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Sechs leise Killer - Chefarzt Prof. Kälicke mit Nina Ruge

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Sechs leise Killer - Chefarzt Prof. Kälicke mit Nina Ruge

Der Chefarzt, Experte für Longevity und Chirurgie, betont die Bedeutung eines gesunden Lebensstils, um Alterskrankheiten vorzubeugen. Er erklärt die Risiken von Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Krebs und Demenz als stille Todesursachen. Sein Buch über Longevity und seine persönliche Konsequenz in der Vorsorge unterstreichen sein Engagement für das Thema. Er warnt vor den zunehmenden Sturzrisiken im Alter und plädiert für eine bessere Vorbereitung. Der Mediziner betont, dass der Lebensstil einen größeren Einfluss auf die Lebensspanne hat als die Gene und appelliert an eine frühzeitige Auseinandersetzung mit Vorsorge und Gesundheit. Seine Erfahrungen als 400-Meter-Läufer verknüpft er mit den Abschnitten des Lebens, um die Bedeutung einer guten Vorbereitung und eines gesunden Lebensstils für eine vitale Lebensphase zu verdeutlichen.

Transcription

10102 Words, 62693 Characters

Wenn es eine Tablette gäbe, mit der sie alle Alterskrankheiten behandeln könnten oder vielleicht vermeiden könnten, dann würden sie die nehmen, oder? Hier ist der Chefarzt für Auto-PD und Unfall-Heroji Hand- und Wiederherstellungs-Heroji. Er lebt selbst ein ziemlich konsequentes Longevity-Programm. Jeder kennt einen 96-Jährigen, der keinen Sport gemacht hat, der geraucht hat und Alkohol getrunken hat und der auch noch mental total fit war bis 96. Und jeder kennt einen Mitte 50 und dann mit einem Herzen fragt, obwohl er Sport gemacht hat, sich gesund ernährt hat, verstorben ist. Das sind die sechs stillen tödlichen Kieler. Beim Herz-Kreislauf-Erkrankungen Krebs, Demenz fühlt nicht unmittelbar zum Tod, aber die Folgeerkrankungen, die daraus entstehen, osteoporose, atroze Muskelschwund und als Letztes. Und dann kann das im Alter ein welches Problem darstellen. Aber wenn wir im Alter nicht entsprechend trainiert sind, dann reicht ein kleiner Sturz über die Teppichkante und sie schlagen, Bienen, Nasser, Sack auf und auf den Kopf. Und das hat rasant zugenommen und da wird einiges noch auf uns zurollen. Willkommen bei "Ster Yang". Heute möchte ich einen Longevity-Experten vorstellen, der gleich dreifach spannend ist. Er ist "Hirurg" mit Schwerpunkt künstliche Hüften und Knie. Zweitens, er lebt selbst ein ziemlich konsequentes, um nicht zu sagen radikales Longevity-Programm. Und drittens, er hat ein sehr gehaltvolles Longevity-Buch geschrieben, ganz frisch auf dem Markt, am 1. Dezember ist es erschienen. Da habe ich natürlich unmengend Fragen an ihn, ich muss sie ziplinieren, damit das hier nicht aus dem Ruder läuft. Also, hier ist der Chefarzt für Otto P.D. und Unfall-Hirurgie, Hand- und Wiederherstellungs-Hirurgie der GFU-Kliniken in Bonn und Bad Hornev, Professor Thomas Kelleke. Liebe Frau Ruhe, vielen Dank für die herzliche Einladung. Ich freue mich hier sein zu dürfen und auf unserer Gespräche über die Tatelanglebigkeit. Sie haben ein supergehaltvolles Buch in Sachen Longevity geschrieben. So ist der Titel das also gleichen Intelligenz-Test. Sie haben die Vokale weggelassen. Wie kommt es dazu, dass Sie letztlich so eine kleine Stolperfalle bauen für den Käufer und potenziellen Leser? Also ein Intelligenz-Test ist es nicht, da muss ich ganz klar das Nein sagen. Und es folgen auch im Buch keine weiteren Intelligenz-Tests, das ist ein Radgeber. Der ursprüngliche Titel, den ich hatte, als ich das Buch in meinem Raum geschrieben habe, war länger, besser leben oder länger, wie taler Leben und mein Bruder und meine Frauen gesagt haben. Das ist ein bisschen langweilig, das ist nicht griffig genug. Und dann habe ich gesagt, okay, wir müssen was anderes finden und haben in Wien Ostern mit den Kindern in dem Restaurant gesessen, gegenüber war eine Buchhandlung und da starte ein Buch heraus, wo ich nicht genau sehen konnte, was der Titel war. Da bin ich rausgegangen, hab geguckt und das Buch war von Wolf Haas, Wackelkontakt, und das war ganz verschwommen. Und da hab ich gedacht, okay, ein ähnliches Setting kannst du auch fahren. Wenn Prinzip die Vokale tatsächlich weggelassen, man kann ja auch ohne Vokale, wenn man das Wort kennt an sich, ein Wort lesen. Und ich fand es auch ganz spannend, dass so eine Art Meter-Ebene reingekommen ist, weil im Buch ja ganz viel ist darüber geht, Dinge wegzulassen. Kalorienreduktion ist ein Wort und jetzt hab ich die Vokale weggelassen, sodass das sozusagen schon ein erster Link hergestellt ist. Das ist ein Intelligenz-Test, um darauf zu kommen. Ihr Buch ist ja erstmal nicht in einem klassischen Verlag veröffentlicht worden. Es gibt also nicht so eine große Presseabteilung, die dafür sorgt, dass das Breit in die Medien kommt. Ich hab mich aber dafür entschieden, es vorzustellen, weil ich es so gehaltvoll finde, wenn ich das mir erlauben darf, zu sagen. Aber es ist natürlich naheliegen zu fragen, wie kommt ein Mediziner, der sozusagen die Uhrform der klassischen Medizin aus dem FFB-Harsch, nämlich die Chirogie, wie kommt der dazu, einen Grundlagenbuch, Longevity von 400 Seiten zu schreiben? Ja, Kapitel 1 des Buchs beginnt ja mit den Worten von 39 Jahren, mal davon 14 Jahren, begann ich mich mit Langlebigkeit zu beschäftigen, ohne es zu wissen. Ich wurde 400 Meterläufer. Und in der Tat ist es so, dass 400 Meterläufer eigentlich viel dafür tun, ein langes, vitales Lebenszuleben, denn sie trainieren High-intensity Interval-Training. Das ist etwas, was in Longevity-Kreisen hoch angesehen wird. Sie machen viel Kraft-Training, um Muskelschwund im Alter vielleicht zu verhindern. Sie ernähren sich gesund, sie beschäftigen sich mit dem Thema Schlaf, sie schlafen viel 400 Meterläufer und obwohl es eine Einzeldisziplin ist, trainieren sie in einer Gruppe, in einer großen Gemeinschaft, was auch für Longevity wichtig ist. Also, das war unbemerkt, habe ich mich eigentlich schon lange mit Longevity beschäftigt, habe das Setting aus so weitergefahren und bewusst geworden, dass der Körper wichtig ist, ihn zu pflegen und ihn zu achten, ist es mir auf der Intensivstation im Bergmanzahlen-Buchemalsjunge-Assistent. Da haben wir sehr viele politraumatisierte Patienten behandelt, die stark verunfalt waren und dann ist mir aufgefallen, dass zwei ähnliche Verletzungen ganz unterschiedliche Verläufe bei den Patienten nehmen können, obwohl sie zunächst mal offensichtlich gleich gesund aussahen, aber das waren sie nicht. Der eine hatte vielleicht schon Herzkanzgefährstprobleme, der hatte schon vielleicht Atose und die kamen nicht mehr so schnell von der Intensivstation runter, das war ein Unterschied und da ist mir bewusst geworden, okay, mit dem Thema möchte ich mich beschäftigen und habe mich selber damit beschäftigt. Dann bin ich vor 15 Jahren Chefarts geworden und habe die Patienten-Informationsvorträge meines Vorgängers übernommen, über Hüft und Knie-Protesen und habe am Anfang gesagt, okay, Endstrecke der Atosis erreicht, sie brauchen eine Prothese, ich erkläre Ihnen mal, wie das funktioniert. Und im weiteren Verlauf wurden die Vorträge immer mehr, wie kann ich eigentlich Atose verhindern? Was kann ich tun, um Atose zu verhindern? Da kamen Themen auf wie antientzündliche Therapie, Ernährung, was kann man genau machen? Und das wird immer größer und größer bis ich irgendwann fast nur noch darüber gesprochen habe und dann angefangen habe auch andere Erkrankungen mit hineinzunehmen. Und daraus ist dann irgendwann, sind Freunde, bekannte auf mich zugetreten und gesagt, du bist ja relativ authentisch, was diese Long-Jewity-Sachen angeht. Du sprichst auch immer schon darüber, fast ist doch mal zusammen, so ist es entstanden. Eine kurze Unterbrechung in eigener Sache, ich bin unglaublich dankbar für das tolle Feedback, dass ich und mein Team für diesen Podcast bekommen. So viele Menschen schreiben Kommentare und folgen mir auch bei Instagram. Wenn du meinen Podcast auf dieser Plattform abonnierst, können wir von noch mehr Menschen gehört werden. Damit machst du uns eine große Freude. Vielen Dank. Und jetzt zurück in das Gespräch. Wie haben sie denn recherchiert? Sie haben überhaupt gar keine Zeit. Sie operieren den ganzen Tag und machen, das werden wir gleich noch hören, ein unglaubliches eigenes Long-Jewity-Regime und Protokoll ums bisschen wissenschaftlich zu formulieren. Wie kam das, dass Sie so tief dann auch in die Fachliteratur eingestiegen sind? Und wann haben Sie das geschafft in Ihrem Alltag? Ja, also ich habe natürlich Zugang zur Fachliteratur. Ich muss mich ja auch orthopädisch, unfallige Rogosport bilden. Da habe ich freien Zugang. Das ist sehr gut in unserer Klinik geregelt. Es gibt ja zugegebenermaßen exzellente Bücher auf dem Markt. Sie haben auch Bücher veröffentlicht zu dem Thema. Das sind tolle Bücher. Wie mich zuerst auch gefragt, warum ich das eigentlich tatsächlich noch machen muss. Es gibt ja schon so viel. Es gibt tolle Podcast zu dem Thema. Das war meine Recherche im Prinzip. Ich habe mein Training in der Phase umgestellt auf Spinning, habe mein kleinen Tisch gebaut und habe sozusagen bin geradelt und habe gelesen. Das war schon mal eine ganz gute Maßnahme. Und dann ging es irgendwann natürlich ans Schreiben, was auch sehr, sehr schwierig am Anfang war. Ich habe begonnen, Weihnachten, 9 Jahre, 24/25 und war total eingerostet. Es hat überhaupt nichts richtig funktioniert. Es ging ganz langsam voran. Und dann habe ich wieder angefangen zu arbeiten. Und dann habe ich einen Setting gefahren, was nicht gut für meine Gesundheit war. Ich habe Freitagsbindig um Alpen 9 ins Bett gegangen, was ich meistens mache. Wenn ich um 1 aufgestanden habe bis um 5 geschrieben, habe Sport gemacht, mit der familiege Frühstück und habe noch mal von 8 bis 11 geschrieben. Das habe ich am Sonntag auch gemacht. Und das habe ich 5 Monate gemacht. Und danach war mein HB1C-Wert, der Langzeitblutzucker-Wert von 4,8 auf 5,7 gestiegen. Weil ich so eine Cortisol-Dauer-Peak hatte. Und sonst hatte ich mein Setting nicht geändert. Aber ich war mega im Stress. Sie kennt das, glaube ich, wenn man einen Buch schreibt, das ist ständig im Kopf drin. Und ich bin manchmal auch um 23-30 Uhr aufgewacht. Und dann war ich "on". Weil ich dachte, okay, das musst du jetzt schreiben. Und wahrscheinlich hat das meiner persönlichen Langlebigkeit nicht so gut getan. Aber ich habe auch unfassbar viel dabei selber gelernt, sodass ich hoffe, dass ich es vielleicht wieder einholen kann. Es ist wirklich unglaublich. Sie haben richtig gehört. Ihr habt richtig gehört. Es ist um 1 Uhr schon morgens am Schreibtisch gewesen. Nicht mittags. Also da sieht man schon, was sie für ein Typ sind mit einer unglaublichen Disziplin. Und das muss ich zwischendurch auch jetzt mal einfügen. Sie beraten ja auch schon Patienten in Richtung, Long-Jewity, Ins Richtung, gesundes langes Leben ein bisschen holistischer als jeder orthopäde des sonst tut. Ja, das stimmt. Wenn Sie jetzt darauf ansprechen, ob ich mich jetzt als Long-Jewity-Mediziner sehe, das tue ich ehrlich gesagt nicht, das maß ich mir auch nicht an. Ich kenne mich, glaube ich, ganz gut aus. Ich habe einen ganz guten Groben Überblick und ich bin oder ich versuche es zumindest immer ab-to-date zu bleiben. Aber eigentlich sehe ich mich nur als Berater, Begleiter, Coach und vielleicht als Aktivator bei der rungierten Patientenstoffwechsel technisch die ersten Schritte mit denen zu gehen und die in die richtige Richtung zu schupfen. Und ich bin kein endokrinologer. Ja, ich kann nicht mit den Patienten sagen, passen Sie mal auf, machen Sie eine entsprechende hormonersatztherapie im Alter auch, wenn ich weiß und gelesen habe, dass das gut funktioniert und dass das u-ter, vitaler Langlebigkeit zugetragen kann. Das kann ich aber nicht machen und ich kann auch nicht in den Patienten sagen, der zwei Stockwerke nicht hochkommt und sagt, "Wie, das tut mir bei mir links in der Brust weh, das machen wir jetzt über Ernährung, das funktioniert nicht." Ich schicke ich zum Kadiologen, dass wir noch ja sind. Und wenn jemand sagt, "Ei, untersuch mal bitte mein Mikrobiome, ich will mal wissen, was da los ist", dann sage ich bitte zwei Stockwerke tiefer zur Frau Prof. Terjung, eine angesehne Gastroenterologen und dann passt das, aber longevity mit die Mediziner, glaube ich. Gut, also Sie haben mit einer unglaublichen, intrinsischen Motivation mit unter unglaublichen Kraft ein Satz, ein umfangreiches Buch zum Thema Long-Deviti geschrieben. Und Sie haben ja eben gerade von Patienten gesprochen, die ganz derangierte Stoffwechsel, eine derangierte Stoffwechselsituation haben, etc. Sie wissen, wofon Sie sprechen, denn und Sie sagen, dass das Gesundheitswissen bei uns im Lande extrem schlecht ist, weil Sie ja täglich im Krankenhaus damit konfrontiert sind mit Ihren Patienten, vielleicht dazu noch ein Wort, damit wir mal wirklich ein bisschen aufwachen. Im Prinzip, das schreiben Sie ja auch, macht unsere Lebensspanne eigentlich nur 20 bis 30 Prozent die Gene aus, der Rest ist der Lebensstil. Und die meisten haben auch ein Gefühl dafür, dass das wichtig ist, sich um Ernährung, um Sport, um Stressmanagement, um gesunden Schlaf zu kümmern, aber Sie wertschätzen das Ganze vielleicht noch nicht so sehr und denken auch, ich muss jetzt noch nichts machen. Wenn Sie sich als Kind auf eine Herdplatte packen und sich verbrennen, das machen Sie einmal, wenn Sie sich schneiden, dann wissen Sie, Messer am Finger ist keine gute Sache, der Schaden ist sofort ersichtlich. Das ist bei den Erkrankungen des Alters, ich sage das jetzt mal in Anführungsstrichen nicht so, die entstehen ja ganz, ganz früh eigentlich schon und werden erst ganz spätstumatisch, nämlich meistens im Alter. Und wenn ich mit 60 Jahren, das ist ganz übel, einen Patienten habe der Zunge kommt und sagt, wissen Sie, ich habe eine tiefe Kniebäuge gemacht, das hat im Knieweg getan und dann ist der Miniskus gerissen. Hätte ich das mal nicht gemacht, dann muss ich den erst mal abholen und muss sagen, passen Sie mal auf, das hat jetzt 60 Jahre gedauert, den haben Sie entsprechend genutzt, den Miniskus, und das war jetzt nur noch der letzte Tropfen, der gefehlt hat, um den Einreisen zu lassen. Und dieser Erkenntnis ist noch nicht so richtig da und Sie haben jetzt auf den Klinikalltag angesprochen, da kann ich Ihnen schon sagen, dass ich in den letzten 10 Jahren viel geändert hat, obwohl ja die Alterspüramide noch gar nicht ganz ins Rollen gekommen ist, wenn ich Montags Frühbesprechung mache und die Patienten von den Wochenende die aufgenommen werden, vorgestellt werden, dann sehen wir erst mal 15 bis 20 Patienten, die auf dem Kopf gefallen sind und auf dem Kopf aufgeschlagen sind. Und wenn ich Sie jetzt frage, sind Sie schon mal hingefallen, dass Sie auf dem Kopf geschlagen sind, da werden Sie wahrscheinlich sagen, nein, und ich habe das auch nicht, weil unsere Abfangmechanismen noch funktionieren. Aber wenn wir im Alter nicht entsprechend die trainiert sind, dann verliert sich das. Das Reaktionsvermögen geht zurück und dann reicht ein kleiner Sturz über die Teppichkante und Sie schlagen Bienen nasser Sack auf und auf den Kopf. Und dann müssen Sie Computer-Tumografien machen, dann haben Sie Patienten, die einen schwere Schädelhörendraum haben und das hat rasant zugenommen. Und da wird einiges noch auf uns zurollen, dann müssen die Krankenhäuser sich entsprechend rüsten. Wir haben in Deutschland Geriatrien eingerichtet, es gibt den Facharzt für Geriatri, der sich um alte Menschen kümmert. Das ist eine richtige Fachausausbildung in Ordnung, weil die Patienten hier oft sehr, sehr viele Medikamente einnehmen und das alles durcheinander geht und das koordiniert werden muss. Und wir haben von 30 Betten auf 80 Betten, die es bezüglich schon aufgestockt, um überhaupt diese Patientenartigwart behandeln zu können und wenn ich dann Visite mache, dann sehe ich wirklich viele Patienten in schlechten Zuständen, die im Heim untergebracht sind, viele Demente-Patienten, Muskelschwache-Patienten, die 5, 10 oder sogar 15 Medikamente einnehmen müssen. Ich glaube, wenn man da früher ansetzt, ist das nicht so in dieser Form notwendig und Sie wissen, dass ja die Pflegebedürftigkeit in Deutschland im letzten Lebensabschnitt, also abpflegestufe 2 ist, etwa 7 bis 9 Jahre. Und wenn man da weit früher ansetzt und versucht ist zu vermeiden, dann können wir auch unser Sozialsystem sicher erheblich entlasten. Die neuesten Zahlen zur Multimobilität im Alter zeigen ja 11 Jahre sogar, wie näher als eine Alterskrankheit am Ende des Lebens in Deutschland. Also ich glaube, da haben wir was gemeinsam, den Menschen und das ist ja wirklich eine mentale Umprogrammierung, den Menschen möglichst intensiv zu zeigen, weg von diesen Reparatur denken, also erst dann zum Arzt gehen und das überhaupt an den Arzt delegieren, nehm ich dann, wenn ich krank bin. Sondern viel früher anfangen selbstverantwortlich für meine Gesundheit einstehen und dafür auch eine Menge zu tun. Sie sind auch vorbild, vor dem Herrn kann ich nur sagen, ich finde das Bild so schön, dass Sie am Anfang des Buches verwendet haben. Es müssen wir kurz noch ansprechen, nämlich den des 400 Meter Laubs. Da haben Sie vor, wenn ich richtig gerechnet habe, 34 Jahren, das geschafft, deutscher Jugendhallenmeister im 400 Meter lauf zu werden. Und wie so ist dieses 400 Meter lauf mit diesen Gedanken des Longevity verbunden für Sie? Ein 400 Meter lauf wird in vier Abschnitte eingeteilt und das Leben in der Literatur eigentlich auch. Kindes und Jugendalter, früß erwachsenen, mittleres und spätes Erwachsenenalter. Und beim 400 Meter lauf ist es so, dass kennen Sie, wenn Sie mal zum Bus gelaufen sind hinterher. Sie können ja nicht ewig Ihre Geschwindigkeit aufrechterhalten. Sie werden irgendwann langsamer und das ist auch gut so, weil wenn Sie immer maximal schnell laufen könnten, würden Sie irgendwann verstärben, weil das das Herz nicht mitmachen. Am Anfang können Sie den Energiebedarf über den Sauerstoff decken. Da kann das damit arbeiten. Irgendwann geht das nicht mehr und dann halft sich Laktat an. Das ist Milchseure und die verhindert, dass die Muskulatur sich noch gut und schnell zusammenziehen kann und wieder entspannen kann. Und dann wird man langsamer. Das kann man aber extrem gut trainieren und der gute 400 Meterläufer, der gut vorbereitet ist, der gut trainiert hat. Der kann auf den letzten 100 Metern eben noch schnell und gut laufen und wird dann unter Umständen deutscher Jugendmeister. Ein Jahr später wollte ich mich für die olympischen Spiele qualifizieren, da hatte ich vorher eine saumonellen Vergiftung. Da habe ich lange dann nicht trainiert, da war ich nicht gut trainiert, er bin ich bei 300 Meter ungefähr genauso schnell angekommen. Aber dann ging gar nichts mehr und ich bin als 19er insgesamt nicht 19er geworden. Und das war eine große Enttäuschung. Ich war nicht gut vorbereitet. Und beim Finan-Mitter laufen sich schnell los, wie in der Kindheit. Das ist alles spielerisch, das geht. Sie haben maximale Power, das läuft. Und von 100 nach 200 Metern frühen Erwachsenen alter. Da ist auch noch alles spielerisch, da tut ihr nichts weh, da ist alles easy, das ist toll. Und von 200 nach 300, das ist das mittlere Erwachsenalter, indem ich mich jetzt mittendrinde finde. Da ist das schon mal so, dass man morgens aufsteht und sagt, "Hur, wer tut ja der linke Fuß, was weh?" Und dann denkt man ja, da könnte ja die Arthrose in groß singen und gelängst schon sein. Und da beginnt es vielleicht auch mal, dass man man schlüsselt. Irgendwo liegen lässt und denkt, wo ist denn eigentlich der Autoschlüssel und kriegt das nicht mehr so ganz auf die Reihe. Und jeder kennt vielleicht auch diese Zipperlein, dass man morgens denkt, das tut jetzt alles weh, ich will dann doch nicht aufstehen, es verändert sich irgendwas. Also man spürt, dass irgendwas los ist und hier meine Haut, die wird so ein bisschen unsliger und ist nicht mehr so glatt wie früher, das kollagen ist nicht mehr so elastisch. Ich kann auch nicht mehr so schnell laufen wie früher, also es hat sich schon was verändert. Und das wird jetzt wahrscheinlich irgendwann noch weiterzunehmen und kann dann dazu führen, dass ich in der letzten Lebensphase von größer 65 Jahre an Probleme bekomme, wenn ich mich nicht gut vorbereite. Es ist ähnlich wie im Finan-Mitterlauf im Leben, sie sollten sich gut vorbereiten und möglichst früh anfangen zu trainieren, um die letzten 100 Meter des Lebens gut und vital laufen zu können. Und was sie beschreiben, das benennen dann die, die nicht so ganz optimistisch sind mit diesen wunderbaren Englischen Vokaben. Weil man halt, das ist so abstrakt, ich muss mich jetzt vorbereiten, aber ich weiß jetzt im Grunde noch gar nicht spürsen, noch gar nicht so richtig, dass es mir was bringt, ich spür es ja erst dann, wenn ich 65 bin. Aber genau, das ist das Thema. Und sie stehen, ja bitte. Ich nenne das immer das Helmut Schmidt-Problem. Und jeder kennt einen, der so ist wie ich, Mitte 50 und dann mit einem Herzen fragt, obwohl er Sport gemacht hat, sich gesund ernährt hat, verstorben ist. Aber die Realität sieht eigentlich anders aus, das sind Ausnahmefälle, dass das so ist. Und man muss sich eigentlich gut vorbereiten und muss einen Körper pflegen, damit man später nicht sehr lange gepflegt werden muss. Ja, wir haben ja heute auch ziemlich gute Erkenntnisse dazu, dass die, die wirklich sich sehr schlecht selbst pflegen und trotzdem alt werden, dass die tatsächlich genetisch, wahrscheinlich bessere Reparatur-Mechanismen haben als der Großteil der, aller größte Teil der Bevölkerung. Lassen Sie uns mal, Sie selbst als Vorbild nehmen. Ich nehme mal an, dass es man hier abschreckt, wie Sie leben. Aber ich finde es wirklich spannend zu erfahren. Sie stehen als mal zu einer ungewöhnlichen Zeit auf, jeden Morgen freiwillig um drei Uhr 30. Wir würden jetzt gerne mal so kurzen Einblick in Ihren Tagesablauf bekommen und Ihre grenzenlose Selbstdisziplin. Ja, zunächst einmal habe ich eigentlich Lust auf ein langes, gesundes, intensives und erfülltes Leben. Und die drei Uhr 30 sind ein riesen Thema, nicht in der Familie, sondern im Freundeskreis, in der Klinik und unter den Patienten, die wissen das ja auf und alle. Und da möchte ich eigentlich den wunderbaren Psychologians Korsen zitieren, der sagt, du hast die Wahl. Und die Leute denken, ich mache das nicht freiwillig, doch ich mache das freiwillig, ich habe das gewählt, ich finde das gut. Für mich ist das ein guter Staat in den Tag mit Sport, das aktiviert mich und ich stell mal kurz eine Gegenfrage, wenn es eine Tablette gäbe, mit der Sie alle Alterskrankheiten behandeln könnten oder vielleicht vermeiden könnten, dann würden Sie die nehmen, oder? Ja, ich stell dich Frage stellt sich mir gar nicht, ich weiß einfach zu gut, dass es die nie geben wird. Ja, Sport ist die Tablette, Sport ist die Tablette. Ja, es ist eine von mir, also Sport könnte eine Tablette sein, weil sie gegen alle Alterserkrankungen wirkt oder es kann sie nicht verhindern, weil Altern ist ein natürlicher Prozess, aber es kann dazu beitragen, dass das positiv ist. Jetzt hat mein Leben drei Säulen, das ist die Familie, das ist die Arbeit, die ich extrem gerne mache und das ist Sport. Das habe ich immer schon gemacht, bin dort schon jung und meister geworden, das ist irgendwie in mir drin. Jetzt muss ich irgendwie gucken, dass ich das unter einen Hut bekommen und sie wissen ja, hier oben arbeiten relativ früh und man kann ja chronobilogisch mal austesten, wann man eigentlich wach wird und das mache ich im Urlaub und da kann ich Ihnen sagen, bin ich immer so gegen sechs Uhr wach und dann bin ich ready für den Tag und will loslegen. Blöd ist, wenn ich arbeite, ich starte um sechs Uhr mit dem Arbeit, weil ich bereits als Chef die Kliniken ein bisschen vorguckt, was da los ist und um sieben, wo mache ich, wie siehte. Das heißt, ich muss eh, um das im Alltag hinzubekommen, kurz vor fünf Aufstehen, damit ich das hinbekommen. Sportabends ist für mich keine Option mehr, seit das erste Kind geboren ist, ich habe vier Kinder, seit der Boden ist vor 20 Jahren, habe ich das umgestellt und ich finde das eine sehr, sehr gute Wahl von mir. Ich stör da keiner, keiner aus der Familie sagt, das ist aber nicht gut, dass du das machst, du bist ja nicht da, du bist nicht anwesend und so hat sich das ergeben. Und ich bin eine Lärche, ich stehe gerne früh auf, wenn sie jetzt eine Eule sind und stehen nun neun auf, dann können Sie es auch sehen machen. Es ist total spannend, ihnen zuzuhören, mir läuft nur ein bisschen die Zeit weg, weil ich so vieles mal ihnen wissen möchte. Sagen Sie uns doch, wie lange sie Sport machen, denn das ist ja auch interessant. Meistens nur selte Minuten. Ja, genau. Sie gehen ins Fitnessstudio. Ist das sonst so dunkel und das ist schon offen? Ja, es sind 24 Stunden Fitnessstudio, sind auch einige da, da darf man nicht unterschätzen. Morgens um vier. Ja, das ist so. Super. Gut, also sie gehen 60 bis 90 Minuten, habe ich in ihrem Buch gelesen ins Fitnessstudio und dann frühstücken Sie. Und vielleicht kurz noch zu Ihrer Ernährung. Ja, ich ernehmlich pflanzen basiert. Man könnte vielleicht auch sagen, ich bin Flexitaria. Also, das heißt, ich scheuer Eiweiß aus tierischen Produkten nicht gerne in fermentierter Form. Ich würde sagen, dass ich alle zwei Wochen einmal Fleisch esse. Fisch habe ich so ein bisschen mit der Mikroplastikproblematik, bin ich zurückhaltend geworden, muss ich ganz ehrlich sagen. Auch schwer Metall. Und was ich mache ist, dass ich das Frühstück, das machen aber viele andere auch, standardisiert zu mir, nehme. Also, das ist eine definierte Menge quasi, ist immer gleich. Variiert immer ein bisschen, wir machen unsere Vollkontrötchen selber nach der Emma-Urkorn oder was es ist. Ich esse gerne Hüttenkäse, deshalb ist das morgens eigentlich immer gleich. Und wenn ich ehrlich bin, mittags ist es auch nah zu immer gleich. Da ess ich ein wenig, nicht so viel, sonst werde ich müde. Ich habe es auch mal versucht, nur zweimal am Tag zu essen, um so eine Art intervalfassten hinzubekommen. Das hat sich bei mir als Rohg nicht bewährt. Da hatte ich das Gefühl, dass ich eher unkonzentriert werde. Und mir was fehlt, deshalb ess ich drei Malzeiten am Tag. Energiestoffwechsel ist für mich morgens. Da ess ich auch Kohlenhydrate entsprechend in den Vollkontrötchen. So ein bisschen wohne ich dazu. Was für mich wichtig ist, ist, was macht man um das Essen herum? Ich mache jetzt vorher Sport und lehre meine Glokogenespeicher. Also meine Speicher für Glokose. Und kann dann relativ viel zu mir nehmen. Ohne, dass ich Gefahr laufe, dass ich mich über Lade mit Kohlenhydraten. Ich verbrauch die dann auch wieder, weil ich nämlich nach dem Frühstücken eine Art Spaziergang mache bei der Visite. Das kann man empfehlen. Nachmittagessen mache ich auch wieder eine Art Spaziergang, ich gehe nämlich operieren. Und abends, das nenne ich Baustoffwechsel. Da ernähre ich mich Protein lastig. Also da nehme ich gerne viele Proteine zu mir. Weil im nächtlichen Setting ja die Umbauprozesse in wesentlichen Stadt finden. Und ich habe zum Glück eine Ehefrau, die total super kocht. Die Prinzip, das Mainset, ähnlich hat wie ich. Was longevity angeht, aber nicht ernähren, so Sport verrückt ist. Und das mehr den Alltag integriert. Und auf eine ganz andere Art da eigentlich gleiche Effekte erzielt. Was auch total super ist. Und lieb beschäftigt sich sehr mit Ernährung. Sind abends die Proteine auch fermentiert, damit es gemeint. Yogurt, Skier, Hüttenkäse weiß ich gar nicht, ob der fermentiert ist. Und was war ich vielleicht auch fermentierte Soja-Produkte, etc.? Ja, das eine ist, dass wir quasi sauerkraut selber herstellen. Und relativ. Das sind ja keine Proteine. Ja, das ist fermentierungsprozess, wollte ich jetzt darauf gehen. Also ich esse auch gerne fermentierte Sachen abends. Ich schold mich aber auch nicht vor eiern solchen Produkten. Das mache ich auch, ich bin aber pflanztendasiert unterwegs. Ich mache halt viele höhselfrüchte. Das muss ich klar sagen. Das ist bei mir relativ weit oben. Die müssen sie variieren. Sie dürfen nicht nur eine höhselfrucht essen. Das ist nicht so ganz günstig, weil sie dann unter Umständen nicht genügend Aminosäuren zu sich nehmen und das immer mal eine fehlen kann. Also sie müssen das ein bisschen mixen. Aber ansonsten bin ich mit pflanzlich basierten Protein lieber unterwegs, weil die nicht ganz so sehr Schlüsselenzüme oder Proteinkomplexen im Körper stimulieren, die auch mit der langen Lebigkeit Schwierigkeiten haben. So würde ich es mal formulieren. Und die gehen um halb neun ins Bett, ist richtig. Also soziales Leben ist da jetzt eher nicht so mit integriert. Ja, ich habe ja gesagt, die drei Säulen in meinem Leben sind Familie. Da ist viel soziales Leben. Ich bin auch am Wochenende extrem präsent und natürlich abends, wenn ich zu Hause bin. Aber ja, ich werde wahrgenommen, auch vor allem unter den Orthopäden als ungesellig, weil ich auf Kongressen nie abends weggehe und mit den Trinken gehe. Das ist aber meinem persönlichen Setting geschuldet. Eigentlich bin ich ein ganz geselliger Typ. Und ein Freundeskreis wird das auch entsprechend respektiert. Die kommen meistens tagsüber am Wochenende. Jetzt haben wir ganz viel Zeit gebraucht, um überhaupt zu den Inhalten des Buches zu kommen. Ein Teil steht ja auch drin. Also sie haben sich ja selbst mit ihrem eigenen Setting beschrieben, was total spannend ist. Aber ich finde das musste jetzt sein, weil es ist eben sehr konsequent und sehr besonders. Kommen wir mal zu dem tödlichen Sex-Tet. Das macht schon den eine der ersten Kapitel aus. Also das, was uns als Alterskrankheiten irgendwann mal ins Grab bringt. Sie haben die die stillen Killer im Körper genannt. Darf ich nur kurz fragen, haben Sie dazu eigentlich auch meine Bücher gelesen, weil Sie vorhin erwähnt haben? Altern wird halber Verjüngung ist möglich? Ja. Aber das freut mich. Also das tödliche Sex-Tet. Wollen Sie uns kurz die Sex-Killer nennen? Ja, auf alle Fälle. Deshalb habe ich ja stillen Killer genannt. Das dauert lange, bis sich das Ganze entwickelt und dann als Krankheit sichtbar wird. Das erste sind natürlich die Stoffwechselstörung, das ist ganz klar, das diabetes Melitus in solien Resistenz und entgleist der Fettstoffwechsel zu nennen. Dann haben wir die Herzkreislauferkrankung im Jahr sterben. Wir an Deutschland etwa eine Million Menschen und 350.000 werden den Herzkreislauferkrankungen zugeordnet. Aber die entstehen ja auf dem Boden einer Stoffwechselerkrankung, die in dem Sinne nicht gemessen wird. Dann haben wir Krebs 250.000 Tote in etwa. Demenz führt nicht unmittelbar zum Tod, aber die Folgeerkrankung, die daraus entstehen. Dann haben wir den Themenkomplex, der läuft unter dem Radar, finde ich. Rostioporose, Atrosemuskelspund, der dazu führt, dass sie hinfallen, dass sie stürzen und eine ganz negative Kaskade in Gang setzen kann, die dann zum Tod führt. Und als letztes gestürtes Mikrobiome läuft noch völlig unter dem Radar in meinen Augen. Aber da sitzen 70% der Immunzellen. Und wenn sie ein schlechtes Mikrobiome haben, dann kann das im Alter ein echtes Problem darstellen. Das sind die sechs stillentödlichen Killer. Wobei Demenz ja tatsächlich auch direkt und selbst durch ausschalten, dann am Ende zum Beispiel das Atmungszentrum zum Tod führen kann. Bei Mikrobiome, das ist wirklich auch für mich noch eine unglaublich spannende, aber noch sehr wenig erforschte. Wahrscheinlich sehr wirksame Kielermaschine, wenn wir dann sehr, sehr entzündliches Mikrobiome haben. Wollen wir uns ein paar praktische Empfehlungen herausgreifen, die für unsere zuhören und zu schauer spannend sein könnten? Nehmen wir mal die Stoffwechselerkrankung Diabetes 2, Altersdiabetes genannt. Da ist ein ganz wesentlicher Punkt möglichst wenig Fett einzulagern. Und Sie haben vorhin gesagt, Sie haben sich sehr genau angeguckt. Morgens essen Sie eben Kohlenhydrate, damit Sie Ihr Regime möglichst so bauen, dass das, was Sie verbrennen, auch dann Morgens zugeführt wird, etc. Dazu muss man sein Grundumsatz kennen und dazu muss man auch sein Gesamtkalorienbedarf kennen. Für viele ist das für mich auch ein Buch mit sieben Siegeln. Wie krieg ich das jetzt raus? Wie haben Sie das für sich rausgekriegt? Das geht mittlerweile relativ einfach, werde ich gleich zu kommen. Der Grundumsatz ist quasi der Energieverbrauch in Ruhe. Und wir brauchen für unser Gehirn relativ viel in Ruhe. Wir brauchen für unser Herz relativ viel Energie. Auf schönen Ruhe, das schlägt ja 100.000 mal am Tag. Und der Darm arbeitet, die Muskulatur arbeitet. Und da gibt es quasi Werte, Orientierungswerte schon mal aus der Literatur, die Sie haben. Und zu diesem Grundumsatz, ich komm gleich zu. Ja, aber da möchte ich trotzdem rein, das ist bis heute. Man muss wirklich sehr, sehr genau gucken, alter Frau Mann und viele andere Faktoren. Natürlich natürlich, auf alle Fälle, das kommt jetzt. Und dann gibt es den Leistungsumsatz. Wenn ich morgens 10 km Joggle, dann muss man das reinberechnen im Kalorienverbrauch. Und auf dem, was ich aufnehme. Und wenn ich 10 km Joggle sind, das etwa 800 Kilo Kalorien, die ich mehr zu mir nehmen muss, um eine ausgeglichene Bilanz zu bekommen. Jetzt gibt es eine relativ kompliziert sich anhörende Formel, die heißt Miffincent Joffformel. Die will ich jetzt gar nicht darauf eingehen, dann müssen wir ein paar Zahlen eintragen. Wir müssen das Gewicht kennen, die Größe kennen und das Alter kennen. Und dann wird eine Wert rausgeworfen, der ziemlich exakt ist. Was ist schlecht auch? Geschlecht auch. Bei, komm zum Schluss, geschlecht +5 ist Mann und -161 ist Frau, was die Kalorien angeht. Und das können Sie aber auch über einen Kalorienbedarfsrechner. Der Krankenkasten ganz einfach abfragen. Und ich hab das immer abgeglichen bei meinen Patienten. Und da kommen super Wertes raus, egal ob das von der Techniker Krankenkasse oder von der AOK ist. Und das ist relativ einfach. Und die Fragen auch beim Leistungsumsatz relativ exakt ab, was sie tun am Tag. Und bei mir ist das halt, ich kann da wirklich eingeben. 10 km Joggen, 5 Minuten auf 1000 Metern oder 28 Stunden Kilometer im Rennrad. Das kann man da eingeben. Und dann spuckt das ein Wert raus, der der Kalorienwert ist. Und der ist bei mir 3.400 oder 3.500. Wenn ich entsprechend 10 km am Tag Joggle und noch 3 oder 4 Hüftbrotesen operiere. Das ist natürlich eine hohe Menge, weil normal ist so ungefähr bei 2.500. Und was kriegt man relativ gut raus. Und dann gibt es ja mittlerweile, das ist nicht schlecht. Man muss ja dann wissen, was essig und eigentlich, wie viel Energie ist das. Und da gibt es tatsächlich Apps zu, da können Sie ein Teller fotografieren. Und der berechnet das relativ gut mittlerweile. Ja, natürlich Kritiker des intuitiven Essen sagen. Das kriegen wir doch auch so raus. Aber man muss dazu sagen, wir haben keine Bremse, was Proteine angeht. Also wir werden nicht irgendwann Pub-Sat. Wir werden Pub-Sat, wenn wir zu viel Fett zu uns nehmen. Also wenn wir drei Bockwürste essen, dann kann es irgendwann sein, dass wir sagen, "Hu, was ist das denn?" Das ist jetzt aber ein bisschen viel. Haben wir für Protein nicht. Und Protein ist natürlich ein Thema. Wenn wir zu viel im Alter zu uns nehmen, dann lässt uns das altern. Wenn wir zu wenig zu uns nehmen, lässt uns das hinfallen. Weil wir muss geschwunden haben. Können wir gleich vielleicht noch drüber reden. Aber dann kommt noch hin zu, das macht es ein bisschen komplizierter. Wir haben jetzt über Brutto gesprochen. Aber es gibt natürlich auch noch Netto. Wenn Sie ein gutes Mikrobiome haben, dann arbeitet das auch noch mal 100 Kalorien am Taf ab. Und wenn Sie ein schlechtes Mikrobiome haben und essen nur hochkalorische Pizza-Pasta mit kurzkettigen Kohlenhydraten, dann wird quasi fast alles aufgenommen. Dann ist Brutto gleich Netto. Wenn Sie aber vollwertige Ernährung zu sich nehmen, dann wird ein Teil davon nicht aufgenommen und direkt wieder ausgeschieden. Und noch noch etwas andere Bilanz. Dann ist Netto ein bisschen niedriger, wie beim Gehalt zum Brutto. Das ist aber, müssen Sie im Alltag nicht einrechnen. Ja, aber das ist, man muss es möglichst einmal machen. So in der Woche lang vielleicht. Und also im Grundumsatz kann man ja dann mit dem Rechner der Krankenkassen. Zum Beispiel schon mal ganz gut aufstellen. Aber dann, wie viel von dem Kalorienbedarf der mir dann ausgespuckt wird, dann auch wirklich wie decker. Da muss man schon mal ein bisschen fummeln. Und mal eine App bemühen, die mit, was ich esse erarbeitet, etc. Aber das ist auch da. Das ist nicht so aufwendig, wie sich es anhört. Und ich bin schon immer stauen, wenn ich mal in der Autobaschanlage bin. Wie genau die Leute wissen, sie haben 510 PS, B, Tobel, irgendwas und das Zeug kommt da rein und noch eine Welle oben liegen, blah, blah, blah. Das wäre natürlich interessant, wenn man auch mal die Zeit für den Körper investiert und das einmal entsprechend nachrechnet und guckt. Und da ja ein bis zwei Mal Zeiten immer ähnlich sind, kann man schon eine relativ gute Idee entwickeln, wie viel Kalorien man tatsächlich zusicht nimmt. Und ich lasse die Patienten, die ich betreue, auch immer zwei Wochen aufschreiben, was sie essen. Da kommt natürlich ein erster Beiersein dadurch, dass die sagen, ich möchte euch den Professeur jetzt nicht aufschreiben, dass ich da abends 400 Gramm Chips esse. Aber da kommen interessante Sachen raus und ich frag die Leute auch, was essen Sie denn gerne? Und dann kommt manchmal, wo ist? Und dann hat man natürlich einen Ansatz. Dann kann man was verbessern relativ einfach. Ja und Ihrem Buch nehme ich ja auch, dass Sie nichts nacken. Also zwischendurch gibt es halt nix. Und da müssen Sie auch nix aufschreiben, und die, die sich da so ein bisschen durchmogeln, schreiben dann häufig nicht auf, was Sie dann nachmittags alles noch, an vielleicht doch einem Müsli-Regel, der so gesund klingt, gegessen haben. Ich selber mache es übrigens auch so, bei mir gibt es morgens nur Yogurt, beziehungsweise Yogurt oder Skia oder Gemix und ein paar blaue Beeren, Baster. Und mit das esslichen Riesensalat, den ich total liebe mit vollkomprod. Und abends gibt es ne, irgendein Gemüsegericht, an zwischendurch nix. Dann machen wir das ja eigentlich gleich. Und bei mir ist halt auf abends die Varianz. Es gibt natürlich andere Settings, die Mittags mit der Familie essen. Und dann da ihre Varianz drin haben. Aber das, was ich sage, zweimal Zeiten sind meistens relativ identisch. Und dann kriegt man eine ganz gute Idee. Und das nacken ist ein ganz großes Problem, weil das ja auch zu so einer Art Daueraktivierung von Prozessen im Körper führt und die Autofragie nicht richtig gut funktionieren kann und recyclinglich so gut funktionieren kann. Dann muss man echt aufpassen. Ja, also die Zellreinigung in Hicchin. Sie halten ja auch ganz viel vom Blukose Monitoring in diesem Zusammenhang. Vielleicht können Sie uns da noch das Argument geben, warum das mal zwei Wochen lang wirklich hilfreich sein könnte. Ja, es ist ja nun mal so. In Deutschland essen wir eigentlich zu viel und zu oft. Und der Kühlschrank ist im Prinzip der Feinde der Longevity. Das kann man ja permanentes zur Verfügungstellung von Nahrung ist ein Problem, 50 Prozent der Frauen, 60 Prozent der Männer sind übergewichtig. Und Traubenzucker, Kohlenhydrate, das ist ja eigentlich nichts Schlimmes. Ja, wenn Sie mal auf dem Rattenhunger erst bekommen, nehmen Traubenzucker, dann sind Sie wieder ready, können weitermachen. Aber wenn Sie dauerhaft zu viel Zucker zu sich nehmen und sich überladen, dann funktionieren bestimmte Mechanismen nicht mehr. Und es ist so, werden Sie Zucker zu sich nehmen, dann muss der Zucker ja in die Zellen hinein. Das heißt, es wird aus der bausspeiche Drüse insolien ausgeschüttet. Und wenn Sie immer weiter essen, dann werden die Rezeptoren für das insolien nicht mehr so gut sein. Es wird nicht mehr so viel Insolien zur Verfügung sein. Und es entsteht eine Art Resistenz. Und dann bleibt der Zucker länger im Blut, was ein ganz glöden Prozess ervorrufen kann, nämlich Glückation. Das heißt, der Zucker bindet an Proteine. Das kennen wir vom Langzeitblutzucker an dem Hemoglobin. Aber das wissen die meisten nicht so sehr. Der bindet vorhandigen Gerne zum Beispiel an Collagen. Und Collagen ist eine Protein im Körper, dass wir in allen Geweben haben. Dass wir vor allen Dingen auch im Gefäßgewebe haben. Was wir in Knorpel haben, dass wir in Sehnen haben. Und wenn das dort eingelagert wird mit dem Zucker, dann kommt es zu Quervernetzung und das Ganze ist nicht mehr so elastisch. Dann kriegen Sie zum Beispiel Bluthochdruck. Sie kriegen aber auch und das sehen wir sehr häufig Seenrisse. Dann reißen ihn plötzlich die Achillessehne und die Quadrezepsehne obwohl sie gar nicht so viel Sport machen. Das ist nicht gut. Das Zweite ist, dass das zu Entzündungsreaktionen im Körper führt so eine Art Flächenbrand macht. Und den müssen Sie vermeiden, weil Entzündung im Körper ist eigentlich ein Feind und triggert alle Alterserkrankungen. Und wenn Sie dauerhaft den Zucker hoch haben, dann aktivieren Sie, kommen wir vielleicht noch zu den sogenannten M-Tor-Schalter, der für die Alterung mitverantwortlich ist. Also, alles zusammengefasst. Nicht gut, wenn Sie dauerhaft dem Zucker zu hoch sind, wenn Sie dauerhaft zu viel zu sich nehmen, kommt noch hinzu, dass es dann irgendwann ein Fett eingelagert wird, was es wieder Entzündung triggern kann. Und deshalb ist es ganz gut, dass Sie mal zwei Wochen kennenlernen, was bewirkt denn, wenn ich 200 Gramm Reises bei mir mit dem Zucker? Was bewirken 200 Gramm Nudeln, was bewirken 200 Gramm Kartoffeln? Was passiert, wenn ich da Proteinenzumische? Verändert das die Aufnahme, verändert das in Peak? Ich kann auch gucken, was passiert, wenn ich morgens Sport mache und dann Frühstücke? Was passiert mit meinem Blutzucker? Was passiert, wenn ich nach dem Mittagessen spazieren gehe? Oder einen Mittag schlafen mache? Das kann ich alles mit der Glokose Messung, dauermessung sehen. Und ich kann auch sehen, was passiert, wenn ich 400 Gramm Schips am Abend esse und mich dann ins Bett lege? Und das ist in meinen Augen oftmals der Game-Changer bei den Patienten. Behandel zugegebenermaßen. Ich kann mir die ja in Anführungsstrichen herauspicken und kann mit denen sprechen, wenn ich 150 Kilo Patienten habe, kann ich sagen, was ist denn da los? Kann ich Ihnen helfen? Und das ist dann für die schon so einen Moment, wo die sagen, okay, es habe ich verstanden, dann müssen wir daran arbeiten. Und deshalb bin ich ein großer Fan davon. Ich fasse an dieser Stelle zusammen, der erste Killa des Sex-Tets. Stoffwechselerkrankungen, die ja bitt ist. Also guckt erst mal Grundumsatz, guckt, wie viel braucht ihr überhaupt? An Kalorienmenge am Tag macht euch mal wirklich die Mühe, das Auszeichnen und dann Zucker, Zucker, Zucker aufpassen, aber vielleicht auch mal messen und wirklich gucken, weil jeder ja auch anders reagiert. Absolut. Worauf reagier ich den jetzt ganz besonders und nicht snacken. Haben wir schon mal Spannendes zusammengetragen und vor allem nicht mehr essen als mein Kalorienbedarf. Mir nun eigentlich nur zu billigt. Bei Herzkreislauferkrankung der nächste stille Killa. Da finde ich auch interessant, sagen Sie entgegen der ärztlichen Empfehlungen, also der Leitlinien. Sie sagen grundsätzlich Blutfette so niedrig wie möglich halten. Da würde mich interessieren, auf welchem Alter empfehlen Sie eigentlich, dass man sich mal die Blutfette anschaut. Und vor allem auch solche Werte, die üblicherweise bei einem, wenn man's überhaupt einen Check macht, bei einem Check gar nicht genommen werden, die auch zum Teil nicht erstattungsfähig sind von der Kasse. Okay, fangen wir in der Mitte an, weil das schnell zu beantworten. Erst ein Check würde ich so um die 20 Jahre empfehlen, dass man mal frühe Idee bekommt, wo man steht. Dann ihre erste Aussage so tief wie möglich, das muss ich ein bisschen dahingehend korrigieren, dass ich im Buch geschrieben habe, wenn ein Patient einen LDL Wert hat, der indiziert ist für Statine. Dann sollte man mit den Statinen versuchen, diesen Wert so tief wie möglich zu bekommen. Nur das. Und bei den anderen Werten ist es anders. Der Kollesterienwert, der es ja quasi, quasi genetisch festgelegt, da können Sie gar nicht so viel dran machen. Und Kollesterien an sich ist überhaupt kein böser Stoff. Der wird immer so ein bisschen böse dargestellt. Den brauchen wir in allen Zellen in allen Geweben, der es für das Nervengewebe wichtig ist. Und den können Sie ja mit dem Essen beeinflussen. Aber da müssen Sie quasi 15 Eier am Tag essen. Dann kriegen Sie diesen Wert auch noch mal höher gepuscht. Aber an sich ist der Bein. Was das Problem am Kollesterien ist, dass es transportiert werden muss. Und ich versuch, dass den Patienten immer plastisch zu erklären. Es gibt zwei Transportsysteme. Das eine Transportsysteme ist ein Bus mit 16 sitzen. Und da sitzt Kollesterien drin, aber neben dem Kollesterien sitzt auch Vitamin D, Vitamin E, sitzen antientzündliche Substanzen. Und dann muss das Auto durch entsprechend des Blutgefäßsystems fahren und ditcht ab und zu mal an der Gefäßwand an. Und da sind ganz viele Häuser in der Nähe und da sind die Türen offen. Und ab und zu mal steigt das, da hält der Wagen an. Und man geht in das Haus hinein und guckt sich das an. Und der ADL-Fahrer, der ist aber so, dass er wieder alle einsammeln kann und weiterfährt. Und in der Regel nicht in der Gefäßwand verbleiben. Anders ist das beim LDL. Da sind die Wagen kleiner. Und da gibt es ganz viele verschiedene Wagen. Da gibt Subgruppen von 8 Sitzzer, 4 Sitzzer, 2 Sitzzer bis zum Formel 1 Wagen, wo nur noch einer drin sitzen kann. Und die sind neugieriger. Und das sind so Partigäste, die man nicht mehr los wird. Wenn die sich mal in die Gefäßwand reinsetzen, dann bleiben die gerne und sie kriegen die schlecht rausgeschnissen. Und das kann sogar irgendwann sein, dass die Polizei kommt und das Ganze abrigelt. Und dann sogar die Müller vorgerufen wird. Aber die kriegen dann diese Kostrinzellen aus der Zellwand nicht mehr raus. Und da gehört Kostrin tatsächlich nicht hin. Dann entstehen Schaumzellen und dann entsteht ein Plug. Und deshalb ist das LDL in Anführungsstrichen. Also der Transporter des Kostrinz, der kleinere, etwas in Misskredit geraten. Wobei das Kostrin selber kann von dem kleinen Transporter sogar auf den großen Transporter hüpfen. Und der große Transporter kann auch ab und zu mal einen aus dem Endotell wieder rausnehmen. Und von dem ehemals LDL quasi mitnehmen. Das geht. Und da haben wir beim LDL auch keinen so großen Einfluss. Diesen eher in Anführungsstrichen bösen Kostrinanteil als Transporter zu senken. Das schaffen wir 5-10% über die Ernährung, aber mehr nicht. Aber wir haben schon Einfluss da drauf. Denn es gibt die Trierglützerriele. Das ist sozusagen unser normales Fett, was eingelagert wird. Und das ist bei Patienten, die sehr viel Zucker konsumieren. Oder sehr viel Fett konsumieren, ist das ein hoher Wert. Ich habe den extrem niedrig. Und da gibt es einen Zusammenhang. Die Subgruppen des LDLs werden hin zu den großen Wagen verändert, wenn man die Trierglützerriele runterfährt. Und das habe ich. Ich habe fast nur große Autos. Und ich habe einen relativ hohen LDL Wert mit etwa 100. Aber ich nehme keine Statine, weil ich nur quasi große Autos habe. Das sieht bei den Patienten, der 150 kg wiegt. Anders aus. Der kann auch ein Wert von 100 haben im LDL. Aber wenn der Trierglützerriele von 300 hat, dann hat der nur Formel einsrennen Wagen, die alle ins Endothel reingehen und da den Plakker verrufen. Und deshalb haben wir eine gute Maßnahme, uns vor Gefäßschäden zu schützen, indem wir versuchen unsere Trierglützerriele niedrig zahl. Dann gibt es noch ein paar Sonderstoffe, die wir normalerweise in der Ärztlichen Praxis nicht bestimmen. Das ist das Lipoprotein A. Das muss man nur einmal im Leben bestimmt so wie ich das verstanden habe. Das ist quasi genetisch testgelegt. Und wenn sie diesen Wert hoch haben über 50, glaube ich, dann steigt ihr cardiovasculares Risiko um den 6-8-fachen Faktor. Das ist natürlich eine Konstellation, die dann ganz anders daran denken lässt, unter Umständen mit Statinen, die diesen LDL-Wert senken können, einzusteigen, als bei jemandem, wie mir den Wert genetisch glück gehabt, von kleiner Zehen hat. Ja, also, aber das ist sozusagen als Takeaway für unsere Zuhörenzuschauer. Schauen, interessant zu sagen, ab dem 20. Lebensjahr mal checken und gucken, hast du denn hohes Lipoprotein A? Da musst du wirklich wissen, hast du dieses Gehen oder hast du es nicht? Da musst du früh anfangen, deine Blutfette zu senken. Dann ist das Thema "Trieglütze Ride", das ruhig mal messen wird im Alter von 20. Auch nicht gemacht, denn es gibt ja auch tatsächlich genetisch andere Hyper-Kolesterien-Erkrankungen in den Familien. Und dann ist der Wert. Haben Sie im Buch auch erklärt, dieses SDL-DL, das ist dieser Formel 1-Fahrer, dieses kleine Ding, das sich in die Gefäßwände setzen kann und da richtig Fies drin sitzt und auch noch oxidiert. Also, auch das kann man messen. Absolut. Das wird aber normalerweise nicht gemacht. Und das finde ich, insofern wirklich ein wichtigen Hinweis. Ja, und wenn das die kranker sind, ich bezahl dann bitte auch einmal selber machen. Ja, ich denke schon, dass das sinnvoll ist. Und ich glaube auch, dass das mehr und mehr kommen wird. Also, da sind doch viele offenen, viele haben jetzt von dem Liboprotein A, Klein A schon gehört. Dieses SDL, SDL, das läuft noch etwas untameradar, aber auch das wird entsprechend kommen, weil man da ja den Therapiealgerut muss auch dann ein wenig ändern kann. Ja, und es kommt ein Medikament, um Liboprotein A zu senken. Bisher gibt es ja noch keins. Hoffentlich kommt das 20/26. Es ist schon in der Phase 3. So, kommen wir zum nächsten Killer des 6 Tets, Krebs. Da sind sie relativ kurz. Ich verstehe auch warum. Das ist ein mega Thema. Das kriegen sie in so ein 400 Seitenbuch nicht auch noch rein. Mich interessiert, sie haben sich sicherlich mit der Thematik ganz intensiv beschäftigt. Was halten sie von poligenetischen Risikuskoers? Also, dass man ein Gen-Test macht, wo man zumindest bestimmte Risiken für prostater Krebs, brustkrebs, darmkrebs zum Beispiel, schon mal erkennen kann und sich dann profilaktisch noch ganz besonders kümmern kann. Dann gibt es ja schon die ersten Möglichkeiten der Liquid Biopsy. Muss man selber bezahlen. Ist diese Blutanalyse, die, da gibt es so ganz neue Tests, die schon sehr gute Aussagekraft haben. Immer noch eine kleine Fehlerquote. Und wie stehen sie auch zu klassischer Früherkennung? Also diese Diagnostikmöglichkeiten, frühdiagnostikmöglichkeiten, wie stehen sie dazu? Also klassische Früherkennung, absolutes Jahr. Wir sind ja als hier oben zum Beispiel Schildrüsen gefährdet. Dort Schildrüsenkrebs zu bekommen, weil wir im OP gerade als Traumatologen Strahlen ausgesetzt sind. Röhnken Strahlen ausgesetzt sind. Das kann man gut mit dem Ultra-Schall schon erfassen. Darmspiegelung, klares Jahr, das macht Sinn. Prostatauntersuchung, darmkrebs, frühererkennung hatte ich schon gesagt. Prostkrebs, frühererkennung, das macht absolut Sinn. Es wird natürlich immer wieder gesagt, es gibt dann auch mal falsche positive Befunde. Aber insgesamt sind die Skrinings sehr, sehr gut und sehr, sehr wichtig. Und die früher, das wissen wir ja alle, die früher wir den Krebs erkennen, desto besser können wir in behandeln und desto größer sind die Chancen den Krebs lange zu leben oder lange mit dem Krebs zu leben. Ich bin kein Experte für polygenitische Risiko-Scoors. Aber eher Patienten, die noch zurückhaltend damit sind. Ich habe das selber ehrlicherweise auch noch nicht gemacht, obwohl ich familiär schon eine Problematik habe, die ich vielleicht mal abklären sollte. Aber in dem Bereich lasse ich halt engmaschlich nachgucken. Also das heißt, die Familienananäse gibt natürlich auch schon viel her. Aber im Prinzip bin ich offen dafür und ich glaube, da wird in nächster Zeit auch viel kommen. Und dann kann vielleicht auch über diese Maßnahme die Krebs Todeszahl deutlich gesenkt werden. Nächster Killer, Sie haben ja die Atrose mit dazu gezählt. Und die sind da ja der super Spezialist. Vielleicht können Sie uns aus Ihrer langjährigen Erfahrung sagen, was können wir tun für die Prävention? Ich selber habe mir meine Knie, glaube ich, ziemlich kaputt gemacht mit Atrose, weil ich bin jeden Tag gejoggt, immer auf Asphalt und hatte nicht die tollsten Schuhe, glaube ich. Das ist jetzt natürlich mein Sonderfall. Aus Ihrer Erfahrung, was tun, um Atrose möglichst spät auftreten zu lassen. Es ist ja auch ein genetischer Faktor dabei. Absolut, genetischer Faktor ist dabei. Raum erleiden häufiger, dass es eine genetische Disposition, Frau zu sein, Knobbel schäden als Männer. Die Staaten auch mit geringer Knobbel dicke in der Regel, was das auch vielleicht erklären kann. Vorab vielleicht Knobbel hat im Vergleich zu Knochen und vor allem zu Muskulatoren und ganz, ganz geringes Regenerationspotenzial. Das heißt, wir müssen uns insbesondere um unseren Knobbel kümmern und inflegen, der Knobbel wird im Wesentlichen durch Diffusion ernährt. Es ist nicht gut durchblutet. Und dementsprechend ist Bewegung ganz wichtig, selbst bei schon manifester Atrose, um die Diffusion überhaupt zu ermöglichen. Wenn Sie sich sagen, "Oh, jetzt habe ich Atose, ich setze mich auf Sofa und werde Kaudsparteto und meine Atose wird nicht weiter fortschreiten." Ist das Grund falsch? Das ist so, wie wenn Sie in den Auto zehn Jahren nicht starten, dann ist das Öl auch nicht mehr gut. Sie müssen also in Bewegung bleiben, damit sich diese Gelenkflüssigkeit erneuern kann. Und erst bei der Bewegung kommt es durch Druck und Entlastung dazu, dass Nahrungsstoffe quasi in den Knobbel hineingedrückt werden und Abfallprodukte auch wieder herauskommen. Deshalb kann man schon mal ganz sagen, klar sagen, für die Gelenkernierung ist Bewegung wichtig und Bewegung steht damit, da ich jetzt mal an der 1. Dann sollten Sie. Da darf ich das so sagen, aber wenn Schmerz auftritt und das kann der dann eben passieren, nicht in den Schmerz-Dollar hineintrainieren. Aber auch nicht sagen, "Hoch, ich habe ein bisschen Schmerz, jetzt muss ich sofort aufhören." Ich glaube, das ist für vielen Thema. Also, "Athrose" ist ja eine entzündliche Gelenkerkrankung und die läuft wählenförmig. Und manchmal kommt es und man weiß gar nicht genau, warum zu einer Aktivierung dieser Atose. Und dann muss man auch mal ein, zwei Wochen ein bisschen ruhiger sein, aber moderat in Bewegung sein. Das kann auch schwimmen sein, nicht so gelenkt belastende Bewegung in der Phase. Und dann steigt man quasi wieder eher in härtere Belastungen ein. Unfälle sollten Sie vermeiden. Das ist nie gut für Gelenker, also Unfälle mit Gelenkverletzungen. Das kann irgendwann dann zur Atrose führen. Gute Muskulatur ist wichtig. Ganz klar, das wird wie ein Stoßdämpfer. Ein gute Stabilität ist wichtig, weil wenn Sie mal einen Berg hinunter gegangen sind und waren total ermüdelt. Und sind dann die letzten zwei Kilometer nur noch, weil die Oberschenkel gebrannt haben, reingeknallt ins Knie. Da haben Sie selber schon gemerkt, dass das nicht gut ist. Und gut Stick. Ja, das ist ungünstig. Das ist überhaupt nicht gut. Und dann haben wir natürlich das Thema Gewicht. Da denken ganz viele natürlich an übergewicht und das stimmt auch. Und es ist klar, wenn Kälike mit 84 Kilo auf dem Fahrrad sitzt, dann ist der Reifen nicht so stark belastet als wenn ein Avatar-Kälike mit 168 Kilo auf dem Fahrrad sitzt. Das ist allen klar. Das ist nicht gut für den Reifen, für die Achse vom Fahrrad. Das ist überhaupt nicht in Ordnung. Aber was die meisten nicht wissen, ist, dass der hormonelle Effekt und übergewicht viel stärker ist als dieser mechanische Effekt des Übergewichtes. Aus dem witzzeralen Fettgewebe, aus dem Fettgewebe an sich werden, sogenannte Adipokine ausgeschüttet und die haben Entzündungszellen in sich. Das ist quasi einen Hormon. Organ kann man fast sagen. Und erreicht das Knie und ein Zunami an Entzündungszellen kommt ins Knie hinein und kann die Atrose entsprechend aktivieren. Also wir müssen versuchen, die Entzündung, die durch diesen hormonellen Effekt entsteht zu reduzieren. Und in der konservativen Atrositerapie ist diese Maßnahme 10% des Körpergewichts reduzieren. Jemand wie 100 Kilo danach nur noch 90, effektiver als jedes Medikament, was sie geben. Das heißt, sie können dann eine symptomatische Atrose wieder in eine asymptomatische Überführen. Der Atrose gerade bleibt gleich, da ändern sie nichts dran. Aber sie können dann entsprechend wieder eine Zeit lang gut zurechtkommen. Also ganz wichtig, sie müssen versuchen, ihre Entzündungszellen im Unterkontrolle zu halten und möglichst wenig vissterelles Fett zu haben. Dann Krafttraining ist wichtig. Kann man nicht anders sagen, denn temporärer Druck kann knoppel in dieser engen Grenze der Regenerationsfähigkeit wieder aufbauen tatsächlich. Und man hat mal Olympia-Gewichtheber und richtig gute Gewichtheber untersucht auf ihren Knorpel, weil man gedacht hat, das ist eine Sportart. Das sollte man vielleicht nicht machen und war ganz überrascht, als man dann Kernspintumografien gemacht hat, dass die in Vergleich zur Normalbevölkerung deutlich dickeren und stabileren Knorpel hatten. Das heißt, temporärer Druck ist gut fürs Knie. Permanenter Druck ist schlecht fürs Knie. Und Permanenter Druck aufs Knie, der entsteht tatsächlich im Rahmen der Atrose, weil die Gelenkapsel zusammenschrumpelt, weil die umliegenden Strukturen bindige Webe sehen, alles zusammenschrumpelt, weil der Körper ja eigentlich will, dass das Gelenk nicht mehr bewegt wird. Dann drückt quasi Knochen auf Knochenpermanent und das macht den Knorpel entsprechend kaputt. Denen ist dementsprechend auch ein riesen Thema, weil sie dann die Gelenke wieder auseinander ziehen. Ernährung, da sind wir wieder nicht zu viel, nicht zu oft, weil das ihre Entzündungen triggert, ist nicht gut. Das macht auch Entzündung. Wenig Fleischessen ist Entzündungssend. Ja, so ist es. Genau, das ist richtig. Und dann ist natürlich das Thema, das ist jetzt nicht so ganz Präventionsthema, sie haben das angeschnitten. Das ist schon so in die Therapie hineingehend, Ingektionen. Das heißt, sie haben schon eine Atrose gerade eins, gerade zwei und können unter Umständen mit Ingektionen das Flüssigkeit im Kniegelenk modifizieren. Können diesen Entzündungszunami bannen und können die symptomatische Atrose wieder in die Asymptomatische überführen. Man kriegt so erste Ideen, dass man vielleicht irgendwann mit einer Art Stammzelltherapie auch tatsächlich eine gewisse Regeneration im Knopf erzielen kann. Momentan ist man eher so weit, dass man mit Stammzellen, mit ganz spannenden Exosomentherapie, mit PRP. Das sind eigene Blutkomponenten, die gespritzt werden, die Entzündung unter Kontrolle bekommen. Ja, ich habe es gemacht, eben hatte ich im Vorgespräch erzählt, ich habe meine eigenen Bauchfett Kapila Stammzellen in einem besonderen Verfahren, mir in die beiden Knie und unteren Facettengelenke der Wirbelsäule einspringen, anspritzen lassen und habe unheimlich positive Effekte gehabt, jetzt so langsam nach fünf Jahren kommen, die Beschwerden zurück. Und da muss ich eben auch gucken, wie mache ich das, ich mache sehr sehr gerne Krafttraining mit Eigengewicht oder mit Handeln auf Musik und Intervaltraining online Kurse, bringt mir wahnsinnig viel. Und da stehe ich halt häufig in Positionen, wo ich dann merke, meine Knie halten, mich nicht mehr richtig, irgendwas stimmt da jetzt nicht mehr. Dann knackt das ganz arg und das finde ich wahnsinnig schön, dass man versteht, macht nichts, also du musst da jetzt nicht einfach das ignorieren und das immer knacken lassen, da merkst du ja, dass sie ein Knorble extrem belastet. Aber Belastung ist gut, Krafttraining ist gut und Bewegung ist gut und Denung ist gut. Auf alle Fälle. Ja, leider ist das die letzte vorletzte Frage, weil unsere Zeit drum ist, ich würde gerne zum Abschluss fragen, aus Ihrer Perspektive, am dich so wahnsinnig intensiv beschäftigt, 400 Seiten geschrieben, so viel Erfahrung mit Patienten. Was muss ich an der inneren Einstellung zur Gesundheit zu Ärzten, zu Selbstverantwortung, in der breiten Bevölkerung ändern und zwar schnell? Ja, in Prinzip ist es ja so, wir sind für unseren Körper und Geist selber verantwortlich. Wir können extrem viel ohne großen zeitlichen Aufwand für unsere Gesundheit selbst tun und wir müssen irgendwie dazu kommen, dass in der breiten Bevölkerung auszurellen, dass wir zu Heldkehr kommen, also dass wir uns darum kümmern, dass wir gar nicht erst krank werden, dass wir gesund bleiben. Und dazu tragen all diese Formate bei, dazu tragen glaube ich, all diese Bücher bei und es ist auch gar nicht so schlimm, dass es viele Bücher davon gibt, weil die von anderen Blickwinkeln das Ganze betrachten und sich so ein großes ganzes ergibt. Und ich bin extrem angetan davon gewesen, dass sich junge Menschen für dieses Thema extrem interessieren mittlerweile. Also vor 20, 30 Jahren als ich in dem Alter war, da hat sich kaum einer dafür interessiert und das ist heute anders. Als ich das Buch ja geschrieben habe, wir haben relativ offenes Haus und viele Leute immer da, Freundinnen von meiner Tochter, Freunde von einem großen Sohn und übernachten da, die waren aufgeschlossen für das Thema. Die fanden das spannend, die beschäftigen sich schon damit. Also es ist ein Aufbruch sicherlich gemacht und es wird sich glaube ich in den nächsten Jahren viel verändern. Sie können auf die Politik zugehen, können sicherlich als berühmte Persönlichkeit einwirken und es scheint sich auch viel zu tun, die Leopoldiner sind dran. Also es gibt Veränderungen und das ist schön. Ja, und Sie mit Ihrem Buch geben da auch einen ganz starken Impuls. Ich habe gerade die spontane Idee. Ich bin mir ziemlich sicher, dass jetzt sehr, sehr viele unserer Zuhören und Zuschauer bis zum Ende eine Stunde lang dran geblieben sind, weil es wirklich sehr, sehr spannend war. Und in Ihrem Buch mit dem schönen Titel "Long Javiti ohne Vokale". In dem haben Sie noch viel mehr Themen unter anderem Nauxergänzungsmittel. Sie gehen ganz breit auf Ernährung ein, auch auf das Thema Proteine. Wir haben es ja kurz angesprochen, wie viel, nicht zu viel, etc. Also alle, die die jetzt dabei sind, schreibt uns doch, ob ihr eine zweite Folge haben möchtet. Mit Professor Kelike, dann mache ich das. Wenn ihr sagt, ja, das war jetzt so spannend bitte, bitte wir wollen mehr Hintergrundinformationen, vielleicht kaufen die auch ihr Buch und fragen dann auch noch besonders speziell. Wenn wir eine Menge Rückfragen und positive Rückmeldungen bekommen, dann mache ich das. Ich bedanke mich. Ich glaube, es war für alle total spannend, an Ihrem Wissen teilhaben zu dürfen. Ich bedanke mich beim Chefarzt für Autopedy und Unfallhirogie, Hand und Wiederherstellungshirogie. Ich vergehe U-Kliniken in Bonn und Patronis, Professor Thomas Kelike, danke. Vielen Dank, Frau Rube. Alles wird gut, aber nicht von alleine. Danke fürs Zuhören. Ich hoffe, diese Folge hat dir gefallen. Weitere Informationen findest du wie immer, in den Show Notes. Wenn du etwas in dieser Folge gelernt hast und diesen Podcast unterstützen möchtest, würde ich mich über eine Bewertung freuen. Damit hilfst du mir und anderen Zuhörern, dass dieser Podcast und seine Inhalte leichter gefunden werden. Besuch mich auch auf meinen anderen Kanälen bei Instagram, TikTok, Facebook oder YouTube. Ich freue mich immer über Feedback und weitere Fragen von dir. [Musik]

Podcast Summary

Key Points:

  1. Der Chefarzt ist Experte für Longevity und Chirurgie.
  2. Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Krebs, und Demenz sind stille Todesursachen.
  3. Der Chefarzt hat ein Buch über Longevity geschrieben und beschäftigt sich intensiv damit.
  4. Er betont die Bedeutung von Vorsorge und gesundem Lebensstil für eine längere Lebensspanne.
  5. Er verweist auf die steigende Anzahl von Stürzen im Alter und die Notwendigkeit besserer Vorbereitung.
  6. Der Mediziner betont die Rolle des Lebensstils im Vergleich zu Genen für die Lebensdauer.

Summary:

Der Chefarzt, Experte für Longevity und Chirurgie, betont die Bedeutung eines gesunden Lebensstils, um Alterskrankheiten vorzubeugen. Er erklärt die Risiken von Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Krebs und Demenz als stille Todesursachen. Sein Buch über Longevity und seine persönliche Konsequenz in der Vorsorge unterstreichen sein Engagement für das Thema.

Er warnt vor den zunehmenden Sturzrisiken im Alter und plädiert für eine bessere Vorbereitung. Der Mediziner betont, dass der Lebensstil einen größeren Einfluss auf die Lebensspanne hat als die Gene und appelliert an eine frühzeitige Auseinandersetzung mit Vorsorge und Gesundheit. Seine Erfahrungen als 400-Meter-Läufer verknüpft er mit den Abschnitten des Lebens, um die Bedeutung einer guten Vorbereitung und eines gesunden Lebensstils für eine vitale Lebensphase zu verdeutlichen.

FAQs

Beim Herz-Kreislauf-Erkrankungen Krebs, Demenz führt nicht unmittelbar zum Tod, sondern die Folgeerkrankungen wie Osteoporose und Muskelschwund.

Der Autor wollte einen griffigen Titel finden und hat sich von einem Buch inspirieren lassen, bei dem die Vokale weggelassen wurden, um eine Art Intelligenz-Test zu schaffen.

Der Autor begann sich bereits in jungen Jahren mit Langlebigkeit zu beschäftigen, inspiriert durch seine Tätigkeit als Sportler und später als Arzt.

Der Autor nutzte seinen Zugang zur Fachliteratur und gestaltete sein Training so, dass er beim Lesen lernen konnte.

Der 400 Meter Lauf symbolisiert für den Autor die Abschnitte des Lebens und die Notwendigkeit, sich frühzeitig auf die spätere Lebensphase vorzubereiten.

Der Großteil der Lebensspanne wird durch den Lebensstil bestimmt, nicht durch Gene. Frühzeitige Maßnahmen in Ernährung, Sport, Stressmanagement und Schlaf können die spätere Lebensqualität beeinflussen.

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