genau. Ich habe dann angefangen mich recht zufertigen. Also ich habe mir gedacht, "Okay, da ist nichts dabei." Und bitte her auf damit. Und ich möchte das, wir uns da etwas dann aufbauen. Und. Und ich habe mich tatsächlich auch ein Schulblick. Das. das nicht mehr vorkommt. Aber es war trotzdem nichts dabei. Und er braucht sich nichts dabei denken. Und er hat dann auch gemeint, er will das nicht, dass ich da mit diesen. Typen da kontakt habe. Ja, ich sag nicht, okay. Was. Und. Ich habe mich ein Schulblick. Und es hat bis noch gedauert. Er hat mich das Arschbüren lassen. Und das ich jetzt quasi ein Fehler gemacht habe. Und nach einer Weile, wo er sich kurz zurückgezogen hat, dann ist er gekommen. Und dann endete das mit dem Sex. Und das war ungefähr zwei Monate, nachdem ich euch kennengelernt habe. Trichten. Das ist ja schon die erste Krasse Red Flack. Das ist ja schon der Anfang der Gewalt. Kannst du denn, wenn du jetzt auf diese zwei Monate zurückblickst, subtilere Red Flacks erkennen, außer die das eher noch in Beziehungen war, kannst du irgendwas noch rückwirkend einordnen, dass du sagst, das war damals auch schon komisch. Oder hat der zwei Monate die Maske gut aufrechterhalten. Und es kann dann wirklich zu dieser Eskalation gleich. Hat er tatsächlich, das hat er sehr gut gemacht. Die ersten zwei Monate, wirklich war also das einzige, er war da diese Beziehung. Und deswegen war ich auch so überrascht, was da passiert ist da auf einmal. Dieser Switch wirklich. Und da bist du sofort überrascht, was du erwartest, das war einfach nicht. Das war auf einmal da. Und nach dieser erste Eskalation habe ich mich auch eben gefragt, was ist das, was mit seiner Beziehung, was passiert da? Eigentlich.
und ich glaube, ich war auch zu Rede gestellt. Immer wieder. Was ist jetzt mit der Beziehung? Und er hat immer dann auch behauptet, dass er hat das schon besprochen gehabt und das ist erledigt. Das möchte ich. Das Beziehung, was er beendet ist. Genau. Wie ging es der Nachteiskalation weiter? Irgendwann hat dieses Love Bombing ja ein Ende und die Masken fallen manchmal sehr schnell unterbropbt, so wie bei dir, so wie in der Geschichte. Und manchmal passiert es ja sehr subtile und schleichend. Was ist denn nach dieser Eskalation passiert, wie ging es weiter? Ja, da wir eine Fernbeziehung geführt haben. Das waren von Kufstein. Der richtig. Muss ehrlich sagen, ab diesem Zeitpunkt, wir haben uns regelmäßig am Wochenenden gesehen. Entweder war er bei mir oder ich ein Köl. Und wenn ich jetzt ein Jahr nehme, dann gab es jedes Mal Stress, Ausser. So habe ich jetzt dreimal im Jahr, wo wir das Wochenende überstanden haben. Das da wirklich kein Stress war. Keine Abwettung, keine Schimpferter über mich oder dieses Salent-Tritmen, sage ich jetzt, diese Bestrafung. Also es gab jedes Mal, außer, sage ich jetzt wirklich, kann ich sagen, dreimal im Jahr haben wir das Wochenende überstanden. Jedes Mal gab es Stress beim Treffen. Und ich würde es tatsächlich an das formulieren. Es gab nicht jedes Wochenende Stress. Stress ist das, was es in der Nervensysteme macht. Aber es gab jedes Wochenende Gewalt. Denn du hast hier schon etwas angesprochen. Du hast hier beispielsweise psychische Gewalt, emotional abuse gezeigt. Und bleiben wir dabei. Du hast Silent-Tritment-Beschimpfungen erwähnt. Kannst du aus deiner Erinnerung vielleicht zwei oder drei Situationen schildern und uns einen Einblick darin geben? Wie hat in so ein Wochenende ausgesehen, wo du so viel seelische Gewalt ertragen musstest? Ich würde jetzt ein Beispiel tatsächlich nennen, da auch sechs Jahre Gewalt stattgefunden hat. Und da übermittelt man so auf mich sprechen. Weil das ist auch ein ganz wichtiger Punkt in der doxischen Beziehung gewisnt. Und das war meistens auch der Grund, warum diese Gewalt auch immer begonnen hat. Ein Beispiel aus einem Wochenende hier in Tirol. Und die ganze Woche freut man sich, man schreibt sich, wir treffen uns, was wir machen. Und Freitag hat das, war eigentlich Freitags, war immer alles schön. Wenn man sich trifft, man hat sich lange nicht gesteckt. Ganz, ganz große Gefühle. Und Samstag, was von der Regel her, immer Samstag, haben wir was unternommen. Und das sage ich jetzt einen Beispiel. Wir waren dann wandern und dann sind wir später nach Hause gekommen. Ich war ziemlich müde. Und da wollte ich einfach nur chillen auf so ein Fuss auf Russow war und ihr gerne einen Film anschauen. Und er hat dann schon begonnen, mich einfach anzufassen. Ich wollte einfach nicht, weil ich müde war und ich wollte an dem Abend nichts tun. Und einfach nur Fans sehr schauen oder eher gerne einen Film. Und dann hat es so angefangen, was ich jetzt, was ich jetzt glaube, warum wir sind ein paar. Und er verlangt jetzt einfach, dass wir jetzt miteinander schlafen. Und ich sage ja, aber wir können doch einfach hier kuscheln und da raus entsteht, eh was schöne, so da auch nicht. Es ist ja Samstag, es ist ja, wir haben doch kein Zeitdruck. Und dann hat das immer begonnen. Er muss sich dich immer fragen, ob ich, muss ich das immer fragen, dass ich mit meinen Freundinnen sexhaben möchte? Ja, musst du. Ja. Und dann, ich habe gesagt, ja, entschuldige. Also das war mein Lieblingswort. Entschuldige, ich bin müde, was ist dabei, wenn ich jetzt kuscheln möchte? Ja, du wirst kuscheln, aber ich will sex. Was ist jetzt dabei? Muss ich dich immer da umbieten? Und es ist ja normal, wenn ich jetzt mit ihr schlafen möchte, wenn wir uns jetzt eine Woche nicht gesehen haben. Und ihr gesagt, na, kuscheln ist genau so, ja, du wirst kuscheln, ich will sex. Ja, und dann, also am Anfang war es so immer, dann habe ich mit dem Sex gehabt, damit ich meine Dauer hatte. Und mein Körper hat mich das sehr, sehr spürm lassen, weil ich etwas gemacht habe, was ich also gegen mich sozusagen. Und dadurch ist auch sehr oft passiert, das sich dann auch manchmal, entzündungen hat der Körper, hat sich gewährt. Also haben wir hier körperliche, sexualisierte Gewalt in Form von Vergewaltigung, ganz klar und natürlich auch die psychische Gewalt. Du hast die psychische Gewalt von auch erwähnt, und in keinem Wochenende bis auf die zwei, drei in die dünnliche Erinnerst. Es gab viel Beschimpfungen und viel Abwertung. Wie hat das ausgesinnt? Die Abwertung, was Beschimpfungen was ziemlich direkt und halt, der zwar oft der Grund, meine Ex-Beziehungen. Das hat er als Grund genommen. Und da habe ich gemerkt, er hat Probleme mit sich selber und hat immer zuerst, er hat angefangen damit, er hat meine Beziehungen aus der Vergangenheit abgewertet und auch die Männer. Ich bin doch nicht der und der. Und was wolltest du überhaupt mit so einem schärkten, hässlichen Mann? Und er hat immer hübsche Frauen gehabt. Und ob ich jetzt glaube, ich kann mit ihm alles machen, was ich will, so wie in meinen früheren Beziehungen. Und ich hab dann immer so reagiert, was Wartum reden wir über meine verkrangenen Beziehungen. Das hat doch keinen Sinn. Und dann hat er sie alle zusammengepackt, die Beziehungen. Und dann, wo er, wenn er gemerkt hat, wird nicht erfolgreich mit der Abwertung bei mir. Dann hat er natürlich angefangen, mich zu beleidigen. Aber du hast wenigst geschafft in den Beziehungen. Du hast gar nichts im Leben geschafft. Außer deine Tochter. Das muss ich dir lassen. Das ist das einzige, was du geschafft hast im Leben. Du bist einfach nur ein Dreck. Nichts anderes bist du. Und das natürlich ihm ganz laut und mit schreierei. Dieses Wort Dreck hat er sehr oft benutzt. Du bist ein Dreck. Und bis er hat nicht aufgehört, bis ich wirklich einen Nerven zusammenbuch hatte. Und da war ich tatsächlich in so einem Zustand, wo ich nicht mehr, also manche Momente, da weiß ich wirklich, da kann ich mich wirklich nicht mehr erinnern, was dann passiert ist. Und ich habe auch in dem Zustand sehr geschwitzt. Ich weiß es bis heute nicht, war du. Und hyperventiliert. Und dann hat er Angst bekommen. Was ist auf jeden Fall dann hat er mich dann natürlich aus der Nummer.
erraut, er holt und mir mich geholfen und dann hatte er angubst, wenn man sich gut tun liegt. Es tut mir leid und es schaffen wir, das schaffen wir. Andere haben auch Probleme, kommen jetzt beruhigetig. Ich habe das nicht so gemeint. Es war doch nicht so schlimm. Du musst jetzt, warum weinst du denn jetzt so und ja. So hat das ausgeschaut. Wo war deine Tochter? Meine Tochter war, bin eher bei mir, war bei meiner Tochter, war bei ihrem Papa. Das war Papa aus Wochenend. Das heißt also, du konntest das zumindest in großen Teilen von ihr Fernhalten? Mhm. Okay. Gibt es körperliche Gewalt Silvia? Nein, das nicht. Die gab es schon durch die Sexualisierte Gewalt. Das ist schon körperliche Gewalt. Aber was ich meine, ist dieses festhalten, sich in den Wegstellen, anspucken, dich packen, dich in der Öffentlichkeit vielleicht angrabchen, obwohl du das nicht möchtest. Dieses seriskante Autofahren, dich immer wieder auch beim Fahrrad fahren, beim Wandern, beim Autofahren, egal, bei welcher Sportart vielleicht auch oder bei welchem Hobby dich in gefährliche Situationen bringen, sodass du und deine Körpereicherheit, dass sich das nicht mehr sicher eben angefühlt hat. Das ist auch alles eine Form der körperlichen Gewalt. Okay. Okay. Es war tatsächlich auch im Urlaub. Wenn da wieder, ich habe das nicht mehr so genannt, wenn er wieder in seiner Energie war, das war ihm dann auch egal, wo wir waren. Sind wir vom Restaurant wieder zurückgegangen durch die Straßen und dann hat er einfach gestrennt und gerufen und mich abgerärtet und ich habe mich einfach nur geschimmt. Ich habe mir gedacht, ach, dass ich endlich mal ins Abatement und ich mache die Tür zu. Sie ist tatsächlich im Urlaub immer am letzten Tag passiert. Weil sie es ja nicht ertragen. Sie ertragen keine Harmonie. Sie ertragen keine schönen Momente. Sie ertragen es nicht, den anderen glücklich und zufrieden zu sehen. Weil in dieser Emotion in Glück, in Harmonie und in Frieden, da ist nicht so viel Nährstoff. Das ist irgendwie ein dünke, müßlich Regel während hingegen, wenn wir sehr emotional sind und traurig und wütend oder hilflos oder verzweifelt. In diesen Emotionen, das hatten Nahrungsgehalt wert für Nazzassenbiensnickers. Das abkriehen Sie hier auch immer wieder Drama und Chaos davon ernähren Sie sich. Man nennt sich ja auch zurecht Energiewampiere. Und eben wie gesagt, im Frieden und in der Harmonie ist irgendwie so 5 Kalorien weil müßlinus denke Regel. Aber wenn Sie es schaffen, deine Emotionen zu triggern, durch Chaos-Stiften, durch Drama, durch Stralprovozieren und du so außerdem bist weinst, dass alles Snickers, also sage ich jetzt einfach so, es ist keine Werbung. Ich mache keine Werbung für Snickers, darum, euch zu zeigen, warum er Nazzess unter anderem so viel provoziert. Warum er es braucht dieses Chaos? Ja, tatsächlich, also dieses Stichwort Provocation, das möchte ich erwähnen, was mir passiert ist mit ihm. Er hat sehr oft mich provoziert, eben mit diesen Expartnern, abgesend davon, die hat er auch kontaktiert und getrot. Denn Männern, zwei, was ich weiß bis heute, mit körperlichen Gewalt, hat er getrot denen. Und dann haben wir einen Expartnern. Ja, das mit Aussage, die Silvige hört mir, und halt ich fern. Und das habe ich erst jetzt erfahren. Er hat so provoziert, einmal ist mir passiert. Abhauen, einfach gern und das war auch oft der Fall, wo ich dann von Köln nach Hause gefahren bin. Das war mir egal, welche Uhrzeit. Ich bin in Sauteingitigen und dann bin wieder zurück nach Österreich gefahren. Und es ist mir passiert, er hat nicht aufgehört, nicht einfach mit den Beschimpfungen, mit Abwertung von mir und den anderen. Und dann bin ich stänggebleben, habe mich umgedreht und ich habe ihm eine gehauen. Also eine Watsche, sagt man bei uns. In dem Moment, in dem Reflex und in dem Moment war ich selber überrascht, was da gerade passiert ist. Und diese eine Sache hat ja mir dann, und genau das war dieser Schuld umkehr von ihm. Und dann hat mich gesagt, du hast mich geschlagen. Das waren seine Worte. Du hast mich geklagen. Und das hat er immer wieder, bis zu dem letzten Tag wieder zusammen waren, hat er das immer erwähnt und lag dich nicht, das passt nicht zu dir. Du bist so eine hübsche Frau und du bist das passt nicht zu dir. Und ich habe mich sehr geschehmt. Ich habe mich sehr, sehr, sehr dafür geschehmt, dass ich es gemacht habe. Und ich habe da wirklich geglaubt, ich bin gewalttätig. Das denken sehr viele Frauen. Und da kommt auch ganz oft ein Jahr. Aber ich habe mich auch nicht immer korrekt verhalten, aber man muss schon differenzieren. Warum ihr das macht und warum ein Nazis das tut. Jetzt hast du berichtet, es gab sexualisierte Gewalt, es gab natürlich auch Servol. Ich gab bei Lichegewalt in einigen Formen und Ausprägungen die seelische Gewalt. Es bleiben noch zwei Formen der Gewalt übrig. Und das wird jetzt spannend. Wie sieht es denn aus mit der finanziellen Gewalt? Denn ich kann mich daran erinnern, ich hatte vor langer, langer Zeit. Auch mal eine Frau hier. Das gab ich schon ein oder zwei Jahre her, die auch eine Fanbeziehung gezeigt hat. Und ich bin ganz froh, dass auch du erzähltst, froh in Anforderungszeichen. Dass du eine Fanbeziehung hast, dass du eine Fanbeziehung hattest, denn das zeigt noch mal sehr viel deutlicher. Wie viel Macht gewalt und Kontrolle, trotz der Distanz ein Mann fähig ist, über eine Frau auszuüben. Zu welcher Zerstörung auch das führen kann, obwohl man nicht tagtäglich unter einem Dach lebt. Ich kann das ja gut nachempfinden, denn ich hatte ja auch vier Jahre. Also von diesen vier Jahren waren drei Jahre oder zwei Jahre was eine Fanbeziehung. Ich habe damals in Griechenland gelebt und er hier in Bayern. Sächlich gibt es sowas. Und ich habe mir das auch manchmal gedacht, wie damals habe ich mir gedacht, wie schaffen wir das auch trotz der Fanbeziehung immer wieder, dass zu diesen Komfliken kommt, zu diesen Dynamiken kommt, zu diesen doxischen Komnt. Ich habe mich das wirklich immer wieder gefragt. Trotz der Fanbeziehung, jedes Mal. Ja, deine Frage war, finanziell. Genau, natürlich am Anfang in der Love Bombing Phase habe ich jedes Mal ein Geschenk bekommen, wenn er mich besucht hat und er macht das überhaupt nicht. Wenn er ladet, nur die Frau, also wenn wir essen gehen, er ist derjenige, der hat die Frau annet, also auf gar kein Fall und hier ist er kein Problem, damit es halt so heutzutage ist. Und durch diese ganze Phase war ich als allein erziehend, er war öfters bei mir, das haben wir am Anfang auch gut ausgemacht. Irgendwann, wenn das mit diese auch Abwertung begonnen hat, dann war das gleichzeitig auch, er war immer gerne draußen und gehen wir immer was trinken, gehen wir immer was essen. Und das hat gleichzeitig begonnen, wo er mir dann manchmal gesagt hat, da könnte es jetzt auch was bezahlen, ich bin ja schließlich hierher gefahren. Und ich sage dir natürlich, also es ist kein Problem. Ich habe zu Hause gekocht und eingekauft, wenn er gekommen ist, das war für mich kein Thema. Das ist noch mal. Und da gab es immer Bemerkungen, woher ich. das Geld habe, warum kann ich mir das überhaupt alle leisten und er hat das immerhin der fragt und ich sowieso was soll ich mir denn leisten? Ich bin froh, wenn ich jetzt zu dir komme. Jeden man habe ich es geschafft, dass ich ihm gesagt habe, wir teilen uns die Fahrt, wenn ich zu dir fahre, weil ich kann mir das irgendwann mal nicht leisten und das wollte er gar nicht annehmen. Und irgendwann im Laufe der Zeit hatte sich gar nicht mehr beteiligt, sogar hat er sich auch etwas bezahlen lassen von meiner Seite her und es hat mich schon, mich hat es schon finanziell auch ruiniert. Wo sich sagen diese Beziehung aber, so diese Kontrolle über meine Finanzen, hat er schon immer wieder versucht, auch hinterfragt immer. Der hat auch immer gewusst, was ich arbeite, wie viele ich arbeite, was ich hier bezahle für die Wohnung, aber auf die Art und Weißde, ob ich es schaffe, ob ich zu Recht komme, natürlich in der guten Phase. Was zu denn diese Warjerden auch so transparent in seinen Finanzen? Da ist so gewusst, was er verdient und was. Nein, nein. Er hat immer nur erzählt, dass er war selbstständig oder ist, immer noch, ich weiß es nicht. Er hat immer nur erzählt, wie gut er verdient und was das für tolle Arbeit ist und der kann sich das und das kaufen. Dann hat er mir erzählt, was er sich alles gekauft hat. Wenn wir dann unterwegs waren, schocken, dann ich habe mir nie etwas gekauft. Ich wollte auch hier genügendlich, aber er hat immer, immer, immer, hat er sich was gekauft. Und wenn ich was mir kaufen wollte, für mich hat er mir das immer schlecht gerätet. Lass es gehen. Immer schlecht, das sieht nicht gut aus und du hast eh schon so viel und lasst es und dann sind wir weiter und dann hat er sich am Schluss, am Ende des Tages ist er mit einer Typ der immer dann nach Hause. Die gangen mit ihren welchen neuen Pulli oder was auch immer. Ja, steht mir das gut und halt das. Ja. Also, nicht nur nidisch, sondern das ist ein Missgunst. Missgunst bei Nidisch sind wir alle mal nidisch sein, ist etwas total menschliches, aber Missgunst in der Form und in der Häufigkeit, das pathologisch und das nazistisch. Also, man sieht auch an deinem Beispiel auch das finanzielle, also eine Form der finanziellen Gewalt, wenn auch etwas abweichen von der klassischen Form, wenn man gemeinsam Haus, gemeinsam Wohnung hat, aber der noch ist auch das eine Form von finanzieller Gewalt. Bleibt nur noch eine Form der Gewalt. Ja. Und das ist die soziale Gewaltsel, wie er. Hat er es geschafft, dich zu isolieren, hat er es geschafft, vielleicht auch deine Tochter, irgendwie zu manipulieren oder da ein Twist zu sehen oder von deiner Arbeit, von dem Vater, deiner Tochter, ich weiß nicht, was für ein Verhältnis du hast zu ihm? Ja, natürlich hat er das versucht und hat er auch das geschafft, was meine Tochter betrifft. Da tatsächlich nicht. Also er hat immer gut über meine Tochter gesprochen, er hat immer gesagt, er hat ein Tochter, ist das beste, was mir passiert ist und was ich gut gemacht habe und das ist die einzige, die ihm auch so nimmt, wie er ist und alle andere sind gegen ihm. Ob das jetzt meine Mutter, meine Schwester, meine Bekannte und er hat meine Freunde auch sehr oft kritisiert. Wenn die gerade keine Zeit hatten und so hat er sie abgewertet, was sind das für Freunde und die haben nie Zeit für dich und ja, dann habe ich tatsächlich auch darüber nachgedacht, ja, vielleicht hat er recht. Genauso in der Arbeit, meine Kolleginnen und meinen Chefs damals, er hat mir dann erzählt, dass du dir nicht gefallen lassen und er hat da sehr, sehr, sehr viel Mein Umfeld abgewertet und der Vater meines Kindes, ich habe sehr, sehr gutes Verhältnis mit dem Vater meines Kindes und da hat er das auch gemerkt, dass das funktioniert, dass da wirklich eine starke Basis ist, auch für meine Ducht da und ein gutes Verhältnis auch und dass er da keine Chance hat, also da war er, da hat er sich auch natürlich sehr, sehr, als der vorbiertlicher Partner gezeigt, vor meinem, also wirklich, er war sehr höflich, er hat alles verstanden, er hat, also da hat er wirklich eine, eine, eine, sehr, also die Maske aufgesetzt, das war wirklich tebtock, das ist ja nicht so durchgezogen. Ja, also in diesen Rahmen, meine doch da und mein Eckpartner, also Vater meines Kindes, da hat er das immer mit eins Plus gespielt, also nichts, und er hat es tatsächlich von meine Familie habe ich mich dann entfernt, auch in der Zeit, mit der Familie meine jetzt meine Mama, meine Schwester und meine Engefreunde auch, ich habe immer gesagt, ja, ich muss zu ihm und ich möchte bei ihm seinen Wochenende und er ist wieder da und wenn er da war, haben sich natürlich meine Freunde auch nicht gemeldet. Ja, so war das, und ich bin dann auch in der Zeit umgezogen in, also Nachgufstein, eigentlich, und hier niemanden gekannt, das hat ihm natürlich sehr gut gepasst und da war ich tatsächlich isoliert, da war ich fast nur in der Wohnung und in der Arbeit und in der Ausbildung und sonst gar nicht gemacht. Hat denn aber denn Umzug nach Kufstein etwas mit ihm zu tun gehabt? Nein, nein, nein, das ist nicht. Hat deine Tochter ihnen je kennengelernt? Ja, ja. Und wie war das Verhältnis für den beiden? Ja, also da hat er schon auch die gleiche Nummer abgezogen, wie bei dem Vater meines Kindes und das hat ganz gut funktioniert, sage ich jetzt, ich habe natürlich schon gemerkt an seinen Blick, oft wenn ihm etwas nicht gepasst hat, weil da hat er natürlich gar nichts erwähnt, wenn meine Tochter dabei war. Aber die Bliecke, da war ich schon mein Körper in Anstand, volle Tube und da habe ich schon gemerkt, um Gott zu sehen, wenn wir dann alleine sind, da kommt wieder was. Und dann natürlich hat er auch abends dann oder wenn wir schlafen gegangen sind, hat er auch wieder nach dem Sex verlangt und ich habe gesagt, meine Tochter ist ja in dem Nebenzimmer das nicht, das hat jetzt zwar respektiert, aber er hat das mich schon spüren lassen, dass das nicht richtig ist, was ich da jetzt gesagt habe. Und das ist ganz deutlich zu sehen, wie sehr diese Männer euch als, also uns, generell als Objekt sehen, etwas, das man benutzt nach Laune und wie man lustig ist und du als Mensch oder wir als Menschen keinen Wert haben in ihren Augen. Und ich bin auch der Meinung, dass ich irgendwann mal eine Studie gelesen habe, dass gerade Männer, die eher rechts gesinnt sind, also von ihrem politischen Fahrwasser her, Männer, die für diese alten traditionellen Rollen, wie wir sie natürlich auch in rechten Parteien immer wieder glorifiziert bekommen, dass diese Männer tendenziell mehr zu gewaltigem Verhalten und nassistischen Verhaltensweisen neigen wie jetzt andere, also das korreliert dieses Anspruch denken mit sehr patriarchalen, geschlechter, traditionellen Rollen und einer Rechtsgesinnung. Da gibt es zusammen Hänge. Ich finde sie dann verlenke ich sie mal unter irgendeiner Folge, das war sehr, sehr interessant zu lesen. Aber zurück zu dir, wer hat denn gewusst, weil wir gerade von der sozialen Gewalt und dieser Isolation sprechen, hat denn irgendwer über das Bescheid gewusst,
was du da erlebst und was du ertragen musstest. Meine Schwester, weil sie selber in Köln lebt und da ich entweder bin ich immer zu ihr geflüchtet, total aufgelöst oder bin dann eben nach Hause gefahren. In den Zustand, was sehr, sehr fährlich war auch die 700 Kilometer und meine Eine Freundin hat das gewusst und meine Mutter hat das auch gefahren. Die hat mich dann angesprochen, weil sie es auch gemerkt hat, wie ich mich verendert habe, nicht nur um Verhalten her, sondern auch von dem äußeren her. Ich habe irgendwann aufgehört, einfach um mich zu schminken und ich war früher immer gepflegt und schön die Hade gehabt und geschminkt und schön beinand und das irgendwann habe ich damit aufgehört, weil ich mir nicht nach war und ich habe mich dann auch nicht mehr schön empfunden, zeige ich jetzt, also Hübsch oder attraktiv und wenn ich dann auch mich schick gemacht habe oder wenn wir irgendwo umgegangen sind, dann gab immer ihr geneine Blüte Bemerkung. Also das war und da hat mich meinem Mama angesprochen, ob alles in Ordnung ist, weil ich meine Schwester gebeten habe, ihr davon nicht zu erzählen, damit sie sich gerne sorg macht und bis sie mich dann eben direkt angesprochen hat und hat mich gefährt, was los ist, sie merkt schon, was los ist und dann habe ich ihr das auch erzählt und meine Mama hat das sehr mitgeläbt würde ich jetzt sagen, weil wie ich mit ihm das zweite Mal zusammengekommen bin, hat meine Mama was ein Zusammenbruch bekommen. Und bei dieser Hilflosigkeit und dieses Sorge von einem Mutter, ja, und ja. Also hat es tatsächlich geschafft, dich von deinem Umfeld zu isolieren, hat er denn berufschlecht gemacht, hat er da irgendwie versucht zu bolkotieren. Natürlich auch. Ja, natürlich auch die Ausbildung, die ich auch in der Zeit gemacht habe und ich bin übrigens schon fertig und an dem Tag, wo ich die Prüfung hatte, das war ein sehr schöner Tag mit meinem Kolleginnen und mit den Dozenten und ich habe mich da halt nicht gemeldet. Ich habe nur in der Früh telefoniert ganz kurz mit ihm, ja, es geht los, ich merkte mich dann, wenn es so weit ist und nach der Prüfung habe ich nur da einen Hochgeschick, also ich habe es geschafft und ja und ich habe mich erst am Abend gemeldet, dass die Feier ist auch vorbei und ich war jetzt nach Hause und dann wie er als Telefon gegangen ist und ich habe gesagt, schatz ich habe es geschafft, ich war so voll erforderisch und happy und dann hat er mich total angeschrien. Was glaubst du denn? Du meldest dich die ganze Zeit und ich sitze hier wie auf den Nadel, du schickst nur ein Daumen hoch, was soll das heißen? Und ich so, wie bitte, ich wollte dir nur von dem Erfolg erzählen, ich habe es geschafft, ich habe dieses Diplom und ich habe es geschafft und ich freue mich, das interessiert mich nicht und du solltest dich melden und so lange hatte geschicht, war in dem Moment im Auto und dann habe ich einfach ausgelegt. Dann habe ich geweint und dann bin ich nach Hause gekommen, habe Handy ausgeschaltet und dann habe ich gedacht, okay, ich feier mit mir mein Erfolg alleine und wo das war, das hat mich sehr getroffen, das hat mich wirklich sehr getroffen, weil das war mir auch der wichtigste Ausbildung für mich und ich habe es geschafft und das hat er sehr, sehr abgewertet, nur in dem Tennis-Sonat. Jede Form der Gewalt gab es in dieser Fan-Beziehung. Hast du irgendwelche kapferlichen und psychischen Symptome Krankheiten erlten, wenn ja was? Genau, also ich habe meistens jetzt, habe ich Entzündungen gehabt in Wagnalen, und ganz, ganz schlimm war es mit der Verdauung irgendwann, da musste ich komplett die Erinnerung umstellen und eine Diät machen und das war für mich wirklich sehr, sehr belastend und das hat auch natürlich Auswirkung auf alles gehabt, wenn die Verdauung nicht funktioniert. Und ich würde sagen psychisches Symptome, diese, diese Angst, die immer kommt, in meinem Kopf, würde ich sagen, das belastet mich, also das hat mich in der Zeit hat mich das sehr, sehr belastet, weil diese Angst war schon vorprogrammiert in mir. Immer wieder, das war jede mit Dressen. Hast du sowas wie emotionale Erschöpfung, kapferliche Erschöpfung? Hast du Panikattacken gehabt? Hast du das Gefühl gehabt, dass deine Hormone vielleicht auch verrückt spielen? Ich habe das ganz oft gehabt, dass mein Zügel aus total durcheinander war oder Konzentrationsstörungen sowas? Das tatsächlich nicht. Das habe ich also Panikattacken. Da war immer nur diese, diese Angst vor, diese, ich könnte es auch mit, nicht einmal mit der Panik vergleichen, aber diese körperliche und medale Erschöpfung, nach diesen Wochenenden, das gab es immer, ich habe immer zwei, drei Tage gebraucht, bis ich wieder mental und physisch wieder fit war. Und es hat sich auch in einer Form von Muskerkater gezeigt in meinem Körper. Also Erschanung, auch wahrscheinlich. Ja. Ja. Ja. Selbst wir trotz alle Demen. Hast du letztes Jahr im Juli August irgendwie den Absprung geschafft? Was ist passiert, wie ist es zur Trennung gekommen? Das hat schon ein paar Wochen, wie wir eben das zweite Mal zusammengekommen sind. Ich habe mir gedacht, okay, das schaue ich mir jetzt an. Es hat sich sehr schnell natürlich, dann waren wir wieder in den alten, in der an alten Stienen und es hat angefangen immer wieder. Und dann habe ich mir gedacht, die letzten drei Monate habe ich gemerkt, okay, das tut mir nicht gut, das wird ja bewusst und das wird sich auch nicht ändern. Irgendwann würde es mir bewusst, es wird sich nicht ändern. Das war dieses bla bla und das, ich verstehe das und wir machen alles, was du willst und diesmal machen, wie das anders. Ich habe sehr viel Hoffnung dar eingesteckt und ich habe das, ich habe dem auch geglaubt, wir waren tatsächlich zweimal eine Beratung, tatsächlich in Köln und die haben wir auch hälfte, hälfte bezahlt und ich muss ja auch immer extra nach Köln fahren. Ja, und das hat natürlich alles nichts gebracht und dann würde er es mir bewusst hat, das wird sich nicht ändern und mir geht es wieder schlecht, körperlich und mental und ich möchte etwas auch erreichen in meinem Leben und diese Gedanken waren immer mehr und mehr präsenter in meinem Kopf und und ich habe gewusst auch innerlich, okay, ich bin noch nicht jetzt so weit, aber ich weiß, der Tag kommt und dann werde ich auch wirklich abbrechen, komplett und ich habe wie ein Gefühl auch vertraut, aus welchen Grund auch immer, ich weiß es nicht und dieser Tag ist dann gekommen, das war kurz nach meinem Geburtstag im Juli und ich habe dann gesagt, ich war zu Hause, weil da also hier in Tyrol bei mir, in der Zeit Perien sind hier in Tyrol erst später, deswegen war ich zu Hause mit meine Tochter und ich habe dann gesagt, ich möchte nicht, da sehr zu meinem Tod da kommt, ich möchte es mit meiner Tochter feiern, das hat mir auch respektiert, alles was meine Tochter betroffen hat, also da hat er immer gesagt,
Okay, das hat ja auch akzeptiert. Und danach haben wir uns getroffen. Und dann hat er mich gefragt, was ich mir wünsche. Und dann habe ich gesagt, ich möf einfach schön essen gehen. "Oh, Madame will schön essen gehen und Gott, das will Madame will schön essen gehen." Das haben wir natürlich nicht gemacht und dann. Natürlich nicht. Ja. Und dann bin ich nach paar Tagen nach Hause gefahren. Und dann habe ich gesagt, so und. Ich komme nicht mehr und du kommst hierher nicht mehr und ich habe dann nichts gesagt und dann habe ich einfach Kontakt abgebrochen. Und ich habe im Überat blockiert. Er hat versucht über E-Mails, weil das landet immer nur im Spam. Und natürlich erst mit Beschimpfungen und das Glaubst zu den. Und ja, und am Ende wieder dieses. Es war mir eine Ehre mit dir und schade, dass das nicht mit uns geklappt hatte. Ich werde dich immer leben. Und dann war mir dann. Ja, und das war mir dann egal. Ich habe das alles dann gelöscht und dieser Unterschied jetzt und nach dem ersten Treffen, diese Nachrichten. Ich habe diesmal nicht mehr körperlich reagiert auf dies. Nach dem ersten Treffen habe ich immer. Nach der ersten Trehnung meinst du? Nach der erste Trehnung, entschuldige, richtig. Nach der ersten Trehnung waren da auch immer. Der Körper hat schon reagiert, wenn da ihr gerne eine Nachrichten ist. Ein Zugsterscheinungen. Genau. Und diesmal nicht und stark kommt alles gelöscht, gelöscht weg weg und. Dann hast du es einmal so wie es sich auch gehörte Radikal, bist du in den No-Contact gegangen. Sofort, sofort. Weil das erste Mal habe ich das nicht gemacht. Okay. Und es ist ein sehr gutes Anzeichen tatsächlich von deinem Körper, dass ihr eben auf diese Nachrichten nicht mehr reagiert hat, dass der Nervensystem tatsächlich sehr schlagartig zur Ruhe gekommen ist, als du diese Trehnung vollzogen hast. Ja. Das ist ein gutes Zeichen. Auch wenn im Nachgang, so wie du vor, auch schon beschrieben hast. Es gibt Tage, die sind ein bisschen schwierig, aber tendenziell geht es dir einfach immer besser und es geht dir genau aus dem Grundbesser, weil du in diesen Radikal-No-Contact gegangen bist. Immer schwierig mit gemeinsamen Kindern vollkommen klar. Aber wenn euch nichts anderes bindet, wie ein Business, eine Immobilie oder irgendetwas, kann man immer nur dazu sagen. Für Grundstein, eurer Heilung, ist der No-Contact Ende. Genau. Punkt. Ja. Ja, ja, kann man dazu nicht sagen. Liebesil, wie er, wenn du jetzt, wo du noch so frisch tatsächlich getrennt bist, aber diese zweite Trehnung auch emotional entgültiger sich anfühlt und ist, das würdest du den Frauen da draußen, die sich sicherlich auch in deiner Geschichte wieder erkennen, was würdest du ihnen gerne mitgeben? Die Silvia heute. Dieses Selbstvertrauen, sich selber zu vertrauen, ist so wichtig. Und das ist das auch, was ich gelernt habe. Es gibt für mich ein Stichwort und das ist Bauchgesühl. Und es war für mich auch sehr schwer, an das zu hören. Aber ich weiß heute genau, das ist das Bauchgefühl. Punkt. Und traut euch einfach an dieses Bauchgefühl zu hören. Der weiß das auch oft. Früher als der Verstand, um was es da geht und es einfach nut ignorieren. Und das sagt wirklich jede Frau. Und ich hoffe, wir können es auch nicht oft genug sagen, dass dieses Bauchgefühl einfach eine Indikator dafür ist, ob ihr euch in Gefahr begebt oder nicht. Ja. Liebesilvia, ich danke dir ganz herzlich für deine Geschichte, dass du sie erzählt hast, auch mit diesen vielen Details, was nicht immer einfach ist, wenn man zum ersten Mal so umfangreich und detailliert darüber spricht. Also herzlichen Dank noch mal an der Stelle für so viele Details und so viele Einblick in deine persönliche Ladensgeschichte. Ich wünsche dir weiter in sehr viel Kraft und sehr viel Energie auf deinem weiteren Heilungsweg und natürlich auch ganz viel Erfolg in Anführungszeichen mit der Nörselfsthilfegruppe. Und das glaube ich auch genau das, was wir brauchen, das Frauen sich vernetzen, sich unterstützen und zu palten. Den Nachwüffor bin ich mir sicher, da wo Frauen aufeinander treffen und sich zusammen tun, entsteht etwas ganz wunderbares. Ich danke dir. Danke. Alles Gute dir und ganz liebe Grüße hier in die Nachbarschaft nach Kufstein. Vielen Dank. Danke, danke, danke. Ciao Sylvia Maskeur.
Podcast Summary
Key Points:
Die Erzählerin berichtet von einer toxischen Beziehung mit einem narzisstischen Mann, die mit Lovebombing begann und schnell eskalierte.
Bereits nach zwei Monaten kam es zur ersten schweren Eskalation, als der Partner sie wegen eines Kontakts zu einem Ex-Freund anschrie und abwertete.
Die Beziehung war von psychischer und sexualisierter Gewalt geprägt, darunter Beschimpfungen, Silent Treatment und erzwungener Sex.
Nach der zweiten Trennung hat die Erzählerin den Kontakt komplett abgebrochen und leitet nun eine Selbsthilfegruppe für Betroffene in Kufstein.
Sie betont, dass die Heilung nach der zweiten Trennung anders verlief – sie fühlte sich gestärkt und konnte sich intensiv mit dem Thema auseinandersetzen.
Der Podcast zielt darauf ab, das Schweigen über partnerschaftliche Gewalt zu brechen und gesellschaftliche Aufmerksamkeit zu schaffen.
Summary:
In diesem Podcast erzählt eine Frau namens Silvia ihre Geschichte einer toxischen, narzisstischen Beziehung. Sie lernte den Mann bei einem Besuch in Köln kennen; er war charmant und spendierte ihr sofort großzügige Einladungen, obwohl er in einer anderen Beziehung war. Die ersten zwei Monate waren von Lovebombing geprägt, doch dann kam es zur ersten Eskalation: Er beschimpfte sie heftig, weil sie noch Kontakt zu einem Ex-Freund hatte, und zwang sie, sich zu entschuldigen.
Die Beziehung war von ständiger psychischer Gewalt, Abwertung und sexualisierter Gewalt geprägt – fast jedes Wochenende eskalierte die Situation. Besonders belastend war, dass er sie zu Sex drängte, selbst wenn sie müde war, was zu körperlichen Beschwerden führte. Nach der ersten Trennung erlebte sie anhaltende Übererregung, doch nach der zweiten Trennung fühlte sie sich gestärkt.
Sie brach den Kontakt komplett ab, zog um und gründete eine Selbsthilfegruppe für Betroffene. Silvia betont, dass die Auseinandersetzung mit dem Thema und die berufliche Beschäftigung mit Narzissmus ihr halfen, die Beziehung zu verarbeiten. Der Podcast möchte das Schweigen über partnerschaftliche Gewalt brechen und zeigt, wie tief solche Dynamiken in der Gesellschaft verwurzelt sind.
FAQs
Lovebombing ist die erste Phase, in der der Partner übermäßig charmant und aufmerksam ist. In der Geschichte lud der Mann die Frau schnell auf eine Insel ein und überschüttete sie mit Komplimenten und Geschenken.
Die erste Eskalation tritt oft plötzlich auf, wie nach etwa zwei Monaten in der Geschichte. Der Partner reagiert mit Wut, Beschimpfungen und Abwertung, wenn er etwas nicht kontrollieren kann, wie den Kontakt zu einem Ex.
Silent Treatment ist eine Form psychischer Gewalt, bei der der Partner schweigt und sich zurückzieht, um zu bestrafen. In der Geschichte nutzte der Mann dies nach Konflikten, um die Frau zu manipulieren.
Sex wird oft als Druckmittel eingesetzt. In der Geschichte zwang der Mann die Frau zum Sex, obwohl sie müde war, was zu körperlichen Beschwerden wie Entzündungen führte.
Verbale Abwertung umfasst Beleidigungen und Herabsetzung der Leistungen. Der Mann sagte, die Frau habe nichts im Leben geschafft außer ihrer Tochter, um ihr Selbstwertgefühl zu zerstören.
Die typischen Phasen sind Lovebombing, Abwertung, Eskalation und erneutes Lovebombing. In der Geschichte folgte auf die erste Eskalation eine Entschuldigung und Sex, um die Beziehung zu stabilisieren.
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