In dieser Folge von „Hotline Auerz“ spricht Gastgeberin Kira mit ihrer Co-Moderatorin über das Thema Selbstständigkeit. Kira, die seit etwa zehn Jahren selbstständig ist, begann während ihres Bachelorstudiums mit einer kleinen Nebentätigkeit als Hostess, nachdem sie in einer Eventagentur arbeitete. Obwohl sie aus einer selbstständigen Familie kommt und die damit verbundenen Herausforderungen kennt, wagte sie den Schritt – zunächst ohne große Angst, da sie parallel studierte und die Tätigkeit nicht existenzbedrohend war. Heute sieht sie die Selbstständigkeit als ständigen Auf und Ab, besonders finanziell, und gibt zu, dass eine Grundangst immer bleibt.
Kira betont, dass Selbstdisziplin essenziell ist, da man ohne Chef oder feste Kollegen seinen Alltag selbst strukturieren muss. Sie hat eine feste Morgenroutine entwickelt, inklusive Affirmationen und Journaling, und plant ihren Tag mit der „Most Important Task“-Methode. Ihre größte Herausforderung ist der Bereich Sales, den sie aber zunehmend besser meistert. Buchhaltung hingegen empfindet sie als weniger belastend, da sie auf digitale Tools und getrennte Konten setzt. Sie rät, Ideen schnell im Markt zu testen und sich mit erfahrenen Selbstständigen auszutauschen, statt aufwändige Vorbereitungen zu treffen. Die Freiheit, den eigenen Tag zu gestalten, sieht sie als größten Vorteil, auch wenn die ständige Eigenverantwortung fordernd ist.
So schab mein Schlaubrelang jetzt um. Jetzt geht's los! Jetzt lass ja mit der Folge! Ich finde eher du siehst aus, als würde ich das heute die Fragen stellen und nicht ich. Stimmt mit meinen Schlaubrelen. Ja, deiner Schlaubrelen. Schön, dann hab ich neu. Sehr schön. Ja, danke. Ja, ist von Vio, übrigens, Leute. Gibt an Rappadkonto? Könnt er kaufen. Aber erst mal herzlich willkommen zu einer neuen Folge Hotline Auerz. Ja. Wie ihr dem Titel entnehmen könnt, grille ich heute gira. Wir haben in den letzten Monaten immer mal wieder, wenn wir Fragen gerunden gemacht haben, haben bekommen, speziell zum Thema Selbstständigkeit. Ich bin ehrlich, ich frage auch aus einem persönlichen Interesse. Ich bin ja jetzt auch frisch selbstständig. Das heißt, ich hoffe, ich kann auch was mitnehmen heute. Das hoffe ich. Bist du ein bisschen was von dir lernen? Wir reden nämlich heute über das Thema Selbstständig sein. Kira ist seit ca. 750 Jahren selbstständig. So wird sie auch gleich noch mal selber akzeptieren. Und ich leiche sie heute ein bisschen mit Fragen. Und falls ihr jetzt hier gerade schon zuhört, dann bitte ich jetzt schon mal 5 Sterne geben im Podcast, weil sie es noch nicht gemacht habt. Teil die Folge, mit dem man im Deflet auch in Zeithausland fangen will. Kira ist noch letzte Worte. Ja, wenn ihr während dessen Fragen habt, dann kommentiert gerne während dessen, wenn ich die Fragen zu persönlich sind, dann könnt ihr mir ja auch jederzeit schreiben. Wir haben eine WhatsApp-Nummer, jetzt glaube ich, ne? Ein bisschen weniger Traffic jetzt in der Sitzzeit bekommen. Das heißt, meldet euch gerne da. Können auch Spanachchen schicken, an die WhatsApp-Nummer. Also gerne. Können uns auch anrufen. Also ihr könnt mal versuchen, ich weiß nicht, ob es geht. Ich würde dann dran gehen. Genau. Da geht dann Kira Marie dran. Wir kommen bei Hotline-Auer's. Der Ort an dem Indika-Jere-Fragen stellen könnt, die ihr sonst nirgendstellt. Mein Name ist Kira. Ich bin Selma. Und gemeinsam finden wir hier jeden Freitag an Fortschlaß auf eure Fragen. Okay, let's go. Legen mal los. Kira, ich habe die erste Frage mitgebracht. Ich spring mal ins kalte Wasser direkt rein. Und zwar gab es einen konkreten Auslöser bei dir, dass du dich selbstständig gemacht hast. Oder war das eher so ein Schleichendesgefühl. Ja. Und zwar war ich 2016 im Praktikum während meines Bachelor's. Und zwar hab ich einen Urlaubsimaster genommen, um meinem Ex-Freund hinterher zu ziehen. Wehriger, cool. Hammer. Zum Glück nichts rausgewohnt. Wir waren andere Stimme, andere Folge. Ja. Wir sind in Frankfurt, hab ich da gearbeitet in einer Eventagentur. Und da waren gefühlt alle auch irgendwie im Zeithasse selbstständig, beziehungsweise, haben auch viele Hostessen und ja, so was gebucht. Und dann haben die mir gesagt, du, wenn ich so die Selbstständig machen will, so ein bisschen Geld nehmen, eine Bachelor da verdienen, wenn ich es dann machte ich doch selbstständig als Hostess, werb doch, meld ein Gewerbe an und dann let's go. Und ich wollte nie selbstständig sein, weil meine Mama selbstständig ist und ich weiß, wie viel Pain damit einherkommt. Mein Opa, meine Oma, mein Ornköl, also wir haben eine selbstständige Familie. Dafür bin ich heute dankbar, aber damals weiß ich so gar keinen Fall. Ja, und jetzt bin ich schon mittlerweile zehn Jahre. Das ist krass, oder? Das ist wirklich crazy. Ich überlege auch zum zehnjährigen September Oktober, vielleicht ein Event oder so was zu machen. Bitte ja. Für Selbstständige, weißt du? Eine Party. Eine Party. Oder für Selbstständige, die Lust haben, selbstständig zu werden. Ja, das finde ich toll. Und nicht immer für Gründerin und Gründer mit Exit und alle möglichen Nählungen. Wir bringen quasi diese Frage-Runde ins offline Leben, sozusagen. Ja, lass auch machen. Wenn ich geil. Wenn ihr da Bocktreff habt, dann scheiße ich. Was war, würde du sagen, deine größte Angst davor und wie berechtigt war die? Da hatte ich ehrlich gesagt noch nicht so viel Angst, weil ich parallel im Bachelor war. Und das war jetzt keine Existenzgründung, sondern es war irgendwas, was immer nebenher lief. Ich habe das ja dann auch nach meinem Master noch mit in die Anstellung genommen. Also ich war vom Bachelor über einen Master bis zu meiner ersten Anstellung die ganze Zeit irgendwie selbstständig. Ich habe im Anfang als was Test gearbeitet, dann Social Media gemacht, dann Marketing-Workshops gegeben, irgendwann Link-In-Coachings gegeben. Also ich habe mich total entwickelt auf der Reise, was ja auch total schön ist. Aber ich hatte keine große Angst, weil ich gesehen habe, wie viele um mich herum das auch gemacht hat. Hast du jetzt Angst, würde ich sagen? Ich glaube so eine Grundangst ist immer dabei, wenn du selbstständig bist. Weil du hast eine, also ich habe jetzt auch eine Verantwortung mit einem Team, aber auch wenn du so selbstständig bist und keine Mitarbeitenden hast, hast du dir eine gewisse Freiheit und Flexibilität aufgebaut, die man auch ehrlich gesagt nicht mehr missen möchte. Und gleichzeitig bist du aber dafür verantwortlich, dass das Geld reinkommt und du irgendwie deine Fixkosten tragen kannst. Und eine Selbstständigkeit ist immer ein Auf- und Ab, was besonders auch das finanzielle angeht. Deswegen ist so ein Puffer immer wichtig, aber ich würde lügen, wenn ich sage, ich habe keine Angst. Ja, doch mal ein bisschen dazu, ne? Ja, schon. Das macht's auch irgendwie spannend. Du kennst ja aber doch. Aber ne, kannst du nicht. Also es ist nicht wie, du kannst dich sagen, jeden Monat krieg ich X-Ypz und rein. Vielleicht hast du so ein Manche Retainer mit Kund und dann funktioniert das gut, aber die können dir auch jeder Zett abspringen. Du hast ja gerade schon gesagt, was du oder du hast angefangen auf das Ziel, was du schon alles gemacht hast, aber du machst ja jetzt auch noch viel mehr. Wie hast du so für dich rausgefunden, womit du dich selbstständig machst? Also wenn wir jetzt mal von so dieser nebenberuflichen Selbstständigkeit weggehen, wo hast du so gedacht, Ach, das versuche ich jetzt mal. Das könnte irgendwie klappen. Das hat sich bei mir immer natürlich entwickelt. Und da bin ich auch sehr dankbar für, weil ich glaube, also ich wollte es damals mal angehen, dass ich wirklich eine Gründung in die Hand nehme und so eine Beratungsstarte zum Thema Generationenmanagement und wie wir unterschiedliche Generationen in Organisationen besser miteinander vereinen. Ja. Hab dafür auch eine Weiterbildung gemacht und ein Paper drüber geschrieben und so weiter. Aber ich habe es nie in die Praxis bekommen, weil ich glaube, ich auch einfach keine Gründerin in dem Sinne bin, die darauf vertraut, dass sie eine Idee hat und sagt, ja, let's go, das wird das nächste krasse Ding. So, ich glaube, ich brauche immer diese Sicherheit, dass mich jemand interessant findet für das Thema und dass ich gefragt werde für Sachen. Deswegen hat sich das alles so natürlich entwickelt. Aber ich habe auch den Nied im Markt gesehen, als ich damals Link to Coachings gegeben habe, wo ich vorher viel gefragt habe, "Hey, kannst du mir bei Link den helfen?" Und irgendwann habe ich dann mehrere Rohrten aufgebaut mit Frauen, wo ich den Explicit gesagt habe, "Hey, hier gibt es einen Linkentraining für Frauen." Wir haben das ja auch mal zu sagen. Ja, das gilt ja auch an wie eine Ewigkeit. True. Ja, sowas, da muss man schon den Nied erkennen. Ja, hast du da vielleicht Tipps, weil es wäre auch ein bisschen meine nächste Frage gewesen, es ist ja schön, wenn man eine Idee hat. Und ich denke, "Mh, ich finde das cool oder ich bin gut darin." Wie erkennt man, dass es irgendwie dafür auch einen Markt gibt, beziehungsweise, "Wie findet man raus, dass auch dich wirklich jemand dann am Ende des Tages auch dafür bezahlt?" Ich würde, ich weiß, ich damals falsch gemacht habe, es heute anders machen und zwar keine fancy Website bauen und keinen krasses Markt Research machen, sondern einfach loslegen. Also, wenn du eine Idee hast, dann testes ihr Markt und am besten fragst du Leute, die es schon gemacht haben. Weil all das, was es am Markt schon gibt, auch unser da, sein als Business Creator, gibt es zwar auf Linktin jetzt noch nicht so krass, aber es gibt die Insta Creator zum Beispiel. Da kann man die auch mal fragen, wie habt ihr damals geschartet, was wäre wichtig im Austausch mit Kund, sowas in die Richtung, so ein Mentor innen zu suchen, finde ich persönlich extrem wichtig und wertvoll. Und dann aber auch relativ schnell trial-and-airer zu machen, weil ich habe auch über die Jahre gemerkt, ich habe was angefangen und dann hat sich das so weiterentwickelt und es ist ein dochener andere Richtung gegangen. Und ich glaube auch jetzt, das, was ich mache, ich glaube ich mache das nicht, bis zum Rest meines Lebens, sondern da wird sich noch irgendwas anderes entwickeln. Das verändert sich immer mal wieder, ne? Und das ist das schön und spannend an der Selbstständigkeit und das ist kein Scheitern, nur weil man sich weiterentwickelt. Ja. Für mich jetzt der größte Unterschied zu meiner Anstellung, die jetzt ein paar Monate zurückliegt ist so der Alltag. Also ich habe jetzt kein Büro mehr, ich habe keine Kollegen mehr, also nicht so richtig. Und das ist ja auch so was, das sagt einem irgendwie niemand so richtig vorher, dass man an plötzlich so zu Hause sitzt mit seinem Laptop und jetzt ist man so "au, okay, das ist jetzt also mein Leben." Was würdest du sagen, hat dich so am meisten daran überrascht an so diesem Alltag als Selbstständige. Vielleicht irgendwie was positives oder vielleicht auch was negative, was was zu aus. Also negative, wie viel Selbstdisziplin du an den Tag legen musst. Und Selbstständigkeit muss ich ehrlich sagen, es ist nichts für unddiszipliniente Leute. Ja. Es ist von außen betrachtet immer viel Leichter als es ist. Ja. Und selbstführung zu betreiben und sich den eigenen Tag zu schaffen und eine Tagesstruktur zu schaffen ist nicht einfach. Also du kannst es dir auf dem Papier schaffen, aber es ist nicht dran zu halten, ist alles andere als einfach, weil du die einzige Person bist, die dich erkounte behält. Wichtig. Und du hast keine Führungskraft, die sagt "Hey, selma, du musst jetzt aber mal machen und abliefern." Und es ist halt so, wenn du nichts machst, kommt auch nichts rein. Ja. Positiv ist allerdings das gleiche würde ich sagen. Ja. So weil ich liebe ist das kein Tag, so ist es wieder andere. Ich liebe es, keinen Alltag zu haben. Ich hab immer eine feste Zeit, wann ich aufstehe jeden Tag. Ja. Wann ist das? 27.
Ja, genau. Ja. Ich ziehe 20. Ja, ich hab mal Simon 30 probiert, aber. 20. Du brauchst 10 Minuten mehr. Deswegen hab ich Simon 20 gemacht. Check. Aber ganz ehrlich, wenn ich morgen länger schlafen will, ist das auffallen. Du bist dein eigener Chef. Ja, das ist so. Und wenn ich mit Tommy zwischendurch mal spazieren gehen möchte oder ein Kohl machen will, mit Tommy, so wie ich heute zum Beispiel gemacht habe, ist es auch vollkommen fein. Das ist sowohl positiv als auch negativ, würde ich sagen. Ja. Mich interessiert jetzt total, wie dein Alltag so aussieht. Also du hast jetzt gerade schon zwei gesagt, kein Tag sieht aus wie der andere, aber nehmen wir mal so ein idealen Tag. Wie sieht so dein Arbeitstag aus? Und was mich vor allem interessiert aus persönlichen Interesse? Wie lange hat es gedauert, bist du so eine Struktur wirklich hattest? Ich mach die jedes Jahr neu. Ah krass. Ich erweiter die jedes Jahr. Okay. Weil ich Anfang jeden Jahres oder Ende des Jahres immer noch mal planen, wo soll meine Ziele hingehen? Was brauche ich dafür? Und jetzt kommen, wirützen ein bisschen Nördie, weil die aktuelle Struktur habe ich ja nicht Ende letzten Jahres geschaffen, weil da waren wir auf Weltreise. Das fand ich aber auch ganz gut, weil mittlerweile habe ich meine Tagestruktur mit Claude gebaut. Ja. Und zwar. Stich, ich hol euch mal ab, sieben Uhr 20 auf. Ja. Und dann bin ich in die Küche, mach mir einen Tee, weil es ist nachgewiesen, dass du morgens in eine warme Strings ist, ist besser für die Verdau. Dann sage ich meine Affirmation im Spiegel auf, das habe ich hier im Podcast ja auch schon mal geteilt. Dann mache ich meinen Journaling und mache meine Tagestplanung. Und meinem Tagestplaner von Grace Beverly, tolle Empfehlung. Also. Thank you all, Krush. Hammer. Die Frau. Dann geht's auch los mit LinkedIn. Also, wenn ihr morgens meine Postings seht, um meistens 7.45 Uhr, dann sitz ich hier an meinem Schreibtisch, den ihr gerade hinterselmer seht, in meinem Schlafazug mit meinem Tee. Beste. Und ich lieb das. Ja. Ja, ich lieb es nicht wirklich fertig gemacht zu sein und trotzdem schon irgendwie zu arbeiten. Dann kümmere ich mir eine Dreifüllstunde um LinkedIn. Und besonders auch manchmal ein bisschen länger, wenn es so bezahlte Postings sind, wie zum Beispiel heute für unsern Werbepartner liebsam, dem wir beide als Werbepartner haben dürfen. Und auch ihr Podcast? Weil schön. Jetzt kommt Werbung. Ja, als du noch im Edge-Arge arbeitest hast du mir oft erzählt, wie oft du zwischen den Stühlen stimmst, dann ist weil dir einerseits das erzählt wurde und du das aber andereseits nicht weiterzählen durfte es richtig? Ja, es ist halt immer ein bisschen schwierig, wenn man Probleme hat oder wenn einem Sachen begegnen im eigenen Unternehmen und man die eigentlich am liebsten mit den eigenen Leuten teilen wollen würde. Aber ich geht ja nicht. Darf man ja meistens nicht. Ja und was ich auch noch krass fand, nicht nur dass du zwischen Stühlen stimmst im Edge-Ar, sondern wie viele Rollen ihr auch inne habt. Ich habe das letztes Jahr erfahren, als ich derzeitweise angestellt war im Edge-Ar. Es ist ja Wahnsinn. Also, vorher wär Sparingspartner in gefühlt, müsste ja alle Bremne löschen. Ja. Und dann kommt auch noch hin zu New York, ist quasi eure Verantwortung und sonst nicht vom Unternehmen, es ist ja auch krass. Ich kam jeden Morgen ins Büro und wusste nicht, als welche Person ich da heute auftauche. Mal bin ich die beste Freundin, mal bin ich auch der Dep von Dienstleider, manchmal auch der Psychologin, je nachdem was gerade gebraucht wird. Ja und dann kannst du dich noch nicht mehr mit den Menschen in deiner eigenen Organisation darüber austauschen. Nee, aber ein Glück gibt es ja so tolle Communitys, wie die von Liebsam und zwar nämlich People over Perks, wo man sich einfach jeden Tag rund um die Uhr mit ganz, ganz, ganz vielen tollen anderen Menschen austauschen kann, die im besten Falle durch das gleiche gehen, wie man selbst. Eine Community, die sehr naber ist, sehr authentisch und euch einfach ja so diesen Self-Space bietet, diesen Raum zu tippen, um darüber mal zu sprechen und sich ehrlich auszutausch. Ja. Und vor allem international, das heißt, man lernt auch noch richtig was, das ist richtig gut. Also falls ihr jetzt neue Gericht geworden seid, schaut mal gerne in den Show-Nodes vorbei, denn da haben wir den passenden Link für euch. Klickt euch gerne mal unverbindlich durch, schaut mal gerne rein, wir sind auf jeden Fall schon Teil der Community und wir finden es richtig gut. Ja, meldet euch unbedingt an. Und dann mache ich mich fertig, dann gehe ich mit Home-Spazieren und danach setze ich mich in Ruhe an die Tudus des Tages, aber was ich zu tun habe, ist, ich habe mich ganz am Anfang als allererste Arbeitstudu schon geregelt, weil ich brauchst so eine Struktur im Tag. Dann gehe ich mit Home-Spazieren, wann sind meine Termine, welche Tudus schaffe ich realistisch und ich gebe den Tudus auch feste Zeiten. Also wenn ich jetzt zum Beispiel irgendwas für Hotline aures machen muss, dann schreibe ich mir in meinen Tagesplan, wann ich das mache. Und ich sag nicht einfach nur, ich will das heute irgendwann machen und ich schaffe das schon irgendwann. Weil dann funktioniert es nicht, dann kommt irgendwas dazwischen und dann hält man sich selber nicht gekaunte Bö. So was mache ich und wenn ich fertig bin, abends um 18 Uhr, Pimaldau, da gibt es noch eine Abendreflexion, wie war der Tag und so weiter. Und wenn ich morgens meinen Tag plane, dann habe ich letztens bei meinem OMR-Speaking schon geteilt, habe ich was Neues und zwar M-E-T, das Most Important Task of the Day. Und ich schreib nicht nur auf, wie ich dankbar bin oder wie mein Gefühl des Tages sein soll, sondern auch was ist die Most Important Task of the Day. Und egal was passiert an dem Tag. Wenn ich das geschafft habe, war der Tag gut. Und das gibt einfach schon mal ein gutes Gefühl. Und bei der Abendreflexion guck ich dann halb's geschafft. Wie war der Tag wirklich, was war gut, was kann ich morgen anders machen? So was gehört für mich auch dazu zur Selbstführung. Und ansonsten, ich habe das Thema Claude eben schon angesprochen, ich habe Claude gebeten, mit mir zu besprechen, wie die beste Version meiner selbst dieses Jahr aussehen kann. Und was ich dafür tun muss. Und dann hat Claude mir Erinnerung in mein Handy eingetragen. Und das kann ich in meinem Kalender haben und das kann ich morgens immer abhaken. Das gibt mir voll viel, weil ich bin so ein Abhagmensch. Und dann steht dann morgens drin aufstehen, kann ich abhaken. Ich liebe es, ich fang sehr low hanging fruit. Oder einfach guck mal, du bist aufgestatt. Feier ich, bin ich sehr inspirierend auf jeden Fall. Das freut mich. Man merkt es auch, also ich sitze ja auf dann am anderen Ende. Ich merke das dann vor allem in den 47 WhatsApp-Kuppen, die wir zum Beispiel zum Podcast haben. Da kommt dann ein Moment des Tages. Ja. Und dann ist dann der Hotline-Auer, ein Blog in Kira's Kalender und dann wird auf jede Nachricht geantwortet. Und dann hörst du aber auch wieder zwei Stunden nix, weil dann ist ein anderer Blog. Und dann, wenn man Glück hat, kommt dann nochmal der Push. Das ist geil. Es weiß meine Schwester auch, wenn sie eine Antwort bekommen, dann sagt sie, "Ahh, Kira ist grad bei WhatsApp." "Ich hab WhatsApp-Blog." Ja. Und ich hab auch einen Mail-Blog. Ich guck maximal einmal am Tag in meinem E-Mails. Ja, es ist auch sehr gut oder minimal. Minimum einen Tag. Ja. Okay. Ich bin in der Infel alles sehr abgecheckt und sehr alles unter Dach und Fach gebracht. Jetzt will ich natürlich wissen, was fällt dir am schwersten? Ach, wie sie, Buchhaltung. Was ist so das eine denn, wo du jedes Mal denkst, "Bah, schatz." Also ich muss sagen, beim Thema Buchhaltung sind ja alle immer so, "Ahh, es ist so nervig." Und es dauert so lange und ist so ein Pain. Ich finde ich persönlich nicht. Hab ich schon nie gefunden. Muss ich aber auch sagen, ich hatte relativ zügig als ich in die Vollzeit Selbstschwindigkeit gegangen bin. Sehr schwierig es wird. Hammer. Ein Tool. Und ihr könnt zum Beispiel "Säfters" genutzen oder "Lexware" oder alle Buchhaltungstools, die es euch erleichtern. Ein Business-Konto losgelöst zu haben vom privaten Konto ganz wichtig. Vielleicht auch mehrere Business-Konten, wenn euch das mehr Überblick gibt. Ja. Ja, sich da so administrativ gut aufzustellen ist wichtig oder auch Thema Versicherung. Hab ich letztes Jahr erst richtig gemacht. Ja. Hätte ich eigentlich viel früher machen sollen, wie zum Beispiel eine Berufshaftpflicht oder eine Berufsunfähigkeitsversicherung. Ja, aber auch so vielleicht, was für Cyber-Hacking, dann aber auch Krankenversicherung gesetzlich oder privat. Also gibt es ja auch ganz viele Sachen, die man ja wissen muss, wenn man selbstständig ist. Wenn ihr da Fragen zu habt, ich nörde euch das gerne runter. Könne auch mal meinen Trudschi in den Podcast einladen, da kann uns mal Dinge über Versicherung erzählen. Ja, aber es ist jetzt die Sache, die die am schwersten fällt. Also, die mir am schwersten fällt oder die dir gar keinen Spaß macht. Sales. Lerne ich aber mittlerweile. Die ich sehr bepetschen oder? Ja, schon. Also ich hab jetzt dieses Jahr, ich bin seit ein paar Wochen erst wieder am Arbeiten, aber so ein paar Pitches gemacht. Ja. Und es hat mir irgendwie Spaß gemacht. Also ich hab bei Canva dann so einen Pitch vorbereitet, den ich dann je nach Thema angepasst habe. Mega. Mit den Leuten, wenn ich den dann im Kolf durchgegangen, ich hab letztens mit einer Brand gesprochen und die meinten so, "Grasse, du bist der erste Creator, damit mit einem Pitch auf uns zukommt und ich war so geil." Ja. So was in die Richtung, aber ich lerne es, aber sich selbst zu verkaufen. Ich fand es immer schon schwer. Das hat es da eigentlich Kacke, wenn du selbstständig bist. Ja, du musst dich ja verkaufen können. Wir kommen zu einem heilten Thema, was auch oft tatsächlich auch aus der Community kam. Wie setzt du deine Preise und würdest du sagen, dass du da am Anfang Fehler gemacht hast? Ich hab von meiner Mama gelernt, die Preise nie zu niedrig zu setzen, weil du es dann schwer hast, sie irgendwann zu erhöhen. Ja. Ich hatte mal zeitweise eine Radgeberin, die mir Preise gegeben hat und die waren falsch. Hab ich ja den Nachgang gemerkt. Und dann war ich relativ schnell in so ein Kreisendrin, wo man auch offen preise geteilt hat. Und das fand ich ganz wertvoll. Das hab ich auch immer schon gemacht. Das mache ich bis heute, weil ich hab sehen festen Glaubenssatz, nur weil ich über meine Preise spreche bedeutet, dass nicht, dass mir jemand da irgendwas wegnehmen kann. Ja.
macht man sich die Branche einfach gegenseitig nicht kaputt, indem man teilt, was so was kostet und indem man den Wert erkennt und wie ich die Preise fest setze, ehrlich gesagt im Austausch mit vielen anderen, offen Fragen und dann wieder die Leute haben Bock, dir das zu sagen oder nicht, dann fragst du halt den nächsten oder die nächste. Total. Hier fangen wir euch auch mal. Ja, Googeln. Ja. Also du kannst auch mit Chetty oder Claude oder Google einfach mal naffragen, was kann man für so was nehmen, wenn man alsischer ist? Ich könnte auch uns immer fragen. Uns immer fragen auf jeden Fall. Und einfach in der Branche auch mal rumhören, was sind so ähnliche Preise. Ich finde ich ganz wichtig, also muss ich mal kurz einwerfen, weil ich einmal so ein Thema hatte, wo ich mal offen das geteilt habe in so einer Runde und mir das im Nachgang von einer Person so ein bisschen ausgelegt wurde als ich würde irgendwie flexender mit was ich verdiene, wo ich immer wieder nur sagen kann, es ist so wichtig, dass wir auf ein gemeinsamen Sprechen, weil nur so wir vermeiden können, dass Brands mit großen Marketing begießen, am längeren Hebel sitzen und sich denken, super, ha ha ha, die eine kaufen wir ein für, ich denk jetzt was aus, 200 Euro und die andere kriegt 5000, nur weil die sich eben nicht abgesprochen haben. Deswegen ist super, super wichtig, dass ihr da offen seid. Auf jeden Fall. Unteinander. Gibt es mal ein Moment in der Nachvergangenheit, wo du gedacht hast, oh ne, ich war auf. Anfang jeden Jahr. Ja. Anfang auch dieses Jahr dachte ich so, okay, kann ich damit Geld verdienen, ist es immer noch mein Job, muss ich mir doch eine Festanstellung suchen? Ich weiß nicht, ob das irgendwann aufwürt, vielleicht. Ja, aber ja, so geht es mir immer, aber wo ich, kommt dieser Moment irgendwann mal, dann würde es mir glaube ich ganz, ganz schlecht gehen. Ich bin einfach eine richtig, richtig schlechte Angestellte. Ja, kann ich selber von mir behaupten, ist doch auch wichtig zu wissen, was man kann und was zu tun. Ich kann nicht angestellt sein. Wir haben vorhin eine bisschen anderen Kontext über so was Ähnliches geredet, aber gerade weil wir beide ja auch in einem Feld arbeiten, wo es viel auch um das Thema Sichtbarkeit geht und das ja irgendwie auch mal was mit einem Macht hier oben mental interessiert mich, wie trenntst du dein eigenen Selbstwert und das, was du bist und was du verkommst, körperst von deinem Geschäftsaffolk. Also was ist vielleicht so ein Mindset Heck oder so was oder irgendwas, was du dir immer wieder sagst, dass nur weil jetzt zum Beispiel einen Auftrag wegbricht oder du dich selber pitchst und jemand sagt, hey, mega cool, aber nur danke, dass du nicht gleich denkst, oh scheiße, ich bin, ich bin gescheitert, das war jetzt horror. Ist total schwer, besonders wenn du als Person brand unterwegs bist und dein Business ist dein Person. Selbst ja. Wir haben da ja in der letzten Folge schon drüber gesprochen, ich habe mir eine quasi eine Businesspersoner aufgebaut und angeeignet und das hilft extrem auch bei so was und auch zu wissen, egal ob es jetzt ein Business ist oder private hilft, extrem zu wissen auf der anderen Seite passiert ja so viel. Ja, das heißt, wenn ich jetzt eine brand, ein pitch hinwerfen und sage, hey, ich könnte mir vorstellen, dass wir es zusammen machen, aber vielleicht haben die gerade kein Budget oder keine Kapazitäten es abzudecken oder es passt thematisch auch nicht. Also es muss ja gar nichts mit dir als Person zu tun haben, das ist ganz wichtig und wenn so ein Ding nicht zusammenkommt und wenn jemand sagt, so hey, nee, das passt gerade nicht, dann könnt ihr auch einfach mal nachfragen. Ich habe auch einen hohen. Ich habe schon oft die Rückmeldung bekommen, hey, wir haben uns für einen anderen Speaker entschieden zum Beispiel und dann habe ich gefragt, ja, okay, darf ich wissen, worum es geht oder warum, weil dann kann ich das eventuell im Nachgang anpassen. Zöff und beim Anchen oder bei den meisten was dann so ja, wir wollten ein anderes Thema auf der Bühne haben, als weiß ich nicht, moderne Arbeitswelt oder so. Und dann habe ich so ja, okay, dann hat es ja nichts mit mir als Person zu tun. Ja, richtig. Weil ich krieg auch sehr oft das Feedback, dass ich als Person sehr sympathisch bin. Ich glaube daran liegt es dann auch meistens nicht, sondern eher, dass du das rüberbringen musst und kannst, was du den vermitteln willst und wenn du da 100 Prozent hinterstehst, was du machst, dann ist es auch egal, was die davon halten. Wenn du an dich glaubst, ist das das wichtigste überhaupt. Ja, bin ich sehr schön. Was ist schön gesagt? Danke. Habs auch gepild. Wenn jetzt vielleicht gerade jemanden zuhört, der am Anfang steht, was ist so was, was du der Person sagen würdest, die vielleicht gerade am Anfang steht, vielleicht unsicher ist, sich nicht traut, gibt so einen kleinen Prostin mit jedem kannst. Meld sofort dein Gewerbe an, wenn du drüber nachdenkst. Kost wie viel 25, 35 Euro oder so, kein Geld. Es ist nicht viel Aufwand am Anfang, es ist ja umgangssprachlichen Kleingewerbe, wo du noch nicht mehr Umsatzsteuer ausweisen musst. Das heißt, der administrative Aufwand ist einame gegen Ausgabenrechnen, holt ihren Steuerberater, Steuerberaterin, macht dir ein gutes Netzwerk auf aus Menschen, die auch selbstständig sind. Nimm dir ein paar Wochen Zeit und zu gucken, ist die Idee, die du hast wirklich sinnvoll setzt dich hin, Research zu bis zu einem gewissen Maß, aber kommt dann auch ins Doing und Challenger deine Idee mit den Leuten, die es schon mal gemacht haben oder Expertise in dem Bereich haben, wenn es was ganz Neues ist, was du machen willst, damit du relativ schnell erfährst, ob es Sinn macht oder nicht. Und diese Leute challengeen dich meistens so, dass du noch mal um die Ecke denkst und denkst, Ach ja, das könnte ich daraus noch machen, so könnte ich das Ganze noch erweitern. Das würde ich machen, keine Website machen, gar nichts, sondern baue dir linkt in auf, linkt in es goldwert, nicht nur für Business Crater, sondern auch für Netzwerk, für Sichtbarkeit, eine Gründung ohne Sichtbarkeit, kannst du heute zu Tage vergessen finde ich, das ist ganz wichtig und pitch bis zum Gettner. Also wirklich, baue ein pitchstack, baller das an alle raus, die du kennst, wenn du richtige Freundinnen hast, dann werden die nicht da Supporten und teilen. Und sag auch ganz transparent, dass du dich selbstständig machen willst, was deine Ziele sind, setzt deine Ziele fest, machen besten aus einem fünf Jahresziel, Jahresziele aus denen machst du Quartals, Ziele, Monatsziele, Wochenziele und vielleicht auf so ein Tagesplan und dann glaubt dran und dann gibt dem ganzen aber auch so zwei, drei Jahre, so wenn du es machen willst. Und ich würde immer, genau, ich würde immer sagen, wenn es jetzt nicht die krasseste Idee überhaupt ist, musst du dich nicht direkt Vollzeit selbstständig machen. Mach's nebenher, geh aus deinem Vollzeitjob gleich in Teilzeit, wenn es möglich ist. Sucht dir eine gewisse Sicherheit, besonders wir Frauen brauchen das auch und dann einfach ein Supportsystem suchen, ich liebe erzählen. Das ist voll schön. Ja, ich glaube, ich habe noch zwei Abschlussfragen an dich. Noch was praktisch ist für die die zu hören. Was würdest du sagen, ist so eine Ressource, die dir total geholfen hat, also vielleicht ein Buch oder eine Community, ein Tool, ein Creator, ein Mentor. Gibt's so eine Sache, wo du sagen würdest, das ist so eine Art Guru, würde ich. Ich würde nicht sagen, ein Mentor, sondern mehrere, die ich cool finde und wo ich dann sage, das möchte ich von den Personen adaptieren und das möchte ich aufnehmen und das muss jetzt auch nicht thematisch zu meiner Selbstständigkeit passen, sondern nicht will vielleicht einfach von der Person, die Art und Weise, wie sie sich auf Bühnen verkauft übernehmen, von der anderen Personen, die es sehr sympathischer haben, von der Person vielleicht den Linken auftritt, von der Person, dass sie einfach straight forward ist, sowas in die Richtung. Das heißt, ich würde mir nicht nur einen Mentor oder Mentoren suchen, dann Ressource an sich auf jeden Fall Podcast, Hören, YouTube gucken, Social Media, es war noch nie so kostenfrei, wissen zu bekommen oder auch Google, Chatty, Cloth, alles in die Richtung, ganz wichtig und dann ist es auch nicht unangenehm, so Fragen zu stellen, wenn es so ist mit Chatty besprich, wenn dir vielleicht manche Sachen unangenehm sind. Das auf jeden Fall Bücher, ich habe eine Amazon, Starfront, Bücherliste, mit tollen Büchern. Ich lehste zum Beispiel gerade eins, das ist eine große Empfehlung und zwar ist es die Frau von Toto Wolf, ermanaged das Formel 1 mit sehles Team, hama-typ. Sie ist seine Frau, hat auch mal in der Formel 1 mitgefahren, krass Frau. Susi Wolf hat das Buch "Driven" geschrieben und da gibt es ihren Wertegangen und es ist einfach bemerkenswert, wie diese Frau das gemacht hat. Sie hat dann zum Beispiel auch irgendwann ihren eigenen Ehemann als Mentor genommen. Was vielleicht manche sagen würden, so "Nein, lass das bloß, brust nicht privat und beruflich vermischen", hat bei denen wunderbar funktioniert. Bücher ganz wichtig, Podcast hören und ansonsten linkt in ganz cool, die Leute, die man cool findet, die in der ähnlichen Branche sind oder selbstständig sind einfach die Glocke aktivieren und immer die Beiträge gelesen. Hintergehen. Hintergehen. Ey und ganz ehrlich, keiner Tipp von mir auch an der Seite lasst euch bitte von ihm immer zählen, das linkt in Grünchos. Also ja ist das in der Way, aber eigentlich auch nicht. All das, was ich wirklich machen habe durch die Plattform. Ja, war so. Also 100 Prozent. Linkt in das nicht Grünch. Ja. Die Leute. Ich frage vielleicht manchmal, aber nein überhaupt nicht, Linkt ist toll. Super. Okay, Kira, allerletze Frage und dann hast du es geschafft. Ich hab's geliebt, bisher schon. Ich weiß, du gehst doch auf, es ist ganz toll. Also wenn ihr noch eine Folge habt, gerne tun. Sag Bescheid. Ja. Oder wenn du noch eine Folge hast. Ich will unbedingt noch einer. Was liebst du an deiner Selbstständigkeit, was du nie wieder ergimbelt? Die Freiheit. Freiheit, das zu tun, worauf ich Bock habe.
was mir gerade Spaß macht, Freiheit, das dann zu tun, wann ich will und wann ich produktiv bin. Und die Freiheit privat und beruflich per Misch zu können. Und die Freiheit auch finanziell, so finanziell frei zu sein, ein Team an der Seite zu haben, mit dir jetzt auch so ein Herzensprojekt brust ziehen zu können. Ohne direkt auf Namensbass gucken zu müssen, Freiheit aber auch mit meinem Mann verbringen zu können. Also ich glaube Freiheit ist so, das steht über allem und das will ich nie wieder müssen. Tringer's Cross. I love it. Danke! Schöne Fragen. Kyra, vielen Dank. Vielen Dank. Wie du es tolle Interviews hat mir sehr viel Spaß gemacht. Ich habe auch schon verfihr gelernt, hatt ich sich auch für ihr. Ja. Wenn ihr noch mehr Fragen habt, noch mehr Spassie-Fragen zum Thema Selbstständigkeit, schreibt sie in die Kommentare. Hier rast ihr noch abschließende Worte. Ich hoffe, ganz viele von euch machen sich jetzt selbständig. Auch wenn es zu nebenbei ist, ich will das angestellten da sein, nicht beschen. Aber wenn ihr gerade im Hinterkopf habt, das ihr es machen wollt, dann hoffe ich, weil diese Folge der Startschuss von dem, was ihr gebraucht habt und dieser kleine Arschtritt der nötig war. Lieben wir. Ist nichts Woche. Ciao.
Podcast Summary
Key Points:
Kira ist seit etwa 10 Jahren selbstständig und begann mit einer nebenberuflichen Tätigkeit als Hostess während des Studiums.
Sie betont die Wichtigkeit von Selbstdisziplin und Selbstführung, da kein Tag wie der andere ist und man ohne feste Struktur schnell den Überblick verlieren kann.
Ihre größte Herausforderung ist der Bereich Sales, während Buchhaltung für sie weniger problematisch ist – sie nutzt digitale Tools zur Vereinfachung.
Kira rät, Ideen schnell im Markt zu testen („Trial-and-Error“) und sich mit erfahrenen Selbstständigen auszutauschen, statt aufwändige Marktforschung zu betreiben.
Sie hat eine feste Morgenroutine (Affirmationen, Journaling, Tagesplanung) und nutzt die „Most Important Task of the Day“ (MIT)-Methode, um fokussiert zu bleiben.
Angst ist ein ständiger Begleiter in der Selbstständigkeit, besonders wegen finanzieller Unsicherheiten, aber die Freiheit und Flexibilität überwiegen.
Summary:
In dieser Folge von „Hotline Auerz“ spricht Gastgeberin Kira mit ihrer Co-Moderatorin über das Thema Selbstständigkeit. Kira, die seit etwa zehn Jahren selbstständig ist, begann während ihres Bachelorstudiums mit einer kleinen Nebentätigkeit als Hostess, nachdem sie in einer Eventagentur arbeitete. Obwohl sie aus einer selbstständigen Familie kommt und die damit verbundenen Herausforderungen kennt, wagte sie den Schritt – zunächst ohne große Angst, da sie parallel studierte und die Tätigkeit nicht existenzbedrohend war. Heute sieht sie die Selbstständigkeit als ständigen Auf und Ab, besonders finanziell, und gibt zu, dass eine Grundangst immer bleibt.
Kira betont, dass Selbstdisziplin essenziell ist, da man ohne Chef oder feste Kollegen seinen Alltag selbst strukturieren muss. Sie hat eine feste Morgenroutine entwickelt, inklusive Affirmationen und Journaling, und plant ihren Tag mit der „Most Important Task“-Methode. Ihre größte Herausforderung ist der Bereich Sales, den sie aber zunehmend besser meistert. Buchhaltung hingegen empfindet sie als weniger belastend, da sie auf digitale Tools und getrennte Konten setzt. Sie rät, Ideen schnell im Markt zu testen und sich mit erfahrenen Selbstständigen auszutauschen, statt aufwändige Vorbereitungen zu treffen. Die Freiheit, den eigenen Tag zu gestalten, sieht sie als größten Vorteil, auch wenn die ständige Eigenverantwortung fordernd ist.
FAQs
Der Auslöser war ein Praktikum 2016 in einer Eventagentur, wo viele um mich herum selbstständig waren. Sie haben mir geraten, ein Gewerbe als Hostess anzumelden, um neben dem Bachelor Geld zu verdienen.
Anfangs hatte ich wenig Angst, da ich parallel im Bachelor war und es keine Existenzgründung war. Heute habe ich eine Grundangst, da man für das Einkommen selbst verantwortlich ist und es finanzielle Höhen und Tiefen gibt.
Es hat sich natürlich entwickelt, indem ich den Marktbedarf erkannt habe, zum Beispiel bei LinkedIn-Coachings. Ich habe Leute gefragt, die es bereits gemacht haben, und schnell Trial-and-Error betrieben.
Negativ überrascht hat mich, wie viel Selbstdisziplin nötig ist, da man keine Führungskraft hat, die einen antreibt. Positiv ist, dass kein Tag wie der andere ist und ich meinen eigenen Tag gestalten kann.
Ich stehe um 7:20 Uhr auf, mache Tee, Affirmationen und Journaling, plane meinen Tag mit der wichtigsten Aufgabe (MIT). Dann arbeite ich an LinkedIn, gehe mit dem Hund spazieren und erledige To-dos mit festen Zeiten. Um 18 Uhr folgt eine Abendreflexion.
Sales fällt mir am schwersten, aber ich lerne es und es macht mir mittlerweile Spaß, Pitches vorzubereiten. Buchhaltung finde ich nicht so schlimm, besonders mit Tools wie sevdesk oder Lexware.
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