Der Podcast widmet sich drei mythischen Pferdewesen Schottlands, die von Schönheit bis Grausamkeit reichen. Zunächst wird die lange Beziehung zwischen Schotten und Pferden erläutert: Pferde kamen nach der Eiszeit über eine Landbrücke, wurden zunächst gejagt, später domestiziert und als Kriegsgerät oder Arbeitstiere genutzt. Bekannte Rassen wie die Shetlandponys und die Clydesdale Horses zeugen davon.
Das erste Wesen ist das Einhorn, das im 12. Jahrhundert durch das Christentum nach Schottland kam und im königlichen Wappen als Symbol der Freiheit und Reinheit diente, aber auch als gefährlicher Gegner des englischen Löwen. Es ist oft mit einer Kette dargestellt, um seine Zähmung zu zeigen.
Das zweite Wesen, das Kelpie oder Each Uisge, ist ein gestaltwandelndes Wasserpferd, das Reisende verführt und ins Verderben stürzt. Es klebt seine Opfer am Rücken fest und ertränkt sie. Nur durch das Finden seines Zaumzeugs kann es gezähmt werden.
Das dritte und furchtbarste Wesen ist das Nuckelavee, ein nordisch beeinflusstes Monster der Orkney-Inseln. Es hat die Form eines Pferdes mit einem verwachsenen Reiter, ohne Haut, mit giftigem Atem und Flossen. Es bringt Tod, Seuchen und Missernten und kann nur durch Süßwasser abgewehrt werden. Die Mythologie dieser Wesen ist weicher als historische Fakten und basiert auf mündlichen Überlieferungen.
Ihr hört mal Heilens, den Podcast rund um Themen zu Schottland. Heute Schottlands Mütische Pferdewesen. Hallo erhüten ihr Kimmeer Haasche von Jew. Ich heiße euch, recht herzlich willkommen zum Sippenmal Heilens D Podcast. Heute geht es um drei Mütische Pferdewesen von wunderschön bis um ein Gott wie grausam. Warum greife ich das Thema Mythologie auf, ganz einfach, als ich damals gefragt habe, worum sich der Podcast so drehen soll, kamen Dinge wie Geister, Fehen und Sagen durchaus häufiger vor, den möchte ich gerne Rechnung tragen. Warum hat es so lange gedauert, bis eine neue Folge herausgekommen ist? Das hat damit zu tun, wie ich versucht habe, mich dem Thema Mythologie zu näher her. Ich habe es gemacht, wie ich es auch mit dem Thema Geschichte mache. Ich habe versucht, Experten zu finden. Ich habe versucht den aktuellen Stand der Wissenschaft heraus zu bekommen. Ich habe versucht, Paper zu lesen. Der Punkt ist nur der, da gibt es kaum was. Und selbst als ich dann endlich einen renommierten Autoren zu dem Thema gefunden habe und mir vollfreude sein Buch im Antiquariat bestellt habe und es kam dann das Buch der Celtic Mythologie, das Irland und Schottland umfassen sollte. Schlucke ich darin nach dem Pferdewesen, Kelpid, das mich interessiert hat, steht schlichtweg nicht drin. Es gibt freilich eine Sagenforschung, die bezieht sich dann auf das Aufschreiben mündlich überliebe, überlieferter Geschichten. In dir habe ich mich dann ein bisschen hineingeknied. Aber am Ende muss man sagen, das Thema um Mythologie herum ist eben etwas weicher, als zum Beispiel die Geschichte von Kaladen, wo es klaren Forschungsstand und klare Archäologie zu gibt. Um zu verstehen, was müthische Pferdewesen für Schotten bedeuten, sollten wir vielleicht erstmal verstehen, was Pferde für Schotten bedeuten. Gibt es überhaupt Pferden-Schottland? Ja, und zwar schon recht lange. Als ich die letzte Eiszeit vor über 10.000 Jahren zurückgezogen hat, da gab es noch eine Landbrücke zwischen dem, was wir heute fest Landeuroban nennen und den britischen Inseln. Darüber sind auch Pferde eingewandert und mit ihnen kamen Jäger und Sammler, die diese Pferde zunächst einmal als Nahrungbegriffen haben. Das Pferde domestiziert wurden, ist hingegen eine relativ neue Angelegenheit. Erst 2500 vor Christus kam es dann immer auf, dass man Pferde gezähmt hat. Wo fährt man sie eingesetzt? Als die Zeiten Kriegerischer wurden, nämlich am Ende der Bronzezeit und während der Eisenzeit, da hat man sie dann auch als Kriegsgerät eingesetzt. Da gibt es ganz tolle Beispiele für. Im Jahr 2001 wurde Nahr Eldenbrad, der sogenannte New Bridge Chariot gefunden. Das ist ein prongvoller Streitwagen, der eben von Pferden getrunken wurde und der recht deutlich belegt, dass es eben zumindest im Süden von Schottland die diese Streitwagen gezogen haben und die zu Kriegerischen Zecken eingesetzt wurden. Als die Römer kamen, gab es dafür auch schriftliche Belege, die haben das eben auch gesehen. Und die Prachten selbst fährde wiederum mit, die sich natürlich auch mit den heimischen Razzen verschmolzen haben. Ebenso auf den Inseln und in den Highlands waren es vielleicht weniger die Römer, die das mitgebracht haben, sondern später die Nordmänner, oder das, was wir heute umgangssprache als Wickener bezeichnet haben, die haben auch Pferde mitgebracht. Man sieht also, es haben sich sowohl in den Highlands in Eilerns, als auch im Süden von Schottland, diverse Einsatzmöglichkeiten für Pferde gefunden. Und es haben sich auch verschiedene Rassen gebildet. Zum Beispiel, ganz bekannt, eine Inselrasse, die Schettlandponis oder ebenfalls eine weniger bekannte, aber vom Aussterbenbedrohte Inselrasse sind die Eriskaponis, die streng geschützt sind, die auf den Western-Eils zu finden sind. Und dann gibt es noch ganz handfeste Pferde im Süden von Schottland, die sogenannten Kleidstelthorses. Die gibt es da, weil sie wurden eingesetzt, unter anderem in der industriellen Revolution, um Lastenkene von Land aus über Kanäle zu ziehen. Auf diesen Lastenkenen waren dann oft Kohle gebunkert, die die Hochöfen in, zum Beispiel, Glasgow oder Edinburgh, zur Stahlproduktion angeheizt haben. Es sind übrigens die Kleidstelthorses an die, die Kelpistartouren in der Helix erinnern sollen. Wer die Kelpistartouren nicht kennt, das sind riesengroße Metallstatouren vom Pferdeköpfen, die eben Kelpist heißen, aber an Arbeit Pferde erinnern sollen. Die sind definitiv ein Besuch wert. Man sieht also Schotten und Pferde haben eine lange Beziehung. Also, lass uns jetzt mal sehen, was es dafür mühütische Pferdewesen gibt. Und das erste ist eines, dass uns wirklich ganz häufig auch heute noch als bildliche Darstellung hauptsächlich im Süden von Schottland begegnet ist. Das Einhorn. Das Einhorn ist gar kein typisches Schottisches Wesen. Es ist nicht mehr ein typisches Kältisches Wesen, denn obwohl es oft mit der kältischen Mythologie heutzutage in Verbindung gebracht wird, es gibt dafür Schlicht keine Belege. Also ich kenne jedenfalls keine, aber keine gefunden. Wo man aber einhörner schon findet, ist in Indien, im Zweistromland und zwar schon vor Christus als Abbildung. Und auch in der Bibel werden sie, ich glaube, siebenmal insgesamt referenziert. Ich habe mir einen Einzitat mal rausgeschrieben, da steht im Buch hier, meinst du das Einhorn, werdet ihr dienen und werdet bleiben an deiner Krippe? Also man sieht, in der Bibel kamen schon vor im Zweistromland, sind sie unterwegs und auch in Schottland. Aber wie kam die dahin? Wahrscheinlich mit dem Christentum. Und sie beginnen aufzutauchen, auch im schottischen Wappen, im 12. Jahrhundert zum ersten Mal, mit William dem ersten. Man weiß nicht ganz genau, warum das Einhorn plötzlich im Wappen auftaucht und danach dann auch ganz häufig im anderen Darstellungen. Eine Vermutung ist folgende. Das Einhorn ist und war schon immer der natürliche Gegenspieler des Löwen. Das heißt, wenn die Schotten also das Einhorn ins Wappen getan haben, gegen welchen Löwen könnten sie dann angetreten sein? Den englischen Leyen natürlich. Die Engländer haben zu der Zeit auch schon immer den Löwen als Wappentier geführt. Ob das wirklich der Grund ist, das kann ich nicht beweisen, das habe ich auch nicht in Quellen finden können, aber es klingt zumindest logisch. Wenn jetzt ganz schlaue Leute sagen, "Hey, aber so wie ich das im Wappen will, sehe dann ist ein Einhorn und ein Löwe abgebildet." Ja, aber erst seitdem die Kronen von England und Schottland vereinigt wurden. Denn vorher, wenn ihr ältere Abbildungen seht, dann waren dort nicht ein Einhorn und ein Löwe abgebildet, sondern zwei Einhörner überzeugt auf selbst. Einhörner also zumindest ab dem 12. Jahrhundert ein Thema in Schottland. Und man sieht sie wirklich ganz häufig. Also zum Beispiel auch in dann die liegt das älteste noch existierende Holkschiff, die HMS Unicorn. Und deren Galionsfigur ist natürlich ein Einhorn. Genauso wenn ihr die Augen offen haltet als Marktkreuzel, ganz oft oben abgebildet an Einhorn. Welche Eigenschaften haben jetzt die Einhörner? Warum sind sie so interessant? Warum kommen sie? Also dass sie ein Gegenspieler des Löwen sind, das haben schon genannt. Aber sie sind zudem auch noch Freiheitslieben. Sie zu zähmen ist unheimlich schwierig. Sie sind stolz. Sie sind reing. Sie sind wunderschön. Sie haben Heilkräfte. Ihr Hohen soll Heilkräfte haben. Wenn sie mit ihrem Hohen vergiftet, das Wasser berührt haben, war sie das Wasser anschließend rein. Und wenn man dieses Hohen als Püll wird zusicht genommen hat, hat man eine Arznei zusicht genommen. Natürlich wurde mit Einhornhörnern auch Handelbetrieben, eben um solche Arzneien herzustellen. Moment mal einhörner sind doch Mythologie. Wie kann man da handeln mit einhörnern, also mit Hörnern von einhörnern betreiben? Ja, ganz einfach. Man hat natürlich zum Beispiel Stoßzene von Nahrwellen gefunden und hat gesagt, "Oh, guckt mal, wie selten sie sind, das muss einhörn Hohen sein." Und hat es dann teuer verkauft. Aber so wunderschön und Freiheitslieben, sie waren einhörner sind gefährlich. Denn sie haben sich diese Freiheit nie nehmen lassen wollen. Das heißt, wenn man versucht, hat ein Einhorn zu fangen, dann muss man schon ganz toller Hecht gewesen sein. Das ist vielleicht auch ein Grund, warum schottische Könige das Einhorn im Wappen haben. Denn sie zeigen sie teuer, ich habe das Einhorn gefangen. Man sieht dann einhörner auch im Wappen, immer mit einer Goldenen oder mit irgendeine Kettung in Hals.
Denn nur gezähmte Einhörner waren dienlich, alle anderen waren eben gefährlich. Also schaut mal hin. Einhörner immer mit einer Kette oder mit einer Umzeunung. Wo finden wir jetzt, wenn wir noch als Touristen heute die Mythos einhauen, ein wenig auf die Spur kommen wollen? Wo finden wir solche Einhörner? Ich habe gerade schon gesagt, die Schottischen Könige haben die Einhörner stark etabliert und deswegen finden wir sie auch dort wo Schottische Könige immer stark waren. Und obacht, wenn ich sage, Schottische Könige, dann bitte behalte dem Hinterkopf, dass das, was damals Schottland war, 12 des 13 des 14 des Jahrhundert, hatte nichts mit dem heutigen Schottland zu tun oder wenig mit dem heutigen Schottland zu tun. Denn die ganzen gelbesprechenden Gebiete oder die ganzen Gebiete, Heilendsten, Eilendsten standen damals nicht unter der Juristikktion der Schottischen König sprich, die haben hier eigenes Züplange kocht, man denke nur an die Lords of the Eils, die teilweise mächtiger waren als die Schottischen König. Also das bitte mit dem Hinterkopf behalten, deswegen sage ich immer der Süden von Schottland, da wo die Schottischen König am Anfang stark waren. Zum Beispiel Stirling Castle. Dort findet ihr einen wunderbaren Wandtapach mit einem Einhorn, das eben in einem Gehege zu finden ist. Das Widerum sagen soll, guckt her, der stark geschottische König hat sogar einen Einhorn gefangen. Und dort findet ihr X-Abbildungen in den Wappen oben in den Decken, etc. von Einhorn. Also eine wahre Pilgerstadt für Einhorn fetischisten Stirling Castle. Auch Lindlisco Palace, eine der wichtigen Stationen, wenn Schottische Könige unterwegs waren, dort am Brunnen sieht man auch ein Einhorn. Er gibt ja auch Sinn, ein Brunnen. Da möchte man, dass das Wasser bitte sauber ist. Da soll ein Einhorn drauf sein, dass sich darum kümmert, dass das Wasser nicht vergiftet ist. Auch in Edinburgh schaut euch um Hollywood Palace geschmückt mit Einhorn direkt am Eingang oder das Markkreuz, das Merkett Cross, um drauf, sitzt ein schönes Einhorn. Wenn ihr so einem Einhorn begegnet, dann obercht. Immer bei mütischen Wesen obercht. Es gilt Social-Distancing. Die greifen euch auch gerne an, haltet also Abstand, wenn ihr dann dann unbedingt so ein Einhorn fangen wollt, dann ist wohl eine aproprierte Methode, eine Jungfrau mit zu bringen. Denn Einhorn sind rein und es gilt auch mit der Heiligen Jungfrau, also mit Maria verbunden. Daum sagen die meisten Legenden ein Einhorn könnt ihr wirklich nur fangen, wenn ein Jungfrau sie es das Einhorn in eine Falle lockt. Also findet eine Jungfrau, bringt sie mit, lockt das Einhorn an und dann habt ihr das. Und halten können dieses Einhorn dann tatsächlich nur Männer mit der Macht eines Königs oder Frauen mit der Macht einer Königin. Das war das erste Wesen, wirklich noch wunderbar, also zwar wild und schon gefährlich, aber eigentlich noch rein und hilfreich, das Einhorn. Und dann nächstes Wesen ist schon deutlich gemeiner. Es ist das Kelpie oder das ECH uschke, also das Wasserpferd. Und ich habe ganz oft gelesen, die zwei seien zu unterscheiden und tatsächlich unterscheiden sie sich in einem Punkt, das eines wo mehr süß war, das andere mehr Salzwasser. Ansonsten habe ich aber tatsächlich bei dem was ich versucht habe, rauszufinden, so oft gesagt wurde, da müsst ihr unterscheiden zwischen den beiden, kann wirklich einen Unterschied gefunden. Beide, also das ECH uschke und das Kelpie sind gestaltenwandler. Sie leben, wie gesagt je nachdem, je nach Ausprägung in Flüssen oder im Meer auf. Und in den meisten Vmen tauchen sie auf als etwas was dann wandere oder reisende verführt. Was kann das sein? Eine schöne Frau, natürlich, schöne Frauen verführen immer, wenn es ein Mann ist oder wenn es eine Frau ist, die da unterwegs ist, dann ist es ein schöner Mann. Oder wenn die Reisenden eigentlich keine Lust auf sechs haben, sondern einfach nur vorankomwollen, dann präsentiert es sich eben als wunderschönes, tüchtiges Pferd, dass man gerne besteigen und reiten möchte. Das Problem ist nur, wenn man sich auf dieses Pferd gesetzt hat, also in meisten Fällen war es dann doch ein Pferd, dann klebte man auf diesem Pferd. Man kam nicht mehr runter. Die Hände waren in der Mähne fest klebend und verankert. Und was dann passiert ist, das Pferd hat sich, wenn man aufm Rücken saß, auf und davon gemacht, nur mal zu zeigen, wie stark das Insagen verwoben ist. Es gab eine Geschichte. Da sind die Nachkommen von schottischen Klans auf die Eilofmack gegangen. Dort ist ihn so ein Kelpie begegnet. Das haben sie alle bestiegen. Also alle haben draufgepasst. Das Kelpie ist damit in der Von galopiert, hat sie in den Curry-Racken gezogen und eine hat sich die Finger abgeschnitten und es davon gekommen und ist von Curry-Racken bis auf die Eilofs geigeschwommen. Wenn ihr das mal auf einer Landkarte anguckt, dann merkt ihr schon, nette Sage technisch schlichtweg nicht möglich. Das ist ja keiner schwimmt. Überhaupt im Curry-Racken und keiner schwimmt vom Curry-Racken zu Eilofs geil. Das sind viele, viele, viele Kilometer. Das toll er an so einem Kelpies. Und da verbindet sich vielleicht auch doch wieder der Grund, warum die Statuen von den Arbeitstieren, die damals die Kehnen gezogen haben, Kelpies genannt werden. Wenn man es schaffte, ein Kelpie zu zähmen, dann war es ein wunderbares Arbeitstier, ein sozusagen ein Arbeitstierhoch 10 auf der Eilofbara gelang es eine Mädchen tatsächlich, so ein Kelpie zu zähmen und hat dann das mit auf die Farben genommen und dieses Kelpie hat dann alles wunderbar beflügt. Es gibt dann eben solche Sagen, die zeigen, dass man Kelpie doch 10 kann. Wenn ihr dann mal so einem Kelpie oder einem echt uschke begegnen wollt, also vorsicht nochmal, ne, wir reden hier über echt Fiesetiere, so schön sie sind. Ein Hot-Spots, wo ja wohl Kelpies finden könnt, ist die Inselbara, weil sich da sehr viele Sagen um so Kelpies drehen. Bekannt ist auch das Loch Kourushk auf der Eilofs geil, soll auch ein Kelpie beherbergen und die Weng Castle auf dem Festland von Schottland hat sogar angeblich ein Fußabdruck eines Kelpies. Also wenn ihr da in Kelpie besuchen wollt, ihr findet es an fast, fast eben wasser. Wie erkennt man denn so ein Kelpie, wenn es seine Gestalt gewandelt hat? Nürnbar muss ihr auch drauf kommen, ob da die schöne Frau oder das tolle Pferd, das ist jetzt ein Kelpie verrätarisches Zeichen, das ist sich um echt uschke oder ein Kelpie handelt, sind immer Seetan im Haar. Also aufpassen, wenn die Frau zu gut oder der Mann zu gut aussieht und so sehr gerastrin ist, dann handelt es sich um ein Kelpie. Und wie könnt ihr dann Kelpie abwehren? Lasst erst mal links liegen. Wieder steht der Versuchen, dass man es ein, aber wenn ihr fangen wollt, dann geht das nur indem ihr, wenn es ein Zaumzeug hat, dieses Zaumzeug zu finden, es im Auf zu erlegen und dann, wenn ihr dieses Zaumzeug greift, dann ist es euch, dann muss es euch zu diensten sein. Späterer Zählung erzählen auch, dass es Kreuzescheut und Silberkugeln nicht mag, aber das klingt jetzt schon sehr nach Verwolf-Mytologie. Insgesamt nur ist tatsächlich auch, das habe ich gefunden, also da soll funktionieren. Kelpie sind wirklich mit einer der Sagenhaftensfiguren der Heilens und Eilens, die begegnen ein wirklich immer wieder. Ein bisschen hat wahrscheinlich das Kelpie auch parte gestanden für unser dritte Sagenwesen, das und das hat sich vorher auch noch nicht gekannt, das Nackelawee. Das Nackelawee ist ein Einzelismuster, also es gibt viele, viele, viele Kelpies, aber ein Nackelawee, es gibt nur ein Nackelawee. Das Einhorn ist wunderschön und wild und frei, das Nackelawee ist wirklich ein Monster. Es ist eine Pferdeform mit einem roten Auge, es sitzt wohl ein Reiter oben drauf, aber der hat keine Beine, der ist verwachsen mit dem Toi so, hat einen riesen großen Kopf, also der Reiter, der hin und her schlackert, das Pferd mit dem der Reiter verwachsen ist, hat Flossen an den Beinen, seinem Maul und seinen Nüsten um entströmt giftige Atem und als wär das nicht genug, haben Pferd und Reiter zusammen keine Haut. Man sieht hohes Fleisch, Sehnen und Schwarz ist Blut durch die Wänen fließen. Es ist also wirklich ein sehr, sehr unerfreuliches Monster. Eines das auf den Orknehenseln führt den Tod von einzelnen Menschen genauso verantwortlich gemacht wurde wie für lange Regenparioden, für Misärnten und für einig auch für Fiesäuchen. Also man sagt, dass diese Atem der Hauch, der. der soll Pestilenzen eben verursacht haben. Woher kommt jetzt die Idee von diesem Nackel-Abi? Da muss man ja auch erst mal drauf kommen. Zum einen. Da hat tatsächlich wahrscheinlich doch auch die Idee des Kelpys sich mit nach oben in diese eigentlich nicht. nicht gelisch geprägte Landschaft mit hoch gearbeitet und verschmolzen mit dem. mit dem nordischen. mit der nordischen Mythologie. Denn zum Beispiel. Odin selbst reitet ein. ein achtbeiniges Pferd, das auch schwimmen kann. Also durch die Luft, durch Wasser und Land. galopieren kann. Und gegenspielerin Hehl, die Todesgötten, reitet ein dreibeiniges Pferd, dass sich vor allen Dingen dann zeigen sollte, wenn solchen sich verbreitet haben. Also man merkt schon aus der nordischen Mythologie kamen schon auch Pferdewesen mit. rüber, die durchaus auch was mit Pestilenz zu tun haben könnten. Und das sieht man dann eben auch, dass z.B. es gibt's. nicht das Nackel-Abi auf Schettland, aber es gibt es Nackel oder Nugel. ein Pferdgeist auf Schettland. Und generell, wenn ihr mal guckt, dieses. Nackel-Nugel. Pferdewassergeist. Das steckt generell in germanischen und nordischen Göttersagen mit drin. Nordisch heißt es z.B. auf Island, Nükur. Und die deutsche Nixse. die kommt auch davon. Denn ursprünglich ist das ein Wassergeist, wenn wir heute nichts sagen, denken wir immer ein schönes Frau, aber es war eben nur eine Form, die dieser Wassergeist annehmen konnte, der war durchaus auch männlich, wenn es sein musste. Also das steckt in diesem Nackel-Abi drin, ansonsten soll. das Meer des Meeres übersetzt heißen. Es gibt verschiedene Berichte, wie. man wie einzelne Menschen, die das Nackel-Abi begegnet sind, aber nicht viele, weil für die meisten war diese. Begegnung mit dem Nackel-Abi tödlich, also man weiß ja nur von den Überlebenden was. Mhm. Wo haben die das Nackel-Abi gefunden? Das Nackel-Abi ist wieder nahm mit Teufel des Meeres schon sagt, wirklich ein reines Salzwasser-Tier. Das ist deswegen so wichtig, weil es scheut süßwasser. Das ist auch der Grund, warum einzelne Menschen in kommen konnten. Sie haben süßwasser gegen das Nackel-Abi eingesetzt. Sie sind geflogen über Beche, über Ströme, oder haben in anderensten Lochwasser auf das Nackel-Abi gespritzt beim Rennen. Das mag es nicht, da wird es ganz, ganz wütend. Also so kann man vielleicht entkommen. Wenn man gerne so Nackel-Abi sehen möchte, muss man zum einen darf man dann nicht im Sommer dort sein. Das Nackel-Abi wird nämlich von der sogenannten "Seam-Miller" im Sommer im Zaun gehalten und tritt nur im Winter auf. Da merkt man schon ein bisschen, woher der Wind weht, im Winter. Also das Nackel-Abi war eine Art Winterbot und alles, was damit eben schlecht ist. Mit sich kam und natürlich hat sich das Meer im Winter auch zu einer Bedrohung gewandelt, wohingegen im Sommer es auch im Lebensspender war. Also wenn ihr das Nackel-Abi treffen möchtet, müsst ihr im Winter auforgne zum Meer hin. Und wenn sich dann nicht von selbst zeigt, dann könnt ihr noch was tun. Das Nackel-Abi kümmert sich und liebt das Meer und es mag es überhaupt nicht, wenn man seetang verbrennt. Also Kälb verbrennt. Warum sollte man jetzt Kälb verbrennen? Das war damals auforgne und auch auf den Westen als eine Industrie. Und Kälb verbrennt daraus hat man Portasche gewonnen. Und diese Portasche wurde zum Beispiel für die Klaasproduktion eingesetzt. Das war damals ein Industriezweig. Und man geht davon aus, dass man das Nackel-Abi dann in dieser Zeit so damit geagert hat, dass kurz darauf eine Pferde solche ausgebrochen ist, die Pferde dort vor Ort getötet hat. Also ist doch klar, das muss was miteinander zu tun haben. Das war das Nackel-Abi. Also wenn ihr das Nackel-Abi treffen wollt, im Winter auforgne etwas Kälb, nahe dem Meer verbrennen, dann müsste es sich schon zeigen. Und dann, wenn ihr dem Ganzen auch noch wieder entkommen wollt, dann wisst, wo das Süßwasser ist, rennt dort hin und ihr habt einen sicheren Platz. Das waren die drei mütischen Pferdewesen. Die ich in Schottland gefunden habe und deswegen auch ein bisschen unter einem Portkast verbunden habe miteinander. Hat euch das Thema Spaß gemacht? Sagt es mir in den Kommentaren, schreibt es mir per E-Mail. Ist das eine Sache, wie wir weiter machen wollen, sollen wir noch ein bisschen überfehlen reden und ähnliche Wesen. Dann lass es mich wissen. Wenn ihr ihn gegen sagt, nein, eigentlich möchte ich lieber so etwas wieder haben wie Geschichte und Kalon etwas knallhates. Ich mach das auf jeden Fall auch wieder natürlich. Wenn das es eigentlich man steckt, man steckend fährt. Aber ich wollte einfach mal gerade jetzt auch so Jahreswände ein bisschen in die Motorologie tauchen. Und vielleicht dann noch der Hinweis. Ihr merkt, der sowas braucht immer wirklich eine tiefe Recherchezeit und einiges an Produktionsaufwand. Wenn ihr mich unterstützen wollt, wenn ihr mehr Podcast hören wollt, dann bitte auf Paypal oder auf das Steadily-Bezallplattform. Die Links findet ihr jeweils in der Nähe vom Podcast von den Kommentaren auf meinem Blog oder wenn ihr es auf YouTube anguckt unten in der Beschreibung. Dann helft mir einfach durch eine einmalige oder häufiger Unterstützung oder kauft was in meinem Shop. Also passt auf, dass euch nicht das Kelp bereit ist. Passt auf, dass euch nicht das Nackl-Awee erwischt. Fangt euch ein schönes Einhorn. Ich wünsche euch ein vors neues Jahr. Und wir hören uns in den nächsten Podcastfolge. Bis dahin, tschüder Andraste. Das ist euch, ihr Wann.
Podcast Summary
Key Points:
Der Podcast behandelt drei mythische Pferdewesen Schottlands
Pferde haben in Schottland eine lange Geschichte, von der Einwanderung nach der Eiszeit über die Domestizierung bis hin zu Kriegs- und Arbeitstieren.
Das Einhorn ist kein keltisches, sondern ein biblisches Wesen, das im 1
Jahrhundert im schottischen Wappen auftauchte und als Gegenspieler des englischen Löwen galt.
Das Kelpie ist ein gestaltwandelndes Wasserpferd, das Wanderer verführt und tötet; es kann nur durch Zaumzeug gezähmt werden.
Das Nuckelavee ist ein monströses Pferdewesen der Orkney-Inseln, das Tod, Seuchen und Missernten bringt und Süßwasser scheut.
Die Mythologie ist weniger wissenschaftlich fundiert als die Geschichte, da sie auf mündlichen Überlieferungen basiert.
Summary:
Der Podcast widmet sich drei mythischen Pferdewesen Schottlands, die von Schönheit bis Grausamkeit reichen. Zunächst wird die lange Beziehung zwischen Schotten und Pferden erläutert: Pferde kamen nach der Eiszeit über eine Landbrücke, wurden zunächst gejagt, später domestiziert und als Kriegsgerät oder Arbeitstiere genutzt. Bekannte Rassen wie die Shetlandponys und die Clydesdale Horses zeugen davon.
Das erste Wesen ist das Einhorn, das im 12. Jahrhundert durch das Christentum nach Schottland kam und im königlichen Wappen als Symbol der Freiheit und Reinheit diente, aber auch als gefährlicher Gegner des englischen Löwen. Es ist oft mit einer Kette dargestellt, um seine Zähmung zu zeigen.
Das zweite Wesen, das Kelpie oder Each Uisge, ist ein gestaltwandelndes Wasserpferd, das Reisende verführt und ins Verderben stürzt. Es klebt seine Opfer am Rücken fest und ertränkt sie. Nur durch das Finden seines Zaumzeugs kann es gezähmt werden.
Das dritte und furchtbarste Wesen ist das Nuckelavee, ein nordisch beeinflusstes Monster der Orkney-Inseln. Es hat die Form eines Pferdes mit einem verwachsenen Reiter, ohne Haut, mit giftigem Atem und Flossen. Es bringt Tod, Seuchen und Missernten und kann nur durch Süßwasser abgewehrt werden. Die Mythologie dieser Wesen ist weicher als historische Fakten und basiert auf mündlichen Überlieferungen.
FAQs
In Schottland gibt es das Einhorn, das Kelpie (Wasserpferd) und das Nuckelavee, ein besonders furchterregendes Monster.
Das Einhorn gilt als freiheitsliebend, stolz und rein, mit heilenden Kräften. Es wird oft mit einer Kette dargestellt, um zu zeigen, dass nur ein König es zähmen kann.
Ein Kelpie ist ein Gestaltwandler, der oft als schönes Pferd oder Mensch erscheint. Ein verräterisches Zeichen sind Seetang oder Algen im Haar.
Man kann ein Kelpie zähmen, indem man sein Zaumzeug ergreift. Es scheut auch Kreuze und Silberkugeln.
Das Nuckelavee ist ein schreckliches Meeresmonster in Pferdeform mit einem verwachsenen Reiter, ohne Haut, mit rotem Auge und giftigem Atem, das für Seuchen und Missernten verantwortlich gemacht wird.
Das Nuckelavee tritt nur im Winter auf, besonders auf den Orkney-Inseln, und kann mit Süßwasser abgewehrt werden.
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