SEO für KMU: Zwischen KI-Hype und Basics mit Markus Hövener | Ep. 218
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Die Transkription kündigt zunächst die SEO-Konferenz "Seokruis 2025" an, eine zweitägige Veranstaltung auf See mit Vorträgen zu KI, Tech-SEO und Content. Im anschließenden Podcast diskutieren die Moderatoren die aktuelle SEO-Landschaft mit Fokus auf kleine und mittlere Unternehmen (KMU). Sie stellen fest, dass viele KMU grundlegende SEO-Maßnahmen vernachlässigen, wie z.B. Keyword-Recherche, optimierte Meta-Beschreibungen oder die Erwähnung des Standorts. Diese On-Page-Basics werden als essenziell erachtet, bevor fortgeschrittene Themen wie KI angegangen werden sollten. Zudem wird der aktuelle KI-Hype relativiert: Obwohl KI-Tools wie ChatGPT wichtig sind, generiert die klassische Google-Suche weiterhin den größten Umsatz. Die Experten raten dazu, sich parallel mit Basics und neuen Trends zu beschäftigen. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf externer Sichtbarkeit: KMU sollten durch PR-Arbeit, Inhalte in Fachmedien und Präsenz auf Plattformen wie YouTube organische Backlinks aufbauen, was sowohl für klassische SEO als auch für die Sichtbarkeit in KI-Suchtools vorteilhaft ist.
"Ahh, heu und leinen los!" Bereits zum zweiten Mal ersetzen wir Segel und zwar für eine ganz besondere SEO-Konferenz. Auf dem Meer, die Seokruis 2025. Zwischen Kiel und Oslo auf der modernen Kollar-Fanthe-Sie erwartet dich ein außergewöhnliches Lernen und Netzwerken-Erlebnis. Zwei Tage lang vom 6. bis 8. Oktober 2025 heißt es, zwei Tage, zwei Bühnen, 25 Speakerinnen, aufregende Insights in Techseo, KI, Content und Social, gepad mit beeindruckender Aussea-Atmosphäre und norwegischem Fjord-Panorama. Drei Highlights aus dem Speaker-Line-Up, die du nicht verpassen solltest. Erstens, dieses Sarah Neuerborg mit dem Thema SEO-Inziten von KI. Keine Panik auf der Seokruis. Oder Sandra Feed Hey Google. Wo kann ich jetzt sofort ein Geschenk in der Nähe kaufen? Über Voice, Smart Home und Local SEO. Außerdem Jan Achtermann, Content-Scaling mit AI, wie Idealo KI nutzt und Content-Effizien zu skaliern. Und ein besonderes Highlight. Am zweiten Tag der Seokruis gibt es ein Live, SEO-Presopodcast, direkt von der Kollar-Line-Fähre, exklusiv für alle Teilnehmerinnen an Bord. Also, sichere dir dein Ticket für die Seokruis 2025, die SEO-Konferenz auf dem Meer. Check die Webseite seokruis.de/seocerearchuise.de/steiger auf der Kollar-Fanthe-Seek. Und werdet Teil dieser inspirierenden, nachhaltigen Reise von Kiel nach Oslo und zurück. Und jetzt zurück zur Episode. Mega die Moin und herzlich willkommen zu einer neuen Live-Episode des SEO-Presopodcast, hier auf dem YouTube-Channel von Cystrix, mein Name ist Björn Darko. Und heute habe ich die Ehre mit dem großartigen Markus Höhe dazu sprechen, über SEOs für Kamu zwischen AI, Hype und SEO-Basics. Ich glaube, es wird eine sehr, sehr interessante, sehr witzige Diskussionen heute werden. Und damit würde ich sagen, fangen wir an. Moin ins Münsterland korrigiert mich, wenn ich für Falschliege lieber Markus. Der Münsterland ist vollkommen richtig, schöner sich da, sondern auf Hype. Ich bin so gespannt auf dieses Thema, weil ich bin drauf gekommen, weil ich mich jetzt in die letzten Podcast halt dermaßen mit AI und Geo und all den ganzen Sachen auseinandergesetzt habe, vieles Speaker dabei hatte. Und mich dann so ein bisschen, wir hatten ja im Vorgespräch auch gerade so ein bisschen gesprochen, mich so besinnt habe auf meine Zeit damals bei Search-Metrics, wo ich ja auch für viele kleine mittelständische Unternehmen beraten habe. Und ich hatte mich gefragt, was die wohl so denken über diesen ganzen Hype, weil er brauchen viele, das alles noch gar nicht, weil bei den meisten Webseiten für jetzt wirklich noch an den Basics. Ich weiß, dass du den großen SEO-Konferenzieren rückengekärt hast, dich eher so auf, ja, sagst es mal so, Handelskammer, Events rumtreib, wo halt mittelständische Unternehmen da sind, du ja auch viel berät und viel im Münsterland da auch dich engagierst. Und so weiter, deswegen bist du natürlich der geeignetste Partner für dieses Thema. Aber lass uns mal ganz cool einsteigen, Markus, erzähle auch mal, wie du persönlich den Wandel im SEO-Bereich gerade in den letzten Jahren so miterlebst, wie du dich gerade fühlst, auch mit dem Wandel, den wir haben mit Blick auf diesen ganzen KI-Hype. Es ist immer schwierig, weil so einmal bin ich SEO und ich hab ja auch mal Informatik studiert, also ich stehe auf diesen ganzen technologischen Scheiß, ich finde KI toll, ich programmier gerne, ich könnte es am liebsten den ganzen Tag machen. Und ich habe auch den anderen, wenn man auf LinkedIn unterwegs ist, gibt es auch kein anderes Thema mehr. Und gleichzeitig sehe ich halt, dass es für viele einfach noch nicht relevanter Hebel ist. Und sich Leute damit Themen beschäftigen oder sich vielleicht auch Sorgen machen, dass sie da abgehängt werden oder was auch immer. Während viel mehr Geld noch noch auf einfachen Faden zu erreichen wäre. Und deswegen finde ich das manchmal so, finde ich sehr sehr. Ich habe gestern auch mit Olaf Kopf zusammen einen Podcast aufgenommen und er sagte auch so, das, was man gerade somit kriegt, ist alle gucken nur noch auf KI und so früher, wo noch Core-Update analysiert, macht auch schon keiner mehr. Und da glaube ich schon, gucken wir sehr fokussiert auf ein ganz bestimmtes Thema. KI, KI, KI und alles andere lassen wir aber in meinen Augen in der Regel fälschlicherweise links liegen. Ich bin völlig deiner Meinung. Ich glaube, es ist auch Industrieabhängig. Ich glaube, es gibt Industrien, die wirklich leiden gerade unter KI, insbesondere unter AI-Overviews, wenn wir es nur uns Publishing fällt gucken. Ich versuche bei uns auch immer so ein bisschen den Hype runter zu. Mir ist natürlich klar, dass es Rasant wächst, zweistellig, monatlich und referral traffic. Nichtsdestotrotz ist halt immer noch sehr, sehr minimal. Zwei Prozent gegen Satz zu dem Google traffic, nehmen wir monatlich einfahren. Ich glaube, wenn das so ein anderer Kanal wäre, da würde niemand drauf schauen. Ich meine, das interessiert auch bingen niemanden, obwohl das schon signifikant mehr traffic liefert und so weiter. Also es ist schon dadurch, dass das halt auch so gehyp wird, natürlich auch ein Thema bei der Geschäftsführung. Alle wollen wissen, wie stehen wir da, was machen wir da und so. Aber das ist jetzt nicht das Thema, das Thema ist eigentlich KMU's. Und ich hab's ja am Anfang gesagt, dann geht es ja noch sehr, sehr viel um Basics. Welche SEO Basics siehst du denn bei kleinen oder mittleren Unternehmen oft noch als Lücken, bevor man dann überhaupt dann KI oder fortgeschrittene Themen denken sollte? Also, ich hatte ja den schönen Vorteil und da hat mir auch echt nochmal die Augen geöffnet. Ich hab bei dies ja so ein Sistrix Seminar, dann eine Seminar Reihe gegeben und hat mir in denen, in dem Rutsch viele wirklich KMU und vor allem auch KU Websites angeguckt. Und ich habe eigentlich immer wieder das gleiche gesehen. Nämlich Potenzial Nummer eins, das wirklich klassisch ist und page SEO. Also finde raus, ich mach es klingt total banal, aber ich hab mir an einem Tag hatte ich mir, glaube ich, 10 B2B Websites angeguckt und alle haben zentrale Fehler begangen, nämlich nicht keywords recherchiert und nicht dafür dann optimale Seiten aufgebaut. Und das sind total blöde Sachen, manchmal, dass man, als jemandes Hersteller von etwas Hersteller von Schrumpfen mufen, man vergisst aber das Wort Hersteller und das ist so blöd, weil jemand, der ein Hersteller sucht und davon vielleicht eine Million kaufen möchte über die Laufzeit von 20 Jahren, das ist ein unglaublich wertvoller Kontakt, das heißt ein Wort mit 10 Buchstaben einzubauen, könnte wahrscheinlich eine Million umsatzbringen oder auch, da war auch jemand, der hatte in der Software für etwas, hat das Wort Software aber einfach vergessen. Oder auch im Bereich local SEO, auch das muss man ja aber zu sehen, dann vergisst man einfach seine Stadt zu erwähnen, wo man den sehe jetzt gerade aktiv ist. Also das war so ein echte Augenöffner, also was man allen beibringen könnte und sollte, ist wirklich das ganz klassische und page SEO, keywords nachgucken, dafür optimierte Seitenbauen, also gerade so Sachen wie eine Meta-Description, eigentlich total banal, aber was ich da alles lesen musste, was man da so reinschreibt oder respektive wie man es nicht macht, fand ich schon hart und das zweite große Thema ist natürlich leider das ganze off-page-Thema, da haben sich wirklich alle auch extrem mit schwer getan. Ich will das nicht immer auf das Thema Backlingsaufbau und reduzieren, aber Backlings sind am Ende des Tages halt trotzdem eine schöne Sache, weil sie so hellig messbar sind. Da sehe ich halt was passiert und ist auch irgendwie finde ich die Kirche auf der Torte. Und auch da tun sich viele wahnsinnig mit schwer, weil sie einfach auch nicht im Außen existieren. Ich hatte letztens so einen Gespräch, das war ein Händler von Lagersystem. Und die haben gesagt, wir verkaufen nur Lager, also wir sind auch nie so, wir stellen auch gar nicht aus, wir halten keine Vorträge, wir existieren im Außen einfach nicht. Und da war überhaupt nicht klar, wo dann organischer Backlink herkommen könnte, weil die haben wirklich nur die Webseite. So geht es ja vielen, dass es einfach schwierig ist, sich nach außen sichtbar zu machen, in der Folge dann auch organische Backlings zu bekommen. Das Beispiel ist natürlich toll, gerade auch mit diesen Schumpfmuffen, die du gerade erwähnt hast. Weil es sind ja teilweise, sind es denn ja auch im Kamu-Bereich, sind es denn ja auch so B2B-Geschichten. Und wo sind die meistens sichtbar, die sind ja meistens sichtbar, wieder im Fachmagazin oder auf Messen. Also deren Kerngeschäft ist ja nicht digital, deren Produkte zu vertreiben, sag ich mal, sondern das ist so ein. Ja, müssen wir das irgendwie. Also ich kenne auch viele, die sind schon seit Jahrzehnten auf dem Markt und die denken jetzt erst darüber nach, noch ein E-Commercial zu bauen. Weil das einfach nicht ihr Kerngeschäft ist. Und dann wird dann immer so nebenbei, man hat man so gehört und muss man irgendwie noch so machen. Nichtsdestotrotz ist es dann, du wüsst dich ja auch viel mit den Leuten auseinandersetzen, geschäftsführer an auseinandersetzen, die jetzt auch diesen ganzen KI-Hive mitbringen. So, die haben nicht mal die Basics, die haben nicht mal den E-Commercial. Und kommen dann sozusagen Markus. Ich hab hier gehört ChatGee-Petit, perplexity, das neue Ding und so weiter. Wie Groundest du diese Leute? Wie holst du die runter auf den Teppich und machst den klar, wenn man viel noch so Basics erst mal gemacht werden muss? Ich hab das viel, ich hätte sogar letztens so als Unternehmer hier vor Ort bin ich recht bekannt und beim Schwimmenabendsprach mich jemand an und sagte, "Sein Sohn hätte jetzt gesucht, wer auf ChatGee-Petit, wer ist denn jetzt die beste Firma für X?" Und da tauchten sie nicht auf. Also ja, diese Fragen kommen natürlich. Ich will das auch gar nicht reduzieren, so auf das Thema Basics oder Trends. Weil ich finde, idealerweise würde ich natürlich immer beides machen. Aber trotzdem muss man sagen, gerade wenn man sich so Marktanteile anguckt, da hast du es ja eben auch gesuchten gewaltiges Wachstum relativ gesehen. Absolut gesehen, wenn man sich alle zu verfügbaren Studien anguckt, ist es immer noch ein zweistelliger Faktor, wo Google halt mehr bringt. Und ich verstehe es dann, also ich verstehe es auf einer menschlichen Art und Weise, dass man immer auf das neue guckt und nicht abgehängt werden will. Aber die Realität, was Marktanteile angeht, ist ja komplett anders. Also da, wo wirklich Umsatz passiert, und das kannst du dir natürlich auch in Google Analytics angucken, da wo deine Umsatz passiert, das wird in der Regel nicht ChatGee-Petit Search sein, sondern wird wahrscheinlich eher Google sein. Und da alleine mal reinzugucken, wäre schön, wobei leider haben auch nicht alle KMU Zugriff auch solche Daten oder überhaupt conversion Daten hinterlegt. Das ist dann natürlich auch noch mal eine Wahrheit. Aber somit den Marktanteilen kommt man eigentlich meistens schon ganz gut zurecht. Und natürlich auch ich versucht zu kommunizieren so, guck dir das trotzdem anders. Also ChatGee-Petit ist jetzt ja nicht schlecht oder so oder unwichtig. Aber trotzdem, was ist jetzt wirklich, wo ist der größte Hebel? Und deswegen würde ich persönlich immer mit diesen ganzen Basics erst mal anfangen und das gerade ziehen. Mich aber parallel immer natürlich noch mit den neuen Sachen beschäftigen. Und vielleicht noch eine kurze Antwort, so auch die Frage. Ich habe jetzt natürlich ein bisschen den Vorteil, ich nenne es immer Lebenserfahren, um das Wort "Alte" zu vermeiden. Ich mache jetzt schon seit 20 plus jahren See-O. Und wir See-O, es waren immer schon total hervorragend, dass das aber gerne und herauf zu beschwören. Was natürlich gerade aus Agentur sich auch mehr sinnvoll ist. Ich weiß nicht, ob du dich noch an das Mobile Gadon erinnern kannst. Da hat 2015, wo sie es jahre, das wird alles verändern. Und meine Güte Kräte heute kann haben wir nach. Oder das sind unsere braunige viel zitierte Voice Search. Da sind auch viele einfach nur verrückge worden, weil sie auch da gab es einen Stichwort und sie haben mit auch scheiß Sinne und jetzt werde ich abgehängt. Noch mal AI ist wichtig und wird auch nicht wieder weggehen. Aber ist definitiv in Bezug auf die Marktanteile, im Moment noch nicht etwas, wo ich jetzt als erstes hinkucken würde. Herzlich willkommen zum Cystrix Newsflash im SEO-Presso Podcast. Neues aus der SEO Welt. Ein neuer Content Hub zu AI-Overviews. Die Fragen zu AI-Overviews häufen sich. Imwieweit werden die AI-Boxen schon ausgespielt. Welche Keywords sind vor allem betroffen? Was verändert sich für SEOs jetzt und in der Zukunft? Und wie hält Cystrix bei der Analyse und strategischen Ausrichtung für AI-Overviews? Cystrix hat all diese Informationen gebündelt und mit den Ihnen zur Verfügung stehenden Daten antworten, auf die am häufigsten gestellten Fragen gegeben. Diesen Content Hub findet ihr unter Cystrix.de/ai-Overviews. Das ist Cystrix.de/ai-Overviews. Der Content Hub wird laufenderweitert, wenn neue Informationen zur Verfügung stehen oder weitere Fragen zu klären sind. Anzahl organischer Clicks mit AI-Overviews und im neuen AI-Mode. Liz Read, Chef in der Google-Suche, hat sich in einem Blockpost dazu geäußert, inwiefern sich die Klickzahlen in den organisischen Suchergebnissen nach Einführung der AI-Overviews verändert haben. Die Zahlen seien relativ stabil geblieben. Das Ganze wirkt eher wie ein sehr sorgfältig mit der Rechtsabteilung abgestimmt. Auf der anderen Seite kündigt Google für den AI-Mode an, mehr Inline-Links einzubauen. Cystrix hat rund 2,5 Millionen AI-Mode-Antworten in den USA ausgewertet, um den aktuellen Stand von Inline-Links messen und diesen Stand dann in ein paar Wochen mit den von Google angekündigten Änderungen vergleichen zu können. Die ersten Ergebnisse zeigen, erstens bei nur rund 53 Prozent der Antworten sind überhaupt Inline-Links im Content zu finden. Das heißt im Umkehrschluss aber auch, dass Google fast die Hälfte aller AI-Mode-Antworten komplett ohne externe Verlinkung und nur mit den unscheinbaren Quellen am Ende der Absätze ausspielen. 2. Google liebt sich selbst am meisten. Mit weitem Abstand am häufigsten verlinkt Google seine eigenen Inhalte mit Inline-Links in den AI-Antwort. So entfallen fast 59 Prozent aller Inline-Links auf eigene Google-Produkte. Bei 12,4 aller Promps gibt es solche Links. Da sind in der Regel links auf die Google-Produktsuche, Google Maps oder in den Knowledge Club. 3. Es bleibt in der Familie. YouTube ist die meist verlinkte Domain. Weit abgeschlagen hinter den Google-Produkten ist die Videoplatform die stärkste richtige Domain-Offsien fallen immerhin 1,87 Prozent aller Inline-Links im AI-Mode. Auf den Plätzen folgen Wikipedia mit 1,13 Prozent und dann schon Reddit mit 0,59 Prozent. Als Fazit sollte die Ankündigung von Google keine Überraschung sein. Noch weniger externe Inline-Links als aktuell im AI-Mode. Können sie fast nicht anzeigen. Es müssen also zwangsläufig mehr werden. Wir sind auf eine erneute Messung in einigen Wochen gespannt und werden Google dann an den Ankündigungen messen. Mehr dazu auf dem linken Profil von Johannes Bois. AI-Chat-Bot Beta. Viele AI-Chat-Bots geben fehlerhafte Quellen an. Rund ein Drittel der zitiert Nuell sind nicht erreichbar. Zeigt eine Sistrix-Analyse. In der Beta des Sistrix AI-Chat-Bot-Tools lassen sich deshalb jetzt fehlerhafte Quellen auswerten. Mit gezielten Weiterleitung können beispielsweise falsch genannte URLs auf eine erreichbare Seite geführt werden, so dass Besucher nicht verloren gehen. Wenn noch kein Zugang zu der Beta hat, kann sich anmelden unter ai.sistrix.com/de. Sistrix MCP-Server. Damit Sistrix starten zuverlässig und bequem per Textbefehl im Chatbot abgerufen werden können. Z.B. wie hoch ist der Sicherheitsindex für Sistrix.de. Lässt sich die Sistrix API jetzt mittels MCP-Server beispielsweise an Kloat anbinden. Weitere Systeme wie Gemini und ChatGPT sollen folgen. Mehr Infos im Change-Log unter sistrix.de/ Change-Log und jetzt zurück zur Episode. Ich geh nochmal zurück zu der Frage, die ich davor gestellt habe. Was so die Basics betrifft und das ja gesagt. On page definitiv ist ja egal, was für eine Seite man hat. On page sollte jeder machen. Einfach da wird es auch für den User natürlich besser, als wenn man H1 zieht und dann Kiwit drin ist. Und weiß mal, man ist auf der richtigen Seite. Die an der URL kann man erkennen, man ist auf der richtigen Seite. Das gehört nicht zu dem, was ich eigentlich suche. Und soweit da sind ja alles so Basics, die ja nicht nur für den Bots, sondern auch für den User im Prinzip gut sind. Du hast dann auch gesagt, dass auch P-A-P-R-Harbeit. Also sagen wir nicht aktiven Backlinkaufbau. Aber wenn ich dieses Beispiel nochmal bringe von Du hast einen B2B-Produk, was Du eigentlich auf Messen vertreibst, wo dann fachspezifische Menschen hinkommen und dein Produkt kennen. Wenn man das jetzt mal auf digitale Umwüns würde, das ja bedeuten, dass Du auch dafür sorgen musst, das auf 3rd-Party, Fachmagazin, regionalen Newsseiten, etc. Ja, auch dann versuchen muss Messe stand für ich es jetzt war, als wie Editorial oder sowas so zu sehen, genau zu machen. Das heißt, kam U zu raten, egal, was für ein Produktmann hat, sozusagen P-A-Arbeit zu machen und dafür zu sorgen, dass man in seiner Niche, in seiner Industrie, in den Einschlägen gegen Fachmagazin der Beziehung aufbaut und irgendwie Inhalte versucht zu nördschern. Das ist schon der richtige Ansatz. Ja, und vieles dient ja eben auch auch mehreren Zwecken. Also wenn ich auch bedenke, dass das Chat GBT Search auch auf Google-Ergebnisse zugreift, wenn ich da besser ranker, rank ich auch in Chat GBT Search oftmals besser. Und wenn ich es schaffe von bekannten Fachportal erwähnt und verlinkt zu werden, hab ich den Backlink. Ich sag mal für das klassische CEO und hab die Erwähnung für das neue CEO. Also Google und Bing haben ja was in Monat. Es ist jetzt her, haben wir irgendwie gesagt, du brauchst für das AI-Seo, brauchst sie nichts anderes als für das klassische CEO. Das würde ich gar nicht so unterschreiben, aber vieles nützt dann eben schon irgendwie bei den Herren und es ist eher das Problem, finde ich gerade PR, dass das viele Mittelständler auch einfach sagen, so ich weiß gar nicht, worüber ich schreiben soll. Wir stellen halt Schrumpfmuffen her. Und da können wir jetzt wenig Story raus machen. Da stimmt auch. Gleichwohl findet man eigentlich in fast jedem Unternehmen irgendwas, dass sie das muss ja nicht immer Produktzentriert sein, sondern das kann auch zum Beispiel sein, dass ich mit meinen Azubi ist ein ganz neues Vorgehen habe, wie ich Mitarbeitergewinnung betreibe, oder es kann eben was anderes sein, kaum ein Unternehmen ist so langweilig, dass es nichts über es zu berichten gäbe. Ja, und gerade bei so Themen wie Schrumpfmuffen, denke ich immer an YouTube, weil ich mein es gibt auch Tausend Möglichkeiten zu zeigen, wie man diese Dinge irgendwo installiert, und was für eine Effekt die haben und so weiter, ne? Also ich finde YouTube eigentlich eben ein sehr gutes Beispiel, also gerade wenn wir noch mal über ChatGPT sprechen, es gibt da draußen nach wie vor genug Suchsysteme, an denen man sich abarbeiten kann. Also YouTube ist nach wie vor die zwei Größe Suchmaschine weltweit und sich dazu engagieren, nicht vollkommen verkehrt, oder wenn du andere Geschäftsmodelle hast, so was wie Instagram oder TikTok, auch darüber kannst du viel mehr Reichweite generieren. Also ich habe ein paar noch es eben schon gesagt, ich mache jetzt eher so IHK-Formate oder lokale Sachen, wo ich Vorträge halte. Und ich hatte letztens, wann ein Frauunternehmen, die einfach nur Brautschmuck macht, also Brautstreuste und so was, für die ist Instagram halt der wichtigste Kanal, weil die künftige Braut sucht eben dort danach, ne? Also noch mal, ich glaube, gucken gerade alle so auf ChatGPT und perplexity vielleicht noch. Und vielleicht ist da draußen ein Kanal, der für dich vieler relevanter ist, oder wo du eben auch mit weniger Aufwand mehr erreichen kannst. Das Beispiel, was du jetzt nenntest, ist natürlich ein sehr lokal getriebenes Business. Ich glaube, da würde man dann eher auch als Agentur Blue Fusion oder als Markus Hylfender sagen, pass auf. Wir versuchen hier natürlich über Instagram, aber natürlich auch über lokal getriebenes SEO in der Region, sozusagen Aufmerksamkeit, wichte Sichtbarkeits zu reichen. Bei vielen KMUs nimm wir wieder die Schrumpfmuffel oder irgendwann, das kann ja auch ein anderes Beispiel sein, weil ich finde dieses Wort auch so geil. Das sind ja auch Produkte, die werden weltweit verkauft. Und jetzt hat man da dann Münsterland, nämlich das jetzt mal an, hat man denn da eine Firma, die diese Dinge herstellt, die muss das irgendwie weltweit vertreiben. Das heißt, du bist dann ja auch irgendwie dazu angehalten, sozusagen international SEO zu machen, wobei man dann natürlich auch wieder schauen muss, dass natürlich kulturelle Unterschiede gibt, auch in der Psycho-Webpsychologie, wie Menschen online shops wahrnehmen, Inhalte aufsagen, wie das angeordnet werden muss. Und so weiter. Siehst du da eine Herausforderung auch für Beratung? Also international SEO ist für viele ein Problem. Abhängig natürlich davon, ob sie jetzt vor Ort wirklich Ansprechpartner haben. Geht es ja auch, dass sie dann in Asien kleines Büro haben und in Südamerika und so. Ob die dann immer lokal Seomachen oder lokale Anpassung machen können, ist dann leider oft noch ein ganz anderes Thema. Aber ja, international SEO ist ein schönes Potenzial. Gerade hier Münsterland ist ein Klastiker, wo du ehrlicherweise muss ich hier nur was mal im Fenster gucken und sie direkt so diesen typischen Mittelständer, wo 100 Leute arbeiten und die international unterwegs sind. Und da ist natürlich die Frage, wie tief treibe ich das? Und den Weg, den viele gehen, ist ja, ich sag mal, dass die deutsche Masterpages aufbauen und das dann einfach stumpf in andere Sprachen übersetzen. Und das funktioniert natürlich relativ weit, muss man ganz ehrlich zugeben. Und natürlich, wenn jetzt irgendwo eine deutsche Industrie enorm erwähnt wird. Und dann trage ich das ganze nach Südamerika, macht das Inhaltlichkeiten, sind mehr. Das heißt, ein Mensch muss dann noch mal darüber gucken. Aber so einen großen und ganzen, auch da, ich glaube, wir versuchen oft oder auch für Seos hätten immer gerne die absolute perfekte Lösung. Aber mit so einer 80/20-Regel bin ich da eigentlich auch schon zufrieden, dass man eben ein semiperfektes Ergebnis hinhaut und erstmal guckt, wie weit man damit kommt. Ja, ich mein, du hast natürlich jetzt mit dein 20+ schon sehr viel Erfahrung. Mein Erfahrung ist, gerade wenn es jetzt sagen wir mal, ich bin jetzt irgendwie nebenbei beratig noch. Und ich komme jetzt mit zum kleinen Mittelstandelischen Unternehmen in Kontakt, die halt Produkte herstellen, wo ich selber auch nicht viel zu sagen kann. Wir hör euch vielleicht das erste Mal. Man sieht vielleicht auch das Zufu-Lumen, was jetzt nicht sehr groß ist und so weiter. Und für mich ist es dann immer so, man muss so ein bisschen detektiver arbeiten. Also, ich würde den jetzt nicht ein komplettes Paket verkaufen, wo ich sage, pass auf, du musst dies und das und hier machen, sondern man muss sich ja irgendwie mit einer Problematik auseinandersetzen. Also was ist der einen Ziel, vielleicht eine Internationalisierung, vielleicht wollen Sie das Produkt aufgefunden haben, was auch immer das Problem ist. Und dann muss man ja sozusagen Schritt für Schritt vorgehen und gucken, was funktioniert, weil es ja auch nicht immer 1, 2, 4 ist all. Natürlich on paid und so, da wissen wir, können wir nach Schema F abarbeiten. Aber dann gibt es natürlich, abhängig davon, wie sind die Wettbewerber, wie ist der die Mahnt überhaupt in Google oder in Suchinterface ist. Das heißt, man muss ja immer Schritt vor Schritt vorgehen und so ein bisschen detektiv arbeiten machen, was könnte funktionieren, weil so kleine Test machen und so weiter. Hast du in deiner Erfahrung, da so ein paar Sachen, die du teilen kannst, was vielleicht so stolper steine, aber auch erfolgreiche Test waren, die für KMU es gut funktionieren. Also, ich finde, das, was ich immer erst mal anrate gerade, ich sag mal, du hast das typisch unternehmen, da auf der Wiese. Und gerade das, auf das ich kucke, die haben noch nie CEO gemacht. Und wenn ich mir die Website angucke, ist das auch völlig klar, dass sie das noch nie gemacht haben. Das heißt, man könnte jetzt irgendwie gleich reingehen mit dem großen Paket, was jetzt gerade angesichts der wirtschaftlichen Situation vielleicht auch ein bisschen schwierig wäre. Was ich typischerweise empfehle, ist, und das tut mir natürlich also CEO im Herzen weh. Mach es mal seh ja, also machen ja lang oder machen ein halbes Jahr lang, buchen wir mal alles für dich ein, was halbwegs relevant aussieht. Das können wir auf verschiedene Ländner ausrichten. Wir können Conversions messen, wobei das in B2B nicht immer sonnerlich einfach ist, aber wir können ja ersatzweise Soft Conversions hernehmen. Um erstmal zu gucken, welche Suchbegriffe bringen dir eigentlich was? Und wenn man dann sieht, hier, wir haben, was ich 5000 Clicks hergebracht in dem Jahr und wir haben so viele Conversions oder Soft Conversionsgenerät, dann ist es auch viel leichter, den den nächsten Schritt zu gehen und sagen, okay, jetzt wollen wir CEO halt auch noch nachziehen und wollen eben Ingoogle in Bing und sonstigen Konsorten halt dann dafür optimieren. Also ich würde auch nicht grundsätzlich sagen, dass CEO sehr immer ein Kanal für einen ist, aber denk mal, alles, was wir uns so als diesen typischen deutschen Mittelständler vorstellen, die irgendein Produkt herstellen oder in der Leistung anbieten. Es gibt eigentlich immer Suchverhalten dafür. Also auch so natürlich, ich berate auch relativ viele Start-ups. Da ist es manche ein bisschen anders, weil einfach sie, was ganz innovatives haben, wo noch niemand nach sucht. Aber wenn es halbwegs diese etablierten Produkte sind, die hinten aus der Maschine rauspurzeln oder großartig zusammengebaut werden müssen, gibt es dafür eigentlich immer Suchverhalten. Und folgerechtig kann man noch immer CEO oder CEO machen. Also das hatte ich jetzt ehrlicherweise, glaube ich, in all den Jahren noch nicht bei so einen klassischen Unternehmen auf der Wiese, wo ich sagen würde, das ist kein Kanal für euch. Aber das ist interessant. Was machst du denn bei jetzt dem Start-up Beispiel? Was machst du denn, wenn es gar keinen sucht, wenn das Produkt vielleicht noch gar nicht vorhanden ist oder noch kein Diamant vorhanden ist, weil die Menschen das sonst nicht kennen, ich nenne ja immer den Fitschitz-Binar als Beispiel. Der kam ja gefühlt über Nacht. Wie gehst denn davor, wenn uns Start-up berätst, was vielleicht ein Produkt hat, was noch gar keiner kennt? Wie generierst du Diamant? Also erstmal, wir als Agentur, Blue Fusion. Wir haben ja auch die Möglichkeit, als Social Media Earth zu schalten oder Display Earth. Und das ist dann wäre dann eine Lösung. Trotzdem würde ich natürlich als CEO immer gucken, gibt es nicht doch Suchverhalten, nicht im Bezug auf das Produkt, sondern im Bezug auf das Problem. Eines meiner Lieblingsbeispiele, ich glaube, die war mal bei Höhle der Löwen. Die haben so ein Eco-Cut Pro, ist das Ding. Das war so ein Ding, damit konntest du deine Scheibenwischer wieder flott machen. Wenn die irgendwie zerfetzt waren, konntest du eine Klinge, die konntest du über den Scheibenwischer vorne ziehen. Und dann wurde der wieder gerade und brauchbar. Und das ist ja auch so ein Ding, wo als das Produkt rauskam, hätte jetzt keiner einen generischen Suchbegriff dafür gehabt. Also so was, wie wir Scheibenwischer aufbereit haben oder so was gab es eben einfach nicht. Aber es suchen halt schon zum Beispiel Leute nach der Frage, wie oft Scheibenwischer wechseln. Und dann kannst du halt sagen, okay, klassisch, wenn du unser Produkt nicht hast, musst du das einmal im Jahr machen. Aber mit unserem Produkt kannst du das Ding fünfmal aufbereiten. Also Problem adressieren und dann entsprechend darauf kommunizieren. Das kann man machen. Ich habe aber auch ehrlicherweise Start-ups, wo auch das nicht funktioniert, weil sie einfach, ich sag mal, so innovativ sind, dass auch niemandem dieses Problem klar ist. Manchmal gibt es einfach keinen Suchverhalten für etwas. Ich sag mal, so in 20 Prozent der Start-up-Fälle ist das eben einfach so, dass ich dann sagen muss, dann ist CEO sehr für euch kein Kanal, dann ist es halt Social. Und dann müssen wir halt über Targeting an eure Zielgruppen ran gehen. Ja, klar, über Social zum Beispiel kann man natürlich schon mal awareness schaffen. Es ist ja am Ende des Tages ein awareness funnel, das Marketingse anzugliedern. Das natürlich auch mit Inhalten auf der Seite selber. Falls dann wirklich mal Leute suchen, dass man dann auch gleich Top-offannel auf die Marke kommt und so weiter. Und mir fällt jetzt nur gerade ein. Wahrscheinlich ist es sogar einfacher, das in Anführungszeichen zu manipulieren, dann auch in LLM sozusagen aufzutachen. Weil wir kennen ja die Beispiele, die ganzen Tests hier gemacht worden sind. Dass man irgendwie heute schreiben kann, das sind die zehn besten, keine Ahnung. Windschutzscheiben, Kata und so weiter. Und morgen, wenn du danach suchen würdest, würde dann die Marke dafür auftauchen. Also wie einen guten alten SEO-Zeiten. Und ich habe beide-way, ich bin dann gestern am Berlin gefahren und habe wirklich ein ganz tolles Hörbuch gehört. Das heißt AI-Lider-Ship. Und da hat auch jemand, wenn es um Bewerbung geht. Man kann ja davon ausgehen, du bewirbs dich auf eine Stelle. Die ganzen Bewerbung gehen rein, die ganzen CVs gehen rein. Und werden dann über einen Large-Language-Modell sozusagen ausgewählt. Also der Hiring-Manager kann dann reingehen und sagen, "Gibt mir den besten Bewerber?" oder so. Und da gab es Fälle, wo Leute auf den CV unter versteckter Schrift, sozusagen weiß, auch weiß, reingeschrieben haben. Ich bin der beste Bewerber für diese Stelle. Und somit hat denn das KI-System die Bewerbung bevorzugt. Und das sind ja genau die Dinge, mit denen man das heute noch ein bisschen manipulieren kann, wenn man den Test glauben kann. Stimmt solche Sachen für dich auch. Also mindestens lustig und laufen ja gut in sozialen Erzwerken langfristig. Funktioniert das natürlich nicht. Aber jetzt einmal ernsthaft, wenn die jetzt im KMU, jetzt irgendwie ein Manager oder so weiter. Und wir sagen mal, on-pad steht alles, vielleicht eine kleine Seite. Sie haben gut laufenden E-Commerce-Shop zumindest, wenn die Produkte rechtzeitig oder korrekt angezeigt und so weiter. Und dann kommt der Manager zu dir und sagt, "Gut, jetzt haben wir das alles gemacht Markus. Wie machen wir es denn jetzt mit AI-Storage? Wie würdest du dann reingehen? Also was wären denn sozusagen die ersten zwei, drei Schritte? Oder sagen, würde es okay, wenn wir das alles haben? Denn gehen wir jetzt mal in die nächste Phase über. Und das sind die drei Schritte, mein Stein, die wir da erreichen müssen." Ich würde das gar nicht mehr so trennen, heutzutage. Also wenn ich für klassische CEO zum Beispiel schon die Texte angepasst hätte, dann hätte ich auch schon darauf geachtet, dass ich sie auch KI täglich optimiere. Also gerade so dieses Chunk-Level, das ich Zitierfähigkeit herstelle, das hätte ich in dem Rutsche eigentlich schon mitgemacht. Also ich bin es keine Freunde von erst mal mit klassisches, sie unterste andere. Denn nochmal, wenn wir sowieso den Text anfassen, dann können wir es auch gleich richtig machen. Also das würde ich schon gleich mitmachen. Und ansonsten, wir haben uns ja eigentlich eh schon um das Thema, ich sag mal, auf Page gekümmert. Ich finde es immer blöd, wenn man das so ein Thema, das so ein Thema Backlinks konzentriert und da auf das Kaufen von Backlinks. Weil das ist es für mich eigentlich nicht. Sondern wie finde ich im Außen eigentlich statt, also was hier die Jenseits von meiner Website. Und auch das finde ich ja in Bezug auf KI wichtig. Nämlich, wer erwähnt mich, wer spricht über mich, wo habe ich Profilseiten. Und wann war, steht auch auf diesen Profilseiten. Und ansonsten würde ich natürlich noch weitergehen, das ist insgesamt zu gucken, welche Quellen kann ich eigentlich beeinflussen. Also Quellen, die da von "Plexi-Teach", "JB-Tease", "Search" und "Co" herangezogen werden. Da merke ich aber im B2B, dass das echt schwierig ist. Weil du hast halt wenig Fanportale für Schrumpfmuffen, wo du jetzt hinigen kannst. Und sagst dir, wo du einen Blogger, der aber Schrumpfmuffen schreibt. Und sagst du jetzt, er schreibt noch mal was nettes. Sondern in der Regel hat man das an anderen Seosstellen dann eben auch schon mit abgedeckt. Weil es gibt halt Branchen. Da hast du wirklich nur Sachen paar Fachmagazinen, paar Fachmessen. Und die hast du aber, ich sag mal vorher, schrittig auch schon schon abgearbeitet, in denen an den Stellen, wo du über klassischen Beckling aufbaut, klassische Erwähnungen nachgedacht hast. Und ansonsten natürlich das Thema AI-Monitoring. Ich finde es ein schwieriges Thema im Moment. Ich merke, dass gerade keinem Uster eben sehr zurückhaltend sind. Also, sie haben da schon Lust drauf, in dem Augenblick, wo sie das preischelt sehen, haben sie keine Lust mehr darauf. Weil natürlich die ganzen Tools, die wir alle so kennen, mit Anzahl oder mit höherer Anzahl der Proms, dann auch sehr schnell ziemlich teuer werden. Und gerade wenn man ein sehr komplexes Produktportfolio hat, und man das ernsthaft abdecken möchte über so ein Tool, wäre es natürlich sehr sehr teuer. Und gleichzeitig muss man sich ja immer fragen, was ist das Ergebnis eigentlich aus dem Tool? Also, hol ich da wirklich Insize heraus? Oder ist das eigentlich nur was, was wir für das Appermanagement machen, damit die es sich an die Wand pappen können und sehen können? Wir sind aber besser als Konkurrent C. Und da merke ich so, dass, wie gesagt, das keinem Uster an dem Thema sehr zurückhaltend unterwegs sind. Ich denke aber, mal ja, das gerade, ich bleibe jetzt wieder bei diesem Schrumfwurf. Beispiel kann auch in der anderen Produkt sein. Aber Content ist ja unheimlich wichtig. Haben wir ja von gesagt, man kann natürlich das über Social erzeugen. Muss natürlich aber auch dann top-up-funnel, irgendwie parat sein, falls dann Leute wirklich kommen, wofür kann man es einsetzen, wie Dich Ditz ab, etc. Der Spieter konnte eine große Rolle. Ich habe mit Alley das Solis gesprochen. Letzten Monat in London, über AISWIT, da hat sie auch gesagt, das Content, der wahrscheinlich Wicht, das Wichtigste asset in der KI-Suche ist. Ich habe mit deinem Freund Christian Kunst gesprochen. Im Dilemma, gerade für Publisher, das Content Dilemma. Also eigentlich muss man Content erstellen, um in LLM's aufzutauchen, die Senden aber weniger Klicks. Und ich sehe das gleiche Dilemma dann ja hier auch. Also weil es sehr content heavy ist, man muss es erklären, weil es sonst viel zu stechnisch ist, am besten mit einem guten Storytelling und so weiter. Wenn ich mir denn aber vorstelle, ob ich es zu Chatchipiti und Suchen nach Schumpfmuffen, oder frag, was soll das eigentlich? Wofür sind die eigentlich da oder so weiter? Und das ist ja auch die Erwartung, die der User mittlerweile hat. Ich krieg ja viel, viel besseres, viel, viel bessere Zusammenfassung des Produkts oder der Eignung des Produkts, als ich das jetzt auf der Seite von dem Hersteller bekomme. Das heißt, auch da ist ja ein Dilemma. Würdest du trotzdem weiter beraten, diese Inhalte weiter aufzubauen? Oder würdest du sagen, ne, können wir auch eigentlich lassen, weil Chatchipiti kann das auch viel besser. Ich würde schon machen. Ich würde aber sehr auch die Wirtschaftlichkeit gucken. Also, du hattest gerade das Beispiel so, wenn ich jetzt zu Chatchipiti gehe und frage, was ist eine Schumpfmuffe? Das ist nicht mein Kunde. Also, ich als Hersteller von Schumpfmuffen verkaufe typischerweise Boxen mit 1000 Stück. Und das, was ist eine Schumpfmuffe? frag, definitiv nicht mein Kunde, mein Kunde weiß, wie das Ding, was es ist und was es kann. Der braucht vielleicht eine ganz bestimmte Größe oder mit ganz bestimmten Eigenschaften. Also, auch da vieles von diesen Sachen, so versuche ich eigentlich auch. Und da sind wir beide eher norddeutend unterwegs, also mit einer gewissen Bodenständigkeit rüberzubringen. Also, warum willst du dieses Ranking haben? Warum willst du da erscheinen? Ist das jetzt nur, irgendwie, um mit deinen Kumpels im Golf Club gut darzustehen? Oder erwartest du davon auch, was wirtschaftlich ist? Und bei vielen, was passiert, würde ich sagen, das ist vielleicht, weil du das möchtest, aber das ist nicht, weil das wirtschaftlich sinnvoll ist. Ja, das heißt, da muss man schon auch hart auf die Ziele und die Unternehmensziele auch wieder aufzeigen. Weil ich sehe es auch, wenn wir viele sagen, wir brauchen eine KI-Sertstrategie und so weiter. Man muss sich immer fragen, in dem Fall, wir jetzt auch, ja, was ist denn das Ziel? Das Ziel ist, ja, deine 1000 Sets zu verkaufen. Und die wirst du natürlich nicht über Chatchipiti verkaufen. Also, muss es ja ein anderes Ziel sein. Und das kann dann ja nur sein. Okay, wir möchten relevant zu dem Thema Schrumpfmuffen, irgendwie auftauchen, damit jemand an uns denkt. Was dann wiederum die Lämer ist, weil wieder schon richtig sagst, die Leute, die Schrumpfmuffen kaufen, das sind ja dann irgendwie, ich sag jetzt mal, Elektrof oder Elektrikeraffirmen oder so weiter, die deshalb oder Telekomunikationsfirmen, die das dann brauchen, die wissen, wo sie es kriegen. Die würden dann vielleicht eher noch zu Google gehen und vielleicht nachschauen, wo kriegen Sie es am günstesten für einen Z-Preis oder so was, ne? Ja, absolut. Und natürlich auch. Ich finde, im Moment wird einfach gerne so KI, wird alles an einen Pop-Freien geworfen. Und die Frage ist ja, was genau meinst du jetzt? Also meinst du jetzt Chatchipiti Search und Perplexity, also Suchdienste, die auf Quellen zu greifen und die einfach nur in der Licht zusammenfassen. Da wäre es zum Beispiel wichtig, den den Query Fan auszuverstehen und dann vielleicht infol wir dessen entsprechende Inhalte anzubieten. Oder ist es dir wichtig, in einem Google AIO zu erscheinen? Was, glaube ich, wirtschaftlich noch das das wichtigste wäre? Dann wäre es halt wichtig, dass du deinen eigenen Content auf der Website bestmöglich anpasst. Oder ist es dir wichtig, dass du in einer reingenerativen KI, wie Chatchipiti ohne Search gut gefunden wärst? Dann musste natürlich viel von anderen Websites erwähnt werden. Und das ist auch schon was, wenn ich quasi diesen Dialog dann auf mache, wird es dann auch schon schnell ein bisschen ruhig. Weil viele haben darüber noch nicht nachgedacht. Die denken ja, wir wollen jetzt KI optimieren oder wir wollen jetzt Geo machen, das neue SEO. Und ich denke, ist ja, was davon willst du jetzt machen? Und warum willst du das eigentlich machen? Und ja, oft ist es dann wirklich eher so, dass es, glaube ich, einfach nur darum geht, was zu tun und man will dich abgehängt werden, was ich aus psychologischer Sicht total verstehe, überhaupt keine Frage. Aber wirtschaftlich gesehen ist das daneben nicht sinnvoll. Wirtschaftlich wäre es vielleicht sogar sinnvoller, wenn ich einfach nur meine Produkte bei Werlich-Wart-Wass insereere und würde darüber vielleicht deutlich mehr traffic kriegen bei viel weniger Aufwand. Kein Werbeblock für Werlich-Wart-Wass an dieser Stelle. Aber wenn man es pragmatisch seht und wirtschaftlich, dann macht vieles im Moment einfach noch keinen Sinn. Ich wäre durch mit meinen Fragen. Wir haben aber viele Kommentare und viele Fragen nach dem Chat. Da würde ich jetzt mal drauf eingehen. Und zwar haben wir den. Wir fangen wir hier an mit Zoras. Geo ist in meinen Augen der falsche Ansatz und es gibt kein Geo. Außer ihr könnt voraus sehen, wie jeder einzelne Person seine KI individuell konfiguriert hat und wie der Chat verlauf, in dessen Chat ist. Also richtig ist natürlich das, was wir vorher bei klassischen CEO hatten, dass wir Suchvolumina haben, dass wir in Suchfalten reinkucken können. Das haben wir hier aktuell kaum noch. Also es gibt keine Plexity-Consoul oder Chat-GDPT-Consoul oder irgendwas, wo wir das nachgucken könnten. Und das macht das ganz ja auch in gewisser Weise zu einem Blindflug. Natürlich versuchen die Toolhersteller das abzubilden und auch promzen gewisse Art von Suchvolum oder von Volumen beizugeben. Das ist allerdings gerade in B2B dann sowieso ziemlich sinnlos. Ich finde es schwierig. Also ich persönlich gehe aber grundsätzlich. Oder was man sich ja vielleicht auch noch angucken muss, gerade wenn man sich Plexity anschaut. Was macht Plexity eigentlich? Die nehmen meinen Promt und bauen daraus wieder im Rahmen des Query-Fan aus synthetische Suchanfragen, die sie wieder in einen Index stellen. Also ich gucke mir Promts an, aber eigentlich im Hintergrund sind es trotzdem Suchbegriffe, die verwendet werden. Und deswegen glaube ich persönlich daran, dass ich sag mal klassisches Keyword-Suchend und neues Promt-Suchend sehr sehr miteinander verbunden sind. Und gerade diesen Query-Fan aus zu verstehen. Das halte ich natürlich schon versinnt voll. Weil da die Schwierigkeit ist, welchen Query Fanart wollen wir uns denn jetzt angucken. Weil wir können uns den von Plexity angucken, den von ChatGPT Search, den von Gemini und alle drei werden komplett anders funktionieren. Wollen wir jetzt für 40 synthetische Suchanfragen inhalte erstellen? Halte ich für Schwierig, halte ich wirtschaftlich auch nicht für sinnvoll. Also ich glaube nur, wir haben das, womit wir Seos immer verwöhnt waren. Nämlich hier ist dann Suchvolumen, dass das Keyword. Das haben wir eben einfach nicht mehr. Nicht mehr so einfach wie in der Vergangenheit. Und es wird wahrscheinlich schwieriger. Weil da gebe ich dem Zurast auch noch recht. Es wurden noch eine seiner Folge, Folge Aussagen sozusagen. Das natürlich Geo vom Ansatz her. Also falsch würde ich es fast gar nicht sagen. Aber es ist so undurchsichtig. Weil natürlich wird es Personalisierter am Personalisierter. Das merke ich jetzt ja schon bei ChatGPT. Mein Chatverlauf und die Antworten, die ich bekomme, basieren ja schon ein bisschen auf meine Historie, die ich in den Chat verlaufen gebe. Letztes Weich total erschrocken, als ich aus dem Podcast vorbereitet habe. Und da hat sich gesagt, ah, willst du das so machen, wie du es damals bei dem, bei dem, nah, bei dem Camping-Special gemacht hast. Und dann weich total so, hey, wo weißt du das denn? Aber es hat natürlich aus dem Chatverlauf gekommen. Und dahin gehen, wie deine Vorlieben sind. Was so dir vielleicht auch in der Interaktion als positiv oder negativ widerspiegelt. Ich glaube, das beeinflusst ja schon auch die Ergebnisse, die du, die du nachher kriegst. Und es wird ja noch mal interessanter, wenn wir nachher über KI-Agenten sprechen, die dann für dich suchen, Sachen zusammen suchen. Da sind ja auch so genannte Gardrails, dann wurden die ganz genau wissen, okay, du fliegst lieber mit Air France oder Fliegst lieber mit Air Swift. Also, das heißt, ich muss so Euro-Binks gar nicht gehen und so weiter. Das heißt, wird ja so krass Personalisiert und unterschiedlich für dich, mich oder Zorast oder Patrick oder wie auch immer sein, dass das, also, dass man, dass ja das ja viel undurchsichtiger wird, wie worauf optimieren wir denn jetzt hier? Und dann haben wir zusätzlich noch so, was wie ein Zitation drift. Das heißt, in diesem Monat nutzen perplexity und Co, die, die einen quellen im nächsten Monat wieder andere quellen. Und du hast auf, hast dir irgendwas ausgesucht, da willst du dann erwähnt werden oder darauf optimierst du und ein Monat später oder eine Woche später ist das schon Abend wieder alles Geschichte. Also, ich glaube, man muss schon sehr, sehr gut hinkucken. Und so, was ist jetzt Zorische wirklich eine seriöse Quelle? Was ist jetzt wirklich eine sinnvolle Website, die, wo ich erwähnt werden möchte und das auch nicht nur unter CEO oder Geo abheften, sondern ich will da einfach grundsätzlich aufgeführt werden auf diesen Portal. Ob mir das für CEO oder Geo jetzt was bringt, sollte mir eigentlich fast egal sein, weil ich glaube, auch das ist eine relevante Website. Idealerweise krieg ich dann noch einen Backlink ab. Aber vor allem, glaube ich zum Beispiel auch, dass meine zukünftigen Zielkunden sich darum treiben und das vielleicht dort lesen. Und das macht natürlich so die Budgetierung ein bisschen schwieriger, weil ich nicht mehr sagen kann, okay, das, was ich hier mache, das ist jetzt für CEO, sondern an ihm muss ich sagen, das ist jetzt für alles. Oder vielleicht nehme ich das aus dem PR-Topf. Aber ja, es wird, wir gehen wieder ein bisschen in ein dunkles Zeitalter auf, wo das woran wir jetzt gewohnt waren, die letzten zwei Jahrzehnte ungefähr an Datensicherheit und so das haben wir immer einfach nicht mehr. Aber das ist jetzt noch mal ein sehr gutes Beispiel. Also nicht direkt für Geo optimieren, sondern wenn wir nochmal diese Brücke schlagen zu der Aussage zu PR. Also ich habe es ja von gesagt, also wenn man sich so virtuell ein Messeplatz vorstellt, kann man ja davon ausgeben, man geht jetzt in einzelne Fachmagazine und versucht da sein Produkt irgendwie zu platzieren. Was dann ja auch wiederum bei der Zeitation, Menschen und der Ausgabe von Churchill GPT oder LLM sind generell so zu sagen, hilft, weil natürlich durch die ganzen Chancen und dieses Grurry-Fan-Out sozusagen mehrere Quellen zur Seite gezogen werden und sich dann ein Ergebnis zusammenzustellen. Das heißt, noch mal die Schrumpfwofe ist ja schon mal einen bestimmten Feld. Und wenn dann sozusagen das LLM ausstreut, um dann auf den relevanten Autoritätsseiten sozusagen seinen Drounding zusammenstellt, dann bist du dort, der platziert. Das heißt, du hast ja durch die PR, aber dir erst mal gar nichts mit LLM zu tun, sondern ja erst mal mit einem klassischen Marketingansatz zu tun hat. Hast du dann ja schon die Möglichkeit, auch relevant und erwähnt zu werden in dem Output? Ja absolut. Und das kann alles sein. Und das kann auch eine Fachmeste sein oder. Und das dann sozusagen das, was da gemacht haben, das war jetzt gut für das und das. Ich meine, das Konferfrierung ist auch nicht. Also man konnte ja zum Beispiel an den Backlink auch, wenn dir einen Preis hatte, weil du das gegenüber hat, diesen Preis gefordert. Zum Beispiel, wenn du in einer Verstumpf gekauft hast, konntest du ja auch nicht dran schreiben, das hat mir so viel gebracht. Das hat mir so viele Kunden zusätzlich gebracht oder so viel besser rankings. Und da werden wir jetzt hier leider auch einkommen müssen, dass wir sagen, okay, da ist das Fachportal, da sind wir nicht. Da wollen wir aber gelistet werden. Warum ja, außer myriaden, Anzahl von Gründen, was aber leider eben dazu führt, dass. Ja, das wäre es einfach nicht mehr so gut zu rechnen können. Und gut, dann wird man wahrscheinlich jetzt trotzdem irgendwie den Seosoffentisch legen oder einfach die Marketing. In eine pragmatische Lösung wird man da finden müssen. Ja, Fabian Fischer fragt noch eine schlaue Frage. Und zwar, welche KPIs würdest du empfehlen, um den Impact von SEO in ein B2G unternehmen, ohne dass es einen direkten Vertrieb auf der Website gibt zu messen? Also, wie würdest du den Erfolg dort sozusagen verargumentieren können, obwohl du nicht direkt Umsatz messen kannst oder verkaufen messen kannst? Ich hatte ja eben schon diese Soft Con versions genannt. Das ist das, was ich mit typischerweise angucke. Es gibt auch so Telefon-Tracking und solche Sachen. Aber was machen die bei dir auf der Website? Wie viele Leute laden sich vielleicht dein Faktsheet PDF herunter? Wie viele Leute gehen auf die Kontaktseite? Wie viele Leute gehen aufs Impressor? Oder wie viele Leute suchen nach einem Ansprechpartner? Also, so würde ich dann gehen, leichtzeitig natürlich wissen, dass das auch eigentlich in Anführungsstrich natürlich nicht ultimatives Wissen ist. Also, was ist mir jetzt ein Telefonanruf wert? Das muss ich mir natürlich in ihrkt an der Weise überlegen und dran schreiben. Aber das ist jetzt ja auch kein nichts, was bestand hat. Aber trotzdem kann ich mir vielleicht überlegen, dass mir ein Anruf ist. Mir vielleicht fünfmal so viel wert, wie jemand, der einfach nur mein PDF runterlädt, oder sich meine Unternehmensvideo anguckt. Ja. Nik Kurs, schuldige meines Falschanspräche. Sagt "Hallo, wenn es fortan wenige bis keine Datensicherheit mehr geben soll, wie sieht dann die Zukunft des SEO-Monitoringsaus?" Ich glaube, das fragen sich viele im Moment. Also, kann ich ja auch nicht sagen. Ich glaube, wir haben ja sowieso gerade ein paar Probleme mit diesem Number 100-Thema. Jetzt war ganz ehrlich, wir hatten doch immer schon Quatsch mit drin. Also, haben wir doch jetzt auch gesehen, bei dem Number 100 haben wir gesehen, dass in das Search Console, wie auf einmal, ich sag mal, weniger Impressionen drin haben. Das heißt, es war ja immer schon Quatsch, oder immer schon Scraper mit drin, immer schon unsinn. Und ich glaube, das wird sich fortsetzen leider. Und wir werden einfach an vielen Stellen, wenn wir pragmatische Entscheidungen treffen müssen. Und da war sagen wir, das sind das, gucke ich mir an, weil ich an das und das Glaube, aber nicht weil ich jetzt sagen kann. Oder was ja auch so ein Gedanke ist bei diesen AI-Mager-Man Tools, ist, wie oft werde ich an dich positiv erwähnt. Und auch da muss ich mich erfahren, was bringt mir das denn? Also, das Tool kann messen, dass ich da erwähnt wurde auf dieser einen Seite. Aber wie viele Leute in Folge kaufen denn jetzt bei mir oder fragen bei mir an, dass werde ich niemals sagen können. Und folgere ich, die muss ich einfach annahmen treffen. Aber das Gute ist, dieser Fehler ist natürlich leicht verteilt. Das heißt, alle anderen haben natürlich auch keine Lösung für das Problem. Und deswegen also, Annahmen treffen. Und dann, ja. Ich finde es auch die falsche Richtung, Denkrichtung, eigentlich. Weil eigentlich solltest du damit anfangen zu gucken, was kriegst du schon, an "Refary Traffic" auf deine Seite? Und wohin geht der Traffic vor allen Dingen? Weil dann kannst du ja erst darüber nachdenken. Okay, wie kann ich das jetzt noch optimieren? Wie kriege ich dann noch mehr Traffic? Und dann kommst du ja in diese, okay. Also, ich war total überrascht. Ich habe aber dafür ein real estate-Plattform. Ich komme jetzt ja normales, optimiert man immer für die Suchres- und Tatseiten. Es sind generischen Sachen. Und ich war total überrascht zu sehen, dass über 60 Prozent, unabhängig von der Plattform teilweise 70 Prozent, des "Refary Traffic" von Chatbots auf die Detailseiten geht. Was ja wiederum eine ganz andere, ganz andere Ansatz der Optimierung gibt. Das wurde ja immer vernachlässigt. Meistens gerade beim Marktplätzen ist man dann ja noch abhängig von dem, was man inhaltlich bekommt, von aus dem Feet oder von den Händlern und so weiter. Aber das bringt dich ja auf ganz andere Ideen und auch auf strategisch, ganz andere Richtung. Und ich finde, da sollte man ja ansetzen. Und dann darüber nachdenken, okay, bringt mir jetzt noch eine weitere Erwähnung, bringt mir jetzt noch eine weitere Realization-Bass. Oder muss ich vielleicht dafür sorgen, dass eine CDP vielleicht noch besser ist als bei der Konkurrenz. Weil ich dann davon ausgehe, dass ich mehr Informationen habe, die natürlich auch eine LLM gerne essen möchte. Und halt auch ständig Updates, so dass ich da auf so eine Upfreshness-Factor und so weiter. Das sind ja dann ganz andere Gedankengänge. Ja, also stehe ich dir vollkommen zu. Ja. Und sonst sind vielleicht noch von Patrick Schreib nochmal vor allem das Sentiment, als KPI ist total überflüssig. Natürlich wird das immer positiv sein, wenn jemand nach Produktumfehlung fragt. Warum sollte JetGPD Produkte mit schlechten Sentiment empfehlen? Ja, da stimmt natürlich. Wobei ich das manchmal schon so sehen, Zusammenfassung. Also es gibt ja immer irgendwie in allen Märkten, gibt es Preisführer und es gibt irgendwie Qualitätsführer. Und da kann es natürlich noch leichter Unterscheidungen im Auernsonsten sich, dass das wahrscheinlich auch so, dass es da wenig Empfehlung für was schlechtes gibt. Wobei ich mich auch mal fragen würde. Also wer ist denn so richtig schlecht, die immer. Wir haben heute schon sehr viel Qualitätsparität. Gerade wenn ich mir z.B. Autos angucke. Die fahren alle von A nach B und schaffen das auch relativ gut und relativ viele Kilometer lang. Da einzusagen, was ist das beste Auto, finde ich sowieso schon mal schwierig. Weil es oft eher nach kleinen Befindlichkeiten geht, um die es da geht. Ja. In diesem Sinne glaube ich sind wir durch. Kaffe mir auch schreibt noch einen guten Schluss. Ich glaube, dafür LLM-Treffig werden Erwähnungen mit oder ohne Link jetzt ganz wichtig. Und ja genau das ist ja das die Lämmer. Gerade die ohne Link. Natürlich bist du dann top of mind. Aber Treffig ist dann natürlich eine Zahl, auf die man sich nicht mehr verlassen sollte, kann. Unab ist natürlich abhängig von den Industrien. Wie gesagt, Publisher haben glaube ich gerade ein bisschen mehr Probleme als jetzt Markplätze. Aber genau das wird sozusagen die See sein. Marco, ich danke dir fürs Gespräch. Danke euch fürs Einschalten. Wir sehen uns nächstes nächsten Monat wieder in einem Citrix Livestream für alle anderen. Wir sehen uns und hören uns nächste Woche wieder im SEO-Präsor-Podcast. Bis dahin. Tschüss.
Podcast Summary
Key Points:
Die SEO-Konferenz "Seokruis 2025" findet vom
bis
Oktober auf einer Fähre zwischen Kiel und Oslo statt und bietet Vorträge zu Tech-SEO, KI, Content und Social Media.
Im Podcast-Gespräch wird betont, dass viele kleine und mittlere Unternehmen (KMU) bei grundlegenden SEO-Maßnahmen wie Keyword-Recherche, On-Page-Optimierung und lokaler SEO Nachholbedarf haben, bevor fortgeschrittene Themen wie KI relevant werden.
Trotz des aktuellen KI-Hypes bleibt die organische Suche bei Google der wesentliche Umsatztreiber; eine Balance zwischen Basics und neuen Trends ist empfehlenswert.
Externe Sichtbarkeit durch PR-Arbeit, Fachpublikationen und Plattformen wie YouTube ist für KMU entscheidend, um Backlinks zu generieren und in verschiedenen Suchumgebungen (inklusive KI-Tools) präsent zu sein.
Summary:
Die Transkription kündigt zunächst die SEO-Konferenz "Seokruis 2025" an, eine zweitägige Veranstaltung auf See mit Vorträgen zu KI, Tech-SEO und Content. Im anschließenden Podcast diskutieren die Moderatoren die aktuelle SEO-Landschaft mit Fokus auf kleine und mittlere Unternehmen (KMU). B.
Keyword-Recherche, optimierte Meta-Beschreibungen oder die Erwähnung des Standorts. Diese On-Page-Basics werden als essenziell erachtet, bevor fortgeschrittene Themen wie KI angegangen werden sollten. Zudem wird der aktuelle KI-Hype relativiert: Obwohl KI-Tools wie ChatGPT wichtig sind, generiert die klassische Google-Suche weiterhin den größten Umsatz.
Die Experten raten dazu, sich parallel mit Basics und neuen Trends zu beschäftigen. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf externer Sichtbarkeit: KMU sollten durch PR-Arbeit, Inhalte in Fachmedien und Präsenz auf Plattformen wie YouTube organische Backlinks aufbauen, was sowohl für klassische SEO als auch für die Sichtbarkeit in KI-Suchtools vorteilhaft ist.
FAQs
Die Seokruis 2025 ist eine SEO-Konferenz auf dem Meer, die vom 6. bis 8. Oktober 2025 zwischen Kiel und Oslo auf der Kollar-Fanthe-Fähre stattfindet. Sie bietet zwei Tage lang Vorträge, Networking und eine einzigartige maritime Atmosphäre.
Die Konferenz behandelt Themen wie Tech-SEO, KI, Content und Social Media. Es gibt zwei Bühnen mit 25 Speakerinnen, die aktuelle Insights und praxisnahes Wissen vermitteln.
Zu den Highlights zählen Sarah Neuerborg zum Thema SEO-Insights von KI, Sandra Feed zu Voice Search und Local SEO sowie Jan Achtermann über Content-Scaling mit KI, basierend auf Erfahrungen von Idealo.
Am zweiten Tag gibt es einen exklusiven Live-SEO-Presopodcast direkt von der Fähre, der nur für Teilnehmer an Bord zugänglich ist. Dies bietet eine einzigartige interaktive Erfahrung.
KMUs sollten zunächst klassische On-Page-SEO optimieren, wie Keyword-Recherche, Meta-Descriptions und lokale Nennungen. Oft fehlen diese Basics, die jedoch einen großen Hebel für mehr Sichtbarkeit und Umsatz bieten.
Backlinks sind wichtig, um Vertrauen und Autorität aufzubauen. Viele KMUs tun sich schwer damit, da sie nicht präsent in Fachmedien oder auf Messen sind, doch organische Verlinkungen können durch PR-Arbeit in der Nische erreicht werden.
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