Sauber werden, sauber bleiben: Windelfrei und Töpfchentraining
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Tekstissä käsitellään terassin käsittelyä Tikkurilan Valtti Plus -öljyllä, jonka kerrotaan pitävän pinnan hyvänä jopa 19 vuotta. Pääosa keskustelusta käsittelee kuitenkin vauvojen ja taaperoiden vaipatonta pottaharjoittelua (windelfrei). Menetelmässä vanhempi oppii tunnistamaan lapsen merkit ja pitää lasta potalla tai allasistuimella, jolloin lapsi voi olla kuiva jo 5–8 kuukauden iässä. Keskustelussa verrataan 1950-luvun käytäntöjä, jolloin lapset istuivat potalla jo varhain ja olivat kuivia keskimäärin 28 kuukauden iässä, nykyaikaan, jossa kertakäyttövaipat ja pesukoneet ovat siirtäneet kuivaksi oppimista myöhemmäksi. Tutkimukset osoittavat, että painostus tai rankaiseminen eivät auta, vaan lempeä, lapsen tahtiin etenevä lähestymistapa on tehokkain. Ummetus on yleinen ongelma, jota voidaan lievittää kylpyvedessä rentoutumalla tai lääkärin määräämillä peräruiskeilla. Lapsen itsenäinen kuivaksi oppiminen vaatii motorisia taitoja, kuten housujen riisumista, ja tapahtuu tyypillisesti 21–24 kuukauden iässä. Vanhempia rohkaistaan olemaan kärsivällisiä ja hyväksymään, että jokainen lapsi kehittyy omaan tahtiinsa.
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Du drückst auf die Blase, das Kind will Mama nicht anpinkeln. Und macht Theater und will raus. Wenn das Kind sich in der Trage von mir wegdrückt, dann kann ich immer probieren, Kind raus, und dann das Kind in die Trage setzen. Und dann ist in der Regel Ruhe. Also, ich sehe heute lerne ich jede Menge. Fällig fasziniert, die sitze Sammhänge waren. Du warst nicht klar, toll. Und es ist total schön, wenn wir einfach. Ich finde, wenn wir immer Windelfreihe nicht so Mama Gold starten, sie machen wir auch noch Windelfrei, sondern es hilft, Missverständnisse zwischen Eltern und Kindern zu vermeiden. Und dann ist es schön, eine Kommunikation findet statt. Und das Kind erkennt, hey, meine Bedürfnisse werden erkennt. Und du weißt, wer es liebt? - Papa. Wie sagen Mama oben rein, Papa unten raus? Papa ist so cool, weil sie können was mit dem Sogligen machen, mit dem sie uns nichts machen kann. Und man zieht den aus, man hält den ab. Und das Kuhler an den Kindern ist ja die machen. Und dann gucken sie dich an und sagen, na wie warch. So süß. - Väter lieben das. Ja, schön, schöne Möglichkeit zu enttagieren. Was mach ich denn jetzt unterwegs? Na ja, ich sag mal, Babystufen über die Hinmachen, wo hinder auch hinmachen dürfen, oder? - So stutt. Man kann im Prinzip ein Kind unterwegs einfach abhalten. Ich hab meinem Kind unterwegs immer eine Windel angezogen. Oft auch, wir waren ja viel in Zügen und Flugzeugen, wir sind ja viel verreist. - Ja. Auch weg war, finde ich, knallhart. Also ich bekenne mich, so weg war, Windel-Nutzung. Und hab dann aber oft den Effekt gehabt, dass wir unterwegs waren, Einkaufen, Kind, Theater gemacht, in der Trage oder aufm Rücken. Und hab ich gesagt, tschüsschen, nehm die Windel, ich kann nicht gerade nicht abhalten. Und eine dreifelstunde später kommt ich nach Hause. Kind macht immer noch Theater, ich denke, mein Gott, gucke ich mal. Sieht das Kind aus, halt das Kind ab, Windel drücken. Komplettvoll. - Ja. Also, der hat mit acht Monaten, hat ja schon eine dreifelstunde schon eine Anhalten können, wenn er musste. Krass, schon erlaubt. Aber ansonsten, sagt dem Kind draußen, schatz nehm die Windel, sagt dem Kind, wir sind bei Oma, abhalten geht nicht nehm die Windel. Das können die total gut unterscheiden. Das ist nirgend. Ich bin niemals vorstellen können, aber es scheint sich immer mehr so ein bisschen durchzusetzen. Ich war mal auf 'n Kongress und aber auch 'ne Mama, die Laust du da ganz gespannt. Und der Vortrag ging zwei Stunden und die holte dann ganz entspannt. Ihr Töpfchen da raus, also Schüsselchen und so ein faltbares Schüsselchen. Hier, das Kind rüberstellt, das zur Seite. Es gab ein paar Befremdchen, die ich hab. Was machen die denn? Vor allem als sie dann das Töpfchen auf dem Tisch stellt. Okay, es geht auch gress, gress, gress, ja. Aber, ja, super spannend. Was man sich einfach veraugenhalten muss, das kommt ja alles. Oder ist im Moment alles noch im asiatischen Bereich, also im Vietnam, in Thailand. Da machen die das alle, aber die sind ja halt auch viel mehr draußen frische Luft. Ich hab sogar spezielle Hosen, hab ich mal gesehen. Die Schlitz haben, das heißt, ich muss das Kind gar nicht mehr ausziehen, sondern halt es einfach ab und dann. - Genau, leucht. Und das war das Warm, ist das auch kein Problem. Und wenn was schiefgeht, also ich war mit meinem Sohn, als er 800 war bei Freunden, auf den sie schägen ganz lange. Wenn er was schiefingang ist, mein Gott, dann hat man das Kind einem Ozean getaucht, dann hat man zwei Minuschen in die Sohnung gehalten. Das gibt ja uns natürlich nicht. Deswegen müssen wir uns ein bisschen an die Konvention halten und ein bisschen mehr Equipment haben. Und vielleicht sagen, hier ist einfach nicht der Ort, wo ein Kind ableiten kann, das geht halt nicht. Aber da, wo wir es können und wo es uns die Sache erleichtert, kann ich es auf jeden Fall empfehlen, das Auszuprobien, das macht Spaß. Also kann ich mir vorstellen, dass die Kinder, die abgehalten werden, wahrscheinlich im Durchschnitt relativ früh, dass da irgendwie so eine Sohnung angab, ob man sagen kann, wenn ich ab da kann, es erwartet werden. Also eigenständig auf die Toilette, also wir müssen beim Sauber sein, unterscheiden zwischen Trocken, mit Hilfe trocken und komplett eigenständig trocken. Winne Freikinder sind im Prinzip zwischen fünf und acht Monaten mit Hilfe trocken. Das heißt, es gibt jemanden, eine Bindungsperson, die auf ihre Signale reagiert und die sie abhält. Und dann kann so ein Kind mit eins, zwei Unfällen durch den Tag kommen und der Rest landet im Teppchen oder Klon. Das ist schon ziemlich cool. - Für dich ist alles da. Was ich kulf, hat die großen Sachen landen im Klo. Das stimmt. Und das ist wirklich sehr früh, zu verlässig, dass es echt ist. Also, der Hauptveichtücher verbraucht war. Ich hatte keinen. - Ich hatte keinen. Genau, ich hab einfach eine Welt natürlich. Ich hab einfach mit Wasser, den Popo und. Ja. Oder mit Klopapier und. Also super, super easy. Bis die Selbstständig trocken sind, warum müssen ja motorische Fähigkeiten da sein? Ich muss hier überhaupt in der Lage sein. Ich muss hier russ runterzuziehen, in Teppchen irgendwo hinzustellen. Ich muss dahin laufen können, ich muss eine Tür aufkriegen können. Das heißt, dieses Selbstständig trocken ist mit 21 bis 24 Monaten der Fall. Aber das ist eigentlich auch schon früh, wenn man jetzt. Die aktuelle Zeit. - Ohne weitere Arbeit. Es passiert einfach so. Das ist so cool. Genau, das passiert einfach so. Da gibt es so gute und schlechte Phasen, wenn die viel laufen lernen, wollen sie sich nicht abhalten lassen, weil da er oben sehr gerade die Welt, ich bin der größte, ich bin der King, ich lasse mir gar nichts sagen. Auch mal so, dass man drei, vier Monate sagt, mein Gott, dann geht fast alles in die Windel, dann ist es halt so. Aber danach klappt es in der Regel dann immer noch besser. In der Regel sind sie so mit zwei Jahren, das ist die Nummer durch. Also nicht in Mutigen lassen, wenn ich nur weiler auf Windeln angewiesen bin. Genau, ich will sagen, mal lächeln, wischen und waschen. Oder einfach sagen, schatz, das kannst du machen. Aber so wie ein anderes Kind auch trocken kriegen würde, ich sagen, wir pass auf Phase. Mir ist wichtig, dass du nicht auf Sofa maßt. Dann ziehst du bitte die Windel an. Oder du spielst nur im Badezimmer. Genau, und kompromiss. Genau, das verstehen die in dem Alter auch schon. Dann einfach sagen wir entspannen, im Zweifelsfall wickeln, das kommt schon. Mensch, also tolles Konzept. Kann man aber wahrscheinlich wirklich nur machen, wenn man gleich anfängt. Also so. Das gibt so ein paar Zeitfenster. Im Idealefall ist es in den ersten drei Monaten, weil der Befriedigen für die Eltern war, weil man die Signale so toll sieht. - Ja. Wenn ihr sich so drehen und krabbeln können, wird es schwieriger. Kann man auch mal anfangen. Der letzte Zeitraum, wo man mit Windel frei anfängt, ist so 14-18 Monate. Da muss man aber auch schon ein Kind laufen. Da muss man erklären, wie ich jetzt ab, ich setze aufs Töpfchen und so weiter. Danach ist es im Prinzip normales trocken werden. Ja. Apropos normales trocken werden. Ja, wer jetzt noch nicht Windel frei ausprobiert hat, wird irgendwann vor dem Problem stehen. Dann wird mein Kind trocken und ich kann mich am besten unterstützen. Bei uns im Blog landen ganz viele Leser mit dem Suchbegriff Töpfchen-Training. Und Training impliziert ja schon, ich muss aktiv eingreifen, um dem Kind beizubringen, auf die Toilette zu geben. - Mhm. Ja. Ich hab mir mal den Spaß gemacht. Ich hab mal geguckt, was sagt die Forschung so? - Cool. Astaunig wenig muss man feststellen. Sober werden an sich, ist nicht sehr gut untersucht. Aber es gab meine ganz interessante Langzeitstudie. Ich hab das im Platz Dr. Remoulago. Der hat ein paar Kinder, ich glaub's, waren 200 Kinder begleitet über eine lange, lange Zeit. Und hat sich auch einfach mal angeguckt, wie sieht es denn aus mit dem Trocken werden? Das hat in den frühen Fünfzigern gemacht. Das hat auch noch mal einen 70er oder 80er-Jahren gemacht. Und auch noch mal in neuerer Zeit. Ganz spannend ist in den Fünfziger-Jahren wurden die Kinder in dem ersten Lebenshalbjahr eindrücklich der Kinder, wo dem ersten Lebenshalbjahr schon auf den Topf gesetzt. Das heißt, damals ging man tatsächlich davon aus. Ja, das können. - Das ist früh können. Ja, viele Kulturen gehen da viel früher. Als die Kinder der neun Monate alt war, saßen schon zwei Drittel auf den Topf. Und am Ende des ersten Lebensjahres waren es 90%. Das war in den Fünfziger-Jahren so. Nachdem dann die Waschmaschine und die Wegwerfwinden erfunden wurde, hat sich das dann auch ganz nachhaltig ausgewirkt. Die Eltern haben später angefangen. Sie haben gemerkt, wenn sie wendeln nutzen, trainieren sie quasi, die Signal geben ab, weil die wurden natürlich willkürlich auf den Topf gesetzt. Wenn die Eltern der Meinung waren, das müsste jetzt mal können. Zuerst Training nach Zeit nehmen das. Es gab feste Zeiten, nach dem Essen hat es wahrscheinlich auch mal gut geklappt. Denn den Zusammenhang hast du ja schon erklärt. Aber ganz oft auch nicht. Und sofern war der Erfolg eher mittelmäßig. In den Fünfziger-Jahren hat man die Kinder 14 Monate später erst aufs Töpfchen gesetzt. Da kann ich auch was dazu erzählen. Man hat in den Fünfziger-Jahren die rüchtigte Sauerkätztraining, das war wirklich Training. Also die haben die Kinder wirklich mit Zeiten, Belohnung und Bestrafung sauber gekriegt. Das ist natürlich überhaupt nicht das Sauerkätztraining, was wir wollen. Und das war dann auch nicht erst freut, dass das zu Störungen kommt. Sondern das wurde dann auch immer klarer, dass das nicht der Weg sein kann. Und deswegen ist in den 70er-Jahren durch dankenswerter Weise unter anderem den Kinderarzt Dr. Spock die Hänge aufgekommen, die Haltung aufgekommen, wir müssen den Kindern mehr raumlassen. Das geht so nicht. Wir dürfen ihn nicht belohnen und bestrafen. Dann hat man gesagt, wir haben auf der Druck zu machen. Wir haben jetzt Windeln, wir wickeln die einfach so lange bis sie soweit sind. Und dadurch kommen diese späteren Zeiten, dass man die Kinder viel länger gewickelt hat, was eigentlich eine gute Entwicklung war, weil die Kinder nicht mehr so unter Druck gesetzt wurden. Was nachweislich wirklich schädlich ist. Schätzt doch mal, wie oft wurden die Kinder nicht auf den Topf gesetzt, die Kinder nicht auf den Topf gesetzt wurden. 14 Monate später, aber daran hat es 65 Tage, weiß ich nicht, 5 Mal, 3 Mal, 5.500 Mal. Dann fast richtig gut, 1.300 Mal. Man hat den Kindern einfach durch die Waschmaschine und die Windeln 1.300 Töpfchen-Sitzungen erspart. Er spart, tatsächlich. Weil die Kinder nicht haben, aber sie sitzen bleiben. Und das hat mir ein bisschen die 80er-Jahre, aber sie noch gemacht. Das ist wirklich hitter. Ganz, ganz blöd.
dass es in den 70ern oder heute das durchschnittliche Alter in den Wendelkinder-Sauber werden, ist gleich geblieben? Na, in der Falling gleich geblieben, ist die Dauer, die es dauert, bis sie sauber werden? Genau. Es gibt allerdings ein Studier aus Belgien, die sagt, dass sich schon der Zeitpunkt, dass sie sauber sind, verschiebt. Also früher waren sie mit zwei Sauber, dann waren sie mit drei Sauber und mittlerweile wird's. Also daraus werden viele Leute zuhören, die sagen, mein Kind ist schon weit über drei und es macht. Also sind wir auf keinen Fall sauber und tagsüber? Ja, man muss mal auch immer unterscheiden. Also die Jungs sind grundsätzlich immer ein bisschen langsamer, die Mädels sind da fixer. Also da gibt's ungefähr so ein Zeitrahmen von zwei bis drei Monaten, die Mädels da schneller sind. Aber auch nur bis zu einem gewissen Alter, es spreht sich einfach. Ich glaube mit fünf ist das alles wieder gleich. Ja, die Frage ist, die Finition Wendelkinder ist sauber sein, ne? Genau, sehr gut. Wendet es auch in Topf-Sätze her? Ja, also wann, also bla, wie viele Unfälle sind erlaubt? Es ist. ja, es ist. Aber ich glaube, ich hab mit elf noch mal nachts ins Bett gemacht, ich betrümmt, da hab ich mir noch Toilette gegangen. Das kenne ich aber auch, ja. Weil ich war, bis in die Schulzeit nicht sauber. Ja, das hat sich mit mir beinahe. Das hat sich bei mir mittlerweile so, dass wenn ich nachts auf die Toilette muss, träume ich von schmutzigen Toiletten. Wann? Deswegen ein schmutzigen Toiletten, dass ich ja nicht ein Polerreihe habe. Aber geht dann gerne in den Lohnversuch, alle versuchte ich auch nicht. Ja, ich weiß aber schon im Traum, also so nen dreckige Toilette hast du noch nie gesehen. Du musst jetzt auffahren, weil du ganz einbörtig pulern musst. Also, es ist schon relativ süß, da mich ein bisschen muss her. Sehr schön. Ja. Also, wie gesagt, jungs, schneller. in die Mädchen, schneller als jungs. Und statistisch gesehen, zumindest in diesen Langzeitstudien, was so, dass sie wirklich mit 28 Monaten. Also Kinder über jedes Alter, 28 Monate waren die. waren die sauber. Ja, Blasenkontrolle geht dauert länger als. Genau. Als Darmkontrolle. Ist ja auch viel unbeweichter nicht zu bemerken. Das andere ist so durch sich in den Anzeichen. Genau. Können sich auch langsam an. Also ich hab Läge als Babys einfallen. Ist bei die Babys einfach so. Ja? Dass die Babys auch die Winne frei, Babys sagen früher die großen Sachen an, als die kleinen und die klappen auch viel früher zuverlässiger. Ja, guck an. Ja, also, gibt auch viele Kinder, die eigentlich schon. das verlässlich ankündigen können, aber gerne fürs große Geschäft noch eine Winne haben. Also das ließ man auch relativ oft. Ja. War bei meinem Kind auch so. Also, die kam zu mir und sagte, Mama, Kaka, Winne. Genau. Ist eine Gewohnheit? Ja. Ich hab dieses Gefühl, es ist eine Gewohnheit, dass das so sagen, warm und eng ist in der Situation. Ja. Und für viele Kinder ist das wirklich beängstigend. Das ist auch ganz wichtig, finde ich, dass man da drauf guckt. Wenn ich so ein Kind, dann zwinger ohne Winne, ob Toilettes zu machen, ist für viele Kinder total beängstigend. Was riskiere ich? Verstopfung? Ja. Verstopfung, bin ich auf gar keinen Fall. Nein. Weil das ist dann. Das ist einmal weh und dann halte ich immer mehr ein und dann Drama. Was wir machen ist, wir setzen solche Kinder am schlimmsten Fall mit der Winne auf Toilette und sagen, macht nichts. Das hat sich mit deiner Winne auf Toilette und dann locker ein Stück für Stück zum Beispiel die Winne. Es gibt so ganz harte Fälle, die das auch mit gutem zu reden, nicht probieren, auch nicht auf den Töpchen, auch nicht auf Klo. Und dann versuchen wir das ganz sanft abzutrennieren und immer mehr Raum zu geben. Das ist natürlich auch eine tolle Idee. Genau, ne? Wir machen es schon mal auf Klo mit Winne, mit Winne ein bisschen lockerer, mit Winne ganz lockerer, mit du jetzt hockst du dich über die Winne und machst es da drauf. Und wenn jetzt jemand denkt, mein Gott, das ist aber ein bisschen viel aufent, muss sich immer denken, na ja, wir haben es im Kind über Monate angehöhnt. Wir können dich erwarten, dass es von jetzt auf gleich weggeht. Und diese Geschichten, mein Kind ist von jetzt auf gleich trocken geworden. Das ist das, was ihr immer lesen. Aber in meiner Elternberatungspraxis sagt, es gibt so viele Kinder, die alles andere tun, als von jetzt auf gleich trocken zu werden. Das ist total unterschiedlich. Genau. Wer auch immer diese Situation hat, der ist damit nicht alleine, es gibt Tausende davon. Auf jeden Fall. Also wir haben damals das Problem so gelöst. Also das heißt gelöst, es hat sich einfach von selbst da gehen, wir waren bei Freunden spielen. Und dann sie sagt, oh, Mama, ich muss eine Winne und ich sag, du, Pöwie, ich hab gar keine dabei. Super, nicht perfekt, die Eltern haben oft sehr seriere Kreative und eh, ich fand die Kinder. Es war nicht mal ab sich, ne? Ja, sie sagt, na gut, dann muss ich es jetzt mal versuchen. Und dann hat sie auch geklampt. Und dann war das Thema auch durch. Also nachdem sie einmal festgestellt wurde, dann passiert mir nicht böse, oder dann auf den Topf gegangen. Genau, wenn das geht, das ist super, aber viele Kinder wirklich Angst. Und da ist wieder nichts, funktioniert nicht. Die Toulette ist ausstreichlich, ne? Also man macht die auch platt. Ja, das ist auch gemäumt. Und dann spürt es im Zweifel. Also am besten wirklich spezielle Toulette in den Sitz für Kinder. Genau. Und die können sich zwar festhalten, aber es ist wesentlich bequem, wenn das ist. Ja, genau. Und wenn sie Verstoffung haben, empfehle ich immer, Badewanne. In der Badewanne können sie alle Spaß sein. In der Spanne, genau, es entspannt. Und sagen, schatz, du darfst heute in der Badewanne, hock dich da mal hin, entspann dich. Was erklärt, warum der Abhundzummer was drin landet? Ja, die Kinder, die können. Wie hätten wir die Situation, dass eins meiner Kinder wirklich krass Verstoffung hatte? Ich weiß gar nicht mehr, der weiß Brot gegessen, ein Nist. Also richtig so schön. Und da haben wir so eine Glützerin-Baby-Klistiere von unserer Kinderarztin gekriegt. Genau, die kenn ich auch. Genau, die habe ich ihm dann in der Wanne gegeben, vorne gespielt hinten. Glützerin ins Kind und dann hat er gesagt, oh Mama, und dann habe ich gesagt, mach's in der Wanne, aber ich hab Angst, das tut weh. Ich sag, schatz, in der Wanne tut's nicht weh, hock dich hin und probier's aus. Und in der Wanne ist es viel leichter, dann rausfischen Kind raus, was er ablassen, die Wanne so machen. Ja, natürlich. Weil Verstoffung ist wirklich, wirklich blöd, wenn sich so ein Kreis auf erstmal startet, ganz blöd. Und ansonsten Verstoffungskindern morgens Glaslau war, muss Wasser, dann entlehren die sich morgens gleich, dann kommt's gar nicht erst zu festen Schul. Hilfen wir bei Erwachsenen. Ich lerne halt ganz viel, was ich noch mal ausprobieren werde. Wichtig ist auch zu wissen, dass das wirklich ein Prozess ist, viele Kinder lange Zeit brauchen. Also es gibt solche und solche, mein Sohn war so ein Fall, der ist ewig nicht trocken geworden. Also der wollte nicht, der konnte nicht. Und als ich der im Sommer mal die Wünnl weggelassen habe, hab ich gemerkt, der merkt's einfach nicht. Der stand dann da, bepiezelte sich, guckte dann auf den See und und und und und und, sagt, oh, ja, also der war vollkommen überrascht. Und was was da passiert? Das ist dieses reitreaktionssystem. Wenn man kann es nachweisen bei Babys noch, es gab man ein wunderbaren Vorschlag den Herrn Jung, der hat schlaffende Babys mit dem EEG verkabelt und mit der Blase verkabelt, hat den was zu trinken gegeben, Ultraschall gemacht, Blase voll und hat was passiert, wenn die schlafen. Und einen Schlaf konnte man es sehr gut sehen, es ist gesund, fährt runter. Ein ganzes System ist im Tiefschlaf, plötzlich kommt von der Blase ein reiz über das zentralen Nervensystem, ans Gehirn und sagt, ich voll. Dann schaltet das Gehirn den Schlafmodus in eine höhere Schlafphase, also weg das Kind ein Stück weit auf. Und erst wenn das Kind in einer höhere Schlafphase ist, sagt es Gehirn. Jetzt und wenn er richtige Situationen wir können uns entlehren, jetzt leer machen. Und dann öffnet sich die Blase. Das Gehirn wird sich die Blase, tagsüber ist das genau so, dass der Reiz geht von der Blase, Blase voll, zack ihn vorans Gehirn und sagt, oh, warte, wie sind wir noch nicht am richtigen Ort? Dann wenn es Kind am richtigen Ort ist, geht der Effekt nach unten und sagt, gehst bitte lernen. So wenn wir immer Windeln tragen, dann ist dieses Reiz-Rektionssystem ja wie abgeschaltet, das fielen weit weg, auf dem wir jemanden gehofft ist. Und dann sind die Verknüpfung einfach weg. Und die merken es wirklich nicht. Dann kriegt der Windel bis das irgendwann mal merken. Manche Kinder, die merken es irgendwann von alleine, ist wie jetzt, wo du so klack wieder angeschaltet werden. War es tatsächlich mit genau vier Jahren und drei Monaten und zwei Tagen. Wo du mir erzählt, hat er morgens die Windel ausgezogen, ist zur Kita Leiterin uns berogelaufen, hat die auf den Tisch gelegt und gesagt, die brauche ich jetzt nicht mehr. Cool. Und dann war es gut. Ja, super. Für die Kinder, bei denen es nicht so ist, da können wir dieses Reiz-Rektionssystem wieder anschalten. Na, wie funktioniert das? Ein relativ simpler Trick, wie immer, in diesem Fall brauchen wir nur irgendwie am besten Sommer und wie die Alfa-Olaub. Deswegen werden viele Kinder im Olaubtrock und noch einen Wachmaschine. Ja, oder Sand und mehr. Das ist auch röstig schon, aber. Nehm ich was, muss passieren. Das Kind muss nass und kalt werden. Das ist der Trick. Ich weiß nicht, wie schön das ist als Kind. Ich bin nass und kalt geworden nachts und wusste, ich hab ins Bett gemacht. So, und es passiert draußen auch. Man wird nass, der Wind kommt, es wird kalt und es gehören lernt, oder es ist gerade was passiert. Und diese Wahrnehmung, wenn wir die dem Kind immer wieder ermöglichen, im Idealfall, im Olaubst, das Kind, das Ding er sagt, im Raten, nackt am Strand, nackt weiß ja geiher, wobei uns umkämmt, zum Beispiel, wenn offenkend er tocken. Die schaltet das reitreaktionssystem wieder an. Und dann ist das so wie der Körper merken, oh, nass und kalt ist ungesundlich unangenehm. Dann schalten wir dieses System wieder an, damit wir es vorher merken und dann fängt es wieder an zu laufen. Super spannend. Ja, und dann gibt es halt Kinder, der geht es in einem Vontagen und bei manchen Kindern dauert es ein paar Wochen. Aber der Trick ist immer, die Kinder müssen nass werden können, also Windeln weg oder Stoffen in den Dranen und nachts am besten, wenn sie nachts ewig ins Bett pulern, wirklich Windeln weg zur Schonung unserer Nerven in Konzzenenzunterlage und das Kind, die gibt es in die Uhr. So wie es ist, ja, die sind ja super. Schlafen wir heute noch drauf. Man weiß ja nicht, grad beim Magen darm oder so. Ja, ja, genau. Und dann die Kinder lieber nachts ein paar Mal nass und kalt werden lassen und dann halt waschen und sagen, macht nichts, schaut mal, kein Problem. Also, ich nicht, ich kann doch. Damit dieses System sich wieder an schlaufen kann. Also keine Angst haben, einfach ausprobieren. Wenn es nicht funktioniert, dann kann man immer noch zu alt bewerden. Pipi ist nicht giftig. Nee, einfach mal ausprobieren. Man kennt man so solche wirklich im Grunde eine simple Lösung. Total sind die bestüglich. Kommen sie nichts? Ja, wichtig beim Sauer werden ist ja auch, dass man die Kinder nicht nicht unterschätzt, ne? Ne, nicht überschätzt. Wichtig beim Sauer werden ist, dass man die Kinder auch nicht überschätzt. Man muss auch unterscheiden. Es ist ein Unterschied, ob ich auf Befehl ins Töpfchen machen kann und es rechtzeitig merke. Also viele Eltern machen den Fehler zu sagen. So, wir gehen jetzt los, geht nochmal auf die Toilette und dann machen die Kinder auch tatsächlich was rein. Und die denken dann, ja, es kann es ja. Aber es sind halt zwei verschiedene Vorgänge. Das eine kann, kann ich zweimal vielleicht das andere. An der Stelle auch nicht verzweifeln, sondern auch völlig normal. Wichtig ist auch, wenn die Kinder es einmal können, heißt das nicht, dass sie es immer können. Genau. Gebot eines Geschmackens.
Schüsste ich ins Umzug, Kindergarten, Eingewöhnung. Oder bei vielen sogar noch beim Schulanfang. Manche sechs Jährige beim Schulanfang, viele machen ins Bett. Ja, war bei meinem Sohn so. Die ersten zwei Wochen in der Schule regelmäßig. Toilette, alles aufregend, nicht gefunden, ging ganz schnell. Es gibt immer wieder Phasen. - Genau, tagsüber auch nachts. Bei mir zwei Windefrei-Kinder. Alle waren mit 21 Monaten trocken. Da hatten wir die Situation mit der Kleinen, die waren 21 Monate trocken und dann sind wir umgezogen. Und dann fing dieses Kind an, wieder nach der Windel zu fragen. Ich dachte, du bist ein Windefrei-Kinder. Du kriegst jetzt da, geh nicht. Ich hab mich total aufgeregt. Und um mir gedacht, mit Druck wird's nicht gehen. Ich bin nicht zugehengengang und hab gesagt, mein Schatz. Entschuldige, ich hab die letzten Tage aufgeregt. Ich möchte dir sagen, du brauchst deine Windel. Du kriegst deine Windel und du darfst die so lange tragen, wie du das in dieser neuen Situation jetzt brauchst. Dann kam die, hat sie Windel angekriegt. Zwei Stunden später kam sie zu mir, stellte sich vor mir, der kleine Fratz und sagte, Mama, ich mach jetzt in die Windel. Und ich darf das. (Lachen) Und ich war so happy, dass dieser Druck von ihr genommen war. Das hat keine Woche gedauert, dann war der Spook vorbei. Und es ist wirklich immer nur eine Phase. Es ist oft passiert, dass wenn Geschwisterchen geboren. Die Kinder nennt man Regressionen, und dann auch wieder zum Baby werden. Und verlangen in diesen Situation auch noch mal nach Windeln. Und dann ist es eine Flasche, an dieser Stelle einfach machen lassen. Ganz wichtig für das Kind an der Stelle einfach vertrauen. Das ist wirklich nur vorübergehend. Genau, es ist ein jeheer, wie das Bedürfnis erfüllen, dass du eher geht es vorbei. Das hätte ich eine Woche vorher gewusst, aber dann. Man macht immer so viele Gedanken, das ist schwierig. Genau. - Ja, mit 16 nessen übrigens noch 640.000 Kinder. Nachts ein. - Wow. Also wirklich, es ist ein Prozess, ein 6, 7, 8, dierieg ist Kind, was ins Bett macht, ist normal, bis zu einem gewissen Grad. Wenn es regelmäßig vorkommt, kann es wirklich angezeigt sein, sich mal ärztliche Hilfe zu suchen. Und du hattest das von dir schon mal angesprochen, das Hormon. Manchmal manchen Kindern ist es tatsächlich gestört, dieses Hormon, was die Urinproduktion in der Nacht drosselt. Genau. - Da kann man auch mit Medikamenten nachhelfen, dass das Kind dann einfach ein bisschen mehr Sicherheit hat und nicht ständig diesen Misserfolg hatten. Dann kommen ja auch die Klassenfahrten und so weiter. Und dann über Nachtungsparte? - Ja, das ist schwierig. Aber gut, wenn das Kind eine Windelbrauch kann man auch offenkommunizieren, was ich jetzt wirklich die Erfahrung gemacht hab, ist, dass die Kinder deswegen nicht ausgelacht werden. Weder wurde mein Sohn ausgelacht, weil er eine Nassauhose in der ersten Klasse hat und noch wurde bei meiner Tochter jemand ausgelacht, weil er einfach noch ein Windel auf der Klassenfahrt brauche. Da ist er einfach offenkommunizieren, nicht verheimlichen, künstlicher Lierern sprechen. Und wenn es nicht krankhaft ist, kann man auch einfach gucken, auch da so ein bisschen Windelfreihen, L567, 8, wie er als er auch sind, die machen nicht die ganze Nacht ins Bett. Sondern es gibt ein Event und da erlern die Blase komplett. Wenn ich es raus finde, wann dieser Moment ist, ganze Bullen liegen, sie sich nie mehr, Kinder werden's merken. (Lachen) Ich bin schon einer Profitippen, wenn ich raus finde, wann das ist. Dann merke ich mir, dass es in der Regel immer der gleiche Zeitraum. Das ist relativ, das immer zwischen 12 und 1 zum Beispiel. Oder immer morgens zwischen 3 und 4 oder so. Dann fange ich an, das Kinder halbe schon vorher zu wecken. Es ist ein bisschen mühselig, wie viele meiner Tipps. Dadurch leere ich das Gehirn und die Blase des Kindes. Ah, um diese Zeit müssen wir ein Aufwachsystem anschalten, weil wir werden sonst nass. Das heißt, ich fange an, das Kinder halbe schon vorher zu wecken. Ich sage dem Kind, dass abends vor dem Inzbett immer das vorbereitete Kind schatz heute Abend. Heute Nacht um 3, wenn du wieder ins Bett pinket, werde ich dich vorher wecken. Und wir gehen ganz leise, rühme ins Bart. Ich habe das Bart geheizt. Es ist schön warm. - Ja. Aber eine Kerz oder ein kleines Licht. Ich mach nicht kaltes Licht, kaltes Bart. Und gehen wir kurz auf Toilette. Wir polern, wenn es Kind zugehend ist, um uns zu gehen, habe ich einen Eimer im Bett stehen, dann polern wir in den Eimer und dann schlafen wir weiter. Wenn ich das ein paar Nächte durchziehe, dann springt dieses System wieder an. So kann ich auch einem älteren Kind helfen, ohne Medikamente, ohne Klingel, ohne diesen ganzen grausamen Quatsch, wieder nachztrocken zu werden. Wenn auch das Partun nicht hilft, dann wirklich gucken, hat das was Homonelles. - Ja. Ist vielleicht was in der Familie. In Rises ist ja vererblich sehr stark. Das heißt, finden Sie mal raus, ob die Großeltern vielleicht die eigenen oder die U-Grußeltern oder vom anderen Elternteil so ein Thema auch hatten. Und wenn ich weiß, ich hab so ein Thema in der Familie, dann kann es dich lohnen, nachts windefrei, schon mit den Säuglingen zu machen. Das will ich einfach noch mal sagen. - Ja. Weil ich dann, wie jemanden, der die Tendenz, die genetische Prädisposition für dieses Thema hat, anfangen, ganz füates Reizreaktion zu stärken, zu stärken, zu stärken. Und dann unter Umständen das Problem gar nicht erst entsteht. Also, wie immer gilt an der Stelle eigentlich? Man sollte entspannt bleiben. Die Spannbeite des normalen ist in Norm groß. Wie größer als man so. - Ja. Und nicht belasten bitte von Großeltern und Eltern. Also, es ist ganz lustig, meine Mutter war. Mit 200. - Natürlich. Mit z. Niem Geschrieg und Nächtreten. Wir waren trocken, erzählt mir meine Mutter. Erzähler hatte sich vor Lachen nicht mehr eingekriegt. Da ist Partielle am Minisi irgendwie am Werk. Ansonsten wurden die Kinder 10, 12 mal auf den Topf gesetzt. Es landete was drin. Und natürlich nesten, die trotzdem ein. Aber das die Tatsache, das etwas im Topf landete, wurde verkauft als "Hack, das Kind kann das mit Absicht machen." Nees war ganz oft zufall. Und das Kind hat nicht gezielt in den Topf gepullert. Also, an der Stelle entspannen. Entspannendlos, dass mit Druck geht's wie so nicht. Beschlafen, sich entleeren. Alles nicht mit Druck in den Moment, in den wir Stress machen. Stress schaltet unser Entlehrungssystemat. Macht die auch Sinn, wenn ich grad vom Tiger verfolgt werde. Das macht total Sinn, aber es funktioniert bei unseren Kindern immer noch so. Also immer Druck raus, Stress raus, immer sagen, "Schatz, ich weiß, dass du lernen wirst, wir werden das jetzt einfach üben." "Oh, hat nicht geklappt, weiß du, was vielleicht ein schlechter Zeitpunkt." Wir probieren uns uns auch noch mal. - Wir bleiben es immer entspannt. Wichtig ist aber auch, dass wir Kinder so was beibringen, wie. Es geht mal nicht mal muss, bis zu "Ich gehe auf Toilette". Das vergessen viele Eltern auch, dass man das. Das muss man transparent machen. Ich hab meinen Kindern auch irgendwann gesagt, "Oh, wir spielen gerade so schön." Aber ich muss auf Toilette missen, am liebsten würde ich jetzt weiter spielen. Aber dann hab ich gleich 'nen Nassauhose und mein Kind nachher. Okay, das geht gar nicht, oder? - Pass auf. Ihr bleibt hier, ich gehe ganz schnell auf Toilette. Und dann komme ich wieder, spieht nicht weiter ohne mich. So hab ich meinen Kindern transparent und sichtbar gemacht. Das ist auch für Mama unangenehm, bis zu unterbrechen. Das sind die Gedanken, die kommen, dann geht man auf Toilette, "Ahh, jetzt bin ich entspannt." "Ahh, ist das schön, ich kann jetzt entspannt weiter spielen." "Oh, fühlt sich das gut an." Das macht man zehn Mal, sagen die Kinder, "Oh, ich muss mal sagen, du, das hat dich voll hin auch." Wir haben auch zu spielen, kommen wieder, du wirst total entspannt sein. So lernen die Kinder, die wir so sagen, wie automatisch ablaufen haben, und damit auch nachzunehmen. - Genau. Das wächst nicht schneller, wenn man nachzutzt. - Absolut. Wie bin ich, Gullat? Das war spannend. Ich hab heute wahnsinnig viel gelernt. Ich hab mich gefreut, dass du hier warst. Danke, dass ich hier komme, da bist du. Wir sind gespannt auf dein neues Buch, und dann reden wir über die Systeme auf jeden Fall. Sag noch mal schnell, was es war. Er ziehen ohne Schimpfen? - Ja. Irgendwem Stress-Vermeidung in der Familie. - Super. Also, wir sind gespannt. Wir werden es euch vorstellen. Bis dahin sagen, wir danke fürs Zuhören und macht's gut. Tschüss. Das war der Podcast von der Wünschtestin von Schimpfen.
Podcast Summary
Key Points:
Käsittely Tikkurilan Valtti Plus terasiöljyllä pitää terassin hyvänä jopa 19 vuotta.
Vauvan vaipaton pottaharjoittelu on mahdollista jo 5–8 kuukauden iässä, kun vanhempi tunnistaa lapsen signaalit.
1950-luvulla lapset olivat kuivia keskimäärin 28 kuukauden iässä, mutta myöhemmin kertakäyttövaipat siirsivät kuivaksi oppimista myöhemmäksi.
Tutkimusten mukaan painostus ja rankaiseminen eivät edistä kuivaksi oppimista; lempeä, lapsen tahtiin etenevä menetelmä on parempi.
Ummetus on yleinen ongelma, ja sitä voidaan helpottaa kylpyvedessä rentoutumalla tai lääkärin määräämillä peräruiskeilla.
Lapsen motoristen taitojen kehittyminen (esim. housujen riisuminen) vaikuttaa itsenäiseen kuivaksi oppimiseen, joka tapahtuu tyypillisesti 21–24 kuukauden iässä.
Summary:
Tekstissä käsitellään terassin käsittelyä Tikkurilan Valtti Plus -öljyllä, jonka kerrotaan pitävän pinnan hyvänä jopa 19 vuotta. Pääosa keskustelusta käsittelee kuitenkin vauvojen ja taaperoiden vaipatonta pottaharjoittelua (windelfrei). Menetelmässä vanhempi oppii tunnistamaan lapsen merkit ja pitää lasta potalla tai allasistuimella, jolloin lapsi voi olla kuiva jo 5–8 kuukauden iässä.
Keskustelussa verrataan 1950-luvun käytäntöjä, jolloin lapset istuivat potalla jo varhain ja olivat kuivia keskimäärin 28 kuukauden iässä, nykyaikaan, jossa kertakäyttövaipat ja pesukoneet ovat siirtäneet kuivaksi oppimista myöhemmäksi. Tutkimukset osoittavat, että painostus tai rankaiseminen eivät auta, vaan lempeä, lapsen tahtiin etenevä lähestymistapa on tehokkain. Ummetus on yleinen ongelma, jota voidaan lievittää kylpyvedessä rentoutumalla tai lääkärin määräämillä peräruiskeilla.
Lapsen itsenäinen kuivaksi oppiminen vaatii motorisia taitoja, kuten housujen riisumista, ja tapahtuu tyypillisesti 21–24 kuukauden iässä. Vanhempia rohkaistaan olemaan kärsivällisiä ja hyväksymään, että jokainen lapsi kehittyy omaan tahtiinsa.
FAQs
Tikkurilan Valtti Plus on terassiöljy, jota käytetään terassin säännölliseen käsittelyyn. Se auttaa terassia kestämään jopa 19 vuotta.
Windelfrei tarkoittaa vauvan pitämistä ilman vaippaa ja sen tarpeiden tunnistamista signaalien avulla. Se auttaa välttämään väärinkäsityksiä vanhempien ja lapsen välillä.
Windelfrei-lapset voivat olla kuivia avustettuna 5–8 kuukauden iässä. Täysin itsenäisesti kuivaksi tuleminen vaatii motorisia taitoja ja tapahtuu yleensä 21–24 kuukauden iässä.
Jos lapsi pelkää, voit aloittaa laittamalla vaipan wc-istuimelle ja vähitellen löysentää sitä. Kylpyammeessa rentoutuminen voi myös auttaa ummetukseen.
Matkoilla voit käyttää vaippaa tarvittaessa, mutta lapsi oppii erottamaan tilanteet. Kevyt varuste, kuten taitettava kulho, voi auttaa.
Tutkimusten mukaan lapset olivat kuivia keskimäärin 28 kuukauden iässä. Tytöt ovat yleensä 2–3 kuukautta nopeampia kuin pojat.
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