Schlauchliner messbar machen - Stefan Röck von Vortex Europe über VeriCure® und Digitalisierung
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In der Podcast-Folge von "Isas trifft" interviewt Alexander Jung Stefan Röck, Geschäftsführer von Vortex Europe. Röck schildert seinen beruflichen Werdegang vom Industrie-Elektroniker in der Automobilindustrie über eine Servicemanager-Rolle bei IPEC in der TV-Inspektionsbranche bis hin zu seiner jetzigen Position bei Vortex. Er betont, wie ihn Service-Exzellenz und technische Innovationen antreiben. Im Fokus des Gesprächs stehen die Kernprodukte von Vortex: das einzigartige Geopolymer-Material GeoCreat für die grabenlose Kanalsanierung und das digitale System "Very Cure". Dieses ermöglicht durch präzise Temperaturmessung im Liner während der UV-Härtung eine lückenlose Dokumentation und erhöhte Prozesssicherheit, was auf großes Interesse bei Linerherstellern stößt. Röck erläutert die Herausforderungen bei der Produktentwicklung und die Strategie von Vortex, durch Akquisitionen (wie die der UV-Anlagenfirma Etikas) und engen Wissensaustausch zwischen den europäischen und amerikanischen Märkten zu wachsen. Das Ziel ist es, etablierte Innovationen aus den USA in Europa zu verbreiten und gleichzeitig lokales Know-how zu nutzen, um die Abwasserbranche digitaler und nachhaltiger zu gestalten.
Isas trifft, Licht an im Abwasserkanal, ein Podcast der Verbindungenschaft und Menschen aus der Abwasserbranche zusammenbringt. Alexander Jung, Geschäftsführer der Isas GmbH, spricht mit interessanten Persönlichkeiten über Unternehmertum, Innovation, Nachhaltigkeit, Umweltschutz und Menschlichkeit. Spannende Impulse aus und führt die Abwasserbranche bei Isas trifft. Herzlich willkommen zum Podcast Isas trifft. Heute mit dem wunderbaren Stefan Röck, heute die erste Folge im Jahr 2026. Wir starten mit Innovation und einer Portion Digitalisierung und neuem aus der Branche. Ich freue mich sehr lieber Stefan, heute bei dir zu sein. Stefan, du bist Geschäftsführer von Vortex Europe und ich darf heute in der euer neuen Office sein. In Dietmans Riedernähe von Kempten freue mich sehr bei dir zu sein. Ja, vielen lieben Dank, Alex, für die Einladung und dass du mir und uns Vortex Europe die Möglichkeit gibt es mehr oder weniger ein bisschen was zu uns erzählen, wo wir herkommen und ja, wo die Reise hingeht. Oh ja, ich würde hier reisen, hingeht, würde ich gespannt. Lieber Stefan, erste Frage wie immer und bei dir natürlich auch eine sehr, sehr interessante wie bist du im Abwasserbereich gelandet. Ja, ich hole mal ein bisschen aus, weil ich sage mal, ich war 16 Jahre lang im Auto Motivbereich tätig und habe da sehr viel gelernt und sehr viele verschiedene spannende Rollen, mehr oder weniger gelebt, bin gelernter Industrie-Elektroniker, hab dann mehr oder weniger die Lust zu reisen und auch den Servicegedanken im Herzen gespürt und ja, hab dann als Service-Techniker relativ schnell zwei, drei Jahre weltweit den Service für diese Anlagen, für Abgasmessprüfstände gemacht. Und ja, nach zwei, drei Jahren war dann aber der Trang nach wie gewisse Dinge funktioniert von der Technik einfach da und, ja, ich hab mich dann weitergebildet, hab den Techniker gemacht in der Automatisierungstechnik und ja, wurde dann mehr oder weniger einfach stärker an dem, was ich tun konnte und musste und ja, hab das zwei, drei Jahre weiter gemacht, hab einen neuen Bereich dann auch in, bei der IP aufbauen dürfen, sind dann eben in diese Messtechnik auch eingestiegen, hab dort angefangen, ein Team von 0 bis zu 12 Personen aufzubauen. War super spannend, aber, ich sag mal, während des Aufbau des Teams und so weiter, die Technik war immer für mich, eigentlich mit einem Haken versehen, aber Management, Betriebswirtschaft war dann für mich immer noch die Herausforderung und somit habe ich mich entschlossen, den technischen Betriebswirt zu machen, um auch diese Seite einfach professionell abzudecken. Ja, und dann haben wir das ein paar Jächen gemacht und irgendwann kam der Tag, wo ihr einfach eine neue Herausforderung, ja, ich spürte, dass sie was verändern sollte und ja, dann hab ich mich gefragt, was möchte ich eine andere Branche, möchte ich dann an einem Bereich und ich war eigentlich mit dem Service und Kunden, das war immer meine Welt und somit haben wir entschlossen, mehr oder weniger als Servicemanager eine neue Herausforderung zu suchen, aber eben eine andere Sparte und ich hab das eigentlich klassisch über das, über ein ganz normales Portal gemacht und hab dann bei IPEC die Stelle als Servicemanager entdeckt und hab ich mir gedacht, IPEC hab ich irgendwo schon mal gehört und wird sicherweise ja, weil mein Schwager da arbeitet, nein, mein Schwager kontaktiert, den Peter Henn, er ist auch relativ bekannt in der Branche und hab gesagt, hey, du sagst mir gar nichts davon erzählt, dass IPEC jemand sucht, weil die hab ja familiär und so weiter eben gesagt, die suchen eine neue Herausforderung und ja, dann hat er ja klar, dann hat er mir so den ersten Einblick in die neue Welt mehr oder weniger gegeben und das hat mir echt super fasziniert, die meines ist was, ich bin gewohnt gewesen in 17 Jahren viele Höhen und Tiefen mitzumachen, diese Krisen und so weiter und das hat sich, so mein Schwager hat mir das sehr, sehr gut verkauft und dann kam ein Gespräch, zweites Gespräch und somit war weiter dann am Ende Servicemanager bei IPEC in der TV-Branche und da hat es mich mehr oder weniger dann in die Branche verschlagen, aber der TV-Bereich noch ein relativ kleiner Bereich von dem ganzen Rehab, von der ganzen Sanierung und ja, die sechs Jahre waren super spannend, die mussten mir wirklich bei IPEC bedanken, was sie alles lernen konnte bei IPEC, ich war am Anfang für den weltweiten Service zuständig, war auch in Amerika und so weiter, durfte dort den Service von damals acht Mann auf, ja, auf direkte Service-Niederlassungen ausweiten und ihre Händersupporten, das gewisse themisch schneller erledigt werden, also der Service-gedanke Service-Exzellenz war dort meine Herausforderung und ich denke, die habe ich mit Bravour bemeistert, genau und dann kam diese Sales-Rolle immer mehr dazu, wir hatten neben Deutschland dann, haben sie nach dem Vertiebsleiter gesucht, ich habe das dann nebenbei mitgemacht, habe dort die zwei Stellen in Deutschland gemacht, wir haben da das Konzept ein bisschen geändert und die letzten zwei Jahre habe ich dann bei IPEC in kompletten kommerziellen Bereich geleitet und verantwortet und hatte mehr oder weniger sechs schöne Jahre, habe viele nette Leute kennengelernt, nette Firmen und habe meine ersten Beziehungen geknüpft und ja, nach sechs Jahren kam der Tag X, wo für mich schon ein tiefer Schlag war von heute auf morgen mehr oder weniger war, die Reise erst mal zu Ende und ja, dann habe ich mir Zeit für mich selber genommen, habe zwei, drei Monate erst mal gar nichts gemacht, außer mich mit meiner Familie beschäftigt, was auch super schön war, immer denkt, was ich ja den lang unterwegs war und die Zeit nicht gehabt habe, habe versucht, alles in diesen zwei, drei Monaten nachzuholen, habe mich neu gesammelt und dann kam der Tag X, wo ich bedanken muss bei Rich Lindner, der mich an den Mike Wilano mehr oder weniger empfohlen hatte und somit kam Mike und Quinn auf mich zu und dann habe ich es aus dem auch mit dem Namen Wartex mehr oder weniger in Konfrontation, was ist Wartex, habe mich damit beschäftigt und ja, dann kam es zum Bewerbungsgesprägen, wir haben uns einen Doppwand getroffen, der Quinn der Mike kam extra aus Amerika rüber, was für mich eine super Wertschätzung war, dass mehr oder weniger der Gründer von was was relativ neu ist, jetzt zehn Jahre alt, die Reise auf sich nimmt und einen Bewerber kennenlernen will, dann hat man denke ich gemerkt, wie wichtig ihm das Europa war und dass er einfach dort weiterkommt. Ja, mir hat ein diverses Gespräche, ich habe mir meine Gedanken dazu gemacht und dann mehr oder weniger, ja, habe ich mir dafür entschieden, hier in Europa was großes, mehr oder weniger aufzubauen und an die Taten von Amerika vom Mike Wilano anzuknüpfen und ja, dass man auch hier erfolgreich waren, das war mehr oder weniger meine Reise von der Automotive in die Branche, die ersten sechs Jahre in der CCTV, aber dann jetzt auch die letzten drei und ein half Jahre in im gesamten mehr oder weniger ersichtlich, war einzigartig und ich habe bis heute nichts bereut. Ja, toll, dass du den Weg von der Automotive Branche in die Grabenlose Kanazernierung gefunden hast, Stefan und jetzt, glaube ich, auch für mich, jetzt die Branche auch schon lang im Blick haben darf, ein Unternehmen aus Amerika mit einer großen Vision und mit sehr innovativen und tollen Produkten, jetzt hier in Europa einen Markt aufbauen, eine Marke aufbauen, eine große Vision und über die große Vision sprechen wir heute und über die sehr, sehr besonderen Produkte, die du und ihr mitbringt, Stefan, welche Produkte sind die, die jetzt Wortex auszeichnen? Also für mich sind es definitiv mehr oder weniger das Quaddex, das Material, das GeoCreat ist für mich immer noch einst der Top-Produkte, weil es einfach einzigartig ist. Man denkt, es ist klassisch nur irgendein Wirtel, es ist mehr, es ist kein Portland, es ist ein Geopolimär und diese ganzen Eigenschaften sowohl vom Material, von der Anwendung, herrscht einfach einzigartig. Also das hat mich selber sehr begeistert, ich habe selber viele Schächte gemacht und mich davon überzeugt von dieser mehr oder weniger Innovation, was in Amerika seit Jahren gelebt wird, aber eben in Europa mehr oder weniger noch ein schwarzes Platt war. Das ist schon verrückt, dass, obwohl wir mittlerweile so global sind, es einfach noch Produkte gibt, die bisher noch gar nicht so bekannt sind und auch nicht angewandt werden. Deswegen ist es wieder jetzt eine Zeit, wo Produkte auf dem Markt kommen und wir sprechen auch gleich über das Produkt "Very Cure", das ihr auf dem Markt habt, das ist ja auch jetzt einfach was gerade in unserer Branche, in der Schlauchleiner-Sanierung sehr, sehr stark einzuhält. Produkte auf dem Markt kommt, die vor allem ja noch gar nicht bekannt waren. Also wir sprechen auch später über KI, das ist auch was, was echt verrückt ist, dass solche Innovationen immer wieder möglich sind. Neben GeoCreat, habt ihr auch das System "Very Cure" im Haus, ein System, das in der Schlauchleiner-Sanierung kommen immer mehr in eine Art digitale Baustelle. Welches System ist "Very Cure" und vielleicht kannst du da etwas ausholen Stefan. Woher kommt das System? Wie ist es entstanden? Was ist das Ziel damit und wo siehst du jetzt gerade die Anwendungsfälle? Viele Fragen, wir machen einen nach der anderen. Genau, nee, aber mir hat das Produkt selber wirklich sehr fasziniert, weil ich bin ja kommend aus der Mikatronik, von dem er ist, der Rahmen effekt, etc. Das ist was, das muss man leben, das ist fantastisch. Das Produkt wird sicherweise entwickelt worden vom Prof. Dr. Glombiza und war eigentlich für die Wasser- und Dampfer-Aushärtung. Und da war das Produkt eigentlich, ja, das war Steinemblatt, das war einzigartig, weil man konnte ja eigentlich wirklich den genauen Zeitpunkt X definieren, wo ich sage, jetzt schalte diese mein Heizer ab und der Leiner ist gehärtet. Und das war eigentlich damals, ist ja mal nicht einfach vier, fünf Stunden drüber zu heizen, etc., sondern wirklich zu sagen, ich weiß über die ganze Länge, über die Zeit, Bescheid, was passiert und jetzt ist soweit und das Produkt, das zu der Einbau ist perfekt. Und ja, wir haben dann die ersten Versuche, weil einfach die UV-Technik seit Jahren mehr oder weniger, in Deutschland schon seit zehn, zwanzig Jahren, aber auch in Amerika immer mehr Thema wird, überlegt, weil die Messtechnik ist genial, wie können wir das mehr oder weniger auch, ja, in der UV-Sparte mehr oder weniger einsetzen. Und eine Herausforderung hier war auf jeden Fall am Anfang, da die Messtechnik, die DTS, die Einheit drinne, wo eben der Laser mehr oder weniger durchgesteckt wird, relativ langsam war, weil die Wasseraushaltung einfach nicht was ist, was in der Stunde zwei erledigt ist, sondern halben Tag bis zum Tag geht, mussten wir diese Messernheit schneller machen. Das haben wir mit Bravo bemeistert, hat auch ein paar Monate gedauert, aber somit war der erste Schritt, um überhaupt, dass wir messfähig sind mit dem System unter den UV-Bereichemen abdecken können. Dann war die zweite große Herausforderung, wir haben ja von den Messsystemen, von den UV-Anlagen, mehr oder weniger die Temperatur im Leiner, aber was passiert außen? Und das war eigentlich die große Herausforderung, wo platziere ich das Messkabel, dass sie auch relevant eine relevante oder eine ordentliche Aussage über das ganze, über die ganze Institution bekommen. Und die ersten Messungen waren alle mehr oder weniger oben drauf, auf dem Leiner, auf der Isolierung. Das führt dann nicht wirklich zum Erfolg, weil einfach so viele Korrekturfaktoren, jeder wo draußen, jedes Projekt ist anders, man kann er sagen, dass man immer gleich gemacht. Grundwasser, ja, nein, ein Jahreszeit, es sind so viele Einflüsse von der Umwelt, wo man beachten musste. Und somit war die Herausforderung, wo platzieren wir das Messkabel? Und dann war eben der Kontakt mit den Leinerherstellern. He lässt uns doch dieses Kabel unter das Laminat, mehr oder weniger auf den letzten Leer oder ja. Und da lande ich das erste mal auch tiefer die Sparte vom Leining kennen, habe die ganzen Hersteller besucht, mit denen gesprochen, welche Möglichkeiten wir haben, um eben diese Temperatur zu messen, weil man durch die Gremien, durch die Verbände, es war Thema, doch wenn man Institutionen eben nicht funktioniert haben, natürlich die Qualität, Nachhaltigkeit und so weiter Dokumentation ist ein Thema. Und somit war natürlich jeder hellhörig. Und ja, wir haben das diskutiert, wir haben dann auch die ersten Versuche gemacht. Und wo wir dann eben diese Hürde geschafft haben, dass das das Messkabel nicht mehr oben drauf ist, sondern eben im letzten Leer liegt, dann waren die Werte von der Aussagefähigkeit eine andere Liga. Und das ist eigentlich das jetzt, selber der nächste Step, wo wir machen müssen, ist einfach Erfahrung sammeln, weil wir haben fünf Leinerhersteller, wir haben verschiedene Arten, wie der Leiner hergestellt wird, ob gewickelt oder gelegt. Also es gibt verschiedene Herausforderungen, wie platzieren wir das Messkabel, dass man eben mit relativ hoher Sicherheit oder hoher Prozess Sicherheit, dass die ganze Messung durchführen können. Und das immer aktuell dabei, mir freut's wirklich sehr, dass auch alle Leinerhersteller sehr offen sind und ich denke, das ist das allerwichtigste, dieses Projekt wird nur erfolgreich, wenn mich hier transparent gegenüber Verbänden, gegenüber allen, das Ziel vor Augen haben und dann oreichen werden. Und das sind wir mitten drin, statt nur dabei. Wir machen viele Messungen sollten halben Jahr, Jahrlauf das jetzt und sagen doch, durch die vielen verschiedenen Arten von Leinern, Wannsturken, DN, Umgebungen brauchen wir einfach eine Menge an Daten und die denkt, das kommt dann auch zum spannenden Punkt, wie du schön sagst, Digitalisierung, Dokumentation und so weiter. Und da ist einfach very cure als System. Was tolles du hast, du machst die Messung, du weisch über die ganze Länge, über die ganze Zeit, was passiert, du hast am Schluss der Messung, und wenn der Leiner ausgehörtet ist, die Dokumentation, was eigentlich die Rückverfolgbarkeit, etc., das war eigentlich der Markt fordert oder was einfach stand der Technik und mittlerweile schon ist. Stefan, so viel das beschreibst, siehst du ja diese Hürde, erstmal gar nicht mal die Frage, ob, sondern eher die Frage, wann sich das komplett durchsetzt. Sind alle Leinerhersteller jetzt auf dich zugekommen, um deine Technologie in den Leiner einzubauen? Ja, ich sag mal, der große Durchbruch und was wirklich, letztes Jahr die Messe auf der Rohkartech, ich glaube, wir war von fünf Tagen allein vier nur an dem System standen. Es waren alle Leinerhersteller da, also das Interesse war definitiv von ihrer Seite aber natürlich auch von unserer Seite, also das ist sowohl für sie wichtig, für die Entwicklung der Leiner, um Messegebnisse zu haben, aber natürlich auch für uns als Hersteller, wie finden wir die ideale Lösung für die ganzen Bauunternehmen draußen, wo die Leiner einbauen, für die Service Crews, um auch die Anwendung, etc., dementsprechend einfach zu gestalten, weil man muss fairerweise sagen, es ist eine Messe-Technik, die ist nicht ohne, also wenn man den Unterschmeiß, dann ist es vorbei, dann ist die ganze Messung mehr oder weniger nicht relevant. Also da Leute, die mehr oder weniger im Service draußen die Leiner einbauen, mit der Messe-Technik nur zu verirraten, das ist die nächste Herausforderung für uns den ganzen Prozess, den ganzen Ablauf so einfach wie möglich zu gestalten, um dann zu blödsklingt, per Knopfdruck, das Ergebnis zu bekommen. Man muss aber trotzdem immer noch fairerweise sagen, wir liefern hier Messdaten, wir sagen nur nicht anhand von dem Messdaten ja oder nein. Also wir sind, wir haben ein Temperaturbewachungssystem und der Mensch spielt weiterhin schon noch eine wichtige Rolle, aber diese Messergebnisse helfen ihm definitiv um zu beurteilen, welche Richtung es geht. Du, wir hatten jetzt Mörtelsteffern, wir hatten jetzt ein Messtechnik, also wirklich digitale Messtechnik, und jetzt kommt der noch ein neues System von euch dazu, UV-Technologie. Also, lass uns erstmal diese Vision auch jetzt UV-Technologie beleuchten und dann vielleicht auf Wortex allgemein schauen, weil das ist ja wirklich, ihr seid ja sehr breit, indem wir den Markt erobern wollt. Absolut, das ist ja für mich täglich die Herausforderung, wir haben ja als Start-Up mehr oder weniger zu dritt angefangen, dann nach drei Jahren ist der Quint zurückgegangen in die USA, der Marco wurde Geschäftsführer von Wortex Service und ja der Wachstum, das alles zu bewältigen ist extrem und das geht nur über wirklich über innovative tolle Produkte, aber auch natürlich dann durch die Experten und diese Expertise sage mal was man was zu schöner Ventorst, die UV-Sparte. Wir haben dieses Jahr im Januar die Etikas akquiriert, das ist ein Hersteller von UV-Anlagen relativ umbekannt, weil relativ viel auch in die USA gangen ist oder neue Sedan, also ja hat sehr wenig in Europa verkauft, ist aber Hersteller in Deutschland, webbewerber klassisch zu allen bekannten Namenprokassos, EMS etc. Ja, das war die nächste Herausforderung, hierbei Wortex Europe, um mehr oder weniger nicht nur den Handel von Produkten zu bewältigen, sondern auch Hersteller zu sein, aber wir haben die Integration, dann gehen wir sehr gut über die Bühne gebracht, das ging natürlich nur über ein wirklich Weltklasse-Team hier, das ganze zu meistern und ja unser Ziel ist es natürlich jetzt diese eben neue Sparte, wo wir die Expertise mit Alexander Spies haben, weiter weltweit auszurellen, so wollen in USA, aber natürlich auch in Europa. Genau. Du hast Freundchen angesprochen, dass natürlich viele Produkte von Europa nach Amerika wandern und andersrum siehst du diesen, bis du jetzt ja optimal im Austausch siehst du diesen Austausch an Technologie anwissen zwischen Amerika und Deutschland stark gegeben oder also lernen ich will damit vielleicht kurz lernen durch dich, die Amerikaner jetzt auch von uns. Über die Austausch geht definitiv in beide Seiten und ich sag 80 Prozent wurde behaupten, es ist viel Made in Europe oder in Germany, man sieht auch hier viele Hersteller, ob es gewisse Grabenose Technologien sind, ob so vorn lang sind, Roboter und so weiter. Da ist viel auf Deutschland fokussiert, deswegen war für Mike Villano der deutsche Markt oder der europäische Markt schon immer wichtiger, also hat damals das weiß und bei der Gründung schon immer das Augenmark auf Europa gehabt und ja diese Wissensausch ist definitiv wichtig und ist da in beide Richtungen, mir lernen sowohl wirklich, also gutes Beispiel sind die beiden Spartenmörtel, wo ich wahnsinnig viel von der USA gelernt habe, weil die das einfach mit Quartex damals dieses Geopolimär, die haben den Erfolgseit über 10, 20 Jahren und ich sag mal, das war hier was, warum er immer dieser Boom was drüben war, nicht funktioniert hat, aber das ist immer auf einem guten Weg, dass man auch diese Sparte hier in die gleiche Richtung setzen wie die USA, also die Bedürfnisse der von der EU sind mehr der weniger teilweise anders, um man muss den Weg finden, um auch hier diese Produkte was wirklich exzellent sind, auch hier erfolgreich zu machen und da war im damals gab er mehr oder weniger bei dem Geopolimär die DBT Zulassungen eine große Hürde, die wurde mehr oder weniger gemeister und dann ging auch schon die wilde Fahrt los und wir haben ja anfangs mit Zbithels hier wirklich als klasse Partner, er hat den guten Start geschafft und dann auch durch die Einstellung von Til Ibrahim, ein erfahrener Mann, der seit sechs Jahren in der Sparte unterwegs ist, das ganze ja entsrollen gebracht und darauf sind wir stolz, von dem er zu deiner Frage zurück zu kommen, hier sieht man klassisch was aus der USA, uns hier hilft, aber natürlich gerade UV-Telling und so weiter, dieses Know-how hier, die Leute sind hier, also es findet stetigen Austausch statt, die kommen hierher, die gehen zu den Herstellern oder eben jetzt zu uns, wir bauen ja mehr oder weniger hier auch das Know-how auf und schauen, dass wir uns gemeinsam weltweit erfolgreich machen, toll, toll Stefan, vielleicht beleucht mit der Rolle mal kurz Stefan, du bist auf der einzelnen Geschäftsführer und natürlich innovator des Unternehmens und auch Strategie, wie siehst du aktuell deine Rolle und vielleicht auch was denkst du, wie sich deine Rolle mit dem, was wir jetzt alles gerade besprochen haben, auch entwickeln wird? Ja, also zur istsituation ist mir sicher einfacher was zu sagen als in die Zukunft, da wir einfach ein extrem schnell wachsenes Unternehmen und von dem wir, es kommt fast die hientagen in neue Herausforderungen, was es zu bewältigen gibt und ja, mal zu meiner aktuellen Rolle, also für mich ist natürlich Management das Team zu führen, die Reise mehr oder weniger ja mit der USA abzustimmen, dass wir in Europa erfolgreich werden, das ist eigentlich meine tägliche Herausforderung, aber natürlich auch für, sagen wir, der Markt, die Kunden, die Bedürfnisse des Produktportfolio zu optimieren oder auch einfach, wenn was noch nicht hat, zu integrieren gibt verschiedene Möglichkeiten dies zu tun, das ist eigentlich die Herausforderung, wo es zu bewältigen gibt, wo ja, wo wir immer mehr, damals vom Hands-On mehr oder weniger jetzt in diese Management-Rolle gehen, wir haben angefangen mit, sagen mit drei Leuten, dann waren zwei wieder weg und aktuell sind wir 14 und das zu bewältigen, die Expertise weiterzugeben, das Team hier zu führen, ja was in jedem Bereich den Experten zu machen, das ist die tägliche Herausforderung. Ein cooler Start-Up-Guys, der fand ja da, der ist absolut, ihr habt die letzten drei und ein halb, ja, die Zeit ist geflogen wie nichts, ich habe es genossen und ich genieße es jeden Tag, ich bin stolz, ich stehe auf und ich freue mir einfach hierher zu kommen, um wieder was zu bewegen und ich denke, das ist jeder kennt das, wenn man was macht und man sieht danach, den Erfolg oder man sieht einfach, ich habe wieder da mal oder klassisch das Hausbau, der sieht, was er geschaffen hat, ich denke, das ist, dann kommt, bekomme ich gleich ein sehr haut, das ist einzigartig und das ist ja wirklich hier, was mich hier stolz macht mir, mit der Halle, wir haben drei Umzüge hinter uns, wir sind in München gestartet mit 0, sind nach Kennten gegangen vor zwei Jahren, jetzt sind wir alle hier durch die Akviseben, das OV-Hersteller, das hier, Etikas, alle sind drei Wochen eingebäude, wir sind spiel unser neues Zuhause, wir fühlen uns hier wohl und ja, das Plager unten ist voll, wir mit neuen Produkten, aber dies gilt sie eben genau, auf die Herausforderung des Markets, zu optimieren oder eben sage Bedürfnisse, wo aktuell da sind und wir noch nicht beliefern können und das sind nur einig also, die Reise ist noch ein langer Weg, wir sind aber, wir müssen auf einen guten Weg und ich bin stolz drauf, was man bis jetzt erreicht hat, großartig, das klingt echt toll, wie siehst du, Stefan, dass dich in diesem Wachstum und euch das Unternehmen KI unterstützen kann. Also KI sowohl privat, also geschäft ich mir, mir fasziniert das Thema, was mittlerweile, in meinem Obstchetschidipiore anders sind, es ist super spannend, ich glaube die Herausforderung ist, das positive aus der ganzen Geschichte mitzunehmen, wo KI ein wirklich sowohl bei den Produkten, aber auch vor allem bei den Prozessen unterstützen kann, ich denke nicht, dass KI uns ersetzt, aber KI wird mit Sicherheit vortex Europe mehr der wenige unterstützen, in vielen Prozessen als Unternehmen selber, aber ich denke auch in Produkten, die mein Autema wie Cloud-Daten zusammen und so weiter, das ist einfach umso mehr man hat, umso mehr kann man aus dem ganzen Schöpfen und ich glaube, das ist sowohl die Digitalisierung, aber auch KI extrem, wenn man gewisse Dinge vereinfachen kann und einfach optimieren kann. Stefan jetzt für dich als erfahrener Branchenkänner, gerade auch mit dem System Verikul, das sei gerade diese Digitalisierung unterstützt, wie siehst du die Digitalisierung aktuell und auch jetzt für die Zukunft in unsere Branchen? Also ich muss sagen, da habe ich das von der Konkurrenz von Swiss Cry, vom Daniel relativ diese Lösung von Mate mit der Cloud, das ist genau, also da bin ich 100 % überzeugt, dass das funktioniert, es gilt, einfach Daten zu sammeln, umso mehr Daten, man hat umso mehr Wissen, mehr der weniger transparend, darlegt, umso mehr kann man handeln und in welche Richtung das dann führt, weil man sehen, wo die Reise hingeht, aber allein das sag ich mal, das Cloud basierende Digital für uns, wir sind beim Marie-Cure-System, wir sind gestartet mit einem Mess-Koffer, mehr der weniger, ich kann jetzt schon versprechen, dass in einem Jahr das System definitiv nicht nur im Mess-Koffer ist, sondern auch in UV-Handlagen usw. Also und eben dieses Thema Cloud, wir arbeiten an einer Web-Lösung auch, wir haben mir auch die nächsten Tage hoffentlich mit dem Daniel persönlich treffen, dass wir uns austauschen können, weil ich sage mal, Wettbewerb ist eine, aber auch natürlich, wir haben mit Sicherheit viele Synagien und viele Ideen, wo wir uns beide weiterbringen. Ich glaube auch, dass diese wie du sagst, diese Zusammenarbeit, das wahrscheinlich das ist, was dann, wir sprechen auch über Speed und Wachstum, den schnellsten Speed mit sich bringt, dass beide irgendwie stärkend zusammenschmeißen und dann was Gutes für die Branche entsteht. Und ich bin echt dankbar für euch, für euch, was jeder Branche in der Gutes tut und allgemein, was sich gerade in der Branche entwickelt, ist echt gerade aufgrundlage eurer Innovation und man muss auch ganz ehrlich sagen, der Innovation, die da aus Amerika zu uns kommt und was uns hilft und irgendwie das Global auch noch stärker zu sehen. Wenn man Stefan auf Wortex Group schaut, du sagst ja, die Wortex Group 1400 Mitarbeiter, die Wortex Group konstiert sich auch ausschließlich auf den Bereich grabenlose Technologien. Also genau Wortex Companies, ich sag es immer wieder gern, weil es einfach extrem ist, was Mike Villano, der Gründer, wir hatten dieses Jahr das 10-Jährige, was wir erreicht haben von null mehr oder weniger weg, haben wir jetzt, sind wir an der Milliarde dran im Umsatz und von der Leute ja 1400 natürlich sowohl organisch, also anorganisch der Wachstum. Also was da die ganzen Leute leisten, ist ein Scheinzigartig und da bin ich auch stolz ein Teil davon zu sein. Mir Europa mittlerweile, wir wachsen auch hier und ja es ist die Produktsparte und auch die Serviceparte, was uns mehr oder weniger erfolgreich macht, es kommt beides irgendwo zusammen, weil nur allein die Produkte zu haben und von der Anwendung mehr oder weniger weit weg zu sein ist schwierig und von dem ja bin ich stolz ein Teil davon zu sein von Mike Villano's Big Picture, wie man es so schön sagt. Ja, echt spannend wo die Reise da hingeht. Lass uns auf die nächsten fünf bis zehn Jahre glaskugelschauen, ich glaube jetzt mit dem was du beschrieben hast, mit Sicherheit, es geht nicht um schwer oder leicht, sondern sehr bunt, was du da ziesst, aber was denkst du, was für dich, für Wortex, Europe, für Wortex und vielleicht auch die Branche so in nächsten fünf bis zehn Jahre wartet und was ist aus deiner Sicht, als Branche ein Kenner, was sind so wichtige Punkte, die du jetzt auch gerade als Manager im Auge haben darfst. Also für mich sind auch, ich sage diese, diese Themen, Nachhaltigkeit, Innovation und so weiter, das ist einfach was für mich was Schönes und das zu leben, Produkte zu finden und ob es lauf den Markt, auf die Umwelt und so weiter schauen, wo die Reise hingeht, was können wir als Wortex mehr oder weniger dazu beitragen, um diesen Erfolg gemeinsam zu genießen, was vor können wir Anwendungen optimieren, wo können wir aber auch an vielleicht andere Produkte, neue Produkte, neue Wege gehen und ich glaube da geht es in erster Linie, das wichtigste ist, die Nähe zum Markt zu haben, die Nähe zu den Firmen, zu der Umwelt, was ist die Ist-Situation, was für Lösungen können wir hier bieten und gibt es eben was in unserem Baukasten, wo wir dort zur Verfügung stellen können, gibt es allgemein was, auch bei den Wettbewerbern, wo wir anbieten können oder eben gilt was zu entwickeln, was neues zu etablieren und das ist mit Sicherheit, da wird die Digitalisierung, wenn man sieht, dass heute noch viel per Hand geschrieben wird, ist eigentlich, ja, das spricht dafür mehr oder weniger, ich glaube da ist auch allgemein Deutschland, da ist Bürokratie-Staden relativ hinten dran, da könnten wir schon viel weiter sein und man sieht es immer wieder in Vereinsenden bereichen, was zum Beispiel auch normal zurückzukommen von der USA damals, wo wir die Reise gemacht haben, die haben die Schachtsanährung, die hatten nur einen Tablet, die mussten nichts eingeben, also da war der Kugelschreiber nicht vorhanden und es war vor drei, vier Jahren und wenn ich hier teilweise ja auf Baustellen bin, also das sieht man einfach wohnapotenziale ist, wo man definitiv nur uns weiterentwickeln müssen, dass man da auch, dass es einfacher wird für die Anwender, aber auch dass mehr Transparent für die Zukunft herrscht und einfach versuchen können für die Umwelt auch was Gutes zu tun. Stefan, das Bild, das du zeichnest, spricht dir für einen, man spürt deine Freude im Herzen, das macht ja richtig Spaß und du gibst natürlich super viel Energie in diese Entwicklung und wie hältst du die Balance in dieser Zeit? Schwieriges ist eine weitere Herausforderung, was mir mehr oder weniger täglich trifft, weil prinzipiell 24/7 zur Arbeit mehr nicht das Problem, weil die Branchen ist einzigartig, das wo man selber dafür lebt, mehr oder weniger, die Migration, die Systeme, die Technologien, die Innovationen umzusetzen, in einem Markt zu etablieren ist einzigartig, aber wie du schon sagst, die Gesundheit, die gehört dazu, dass sie das Ganze überhaupt bewältigen kann und die Versuch mit ein bisschen Ausgleich sowohl für mich selber, sportlich, etc., aber auch mit der Familie, ich liebe es arbeiten, aber ich liebe meine Familie und dazu gehört mehr oder weniger. Der gemeinsame Urlaub ist schon immer das schönste und so gern, wie ich hier arbeite, so gern mache ich hier, um in meiner Familie wirklich die sechs Wochen Urlaub. Dafür mögen mich manche hasten, aber das zieht nadel nur es durch, weil ihr dafür denkt, die anderen nicht sechs Wochen alles gibt für die Firma und auch für das Team, um hier gemeinsam die Reise mehr oder weniger weiterzuführen. Das klingt schön, das klingt dann da gut mal los, davon. Und du jetzt, was war der schönste Urlaub, den ihr bisher gemacht habt als Familie? Das schönste, ist schwierig, weil für mich eigentlich das schönste, die Zeit, die Kinder heranwachsen, so sehen und auch mit der Frau, man musste viel mehr oder weniger allein, die bin viel unterwegs, musste viel alleine bewältigen, was sie mit bravo gemacht hat, aber darauf bin natürlich stolz, dass sie mir die Chance gibt und sage ich kann mir zu 100% drauf verlassen. Wir hatten wirklich viele schöne Urlaub, aber ich sage mal, ich bin ein bisschen Italiener, ich liebe Italien, ich bin jedes Jahr seit über 40 Jahren in die erste Lohnen, viele sagen schon, es Deutsch Italien ist auch richtig, so das ist ja ein bisschen meine zweite Heimat und es gibt mir extrem viel Kraft. Also diese zwei Wochen dort unten mit der Familie, ich brauche keine fünf Minuten und ich bin da unten im Urlaubsmodus und kann dann mehr oder weniger die Zeit mit der Familie genießen und seh wie die Kinder heranwachsen mittlerweile zehn und zwölf, also einfach schön den Ausgleich dort zu haben. Türen, wir haben jetzt Jahres anfangen, 20/26 steht an, welches Urlaubstil hast du mit euch im Auge? Definitiv, also fängstnd ist wieder definitiv die zwei Wochen Italien geplant, aber auch die Woche mit meinem Vater ist mittlerweile eingebürgert, dass sie wirklich sechs Tage, sieben Tage mit meinem Vater gemeinsam in Italien verbringen, um Zeit eben, was man ja, was ich mit dem Mutter ein bisschen vermisst habe damals und dann ist sie eben verstorben, das möchte ich mit meinem Daddy nicht missen, dass sie sagt, ihr habt die Zeit nicht mit ihm genossen, die Toilabe sind fix, wir haben auch schon Griechenland im Visier und ja, mal schauen, wo nur die Reise sonst hin geht, mein Städtetrip steht an, ich komme ja selber viel rum, aber ich möchte natürlich auch die Familie teilhaben lassen an der schönen Welt, es gibt so schöne Flecken auf der Erde und von dem wir haben noch ein bisschen was vor uns. Klingt wunderbar, Stefan, ich danke dir sehr für den großartigen Austausch, die tolle Zeit und die Innovation, die du und ihr in die Branche bringt. Vielen Dank, dass du mir die Chance geben hast, dass ich dich persönlich kennen, dann durfte und natürlich auch, ich sage, diese Reise, dein Broadcast, dieses Innovationsthema, Technologie, Digitalisierung ist und bleibt spannend und ich sage dann, Zug darf man nicht verpasst, sonst geht die Reise in Anrichtungen. Dank dir, Stefan, sehr gerne, vielen Dank. Copyright WDR 2020
Podcast Summary
Key Points:
Stefan Röck wechselte nach 16 Jahren in der Automobilbranche über eine Servicemanager-Position bei IPEC in die Abwasserbranche und ist nun Geschäftsführer von Vortex Europe.
Vortex zeichnet sich durch innovative Produkte wie das geopolymere Material GeoCreat und das UV-Härtungs-Monitoringsystem "Very Cure" aus, das präzise Dokumentation und Prozesssicherheit in der Schlauchliner-Sanierung ermöglicht.
Das Unternehmen verfolgt eine Wachstumsstrategie durch Akquisitionen (z.B. Etikas für UV-Anlagen) und den Wissensaustausch zwischen Europa und den USA, um neue Technologien im europäischen Markt zu etablieren.
Summary:
In der Podcast-Folge von "Isas trifft" interviewt Alexander Jung Stefan Röck, Geschäftsführer von Vortex Europe. Röck schildert seinen beruflichen Werdegang vom Industrie-Elektroniker in der Automobilindustrie über eine Servicemanager-Rolle bei IPEC in der TV-Inspektionsbranche bis hin zu seiner jetzigen Position bei Vortex. Er betont, wie ihn Service-Exzellenz und technische Innovationen antreiben.
Im Fokus des Gesprächs stehen die Kernprodukte von Vortex: das einzigartige Geopolymer-Material GeoCreat für die grabenlose Kanalsanierung und das digitale System "Very Cure". Dieses ermöglicht durch präzise Temperaturmessung im Liner während der UV-Härtung eine lückenlose Dokumentation und erhöhte Prozesssicherheit, was auf großes Interesse bei Linerherstellern stößt. Röck erläutert die Herausforderungen bei der Produktentwicklung und die Strategie von Vortex, durch Akquisitionen (wie die der UV-Anlagenfirma Etikas) und engen Wissensaustausch zwischen den europäischen und amerikanischen Märkten zu wachsen.
Das Ziel ist es, etablierte Innovationen aus den USA in Europa zu verbreiten und gleichzeitig lokales Know-how zu nutzen, um die Abwasserbranche digitaler und nachhaltiger zu gestalten.
FAQs
'Isas trifft' ist ein Podcast, der Menschen aus der Abwasserbranche zusammenbringt und Themen wie Unternehmertum, Innovation, Nachhaltigkeit und Umweltschutz behandelt.
Stefan Röck wechselte nach 16 Jahren in der Automobilbranche über eine Stelle als Servicemanager bei IPEC in die Abwasser- und TV-Inspektionsbranche, bevor er zu Vortex Europe kam.
Vortex Europe zeichnet sich durch Produkte wie Quaddex, GeoCreat (ein Geopolymer) und das System 'Very Cure' für die Schlauchliner-Sanierung aus, die auf Messtechnik und Digitalisierung basieren.
'Very Cure' ist ein digitales Messsystem für die UV-Aushärtung von Schlauchlinern, das Temperaturdaten über die gesamte Länge erfasst und eine dokumentierte, rückverfolgbare Qualitätssicherung ermöglicht.
Vortex Europe arbeitet transparent mit Leinerherstellern zusammen, um das Messkabel direkt im Laminat zu platzieren, was präzisere Daten und eine höhere Prozesssicherheit bei der Sanierung gewährleistet.
Der Austausch ist bidirektional: Während Europa von US-Erfahrungen mit Geopolymeren profitiert, bringt Europa Expertise in UV-Technologie und Messtechnik ein, was die globale Marktentwicklung vorantreibt.
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