Schwierige Elterngespräche: vorbereitet, klar und wertschätzend
from Elternkooperation in der Primarstufe ✨ Sabine Jakl✨
29m 51s
Der Podcast diskutiert, warum Unternehmen Veränderung statt Stillstand benötigen, um nachhaltig und ethisch zu funktionieren. Transformation wird nicht als bloße "Performance-Optimierung" verstanden, sondern als notwendige Maßnahme für Gerechtigkeit, Machtteilen und kulturelle Vielfalt. Obwohl Veränderung unsicher und mit Widerstand verbunden ist, führt sie zu innovativeren und resistenten Geschäftsmodellen. Wirkliche Veränderung zeigt sich nicht nur in Symbolen wie der Pride-Flagge, sondern in konkreten Maßnahmen wie inklusiver Bewerbung, gerechter Zielsetzung und fairer Beförderung. Unternehmen sind politische Akteure, die sich verpflichtet fühlen, Menschenrechte und demokratische Werte zu schützen – besonders bei Angriffen auf marginalisierte Gruppen. Die Führungskräfte spielen eine zentrale Rolle, indem sie eine kulturelle Umgebung schaffen, in der psychologische Sicherheit, Fehlerkultur und unterschiedliche Perspektiven respektiert werden. Erfolgreiche Transformation wird durch die Akzeptanz der Belegschaft, wirtschaftliche Leistung und soziale Gerechtigkeit belegt. Die Diskussion zeigt, dass Vielfalt und Wirtschaftlichkeit nicht gegeneinander stehen, sondern ein untrennbares Zusammenspiel bilden, das für langfristige Erfolge entscheidend ist.
Dünstein liegt Menschen eher als Transformation, die Transformation bedeutet hier Wandelveränderung.
Die häufig auch ein Selbstbetriffen Menschen, die angegriffen werden, draußen in der Gesellschaft.
Egal, ob sie ja so Queren-Kommunität standen oder Migressen-Zer-Gronosanzige Sachen haben.
Die sehen, wie ihr Arbeitgeber sich gerade im Unpolisionieren und darauf können sich auch berufen.
Selbst wenn vielleicht vor mal die Programme nicht mehr so laut laufen wie der Vergangenheit.
Es ist zwar richtig, der Spruch "The Business of the Business" ist "Business".
Aber "Business" heißt nicht in dem Fall nur Umsatz in Gewinn und Schähol-De-Vellius in der
"The Business" braucht auch entsprechende Obgebung, damit es auch gedeihen kann.
"The Business of Business" ist "Business".
Unternehmen sollen sich um ihr Geschäft kümmern, wirtschaftlich arbeiten, Gewinne erzielen,
effizient sein und den Unternehmenszwerg erfüllen.
Ob das wirklich die einzige Verantwortung ist, das wird heißt diskutiert, denn Unternehmen
sind unweigerlich auch politische Akteure, die Märkte und Wirtschaft und das Verhalten
von Konsument*innen beeinflussen.
Arbeit im Bereich "DI" steht wie auch das große Thema Nachhaltigkeit häufig im Zentrum dieser
Debatten, denn Vielfalt, gleichberechtigte Teilhabe und Inklusion haben immer mit Identität
zu tun und "D" ist immer politisch.
Welche Verantwortung haben Unternehmen also?
Wie können sie ihn nachkommen und hält uns das überhaupt vom Arbeiten ab oder macht es uns
nicht gar effizienter?
Und damit hallo und herzlich willkommen zur achten Ausgabe von Data Response und Data
Flern, dem Podcast.
In diesem Format geht es um Vielfalt und Transformation in der Arbeitswelt und bei DataF.
Wir sprechen mit Menschen, die Ahnung davon haben, sei es aus fachlicher Expertise oder
eigene Erfahrung.
Teilsmitarbeitende von DataF und Teilspersonen aus unserem Netzwerden.
Warum?
Wir wollen als Organisation aus den vielfältigen Perspektiven lernen, denn so treffen wir
reflektierte Entscheidungen in einer sich ständig verändernen Arbeitswelt.
Alle zwei Monate, jeweils am ersten Dienstag des Monats, nehmen wir dich mit auf unsere
Lernreise.
Mein Name ist David Baran-Bummer.
Ich moderiere für euch und wünsche viel Spaß und gute Lernmomente mit dieser Ausgabe.
Im März 2010, unterzeichnet DataF, die damals noch recht junge Karte der Vielfalt
und verpflichtet sich damit zur Anerkennung, Wertschätzung und dem Einbezug von Vielfalt
in der Arbeitswelt.
In den Jahren darauf folgen unter anderem Zielgrößen für Vielfalt und Frauen Entführung,
die Verankerung im Strategiesystem sowie die Gründung unserer strategischen Staabstelle
Diversity and Transformation.
2025 gehen wir noch einen Schritt weiter und werden Mitgliedesvereins der Hinter-der-Selfsverpflichtung
steht, dem Karte der Vielfalt EV.
Damit werden wir Teil des größten deutschen Unternehmensnetzwerks für Vielfalt und gleichberechtigte
Teilhabe in der Arbeitswelt.
Geschäftführer der Karte ist Kawa Yunosi, Folgerist, mehrfach ausgezeichneter Personalexperte
und auch ehemaliger Personalchef bei SAP sowie wenn ich das so sagen darf, ein führender
HR-Influencer.
Wir sprechen über Verantwortung, über Wandel, Wirtschaft und Politik und Strategien damit
umzugehen.
Du hast jetzt gerade Oye gesagt darf ich dich so nennen oder?
Ja, klar.
Ihr habt jetzt wahrscheinlich E-Jong gehört, er sitzt mir virtuell gegenüber, Kawa herzlich
willkommen podcast, schön, dass du da bist.
Vielen herzlichen Dank für die Sammeport.
Ich freue mich.
Wir öffnen heute mit der Frage, was ist für Unternehmen denn umbequemer, Transformation
oder Stillstand?
Ja, das ist ein grundsätzlich wichtige Frage, keinem Change-Mendigment, weil wir Menschen
ja neigen dazu, an gewohntes Fest zu halten, alles, was unser Gehörd nicht herausfordert
zum Lernen bringt und mein Routine hat, dass das Leben wäre es Menschen.
Deswegen ist Stillstand, liegt Menschen eher als Transformation, die Transformation bedeutet
hier Wandelveränderung, die häufig auch ein Selbstbetreffen und das ist nicht immer
so wie manche, vielleicht glaubbar aufbachen, dass sie Menschen dann an der Straßenseite
stehen und klatschen, sondern wäre es mal Unsicherheit herrscht und Angst herrscht.
Manchmal hört man auch Stimmen, die sagen, jeder Wandel, jeder Transformation ist auch
eine Chance, eine Opportunity, vielleicht kennst du das.
Und wenn man ganz genauer guckt, dass sagen, dass regular mal nur diejenigen, die innen
oder davon nicht betroffen sind, weiß sie Geschäftleitung oder so, oder die durch die Transformation
nach oben fallen, selten Menschen, die sils betroffen sind, stehen da und klatschen, weil
es eben Wandel verbunden ist.
Also daher betun uns mit Veränderung, Natur gemis schwer.
Wir erleben immer noch einen politischen Backlash mit starken Auswirkungen und Druck auf
die Wirtschaft.
Wie steht es denn jetzt um Diversity, ist es inzwischen Krisenfest oder noch ein schönen
Wetterthema?
Der Vesitiv war, ich glaube, für die absolute Mehrheit der Unternehmen auch vor dem Backlash
kein schönen Wetterthema.
Und in der heutigen Zeit ist es erst recht kein schönen Wetterthema, denn mittlerweile
es ist nicht nur ein Zeichen, sondern auch ein Commitment, wenn man als Unternehmen
ein Regenbogenflager z.B. draußen Hist oder auf Social Media oder Antennen betrieben, Stellung
besieht oder Haltung zeigt.
Und das ist auch in der heutigen Zeit auch dringend als jemals zuvor, einmal allgemein
backlich, was ich wohl vielfalt betrifft, sondern nachhaltigkeit genauso.
Aber auch alle anderen angeblich softe Themen sei es die ganze New World Bewegung, das
heute ist.
Ein kleines Missverständnis herrscht bei Menschen, als wäre in die aktuellen Krisen bis
erst Krisen, wenn auf verhalten einzelne Menschen es besondere Arbeit nehmen, dass sie rucksub
fühlen, und das würde nicht mit geopolitischem Veränderungen mit Rostans Krieg gehen, Ukraine
etc.
Zusammenhängen.
Und wenn man sich jetzt anschaut, die Headlines kann man den Eindruck bekommen, als wäre
vielfalt im Rucksub, zumindest laut Headlines, aber wenn man diesen Verfügbarkeitsbeis
ausblendet und einfach in die Breite guckt, dann stellen wir fest, dass nach wie vor
das Commitment vielfalt sehr groß ist, jetzt gerade in Unternehmen, die bis jetzt vielleicht
nicht Zustellung bezogen haben, weil die gedacht haben, das wird auch schon so laufen, also
gerade im Mittelstand und kleiner Unternehmen.
Und wir haben uns erst gerade auch die Unterzeichnungsprozesse letzten, wir auch die Anforderungen
verschärft.
Und trotzdem sehen wir, dass viele Unternehmen jetzt erst recht erfahren wollen, Haltungszeigen
wollen, sodass wir die Situation, die wir vielleicht also die Logische Perspektive in
Useil zum Beispiel beobachten, dass wir das Gottseidankentorständig beobachten.
Seitdem ihr jetzt den Unterzeichnungsprozess überarbeitet habt, sind da mehr Unternehmen dazu
gekommen?
Ja, zuletzt ist hier bei der Konferenz, habe ich gesagt, alle 15 Stunden unterschreibt
dann ein Thema Felicia Unternehmen in Karta.
Genau, es ist Mr. Lach.
Das ist im Jahr 26, sind wir dabei immer noch abzuarbeiten, die Becker-Klasse, die wir
haben.
Wir sehen aber auch, dass es nicht nur ein Commitment, wo man auch einen Schulung durchlaufen
muss und man gibt es kommendem auch jährlich ab und nicht einmal unterschreiben, auch wirklich
laufen.
Und in Paketen sind auch Angebote drin, die konsumiert werden sollen müssen, weil sie
auch, dass diese sehr gut abgerufen werden.
Aber nicht so trotz sehen, auch wir, wie viele anderen Inzitiven auch eine rückläufige
finanzielle Sange schonmal und ihr Unternehmen, weil sie im Moment alles zusammenhalten müssen
und dort ein bisschen wollen, was kurzfristig den Umsatz und den Gewinn zum Beispiel steiger.
Aber im Sinne von der Sache engagiert zu bleiben, das ist unverändert.
Auch wenn es tragisch ist, der Anders, der Akkentat oder der Anschlag bei CSD in Berlin,
das bei ihr aus unserer Perspektive, wo wir es gerade aufnehmen, gerade zweitage, es
ist her, zeigt nochmal einmal, warum solche CSD für einen Schalt im Lod, wenn die sind
in der Gesellschaft.
Also man sieht auch so eine breite Zustimmung über alle Religionen hinweg, alle Unternehmen,
die sich ja Solidarität gezeigt haben, der Queer- und Community gegenüber Uneralteren
unterstrichen haben.
Und das ist wichtig, so eine Zeichensesisten, das Unternehmen, bei den Menschen, die angegriffen
werden, draußen in der Gesellschaft, egal, ob sie aus der Queer- und Community stammen
oder Migressenzeiter-Gromesanzige Sachen haben, die sehen, wie ihr Arbeitgeber sich gerade
im Monat positionieren, und darauf können sich auch berufen, selbst wenn vielleicht
vormal die Programme nicht mehr so laut laufen, wie der Vergangenheit oder davor schon
sonst sich nicht mit dem Themen, vielleicht nicht so befasst, wie der Vergangenheit, aber
die sehen, dass wenn es darauf ankommt, die Formen zusammen stehen und die Wirtschaft
zur Sozialbelegschaft steht und auch breites Erhaltungsunehmen.
Und daran sieht man auch, dass bei alle Getöse um AfD, dass die Mehrheit der Bevölkerung
ganz klar bei den Werten des Grundgesetzes steht, wir sind bei Weitem nicht so polarisiert,
Gott sei Dank, wie wir uns haben.
CSD ist das Stichwort. Wir haben bei uns bei Date von unserem Standort Date 4 in Nürnberg
haben wir letzte Woche auch unsere Pride Flag wieder aufgehängt. Die hängt bei uns immer
traditionellen ein bisschen später als sonst. Der Pride Monster ist ja eigentlich der
Juni. Bei uns ist es so der Nürnberger CSD, der findet immer anfangen August erst statt. Super
gelegt auch anfangen der Sommerferien und die zwei Wochen davor sind immer die Pride Weeks
und die Leuten wir ein, indem wir unsere Flagge aufhängen. Ja und das ist meine Frage dazu,
wenn jetzt ein Unternehmen eine Pride Flagge aufhängt oder irgendwie ein Bekenntnis macht,
es würde für Vielfalt einstehen. Was muss denn passieren, dass du es dem Unternehmen auch abkaufst?
Also in deutigen Zeit ist das schon für mich wirklich gesagt schon ein Commitment so,
was du überhaupt zu machen. Weil das ist jetzt Besinia, die will diese Themen gerade auch laut
Wiedersprecher haben in der Gesellschaft, auch die Anhänger der AfD stehen. Der Thema Vielfältel,
wer sieht sie nicht besonders auf. Und insofern immer trotz allem, sich dazu schließt
eine Regenburg Flagge zu essen oder Commitment zu zeigen, das ist schon aus meiner Sicht mehr als nur
Pinkwashing. Das zweite ist aber auf Vielfalt wirklich gelebt wird, sieht man natürlich an
anderen Stellen. Vielfält, wenn Vielfalt gelebt wird, dann sieht man das daran, wie die Einbindung
unterschiedliche Menschen im Unternehmen. Die Repräsentation ist schon schwer genug. Auf
Potenziales sind das mit allem Menschen der Gesellschaft auch die gleiche Ausgangskusision haben,
wenn es ein Besitzung der Stellen geht, dass die Geleschne schon sind haben und keine Nachthelle
erleiden. Aber wenn sie im Unternehmen sehen, was passiert mit ihnen. Das heißt, am Ende geht es bei
Thema Vielfalt auch um Thema Macht teilen. Also bin ich bereit, mach so teilen, bin ich bereit,
Menschen, die nicht so aussehen wie ich. Und nicht das gleiche Geschlecht haben wie ich oder
gleich das Alia, Konfett, etc. Auch entsprechend ihren Potenzialen an der Machtauszübung teilhaben
zu lassen. Das heißt, wie sie in die Proteste für extern aus, wie sie in die Befördungsregeln
intern aus, wie erfolgen Gehalzehörungen zum Beispiel. Anhand diese Kennzern kann man dann auch
sehen, ob das nur Lippenbekenntnisse sind oder ob es auch in die Echalstrategie oder ein
Personalentwicklungsstrategien auch mit Verankert ist. Zudem kann man auch natürlich als externer
sehen, bei Bewerke, wie zum Beispiel Konuno-Gelastor, ob das Ganze auch gelebt wird und ich habe
ein letzter Woche ein Unternehmen, ein frisches Schwierig, auch das auch interesserte, ein Ankater
mit Gesellschaft, um zu gucken, wie ist es da da drin? Und man sieht auch, dass das Unternehmen
zwar durch eine richtige Strukture umgegangen ist oder aus dem Teil geht. Aber Bewertungen
sieht man bei allem, was vielleicht nicht so gut läuft, dass fast überall steht daran,
Thema Vielfalt wird bei uns definitiv gelebt oder Thema der Universität ist kein Lippenbekenntnis.
Und besserer Thessalonien als die Wahrnehmung der eigenen Belegschaft im Einzeltennis
bekommt man da eigentlich nichts. Aber am Ende sag ich es, wie gesagt, ist es wichtig, dass man
vielleicht gar nicht über Vielfalt spricht, aber die Ziele, die Vielfalt damit erreichen
will, nämlich fast schon ein Gleichheit, schon ein Gerechtigkeit zu bekommen, damit wirklich
jeder Mensch unabhängig vom Ludwig-Redis-Lebens, Geschlechter, etc., die gleiche Ausgangsposition,
damit dann wirklich Leistung zählt, dann merkt man, dass das Unternehmen sehr zu merkt.
Und Unternehmen sind ja da schon in einem Spannungsfeld auch und davon abhängig, was die öffentliche
Meinung ja zum Unternehmen ist. Wir haben auch eine besondere Situation, dadurch,
dass wir eine Genossenschaft mit Mitgliedern sind. Und dieser Vorwurf des Pink-Warshings ist
ja die eine Seite, die andere ist, nämlich zum Beispiel häufiger war auf LinkedIn, zum Beispiel
auch diese Vorderung nach Neutralität. Unternehmen sollen neutral sein, sollen sich nicht politisch
äußern. Ich denke, es sind so oder so politische Akteure, was ist deine Haltung dazu?
Das ist richtig gesagt, also das ist nichts anderes als ein Versuch, Menschen, die für etwas
einstehen oder Unternehmen, die über Gewinn- etzielungen hinaus denken, auch mit Mundo zu machen,
weil die Wirtschaft existiert nicht in ein politischem Warko. Die Wirtschaft unterliegt alle
lei Bürokratie, gesitzen, die Wirtschaft unterhält Lobby-Organ-Sessionen, Lobby-Unternehmen,
die viel Interessen kämpfen. Wenn wir einen Bürokratie-Abbau fördern, und vor allem, es ist
richtig, der Spruch, "The Business of the Business" ist "Business", aber "Business" heißt nicht, in
dem Fall nur Umsatz und Gewinn und Schäholer-Vellus, sondern das Business braucht auch ein Sprichnobgebug,
damit es auch gedeihen kann. Und dazu gehörte Gesellschaftsform, dazu gehörte politische Form und
ohne Demokratie, ohne soziale Marktwirtschaft, die wir als Deutschland haben, während wir als
Gesellschaft als Wirtschaft nicht dort, wo wir stehen. Das heißt, es ist eigentlich Pflicht eines
Unternehmens, also ein Unternehmen, auch dafür zu sorgen, dass die Gesellschaft dem grundgesetzlichen
Menschenbild verpflichtend weiter existiert. Dafür auch einstät aktiv, wenn es sein muss. Und wenn
marginalisierten Menschen angegriffen werden oder bedroht werden, man als Unternehmen wird auch
dafür einschät, weil am Ende geht es um Menschenwürder, am Ende geht es um Menschen, die bei mir auch
um Unternehmen arbeiten, es durfte praktisch kein Unternehmen in Deutschland geben, ohne dass man
genialisierte Menschen da drin arbeiten. Das heißt, dass die Migressen zu der Grund haben oder
an andererseits, weil die Identität und Orientierung entzuführen, dass es fest miteinander verwoben
und aus meiner Sicht, gerade wenn es um Schutz der Demokratie oder Stärken der Demokratie
angeht, es ist kein neister Hälfte, sondern es endes Licht dort. Auch jenseits eines liegt
in Poststellungen so beziehen. Das ist das eine, aber dafür jetzt heute Applaus zu verlangen,
finde ich aber auch jetzt nicht angemessen sind, viel mehr müssen, wenn die Themen auch in Betrieb
thematisieren und müssen man fragen, was würde bedeuten, wenn eine Partei wie zum Beispiel
läuft, eine Macht geben, was würde für uns bedeuten, für unseren Betrieb, also das wie übersetzen, was
es für eine Mehmet und Mustafa und so bedeuten würde, wie die am Tisch da sitzen, was für
die Arbeitsplätze bedeuten würde, die Politik, danke für das ganze viel konkreter, also einer
Pell ist nicht Partei-Politik zu werden, die Menschen sind mindestens genug, die können wehnen,
was sie möchten, aber politisch zu werden, das ist etwas anderes, sondern da geht es darum.
Und sollte mein Wesenste stärken und zu schützen. Jetzt bedeutet Transformation ihr neben Aufbruch und
Innovation auch Unsicherheit, Machtverschiebung hast du vorhin auch schon angesprochen und widerstand,
welche Rolle spielen denn Diversity, Equity und Inclusion gerade in solchen Phasen?
Reiter, wenn es so eine Widerstände geht oder Resistenz oder so Veränderungshaversion hilft, dass wenn man sich
mit diesen Themen beschäftigt hat, also wenn man mit Menschen beschäftigt hat, wo die herkommen,
welche Ausgangspositionen sie haben, welche Strukturellen hörten sie ausgesitzen. Wenn man damit
sich beschäftigt hat, dann hat man einen anderen Level ein Empathie, um dann was das Thema
Übersitzung des Varnels der Transformation, der Chance und Risiken auf Zwiezilgericht für bestimmten
Menschengruppen auch in Spresche zu übersetzen. Und ein weiterer Vorteil ist, wenn man das weiß, dann
kann ich die Transformation so gestalten, dass es so keine Kolotaralschäden kommen. Also das
nicht bestimmte Arbeitnehmergruppen, besonders davon dann betroffen sind als andere, weil ich ein Blick
dafür habe. Zum Beispiel bei Rechstrukturierung kann ich gucken zum Beispiel, wie ich das die Liste der
zu serntlassenden Mitarbeitenden, zum Beispiel alle schwer benötigen Menschen enthalten oder
oder überwiegend Frauen enthalten, als als Männer und vermutlich nicht absichtlich für die Lissen
großunterleben wir gesammelt und überall, sondern dann mein Natalt nicht schon aufgeachtet, dass
hier man imfalls mittelball diskriminieren, das unternehmen handelt. Also insofern ist es eine
wenn es ist version sowohl für die Bedürfnisse der marginalisierten Menschen aber auch für
das Unternehmen selbst. Die nächste Frage ist so zu diesem Schwarz-Weiß-Denken. Das sind
häufig bei den Themen begegnet, also Vielfalt, Versus-Performance, Haltung, Versus-Effizienz,
Inklusion, Versus-Mirtschaftlichkeit. Die öffentlichen Debatten suggerieren ja, man
müsse sich da entscheiden. Stimmt das? Ja, auch das ist auch ein Versuch der Behahrungskräfte
an Statiskofestsorhalten und hier ein Gegensatz zu konstruieren. Insbesondere das les ich auch,
wenn es ein Thema Vielfalt und Thema in dem Fall der Repräsentation und Thema Performance angeht.
Dabei möchte hier Vielfalt ja nichts anderes als sicherzustellen, dass tatsächlich jedes Talent
das volle Potenzial zeigen kann und die volle Leistung sein kann, ohne dass diese von
vornherein Nachteilen ausgesetzt ist und zwar im Startnachteil. Und also wenn man wirklich
Performance haben will, dann kann man nicht ein besseres machen, als da drin sind bestieren,
das Menschen unabhängig von Namen, von Herkunft, etc., die Möglichkeit ist.
bekommen der Beste zu geben. Und tu ich das nicht, dann lauf ich die Gefahr, dass ich immer auf die
gleichen Ferde setze in der Anführung sage, dass ich viel bestimmte Themen, Talente ausgrenze,
die vielleicht viele konkrete Aufgabe die besseren wären oder auch höchstwahrscheinlichere
besseren Talente wären oder würden andere Perspektive mit reinbringen. Weil Talente ist hier in der
Gesellschaft gleichmäßig verteilt, nur nicht die Chancen. Und daher wäre Performance-Management
heranbele ich mit zwar kein Fern von Performance-Management-System, das so wird nämlich auch ein
Fräfer nicht angeben. Aber wenn man tatsächlich der Meinung ist, dass Menschen, die bei mir im Betrieb
sind, ihr Bestes geben dürfen soll, dann muss ich mich damit auseinandersetzen, dass die
die ersten Mal mit strukturen Hürden sich auseinander sitzen müssen, dass sie auch in der Lage sind,
auch ihre Leistung zeigen zu dürfen und danach kann ich beurteilen, ob es ausreichendlich ausrecht.
Würdest du sagen, das gilt für jedes Unternehmen, jeder Branche, also wenn ich an Sachen
denk, wo schnell Entscheidungen getroffen werden müssen, weil sonst einfach schnell auch gewisse
Auswirkungen gäbe. Ja, weil Thema Vielfalt bedeutet hier nicht nur, dass man eine heile Welt
gelobt und gemeinsam gut feiern kann, sondern Vielfalt. In Wirtschafts- und Kontext bedeutet
ja auch noch eine Sonskontext. Erst mal Reibung, den sonst brauche ich ja nicht finde, dass ich
Perspektive und alle Nickeren und als Toll sein und Reibung ist, halt nicht jederzeit, dass das
richtig ganz besonderer du hast angesprochen, wenn es um schnelle Entscheidungen geht, wenn
ich erst mal das schon lange diskutieren muss oder das Pilot in Not dann wird es schwierig
werden. Und deswegen gibt es Momente, wo es vielleicht homogen, Teams oder Denkweisen vom Vorteil
ist, aber in aller Regel, wenn es nicht schon frisst, ankommt, wenn es nicht auf die Geschwindigkeit
ankommt, dann brauchen wir einen heterogenen Teams und insbesondere in der jetzigen Situation,
wo wir als Landungsbefinden, wir befinden uns an eine Universierungskrise, den unsere Produkte
werden nicht mehr so nachgefragt, wie in der Vergangenheit und so Autos werden nicht so nachgefragt,
in China und anderen Tagen der Welt, wie früher das Gleiche gilt auch für andere Produkte,
das heißt wir müssen uns zusammenreißen, einfallen zu lassen, wie wir auch in der In-Key-Zeitalter auch
schaffen, Innovationsführer zu bleiben und Innovationen entstehten der Regel oder fast immer
nicht bei Decret von oben nach unten. Es entsteht auch nicht, wenn man das Gleiche macht, wie gestern
und morgen genauso, sondern man muss andere Fade gehen, man muss auch Fehler machen, man muss
auch neu anfangen können, man muss kreativ sein, Autos der Box denken, für all das brauchst du
unterschiedliche Menschen, da wir sie hier auf Mainz, damit man wirklich die Uhr Fragen stellt,
man braucht eine Fehlerkultur, weil den Investent bedeutet, ich habe 10 Versuche, alles 10 kann daneben
gehen oder bin ich Glück, habe eins davon als funktioniert, und das ist auch wirklich auch wenn
das hort ist und wenn der wirklich quer denke, also überlege, wie könnten wir eine bestimmte
Sache vielleicht ganz anders machen oder denken. Insofern würde ich als Bundesprägung, was von
Teilnehmer zu Tage weniger in geredte Antooffes, fünf Tage investieren, um die Leute gegen mich aufzuberegeln
oder die Menschen, Fahle zu unterstellen oder ein Performance-Gänisch-Mensch-Mensch-Mensch-System
mit deren Wirkung häufig nicht nachgewiesen ist, investieren, sondern da drin bestehen,
beschaff ich eine Kultur, wo psychologische Sicherheit herrscht, eine gesunde Fehlerkultur herrscht und
wo viele Menschen zusammenkommen und versuchen in obitive Lösungsheimböckchen.
Unterschiedliche Menschen anzuhören, heißt ja dann auch sich sehr unterschiedliche Perspektiven,
unterschiedliche Bedürfnisse und unterschiedliche Kommunikationsstile anzuhören. Und wenn
wir da jetzt mal auf die Rolle der Führungskräfte schauen, was müssen die denn heute lernen, damit
aus den Unterschieden eine Stärke wird? Sie sollten erst mal selbst ermebelt werden, also trainiert
werden, dass sie wissen, worauf es ankommt, wenn wir von psychologischer Sicherheit sprechen,
worauf es ankommt, wenn wir von einer gesunden Fehlerkultur sprechen. Den Fehler so machen es
an sich nicht cool, also ich weiß manche Feiern oder rufen auf, macht Fehler und lernt
daraus, dass ich so war cool, aber sollte eigentlich das Ziel sein, Fehler zu vermeiden,
wohl wissen, dass es nicht so vermeiden ist und wenn es passiert, dann daraus zu lernen
und schnell dann Liss und Lärgen machen und nach vorne zu schauen. Auch das muss klären
sein, auch für die Führungskraft zu wissen, wie weit nehme ich mich zurück, was bedeutet
die psychologische Sicherheit im Tee? Was ist meine Rolle als Führungskraft? Wo muss ich auch
einschreiten, weil es dann geboten ist? Also erst mal die Führungskräfte selbst sind wir
dazu befähigen und danach ist es natürlich maßgeblich, ob eine Kulturen gelebt wird und wie
es gelebt wird, hängt natürlich von der Führungskraft da oder von der Führungsmanschaft, den
stinkt ein Festing vom Kopf her, wenn die da oben das nicht leben und auch nicht vorleben,
auch nicht fördern, dann wird es sehr schwer, das umzusetzen sein. Insofern haben die maßgebliche
Rolle bei diesen solchen Themen, aber andererseits verdienen sie auch in sprechen und
Unterstützung ein bisschen der Lage sind, das auch kompetent vorleben zu können. Und am Ende
schlagen wir nochmal die Berücke zum Einstieg, da habe ich dich ja gefragt ob Transformation oder
Stilstand um Bequemar ist, jetzt gibt es den Bequemenweg sowieso nicht, aber woran merken wir denn
das der Weg, den wir eingeschlagen haben, funktioniert? Nein, man wird die ersten Indikatoren sind natürlich
ob die Mediatransformer Symphorie oder Veränderung verbunden, Kippie-Eiss auch reich werden, gerade wenn
es am Wirtschaftlichthemen geht, ob man wirklich die Ziele erreicht, die Veränderung, dass ich es so
weniger Umsatzschwund führt, dass es so mehr gewinnt führt, also dass die betriebwirtschaftliche
Seite und auf der anderen Seite, auf der People-Seite, ob das Ganze mit einem hohen Pippelengetschment oder
mit einem hohen Mitarbeiterangeschumor auch einhergeht. Und das ist die Krönem, wo man tatsächlich
eine Schaffentraffation mit hohen Akzeptanz der Belegschaft so entvolvieren, weil ohne deren
Akzeptanz und dass sie mit Anpacken wird ein Transformation sowieso nicht erfolgreich sein.
Und sofern ist die Investition, gerade wenn Transformation in Menschen, die einzubändenden
Veränderungen, sie ist zu fragen, sie auch mitgestalten zu lassen. Es maßgibt viel Transformation
und wie mehr es unternehmen gelingt, also wo die Zahlen stimmen, das auch auf der anderen Seite,
die Pippel-Themen stimmen und nicht dass die Krankheitsrate durch Niedwerke gegangen ist oder die
Depression zugenommen hat, etc. Dann habe ich das Unternehmen eigentlich alles richtig gemacht.
Kawa Yunosi, vielen Dank für deine Impulse, ich fühle mich bereicherte, ich schätze schwer,
die höher erinnern. Das Format ist auch, vielen Dank fürs Gespräch, danke, dass du da warst.
Vielen Dank fürs Jett, wie unfähig Spaß.
In der nächsten Ausgabe bespreche ich mit Christian Fein das Thema Einsamkeit. Mit seiner Initiative
keiner bleibt allein, bringt er Menschen, die den Anschluss verloren haben, wieder miteinander
in Kontakt und klärt zu Gründen und Folgen von Einsamkeit auf.
Tatsächlich ist es so, dass die meisten Leute die Einsamkeit leiden, auch sehr, sehr stillleiten.
Deswegen haben wir die Situation, das jetzt in Deutschland nach mittlerweile, ich glaube,
10 oder 15 verschiedenen Studien über den letzten drei, vier Jahre. Also ist mit Sicherheit
jeder 10. Person in Deutschland einsah. Aber die wenigsten reden darüber,
weil das natürlich auch eine extrem scharme, behaftes Thema ist.
Mehr dazu hört ihr dann im neuen Jahr, nämlich am 5. Januar 2027.
Wenn du diese Folge und alles rund um dem Podcast nicht mehr verpassen willst,
dann Folge Datifispunt und Datif lernt dem Podcast auf Kopot, der Podcast-Plattform
der Kognon-Academie und aktiviere die Glocke auf dem Datif YouTube-Kanal.
Folgen kannst du dem Podcast auch, indem du Lernen bei Datif auf Spotify oder Apple Podcast abonnierst.
Die neuesten Infos zu den Themen Diversity in Transformation gibt's bei uns auf go.datif.de/diversity
oder in den Socials über die Hashtags-Datifispunt und Datif lernt.
Danke fürs Anhören. Noch besser ist, mitreden.
Schreibt uns also gerne deine Gedanken, eine Frage, Lob, Kritik oder was auch immer
durchbewegt in die Kommentare und hinterlasse auch gerne eine Bewertung.
Mein Name ist David Baran-Bummer und ich habe diese Folge für euch recherchiert,
moderiert und produziert. Inhaltlich verantwortlich ist die Stapestelle
Diversity in Transformation unter der Leitung von Christian Kaiser. Datifispunt und Datif lernt
der Podcast ist eine Produktion der Datif EEG.
Copyright WDR 2020
Podcast Summary
Key Points:
Unternehmen müssen ihre Verantwortung gegenüber Vielfalt, Gleichheit und Inklusion übernehmen, da sie politische und soziale Akteure sind.
Transformation im Unternehmen ist anspruchsvoll und mit Unsicherheit verbunden, aber sie führt zu einer besseren Entscheidungsfindung und Innovation.
Wirkliche Veränderung zeigt sich nicht nur an Symbolen wie der Pride-Flagge, sondern an der inklusiven Einbindung und dem Machtteilen in Entscheidungsprozessen.
Vielfalt und Nachhaltigkeit sind heute nicht nur Themen, sondern strategische Commitments, die sich in der Unternehmenskultur und -strategie widerspiegeln.
Fehlende vielfältige Perspektiven in Unternehmen führen zu Diskriminierung und einem fehlenden Zugang zu Leistung und Chancen.
Führungskräfte müssen sich auf psychologische Sicherheit, Fehlerkultur und offene Kommunikation einstellen, um eine inklusive und leistungsfähige Kultur zu schaffen.
Transformation ist nicht nur wirtschaftlich, sondern auch sozial und ethisch verankert, da sie menschliche Würde und Demokratie schützt.
Erfolgreiche Transformation wird durch Belegschaftsakzeptanz, wirtschaftliche Stabilität und soziale Gerechtigkeit ausgelöst.
Summary:
Der Podcast diskutiert, warum Unternehmen Veränderung statt Stillstand benötigen, um nachhaltig und ethisch zu funktionieren. Transformation wird nicht als bloße "Performance-Optimierung" verstanden, sondern als notwendige Maßnahme für Gerechtigkeit, Machtteilen und kulturelle Vielfalt. Obwohl Veränderung unsicher und mit Widerstand verbunden ist, führt sie zu innovativeren und resistenten Geschäftsmodellen.
Wirkliche Veränderung zeigt sich nicht nur in Symbolen wie der Pride-Flagge, sondern in konkreten Maßnahmen wie inklusiver Bewerbung, gerechter Zielsetzung und fairer Beförderung. Unternehmen sind politische Akteure, die sich verpflichtet fühlen, Menschenrechte und demokratische Werte zu schützen – besonders bei Angriffen auf marginalisierte Gruppen. Die Führungskräfte spielen eine zentrale Rolle, indem sie eine kulturelle Umgebung schaffen, in der psychologische Sicherheit, Fehlerkultur und unterschiedliche Perspektiven respektiert werden.
Erfolgreiche Transformation wird durch die Akzeptanz der Belegschaft, wirtschaftliche Leistung und soziale Gerechtigkeit belegt. Die Diskussion zeigt, dass Vielfalt und Wirtschaftlichkeit nicht gegeneinander stehen, sondern ein untrennbares Zusammenspiel bilden, das für langfristige Erfolge entscheidend ist.
FAQs
Transformation bedeutet Wandel und Veränderung, was oft mit Unsicherheit, Machtverschiebungen und Widerstand verbunden ist. Menschen neigen dazu, an das Gewohnte zu halten, was die Veränderung als bequem erscheinen lässt.
Ein simples Aufhängen einer Pride-Flagge ist bereits ein Commitment, aber zeigt nicht allein, dass Vielfalt gelebt wird. Wirkliche Veränderung erkennbar ist an der Einbindung und Repräsentation vielfältiger Menschen im Unternehmen.
Vielfalt führt zu innovativeren Ideen und besseren Leistungen, da unterschiedliche Perspektiven neue Lösungen schaffen. Unternehmen mit Vielfalt sind bessere Innovationsführer und stärker im Wettbewerb.
Diese Themen helfen, Empathie und Verständnis für unterschiedliche Gruppen zu entwickeln und ermöglichen es, Veränderungen so zu gestalten, dass sie keine Diskriminierung oder Belastung für betroffene Gruppen verursachen.
Nein, Vielfalt und Effizienz können zusammenwirken. Wenn alle Menschen ihre volle Leistung zeigen können, ohne vorab benachteiligt zu werden, ist die Performance nachhaltiger und nachhaltiger.
Führungskräfte sollten psychologische Sicherheit, gesunde Fehlerkultur und offene Kommunikation fördern und selbst ein Beispiel für inklusive und empathische Führung sein.
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