Shein unter Druck, Grenzen des Multichannel-Handels & KI-Disruption: Pip Klöckner live auf der DMEXCO (K#666)
59m 50s
Der Podcast beleuchtet tiefgreifende Veränderungen im E-Commerce- und Arbeitsmarkt durch KI. Ski-In ist als Beispiel für ein Unternehmen dargestellt, das durch schwache Wachstumszahlen und fehlende Profitabilität einen erheblichen Wertverlust von über 30 Prozent aufweist. Die Übertragung von Offline- zu Online-Handel verläuft langsamer als erwartet, und viele Unternehmen, wie H&M oder Primark, zeigen, dass der Online-Übergang nur geringe Marge- oder Wachstumsvorteile bringt. Auch die Rolle von KI wird kritisch betrachtet: Obwohl sie Effizienz steigern kann, ist der menschliche Faktor – insbesondere bei Kundeninteraktionen – unersetzbar. Die dominierenden Plattformen wie Amazon oder Google profitieren stark von Ökosystemstrukturen, was zu einem Ungleichgewicht führt, bei dem viele kleine Händler unter Druck stehen. Es wird argumentiert, dass KI die Gesamtproduktivität nicht um Faktor 10 erhöht, da der schwächste Faktor im menschlichen Prozess bleibt. Arbeitsstellen in laborintensiven oder rein administrativen Bereichen sind gefährdet, während Berufe mit persönlicher Nachvollziehbarkeit oder Kundenbeziehungen stabil bleiben. Der Autor betont, dass eine konservative Bewertung und langfristige Perspektive notwendig sind, da viele Start-ups und Online-Modelle noch keine nachhaltige Wachstumsstruktur aufweisen. Im gesamten Kontext wird deutlich, dass KI zwar eine große Rolle spielt, aber nicht als vollständige Entwicklungs- oder Wettbewerbslösung fungiert – vielmehr ist sie ein Teil eines komplexen, menschlich verankerten Wertsystems.
[Musik]
Hipp, willkommen zum Kassen zur Portkast.
Zwei der Portkast, heute ich hier auf dem Exko im Kassenzone Portkast busch.
Ich habe überlegt, wir machen das so ein bisschen wie ein doppelgänger Portkast.
Ich lehne mich zurück, bei verthemen war es nur mitgebracht.
[Lachen]
Ich würde heute gerne über Karriereen zum Beispiel.
Okay, okay, okay.
Nee, wir müssen natürlich noch mal die Ski-In-Diskussion abschließen, nachdem wir da ein bisschen Portkast bingwo gespielt haben.
Grunde genommen, den guten Backlink eingetragen haben in der Portkast Block-Roll.
Kann man das fast so nennen?
Über mehrere Folgen, in der letzten Zeit schuld ich jetzt ja den Döner.
Wir haben ja gewettet, dass Ski-In am ersten Tag sich positiv an der Börse entwickelt.
Wo ich sage, das ist eine super sichere Wette, wenn das Ski nicht hinbekommen.
Mit den ganzen Backen, die da hinterstehen, wer sonst, hat aber nicht geklappt.
Ich schulde dir den Döner, mittlerweile reden wir vom Unternehmen, was jetzt innerhalb von wenigen Wochen wie viel am Wert verloren hat.
Ich glaube, so etwas über 30 Prozent.
Also ich prozent 27 Milliarden war, glaube ich, die 1.000 Euro ich glaube.
Das heißt, wir sind jetzt eher so bei 18 Milliarden, ab wie viele Milliarden Börsenbewertungen willst du kaufen?
Wann willst du dann ja umher sagen, weil wir mal 100 Euro, das ist so eine sichere Wette hier.
Also 10 Milliarden ist Ski-In schon wert.
Vielleicht auch 15, ich glaube nicht, dass mehr als 20.
Wer das weich davon ausgeht, dass es demnächst entweder deutlich unprobitabler wird, oder schrumpfen oder beides gleichzeitig.
Weil, also der Grund dafür ist, die Zahlen waren jetzt vergleichsweise okay, aber nicht großartig.
Also wir haben weder schnelles Wachstum noch hohe Profitabilität gesehen und bei beiden negativen Trend.
Und das ist bevor die regulatorischen Hürden oder Schwierigkeiten einsetzen.
Das heißt, Abschafe der Minimisregelung und Erneuerung der zollrichtlichen Weltweit, das kommt alles noch auf die zu.
Und dein Vorhiergeist, Tarek bei der Meinung, dass das quasi dieses Geschäfts- und Saal erst überhaupt ermöglicht hat, würde ich mal übersetzen.
Also nicht als einziger Faktor, sie machen Dinge richtig, das sagt ja auch vollkommen richtig.
Aber es hat mir natürlich viel Vortrieb gegeben, wenn das jetzt wegfällt, würde ich davon ausgehen, dass sich Wachstum und Profitabilität wahrscheinlich ins Negative drehen.
Ich bin mindestens aber eins von beiden und deswegen bin ich jetzt nicht der Mensch, der typischerweise in Schrumpfen und daneben investieren würde.
Deswegen glaube ich, es gibt keinen wirklich guten Preis dafür.
Erfüllt dich das so ein bisschen mit Genugtung, dass das jetzt im Schnee schon daneben eben nicht gelogen ist?
Er mag der feucherechter sein oder sagst du, nee, das ist eigentlich schlecht für das komplette Markt, Sentiment-Ikommers?
Also Genugtung würde ich sagen, nein, also ich freue mich, dass meine Analyse da einig waren, weil ich es von seit zwei Jahren ungefähr sage,
der Glaub-Temo und Schien so am relativem Peak sehe, dass es bis jetzt zumindest was Schiener, dann geht ganz gut gealtert.
Bei Temo sieht man ganz ähnliche Tendenzen, würde ich sagen, da treten sie doch nicht ganz offensichtlich zu Tage.
Das heißt, ich freue mich, dass meine Analyse da vorerst zutreffend war, ohne jede Heme natürlich aber.
Und gleichzeitig besorgn ich das natürlich ein bisschen für das Gesamtgeschäftsmodell Ikommers.
Und das eben heißt, dass wenn, ich glaube, man kann schien schon als Primus Bezeichnungen der Bohnen, oder als ein Unternehmen, das technologisch führend war,
das innovativ war, das auch von regulaturischen Lücken profitiert hat, würde ich sagen.
Und wenn man so nicht schafft, Geld zu verdienen, dann sollte man sich um den Rest des Ikommers, glaube ich, berechtigte Sorgen machen.
Und das finde ich ja traurig, natürlich.
Der Geschäftsführer, eine sehr erfolgreichen großen Einzlandelskette aus dem Fashion-Sigment gesagt, der kein Online-Shop hat.
Alex, schau mal, diese ganze Moditennel-Idee im Fashion-Ondernhandel, die hat ja auch nicht funktioniert.
H&M hat ja einen recht großen Anteil, Moditenl-Umsatz, ich glaube 35%, 40%, der Anteil, der wird mittlerweile online gehandelt.
Und er sagt, er führt eigentlich nie zu Neukunden, das ist echt Neukunden, sondern nur zu einer Verschiebung von Kunden aus einem sehr profitablen stationären Kanal.
In einen knapp profitablen oder unprofilplablen Online-Kanal, weil du dort die hohen Kosten hast, also Händing-Kosten, Technikosten, Online-Marketing-Kosten, Ritur-Kosten, Logistikosten, Killingenjahr, das Geschäft zunehmend.
Und vor drei Jahren hätte ich natürlich gesagt, du spinst ja, da geht die Reise hin, wenn du nicht online bist, kriest du die ganzen Neukunden nicht.
Heute dachte er sich natürlich mit 25% Umsatzrendite ins Feustien und ich steh nur traurig dahinter.
Hat er recht, behalten, behält er weiterhin recht.
Für sein Geschäftsmodell könnte das auch weiterhin wahr bleiben, glaube ich.
Ich glaube, auch das muss ja differenziert sehen. Es gibt, glaube ich, Ausnahmen wie z.B. Inditex-Zara, wenn die Brand-Offline so stark ist, dann kann man, glaube ich, den Online-Überlauf oder Overhängen, wenn man das so nennen möchte, nutzen, um ihn auch online zu monetarisieren.
Wenn du die Infrastruktur, die Logistik dafür eh einige Maßen parat hast, dann zu sagen, man kann uns auch online bestellen, aber deswegen zahlen wir jetzt weiterhin nicht 20% des Umsatzes an Google.
Sondern wir nutzen die starke Brand, die wir offline aufgebaut haben, um Leuten, die vielleicht nicht zehn Kilometern umgeben, eine Filiale wohnen, zermöglichen auch kurzfristig, so die Mente sagen zu erreichen.
Da kannst du, glaube ich, profitabel, also beim Zara oder haben da eben sieht man ja, dass es deren Marge nicht allzu stark verwässert.
Also die ist nicht so, dass die offline zehn, 20% machen und online null und dadurch die gesamte Marge mit jedem Prozent online ein Teil sinkt.
Das würde man ja erwarten, sondern zara schafft es irgendwie auf 20% zu bleiben, obwohl sie online verkaufen.
Das liegt, dass die glaube ich daran, also einerseits am Produkt, nämlich dass die großen Größen trotzdem beeinflusst, dass das Zara online, glaube ich, eine Ritur in Quote zwischen 20 und 25% hat, ein Zalandoer bei 55-55.
Das heißt, die Leute kennen ihre Größen, sie kennen die Qualität der Ware, dadurch sind ihre Toren niedriger, offline Business in die Ritur in 2-3% irgendwie, wenn es wirklich Menge gibt oder die Prokura nicht hatte was zu kaufen.
Also ich glaube, es gibt einzelne Player, deren offline Marge so stark ist, man könnte auch eine einzelne Luxusmarken zum Beispiel denken.
Ich glaube, die können profitabel online Handel betreiben, aber jemand, der auch online quasi dann noch um Aufmerksamkeit kämpfen muss, weil es zum Beispiel eine neue Marke ist oder so, ich glaube, für dieses schwer online Geld zu verdienen, ehrlich gesagt.
Du hattest ja in einem eure Podcast, die Bedoppengänge gemacht hat, auch so ein bisschen aufgezählt, dass es ja recht enttäuscht ist, dass E-Kummers und doch nicht das Winning-Model ist.
Obwohl ja die Idee war, man kommt mit deutlich weniger Personal-Einsatz in dem Lager statt in den Läden sozusagen sehr effizient an Kunden.
Das war auch meine, sozusagen, meine Idee oder meine Perspektive sehr langfristig.
Jetzt zeigt sich ja, dass wir mit "Bout You" und "Sanando" ja schon jetzt einen Player haben, der den Markt aufräumt, stabil im Agen, irgendwo Bereich von jetzt 5 bis 8 Prozent.
Wenn Sie sich weiter optimieren, kommen Sie mal auf einen neuen bis 10 Prozent.
Was ist eine faire Bewertung für so einen Unternehmen?
Wir sehen, die reine Verschiebung offline zu online tritt doch nicht in der Geschwindigkeit ein, sozusagen, wie wir uns vorgestellt haben. Es ist sozusagen deutlich langsamer. Es ist, muss man es dann so bewerten wie einen stationären Händler? E-Bit bereinigt?
Ja, oder schlechter, vielleicht sogar. Das ist die Frage. Also man kann ihn keine Wachstumsprämie mehr geben.
Tariq hat natürlich recht damit, dass die Skalierbarkeit des Modells ist viel mehr gegeben als im offline, also selbst mit einem Franchise-System oder einer sehr guten Expansion. Es ist schwer, so viel Cash-Lot zu generieren, dass du wirklich in der Geschwindigkeit volume aufbauen kannst.
Das sicherlich der Vorteil von online, dass du durch ein, zwei Partei-Latzentren oder Logistikzentren einfach sehr, sehr viel volume schieben kannst in kurzer Zeit.
Aber ich glaube, man kann auf eine hohe einstellige Marge kommen, vielleicht 10, 11%, aber man wächst dann eben mit dem Markt. Und die fortschreitende Online oder E-Commerce-Peneration liegt inzwischen noch bei 0,2%, 0,3%.
Also wenn man jetzt von letzten fünf Jahre nimmt, also vom Corona-Pig sozusagen, danach gab es sogar eine kleine Dead-Ener nach unten, also die Penetration des gesunkenen Online-Penerationen. Wenn man da jetzt gerade linie ziehen würde, dann hätten wir so 0,2%, 0,3% mehr Penetration.
Vielleicht geht es nochmal hoch auf 0,4 oder so, aber das ist nicht genug Grückenwind, um zweistellig zu wachsen für die allermeisten Online-Businesses.
Und deswegen kann man sie ja wie ein offline-Business oder wie ein anderes Business, was einigermaßen verlässlich, zweistellig, niedrig, zweistellig oder hoch einstellig wext und eine 10%-Ebit-Marsch hat.
Worauf man dann quasi in multiple Bonuszahlen wollte, ist mir nicht bewusst, wenn es Multimarkenstor ist, ist das Risikonitere bei jetzt einzelnen Marken, wenn jetzt nur ein Dog-Mardens-Anschaus oder nur Birkenstock, dann hast natürlich noch die Gefahr, dass die Marke sozusagen außer Mode gerät.
Das ist jetzt bei den breiteren Modellen, glaube ich nicht so, dass du erst das Problem, dass die Plattform sie nochmal verschieben, also das eine Bautiz Landuo auf dem nächsten TikTok nicht funktioniert.
Das ist ja in Chat-Pots, vielleicht, wenn das die nächste Plattform sein sollte, wo ich mir gar nicht so sicher bin.
Aber ja, man sollte es, man muss das sehr konservativ bepreisen, glaube ich, aber das scheint der Markt ja ähnlich zu sehen.
Also schaust du dir jetzt Online-Businesses an im Vergleich zu dem, der Mutter von Primark oder Indie-Tacks oder H&M oder was noch so online, was man noch so bösse notiert ist, dann wüsste schon sehen, dass die teilweise besser bewertet sind.
Primark noch besser bewertet, das ist ja auch so ein Modell, die braucht man mittlerweile viele ihrer großen Stords abgebaut, das doch jetzt so einen Ausdorf-Problem an.
Primark ist definitiv nicht so gut wie Indie-Tacks, aber ich glaube, wachsen auch nicht stark, aber kommen noch, glaube ich, auf eine. Ich glaube, hoch einstellige Marke, ich habe es nicht komplett im Kopf.
Jetzt sind wir hier auf eine Messe, auf der den Mexico, da gibt es drei Hallen, das gibt die Media Halle, die Kommers Halle, in der wir hier sitzen unter den Tech Halle, glaube ich noch.
PIP-Glockner als CO1-Führenden-Ikommers. Unternehmens hat jetzt quasi Budgeti.
hier verteilen kann. Und jeder dieser Stände hier kommt ja mit dem AI-Einstrich zu dir und
sagt jetzt wird alles besser und schneller. Änder das strukturell irgendwas, verändert sich das
Game wirklich. Würdest du hier irgendwo was kaufen und ausgeben? Gibt es ja irgendein Wendorin,
Kategorie, wo du sagst, okay, wenn ich da jetzt richtig Gas gebe, nach vorne, kann ich wieder
zweitstelliges Wachstum erreichen? Also ich glaube, wenn man das noch nicht macht, dann muss man sich
Retail Media schon anschauen, das ist ja am schnellsten wachsenden Werbemarkt. Also sowohl als Anbieter
von der Frage ist ja sowohl als Anbieter als auch als Käufer von Retail Media. Sollte man das
glaube ich zumindest testen, einfach weil es das am schnellsten der sagen Werbeprodukte gerade ist,
zusammen mit Meta, die immer noch super schnell wachsen. Und sonst, man gibt es ja irgendwo,
muss gar nicht diese Messe sein, einen ständen Offerings, wenn Duan wo du dabei gelaufen bist,
ah, spannend, das ist eine neue Technologie, die gucke ich mir mal an, da kann ich noch mal ein
bisschen effizienter schneller wachsen oder mehr Marge rausholen, Retention erhöhen.
Ich glaube, das wichtigste ist gar nicht, welche Technologie würde ich heute kaufen, sondern das
wichtigste ist glaube ich, in den nächsten zwei Jahren jede dieser Veranstaltungen zu besuchen und
einen guten Überblick zu behalten und mit Industriepartnern, Markt begleitern zu reden und zu verstehen,
was funktioniert und was nicht. Also, ich glaube die schlechtes Strategie, die man haben kann es,
also schlechtes ist nicht zu tun, würdest Du wahrscheinlich unterschreiben. Die zweitschlechteste
ist, mittels KI tausend eigene Piloten zu starten jetzt und da willt rumzuprobieren, was man mit KI
heute schon tun kann und die gewinde Strategie ist glaube ich, die proven Newscase ist zu identifizieren,
die für mehr als ein Unternehmen nachvollziehbar funktionieren und die dann schnell zu adaptieren.
Also, da wo was gut funktioniert, dass es heute eben hauptsächlich Coating, Kunden, Service,
Marketing, Automatisierung, Lifestyle Management, Automatisierung mit Hilfe von KI, da auf dem
Laufenden zu bleiben und die aktuellen Entwicklung zu verstehen. Ich glaube, das ist wichtig. Also
eine Fastvolle Strategie zu entwickeln, dazu muss man halt viel im Markt unterwegs sein aufmessen
mit Markt begleitern reden und zu verstehen, was funktioniert, fast nicht. Ich fand es ganz spannend im
letzten Umärpodcast, in dem Sebastian Siebers von Flakoni war, meinte er, diese Diskussion rund um
Positionierung, er finden jetzt dein super USB als Händler, das hält ja für falsch, sagt, man muss
im Wesentlichen dafür sorgen, der best in seinem Segment zu sein. Sein Segment ist ja so
beautiful, und da will einfach viel besser sein als die anderen, muss er da arbeiten, will bessere
Immagen haben. Der hat das genannt, nicht USB, sondern Winning Selling Proposition. Ich weiß es nicht mehr
genau. Das ist aber so übersetzt im Grunde genommen okay, es gibt keine riesige Vision, das ist ja
immer verbunden mit dem Thema irgendwie, USB, sondern ich muss einfach der sein, der am Smartest
und am härtesten Arbeiten arbeitet, dann gewinne ich. Finde ich jetzt in so einem Marktumfeld,
bei dem eigentlich keiner weiß, wohin die Reise geht, dann nachvollziehbar ist eine gute Strategie.
Könntest du sagen, das ist ein ultimative Operational-Excellence, wenn du so möchtest, und dann muss
jeden Teilbereich deines Businesses komplett optimieren, du musst den besten Einkauf haben, du musst
das beste Marketing-Team haben, die beste Tech-Plattformen, und so weiter und so fort. Das ist natürlich,
das kann für einen Unternehmen oder für einen kleiner Handvollunternehmen natürlich immer gut
funktionieren, das können sagen, das ist auch die Amazon-Statige größtenteils, wobei da
durch das Strategisch schon noch ein bisschen mehr hünchmals dahinter steckt im Fall von Amazon, aber dass
das für alle nicht funktionieren kann, ist ja klar, als nur ein Sieger gibt. Also man hofft natürlich,
dass durch genau den Wettbewerb dann auch die besten Lösungen für Kunden, die besten Preise entstehen,
so soll Wettbewerb ja funktionieren und dann auch Konsumentenrenten schaffen für alle,
dadurch dass die Produkte immer besser werden. Gleichzeitig ist das aber nicht allen gegeben,
also ich glaube, es muss auch nie schon geben, indem man eben durch eine andere Platzierung der eigenen
Marke durch bessere Auswahl oder eine kleine Auswahl kann, zum Beispiel, also manufaktum fährt
eine komplett kontrierere Strategie, wenn man so möchte. Ich glaube, die gewinn ich wegen der Tech-Plattform,
sondern wegen der begrenzten Auswahl der Produkte, die in gewisse Qualitätsversprechen erfüllen und
fahren damit glaube ich auch ganz gut. Das heißt, ich glaube es gibt alternative Wege und trotzdem
kann es richtig sein, dass für Fakoni das zum Erfolg geführt hat, was er beschreibt, nämlich dass man
einfach den eigenen Anspruch haben muss in einem das Beste. Man könnte sagen, bei Rocket damals,
ich habe ein bisschen mit Rocket gearbeitet in der Vergangenheit, da war das sicherlich auch unser
Anspruch, dass wir einfach in jedem Bereich die besten Leute, die auch so ein was Schweiß angeht,
die einfach Arbeitswilligsten Leute, die unermüdlichsten Leute haben müssen. Die sechs Tage habe also
eine schienesische Prinzip, neun Stundenarbeit, sechs Tage die Woche und so weiter. Und dann kann man
Erfolg ein bisschen erzwingen, glaube ich. Aber die Frage ist, baut man da mit den Nachhaltigungen,
Organisationen auf, die das für immer leisten kann, auch über den Einsatz des Gründers oder Gründern
hinaus und so weiter, das würde ich dann erst schon ein Frage stellen. Du beridst ja ein paar Forms,
du bist ja für ein paar Forms auch aktiv und wenn wir hier auf das Ausstellerverzeichnis schauen,
gibt es einige Unternehmen, wo viel Risikopital drin ist. Ist das nicht irrational, wenn wir sagen,
der Markt ist so unfair gestaltet, dass die großen Plattformen wir hohe zonal profitieren,
die Metas, Amazon, Google im Wesentlichen als Gelddruck, Maschine, alle anderen, für die Dienstleister,
Sorgenin und dafür, dass dieses Hamsterrat, das ist Casino quasi gut gefüttert ist. Aber wenn die Kunden,
die Online-Händler, die Hersteller, strukturell in eine zonalere Einlauf, man dem Imagen weiterhin
sinken, können die Wendoren, die hier sind, eigentlich auch nicht überbrotene profitieren, dann dürft
es ja gar keine Milliarden Unternehmen mehr geben als Wendoren hier, die hier anbieten. Müssen
man dann nicht den Vorsagen, wenn man da so sitzt, jetzt in dem Dienstleistungsbereich im E-Commerce
aktiv zu sein, da vorne raus wahrscheinlich nicht mehr so klug. Ich glaube, es muss man nicht sagen,
sondern E-Commerce teilweise auch Edtech und so weiter sind ja seit fast eine Decada eigentlich,
so Dinge, die man nicht anfässt, würde ich sagen, also es gibt schon Startet-E-Commerce,
Händler oder E-Commerce Dienstleistungen? Händler sowieso, also ich glaube, ich kann mir nicht
vorstellen, dass es in den letzten zehn Jahren irgendeine Signifikant gefandete E-Commerce-Plattformen
in Europa gab mit wenigen Ausnahmen, vielleicht und für den Bereich Edtech gilt das auch schon relativ
langer, dass man den für entweder für nicht besonders profitabel oder zu wankelmütig, also zu
volatil hält. Insofern gibt es diese Einsicht, eigentlich schon, ich würde dem auch beiflichten,
also Amazon, Google, Matter sind Ökosysteme, die glaube ich keine Gewinnerschaffen, also ich fand es
sehr befremdlich, wenn vor vielleicht sechs oder acht Jahren Leute gesprochen haben, dass man so die
nächste Generation von, vielleicht hast du sowas auch mal gesagt, ich glaube, du hast zum
ist man die nächste Generation von Brands wird auf Amazon gebaut, vorher hat man das über
Meta gesagt, die nächsten Firmen werden auf komplett im Meta-Ökosystem entstehen, so wie sie vor auf
Google entstanden sind und ich kann das so nicht beobachten ehrlich gesagt. Die Ökosform-Ökonomie
gibt es kein Win-Win, es gibt immer nur einen Win, das ist die Plattform. Genau, also es gibt auf der
Einseite sozusagen so einen Ferkelrennen, wo alle ihre Margen komplett aufgeben und der andere
profitiert als Waffenverkäufer, der daran mitverdient, so ein bisschen Amazon verkauft die Werbung,
Metaverkauft die Werbung und die anderen geben 100% der Marge ab, weil es die einzige Möglichkeit ist,
auf eine relevante Größe zu kommen um ihre Geschätzmodelle, also zum Beispiel E-Commerce oder Tech zu,
also einen profitabenden Bereich zu bekommen und ja, da gibt es halt ein krasses Ungleichgewicht in
diesen Ökosystem. Es gibt immer nur Scheinbahn, nur einen Gewinner, es gibt immer als eine Ausnahme,
so ein Snox kommt dann mal hoch, ist damit eine Zeit lang sehr erfolgreich, steht es aber auch an
natürliche Grenzen irgendwann dann typischerweise. Johannes habe ich gestern beim TikToks mit getroffen,
die sind ganz erfolgreich auf TikTok-Shop. Ja, ich finde mal gern Zahlen hinter so was, hat er gezeigt.
Ja, hat er gesagt, ja, Wochen umsetze, läuft 20 bis 50.000 Euro, aber natürlich stark getrieben durch die
diskontaktion von neuen Displays, die im Handel aufstellt von Snox, das steht jetzt bei Galeria und so im
Handel. Ich glaube, wir machen absolut deutlich mehr Umsatz und sind profitabler als TikTok-Shop im Zweifel.
Ja, okay, verstehe ich aber, das führt uns ja so ein bisschen zum Beispiel um das vielleicht abzuschließen.
Also, die fast zwangsläuchte darauf anschließende Frage, natürlich muss man dann diese Plattform nicht
regulieren, um wieder Wettbewerbe zu schaffen und das natürlich die große Frage, glaubt man, dass
Plattform disruptiert werden können. Also, kann Google disruptiert werden von OpenEI zum Beispiel,
wird Chatty-Petit an das Interface und wir fragen uns am Ende, warum haben wir Google Steinen
weggeworfen und die konnten sich deswegen so wie Microsoft im Internet dann nicht verteidigen.
Oder es ist nicht so, dass Google sich selber jetzt die Krone schon wieder überreicht,
vom Searchmark in den Consumer AI-Markt, weil man die AI-Overviews, den AI-Mode, Gemini,
Promoted und durch die Stärke, die Horizontale-Distribution auch eigentlich, wenn man ganz ehrlich
ist, schon heute, also Google AI hat mehr Nutzer als Chatty-Petit ohne jede Frage,
also die Betessence, wenn man den AI-Mode aber auch die AI-Overviews hinzufügt, haben natürlich
viel mehr Data-Deactive-Fusers, weil jeder, der Search der Suche sucht, der Suche nutzt,
nutzt auch Google-KI heutzutage. Das heißt, die sind dabei diesem Markt auch zu gewinnen.
Da kann man jetzt bei meiner Meinung sein. Ich könnte als Anwalt sowohl argumentieren, warum
man Google jetzt gerade in dieser Phase auf keinen Fall behindern darf, regulatorisch,
weil es noch nie so viel Konkurrenz gab im Markt für Suche und Recherche.
Genauso kann man aber sagen, es ist ein System bei Google oder Amazon.
wo es seit lang schon keine Gewinne mehr gibt, außer die Plattform.
Ich bitte klar auch zuletzt darin tendieren, aber das ist
rigelotorig Thema, wir müssen ja vielleicht noch mal auf den anderen Podcast
schieben wir spannend, aber das ist ja sehr, sehr theoretisch.
Viel wichtiger finde ich das ja praktische Frage.
Ich habe hier in der Vorbereitung für meine Keynote.
Ich habe einen Professor auf mich zu, der hier, ich glaube ich,
100, 150 Studenten hergeschickt hat auf die Konferenz.
Die machen so einen kleines teilen Schnitzeljag.
Ich müsste Fragen beantworten, wir müssen dann im Vortrag auch irgendwie zu
zuhören.
Und mir fällt es mittlerweile total schwer, eigentlich schon einen
Studentenempfehlung zu geben hier in der digitale Industrie.
Also, egal ob es jetzt die Media-Halle ist, die Tech-Halle,
oder die Kommers-Halle zu sagen hier, das ist ein stabiles Jobumfeld,
eine stabile Kategorie, eine stabiles Job-Profile.
Egal, jetzt ob das Analyse ist oder die Usability-Experte Dinge,
die mir vor 10 Jahren sehr leicht gefallen sind.
Wo ich sage, okay, wenn ich darauf glitzetisee ist, kannst eigentlich
5, 6 Jahre ganz das smarte Dinge baust ein Mot auf.
Und das fällt mir schwer.
Wenn du jetzt hier so schaust, wo sollen deine Kinder, deine
Neffen, Freunde, ihre Kinder hinschicken, um den Berufs-Einstieg zu schaffen?
Was sollen sie tun?
Also, ich glaube, es ist nachvollziehbar schwerer geworden,
das zu beantworten.
Ich glaube, dass die Jobfeld nicht so stabil ist.
Das hat man auch mit der Digitalisierung schon anerkannt.
Das ist also, dass man nicht mehr 50 Jahre im gleichen Job arbeiten wird.
War schon eine so der frühen Wahrheit,
wahrscheinlich, die sich bei Digitalisierung rausgestellt haben.
Jetzt wird es, glaube ich, noch mal drastischer mit KI.
Das ist ein noch größeres Maß an Unsicherheit, was ich offenbart.
Eineseits würde ich sagen, es gibt natürlich,
da können wir jetzt sagen, wie er die Flakonisch-Strategie,
du musst einfach der Beste von allen sein.
Du wirst in jeder Industrie, in jedem Job, wahrscheinlich noch,
eine Mündlichkeit haben.
Also, wenn du einen ehrlichen Claim zu Fame hast,
dass du in irgendeinem Bereich in den Top 1% landest,
dann wirst du wahrscheinlich der hochbezahlte Aufpasser der KI sein
oder der Rater, der die Arbeitsergebnisse auswertet am Ende.
Den wird es, glaube ich, den oder die wird so in vielen Bereichen schon noch geben.
So sieht man dir jetzt einen neuen Beruf einsteigt
oder ist das jemanden der letzten 10 Jahre?
Du irgendein Job gemacht haben und dann da bleibt.
Raus dazu ein bisschen vorherige Karriere und Erfahrung.
Natürlich, aber jetzt ist natürlich so,
wenn wir über digitales Marketing reden oder KI,
20 Jahre in KI gearbeitet haben, zu haben,
ist jetzt kein großer Vorteil in der heutigen Welt.
Würde ich sagen, genauso wie es kein Vorteil war,
wenn du 20 Jahre im Online-Marketing gearbeitet hast,
viel wichtiger, als ob du die letzten zwei Jahre gut verstanden hast
und ob du eine gute Sicht auf das nächste eine Jahr was vor dir liegt hast.
Das heißt, du Mehnwissen in dem,
weil sich der Bereich so schnell verändert,
sowohl digitales Marketing oder E-Commerce als auch jetzt KI,
ist du Mehnwissen natürlich gar nicht so wichtig.
Also, du wirst ja jetzt jedem nicht das doppelte Zahlen,
weil der 20 Jahre Erfahrung hat. Also zumindest ist es nicht schlau.
Vielleicht findest du dir Erfahrung,
weil es dann nicht viel, es ist martyr zu sagen,
sucht dir ein und es trie eine Branche,
wo du Mehnwissenhaltbarkeit viel höher ist,
wo dir Mod einfach viel, viel stärker ist,
weil das würde dafür sorgen,
dass du dann in dieser Branche,
langfristet einfach mehr mehr Gehalt verdienen kannst,
weil den Wissen an Wert behält,
du kannst Text jedes Jahr ein bisschen auf
und Wissen kann doch nett sein.
Du dein Ziel ist ja 50 neue Leute kennen,
mit 20 davon machst du irgendwie Business,
dass ich je nicht möglich, weil du weißt ja gar nicht,
ob was du jetzt gerade lerntst,
du könntest jetzt den TikTok-Shop-Kurs erlernen.
Kannst du es vielleicht auch ein halbes Jahr erfolgreich machen,
als Creator oder für den oder nicht,
aber es ist vollkommen unklar,
ob das in der Kommunen noch relevant ist.
Mit hoher Wahrscheinlichkeit in den nächsten zwei Monaten
bis zwei Jahren vollkommen relevant.
Genau, wenn dir Stabilität das wichtigste ist,
dann müsstest du wahrscheinlich früher in die KFZ
jetzt in die Rüstungsindustrie gehen.
Da hast du wahrscheinlich relativ klare Karrierewege
und auch vor dir, wenn du einen München-Engineer studiert hast,
engineering geworden bist,
dann ist Space oder Rüstung wahrscheinlich ein gutes Feld.
Vielleicht Forschung im Energiebereich.
Kannst du dir mir vorstellen.
Bleib mal diesen Heilen hier, Media-Teck und Kommen aus,
welcher Halle ist am spannendsten,
als Berufsangstieg jetzt?
Ich glaube, Media wird relativ unberührt bleiben.
Also wird sich was verändern,
aber es wird weiterhin Anzeigenverkäufer geben.
Also es wird weiter Intermediere geben,
nämlich Anagenturen.
Es wird relativ komplex bleiben des Media-Ökosystems.
Es wird einzelnen Branchen natürlich Aufmerksamkeit
abgeben, anderen zu gewinnen.
Aber ich sehe es als Gesamtmarkt eher unbeinträchtigt.
E-Commerce.
Ich sehe ich Dagnation.
Ich glaube, da wird KI eher das Meta-Lehr
oder den ersten Teil der Discovery sehr stark beeinflussen,
was danach passiert, aber vielleicht auch wieder nicht so. Mehr profitiert davon?
Auf diesem ersten Lehr.
Wenn jetzt die Lehr dazu kommen,
egal, der Lehrer kommt dazu,
die Leute informieren sich über jeden Produkt kauf,
über AI oder Lastenagenten hast.
Ist jetzt ein Plan für ein Podcast, glaube ich, zu lange.
Man kann jetzt sagen, was passiert,
eigentlich, wenn jetzt die Discovery in Chat GPT rutscht?
Aber dann würde ich sofort,
würde ich zuerst jetzt vorschlagen,
würde ich gegen Frage stellen,
wer sagt denn, dass das Chat GPT wird?
Ich bin höchst über. Also, man muss inszenaris denken,
aber mein Szenario,
was ich für ein Wahrscheinlichsten hält,
ist, dass mit 80% Wahrscheinlichkeit Google
die Konzuma AI gewinnt aus verschiedensten Gründen,
das für jetzt zu weitführen.
Und dann wird sie eigentlich gar nicht so viel ändern,
sondern Google's Werbung-Modell
wird sich so ein bisschen der KI-Suche anpassen müssen,
aber es ist relativ langweilig vergleichsweise.
Aber dann müsste es so sagen,
geht auch zu Google.
Wenn du gut genug bist oder wenn Google dich nimmt,
geht zu Google.
Verkauf da Werbung.
Das scheint ein Job zu sein,
indem man. Wenn man. Das ist immer Sonnen.
Auch super schnell wachsender Markt.
Wenn du gar keinen gewissen hast,
geht es zu Meter vielleicht.
So, das sind auch alles Möglichkeiten, glaube ich.
Wenn man das jetzt als Media einordnet,
oder ist das jetzt als Attack oder Media für dich?
Also, das ist auch die Frage.
Das ist eine gute Frage.
Also, das ist eine Schnittmänge.
Also, im Grunde genommen ist ja. Das ist schon Media,
aber es ist ein Mediabereich,
der von einem funktionierenden Commerce-Ökosystem
profitiert hat.
Wir kommen jetzt aber in einer Ökosystem,
bei dem wir. tun ihn nur noch Marktplätze haben.
Globalen haben wir einen Marktplatz,
plattformanhalb von über 85 Prozent.
Europa sind wir vielleicht jetzt bei 65 Prozent,
aber sozusagen der freie E-Commerce, der freie Online-Shop,
den gibt es bald nicht mehr.
Wenn es aber die Ökosysteme nicht gibt,
ist es total schwierig für. das klassische Werbemodell.
Dann gibt es die Hände nicht mehr in die Werbung.
Dann gibt es noch die Herstelle.
Ich weiß, was du sagen möchtest,
aber es gibt sie nicht mehr stimmt.
Die sterben ja nicht von heute auf morgen,
sondern. Die haben weniger böse Kürzenstellen, wachsen weniger,
geben vielleicht auch irgendwann weniger Verwerbungen aus.
Hast du vielleicht das Gleiche, was du beim Publishing hast,
dadurch, dass die Suche immer weniger Traffic zurückgibt,
hast du irgendwann auch weniger guten Content eventuell?
Kannst du sagen, dass das System so irgendwann kollabieren können,
dass sie sich aber in der Geschwindigkeit ehrlich gesagt nicht.
Ich glaube, ich würde um zwei für eine Tech-Halle gehen,
weil das ist, glaube ich, wo KI kurzfristig die größten Möglichkeiten schafft.
Wer stellt denn in der Tech-Halle eigentlich aus?
Sind das Unternehmen?
Ist das ein Entschroppik oder. Hier nicht.
Oder ich hab dann SAP gesehen.
Nee, hab ich auch nicht gesehen.
SAP Google selber war da, glaube ich.
Amazon Ads, wenn ich es richtig gesehen habe.
Ja.
Guck dir ein Hammer rein.
Ja.
Ich glaube nicht, dass irgendwie alles Software abgeschafft wird
oder von KI disruptiert wird.
Aber dann glaube ich, glaube ich, noch viel mehr Software bauen,
noch viel Speziellere Software bauen für kleinere Branchen.
Und da gibt es, glaube ich, noch ausreichend Möglichkeiten.
Es scheint derzeit auch so auszusehen,
als würden wir mehr Entwickler und Entwicklerinnen haben in Zukunft
und nicht weniger, obwohl. Sind das dann andere oder sind es die gleichen Entwickler,
die jetzt umgeschult werden noch neue Skills?
Ja, es kommt. Also wenn du jetzt sagst, du weigerst dich in den nächsten fünf Jahre KI
zum benutzen als Entwickler oder Entwicklerinnen,
dann wird es wahrscheinlich schwer ehrlich gesagt.
Warum für die Hörer, die jetzt noch nicht so viel Doppgänger folgen,
woher kommt das?
Weil intuitiv würde man sagen, man braucht weniger Entwickler,
weil man braucht noch die kreativen Vorne,
die sich über die Business-Probleme Gedanken machen,
die es dann einer KI in Auftrag geben,
die es dann umsetzen, dann vielleicht noch einen Entwickler,
der dann ein bisschen kontrollieren muss,
ob die Schnittstelle noch wirklich funktioniert.
Aber man braucht nicht mehr die Zähnen, sozusagen.
Warum gibt es die Zähnen weiterhin und vielleicht noch mal zwei, drei mehr?
Also man kann es auf der Mikro-Ebene könnte man sagen,
es wären einfach viel ganz neue Lösungen möglich durch KI.
Es wären Dinge möglich, Software, Baubau oder Erdenkbar,
die vor einfach nicht funktioniert hätte oder die zu niedrig werden,
ob einmal funktioniert.
Insgesamt hat die Branche viel rücken,
was am Ende viel wichtiger ist,
für Arbeitsplatzaufbau als die vermeintliche Effizienz,
die entsteht durch KI.
Und wenn man sagen, Makro raufschaut, könnte man sagen,
KI möchte ja ein Teil des Dienstleistungsmarktes
oder Services-Marktes übernehmen.
Weil wenn Schaus für diese KI-Unternehmen jetzt bewertet sind,
dann sind die eigentlich mehr Wert als der Softwaremarkt
jemals hergeben würde.
Also es ist irgendwie zusammen zwei, drei bei uns Basics zu zählt,
fünf Billionen Wert.
Der gesamte Softwaremarkt ist glaube ich ungefähr eine Billion bisher gewesen.
Das heißt, man antizipiert eigentlich,
dass diese Unternehmen Dienstleistungen abschaffen
oder so und disruptieren werden.
Vielleicht den In-House-Account, den In-House-Loyer-Counseler,
den Teil der HR-Mitarbeiterinnen
und um all diese Lösungen zu bauen,
braucht man erst mal mehr Entwickler und Entwicklerinnen würde ich sagen.
Also wenn du sagst, es gibt diesen alten Spruch "Soft für Eats the World"
und am Ende ist KI auch nur Software.
Und die AI wird vor allen Dingen,
glaube ich, sehr tief in den Dienstleistungsmarkt reinfressen.
Aber würde es bedeuten und sagen, als Jobempfehlung
für ein dieser jungen 150 Studenten sozusagen,
wäre eher Entwickler.
Also wäre der moderne Entwickler schon. steht, je jetzt quasi hier nicht zum Stand von XYZ und mache, wer du UX-Experte, sondern was
der eine Business-Roller am Ende ist, sondern lerne AI besser zu verstehen, besser mit AI zu
kurzen.
Ist das ja das ne Empfehlung?
So eine Mischung aus Produktmanagerin und Entwicklerin, hielt ich für ganz schlau eigentlich.
Und dann, ob man das dann für sich selber einen Mann Start-Up ausübt oder im größeren
Rahmen oder einem Corporate, kann man entscheiden oder für eine Tech-Campany.
Aber ich glaube, so das so ist ein wichtiger Teil des Skillset ist, erst mal KI überhaupt
einzusetzen.
Ohne das wird sicherlich schwer, aber ich glaube, es heißt nicht, dass wir jetzt allen
Entwickler werden müssen, aber ich glaube, das ist schon das, was man counter-intuitive
weiterer als Aussichtsreich bezeichnen könnte.
Aber was wir jetzt schon am Arbeitsmarktnehmer sind, bleiben wir dabei letzte Woche und in
diesem Woche wurde auch mal angekündigt, es wird noch relativ viele Kalschläge geben
in Automobilindustrie, vor allem in der Zulieferindustrie.
Das trifft jetzt extrem.
Sie sind Mittelmanagement-Funktionen und wahrscheinlich auch viel, viel tausend mehr als wenn Sie
schon da vorstellen.
Kann viele dieser Erlassungswellen, wenn jetzt war, versucht über Incentive-Programme zu
beschleunigen.
Du hast jetzt zehn Jahre im Unternehmen, wenn du kommst, so ein wie zwei Jahresgehalter
von uns kriegst 200.000 oder 300.000 Euro in Schuttgart, lieber Pip, ja, war es jetzt zehn
Jahre Innovation-Manager bei BMW, wird das annehmen und wenn du es annehmen würdest,
was wird's dann machen?
Ja.
Ist die Frage, ob man noch Vermittelbar ist in den Arbeitsmarkt dann, aber ich würde das
tendenziell annehmen, wahrscheinlich.
Ich glaube, was ich unternehmen, versprechen davon ist, auch ein bisschen zu der Fitness
zu kommen, die man braucht, um KI einzusetzen, weil wenn du selber quasi vor Prozessen,
die hauptsächlich von Menschen, viele Menschen gemacht sind, so ein bisschen überquillst,
umso schwerer wird's, glaube ich, auch KI sinnvoll einzusetzen, also wenn du komplett
das organisatorisches System gebaut hast, wo es dann vielleicht viel zu viele sogenannte
Erbsenzähler gibt oder Leute, die nur andere Leute arbeiten, Money-Trone oder. Verstehe ich, verstehe ich, bin voll bald, ja.
Schau dir einfach an, so wie viel mehr Ingenieur in Deutschland ausgebildet wurden und wie
viel BMW erlaut ist.
Du musst dir fragen, wer macht dann noch die Grundarbeit, die diese ganzen BWLer überwachen
sollen, also die schaffen ja nur begrenzt, origineeren Nutzen.
Ich glaube, es gibt für jeden Ingenieur bei Bosch, 10 BWLer, den steuert.
Ich muss ja jetzt fragen, wer soll die alle mittragen, und vielleicht würde der Ingenieur
auch was hinbekommen, wenn er nicht irgendwie vier Managementeben in Übersich hatte.
Und dass man sieht, dass die US-Tech-Konzern ist teilweise sehr radikal machen.
Metawolte laut intern. Da gab es so einen League, von nach sie in 1 Abteilung, angeblich
60 Prozent der Leute rausschmeißen wollen.
Und ich glaube, da geht es gar nicht prima um Kosten einsparen, sondern um das Zurückgewinnen
von Agilität.
Also die Firma so zu verschlanken, dass man noch so ein bisschen. also man kann nicht
mehr auf dem weißen Blatt-Papier als Meter anfangen, aber du kannst sagen mit einem kleinen
Stack von agilen Menschen kannst du wahrscheinlich ganz neue Softwarelösungen, Umabteilungen
herumbauen.
Was viel schwerer ist, wenn jeder eigentlich davon ausgeht, dass die. sagen mal so, eine
der größten Vorbehalte gegen KI ist, dass man Angst hat, dass man seinen eigenen Job
wegoptimiert, wenn man den schon verloren hat, dann ist die sagen Angst weg.
Und wenn es schon 60 Prozent gegangen sind, dann sind die anderen 40 Prozent vielleicht. Aber gehen wir auf die andere Seite.
So, unternehmensich geht es vollkommen recht.
Also 50 Prozent, 80 Prozent, 80 Prozent.
Was immer da hilft, wie immer man glaubt, da fit zu werden.
Was heißt das für auf der anderen Seite, für den, der den Aufwimmungsvertrag annimmt?
Sollte dir das tun oder sollt ihr, versuchen sich fest, so klar, man an dem Boot irgendwie
dabei zu sein?
Oder glaubst du, es ist für ihn eine smartere Perspektive, sich dann außerhalb der Industrie
mit seiner Domänenkenntnis durch AI schlauer zu machen und dann was zu machen?
Das schwer zu beantworten für andere Leute, das hängt ja so sehr vom eigenen Wertesystem
ab.
Es gibt Leute, die sind total okay, damit auf Kosten einer Firma dann noch drei Jahre
zu verbringen und sich durchführen zu lassen, weil sie wissen, der Betriebsrat hält
ihnen den rückenfrei.
Es gibt Leute, die so eine Abfindung vielleicht super gerne nutzen würden, um was eigenes
aufzubauen, eine kleine Panension oder das erste Business selber grünen, ich habe da natürlich
Präferenzen und ein Weltbeutel, aber ich sage was, das kann nicht machen, du würdest
das Geld nehmen?
Ich würde nicht, also es gibt hier einen Grund, warum ich nicht in einem Corporate arbeite,
ich glaub, da wäre ich wiederum nicht einsetzbar oder schwer vermittelbar, deswegen könnte
mir das, wie es könnte mir nicht passieren.
Okay.
Aber ich würde das Geld nehmen und die Möglichkeit nutzen, was mit der, also mir würde vor
einigen, die Zeit, ich bräuchte vor einigen Zeit und nicht das Geld, aber ich würde die
Zeit dann nutzen, was eigenes zu bauen, weil das ist ja einfach geworden, denn je erst
du.
Ich glaube, ihr hattet das auch immer mal besprochen in so einem Podcast, dass wir durch
die eine AI-Wirtschaft könnte dazu führen, dass wir einfach, wie in Entwicklungswenden dann
einfach sehr, sehr viele, viel mehr Einzelunternehmer haben, die versuchen, irgendeine Wirtschaftsdienstleistung
zu erbringen.
Das hat man ja auch in Schwellen, denn dann extrem stark, also dass man viel, viel mehr
Gründer hat, teineres Start-ups und eben nicht mehr den ganzen Corporate das trägt.
Ich meine, ich hab das immer mal besprochen, ich weiß nicht, was so positiv war, wie
ich jetzt hier darstelle.
Ich bin mir relativ精istisch, wie es kritisch besprochen haben und zwar weil die Gründungskwote
in Deutschland gerne mal so populistisch als besonders schlecht oder niedrig beschrieben
wird und das dann aus eigenem Zeichen bewohlstand.
Es ist ein Zeichen für einen sehr gesunden Mittelstand und daneben die Arbeitsplätze schaffen,
weil am höchsten ist die Gründungskwote irgendwo in Angola oder Nigeria, wo einfach aus
dem Mangel an Erwerbsalternativen jemanden in der Zoronischen Los geht und die auch in Strasse
verkauft.
Und das dann als Unternehmenartungen.
Das ist ein sehr vollesensichertiges für den Podcast Millon, er ist eine spannende
Frage, weil eigentlich der erste logische Konsequenz vom Einsatz von Merkai jetzt ein bisschen weiter
vorausschauen, dass Großorganisationen eigentlich zu einer riesen Liability werden und da
durchorganisationen sich verkleinern, eineseits weil es ein mehr neues Start-ups gibt und
einen Mensch unternehmen, was ich aber außerdem sehe, dass Unternehmen sich auf ihre sogenannten
Kernkompetenzen fokussieren und man eigentlich alles rausschneidet.
Ich versuch's schnell zu machen, aber ich glaube nicht, ein paar Hypothesen.
Ich glaube nicht, dass Unternehmen sehr schnell darin sind, KI sozusagen zu Deployen und
einzusetzen.
Das wird zehn bis 20 Jahre dauern, wie bei der Digitalisierung.
Es wird trotzdem eine Parallelwirtschaft geben von Start-ups und Joint Ventures mit KI für
die sehr, sehr schnell diese Technologie von Tag 1 einsetzen, sehr schlanke Organisationen
bauen, sehr hohe Maschen damit wahrscheinlich erreichen und das wird dann aber relativ
wenig die Gesamtwirtschaft, zumindest in Deutschland und Europa beeinflussen, weil die
großen Unternehmen eben sich nicht so schnell bewegen und die den großen Teil der Wirtschaft
bestimmen.
Und jetzt habe ich mich gefragt, wie kann es, also wie kann es aber trotzdem sein, dass
KI dann erheblichen Einfluss auf Produktivität hat und sich doch stark durchsetzt.
Das würde dann gehen, wenn ein großes Unternehmen sagt, wir schmeißen jetzt unsere gesamte
Personalabteilung zum Beispiel raus und lassen die von einem kleinen KI Start-up besetzen.
Das heißt, ein KI Start-up bietet nicht nur die Software, sondern den gesamten Service
von Recruiting oder Admin, H.A. oder Accounting oder Liegel oder so an und das große Unternehmen
verschlangt sich quasi und kauft die Leistung einer ganzen Abteilung bei einem kleiner Unternehmen,
was KI erfolgreicher einsetzen kann als das große Unternehmen es je könnte.
Dass wir so ein Mittelweg, den ich mir vorstellen können, wo du dann doch einen relativ
großen Impact kettest und dann auch relativ vergleichsweise starke Jobverluste.
Woran ich nicht glaube, ist das das große Unternehmen, das in langen Zeiten asalberschaft.
Das heißt, wenn du jemals einen Impact haben wirst, auf die Produktivität durch KI in
Deutschland, dann wird das höchstwahrscheinlich so passieren, dass junge neue Unternehmen
Eventual-Project-Equity-Hand Eventual-Joynt-Ventschafts mit großen KI-Laborn, die quasi
Teile der Wertschöpfung der Unternehmen an sich reißen und ersetzen unter die Unternehmen
bereit sind.
Aus dem Kostendruck, der natürlich entsteht durch die Konkurrenz, dann zu sagen, alles
außer Forschung und Entwicklung und Produktion, also oder wie verlegen die Produktion nach
China-Erforschung und Entwicklung machen wir in Deutschland alles andere, machen eigentlich
KI-Lohnunternehmen für uns, weil man so möchte.
Vielleicht immer ganz kurz mein Abschluss der zweiten Frage, was sollten die Leute tun,
sollten die Abfindung anbieten oder nicht, wer ich mittlerweile klar dafür, dass die Leute
so lange in diesem Unternehmen kleben bleiben müssen, wie sie können, weil so unklar
ist, wie sie nach vorne Geld verdienen können, dass jede Zeit diesen wilden Markt nicht
mitmischen müssen als selbstständiger eigentlich guter Zeitpunkt.
Das ist uns Volkswirtschaftlich, sich natürlich wahnsinnig, weil du damit zumindest theoretisch
produktives Humannkapital dem Arbeitsmarkt vorhanden hast.
Das stimmt.
Also ja, das ist so eine klassische Mikro-Perspektive, ja, auch in der Formie.
Aber dann muss man mal schauen, wo man bleibt.
Also, ich bin Baby-Eller nicht VW-Eller, sondern aber mit etwas VW-Ellen Interesse würde
ich sagen, du musst die Leute eigentlich frei setzen, um also, wir brauchen sowieso mehr
Funkebilität oder Wechselbereitschaft, Wechselgeschwindigkeit im Arbeitsmarkt und Leute da
noch länger zu binden und dadurch dann eben auch die Formierung, Neuerunternehmen quasi
künstlich zu behindern und zu bloppieren hier, hier, hier tich für falsch.
Aber es gibt vielleicht ein kleines Risser vom Reinhaus in Stuttgart, wo jetzt die Solarlaga
bezahlt werden muss.
Aber es gibt dann die Abfindung nicht mehr.
Vielleicht gibt es einen Ulm Neues Rissungs-Start-up oder einen neuen Space-Start-up, was Günter
von Bosch super gut brauchen könnte als Engineer und dann sondern doch gerne dahingehend.
Aber wir vertiefen das jetzt in dritten Teil dieses Podcast und da geht es so ein bisschen
um, tatsächlich KI-Anwendung und wie man am Umgeht, ich bewundere dich ja sehr in
deinem Podcast, wie tief du da diese einzelne Themen drin steckst und fragt mich dann,
wie viele Open-Claw-Instansen laufen auf dann ganzen Mac-Minis zu Hause.
Was hast du da jetzt?
Also was macht das selber bei dir?
Wie tief bist du da drin?
100% Transparenz. Ich nutze Ihnen natürlich für vieles, aber. Ausbequemlichkeit, habe ich keinen Mac Mini oder, also ich habe tatsächlich so einen
kleinen Grafikrechner, den ich mal so Backabrechner für Podcast gekauft habe, der wäre
zuverläge ist, da so ein Grafikkarte drin, die fähig wäre das zu tun, aber ich würde im Moment
dem KI gerne zu sein Backabrechner für Podcast, mit dem du in den Aufnehmen musst.
Also stell ich vor, also ich habe das Setup, mit dem ich normal arbeite, Versuch ein zu
duplicieren.
Das für den Fall, dass ich in ein gewisses Zimmer nicht kann, weil der Grad gemalert wird
unter die Gorauskornliste nicht stimmt, dann ist ich dann, woanders nach ausweichen kann.
Wie auch immer.
Aber ich sagen würde, dass ich würde derzeit keinem KI-Agenten-Zugriff auf meine Mailbox geben
oder irgendwas was wirklich wichtig ist, in meinem Leben was nicht heißt, dass es dumm
ist, damit rum zu experimentieren, wäre Spaß macht, kann das gerne machen und erwöhnt
vielleicht Fähigkeiten dadurch, ich glaube, dass das für das was ich tue überhaupt nicht
erheblich oder wichtig ist, es sei denn es würde jetzt unheimlich viel Credibility
erden, wenn ich sowas machen würde, dann kann ich auf LinkedIn bestimmter irgendwelche Posts
drüber machen.
So, das fände Leute vielleicht cool, ich habe nicht das Gefühl, dass mir bei meiner Arbeit
hilft.
Heutzutage, ich nutze Kain natürlich ganz viel für Recherche, für Erstellung von Inhalten.
Für ja, das Verproben von Hypothezen, als Barring und so weiter, aber ich sehe überhaupt
nicht, wie mir das jetzt helfen würde, da irgendeine Kimi oder GLM Instanz auf oder eine
Baba Quellen Instanz auf einem, ja, auf einem kleinen Rechner mit Grafikate laufen zu lassen.
Ja, das ist, das equivalent ist, ich sehe mich, wir sind 1998 und ich stell jetzt einen
alten Pentium-Rechner an irgendeinen Rechenzentrum und lasst da meine Website draus hohsten.
Das ist, wenn ich die Unbequem ist, ist es Unbequemer, ist es Unbequemer, ist es Unsicherer,
immer die Leute sagen so, ich hohasste meine Daten nur selbst, weil ich Google nicht vertraue,
da muss man schon anerkennen, dass die Wahrscheinlichkeit des Google geheckt wird und gefährnern
ein paar, so ein paar Größenordnung kleiner ist, als dass deinen angeblich propräteres System
oder deinen on-premise Lösung kompromittiert wird.
Insofern glaube ich nicht, auch wer sich da die Token kosten, gesund rechnet, dass er jetzt
20 Euro im Start, das ist 20 Euro im Tag spartet, dafür aber ein Rechner, für 3000 Euro
gekauft hat. Also es darf jeder für sich selbst entscheiden, mir hilft das nicht, wie gesagt,
ich weiß auch nicht, es gibt eine Lösung, die ich gut finde, die ich gerade dabei bin,
aufzubauen ist, dass ich auf meinem Travel Laptop quasi ein lokales Modell haben werde,
was ich nutzen kann. Einzüunterleihen für den Fall, dass das WLAN der Deutsche Bahn nicht
funktioniert und mein eigener Hauptsport, den ich mit mir führe. Das heißt, wenn ich. In welchem Case könnte denn dieses Modell, wenn das Internet nicht da ist, ein lokales
Modell abbilden, was dir weiter hilft, operativ? Das kann fast mehr mal hier die Tabelle
zu sagen. Ja, das Internet ist. also je nachdem wie groß das Modell ist, aber Teile
ist, Internet sind ja da drin. Also es kann das Internet ja wiedergeben ohne, es kann
keinen Live-Recher schon machen, dass du recht, aber trotzdem kann es historisch fragen.
Also, wie hat sich ein gewisser Markt über letztens 20 Jahren entwickelt, solche Sachen
kann ich ja trotzdem. Geht schon auf dem lokalen Laptop? Das meiste so viel Daten, ich
glaube, dann würde ich sagen, ja, bin ich mir eigentlich hier. Aber es gibt ja andere
Sparingsfragen logikfragen. Aber es gibt ja nur in unseren Netzwerken ein paar Leute,
die das irgendwie machen und sozusagen viel damit rum experimentieren und ich liess das
auch um wiegt total gerne, alleine um zu lernen, ob damit was geht, Christoph Boiseck ist
ja so, wie jemand der Reichstream viel macht sozusagen sehr tief drin ist. In der
Theorie ist es ja so, dass die Modelle jetzt ja so mächtig sind, wenn man das jetzt wirklich
für sich optimal nutzt, egal ob es jetzt auf dem eigenen Trainingsklauster oder auf dem
anderen. Da müssen wir noch um uns herum. Ich glaube, wir glauben, wir haben irgendwie
einen Zugang irgendwie zu einem exzellent operierenden Unternehmern. Da müsste es jetzt eigentlich
schon viele multimillionäre Single entrepreneur-Geschäfte geben, die jetzt links und rechts
von uns auf poppen. Hast du das schon mal gesehen, dass jetzt jemand so produktiv geworden
ist mit seinem AI-Setup, mit seiner Idee, dass er wirklich am Markt vorbei gezogen ist? Wo
du sagst, so geil, dass wir eine Idee, die hätte ich machen. Also käme vor allem, dass
Leute dadurch teilweise vielleicht Zeit oder Kosten einsparen. Ich sehe wenig Beispiele,
sagen für das jetzt jemand exobitanten Topline-Groes dadurch erreicht hat, also dass
er beim Umsatz irgendwie Faktor 10 oder auch nur Faktor 5 schneller wächst. Es gibt gerade
in China einige Beispiele für so einen Mannunternehmen, die das wirklich schaffen. Ich glaube auch
so im kriminellen Scema-Bereich, also wenn du Leute einfach versuchst mit Anzeigen zu betrieben
oder durch. Wenn man jetzt in Englisch-Aktien investieren könnte, ist das, glaube ich,
die Aktien-Tippschlechte. Ja, genau. Also ich glaube so, alles, was. Exploitation-Möglichkeiten sind, die trotzdem noch von Menschen begrenzt waren. Also da,
wo du früher eine Klickfarm in Nigeria oder auf dem Philippinen gekauft hast oder gebraucht
hast, da kann es wahrscheinlich jetzt deutlich schneller wachsen, mit Hilfe von KI teilweise. Aber
ansonsten. Ich will nicht ausschließen, dass es gibt, aber ich kenne jetzt nicht Leute, die mir
sagen können, dass sie ihre eigene Produktivität verdreifacht haben. Ich sehe, dass bei mir selber
definitiv in Aspekten oder in Einzentast, also wo ich extrem viel Zeit einspare, sondern
die lösen die mich früher wirklich sechs bis acht Stunden gedauert gekostet hätten, die
ich vielleicht nicht so intensiv mache, aber viel schneller war die Dien oder Verwerfen
kann auch. Da spart man Faktor 10, die Zeit am Ende oder brauchen wir 10 oder der Zeit. Das
sehe ich schon, aber das insgesamt. Dafür gibt es ja. Also das System, ich habe vergessen,
wie das Theorem heißt, aber es gibt ja so ein Theorem, das ist ja ein System skaliert,
immer so schnell wie der schwächste Faktor. Und am Ende ist der schwächste Faktor erweitern
der Mensch, das heißt, egal wie schnell den KI arbeitet. Am Ende muss du den Kunden dann ja doch
sagen, weil ich würde jetzt mehr Kino halten wollen oder so. Ich könnte natürlich jetzt
eine Art Sales Engine aufbauen, die das macht, aber am Ende wollen die Kunden mich dann sprechen,
am Ende muss ich auch reisen oder selber machen. Ich kann mich dann nicht als Avatar hinschicken,
das heißt, allein daran würde es scheitern. Und ich glaube, das gilt für ganz andere Modelle,
dass da einfach. Du kannst dann dieses eine Probleme zoff verlösen oder mit KI und dann tut
sich eben anderer Bottleneck auf wieder auf. Was Boberst du da quasi jetzt unabhängig von
deinem ganz eigenen Erfahrungen mit KI in deinem Arbeitsumfeld, was die KI-Adoption angeht,
also vielleicht, wie komme ich auf die Frage, anecdotisch, Boberste, ich in meinem Umfeld im Beruf,
wie sonst mit KI nicht so viel zu tun hatten, Anwälte, Ärzte, bei denen das jetzt jetzt sehr krass
im Alltag ankommt, bei dem tatsächlich auch Leute schon ersetzt werden, die bisher mitgeschrieben haben,
die produziert, die produziert haben, die sehen noch klassische Schwächen, also sehr, sehr viel
Output, wo man noch mal drüber gucken muss, aber es kommt jetzt doch deutlich schneller quasi
auch in Berufskategorien an, die weit außerhalb von digital leben und da Boberstich dann,
das ist eine ganz, ganz große Zukunftsangst in diesem Rufen, gibt MFA, SPD, AAS und und anders.
Was, was, was siehst du da, ist das übertrieben oder ist das ähnliches? Ich glaube, dass das eher an
der Verbreitung von Informationen liegt als am Fakt, weil tatsächlich, glaube ich, dass die
Adoption diesen Bereichen gar nicht so viel langsamer war als in sagen unserem typischen Mädchen,
also Open-Evidence wird von 2/3 der Ärzten in USA genutzt, zum Beispiel, das sind die Medizinlösungen,
die beim verbreiteten, sagen Assistentenlösungen aus der Medizin, HIV-Ligora werden von, ich glaube,
80% der, wie heißt denn die Law 100 oder so, der größten Anwalskanzlei, Kanzlei genutzt,
das heißt, die haben sehr schnell, sehr hohe Durchdringung eigentlich erreicht und sind schnell zum
Standort geworden. Ich glaube, da hängt es dann wieder sehr vom speziellen Berufsbild, aber es gibt
gleich Berufe, so, du wirst den Arzt jetzt selber nicht ersetzen, sagen, weil am Ende möchte der
Patient immer noch einen Menschen sprechen, zumindest in der westlichen Welt, wo es bisher keine ordentliche
Versorgung gab, da ist KI sozusagen als Einziger, da wird vielleicht der Arzt schon nicht mehr entstehen,
weil man von Anfang an mit KI arbeitet. Wenn du jetzt, sagen wir, du bist der oder die MTA, die im
Labor-Zellkulturen anschaut und identifiziert, welche Bakterien jetzt im Orieren sind oder sowas.
Da bin ich mir sicher, dass das sehr stark automatisiert war in Zukunft und es ist eigentlich
quatsch, dass das überhaupt noch ein Mensch macht, weil die Zuverlässigkeit höchst, wahrscheinlich
niedriger ist, die Geschwindigkeit sinkt dadurch, die Kosten viel zu hoch sind, das heißt,
so Labortätigkeit, Entschöpikat, gerade sozusagen der Software beigebracht, ich nehme an auch
wegen Solcherpelle, Gebrauch von Mikroskopen und so weiter zu machen und die selber steuern zu können.
Insofern, da glaube ich, da gibt es Berufsbilder, die wegfallen. Ich glaube jetzt aber nicht,
dass der Anwalt oder die Ärzte oder andersrum die Anwältin der Arzt wegfallen, dass der Power-Liegel,
was das im deutschen Rechtsanwalt gehilfe, so das kann natürlich, also die Leute, die ihre
Schärsche machen, die Präzidenzfälle recherchieren, die im Laborarbeit machen, das kann im
ischen Vorstellungen, das ist sehr bedroht sind. Das ist nämlich auch auf die Idee, es gab bei
den Podcast mit dem Chef der Techniker-Kalkenkasse bei der OMR, wo der hat einen coolen Satz gesagt
und einen interessanten Satz, der sehr treffen ist für den Medizinbransch, er meint, in der Medizinbranche
wird, von dem man je mehr Geld, desto weiter, man weckt es vom Patienten. Also, wenn du jetzt quasi
der Radiologe bist, der quasi der Techniker, der die Zähne bastelt. Aber was du jetzt gerade beschreibst,
ist eigentlich, aber die, die Nase noch am Patienten mit dem reden müssen, der einen Job ist eigentlich
sicher und die, die halt weiter wechseln, die so nah an der Laborfunktion, Interpretationsfunktion und
Abrechnungsfunktion, die sind eigentlich gefährdet. Ich frage das Frage, weil ich das so ein bisschen zum
Ende des Podcasts bringt, weil ich noch ein bisschen besser verstehen wüssten, sind wir jetzt in der Blase oder nicht
oder wie kritisches das Ganze, weil das, was wir ja gerade beschreiben, ist ja erklärt ja so ein bisschen diese
und das Übergabewerk.
der KI unternehmen, das ja doch schon ganze Jobkategorien ersetzen. Das ist nicht nur eine Softwaredienstleistung
ist, sondern das ist tatsächlich die MFA ersetzen. Wenn du so möchtest, über ganz wertfrei die
Bewertung der Unternehmen, sozusagen alle die drei größten набore, wenn man Google hinzuzählt,
wenn es fünf bis acht Billionen wahrscheinlich oder fast zehn irgendwann, die lässt sich nur rechtfertigen,
wenn man davon ausgeht, dass es eben nicht um den Softwaremarkt geht, der disruptiert wird, sondern
Teile des Dienstleistungsmarkt und damit sind Banker, Berater, Innen, Parallegals und so weiter.
Aber wir haben ja gerade, nur so lässt sich das rechtfertigen, auch wenn es ein Stückchen an der
Dote ist, aber man gerade manifestiert, dass das ja tatsächlich jetzt schon so ist oder beobachtbar
ist. Es ist absehbar würde ich sagen, ich glaube, ich glaube nicht, dass schon, man muss mal vor,
sich mir so absoluten Statements, also ich wollte sagen, ich glaube nicht, dass schon eine oder
ein Labor sagen, Mensch, deswegen jetzt einen Job verloren hat, aber das ist in absehbarer Zeit
hausendlich. Ich habe vor Menschen ihr Job schon verloren. Ja, vielleicht bin ich auch nicht nah genug dran,
ehrlich gesagt. Es ist auf jeden Fall absehbar. Ich glaube nicht, dass es so ist, wie bei Photomodus,
irgendwie, dass du jetzt innerhalb von 18 Monaten, da die Hälfte der Jobs vernichtet sehen wirst,
ich glaube, kannst du das passiert, oder vor dem Modell, das ist beobachtbar. Also wenn du typischer
warst für einen Fashion-E-Commerce-Katalog vorher geschutet hast, glaube ich, dass der ganz viele Jobs
weggegehen sind, sehr kurzfristiger Zeit. Ich habe meine Zahl, die in den 60er waren gesehen,
tatsächlich 60 Prozent, 60 Prozent weniger. Es kann sein, dass das High-Ring Quote war, das heißt
dann noch nicht, dass die Jobs vernichtet wurde, sondern nur so weniger Leute gesucht werden,
aber da gibt es schon eine Hörerschaften, die fürs Durchatmen, viele Leute sind glücklich,
dass ich da doch nicht für den Model-Karrierer entschieden habe. Aber Prinsperlen, man muss auch mal. Also. Selbst wenn das
technisch möglich ist, heißt das nicht, dass die Leute alle von heute auf morgen ihren Job verlassen.
Also, ich glaube, Geoffrey Hintner oder so eine Godfather-Soft-Eye hat oder was Deep-Mein-Glabor-Chef einer
von beiden, hat mal gesagt, dass es 28 keine Radiologen mehr geben wird. Das ist natürlich Quatsch.
Also richtig ist KI, ist der beste, bessere Radiologe, wenn es um die von Interpretationen der Bilder geht.
Das ist schon heute so. Und trotzdem bedroht das Ding ein Radiologen-Bruf, aber längst nicht
in dem Maß, wie man glauben würde. Also niemand ist schlechter darin, KI prognosen in die Zukunft zu
machen, als die Leute mit KI arbeiten, weil sie in ihrer Babbel viel zu viel Exposure zu der
Fähigkeitenstechnologie haben und die tatsächlich in Beharrungskräfte, die die Adoption, wir haben ja sozusagen
ein Overhäng an Capabilities und ein Lack of Adoption. Also die KI kann viel mehr als für
breuchten Status heute. Und die Menschen haben noch gar nicht die richtigen Möglichkeiten gefunden,
es einzusetzen. Das löst sich so schnell nicht auf und deswegen würde ich da immer so nicht
ganz so düster sehen bei diesen Jobcenterios. Auch wenn sie so ein Richtungsmäßig zutreffen sind.
Was war deine größte Fähleinschäftsungen im Bereich KI, die du in den letzten zwei Jahren
getroffen warst? Wo sagt so, wo da war, wo wir irgendwie fett daneben oder ich hätte gedacht,
passiert viel schneller, oder es passiert viel Wange, aber kann ja auch sein, dass du nackt
übersehen hast, die total durchdecke gegangen ist, wo man nachher dann sagt, nee, das war eigentlich total klar,
dass das profitiert. Also ich muss sagen, bestimmt ganz viele Sachen, die sich hinterher
als Falt rausstellen. Aber da ich eigentlich immer versucht Daten basiert und relativ nüchtern,
zu betrachten und ich versuche absolute Statements zu vermeiden, eigentlich. Ich habe, glaube ich,
mal relativ früh am Anfang von Chat GPD, also wahrscheinlich November, December 22, gesagt,
dass wir mehr wegwerfen, Software bauen wollen. Also ich hätte gedacht, dass die Fähigkeit,
ganze Programme mit KI zu bauen. Wohl eigentlich ist das ja was passiert. Wir bauen, also man baut
irgendwas und schmeißt direkt wie wir weg und probieren. Eigentlich hat das sogar gestimmt,
weil man sowohl nur einen klang ausmacht. Ja, bleiben wir bei den Aktien. Ich hätte nicht gedacht,
dass diese Rally von Aktien wie Nvidia und so immer wieder weitergeht. Also Nvidia ist so ein Akt,
wo man immer gesagt, ja jetzt kann man jetzt so spät, die zu kaufen. Das total anfangen,
Fängerfehler natürlich, aber den habe ich sicherlich gemacht, weil die haben sich seit ich das
gesagt habe, ganz sicher noch mal verdreie und vervierfacht. Nachst du dich ein guter Fehler gelernt
und investierst jetzt? Ein großer Fehler. Ein großer Fehler, das war leider wirklich faulheit,
also faulheit ist falsch geworden, aber ich war wirklich zu beschäftigt in der Zeit, um das zu tun.
Als diese sogenannte SARS-Pokalypse passiert ist, also als Software-Firm zwischen 40 und 60 Prozent
des Werts verloren haben, aus Angst KI kann das mit Cloud Code jetzt alles selber. Da habe ich
leider nur sehr sporadisch. Wir haben es einmal bei Manne.com ist Software gemacht und wir hatten
uns ganz viele Software-Firmheit anschauen sollen, weil da wurde so viel Wert, glaube ich,
zu unrecht vernichtet, weil auch da die Destruktion viel langsamer geht, weil der Grund ist,
es reicht ja nicht, die Fähigkeit, ich könnte jetzt ein Manne.com Billiger bauen, das kann ich
natürlich, aber ich kann es nicht immer noch nicht Billiger bauen als eine Dezenz kostet. Also
die Software selber zu bauen und die Maintenance und Security dafür zu machen, kostet natürlich
immer noch mehr. Es ist immer noch die günstige Variante, die Software von Manne.com zu dezentieren.
Warum? Deswegen war es, glaube ich, vollkommen und nicht nur im Nachhinein so auch, sondern damals
von, hatte ich bei der Analyse das Gefühl, dass diese Abverkauf der Software-Aktion viel zu drastisch
werden, man hätte noch mal genauer anschauen können. Und ich bin immer sehr traurig, dass wir das
nicht mit mehr Aktien gemacht haben, Podcast. Weil die sich wieder erholt haben zum großen Teilen.
Ja, weil ich bei vielen Sachen bei so einem Workday auch ein SAP bestimmt Manne.com, die ganzen Cloudflow,
die ganze Security-Aktion CrowdStrike hat, die beste Zeit des Lebens, Snowflick und Databricks
laufen natürlich wie Hölle, weil sie das Fundament von KI für ganz viele Unternehmen sind. Und ich
glaube, das war ein sehr guter Zeitpunkt, um diese Aktien aus heutiger Sicht mit 50, 60%
Discount einzukaufen, die sind all auf all-time heißt, die haben sich alle seitdem verdoppelt. Und das
hätte man mit zwei Wochen gute Analyse sehr gut raussarbeiten können, glaube ich, wenn man zu dem
Ebenehypotese über die Zukunft gehabt hätte, dass sich Software nicht so schnell das rupptieren lässt. Dann
haben wir mal eine technische Frage nicht. Du hast ja vorhin gesagt, bei der Anwendung von
KI, du würdest jetzt nicht irgendein Modell deinen kompletten E-Mail-Zugang geben oder Zugang zu deinen
Financial Data oder irgendwelchen Depot Tools. Ich lebe auch so ein bisschen in der Google-Application,
Welt mit Gmail und Co. Und Google hat ja eigentlich Gem-Neil, aber es gibt ja trotzdem keine
coole Möglichkeit mit Gem-Neil, quasi mein Postfach zu sortieren. Da wäre das ja im Grundeunruhen,
man klickt die Kölnzen, sie ja eigentlich schon machen, der mir sogar Zugriff auf die Daten. Warum
machen die das nicht? Ich glaube, du hast einen kleinen Gem-Neil, Symbol in Gmail. Ich habe
neutig mal. Aber da kann ich noch Fragen stellen und gesagt, jetzt haben wir Stellen. Du kannst
Fragen an deine Mehlstellen stellen. Du kannst schon so fragen, sag mir, weil die E-Mail, wo ich das
Verhalt für den und den, die und die Keynot verhandelt habe, find ich mir die mal. Wenn ich sozusagen das
per Keyboard nicht rausbekommen kann, ich damit quasi. ist quasi. ja, über verbale Prompte.
Ich hab es noch nicht mal gemacht für einen Keyboard, sonst hat es ja gut funktioniert. Also,
ich wusste nicht, wie die Person das Unternehmen heißt, aber ich konnte umschreiben, worum es in der
E-Mail gehen und es hat funktioniert. Okay, also es ist ja im Grunde genommen. Aber ja, aber
die Gem-Neil, derzeit Grunde genommen hat. Es sei denn, ich gebe ihm das, sondern hat es nicht die Prokura,
E-Mails in meinem Namen zu verwenden oder zu löschen oder weiter zu leiden. Aber du würdest doch nicht sagen,
hier Gem-Neil, so teamen wir mal in den ganzen Postdangang neu machen, die Orten irgendwie ein bisschen
sinnvoller in der Angst, dass da zu viel Shit geht. Und wir kommen ja aus 'ner Outlook-Welt,
wir haben ja noch mit E-Mail-Inbox und Ordner-Manage-Milt mit verschiedenen sozusagen Sub-Ordner-Strukturen,
so. Ich glaube, das ist ja unser, das ist ja so ein Fest. Ich bin dieses ja umgestiegen
auf Gmail, ehrlich gesagt. Also, ich hab früher beruflichen Kontexts immer schon Gmail genutzt,
aber das ist mein Hauptkonto, was einfach und das Bärm, weil es eine relativ alte Adresse ist,
die auch mal im Netz stand, wirklich zwar einfach unnutzbar geworden. Da hat mir Gmail tatsächlich
ergehört. Wir haben sehr spät umgestellt. Und es war ein riesiger Schritt für mich. Also, ich hab's
ja auch von der Outlook-Welt. Ja, vor mir hergeschehen. Ich hab's ja irgendwann das Problem gehabt,
dass diese, wie heißt denn, ein PST-Datein so groß geworden ist, einfach nicht mehr mit den Spammsgeger
bei den Große. Ja, viel größer noch, viel größer. Also, ich löscht die, ich muss dann immer
die Datei. Egal, okay. Das war eine sehr schöne Reise, das ist dann durch die drei großen Fragen. Also, was ist jetzt mit Schienen, welchen Job, wenn du das dir empfehlen, im E-Commerce und wie ich schaust du selber auf?
Ja, ich hab mir noch mal tatsächlich ein bisschen geholfen. Also, ich bitte nochmal ein paar neue Perspektiven gewonnen. Wir sehen nicht hier gleich auf der Bühne in der Stunde. Es glaubt mir schon,
den ganzen Leute an den Wendt, die dich jetzt vorbereitet und verkabeln müssen, damit du in den neuesten Kino-Dat. Haben wir irgendwas vergessen? Wollst du immer schon mal was in den Kassen?
und ein Podcast sagen, was ein Thema, was wir jetzt hier in meiner Vorbereitung nicht tun hatten.
Ich würde einfach nur sagen, dass in die letzten Episoden die gehört habe, habe ich sehr
genossen.
Also ich versuche kein DD Heinemann zu verpassen oder eine Weekly Heinemann oder Manzli, Manzli, Manzli, Manzli, Manzli, Manzli, Manzli, Manzli, Manzli, Man
Ich versuche keinen Daily Heine-Man zu verpassen, eine Weekly Heine-Man zu verpassen, ich find die
sehr schön.
Okay, auf mehr spannendechniesische Börsengänge, mal schauen, was da noch so kommt und wieder
folgt bei einem Vortrag gleich.
Vielen Dank.
Podcast Summary
Key Points:
Ski-In hat innerhalb von wenigen Wochen über 30 Prozent seines Wertes verloren, wodurch das Geschäftsmodell als risikobehaftet erscheint.
Der Rückgang von Wachstum und Profitabilität ist auf schwache Zahlen und fehlende regulatorische Stabilität zurückzuführen.
Unternehmen wie H&M oder Primark zeigen, dass der Übergang von Offline zu Online-Handel langsamer verläuft als erwartet und oft nur geringe Marge-verbesserungen bringt.
KI-Technologien und digitale Plattformen wie TikTok-Shop oder Zara erzielen gewisse Erfolge, aber die langfristige Wachstumsfähigkeit bleibt begrenzt.
Die dominierenden Plattformen wie Amazon, Google oder Meta profitieren stark von Ökosystemstrukturen, was zu einem Ungleichgewicht zwischen Plattformen und kleineren Anbietern führt.
Es ist nicht sicher, dass KI die Produktivität direkt um Faktor 10 erhöht; der menschliche Faktor bleibt der schwächste Punkt und entscheidend für Kundenbeziehungen.
Die Arbeitswelt wird zunehmend unvorhersehbar, und Berufe mit hoher Automatisierungssensitivität sind gefährdet, während andere sich durch Innovation und Kundennähe behaupten.
Eine konservative Bewertung von Start-ups und Online-Unternehmen ist notwendig, da die meisten derzeit keine nachhaltige Wachstumsstruktur aufweisen.
Summary:
Der Podcast beleuchtet tiefgreifende Veränderungen im E-Commerce- und Arbeitsmarkt durch KI. Ski-In ist als Beispiel für ein Unternehmen dargestellt, das durch schwache Wachstumszahlen und fehlende Profitabilität einen erheblichen Wertverlust von über 30 Prozent aufweist. Die Übertragung von Offline- zu Online-Handel verläuft langsamer als erwartet, und viele Unternehmen, wie H&M oder Primark, zeigen, dass der Online-Übergang nur geringe Marge- oder Wachstumsvorteile bringt.
Auch die Rolle von KI wird kritisch betrachtet: Obwohl sie Effizienz steigern kann, ist der menschliche Faktor – insbesondere bei Kundeninteraktionen – unersetzbar. Die dominierenden Plattformen wie Amazon oder Google profitieren stark von Ökosystemstrukturen, was zu einem Ungleichgewicht führt, bei dem viele kleine Händler unter Druck stehen. Es wird argumentiert, dass KI die Gesamtproduktivität nicht um Faktor 10 erhöht, da der schwächste Faktor im menschlichen Prozess bleibt.
Arbeitsstellen in laborintensiven oder rein administrativen Bereichen sind gefährdet, während Berufe mit persönlicher Nachvollziehbarkeit oder Kundenbeziehungen stabil bleiben. Der Autor betont, dass eine konservative Bewertung und langfristige Perspektive notwendig sind, da viele Start-ups und Online-Modelle noch keine nachhaltige Wachstumsstruktur aufweisen. Im gesamten Kontext wird deutlich, dass KI zwar eine große Rolle spielt, aber nicht als vollständige Entwicklungs- oder Wettbewerbslösung fungiert – vielmehr ist sie ein Teil eines komplexen, menschlich verankerten Wertsystems.
FAQs
Das Geschäftsmodell von Ikommers wird als unsicher angesehen, da es keine klare Profitabilität oder schnelle Wachstumsdynamik zeigt. Die Zahlen sind vergleichsweise stabil, aber nicht positiv, und es fehlt eine dauerhafte Wertschöpfung, was zu Sorge führt.
Ski-In hat in den letzten Wochen erhebliche Wertverluste aufgezeigt, mit einer Abnahme um etwa 30 Prozent. Der Wert ist von etwa 27 Milliarden auf etwa 18 Milliarden Milliarden gesunken, was eine starke Unsicherheit im Unternehmen signalisiert.
Online-Verkäufe führen bei diesen Marken zu einer Verschiebung von Kunden aus dem stationären zum online-Kanal, was oft mit höheren Kosten wie Marketing- und Logistikkosten verbunden ist. Die Umsatzrendite bleibt daher oft gering, und die Marge wird durch die Online-Expansion schwächer.
Marken wie Zara sind erfolgreich, weil sie eine starke Offline-Identität und -marke besitzen. Dies ermöglicht es ihnen, die Kundenbindung zu wahren und die Marge bei Online-Verkäufen zu erhalten, ohne die Marge zu verlieren.
KI führt zu einer zunehmenden Automatisierung von Aufgaben, insbesondere in Bereichen wie Recherche oder Content-Erstellung. Allerdings bleibt der direkte Ersatz von Arbeitsplätzen begrenzt, da viele Berufe eine menschliche Interaktion oder Entscheidung erfordern.
Die Online-Commerce-Plattformen sind stabil, weil sie eine starke Skalierbarkeit bieten und durch technologische Innovationen effizienter werden. Dennoch wird die Wachstumsrate begrenzt, da die Online-Penetrationsrate nur 0,2–0,3 Prozent beträgt.
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