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Sell Like Alex: Ein Blick hinter die Kulissen

17m 17s

Sell Like Alex: Ein Blick hinter die Kulissen

In dieser Podcast-Folge gibt der Sprecher einen persönlichen Rückblick auf sein Event „Sell Like Alex“, das er zum zweiten Mal veranstaltete. Er beschreibt den Aufbau des Events, das einen Seminartag mit ihm als Hauptredner, humorvolle Einlagen mit Tarek, ein Q&A und eine ausgelassene After-Show-Party umfasste. Die Inhalte drehten sich um Sales-Grundlagen wie Upselling, Priming, Bestandskundenpflege und Mitarbeiterführung. Überraschend stellt er fest, dass er vor 80–100 Zuhörern nicht aufgeregt war, da er die Situation als normal empfand und das Publikum ihn durch seine Energie unterstützte. Er betont, dass Erfolg im Vertrieb maßgeblich von der inneren Einstellung abhängt: Wer Dinge als besonders oder riskant betrachtet, limitiert sich selbst; wer sie als normal ansieht, erreicht größere Ergebnisse. Er zieht Parallelen zu Videospielen, wo Risikobereitschaft selbstverständlich ist, und überträgt dies auf das echte Leben. Zudem kritisiert er kurzsichtige Vertriebsstrategien, die nur auf Neukunden fokussieren, und plädiert für langfristige Kundenbindung und klare Kommunikation von Mehrwerten. Abschließend kündigt er ein großes Event im Januar mit Jordan Belfort an, bei dem er vor 200 Personen sprechen wird, und betont die Bedeutung von Rhetorik und Enthusiasmus im Verkauf. Er ermutigt seine Zuhörer, Risiken einzugehen, und dankt seinem Team und den Kunden für die Unterstützung.

Transcription

3895 Words, 23283 Characters

German
So, willkommen zurück zu einem der genialsten Podcasts, die es auf diesem Planeten gibt, nämlich dem Sell Like Alex Podcast. Und wir sind zeitgleich auf drei Kanälen, nämlich haben wir irgendwie drei Kameras, einmal hier, da und drüben. Und ich hoffe, ihr baut einen geilen Shot ein, wo ich abwechselnd in die Kamera gucke, liebes Media-Team. Aber wir drehen hier einen Podcast für meinen eigenen Podcast, nämlich Sell Like Alex by SalesX auf YouTube. Und natürlich ein paar Reels für TikTok müssen auch mit dabei sein. Und heute reden wir einfach mal so ein bisschen Recap aus meiner Perspektive. Deswegen habe ich bewusst den Podcast einfach mal alleine aufgenommen. Über mein Event, nämlich Sell Like Alex, haben wir das das zweite Mal gemacht. Ich weiß gar nicht, wann war unser Sell Like Alex Event? War das nicht, ist jetzt ein paar Monate her, war das nicht im März? Das war im März, oder? Kai sagt, das war im März. Ich weiß nicht mehr, die Zeit fliegt wie sonst was. Aber ja, Sell Like Alex, und da hat mir heute ein Mitarbeiter ganz, ganz cool eine Frage gestellt. Nämlich hat er gesagt, wie war es denn, auf einer Bühne zu sprechen vor irgendwie 80, 90, 100 Mann? Und was so meine Learnings dabei waren und wie das Event auch für mich war. Und wie so allgemein der Recap und der Werdegang ist jetzt hier bei SalesX. Das ist auch eine geile Sache, weil viele vergessen nicht, dass ich tatsächlich jetzt vor genau 300 Jahren noch dick die Schulbank gedrückt habe und irgendwelche Abi-Klausuren geschrieben habe, für die ich bis heute nicht gelernt habe. Deswegen ging alles sehr, sehr schnell. Und wie war der Sell Like Alex? Also wir haben tatsächlich das Wichtigste an der ganzen Sache von Kunden immer ein geiles Feedback bekommen. Das war mega geil. Wie war das Event überhaupt aufgebaut? Also wir hatten erstmal einen Seminartag. Mit mir als Gaspiker. Wir haben am Anfang mit Tarek ein paar sketchy Einheiten eingebaut auf der Bühne. Nämlich kam ich aus dem Raum rausgesprungen. Das war ganz witzig. Und ja, da hatten wir den Seminartag. Primäres Thema war eigentlich so die Dinge, die ich sowieso den ganzen Tag hier predige. Nämlich Sales, Upselling, Priming. Ja, wie wichtig ist es, auf Bestandskunden Fokus zu legen. Auch im Sales, als Sales-Mitarbeiter in der Lage zu sein, Upsells zu machen. Themen wie Leadership, Mitarbeiter. Wie erkenne ich die richtigen Mitarbeiter? Es sind sehr viele Leute bei SalesX, sehr viele Kunden. Die fragen auch immer, ja, wie kann ich so einen Alex bei mir in der Firma heranzüchten? Oder wie kriege ich es hin, einen Arno und einen Christian bei mir in der Company zu replizieren? Darüber haben wir am Ende des Tages gesprochen. Da hatten wir noch ein geniales Q&A mit Tarek, David und mir. Tarek hatte sein Part, wo er auch darüber geredet hat, wie erkennt man High-Roller und wie trainiert man sie? Und am Ende hatten wir noch eine ganz kranke After-Show-Party. Die war wirklich Abriss. Da hatten einige Kunden wirklich alles gerockt. Grüße gehen raus übrigens an unsere Stimmungsmacher, Luca Schotte und Faisal. Die haben den Laden auseinandergenommen. Mega geil. Aber wie war es, vor 80 Mann zu sprechen? Also ich würde erst mal sagen, es war nichts Spektakuläres und nichts Außergewöhnliches. Ich hätte gedacht, ich wäre aufgeregter, als ich eigentlich an dem Punkt war. Ich habe eigentlich gemerkt, als ich vor 80 Mann stand, ist es eigentlich dasselbe, wie wenn man ein Seminar hat vor ein, zwei Leuten. Bei Mutke mache ich auch immer Schulungen vor 20, 30 Mann. Aber es war mega geil. Man muss aber auch zusätzlich sagen, das Publikum hat es mir auch mega einfach gemacht, weil die halt voll on. Am Start waren. Also die waren on, keiner hat gepennt, keiner war müde. Die waren on Track, haben Fragen gestellt. Es war mega witzig. Wir haben interagiert. Zwischen dem Seminar kamen hier und da ein paar Witze rein, wo wir uns alle kurz zusammen totgelacht haben. Es war mega geil. Und im Namen von Alexander Akopyan, der ich ja selber bin, wollte ich mich nochmal auf jeden Fall für diese Gelegenheit bei SalesX nochmal bedanken und blicke sehr, sehr gespannt auf das nächste Sellag, Alex, was ja nicht mehr lange her ist. Machen wir im Januar mit einfach Jordan Belfort, was auf jeden Fall eine Geistkrankesache ist. Da wird es auf jeden Fall vor 200 Mann sein. Bin ich gespannt, wie die Erfahrung ist. Bin ich mal gespannt, wie es ist, mit Belfort zusammen zu kooperieren. Belfort ist sowieso ein richtig cooler Typ und Learnings von ihm sind auch mega, mega geil. Was ich aber am Ende des Tages immer wieder sagen muss oder was mir halt in solchen Momenten immer auffällt, ist, dass halt Belfort an sich auch nur ein Mensch ist, der ja genauso mit Wasser kocht wie wir auch alle. Das heißt, es ist nichts Spektakuläres. Und genau das ist das Motto für Sellag, Alex. Es ist geil, so eine Opportunität zu haben und es ist geil, so eine Gelegenheit zu haben. Aber wenn man sie nicht für selbstverständlich erachtet und wenn man nicht wirklich es, als normal empfindet, sowas zu tun, dann wird man halt maximal aufgeregt sein. Lampenfieber, warum will man das irgendwie verkacken? Das ist so ein Learning, was ich halt die ganze Zeit jetzt auch im Werdegang von SalesX hatte. Diese Umsätze, die ich generiere und die ganzen Schnickschnack, die ich hier mache, hätte man das nicht für realistisch empfunden, wäre das auch gar nicht eingetroffen. Also das ist ja der bestimmte Punkt, was ich den ganzen Leuten immer wieder versuche zu sagen. Du kriegst auch am Ende des Tages nur das, was dein Verstand dir auch klar und deutlich vorgibt, was du bekommen kannst. Das heißt, die einzigen Limitierungen, die wir Menschen haben, sind die, die bei uns im Kopf sind. Das heißt, wenn du es für besonders erachtest, einen Close zu machen an einem Tag und mal 10.000, 15.000 Euro abzuschließen, dann wirst du merken, diese Tage kommen selten, selten, selten, selten zurück. Und vor allem ist auch das Ding an der ganzen Sache, dass wenn du es für normal empfindest, 120, 150er Closing-Volumen jeden Tag einzubringen oder teilweise 200 Kameras am Tag zu closen, beispielsweise als Vertriebler oder mal in der Woche 15, 20 Neukunden zu gewinnen, dann wird das auch tagtäglich normal sein. Und das ist auch genau das Ding. Das ist auch die Einstellungssache, an der man sich festklammern muss. Man muss die Limitierungen nehmen. In seinem Kopf dasen, komplett sprengen. Ich meine, ich hätte es auch nicht für möglich gehalten. Und es wäre sicherlich auch nicht passiert, wenn wir nicht auf die Idee gekommen, die ganzen Dinge zu tun und mit genau so einem Elan zu arbeiten. Ich habe mir als Ziel gesetzt und es irgendwann realistisch empfunden, mal mit John Bethel zum auf der Bühne zu stehen und mal irgendwann genauso bekannt zu sein wie er für krasses Sales-Know-How. Und ein paar Jahre später, ein paar mickrige Drecks drei Jahre später, ist es aber auf einmal möglich. Ich will jetzt nicht sagen, dass ich mit ihm auf einer Flughöhe bin, um Gottes Willen. Ja, aber vielleicht schon, wer weiß. Aber mit dem auf einer Bühne zu stehen, den als Speaker einzuladen, vor allem auch unsere Kunden die Möglichkeit zu geben, die jetzt nicht mit nach Monaco kommen können, weil Monaco ja sehr, sehr exklusiv ist. Da muss man ja schon ein richtiger Big Player sein, um bei Monaco mitzumischen. Auch unseren Kunden die Gelegenheit zu geben, mal Belfort zu erleben. Und das Witzige an der ganzen Sache ist, damit wir auch richtig geil auf Stimmung kommen, setzen wir uns auch alle zusammen hin und gucken uns vorher nochmal den Film an. Wir und unsere Kunden. Das heißt, ich, Tarek, David mieten einen geilen Kinosaun und schauen uns das ganze Ding gemeinsam an mit ein paar Kunden von uns, damit wir auch alle in Stimmung kommen. Weiß, jetzt werden viele Leute sagen, ja, aber bevor es ist, ist doch kein geiler Film, das kann man doch nicht verherrlichen, was der Typ da für Scheiße abgezogen hat. Ja, natürlich, niemand sagt, schaut euch an, wie der Leute abgescampt hat. Aber was man von dem Film lernen kann oder was Dinge sind, die einfach der Schauspieler, die Cabrio oder Belfort einfach gemeinsam haben, die sind rhetorisch richtig stark. Also, wenn Belfort mal ein Action gesehen hat, der Typ ist halt eine verdammte Maschine, der ist wie Dynamit, Alter. Wenn er in einen Raum reingeht und bei unserem ersten Monaco-Seminar habe ich eine Nacht durchgemacht, weil der Weg dahin katastrophal war. Checkt alle das YouTube-Video ab. Aber als er in diesen verdammten Raum reingeht, hat die Erde gebebt und der Typ ist schwer 1,70 groß. Mann, der ist klein, aber aus seiner Stimme kommt so viel Elan, das glaubt ihr gar nicht. Wie er Dinge betont hat, wie er charmant Dinge einbaut, wie er es geschafft hat, mit jedem einzelnen kurz Rapport aufzubauen, wie er geschmeidig Elemente aus dem Film eingebaut hat und wie humorvoll der Typ ist einfach. Das wundert mich nicht, dass der Typ so gut verkaufen kann, weil einerseits mit jedem geil connected, sich alles aus seinem Mund geil anhört, der sogar Scheiße verkaufen könnte und sich das geil anhören würde. Deswegen wundert es mich, und das ist halt das Wichtigste an der ganzen Sache, im Sales. Super, super wichtig für alle Leute da draußen, die über Zoom, per Telefon oder Door-to-Door, Face-to-Face verkaufen. Ihr müsst die Dinge richtig und genial betonen. Rhetorik ist das A und O, was im Sales sehr, sehr wichtig ist. Die Worte, die ihr sagt, sind auch wichtig, klar. Versteht mich nicht falsch, aber ihr müsst sie geil rüberbringen können. Und die Nummer 1 Sache im Sales ist sowieso, dass ihr den Enthusiasmus und die Euphorie, die ihr über ein Produkt teilt, übertragen könnt. Das könnt ihr nicht machen, wenn ihr fucking scheiße gelaunt seid. Das funktioniert nicht. Und alle Leute da draußen, die trotzdem sagen, ja, aber ihr müsst harte, patsche ansetzen, ihr müsst geil verkaufen und ihr müsst geile Wörter sagen und so weiter und so fort. Die haben auch alle recht, das ist ja auch schon gut. Aber man kann es nicht abschreiten, dass Vertrieb pure Enthusiasmsache ist. Alleine man merkt selber, ich meine, Vertrieb ist ja nichts anderes, außer Leute zu begeistern. Natürlich kann ich meine Freunde davon begeistern, eher mit mir in Urlaub zu fliegen und nach Los Angeles zu fahren, wenn ich erzähle, wie geil Los Angeles ist und ich dabei gefühlt euphorisch oder durch die Decke gehe, als wenn ich dann einfach nur erzähle, dass wir nach Los Angeles fahren sollten und die alle beispielsweise in die Türkei fahren. Keine Ahnung. Am Tag ist es ja immer wichtig, daran zu appellieren. Und das haben wir, glaube ich, bei diesem Event ganz gut rübergebracht. Und ich glaube auch, dieses Event war auch wieder wichtig, um einfach mal kurz komprimiert wirklich die Energie einmal zu übertragen und wirklich mal ganz, ganz klare Fakten runterzubrechen, wie man diese einzelnen Themen gemeinsam meistern kann. Weil was viele Leute daraus nicht verstehen, ist, dass Sales immer eine Sache ist, wo Grundstoff da sein muss, um weitere Sales zu machen mit einer Person. Das heißt, Bestandskundenpflege und Upselling, über was wir gesprochen haben, ist die Nummer eins Sache heutzutage, um auf dem Markt zu bleiben. Ihr werdet keine Agentur aufbauen können, Coaching-Dienstleistungen aufbauen können, sonst was aufbauen können, wenn ihr jeden verdammten Monat neu und neu und neu und neu reinklosen müsst. Ihr braucht Leute, die fixe Beträge bei euch im Monat zahlen, die fixe Laufzeiten haben, die genauso committed sind wie ihr, weil wenn Leute selber mit euch langfristig arbeiten, haben sie selber genauso Drive daran, weil sie genauso wollen, dass es funktioniert und genauso Elan dahinter haben. Und dass viele Leute nicht verstanden haben, oder so ein Learning vielleicht auch aus einem Event heraus, dass Absale in keinem Prozess ist, wo man einfach mal, Sales ist ja so, wir haben ja ein Lead, ob der jetzt über eine Ad reinkommt oder Kalt reinkommt oder eine Empfehlung ist oder wir jemanden kennengelernt haben, was auch immer, da ist ja ein ganz normaler Prozess, dass wir erstmal schauen, okay, ist der überhaupt relevant für uns. Das heißt, wir gucken nach, hat er das Budget, hat er Bock auf die ganze Sache, können wir ihn überhaupt catchen, ja, alles klar, es passt, dann machen wir einen Sales Call, wo wir im Sales Call natürlich dann versuchen, die Person zu überzeugen, wir überzeugen sie, pipapo, alles perfekt, die Person kauft am Ende des Tages. Wir können nicht unsere Bestandskunden anrufen und sagen, hey, lieber Bestandskunde, oder ihr könnt nicht einen verdammten Mittelständler anrufen und sagen, lieber Mittelständler, Sie haben jetzt in diesen drei Monaten XYZ-Stelle besetzt, lassen Sie uns jetzt was ganz Innovatives machen, nämlich wir bauen eine Arbeitgebermarke auf. What the fuck? Er wird nicht mit dir in den Quali-Call gehen und du wirst ihn nicht qualifizieren und ihn fragen, ob er 4.000 Euro im Monat zahlen kann für etwas, wo er nicht mal geplant hat, was es ist und du wirst auch nicht nach einem Feedback-Call nach drei Monaten aus ihm herauskitzeln, dass er sagt, oh, weißt du was, geil, ich habe Bock, mit dir langfristig zu arbeiten und wir machen Employer Branding. Komplett falscher Prozess. Es fängt viel früher an. Ihr müsst ganz klar die Leuten schon vorab erklären und klar machen, dass es überhaupt so ein Programm gibt, was überhaupt euer Upsell ist, was überhaupt eine Arbeitgebermarke ist, was überhaupt ein Employer Branding ist, was für Fortschritte. Vorteile es überhaupt gibt, wenn man mit euch langfristig arbeitet. Das immer und immer und immer und immer wieder Pitchen, dazu gehört auch, dass ihr mit euren Kunden in Kontakt seid. Ihr dürft nicht nur, weil selbst wenn ihr eine Lead-Gen-Agentur seid, schon Lead-Gen machen, Stelle besetzen, der Kunde geht danach wieder, weil vor allem buchen die Leute euch ja am Anfang dazu, weil ihr Lead-Gen betreibt. Aber das Ziel ist es doch, in der Kommunikation, in den Kundenberatungen zu sprechen oder in der Kommunikation mit dem Kunden eben klar zu machen, dass ihr viel mehr Potenzial unterstärkt, weil euch dazu zu buchen, wenn man als Lead-Generator schön und gut, wenn man offene Stellen hat, hat man diese offene Stellen und man besetzt sie, aber wenn man keine offenen Stellen mehr hat, braucht man euch nicht mehr. Aber wenn man euch dazu bucht als jemanden, wo man sich sicher sein kann, dass das Know-How, das diese Person hat, ausreichen wird und ich mir das einkaufen will als Mittelständler, damit ich langfristig gesehen meine Führungskräfte besser trainieren kann, ich dafür sorge, dass meine Fluktuation geringer ist, ich dafür sorge, dass ich erst gar nicht zu einem Punkt ankomme, wo ich überhaupt offene Stellen habe oder ich meine Mitarbeiter besser onboarden kann. Das ist ein Mehrwert, das ist ein Value, den ihr liefert, der sinnvoll ist, weshalb man mit euch zwölf Monate lang arbeiten sollte. Das heißt, ihr braucht einen klaren Value, ihr müsst den Value klar kommunizieren und ihr müsst irgendwo anfangen, die Sicht zu wechseln und kein stumpfer Vertriebler zu sein, der nach jedem Sale hinterher ist, sondern langfristig gesehen, Zeit in diesen Kunden zu investieren, ihm klar zu machen, dass mehr an euch steckt und dann auf den richtigen Moment zu warten, damit ihm länger zu arbeiten. Das waren Inhalte, die wir in Perfektion, langfristig und vor allem im Detail ausgeführt haben bei diesem Event und was wir natürlich bei dieser ganzen Sale-Like-Alex-Reihe machen werden, nämlich den ganzen Schritt groß zu machen. Wir werden planen, dass wir das dickste Event in Hamburg veranstalten werden, was es irgendwie ansatzweise geben wird. Wir holen da krasse Leute ran. Ich bin sehr gespannt, wie sich das ganze Ding entwickeln wird. Ich bin auch mega dankbar dafür, die Gelegenheit zu haben, aber um die Kernfrage nochmal zu beantworten, ob das spezial war, vor 100 Leuten zu sprechen oder ob ich nervös war, war ich nicht. Ich glaube auch, weil ich das so gehandhabt habe, wie alle Dinge in meinem Leben, nämlich sehe ich das so ein bisschen immer als Spiel, weil das ist auch, glaube ich, eine gute Mindset-Einstellung, weil sehr viele Leute da draußen sind im echten Leben am Start und wollen Gas geben und vorankommen und und und, aber sind nicht so risikobereit. Aber im Videospiel sind wir schon risikobereit, weil wir im Videospiel, wenn wir viel kacken, ist es nicht so schlimm. Ja, da, weiß ich nicht, da respawnen wir, haben wir ein neues Leben, unsere Teamkameraden carry uns, scheißegal, was es für ein Videospiel ist. Aber beispielsweise so. Im echten Leben sage ich auch nicht, dass ihr vor ein Auto laufen sollt und dann respawnt ihr auf einmal, wenn ihr überfahren werdet. Das meine ich nicht, aber so die Risikobereitschaft zu haben, weil jetzt mal ganz im Ernst, das Leben ist viel zu kurz und viel zu kostbar, um über ganz, ganz, ganz viele Dinge endlang nachzudenken und über ganz, ganz viele Dinge oder über ganz viele negative Dinge vor allem auch nachzudenken, weil der Mensch ist, wenn er positiv geladen ist und gut gelaunt ist und euphorisch an die ganze Sache rangeht und Positivität an den Tag legt, ja, unschlagbar im Sales auch. Ich merke das selber, wenn ich einen guten Tag habe und morgens aufwache aus dem Bett und ich mal, meinetwegen sogar zwei Sales-Küsten habe und ich sage, heute wird ein geiler Tag, wird auch ein geiler Tag. Und das fängt halt hier oben an, bei der Einstellungssache. Und ihr müsst verstehen, diese Metapher mit den Videospielen ist folgendermaßen gemeint. Wenn ihr im echten Leben, ja, vor einer Entscheidung steht und ihr merkt, okay, da ist ein bisschen Risiko mit den Begriffen und ihr jetzt, meinetwegen, in einem Videospiel seid, ja, und ihr jetzt, meinetwegen, Risiko habt, weil ihr müsst den Endboss fighten mit halber HP und ihr trotzdem da reingeht und euch denkt, ja, weißt du was, ich weiche halt ein bisschen aus, ich sorge halt dafür, dass mein Skill ausreicht und dann gewinne ich schon. Und dann gewinnt ihr. Und im echten Leben denken die Leute aber, ja, ich will dieses Risiko nicht riskieren und, und, und, aber man versteht nicht, dass Risiko eigentlich der einzige Initialfaktor ist, um Wachstum zu produzieren, weil Risiko heißt, man macht mal Dinge anders, man probiert und riskiert vor allem auch Dinge. Und erst da kann Reward-Potenzial entstehen oder Dinge, die weiter darüber hinaus ausreichen werden oder, oder, wo sich neue Dinge entfalten können. Sicherheiten sind Dinge, wo man sagen kann, hey, ich mach genauso, wie es ist und weiter und dann ändert sich auch nichts. Hätte ich damals gesagt, ey, weißt du was, das ist eine dicke Hausnummer für mich, sell like Alex, boah, vor 100 Leuten zu sprechen habe ich noch nie gemacht, habe ich keinen Bock drauf, hätten sich die ganzen Polizisten jetzt mit Belfort und darüber hinaus einen Podcast zu kreieren und diese Personenmark um mich herumzubauen, hätten sich gar nicht ergeben, was wiederum mir am Ende des Tages als auch SalesX super viele Opinionen wieder kreiert, sei es monetär oder Netzwerkgetrieben, weil wir uns was getraut haben und was riskiert haben. Und das ist auch genau der Punkt, weil ich sage immer, ey, ganz im Ernst, wenn ich jetzt eine schlechte Entscheidung treffe, sei es drum, wenn ich 60, 70, 90 Jahre alt bin und auf meinem Schaukelstuhl sitze, meine Frau angucke und meine Enkelkinder angucke, wird die schlechte Entscheidung, die ich jetzt getroffen habe, nicht dafür verantwortlich sein, dass mein Leben vor die Hunde gehen wird. Und solange das gewährleistet ist, bin ich immer dafür, etwas zu riskieren, all in zu gehen, um Gas zu geben, weil am Ende des Tages bin ich immer der festen Überzeugung, und das hat auch meinen ganzen Werdegang wieder bespiegelt, dass wenn man will und muss, dass man auch hinbekommt. Weil damals, als ich bei SalesX angefangen habe, habe ich klar mit der Einstellung angefangen, hey, entweder SalesX oder gar nichts, ja, kein Bock auf was anderes. Und deswegen habe ich auch härter gearbeitet als jeder andere und mehr Gas gegeben. Natürlich vergleichbar natürlich unsere anderen Mitarbeiter wie Ralf, Anniket, Paul, Daniel, Lukas, Arno, Christian, die haben genau dieselbe Einstellung, deswegen funktionieren sie auch. Und das ist der springende Punkt. Ich bin immer mit der Einstellung reingegangen, wenn ich etwas gut machen wollte, dass ich gar keine andere Wahl habe, als gut zu machen. Ja, und ich gezwungen bin. Und das sind Commitments. Und Commitments funktionieren nicht, dass man sagen kann, ja, wenn ich das jetzt hinbekomme, dann kaufe ich mir eine neue Uhr und belohne mich, sondern Commitments funktionieren, dass man sagt, ey, entweder ich kriege das hin, oder ich habe ein dickes, dickes Problem, oder ich brauche gar nicht mehr weitermachen. Und das sind riesen, riesen, riesen Dinge, auf die man achten sollte. Und ja, das nächste Event mit Belfort wird nicht geil, sondern es muss geil werden. Deswegen sollten auch alle Leute sich frühzeitig mal anschauen, ob sie nicht daran teilnehmen wollen. Und dann werde ich wieder berichten, wie das Event war, wie die Experience war. Ja, dieses Sales-Sex-Ding ist ja sowieso so, dass wir immer wieder versuchen, so Vertrieb und Sales einfach mal erlebbar zu machen, wie einen Raum kreieren. Das werden auch die ganzen Leute merken beim Bootcamp, wo sie einfach diese Energie und diesen Drive nach vorne gehen spüren und das auch nutzen können. Weißt du, weil Vertrieb ist eine Sache, die wollen wir erlebbar machen. Ihr solltet es an jeder verdammten Zelle in eurem Körper spüren, dass ihr gerade die Dinge macht, die ihr gerade tut und ihr solltet wirklich, euer Körper soll beben, während ihr das macht. Und diese Atmosphäre zu kreieren erfordert sehr, sehr viel Energie von uns und deswegen holen wir so abgefuckte Monster wie Belfort ran und ich werde da sehr viel Energie in den Raum reinpumpen. Und das ist eine Sache, die muss man einfach mal erleben. Und danach mal, dass ich einfach mal die Frage stelle, ob dieses Ding, dieses Seminar oder diesen Vertriebsansatz über alle Poren in einem Weg darüber wahrzunehmen, einfach mal ein Gamechanger ist. Vielleicht sind das Dinge, die ihr schon mal gehört habt. Vielleicht sind das Dinge, die ihr schon macht. Vielleicht sind das auch Dinge, die ganz neu sind. Aber auf jeden Fall sie über jede Zelle in seinem Körper wahrzunehmen, über jede Pore. Ich glaube, das wird den Unterschied machen. Und in diesem Sinne bedanke ich mich herzlich für das Privileg, eine weitere Folge aufzunehmen. Ich hoffe, die Folge hat euch gefallen. Ich hoffe, unser Mediateam, die zwingen mich immer und nötigen mich dazu, solche Dinge zu machen. Ich hoffe, sie haben gutes Material, sind zufrieden mit der Folge. Wenn ja, würde ich mich über eine positive Bewertung freuen. Teilt gerne den Podcast mit Freunden, Familie, Bekannten, Großtanten, Großonkeln. Scheißegal. Und ja, wenn ihr Themen habt oder irgendwelche Vorschläge habt, hatten wir auch letztens. Schreibt mir gerne auf Instagram. Ich glaube, mein Instagram-Profil sollte für jeden ersichtlich sein. Ist einfach mein Name, Vor- und Nachname. Schreibt mir gerne Vorschläge und dann würden wir in der nächsten Podcast-Folge darauf eingehen. Und ich danke fürs Zuhören. Viel Spaß und wir sehen uns.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Der Podcaster reflektiert sein Event „Sell Like Alex“, das im März stattfand und mit einem Seminartag, Q&A-Sessions und einer After-Show-Party überzeugte.
  2. Er betont, dass das Sprechen vor 80–100 Personen ihn nicht nervös machte, da er es wie ein Spiel betrachtet und das Publikum sehr engagiert war.
  3. Zentrale Themen des Events waren Sales, Upselling, Priming, Bestandskundenpflege und Leadership.
  4. Er kündigt ein nächstes Event im Januar mit Jordan Belfort an, das vor 200 Personen stattfinden soll, und plant, vorher mit Kunden den Film „The Wolf of Wall Street“ zu schauen.
  5. Er teilt Learnings
  6. Er kritisiert falsche Vertriebsprozesse, die nur auf Neukunden abzielen, und betont die Bedeutung langfristiger Kundenbeziehungen und Upselling-Potenziale.

Summary:

In dieser Podcast-Folge gibt der Sprecher einen persönlichen Rückblick auf sein Event „Sell Like Alex“, das er zum zweiten Mal veranstaltete. Er beschreibt den Aufbau des Events, das einen Seminartag mit ihm als Hauptredner, humorvolle Einlagen mit Tarek, ein Q&A und eine ausgelassene After-Show-Party umfasste. Die Inhalte drehten sich um Sales-Grundlagen wie Upselling, Priming, Bestandskundenpflege und Mitarbeiterführung.

Überraschend stellt er fest, dass er vor 80–100 Zuhörern nicht aufgeregt war, da er die Situation als normal empfand und das Publikum ihn durch seine Energie unterstützte. Er betont, dass Erfolg im Vertrieb maßgeblich von der inneren Einstellung abhängt: Wer Dinge als besonders oder riskant betrachtet, limitiert sich selbst; wer sie als normal ansieht, erreicht größere Ergebnisse. Er zieht Parallelen zu Videospielen, wo Risikobereitschaft selbstverständlich ist, und überträgt dies auf das echte Leben.

Zudem kritisiert er kurzsichtige Vertriebsstrategien, die nur auf Neukunden fokussieren, und plädiert für langfristige Kundenbindung und klare Kommunikation von Mehrwerten. Abschließend kündigt er ein großes Event im Januar mit Jordan Belfort an, bei dem er vor 200 Personen sprechen wird, und betont die Bedeutung von Rhetorik und Enthusiasmus im Verkauf. Er ermutigt seine Zuhörer, Risiken einzugehen, und dankt seinem Team und den Kunden für die Unterstützung.

FAQs

Es war nichts Spektakuläres und ich war nicht aufgeregter als sonst. Es fühlte sich an wie ein Seminar vor ein oder zwei Leuten, weil das Publikum voll dabei war und die Stimmung mega war.

Das Hauptthema war Sales, Upselling, Priming, der Fokus auf Bestandskunden und wie man als Vertriebler Upsells macht. Außerdem ging es um Leadership und das Erkennen der richtigen Mitarbeiter.

Es gab einen Seminartag mit Alex als Gastsprecher, sketchy Einheiten mit Tarek, ein Q&A mit Tarek, David und Alex, und am Ende eine After-Show-Party. Die Inhalte umfassten Sales-Themen, Leadership und Mitarbeiteransprache.

Weil man ohne Bestandskundenpflege jeden Monat neu akquirieren muss, was nicht nachhaltig ist. Langfristige Kunden zahlen fixe Beträge und sind committed, was für stabile Umsätze sorgt.

Das Motto ist, dass man Opportunitäten nicht als selbstverständlich erachtet, sondern als normal empfindet, um nicht aufgeregt zu sein. Das nächste Event findet im Januar statt und wird vor 200 Mann sein.

Weil man die Dinge richtig betonen und euphorisch rüberbringen muss, um Kunden zu begeistern. Vertrieb ist pure Enthusiasmussache, und ohne gute Laune und Energie kann man nicht überzeugen.

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