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Selbstwirksamkeit in der Erziehung: Wie Eltern ins Handeln kommen und Veränderung wirklich gelingt

53m 51s

Selbstwirksamkeit in der Erziehung: Wie Eltern ins Handeln kommen und Veränderung wirklich gelingt

In dieser Podcast-Folge spricht Kati mit Papa Stefan über seine Frustration, die Prinzipien der gewaltfreien Kommunikation im turbulenten Familienalltag nicht umsetzen zu können. Obwohl er die Inhalte rational versteht und schätzt, gelingt es ihm nicht, sie zu integrieren und zu leben. Er beschreibt sich als gefangen im „Hamsterrad“ und im Funktionsmodus, was ihn ohnmächtig und fremdgesteuert fühlen lässt. Kati nutzt die Metapher einer Autobahnfahrt mit Vollgas: Stefan rast an den Ausfahrten vorbei, die er eigentlich kennt – wie Empathie oder elterliche Führung –, kann sie aber nicht sehen oder nutzen. Sie erklärt, dass starke Gefühle wie Ohnmacht auf tiefe, unerfüllte Bedürfnisse hinweisen, die oft mit alten Mustern aus der Kindheit verbunden sind. Stefan erkennt, dass Bewertung und Leistungsdruck aus seiner Vergangenheit eine Rolle spielen könnten. Kati betont, dass nur durch das Hinschauen auf diese Ohnmacht echte Veränderung möglich ist – nicht durch Kopflastigkeit, sondern durch emotionale Verbindung. Der Austausch zielt darauf ab, Stefan aus dem Überlebensmodus zu holen und ihm zu helfen, bewusst Tempo zu drosseln, um die richtigen Ausfahrten zu wählen.

Transcription

8339 Words, 47914 Characters

German
Hallo und herzlich willkommen zum Elternpodcast Nummer 1 in Deutschland. Familie verstehen Gewaltfreie Kommunikation für Eltern. Ich bin Kati Weber für dich gern Kati und als ausgebildete Trainerin der Gewaltfreien Kommunikation nach Mascha Rosenberg, Elternberaterin, zwei frache Spiegel-Bestseller-Autorin und Mama von zwei Kindern, bin ich hier, um dir dabei zu helfen, dein Kind wirklich zu verstehen. Und ihm die Führer, die Führung und gleichzeitig die Liebe und Achtung zu schenken, die es braucht. Und mit dem von mir entwickelten Erziehungs- und Beratungskonzept der Lila Liebe zeige ich dir, wie das im turbulenten Familienalltag gelingen kann. Jeden Montag bekaust du hier eine neue Folge mit Impulsen und Strategien für deine Bindungs- und Bedürfnisorientierte Elternschaft. Unterstützung dabei, Konflikte friedvoll zu lösen, das wissen darüber, wie du die Bedürfnisse deines Kindes und deine eigenen Erkennst und erfüllsst und die ungeschönte Wahrheit über deine Verantwortung als Eltern teil. Und das alles authentisch, mit Tacheles und auf den Tisch gehauer, voller Lila Liebe versteht sich von selbst. Klick jetzt auf Abonnieren oder den Plusbatten und hol dir Woche für Woche mehr verstehen, mehr Kooperation, mehr miteinander und mehr Leichtigkeit in deinem Familienalltag und das alles ohne Belohnung und Bestrafung. Heute ist Papa Stefan wieder zu Gast. Der 50 Jahre jung verheiratet und hat drei Kinder einen 21-Jährigen Sohn der bei der Mutter lebt und eine achtjährige Tochter und ein mittlerweile fünf-Jährigen Sohn. Und er bringt heute ein Thema mit. Ich weiß so viel, was ich gehört habe, er ist frustriert, er möchte Dinge umsetzen, die wir hier besprechen und es geht nicht voran. Das ist das, was ich gehört habe und er denkt, es geht um seine Selbstwirksamkeit, er im Bezug seiner Faddaschaft und ich kann nur so viel sagen, ich weiß, das wird eine Tiefereise und ich bin gespannt in wie weit Papa Stefan mich tief gucken lässt und in wie weit er bereit ist, hinzuschauen und dann in die Umsetzung zu kommen. Viel Freude mit unserem Ausdüller, Werbung, Anfang, ein kurzer Boxen Stopp für dich und dein Familienalltag. Denkst du dir auch manchmal Hilfe. Mein Kind ist in der Pubertät ab Herbst 2026 startet mein brandneuer Online-Course mit Teenager auf Augenhöhe, das Geniale daran. Du bist von Anfang an dabei, denn der Kurs entsteht gerade. Und du kannst dir jetzt deinen Platz auf der Warteliste für 0 Euro sichern natürlich komplett unverbindlich. Und diese Warteliste ist weil mehr als ein Schnöder-E-Mail-Verteiler, denn wir starten direkt in einer interaktiven Telegram-Community, in der ich exklusiver Einblicke in die Entstehung des Kurses, sowie im Pulse und Sprachnachrichten mit dir teile. Auf der Warteliste sicherst du dir einen exklusiven Lauschrabat und erfährst als erste bzw. erster, wann der Kurs mit Teenager auf Augenhöhe wirklich startet. Mein Teenison Günther ist mit Einblicken aus seinem Leben für dich am Start, so fener in seinem Teenie da sein, die Bratschaft dazu findet. Mitmachen ist bei uns sehr freiwillig. Hüpfig jetzt über den Link in den Schonutz-Direct und unverbindlich auf die Warteliste, auf die interaktive Warteliste und komme jetzt in meine Community. Ich freue mich auf dich. Willkommen in der Entstehung. Papa Stefan, herzlich willkommen. Hier bei Familie. Verstehen eine neue Runde. Wer will noch mal? Wer hat noch nicht? Ja, ich bin wieder dabei. Danke. Und freiwillig, wie ich gehört habe. Immer freiwillig. Immer freiwillig. Und ich hörse Trabsen. Papa Stefan, ich hörse Trabsen. Denn mir wurde angekündigt. Ich weiß ja in der Regel wenig bis gar nichts, wenn du zu mir kommst in den Podcast, weil ich das gerne so möchte. Ich habe lediglich gehört, dass du Unterstützung brauchst, Dinge umzusetzen. Haben wir ein Problem? Ja, justen. Ich holen mal ein bisschen weiter aus. Wir haben ein Problem. Dann leg mal los. Wir hatten ja jetzt schon jede Menge, jede Menge so übertrieben. Aber einige folgen. Und mit tollen Impulsen und Ideen und Gedanken. Und ich merke immer wieder, ich tu mir schwer im Alltag in die Umsetzung zu kommen. Also, ich kenne das auch aus meiner Arbeit, dass es Menschen schwer fällt, Dinge umzusetzen, die ich vermittel. Ich selber habe das Problem aber auch. Ich verstehe das alles. Rational ist mir das klar. Aber wie kriege ich es von da nach da? Du fühlst es nicht. Ja, ich meine mit hier schon fühlen, aber ich meine damit, dass es wirklich ein Teil wird. Ja, dass es rauskommt aus dem Rationalen, dass es vielleicht rotine wird oder dass ich in die Umsetzung komme. Also du kommst es im Prinzip nicht integriert und du kommst nicht ins Handel nicht in die Wirksamkeit. Ja, genau, genau. Das sind ja schon mehrere Schritte. Ich muss es mir auch fest vornehmen. Also ich muss sagen, okay, dann hole ich nochmal mein Notizbuch raus. Von der Folge, tu mich mit meiner Frau zusammen. Wenn es dann uns beide betrifft, lass uns noch mal drauf gucken. Und dann ist es aber auch oft so, dass das im Alltag verpufft wieder. Ja, weil da kommen so viele Sachen. Wir sind im Hamsterrad des Lebens, drehen da unsere Runden und ab und zu block dann mal Podcast in Pulse. Da war doch was. Hallo. Das heißt, wenn du sagst, ich muss es mir so fest, fangen wir mal anders an. Bist du ein wenig frustriert? Ja, frustriert wäre jetzt vielleicht ein bisschen zu viel gesagt. Und zu leicht, leicht frustriert. Ich habe gesagt, leicht frustriert. Ja, ne, du hast dir gesagt. Ja, ich denke, es wäre so toll, wenn all das, was wir in unserem Folgen besprechen, auch jetzt schon ein Teil wäre. Ja, und du würdest alles da umsetzen. Stell dir das mal vor. Auf der anderen Seite würde ich sagen. Also ich bin davon ausgegangen. Ich bin dir dankbar, dass du sagst, weil ich bin davon ausgegangen. Ja. Umso wichtiger ist es, dass wir darüber sprechen. Danke für deine Ehrlichkeit an dieser Stelle. Ja, also wie gesagt, es klappt mal mehr mal weniger. Ja, so und es ist harte Arbeit, aber auch dran zu bleiben. Ja, und sonst ist es auf ein Papier schön zu lesen hier. Ja, aber ja, das ist mir zu wenig nicht. Ja, du möchtest gern leben. Ja, ja, ja. Ja, genau. Das springt irgendwie auf dem Punkt. Ich will's leben. Und bitte schön, wie mache ich das? Ah, danke schön. Ja, jetzt bin ich dran. Ja. Ich habe also einen Auftrag von dir bekommen, was ich gehört habe, ist, dass du leicht frustriert bist. Wir könnten auch sagen, unfrieden, genervt, sowas in die Richtung. Weil du möchtest gerne in die Wirksamkeit kommen, die Umsetzung kommen. Was in einem Kopf ist, was du verstanden hast, was du sehr abfeiertst, so willst du's machen, möchtest leben. Ja, dann habe ich gehört, dass du, ich muss es mir fest vornehmen hast du gesagt. Es ist, es klingt schon fast wie so ein, als ob wir so ein Nettis, ich muss es mir fest vornehmen, sonst geht gar nichts. Ist es so, ist es so dieser Ruf nach, dass es einfach laufen würde? Das ist sich von alleine fast schon, dass es da ist und dass es umgesetzt wird. Ich weiß nicht, ich glaube da würde ich zu viel erwarten, also dass das schon mit Arbeit zu tun hat, ist mir klar. Und vielleicht auch mit Disziplin, dass das man nicht so eben von hier oben, aha gesprochen, broadcast super läuft. Ja, ich gehe so ein bisschen auf, das habe ich schon verstanden, dass dir das bewusst ist. Nur ich höre da so raus auch diesem Prozess, so nenne ich das ja gerne, diese, diese ist dann arbeiten. Ein bisschen mehr Leichtigkeit wäre schon schön dabei. Total. Ja, ist das. Leichtigkeit hilft. Leichtigkeit hilft immer nicht immer. Ja, ja. Und ich habe ja deine Kooperationsbereitschaft. Du bist ja bereit, mitzumachen. Wir tauschen uns hier regelmäßig aus und du hörst dir das an, du kannst das annehmen, du bist auch bereit da rein zu gucken und es nachzuvollziehen. Deine Kooperationsbereitschaft habe ich im Moment fehlt es dann am Ende an Leichtigkeit. Du kommst nicht in die Umsetzung und deine Wirksamkeit und dann habe ich mich gefragt, als du gesagt hast, das kommt so viele Sachen im Alltag. Was hast du gesagt, das, ich weiß nicht, mit der Warns-Hamstarat. Hamstarat, Hamstarat, genau steht dir hier, ich konnte noch meine Eigenschaften nicht mehr lesen. Hamstarat des Lebens und es kommt, ist es eine Form von Zuverlässigkeit, dass du dich auf dich selber verlassen kannst, weiß, ob ich ihn hinaus möchte. Nein, noch nicht. Nein, noch nicht. Es ist, es ist, es ist dieses Hamstarat, es ist so viel und dann geht es und durch oder oder ich versuche etwas anderes. Ist es eine Form von Routine, die du brauchst? Ja, vielleicht ist es Routine. Man spult so sein Tagesprogramm ab, sind ganz viele Sachen, die immer wieder gleich sind. Und die immer, also die sich quasi auch aufdrängen, wo man gar nicht aktiv was machen muss. Das ist sich quasi überträgt von, von selbstständig, dass es sich integriert hat. Ja, Routine ist ganz gut, ne? Also wie 10 % nicht, denkt nicht drüber nach. Ja, ich mach das. Also die, die Bedingungslose Liebe wie beim 10 % also. Das ist 14 %. Bedingungsloses 10 %. Ja. Das läuft, das ist Teil des Tagesprogramms, der Tagesrotin. Netze Bock auf. Ja, das ist gelebt wird. Ja. Das ist eigentlich schon auf dem Punkt gebracht. Das ist so nur raus zu finden, welche Bedürfnisse dahinterstecken, wenn du sagst, dass es gelebt wird. Das kann ja bei jedem individuell auch sein, damit ich dir jetzt gleich unter die Arme greifen kann. Ich möchte nur erwähnen, dass. Wenn wir. Es ist so. Also die Konflikte, die wir in der Familie haben mit unseren Kindern, sind in der Regel. wenn sie für uns heraus, sehr herausfordernd, sind starke Gefühle auslösen. Wir reden hier in der Regel nicht um Ringelpiez mit anfassen, sondern es sind ja bereits Themen, wo du sagst, die gehen schon echt rein, die triggern mich hart, das nervt mich, oder? Dann sind das schon Anteilen uns aus unserer Kindheit. Und vor allen Dingen ist für mich das Zeichen, dass ich etwas verstanden habe. Und ich komme nicht in die Umsetzung, dann bin ich, es ist wie Handlungsunfähig. Ich stecke wie fest. Und es gibt ja diese drei evolutionären Verhaltensweisen von Menschen, wenn sie in einem Überlebensmodus sind. Das ist der Sebelz-Antiger damals. Weißt du, da sind ganz weit weggeleglich viele Jahrhunderte. Und es gibt diese drei Mechanismen. Das ist ja von Marschard Husenberg in der Gewaltfreien Kommunikation, der symbolisiert das mit dem Wolf. Wenn der hochkommt, wenn der sich zeigt, das kann entweder sein, der Wolf geht in den Kampf. Der will mit dem Segelzhantieber sich aufnehmen. Und der Splitzblut und irgendwie wird schon sterben. Oder es gibt die Möglichkeit zu erstaren, wie zur Eissäule. Ich hoffe, dass der Sebelz-Antiger mich wieder riecht. Noch irgendwie meine Aura spürt und dann mir vorbei leucht. Ich könnte es ja mal versuchen, dann könnte ich vielleicht so überleben. Und es gibt noch die dritte Möglichkeit, ich laufe weg. Ich hau ab. Und fliehe vor dem Sebelz-Antiger in der Hoffnung, dass ich schnell hab. Und all diese drei Muster, all diese drei Methoden, die in uns liegen, die sind gar nicht falsche. Das sind ja Methoden, die wir haben, die uns helfen zu überleben, wenn der Sebelz-Antiger kommt. Und der Sebelz-Antiger ist bei dir jetzt gerade diese Momente im Alltag, wo du sagst, ich würde gerne über Spitz gesagt, die bedingungslose Liebe leben mit meinen Kindern in Verbindung sein. Und dann hauts nicht hin, weil du kriegst es nicht umgesetzt. Das heißt, du bist entweder im Kampf, du bist im Fluchtmodus, wieder in der Ohnmacht. Auf jeden Fall kannst du nicht so handeln, wie du eigentlich handeln möchtest, weil du gerade in einer anderen Handlung bist. Was schließt, was ich meine, kannst du mir folgen? Mhm. Mhm. Ja, und wahrscheinlich bist du eher, lasst es uns kurz überlegen, wenn du dich so beobachtest in den Situationen, bist du eher in so einer Ohnmacht? So. Ich wollte es doch anders machen, aber. Ich kann nicht, wenn wir so erst starten. Ich hab es manchmal gar nicht so bewusst auf dem Schirm, dass das jetzt irgendwas fehlt. Weißt du? Mhm. Ja, das ist ja noch dramatisch. Es ist schwer zu beschreiben. Ja. Also, ich. mir fehlen bewusste Erinnerungen dran. Ich brauche einen inneren Beobachter, der mit mir geht. Ja, so manchmal hab ich das. Wenn ich ganz achtsam durch den Tag geh fassenweise, dann bin ich sehr bei mir, guck auf mich runter, gucke wie begeg nicht den Menschen, wie redig mit den Menschen. Was hab ich für Bedürfnisse, wie geht's mir gerade? Es gibt so Fasen, da bin ich total achtsam mit mir selber. Und da gelingen mir auch so Umsetzungsdinge gut. Dann gibt's aber Fasen, wo ich das gar nicht bin, wo ich Volgas gebe in dem Hamsterrad. Ja, und das im Verhalten halten ist, glaube ich, die Kunst. Ja, genau. Ja, aber im Sinne. - Genau. Nur das ist ja, du bist in einem Altenmuster. Du bist dann in Altenmuster drin. Du hast das grad gesagt, weil ich hab mir einen Fall gemacht, alte Muster-Fall-Funkktionieren-Frage-Zeichen steht auf meinem Zettel. Und dann sagst du das Wort Volgas. Du bist im funktionieren Modus. Und bist im Überlebensmodus. Du hast gelernt, Volgas zu geben. Du hast gelernt, eins nach dem anderen. Ich leiste, ich mache. Und dann wird alles gut. Auf einmal bist du wie auf 'ner Autobahn, dann bist du auf der Flucht. Dann lass uns das Müßler nehmen. Versuchen, bild dich zu erklären. Dann schein Papa steffen, wie auf der Autobahn auf der Flucht zu sein. Du bist. du gibst Vollgas, du bist auf 180 Tempo. Und. und dabei fährst du quasi an. an Ausfahrten vorbei, die du eigentlich kennst, die wir besprochen haben. Das Ausfahrtschild, Empathie kennst du. Du kennst das Ausfahrtschild, älterliche Führung übernehmen. Du kennst sie alle die Schilder. Du kennst das Ausfahrtschild, Schutzchild. Nur du siehst sie gar nicht mehr. Du bist komplett auf Funktioniermodus auf Vollgas. Das ist eine schöne Metapher. Genau, ich raset dran vorbei. Ja. Und kannst es gar nicht sehen. Und du möchtest es wieder sehen. Können du möchtest selber, selbst ermächtigt auf die Bremse treten. Keine Vollbremsung. Wir auch wieder gefährlich dann rasen die andere hinten drauf. Du möchtest das Tempo bewusst drosseln. Weil du sagst, ich möchte die Schilder sehen und ich möchte entscheiden, welche Ausfahrt ich nehme. Genau. Cool. Also wäre schon ein Schritt weiter gekommen. Danke dafür. Keine. Dann kann ich arbeiten. Ja, ich versuch dir ja, versuch dich ja zu erreichen. Jetzt hab ich dich erreicht. Was ist das? Ähm, genau. Und dieses, ich versuch's jetzt noch mal, die Kurve zu kriegen. Dieses, auf Vollgas geben. Dieses, wenn viel ist, noch mehr zu machen. Es, ähm, richtig zu machen. Alles zu geben. Woher kennst du das? Richtig machen. Da gibt's so keine Resonanze. Nee, da nimmt das andere. Es sind ja nur Beispiele. Ja. Machen, machen, machen, machen. Machen, machen, machen. Ich glaub, das ist eher was, was ich im Alter verändert hat. Ach so? Ja, ich glaube, das war früher noch nicht so ein Thema. Na, willst du es dann schön und wie recht machen? Ich hänge gerade und überlege, ob's. Ich will's nicht allen recht machen. Nee, will ich eigentlich gar nicht. Mhm. Und. Wo hängst du denn? Ja, wo häng ich denn? Ich versuch's gerade irgendwie. Ich hab das Gefühl, ich kann's nicht so richtig rüberbringen, was es ist mit der Autobahn. Das war schon ganz gut. Ich versuch's anders. Autopilot. Ich bin hier schon. Ja, ich bin hier schon. Das ist anders. Autopilot. Ja. Wie fühlst du dich im Auto mit 180 oder 200 kamen? Wie fühlt sich das an, geht mir mein Gefühl? Ja, es fühlt zu schnell. Ich reise sowieso gerne nicht so schnell. Ich. Ja, Entschleunigung ist vielleicht, passt da, hab ich eben gedacht, dazu, dass mit der Autobahn 180 an allen Ausfahrten vorbei, hab ich gedacht, ja, dann fahr doch langsam an. Nee, kannst du nicht. Ja, genau, kann ich nicht so. Da sag mir mal, wie sich das anfühlt, wenn du in diesem Auto sitzt. Wie fühlt sich das denn an, da an zu rasen, wie so ein. besenktes Sau? Ja, beschissen ist das. Beschissen? Ja, und. Und gerade dieser Tage hab ich wenig zu tun. Es gibt wenig Aufträge. Und ich merke, wow, ich komme in komplett anderen Modus. Ja, so. Und es ist. Das Hamstarrer hat für gerade an sich ein bisschen langsamer zu drehen. Das ist jetzt nächste Woche wieder vorbei. Und ich merke, wie sich das. wie sich das anfühlt. Das hat total einflusst auf meine Stimmung und meine Laune und alles. Ja, helfen mir mal bei dem beschissen, Stefan. Das ist ja kein Gefühl, ich will da rein. Ich weich, bleib jetzt an deine Eiche, ich weiß mich jetzt fest, Stefan. Ja. Beschissen. Ich red mich um Kopf und Krab. Ja, ja, ja, ja, ja, nur ich bin ja da. Beschissen. Unmächtig? Ja. Ja, unmächtig. Genau, ich will ins Gestalten kommen. Ja. Ich will. Ich will. Ja, und vieles fühlt sich an, wie von außen draufgestüllt. Das ist vielleicht auch gar nicht so die Realität, aber manchmal fühlt sich so an. Okay, dann. Ja, ja, ja, guck mal. Schsteht das irgendjemand? Ich versteh dich. Okay. Ich versteh, dass du in diesen Phasen. im Funktionenmodus bist, dass du in einem Autositz mit 200. die Autobahnen runterduist. Du weißt, dass die Ausfahrten da sind. Manchmal kannst du dich kaum noch daran erinnern. Und es fühlt sich beschissen an, wie unmächtig, wie fremd gesteuert. Mhm. Äh, und du bist dann auch frustriert. Du bist ja leicht frustriert. Vielleicht bist du doch eher mehr frustriert, wenn wir jetzt weiter drüber nachdenken. Weil du sie ja nicht in der Hand hast. Du bist Handlungsunfähig. Du sitzt an diesem Steuer und du bist. du pässt. Diese Ohnen macht, Stefan. Wir dürfen dahin gucken, man ist witzig, sonst. ich krieg dich sonst nicht in die Wirksamkeit. Wenn wir da nicht hinkucken, verstehst du. Diese Ohnen macht, die will uns ja was sagen. Und die kommt ja in Situationen, in Momenten in deinem Leben, wenn vermeintlich alles zu viel ist. Das ist ja eine Interpretation. Mhm. Was hat deine Warnung? Diese Ohnen macht. woher kennst du dir? Wenn alles über dich hinüber fällt, wenn. wenn der einzige Überlebensmodus nur noch ist, Gas zu gehen. Mhm. Meist du, mein Verstand sagt mir, "Ja, du musst jetzt über deine Mutter reden." Aber ich bin fertig sein. Nee, musst du gar nicht. Es gibt bestimmt um Kindheit. Ja, aber mir fällt nichts ein. Ich. Ich kann jetzt nicht sagen, dass. das Ohmachtsgefühl irgendwie. ein Gefühl ist, was ich kenne oder von früher kennener oder. Mhm. Irgendeiner Person oder. ne? Kindheit zuordnen kann. Wo man jetzt bist du mir viel zu Kopflastig, ne? Ich versuche. Kopflastigermensch. Das ist auch total in Ordnung. - Ja. - Gleichzeitig hast du mich auch im Hilfe gebeten. - Ja. - Ja. - Und wir haben jetzt rausgefunden, dass sich das sehr beschissen anfühlt, diese Zustände. Und das ist sich wie unmächtig anfühlt. Und unmächtig ist ein, in meiner Welt ein sehr starkes Gefühl. - Mhm. - Und starke Gefühle weisen immer auf sehr uneffelte Bedürfnisse hin und in der Regel auf sehr lange bereits uneffelte Bedürfnisse. Das muss weder etwas mit deiner Mutter zu tun haben, mit einer bestimmten Situation an die du dich jetzt erinnern musst. Ich möchte eher, dass du dich traust, dich mit diesen Zustand und dieser Unmacht verbindest. - Ja, ja, ja, ja, ja, heute geht's tief hier. - Ja. Also, es ist, ich stelle den paar profane Fragen. - Mach mal. - Versuch mal. Hast du gelernt, zu funktionieren, zu leisten? Und hab ich davon, ob es viel oder wenig ist. - Also, leisten würde ich sagen, nein, funktionieren vielleicht. Ja, es gab viel Bewertung, glaube ich, was er lasst. - Ja, vielleicht. - Ja. Ich fühle mit dir, Stefan, deswegen lache ich. Ich fühle mit dir. - Also, funktionieren und da bloppt bei mir auf, bewertet werden. - Ja. - Und da bloppt dann schon wieder eine frühe Zeit in meinem Leben auf. - Mhm. - Und ich glaube, bewertung war immer ein großes Thema. - Mhm, magst du mir mal 'n Bewertung, die dir in Kopf kommen nennen? - Nächster Stöner, ich zähle demnächst mal die Stöner. - Ist schon schwer, jetzt. - Ja. - Ich hatte mal 'ne Terrapäude, die hat dann immer gesagt, steffen, was heißt dieser Stöner gerade? Übersetzt den mal. - Genau. - Und nicht so. - Gau schon der nächste Stöner. Wenn ich es nicht kann, kannst du es, deswegen bin ich doch hier. - Ja. - Weißt du mir fallen so keine bewussten da und da und dort, wo du bewertet, sondern ich merke im Alltag, dass ich selber das auch mache. - Mhm. - Und ich erlebe. - Nur Spannende. - Teile meiner Kernfamilie. - Mhm. - So, ich lasse es mal bewussten, bisschen wage, die das auch machen. - Mhm. - Wo ich denke, wow, wie guckt ihr denn auf andere Menschen? - Mhm. - Und ich hab das. - Ich glaube auch, das aufgenommen wurde in unserer Familie, glaube ich, ja, geredet, viel bewertet und der zu viel Kilo, der das, der das, du mach nicht so am Tisch rum, Parmesan, damals wieder. - Ja, es klingt so. - Reib nicht so viel, mach dies nicht, mach das nicht. - Benimm dich. - Ja, genau. - Und jetzt, wenn ich mir das jetzt vorstelle, wenn du in diesem Auto sitzt, da sind ja viele Aufgaben, die du abfährst, mit 200. Und ich find total spannend, als ich am Anfang gesagt hab, na ja, so richtig machen und abliefern, hast du sofort. Nein, auf gar keinen Fall. - Mhm. - Und du hast doch, wenn ich mir das angucke, ja, wenn du da eben einige Aufträge hast, die möchten ja erfüllt werden, sofern Aufträge überhaupt Bedürfnisse haben, ist, lass mal mal so im Raum stehen. Du möchtest das abarbeiten und du möchtest das gut machen. Und du möchtest auch ein guter Papa sein, so wie du gut definierst. - Mhm. - Mhm. - Ja. - Ja. - Okay. - Das stimmt. Jetzt hab ich gestünd. - Ja, das war eine Erleichtung. - Was willst du mir damit sagen? - Ja, ich möchte dir damit sagen. Papa, Stefan, das ich gerade sehr dankbar bin, dass ich dich da jetzt an die Hand nimmt durfte. Ich bin gerade sehr erleichtert, dass du mit meiner Hilfe bei dir angekommen bist. - Mhm. - Danke. - Ich hab zu dank. Also einigen wir uns darauf, dass du schon gelernt hast, ist gut zu machen. - Ich will da nicht so richtig hin. - Nee. - Ich merke es spärzig, was dazu sagen. - Ja, hab ich gelernt. - Mhm. - Na, du willst. - Was spere. - Ja. - Wer das dann irgendwie negativ und gut. - Na ja, weil, nee, dann bist du ja dann hast du ja versagt, steffen. - Vielleicht nicht. - Wenn du jetzt diese Schwäche zugestehst, dann könnte das für dein System heißen, dass du versagt hast. - Mhm. - Und du hättest jetzt von mir gerne, du kriegst von mir auch gleich noch Strategien, wie du im Alltag in deine Wirksamkeit kommst. Das Fakt ist nur, ich kann mit dir oberflächlich sprechen und dir Strategien anbieten. Du wirst nicht wirklich in die Umsetzung kommen, wenn wir den Kern nicht in den Arm genommen haben. - Okay, ich hab's verstanden. Du hast recht. Du hast recht. Du hast recht. Es ging um gut machen, weil gerade eben hab ich ja gesagt, es ging um ganz viel um Bewertung. Und bewertet wird immer dann, wenn der so objektive Eindruck bei einer Person entsteht, das, was du da gerade machst, hätte ich gerne anders. - Oder ist das gut oder ist das schlecht? - Das war schlecht. Ja, wenn es gut war, in den Augen der Person, brauch ich's nicht bewerten, muss ich nix dazu sagen, kann ich dir so lassen, wie sie ist. So, also von, ja, war das irgendwie ständig. - Ich hab's verstanden, mach weiter. - Ich glaube, es hat schon, was mit dem Gut machen zu tun. Ich glaube, du hast recht. Ja, und ich glaube, das hat was mit dem Bewertungsthema zu tun. Ja, Dinge gut machen zu wollen. - So, und jetzt gehen wir noch ein Schritt weiter. Was sagt der Stöner jetzt, den du gerade anhältst? - Nein, nein, nein, nein. - Sorry. Nein, ich lief es. - Ich lief es. - Oh Mann. - Ja, ich lief es sehr. Ach, dieser Authentizität. Das fühlt jeder mit. Ich verpasst ja mich wie mir ganz sicher. Ich fühl auch so mit dem. - Ich bin so stolz auf dich. Weil du jetzt selber ja gerade. Es hat sich. Ich hab's dabei zugesehen und die anderen hören zu, wie sich grad sie nabsen von dir verknüpft haben. Es hat quasi. *Bubbub*. gemacht. Ja. Ja, und das brauche ich. Ja, ja, genau. So, was ist das? Ich sag's dir. Nur das brauche ich. Und dann entsteht eine intrinsische Energie. Spürst du das jetzt? - Es war auf jeden Fall ein AHA-Moment. Ja, und deine Körperhaltung verändert sich gerade. Du wirst ein bisschen entspannter. Ja, genau. So, es geht um dies gut machen in Bewertungshema. Das heißt, du scheinst in der Bewertung zu sein. Und jetzt ist meine Aufgabe herauszufinden, welches Bedürfnis dahinter steckt. In meiner Arbeit, mit meiner Liederliebe, gehe ich immer, wenn es ein Innereskind-Thema ist. Und das ist ein Innereskind-Thema. Da kann sich Papa Steffen jetzt drehen und wenn wir will, fange ich immer beim Oberbedürfnis-Sicherheit an mit den Unterbedürfnissen. Weil ich erst sicherzustellen habe, ob du auf fest im Boden stehst. Weil erst dann können wir weitergehen. Und ich frage mich, jetzt brauche ich dich. Aber Steffen, in so Situationen, die jetzt hier so irgendwie im Raum stehen. Wir haben ja gar keine konkrete Situation. Das macht gar nichts. Nur in diesen Schema-Thad, die du da irgendwo trabsen hörst, wurde, wurde es, du ja zum Beispiel auch bewertet mit Sicherheit. Hat es doch wahrscheinlich in irgendeiner Form von Schutz gefehlt. Also, dass sich jemand Schützen vor dich gestellt hat und gesagt hat, Stopp, Steffen ist okay, so wie er ist. Stopp, Steffen macht das in seinem Tempo. Oder Stopp, Steffen ist sofort Gänsehaut. Okay. Da krieg ich sofort Gänsehaut, wenn du sagst, Steffen ist okay, so wie er ist. Oh, Mönstep. Ja. Das ist genau. Das ist, ja, ich glaube, es ist der Schutz. Nee, es ist nicht nur der Schutz. Oder? Ich hau noch einen raus. Okay. Kannst du noch? Kann ich. Okay. Schutz ist ein Unterbedürfnis von Sicherheit. Den dürfen wir uns angucken, damit sich deine Sicherheit, dass du eine stabile Säule wirst. Und wenn wir schon bei Steffen ist gut so wie er ist, er ist eben nicht gut so wie er ist, das wurde dir suggeriert durch die Bewertung. Und wenn jemand etwas nicht richtig macht, wurden ja auch andere bewertet in eurem System und darüber hinaus. Sind sie nicht gut so wie sie sind. Gören Sie nicht mehr dazu und so. Jetzt gehen wir ein Schritt weiter. Jetzt gehen wir über Überbedürfnis zugehörigstkeit in meiner Liederliebe. Und da haben wir ein Unterbedürfnis. Das nennt sich Liebe. Mhm. Und ich. So. Wie wird jetzt ein Schuht raus? Na, der ist schon längst da. Der passt. Da kannst du reinsteigen. Die Liebe. Aber was heißt das dann? Das erkläre ich dir jetzt? Ja, okay. Ich bin so unbeduldig. Oh Gott, dann finde ich nicht. Du bist eine Bewertung. Du bist neuer. Du bist neuer. Du bist neuer. Du bist neuer. Ich möchte es wissen und verstehen. Ja. Also wir dürfen uns um deinen Schutz kümmern, um deinen emotionalen Schutz, rauskommen aus Bewertung und wir dürfen uns um dein Bedürfnis nach Liebe kümmern, dass ich deine Bedürfnis nach Liebe rückwirkend und im Hier und Jetzt erfüllt. Das sind zwei Bedürfnisse aus deinem inneren Kindprozess. Jetzt nimmt er den Zettel und den Stift. Genau. Notiere Schutz und Liebe. Genau. Genau so. Und notiere den Satz. Ich bin nicht gut so wie ich bin. Wieso soll ich das denn aufschreiben? Weil ich das möchte. Hi, Alice. Weil das, das ist der Satz, der uns am Ende geholfen hat, in Bezug auf die Bewertung, auf Schutz und Liebe zu kommen. Natürlich möchte ich, dass aus diesem Satz, ich bin nicht gut genug, ein positiver Satz wird. Jetzt einfach zu nehmen, ich bin gut genug, ist mir zu profan. Das ist ja nicht aus, die herausentstanden. Das ist eine Schablone, die ich dir überlegen würde. Also, es ist gut, jetzt haben wir die Bedürfnisse und ich brauche jetzt für dich, dass diese Bedürfnisse, dass du anfängst das überhaupt mal zu checken gerade, sonst nutier dir vielleicht auch noch Bewertung in meiner Kindheit, die haben geführt, so ich bin nicht gut genug, dahinter steckt Schutz und Liebe, dass du das, weißt du, wenn wir hier aufhören zu sprechen, dass du dir das immer wieder angucken kannst. Das war ein Stöner, der hat gesagt, danke, dass du mir hilfst, das zu schaffen und gleichzeitig es ist, gab es schon viel. Siehst du, du weißt schon, was ich sage. Ich kenne die Söderstrabe. Ich kenne nicht nur diese Nupsensprache, ich kenne auch die Södersprache, sie sind bei mir in der richtigen Adresse. Okay. Wichtig ist mir noch, dass du hinter Schutz schreibt, in klar man Sicherheit? Als Oberbedürfnis. Ja, ich möchte, dass du weißt, dass Schutz dafür sorgt, dass du dich sicher fühst und Liebe sorgt unter anderem dafür, dass du dich zugehörig fühlst, zugehörigkeit. Zugehörigkeit. Ja. Zugehörigkeit. Ja, egal, was du machst, du gehörst dazu. Egal, wie schnell du fährst, oder wie langsam du fährst. Du gehörst dazu. Bedenkungslos. Dankeschön. Ja. Oh man. Oh man. Jetzt Jetzt geht's ab hier. Jetzt, jetzt überlege ich, wie ich dich jetzt abholen kann, um das auch hier im Rahmen des Podcasts hinzubekommen, das. Mhm. Warte, warte, warte, ich gebe mir einen Moment. Ich möchte, dass du es einmal verstanden hast, wo das jetzt herkommt, deine Vollgas, dein Muster, auch Vollgas zu drücken, wenn ganz viel los ist. Dann hast du so eine Angst zu versagen, so eine Angst nicht gut genug zu sein, dass du Vollgas gibst und dabei siehst du nichts mehr um dich rum. Du versuchst dich damit vermeintlich, um dein Schutz zu kümmern und um deine Liebe. Fährst du komplett gegen die Wand. Also du meinst, ich gebe deshalb so viel Gas und Mach und Rotiere und weil ich eigentlich auf der Suche bin nach Schutz und Liebe bzw. Sicherheit und Zugehörigkeit. Ja. Ist das die Hypothese? Das ist die Hypothese. Alter Schwede, weshalb bin ich hier gestartet in den Podcast? Das war das komplett anderes, guck mir jetzt gelandet. Willkommen in meiner Welt. Das ist stark. Nur das ist effektiv, verstehst du. Deswegen kommst du aktuell nicht in die Umsetzung, weil du da versteckst. Deswegen dürfen wir hin gucken. Ich habe dir jetzt geholfen, dich zu verstehen. Ich habe dir geholfen, hin zu gucken. Was ist das eine? Jetzt brauche ich dich, dass du sagst, okay, Empathie habe ich dir auch geschenkt. Jetzt dürfen wir gucken, wie du im Alltag dich als erstes um Schutz und Liebe anfängst zu kümmern. Und aus dem Muster mit dem Vollgas rauskommst. Dann wird das anderen Kinderspiel, weil dann bist du bei dir, dann hast du festen Boden unter den Füßen? Du hinterfragst nicht mehr, ob du dazugehörst oder nicht. Du bist voll präsent, du kannst voll der Papa steffen sein, der du sein möchtest. Und ich sag mal, die Wirksamkeit, was zu tun ist, das hast du alles. Das haben wir mehrfach besprochen. Routine ist im NU ja entstanden, wenn du nicht mehr im Vollgasmodus bist. Dann werden Zettel aufgehängt, dann wirst du dir, was in den Kalender einsragen, dann wirst du dir, wirst du mit den Kindern Code wollen. Mit den Kindern Codewort ausmachen, du bist mit deiner Frau, was wir alle schon besprochen haben. Es ist alles da. Und die Leichtigkeit ist ja dann auch da, weil du nicht mehr so angespannt hinter diesem Steuer sitzt. Sondern, ey, es ist alles da, was ich brauche. Wir schauen das Ding. Vielleicht kommst du auch auf Ideen, auf die du heute gar nicht kommst. Weil du Handlungsfähig bist auf einmal. Jetzt ist natürlich die große Frage, wie gar nicht mich jetzt um Schutz und Liebe kümmern. Ja. Anders als so, wie ich es gelernt habe. Okay, vielleicht hilft das feste Liebe, das uns bevorsteht. Ja, also ich sag mal so, so abwägig finde ich das gar nicht. Es geht immer darum, wir jeden Tag 24 zu 7 machen, wir etwas. Auch wenn wir schlafen, machen wir etwas, denn wir schlafen. Und wir kümmern uns mit allem, was wir versuchen, wir uns um Bedürfnisse zu kümmern. Ja. Ich möchte jetzt, dass du bewusst Strategien findest, wo du sagst, das mache ich jetzt für meinen emotionalen Schutz. Ich gebe dir auch gleich Beispiel. Das mache ich jetzt konkret für meine Liebe, das du weißt, warum du etwas machst. Ja. Und wenn du zum Beispiel sagst, ey, ich bin grad auf Vollgas, das mache ich ja vermeintlich für Schutz und Liebe. Ah, und schon kannst du auf die Bremse treten, weil du jetzt verstanden hast, worum es geht. Vorher wusstest du ja gar nicht, warum du Vollgas gibst. Du hast nur gelernt, dass du es machen musst, weil du es stürbst du. Also das ist jetzt übertrieben, ist der Sebelzantiger, ja, über Lebensmodus. Jetzt hast du ja gecheckt und auch gefühlt. Ich habe dich ja kurz in dieser Ohnmacht gehabt. Das ist die Ohnmacht aus deiner Kindheit nicht gut genug zu sein. Ja. Und Schutz, also wir dürfen bei innerer Kindarbeit. Ich möchte jetzt so ungern den Rahmen hier sprengen. Und die Leute komplett auseinander werfen. Nur wir brauchen in innerer Kindarbeit. Strategien fürs inneren Kind und Strategien für hier und jetzt. Was ich dir auf jeden Fall ans Herz legen kann, ist, dass du, ach, ich, ja, wie machen wir denn das jetzt? Wie mache ich denn das jetzt viel hole ich dich dann jetzt ab ohne dass es jetzt wirklich, ich würde jetzt zum Beispiel mit dir arbeiten und eine Empathie reise machen. Die dürftest du selber machen. Es gibt ja bei mir in den kurzen Meditationen und Empathie reisen. Auf die hast du Zugriff. Ich könnte dir jetzt Meditationen empfehlen, die du machen kannst. Ich kann, du kannst klopfen, du kannst klopfen Session machen. Wenn das nichts für das ist, kannst du überlegen, dass du ein Foto von dem kleinen Steffen nimmst. Mir egal welches Alter, dass du dir an mehrere Stellen an dein Büro, an den Spiegel im Basitz zu mir hängst. Wir haben vom Xeniputzen gesprochen, ja. Also beim Xeniputzen fängst an und beim Zubett gehen hört es auf. Überall in deinem Alltag möchte ich, dass du kleine Steffens verteilst. Ob es Foto sind, ob es ein Kuscheltier und dann Gegenstand aus deiner Kindheit ist es mir egal. Und jedes Mal, wenn du ihn siehst, sagst du ganz bewusst, ich hab's gecheckt, ich kümmer mich und dein Schutz und deine Liebe. Ich bin da ab jetzt übernehme ich die Führung, weil ich möchte ja, dass du lernst, im Hier und Jetzt zu bleiben. Statt in Muster aus deiner Kindheit zu verfallen. Vielleicht ist das was, was ich jetzt mitgebe. Ich brauche dir selber mal im Moment, weil ich kann jetzt hier wieder eine Krasse im Partierreise mit dir machen. Noch kann ich mit dir eine Klopfstession machen, das ist zu intim. Jetzt weißt du, weil wir sind ja hier im Hott krass und ich kümmer mich auch um deine Schutz. Wusstest du? Vielleicht seid ich. Das ist sehr nett von dir. Ich möchte dich dir was mitgeben und den Zubürenden ja auch. Also ich finde die Idee ganz geil, ich weiß wie du sie findest. Überall, du hast es selber am Anfang gesagt, fängst beim Xeniputzen an und geh mal dein Alltag durch und da da piste du kleine Symbole. Ich fände jetzt Fotos am einfachsten, geh ich doch, hol ich mir welche rausdruckt, die aus, wie er immer nur, du wirst was finden. Und das ist jedes Mal, wenn du die Spielzehs ist es, die Einladung einmal einzutschäck und sagen, hey kleiner, steffen. Ich hab's erkannt und ich kümmer mich ab jetzt um deinen Schutz und deine Liebe. Das alleine macht ja schon ganz viel aus. Es ist ein ganz anderes Bewusstsein, dass da wiederholung, wiederholung, wiederholung. So. Dann. Bist du noch aufnahm, Fähig? Ja. Dann möchte ich das du anfängst, jedes Mal, wenn du eine Bewertung in deinem Leben erlebst, hörst oder selber denkst, übst in eine Beobachtung um zu formulieren. Das ist der erste Schritt der Gewaltprank-Kommunikation nach Marschal Woßenberg statt. Man ist der dick, könnte es zu sagen, der Mann trägt wahrscheinlich Hosengröße. Ist die Beobachtung keine Ahnung, dass es dafür Hosengrößen gibt oder ich finde, dass der Mann wohl umminös ist oder so. Das ist ja dann bei mir, nur nicht einfach, der Mann ist dick. Also die Spalte, hat es du eben irgendwie mal beinahnt aus deiner Kindheit. Ja, ja. Das ist so ein Thema in der Familie. Ah, es ist spannend. Okay, gut. Das machen wir jetzt nicht auf das Fass. Nein. Nein. Nein. Der bitte. Also jede Bewertung, du kannst sich auch. Es gibt ja im Online-Quurs das Modul Nummer 2 ist das, wo du wirklich lernst, Ritfischritt aus Bewertung, Beobachtung zu machen. Was gibt es dafür Formulierung? Wie kann ich umformulieren? Und ich möchte, dass du das übst, dass du jede, dass du nicht das ordniswandelbewertung. He he he, Fehler, Fehler, sondern eine Bewertung zack. Ich mache eine Beobachtung raus, weil ich überhätt's. Ich kümmere mich um Schutz und Liebe. Ich gehe raus aus diesem Muster. Hmm? Okay. Ja, eins würde ich gerne noch trappieren. So. Hall rein. Okay, gerne. Und dann möchte ich gerne, dass du irgendwie eine Art von Liebes-Tagebuch schreibst. Jeden Tag eine Sache, wofür du den kleinen Steffen liebst. Den großen Steffen. Ja, ja, ja. Okay. Okay. Na ja, der Schwanz. Der Punkt ist ja, dass ich dir gerade ganz viele Strategien an die Hand gebe, ins Handeln zu kommen, sich um dich zu kümmern. Was ganz weit davon weg ist, du wolltest eigentlich der Papa werden, der du wirst, nur ich weißt, dass wenn du anfängst dich darum zu kümmern, dann geht das andere quasi wie von ganz alleine. Ich hätte es mir auch denken können, das ist nicht so leicht ist. Nee, du hast ja am Anfang auch gesagt, du weißt, dass das ein Arbeit ist. Und ja, ja. Ist auch okay, wir waren lange nicht mehr so tief bei mir und das ist auch in Ordnung. Ich will ja auch wachsen oder mich selber besser gehen werden, von daher ist. Nur wie kommen wir denn jetzt da raus, dass du an nach unserem Podcast hier ansetzt? Was wir brauchen, wir brauchen eine Unterstützung, weil wir verabschieden uns gleich und dann ist Kati weg, bis zum nächsten Podcast. Genau. Genau. Und du hast bis grativgetaucht, du hast deine Ohnmachtaloge gesagt, du hast bis aus dem Auto einmal ausgestiegen, hast dir das Auto von außen angeguckt. Ja, hast die Bremse gesehen, hast gesagt, ah, guck mal, ich kann das Tempo drosseln, dafür brauche ich Schutz und Liebe. Ich bin da, du bist in Sicherheit. Was kann dir helfen, wenn wir jetzt aufgelegt haben, den Arsch in der Hose zu haben? Anzufangen, ich habe dir konkrete Strategien gegeben, ich kann sie für dich nicht machen. Ich traube schon gar nicht mehr so tief einer einzuatmen. Also ich werde mir meine ganzen Notizen nochmal durchgehen. Ich hab gedacht, es braucht auf jeden Fall noch mal eine Sitzung bei nicht bei dir, sondern eine therapeutische Begleitung. Also ich hab dann eine ganz gute Coach, der ich gerne mal gehe und die mich auch schon sehr gut kennt. Und da nehme ich das auf jeden Fall mit hin, weil ich glaube es berührt auch einfach ganz, ganz tiefe Themen. Darüber hinaus finde ich das mit den Dingen irgendwo hinbappen. Super. Ob das jetzt überall kleine Steffen sein müssen, muss ich nochmal gucken, weil dann würde ich mich wahrscheinlich ein ganzes Tag nur kaputt lachen, wenn ihr überall Fotos von mir hängen, wie ich als kleiner Digger junge ausgesehen habe. Ah, da ist das nächste Thema. Okay, versteh' ich. Ich hab's dir doch gesagt. Ich hab's gehört, ich hab's gesehen. Genau. Aber vielleicht gibt's ja andere Dinge. Wir machen ein Deal. Ich unterstütze dich jetzt. Ich möchte, dass du jetzt hast du dein Kalender da? Kalender, meinst du mein Notizbuch? Ja oder nee, ich brauche was, was dich morgen erinnert. Hast du einen Wecker? Kannst du dir am Handy in Wecker stellen? Irgendwas, dass du morgen eine Erinnerung hast, nicht weil ins Notizbuch hast du zu gucken, hast du hinzugehen, es sind die Hand zu nehmen. Gibt's etwas, was du morgen dein Handy dank. Ja. Ja. So, da möchte ich, dass du irgendeine Funktion jetzt wehst, dass du morgen erinnert willst, dass du einen Termin machst bei dieser Frau, die dich da begleitet. Und wenn du es morgen ich machst, dann verschiebst du den Termin auf Übermorgung. Nur er wird nicht gelöscht, solange der Termin nicht gemacht ist. Verstehe, das kann ich hier im Kalender machen. Das heißt, dann Aufgabe, das bleibt da so lange auf, bis ich es auch trage. Das hätte ich gerne, die Aufgabe und ich möchte noch, dass du eine andere Aufgabe eintriegst. Martin, kurz. Ja, ich brauche. Ich brauche. Ja, genau. Wir spulen mal so ein bisschen Fahrstuhlmusik jetzt ein, während Stefan das macht. Ja. Ja, okay. Das nächste Aufgabe ist, dass du diese Zettel oder was auch immer du willst, du kannst ja auch Postiz nehmen, wo du ein Strichmännchen draufmals und das ist der kleine Steffen zum Beispiel. Ja, es muss ja kein Foto sein. Es muss ja also eine Aufgabe im Handy, dass du das machst heute Abend, morgen Abend, in der Mittagspause. Ich möchte, dass du, ich möchte sehen, wie du dein Handy in die Hand nimmst. Ja, sorry, du hast mich um Führung gebeten, ich übernehme die Führung. Ja, ja. Du wolltest denn die Umsetzung kommen? Okay, also noch eine Aufgabe. Was denn? Postet? Tätig. (lacht) Auch zu lachen. Ich habe sich abgefressen jetzt hier. Postet. Nein, das ist ja gut. Ich führ ja genau das. Für Schutz und Liebe oder Postet reicht auch Kati, ein Klammernkati, was dann wüsste doch Bescheid. Auch diese Aufgabe wird erst gelöscht, wenn sie gemacht ist. Und ich fenne schon cool, wenn beide Aufgaben heute ist Mittwoch, sag ich mal, bis nächsten Mittwoch abgehackt sind. Weil wir brauchen jetzt Bewegung. Und wenn du es nicht hinkriegst, dann schreib mir. So, ich kann dich brauche Führung, ich krieg es nicht in dein Kriegste-Empathie. Wenn du es nicht in die Umsetzung kommt, brauchst du mehr Empathie oder du holst sie dir bei deiner Frau. Okay. Jetzt geh, hol dir Empathie, wenn du nicht in die Umsetzung kommst. So, genau, das brauchen wir erstmal. Brauchen wir das Handy noch oder kann das machen? Nee, das kannst du jetzt zur Seite legen. Und ich glaube dafür belassen wir es. Ich lasse nochmal fallen. Also in rekindreise Empathie-Reise könnte etwas sein, kloppsischen könnte sein. Sonst können wir auch gerne noch einen Termin ausmachen. Schenke ich dir total gerne. Du meldest dich, wenn du was brauchst. Auf jeden Fall sind wir heute sehr tief getaucht. Es ging darum, dass du, es fällt dir schwer in die Umsetzung kommen zu kommen. Und ich verstehe alles, aber ich bekomme es nicht hin. Wir haben rausgefunden, wo die Ursache liegt, bei Schutz und Liebe, fängst du an dich darum zu kümmern, wird sich etwas verändern. Wir wissen nicht von heute auf morgen immer in die Umsetzung kommen. Darum geht es auch gar nicht immer in die Umsetzung zu kommen. Es geht darum, überhaupt, dass du mal es wirklich da bist, präsent bist. Und aus diesem Auto, dass du das Tempo regulieren kannst, genau. Das ist das Bild. Schön. Genau. Tempo regulieren. Das ist das Ziel. Wie geht es dir jetzt? Boah, gut geht es mir. Ich bin überrascht, was das so für eine Wendung genommen hat. Das Thema vom Anfang und dann wo wir jetzt gelandet sind. Und wir waren lange nicht mehr so tief. Aber das ist gut. Also das ist immer gut. Es tut mir gut. Ja, danke. Es war wertvoll. Ich sage auch danke für den Mitmachen und deine Breitchef, die so zu öffnen. Wir haben ja einen Augenblick durfte ich ja Puppeln und Bohren. Danke, dass du es ausgehalten hast. Ja. Ja. Machst das gut. Findest du, ja? Ja, ich fühle mich gut aufgehoben. Ich habe jetzt nicht das Gefühl, hier ausgeliefert zu sein und Dinge sagen zu müssen, die ich nicht sagen will. Ja. Auch wenn andere zuhören, das habe ich gar nicht so auf dem Schirm. Und das ist spannend ist, ich habe es direkt erkannt. Ich habe dir angeboten, dass du nicht gut genug machst. Das war komplett, im Nein, was komplett im Widerstand. Ja. Ja. Widerstand, kenn ich auch den Teil. Ja. Und du hast gerade gesagt, du machst das gut. Bewertung. Beobachtung ist, ich finde, du machst das gut. Da, Kerle, schon die erste Aufgabe nicht erledigt. Na. Gleich wieder bewertet. Na, da geht's ja, sie sind nicht erledigt. Und wieder. Es war eine Übung. Ja. Ja. Ja. Okay. Genau. Gut, dann danke ich dir fürs Mitmachen. Halb mich gerne auf dem Laufenden und wenn du merkst, du kommst dann nicht weit, da melde dich. Mhm. Okay, mach ich. Okay. Vielen Dank. Ich hab zu Danken, aber Stefan, ich würde mich freuen, wenn du wieder kommst. Auf jeden Fall. Okay. Glocke mit guter. Dann bis zum nächsten Mal. Okay, mach's gut. Und grüß den kleinen Steffen von mir, ja? Ja, das mache ich. Danke. Bis dann. Tschüss. Ciao. Oh, Papa, Stefan. Papa, Stefan. Ja, ich bin ihm einfach so unfassbar dankbar und feier ihn doch gerne in den Kommentaren. Wie er sich hier öffnet, wie ehrlicher ist und wie er wirklich sagt, ich brauche Hilfe und dann auch kurz sagt, Boah, das ist jetzt krass. Und so im Widerstand ist und dann doch bereit ist, dass ich ihn an die Hand nehme. Ich wusste die ganze Zeit, was ich tue. Ich hab von Anfang an das Thema gesehen, gleichzeitig bringt es ja überhaupt nichts, wenn ich ihm das Thema auf dem goldenen Tablet serviere, sondern es ist wichtig, dass ich das mit dem Menschen gemeinsam erarbeite. Und ich hab's gesehen, wie tief es gegangen ist. Ich hab's gefühlt und ich wünsche Papa Stefan und vor allen Dingen dem kleinen. Stefan, jetzt ganz viel Schutz und ganz viel lieber und dass er endlich das bekommt, was er immer gebraucht hat und dann wird Papa Stefan über sich hinauswachsen. Das weiß ich. Und ich wünsche es euch ein auch, Lila, liebe geht raus. Zu euch. Wir dürfen uns um uns kümmern. Wir dürfen hinschauen, denn ja, wir gemeinsam, wir schaffen das. Hallo, Kati. Jetzt kommt mein Feedback zu unserer Folge und du hast ja sicherlich gemerkt, bzw. wir haben sehr beide gemerkt, dass mich das Thema sehr berührt hat und die berührte. ging und geht im Alltag auch noch weiter. Also da ist auf jeden Fall ein Thema, das mich bewegt und beschäftigt und berührt und wo ich schon hingekuckt habe, zukünftig noch weiterhin gucken möchte. Ich merke, ich komme noch nicht so recht in die Umsetzung, also das Liebestagebuch oder die kleinen Steffens, die überall kleben. Das habe ich noch nicht gemacht, was ich gemacht habe, ist mir den Termine in den Kalender einzutragen, von dem wir gesprochen haben. Und ich glaube einfach, dass das innere Kind-Thema etwas ist, was mich total interessiert und wo es sich lohnt, noch mal ein bisschen mehr über mich zu erfahren und dann am Ende auch vielleicht daraus resultierend, vermehrt in die Umsetzung zu kommen, in die Umsetzung der Dinge, die wir immer wieder besprechen. Ich bin dir auf jeden Fall total dankbar und auch total dankbar für den Raum, den du schaffst, indem ich mich so öffnen kann wie ich es tue. Das ist sehr wertvoll und ich genieße das auch, wenn es manchmal berührt, aber ich finde das schließt sich nicht aus, dass dabei das sein, von daher noch mal ein großes Dank und ich freue mich auf unsere nächste gemeinsame Folge. Maskut, Kati, ciao. Gefällt dir mein Podcast, Familie verstehen, gewaltfreie Kommunikation für Eltern und hast du Bock, mich in meiner Wirksamkeit zu unterstützen oder dich für meine Kostenfreien im Pulsi hier im Podcast zu bedanken. Dann lasst mir gerne eine positive Bewertung da und tippe auf den abonnieren oder Plus-Button, um jede neue Folge mitzubekommen, egal auf welcher Podcast-Plattform du so unterwegs bist, auf YouTube, Spotify, Apple oder woanders. Natürlich freue ich mich auch riesig, wenn du meinen Podcast weiter empfiehls an deine Freundinnen, Kolleginnen oder einfach an alle, die sich mehr Verbindung und weniger Machtkämpfe im Familienalltag wünschen und die Aufbelohnung und Bestrafung in ihrer Elternschaft verzichten wollen, schreibt mir auch gerne in die Kommentare, was du aus dieser Folge für dich mitnimmst oder stellt eine noch offene Frage direkt unter der Folge. Vielleicht greife ich genau dein Thema in einer nächsten Episode oder bei Instagram auf. Ich freue mich darauf, von dir zu lesen und auf meiner webpage kv-herzensare.de kannst du dir außerdem ganz fix einen Flyer für mein Podcast herunterladen und verteilen oder auslegen zum Beispiel im Kitas-Schulen oder in deinem Kiez. Ich freue mich riesig über deine Unterstützung und wenn du noch mehr Infos brauchst, schau gerne in die Schone aus dieser Folge und check auch gerne all meine Impulse auf Instagram unter unterstrich kati-metheher-ypsylon.weber-unterstrich. Also lass uns gemeinsam die Welt ein wenig freutlicher gestalten. Deine Kati.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Papa Stefan hat Schwierigkeiten, die gewaltfreie Kommunikation im Alltag umzusetzen, obwohl er sie rational versteht.
  2. Er fühlt sich im „Hamsterrad des Lebens“ gefangen und leidet unter Frustration und Ohnmacht, wenn er nicht in die Wirksamkeit kommt.
  3. Die Metapher der Autobahn verdeutlicht seinen Funktionsmodus
  4. Kati verbindet sein Verhalten mit evolutionären Überlebensmustern (Kampf, Flucht, Erstarren) und betont die Notwendigkeit, die zugrunde liegenden Bedürfnisse zu erkennen.
  5. Stefan erkennt, dass Bewertung und Leistungsdruck aus seiner Vergangenheit eine Rolle spielen könnten.

Summary:

In dieser Podcast-Folge spricht Kati mit Papa Stefan über seine Frustration, die Prinzipien der gewaltfreien Kommunikation im turbulenten Familienalltag nicht umsetzen zu können. Obwohl er die Inhalte rational versteht und schätzt, gelingt es ihm nicht, sie zu integrieren und zu leben. Er beschreibt sich als gefangen im „Hamsterrad“ und im Funktionsmodus, was ihn ohnmächtig und fremdgesteuert fühlen lässt.

Kati nutzt die Metapher einer Autobahnfahrt mit Vollgas: Stefan rast an den Ausfahrten vorbei, die er eigentlich kennt – wie Empathie oder elterliche Führung –, kann sie aber nicht sehen oder nutzen. Sie erklärt, dass starke Gefühle wie Ohnmacht auf tiefe, unerfüllte Bedürfnisse hinweisen, die oft mit alten Mustern aus der Kindheit verbunden sind. Stefan erkennt, dass Bewertung und Leistungsdruck aus seiner Vergangenheit eine Rolle spielen könnten.

Kati betont, dass nur durch das Hinschauen auf diese Ohnmacht echte Veränderung möglich ist – nicht durch Kopflastigkeit, sondern durch emotionale Verbindung. Der Austausch zielt darauf ab, Stefan aus dem Überlebensmodus zu holen und ihm zu helfen, bewusst Tempo zu drosseln, um die richtigen Ausfahrten zu wählen.

FAQs

Du kannst sie umsetzen, indem du dein Tempo bewusst drosselst, um Ausfahrten wie Empathie oder Führung zu sehen, statt im Hamsterrad Vollgas zu geben.

Erkenne, dass du in einem Überlebensmodus bist, und verbinde dich mit Gefühlen wie Ohnmacht, um die dahinterliegenden Bedürfnisse zu verstehen.

Weil du in stressigen Momenten oft in Kampf-, Flucht- oder Erstarrungsmustern feststeckst, die dich handlungsunfähig machen.

Indem du achtsam durch den Tag gehst, deine Bedürfnisse checkst und dir bewusst Routinen schaffst, die ohne großen Aufwand laufen.

Schau hin, woher dieses Gefühl kommt – oft aus alten Bewertungsmustern – und erlaube dir, dich damit zu verbinden, um in die Wirksamkeit zu kommen.

Wenn du Vollgas gibst, funktionierst und Ausfahrten wie Empathie nicht mehr siehst, bist du wahrscheinlich auf der Flucht oder in Ohnmacht.

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