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Schottlands Osten: Perthshire - das Herz Schottlands

86m 39s

Schottlands Osten: Perthshire - das Herz Schottlands

Perthshire, das Herz Schottlands, beeindruckt mit einer vielfältigen Landschaft: Im Norden dominieren karge, felsige Berge, im Süden bewaldete Hügel und im Westen sanfte, mit Heidekraut bewachsene Hügel. Die Highland Boundary Fold markiert den Übergang zu den Highlands, und die Region war historisch eine Grenz- und Kampfzone, etwa durch römische Befestigungen wie den Gask Ridge. Der Fluss Tay, mit 193 Kilometern der längste Schottlands, war Lebensader und Hindernis zugleich. Die Stadt Perth, einst Hauptstadt der schottischen Könige, hat sich nach der Pandemie erholt: Der Stadtkern wurde belebt, und das neue Perth Museum zeigt den berühmten „Stone of Destiny“, auf dem schottische Könige gekrönt wurden. Dunkeld, ein malerisches Dorf, wurde nach der Schlacht von 1689 vom National Trust restauriert; die „Little Houses“ mit ihren Plaketten und das Teehaus „The Clootie Dumpling“ sind besondere Highlights. Perthshire ist eine Region voller Geschichte, Natur und kulinarischer Genüsse, die sich ideal für eine Erkundungstour eignet.

Transcription

13169 Words, 77592 Characters

German
Hallo, Berbe, oder bist du ja wieder? Hi, Stefan, Joel! Ich freue mich, es hat ein bisschen gedauert, aber jetzt kommt der letzte Teil unserer Reise durch Schottlands, ja, unindecke Nostenteilweise und heute verschlägt es uns ins Herz von Schottland in das Perth-Scheier. Und das natürlich ein Bereich in Schottland, der es mit einer reichen Geschichte gesegnet und hat und habe ich viele spannende Orte aufzuweisen und das wollen Berbe von Lütjeterren und ich dann heute mal beleuchten. So tun wir, wunderbar! Darum wie oft warst du denn schon ungefähr? Kannst du es noch erzählen? Nee, also im Perth-Scheier war ich schon sehr häufig und ich muss auch stehen. Es ist im Osten fast meine Lieblingsgegend. Es ist einfach nur traumhaft schön und das praktische für jeden Touristen finde ich auch das Tourist-Bord, also wo es jetzt in Schottland hat, das inzwischen super aufbereitet und beschreibt eigentlich das Perth-Scheier als die Hard 200 Route und hat dafür auch eine eigene Webseite aufgelegt mit ganz vielen Tipps ähnlich wie bei der North Coast 500, ganz im Norden oder das Haus Coast 200, ganz im Süden in Damprissen Gelloy. Also man bereitet sich ein bisschen vor auf vom Schottestourist-Bord. Perth-Scheier ein wenig zu pushen und die Hard 200 ist dann beginn. Jawoll! Das ist ja so ein Punkt, dass ganz viele Menschen durch Perth-Scheier auf durchfahren und sich ganz bewusst sind, dass das jetzt hier Perth-Scheier ist. An allen Stellen glauben die Leute einfach, sie sind in den Highlands nämlich an und es ist vielleicht gar nicht so nötig, dass man unbedingt dieses Bewusstsein jetzt hat, dass das Perth-Scheier ist. Dennoch wir nehmen uns diesen Bereich eben vor, weil es eine schöne Klammer ist und weil wir das noch nicht so besprochen haben. Und für mich ist das mal so ein bisschen erstaunlich, also diesen Charakter von Perth-Scheier würde ich, und da haben wir uns im Vorfeld kurz unterhalten, ich würde es ja so zwei geteilt sehen. Also durch Perth-Scheier hindurch führt hier die Highland Boundary Fold, also der Bereich, ab wo Highlands beginnen und das sieht man auch sehr zackig, wenn man da durchfährt auf einmal macht es so blubb und dann hast du Hügel und das beginnt mit zunehmend Sorgen in die Berge zu gehen, also in die Grand Pians zu gehen, die ja dann richtig Berglandschaft sind. Da kannst du gleich noch ein bisschen was sagen, weil das so auch ein bisschen, du hast das so ein schönes Gefühl vorhin entwickelt, welche für unterschiedlichen Arten von Berg ist da gibt und dieses plötzliche, dieser plötzliche Übergang, das ist lauich ein wesentlicher Charakterzug auf ein Perth-Scheier, die waren immer eine Grenzregion, das war auch immer ein Bereich, wo man die Highlands verteidigt hat oder wo man durchmuss und die Highlands zu gehen, da kommen wir auch gleich noch ein bisschen dazu, was es da gab, aber wenn man so als ein Beispiel die Römer hatten hier den berühmten Gas Gritch aufgebaut, das war also eine Kette von Lagen und das war sozusagen bevor es den Hadrianz-Wall gab so die nördlichste verteidigungslinie, die die Römer damals aufgebaut hatten und weiter sind die dann quasi, die sind zwar haben zwei Expeditionen gemacht, aber von der Befestigung her erst mal nicht groß gegangen und das ist in der Tat wieder so etwas auf das Thema Einzelter, ist so eine Grenzregion. Genau, also zu den Römern gut ein bisschen nördlich vom Hadrianz-Wall, liefer der Antoninos-Wall oder Antonios-Wall, ich weiß nicht, ist das jetzt so, das, worauf du anspielst? Nein, der ist ja wirklich weiter südlich der Gas Gritch war in der Tat von den Römern, die ersten Bereiche, da gab es kein Wall, aber eine Kette von Lagen und da gibt es zum Beispiel auch im Gleichsom erstes Sehenswürdigkeit auszupattung bei Inch-Tool ein Stückchen nördlich vom Pörst, müsste das sein, also von der Stadt über die wir gleich noch ein bisschen reden, da haben die ein Castell ausgegraben, dass dann von den Römern nach einer Beile selbst wieder demontiert wurde, als sie sich hinter die Welle, die du gerade genannt hast, dann zurückgezogen haben. Genau, aber ich habe schon angekündigt, also du hast so eine Art, also die Berge zu beschreiben, gehabt im vorgespräch, dass wir geführt haben, wie Joa. Kannst du es noch für die Zuschauer wiederholen, was erwartet in der nördlicheren Berge gegen so an Charakter auf einem? Ich will es mal versuchen, also wir haben ja im Norden von Pörst, hier, dass das Grenz her dann so ein bisschen an die Grammpie im Mountens, also an den Kerngommationalparken ein bisschen ansprich, da hat man meiner Meinung nach, oder so würde ich es beschreiben, mehr diese nackte, felsige Bergklanschaft. Und die Weitermanner nach Süden kommt, hat man eine felsig bewaltete, sehr stark bewaltete Landschaft. Und wenn man in dem Bereich des Westens vom Pörscher ergeht, nimmt das Berggegen eine ganz andere Struktur an, es wird wieder alles ein bisschen rundiger, ist nicht mehr ganz so extrem felsig, aber dafür dann mit Wiese und Heidekrautlandschaft. Also ich finde es ist auf diesen kleinen Stück Gebiet eine sehr große Landschaftsvielfalt, die man erleben kann, eben dieses ganz karge, diese typische Heidelandschaft und laubfalt. Und damit finde ich Pörstscheier natürlich auch gerade im Herbst besonders interessant, wenn dann alles ganz bunt ist mit dem Laub und so, also es ist so ein kleines indien Sommergefühl. Ich finde ich fantastisch. Wenn wir den Charakter gerade so ein bisschen beschreiben von Pörscher, dann ist ein Punkt noch ganz wichtig. Es gibt dann nämlich den längsten Fluss-Schottlands, den Fluss Tay, der ist 193 Kilometer lang. Fließt dann natürlich, oder endet im Tay-Mouth, also im Mündungsgebiet, wo dann auch dann die liegt, das ist aber nicht mehr Pörscher. Und der Tay war sowohl Hindernis als auch Lebensader und deswegen ist er unheimlich prägen für die Region gewesen. Du hast jetzt gerade schon so schön die Himmelsrichtung ein bisschen angedeutet vom Pörscher. Lass uns doch mal im Südosten starten. Ich erlaub mir mal kurz den Namensgeber vom Pörscher her rauszuhäbene mich die Stacht. Die sich eben am Repertay schon als Siedlung sehr früh gegründet hat, also pickten und früher und bis 1437 sogar Hauptsitz der Schottischen Könige war. Also, also, ich habe mich lange Geschichte hatte oder hat und geprägt war immer durch den Fluss Tay, also sowohl durch Handel als auch durch Brücke. Die Pörsch Bridge, die dort ist, war halt einer der wenigen Übergänge über diesen sehr breiten Fluss teilweise. Und das war natürlich ein ganz wichtiger Punkt für Pörsch. Und ja, Pörsch, also das ist auch so eine Stadt, also ich die erste Mal in den 1990ern unterwegs war, sind wir durch Pörsch immer wieder mit den Bussen, mit den Citilink Bussen gefahren. Und irgendwie das war eigentlich das einzige, wie ich Pörsch so wahrgenommen habe, ist, dass da, wenn man von Edinburgh der Glasgow kann, man ist immer irgendwie über Pörsch dann gefahren. Und im Pörsch gab es einen längeren Halt als sonst wo und sonst haben wir nicht viel von gesehen. Und erst vor einigen Jahren habe ich es dann eigentlich geschafft, mal mir diese Stadt anzugucken. Ich weiß gar nicht, was du in Pörsch jetzt selber schon drinnen hast du es dir mal angeguckt? Ja, wir waren tatsächlich mal einmal drin, aber wie gesagt mit meiner besseren Hälfte kann man städte leider nicht ganz so gut machen. Aber als wir in die Stadt reingefahren sind, dachte mir auch zuerst, du liebest bisschen, wo sind wir denn hier gelandet. Aber der Stadtkern selber, nachdem man dann endgültig ein Parkplatz war, gefunden hatten, war auch eine Sissifusarbeit. Sind wir also in den Stadtkern reingelaufen und da war ich wirklich mega positiv überrascht. Ein wahnsinnig schöner Stadtkern, der sich dann da auftaht, alles sehr gefliegt. Ich hatte fast das Gefühl sozusagen neu restauriert. Mit schönen Geschäft mit einem großen Marktplatz war ich so in Erinnerung. Da war ich wirklich positiv überrascht, hätte ich jetzt so von den Außenbezirken hierher, die mich da dann reingeleitet haben, nicht erwartet. Und bei dir? Das erste Mal, als ich dort war, muss ich sagen, das war kurz nach Corona. Da sah man die Spuren, das haben viele Geschäfte zugehabt im Stadtkern. Da dachte ich auch so, "Joyoyoyi, das hat einen sehr sprügenschaben gehabt." Es ist sehr ehrlich. Es ist nicht kulisse, es ist sehr ehrlich. Und ich war dann wieder 2024. Warum beziehlich auch gleich. Und in der Zeit hat sich so wahnsinnig viel getan. Also das war sogar beschrieben, dass dieser Stadtkern so angenehm und schön ist und wieder ein bisschen bunte. Und es waren wieder in den Räumen, wo Geschäfte vorher, wo leerstand war, waren wieder Geschäfte drin. Und das hat Pörs wirklich, das hat dem Sohn Schub gegeben innerhalb von drei, vier Jahren für mich, dass ich jetzt ganz gerne wieder hinfahren. Und da gibt es natürlich auch für uns schöne Sachen. Also Katrin und ich mögen ja sehr ganz Antiquitäten und so. Also da gibt es auch zwei, drei schöne Geschäfte. Da kann man sehr schön rumwandern. Aber es ist natürlich nicht so, dass man sagt, das ist so toll wie vielleicht die Roller. mal auf Edinburgh. Das sollte man sich nicht arbeiten. Nein, das sollte man nicht erwarten. Das stimmt. Warum ich dort war? Will ich auch gleich erzählen? Am Paris hat seit 2024 das Paris Museum und das ist wirklich neu. Innen sehr schön aufbereitet außen. Es ist eine alte Halle, die glaube ich früher auch so als Community Hallen so genutzt wurde zum Tanz und so Sachen. Und die haben sie komplett restauriert und haben innen modern mit Holz und so sehr schön ausgebaut. Und das ist wirklich ein ganz tolles Museum. Also beeindruckend zum Beispiel die haben einen riesiges, ein riesiges Lock-Boot. Also wir würden sagen ein Baum aus Holz, der über ich glaube sechs oder acht Meter lang ist. Also müsste es eise Zeit sein, das möchte ich nicht jetzt. Ja, sehr. In der Drehung auf jeden Fall sehr sehr alt. Haben sie da reingestellt. Aus so viel nicht so leicht war, weil sie mussten glaube ich auseinander sehen, gut wieder zusammen, sitzen oder so. Das ist allein, dann haben die ganz viele Ausstellungstücke erklärt, Haveln, die Direktion beschreiben. Also wirklich das Parcheire um das sich heute dreht. Also zum Beispiel auch piktische Gesteine sind dort zu sehen etc. Und dann haben sie natürlich den Knaller schlecht hin. Und zwar ist es ja so, dass in der Nähe-Skolen liegt. Ja. Das ist der Könungsort der Schottischen Könige. Und dort weiß man sehr wichtig, dass diese Könige auf einem Stein, dem Stone of Destiny oder dem Stone of Scound gekrönt werden. Und die Engländer haben den danach mitgenommen, haben den geraubt. Der war dann in der Westminster Abbey immer unter dem, sodass dann dort der Englische König, bzw. später der britische König gekrönt wurde. Und jetzt ist er da wieder in den Museum. Also der ist nach Schottland nach Hause kährt. Der ist da schon von Queen Elizabeth noch, meine ich irgendwie Ende der 90er oder wann zurückgegeben worden und stand der nicht lange Zeit im Edinburgh-Kasel, war da, war ich nämlich im April und habe den gesuchten nicht gefunden. Also jetzt weiß du, wo er ist. Also die Krone, er gewährt ja immer noch der Krone. Die Krone hat ihn dann natürlich zur Krünung damals von Schalz wieder gebraucht, aber er ist dann eben ins Museum nach Perst gekommen. Und da ist in der Mitte von diesem Museum wie so eine Art rein. Also du siehst ihn nicht, du musst hier eine Nummer ziehen und wirst dann in grübchen reingeschickt, dann kriegst du im ersten Voraum erstmal die Geschichte, erzähl sehr schön, multimedial aufbereitet. Und dann darfst du in die Kamer mit dem Stein rein. Das hat wohl auch Sicherheitsvorgheuerungstechnische Gründe. Also da ist die Krone schon ja auf die Sicherheit bedacht, weil manche Schotten stehlen den Jahr gerne mal oder holt ihn wieder sich zurück, stehlen kann mir ja schlecht sein. Aber das ist schon, also auch wenn das nur ein Stein ist, wenn man so davor stehen würde, man würde ihn ja vielleicht gar nicht erkennen, aber wenn man die Geschichte weiß, dann ist es schon eher frucht. Und ich glaube, dass der da hingewacht wurde zusammen mit diesem wunderschönen Sehenswerten neuem Museum. Das hat Perst auf die Tourismuskarte wieder draufgesetzt und aus meiner Sicht lohnt sich das wirklich. Okay, also noch Pakettliste, ein Punkt. Du hast gerade das Palken angesprochen. Mit ich auch kurz darauf eingehen, das habe ich mir gemerkt. Es gibt im Süden der Stadt einen Parkplatz, der im Saus-Innsch gelegen ist. Dieser Parkplatz ist zwar kostenpflichtig, aber ich fand das noch bezahlbar, wenn man sich halt nur in halben Tag oder so der Aufhalten will in Perst. Da hatten man dann wirklich weniger Stress bei der Parkplatz-Zuche innen in der Stata ist ruhiger. Zudem das ist auch noch ein altes Militärlager, da ist es auch noch ein Schicht, das das erklärt. Und ich kann nur empfehlen, dass man von da aus den Tay mal in Perst entlang geht, bis zur alten Brücke von Perst. Also kommt verschiedene Brücken, kommt an Eisenbahnbrücke, dann kommt eine moderne Brücke und dann kommt die alte Brücke von Perst an dieser uferpromenade. Kann man es vielleicht nennen. Da sind immer wieder Hinweistafel, die erklären, wie Perst mit dem Tay zusammenhängt und was da zu sehen war und man hat auch so eine kleine Aussichtsplattform gekommen drauf gucken und auch mal auf die Brücke zu gehen und in beide Richtungen zu gucken für nicht ganz. Also das werden so die Sachen, die ich anraten würde im Süden Palten Richtung Norden Stück gehen, dann in den Stadtabdrehen sich vielleicht das Museum angucken und dann vielleicht nur ein bisschen die Stadt erkunden und dann gemütlich wieder weiterfahren. Dann ist das ein schöner, ja, es kommt ein schöner Tag, seines gemütlich schöne Cafés dort mittlerweile, dann du hast den Markt da jetzt angesprochen, das ist auch schön anzusehen. Also man kann das schon ein bisschen Zeit verbringen und ich glaube, Perst macht sich auch in Zukunft noch weiter wieder. Ja, das denke ich auch, also das klingt sehr viel versprecht. Da tut sich ja einiges, die laufen ja nicht die Schatten und das Tour ist ordentlich. Wenn man schon da ist, dann kann man natürlich noch über zum Scum Palace fahren, ich glaube ich sind 10 Minuten oder so im Auto oder so. Aber es rund sich da die Gärten angucken. Der Palace ist jetzt nicht besonders alt, ich glaube, es ist bei Roni Style oder so, aber es ist alles sehr schön, sehr schön, eine Parkanlage mit Frauen drin und und Rollen, so dem auch noch mal den Stein erklärt. Und den Stein, das wird also als ich mal da war, war noch ein Replicar von dem Stein dort ausgestellt. Genau, also das ist genau vor der Kappele, aber also das muss man sagen, das ist ein tollem Ort auch. Also ich kann wirklich nur fehlen für mich eher wegen der Gärten unter Parkanlage, aber sie machen da auch noch die Zeiten, was da vermutlich früher war und das ist dann natürlich für die Geschichte und Schottlandfans eigentlich auch noch sehr interessant. Genau, das sehe ich aus so, richtig. Ja, ja, ja, das. So jetzt haben wir die Stadt schon besprochen, die den Namen als Päscher gibt. Ich würde ja mal so Richtung Norden auf der Arneuen, wo viele entlangtuckern hochfahren, jetzt geistig. Du hast oder ein wichtiger Ort, der da kommt, ist dankheld, relativ bald. Ja, und dankheld, da erzählst du vielleicht gleich noch ein bisschen, da hast du noch ein paar Einsichten für mich, war das immer so eine, die Seite zum Tay hin wieder, also auch da ist eine wichtige Brücke. Und ich habe da in den Restaurants, man habe mich gut gegessen und das sind die Gärten und so. Aber ich glaube, ich zu wenig von der Innenstadt oder von den Häusern dort gesehen, da hast du, glaube ich, mehr zu erzählen, oder? Ja, also ich finde, dankelt ist, erst mal ein ganz ganz niedliches Erdchen, wo man nicht einfach hinter der Brücke dann gleich ins Restaurant fallen sollte, was sicherlich ganz toll ist und damit mein Dankelt gesehen zu haben, also man muss wirklich reingehen. Es ist ein ganz niedliches Erdchen mit vielen kleinen Bistroß, mit Cafés, mit Kunsthantwerkeiläten, also ganz uhrig und gemütlich und es ist ein Erdchen, was in den 1950er Jahren eine richtige Wendlung erfachern hat. Also zwar ich muss jetzt mal hier eben auf mein Spektere gucken, weil ich habe es ja nicht ganz so mit den Jahres sein. In Schwarzland ist es ja so, kannst du ja auch bestätigen, an jeder Straßeneckel gab es mal irgendein Bett, ich weiß nicht, was die sich da um, was die sich mal alles geprügelt haben, aber so war es halt 1689. Auch da gab es halt der Bettel oft dankelt und in dem Zusammenhang ist dieses Erdchen eigentlich ziemlich zerstört worden. Nicht ins Restaurant hat dankelt dann von dem Duke of Essel im 17. 18. Jahrhundert, die Stadtrechte richtig verlinen bekommen, aber es hat nicht so richtig gefrouchtet, es sind viele Straßenzüge, also im Laufe der Jahrhunderte zerfallen oder verfallen und das hat sich der National Trust dann 1950 auf die Fahne geschrieben, es wieder aufzubauen. Vor allem die Cathedral Street, die von der Kirche, die dort am Markt hat, auch steht dann eben unterführt und entlang dieser Straße oder überhaupt in ganz dankelt ist der Ortskern geprägt, durch kleine, wir würden es heute sagen, ein Familienhäuschen und die werden liebevoll Little Hauses genannt. Und insgesamt hat der National Trust also in den 50er Jahren an die 43 von diesen Little Hauses historiert, hat die Lücken, die zwischen den Häuserzeilen entstanden sind mit Neubauten ausgefüllt, die aber in dem Stil dieser Little Hauses auch gebaut worden sind, sodass man eigentlich die alten Häuser nur noch daran erkennt, dass eine Plakette am Haus bringt mit Little Hauss. Und wenn man mit diesem Wissen durch den Ort geht und nach diesen Plaketten auch mal sogt, finde ich bekommt das nochmal so ein Sofiechschar, Häche ist was besonders passiert und ich finde das ist unheimlich charmant und wo wir gerade dann stehen. von den Lecker rein, sprechen. Ich will so merden mit den T-Rooms. Ob in der Kassie Street auch ein ganz ganz süßen T-Room heißt "The Cluty Dumpling". Kleines Fensterchen, vollgestopft mit Küchlein und Scones und diesen ganzen Lecker rein. Hat irgendwie innen drin auch ganz klein, hier fünf Tischchen schlag mich tot. Und bei gutem Wetter, wenn man hinten durchgeht, auch noch so einen kleinen Hinterhof, mit zwei Tischchen, schön mit Blühen und alles, also total oberig. Das wäre jetzt um mein kulinarischer Tipp verdankt. Als Geschichtsfällen, wo sich natürlich kurz sagen, es waren natürlich die Jacobieten, die sich dort verschanzt hatten. Und in Häuser Kampf oder andersrum, ich glaube, es waren die britischen Truppen, also die Government-Druppen, die sich verschanzt hatten. So oder so. Es waren Häuser Kampf und da waren die Jacobieten überhaupt nicht gübt drin und deswegen haben sie da eine Niederlage kassiert. Und das war im Prinzip einer der Endpunkte von diesem ersten Versuch, den alten Credit-Grams wieder zu internieren, der kurz vorher weggeagt worden ist. Aber das war das dann irgendwie schlag mich tot 1715 oder so. Und dieser Bette auch gekankt, auch meiner Literatur 1689. Er war jetzt ja genau, was gelast. Das ist richtig, also das war kurz nach der Vertreibung. Und da kommen wir auch gleich noch ein bisschen drauf, weil das hängt zusammen mit der Schlacht von Kelly Cranky, die kurz vor auch stattgefuldigt hat. Aber da will ich jetzt nichts boilern. Da kommen wir gleich noch ein bisschen drauf, was da passiert ist. Aber das sieht man schon, dass Pertreie eben als Region unheimlich umkämpft war. Warum? Das kommt eben auch noch im Zusammenhang mit Kelly Cranky durchaus raus. Und das ist ja ein bisschen zum kulinarischen. Würde ich zum Schluss noch mal ein bisschen drauf eingehen von meiner Seite aus. Weil wie gesagt, ich bin ja eben in dieser Restaurants reingefallen, die bargroßartik und sehr gut. Und teilweise experimentell, die würde ich dann am Ende des ganzen hier noch mal kurz ein bisschen zusammenfassen. Und wenn wir ein bisschen weiter fahren, dann gibt es da noch den Bereich, wo man schon in den Wald hineinwandern kann, dann kann du es das er vorhin so schön beschrieben wird. Da gibt es in der Nähe des Hermitage mit Ossiens Hall. Das müsste kurz nach Dankheld kommen. Das ist schon von dem du hast in Duke of Estor genannt. Das ist eben von der Selben, vom selben Adels geschlecht, dort hingestellt worden. Damals war es ja so, dass nach dem ja das gelische sehr stark niedergedrückt wurde durch die verlorenen Aufstände, durch den verlorenen Aufständen, insbesondere auf 1746, dass das gelische erstmal sehr als schwierig betrachtet wurde und kurz darauf, 20, 30, 40 Jahre später kam es zu so einer Renaissance, wo man das so ein bisschen das edle Wille herausgestrichen hat. Und da gab es dann auch ein großes Verlangen danach. Da hat sich dann ein Mensch, dieses Verlangen gestillt, in dem man gesagt hat, ich habe hier alt überlieferte Sagen von Ossiens, habe ich in den Highlands recherchiert und habe sie jetzt hier übersetzt und bringe sie euch. Und diese Schriften über Ossiens, und die Stung ein, wenn ein Bombe des Problems war, sie waren erstaunt und erloben. Es gibt es grundsätzlich, diese mythologischen Figuren, die da drin beschrieben worden sind zu Teil. Aber er sollte was recherchieren, sollte mehr herausfinden darüber und hat nichts mehr gefunden, also hat das erfunden. Das ging ja nicht. Ich habe die Schitzertage büchern. Ein bisschen wie damals die Schitzertage bücher. Der Punkt war nur der. Er wurde sehr schnell eigentlich im Rundchen sagt man denke ich auch gekold. Samo Johnson, das britische, literarische, schwergewichter damals, zeig mal die Orginaale. Das hat er schlichtweg ignoriert, sich ein bisschen rausgerätet und das hat überhaupt nicht seinem Umabbruch getan. Und das ist so, dass diese Geschichten von Ossiens, die sind nicht nur in UK oder damals noch kein, doch damals schon UK. Da sind nicht nur da, gute angekommen, sondern die haben es bis nach Deutschland geschafft und gilt bei Alfluss. Also die Sturm und dann, hey Jude, deswegen liegen die auch teilweise noch in Schriften in Deutschland vor und du kannst sie da sehen. Also die haben ja europaweit Schriftstelle beeinflusst, so gigante Schwarn. Und diese, diese Art, die findet man dann immer wieder irgendwo referiziert. Also hier Deutschland auch, aber eben zum Beispiel dann auch in Ossiens Horror an der Hörmetitsch. Also wo man sehr auf dieses natürliche wieder bezug genommen hat, sehr auf die Gefühlswelt bezug genommen hat, weil als Gegengewicht zur Aufklärung, die ja auch sehr stark aus Edinburgh kam und die sehr rational gesteuert war. Und dann haben eben sehr viele reiche Menschen ihre Ossiens Interpretation gemacht. Und zu einer kann man laufen, das ist die Ossiens Horror, die liegt eben an einem Wasserfall. Wunderbar war Wasserfall. Das ist ein ganz tolles Patient, ich glaube ich, drei, vier Kilometer oder so von dem Partplatz aus. Aber dieser Wasserfall und auch die Brücke über den übertes kleine Flüsschen, das sich dann gleich runterstets zu nehmen. Alte Steinbrücke, die man durchginkan, also oft ist da recht voll, weil Insta Motivibel sozusagen, okay. Aber es ist echt ein schöner Waldspaziergang, den ich nur empfehlen kann, wie meiner Seite aus. Der Hörmettage ist sogar vom National Trust for Scotland, liegt an der Arneuender Parkplatz, das heißt, man kann von da aus wirklich rein in den Tay Forest Park unterliegt das dann. Ja, genau. Ja, cool. Ja. Wenn wir dann weiterfahren, wo kommen wir denn dann so hin? Ich denke mal nach Titochi wäre jetzt mal ein Ansatz oder? Das wäre zum Beispiel eine gute Idee, also das ist ja ein sehr bekannte Ort. Warst du da schon öfter, weil ich bin glaube ich nur drei mal durchgefahren und hab einmal angehalten? Doch, wir waren da schon öfter und immer wenn wir durchfahren, müssen wir da anhalten, weil da gibt es Soft Eist und in Riesentüten und meine bessere Hälfte ist eben so ein Soft Eist-Fan und darum müssen wir da anhalten und erst mal ein Soft Eist-Eist essen. Nein, aber der Ort verfügt, also lohnt sich auf jeden Fall auch mal für ein etwas längeren Aufenthalt, was ich meinen Kunden immer sehr gerne empfädet, wo tatsächlich mal zwei oder drei Nächte sogar zu machen. Zum einen führt durch Pitlochi, wir sind dann wieder beim Tee auch eine Lachstreppe, was vielleicht für Fischfans oder Natulipama mal interessant ist zu beobachten, wie die Lachste dann da so die Treppe hochhüpfen. Und es gibt auch ein kleines Theater, was im Sommer ein kleines Programm offriert, was denke ich auch mal ganz nett ist, auch wenn das dann natürlich alles in Englisch ist oder vielleicht sogar ein Gellisch-Meintivorführung könnte vielleicht dann auch mal interessant sein. Aber ich finde von Pitlochi aus kann man auch ganz toller Ausflüge machen. Und wir haben ja, wenn du von Pitlochi aus Richtung Westen gehst, kannst du einen ganz tollen Tagesausflug machen am Loch-Tammel und dem Loch-Renog entlang. Ich finde, hier hat man eine Strecke mit sehr interessanter Landschaft. Wir starten in Pitlochi mit dieser schönen Waldlandschaft und es wird hier weiter nach Westen kommt immer Kager. Und das finde ich sehr interessant, bis du dann hinter dem Loch-Renog im Renog-Mor angekommen bist. Zwischen Loch-Tammel und Loch-Renog liegt der kleinen Ort-Kin-Loch-Renog. Und von dort kannst du eine ganz tolle Wanderung. So vielleicht so schlach mich 2 Stunden. Den, ich hoffe, ich spreche es richtig aus. Craig Navarhoch-Wandern und genießt von da oben einen ganz tollen Ausblick über beide Loch. Hast du dann auf der einen Seite diese Kagerlandschaft und auf der anderen Seite diese Waldlandschaft? Also ist ein super toller Anblick, finde ich. Und wenn du dann hinterher im Renog-Mor ankommst, prallst du eigentlich direkt auf die Renog Station. Und da gibt es einen ganz süßen Tivot. Wir sind verwidert beim Tivot. Ich bin ja mehr die Süße. Mit Scones, aber auch natürlich mit Landschis, Kleinthosties, Paninis. Also toll. Und der kleine Tipp dann für Outlander-Fans, wenn man die Kurve mal wieder kriegen, weil das Tivot ist auch halt. Outlander-Filmkulisse überall. Und nur quatsch südlich vom Loch-Tammel. Findet man, wenn man die Augen offen hält, die Film-Location wurde Craig Naduunt draufgestellt worden ist. Also dieser Hügel mit dem Steinkreis Craig Naduunt ist aber meines Wissens auf Privatbesitz kommt man so nicht hin. Aber mit Tellerobjektiv kann man ihn finden. Nur Steine gibt es da ja keine. Die Steine gibt es keine. Himge brach damals als Filmkosten. Aus Papmasche, genau. Diese ganze Gegend, da hätten es super fasziniert. Rund um Loch Renhoch rum. Ich glaube, der ist auch der Berg heißt Schiherlien, der da hinten lauert, einer von den größeren. Alleine das, was sich da an Bewaltung und an Farben spiel, dann auch im Herbst tut. Das ist richtig großartig. Und dann, wie du es gesagt hast, entlang noch Renhoch, dann ein bisschen zum Team Room. Und da ist es dann sehr, ja, da bist du im Renhoch-Mohr. Zum Team Room noch der Hinweis im Sommer ist es fast unerlässlich, dass du da mittlerweile buchst oder respektest. Zumindest ins Amwochenende, denn das ist unheimlich beliebt auch bei Tagesausflüger in Schottland und vor allem auch bei Motorradfahrern sehr beliebt. Und da kann sogar sein, das ist ein Problem, Kriegstortenparkplatz zu finden. Das war jedenfalls bei uns so. Das wird auch sehr, also sehr am auch gesagt, wenn er nicht respektabt, keine Chance. Da fahren so gefemm. Wir waren dort, mehr Mal, es gibt da auch ein Muhoff-Rennhoch-Hotel. Ja, ein bisschen vor der Station. Das ist vor der Station, genau. Da haben wir mal, wenn man nachdet, das war sehr schön, war auch sehr lecker dort. Dann kam abends immer der selbe Hilsch, der hatte Namen und hat sich da umgeguckt. Und von dort aus kamen auch ein Stück weit Wander in verschiedene Richtungen. Das ist sehr flach, dann natürlich meistens. Aber da kommt man dann nochmal in diese sehr eigene Kagelandschaft. Der West-Halentway führt, glaube ich, auch da in der Nähe vorbei. Und man könnte theoretisch zum Loch aussehen. Da war es wieder hochwander. Das sind so 10, 10, irgendwas Kilometer. Und dann mit dem Zug wieder zurückfahren. Können wir gleich noch ein bisschen drüber sprechen, weil es gibt eine ganz besondere. Um ganz besonderen Bahnhof noch. Ich will noch kurz verweilen, da eben am Rennhoch-Hotel, wie gesagt, von dort aus kamen, kann man sehr schön reinwandeln und auch die Bahnstrecke ein bisschen genießen und begutachten. Da sieht man zum Beispiel so diese typischen Brücken aus Teil, die sich da immer wieder. genau, weil eben nichts eben ist dort. Und diese Bahnstrecke ist auch mit dem hohen Aufwand gebaut worden. Das schwimmt ja da im Prinzip alles. Das ist ja kein richtig fester Untergrund. Das ist also auch eine ganz tolle Ingenie-Nüösleistung, dass der Zug überhaupt durchkommt. Und das ist natürlich dann auch schön. Man sitzt da am Tier-Room und guckt. also wenn man selber weiterfahren will, dann kann man da ab und zu mal so. ich glaube, drei, viermal im Tag kommt dann zu durch. Und das ist dann auch. Dann ist mal was los. Unser Glaubt, da ist doch noch was los. So, genau. Dass diese Gegente auch so toll ist, da müssen wir auch noch kurz drüber sprechen. Am Loch-Tamil führt der Wichert dann auch unmittelbar am Queensview vorbei. Und das heißt ja nicht umsonst, Queensview, Queen Victoria war eine also totem begeistert von dieser Landschaft und an diesem Punkt ganz besonders. Und das ist ja auch wirklich ein traumhafter Aussichtspunkt, dem man da hat. Und das ist ja streicht, denke ich, noch mal die Schönheit dieser Gegend und das man wirklich in Pithloch E mal zwei, drei Nächte Station machen sollte. Dann wieder zurück kurz ins Loch-Renoch, bzw. zum Renoch-Station und dann eben, wenn man dann den Zug nimmt und nur mit dem Zug und eine Station weiter Richtung Norden fährt, dann kommt man zu Kum-Mur-Station. Und die ist echt eine Show in mehrfacher Hinsicht. Ja, wieso ist deine Verbindung zu Kum-Mur-Station? Wir waren tatsächlich mal einmal dort, haben auch übernachtet, denn die Co-Rostation ist auch so gleich ein kleines Battenbrack für die verfügen über drei Zimmern. Die haben quasi die alte Signalstation umgebaut zu drei Battenbrackfistzimmern und der ehemalige Signal Tower ist die Launsch. Und wir waren da, hatten leider Pech mit dem Wetter. Das heißt, mit Wanderwandern wirklich nicht ganz so viel. Gleich neben dieser Co-Rostation ist ja so ein See, dessen da mich nicht aussprechen kann, wo man ganz toll ein schön drum rumwandern kann. Wir haben es angegangen, sind dann aber im Wasser, sind das Wort es abgesoffen und haben dann beschlossen. Okay. Wir nehmen uns ein Käffchen und machen es so eine Launsch-Gemütlich mit einem Buch und das war so schön, du glaubst es gar nicht. Man sitzt da ganz gemütlich auf einem kleinen Sofa, was die da hingewaut haben. Den ganzen Tag hat den Grundumblick in die Gegend, es zogen hier schon vorbei, es zog auch mal ein größerer hier schon vorbei. Zwischen durchkam mal ein Zug, der Nebel wurde dichter, der Nebel wurde wieder weiter. Also es war wahnsinnig entspannend. Toll. Super toll. Und das Essen, jetzt sind wir wieder bei der Gerdarie. Die eigentliche Station ist jetzt ein Restaurant. Muss man glaub ich auch inzwischen, da kommt der Eno mit dem Zuchin. Genau. Also jetzt nicht, ob man vorbuchen muss, sollte man aber denke ich, ganz super leckeres Essen. Also gerade so Burger mit Hirschfleisch und oder auch mit Wildfleisch lecker. Da haben wir ja ganz ähnliches Erlebensgab. Hier sind mehrfach schon an der Kourustelschung gewesen und haben auch einmal benachtet für zwei Nächte, glaube ich, oder drei. Jetzt bin ich ganz sicher. Am Tag unserer Ankunft und du kommst eben wirklich nur mit dem Zug dahin, punkt fertig aus. Die Betreiber dort haben zwei Autos, die dürfen da hin. Aber du darfst da nicht durch. Und das sind eh Pisten, wo du glaube ich mit einem normalen Auto keine Lust hast zu fahren. Die sind zwar gut geschottet und so, aber es hat nichts zu tun. Aber geschottet. Ja. Also deswegen haben die da irgendwie gefühlt auch alle Gelände machen oder ähnliche Zurch. Und die Kourustelschung, wir waren dann eben auch, sind abends angekommen oder sind nachmittags angekommen und es war bestes Wetter und wir sind losgelaufen runter zum Loch Ostjahren. Das kannst du umwandern, das sind dann aber, glaube ich, 14 Kilometer oder so. Und dort ist auch diese Jugendherberge, das ist der zweite Punkt, wo viele hinfahren. Da ist eine Jugendherberge, da muss man dann wirklich von der Kourustation, sind es, glaube ich, zwei Kilometer oder so was, muss man zu der Jugendherberge hinwandern. Ja, genau. Und kann dann am Kopf vom Loch Ostjahren auf so einer Halbinsel, äh, in einer, also einer mega Landschaft und Einsamkeit dort in der Jugendherberge unterkommen. Und da sind wir also ein Stück gewandert, also wir sind nicht ganz rum, sondern sind ganz so ein Stück am Loch entlang und wieder zurück war, es war so schön und wir wollten am nächsten Tag den Herrschaft der Heiß-Lehren William, glaube ich, dieser Berg, der sich da im Hintergrund erhebt und wollten den am nächsten Tag hochgehen. Und dann ist es genau, wie du beschrieben hattest. Wir wachen auf und denken so, wir gehen heute nirgendwo hoch. Du siehst ja nicht mal was. Und was wir dann gemacht hatten, wir waren kurz vorbeikern, Lorden Battlefield und wie üblich gucke ich dann immer gibt es bei so historischen Städten, Bücher, die es wert sind zu kaufen. Da gab es eins. Und dann haben wir uns da oben reingesetzt, Kathrin und ich und haben einfach glöd rausgeguckt, Bücher gelesen und total überset. Also wir haben zwar natürlich, steht das jetzt immer noch auf der Bucketlist, endlich diesen Berg zu erklimmen, weil der Ausblick oben muss gigantisch sein. Aber wir haben, also wir nehmen das auch sehr stark als Bild mit in dieser Signalbox oben drin zu sitzen und einfach rauszugucken und schlechtes Wetter gehört zu den Highlands und die Landschaft von da aus war dann auch sehr schön anzusehen. Genau. Die Karustation zieht viele wandere Antraks über das, heißt es geht ganz viele, die kommen morgens mit dem Zug und fahren abends wieder zurück. Und das ist wild. Wir haben da Leute getroffen, die sind morgens mit dem Nachtzug von London angekommen. Und sind abends in den Nachtzug nach London wieder eingestiegen. Also das ist ganz toll. Die Karustation ist sehr bekannt, zumindest in unserer Generation, weil da ein Teil von Trends-Botting gedreht wurde, dem Film. Und viele fragen sich halt, wo zu zur Hölle ist da überhaupt ein Bahnhof, weil da ist ja nix außer des Bahnhofgebäude. Die Geschichte dahinter ist ganz einfach. Das ist alles Großgrundbesitz. Das war damals auch Großgrundbesitz, als die Schienen verlegt wurden. Und der Besitzer hat gesagt, ja, ihr dürft ja schon drüber bauen, aber ihr baut mehr den Bahnhof. Genau, für die Jaggesellschaften, die ich einlade. Genau. So haben die das dann gemacht. Und da gibt es dann natürlich auch das kürraus, dass immer noch ein Pervatbesitz ist. Und da können sich auch reiche Jaggesellschaften einmieten. Das ist aber neu bau, also sehr modern. Das ist auch ganz toll. sieht man dann auch. am anderen Ende vom Loch aus Jan. Also da müsste man ganz es ja noch hinlaufen. Also heißt da haben wir nicht viel mit zu schaffen, weil die Arten tun wir jetzt auch gerade nicht. Aber es ist immer noch da und das ist so der Grund einfach, warum der Bahnhof da existiert und diese Einsamkeit in dieser Landschaft. Und dann haben es wie du es gesagt hast rüberfallen in das Bahnhof gebeute, wenn man dort nächtig dann reservieren die einen Subisontisch. Du hast die keine andere Chance und du willst es auch gar nicht anders. Es ist so fantastisch lecker, die Leute sind so nett und dann fällst du irgendwann zurück über den Bahnsteig, wo dann schon kein Zuchm mehr fährt und gehst in dein Bett und alles ist. Guten morgens wachst du vielleicht auf, weil dann um dich rum wirklich, ich meine, du könntest durch die Wand fassen und dazuchest da. Genau, genau. Ja, die Leute gucken dir ins Zimmer rein. Also Kumurus Station, das ist schon so ein Sehnsuchtsort von uns und ich kann es einfach nur jemanden herzlichen, selbst wenn ihr vielleicht noch Loch Rennhochfahrt und nur rauswärtsfahrt und ein paar Stunden wieder zurückfahrt, allein die Fahrt ist schon da. Also es ist wirklich ganz toll für Leute, die so das Ulrich Wille und ein bisschen einsam kalt spüren wollen. Das kann ich wärstens empfehlen an der Stelle. Ich klasse uns zurück zu A9. Also wieder ein ganzes Ecke Richtung Ostenfahrt, weil du hast ja schon vorhin so über Dankelt erzählt und das da irgendein Kampf, wie du sagtest, 1689 stattgefunden und der hatte eine vorgeschichte. Das heißt, wenn wir von Pitlochri aus, weiter die A9 fahren, dann merken wir, dass wir durch Tal und Rings um höhere Berge. Also ne, ich wohne im Alpen Vorland, ich sehe ja echte Berge hier. Insofern kann ich es irgendwie nur so la Lael's Berth bezeichnen, aber man merkt schon da, hebt sich jetzt was und das Ganze wird unzugänglicher. Und wenn man da A9 da hoch folgt, dann kommt man über den Pass von Killy Cranky. Und der ist eben berühmt, denn dort hat die Schlacht von Killy Cranky stattgefunden. Und diese Schlacht hat eine vorgeschichte, nämlich eben die der englische König wurde vom englischen Parlament in der, ich glaube, die nennen das Glorious Revolution vom Ton befördert und ersetzt von, und nun gab es eben die Jacobiten, die sich darauf hin gegründet haben, also ob die sich damals so schon benannt haben, das war's nicht, aber es gab halt diejenigen, die gesagt haben, Leute, das war ja nicht nur der englische König, den ihr davon gejagt habt, sondern zufälligerweise auch noch den schottischen König. Wir finden es gar nicht so toll, da war ja noch keine Juni, ja, es war nur eine Personal- und Juni des Königs. Daraufhin haben die also gesagt, Leute, passt uns nicht, wir stellen da mehr auf. Und zwar unter Bonnie Dundee. Der hat es dann geschafft, also als eher Lowländer, die Heilen eine Großteilshabe, Heilendameh, um sich herum zu scharen und hat dann zunächst mal Lehrkastelbesetz. So der kommen wir gleich noch ein bisschen, die existiert ja heute noch, denn und da sind wir an diesem Punkt, wo ich gesagt habe, es ist dieser Übergang in die Heilens. Dieser Bereich ist so, die letzte fruchtbare Ebene zwischen Klee Cranky und Wuglerkastel drin sitzt, so ein fruchtbares, so eine fruchtbare Ebene und auch im Prinzip eine Passage in den Norden rüber und wer Lehrkastel kontrolliert hat, hat auch sehr stark die Kommunikationswege gehabt und die wollte man sich nicht abnehmen lassen von den Jaco, die Jaco Bittnerm gesagt, nee, unseres und es marschierte aber eben eine Regierungsamhe dorthin zu Lehrkastel um, um sich die zu nehmen. Und dann hat man also beschlossen, okay, bevor wir uns jetzt da in der Kastel einigeln, lauern wir doch mal der Regierungsamhe am Pass von Klee Cranky auf und das war dazu habe ich in einigen Video, ich verlinke es einfach, ich will jetzt jetzt nicht in aller epischen Breite erzählen. Der Punkt ist, es war eine ein grandioser Sieg für die Jaco Bittnerm. Also sie haben eine, sie haben den Ländeforteil dort wunderbar ausgenutzt und sie waren discipliniert und sie waren gut ausgerüstet und sie haben sogar gewartet, dass die Sonne richtig steht und zwar war die Regierungsdruppen, die waren übrigens geführt von einem Highländer, das ist zwar wie so ein Vortausch, aber hauptsächlich Lowländer und die waren nicht dumm oder so, aber die waren einfach da im Nachteil und die haben richtig eine Niederlage kassiert. Und direkt, wenn man da also hoch kommt, gibt es ein Besucherzentrum, ein ganz kleines Uriges mit ein Kaffee, also wirklich ein kleiner Ort, das erzählt dann die Geschichte und man kann dann eben da auch ein Stückchen spazieren und wandern, um die Orte so ein bisschen abzuklappern. Also da gibt es dann so einen Soldiers-Lieb, da heißt es, er hätten sich zurückziehende Regierungssoldaten sein, da von einem Fels über den Fluss auf die andere Seite gesprungen und dann, also solche Sachen gibt es da graniosen Natur auch noch zeitgleich, also von da aus kann man schön spaziergänge machen in dieses Gebieten ein, dann ein Stückchen weiter oberhalb gibt es dann einen Stein, der so im Feld herausragt, das war der Stein an dem und das ist nämlich das tragische an der Geschichte, die ja Kubiten haben gewonnen, aber leider hat eine Kugel sich verirrt und hat Bonny dann die getroffen, der hatte zwar eine Rüstung, aber er hat wohl irgendwie gerade in armen oben gehabt und befällt zu geben, der saß ab und fährt und das hat ihn also unter der Rüstung erwischt. Und da start gelähnt an diesem Stein und hat dann also noch gefragt, wie es denn gelaufen ist und dann hat der Soldat zu ihm gesagt, ja gut für König James, aber schlecht für euch, meine Lordschaft, und habe gesagt, wenn das in guter Tag für König James war, dann war es das Wert arg, so ungefähr, dieser Stein ist da auch noch zu sehen und so hat man also direkt an dieser Straße und da fahren die Leute glaube ich fühlt so oft vorbei an dieser Stelle, das ist wirklich zum Durchgang so die Fahrer da mitten durch das Schlachtfeld mit der Arneu und ich plädiere da mal kurz anzuhalten, sich die Gegend anzugucken, sich der Geschichte bewusst zu werden, weil es ist echt eine ganz tolle Geschichte. Wow, jetzt habe ich wieder den Geschichtsnört hier raushängen lassen, aber war mir wichtig, dass die Besucherzentrum durchaus mal ein, zwei mehr Neuzen bekommt. Ja, genau. Aber das ist es ja auch, was die Ostteilend sehr so interessant macht. Ich hatte das ja schon in unserem ersten Podcast erwähnt, für mich ist der Osten wirklich die Diva und die Diva ist eben so, wenn man ihr die nötige Aufmerksamkeit zahlt, dann geilt sie überhaupt nicht mit ihren Reizen und das ist es im Osten, man muss eben halt wissen, wo finde ich was. Und darum finde ich diesen Podcast ja auch so toll, das soll den jetzt hier machen, um ein bisschen zu sensibilisieren, dass man eben nicht alles auf dem Silbertaplet serviert bekommt, sondern sich ein bisschen eben mitergegen beschaffen oder ja befassen. Ja und was ja auch letztlich dann der Grund ist, warum ich überhaupt auch eine Rundreisertur für den Osten aufgeliecht habe, um genau diese Elemente leicht zu gänglich zu machen. Ich bin noch die Verbindung schuldig zu Dankelt, diese Armee, die da gebonnen hat, wurde später Dankelt geschlagen, also das heißt, das war dann alles umsonst am Ende des Tages. Ja, dumm gelaufen. Also genau hinweis, also wenn man das als erleben will, dann natürlich kann man sich an mich wenden und du machst eine schöne Rundreise, dann noch kurze Eigenwerbung oder ihr guckt auch ein bisschen auf mal eine Webseite erst mal, da habe ich natürlich auch ganz viele Dinge dargestellt über diese Gingen und da kommt auch immer mehr noch dazu, weil ich bin noch längst nicht fertig, all das, was ich auf den Reisen eben zusammen recherchiert habe, dass ich das alles schon verfasst habe, da bin ich noch dabei. Ich möchte noch kurz, weil wir sind in diesem Bereich von Blair Ssell, noch kurz auf die Blair Castle zu sprechen, kommen also der Grund, warum diese Schlachtstadt gefunden hat, was du schon mal dort, Blair Castle? Ja natürlich, das Schneeweiße Blair Castle, ja das sieht man ja von einer Arneu, das springt einem ja direkt ins Auge und zieht einen magisch an. Wir waren dort, haben die Heilen Games dann dort auch gesehen, genau immer der letzte Samstag im Mai, wenn ich das jetzt richtig im Kopf habe. Und das Blair Castle ist ja auch noch in sofern, finde ich sehr interessant, den Duke of Ssell, den gibt es ja nach wie vor. Blair Castle mit dem Duke of Ssell ist meines Wissens auch noch der einzigste Chief in Schottland, der überhaupt eine eigene Heilender Armee hat und darüber verfügt. Und die ziehen natürlich dabei den Heilengames auch auf und das ist ein Hinck, oder? Also die sind keine kämpfen der Armee mehr den Sinn, also sie kommt nicht mehr zum Einsatz, aber er ist theoretisch noch ein Warlord sozusagen und hat in der Tat seine Privatarmee und die ist natürlich schon was, also das ist schon hinkugert das ganze. Blair Castle ist von ich toll, vielleicht so kurz was, Das hat mich beantwann, ich mag mal. Und ich, wir haben glaube ich ungefähr, ich meine, wir haben sicherlich nicht alle Kassels gesehen. Es gibt so wahnsinnig viele vielleicht schaffen, wir zusammen, ja. Aber das ist auch so ein Punkt. Natürlich irgendwann braucht es noch ein paar Besonderheiten für so eine Kasselbesichtigung, um hervorzustechen. Das eine, was mir im Kopf geblieben ist, über die Blair Kassel ist, dass es eine Stelle gibt, wo sie die Wand offen gelassen haben, damit man sieht, wie die Verkleidung ist. Das ist ganz spannend. Also, du kannst nicht ganz durch die Wand gucken, weil die Steinmauern haben sie natürlich nicht aufgeschnitten. Aber sie haben eben so ein Stück weit offen gelassen, um zu sagen, so sieht es dahinter aus. So ist das noch, so haben sie damals gemacht. Das fand ich ganz toll. Dann haben sie ganz tolle Sammlungen natürlich zum Beispiel, die Rüstung von Bonnie, dann die, der gestorben ist, die liegt dort mit einem großen Einschussloch in der Front. Und noch blut dran, bitte schön. Ja, das nicht. Das Einschussloch hat man im Nachhinein reingemacht. Ach, das ist ein Mensch. Wenn sie im Mutter am Abend getroffen hat, dann ist er auch genau. Man wollte, also aber zeigen, dass er also im Kampf und von vorne getroffen wurde, nicht irgendwie komisch. Und deswegen hat man das da reingeschossen. Das ist verbrüht. Das steht, glaube ich, sogar dort erklärt. Und das, aber auch zum Beispiel die Familie, dort drauf, immer in der Zeit der Jakubiten gelitten hat, das Teil davon, der andere Teil eben nicht, oder die Regierungstreue, dass sie so ein bisschen zerrissen waren, war für mich auch noch eine ganz wichtige Sache. Und dann kommt natürlich noch diese Wahnsinngeparkanlage dazu. Und dann kommt noch der ummauerte Garten dazu mit seinem, der hat so, das sieht eigentlich, ich würde es hier in Deutschland als Arztstreu, Obstbiese bezeichnen. Also da sind so wirklich Bäume gepasst. Und wirklich Bäume gepflanzt, auch noch ganz toll. Und in der Art und Weise, dass das in der Mitte zu so einem Tal quasi zusammenfließt und die Mauern sich so ein bisschen überheben, das habe ich auch selten gesehen, ist sehr fotografien, kann ich nur empfehlen. Also, der Kase sich anzugucken, ist ein Samstag. Ja, jetzt waren wir vorhin schon ein bisschen in Westenlochrennach. Und so. Aber wenn wir weiter süden noch ein bisschen in Westen reingehen, da gibt es ja auch noch einen Haufenorte. Da ist es nicht ganz so bergig. Und das ist teilweise auch sehr fruchtbar. Und da gibt es aber Orte, die auch einfach wunderschön liegen und auch wieder eine tiefe, schockte Geschichte haben. Also ich fange mal an mit "Creep". Und dafür bin ich zwei Sachen damit und die sind sogar auch sehr schön dargestellt. Also zum einen bin ich ein Glas enthousiast. Also ich liebe alte Glaswesen und so. Und in "Creep" oder kurz davor sitzt "Casenessglas". Casenessglas war tatsächlich früher weit im Norden, eben in "Caseness" und in "Grafstoff-Caseness". Jetzt sitzt es dort und die produzieren dort auch. Und du kannst da reingehen und den Glas machen, beide Arbeit zu gucken. Und das finde ich toll. Als ich dort war, lief da dann "ACDs" in die ganze Zeit auf. Ich hitte. Und man konnte sich da halt hinstellen und den Glas machen, zu gucken, wie sie dieses heiße Glas mache, rausholen und daraus alle möglichen Figuren und so dann bearbeiten. So ein Tipp, wenn man. Und das war jetzt auch so ein bisschen hinter Glas, ähnlich wie man das im "Spaceside Cooper Richard" wenn man. Nee, das war da relativ offen. Du bist zwar, du hast eine Absperrung, wo du nicht reinkannst, weil das ist ganz klar. Du hast damit das sind hochöfen. Ja, ist klar. Aber dass du so eine richtige Glasabsperrung hast, war zumindest bei meinem Besuch, da war es noch nicht der Fall. Du hast also wirklich gehört, was sie gesagt haben und was auch auf der gleichen Ebene mit denen und konnte es sehr genau zugucken. Ich habe auch ganz tolle Fotos. Und in diesem Zentrum, wenn man auf die direkt rausgeht, aus der Tür, direkt in die gegenüberliegende Tür rein, ist ein kleines Museum, das die Geschichte von "Creef" noch erzählt. Denn das war einer der knoten Punkte des Viehhandels. Früher gab es ja. Ich sag Highland Cowboys, die sogenannten "Droaver". Ja. Und das passt wirklich ganz gut zu haben. Also Vietreiber, Kuy Jungs, die Highlands, das größte Kapital war damals die Rinderzucht. Und dann auch später auch die Schafzucht und so. Aber zu der Zeit die Rinderzucht. Und um das zu vermarkten, der Bedarf war im Süden. Und zwar teilweise auch bis nach England runter, da gerade als die Armee dann immer mehr versorgt werden musste. Auch als Richtung Kolonien und so ging, war ein großer Bedarf an Fleisch da. Und das heißt eben, dass jemand musste diese ganzen Rinder, die über die Jahre in den Highlands oben groß gezogen wurde, irgendwie nach unten bringen. Und das waren die "Droaver". Die haben die abgeholt. Da ging es auch unheimlich um viel Geld und viel um Vertrauen. Also so als "Droaver", musstest du wirklich dir deine Kundschaft heranzigen und dir dann vertrauen schaffen. Und dann wurden die danach unten getrieben. Und "Creeper" war eine der ersten Punkte, wo die so die ersten Märkte hatten und unter den Verkauf wurden. Und das haben die zum Beispiel auch dort in "Creep" gibt es dann auch so eine Statue von so Highland-Rindern, die daran erinnern soll. Und eben in diesem kleinen Museum wird diese ganze Geschichte ganz lieb erzählt. Das ist jetzt also sehr viel übertaffeln und so gemacht. Aber ich kann auch nur das, also die Geschichte alleine. Also wie viele von den Straßen, sie wir heute benutzen eigentlich alten "Drowfroads" folgen, weil die natürlich auch jeden Passkanten und natürlich geguckt haben, dass sie die schlausten Routen nehmen, die sie und die Rinder am wenigsten anstrengen. Das ist für mich sehr stark mit "Creeper". Und auch natürlich ist die Innenstadt auch nett und nett anzusehen, und mal ein bisschen durchzupannend. Ja, genau. Ja und ein bisschen südlich von "Creeper" dann das "Drum and Castle" in "Gardens". Ich finde, das "Castle" kann man glaube ich in dem Fall, meines Wissens nicht besichtigen, zumindest nicht als ich da war. Aber die Gärten und die sind natürlich auch ein Traum, weil die sind so ein bisschen angelehens ja französisch. Nicht desto trotz oder vielleicht auch gerade deswegen hat man natürlich diese, Gartenanlage dann auch wieder bei Outlander als Film von Lisse genommen. Und mal kurzerhand zu den Gärten von Versai erklärt, also das denke ich, ist auch noch mal ein Tipp, was ins Wettis. Versai in "Purs", sehr schön. Ja, aber so, also dann wann wir doch gleich mal ein bisschen weiter auf den Spurnd von Outlandern, diese Kase kann man anscheinend nicht besichtigen, aber es gibt ja "Drum Castle" in der Nähe. Ja, es ist nicht falsch weg, oder? Das ist nicht falsch weg weg. Das ist nicht falsch weg, oder? Genau, nee. Aber "Drum Castle" ist ja nun ein gut also weinen Outlander die Bocklioch. Es ist natürlich Film-Kulisse für ich, was nicht sich andere Filme auch immer wieder gern genommen. Also "Dum Castle" ist, du sagst das für verschiedene Filme, sie waren kurzzeitig, ich glaube, ein Peloten vom Game of Thrones. Und viel wichtiger waren sie eigentlich für meine Generation, viel wichtiger waren sie damals bei, im Deutschen heißt das "Ritter der Kokosnuss", so wie die heißen. Ja. Und dort war es schloss dosen schrecklich. Ich will das gar nicht weiter ausfinden, warum das so heißt. Das Schöne daran ist, ich hoffe es gibt es noch so, als ich dort war, konnte man sich aussuchen, dann kannst du dir einen Führer zum Anhöheren mitnehmen. Und dort hatten sie gesprochen von einem Mitglied von Monte Paiten, die Tour, die dann immer erklärt auch was da gedreht wurde, aber grundsätzlich auch die Geschichte ein bisschen erzählt wurde. Und für die Outlander Freunde gab es noch eine "öh, ich bin nicht sicher, wer sie gesprochen hat, Samsung-Hüllen". Samsung-Hüllen, himself. Ja, ja, "Torsen der Lieher". Ja, okay, dann herzchen, herzchen, herzchen, hier. Also alleine das abgesind davon, ist es eine tolle Burganlage auch noch. Man muss ein bisschen aufpassen, bei allen Burgen, die wir zurzeit eben hier ins Gespräch bringen, generell in allen Podcastfolen, die wir gemacht haben, die sind sehr stark am Renovieren zurzeit und immer wieder sind welche geschlossen und immer wieder sind welche auf. Also erkundigt euch, bevor ihr hinfahrt auf jeden Fall auf der Webseite, was da der Zustand ist, ob es angerüstet ist, ob es offens oder nicht, etc. Aber "Dunckasel" ist wirklich alleine durch diese Führer und all das sehr. Also ich hab mich fast totel gelacht, bei dem von "Modipaisen", das ist so toll erzählt gewesen, also großartig. Ja, und das gibt auch immer sehr viele Festivitäten, die da auf dem Schloss stattfinden. Also wir waren auch mal dort, da gab es wieder irgendeine Festivität mit Dugelsack-Paraden und allen möglichen. Was immer finde ich ein tolles Erlebnis ist. Und dann davor stende für Wüstchen, für Kuchen, für alles und das alles so. Alltens, wir dann auch, wie so früher vielleicht Markstände waren, also ein bisschen dann an die Burg angepasst und nicht irgendwie irgendwelche modernen Foodtrucks oder so, die sozusagen ja nicht wirklich ins Bild passen. Also das finde ich dann auch so schön, dass das alles dann ein bisschen auf einer Ebene stattfindet und angepasst wird. Ja. Faszinierend fand ich auch, dass es eben der Inhuf ist relativ leer. Und wenn man sich dann eben Outlander anguckt, ist der ja eigentlich gefüllt mit verschiedenen Bauern. Ja. Das haben die auch sehr schön erklärt, was sie da gemacht haben und wie sie aber auch den Untergrund geschützt haben, und es ist ein bisschen. nicht alles so easy möglich wie das die Filmm schaffen in gerne gehabt hätten, da muss ja eben auch dann darauf geachtet werden, dass die Burg selbst keinen Schaden nimmt. Das ist also auch noch eine sehr spannende Geschichte, die der erzählt wird. Also da ganz große Empfehlungen, aber natürlich wissen, dass sehr viele Outländerfans und dem entsprechend kann es halt auch mal in der Hauptsaison nicht ganz einsam da sein. Dennoch halte ich das für eine der ja mit einer der schönsten Burgen überhaupt in Schottland für mich die dummen Kassel. Du hast da was überraschen, wir haben ja so, ich blick mal hinter die Kulissen, wir machen ja so Show Notes vorher, wir überlegen uns sehr vorher was wir sagen und du hast da was reinschrieben, das finde ich jetzt ganz spannend, weil ich davon noch nie gehört habe. Du bist The Lorie? Ja, der Ort Dune hat auch eine eigene Distillery. Ach was? Distillery? Ja, gut, sie heißt nicht Dune Distillery, es ist Schuldigung, das war mein Fehler. Das ist der Diensten Whiskey. Diensten ist das Christian? Diensten, genau. Und die haben vor, ich weiß nicht, 10, 15 Jahren, also als das irgendwie so total modern wurde, mit hier alles Bio und so, waren die die ersten, meine ich da, da kam von Hussitz Gottländer auch irgendjusletter, dass die Diensten Distillery jetzt Bio Whiskey macht, was immer man sich darunter vorstellen soll. Und darum fehlen wir das so heint, halt ein, ein Dune Kassel, dann Dune Distillery, ihr war mein Fehler ist die Diensten, sorry, aber im Ort Dune, ja. Genau, der Ort wird ja dann oft ein bisschen zu sehr links liegen gelassen, ich muss zu meiner Schande gestehen, auch ich bin eher so mehr durchgefahren, dann meistens, aber meines Wissens hat es auch einen schönen schöneren Marktplatz dort und so, vielleicht dient sich das mal zu decken. Und ich weiß jetzt nicht, ob es in der Diensten dann Führung gibt oder zumindest einen Shop oder dass man ob man sich hier im Kern, ja, ja, ja, ja, ja, ja. Und dann kann man sich ja mal erklären lassen, was Bio Whiskey ausmacht, also ich kann es mir schon vorstellen, es wird viel mit der Lieferkette auch zu tun haben, aber wahrscheinlich finde ich ja schön, dass das so gemacht wird. Genau. Ja, fahren wir doch noch ein bisschen weiter. Wo geht's denn hin? Ich würde mal vorschlagen, wir bleiben im Westen gehen aber wieder etwas in den Norden. Ich habe ja, ich gucke hier so unter, ich habe mir dann eine Karte, die du in unserem Workout hier mit eingefügt hast. Ich bin jetzt ein bisschen wieder in der Höhe Pitlochi, in der Nähe von Pitlochi gibt es den Ort A-Wafeldi und an den Ort A-Wafeldi grenzt der Loch Tay an und es gibt unmittelbar nördlich vom Loch Tay. Das ist das Glennlion. Ich weiß hier, wie es richtig aussprecher. Es schreibt sich so französisch, darum spreche ich es mal so aus. Dieses Glennlion ist etwas, was wir auch durch Puchenzufall entdeckt haben, wo wir gesagt haben, auch kommen lassen, so hier mal einfach links abbiegen. Sieht irgendwie cool aus. Und dieser Weg wird uns dann wirklich durch ein ganz idyllisches Tal, was schon Sir Walter Scott auch als total idyllisch für sich entdeckt hatte. Es ist ja auch ein ganz bekannter, schottischer Autor bei uns recht bekannt geworden durch Eivenhoh. Das ist aus einer Feder. Jedenfalls dieses Glennlion war, zumindest als wir es entdeckt haben, echt Touristenarm, kennt kein Mensch. Es ist ganz einsam gelegen, wirklich das Tal super idyllisch mit einem kleinen Flusslauf, wo sich dann eine Straße entlang hangelt, über "Forting Girl", komme ich auch gleich noch zu. Jedenfalls in der Ecke kann man auch traumhaft schön wandern. Es gibt da eine alte Post Office, die sind zwischen umgebaut auch zu einem T-Room. Wir sind wieder bei dem Thema. Und von dem T-Room aus kann man eine tolle Wanderung machen zum Beispiel zu den "Praying Hands of Mary". Das ist eine Felsnade, die so ein bisschen halt aussieht wie "Praying Hands", darum heißt sie so. Und wenn man dieses Ziel erreicht hat, eröffnet sich einem wirklich wieder ein ganz toller Blick über dieses gesamte Tal von Leon. Und das ist ein kleiner Geheimtipp meinerseits. Ja, und wenn man dann also nach der T-Pause weiter fährt, wieder zurück, die so eine ganz kleine Single Track Road durch das Tal Richtung, aber fällt die, guck mal nach "Forting Girl". Und "Forting Girl" ist auch ein kleiner Ort, zwei Häuser, ein Pap, eine Kirche, aber mit Steinkreis. Ist jetzt natürlich nicht so ein pompöser Steinkreis oder ist eigentlich eine eisenzeitliche Steinkreis-Anlage. Allerdings natürlich nicht so pompös wie jetzt hier auf Orkney oder die Kellennistons und auf Lewis. Aber immerhin eine sehr große Steinkreis-Anlage mit gut erkennbaren Steinen, die natürlich jetzt über die 1.000 von der Witterung richtig rund gespült worden sind. Aber eben mit einer Steinkreis-Anlage, was auch noch mal wieder verdeutlich, was für ein Geschichtsreicht, wo auch wirklich lang in der Vergangenheit in dieser Ecke ansässig war. Das ist jetzt auch noch mal so ein kleiner Tipp von mir. Ob man durch einen kleinen Steinkreis nur ein paar Jahre zurückreist in der Zeit. Du hast die Geschichte gerade noch so erzählt und da gibt es natürlich einen Ort am Loch Tay, müsste das eben auch sein, an zwar Kenmore. Und dort steht das Scottish Cranox Center. Ja, richtig, das hatten wir auch noch hier auf Verlöschte. Es ist eine tragische Geschichte mit sehr guten Ausgang. Trankstessigen. Also Cranox waren Häuser, die auf die Insee gebaut wurden, auf Stelzen. Also auf Holzstelzen, die relativ groß waren und dann groß familien oder so was beherbert haben. Teilweise so nahm Landtags. Das Stetd dazwischen war teilweise glaube ich auch so weit entfernt vom Land, dass man im Boat hingefahren werden muss. Und diese Cranox gab es unglaublich oft zu einer bestimmten Zeit in Schottland. Viele kleine Inseln, die man in solchen Loch-Sieds um bisschen rund sind, waren oft Cranox, die einfach mit der Zeit jetzt, wo sich dann halt, ja, dann nach dem das Haus oben weg war, sich irgendwie schlamm alles mögliche in diesen Stelzen und so angesammelt hat und das so Insel aufgewachsen ist. Und um mal so ein Cranox zu sehen, wie das damals ausgesehen hat, haben Historiker, haben dann selber ein Cranox gebaut. Und zwar dort bei Kenmore. Hier haben dann natürlich, die haben also drum rum, war so ein kleines Dorf und dann konste auch mitmachen und die haben gezeigt, wie Feuer geht. Und das konnten wohl zu gut mit dem Feuer, jedenfalls ist dann eben dieses Cranox richtig abgebrannt. Dann gibt es Bilder davon, das stand so richtig in Flammen, weil alles Holzbau, das dach natürlich auch aus so einer Adrete, gedeckt und das Ding hat dann halt leider sehr stark gebrannt und war dann weg. Und das war natürlich eine erste sehr schade, weil es meines Wissens überhaupt ist eine einzige existierende Cranox gewesen, aber wenn es nachbauen war. Und dann wussten die halt auch nicht, was zu tun ist. Und ich habe dann natürlich, ich habe zum Beispiel dann nach dem Feuer auch gespendet, damit das da wieder aufgebaut wird. Was sie dann gemacht haben, ist, dass die gesagt haben, wenn wir jetzt schon neu aufbauen müssen, suchen uns einen neuen Platz, haben die gemacht. B, da machen wir alles mal viel größer. Und haben, ich glaube, sie hat, sie hatten diverse Förderungen, ich glaube auch von der Lotterie, die macht ja relativ viel und so. Jedenfalls ist der richtig nochmal Geld reingefchlossen und jetzt ist dort zunächst ein Museum entstanden, dass eben diese Zeit oder die verschiedenen Zeiten und die Funde, die dort im Loch gemacht wurden, dokumentiert und zeigt, und da sind Dinge dabei, also zum Beispiel Uraltestofffetzen. Also, ich durfte sehen, es wurde extra geholt für mich als ich dort war und man hat es mir gezeigt und das war schon wahnsinnig beeindruckend. Dann haben sie angefangen, dieses Dorf an Land, das vorher eher ein bisschen kleiner war, mit richtig großen Bauten auszustatten und überall hast du so ein bisschen erlebenes da Spinn-Thema, da macht jemand vorher, da ist unter Umständen nicht immer, aber da ist oft ein Schmied da und die machen das dann auch alles um es dort zu verwenden, wiederum um damit was zu bauen. Und gerade vor ein paar Tagen, also jetzt ist der dritte Juni, es muss Ende Mai 20/26 gewesen sein, falls jemand das in zwei, drei Jahren noch hört hier, wurde endlich auch landlebig. Die wurde auch das neu Kranok angeweilt, das wurde zuletzt gebaut und da war dann sogar der 1. Minister vor Ort und so und haben, die haben das eingeweiht, diesmal unter großen Feuervorschriften und alles sehr vorsichtig, also die haben natürlich auch draus gelernt. Und jetzt ist das so eine richtige Zähnenspürigkeit, also das kann ich nur ans Herz legen, dass man dort hinfährt, es ist wirklich auch vom, es ist nicht staubtrockn, sondern es ist zum erleben und das finde ich ganz toll. Wahrscheinlich sind dann die Leute auch in den entsprechenden Gewändern unterwegs. Ja klar. Ja, schon. Also, und wie gesagt, du kannst der Film, also es gibt dort auch Essen zum Beispiel, dass du probieren kannst, wo die sagen, okay, das wäre ungefähr das gewesen, was man früher gehabt hätte und so, lieber ein bisschen was an. Also, es ist wirklich ganz toll. Also, ich kann es empfehlen dort, dort mal vorbei zu schauen, der Ort kennt nur selber, ist nett mit weißen Häuschen und so, aber das ist gottisch kranker Centre, das ist wirklich eine Schau. Das ist toll. Ja, klink gut. Ja, ja. Ja, ja. Also, es kommt immer irgendwas wieder dazu, es ist eben so in Schottland, das handickelt sich alles weiter und es ist in Land, was nicht stehen bleibt und jedes Mal ist immer wieder irgendwas Neues. Ja. Ja, Gott sei Dank, weil wenn ich mich dran erinnere, wie das Essen und Trinken 1990 war, als ich dort drin war, ich bin immer so in einem Schips bitte, Pommes und während, während die das so in Zeitungspapier, es heute nicht mehr erlaubt, weil die Druckerschwärze geht ab, reingeliegt hat, hat die Bedienung gefragt, während sie so geschüttelt hat schon mit dem, mit dem weniger sollten wir nicht. Es war immer ein Essig getrenkt und jetzt ist ja wirklich so, dass du richtig gut essen und trinken kannst. Also, lass uns nochmal was bietet, dann auch in den Bereich Essen und Trinken. Vielleicht fangen wir mit dem an, was natürlich typisch ist der Whiskey. Die Blair essen des Tillerie. Warst du da schon mal? Im Shop, ja. Im Shop, okay. Aber du hast ja auch den Innenhof gesehen, der ganz toll ist, hoffe ich. Also, das ist mit einer, der schönsten Innenhöfe, die ich bei einer Distillerie gesehen habe. Ich kann sie sehr, sehr empfehlen und du kannst ja auch sehr gut probieren. Also, da ein Haltführung habe ich auch nicht mitmachen können, dafür war ich gerade zu spät am Tag, aber es ist so ein lauschiger Platz in diesem Innenhof, die Gebäude sind da ganz stark mit E-Folge bewachsen. Also, das kann ich sehr stark empfehlen. Dann hast du über Felly angeführt. Dort gibt's Dures. Das ist auch eine sehr schöne Distillerie. Ja. Da kann ich die Tour sehr stark empfehlen. Da ist auch richtig eine Ausstellung vorne dran, die bisschen mehr erklärt, was da passiert ist und so. Also, nicht nur die ganz übliche Tour, durch so hier, hier sind die Botteche und hier sind die Brennbelasen und hier gibt's ein Whiskey or Tschüss, sondern da passiert, also da kann man dann so ein bisschen mehr sehen. Also auch sehr schön, auch wenn mich mich persönlich der Whiskey jetzt nicht so geflescht hat. Das ist Geschmacksachen. Du warst auch schon bei Dures oder? Nee, da war ich auch noch nicht okay. Ja, bei Dures. Der Sieg ist schon. Ah! Und das war zu einer Zeit. Da gab es dort noch keinen Shop und auch noch keinen Bio-Wiskey. Und wir hatten da nur zwei Damen in einem Büroraum aufgeschäuft und fragten ganz blöd, wo man dann jetzt hier eine Flasche Whiskey kaufen konnte. Und die haben uns dann den geholt, irgendwo frag ich mich aus dem Lager und haben uns den Whiskey dann verkauft. Das ist also wirklich schon ein paar Tage her. Meine ganz andere Erfahrung, aber war auch witzig. Guten, mehr Distillen fallen mir gerade gar nicht so stark, ein, da gibt's bestimmt noch einen ganzen Haufen, aber das waren so die, die mir im Gedächtnis geblieben sind. Was anderes, was du? Da gibt es noch bei Pitlochid, die Edradua Distillery. Angeblich die kleinste Distelle. Also Edward Dauer ist natürlich ein Träuer. Aber nicht mit besichtigen Leute. Und zwar haben die in der Pandemie ihren Tour, ihren Tourbereich eingestellt und seid dem nicht mehr eröffnet. Angeblich finden sie keine Geiz oder so. Ich bin nicht ganz sicher, was da, was da Sache ist. Denn ich durfte sie Gott sei Dank 20 14 im Zuge unserer Hochzeitsreise, besichtigen und die ist traumhaft. Dies wunderschön. Es weiß getündigt, lieben Bach fließt mitten durch und die Tore waren rot gestrichen. Also aus meiner Sicht ein, bin ich sehr traurig, dass man das nicht mehr angucken kann. Ich hoffe, dass sie es irgendwann wieder tun, weil auch die Gerätschaften waren, aus meiner Sicht, wenn sie es jetzt nicht gerade in den letzten paar Wochen geändert hat, ist immer noch kein Tourbetrieb dort seit Korn. Aber ein Shop ist noch da oder? Das kann sein. Es gibt irgendwie auch einen verkauft. Die hatten zum Beispiel auch eine ganz tolle Bar, die sehr berühmt war. Nicht nur Edradua dort, sondern nebenbei es gibt ja noch, sie machen dort Edradua. Das ist die ungetoffte und bellenchen, die getorfte Variante. Die kommen beide aus dem Haus. Und sie hatten aber noch viele weitere Wiskis in der Bar und da konnte es wirklich ganz gemütlich von Sachgrund der Seite eben dann durch Hürnchen, das Geld natürlich auch ein bisschen durchprobieren. Was mich gehen wir kurz vom Wisk weg, was mich wahnsinnig beeindruckt hat, beim meinen Besuch in Pärsteier und Zwarste Eberfeld gerade genannt. Ein Stück Oberhalb von Eberfeldie liegt Ehrichel Haus. Das ist eine große Farme, die auch betrieben wird als Farben und du kannst da hochfahren und es sind, ich soll ich sagen, das sind Teller oder Platten, die du dort bekommst. Mit Probierstücken drauf, mit Produkten, die von dieser Farmen stammen und es ist ein Gedicht. Also so, das ist großartig. Also es ist dann oft nicht warm oder so, gibt auch verschiedene Sachen dort und so. Aber das ist, ich würde sagen, das ist schon kulinarig wirklich, also gegogen, das Nibot, aber nicht fanzitäuer aus meiner Sicht, sondern es ist eben Farmenfood, aber das kann ich ganz toll empfehlen und man kann dort eben auch so ein bisschen über die Farmen gehen, Stück weit, kann da den Endenteich angucken. Wenn man Glück hat, sieht man, wie die Lämchen gerade aufgezogen werden von der Bäuerin dort, die dann oft auch in so einem seemähistorischen Kostüme unterwegs ist. Und die machen da aber wirklich auch ganz viel, du kannst da auch unterkunft und alles haben und also das ist ein ganz spannender Betrieb, der aber eben hauptsächlich mit Farmenazolden ist und dann zusammen einen Riesenschop auch und alles. Also das ist noch so ein Ausflug in dem Bereich. Aber dieses Ehrichelhaus, die Betreiberin, die habe ich tatsächlich mal auf einer Messerkennung gelernt. Da waren die gerade in den Startlöchern und ich meine mich zu erinnern, dass jetzt nach Corona man wohl keine Unterkunft mehr kriegt. Aber ich bin mir da auch nicht wundert, wo ich habe. Aber das Rest der Restaurantbetrieb, der ist toll. Also das habe ich auch von vielen Kunden gehört und ich muss auch wirklich sagen, wir selber gehen ja jetzt nicht ganz so häufig essen, wenn wir in Schottland unterwegs sind. Wie gesagt, wir sind da so mehr für die T-Wooms und die süßen Sachen. Aber wenn wir tatsächlich mal essen gehen, muss ich wirklich sagen, in Schottland speist man inzwischen besser als Gott in Frankreich, ehrlich. Also eigentlich überall du hast recht. Aber auch gei, hast du ja drei Sterne Restaurants oder mein geliebtes Kourouche-Kaus, wo klären ihren Kochen, die zwar nur mischlerrekomendet sind, aber wo ich jedes Mal geflascht rausgehe, was man auch mit lokalen Erzeugnissen zaubern kann. Das North-Port Restaurant, ich erinnere mich jetzt wieder, das ich es abgeschrieben habe. Das ist in Perse. Mein Empfehlung für Perse selbst, also für die Stadt Perse. Tatsächlich in einem alten Aktionshaus und man bekommt dort, also wir würden es hier gut bürgerlich nennen. Es ist halt Schottesbürger, ehrlich sozusagen. Aber auch sehr gut zubereitet mit guten Wein und da wollte ich den Heggis empfehlen. Also den fand ich da ganz fantastisch. Nöcklich im Zentrum von Perse, ganz in der Nähe von der Galerie und das kann ich jetzt wo ich es wieder weiß. Vollen Herzen empfehlen, dort zu speisen. Und dann eben besonders den Heggis wird er denn auch stil echt von einem Dulsackspieler da. Nein, das wäre ein bisschen viel Aufwand für jeden. Das muss auch nicht sein. Das machen wir dann wenn im Burns Night ist. Ich springe noch mal schnell zu Dankelt, weil ich vorhin gesagt habe, wurde mich schon fast ein bisschen geschimpft hast, nur die Restaurants. Aber ich will sie natürlich erwähnen. Also das Teil-Bank Restaurant, auch mit Lokalmen und Saisonheim essen. Und das betreibt diesen Biergartenbereich, der direkt am Fluss dann liegt. Wunderschön. Dort sah sich nicht, weil das war noch zu kalt. Wir waren Boa, was Herbst oder Februar eins von Weinen war. Also da war nichts mehr mit Raus. Also da war das auch schlicht noch nicht offen. Das sah aber unheimlich gut aus und das ist bestimmt toll gerade, wenn man so ausflügig in den Bereich macht. Die machen in den Biergartenbereich, wenn ich das jetzt recht im Kopf habe. Manchmal sogar auch richtige BBQ-Abende. Genau, es ist sonderes. Es gibt Barfood vom Grill, zum Beispiel. Das kommt mir da auf den Tafeln. Da kennt man, und sie ist da auch, was da halt installiert ist. Und so. Das muss wohl sehr lecker sein. Wie gesagt, auch in einem Restaurant, ein bisschen gehobener drin, aber auch da war ganz tolle Sachen, die sie da waren. Und fast alle sind jetzt so, dass sie sagen, also da war der Punkt, wir nehmen sehr sonal es essen. Also wir lassen nichts von weit einfliegen, sondern. Das oder ich gelagert oder so, sondern wir achten drauf, was jetzt in der Saison zu machen ist und das machen wir dann auch. Und das finde ich dann so ein bisschen Konzept dahinter, finde ich irgendwie auch ganz gut. Erstend. Und dann gibt es natürlich so ein bisschen für das Bodenständigeessen direkt in der Nähe auch da an dieser Riverbank, so das Inn-and-the-Tay. Also halt stoppt es bei "Ewa Feldi", da habe ich mich wieder vertan. Und "Ewa Feldi" am Tay und da ist sehr, sehr bohnstimmend. Das ist lecker, das Essen mit superstikitoffipudding wäre nicht weiß, was das ist. Bestellt es euch nächstes mal, aber es ist verdammt süß. Okay. Wenn man das auf der Hüfte hat, Berbel, du bist von uns beiden, die ja ein bisschen mehr wach. Nein, nein, ich wollte nicht sagen, du bist diejenigen, die mehr auf der Hüfte hatte. Du bist diejenigen, die mehr wandert. Du wimmst die Kurve gekriegt. Um Himmels will. Kannst noch so kurz ein bisschen was er eingestreut schon ein paar Wander-Tips gegeben. War das wichtigst du jetzt schon dabei oder hast du noch ein paar Hinweise zu wandern, was man da machen kann? Also zwischen, oder bei "Dankelt", "Dankelt", "Grenz", das kleine, örtchen Birnem auf der anderen Seite. Und "Oberhalb von Birnem" gibt es ganz, ganz viele Wanderwege, die man einfach so als Halbtagestuhr oder so wandern kann. Ich empfehle eigentlich immer ganz gerne. Vielleicht kennst du die auch aus dem "Pocket Mountain"-Verlag. Das sind so kleine Wanderführer. Kann man so wunderbar in die Hosen Tasche stopfen. Und da sind immer ganz viele, auch für Perscheier natürlich, ganz viele Wandervorschläge drin. Von einfach bis anspruchsvoll alles da. Und da kann man sich ganz toll inspirieren und findet dann ganz viele Wandermöglichkeiten. Also wir sind viel eben "Oberhalb von Birnem" gewandert. Wir sind viel in besagtem Glänn Lyon gewandert. Auch nördlich des Loch Tammel, wenn man da den Queensview erreicht hat. Dort hinter ist ja auch ganz viel Waldgebiet, wo man wunderschön wandern kann. Also es gibt tonnenweise Möglichkeiten, um zu wandern. Aber Perscheier selber hat jetzt kein Fernwanderweg. Wenn man Perscheier in zuge eines Fernwanderks machen möchte, es gibt den Rob Roy Weg, der führt. Von "Dreimen", also mehr südlich vom Loch Lomit am südlichen Drande des Loch Lomit. Bis nach Pitlochhe, das sind zu knapp 130 km quer dann also einmal Perscheier, wenn man es durch Wandern möchte. Und wer da Interesse hat, findet nähere Informationen zum Rob Roy Weg auf meiner Website. Also das sind jetzt so Wandertips. Mal diesen Wanderführer kaufen sich inspirieren lassen, loslegen oder die Gasgeber in den "Brat & Breakfast" oder Hotel. Da bekommt man auch immer ganz viele tolle Inseiter-Tips dann. Das stimmt. Inseiter-Tips. Ich hoffe, wir haben jetzt ein paar Inseiter-Tips fürs Perscheier, die jemen können. Da bin ich mir sicher. Das liegt natürlich jetzt beim Zuhörer oder Zuschauer, um das noch ein bisschen. Ihr könnt das gerne mal in den Kommentaren sagen, was vielleicht noch Tipps sind, die wir gesehen haben, wo wir vielleicht mal hin sollen. Oder was ihr besonders schön fandet, also sehr gerne in den Kommentaren, je nachdem, wo ihr das jetzt, ob ihr das als Podcast hört, oder ob ihr das auf YouTube zum Beispiel seht, gerne mit uns Kontakt aufnehmen. Wir sind da wirklich auch so, dass wir Antworten. Also es sei denn es werden jetzt plötzlich 10.000 Kommentare da. Streichen wir glaube ich die Sege. Wir haben uns bemüht den Osten-Schottlands insgesamt euch ein bisschen näher zu bringen, weil wir es gefühle haben, dass für die Fülle an Sachen, die es da gibt, er zu wenig im Fokus steht. Und ich hoffe, dass die Reihe, die wir jetzt hier gemacht haben, das gut hinbekommen hat. Ich habe schon das Gefühl gehabt, dass ich habe auch viel von dir gelernt, Berbel, gerade was zu wandern und an Tipps und Wandern angeht oder auch an vielen kleinen Geheimtipps, die ich noch nicht kannte. Und hoffe, dass das dann ja vielleicht ein paar mehr Leute Lust haben, sich den Osten anzugucken. Hier auch nochmal den Tipp einerseits auf meiner Website. Ich stelle zum Beispiel so was wie Montrose, Perth, andere Bereiche, dann die etc. Alles mögliche, aber die nicht mussten, alles ausführlich auf meiner Website da. Und wir zwei, wir haben ja eine Kooperation eben auch. Man kann so über meine Website als auch direkt bei dir dann eben auch Turen in den Osten buchen. Und da seht ihr ja dann, also da kriegt ihr dann eben auch die Tour so gelegt, dass ihr das seht, was wir beschrieben haben und was für euch wichtig ist. Genau. Genau. Ja, ich möchte da noch anfügen, viele Kunden, das ist so ein Feedback oder so ein Gefühl, was ich mal bekomme, wenn ich versuche den Osten etwas an den Mann zu bringen. Da kommt immer so ein bisschen das Feedback nöte aus eines langweilig. Und das ist eher nicht. Und das war ja jetzt nun auch mal der Aufhänger dafür den Osten vorzustellen. Er ist nicht langweilig, ganz und gar nicht. Und ich finde es toll, dass wir diese Reihe gemacht haben und hoffe, dass die Zuschauer und Zuhörer das auch so sehen. Ja, in dem Sinne falls ihr noch Ideen habt, was wir vielleicht noch mal als Reihe machen sollten, dann könnt ihr das auch an uns schicken oder in kommentar anlassen. Ansonsten würde ich jetzt sagen, berühre ganz lieben Dank. Dafür, dass wir das jetzt, dass wir das war ja doch viele Stunden, die wir jetzt hier miteinander zugebracht haben, um den Osten zu beschreiben. Aber hat ich was gemacht. Dann würde ich jetzt die Reihe offen zu beenden. Sagen, wenn du nichts mehr sagen möchtest. Nein, ich habe natürlich. Ich sage, cheerio and Raste, August, euch immer. Tschüss!

Podcast Summary

Key Points:

  1. Perthshire wird als Herz Schottlands beschrieben, reich an Geschichte und mit einer großen Landschaftsvielfalt (von kargen, felsigen Bergen bis zu bewaldeten, hügeligen Regionen).
  2. Die Highland Boundary Fold trennt die Highlands vom Flachland; die Region war historisch eine umkämpfte Grenzregion, z. B. mit römischen Lagern (Gask Ridge).
  3. Der Fluss Tay (längster Fluss Schottlands, 193 km) prägte die Region als Hindernis und Lebensader.
  4. Perth (einstige Hauptstadt Schottlands) hat sich nach Corona erholt, bietet ein neues Museum mit dem „Stone of Destiny“ (Krönungsstein) und lohnt sich für einen Besuch.
  5. Dunkeld ist ein charmantes Dorf mit „Little Houses“, das nach der Schlacht von 1689 restauriert wurde, und bietet kulinarische Highlights wie das Teehaus „The Clootie Dumpling“.

Summary:

Perthshire, das Herz Schottlands, beeindruckt mit einer vielfältigen Landschaft: Im Norden dominieren karge, felsige Berge, im Süden bewaldete Hügel und im Westen sanfte, mit Heidekraut bewachsene Hügel. Die Highland Boundary Fold markiert den Übergang zu den Highlands, und die Region war historisch eine Grenz- und Kampfzone, etwa durch römische Befestigungen wie den Gask Ridge. Der Fluss Tay, mit 193 Kilometern der längste Schottlands, war Lebensader und Hindernis zugleich.

Die Stadt Perth, einst Hauptstadt der schottischen Könige, hat sich nach der Pandemie erholt: Der Stadtkern wurde belebt, und das neue Perth Museum zeigt den berühmten „Stone of Destiny“, auf dem schottische Könige gekrönt wurden. Dunkeld, ein malerisches Dorf, wurde nach der Schlacht von 1689 vom National Trust restauriert; die „Little Houses“ mit ihren Plaketten und das Teehaus „The Clootie Dumpling“ sind besondere Highlights. Perthshire ist eine Region voller Geschichte, Natur und kulinarischer Genüsse, die sich ideal für eine Erkundungstour eignet.

FAQs

Die Heart 200 Route ist eine vom schottischen Tourismusboard beworbene Reiseroute durch Perthshire, ähnlich wie die North Coast 500 oder die South Coast 200. Sie soll Touristen helfen, die Region zu entdecken.

Perth ist die namensgebende Stadt von Perthshire. Sie liegt am Fluss Tay und war bis 1437 Hauptsitz der schottischen Könige.

Das 2024 eröffnete Perth Museum zeigt unter anderem den Stone of Destiny, den Krönungsstein der schottischen Könige. Er ist in einer speziellen Kammer ausgestellt, die man nach vorheriger Anmeldung besichtigen kann.

Im Süden der Stadt gibt es einen Parkplatz am Scone Inn. Er ist kostenpflichtig, aber günstig und weniger stressig als die Parkplatzsuche in der Innenstadt.

Die Little Houses sind kleine, historische Häuser in Dunkeld, die in den 1950er Jahren vom National Trust restauriert wurden. Sie prägen den Ortskern und sind an einer Plakette erkennbar.

Das Café 'The Clootie Dumpling' in der Cathedral Street ist sehr zu empfehlen. Es bietet Kuchen, Scones und eine gemütliche Atmosphäre mit kleinem Hinterhof.

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