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Serie-Folge #10: Advanced Practice Nurse (= APN)

50m 41s

Serie-Folge #10: Advanced Practice Nurse (= APN)

Eine Advanced Practice Nurse (APN) ist eine hochqualifizierte, akademisch ausgebildete Pflegefachkraft mit Masterabschluss, die erweiterte, wissenschaftlich fundierte Aufgaben in der Patientenversorgung übernimmt. Ob im Krankenhaus oder im ambulanten Bereich, arbeitet die APN in komplexen Situationen, indem sie interdisziplinäre Zusammenarbeit, klinisches Leadership und ethische Entscheidungsfindung fördert. Sie füllt Versorgungslücken, verbessert die Pflegequalität und vermeidet unnötige Krankenhausaufenthalte. Allerdings fehlt in Deutschland bislang eine gesetzliche Grundlage, die die Arbeit der APN legalisiert, abrechnet und ihre Rolle klarmacht. Die Implementierung erfordert daher klare Rollendefinitionen, ausreichende Schulungen und enge Zusammenarbeit mit Ärzten und anderen Fachkräften. Forschung belegt positive Auswirkungen wie kürzere Liegezeiten und verbesserte Lebensqualität. Trotz der vielversprechenden Zukunftsperspektiven ist die Rolle der APN im deutschen Gesundheitssystem weiterhin in der Entwicklung und braucht stärkere gesetzliche, organisatorische und finanzielle Unterstützung. Die Akademisierung der Pflege bleibt eine zentrale Herausforderung, und die Rolle der APN muss als Schlüsselkomponente für eine nachhaltige und qualitativ hochwertige Versorgung verstanden und etabliert werden.

Transcription

7589 Words, 49564 Characters

German
♪ Ich ging leicht aus der Menschlichkeit ♪ ♪ Die Leute hat da geist ♪ ♪ Für die Es-Haltes-Backt ♪ ♪ Füge nicht gekriegt ♪ ♪ Gemeinsam bescheidten ♪ ♪ Es ist mein Erfolg ♪ ♪ Läschen es machte ♪ ♪ Also Ladung sei laut ♪ ♪ Ich führte Mochati ein ♪ ♪ Weil ich immer saber ♪ ♪ Frieden raucht hart ♪ ♪ Hattung und Grut ♪ ♪ Wir machen die Kluke und wir manchen die Kluke ♪ ♪ Deine Schülle sind in der Pflege und im Land ♪ ♪ Ich geh mit uns in die Stadt ♪ ♪ Kanz ein Haus ♪ ♪ Ja, ja, ja, ja, ja ♪ ♪ Flege mit Halt und wir machen es ♪ ♪ Ladung, Sie schalten ja für ja ♪ ♪ Schschsch ♪ Tats auf Pflege. Der Podcast für alle, die mehr wissen wollen. Präsentiert von Liane Fischer. Pflegewissen, Experten Tipps und Fallbeispiele. Perfekt für dein Examen. Guten Tag zusammen, herzlich willkommen zu Tats-Ort-Flege. Heute wieder mit der Serie und einer tollen Folge rund um Menschlichkeit und Pflege mit Haltung. Von der Initiative oder mit der Initiative Pflege ging rechts. Heute ist das Thema Advanced Practice Nurses. APN. Dafür habe ich natürlich eine APN eingeladen. Magst du dich mal selber vorstellen? Hallo, Herzlichen Dank für die Einladung. Für den tollen Podcast. Mein Name ist Selena Mosswald. Ich bin Advanced Practice Nurse und bin froh heute etwas darüber richten zu dürfen. Darfst du gleich mal ein bisschen mehr von dir erzählen? Wie ist denn dein Werdegang? Sehr gerne. Ich habe tatsächlich im Gitsgrundheit und Krankenpflege gelernt. Du alle mit einem Bachelor. Das ist tatsächlich jetzt 10 Jahre her in Berlin. Und ich habe mich dann aber immer noch weiter entwickeln wollen. Ich habe eine Praxisanleiter. Weiter Bildung gemacht. Ich habe eine palliativkehrweiter Bildung gemacht. Ich habe auf eine Neure und Strukturene gearbeitet. Ich möchte gerne mit der Akadienisierung noch weiter machen. Ich möchte gerne mehr Verantwortung übernehmen für meine Patientinnen und Patienten. Und habe mich dann nach einem Masterstudium umgeschaut. Damals gab es in Berlin noch kein APN-Master. Und dann hätte ich eine Hamburg gehen können oder irgendwie nach München. Dann habe ich den Blick ins Ausland geworfen, gehabt, weil ich gedacht habe, dass die Akadienisierung schon viel weiter in Österreich z.B. Es gibt es nur noch die Vollakadienisierung. Das heißt, eigentlich wird von allen Pflegefachpersonen erwartet, dass sie einen Bachelorstudium absolvieren. Hab dann auch in die Schweiz geschaut. Das war einfach aufgrund von Organisations- und Finanstechnischen Dingen. Dabei ist es nicht möglich gewesen, als EU-Böhrerin dann eben ins Nicht-EU-Ausland zu gehen und dazu studieren. Das heißt, ich bin den einfacher Grimmweg gegangen. Und bin alle zwei Wochen im Fernsehunter an die Donau. Das sind schon hin, sind schon zurück und hab dann mein Master gemacht. Und hab dann nach einer Stelle in Berlin gesucht gehabt, wo ich direkt in der Versorgung von Patienten und Patienten noch bleibe. Ich wollte nicht in einem Büro. Ich wollte nicht weg aus der direkten Pflege. Und das konnte mir damals keiner so in dem Kontext anbieten. Auch nicht unter den tariflichen Bedingungen, die ich definitiv für akademisierte Pflege und Mastern, die wo gesehen habe. Bei der Charité beispielsweise angefragt, war da auch ein Bewerbungsprozess. Und hab ich dann aufgrund des nicht zu guten Arbeitsfeldes dafür entschieden, gehabt, in die Schweiz zu gehen. Da habe ich jetzt zweieinhalb Jahre als APN-Pflege-Expertin im Fachbereich der Neurologie gearbeitet. Und Parallel seid jetzt knapp anderthalb Jahren arbeitig als APN mehr in der nörschte praktischen Ausrichtung in der langen Zeitpflege. Oh, das ist schon sehr schön. Da werden wir gleich nochmal nachfragen, was dann da der Unterschied ist. Aber zunächst gehen wir rein in Theoriewissen in die Definition. Das ist da Fachwissen. Was ist einer Advanced Practice Nurse? Also, laut Definition und Fachbüchern dazu und Fachartikel dazu, ist es eine akademisch weitergebildete Pflegefachkraft mit einem Masterabschluss, wie gerade schon gehört, in Pflegewissenschaften. APN-Übernehmen erweiterte Aufgaben in der Patientenversorgung, basierend auf wissenschaftlicher Evidenz. Internationale sind sie auch als Nurse, praktisch nah, oder Kliniken, Nurse, spezialisiert oder Spezialisten. Bekannt da gibt es verschiedene Bezeichnungen. Da kannst du uns gleich mal aufklären. Du hast es gerade so schön gesagt, was ist denn dann der Unterschied dazu? Ja, sehr gerne, weil das ist tatsächlich was, was nicht nur innerhalb der Berufskruppe oder auch in der Disziplinär zu Missverständnissen kommt, sondern tatsächlich auch zu den APNs selber. Infalls jungen APNs, wenn sie frische Studium kommen, mich unterricht auch als Dozentin in zwei Masterstudiengängen, einmal in Österreich, einmal in Berlin jetzt. Und das ist immer eine Fragestellung, die kommt, weil das so wenig Flächendeckend aufgeklärt wird bis jetzt. Deswegen bin ich mega froh, haben wir die Chance, hier ein bisschen Bildung in die Masse zu tragen. Und zwar gibt es einmal den Begriff Advanced Nursing Practice, AMP. Das ist sozusagen die Theorie, die hinter dem Ganzen steht. Die APN, die Advanced Practice Nurse, ist dann die Person, die das durchführt. Das ist eine Pflegefachperson, wie du schon gesagt hast, mit einem Masterabschluss, mit erweiterten Kompetenzen. In der Regel werden diese Rollen nach dem Pepper Framework aufgebaut und anhand der Himmrich Kompetenzen. Das sind so erweiterte klinische Kompetenzen ausgerichtet. Da geht es um Advanced Base Practice. Es geht um klinische Leadership. Es geht aber auch um interdisziplinäre Zusammenarbeit, auch Sektorübergreifen. Es geht um ethische Entscheidungsfindung. Und es geht um Anleitung und Coaching. Sowohl von angemürigen als auch eben von den Pflegefachpersonen oder Patienten selber. Und es geht um Konsultation, so in Form von Konsillardienst. Das sind so die Kernkompetenzen, die jeder APN besitzen sollte. Und dann hast du gerade eben noch Nurse Practitioner und Klinik Nurse Specialist mit reingepracht an Begrifflichkeiten. Da gibt es dann zum Beispiel auch noch die Community Health Nurse oder die Skol Nurse. Das sind alles Ausprägungen von APNs. Das heißt, all diese verschiedenen Form und Setting sind Ausprägungen von der APN. Die Community Health Nurse ist zum Beispiel eine APN, die sich auf den ambulanten Bereich, also auf die Kommune spezialisiert hat. Die Nurse Practitioner ist häufig eher im, also zum Beispiel jetzt in Hausarztpraxen oder im Pflegeheim angesiedelt. Sie geht mehr in die medizinischen Bereich rein. Da kann ich noch her noch mal was zu sagen. Es geht mehr auch darum, dass man zum Beispiel eigene Sprechstunden implementiert. Sie ist auch in Kliniken zu finden, aber weniger, weil da die ärztliche Dominant einfach größer ist. Und dass die Reichigefälle in der Klinik doch noch mal anders vorhanden ist, als wenn ich zum Beispiel eine Langzeitpflege bin, wo ich gar kein Heimat habe und dadurch eine Lücke anders fülle und besetze. Und dann gibt es Kliniken Nurse Specialists. Das sind in der regelgeneralisten in einem Fachbereich. Ich habe zum Beispiel, als ich im Spital gearbeitet habe, die zweieinhalb Jahre jetzt im Bereich der Neurologie. Da war ich Kliniken Nurse Specialist. Das heißt, ich habe mich auf dem Fachbereich der Neurologie spezialisiert und habe in diesem Tätigkeitsbereich vor allen Dingen ein Fokus gehabt auf die Teams. Auch auf die Patienten und Angehörigen, aber mein Großteil war auf die Teams. Da die Pflegequalität und Pflege Sicherheit auszuweiten und zu steigern. Und eben auch im Rahmen und Kontext der Flugtration und so weiter zu schauen, dass wir trotzdem die gleiche Pflegequalität an die Patienten heranbringen oder zum Beispiel auch wenn Außenlieger sind, die zum Beispiel nicht in der Neuro liegen, dass ich da in die Teamsfeingegangen bin und geguckt habe, was trauchen die Teams. Hab eine Pflege, wie sie durchgeführt und geguckt, dass eben die Patienten und Patienten die gleiche neurologische Pflege erfahren, wie sie es auf der Fachstation bekommen hätten. Oh, das klingt sehr schön und wandt. Ich habe auch lange in der Neurologie gearbeitet als Neurologie-Fach-Schwester. Und dann ist es natürlich jetzt, kriegt meine Neugierde. Aber wir gehen weiter. Zu dem weiteren Fachwissen, also wenn ich das werden möchte, wo kann ich mich da heute so in Deutschland umkümmern und welche Voraussetzungen gibt es denn dafür? Du hast schon ein bisschen durch deinem Lauf angetiesert, wie es ist, aber vielleicht noch mal ein bisschen kurz und knackig für alle da draußen. Genau. Also tatsächlich geht es in der Regel um die akademische Laufbahn, eben ganz normal, entweder dual, Ausbildung und Bachelor und dann das Masterstudium oder man macht eben, jetzt gibt es ja den Premier qualifizierenden Bachelor, nur Bachelorstudium und dann eben den Master oder es gibt natürlich auch noch die dritte Variante, dass welche eine Ausbildung machen, dann später den Bachelor und anschließend den Master. Genau. Masterstudium hat es dir vorhin gesagt gehabt, eben im Kontext der Pflegewissenschaften, das muss nicht sein. Es gibt tatsächlich verschiedene Masterstudienprogramme. Ich kann auch Masterstudium zum Beispiel im palliativkehr machen und direkt spezialisiert einsteigen. Oder ich mache eben breit aufgestellten Master in Pflegewissenschaften oder eben auch den Master in Advanced Practice Nursing, wo es verschiedene Angebote bereits in Deutschland gibt, auch als vorwiegend Onlinestudium. Das heißt, da bin ich mittlerweile mehr Ortsunabhängig geworden in Deutschland oder geimpft ins Ausland. Ja, schön und Studieninheite sind dann, was du hast so schon ein bisschen angedeutet, aber vielleicht noch mal. Ja, also es geht natürlich vor allen Dingen darum, dass neue Forschungswissen Weiter Rehbidenzen, die sich gerade entwickeln die dann in die Praxis zu bekommen. Das heißt, es wird natürlich viel auch Forschungswissen basiert gearbeitet, aber auch eben, wie ich eben gemeint habe, je nachdem, welchen Studiengang man wählt, sehr auf ein speziellen Fachbereich fokussiert. Also es gibt auch, du hast das auch aufgeführt, gehabt eben Fachbereich und Masterführ intensiv Pflege zum Beispiel oder Notfallpflege. Es gibt jetzt auch neue, die vor allen Dingen sich auf Notfall und Krisenmanagement fokussieren, was dann auch nachher eine APN aus allem macht, je nachdem, welchem Bereich man nachher arbeitet, es ist sinnvoll, sich auch für sowas zu entscheiden. Für mich war APN als grundständischen Master die beste Wahl, einfach wenn man sehr breit aufgestellt wird und ich kann nicht sagen, das weiß ich nicht, weil ich mir nie die verschiedenen Kurikular angeguckt habe. Wie sehr man dann vorbereitet wird in den tatsächlichen Rollen aufwaufen, so eine APN-Stelle, wenn wir müssen uns das immer wieder bewusst werden, dass das Pionierarbeit, die aktuell noch geleistet wird, wir reden hier von der Akadimizierung in Deutschland wirklich noch von weit unter 10 Prozent und da sind dann noch Rollen, die müssen erst mal für uns klar sein selber, aber wir müssen die auch uns außend tragen in die Teams, wir müssen die aber auch ins Management bringen und da gibt's oft verständnispragen, es gibt viel Aufklärungsarbeit, die geleistet werden muss, zum Teil auch wirklich anstrengend, deswegen ist Netzwerken und sich untereinander stützen, schauen wie andere mit dem Problemstellung umgegangen sind, total wichtig und ich sage auch immer, dass es darum geht eigentlich im Krankenhaus zu restrukturieren. Es geht wirklich darum, eine komplett neue Rolle einzubringen und wenn mir das nicht vorgängig bewusst wird als Institution, dann implementiere ich meistens Person bezogen noch Rollen, das heißt die sind dann wirklich nur für die eine Person, für den einen Bereich und nicht flächendeckend implementiert und das macht die Arbeit, für die nächsten APN-St kommen einfach sehr viel schwerer, das heißt da gute Change Management Prozesse anzusetzen und zu sagen wir gleiten das ganze Spital, das ganze Krankenhaus neu auf, alle mit ins Boot zu holen, allinter professionell auch schon von Anfang an zu arbeiten, vor allen Dingen mit dem ärztlichen Dienst, aber auch dem mittleren und oberen Management ist essentiell und das auch wirklich in den Arbeitsbedingungen unterrieflich auch von vorne rein gut zu bilden, weil eine APN kann nicht tätig werden, wenn die Erwartungshaltung ist, dass sie, weiß ich nicht, 80 Prozent in der direkten Pflege arbeitet, ohne vorher aber auch den Raum zu bekommen, so noch Rolle zu entwickeln und aus der Literatur geht heraus, wenn noch gar keine APN da ist, braucht man mindestens zwei Jahre nur für die Rollenentwicklung, um alles abzuwohnen und mit den Steak hohe dann wirklich gut diesen Prozess durchzugehen. Wahnsinnige Pioneerarbeit wirklich, also auch Politikpour eigentlich in kleinen, in dem Startekrankenhausklinik hospital, da diese Rolle dann auszufüllen und die Prozesse zu schaffen und verbessern. Da kommen wir das bis zum mittendrin gewesen, von den Studien inhalten zu den Aufgaben. Ich probiere mal ein bisschen so, die Literatur wiederzugeben, also die Aufgaben sind natürlich eigenständige Durchführung und den komplexen Pflegeprozess zu überwachen, zu beraten und zu schulen in der disciplinäre Teams hier zu vernetzen, die Leitung von Fallbesprechungen oder Projektgruppen, Implementierung und Evaluation von evidenzbasierten Pflegeinterventionen vielleicht dann da auch Fulungen zu geben, Mentoring von Studierenden, also wahrscheinlich auch so, dass man Bachelorstudierende oder andere akademisierte Pflegekräfte mit im Team oder unter sich hat oder mit Anleitet, Mitwirkung, Inforschung und Lehre, da ja dann vielleicht auch in Kombination mit dem Mediziner*innen oder in der eigenen Forschung vielleicht dann auch, wenn es gleich mal sagen, man dann irgendwie anniedert ist an irgendeine Pflegestudiengang, wo man dann auch mit Forst, Qualitätssicherung, das kann ich mir sehr gut vorstellen, Unterstützung bei Audit und Beratung des Management und aktive Mitgestaltung der Pflegepraxis. Pflege, wie sieht denn hast du ja schon, auch erwähnt, die stehen jetzt gar nicht drauf, aber am Spanzen finde ich vielleicht, wie forscht man denn dann? Ja, also das mega gut und recherchiert, das sind alles Aspekte, die damit ein Teil von sind. Auch hier muss ich sagen, es ist sehr unterschiedlich, wie eben die Ausprägung sind, das kommt immer auf Setting an. Es ist nicht so, dass eine APN, es macht es auch so schwer, APN zu verstehen, ist es nicht so, dass eine APN, die halt in, weiß ich nicht bedienen, jetzt auf einer Neuroarbeitet, das Deutsche macht wie eine APN, die in Hamburg aus einer Neuroarbeitet, das kommt auch immer darauf an, was Brauch sozusagen mein Setting, APN sind sehr darauf ausgerichtet, Lücken zu füllen, also es geht wirklich darum, niemand, anderem etwas wegzunehmen, gerade auch dem ärztlichen militienischen Bereich, keine Tätigkeiten streitig zu machen, sondern es geht darum, Versorgungslücken zu erkennen und Diesel zu schließen. Und du hast eben nochmal gefragt gehabt, wie ist das jetzt eigentlich wie Forschmann eigentlich direkt in der Praxis? Das gibt sehr unterschiedliche Sachen, die man sich da angucken kann. Ich habe zum Beispiel eine Forschung gemacht, gehabt eben einzig auf der Neuroarbeitet habe, dass ich eben spezifisch meine APN-Rolle, obwohl es eben diese Pflege-Expertenstelle schon gab, schon auch über Jahre, die noch mal die Zidiert aufgearbeitet haben, eben mit ein Pepper Framework und geguckt habe, wie sinnvoll wäre es anhand der Daten, anhand der qualitativ den Aussagen auch von den Patienten, den Angewürigen und den Pflegefachpersonen selbst, wie eine APN-Strog aussehen könnte, das heißt eine APN, die zu dem Zeitpunkt noch nicht da war, die sich explizit, nur mit Schlaganfall auseinandersetzt, dann würde sie auch eher in die Nurse-Pretition nicht umgehen und die Vision davon wäre halt als alt haben bewesen, als alt haben der Forschung, dass sie den kompletten Stroke-Behandlungsfahrt mitbegleitet von Eintritt über die Notaufnahme, dass sie da eben gucken, was es in der Notaufnahme auf Thema, wie kann ich hier Qualität verbessern, wie kann ich Teams unterstützen, wo sind vielleicht Defizite, die man bearbeiten kann, bis hin zur Stroke, Juni, da eben auch derzeit-Schooling zu gucken, wo sind die wirklich komplexen Fälle, die viele neurologische Auffälligkeiten oder Ausfälle haben, dass man die dann eben mitbegleitet, auch schon in den Kontakt mit den Angehörigen geht, dann eben auch schaut, dass man ein aktives Angehörigen Telefonat zum Beispiel führt, da gibt es ganz gute Studien eben auch aus Zürich, die das Angefahrer haben, sie machen auf Intensivstation und dadurch dann sowohl Sicherheit auf beiden Seiten im Behandlungsverlauf sorgen, also vor allen Dingen auch für die Angehörigen, die haben eine feste Ansprechstperson, festen Termin, dann kriege ich wieder ein Update, als auch Entlastung für die Pflegefachperson, weil sie nicht mehr ständig Anrufe unkontrolliert bekommen von den Angehörigen, die sprechen sich untereinander nicht ab, jeder ruf mal an und frag wie geht es jetzt beim Angehörigen, alle haben anderen Wissen stand und man weiß eigentlich gar nicht mehr transparent genug, wo stehen wir jetzt gerade und wo muss ich auch mit meinen Edukativ, also schulenden Ansätzen ansetzen und weitermachen, also wo kann ich auch auf wissen, was die Angehörigen bereits haben, wieder aufbauen und dann natürlich auch Schnittstellen thematigen sich anzuschauen, wenn denn man von das Stroke-Unit auf die Neurologie verlegt wird und da auch weiterhin ein Ansprechsperson in so einer Notzentfunktion tätig zu sein und das ist zum Beispiel was ganz praxisrelevant aus der Forschung verauskam oder eben auch noch ein anderes Beispiel, wo es darum ging, so Bewegungssensoren auf der Neurologie zu überprüfen, dass man auch hier schauen kann mit den Daten, habe ich geringere Sturz zahlen, wenn ich diese Sensoren an der Decke habe, die eben auf die Körperbewegungen reagieren, wo ich jede fliege Fachpersonen iPhone in der Tasche hat, was denn alarmiert und mir sagt, was für einen Bewegungsalarm das ist, damit ich einfach wirklich schneller bei den Patienten sein kann, sehr relevant, eben auch im Kontext der Neurologie, weil eine Klingelmatte meistens wenn die Patienten da draufstehen, es ist einfach schon zu spät, genau und das sind einfach die Forschungsprojekte, die direkt aus der Praxis entstehen, die dann einfach wirklich gute Implikation führt, die weiteren Tätigkeiten von Pflegefachpersonen aber eben auch Appiens haben. Das war sehr eindrücklich, schön, dankeschön für diese tollen Einblicke. Das wichtigste, das wichtigste, da kommen wir jetzt nämlich hin und leiten mal über zu der Pflegekompetenz geformt, die ist in Deutschland letztendlich ja auch mehrfach schon diskutiert worden und war in der letzten Bundesregierung so gut wie entschieden und sollte Appiens Entscheidungsfreiheiten geben, so wie Masterstudierten, Pflegefachkräften für eine Patientenversorgung, deine größere Rolle zu machen, man hangelt sich hier an Länder wie den USA und Niederländer, die mit einer inlichen Patientenversorgung arbeiten, so dass man hier auch beispielsweise Eigenständig-Verschreibungen von Medikamenten und Folgeverordnung machen kann und auch Eigenständig seine Pflegediagnosen und so stellen kann oder Eigenständig abrechnen kann. Da sind wir jetzt noch nicht, das ist noch nicht beschlossen worden, wie ist denn deine Meinung dazu und deinen Wissen über den aktuellen Stand? Genau, das ist natürlich unglaublich relevant für uns, vor allen Dingen als Appiens. Das Pflegekompetenzgesetz hatte im Referenten in wo wir explizit eben die Appiens auch mit drin und auch eben Ideen, Vision, die gesetzlich abgebildet werden sollten, wo es eben genau um diese Aspekte geht, eben auch vor allen Dingen, Umverschreibungen oder Ja. auch diese Autonomie, die du im Behandlungsprozess angesprochen hast. Leider wurde das wieder aus dem Gesetzesentwurf auch rausgenommen, das was jetzt letztes Jahr vorgestellt wurde, da ist die APN überhaupt gar nicht mehr mit drin. Es wurde gleichzeitig dann auch kommuniziert, dass eben ein separates APN-Gesetz kommt und ich verstehe also aus Ostpolitischer Sicht, ich verstehe mir, warum das dazu gekommen ist, weil es einfach ein sehr komplexes Thema ist. Es gibt vier gegenwin. Derzeit lobby ist auch sehr stark und gerade auch noch gerade in Deutschland eher zurückhalten, als ich das zum Beispiel in der Schweiz erlebe. In Österreich ist man da auch eher noch zurückhalten, so wie in Deutschland, aber auch da gibt es tatsächlich gute gesetzliche Entwicklung. Deutschland ist da so ein bisschen hinten dran, aktuell noch. Das heißt, sie wollen komplett eigenes APN-Gesetz auf den Weg bringen. Das will kompetenzgesetz, was jetzt dann kommen würde. Da geht es zwar auch um eine Kompetenz-Aweiterung, aber vor allen Dingen eher für Assistenzpersonal. Also es ist nichts, was für die akademisierte APN jetzt gerade in großen Mehrwert generiert. Genau. Das ist sozusagen das, was ich dazu jetzt gerade richten kann. Wie sieht denn die Zukunftsperspektiven aus von der Akademisierung in der Pflege oder von APN, welche, wie denkst du, wie wichtig ist die Rolle in der Zukunft, wenn wir jetzt in Ziat 2050 gucken zum Beispiel? Ich muss sagen, das wäre relevant. APN ist sozusagen nicht mehr nur Zukunftsvision, sondern tatsächlich einer der wichtigen Schlüsselkomponenten, wenn wir uns die Entwicklung von unseren Gesundheitssystemen angucken. Es wird weiterhin zu einer Ressourcenfaktabung kommen, sowohl von den Pflegefachpersonen selbst als auch eben von den medizinischen Personal. Und genau in diese Versorgungslücken steigt dann die APN ein und kann eben da Versorgungsprozesse sich angucken und eben Qualität verbessern. Das heißt, das wird auch schon politisch erkannt. Also ich krieg das auch mit, dass das Medial auch viel auf Konferenzen, auch auf Medizinerinnen Kongressen und Konferenzen Thema ist und auch gesehnt wird. Ich merke aber auch, dass Deutschland einfach auch natürlich aufgrund der Größe noch langsamer voranschreitet und aufgrund von unserer Historia jetzt jetzt unsere Nachbarländer. Da sind wir schon hinten dran, einfach auch in europäischen Vergleich nicht gerade attraktiver APNs aktuell auch, dort zu arbeiten. Genau, das muss man auch sagen, deswegen gibt es ja auch Leute, wie ich die Expertsdienstausland gehen, einfach weil die Bedingungen noch nicht so gegeben sind. Gut, dann hoffen wir alle darauf, dass das besser wird und auch die Gesetze mal dazu gemacht werden, um beschlossen werden, weiß wirklich ja sehr relevant ist für die Versorgungsqualität, für den Dreh-Tür-Effekt, der dann nicht mehr so doll ist, für die Vernetzung der eigenen Bereiche, von Ambuland ins Krankenhaus und wieder zurück. Und deshalb umson bisschen praktischer zu machen, habe ich mal zwei Feibalspiele mitgebracht. Die vielleicht und seinen Einblick geben, wie denn die Arbeit aussehen könnte, direkt am Patienten. Einmal aus dem Krankenhaus und aus dem Ambulantenbereich ein Herr Becker und eine Vromularmachstumma, die Bilder beschreiben dazu zu den Feibalspielen. Genau, ja kann ich gerne machen, also wir haben ja einmal eine ältere Dame mit O-Ring und die sitzt in einem blauen Kassag und einem Stetus-Corp gegenüber. Sie hat eine Klatte in der Hand und scheint eine Beratung durchzuführen und dann haben wir daneben ein interdisziplineres Team, die sich gegenseitig angucken und offensichtlich eine gute interprofessionelle Zusammenarbeit legen und im Kontext zum Herrn Becker stehen. Okay, bitter sieht man dann wieder auf dem Instagram-Kanal und sollen passen zu dem Feibalspielein. Also wir gucken uns mal eine Feibalspiele an. Frau Müller 72 Jahre alt wird mit chronischerheitsinservizient erneut stationär aufgenommen. Eine APN namens Nina Großkopf übernimmt das Feimindment. Da Frau Müller bereits mehrfach wegen der erselben Diagnose im Krankenhaus war. Die APN führt eine umfassende Anamese durch und erkennt das manchendes Medikamentenverständnis und unzureichener häusliche Versorgung. Die Hauptursache für die Wiederhurteneinweisungen sind. Sie unterstützt und organisiert ein interprofessionelles Gespräch mit der Kategorie, Sozialdienst und dem Pflegedienst. Zudem erstellt sie einer evidenzbasierten Versorgungsplan, der auf die individuelle Situation der Patientin abgestimmt ist. Frau Müller wird gestoelt, ihre Symptome fritteitisch zu erkennen und korrekt mit dem Medikamenten umzugehen. Nach der Entlassung begleitet die APN, sie im Rahmen eines Entlassungsmenschments und telefoniert dann vielleicht weiter mit ihr und sorgt dafür, dass der Hausarzt gut eingebunden ist. So kann ein erneuter Krankenhausaufenthalt langfristig vermieden werden. Das Gegenstück dazu dann im ambulanten Bereich, da gibt es ja auch ein paar Projekte, auch schon im Deutschland. APN ist im ambulanten Bereich gut zu implementieren, vielleicht. Herr Bäcker, 58 Jahre alt, lebt mit der Beatestütz 2 und Bluthochdruck alleine im häuslichen Bereich. Und die hausärztliche Praxis von Herrn Dr. Thong wird hier mit einer APN-Nahms Amina Duarte betreut und sie ist damit im Bandungsteam eingebunden und sie besucht dann Herrn Bäcker zunehmend und stellt in stabile Blutzuckerwerte und Unsicherheit im Umgang mit einer Erkrankung fest. Die APN führt diese Hausbesuche durch, um halt auch seine Ernährung zu analysieren, seine Medikamenteneinnahme anzugucken und die Alltagsituation zu erkennen. Erkennt erhebliche Wissensdefizite, sie erstellt gemeinsam mit einem Bäcker einen strukturierten Schulungsplan zur Selbstkontrolle des Blutzuckers und passt den Tagesablauf realitätsnah an seine Lebensbedingungen an und auch eine enge Abstimmung mit dem Hausarzt erfolgt und kleinere Medikamentösen am Passung können vorgenommen werden und gibt eine engmaschige Verlaufskontrolle. Außerdem vermittelt sie eine Ernährung-Nahdung und vernetzt Herrn Bäcker zu Selbsthilfegruppen und anderen Pläern und Somit hat er eine kontinuierliche Betreuung durch die APN und verbessert seine Lebensqualität und braucht weniger Hausarztbesuche oder vermeidet somit Krankenhausaufenthalte. Ja, listisch und ja, listisch. Ja, das sind realistische Beispiele, die einfach zeigen, dass APN sich nicht nur ein Bereich ankommt. Also wir haben sehr ganz seitlichen Blick auf den Patienten und eben auch um sein soziales Umfeld, seine Häuslichkeit und das ist auch ein entscheidender Faktor, den ich tatsächlich bei den APN sehe. Die Kompetenzbereiche. Wir würden mal die Analyse machen und zwar durch die fünf Kompetenzbereiche laut Ausbildungs- und Prüfungsverordnung ein bisschen durchleiten, zackigen Modus. Kompetenzbereich 1 - Pflegeprozesse und Pflegediagnostik in akuten und dauerhaften Pflege-Situation verantwortlich planen, organisieren und gestalten. Und gucken uns mal so ein bisschen an, was da im Kompetenzbereich 1 im Pflegeprozess oder in den Pflegediagnosen vorhanden sein könnte, wir mehr Zweifelbeispiele. Einmal Frau Müller, da haben wir ja den Unwuchsamer Gesundheits, Engagement und Risiko für Komplikationen, zum Beispiel für eine Herzentoffizente, um da andere Diagnosen, die direkte Diagnose von ihrer medizinische Diagnose standen im Pfilbeispiel gar nicht so richtig drin. Aber sie braucht ja Handwerkzeug und eine Vernetzung ins ambulante Umgub betreut zu werden. Herr Becker hat unzureichende Diabeteskontrolle und unzureichenden Umgang oder unzureichende Copping mit seiner Erkrankung und Risiko für instabile Blutzuckerwerte, zusätzlich aber auch noch seine hohe Blutdruck genannt. Was würde man denn im Pflegeprozess also machen, ist es so richtig, dass man dann auch guckt in einer Anamese und in einer Zusammenarbeit, wo dann die Schnittstellen sind? Auf jeden Fall, also es geht immer darum, ja langfristig zu schauen, die Patientinnen und Patienten gut aufzukleisen, wenn sie im Spital oder im Pfandenhaus sind, kommt das natürlich auf den Kontext an, dass es nicht nur so, dass Pflegeexperten jetzt die Pflegediagnosen stellen, in der Regel arbeiten ja alle Pflegefachpersonen, den Pflegediagnosen und stellen dann auch einen Pflegeprozess zusammen mit Maßnahmen. Ich glaube, hier ist es einfach wichtig, weil das sind ja zwei des relativ typische Beispiele, die in der Regel von kompetenten Pflegefachperson auch gut selbst begleiten werden können, da einfach noch mal im Hintergrund drauf zu schauen, was vor allen Dingen das Glasmanagement angeht und die Anbindung an andere Versorgungsträger und Trägerin, wie zum Beispiel aber auch die Netzwerke, die du vorhin schon bekannt hast. Kompetenzbereich 2. Kommunikation und Beratung Personen und Situationsorientiert Gestalten. Schön, da kommen wir direkt in die Überleitung zum Kompetenzbereich 2. Kommen kann so eine Beratung Klar! Kommunikation und Fuhlung, auch hier auf die Medikamente und Förderung per Selbstversorgung zu achten. Bei beiden da diese individuelle Beratung zu machen und auf die gesündere Lebensweise zu schauen. Gibt dir auch richtig Schulungen für Teams-Patienten oder Ähnliches? Ja, das ist auf jeden Fall. Das ist eins von den größten Aufgabengebieten. Das habe ich sowohl im Landzeitbereich als auch im Spitalbereich, dass das auch der größte Bedarf ist. Also Schulungen an die Pflegefachperson, was es sozusagen an vielleicht Wissenslücken, Wissens-Defizitenkipp, die man eben nachschuld. Auch als Bedzeit-Schooling, also dass ich direkt in der Praxis am Tag, was sozusagen die Tätigkeiten gerade sind. Oder eben auch Anleite, wie angeleitet wird. Das heißt, wenn es jetzt zum Beispiel da zum Blut-Zogaminagement und die Habetes-Beratung gibt, auch da einfach Pflegefachpersonen zu unterstützt. Bei die App sind ja nicht immer da, sondern sie sozusagen fit zu machen, dass sie selber in ihrer Pflegeprofessionellen Haltung dann handeln können. Aber eben auch die Beratung und Kommunikation mit Angehörigen in solchen Situationen. Das Sozialumfeld mit einem ziehen, also "Family-centered care" sind auf jeden Fall Aspekte die total warnt sind. Kompetenzbereich 3 - Intra und interprofessionelles Handeln in unterschiedlichen systemischen Kontexten, verantwortlich gestalten und mitgestalten. Wunderbar da sind wir auch wieder die kompetenzbereiche Schwimmen immer ineinander übar, weil kompetenzbereich 3 ist, das ist auch ein sehr professioneller Arbeiten. Hier ja auch, wie du schon mehrfach gesagt hast, die Zusammenarbeit mit Mediziner in den Sozialdienens, Pflegeambulanten, Pfliegedienens, Anderen, Mitarbeiter-Management. Und so weiter hier ja auch dann erwähnt die Zusammenarbeit mit dem Hausarzt und Ernährungsberatung oder Anderen-Stake Hohe dann, die man so braucht, vielleicht beim Bäcker ja auch im Protologe und Sanitätshäuser oder Ähnliches, sodass man dann immer guckt, welche ganzen Schnittstellen müssen von einander wissen. Das wird glaube ich auch ganz viele Case Management sein, was man da tun muss oder? Auf jeden Fall, genau deswegen würde ich auch immer sagen, dass APN sicher vor allen Dingen auf die sehr komplexen Fälle mit ihren Ressourcen reduzieren, weil das Case Management hier in vielen Häuser noch einfach vorhanden ist. Das heißt, die sind super, eben genau solchen Prozentschen, die damit einzubeziehen und dann wirklich Ressourcen nun zu schauen, wo brauche ich jetzt punktuell wirklich die APN oder in dem Ambulan. Setting, was du ja vorgestellt hast, wo es ja wirklich um eine reine APN-Tätigkeit gibt, da gibt es ja nicht so das Case Management. Da dann eben die Fallführung, die Fachführung auch zu übernehmen und eben die Koordination, wie du gesagt hast, mit dem Hausarzt, mit der Ernährungsberatung, kontinuierliche Kontakt zu sein, auch wirklich immer wieder transparent und proaktiv zu informieren, zu schauen, wo es der Stand, um eben auch diese gute Zusammenarbeit zu haben, untereinander, bei es steht und fällt, auch einfach mit dieser Zusammenarbeit, da wir uns dann doch interprisnell auch einander gut verlassen müssen und vielleicht auch einfach mal, ja, vielleicht mal einen schnell Anruf brauchen für noch eine Verordnung oder so. Und da einfach die Vertrauensbasis schon da ist und diese Vorarbeit geleistet wurde, geht das natürlich reibungsloser. Absolut, also ich weiß auch vom Projekten, dass wirklich APN, ob bei Hausärzten dann angestellt werden und die Hausbesuche und so weiter machen, um dann eine gute ländliche Versorgung zu gewährleisten. Genau, ja. Kompetenzbereich 4, das eigene Handeln auf der Grundlage von Gesetzen, Verordnungen und ethischen Leitlinien reflektieren und begründen. Kompetenzbereich 4, gesetzliche Grundlagen, wir haben ja schon festgestellt, für die Arbeit der Advanced Practice Nurse gibt es noch kein Gesetz in Deutschland. Sodass es ja oft auch schwierig ist, darüber abzurechnen und wir haben ja zum einen einen Krankenhausfall, da haben wir die Krankenversicherung, die gesetzliche im SBB 5. Und den Krankenhausbehandlungsvertrag hier die Qualitätssicherung, die wir auch einheiten können, sondern in dessen Rahmen, wenn wir dann ja sagen können, bewegt sich die Arbeit in Deutschland für die APN bei Herrn Becker dem Amulantenfall, ist jetzt schwieriger auch, d.a. zu ziehen, wenn sie beim Hausärzangestellt ist, die Advanced Practice Nurse dann ist es eher so, dass sie ja auch über das SBB 5 über die Krankenkassenleistung arbeitet. Wenn es jetzt aber am Amulanten Pflegedienst wäre und deren Pflegegrad hat, dann läuft die Pflegeberatung z.B. über die Pflegeversicherung, also SBB 11. Noch ein bisschen fliegenteppig und schwierig einzuordnen, wo da wat ist und wo man die Stelle schafft mit welchen Geld und wie man da abrechnet. Deswegen brauchen wir auch unbedingt eine separatere APN-Gesetz, bei aktuell in viele Leistungen, also in den ganzen Sozialgesetzbüchern, das Herr Pflege an sich auch gar nicht gut und genügend abgebildet, an sich schon die Profession, aber eben, wenn wir in die Akkategisierung und die Appären gehen, dann erst recht gar nicht. Es sind wirklich eher immer so eine sekundären Leistungsabrechnung und wird der Pflege in dem Sinne überhaupt gar nicht recht. Also es ist auch wirklich eine Wertschätzung, die da fehlt in den gewässlichen Grundlagen. Kompetenzbereich 5. Das eigene Handeln auf der Grundlage von wissenschaftlichen Erkenntnissen und berufsäbischen Einstellungen reflektieren und begründen. Gut, letzter Kompetenzbereich, ethische Verantwortung hast du schon ein bisschen Anitisa, das sind ja auch eine eurer Hauptaufgaben. Und da hätten wir zwischen Frau Müller und Herrn Becker auch so ein bisschen von so ähnliche Sachen, also dass die Autonomie gewahrt wird, die in ihre Entscheidungen für ihre Gesundheit selber gut treffen können, die Patientin oder der Patient, das das spektiert wird und diese Selbstkontrolle vielleicht die Förder wird. Aber da ist jetzt deine Expertise, ihr fragt was, macht ihr denn da auch in der ethischen Verantwortung? Also vor allen Dingen natürlich auch das initiieren oder auch durchführen von ethischen Palmbesprechungen und das klingt immer so ein bisschen abstrakt, aber das ist auch was, was ein einfach zukünftig in immer größeren Stellenwert einnehmen wird, einfach aufgrund unseres militienischen Fortschrits. Aber auch im Kontext der Überbehandlung, die wir immer mit der Seen, auch gerade aus neurologischen Kontext, kann ich das viel eben bestätigen, dass wir eben auch Maßnahmen durchführen, an Patienten und Patienten, wo vielleicht auch schon vorher aus ethischer Sicht oder aus der Sicht der Lebensqualität, das ja unsere Berufsidentität ist. Die Ziele haben den Hauptaufgabenbereich Leben und Retten überleben, sichern unter allen möglichen Voraussetzungen und alleine da haben wir eine Disparlungs- und wir müssen uns dann eben in den ethischen Scurs begeben, um herauszufinden, was sozusagen in Sinne der Patientin und Patienten aber auch der Angewöbligen am ethisch besten Porträt ist, genau. Das ist eine unglaubliche Rentevanta-Kompetenzbereich. Gut! Die Zusammenfassung Die Zusammenfassung mit einem kleinen Merkzatz. Es ist immer schwierig, so eine riesen Folge zusammen zu fassen. Wir haben natürlich echt viel lernt, wie man das wird, was man macht, welche Aufgaben man hat. Und so ein bisschen ist es so, dass die APA, die Autonomie, auf der Patientinnen, ist dergt, interprofessene Arbeit, Netzwerkarbeit macht. Lücken schließt, lücken erkennt, dann dazu, wie densbasierte Forschung macht. Sie braucht noch eine gesetzliche Grundlage für ihre Arbeit, hält sich aber an den Gesetze und guckt auch, wo, da, wie, was organisiert oder eingehalten werden soll und arbeitet ethisch fundiert und sorgt auch für ethisch fundierte Entscheidungsfindung. Hoffe Jansim, zusammen wir fast. Das ist einfach wirklich, wie du sagst, ein komplexes Thema und eben auch nicht so einfach in der Halb unserer Berufskruppe zu verstehen, was gibt es für neue Rollenbilder? Wir müssen ja wirklich sagen, dass sind junge Rollenbilder, die sind ja gerade erst mal um die 2000, wenn wir jetzt herum entstanden, bei uns hier im deutsch-frachigen Raum. Das heißt, dass wir sind wirklich eine kurze Historie, auch die wir zurückblicken und das muss er erst mal in die Breite getragen werden, genau deswegen. Praxistipps. Kommen wir zu den Praxistipps. Da hatte ich auch aus der Literatur rausgefunden und das bestitigt auch all das, was du gesagt hast, wenn ich irgendwo als APN einen Arbeiten muss, die Rollen klar definiert werden wird, aufgaben. Hier, wie hast du gesagt, zwei, zweieinhalb Jahre muss mit dem Team erst mal abbestimmt werden, ein Klarheit und Acceptanz zu schaffen. Fortbedungsschulungen weiterbedungen werden gegeben, APN-Programmen gibt es und die akademische Qualifikation soll auch geziert, unterstützt werden. Also wir wollen ja auch in Deutschland einen höheren Akademisierungsgrad als unter 10 Prozent schaffen. Und eigentlich ist die Empfehlung bei 30 Prozent, sollte wünscht man sich. Genau und dass man gezielt eingesetzt wird als APN in diese komplexen Versorgungsbedarfe und auch in Dlassungsmenschmenkronische Pflege und die Versorgungsdruckung schließt, weil die machen unser System ja oft teuer, gerade diese zurück ins Krankenhaus immer wieder die gleiche Diagnomunter in verschiedene Kliniken gehen und ihnen nicht behandelt werden. aber irgendwie nicht weiter und das da dann gerade die Qualitätssicherung durch. euch wahrscheinlich super wichtig ist. Hast du noch ein Praxis-Tipp an die APNs da draußen oder zukünftigen APNs? Ja, auf jeden Fall vernetzt euch und macht euch wirklich vorher bewusst. Es ist ein ganz, ganz toller Karriereweg. Ich kann dem wirklich nur jeden empfehlen, aber bitte nicht blind reinlaufen, nicht denken, wenn ich jetzt meinen Mahastar hab, dann wartet irgendwie das Arbeitsfeld auf mich schon vorbereitet und ich kann mich einfach in die Rolle reinsetzen, weil sie ganz weit weg von der dualen Realität, die wir in Deutschland haben. Es ist aber eine tolle Reise und sie lohnt sich, vernetzt euch, weil wir selber in unserer Berufsgruppe können uns wirklich gut stützen und unterstützen, nutzt die Synergien mit anderen, die APN-Räumchen auch gebaut haben, vielleicht ähnliche Projekte machen. Genau, weil es ist wirklich eine tolle Möglichkeit, Pflegerische Handlungskompetenz gut auszuleben und wirklich mit Impact auch zu haben. Es ist ein sehr erzörendes Arbeiten, wenn man denn in dieser Rolle angekommen muss. Letzter Bereich, wir sind am Ende bei der Berufsabfragung und dem Zusatzwissen. Ich lasse mal zusätzlich wissen, weil ich habe keine Berufsabfragung in dieser Rolle, habe nie mehr, ich war der hat es andere im Asterstudiengang studiert, habe verschiedene Artikel rausgesucht und Literatur, die findet ihr wie immer in den Schonen und so wie auf dem Skritt. Das wird auf Instagram veröffentlicht wieder mit Links und QR-Quots und zwar sagt auch hier ein Artikel, das der deutschsprachige Raum unheinheitlich ist und noch sehr fragmentiert ist mit dem Umgang mit dieser Rolle und Deutschland Österreich und Schweiz da auch noch echt den Weg suchen und finden muss. Wie gesagt, die USA und die Niederlande sind wesentlich weiter und wir brauchen klare Rahmenbedingungen, gesetzliche Rahmenbedingungen vielleicht auch einheitlichere Räumenprofile, eine standardisierte Qualifikation und eine klare Aufgabenabkantung und ohne Finanzierung. Also wie würdende dann wird beschlossen, dass ich vielleicht vollgeverordnung machen kann, aber da fiktet dann auch mit der Krankenkasse abrechnen, also da hängt ja auch ein riesen Rackenschwanz nachher dran an den Aufgabenabkantungen. Vielleicht steckst du einmal kurz ein, wie deine Meinung dazu ist und da möchte ich, dass du ein eigenes Beispiel noch da lässt. Genau, also mit den Finanzierungen, das ist natürlich ein großes Thema auch, es ist auch immer die Fragestellung, wenn ich eine APN bei mir im Setting implementiere, lohnt die sich und es gibt zwar schon Studien und irgendwie auch Literaturenbeise, das APN eben zum Beispiel ein Impact auch, die Versorgensqualität, die Komplikationsfahrten haben, was ihr dann natürlich auch wieder ein ökonomischem Mehrwert hat. Manchmal wird auch zum Beispiel die Lige dauer mitbendern, aber man muss auch immer bedenken, da sind halt Prozesse, da haben so viele Berufsgruppen nitten Einschuss drauf, so für organisatorische Sachen, dass man wie nicht herauskristallisieren kann, das ist jetzt wirklich nur der Mehrwert der APN. Das heißt, APN ist wirklich auch etwas vorhin ein Unternehmen als Zukunftinvestment investiert, es hat was dann wird zu tun, wie man sich auf dem Markt für ein Tier auch da gibt es Herrn Konkurrenzdenken innerhalb der verschiedenen Krankenhäuser oder Spietäler, sie müssen maglich bleiben, sie müssen eine zukunftsperspektive für ihre Pflegefachperson anbieten können, das heißt, das sind Argumenten, die man immer dringend haben, warum brauchst du mich als APN? Auch wenn man nicht direkt aufzeigen kann, dass es ein so schafflich Mehrwert gibt, das kommt immer auch sette Herrn. Gibt eine APN, die wir hier zum Beispiel in der Schweiz implementiert haben, für den Lier, das ist auch eine der Rollen, die in Deutschland oft als erstes kommen, Grundmensch, wenn Lier oder Diabetes sind, somit so die ersten Rollen, die meistens in der Klinik geschaffen werden. Und hier ist es so, wenn dann die APN ihre Pflege wie sieben gemacht hat, dass die Lier festgestellt hat, dann geht sie eben in den interdisziplinären Kontext und sagt bitte hinterlegt die ärztliche Diagnose, die Lier weilen, das hat tatsächlich einen direkten Mehrwert auf die Fallpauschale und was an Geld generiert wird. Und dieses Geld kann man dann schon der APN eben auch zu schreiben, das heißt, sie macht halt sechlich Schwarzsozalen in dem Moment für das Spezial, das ist zum Beispiel eine Argumentation, die man da eben anfühlen kann, aber das muss man für jedes Set den separat betrachten. Genau, dann hast du mich ja noch gebeten, weil der Spiel von mir sozusagen nitt zu bringen und ich habe wirklich gute Fallbeispiele vor allen Dingen aus der Langzeitlege, weil eben da so ein Versorgungsbedarf ist. Da ist so eine Versorgungslücke, wir haben kein Heim. Es gibt zwar ein Hausärzt, die ins Heim kommen, aber auch nicht wegemäßig, wenn dann halt irgendwie einmal die Woche, wo sie auf die Siete gehen, aber nicht alle bewohnden sehen, auch da eben knappe Zeit besorzen haben. Das heißt, viel funktioniert einfach nur telefonisch oder per E-Mail, aber wer ist denn vor Ort und macht zum Beispiel ein genicke Assessment? Wer macht zum Beispiel eine Untersuchung der Lungen der Ausgütation? Das finde ich in dem Kontext äh, ich habe auch andere Zeit besorzen, dass ich mir zum Beispiel von der chronischen Schmerz-Patientin letzt und anderthalb Jahre Dogo angucken kann, schauen, was haben wir jetzt alle schon probieren und dann abzugleichen, wir hatten eine dierte Fendernühe und waren anders, wie die Kament bekommen, wo sich die Nebenwirkungen einfach protenziert haben und sie dann vermehrt stürze, hatte eben aufgrund von Schwindel und so weiter. Und dann wurden beide Medikamenten des Fendernühe und das andere Medikament gleichzeitig abgesetzt und aus der Pflegedrucku habe ich das rausgelegt, ich habe eben den ganzen Verläuf gesehen, die Stürz und so weiter und habe aber auch gesehen, es wird dann beides ruppt abgesetzt, eben aus Angst, dass sie weiter stürzt. Dann hat sie das mit den stürzenden Leggeben, sie hätten das Rostangelt bekommen, aber die Schmerz waren wieder da und dann habe ich eben anderthalb Jahre wieder an mir schaut, geguckt, das gibt es für Nümpfigkeit und habe gesagt, wir müssen wirklich noch einmal mit niedrig reduzierten Fendernühe noch mal reingehen, kochen, wie wir das sozusagen Stück weit steigern können um eben zu schauen, gibt es eben die Stürze oder war das möglich, was einfach in Korrelation zu dem anderen Medikament stand und so war. Dann tatsächlich auch und sie hat mit gutem Schmerzkompensation jetzt, wie dieses Assessment hat dann einfach kein Hausatvirus-Source. Das sind Sachen, das muss dann von der Appln machen, auch das Denken daraus, kommt von der Appln, das ist nichts, was von der Klivetachperson erst mal sich uniziert wird. Oder auch typisch eben, du hast viel gesagt, diese Spezialeinweisung, die Krankenhausenweisung vermeiden, also so einer der Hauptzentralen Punkte von Appln wirklich unnötige Krankenhausenweisungen zu vermeiden und die hatten wir eine Situation, auch ein palliatisches Prozedere, wo eigentlich schon Ria nein, Vitaleinweisung nein und dann eben Kotartikel abbrechen oder eben auch, wie sie man gleich alarmiert, Notfallsituationen hat auch Ilius, bin ich hin ans Bett, das fahren Freitagabend, dann ist dann auch E. kein Arzt, der so schnell verfügbar, hat mein Klinike Assessment gemacht, vom Abdohm, hat meine ausführliche Anamäse gemacht, von dem her hat sich eigentlich ergeben, hat das Teil Ilius ist, auch so vom auskultieren her nicht danach klang, auch von den Berichten, dass es nämlich die Druckentlastung gab, nachdem abbrechen und so weiter, dass es er für eine Blutung für mich gesprochen hat und dann immer eine Galische, dann gibt es wieder eine Vetische Contact, gehen wir dann noch ein Mehrwert, nur die Bewohnerin noch in Sputal zu fahren, was wir sozusagen der Mehrwert für sie, in welche Lebenskandidität steht da im Vordergrund und meine Scheitwerk gewesen, sie im Heim zu lassen, es wird das einfach so toll empführen und eben gucken, dass alle an dem Symptome einfach produziert werden und hier sind wir dann aber im Diskurs nittet an und Pflegesucht personen, die das über die Nacht noch hettragen müssen, doch in Spital gegangen, wäre es ein Ilius gewesen, wären wir auch in Spital so oder so gegangen, weil dann erhalten wir die Lebenskandidität, das heißt da immer gut in den Austausch zu gehen, das Team muss das mit tragen, in dem Moment haben wir entschieden, nein, sie geht ins Spital, sie kann aber beim nächsten Mal zurück, das war eine Blutung gewesen, im Spital haben sie weiter nichts gemacht, das heißt hier ging es dann auch darum, den Team sicherheit zu geben, und das heißt ich guck natürlich immer nach dem Patienten und den Bewohnern, aber auch eben nach dem Team, was können die nittragen, wo kann ich sie noch unterstützen und dann bei die Situation aber auch gelernt, und das sind auch Learnings, wo auch ich jetzt ab den End noch traus derne, aus den Situationen heraus, ob richtig Autonum zu entscheiden, haben wir die richtige Entscheidung getroffen oder nicht, wie immer im Hintergrund natürlich ein Arzt, wo wir anrufen können und mit dem Kontakt auch nehmen können, die kennen aber die bewohnten, denn nicht und können sich eigentlich noch das verlassen, was ich ihn aus der Praxis in den Moment sagen. Bisher wirklich oft so, dass wir die Patienten besser kennen als die Ärzte. Ja, spannend finde ich aber auch, dass du nochmal dargestellt hast, dass die Forschung ja wirklich auch teilweise belegen, dass ihr mehrwert schon bringt, wie kürzere Liegezeiten weniger Komplikationen, aber jetzt immer schwierig ist, weil sie alle mögliche andere hoch sein kann, bei so vielen Berufsgruppen, die da in der Klinik arbeiten, nicht desto trotz Gips diese Studien, soll man ja immer mit Vorsicht genießen, weil ja ganz viele Faktoren sind, die da eine Rolle spielen. Und umso schöner hast du heute wunderbar beleuchtet, wie wichtig dieser Job ist, und das ist euch Brauch und definitiv ein sehr schönes Berufsbildes. Es ist so, ich könnte mir ja nicht anderes vorstellen und für mich war auch einfach klar, wenn ich in den Bereich arbeiten will und wer wie möglichkeiten gibt, wechseln nicht dem Berufs, dann wechseln ich lieber das Land oder das Arbeitssetting, aber ich möchte gerne weiter in der Pflege arbeiten, weil die Pflegeprofession ist. Das Beste, was ich mir vorstellen kann, ja. Danke, dass du heute hier Gast warst und uns darüber aufgeklärt hast. Danke für die Einladung, das war ein toller Podcast, und ich hoffe, alle Zuhörinnen und Zuhörer hatten Spaß und konnten was leben. Dann sagen wir Tschüss, bis zum nächsten Mal. Tschüss. Bis zum nächsten Mal. Tschüss. Tschüss. Tschüss. Tschüss. Tschüss. Wir sind die Schalten, es ist von der Zeit. Ressens machte also Ladung, Salat, Schiff für die Mochati ein, sei immer sauber. Pflege rockt herz, hat um ungrot. Wir machen die Flogen, wir machen die Duh. Deine Schiffe zähre, sind der Pflege unten an. Schiff mir von Sitz und Scha, kannst du ein Hals? Ja, ja, ja, ja. Pflege mit halt, so mehr machen es wahr. Der Mochati schalten ja für ja. Tats auf Pflege, der Podcast für alle, die mehr wissen wollen. Präsentiert von Lihane Fischer. Pflege wissen, Experten Tipps und Fallbeispiele. Perfekt für dein Examen.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Eine Advanced Practice Nurse (APN) ist eine akademisch qualifizierte Pflegefachkraft mit Masterabschluss, die erweiterte, wissenschaftlich fundierte Aufgaben in der Patientenversorgung übernimmt.
  2. APNs arbeiten in vielfältigen Settings – von Kliniken bis in die ambulante Betreuung – und besitzen Kernkompetenzen wie klinisches Leadership, interdisziplinäre Zusammenarbeit und ethische Entscheidungsfindung.
  3. Die Rolle der APN ist in Deutschland noch stark begrenzt durch mangelnde gesetzliche Grundlagen, wobei aktuell kein spezifisches APN-Gesetz existiert.
  4. APNs sind entscheidend für die Füllung von Versorgungslücken, insbesondere in chronischen und komplexen Erkrankungen, und tragen zur Verbesserung der Pflegequalität und -sicherheit bei.
  5. Die Zukunft der APN wird durch steigende Nachfrage nach qualifizierter Pflege, führende Rolle in der Patientenversorgung und eine stärkere Integration in Gesundheitssysteme geprägt.
  6. Die Implementierung von APNs erfordert klare Rollenklarheit, umfangreiche Schulungen, enge Zusammenarbeit mit Ärzten und anderen Fachbereichen sowie eine gesetzliche Abrechnung.
  7. Forschung zeigt, dass APNs zu kürzeren Krankenhausaufenthalten, weniger Komplikationen und höherer Lebensqualität führen können.
  8. Die Rolle ist eine Pionierarbeit, die aktuell in Deutschland unter 10 % der akademisierten Pflegekräfte vertreten ist und daher noch viel Aufklärung und Unterstützung benötigt.

Summary:

Eine Advanced Practice Nurse (APN) ist eine hochqualifizierte, akademisch ausgebildete Pflegefachkraft mit Masterabschluss, die erweiterte, wissenschaftlich fundierte Aufgaben in der Patientenversorgung übernimmt. Ob im Krankenhaus oder im ambulanten Bereich, arbeitet die APN in komplexen Situationen, indem sie interdisziplinäre Zusammenarbeit, klinisches Leadership und ethische Entscheidungsfindung fördert. Sie füllt Versorgungslücken, verbessert die Pflegequalität und vermeidet unnötige Krankenhausaufenthalte.

Allerdings fehlt in Deutschland bislang eine gesetzliche Grundlage, die die Arbeit der APN legalisiert, abrechnet und ihre Rolle klarmacht. Die Implementierung erfordert daher klare Rollendefinitionen, ausreichende Schulungen und enge Zusammenarbeit mit Ärzten und anderen Fachkräften. Forschung belegt positive Auswirkungen wie kürzere Liegezeiten und verbesserte Lebensqualität.

Trotz der vielversprechenden Zukunftsperspektiven ist die Rolle der APN im deutschen Gesundheitssystem weiterhin in der Entwicklung und braucht stärkere gesetzliche, organisatorische und finanzielle Unterstützung. Die Akademisierung der Pflege bleibt eine zentrale Herausforderung, und die Rolle der APN muss als Schlüsselkomponente für eine nachhaltige und qualitativ hochwertige Versorgung verstanden und etabliert werden.

FAQs

Eine APN ist eine akademisch weitergebildete Pflegefachkraft mit Masterabschluss, die erweiterte Aufgaben in der Patientenversorgung übernimmt. Im Gegensatz zu traditionellen Pflegekräften hat sie erweiterte klinische Kompetenzen, wie klinisches Leiten, interdisziplinäre Zusammenarbeit und ethische Entscheidungsfindung.

Die Qualifikation erfolgt durch einen Masterabschluss in Pflegewissenschaften oder Advanced Practice Nursing. Es gibt verschiedene Studiengänge, wie z. B. einen breiten Master in Pflegewissenschaften oder einen fachbezogenen Master in speziellen Bereichen wie Palliativpflege oder Notfallpflege.

APNs führen umfassende Patientenberatungen durch, erstellen evidenzbasierte Versorgungspläne, leiten interdisziplinäre Teams, betreuen Patienten in stationären und ambulanten Settings und übernehmen die Aufgabe, Versorgungslücken zu erkennen und zu schließen.

Die APN-Rolle wird zunehmend wichtiger, da sie Versorgungslücken schließt und die Qualität der Pflege verbessert. Zwar fehlen bislang gesetzliche Rahmenbedingungen, aber es wird erwartet, dass die Rolle in Zukunft eine zentrale Komponente im Gesundheitssystem wird.

In Deutschland gibt es derzeit kein eigenes Gesetz für APNs. Die Tätigkeit ist derzeit auf das SGB-V (Krankenversicherung) und SGB-XI (Pflegeversicherung) beschränkt, wobei eine klare gesetzliche Grundlage für die Arbeit fehlt.

APNs bilden in der langfristigen Pflege eine Brücke zwischen verschiedenen Versorgungssystemen. Sie erkennen Versorgungslücken, fördern Patientenautonomie und verhindern häufige Krankenhausaufenthalte durch kontinuierliche Betreuung und evidenzbasierte Interventionen.

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