Community Health Nursing (C-H-N) ist ein interdisziplinäres Fachgebiet, das Pflege, öffentliche Gesundheit und soziale Arbeit vereint. Es richtet sich an Menschen mit chronischen Erkrankungen oder Behinderungen und fördert Prävention, Gesundheitsförderung und die Integration von Gesundheitsdiensten in den Alltag. Durch Community Assessments werden Lebensbedingungen und Bedarfe analysiert, um angemessene, zielgerichtete Interventionen zu entwickeln. Die Tätigkeit erfordert ausgeprägte kommunikative, interprofessionelle und organisatorische Fähigkeiten sowie ein tiefes Verständnis für gesetzliche und ethische Rahmenbedingungen. In Deutschland fehlt aktuell eine klare gesetzliche Grundlage, weshalb das Pflegekompetenzgesetz und ein APN-Gesetz dringend benötigt werden. Die Rolle des Community Health Nurse ist eng mit Demokratieförderung und Bürgerbeteiligung verbunden, da sie Menschen für eine selbstbestimmte Gestaltung ihres Lebens sensibilisiert. Ein Praxisbeispiel zeigt eine 82-jährige allein lebende Frau mit Diabetes, die durch regelmäßige Betreuung, Blutzuckermessungen und Ernährungstipps besser versorgt wird und länger selbstständig bleibt. Die Rolle ist besonders relevant im ländlichen Raum, wo Versorgungsstrukturen oft fehlen. Der Fachbereich wird durch ein Masterstudium gefördert, das wissenschaftliche Grundlagen, Forschung und Reflexion vermittelt. Der Aufbau der Rolle in Deutschland ist noch in der Entstehungsphase, wird jedoch durch den Fachkräftemangel, die Ambulantisierung und den Bedarf an langfristiger Versorgung verstärkt. Community Health Nursing ist somit ein zukunftsweisendes, anspruchsvolles und sozial relevantes Berufsfeld, das die Versorgung von Menschen im Gemeinwohl verbessert und den Übergang von traditionellen zur modernen, communitybasierten Pflege fördert.
♪ Egegleich, dass das Mensch die Leute auch da heisst ♪
♪ Viel Falles weg, für die Renkte kreit ♪
♪ Gemeinsam bescheidt ihn, jetzt ist meine Zeit ♪
♪ Respekt machte, also Ladung sei lauert ♪
♪ Steht für den Mochati ein, zeig ihn als Abba ♪
♪ Pflege braucht Herz, hat um ungrot ♪
♪ Wir machen nichts, wo kommt, wir machen sie durch ♪
♪ Deine Schülle sind in der Pflege und den Angst ♪
♪ Hier mehr sind sie düncher, kannst ein Hals ♪
*Musik*
Tats auf Pflege, der Podcast für alle, die mehr wissen wollen.
Präsentiert von Liane Fischer. Pflegewissen, Experten Tipps und Feibarspiele.
Perfekt für deinen Examen.
Guten Tag zusammenherzig, willkommen zu Tatort-Fliege.
Heute wieder mit einer Serienfolge rund um Haltung und Demokratie.
Das heutige Thema ist Community Health Nursing mit einem besonderen Gast.
Extra dafür angefragt. Hallo, Elena. Magst du dich mal vorstellen?
Ja, hallo. Mach ich sehr gerne. Schön, dass ich hier sein darf.
Mein Name ist Elena Zages. Ich bin Community Healthness.
Ich habe in Fallen das Masterstudium Community Healthness absolviert.
Ich bin aber ganz grundständig Gesundheits- und Krankenpflingerin.
Ich habe lange in der alten Pflege und in der neurologischen Frührehage arbeitet.
Ich habe die Weiterbildung zur Case-Ministerin gemacht.
Ich bin auch über das Case-Ministerin und die Frage, wie Menschen gut zu Hause weiter versorgt.
Überhaupt zu Hause versorgt werden können, länger zu Hause leben können.
Wenn ich dann auch ins Studium gekommen habe, ein interdisziplinäres Studium,
das jetzt Pflege- und Gesundheitswissenschaften heißt und genau.
Ich bin dann irgendwann über meine Gemeinde Schwestertätigkeit ins Community Health Nursing gekommen.
So sitze ich jetzt als Freiberuflerin hier die ganz unterschiedliche Dinge in dem Bereich machen darf.
Danke. Das ist ja dann schon wunderbar und direkt rein ins Thema.
Wir machen natürlich wie immer die Tourerinnen sind gewohnt, das Theoriewissen dazu und sprechen über die Definition.
Die Definition sagt laut unterschiedlichen Quellen so grob zusammengefasst,
dass Community Health Nursing abgekürzt, C, H, N, ein spezialisiertes Feld professionaler Flieger ist.
Das Kompetenzen aus der Pflege, dem öffentlichen Gesundheitswesen und zu zahlen Unterstützungstinsten kombiniert.
Community Health Nursing arbeiten in verschiedenen Zettings, zum Beispiel in Gesundheitszentren,
im öffentlichen Gesundheitsdienst, also in Emtern, in Quartiersmanagement oder in der ambulanten Pflege.
Sie unterstützen Menschen jeden Alters und in unterschiedlichen Lebenslagen,
insbesondere solche mit chronischen Erkrankungen mehrfach Erkrankungen, Behinderung oder Fliegebedarf.
Ihr Fokus liegt auf der Förderung der Gesundheit, der Verbesserung sozialer und psychischer Umwebbedingungen
sowie der Rehabilitation bei Krankheiten und Behinderungen.
Riesen, lange Definition, von der sich jetzt viele wahrscheinlich immer noch nicht viel vorstellen können,
was man denn da tut Max und mal Beispiele sagen.
Ja gerne, das ist auch eine ziemliche Umfang von Tätigkeiten in dem Feld, was uns so ein bisschen fremd geworden ist,
weil Pflege in der Kommune außer im ambulanten Pflegedienst nicht so richtig vorkommt.
Du hast öffentlicher Gesundheitsdienst, beispielsweise gesagt Quartiersmanagement.
Das sind Dinge, die bisher so in den letzten Jahren wenig von Pflege besetzt wurde.
Aber was man sich darunter vorstellen kann, ist zum Beispiel im ÖGD sich um Gesundheitsförderung und Prävention zu kümmern,
also zu schauen, wie können bestimmte Bevölkerungsgruppen, ja, deren Lebensbedingungen verbessert werden,
sodass sie erst gar nicht krank werden.
Also wir haben so ein bisschen veränderten Fokus hin zu der Frage, was hält denn Menschen eigentlich gesund?
Und deswegen auch beispielsweise sowas wie präventive Hausbesuche,
bei denen man vor das Problem kommen will, bevor jemand in der Pflegebedürftigkeit ist.
Also beispielsweise ältere Menschen zu Hause zu besuchen, zu schauen, wie sind die Wohnbedingungen,
wie es deren Gesundheitszustand kann man über solche Sachen, wie Vorsorgevoll macht sprechen,
ist da alles gut durchdacht für das Älter werden, aber auch junge Familien zu beraten, zu besuchen,
auch zu schauen, klappt es zu Hause, alles gut, können da noch Hilfen ergänzt werden.
Gesundheitsberatungen, wenn ich jetzt beispielsweise an Gesundheitskiosgedenke da war,
ich gestern habe was zur Case Management erzählt, dort wird ja erst mal der Zugang geschaffen, auch zu Gesundheitsdienstleistungen,
Gesundheitsangeboten, die sonst oftmals nicht genutzt werden, Menschen, die gar nicht regelmäßig zum Arzt gehen,
vielleicht aber eine chronische Erkrankung haben.
Um diese Menschen soll es gehen, die dann auch über einen längeren Zeitraum begleitet werden,
sowohl über ein Case Management als auch in der direkten Versorgung über Schulungen,
über Monitoring, also solche Aufgaben gehören zu Community Health Nursing.
Okay, das war sehr umfassend und somit dann ja aber auch schon so ein kleiner Einblick.
Wir gucken mal noch spezifischer in die Aufgaben vielleicht rein.
Die Aufgaben.
Da sagt die Literatur, dass ihr ja spezialisiert Gemeinde nahe fliege macht,
also als degefach person es eher um die Prävention geht, auch das hat man gerade schon ausgehört.
Um Gesundheitsverderung um Beratung, also viel Kommunikative Kompetenzen gefragt.
Die Gesundheitsförderung zu fördern in Gemeinschaften und Wunderrabelngruppen
und präventive Maßnahmen aufklärung und individuelle Betreuung zu ermöglichen.
Da kannst du da noch mal ein bisschen reingehen, was so die Aufgaben dann sind.
Gerne, also vielleicht fange ich vorne an, also was passiert, wenn eine Community Healthness
ihre Arbeit aufnimmt, wenn sie beispielsweise bei einer Stadt, bei einer Kommune,
angestellt wird oder in dem Kiosk, in dem Gesundheitszentrum,
dann steht als allererstes auch ein Community Assessment an.
Wir kennen Deshessments nur Personen bezogen, Fall bezogen,
aber jetzt geht es plötzlich um eine ganze Bevölkerungsgruppe.
Sei es jetzt ein Stadtteil oder man ist angestellt worden für ältere Menschen
im Stadtteil, für Wohnungslose, für geflüchtete Menschen.
Also das kann sehr bunn sein, wir fassen das unter diesem Begriff Wunderrable-Gruppen zusammen,
also Menschen, die einen bestimmten Schutzstatus brauchen, die ja auch bestimmte
Gesundheitsrisiken haben und um die wir uns besonders kümmern müssen.
Und dann schauen wir erst mal, wie sieht diese Bevölkerungsgruppe aus,
wie viele gibt es von denen, wie sind deren Lebensbedingungen,
um dann zu schauen, was braucht es denn eigentlich, was gibt es für Angebote,
die auch transparent zu machen, aber auch neue Angebote zu schaffen
und ganz wichtig auf die Akteure zu schauen, die schon da sind.
Also ganz stark auch ein Netzwerkarbeit und zu gucken,
im Kerminagement, wie lässt sich das denn gut verbinden,
damit Menschen eben nicht nur in bestimmten Settings,
meinetwegen in der Klinik oder in dem Pflegeheim, sondern ganz allgemein,
wie man sich eben in seinem Leben so bewegt, sei es schule Arbeit
oder auf dem Marktplatz gesundheitsförderliche Lebensbedingungen finden.
Klingt nach wirklich purem Case Management?
Unter anderem ja, genau.
Kenn ich auch, weil es hatten wir teilweise das ja einen vielen Studiengängen
drin, auch im Bachelorstudiengang Gesundheitsmanagement
und eben nicht. Es ist ja Case Management durchaus auch immer so ein Semester-Thema
und da ist dann ja natürlich hier das erweiterte Fachwissen.
Wollen wir jetzt sozusagen überleiten,
da ist diese Prävention der Gesundheitssystem entlasten soll.
Magst du dazu noch ein bisschen sagen,
was dann so der Ziel der Arbeit ist?
Das wichtigste.
Ja, also es kommt darauf an, auf welcher Ebene man das anschaut,
also folgswirtschaftlich gesehen, kosten ja die Menschen,
die kranker sind, die ärmer sind, auch insgesamt viel Geld,
weil wir lange nicht uns gut um sie kümmern und sie am Ende sehr krank werden
und sehr komplexe Hilfebedarfe haben.
Und dann ist das natürlich auch ein Kostenfaktor.
Es geht aber auch darum, dass die Menschen in unserem Gesundheitssystem
nicht gut unterkommen, also im Beispielsweise bei Hausärztinnen
oder ähnlich ja nicht das bekommen, was sie brauchen.
Und wir sind auch so ein Stück weit übersetzer zu schauen,
wie kann denn das, was sie bekommen,
also Medikamente oder eine Physiotherapie gut in den Alltag integriert werden,
damit eben nicht die Packung in der Ecke liegt,
weil ich nicht weiß, wie ich damit umgehen soll
oder weil ich das Gefühl habe, mir tut das nicht gut
oder ich nicht weiß, wie ich das Physiotherapie kommen soll,
weil ich meine Mutter nebenbei noch fliegen muss,
all das, dieses Drum rum zu organisieren.
Da sind wir auch auf jeden Fall da.
Können aber natürlich auch in die direkte Versorgung gehen.
Das heißt, ein Stück weit Monitoring.
Und damit wird das gesamte Gesundheitssystem ein Stück entlastet,
aber vor allen Dingen die Fäden laufen mal irgendwo zusammen.
Wir haben nicht mehr diese Versorgungsbrüche,
vielleicht auch nicht mehr diese Dreh-Tür-Effekte,
die wir alle aus der Praxis kennen.
Genau, Dreh-Tür-Effekte ist ja so deklassische,
dass man dann immer wieder zurück in die Akku klingelt muss,
weil eben ambulant nicht gut versorg wurde,
also klassisch, ganz viel Netzwerkarbeit in der Disziplinäre Zusammenarbeit.
Ach so, dann.
Sehr komplex auf alle Fälle.
Man ist seit dann so der kleine Menschen,
der kleinen und großen Probleme,
eine gute Versorgung, gut zu organisieren.
Es ist ganz viel Organisationsarbeit, so hört sich zumindest an.
Und ja, meine Kollegin sagt, und ich bin die Eier legen.
wollen mich sauen, weil sie sich natürlich auch nebenbei darum kümmern, dass irgendwie der
Ortsbeirat eine Idee hat, von dem, was da passiert, mal mit einem Bürgermeistern gespräch
führt, also Gesundheit ist ja auch manchmal ein Stück Politik und natürlich auch mit den
Versorgern vor Ort im Gespräch ist die einen tollen Job machen, aber wir wissen das alle,
man trotzdem immer das Gefühl hat, es funktioniert einfach nicht und an diesen Stellschrauben sind wir
dann Zugang. Deshalb wollte ich unbedingt in diese Serie eine Folge mit einer Community Hälzner
haben, weil es ja eben Politik und Demokratie ist und Demokratiebildung und Netzwerkarbeit und die
Gemeinde so ein bisschen vielleicht auch zusammen schweißen kann. Ja absolut, also im Moment ist
ja auch oft im Gespräch, Demokratieförderung ist Gesundheitsförderung, weil man den Menschen die
Möglichkeit gibt für sich zu sprechen, auch erstmal voren schafft immer über gewisse Dinge zu
sprechen und da kann Community Hälzner sing absolut zur Demokratieförderung beitragen und
Gesundheit auch mal politisch machen, weil es ist im Moment alles wichtig, nur Gesundheit nicht,
dabei ist das die Grundlage für alles andere. Ach du sagen ja auch zahlreiche sozialwissenschaftliche
Studien, Armutmachtkänker, schlechterer Bildungsstaat, das macht Känker und so weiter und sofort und ihr
seid dafür da, die wohl eine Rabelitztengruppen, die so gibt quasi für sie auch für zu sprechen,
sehr politischer Beruf dann. Ja es ist ein Stück Empowerment auch und deswegen sind wir
so nah an Quartiersmanagement an der sozialen Arbeit. Das ist ja auch deren Bereich und wir versuchen,
das zu verknüpfen unter dem Staat Gesundheit und zu schauen, was hält dann eigentlich alles
gesund und welche Lebensbedingungen müssen denn angeschaut werden außer, dass wir so biomedizinisch
schauen, was macht die Maschine Mensch wieder gesund. Perfekt, dann gucken wir uns doch mal einen
Fallbeispiel an, um es ein bisschen praktischer vielleicht noch werden zu lassen, dann kann man das
vielleicht besser vorstellen. Wir haben eine Community Hälzner, die habe ich Josefine Schuster
getauft und eine Frau Mayer 82-Jahrheit. Da ist nette KI-Bild generiert worden von mir,
magst du mal beschreiben, was du auf dem Bild siehst. Ja wir sehen eine Beratungssituation,
eine Nürs sitzt gemeinsam mit Frau Mayer, die Josefine Schuster sitzt mit Frau Mayer,
am Tisch ist bewaffnet mit einem Blog und sieht ein Blutzuckergerät auf dem Tisch und die zwei
sprechen miteinander. Schön beschrieben, genau. Was vielleicht hier dann noch interessant ist,
zu sagen alle die neu reinhören, alles könnt ihr auf Instagram sehen, das Bild könnt ihr
danach gucken und da tat er Flieger unterstrichst die Podcast und auch in den Schonot findet
ihr noch links zur Literatur, so wie nachher auf den Skrippen, die auf Instagram verankest werden.
Ich lehste mal das Feibelspiel vor und du sagst mir dann, wie realistisch das ist. Frau Mayer 82
lebt alleine in einer ländlichen Gegend und hat seit Jahren diabetes einen Community Hälzneres,
Josefine Schuster, besucht sie regelmäßig zu Hause, bewacht ihre Blutzuckerwerte, gibt ihr
praktische Tipps zur Ernährung und schuld sie im Umgang mit ihrer Erkrankung zusätzlich koordiniert,
die Fliegel, Kraft, Arztermine und sorgt dafür, dass Frau Mayer Zugang zu notwendigen
Gesundheitsdiensten hat. Durch diese regelmäßige Betreuung kann Frau Mayer ihre Krankheit besser
Menschen, bleibt länger selbstständig und vermeidet häufige Krankenhausaufentheite. Das soll
jetzt hier sein Gesundheitsdienste könnten vielleicht dann der Podologe oder andere Sachen sein,
die sie dann noch mitorganisiert. Realistisch ja, ein Teil davon würde ich sagen, also es kann so
sein, aber es kann natürlich auch Regionen geben, wo es diese Rolle schon gibt. Da sind vielleicht
Pflegedienste involviert oder es gibt eine Einrichtung, die das mit abcheckt. Oftmals so kenn ich es von
den Kollegen sind die, diejenigen die Initial reinkommen, wenn plötzlich bei Frau Mayer wegen ihres
Diabetes irgendwas eskaliert und man erst mal eine Versorgung sicherstellt und all die Akteure reinbringt,
also ein klassisches Case Management, aber es gehört natürlich auch dazu regelmäßig dann zu schauen,
also im Sinne von der Monitoring wie geht es Frau Mayer, aber vielleicht plopp dann auch auf,
dass es überhaupt keine Schulung für Diabeteskater in der Gegend gibt und das wäre dann klassischer Job für
eine CNN zu schauen, wer könnte das denn machen, wie müsste diese Schulung aussehen und wie schaffen wir es,
denn das Frau Mayer auch dahin kommt, also gibt es vielleicht auch Mobilitätsprobleme und so kommt
es vom einen aufs nächste, wird aus diesem Fall bei spielen und aus ganz vielen anderen, die es dann gibt,
eben diese Community Arbeit und zu schauen, wie viele Diabeteskater gibt es denn überhaupt vor Ort. Aber
absolut ist gehört auch die Fallarbeit zusammen, dazu genau und da gehen wir relativ systematisch vor,
wie wir das in der Pflege so kennen. Ach, das ist dann also für mich ja auch noch mal,
gerade habe ich das glaube ich noch mal ein bisschen besser verstanden, der Unterschied zum Pflegeberater.
Absolut, ja. Bei ihr guckt halt wirklich immer die Community an und dann ins große, in die Meta-Ebene,
in die Umgebung, in den Stadtteil, in die Gemeinde und sorgt für eine Gesamtbevölkerungsversorgung und
nicht nur für den Einzelfall. Genau, also das ist unser Hauptfokus, deswegen wir haben sehr viele
Public Health Anteile drin, die ja immer den Bevölkerungsfokus haben. Von daher ergänzt sich
das glaube ich sehr gut mit den Kolleginnen und Kollegen, dies auf der Fallebene schon gibt,
die sich ja oftmals wünscht, wenn es bräuchte ja eigentlich hier vor Ort und ein gutes
Case Management kann ja auch nur funktionieren über Kerminagement, nämlich über Angebote,
die es vor Ort gibt und die sind gerade im ländlichen Raum ja oftmals nicht vorhanden.
Das klingt ja eine ganz schön viel hohe Organisationsaufgabe und dann ja auch wirklich zu koordinieren,
wann, wie, wo, wie wird es eine Selbstwehr, keine Machen, wie kann man nicht abrechnen, wo
Koninktet installierende ist ja schon sehr politisch. Absolut, ja, also einerseits Leistungsrechtlich
zu gucken, wie kann ich das denn finanzieren, wo gibt es fördergelder für sowas? Aber auch natürlich
die Zusammenarbeit mit den Stellen, die es gibt auf Landkreisebene, beispielsweise auf Verwaltungs-Ebene,
die haben ja auch vielfach eigene Konzepte oder Strategien, die sie gehen, dass das alles gut
ineinander kreift und dass man gerade Doppelstrukturen vermeidet und dahins schaut, welche Menschen sind
denn noch nicht gut versorgt und warum kommt es denn überhaupt zu den Problemen, also man muss auch
gut hinhören können erstmal. Spannend, dann kommen wir mal zu einer kleinen Analyse des Fallebels,
und dann spielt es nochmal anhand der Kompetenzbereich. Kompetenzbereich 1 laut Fliegebufgesetz ist ja so
einen großen der Fliegeprozess. Kompetenzbereich 1, Fliegeprozess und Fliegediagnostik in Akuten und
dauerhaften Fliege Situation verantwortlich planen, organisieren und gestalten. Und ich sage mal, was ich so
im Fallbeispiel gefunden habe, an Fliegediagnosen und du ergänzt dann, was du noch als Community-Hälzneres
machen würdest. Laut einander Fliegediagnosen hätte sie ja vielleicht eine unzureichene Selbstlegung auf
grund der chronischen Erkrankung des Diabetes, da muss man dann gucken, wie hoch ist die unzureichene
Selbstleger, ein Risiko für die Verschlechterung ihres Gesundheitszustands aufgrund einer unzureichenden
Krankheitsbewertigung. Und wir haben die Rolle der Pflegen in ihr als besondere im Fallbeispiel,
dass das ja eine ganz andere Rolle ist zur Aktiventkontrolle des Diabetes und nicht nur des
kommetäglich im ambulanten Fliegedienst und Messe oder haben Spritze vielleicht hinterliegen. Und
die Belastung durch die regelmäßige Betreuung oder nicht betreuung vom Vormaier und hier wollen wir
durch eine bessere Betreuung ihren Gesundheitzustand verbessern. Zwei befinden spielt eine Rolle und
auch die Hoffnung weiterhin selbstständig leben zu können, wie bei dem Fallbeispiel von Vormaier
sicherlich auch eine Rolle. Möchtest du ergänzen? Gerne, sich finde das trifft es wirklich gut, also gerade
auf der Fallebene und auch mit dem anderen Fokus der Fliegedienst kann ja oftmals nichts anderes
tun als reingehen. Das, was abrechenbar ist, tun und wieder rausgehen, weil die Abrechnungslogik so
ist. Und hier ist der Fokus ein anderer. Hier geht es darum zu gucken, wie integriere ich das in
Alltag, wie kann ich relativ noch mal drauf schauen und wie kann ich Vormaier so selbst bestimmen,
wie möglich in ihrem Alltag halten und möglichst auch zu Hause eben nicht irgendwann den Umzug ins
Pflegeheim zu haben, was jetzt die CAN Perspektive angeht. Wir arbeiten natürlich auch nach Pflegeprozess,
haben aber auch einen Community Health Nursing Prozess, der vor allen Dingen international gut beschrieben
ist, der ist für uns hier noch relativ neu und der Fust natürlich auf einer Fliegedätigkeit und
auch auf Nanderdiagnosen, wir kennen das von den Kanadien, die miteinander beispielsweise arbeiten
und auch da gibt es dann einzelne Bereiche, die dann eben noch hinzukommen. Aber das trifft es
schon sehr gut, deine Analyse. Danke!
Kompetenzbereich 2. Kommunikation und Beratungen, Personen und Situationsorientiert gestalten.
Kommunikation ist ja dann euer Mittel der Wahl, weil ja euer Hauptsicht gut dann wahrscheinlich ist
gut zu kommunizieren mit einem beteiligten Up für die Krankheitsbewertigung vertrauen und
zusammenarbeit zu erzeugen. Du hast ja schon kurz angedeutet, weil du bei Vormaier tun würdest.
Magst du noch mal sagen mit wie du dann wie kommunizieren wollen würdest?
Also natürlich geht es um Vormaier und ihre Wünsche, ihre Perspektive, sie muss erstmal ihre
Krankheit gut verstehen. Das ist das Wichtigste und dann würden wir gemeinsam gucken,
also so wie man es im Case Management anwaltschaftlich, also Fürsprecherrolle zu gucken,
* Musik *
Wie stellt sie sich das denn vor, welche Ressourcen hat sie ganz, ganz wichtig und was braucht
es noch?
Und dann würde ich andere Player mit rein holen, würde mit dem Hausarzt, der Hausärzt
zu entsprechen.
Mit dem. Eint, mit dem Top-Flegdienst.
Gut, ich wollte ergänzen.
All das, was du aufzieht, ist dann schon kompetenzbereich drei interprofessional arbeiten.
Kompetenzbereich drei.
Intera und interprofessionelles Handeln in unterschiedlichen, systemischen Kontexten
verantwortlich gestalten und mitgestalten.
Genau, das geht ineinander über.
Genau.
Jetzt darfst du weiter aufziehen, wer da alles dazugehören müsste.
Der Pudologe, der Hausarzt, die Gedienst, Sanitätshaus und so weiter und so fort, wahrscheinlich
noch viel mehr, wird mir gar nicht einfällt.
Genau.
Also was einmal am Anfang vielleicht auch gar nicht einfällt, weil man es über lange
Sicht und das ist eben auch was im Bereich Kommunikation wichtig ist, deswegen gehören diese
beiden Dinge immer zusammen.
Ich muss mit Frau Meier in Kommunikation bleiben.
Sie muss wissen, wie sie mich erreichen kann.
Sie muss das Gefühl haben, dass ich ihre Ansprechperson, ihre Vertrauensperson bin.
Das ist ganz, ganz wichtig.
Und dann kommen natürlich über ein gewissen Zeitraum immer mehr Akteure noch mit dazu.
Da hast du schon gesagt, der Pudologe im Bereich des Diabetes auch ein Facharzt, eine
Fachärztin.
Weil es haben ja die Menschen sich noch nie die Diagnose stellen lassen, haben noch gar keine
Ahnung, welche Hilfsmittel es in diesem Bereich gibt, um den Alltag leichter zu machen
und all das absoluter sind wir im Kompetenzbereich 3 interprofisionales Arbeiten.
Ich muss mal noch nachfragen, um dann auch überzuleiten in den Kompetenzbereich 4 gesetzliche
Grundlagen.
Kompetenzbereich 4, das eigene Handeln auf der Grundlage von Gesetzen, Verordnungen und
ethischen Leitlinien reflektieren und begründen.
Hält dir auch bei Anträgen im SGB 11, SGB 5 oder irgendwas um dann zu sagen, hier können
sie noch den und den Antrag ausfüllen.
Das kommt auf die Situation an, also ah, wie ist beispielsweise die Gegend aufgestellt
mit dem Pflegestützpunkt, das wäre ja auch ganz klar, die ritten Aufgabe, gerade
Antragswesen, aber manchmal pressieren ja die Fälle und dann ist gerade wirklich Not und
dann würde man selbstverständlich unterstützen, den Pflegeantrag zu stellen, weil man Tätigkeitsbereiche
das gehört, weil sonst würde man seine Arbeit auch irgendwann nicht mehr schaffen, wenn
man alles selber macht, dass gerade darum geht es ja, das gut zu verteilen und dieses
Spinnnetz gut zu weben.
Absolut.
Oh ja, da gibt es dann zahlreiche gesetzliche Grundlagen, gibt es für eure Arbeit einen gesetzliche
Grundlage.
Das ist noch das große Problem, wir kennen die Rolle Community Health Nursing in Deutschland
so und nicht, wir kennen keine Rolle, die auch SGB übergreifend denkt, das Case Management
ist das erste, was so in diese Richtung ging, aber gerade aus der Pflege heraus ist es schwierig.
Wir sind leistungsrechtlich logischerweise noch nicht als Einzelpersonen ja angedacht,
da tut sich gesetzlich gerade ganz, ganz viel.
Wir brauchen das Pflegekompetenzgesetz und wir brauchen auch ein APN-Gesetz, beides ist
im Werden und da hoffen wir sehr drauf, weil uns das noch mal sehr viel mehr Freiheiten
geben wird.
Also sowohl ja für Pflegefachpersonen in der Praxis als auch für Community Health nurses
und trotzdem geht jetzt schon ganz viel gerade im Bereich UGD, da gibt es einzelne
Grundlagen, aber auch im Bereich alten Hilfe beispielsweise.
Aber es ist so eine Idee?
Öffentlicher Gesundheitstienst ist bei den Landkreisen meistens dann angesiedelt und
da gibt es ja schon ganz viel Möglichkeiten präventiv zu arbeiten.
Es ist so ein bisschen zu schauen, wie ist diese Region aufgestellt, wo macht denn eine
CRN an welchem Ort Sinn?
Das heißt für die Kommunen, man muss sich ganz gut vorbereiten, auch auf so eine neue
Rolle, dass die gut integriert ist und dann auch gut arbeiten kann.
Perfekt, das leitet dann über zum letzten Kompetentbereich, nämlich der ethischen Verantwortung,
also Kompetentbereich 5 ist ja auf Pflegewissenschaft.
Kompetenzbereich 5, das eigene Handeln auf der Grundlage von wissenschaftlichen
Erkenntnissen und berufsethischen Einstellungen reflektieren und begründen.
Wer dich bestimmt auch gleich nach fragen, ob wir irgendwie eine Art von eigenständiger
Forschung gemacht, aber grundsätzlich das, was ich einschätzen kann, ist, dass ihr ja schon
die Autonomie und Selbstbestimmung umgerechte Versorgung hier sicherstellen wollt,
durchaus mit dem sehr großen Fokus auf Prävention und das ist ja dann die ethische Verantwortung,
die hier sehr klar durchscheint.
Wie sieht es aus mit Forschung?
Genau, also noch mal zurück zur Autonomie, allein darüber, dass ich etwas über Gesundheit
weiß, bin ich freier in meiner Entscheidung und das gilt für die Einzelperson, wie auch
für eine komplette Community und dafür stehen wir ein.
Forschung gehört für uns dazu, also wir sind ja, weil sie nicht forschende Praktikerin,
da bin ich noch nicht zum Schluss gekommen, aber wie wir vereinen diese Rolle miteinander
und genau deswegen ist es am Ende auch ein Masterstudium, weil wir immer aktuelle, wissenschaftliche
Erkenntnisse mit in unsere Arbeit nehmen, auch wissen müssen, wo kriegen wir diese Informationen
her?
Aber wir brauchen auch Methodik, um uns die Community anzuschauen, um bestimmte Dinge beurteilen
zu können, sei es jetzt statistisch, also in Daten zu schauen, aber auch sich selbst
selbst und seine Arbeit gut reflektieren und auch evaluieren zu können.
Und da stecken wir mitten in der Pflegeforschung drinnen und das bringt so eine APN Advanced Practice
Nurse Rolle ja auch mit sich, dass wir ein Stück praktisch tätig sind, forschen tätig sind
und auch andere pädagogisch abholen können, sowohl unsere Kolleginnen, Kollegen als auch
die Menschen, die wir dann am Ende beraten.
Sehr schön, dann kommen wir zu dem Praxistipps, da möchte ich gerne, dass du sagst,
dass du arbeitest frei beruflich davon ein bisschen berichtest, auf dem Skript habe ich
nur allgemein noch mal so wiederholend aufgeschrieben, regelmäßige Besuche, ganz viel Kommunikation
und in der disciplinäre Zusammenarbeit sowie die rechtliche Aufklärung Umsetzungsangebote
zu schaffen und jetzt will ich aber wissen, wie machst du das denn taktically, wie sehen
deine Arbeitswochen aus?
Ja, also ich habe so ein bisschen so eine Sonderrolle, weil es in meiner Gegend noch nicht die Möglichkeit
gibt, als Community Health Nurse zu arbeiten, weil das Konzept ist neu, das habe ich gesagt,
es gibt darüber in Deutschland viele Projekte, die ganz unterschiedlich arbeiten, wenn
Kolleginnen und Kollegen ja in der Klinik angebunden sind oder in einem M4Z Gesundheitszentrum,
Kolleginnen, die auf der Kommune arbeiten oder im ÖGD, also ist tatsächlich sehr unterschiedlich.
Für mich persönlich sieht es so aus, dass ich an einem Tag in die Grundschule gehe, um
über Gesundheitsförderung zu unterrichten, am nächsten Tag ein Projekt begleite, wo es um alternative
Wohnprojekte für das älter werden geht, um Beteiligungsprozesse, also den Menschen die Gelegenheit
zu geben, etwas darüber zu erfahren und zu sagen, wie möchte ich denn alt werden und wie sieht
es aus, wie kriegen wir das hin und am nächsten Tag gehe ich in eine stationäre Einrichtung und wir
beschäftigen uns mit Bewegungsförderung, also das ist sehr rund Einzelberatung, Pflegeberatung,
Case Management, auch das gehört zu meinen Aufgaben und ich hoffe, dass irgendwann diese Rolle
auch innerhalb eines Gesundheitszentrums oder bei der Kommune möglich ist und ich glaube,
das wird ganz bald auch der Fall sein, wenn sich das so weiter hier entwickelt, weil ich glaube,
dass es notwendig ist, diese Rolle ist ein wenig angekommen. Ja, ich glaube, die Rolle wird auch
mit zunehmender Ambulantisierung und zunehmender Fachkräftemangel und das dann ja auch immer mehr
im Ambulenten seht da eine gute Versorgung geschaffen werden muss für die Menschen, die in Pflegebedarf
bekommen oder eine Erkrankung haben und man dann ja auch den Pflegebesarf vielleicht verhindern
möchte, weil ja dann auch darum geht, wer soll sie dann pflegen, die Angehörigen und die
braucht man aber auch als Arbeitskraft, weil wir haben am Fachkräftemangel in sämtlichen Bereichen,
so dass da auch wirklich in einem starken Fokus auf eure Arbeit braucht, um halt auch gut die Versorgungsnetzwecke
schaffen zu können. Absolut, ich habe auch eine Kollegin in Baden-Württemberg, aber den Gesundheitszentrum,
die macht ganz, ganz viel mit und für Pflegende Angehöriger, um genau diese Sorgenetze vor Ort zu
spinnen, die zu unterstützen, weil auch die brauchen unsere Unterstützung, um lange gesund zu bleiben,
sonst sind das die nächsten, die chronisch krank und Pflegebedürftig sind. Genau.
Kommen wir doch zu dem letzten, also Bruderfahrung hast du schon ein bisschen erzählt,
auch diesem, wie werde ich das denn als Zusatzwissen vielleicht noch, wie kann ich dann
community hellzner werden. Genau, also Grundlage ist eine Pflegeausbildung, also das 3-jährige Exam und
am besten Erfahrung, beispielsweise in der ambulanten Pflege, in der Beratung, also all das, was wir aus
unserem Berufsjahren mitbringen, ist absolut wertvoll für das Dasein als Community-Helfnös und
dann ist es gut, wenn ich den grundständigen Bachelor habe, da ist jetzt Pflegewissenschaften oder
Pflegedual oder primärqualifizierender Studiengang und dann ist aktuell in Deutschland an verschiedenen
Studien ordnen möglich, ein Masterstudium Community-Helfnösing zu absolvieren.
Da beispielsweise in Dresden, an der EHS, in München, an der KSH, das sind so
Orte, die Haarwellen, Hamburg und es kommen immer mehr Universitäten und Hochschulen dazu,
die ausbilden.
Wunderbar.
Dann, als letztes, als wirklich letztes, also ich kenne die Gemeinde-Schwester noch aus,
die DR-Zeitenminen.
Die DR-Kind, wo auch dann durchaus Schulschwester noch so begriff war und dass sie auch in einer Gemeinde,
umgelangt ist, zusammen mit dem Hausarzt gearbeitet hat, die Kinder untersucht hat
und auch in die Schule kam und die Schluckimpfung verteilt hat.
Es ist schon noch was anderes, soweit ich das jetzt verstanden habe und ich möchte,
dass du vielleicht mal als letztes den Unterschied noch mal klar was zwischen Gemeinde-Schwester,
Community Health Nursing und Advanced Practice Nursing.
Also, Unterschied Advanced Practice Nursing und CRN gibt es eigentlich kaum,
weil Advanced Practice Nursing ist so der Oberbegriff für hochschulisch ausgebildete,
spezialisierte Pflege, Personen und Community Health Nursing ist eine davon.
Und das kann aber auch eine Onko Nurse sein, eine Press Nurse.
Und noch je nachdem, in welchem Bereich man unterwegs ist,
ist Community Health Nursing eben die erweiterte Pflegefachperson für den kommunalen Bereich.
Die Gemeinde-Schwester ist eine ganz tolle, traditionsreiche Rolle,
die es ja sowohl in West und Ost gab und in den Neubundesländern war es ja auch so,
dass die sehr viel stärker professionalisiert war.
Da hat man eine Weiterbildung gemacht, die war an die poliklinigen Angebunden.
Und das ist eigentlich genau das, wo man eine Orientierung findet und sagt,
ja, das ist eigentlich so der Ursprung von Community Health Nursing.
Wir haben es in Deutschland nur nicht weiter gedacht.
Das Ausland hat sich da sehr viel stärker entwickelt und jetzt gehen wir diesen Weg wieder
und können uns genau an diese Berufsbilder eigentlich erinnern und sagen,
okay, jetzt haben wir aber einen höheren Anspruch,
weil es mehr chronisch krank gibt, die Versorgung ist komplexer.
Und das lösen wir in dem wir auch im Jahr.
Dass als Masterstudium anlegen und sagen, das braucht es am Ende auch,
um all diesen Herausforderungen gerecht zu werden.
Auch für die Augenhöhe, weil wenn dann das Kompetent-Stärkungsgesetz
und die eigene Abrechnung, die eigene Organisation dazu kommt,
dann ist man ja auch mit dem Masterstudium auch eher auf Augenhöhe mit dem Mediziner erinnern.
Um die Qualifikationen braucht es dann, ja.
Mensch, wir sind am Ende eine Minute noch.
Du kannst noch ein paar letzte Worte übrig für uns.
Ein paar letzte Worte, ich möchte motivieren.
Pflegefachpersonen oder auch schon Wettschlag qualifizierte.
In diese Richtung zu gehen, es ist ein wirklich tolles Berufsbild.
Jeder Tag ist spannend.
Ich kann nur motivieren dazu, sich das mal genauer anzuschauen.
Dankeschön, das ist total toll, dass es geklappt hat.
Und wir sagen auf wiederhören bis zum nächsten Mal.
Tschüss!
Die fliegen eh gleich raus.
Das hat Spaß gemacht. Vielen Dank.
Ja, fand ich auch.
*Musik*
Tatsache Pflege. Der Podcast für alle, die mehr wissen wollen.
Pflegewissen, Experten Tipps und Fallbeispiele.
Perfekt für deinen Examen.
Podcast Summary
Key Points:
Community Health Nursing (C-H-N) ist ein spezialisiertes, interdisziplinäres Feld, das Pflege, öffentliche Gesundheit und soziale Arbeit kombiniert.
Die Arbeitsfelder umfassen Prävention, Gesundheitsförderung, Case Management und die Betreuung von Menschen mit chronischen Erkrankungen oder Behinderungen.
Community Health Nurses führen Community Assessments durch, um Lebensbedingungen, Bedarfe und bestehende Angebote in Bevölkerungsgruppen zu analysieren.
Der Fokus liegt auf der Verbesserung sozialer, psychischer und gesundheitlicher Bedingungen sowie auf der Integration von Gesundheitsdiensten in den Alltag.
Die Rolle erfordert starke kommunikative, interprofessionelle und organisatorische Kompetenzen sowie Kenntnisse in gesetzlichen und ethischen Rahmenbedingungen.
In Deutschland fehlt bisher eine klare gesetzliche Grundlage, wobei das Pflegekompetenzgesetz und ein APN-Gesetz dringend benötigt werden.
Community Health Nursing ist eng mit Demokratieförderung und Bürgerbeteiligung verbunden, fördert das Empowerment und die selbstbestimmte Lebensgestaltung.
Im Praxisbeispiel wird eine 82-jährige allein lebende Frau mit Diabetes durch regelmäßige Betreuung und Unterstützung besser versorgt, bleibt länger selbstständig und vermeidet Krankenhausaufenthalte.
Summary:
Community Health Nursing (C-H-N) ist ein interdisziplinäres Fachgebiet, das Pflege, öffentliche Gesundheit und soziale Arbeit vereint. Es richtet sich an Menschen mit chronischen Erkrankungen oder Behinderungen und fördert Prävention, Gesundheitsförderung und die Integration von Gesundheitsdiensten in den Alltag. Durch Community Assessments werden Lebensbedingungen und Bedarfe analysiert, um angemessene, zielgerichtete Interventionen zu entwickeln.
Die Tätigkeit erfordert ausgeprägte kommunikative, interprofessionelle und organisatorische Fähigkeiten sowie ein tiefes Verständnis für gesetzliche und ethische Rahmenbedingungen. In Deutschland fehlt aktuell eine klare gesetzliche Grundlage, weshalb das Pflegekompetenzgesetz und ein APN-Gesetz dringend benötigt werden. Die Rolle des Community Health Nurse ist eng mit Demokratieförderung und Bürgerbeteiligung verbunden, da sie Menschen für eine selbstbestimmte Gestaltung ihres Lebens sensibilisiert.
Ein Praxisbeispiel zeigt eine 82-jährige allein lebende Frau mit Diabetes, die durch regelmäßige Betreuung, Blutzuckermessungen und Ernährungstipps besser versorgt wird und länger selbstständig bleibt. Die Rolle ist besonders relevant im ländlichen Raum, wo Versorgungsstrukturen oft fehlen. Der Fachbereich wird durch ein Masterstudium gefördert, das wissenschaftliche Grundlagen, Forschung und Reflexion vermittelt.
Der Aufbau der Rolle in Deutschland ist noch in der Entstehungsphase, wird jedoch durch den Fachkräftemangel, die Ambulantisierung und den Bedarf an langfristiger Versorgung verstärkt. Community Health Nursing ist somit ein zukunftsweisendes, anspruchsvolles und sozial relevantes Berufsfeld, das die Versorgung von Menschen im Gemeinwohl verbessert und den Übergang von traditionellen zur modernen, communitybasierten Pflege fördert.
FAQs
Community Health Nursing (C-H-N) ist ein spezialisiertes Fachgebiet in der Pflege, das Pflegekompetenzen mit dem öffentlichen Gesundheitswesen kombiniert. Es konzentriert sich auf Prävention, Gesundheitsförderung und die Unterstützung von Menschen in verschiedenen Lebenslagen, insbesondere mit chronischen Erkrankungen oder Behinderungen.
Eine Community Health Nurse führt Gemeinde- und Bevölkerungsbewertungen durch, bietet präventive Hausbesuche, berät über Ernährung und Medikation, koordiniert medizinische Versorgung und fördert die Integration von Gesundheitsdiensten in den Alltag der Betroffenen.
Im Gegensatz zur ambulanten Pflege konzentriert sich Community Health Nursing auf die gesamte Bevölkerung und ihre Umgebung. Sie arbeitet systemisch, fördert Prävention und Netzwerke, und versucht, Versorgungsbrüche und Dreh-Tür-Effekte zu vermeiden.
Sie arbeiten in verschiedenen Einrichtungen wie Gesundheitszentren, Quartiersmanagement, öffentlichen Gesundheitsdiensten oder im ambulanten Bereich und unterstützen Menschen in der Stadt, in ländlichen Gebieten oder bei geflüchteten Gruppen.
Eine Community Health Nurse hat eine Pflegeausbildung abgeschlossen und kann zusätzlich ein Masterstudium in Community Health Nursing absolvieren. Dieses Studium wird an verschiedenen Universitäten in Deutschland angeboten, wie beispielsweise in Dresden, München oder Hamburg.
In Deutschland gibt es bisher keine explizite gesetzliche Grundlage für die Rolle der Community Health Nurse. Es wird jedoch auf das Pflegekompetenzgesetz und ein APN-Gesetz hingewiesen, die die berufliche Freiheit und die Organisation der Arbeit fördern sollen.
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