Ich hatte oft Kinder, die schon ganz oft versucht haben, zu erzählen. Aber als Begriffe benutzt haben, wie der Opa fährt immer den Traktor in die Garage. Alle waren so, oh ja, die spielen Bord nur für Fein. Eigentlich war es ein sexueller Missbrauch. Und was gewalt, aber es hat niemand verstanden, weil niemand die richtigen Wort "Defepenis" und "Polach" dem Kind beigegracht hat. Ich finde da fängt Prävention an. Da, wenn wir erwachsen, um sich mal das Salopp zu sagen, den Stock aus dem Arsch kriegen. Und deswegen kriegen das wir Kindern die richtigen Begriffe für Genitalien nennen, die alle kennen. So wie Nase, Opa und Co. Hi, herzlich willkommen bei Ein-Bist-2, dem Podcast über Sexismus, sexuelle Übergriffe und sexuelle Gewalt gegen Kinder und Jugendliche. Ich bin Nadia Kailuli und in diesem Podcast geht es um persönliche Geschichten, um akute Missstände und um die Frage, was man tun kann, damit sich was ändert. Hier ist Ein-Bist-2, schön, dass du uns zuhörst. Die Frau, die ihr gerade gehört habt, ist klinisches Sexologin, ausgebildete Sozialarbeiterinnen, sexuell Trauma und Theaterpädagogin und als supervisoren und zertifizierte Beckenboden-Trainerin tätig. Puh, ganz schön viel. Das ist eine Menge auf jeden Fall. Ihr kennt sie womöglich von ihrer Instagram-Seite sexologisch oder von dem gleichnamigen Podcast. Die Rede ist von Magdalena, Zivilie. Sie ist heute hier bei Ein-Bist-2. Wir wollen mit ihr darüber sprechen, was dieser gute Sex ist, von dem ja immer alle reden. Wir wollen auch besprechen, was alle bei der Erziehung tun, können mit Kinder besser vor Sexueller Gewalt geschützt sind. Wir werden auch erfahren, wie man mit Kindern überhaupt über Sex sprechen kann. Genau darüber hat Magdalena auch ein Buch geschrieben, das heißt, was kribbelt da so schön. Ich freue mich, dass sie heute bei uns ist. Willkommen, Magdalena, Zivilie bei Ein-Bist-2. Danke für die Einsatung. Ich freue mich, dass ich da sind darf. Wir freuen uns sehr, dass wir heute mit ihr reden können. Vor allem hatten wir hier tatsächlich noch nie eine klinische Sexologin zu Gast. Und ganz ehrlich, ich glaube, ganz viele wissen gar nie, was das ist. Das war tatsächlich auch im meinem Freundes- und Familienkreis. Hat das immer wieder Fragen aufgewirfen. Das macht eine klinische Sexologin. Das ist ein anderes Wort für sechs Saltherapäutin mit einem Körperbetonten-Ansatz. Aber ich arbeite nicht "Tens On". Das heißt einfach nur, dass ich nicht nur übergespräche arbeite, sondern viel auch über Körperwarnemungen, über selber Spüren, eigene Grenzen wahrnehmen. Da gibt's einfach vielleicht, wie man den Körper mit einbezieht, weil auf Kampandien ihr sprachlich noch gar nicht fassen, die man aber schon spüren kann. Oh ja, genau. Also, das heißt, man kann gar nicht erklären, was fühle ich da eigentlich? Oder was tut sich da in mir? Und für die richtigen Frote zu finden, ohne dabei, ich sage jetzt mal, wohl gern zu wirken. Oder wie meinst du das genau? Nein, ich glaube ganz einfach, dass wir unsere Körper immer mit dabei haben und die großwertiges Instrument sind. Wir aber gelernt haben, wenn unsere Gesellschaft, dass unsere Körper uns eher bremsen, wenn sie anzeigen, dass wir müde sind, dass wir Schöpfen sind und wir deswegen unsere Wahrnehmung auch unterschrauben, weil wir gewisse Dinge einfach auch nicht spüren wollen, weil wir es uns quasi auch nicht leisten können. Und dann, wenn wir die Sexualität wollen, meine Klinie, dann aber meistens mehr spüren, oder sind da, weil irgendwas halt nicht so toll läuft oder weil sie Erfahrung gemacht haben, die nicht so super waren. Und dann hilft's. Ah, und ist das dann immer bezogen auf Sexualität? Oder steht die Sexualogie auch einfach für das Geschlecht an sich, ohne sexuelles empfinden, sage ich jetzt mal. Power. Ich glaube, das kannst du. Also, wenn wir landen, die Menschen, die in ihrer sexuellen Aktivität irgendwie fragen, oder was verändern möchten, das ist eine interessante Frage. Konsultatliches Sexualogie, die übersetzt zum Vornwissenschaft des Sexualität. So, ich glaube auch, da gibt's viele verschiedene Definitionen. Ist das doof, wenn ich jetzt die erste, ich weiß gar nicht, wie lange sprechen wir jetzt? Ich glaube, eine Minute. Jetzt sofort das Gefühl habe von, na ja, ist das nicht so was wie Tantra, was du machst? Ja, sorry, aber. Es ist der klassiker, das ist der klassiker, weil die Leute halt außer Sexarbeit nicht viel anderes kennen. Ich bin ja auch Sexual-Pidergogen. Das kann man auch mit allen Menschen machen. Da geht's einfach um die individuelle Förderung der sexuellen Kompetenzen im Laufe des Lebens. Und ja, das Bild ist halt sehr klein, wenn man immer noch glaubt, dass es nur quasi Sexarbeitende gibt oder massör*innen, die quasi jemanden angreifen, mit der Sexualität oder quasi reinige Sprichstherapie. Und dazwischen gibt's aber so viele verschiedene Abstufungen. Und ich glaube, das ist doch gut, weil Menschen unterschiedliche Betürfnisse haben und unterschiedliche Fragestellungen. Und meistens arbeitet man dann auch Hand in Hand. Ja, verstehe. Aber okay, Hand in Hand heißt jetzt eben nicht wieder körperlich, sondern Hand in Hand, in dem man halt es schafft, sich auszudrücken. Und du halt eben Hand in Hand mit deinen Klient*innen, irgendwie zusammenarbeitest und guckst, wo. Befindest du dich gerade, was fühlst du oder wie meinst du genau Hand in Hand? Auch aber auch mit Kollegen, ingenweil meine Grenze ganz klar, ich mache keinen Körperkontakt, dass ich greife, was in jemanden so an, dass ich habe keinen physischen Kontakt, das ist auch so klar. In der klinischen Sexologie es gibt aber natürlich Leute, die sexueller chicken bodywork machen. Oder auch wenn ich zum Beispiel merke, da geht's um ein ganz großes Traumat thema, vielleicht auch Traumat herapäutisch sinnvoll wäre, das ich zusätzlich anzuschauen, dann habe ich ganz viele Vernetzungen und wir arbeiten gemeinsam, wenn ich so viel sinnvolle finde. Also das ist sagen, ich kenne mich ja überall super aus, ich mache das alles alleine. Ja, okay, verstehe. Jetzt ist es natürlich so, um da jetzt hier nicht nur zu vermiskeln, aber ja, was ist jetzt hier der Unterschied zwischen einer klinischen Sexologin und Tantra oder so, sondern es geht ja vor allem eben auch um ein sehr ernsthaftes Thema, das ist ja eben gesagt, dass ich eine sehr vertraumatische Erfahrung gemacht hat in diesem Bereich und da irgendwie versucht zu gucken, wie komme ich damit eigentlich klar? Wir wollen heute mit dir über verschiedene Punkte sprechen, unter anderem auch über das Thema, wie spreche ich eigentlich mit Kindern über Sexualität. Da scheuen sich ja viele erwachsene Vorfile Eltern vor. Da wollen wir mit dir darüber sprechen, aber vor allem wollen wir auch mit dir über deinen Buch sprechen. Du hast nämlich im Buch geschrieben, dass da heißt, was kribbelt da so schön. Aber vielleicht nicht öffentlich in der U-Bahn, sondern eher heimlich unter der Bettdecke, oder ist das ein Buch, um Tabus zu brechen? Natürlich ist es ein Buch, um Tabus zu brechen, aber es ist vor allem ein Buch, das leicht lesbar sein soll. Für viele Menschen zugänglich sein soll, auch wenn man keine Fachsprache sich, oder mich sich mit dem Thema eben noch nicht so auseinandergesetzt hat. Weil ich immer wieder in den letzten acht Jahren meine Arbeit bemerkt habe, Eltern haben ganz viele Fragen. Auch billergogische Fachkräfte werden nicht unbedingt gut ausgebildet oder gar nicht teilweise, wenn es ums Thema sexuelle Entwicklung geht. Und dann tauchen ganz, ganz schnell, bekriffe wie Opfer und Täter bei Kindergarten oder Kieterkindern auf. Und ich finde, das hat dann nichts verloren. Das ist einfach nur unprofessionell. Und wenn man wissen hätte, könnte man das vermeiden. Wenn man wissen hätte, könnte man Gewaltprevention leisten. Und gesundheitsförderung in einem. Und das ist so ein Herzensanliegen und das ist quasi in diesem Buch drin, ganz praxisnah. Okay, und das richtet sich eher an Eltern, an junge Erwachsene, an alle. An Eltern und Bezugspersonen und pedagogische Fachkräfte. Aber tatsächlich kenne ich auch bereits Kinder so ab 10/11, die diesen Mittelpart, dieses Kapitel mit den Fragen, wo ich Kinder fragen, quasi Kindgerecht beantwortet, diese 80 Fragen. Die dem Part sehr gerne lesen und das cool finden. Also, ich habe auch die Rückmeldung schon bekommen, aber grundsätzlich ist es für Erwachsene. Und Menschen, die in irgendeiner Art und Weise mit Kindern zu tun haben, egal ob es die eigenen sind oder im professionellen Setting. Jetzt fünschen sicher viele, wahrscheinlich eher das Kinder so lange es geht. Mit dem Thema Sexualität gar nicht erst konfrontiert werden. Das eine ist irgendwie die Aufklärung, die in der Schule dann stattfindet, wo man Geschlechtsteile definiert und sagt, okay, die Frau könnte schwanger werden durch keine Ahnung. Ja, ich weiß jetzt gar nicht mehr, wie das bei mir zur Schulzeit erklärt worden ist. Aber nächstes also trotz viel denken sich so, warum soll eigentlich eine 10-Jährige oder ein 10-Jähriger mit sexuellen Themen überhaupt konfrontiert sein? Was ist da deiner Antwort? Wir sind von Geburtrandsexuelle Wesen. Und wieder Wachsene denken dann, das ist Sexualität. Wenn wir es quasi mit der Wachsene und Sexualität vergleichen, kindliche Sexualität ist aber ganz was anderes. Kindliche Sexualität ist auf vier verschiedenen Ebenen. Da geht es einerseits um die körperliche Kompetenz des Spüren. Dann natürlich auch um die emotionale Kompetenz. Wie gehe ich mit meinen Emotionen um, wie reguliere ich mich da? Ja, wie kann ich die Fühle auch zum Ausdruck bringen? Es geht um Beziehungskompetenzen, wie tue ich in Konfliktsituationen, wie trete ich mich mit anderen in Kontakt und dann geht es um die kompletiven Kompetenz. Und das ist das, worauf die meisten Menschen. Meine Arbeit als Sexualbedergogen und Reduzieren, du bist die, die in Schulen geht um Kindern zu erklären, die Kinder entstehen. Und das ist aber nur sein futzi kleiner Teil. Und das ist eigentlich viel mehr. Ich habe im Kinderschutzzentrum gearbeitet und habe einfach gemerkt, ich habe kein Bock mehr Plaster zu kleben. Mich nervt es, dass immer erst dann was getan wird, wenn schon was passiert ist und ich bin draufgekommen. In meiner Arbeit als Sexualbindung den wohl besten und wesentlichsten Teil von Gewaltpräventionen in dieser Richtung beitragen kann, weil den Kinderbegriffe haben für Genitalien von Anfang an, wenn sie wissen, ich kann darüber sprechen zu Hause über meinen Bezugspersonen und Fragen stellen. Wenn sie wissen, es ist ein privater Körperteil über den ich bestimmen darf. Und wo auch wenn Erwachsene sagen, das machen alle Erwachsene so, weiß ich von meinen Bezugspersonen. Nein, das machen nicht alle Erwachsene mit Kindern. Und deswegen habe ich ein viel früheres Verständnis davon, dass das vielleicht nicht in Ordnung ist. Ich hole mir viel schneller Hilfe, wenn etwas passiert. Und ich finde, das ist schon wesentlich. Also da kann es noch so unbequem sein für uns Erwachsene. Ich hab mich oft. Das wäre so viel leichter gewesen, dass ich ja die oft Kinder da, die schon ganz oft versucht haben, zu erzählen, aber halt Begriffe benutzt haben, wie der Oberfährt immer den Traktor in die Garage. Und alle waren so, oh ja, die spielen Borden, hoffe fein. Und was gewalt, aber es hat niemand verstanden, weil niemand die richtigen Worte für Penis und Poloch dem Kind beigbracht hat. Und ich finde, da fängt Prävention an. Und deswegen kriegen das wir Kindern die richtigen Begriffe für Genitalien nennen, die alle kennen, sowie Nase, Oua und Co. Mhm. Was glaubst du denn, warum tug man sich damit so schwer auch heute noch? Also ich mein, ich bin bau ja verrattig ja nicht so gerne, aber aus den 80ern so. Ja, also bei mir wurde definitiv nicht in der Erziehung, sei es irgendwie aus dem Elternhaus, in den Kindergarten oder in der Schule oder auch später als Jugendliche, nicht in der Sexualbildung, sage ich mal, wenn man das überhaupt so nennen darf, über Geschlechtsteile per See so gesprochen. Ja, warum tun wir uns denn heute immer noch damit so schwer und haben ja vor allem Angst davor, obwohl jemand wie du, und wir hatten auch schon andere Gäste hier. Zugast, die das, glaube ich, auch so unterschreiben würden, dass man Kinder eben klar machen muss, dass der in dem Bereich der private Bereich ist, und dass dann vielleicht auch irgendwie benennen muss. Und wir uns damit schwer, was ist deine Antwort darauf? Weil wir alle ganz persönlich werden, wenn es uns Thema Sexualität geht. Wir alle haben unsere Erfahrungen, wir alle interpretieren Sachen in was, und wir sitzen dann nicht mehr professionell drin. Das ist eigentlich der Hauptgrund. Und das erlebe ich auch in pädagogischen Einrichtungen ganz oft. Da gibt es dann Tausend Meinungen und Gefühle und Haltungen dazu. Und das hat aber nichts mit einer professionellen Haltung zu tun. Das ist das selbe bei der Ernährung. Da habe ich auch verschiedene Haltungen, aber wenn es im Kindergarten heißt oder in der Kita, gesundes Jahrseh bedeutet, dass das das da ist, dann kann ich auch nicht diskutieren und sagen, ich finde Kinderpingungen und Kogel hat auch zu einer gesunden Jahrsehnung. Da bist du auch professionell und aus der professionelle Haltung, auch wenn du privat so aus etwas anderes lebst. Und so ist es hier bei dem Thema auch nur das Problem, dass dieses professionelle Abstand nehmen, pädagogische Haltung dahinter haben, irgendwie so wenig Verhandnis. Und das macht es dann richtig kompliziert. Mhm. Aber läuft man nicht auch gefahr, dass wenn man früh mit Kindern über Sexualität spricht, dass dadurch erst, ich sage jetzt mal, eine Neugierde, geweckt wird oder eventuell, man dann etwas für sehr normal sieht und dann etwas probiert, was man eigentlich noch gar nicht probieren sollte, liegt da auch eventuell eine Gefahr. Das glauben ja viele Menschen, es gibt dabei extrem viele Studierende, dass wir da legen. Und wir wissen, es ist ja wahrhatbar, dass wir überall Kinder aufeinander treffen, sind genitale Körpererkundungsspiele erwartbar, weil sie ein Teil des Exzellenentwicklungs sind. Die Frage ist, lauf ich mit Schalkeurplen links und Rechtsherrungen und sage, es gibt es bei uns nicht. Oder sage ich, ja, das ist erwartbar. Und dass sie nur so regeln dafür, nämlich versteckt uns. Keine Gegenstände in diverse Körperöffnungen blabla blabla. Und das große Thema ist, dass wir, wenn wir so etwas beobachten, in der Erwachsenen Sexualität sind. Das heißt, wenn wir beobachten, Kinder schauen sich gegenseitig, in dem Mond oder versuchen, am Polo zu richten, was auch immer das passiert, ja, dann denken wir, oh mein Gott, die haben auch all sex, oder sonst irgendwas. Nein, haben die nicht. Die sind einfach neugierig und probieren diese Dinge aus. Na klar kann ich mir überlegen, welche Grenzen will ich einerseits zu Hause privat, aber auch im öffentlichen Raum oder in der pädagogischen Einrichtung, was können wir tragen und was nicht. Aber es ist erwartbar, weil es nicht sexuell ist, sondern einfach ein Körpererkundospiel ist. Das Problem ist, das stört mich auf so in diesem Diskurses immer, dass wenn so Doktospielität dann alle laut schreien, weil sie alle mit ihrer persönlichen Erwachsenen Sexualität trinkt. Aber das ist es gar nicht. Gibt es denn konkrete Beispiele, wie du sagst, wie man damit umgeht? Ich kann mich tatsächlich selbst auch noch an das erste Mal erinnern, als ich ein Kindergarten, zwei Mitschülerinnen gesehen habe, ein Junge und ein Mädchen, die vor einander saßen und die Hose ausgezogen haben und sich angefasst haben, im Kindergarten. Ich erinnere das heute tatsächlich noch, weil das auch für mich als Beobachterin eines als im Kindergarten-Alters so verstörend fand. Was hätte denn da, die Erzieherin deiner Meinung nach am besten machen sollen? Die Frage ist, wann es wirklich verstörendem Fandalskind oder um uns danach bewertet. Weil meistens ist es so, dass wir Bewertungen mitkriegen. Das heißt, die kriegen mit, wie die Erwachsenen alle Runde reagieren. Und die sind am meisten ganz schöpiert und empört. Das macht man nicht. Die erste Info, die ich krieg, wenn ich merke, boh, es kribbelt vor schönem Kind, wenn ich mir so gut so, man stecke ich die Hand in die Windel, weil sich so schön anfühlt, ohne irgendeine Niedergedankener. Es kuhn ihm die Hand daraus, das ist eckig. Was lerne ich, das fühlt sich zwar schön an, aber meine Eltern haben recht und deswegen greif ich nicht rein. Und das, was die Kitefachkräfte machen, müssen ist einfach ein sechseitbedegoagisches Konzept und ein Schutzkonzept haben. Denn da stehen genau solche Sachen drin, wie handeln wir uns, wie handeln wir uns, wie handeln wir aus dem Affekt, sondern wie handeln wir professionell, wie es wann zu informieren, wie man sich so tun kann. Das ist auch ein Kapitel in meinem Buch, wie tue ich den in solchen Situationen. Das spielen ja nicht per Kite-Kinders, sondern manchmal auch Geschwister. Gärtnungen sind nicht so weit auseinander, da sitzen oft auch meine Gemeinsaminder-Badewande und da entstehen auch solche Situationen. Die Frage ist einfach, wie tue ich damit? Ich verstehe dein Punkt. Ich bin heute mal ein bisschen die andere Seite. Um die heute mal so richtig zuvor, dann aber. Zum Beispiel ist es doch dann die Frage, warum kann man, dann das nicht unterbinden? Also, wir wollen doch einem Kind auch nicht nah bringen, nach dem Motto ja das grübel ganz schön irgendwie. Deswegen ist das auch in Ordnung, wenn du das machst, vor allem als kleines Kind, weil du das ja noch gar nicht verstehst, dass das eigentlich so Handlung sind, die man dann im Erwachsenenalter eher unter sich macht oder für sich alleine macht oder innerhalb einer sexuellen Partnerschaft macht, oder oder oder. Soll man das dann einfach geschehen lassen, oder was ist da dein Punkt? Doch, doch, ich glaube, ich check schon. Aber das ist eben deine Erwachsenen, Sexualitätsbrille, weil du rein interpretierst, dass sie sexwaste Kinder da machen. Das ist ein Körpererkundungsspiel. Aber sollen wir dann Kinder im öffentlichen Raum, sich Körper, also sollen wir das dann einfach zulassen, dass Kinder im öffentlichen Raum. Dass sie sich selber erkunden? - Ja. Das machen sie eh von selbst. Die Frage ist nur, ob sie sich dafür verstecken und zurückziehen. Und das nicht für den Erwachsenen machen, was super oft passiert. Nur sind wir eigentlich schon in so einer helicoptergesellschaft, dass die überhaupt keine Rückzugswarte mehr haben, wo man sie mal nicht beobachtet. Also, ich kenn Leute, die haben auch das Video "Baby von Tags" überan. Wenn Freunde und so da sind um die Kinder zu beobachten in ihrem Zimmer und so. Frag ich mich auch, ob das nicht kleint, so beschreitend ist. Aber das ist genau das Problem, weil wir jetzt mit der Erwachsenen Sexualität draufschauen. Ja, und das ist mit Partnerschaften so da kommen ganz viele Werte rein. Und Werte per se sind ja nicht schlecht, nur sie haben gerade im Kieb der Alter noch nix verloren, weil ein Kind macht einfach ganz simple. Das fühlt sich gut an, mache ich wieder, auch um sich zu regulieren. Und das versteht nicht, dass das, was sexuell ist, oder einfach diese normen, behafteteit von unserer Gesellschaft kriegt, diesen Rahmen. Dann nehmen wir mal die Erwachsenen, wenn die Erwachsenen das dann aber beobachten und wissen, das ist was sexuelles. Und wir wissen ja, dass wir leider Gottes in unserer Gesellschaft, viele Menschen haben, die Kinder auch missbrauchen. Und ist das dann nicht auch, ein Schutz für das Kind zu sagen? Bitte macht das nicht, oder fast dich an deinem In-Team-Bereich oder Privatbereich, nur dann an, wenn du für dich bist, wenn du sicher bist, und deinem Kinderzimmer, damit andere Menschen, dass ich beobachten, ich sag zum Beispiel mal bei Freunden, beim Grillen. Und da hatte die Tochter, die war fünf Jahre alt, einen Mückenstich an der Wagenau. Und dann hat sie beim Essen ihre Unterhose ausgezogen, beim Tisch, und hat gesagt, "Schau mal, ich hab dein Mückenstich." So, was macht man da, lässt man das dein Geschehen? Oder sagt man dann nicht so, "Hey, das ist jetzt nicht der richtige Ort, hier die Unterhose auszuziehen?" Da sagst du, es ist ganz wichtiges. Wahrscheinlich hat sie den Mückenstich aber wohl veraußen gehabt, die Wagenau eingeschaut haben, wirst du vermutlich nicht. Aber genau, das machen Kinder halt einfach. Deswegen ist es so wichtig, dass wir wachs in der Position beziehen, und zu sagen, diese sozialen Regeln, die du genannt hast. Das fühlt sich voll kribbelig an für dich, das ist voll okay. Aber weißt ihr, das machen wir nur zu Hause, in deinem Zimmer, wo ich keiner stört, oder einfach für dich bist, und nicht hier im Spielplatz, oder auch nicht hier, wenn Oma und Oma und Oma und Oma zum Mittag essen oder zum Grillen da sind, weil sie das könnte andere stören, und das ist dein Privatbereich. Oder auch Kinder machen ja jünger, es sind noch viel weniger Unterschied zwischen Erwachsenen und Kindern. Die würden dann manchmal hingehen zu Eltern teilen und sagen, darf ich mal hinkreif, oder darf ich mir das mal anschauen, in Duschsituationen, zum Beispiel, wenn die Eltern dann nackt sind, oder so, man gemänt sind, im Badezin, man ist. Dann ist es auch wichtig, von uns Erwachsenen zu sagen, "Hey, das ist voll okay, dass du das spannend findest, und dich das interessiert, ich kauft die gerne im Buch zu dem Thema, oder da haben wir Körperpücher, aber das ist mein Privatbereich, und ich möchte nicht, dass mich da jemand angreift, und dasselbe gilt für dich, das darfst du auch selbst entscheiden. Dann kann man über Körperhygienersprechen, wer darf mich da unterstützen, darf ich das rückmelden, wenn ich da, wenn dir zum Beispiel noch gewickelt werden, oder so. Das wäre eigentlich wichtig, dass dein Diskurs stattfindet. Und die sozialen Regeln zu erklären, dass es ganz wesentlich ist. Und das sind auch viele unausgespruchene Regeln, wie wir gehen nicht nackt einkaufen. Ja, und so eben auch in der Sexualität. Du darfst dich selber berühren, aber da gibt es einen Rahmen dafür, einfach auch, weil wir deinen Schutz sicherstellen müssen. Genau. Du hast ja Eingangs gesagt, was ich auch sehr wichtig finde, ist, dass du erkenntst, in der Arbeit, die du so bisher geleistet hast, dass eben, wenn es zu sexueller Gewalt kommt, eben auch deswegen dahin unter anderem kommt, weil Kinder eben nicht sexuell, indem sie nach aufgeklärt wurden sind, wo fast man jemanden anwärt darf, das wer darf das nicht. Das ist kein Trecker, sondern das sind in Teambereiche und so weiter und so weiter. Was sind denn da heute zu Tage? Also auch die Frage.
Ich sage jetzt mal Erziehungspädagogen in Einrichtung, die sich damit schwer tun, weil sie noch eine andere Ausbildung genossen haben. Also würdest du sagen, es ist auf jeden Fall ein Fehler von Erzieren in einem Kindergarten, die es nicht klar benennen können, welches Geschlechtsteil ein Mädchen oder ein Junge hat? Ich finde es einfach schwierig. Und ich finde es generell schwierig, den Zugang zu haben. Wir reden jetzt auch jetzt. Wir reden ja ganz viel über Gewaltprevention und Verreden und eigentlich ganz wenig über Gesundheitsförderung. Und ich finde es schön, wenn wir das Thema Körper und Sexualität zuerst mal in einem Gesundheitsaspekt in einem positiven Sätting kennen, lernen dürften und nicht gleich mit dem, da kann Gewalt passieren und da kannst du berührt werden von wem und das kann dann ganz schlimm sein. Oder das ist das, was wir Jugendlichen ja dann auch oft vermitteln. So werden ja nicht schwanger, dann ist dein Leben vorbei, du kannst Krankheiten kriegen und denen du sterben kannst und wer gewaltt, die kannst auch werden. So, ganz platz. Deshalb finde ich eine sehr negative Haltung, wenn es ums Thema Sexualität geht, und ich bin ja eher für den Gesundheitsaspekt. Aber ich würde schon auch sagen, wenn es im Team Personen gibt, die sagen, ich kann vor einem Kind, ich pinne es, oder hohen, oder wohl, oder wagen, oder scheide sagen, dann würde ich sagen, dass es dein Punkt, den du üben solltest. Weil das gehört finde ich genauso zu den Kompetenzen einer pedagogischen Kraft dazu. Und das eine ist, wenn ich sage, meines Klern, das sicher nicht, interessiert mich nicht. Dann frage ich mich, ob du den richtigen Beruf hast. Und das andere ist, ich merke einfach, ich tu mir da schwer. Das fällt mir total schwer, weil ich das Gefühl habe, ich bin übergrifflich, dann brauchst du vielleicht einfach Psycho-Education und das zu üben. Das so geht es ja auch manchen Eltern. Die schab finden das ja auch ganz komisch. Dann gibt es ganz viele Namen wie Spatze, Piedmatze und. und weiß ich nicht, Schnecke und so. Aber das birgt halt eben auch gefahren. Also, die Verniedlichung, siehst du eher kritisch. Sehr kritisch, weil meistens dann das, wort das alle verstehen, nicht dazugelegend wird. Was anderes ist, wenn es verschiedene Begriffe für das Genital gibt und jedes Kind checkt, in dir wachsen, in den von Penis reden, da meinen, die das, was ich spackt, oder so zum Beispiel. Aber das passiert ja meistens nicht. Meistens gibt es nur diesen Verniedlichungsbegriff. Und ich finde das auch so ein bisschen eine Abwertung vom Genital, weil es gibt für alles die richtigen Korrektnahmen, nur dafür, dass irgendwie. Na ja, aber wir haben es ja auch gelernt, obwohl wir in dieser Verniedlichungsgesellschaft vielleicht aufgewachsen sind, habe ich ja dann irgendwann dann auch gelernt, dass jetzt kein Spazier ist, sondern ein Penis und irgendwann dann auch ein Schwanz. Also. - Ja, das Problem ist aber, wenn du vorher schon sexuelle oder sexualisierte Gewalt erlebtst und davon berichten willst, dann hast du keine Worte dafür. Oder dir wachsenen Check-ins-Einfach nicht und können dir nicht helfen. Okay, das ist der Punkt, das. - Das ist mein Punkt. Dass man klarer weiß, wenn man hier von Spazierräder kann das auch etwas ganz anderes sein. Und wenn man da nicht sensibilisiert für ist, weil man sich das Verniedlicht, dann geht viel verloren, was eigentlich dazu helfen könnte, dass Eltern oder Erziehungsberechtigte oder Pädagogen frühtzeitiger erkennen könnten, hier eigentlich einen Missbrauch, zum Beispiel, vor. - Ja, okay. Genau, das ist mein Punkt. Jetzt ist ja das eine, auch, dass wir viel darüber reden können, aber irgendwann fangen Kinder und Jugendliche vor allem auch an sich selber, damit zu beschäftigen, stichwort "Pornografie". Und ab dem Punkt wird es ja dann noch schwieriger, wahrscheinlich für Eltern oder auch Pädagogen, zu vermitteln, dass, was du da jetzt gesehen hast, das musst du nicht machen oder ja, das kannst du machen oder das darfst du nicht machen. Ich weiß ja nicht, was es da alles gibt. Wie ist da also der richtige Weg mit Kindern, dann nicht nur über Sexualität zu sprechen und auch über den Körper, also klare Bezeichnungen zu finden, sondern auch wirklich über das Thema Sex zu sprechen? Wenn ich mit Kindern von Anfang an einfach immer die Fragen beantwortet, kommen in jedem Alter, Kinder stehen ja so viele Fragen. Wenn man die einfach beantwortet oder auch Körperbücher zur Verfügung stellt, wird diese Themen genauso wie ein Tag bei der Müllabfuhr und ein Tag im Wald, so Bücher, wenn das einfach mit dabei stehen darf, zeigt es auch schon zu einer Offenheit, dann kommen Kinder eben auch. Und man kann denen auch sagen, oder das werde immer wieder in den Grundschuleplassen, somit die neuen 10-Jährigen, da steht immer irgendwo das Wort "Pornot" drauf, oder gewisse Praktik, oder teilweise auch Seiten, wo man dann darüber reden kann, okay, was sind "Pornos", "Pornos" sind viele, wo Schauspieler in den sechs Nachspielen, die sind für Erwachsene ab 18. Bei Jugendlichen freich ich dann ganz gerne einen Gart, denn das der Gesetzgeber gesagt hat, wenn man da auf die Euro soll, die erste ab 18 schauen. Die sind oft e-ganzbiff. Und dann eben auch zu sagen, die sind eher wie ein Eckenfilm oder ein Horrorfilm aufgebaut, und auch weil ganz viel gefägt wird, weil ganz viel nicht so ist, im echten Leben ist, vor allem das, was man auf den kostenlosen Seiten findet. Und dass man sich sowas nicht anschauen muss. Und dass man im echten Leben trotzdem in Sexualität anders lebt. Ich mache da gerne die Sex-Ampel, die erkläre ich dann so, dass halt Kopfgefühl und das Genital auf Grün sein müssen. Da kann man auch ganz gut zum Thema Konzent arbeiten, mit Kindern und Jugendlichen, weil es so leicht verständlich ist. Aber alles, was du in den ersten 10 Lebensjahren mit deinen Kindern besprichtst, oder an Themen verpackst, tust du die später leichter, weil sie kommen in ein Alter, wo sie von den Bezugspersonen Eltern nichts mehr hören wollen. In der Regel, es ist ausnahm, besteht in die Regel, aber in der Regel ist da schon ein bisschen abgefahren, weil es unbequem wird für alle. Und wenn ich aber vorher ganz viel mitgebe, wie sehe ich den Sexualität und das Thema. Man kann auch Werttransputern für mich ist Sexualität, dass das in einer Intimempapizierung stattfindet, wo man auch sich flieben sollte. Oder wo man verheiratet sind, sondern das sind ja alles Werte. Und ich, zum Beispiel, in der praktischen Arbe, in der Schulklasse, zählt halt auf für manche ist das wichtig, für manche das, für manche das. Und wie der andere ist, ist so, die sagen, es genügt, wenn ich mich mit der Person einfach wohl und sicher fühle, das genügt für mich, dass meine Sexampelbasierf grün ist. Es ist daher wichtiger, dass es mehr Leute, wie dich eigentlich gibt, die explizit an Schulen gehen, zum Beispiel um aufzuklären, oder eben, die das können, da so offen darüber zu sprechen. Oder sollte man das wirklich fordern von Lehrerninnen und Erzierinnen und und und. Oder das könnte man ruhig auch getrennt von einer anderen behandeln, dass du sozusagen ein extra Fach der klinischen Sexologie bekommst. Ich fänd's schön, wenn's kein Entweder oder so eine mitteinander wäre. Ich fänd's schön, wenn Eltern und Bezugspersonen da einerseits Hintergrundinfus kriegen und so ein paar Ideen, wie kann ich das machen und begleiten, weil die sind die meiste Zeit mit ihren Kindern und Jugendlichen zusammen. Ich fänd's schön, wenn pädagogische Fachkräfte in ihren Ausbildungen bereizen, mehr zum Thema sexuelle Entwicklung und wie greif ich diese Themen auf. An ihm nicht, da geht's ja auch um so Gefühle und auch um Grenzen. Das passiert ja oft, das mache ich, wenn wir ein Kind auf dem Schoss springen, und so. Also diese Fragen sich zu stellen oder wie tue ich da. Und dann quasi noch Hand in Hand mit externen Fachkräften, vor allem, wenn die dann älter werden, wo sie dann oft nicht mehr so gerne oder die Bezugspersonen zu Hause fragen, ist das auf deiner ganz schöne Ergänzung. Aber ich sage mal, ich bin vier Stunden in der Klasse, und wir haben eine gute Zeit und die kann ja echt viele Fragen stellen. Und sind total froh, wenn sie einfach mal echte Antworten kriegen. Aber wichtig ist, dass was sie danach noch kriegen oder auch da vor und das Runterum, weil das kriegen sie mit. Deswegen fänd's schön, wenn das so ein Miteinander ist anstatt dein Entweder oder. Dieses Miteinander muss ja vor allem auch im politischen Kontext passieren, weil wenn das Kultusministerium sagt, wir wollen hier keine sexuelle Bildung an der Schule, dann kann es noch so viele von dir geben. Ich hatte hier Judith Rana zu Gast von der Amadeo Antonio Stiftung. Und sie hat mich wirklich wach gemacht, weil ich auch das Wort früh sexualisierung als ganz normales Vokabular in meinem Sprachgebrauch hatte. Und durch sie eben erfahren, hab das eigentlich ein Kampfbegriff aus der rechten Ecke. Aber genau damit können die natürlich ganz viele Eltern erreichen. Und sagen, hier, wir wollen doch bitte nicht, dass unsere Kinder, ich sag's jetzt, ein Anführungsstrichen, früh sexualisiert werden, den Begriff sage ich eigentlich nicht mehr nach dem Gespräch mit Judith Rana. Aber nicht das so trotz sexuelle Bildung ist im rechten Spektrum eigentlich nicht gerne gesehen. Wie gehst du da vor? (Lachen) Wie konkret, wenn mir das jemand an den Kopf wirft, dass ich das auch schulen sagen, Entschuldigung, Frau Sidi, wir wollen das hier nicht. Und dass du dann vielleicht den Entgegenwürcks nachher klarwohnst, wollen sie das nicht, wenn hier in ihrem Wahlkreis vor allem eher rechte Stimmen agieren, als aus der Mitte der Gesellschaft. Ganz ehrlich, ich reib mich nicht mehr auf. Also, die Schule muss dahinter stehen, das Kollegium und auf die Direktion muss dahinter stehen, sonst kommen ich nicht. Und ich bitt immer einen Eltern-Informationsabend an, damit einfach diese ganzen Sorgen und Ängste gestellt werden können. Und grundsätzlich bin ich es gut, wenn Eltern kritisch sind. Oder danach fragen, nicht einfach so, du kommst jemand, du redet mit unserem Kind über 60, wer's eigentlich gar nicht ist und will die Person so arbeitet. Nur weil man sexuelle Bildung macht, heißt es nicht, dass die am Stand der Wissenschaft oder möglichst Wertmutterall gehalten wird, was eigentlich so ein anspruchtes sexuellen Bildung ist. Aber es gibt unterschiedliche Anbieterinnen, kommt auch darauf an, von, wenn wir im Definen zählt werden, die oft auf sehr persönliche Sachen vom Mittel. Und darum sage ich immer, jetzt haben Sie ein Bild von mir, wenn als ihre Kinder nach Hause kommen und von der Magdalena erzählen, das bin ich. Und dann erzähle ich denen genau, wie ich ihren Kindern sex erkläre, wie ich auf Fragen antworte von ihren Kindern. Was zu Themen sind die ihre Kinder beschäftigen und zettiert dann auch gern so ein paar Ängste von Eltern, um sie da abzuholen. Und quasi, was ist der Sinn von dieser Arbeit? Und wenn dann jemand sein Kind abmeldet, will dann ist es okay für mich? Ich diskutiere da auch nicht. Ich merke nur immer, wie traurig die Kinder sind, da nicht keinem entdürfen, wie sie dann, wenn sie wieder reinkommen in die Klassen, ganz traurig sind, wenn sie diese Sachen auf der Tafeln noch sehen und so. Aber da werden auch ganz viele Müten transportiert. Das ich bin letztens.
von einem ganz gestressten Vater angerufen worden, der gesagt hat, na, es zu dem ehemal leiter sie zu last minnet sich nach Meldet, aber bei Winfoben nicht da war da korrigierte das Gerücht, dass ich mit den zehnjährigen Kondome über bananen ziehen werde. Und er findet das für sich doch dazu früh, ich so, oh, gut, dass sie anrufen, wenn ich das hören würde, würde ich mich auch aufregen, so arbeite ich nicht. Das habe ich noch nie gemacht, auch nicht mit Jugendlichen, ich finde das wurchtbar übergriffig, aber genau das ist es eben, weil wir so viele verschiedene Bilder von, was heißt in sechs Sellebildung in der Schule haben und darum, das passiert ja, ne? Ja, ja. Der so und für das passiert, und wir da muss da auch ein Kondom über eine Gurke ziehen. Ja, und ich finde das wurchtbar übergrifflich, was ich schon mache bei den Jugendlichen ist, ich pack eins aus vorne und wir besprechen durch Kondomgrößen, wo kauft man die, dass es ablauftart, um gibt, wie benutzt man sie richtig, aber ich ziehe die halt vorne einfach einmal runter und die, die es angreifen wollen, die können sich dann eins nehmen und für die, die es recht genügt ist, weißt du, und dann machen sie manchmal Wasserbaum draus und ich finde das ist voll okay, da kamen nah, tatsächlich, was du wirst, das machen aber auch noch. Natürlich, aber gerade für die Jugendlichen ist es eine Form der Angegung, und wenn sie es ja nicht habt, schon mal in der Hand gehabt, das ist ein Gegenstand, okay, so kann ich den Nutzen, ich kann aber auch das lustig ist, damit machen und das ist, weil es was mir gerade auch fällt, Magdalena, ich denke mir gerade so, also wir reden ja, also vor allem ich so neun mal klug darüber, wie man jetzt Kindern und Jugendliche Sexualität näherbringen kann und jetzt nicht nur im, in dem Sinne, dass man sexuelle Handlungen ausübt, sondern vor allem auch ne, was ist mein Geschlecht, habe ich Prüste, habe ich keine Prüste, ich weiß nicht fast alles. Und dann denke ich mir, ich als Erwachsene frau, ne, was ich mich manchmal auch schwer tue oder auch sehe in meinem Umfeld, wie Erwachsene sich da um Kopf und Kragen reden und ja auch viele gar nicht erst darüber reden wollen oder können, wo ich mir denke, ja, wir machen da echt eigentlich ein riesen Ding draus, was wir nicht können, anstatt damit ein gesundes Maß zu finden und dann noch eins, weil das hat es da am Anfang gesagt und ich möchte dem auch noch ein bisschen Raum geben, den Menschen, die eben eventuell schon mal sexuelle Missbrauch erlebt haben, aber als Erwachseneer Mensch ja auch eine Sexualität leben wollen, aber irgendwie merken, ich weiß nicht, wie ich das schaffen kann und mich dabei wohlfühlen kann und das sind ja auch Themen, die du dann ja auch behandelt, und das ist ja auch ein Punkt, der absolut aboysiert ist, wir hören das immer wieder von Frauen, die missbraucht worden sind und dann aber irgendwie ganz offen zu ihrer Sexualität stehen und dafür ja regelrecht verurteilt werden, wie kann das denn sein, du hast auch schlechte Erfahrungen gemacht, warum kannst du denn jetzt Spaß ein sexuellen Handlung haben zum Beispiel. Und das ist ja das Schönheit, dass wir uns sein Leben lang entwickeln können. Also ich habe mir gerne jetzt viel über die sexuelle Entwicklung im Kinderjogendalter gesprochen, aber auch als Erwachsene haben wir nie aus gelernt, das ist so schön. Wenn älteste Kiant war, glaube ich, 76 Jahre alt und auf der Herrler noch was gelernt war, ist da und ich finde, wenn wir diesen Zugang haben von, war ich bin nie fertig, sondern es gibt quasi immer etwas, dass ich noch erkunden kann, wo ich mich neu entfalten oder entdecken kann oder noch mehr spülen kann, dann finde ich es das voll schön und ein Punkt, den wir jetzt gar nicht genannt haben, jetzt ging es quasi immer um potenzielle Opferprävention oder Prävention von Betroffenen. Wir wissen natürlich auch aus Studien, dass die meisten Sexorerstraftäter in den aus sehr sexual fändlichen Familien kommen, das heißt, wenn ich sexuelle Bildung betreibe, das Thema besprechbar mache, betreibe ich auch potenzielle Täter in den Prävention. Ich weiß, das hören jetzt viele Bezugspersoner nicht zu gerne, mein Kind könnte doch nicht übergriffigen sein, aber natürlich, wenn ich nie darüber reden darf, aber da ein großes Interesse ist, dann schau ich mir natürlich online die Sachen an und da kriege ich andere Ideen von, was ist erlaubt und wie soll es Sexualität laufen und deswegen finde ich so wichtig, dass wir ihnen da irgendwie so einen Referenz-Ramen stecken. So, ich sage auch ganz gerne, wenn die zu den Eltern, sie brauchen sich nicht fürchten, das nur weil ich da bin, ihre Kinder plötzlich die eigenen Werte überbordschmeißen. Das wird nicht passieren, dass ich sagen, "Bahm, Agdalena, du hast mir die Augen geöffnet, endlich check ich mir und was, ich war immer auf dem falschen Weg, nö, sondern die können dann nach Hause kommen, du überreden und sagen, interessant ist die Magdalena, das so erklärt ich seh das ein bisschen anders, nämlich so und so. Also, wir als Einladung in einen Diskurs einzustellen, in den Gespräch und da liegt so viel Potenzial, drehen durch, hoffentlich immer, dass ich die Eltern irgendwie motivieren kann, das Thema anzugehen und man kann auch mal gemeinsam lachen oder sagen, "Waum ihr fehlt eigentlich gerade eine gute Antwort, ich weiß, du hast sie die verdient, lass mich bitte nochmal recherchieren und dann kommen wir darauf zurück." Das eben auch gesagt, wenn ich auch einen wischigen Punkt, du würdest eigentlich wünschen, wenn wir mehr so ein bisschen über die gesunde Sexualität sprechen, anstatt immer, wenn wir über Sexualität sprechen, über, also wichtig auch, gerade was Prävention, Betrifft und Enttabuisierung, Missbrauch, Sexualik, Gewalt und so, aber das du dir da auch wünscht, dass wir mehr das Thema gesunde Sexualität erst mal auch in den Mittelpunkt unserer Gesellschaft rücken damit es unter anderem erst gar nicht vielleicht so Missbrauchshandlungen kommt. Kannst du uns eigentlich überhaupt sagen, wie wir erkennen können, dass wir eine gesunde Sexualität leben? Ich glaube es geht darum, dass man sich in seinem eigenen Körper wohlfühlt, dass man in Beziehungen gehen kann, wenn man das möchte, dass diese Beziehungen von Vertrauen und Respekt getragen sind und irgendwie Stabilität vermittelt. Ich glaube, das ist auch sehr individuell, dass wir eine zu markt, die ich sagen würde, so der Robotisch. Aber ich glaube, jeder Mensch definiert für sich selber, was ist für mich eine unter anfängste gesunde Sexualität oder mit welches Sexualität für mich wohl? Wie möchte ich Sexualität leben? Was hab ich bisher erlebt? Fand ich das gut, wie ich das beibahlten, da möchte ich eigentlich was anderes und wie soll dieses andere ausschauen und sich dann quasi auf eine Reise zu begeben und zu sagen, okay, ich schau mal, wo es mich hinträgt. Jetzt ist es ja so, dass wir wahnsinnig viel gefühlt über Sex sprechen in unserer Gesellschaft. Also das hat sich ja schon verändert. Wir haben Serien über Sexualität, wir haben Podcast, wir haben, ich weiß nicht, was alles. Wir haben Clubswus, nur darum geht, dass man sagt, hier kann man ganz offen mit mehreren verschiedene Menschen, wenn man will, jeder nach Lust und Laune. Also eigentlich habe ich das Gefühl, wir sind doch sexuell absolut auf der Aufklärung Schiene 100. Warum sind wir dann trotzdem nicht so weit locker, offen, entspannt darüber zu sprechen in jedem Kontext? Aufklärungsschiene 100 würde ich widersprechen, weil ich finde es schon interessant vermeintlich. Ebenso wie du sagst, vermeintlich ist es so präsent, aber eigentlich auch immer nur sehr an der Oberfläche oder nur in zu kleinen Bubbles. Wenn man sich den Durchschnitt der Gesellschaft anschauen würde oder wenn man so ein Querschnitt machen würde, würde man diese Vielfalt sehen. Und da ist schon noch ganz viel im Tabu. Das sind dann noch ganz viele Mütten da. Also ich habe immer wieder Frauen, die mir dann schreiben, Boah-Makdalena, also zum ersten Mal gesagt, dass Schmerzen beim Sex sind nicht normal. Hab ich begonnen, das zu hinterfragen. Jetzt bin ich 40 Jahre alt. Hab immer gelernt für Frauen. Ist das halt einfach nichts Lustvolles und ich merke aber jetzt will ich das anders haben. Also auch wo kriege ich den Informationen her, grad, wenn ich erwachsen bin? Wie finde ich die richtigen Internetseiten und grad, wenn man Google findet, man ja einfach alles und das ist oft auch nicht hilfreich. Und deswegen glaube ich, ja, wir sind zwar offener unter anfühlsigen die Reden mehr drüber, auch nur auf eine bestimmte Art und Weise und auch diese sexpositiv Bewegung, die grundsätzlich ja nicht schlecht ist, aber auch die setzt wieder neue Schubladen und neue Normen. Das hat zumindest das Gefühl krieg ich immer. Auch wenn ich mit anderen Personen spreche, die dann sagen, ich fühl mich total schlecht, weil ich möchte in einer Monogamenbeziehung bleiben und ich möchte gar nicht so viele Sachen ausprobieren und so eine Sexpartie wird mich total überfordern. Voll okay, nix davon ist besser oder schlechter, bitte, also auch da diesen Druck rauszunehmen, von jetzt muss ich diesen Bild entsprechen und sonst bin ich zu prüde oder nicht offen genug. Also da geht es ja wieder darum, dass wir etwas normieren und sagen, dass es gut und dass es schlecht und eigentlich wäre ich für die ganzen Zwischentöne, weil so unterschiedlich, wie wir Menschen sehen, so ist auch unsere Sexualität und das darf sich auch entwiegeln, eben leiden. Absolut. Gut, dass du das hinten raus nochmal sagst und für die ganzen Zwischentöne wird ich mich jetzt selbst an deiner Stelle rüber freuen, dass ich jetzt ein Hinweis auf dein Podcast gebe. Sexologisch heißt der und da kann man sich auch noch ganz viel von und mit dir anhören. Magdalena, CD, vielen Dank, dass du heute bei 1 bis 2 warst. Danke für die Einladung, es war voll feinbarig. Das war mal ein Gespräch, ne? Aber ich muss sagen, ich glaube, eine Botschaft muss und sollte auch ganz klar bei uns allen ankommen. Wir dürfen keine Angst davor haben, mit Kindern und Jugendlichen über Sexualität zu sprechen. Und der beste Hinweis dafür ist ja das, was Magdalena gesagt hat. Es ist eher präventiv als, dass man Kinder damit schädigt. Und ich glaube, mehr kann man dazu jetzt auch nicht sagen. Und wie gesagt, hört euch mal ihren Podcast an sexologisch. An dieser Stelle möchte ich mich auch ganz herzlich mal bei euch bedanken, dass ihr uns so treu zuhört und dass ihr auch bei schwierigen Themen dran bleibt. Wenn ihr wollt, dann folgt uns doch gerne, abonniert unseren Kanal und wenn ihr uns persönlich einmal schreiben wollt, dann könnt ihr das natürlich sehr gerne tun. Eine E-Mail könnt ihr einfach schreiben an
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