SHK PODCAST #96 - Hallo Petra: Die KI-Revolution im Handwerk
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Im Podcast-Interview stellt Jonas Südfels, Mitgründer von "Hallo Petra", seinen KI-basierten Telefonassistenten für Handwerksbetriebe vor. Die Motivation stammt aus eigenen Kindheitserfahrungen in Familienbetrieben, wo hoher Telefondruck, ungleichmäßige Anrufvolumen und Notdienste am Wochenende große Belastungen darstellten. "Hallo Petra" wurde entwickelt, um diese Probleme zu lösen: Die KI nimmt Anrufe entgegen, versteht Kundenanliegen, erstellt präzise Zusammenfassungen und leitet sie direkt an die zuständigen Stellen oder Notdienste weiter. Dadurch werden Inhaber und Mitarbeiter entlastet. Das System ist datenschutzkonform auf deutschen Servern aufgebaut und wird durch kontinuierliches Feedback der bereits über 1000 Nutzerbetriebe optimiert. Langfristiges Ziel ist es, "Hallo Petra" zu einer umfassenden digitalen Büropartnerin auszubauen, die auch proaktiv Aufgaben übernehmen kann. Entscheidend für den Erfolg ist die Akzeptanz der Endkunden, daher liegt der Fokus auf effizienten, kundenfreundlichen Gesprächen, die das Anliegen schnell klären, ohne lange Wartezeiten oder komplexe Menüs.
Bevor wir jetzt starten, ein kurzer Hinweis in eigener Sache. Wenn ihr Lust habt, mehr über unsere Partnerschaften mit dem ESSK-Podcast und dem ESSK-Radio zu erfahren. Dann schaut vorbei auf www.esaka.radio und geht da unter Partner, dort findet ihr alle Infos und dort könnt ihr auch direkt Kontakt zu uns aufnehmen. Jetzt aber viel Spaß mit der aktuellen Folge. Heute zu Gast, Jonas Südfels, mit Gründer der KI-Berograft, Hallo Petra. Ihr hört den ESSK-Radio Podcast. Dann ist ihr vom ESSK-Podcast und heute mir digital zugeschaltet aus Berlin-Wicherfahren habe Jonas, sei gegrüßt. Hi, grüß dich, Dennis. Vielen Dank für die Einwaltung. Gerne. Aber erzähl doch ein bisschen was erst mal zu dir. Wie war deine Reise zu Hallo Petra und was Hallo Petra ist? Ich sag mal, der ein oder andere hat sich ja schon mitbekommen, weil man ja digital eigentlich gar nicht an euch schon beikommt, aber genau, wie bist du dahin gekommen, was du heute machst? Also Hallo Petra, vielleicht zu Beginn, eine KI-Berogkraft für Handwerksbetriebe mit einem ganz klaren Fokus auf ESSK-Betriebe und wie ist das Ganze entstanden? Ich fange mal gerne so ein bisschen ganz früher an und zwar in der Kindheit, bin zwischen zwei Handwerksbetrieben groß geworden, man eine Opa hat in ESSK-Betriebe und da hatte ich eigentlich so das große Privileg, dass ich ja viel Zeit auch nach der Schule im Betrieb verbringen durfte und mitbekommen habe, was da halt so groß ist. Und wir ein riesen Thema war das Telefon, das war damals jetzt aber gar nicht so relevant, habe ich mir wenig Gedanken darüber gemacht, hat er den ganzen Tag geklingelt und bin dann nach Berlin gegangen, habe auch noch was mit Software gemacht, so ein bisschen das schwarze Schaf in der Familie nicht vernünftig ist und ja Thema KI wurde irgendwie vor zwei Jahren irgendwie immer größer, ich hatte das schon immer begeistert irgendwie allgemein Software und Technik und natürlich habe ich dann angefangen damit rumzuspielen und zu gucken, was da möglich ist, auch mit meinem jetzigen Mitgründer dem Handrick, der super technisch ist, informatisch studiert hat und ja, wir haben einfach mal geguckt, was kann man damit machen und fanden das irgendwie mal spannend, das an das Telefon zu bringen. Es war vor zwei Jahren echt noch eine große Sache und ja, haben dann mal aus Spaß mit Opa der Anrufen lassen, um zu gucken, wie weit ist die Technik, versteht der, dass es in der KI ist, sozusagen, es war unser Punkt, um eine Gefühl dafür zu bekommen, ja, wo stimme da eigentlich gerade? Der hat es gemerkt, muss man sagen, meinte aber ganz schlüpisch einfach nur, ist ja besser als die Petra, so ist die Bürokraft früher bei uns im Betrieb und ehrlich gesagt, haben wir uns gar nicht so große Gedanken gemacht, wir haben das als Aufforderungen verstanden und haben eigentlich mal quasi ja mit diesem kleinen Witz einfach mal gestartet und überlegt, was müssen wir denn eigentlich machen, um die Petra von damals irgendwie nachzubauen, was kann die eigentlich? Ja und so ist dann Hallo Petra entstandet und wir sind einfach mal losgelaufen und haben losgedeckt. Mit KI so und von danner DNA, du hast was vorher gemacht? Ja, was Betriebswirtschaftliches oder schon immer auch so im IT-Bereich unterwegs gewesen? Ja, ich habe digitales Produktmanagement studiert, das ist, glaube ich, so genau, die Sache in der Mitte, für die, die sich irgendwie nicht entscheiden können, die nicht so richtig irgendwie den Wirtschaftskram machen wollen, aber auch nicht so, die Supertechniker sind und Softwareingenöre und da bin ich quasi so in diesen beiden Welten immer ein bisschen hin und her gesprochen. Das heißt, ich kann programmieren, war aber nie der beste Programmierer und so hat sich das eigentlich entwickelt. Das ist immer technisch gewesen und da irgendwie eine große Begeisterung für gehabt. Ich habe an der Code-Universität studiert wie in Berlin und das ist ein Univus viel auch ums Thema irgendwie startup KI geht und das war eigentlich so der Grundstein der da gelegt wurde. Dann hat dir wahrscheinlich das Umfeld auch so ein bisschen geholfen, so ein Mindset auch zu haben. Ok, let's start it. Also das ist ja auch mal häufig auch mal so, man hat dann ganz gute Ideen, aber man kriegt dann nicht auf die Straße, ist das auf jeden Fall etwas, was man da so mitnimmt dann auch? Ja, 100 Prozent. Die man da lernt, ist einfach loslegen, einfach starten, einfach machen. Irgendwie wenn man was entwickelt, nicht im stillen Kämmerchen, irgendwie zu Hause sich die Gedanken machen und überlegen, was kann da funktionieren, sondern irgendwie rauszugehen und zu sagen, ich habe hier irgendwie eine Ideenprodukt, was helfen kann und, na ja, ich muss mit den Leuten sprechen, für die ich das entwickele und so haben wir es dann ehrlich gesagt auch gemacht. Also wir sind einfach, haben direkt losgelegt, haben irgendwie mit den ersten Betrieben im Familienumfeld gesprochen und gesagt, das ist die Idee, das wollen wir machen. Das ist noch nicht gut, aber wollen wir es gemeinsam gut machen und besser machen. Und das ist so, haben wir gestartet und es haben wir hoffentlich und werden wir, glaube ich, auch nie, ablegen dieses ganz ganz ganz nah am Kunden, dass es so das einzige was zählt und worauf wir uns fokussieren möchten und der Rest des erst mal egal, so lange der Kunde irgendwie zufrieden ist und der und dabei vielleicht auch sagen, warum man noch nicht zufrieden ist und wir da ganz genau zuhören und besser werden, das ist, glaube ich, das was man auch damit nimmt. Ich durfte ja, das Produkt auch schon mal ausprobieren und ihr habt ja auch ein Demo, also es ist ja relativ einfach zu sagen, okay, alles klar, ich würde ganz ganz einmal für meinen Betrieb gucken, ob das passt. Ich glaube, das was man immer so als erstes im Kopf hat, ist so ganz vorne, ne? Also wenn es darum geht, ich habe eine Servicekraft, ich habe eine Bürokraft, die erst mal alle Telefonate annimmt, dann hat man ja einfach auch viel dabei, Vertreter und Problemstellungen. Und ich glaube, ist das so die Ausgangssituation gewesen und Sprachskraft von der Petra aus dem Handwerksbetrieb war? Also die Position, wo du gesagt, das ist das Leidbild, an dem wir uns gerade orientieren. Also ich glaube, ich hatte da immer so ein bisschen mein Opa im Kopf, der hat einen kleinen Betrieb, der hat irgendwie selber viel das Telefon noch gemacht und da gab es so ein paar Sachen, die mir halt irgendwie so im Kopf geblieben sind. Ich glaube, ein Punkt war irgendwie dieses Abends noch den Anruf beantwortet abhören. Und dann hat man da irgendwie 10, 15 Anruf und dann geht es los, so ganz ein Tag unterwegs gewesen und geackert und dann irgendwie abends noch die Gingsten dann weiter. Und ich glaube, das war irgendwie so Punkt Nummer 1, das ist in vielen von unseren Betrieben, die jetzt die Petra nutzen anders, das sind oft auch größere Betriebe. So und ich glaube, das zweite Thema ist so dieses Montagmorgen, da klingelt es dann richtig. Also wenn ich abends oder wenn ich Montags dann irgendwie reinkam, dann wusste ich schon, okay, hier ging es Formatars gut ab und irgendwie es gibt drei mal so viele Anruf aufkommen, wie eigentlich normalerweise und wie auch die Ressourcen sind. Und ich glaube, so der dritte und auch letzte Punkt ist irgendwie so dieses Notdienstthema am Wochenende, da ruf halt irgendwie am Samstag an und hatten Tropfen in Wasserhahn und das nervt halt, wenn man da aus dem Wochenende rausgesessen wird und ich glaube, so mit diesen Erfahrungen, die man dann irgendwie Jahre lang früher gesehen hat, sind wir mal los gegangen und haben gesagt, okay, vielleicht da können wir mal ansetzen, da können wir vielleicht mal was machen und einfach ein bisschen den Druck rausnehmen und eine Dlastung reinbringen, irgendwie für die Inhaber, vielleicht aber auch für die Mitarbeiter vom Betrieb. Okay, versuchen wir für die Zuhöre innen, die jetzt vielleicht davor sitzen, das Handwerk und sagt, was wollen wir jetzt von mir, KI, damit will ich nicht so tun haben, es nervt auch, damit will ich mich gar nicht mehr beschäftigen, vielleicht einmal ganz kurz zu erklären, vielleicht auch ganz, vielleicht so ein bisschen on point, also was macht es, was macht es vielleicht auch aus, mit KI hierzu arbeiten, hier geht es ja zum einen um eine Sprachsteuerung, das heißt, hier spricht jemand mit dir, wenn du anrufst, das KI basiert und das andere ist ja und das wird sich jeder fragen, wie sollen das funktionieren, dass da irgendwie das geantwortet wird, was ich mir vorstelle, so, vielleicht kannst du da so ein bisschen Einblick geben. Super gerne, also ich glaube, das sind sehr valide Fragen und Punkte und ich glaube, da gibt es zum Glück auch irgendwie eine gute Antwort auf, ich da Punkt Nummer ein, so wie kann das für mich funktionieren und warum sollte ich das irgendwie nutzen, ganz viele Betriebe, somit denen wir zumindest sprechen, die haben eine Ausgangssituation, da klingelt irgendwie den ganzen Tag das Telefon, gerade wenn es irgendwie viel Kunden dienst gibt und dann ist es einfach schwer möglich, da rund um die Ruhe immer erreichbar zu sein, dann gibt es irgendwie ein paar Möglichkeiten, entweder schickt die Leute eine wartige Schlange und lasst die da dann halt irgendwie Minuten lang drin bleiben, bis sie halt genervt auflegen, oder ich lasse die erstmal durch so ein paar Kurlaufen, wo sie irgendwie viermal die eins und dreimal die zwei drücken müssen, um irgendwo rauszukommen, wo dann am Ende doch niemand angeht, oder ich lasse die halt auf dem Anruf beantworten und das ist sicherlich zum Stück Wahrheit, kann das irgendwie funktionieren, wir glauben aber, dass wir jetzt mit KI und vor allen Dingen mit diesen rasanten Entwicklungen eine andere Möglichkeit haben, nämlich zum Beispiel die Petra rangehen zu lassen, die so ein Anliegen aufnehmen kann, den Kunden schon mal abholt, das heißt da geht jemand ran, mir wird zugehört und was Petra dann auch kann, ist die schreibt eine richtig nette Zusammenfassung und kann das direkt an die richtigen Leute und Abteilungen schicken. Ganz simpel, er ruft irgendwie an hier, meine Rechnung, da Position 3 ist irgendwie was falsch, die Petra sagt dann ja, sagen Sie doch mal die Rechnungsnummer, kann das alles zusammenfassen, direkt in die Buchhaltung schicken, die kontrollieren das und korrigieren die Rechnung und schicken direkt die Rechnung raus, sparen sich einen Anruf oder rufen halt dann, wenn es passt eben zurück, haben aber schon die Lösung parat. Anderes Beispiel auch ganz konkret irgendwie Wochenende, da ruft jemand an, ich habe ein Notfall, Petra findet heraus, ist das wirklich ein dringender Notfall, genau darauf haben wir sie trainiert, sagt die Notienzzulagen an und kann dann der SMS oder eben den Anruf durchstellen an den zuständigen Notienzmotor, das heißt ganz klar irgendwie für den Inhaber Wochenende, so die Petra kümmern sich rum und wie kann das funktionieren, woher weiß die, was sie sagen soll, wir haben weit über 1000 SRK-Betriebe, die das im Einsatz haben, Petra hat hunderttausende Anrufe gemacht in dem Bereich, wir haben sie genau dafür trainiert, das heißt, die kommt schon immer vor eingestellt und betrieb, kann, wenn er möchte, dann eben Feineinstellungen mit uns gemeinsam treffen, dadurch, dass wir aber so viele Erfahrungen in dem Bereich haben, ist sie von Natur aus einfach schon extrem gut angestellt. Das macht es wahrscheinlich auch den Unterschied, also man erlebt ja immer mehr, dass es auch KI-Service gibt, die, ich sag mal, auch bei der Krankenkasse, wenn du da heute anrufst, denn sind da auch Systeme, die schon geschult sind, auf viele Problemstellungen anführungstrichen. Und das, was ich eben auch gelernt habe, bekommt kein blankes System, sondern da kommt schon sehr viel Knowledge mit. Aber, und das finde ich auch extrem spannend und da nehmt ich glaube ich auch dann das Unternehmen an die Hand, noch mal dann die Spezifikation mitzugeben, die dann zu dem Unternehmen auch gehören, also wann sind da Arbeitszeiten, wie welche Person gibt es im Unternehmen und so weiter und so fort. Ich glaube da, supportet dir auch ganz stark, oder? Ich glaube, das ist mit das Wichtigste, also wir nehmen jeden Kunden an die Hand, begleiten den, sowohl beim Einstellen, aber auch darüber hinaus, also mein Opa hat immer alles mit Technikgaste, nicht durfte das machen. Und ich glaube, was ich da halt gut gelernt habe, ist das Beste, die beste Software bringt halt nichts, wenn ihr nicht vernünftig eingestellt ist und halt läuft. Da kannst du noch so eine schöne Software machen, aber gut, die muss halt funktionieren. Und das, haben wir klar schon jetzt irgendwie hundertfach gemacht, das heißt, um die Thema Notdienste, wir wissen, das muss irgendwie Uhrzeit basiert sein, das muss keyword basiert sein, also außerhalb der Öffnungseiten, nur wenn es ein Rohrbruch ist und kein Tropfen der Wasserhahn, dann haben wir noch einen Wechsel in den Notdiensten Montuhr, da muss ein Talent sein, also ganz, ganz, ganz viele kleine Themen, die wird glaube ich, ja, oder versuchen zumindest zu perfektionieren und richtig rund zu machen. Und ich glaube, das ist dann am Ende der Unterschied, die Kunden sollen bei uns reinkommen in die Software, die haben die Website von denen schon angeguckt und Petra hat sich automatisch vor eingestellt und dann geht es irgendwie an die Feinheiten. Na ja, wann habe ich denn Notdienste? Aber ich muss nicht den Notdienste an sich konfigurieren, weil das haben wir alle schon irgendwie hundertfach gemacht. Verstehe ich. Wenn du jetzt so drauf schaust, es gibt ja, also ich versuche es halt immer wieder so ein bisschen auch zu erklären, es gibt ja einmal das Thema Sprache, da gibt es mittlerweile, wer sich damit eben noch nicht beschäftigt hat, es gibt mittlerweile schon sehr, sehr gute Lösung, da basiert wahrscheinlich auch euer System drauf, dass ihr das mitnehmt und dann diese Sprachsteuerung nutzt in Anführungsstrichen, also aber was ich auch schon im Vorgesprich mal erfahren hatte, klar, man hat am Anfang ein bisschen was Basismäßig developed, vielleicht auch Prototypen, aber jetzt mittlerweile habt ihr ja wirklich ein komplett eigenes System entwickelt, also was auch rund ist, auch wenn ja Leute kommen, wenn da hat ein Schutz und ist alles selbst, wie ich das mitbekommen habe, oder? Ja, hundert Prozent. Also mein, wir sind deutsch Unternehmen, wir rechten uns irgendwie ausschließlich an deutsche Kunden, so das Thema Datenschutz ist da ganz natürlich. Ich glaube, wir wurden da irgendwie jetzt knapp hundertfach geprüft, von hundert und hälschiglichen Datenschutzern und das ist sozusagen erst mal safe, so mit, damit kann man mit bestem Wissen und Gewissen einsetzen und es liegt auf daran, weil wir extrem viel selber gebaut haben, weil wir die Modelle auf deutschen Servernhausten und usw. Das heißt, ich glaube, was, was es da am Ende gibt, das gibt irgendwie große Anbieter weltweit, die nach Klammilyaden in diese Entwicklung stecken und das kann man sich in dem Fall zu Nutze machen, wenn man das Datenschutzkonform aufsetzt und eben auf eigenen Servern laufen lässt. Das heißt, das ist schon relativ klar, jetzt nicht, dass wir hier im Keller bei uns irgendwie zwei Server stehen haben und man bisschen KI-Modern entwickelt haben, das machen schon die großen, die da halt auch die finanziellen Ressourcen haben, was unsere Aufgabe ist, eben genau diesen technologischen Fortschritt zugänglich zu machen, super einfach zugänglich zu machen, eben über die Petra, über Hallo Petra und zu sagen, guck mal, wir haben ja eine Lösung entwickelt, die funktioniert, du musst dich da nicht selber reinfucksen, sondern das ist genau unsere Aufgabe und das ist auch unter Selbstverständnis, irgendwie KI wird alles verändern, KI verändert alles und wir wollen das eben ja für den SRK-Betrieb um die Ecke irgendwie einfach und verständlich zugänglich machen, dass der da genauso mit profitiert. Genau, ich finde das spannende ist eben auch das Thema 24/7, also das was du auch ansprachst mit dem Anrufbahnworter, kommst morgens in die Firma und so und diese Aufbereitung auch der Daten, das heißt, man kommt dann ja eine E-Mail zugeschickt, in der dann auch drinsteht, ganz konkret, auch so wie vor konfiguriert, wo soll denn die E-Mail eigentlich hin, mit welchem Thema, es ist schon richtig, richtig spannend und wahrscheinlich ist das ja auch ein erster Schritt, also empfindest du das gerade so, dass du sagst, ja, wir sind schon, ich formuliere das mal für dich, wir sind schon gut, aber wir werden immer besser von Tag zu Tag. Also ich glaube, das ist natürlich der Anspruch, ich hoffe, dass es für die meisten Unternehmen, dass das irgendwie gilt, dass man so einen intrinsischen Motivation hat, sich weiterzuentwickeln. Ich glaube, was ich wahnsinnig spannend finde, ist irgendwie, wir sind jetzt mal am Thema Telefon gestartet. So, wenn ich mir jetzt vorstelle, was die Petra noch alles lernen wird und was sie können wird, dann sind wir halt wirklich ganz, ganz, ganz am Anfang und dann würde ich sagen, sind wir irgendwie noch nicht gut sozusagen, sondern ja, dann, also ich habe dann irgendwie den Blick in die Zukunft und weiß, hat was die Petra noch alles können wird und irgendwie gerade lernt und ich glaube, da sind die Möglichkeiten wirklich ja unbegrenzt, also um simpel runterzubereichen, Petra wird irgendwann alles können oder vieles können, was die heutige Bürokraft irgendwie auch in Betrieb kann und sie wird auf jeden Fall eine Partnerin eben werden für die Leute, die jetzt im Büro sind und da sind ja so viele Möglichkeiten von Petra kann raus telefonieren und schon mal ein paar Wartungstermine zu vereinbaren, plus ich kann sie irgendwie nach einem Termin anrufen, ein bisschen mit ihr schnacken und wenn ich ins Bürokommar hat sie mir schon das Angebot vorbereitet, hilft mir bei der Dokumentation. Also ja, unser Ziel ist es, ganz klar Petra wirklich zur Partnerin zu machen für alle Bürokratien. Okay, wie siehst du nach draußen den, also beim Endkunden den offenen Umgang damit, dass das eine KI-gestützte Telefon-Servicekraft oder eine Einsupporterin des Unternehmens ist, findest du das wichtig oder sagst du, das spielt eigentlich keine Rolle? Ich glaube, das haben wir auch lernen dürfen, das ist mit das Wichtigste. Also irgendwie am Anfang sind wir ja klar rausgegangen und haben irgendwie mit den Betrieben gesprochen, die meinten alle super lieben, wir wollen mir direkt einsetzen und dann haben wir gemerkt, okay, was eigentlich das entscheidend ist und darauf optimieren wir jetzt am Ende auch, ist die Zufriedenheit der Kunden unserer Kunden. Also uns geht es um den Anrufer im Betrieb, der muss happy sein, weil dann ist der Betrieb eh automatisch auch happy und das hat irgendwie ein paar Wochen ein paar Monate gedauert, bis wir so diesen sehr offensichtlichen Gedanken dann aufverstanden hatten, aber jetzt, wenn wir uns irgendwie anschauen, wie machen wir die Petra besser, dann versuchen wir es immer vom Endkunden her zu denken, der hat anruft und zu sagen, was braucht der eigentlich? Der braucht ein kurzes Gespräch, da wir nicht lang schnacken mit der Petra, das ist super, dass die eine KI ist und irgendwie ganz relevante Fragen auf einmal stellen kann, aber will das der Anrufer eigentlich braucht, der muss sich gehört und gesehen fühlen, das reicht dann aber auch. Also nicht lang schnacken, irgendwie der Anrufer, der wer halt ein Thema los werden und darum geht es am Ende. Also die Akzeptanz des Endkunden, die ist das Wichtigste, weil die entscheidet, das entscheidet am Ende über den Erfolg auch von Petra unternehmen. Hast du denn das Gefühl, wenn es um den Anspruch geht, also das Handwerk, und dann nehmen sagt, ja, ich möchte das einführen, dass man noch härter mit Halop Petra ins Gericht geht. Also mal Beispiel, ich habe jemanden, der geht physisch ans Telefon, eine Dame, die Dinge bearbeitet und jetzt kommt ihr und sagt, Mensch, wer doch cool Halop Petra einzusetzen, KI, die kann ganz viel, das wenn es dann mal nicht optimal läuft im Gespräch, was ja, wenn du heute in die Betriebe guckst, wahrscheinlich ständig passiert, aber vielleicht physikritischer bei euch gesehen wird, könnt ich mir vorstellen, ist das so? Ja, ein, also ich glaube, so kritisch muss man der Ehemad draufschein. Ich glaube, was das Schöne ist, irgendwie bei uns und auch bei unsern das Themen ist, man kann ja Petra nach jedem Anruferietbeck geben. Und Petra, ein wachanzindig großen Kopf, die kann sich ganz schön viel Feedback merken. Das heißt, da kann man irgendwie sich ganz simple vorstellen. Da kriegt man so eine E-Mail mit so einem Anruftschiede irgendwie drin. Und Petra hat dann von mir aus irgendwie eine falsche Frage gestellt oder irgendwas halt eben nicht zufrieden stellen gemacht. Dann kriegt man auch so einen gelben Smiley und sagt, irgendwie nächstes mal das und das machen. Und jetzt kommt das Verrückter. Petra versteht das und kann sich nur über diesen Input, hey, mach mal anders, selber anpassen und weiter verbessern. Und ich glaube, deswegen sagen wir immer so kritisch sein, ist gar nicht so schlecht. Also das ist ja da Schöne. Die Petra nimmt das quasi sehr neutral erst mal auf, das Feedback, die fühlt sich nicht angegriffen, aber die hat auch eine wahnsinnige Möglichkeit, sich dadurch weiterzuentwickeln und zu lernen. Das heißt, glaube ich, die Betriebe, die kritisch sind, die haben am Ende die beste Petra. Muss man einfach ganz klar sagen, wenn die halt irgendwie regelmäßig ihr Feedback geben und sich Sachen wünschen, die sie anders machen soll. Deswegen, also wir freuen uns eigentlich darüber, wenn jemand Kittel straufkuckt und den Anspruch hat, das weiterzuentwickelt für sich. Ich muss nochmal drei Schritte zurück zum Start von Hallo Petra. Wie bist du denn eigentlich an das Thema KI gekommen? Also ich mein, man hat ja wahrscheinlich, also für mich war es halt immer so, ja, es gibt halt Zofferlösung und es gibt digitale Produkte und Services und so weiter und so fort. Aber dann mit KI zu arbeiten, seit wann hast du das auf der Ergänder, dass damit KI was geht? Also ich glaube, das Thema kam irgendwie so auf und ich glaube, dass ich jetzt auch gar nicht, dass ich mich hingesetzt habe und irgendwie verstanden habe, auch Mensch, dass Betrie sich werden, sondern es war glaube ich so eine Neugierde. So war irgendwie eine neue Technologie und dann war irgendwie spannend. Auf einmal kann das Ding irgendwie sprechen und es entwickelt sich irgendwie weiter und jetzt kann man das irgendwie auch in so ein Telefon rein bekommen auf einmal. Und ich glaube, dann haben wir einfach mal losgelegt und das ausprobiert. Da war jetzt gar kächend irgendwie Plan oder was hinter, also dann echt einfach nur Neugierde auszuprobieren. Wie weit ist denn die Technik eigentlich gerade und was kann man damit anstellen? Und ich glaube, da waren wir halt relativ früh und und irgendwie auch in dem Bereich ganz klar die ersten, die das gebaut haben, aber das war eher zu voll und irgendwie ja der Neugierde geschuldet einfach mal zu gucken, was mit der Technik geht. Du bist ja noch ein paar Jahre jünger. Also du guckst auf die Sache noch mal so ein bisschen anders drauf. Aber was ich halt immer sehr stark höhere bei KI ist, ja Nutzen, super cool und klar kann ich viel mit Twitch. Es geht alles so unfassbar schnell gerade. Ist das etwas, was euch, was dich ganz konkret auch in deinem Job umtreibt, ist das für dich auch anstrengend oder nicht der Einzige, den das anstrengend. Also ich muss sagen, ich habe am Anfang, habe ich glaube ich irgendwie fast täglich sagen, welchen Newsletter und das passiert im KI-Bereich und ich muss sagen, ich habe die alle abgestellt, weil der passiert so viel und da gibt es die großen wichtigen Sachen, die kriegt man mit. Ich muss aber jetzt, obwohl ich in dem Bereich arbeite, nicht jeden Tag irgendwie wissen, wo in welchem Modell irgendwo auf der Welt es irgendwie eine Kleinstverbesserung gibt, das ist zu viel, der passiert auch zu viel in den zu einer rasanten Geschwindigkeit. Ich glaube, das ist irgendwo auch eine Chance und ich glaube, ich komme irgendwie wieder zurück zu unserer Verantwortung auch bei HelloPatre, die wir so haben, ist irgendwie versuchen, dieses rasantem Tempo und diese Verbesserungen halt zugänglich zu machen, ohne dass man da irgendwie super tief drin sein muss. So das machen wir und wir verstehen und so, da wollen auch irgendwie als KI-Partner eben für Handwerksbetriebe und SRK-Betriebe verstanden werden und das ist auch irgendwie ganz der Anspruch zu sagen, die Petra wird ganz viel lernen und wir versuchen eben genau den Rückenwind, der durch das Thema KI kommt, dafür alle zugänglich zu machen, das irgendwie alle davon mit profitieren oder dass man irgendwie jeden Tag da stunden sich in die Themen reinarbeiten muss, sondern das wird irgendwie eine neue Fähigkeit von der Petra. Wenn ihr mit den Betrieben ins Gespräch geht, merkst du immer noch eine Scheu gegen über der Sematik KI und hilft dann vielleicht auch, gleich zweite Frage hinterher der Name ganz stark, dass ihr es da einer Stelle emotionalisiert habt, dass es so greifbar ist. Ich glaube, wir sprechen tagtäglich nur mit dem Betrieben die Bock aufs Thema KI haben. Deswegen ich weiß gar nicht, wie groß der Anteil hat draußen ist, von denen, die da keine Lust haben. In meiner Welt ist irgendwie eher Betrieb super offen und ich krieg nur die Stories mit, wir haben manchmal Leute, die sind irgendwie überspringen, sozusagen die Software Welt. Also die machen alles, ich habe mal eingefragt und was wenn du das oft benutzt in der meinte, ja ich habe eine Fritzbox und den Rest of Papier. Aber ich weiß, dass KI ein riesen Thema ist und ich will das irgendwie nutzen und ich spreche gleich nur mit denen und bin irgendwie dann immer super begeistert und finde es extrem cool, was für eine Offenheit und für ein Verständnis da ist. Und ja, keine Gänse haut Moment, wenn dann irgendwie jemand, der dann seit 30, 40 Jahren da irgendwie den Betrieb macht und sagt, ich bin bald im Rente, aber das Thema nehmen mich noch mit und da ist glaube ich noch mal eine riesige Chancen, finde ich super, extrem beeindruckend. Und ich hoffe, dass ich irgendwann dann auch so offen bleibe und irgendwie diese ganzen technologischen Sachen so offen betrachte. Und deswegen ich weiß nicht, wie es da draußen im Gesamtmarkt ist, weil wir glaube ich eine ganz kleine Menge nur mit haben, sozusagen mit denen wir sprechen, die dann laufen sind. Sicherlich ist der Name und irgendwie dieses menschliche Hilfreich, das man sagt, okay, da ist irgendwie jemand, der mir hilft und die kann halt quatschen am Täter vor und das ist nicht drücken sie die ein, sondern die kann wirkliches Gespräch führen. Und wir denken auch gerne in diesen Fähigkeiten. Also, die lernt halt irgendwie dazu und kann vielleicht auch, wenn sie jetzt gerade nur an Rufe annehmen kann, bald auch für mich raus Telefon. Ich meine, ihr hättet ja auch einfach erst mal eine Softwarelösung entwickeln können, eine ganz klassische ohne großen KI-Anschluss. Jetzt habt ihr das mit KI gemacht und das Produkt ist sehr beeindruckend, muss man sagen. Aber spürst du denn damit auch vielleicht, gut ist natürlich mal schwer zu sagen, wenn du das andere Case vielleicht jetzt nicht unbedingt gerade auf dem Schirm war, aber spürst du schon diesen Druck, der der Weiterentwicklungsparameter, also du sagst, okay, es muss auch voran. Also wir sprachen gerade über Geschwindigkeit und so weiter und so fort, dabei eben dieses dran bleiben, Mitarbeiter zu finden, die da auch dran sind, die sich mit dem Thema auch in einer hohen Qualität ausgesetzt sind. Das ist ja alles nicht so einfach. Also, ich finde, das ist ja, ihr habt ja ein echt hohen Anspruch an euer Produkt, müsst ihr haben, wie geht ihr das damit? Ja, also ich glaube, was wir sehen ist, wahrscheinlich wird das irgendwie in zwei Jahren extrem einfach sein, mal irgendwie so ein KI-Telefonassistent zu bauen, vielleicht auch schon in einem Jahr, aber da muss man sagen, da gibt es ein paar Sachen, irgendwie KI wird besser, Softwareentwicklung wird einfacher, wir reden die ganze Zeit über Geschwindigkeit jetzt irgendwie zu denken, dass das in ein, zwei Jahren noch irgendwie beeindruckend wäre, ist wer, glaube ich, total. Deswegen, das ist ein extremer Druck, den wir auch haben, wo wir sagen, okay, wenn es in einem Jahr super einfach ist, dann müssen wir jetzt eigentlich jetzt schon wieder nächsten Schritt gehen. Also wir haben das irgendwie vor anderthalb einem Jahr gestartet und waren irgendwie extrem früh und die ersten und an der da bin ich einen guten ersten Aufschlag gemacht, aber das reicht auf jeden Fall ganz und gar nicht, jetzt muss es halt weitergehen und jetzt müssen wir quasi Petra neue Fähigkeiten beibringen und da wollen wir sehr gerne auch wieder irgendwie die ersten sein und vorreiter sein und ich glaube, so ein Druck ist gut, also wir wollen uns hier auf nichts ausruhen, es ist ganz am Anfang, da wird noch wahnsinnig viel kommen, so stunde eins, so sehen wir das, wir freuen uns eigentlich auch so ein bisschen über diesen Druck, weil der ist, glaube ich, gut, dann macht man halt weiter und es geht voran. Aber wo du es gerade sagst, also ihr habt momentan den Service, Hallopetra.de kann dich raufgehen, Demo eigentlich auch relativ smart zu buchen, ihr habt ja auch ein monatliches Payment, so wie ich gesehen habe, also ich kann es auch an einen abstellen, so je nachdem wie es braucht, also das einsteigen in die Fahrt von Hallopetra, sage ich mal, ist kein Thema, aber gib mal so ein bisschen Ausblick, weil du sprachst ja gerade eben auch davon, ja, da wird vielleicht noch viel mehr gehen, nochmal ein bisschen konkreter, was kann Hallopetra also, Hallopetra ist heute ein Support am Telefon und verarbeitet dort Informationen. Was ist so deine Vision und Vorstellung von Hallopetra in, sage ich mal, in fünf Jahren? Also wie versuchen immer extrem doll auch, wenn wir mit Kunden sprechen, immer auf dem Status quo den zu erklären, weil es glaube ich wahnsinnig einfach ist, irgendwie zu reden, was geht in fünf Jahren und alles wird tollen, alles wird besser, wie geben immer gerne Richtung vor und die Richtung ist, wir schauen uns ganz genau an, was macht eigentlich die Bürokraft heute und wir gucken, wo es die Technik schon soweit, dass die Petra daran kommt. Ich glaube ganz konkret, was geht heute, man kann sich bei uns super einfach einen Testekauf machen, das hat es sogar schon angesprochen, das ist ein bisschen unsere Philosophie, dann kriegt man ja selber auch ein Bild von, aber man kriegt am Ende von uns eine Telefonnummer, richtet dahin eine Weiterleitung ein, dann ist die Petra im Einsatz und dann kann die Petra Anrufe annehmen, kann schon Termine buchen im Kalender, das heißt die kann sie im Kalender verknüpfen, sie kann irgendwie weiterleiten, sie kann direkt die richtigen Zusammenfassung an die Erpeilung schicken und sie kann neuerdings sich auch mit eigentlich, würde man sagen, wirklich allen, gängigen großen Handwerkshoffklern anbietern, verbinden, es bedeutet, und da kommen wir jetzt auch so ein bisschen in die Zukunft und reistens mal an, die Petra kann dann zum Beispiel, wenn sie einen Anruf bekommt, direkt im System, das heißt irgendwie, ja, ein KWP, ein Typhoon, was auch immer, da rein schauen und sich die Informationen dazu besorgen und beißt dann schon, ah, das ist der Herr Müller der Anruf, und natürlich ist dann ein nächster logischer Schritt, das sie anfängt, im ERP dann zu arbeiten und zum Beispiel schon mal einen Auftrag anzulegen, jetzt gehen wir einen Schritt weiter, wenn sie damit schon verbunden ist, dann gibt es da irgendwie offene Angebote, die verschickt worden sind vor ein, zwei Wochen und da hat noch niemand in der Telefoniert. Okay, könnte man überlegen, ob das die Petra macht. Das heißt, in die Richtung wird es gehen, wir haben jetzt zu allen großen Anbietern eine direkte Integration und damit, glaube ich, auch alleine auf dem Markt und das die Richtung, wo es hingeht wird. Also Petra wird immer mehr kleine Aufgaben übernehmen und sich immer mehr in Richtung vollwertige Bürokratie gekauft haben. Total spannend. Also das hat die ich zum Beispiel mit der Integration stützstellen irgendwie noch nicht so auf dem Zettel und ich glaube, das ist ja auch ein Argument für die Unternehmen zu sagen, okay, alles klar, das ist auch perspektive, Zukunftsweisend für mich relevant, weil das ja auch meine Eindruck ist. Hallo Petra wird in dem Umleg wachsen, für mich als Unternehmen, wenn ich Daten ein Speise und Informationen meines Unternehmens reingebe. Aber jetzt vielleicht nochmal auch zwei Schritte für die Handwerksunternehmen zurück. Also wir haben ja sowohl SRK als auch Elektro ganz stark. Also für beide Bereiche sind ja, hast du ja auch gesagt, momentan so euer Core Business ist ja gerade ganz stark SRK und Elektro. Also immer die Frage, ja kann ich dann die Sprache auch ändern, kann das auch eine männliche Stimme werden, kann ich die Tunnelität, ich möchte das ein bisschen seriöser, ich möchte ein bisschen lockerer, kann ich spezielle Begrüßung machen und so. Ist das alles möglich? Alles möglich bei uns in der Software super einfach. Das geht davon irgendwie der individuellen Begrüßung, da kann sie halt moin moin sagen. Also ich komme aus Hamburg, da schnackt sie halt dann ein bisschen mehr. Ich kann sie zum Beispiel zur Mittagszeit, irgendwie guten Mittag sagen lassen und die menschlichen Kollegen sind gerade beim Mittag die rufen danach zurück. Also ich kann wirklich extrem spezifisch da einstellen, versierend auf Uhrzeiten. Ich kann sogar aber sie ent- auf Kontaktgruppen die Begrüßungen ändern, das heißt, wenn irgendwie mein Lieferant vom Großhandel anruf, dann sagt, kann sie den schon direkt begrüßen, mit Namenansprechen, ETC. Genau, also da wirklich vom Dutzen übersieden, ein bisschen zufüllwörtern, verschiedene Stimmen, lässt sich bei uns alles konfigurieren. Wer böses will, würde sagen, ihr schafft damit Jobs ab. Ich glaube, du hast aber wahrscheinlich eine relativ klare Meinung zu, dass das nicht so ist oder? Ja, also ich glaube, das kann von außen so wirken. Ich glaube, wenn man mal in dem Handwerksbetrieb drin war, dann weiß man, dass es da in der Regel mehr zu tun gibt als Leute da sind. Und das ist auch genau der Punkt. Und am Anfang bei unsere größte Sorge, weil das nicht unter Anspruch und wir wollen, das wollen wir nicht, dass nicht unsere Mission, warum wir angetreten sind. Und uns war immer die größte Sorge, weil in vielen Demonstrationen das dann online vor und zeigen, dass und oft sind auch die Bürokratme dabei. Wir dachten, wir nehmen Oh Gott. Was sagen die denn dann? Und jetzt hat sich ja herausgestellt, dass in unsere größten Fans, und die sagen, wir brauchen das, weil die haben ja irgendwie 120 Anrufe am Tag und sitzen da zu zweit und schlagen die Hände über am Kopf zusammen. Und wenn die dann wissen, ich habe hier jemanden, der mit den Rücken frei hält, und ich kann mir mal einen Kaffee machen und kommen nicht zu fünf verpassten Anrufen zurück, sondern Petra hat die gemacht und mich schon aufgeschrieben, wer der angerufen hat. Und vielleicht hat da mir irgendwie ein außen dientste Anrufen und wollten mir irgendwas anbieten, was gerade nicht so relevant ist. Na gut, da muss ich da schon mal nicht zurückrufen und irgendwie der Bestandskunde seit zehn Jahren hat er aber angerufen, hat gerade ein dringendes Problem. Okay, da rufe ich direkt zurück. So alles, heißt, ja, das schafft man schon riesen Mehrwert und am Ende ist die Entlastung irgendwie bei den Leuten, die im Büro sind einfach extrem groß und ja, diesen super Petra Fans irgendwie in dem mal ersten Betrieben dann auch geworden. Und ich glaube, da ist es noch nach kein Job abgeschafft worden, sondern ganz im Gegenteil, die da sind, die sind irgendwie entlastet und für dieses ist eine große heute. Deswegen, ich glaube, dass wir nicht, dass wir da mit Jobs abschaffen, das ist nicht der Anspruch, sondern uns geht es darum, die Erfahndene mit dabei dazu entlassen. Ich denke ja auch im Zeitalter von Fachkräftemangel, muss man ja sowieso gucken, wie man die Ressourcen gerade in dem Unternehmen gut einsetzen. Jetzt sind wir vielleicht gerade in der Phase, wo es, ich sag mal nicht mehr ganz so stürmisch ist, wie noch vor vielleicht ein, zwei Jahren, aber wir gehen ja davon aus, dass das Geschäft auch wieder deutlich anziehen wird. Und dann werden natürlich die Betriebe alle in die Hände klatschen, wenn sie in Anführungsstrichen da einen Vorteil durchgenerieren. Also, nochmal dein persönlicher Eindruck vielleicht auch von dem Thema KI. Ich meine KI ist ja mittlerweile so viel und überall drin und macht dir das auch ein bisschen Sorge, also macht ihr KI ein bisschen Sorge, so persönlich. Also, ich glaube, wie ich darauf schon, wir sind ja klar sehr nah dran und wir sind irgendwie ein ganz, ganz kleiner Teil von diesem riesen Themenblock und natürlich irgendwie in der Gesamtheit völlig unbedeutend, aber was glaube ich uns ein gutes Gefühl gibt, dass irgendwie noch so mit in der Hand zu haben und selber mit zu bestimmen können, was kann die KI denn eigentlich? Und wir stellen zum Beispiel bei allen Kunden immer direkt vor eines, die Petra sagt, dass sie eine KI ist und wenn man sie dann fragt, dann sagt sie auch immer direkt, ich bin die KI und das heißt, wir können so ganz, ganz, ganz klein an gewissen Stellen irgendwie so unsere persönliche Meinung und wie wir denken, dass es irgendwie richtig ist mit einbringen. Ich glaube, das ist irgendwie ein gutes Gefühl. Wir sind zum Beispiel der Felsenfest und Überzeugung des Petra immer sagen muss, dass sie eine KI ist und zum Beispiel, wenn man nach frags kann man wir uns auch gar nicht ausstellen, weil wir glauben, es passiert ganz oft, es wollte auch mit der Petra sprechen, die sagt, ich bin die KI in der Quatsch, schon hier zwei Minuten mit der und fragen am Ende, ja, junge Dame sind es eigentlich eine Roboter, also zu sagen und dann kommt wieder und da sagt sie immer ja, kann man nicht ausstellen, weil uns das super, super wichtig ist und deswegen, ich glaube, es gibt 100 Prozent gefahren, die von KI ausgehen und die sind auch nicht klein zu präden und unser Anspruch ist es irgendwie glaube ich da, ja, mit Dingen zu wirken und eben genau irgendwie vernünftig Systeme zu bauen und KI halt vernünftig einsatzbar zu machen. Ja, cool, und ich glaube, das ist ja auch so ein bisschen vielleicht ja auch, wenn man so auf eure Kunden schaut oder die zukünftigen Kunden schaut, ihr versucht letztendlich das Beste dann ja zusammenzupacken und eigentlich da auch einen guten Support zu geben. Das ist jetzt, was ihr macht, ist ja am Ende des Tages kein menschlicher Austausch mehr. Findest du den menschlichen Austausch, also unser Gespräch oder wie auch immer noch wichtig ist, das hat es für dich für euch eine hohe Wertigkeit. Ich glaube, es ganz wichtig ist, wenn wir KI machen, heißt es nicht, dass der menschliche Austausch sozusagen sowohl bei uns mit unseren Kunden, aber natürlich auch von unseren Kunden mit ihren Kunden wichtig wäre. Also es ist jetzt nicht, dass man, muss man da vielleicht auch noch mal an der Klarheit sagen, Halopetra da einsetzen, dann nie wie in dem Kunden spricht, sondern es geht darum die menschlichen Kunden, dass man die abholt und dass man sich schneller vernünftiger bei den zurück melden kann, mit Lösungen für Probleme. So am Ende ist es das und der menschliche Austausch, der wird nie verschwinden und weggeht. Das ist, glaube ich, nicht realistisch sozusagen, aber wir können da die Prozesse drumherum effekter und schlanker machen, dass wir mehr Zeit für eben genau diesen wichtigen Austausch haben. Das heißt, unsere Kunden ist sehr wichtig und uns genauso. Also wir sind bei verschiedensten Branchenverbänden, sei es irgendwie CSEO oder Interdomos irgendwie sehr engagiert und gehen da auf Veranstaltungen, um eben genau diesen Austausch zu haben, weil der so entscheidet. Das ist ja auch so ein bisschen mein Gefühl. Es wird ja, wenn es gerade um so eine Lösung geht, Stück weit auch über dramatisiert, weil du Sprachskraft von dem Anruf beantwortet, auch der war mal vor 100 Jahren gefühlt, irgendwie eine Sensation und Alarm gesagt, oh Gott, oh Gott, oh Gott, jetzt wird es aber alles kompliziert, das Handy war der nächste Schritt. Ich glaube, das ist ja einfach eine ganz normale Evolution, einfache Technik wahrscheinlich auch. Und was ich vor allem eben mitnehme, ist, dass ihr Hilfestellung gibt, glaube ich, unternehmen die heute einfach schon ein Problem haben, überhaupt die Sachen vernünftig zu administrieren. Ich glaube, damit sollte man sich mal auseinandersetzen. Also der Weg ist dann über die Internetseite. Vielleicht gibst du noch mal so ein bisschen mit, was man machen sollte, Hallopetra.de und dann wie geht's weiter. Also unsere Anspruch ist es irgendwie genau so, dieses Thema super zugänglich zu machen. Und da haben wir eigentlich den Weg gewählt, dass man bei uns immer sehr einfach eine Testekount anfragen kann. Das heißt, man geht auf Hallopetra.de, dann gibt es irgendwie oben rechts und kloppt, kostenlos testen. Da gibt man seine Website an und seine E-Mail und dann schicken wir dem Betrieb ein individuelle Telefonnummer. Und das coole USB-Trust dann auf die Website gegangen hat sich selber konfiguriert. Und dann kann man da einfach mal anrufen und das ausprobieren. Und da muss man nicht mit irgendwie drei verschiedene Leuten von uns sprechen, bis man dann mal so ein Testekount haben darf oder irgendwie die Preise sieht, sondern das ist alles transparent auf der Website sowohlpreise, eben als auch die Möglichkeit sich so ein Testekount zu buchen. Wenn man dann sagt, ich finde das coole und ich würde irgendwie gerne mehr erfahren und damit rein starten, dann kann man sich bei uns natürlich einen Termin buchen und mit uns quatschen und das irgendwie nutzen. Plus, wir sind auch monatlich kündbar aus Überzeugung. Ich glaube, ist ein anderes Zeit als jetzt irgendwie hier eingetreten. Man muss nicht mehr die Leute irgendwie 24 Monate an sein Produkt binden, sondern ich glaube, der Anspruch sollte sein ein richtig gutes Produkt zu bauen, dass die Leute da für immer bleiben. Und deswegen sagen wir, monatlich kündbar aus Überzeugung. Wir wissen, wenn wir da einen SRK oder ein Elektrobetrieb haben, wir haben das Produkt perfekt für den gebaut. Wenn das nicht funktioniert, dann darf man auch wieder die. Das natürlich nicht, und uns Anspruch und es passiert zum Glück auch sehr selten, aber man darf es halt. Ich glaube, das ist irgendwie ein weiterer Punkt. Wir stehen hinter dem Produkt, wenn man es nicht funktioniert, dann bitte Bescheid sagen natürlich und sagen, warum. Aber dann ist man jederzeit auch frei zu gehen, keinerlei Bindung für unserer Seite von. Cool, also da sollte man auf jeden Fall raufschauen. Ich glaube, wer heute bei Instagram und in der Handwerks SRK Elektrobabel unterwegs ist, der wird euch sowieso schon im Elb-Beteil-Sing auch gesehen haben. Ist für euch ein wichtiges Instrument, ne? Also das ist so meine Wahrnehmung, dass ihr versucht da auch über das entsprechende Marketing auch die Zielgruppen zu attressieren. Ja, also wir machen da jetzt gar nicht so viel. Wir werden immer so drauf angesprochen, aber ich glaube sozusagen, dass das läuft halt somit, was für uns wirklich entscheidend ist und dass es auch mit einer größter Kanalsinheit empfehlungen. Also irgendwie, wenn ich mir jetzt angucke, wo kommen unsere Neukunden her, dann ist das irgendwie ein verhältnismäßig kleiner Anteil, der uns irgendwie online irgendwo sieht. Und ich glaube, dann kommen für uns zu Branchen, Verbände und Partnerschaften an zweiter Stelle und der ganz klare Platz eins ist für uns halt empfehlungen. Also da ist irgendwie ein Betrieb bei dem funktioniert das, der teilt das und der sagt irgendwie sein Kollegen hier ruf mal meine Petra an und dann probieren die das aus, finden das cool und melden sich bei uns. Deswegen, also wir machen da schon ein bisschen Werbung auch und musst irgendwie sein, man will ja irgendwie wachsen und wenn man was Gutes macht, dann soll es irgendwie die Welt auch erfahren, aber für uns der größte Kanal mit Abstand empfehlungen. Ja und wahrscheinlich hat mich der Algorithmus dann gepackt und wahrscheinlich. Versorg mich jetzt mit dem Sprechen in Informationen, nie sehr cool, also ich nehme war, ihr seid super offen, ihr habt Bock mit den Leuten zu sprechen, wir sollen es testen, wir sollen es ausprobieren, ich glaube, das macht es auch aus und ich kam vor meiner Seite aus, ohne dass mir irgendjemand dafür Geld gegeben hat oder sagen, ich fand es von, ich habe selber auch ausprobiert, ich habe angerufen, auch bei einem Account da angelegt worden ist, speziell. Und ich war sehr überrascht, über die doch sehr dezidierten Antworten, über Lösungsmöglichkeiten für mein Problem, dass ich da mal fiktiv angesprochen habe, deswegen kann ich für euch eigentlich auch nur Werbung machen und sagen, das sollte man sich echt mal anschauen, ich finde es, ich finde es etwas sehr gutes aus der Welt von KI, so muss man es, glaube ich, mal formulieren. Ja, jetzt kommen wir doch zu die fünf Fragen Jonas, genau, links oder rechts herum entscheiden und ich würde mir die ersten Frage starten, wenn du eine superkraft haben könntest lieber in die Zukunft sehen oder Gedanken lesen. In die Zukunft sehen. Ich glaube, dass ist das was mich immer begeistert, hat irgendwie die Zukunft, wo geht die Reise hin und ich glaube, Gedanken lesen, weiß ich gar nicht, ob ich das möchte, deswegen ich bin ganz klar Team in die Zukunft sehen. Würde wahrscheinlich für das Geschäft ja auch logischerweise helfen, die Zukunft zu schauen, so private in die Zukunft schauen, ist das, also wenn wir jetzt mal macht man Kat und sagst irgendwie nicht Hallo Petra, sondern es geht um dich persönlich, würdest du das auch wollen oder sagst du, vielleicht will ich gar nicht wissen, was in zwei Jahren ist. Ach, ich glaube schon, wenn ich mich entscheiden müsste, zwischen Gedanken lesen und Zukunft würde ich das nehmen, weil ich glaube, Gedanken lesen wir ja auf keinen Fall, das ist wahrscheinlich dann irgendwie, weil ich nicht wäre, wie spaßig das Leben ist, wenn man da quasi in allen Leuten immer weiß, was die über eindecken. Okay, das stimmt auch, also das ist, das ist das für sich. Ja, klar, ich würde mich dann eher noch für die in die Zukunft sehen entscheiden. Okay, was bringt dich besser durch den Tag, dass ist die Frage zwei, Chatgipetie oder der Kaffee? Ich glaube, die Antwort war extrem lange der Kaffee, wenn ich mir jetzt gerade bei uns, ein Arbeitstag vorstelle, ohne Chatgipetie, da wäre ich glaube ich, ich glaube, das wird mich jetzt schon mehr treffen als der Kaffee. Also tut mir fast schon ein bisschen weh, das zu sagen, weil ich den Kaffee liebe morgens und der irgendwie wichtiger Bestandteil ist. Aber ich glaube, den zu haben und nicht Chatgipetie wäre auch keine Option, da will ich nämlich dann dann angezündet und habe Lust, aber ich hätte nicht mehr die Geschwindigkeit. Also ist glaube ich schon wirklich, wirklich gerade in so einem Bürojob muss man ja noch mal sagen, das ist ja ganz anders als irgendwie jetzt im Handwerksbereich, wo das wahrscheinlich noch mal einen Unterschied ist. Bei uns ist das ganz klar unvorstellbar, ohne mit Chatgipetie oder andere KI-Tools zu arbeiten. Deswegen muss ich mich da schweren Herzens, doch für die KI-Tools und Chatgipetie entscheiden. Okay, aber Kaffee, Tinker und Filterkaffer, Maschine, wie trinkst du den Kaffer nützen? Wir haben hier so eine kleine Maschine, die schon ein bisschen in die Jahre gekommen ist bei uns im Büro und ich glaube, hab's auch gewirkt. Okay. Aber sie wirft immer noch raus. Ja. Genau, sie wirft immer noch raus, sehr gut. Lieber, ein Tag offline oder ein Tag ohne Schlaf. Ich glaube offline, ich bin tatsächlich auch vielleicht auch gerade wegen des Berufs und Riesenoffline-Fan. Also ich genieße das super auch einfach mal irgendwie ein Wochenende Laptop zuzuklappen und irgendwie haben die in Flugmodus und dann auch mal außen die Natur und irgendwie da Zeit verbringen und da ankommen. Und irgendwie auch merken, da gibt's ja noch was. Da gehört da ganz viel außerhalb des Laptop. Das ist manchmal glaube ich die Gefahr, wenn man irgendwie so einen Job hat, wo man dann doch viel Tageszeit damit verbringt, in diesen Laptop reinzustaren. Deswegen, ich bin Riesenoffline-Fan, ich bin Riesen Natur-Fan. Und ja, wird mich da glaube ich jederzeit dafür entscheiden. Okay. Vierte Frage. Startup Chaos oder Konzernstruktur? Das ist halt wahr, das ist glaube ich auf jeden Fall das Startup Chaos. Ich bin glaube ich von meinem natürlich niemand der im Konzern erfolgreich werden könnte. Ich mag das einfach, wenn es ein bisschen drunter und rüber geht. Ich mag das wahnsinnig, wenn man anpacken kann und ich mag das auch wahnsinnig, wenn es einfach pragmatisch losgehen kann. Also keinen nicht langschnacken, sondern irgendwie mal loslegen. Ärmel hochkremppeln und einfach mal machen. Und ich glaube da würde ich irgendwie Konzern wahrscheinlich sehr schnell, die irgendwelche Türen rennen und mauern. Und da glaube ich ganz und gar nicht zufrieden werden. Also ich mag das vor allem auch mit Leuten zusammenzuarbeiten, die ihn nicht denken. Die, glaube ich, das macht uns auch hier so ganz klar aus. Das bin ja nicht nur ich und dein Riks, sondern wir sind hier knapp zehn Leute. Und das ist für uns eigentlich das Wichtigste, dass alle diese Mentalität haben. Ärmel hochkremppeln und loslegen. Sonst wird man glaube ich bei uns im Startup Chaos auch gar nicht erfolgreich. Okay. Letzte Frage und die ist relativ einfach. Urlaub, Meer oder Berge. Fich, was die schwierig ist. Ich sag ja. Weil ich beides total gerne mag. Okay. Ich glaube wenn ich nur noch eins machen könnte, während die Berge. Okay, dann richtig wandern oder schiefahren oder was hinter die Themen. Also ich glaube sozusagen jetzt immer nur am Strand rumliegen, das ist schön. Das macht halt genau zwei Tage Spaß und dann kribbelt's mir in den Fingern. Und das mag ich eigentlich am wandern total gerne. Dass man da irgendwie richtig rauskommt, runterkommt, sich dabei irgendwie noch ein bisschen bewegt. Und ab und zu dann irgendwo auch mal ein cooles Getränk. Dann ob es so eine allem trinken kann. Das ist eigentlich schon mit Traum kommen. Und dann so deutsche, deutsche Berge Österreich. Oder geht es dann auch weiter. Wichtigereich. Okay, okay. Ja, dafür liegen mich super wohl ehrlich gesagt. Also da ist der Reich. Da haben wir ja vorhin auch eine super Auswahl. Deswegen das macht ich. Ich glaube wir sind da nicht schlecht aufgestellt. Wenn es darum geht, haben wir eine Menge anzubieten. Genau. Mit dem Wetter und mit der Wärme. Da haben wir manchmal zum Thema aber Berge können wir auf jeden Fall. Jonas, ich dank dir erstmal. Ich glaube, ich finde es auch so spannend, dass ich sowieso beobachten werde, wie es bei euch weitergeht. Aber für die Moment erst mal ein sehr cooler Einblick. Und wie gesagt, Hallo Petra.de für alle Höhre*innen. Gerne mal draufgehen, anschauen, ausprobieren. Ich glaube, das ist das Beste um euch und Hallo Petra kennenzulernen. Ich wünsche dir, weil es ein Freitag ist, ein hervorragendes Wochenende. Und vielleicht etwas digital, digitale Freizeit in Anführungsstrichen. Also Freizeit von digitalen. Auch wenn es wär das vielleicht nicht 100 Prozent zulässt. Ich danke dir Jonas und wünsche dir ein hervorragendes Wochenende. Ciao. Danke schön, tschüss. * Musik *
Podcast Summary
Key Points:
Jonas Südfels ist Mitgründer von "Hallo Petra", einer KI-gestützten Telefonassistentin speziell für Handwerksbetriebe, mit Fokus auf ESSK-Betriebe.
Die Idee entstand aus persönlichen Erfahrungen in Familienbetrieben, wo hoher Telefondruck, ungleichmäßige Anrufaufkommen (z.B. Montagmorgen) und Notdienste am Wochenende große Herausforderungen darstellten.
"Hallo Petra" nimmt Anrufe entgegen, versteht Anliegen, erstellt Zusammenfassungen und leitet sie weiter, entlastet so Inhaber und Mitarbeiter und ist bereits bei über 1000 Betrieben im Einsatz.
Das System basiert auf eigenen, datenschutzkonformen KI-Modellen auf deutschen Servern, wird kontinuierlich mit Kundenfeedback verbessert und zielt darauf ab, eine vollwertige digitale Büropartnerin zu werden.
Der Erfolg hängt maßgeblich von der Akzeptanz der Endkunden (Anrufer) ab, daher liegt der Fokus auf kurzen, effektiven Gesprächen, die das Anliegen schnell und zufriedenstellend klären.
Summary:
Im Podcast-Interview stellt Jonas Südfels, Mitgründer von "Hallo Petra", seinen KI-basierten Telefonassistenten für Handwerksbetriebe vor. Die Motivation stammt aus eigenen Kindheitserfahrungen in Familienbetrieben, wo hoher Telefondruck, ungleichmäßige Anrufvolumen und Notdienste am Wochenende große Belastungen darstellten. "Hallo Petra" wurde entwickelt, um diese Probleme zu lösen: Die KI nimmt Anrufe entgegen, versteht Kundenanliegen, erstellt präzise Zusammenfassungen und leitet sie direkt an die zuständigen Stellen oder Notdienste weiter.
Dadurch werden Inhaber und Mitarbeiter entlastet. Das System ist datenschutzkonform auf deutschen Servern aufgebaut und wird durch kontinuierliches Feedback der bereits über 1000 Nutzerbetriebe optimiert. Langfristiges Ziel ist es, "Hallo Petra" zu einer umfassenden digitalen Büropartnerin auszubauen, die auch proaktiv Aufgaben übernehmen kann.
Entscheidend für den Erfolg ist die Akzeptanz der Endkunden, daher liegt der Fokus auf effizienten, kundenfreundlichen Gesprächen, die das Anliegen schnell klären, ohne lange Wartezeiten oder komplexe Menüs.
FAQs
Hallo Petra ist eine KI-gestützte Bürokraft speziell für Handwerksbetriebe, mit einem klaren Fokus auf SHK-Betriebe. Sie übernimmt Telefonate, nimmt Anliegen auf und entlastet so Inhaber und Mitarbeiter.
Die Idee entstand aus persönlichen Erfahrungen in Handwerksbetrieben, insbesondere mit den Herausforderungen rund um das Telefon. Ein Prototyp wurde zunächst als Test mit dem Großvater eines Gründers entwickelt, was zur Gründung von Hallo Petra führte.
Hallo Petra adressiert typische Schmerzpunkte wie hohes Anrufaufkommen (besonders montags), das Abhören von Anrufbeantwortern nach Feierabend und Notdienste am Wochenende. Sie entlastet das Team, indem sie Anrufe annimmt und priorisiert.
Hallo Petra nutzt KI-basierte Spracherkennung und ist speziell für SHK-Betriebe trainiert, basierend auf hunderttausenden von Anrufen. Sie kommt vorab konfiguriert, kann aber gemeinsam mit dem Betrieb feinjustiert werden, um individuelle Bedürfnisse zu erfüllen.
Hallo Petra ist ein deutsches Unternehmen, das auf eigenen Servern in Deutschland hostet und strenge Datenschutzstandards einhält. Das System wurde bereits vielfach von Datenschutzbeauftragten geprüft und ist DSGVO-konform.
Jeder Kunde wird persönlich beim Einrichten und während der Nutzung begleitet. Das Team stellt sicher, dass die Software optimal konfiguriert ist und reibungslos funktioniert, um maximale Zufriedenheit zu gewährleisten.
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