In dieser Podcast-Folge der DFB-Akademie spricht Markus Krösche, Sportvorstand von Eintracht Frankfurt, über seine Erfahrungen als Trainer und seine Erwartungen an Cheftrainer. Er reflektiert über den Beginn seiner Trainerlaufbahn in der Westfalenliga, wo er schnell erkannte, dass sein Idealbild von Fußball nicht mit den technischen und taktischen Fähigkeiten der Spieler umsetzbar war. Stattdessen reduzierte er seine Ansprüche auf einfache Grundlagen und passte seine Methoden schrittweise an, um Überforderung zu vermeiden. Krösche betont, dass Anpassungsfähigkeit eine Stärke ist: Trainer müssen ihre Prinzipien haben, aber diese flexibel an das vorhandene Spielermaterial anpassen, da individuelle Qualität der limitierende Faktor bleibt. Er verweist auf seine wertvolle Zeit in Leverkusen unter Roger Schmidt, wo er lernte, wie wichtig Struktur, Videoanalyse und Teamführung sind. Zudem diskutiert er das Thema Belastbarkeit, insbesondere im Kontext von Dino Toppmöller, der trotz schwieriger Phasen stabil blieb und sich weiterentwickelte. Krösche hebt hervor, dass emotionale Stabilität und die Fähigkeit, mit Druck umzugehen, für Trainer entscheidend sind, und dass eine vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen Sportvorstand und Trainer auf gegenseitigem Verständnis basiert. Insgesamt plädiert er für pragmatische, menschenzentrierte Führung statt dogmatischer Ideale.
Fußball ist ein Unspiel. Es geht nicht mehr leben oder tot. Da schlimmste, was es gibt, ist, dass man an Wochen an den Spiel fällt. Das seht nicht mehr. Und diese Ruhe und diese Locker halten es entscheidend, um nachher ein Fußball, glaube ich, erfolgreich zu sein. Trainer Kompetenzen im Profifußball. Eine Podcast-Serie der DFB-Akademie. Die Folge mit Markus Krische wurde am 6. November 2025 in Frankfurt aufgenommen. Hallo und herzlich willkommen zum Podcast der DFB-Akademie, in dem wir über Erwartungen und Anforderungen an Cheftrainer sprechen. An seinem Küchel und ich sind heute bei Eintracht Frankfurt und treffen hier im Herzen von Europa auf Markus Kröscher. Markus, erst mal vielen Dank für die Zeit, die du dir für uns nimmst. Und das zu uns empfängst, sie in deiner sportlichen Heimat. Ja, herzlich willkommen. Danke für fühlen uns wohl anseln. Das kann man schon sagen. Ich bin gespannt auf deine Sicht, auf die Trainer und auf die Erfahrungen, die du gemacht hast, aus deiner eigenen Karriere und dein Erfahrung als Sportvorstand. Anselm, wieder in Frankfurt. Diesmal nicht am DFB-Kampus, sondern hier direkt bei der Eintracht. Unser treuen Höhren ist bestimmt nicht entgangen, dass wir nicht das erste Mal hier sind, denn in Staffel 1 warme schon mal im Herzen von Europa. Du kannst gleich was zur Adresse sagen, weil ich glaube, nicht jeder Taxi-Fahrer kommt damit klar, ne? Aber das steht auf man am Blatt vielleicht. Beim letzten machen wir uns mit Dino Topmeler getroffen. Und schön, dass Dino auch jetzt noch hier ist. Das ist die Aufnahme so einer und einhalb Jahre her. Dino ist jetzt knapp zweieinhalb Jahre hier. Und anselm, welcher Erinnerung hast du denn an Dino und was interessiert dich bei Markus am meisten? Danke, er ist mal Dennis für die wunderschöne Einleitung wie immer. Danke, dass wir hier sein dürfen, Markus. Sehr gerne. Ich glaube, man könnte meinen, dass Frankfurt unsere Lieblingstadt ist, so oft wie wir hier schon waren, in den letzten Monaten und Jahren. Ist auch ein schönes Tag. Ja, ich habe jetzt von der Innenstadt noch nicht so viel gesehen. Ich kenne mir jetzt die DFB-Aconomie. Ich weiß jetzt, wie es bei euch bei der Eintracht aussieht. Ich hoffe, die Zeit wird sie auch noch ergeben. Aber zu der Taxi-Fahrergeschichte bin ich jetzt froh, dass ich hier gelandet bin, weil der Taxi-Fahrer der wusste, wo nicht die Straße so heißt, im Herzen von Europa. Deswegen bin ich froh, dass ich es auch hergeschafft habe. Aber die ist hier der Auftrag. Ja, wirklich. Ja, ja, ja, ja, es ist schon auf der Saug. Wenn jetzt andere versuchen, uns zu finden, über den Taxi oder U-Bahre, oder so, das ist dann. Im Einwander schon irritieren da gelaufen, weil hier einen wirklich nicht glauben, dass es diese Straße gibt. Ja, ich muss auch zugeben. Im ersten Mal habe ich auch ein bisschen, hab ich zwei Mal hingeschaut. Mittlerweile weiß ich es aber. Und mehr auf deine Frage zurückzukommen, ich blick da total positiv drauf zurück. Ist ja jetzt doch schon eine Zeit her. War damals auch eine interessante Phase, weil es sportlich nicht so lief, wie es außenstehende sich zu der Phase gewünscht haben. Und die noch hat sich. Früher oder wann? Das war im Dennis Helfunds. Ich sag es euch genau im Februar. Februar 24. Ja. Das war natürlich für die Ogratner sehr schwierige Phase. Genau. Und die noch war trotzdem wirklich, ich hatte sich Zeit genommen, waren sehr guter Gesprächspartner. Und deswegen habe ich das sehr, sehr schöne Erinnerung. Und mich freut es natürlich, dass dann auch die Kurve nach oben ging. Markus, ja, mit dir heute zu sprechen, ist auch für uns eine besondere Folge, denn ich finde, wenn man sich deinem Lebenslauf anschaut, dann ist er durchaus besonders. Wir werden ja dann hin wieder die einzelnen Phase rein springen. Ich meine, du warst Trainer und wir führen aktuell ja viele Diskussionen darüber. Braucht man denn in deiner Rolle diese Trainer-Erfahrung? Ja, und ich freue mich gleich drauf, da tief reinzugehen. Sehr gerne. Wenn du. Wenn ich das vielleicht gleich mal machen darf, dann bin ich nur auf diese Zeit zurückbliegt, Ende deiner Spielerkarriere. War das da so, dass du dich schon dann später mal ein Management gesehen hast oder war der Trainer-Job eher das erst mal was Interesse? Ich war das immer ein bisschen zufall. Als ich jetzt in das letzte Jahr, im 2013, 2014 habe ich ja mein letztes Profi-Jahr gehabt. Habt da relativ frühzeitig auch den Verein darüber informiert, dass mein letztes Jahr sein würde. Also praktisch in dem Sommer vorher. Und dann kam ja andere Breitendeider als Trainer. Und natürlich machst du dir natürlich Gedanken darüber, was wir jetzt zu machen, was mit den dünlichen Daranach beschäftigen will. Ich hatte ja BWL studiert, während meiner Karriere. Und da war eigentlich auch das Thema Trainer noch gar keins. Irgendwie ich hab gesagt, ich will darauf hin, dass wir jetzt mal raus eigentlich aus dem Fußball. Das war so ein bisschen meine Anfangs-idee. Also das hat sich dann hinten raus ein bisschen verändert, weil dann, die gesagt, der Verein entschieden hat, dass damals der NHZ-Liter, der war gleichzeitig auch U21-Trainer. Und der Verein wollte das halt nicht mehr. Also wollte keine Doppelfunkktion mehr. Und dann kam sie dann irgendwann in März 2014. Oder im Februar, ich weiß nicht mehr, gar nicht mehr genau. Die haben damals 6 Tidiger gespielt. Und dann auf mich zu. Und am Anfang habe ich gesagt, woher nicht mach ich nicht. Weil eigentlich, wenn ich was Fußballerde machen wollen, dann eher auf der wirtschaftlichen globaleren Ebene. Weil ich mir natürlich schon mal Gedanken über Fußball gemacht habe. So ich hab immer auch ein bisschen versucht, ja, aus dem Verein zu verstehen, wie meine letzten ein paar da vorne hat sich gekommen bin, 2001. War das noch ein ganz, ganz, ganz, ganz kleiner, wirklich ein richtiger Armateurverein. Und dann über die Professionalisierung und dann Ausstiegsweiteläger. Und dann ersteräger hat sich das natürlich verändert. Und ich hab diesen Wachstum so ein bisschen mitgemacht, um gesehen und war für mich dann auch immer ein Idealbild für mich in einem Kopf gehabt. Aber wie gesagt, das war nicht geplant, Trainer zu werden. Aber am Ende haben sie mich dann überzeugt. Ich muss natürlich auch meine Frau überzeugen. Weil eigentlich war das Thema Fußball erst mal adakt. Wir haben Wochenende vor uns und von mir den Kindern und so. Das war dann, muss dies wieder ins Boot holen. War am Anfang auch nicht so im Use. Und ich hatte dann in Syge gesagt, na, zwei Mal die Woche Training, dann haben sie unter spiel. Am Ende sind dann doch vier Mal die Woche Training geworden. Teilweise fünf Mal, Samzagsmorgen, Sonntagsspiel. Das war auch ein paar Mal vorgehalten. Das das nicht der Deal war. Aber wie gesagt, das war so ein bisschen zu ver. Da hab ich mich sehr, ich hab mich gerne dran zurückgehen, Markus, denn wir stand uns damals gegenüber. Ich war Co-Trainer bei der Truppe von Preusmünster beim Pandon, damals in der westfahlenleger Tatsächlich. Und ich hatte so ein bisschen im Hinterkopf und jetzt in der Recherche. Hab ich mich da nochmal schlau gemacht. Wir müssen ja nicht verschweigen, dass das schon erfolgreicher Start war. Hier seid ihr aufgestiegen damals als Tablenerse. Ich hab mich gefoldet. Wir haben das Hinspiel damals einzeln gegen euch verloren. Und das Rückspiel haben wir 1-0 gewonnen. Ja, ich glaube, dass hier schon aufgestiegen wird. Das war relativ normal. Wir waren danach, waren wir Münster geblieben. Und haben den Aufdick gemeinsam mit der Mannschaft gefeiert. Deswegen war es schon durch. Die Stadt auseinandergenommen. War auf jeden Fall gut. Natürlich auf Trainer musste ich mir einen drücken. Man natürlich zurück. Aber ist es jetzt weniger wert oder? Nee, für mich nicht. Wir sind dritter geworden damals. So, wir haben immer ein bisschen gekämpft, auch hochzukommen. Und waren immer so dritter vier Tage. Wir waren auch mal zweiter, aber da ist nur die erste Aufgestiegen im Jahr. Und etwa später hat's Preusen dann auch geschafft. Ich glaube, sieb man ja im Moment Münster ist. Paraborn ein bisschen hinterher. Aber die Entwicklung kann man schon vergleichen miteinander. Und mal gucken. Man schützt über den Job. Der hohe Kinder, die machen einen super Job. Man sagt, es ist auch mit dem Stadion-Umbau. Man wünscht sich da wechselt. Meine Einzugsgebiet haben sie sowieso. Von daher, nee, spannend. Aber es ist witzig. Das ist so klein in die Welt. So klein ist die Welt. Hast du, ich habe vorhin gesatt sportlicher Heimat. Hier seid ihr im Paraborn noch verbunden. Lebt deine Familie noch da? Meine Familie lebt noch in Paraborn. Weil mit Kindern gehen zu Schule ist, natürlich auch gut aufzuwachsen. Das ist für die Familienfreuliche Stadt, der schönen Stadt. Und daher haben wir uns damals entschieden, dass wir jetzt die Kids und meine Frau da bleiben. Weil natürlich bin ich jetzt auch viel unterwegs hier. Mit den internationalen Reisen und so. Das sieht ja immer viel unterwegs. Auch viel natürlich in einem Büro. Da bleibt dann wirklich wenig Zeit. Und deswegen haben wir uns damals, sagt, dass wir das so als Home-Base behalten. Und deswegen sind es noch ein paar Mal. Du bist damals direkt nach dem Aufstieg, gewechselt, bist du bei der Leberkusengegangen? Du bist dem Ruf von dein Trainer, Roga Schmidt, war der Trainer von dir im Paraborn damals noch? Ja, genau. Und bist du nach Leberkusengegangen? Nimm uns mal mit in diese tatsächlich Anfangsjahre als Trainer. So wie Ansemn das vorhin hatte, im Moment ja die Diskussion, in welcher Position im Verein. Es ist denn gut, auch Trainererfahrung zu haben. Wie hast du damals Erfahrungen gemacht? Was hast du vielleicht auch mitgenommen? Und wo fandst du ja zu vielleicht auch heute? Ich habe natürlich jetzt mal, den entschieden habe, Trainer zu werden. Hab ich mir natürlich erst mal Gedanken darüber gemacht, wie willst du grundsätzlich Fuß bei spielen? Was ist für dich wichtig? Welche Schwerpunkte sind für dich wichtig? Und hab mir aber natürlich, weil ich jetzt nie sechste Liga gespielt habe. Und ich mir über das Niveau, auch keine Ahnung hatte. Hab ich natürlich erst mal gemacht. Immer in den Wochenende, wo ich den konnte. Wenn wir gespielt haben oder das in den gepasst haben, hab ich mir mal Spiele unserer U20 angeguckt. Aber wir noch mal bewusst, mal Spieler habe ich mir angeschaut von dieser westfalen Liga, ist die damals, um mal überhaupt zu erkennen, welches Niveau wird in der Ruppgespielt. Das heißt also, von deinem Idealbild, was ich natürlich im Kopf hatte, wie ich Fußball spielen lassen will, so ein bisschen aus meiner Erfahrung herausseits Spieler, was für mich dann auch mal wichtig war. Bei einer Mannschaft in der ich war, kann ich das überhaupt umsetzen. Weil am Ende ist ja die Idee, die man im Kopf hat, es geht ja nur umzusetzen, wenn du natürlich dann auch die Spieler hast, die die Fähigkeiten haben. Aber da habe ich dann einfach, ich mir viele Spieler angeschaut und hab dann gesagt, "Worst?" So wie ich Fußball spielen, wir kann ich das gut.
Ich kann nicht machen. Weil am Ende die technischen Voraussetzungen und auch die, ich sag mal, taktisches Know-How, was die einzelnen Spieler einfach haben, die sind gar nicht in der Lage, dementsprechend das so umzusetzen, in der Komplexität, wie ich das haben wollte. Das heißt, ich hab dann wieder runtergebrochen auf die einfachsten Dinge und hab gesagt, "Sauf, man muss gucken, was ich jetzt mit dieser Mannschaft machen kann, was kann ich an Basics, den an die Hand geben, wie muss ich meine Arbeit als Trainer anpassen, um von meinem Idealbild mal wieder wegkommen." Weil den größten Fehler, der man als Trainer macht, ist ja immer so ein bisschen, man will diese Idealbild, kann es aber mit den Spieler nicht umsetzen und schafft damit natürlich eine Verunsicherung, eine Unzufriedenheit und somit eigentlich, die schafft man es gar nicht wirklich erfolgreich zu sein. Und ich hab es dann damals so gemacht, dass ich gesagt, okay, ich hab mir die Dinge angeschaut, aber es hat okay, wir müssen also das erst mal mit dem Basics anfangen oder hat gesagt, ich spiele nur ein System, es gibt für jeden Spieler nur ein, zwei Aufgaben, gibt's nichts mit dynamischer Dreierkette, diamittral abgebene Sechser, all den Krempe, hab ich an die Seite gelebt, wir machen es ganz einfach, Kero einfach und hab dann einfach versucht, dann im Training dann wieder rum, so ein bisschen das anzupassen, schwer Punkte anzupassen und dann wieder, wenn sie das nächste Entwicklungslevel genommen haben, dann wieder oben drauf zu packen, aber hab ganz einfach an, ganz einfach angefangen mit den Basics und weil da eine sehr junge Mannschaft war, Alex Nübel zum Beispiel, war damals auch unser Tor mit 17, da ist ja auch so für mich, kannst du im jungen Torwart auch steigen, du sagst, gib mir den Alex, weil ich ja natürlich auch mit ihm zusammengetrenniert hab vorher und lasse den Alex bei uns spielen. Aber das war halt für mich wichtig einfach um den Start als Trainer dann auch vernünftig in zur Buchung. Ich finde ich interessant, dass du da sehr anpassungsfähig dann auch warst, auch schon diese Denke hart ist. Heute wird ja von den Trainern oftmals auch ein Stück weit erwartet, dass sie irgendwo ihre eigene Spielphilosophie entwickeln im Kopf haben, also wissen, wie sie Fußball spielen wollen. Inwiefern passt es aus deiner Sicht damit zusammen, dass dann von den Trainern ja eigentlich auch erwartet wird, dass sie flexibel sein sollten, sie auch adaptieren können und vielleicht dann auch eine andere Art und Weise, dass Fußball spielen sollen sollen. Denn heute stellen sich ja auch Trainer oftmals mit einer gewissen Idee von Fußball ins Schaufenster, stehen also vielleicht für etwas, werden aber dann auch für gewisse Jobs auch nicht angesprochen. Wiefern findest du also, dass Trainer sich diese Flexibilität erhalten sollen in der Spielphilosophie oder eine ganz klarer Idee haben sollten? Natürlich sollen sie die Idee, bei all dem was du tust, du musst ja schon wissen, was du vorschast. Da finde ich, da muss ein Trainer für sich auch immer auch festlegen, wie wir die Fußballspielen auch gewisse Prinzipien, jeder Trainer braucht Prinzipien in gewissen Situationen. Wir haben ja über die vier Phases sprechen gegen den Ball, mit den Ball umschalten, nach Ballverlust, umschauen nach Ball gewinnen. Da muss jeder Trainer Prinzipien haben, die er auch haben oder einfordern kann, die er trainieren muss, damit denn dieser Art von Fußball halt umzusetzen ist. Das ist nun mal das Wichtige. Trotzdem musst du halt immer deinen Idealbild anpassen an das Spielermaterial, was du hast. Wenn du, ich sag mal, die Taka Fußballspiel willst, wie Pep Guardiola und hast halt Spieler dabei, die technisch limitiert sind oder auch vielleicht taktisch limitiert sind, dann ist der Fußball nicht umsetzbar. Das heißt, Anpassungsfähigkeit ist eigentlich eine Stärke und keine Schwäche und das muss jeder Trainer wissen, dass das Idealbild wahrscheinlich bei den Mannschaften zumindest am Anfang, natürlich, wenn du irgendwann in der Welt spitzelandest und bei der Menschen trainierst, dann sind auch komplexe Themen natürlich auch umsetzbar, weil die Spielerqualität dementsprechend ist. Aber musst du immer deine Abstriche machen. Du kannst zwar an den Themen arbeiten und musst auch an den Themen arbeiten, um eins in die Spieler zu verbessern, aber am Ende ist der limitierende Faktor halt die individuelle Qualität der eine Spielers und bzw. und in der Summe, was du als Mann schaffst, dann individuelle Qualität dann auch hast und da es Anpassungsfähigkeit ist letztlich eine Stärke und keine Schwäche und das muss auch jeder Trainer auch verstehen, weil dogmatisch zu sein und zu versuchen, mit allermacht sein Idee durchzubringen, das wird nicht funktionieren, weil am Ende arbeiten Trainer, wie wir alle mit Menschen und Menschen leben von Emotionen und von Gefühl und von Selbstvertrauen und wenn du als Spieler, die gewisse Dinge nicht umsetzen kannst, weil du limitiert bist, was nicht schlimm ist. Ich war im limitierter Spieler als Spieler, mit mir jetzt jetzt nicht jemlesig spielen können, aber dann mit mir jetzt aber auch dann kein jemlesig Fußball spielen können. Von daher musste das als Trainer immer wissen und darf diese Spieler nicht überfordern, weil es ist immer ein spaler Grad zwischen fordern und überfordern und das muss ein Trainer im Kopf fahren und muss Anpassungsfähig sein und das einfach halten. Das Schwierige liegt immer einfach und das ist das, was Trainer heute wissen müssen und vor allem was dann anher, ich sage jetzt mal, sie dann auch erfolgreich sein lässt. Komm mal an Sie im Bevor, du mich jetzt wieder auf meine Limitiertheit auf dem Platz ansprässt, stell ich die eine Frage an Passungsfähigkeit mit welchem Trainer haben wir damals gesprochen? Bacht, das ist jetzt eine echte Fiesefrage von dir, auf die ich jetzt in der von wenigen Sekunden echt nicht antworten kann. Daniel Tjun, ich weiß es noch, dann ist bei der Fortuna und ich fand das auch sehr beeindruckend. Wir haben darüber gesprochen, er sagte er hat angefangen, hatte einen sehr, sehr guten Plan A, hat aber kein richtigen Plan B und es damit beginnt dann auf die Fiese gefallen und sagt auch Anpassungsfähigkeit als Trainer, egal auf welcher Ebene jetzt, also sei es im Spielcoaching oder oder ist extrem wichtig und deshalb sehe ich das auch absolut als Stärke, infang das total spannend, wie Daniel auch seinerzeit gesprochen hat. Ihr habt gerade über Spielsysteme, Anpassungen auch gesprochen, Trainerpassung vielleicht auch dann zum Spiel selber, zum Spielermaterial, dass ich habe. Wir werden heute einige Verweiser haben, wie jetzt gerade mit Daniel, denn du hast mit verschiedenen Trainer, unterschiedlichen Trainern, Typmauer schon zu tun gehabt, die wir im Podcast haben. Lass uns bei Dino nochmal bleiben, weil Dino ja gerade mit dir zusammenarbeitet, mit Dino haben wir damals über Belastbarkeit gesprochen. Das war spannend in der Phase, weil es tatsächlich eine hohe Belastung für ihn auch war und er da sehr offen war und das Spaß gemacht hat ihm dazu zu hören. Er gesagt, Belastbarkeit und emotionale Stabilität sind entscheidend Trainer, bleiben auch unter hoher Belastungen bei Widerständen und Stresshandlungskompetent und fühlen sich der Situation gewachsen. Jetzt ist so schön, dass wir sitzen und Dino ist noch da, ist durch diese Phase gegangen und er arbeitet halt weiter zusammen. Wie gehst du mit Belastung um und wie siehst du das vielleicht auch bei deinem Cheftrainer? Ihr habt jetzt viele angeschwochen, dann geht's um die Ergebnisse, die mal positiv sind, mal negativ, also so das Thema Belastung vielleicht auch in eurer Beziehung, belastbare Beziehung aufzubauen, wie agist du damit Dino? Ich meine, ich kenn's ja so ein bisschen aus meiner Zeit in Leverkusen. Ich bin ja damals dieser Sprung, weil ja dann von Westfalen Liga dann direkt in die Champions League war dann so ein Sprung auch. Ich muss ehrlich gesagt sagen, dass ich sehr sehr von dem Profitiere, was ich in der Zeit gelernt habe, da ein Niz Kowski war, damals auch im Co-Trainer Team und da hatten mir dann extrem viel Struktur beigebracht und wie man Dinge in so einem Trainer Team laufen müssen und wie man Spiele aufbereitet, Vorbereitet, Lars Konettke war damals Video-Analyss und die erbten ja extrem viel mitgegeben, wie man überhaupt zum Spiel analysiert und ansetzt und Rohga natürlich der einer der besten Trainer in Europa ist, der dann einfach wie es Mannschaftsführung, wie viel der die Spieler, wie den Staffs-Zutrum herum. Natürlich ist das Thema Belastung natürlich schon auch eine Sache, weil wenn auf der einen Seite den Work-Lot sehen, immer vorbereitet und nachbereitet, Training, du hast ja dann, wenn du jetzt in der Nationalspielst trainierst, so weniger, sondern es ist sehr, muss halt sehr viel mit Video machen. Das heißt, muss schon sehen, dass du den auch das, was du haben willst, auch dann über Video-Zeigst vermitteltst. Da hat natürlich sehr viel Aufwand im Büro zu tun und sehr viel Fokus auf diese Dinge, dann kommt natürlich die emotivale Komponente mit dazu und dann bist du nicht erfolgreich. Ich habe das eigentlich immer so, dass ich da eine gewisse Nähe, aber auch eine gewisse Distanz habe. Es kommt immer ein bisschen auf die Situation drauf an. Natürlich sprechen wir auch über die Spiele, aber ich lasse den Dino mit seinem Trainer Team da völlig frei. Ich mische mich da auch nicht ein. Letztlich ist es für ein Trainer immer wichtig, wenn er die Entscheidung trifft, dann muss er überzeugt sein von den Entscheidungen. Nur dann kannst du seiner Mannschaft auch wirklich rüberbringen. Wenn da jemand ist, der von außen rein redet und und und und der vielleicht dann als Trainer, wenn du den Entscheidung trisst, die du gar nicht so wirklich, wo du hinterstehst oder weil es als Kompromiss ist, dann kannst du das nicht mit der überzeugen Ruhigen, das merkt eine Mannschaft sofort. Deswegen habe ich da schon eine Distanz, also das heißt, da lasse ich sie komplett frei, weil es letztendlich auch und auch Dinos Job beschreibung ist, die Dinge, denen zu entscheiden. Trotzdem bin ich versuri aufs Bargangspartner zu sein, die ich auch mal Rückmeldung zu geben, was ich glaube, was wichtig ist, was, wo wir den Schwerpunkt vielleicht drauf legen sollten, wo wir vielleicht auch Probleme haben. Und da kann ich ihm natürlich schon mal aus einer Trainerperspektive ein Feedback geben. Am Ende muss er selber entscheiden, wie er was macht und bin immer versuche, auch mal Ansprechpartner zu sein. Trotzdem lasse ich den natürlich das, den Bienen und die Freiheit und es ist eine Verantwortung, er kriegt das Vertrauen und hat es ja in den letzten Jahren ja sehr sehr gut gemacht und natürlich ist es schon eine Belastung für einen Trainer, ein Trainer-Team, alle drei Tage zu spielen. Jetzt ist es natürlich mit der internationalen Kontext jetzt ja sehr die League-Faser, das heißt du hast auch einmal acht verschiedene Gegner, du kannst muss acht verschiedene.
gegen der vorbereiten Plus die Bundesliga, deswegen ist natürlich auch das Analyse-Team bei uns etwas größer geworden, weil natürlich die Dinge vorbereiten, aufbereiten, damit ein Trainer dann auch den Matchplan oder die Spielidee, die dann auch wirklich sind, auch definieren kann. Und das ist dann schon eine hohe Belastung, aber wie gesagt, da haben wir einen guten Austausch, ich lasse den Trainer-Team und die nur vor allen Dingen sehr viel Freiheiten, wenn er irgendwas fragen will, dann oder was mein Infobrauch oder irgendwie meine Meinung, dann kriegt er sie natürlich, aber wir sind in einem guten Austausch, wenn ich war sehr versuche ich eben einfach die Dinge zu übermitteln, wie ich sie sehe. Der Dennis stellt normalerweise zu Beginn einer Folge, eine besondere Frage, die stelle ich heute einfach mal, Dennis. Jetzt bringt es mich wirklich aus, das braucht der Plan. Ich bin dann noch froh. Markus, was macht für dich einen sehr guten Trainer aus? Es gibt für mich vier Punkte, die nach den ich ein Trainer bewerte. Der erste ist soziale Kompetenz, Autensität. Der zweite Punkt ist, kann er potenzial von Spielern erkennen und sie auf der Position einsetzen, wo sie ihr maximales Leistungsvermögen ausschöpfen können. Der dritte Punkt ist, kann er später besser machen, der vierte Punkt eingreifen während der Spiels. Und diese vier Punkte sind auch genauso gewichtet, dass entscheidende ist, soziale Kompetenz und Autensität. Eine Mannschaft spürt innerhalb von zehn Minuten, ob du das, was du sagst und du, wie du dich gibst, auch so bist. Wir haben mit Menschen zu tun und diese Menschen sind das Wichtigste in dem Moment und die Kommunikation mit Menschen, mit den Spielern ist das Wichtigste. Und authentisch auch mit den Jungs umzugehen. Auch mal Fehler zuzugeben, auch mal zu sagen, okay, jetzt ist das beim Mein Fehler. Das kann ich schwäche, sondern es ist eine Stärke. Jeder hat seine eigene Idee, seine eigene Landkarte und jeder hat seine eigene Bedürfnisse und eigenen Ziele. Das gilt als Trainer dann immer wieder individuell die Jungs davon zu überzeugen, dass das, was du vor hast, ihnen hilft, besser zu werden. Weil deren erstes Ziel ist, besser zu werden und natürlich dann dementsprechend auch die nächsten Schritte zu gehen. Und da das Gespürz für zu haben, du kannst den einen, musst du vor vorgesammelten Mannschaft kritisieren, den anderen musst du unter vier Augen nehmen, den einen musst du mal mehr in den Abend nehmen, den anderen musst du in Ruhe lassen. Deswegen ist das das Wichtigste, die Wichtigste, Komponente. Weil bei allem, was dahinter passiert, die ganz fussbar der rischen Themen und Taktik und so was. Das ist am Ende nicht so umsetzbar, beziehungsweise auch nicht voll ausschöpftbar, wenn du die Menschen nicht mitnimmst. Und wenn du die Menschen nicht handeln kannst, deswegen ist das für mich der Wichtigste Faktor. Und dann natürlich auch zu erkennen, wo ein Spieler, wo sind seine Fähigkeiten. Zum Beispiel, wenn du jetzt ein Flügel-Spieler hast, da jetzt, sie haben ja gar nicht so viele Tore erzählt oder so, oder keine Vorarbeitet, kann es vielleicht sogar ein Außenverteidiger sein. Oder zu erkennen, wo sind die Qualitäten des Potenzialeine-Spielers und wo kann ich in einem besten Einsetz auf welcher Position. Also wenn die Handries zum Beispiel, da war glaube ich damals, als wir aus der U19 in Leberkuchen in die erste Manche wurde, aber glaube ich, Zehner. Am Ende hat es sich durchgesetzt auf internationalen Top Level als Rechtsverteidiger. Also zu erkennen, was der Spieler für Potenzial hat und dann auf die richtige Position zu bringen. Weil das ist natürlich dann auch wichtig, um den auch als Mannschaft zu performen. Das dritte ist, es ist Spieler besser machen, weil du musst Spieler besser machen. Wenn du hast begrenzte Ressourcen, du egal, bei welchem Club du bist, jetzt sagen wir mal, Bayern, selbst da geht es auch ein bisschen um besser machen. Sieht man jetzt auch bei Winz & Company, wie sich denn die einzelnen Spieler entwickelt haben. Aber bei anderen Clubs noch mehr ist es wichtig, weil du natürlich begrenzte Ressourcen hast und um natürlich dann auch erfolgreich zu sein. Da musst du natürlich dann auch die Spieler dann entwickeln und schnell auch entwickeln und musst dich mit den Spielern beschäftigen, um dann wirklich auch als Mannschaft besser zu werden und dann auch vielleicht außergewöhnliche Ziele zu erreichen. Und das dritte ist halt, das ist letztendlich die Königstizziplin eingreifen, während der Spielst. Einfluss zu nehmen, über Umstellung zu erkennen, wenn der gegnerische Trainer irgendwas verändert, da dementsprechend das zu erkennen, umzustellen oder aber durch die Zeit, oder aber durch Einwechslung Einfluss auf der Spiel zu nehmen. Für mich, wenn man bestes Beispiel, wenn ich mal so schaue, bei Trainern, was machen Sie, wenn Sie 1,0 führen und du hast noch 15 Minuten zu spielen? Wechseln Sie jetzt einen Verteidiger, nehmen einen Offensiven raus oder sagen Sie nein, wir wechseln einen Offensiven gegen einen Offensiven, um für die Umentlastung zu schaffen. Das sind ja zum Beispiel auch eine Symphilie bei der Psychologie. Am Ende, wenn du als Trainer das Signal gibst, beim 1,0 Führung dann Verteidiger zu bringen und dann offensiv raus sind, was macht das? Das heißt, es schafft passivität. Ich will immer, dass eine Mannschaft aktiv ist. Und zum Beispiel solche Dinge, so kannst du ja Einfluss nehmen als Trainer und auch negativen Einfluss nehmen auf eine Mannschaft. Und das ist natürlich wirklich dann die Königstizziplin und das ist das, was weil du natürlich unter Stress bist, du bist unter emotionalem Stress. Und die richtigen Entscheidungen zu treffen und zu erkennen. Aber dafür musst du dann auch wiederum eine klare Idee haben und ganz klar wissen, was wir müssen gewisse Abläufe sein zwischen den Ketten als Mannschaft, wie klare Prinzipien haben und dann wirklich auch eingreifen zu können. Und dann geht es wieder bei dem Thema Belastbarkeit, bist du in der Lage unter höchst emotionale Gesichtspunkten dann auch die richtigen Entscheidungen zu treffen. Brauchst du ein gutes Trainer-Team, die dich auch mal immer sagen, ne, Mama jetzt nicht. Oder warten noch mal 10 Minuten oder was er immer. Und diese vier Punkte sind für mich, die an denen ich dann auch die fünf für mich als Trainer oder wichtig sind. Und natürlich auch, wie gesagt, auch den Zität, Austrauben, wie steh ich am Rand da. Also setzt sich ein Trainer hin, wenn du vier Null zurückliegst oder steht da da oder wenn du vier Nullführe sei einfach dazu steh, zu coachen. Aber stehst du da, weil die Mann die Jungs merken, dass sie die Sehne, wenn du da bist. Wenn du dich hinsetzt, dann lässt du sie alleine und solche Dinge aufs Rücken achte ich natürlich dann irgendwie, wenn es dann darum geht, Trainer auszuwählen oder beziehungsweise zu bewerten. Ich finde dich total spannend, Spielcoaching als Thema im Moment, wenn man es Paris angucken, Louis Inrique, der sitzt dir in der ersten Halbzeit komplett oben, der ist gar nicht unten am Rand. Da denkt man, okay, der Trainer fehlt, was macht er? Aber weil er sagt, er wüsste sich die erste Halbzeit von oben angucken und da kriegte Erkenntnisse und dann nimmt er die mit in die Halbzeit, zweiter Halbzeit steht er unten. Ich weiß ehrlich gesagt noch nicht, was ich davon hat. Weil du kannst in der ersten Halbzeit greifter, die überhaupt nicht einem Spiel ist, beobacht da, der ganzen Startek fand ich eine spannende Nummer. Ich muss ja jeder für sie selber scheuen, also auch meine, im Fußball gibt es ja nicht richtig oder falsch. Jeder muss seinen Weg finden. Deswegen finde ich es auch mal schwierig zu sagen, es ist ein guter Trainer, ein schlechter Trainer oder was war immer. Jeder hat seinen Weg und jeder hat seine Idee von Fußball. Alle Meinungen haben berechtigung am Ende, erzählt das Ergebnis und das ist manchmal, oder ein bisschen weise, wie sie es halt oft, das Kriterium, wo es dann auch da umgeht. Diese vier Punkte, die du gerade aufgezählt hast, sind das so die Parameter, nach denen du Trainer auch bewährt hast, ist das so ein Profil für dich, dass du erstelltst? Ja, definitiv. Wie schaut das konkret aus, wenn du dann mit Trainer zusammen kommst? Das ist ja ein Punkt, über dem wir oft sprechen, auch Authentizität wird oft als wichtig gesehen und Glaubwürdigkeit. Wie findest du das heraus? Verlässt du dich da einfach auf dein menschliches Gespür oder hast du noch andere Aspekte? Du gehst ja natürlich Informationen ein, ist ja klar. Wenn ich mich treffe mich oft mit Trainer, auch unterschiedlich, jetzt auch gar nicht, wenn ich do kann, das weiste der Dino aus, du wirst auch steffen, du wirst auch juhigen. Am Ende treffe ich mir oft einmal mit Trainer, mit Trainer Talenten oder mal unterschiedlich, einfach mal Gespräche zu führen. Und auch deren Ansätze mal auch zu hören. Weil jeder, ich finde es interessant, der Fußball ist so vielfält, jeder Unterschied, die Ansettern auch mit Mannschaftsführung oder so. Und der Hutzung natürlich Informationen ein. Und wenn ich mit dem Trainer treffe, habe ich schon ein grobes Bild von dem Trainer, wie spielt der Fußball? Wie ist der so, ich sag jetzt mal umgang, welches Training ist, was macht der so? Also ich habe schon ein paar Informationen ohne jetzt wirklich in meiner Tiefe zu sein. Aber mir geht es in diesem Gespräch aber darum so ein bisschen, wie macht er das? Wie kennen sie lernen? Also als Persönlichkeit. Weil wie gesagt, die Persönlichkeit und am Ende die Menschen, die Fähigkeiten haben, Menschen zu führen und auch eine Überzeugungspfähigkeit. Das ist halt immer entscheidend und das Versuch, wenn sie im Gespräch rausfindet, sich auszutauschen. Und ich lerne auch viel von diesen Gesprächen wie der unterschiedliche Ansätze. Und frag natürlich auch mal so ein bisschen, welche Erwartungszahlung hast du denn an den Sportdirektor oder an den Sportvorstand? Wir gehen an unterschiedliche Anforderungen als Trainer. Der kann sein, der Trainer sagt ja, ich will alle Spieler, die ich haben will. Und du machst das, was ich sage oder was heißt ich, da gibt es ja unterschiedliche Ansätze. Und ich versuche dann einfach, einen Gespräch herauszufinden, was ist das für eine Persönlichkeit? Und was ist für ein Typ, was ist für ihn wichtig? Wie geht der mit gewissen Dingen? Und das ist jetzt kein Frager, das ist ein ganz lockers Gespräch. Also kann beim Bier sein, kann beim Essen sein, kann beim Kaffee sein. Ich will eine Situation haben, wo keiner unter Druck ist. Also das ist ich nicht suche und derjenige auch nicht sucht. Oder ein Job haben will oder was sagen wir.
Also letztendlich geht es dann um einfach den Menschenkänzler. Jetzt hast du einen interessanten Aspekt angesprochen, über den wir auch schon anfangs diskutiert haben, der auch in deiner Wieter sichbar wird. Ich meine, wir hatten schon drüber gesprochen, du warst Trainer, du warst aber auch Geschäftsführersport. Jetzt bist du Vorstandsport. Wir sehen in der Bundesliga und auch international unterschiedliche Naming, unterschiedliche Strukturen auch in den Klubs. Wie fern ist jetzt diese Rolle, die du hier hast, vergleichbar mit den Aufgaben, auch die du in Paraboranz zum Beispiel hattest? Und wie ist vielleicht auch die Aufteilung bei euch? Weil auch ihr habt ihr hierbei der SGE, unterschiedliche Personen, Funktionen, Wien Sport, Reaktor, Leiter, Lizenz und so weiter? Ja, das ist das völlig anders. Und wir haben mittlerweile auch ein Stafford von knapp 70 Leuten. Also das ist natürlich dann auch nicht händelbar alleine. Und wir hier natürlich auch noch andere Schwerpunkte jetzt in den Fang, wo es heißt, Jugend, Akademie, bzw. NLZ. Frauen sind auch, letztendlich und fahren würde ich auch und da geht's ja so ein bisschen auch so wie es ein Traineralltag macht. Es ist bei mir natürlich auch so. Am Ende habe ich auch eine Spielidee und eine Strategie, wie wir gewisse Dinge umsetzen wollen. Und das wird auch stringent, dann in alle Bereiche durchgeführt. In Paraboranz war es halt so, da waren ganz, ganz wenig Leute. Wir hatten zwei Füße, da rapulten. Kein festen Arzt. Wir hatten ein Zeugwart. So ein Co-Trainer, Torwartreiner, Trainer und Athletik-Trainer und Analyssten dann zum Schluss noch so. Aber am Ende ist es dann eine kleine Gruppe, die kann ich in alleine führen. Für mich war es wichtig. Vieles von dem, was ich heute mache, habe ich auch in Paraboranz gelernt. Weil ich halt einfach ganz unten angefangen habe. Ich hab mal ganz unten ist drittliga. Ich ist jetzt auch nicht ganz unten, aber aber zumindest auf den relativ niedrigen Niveau konnte halt von der Picker auf alles lernen. Heute ist es natürlich so, dass ich eher übergeordnet bin. Also ich bin so eine Helicopterperspektive und versuche zu überprüfen, funktionieren die Dinge, die wir uns vorgenommen haben, werden die Strategien umgesetzt. Wo wir uns weiterentwickeln, welche Herausforderungen kommen auf uns zu. Wie muss ich unser Fußball verändern? Wie muss ich dann nach der Kader verändern? Auch die Mitarbeiter müssen wir noch hinzufügen oder müssen wir andere Schwerpunkte eher eine übergeordnete Perspektive. Ich bin nicht mehr so nah dran, wie ich zum Beispiel ein Leipzig war als die Sportdirektor war, wo ich es ausschließlich bei mir um die erste Mannschaft und die Akademie ging. Und jetzt um andere Themen, dann bist du natürlich näher dran, weil ich spiele, jetzt bin ich eher ein bisschen distanzierter, weil ich aufgrund der Position, ich achte auch genau darauf an, dass ich mal zur Mannschaft spreche, also das ist schon auch, setze ich denn schon auch gedusiert ein, weil es muss dann schon Sinn machen und muss sagen, mal irgendwie was Besonderes sein, wo es jeweils auch negativ ist. Damit ich natürlich auch immer die Autorität des Trainers immer ein bisschen in Frage gestellt will, wenn ich dann zu oft bin. Ich habe auch meine Autorität immer auch ein bisschen verwässer. Aber es ist eher eine übergeordnete Rolle mittlerweile, eine globale Rolle. Wir sind ja hier mit vier Vorstände, das heißt wir vier Vorstände lenken praktisch den Club. Und haben natürlich dann viele auch übergeordnete Themen, die jetzt nichts direkt mit Sport zu tun. Natürlich hat der Sport immer natürlich Impact auf uns als Club. Aber deswegen brauchst du natürlich Leute darunter, die natürlich den Staffmanagen, die kleinen Probleme, die es dann auch geblösen. Grundsätzlich ist mein Führungsstil immer so Verantwortung übertragen und Vertrauen aussprechen. Also ich bin kein Johnny Controletti, also das heißt, die Leute können auch frei arbeiten, so was ich vorhin auch beschrieben im Trainer. Für mich ist, sie müssen auch hier in eigenen Weg finden, für mich am Ende ist nur was Container raus. Wie sehr hinkommen ist mir eigentlich egal, weil ich davon überzeug bin, mit Vertrauen schaffst du Motivation, über Motivation, identifikation und über Identifikationen, Stilweiterentwicklung. Und gerade wenn du so viele Leute hast, ist es wichtig, dass wir da auch eine klare Prozesse haben, dass wir klare Verantwortlichkeiten haben. Und so ist es halt dann auch, wenn du Sportdirektor und Timo Hadung, den Staffern, dementsprechend auch da leitet, also übergeordnet leitet. Wir haben mit Pym und Schwiegler jemand, der direkte Profifußball, der jetzt sehr nah in der Mannschaft ist, auch im Trainer-Team, um so ein bisschen da einfluss zu nehmen und mit den Jungs zu sprechen. Und auch Stimmung war zunehmend einzugreifen, wenn irgendwelche Themen sind, Hilfe stellen zu leisten. Und wir haben mit Christoph Preus, Leiter Lizenzspielabteilung, der sich auch um die Organisation Team-Management, wir haben fünf Leute in dem Player-Cast-Departement, die sich darauf kümmern, wie Spieler, Familien, alles drum, darum, damit die sich hier wohlfühlen. Weil Fußball ist halt ein Spiel. Und Spiele muss Spaß machen. Und die Jungs müssen sich wohlfühlen, weil das die Basis ist für Weiterentwicklung. Und da können wir sich so ein bisschen drum. Und ich bin einfach viel Satt in der strategischen Rolle. Und gucken, was müssen wir wie anpassen, damit wir auch mittel-bislangfristig erfolgreich sind. Fällt dir das leicht? Wer ist zu manchmal gerne näher dran? Ja, natürlich. Ich bin selber Fußballer gewesen. Und muss natürlich meine Rolle auch manchmal ein bisschen Schauspiel spielen. Also ich bin glaube ich ein relativ nahem Baratüb. Und bin auch jemand, der mal auch mal ein bisschen. Basket quatscht und mal ein bisschen. auch mal ein bisschen scheiße Labor mit den Jungs. Das vermisst du natürlich dann manchmal auch. Und wenn eine Rolle gibt es manchmal nicht her, das ist halt so, aber natürlich. Ich gerne natürlich immer näher dran. Und mit den Jungs und so ein Trainertium und auf der Bank und sie. Und natürlich. Aber die Rolle, so wie ich sie interpretiere, lässt es einfach nicht zu. Und ich glaube es auch, auch die richtige Weg. Für mich jetzt hat mein richtigen Weg gefunden. So eine Distanz zu haben, trotzdem eine Nahrbarkeit zu haben. Um so ein bisschen herum, damit zu spielen, mit dem Thema Liebe geben, liebe Enzien. Das ist bei so einem großen Laden und bei so vielen Mitarbeitern. Kannst du nicht so nah dran sein, weil. Da muss ich mir selber schützen. Aber ich muss natürlich manchmal auch hart Entscheidungen treffen, die in einem Menschen betreffen. Und wenn ich dann zu nah dran bin, dann. vermücht ich, beziehungsweise, verwischt meine Rationalität. Und ich brauche in meiner Position halt sehr viel Rationalität und weniger Emotionalität. Ich finde ich total spannend, was Markus gesagt hat, weil es auch Aspektes und Divir aus einer theoretischen Perspektive vorher auch schon besprochen haben. Ein Stichwort ist so, das würde in diadische Führung, das beschreibt eigentlich eine richtige Mischung in der Zusammenarbeit zu finden, um Vertrauen entstehen zu lassen. Hast du dieses Vertrauen nicht, würde es nicht funktionieren? Also eine Sinne von nur aus einer Machtposition zu führen, von oben herab. Und das hast du finde ich jetzt gerade sehr schön beschrieben. Wie das macht und das andere Thema, ist dieses Entscheidungszutreffen. Aber dann auch mit Entscheidungen leben zu können. Das ist ja auch ein Skill. Das ist ja aber das Witte. Ich habe einen Zumahre zu Experten Talks, auch für Sportdirektoren oder Sprecher. Ich möchte auch mit vielen, die man Sportdirektor werden wollen. Ich bin da transparent, ich teile es auch. Aber ich habe jetzt auch kein Angst. Dafür ist es irgendwie mein Job. Weil irgendwie jemand will schon mein Job. Das ist ein Profil, Profil-Pust, weil er umgehen. Das Irgendwann auf der Welt da ist der dein Job will. Irgendwann wird noch machen. Ja, genau. Das ist am Ende so. Aber jeder, wenn du so was, wenn du eine Führungsposition übernimmst, dann musst du wissen, dass du einsam bist, dass du harte Entscheidungen treffen musst, dass du in der Lage sein musst, Entscheidungen zu treffen. Und vor allen Dingen, dass dich halt wenig, also wenn das Ziel, das geliebt zu werden, dann gehen nicht in eine Führungsposition. Und schon gar nicht, wo es nur mit Menschen zu tun hat. Weil das ist, wenn das mein Ziel wäre, dann könnte ich keine Entscheidung treffen. Wenn ich keine Entscheidung treffen könnte, dann würden wir wahrscheinlich nicht erfolgreich sein. Das ist einfach so. Und das ist auch das, das kannst du übertragen auf dem Trainer. Es ist genau das Gleiche. Es können halt nur elf spielen. Du musst irgendwann auch harte Entscheidungen treffen. Und du musst auch damit umgehen, dass die Spieler halt nicht mögen, oder dass sie die auch zeigen, dass sie dich nicht mögen. Du musst in der Kommunikation klar sein. Du musst verlässlich sein. Das muss stringent sein. Das sind natürlich Themen, die du als Trainer auch hast. Das ist so dein Trainer, Tien. Das ist ein bisschen andersgelage. Bei mir, ich habe zwar auch meinen Team, aber so, aber das musst du alles können. Wenn du das nicht kannst, wird es schwierig. Das so höre du kommst, das so stärker und zu größer werden. Die Egos, das so mehr geht es von der Vierperspektive und die ich perspektive. Und das musst du als Trainer lösen. Und deswegen sag ich, wenn du Trainer bist, dann kannst du nicht das Ziel haben, von allen geliebt zu werden. Ich habe mal zum Trainer gesagt, ein Trainer kam zu mir und sah, das sind alles Meinungen. Ich sag, nein, das sind nicht Deinigungen. Das war am Ende, wenn du sechsmal miteinander verlierst und ich musste dich entlassen, dann kriegst du vielleicht vier SMS von 25 und nach mir das wissen ich schon gar nicht mehr, dass du morgens Trainer bist. Und das muss jeder wissen am Ende, Ende. Das
dass du auch einfach hart entscheidend drauf musst, dass du fair sein musst, und dass du klar sein musst und dass du in deiner Kommunikation wie er verlässlich und stringent und dass du messbar bist. Das ist das Wichtige. Da werden ich Spieler nicht akzeptieren, wenn sie nicht spielen. Die werden nicht akzeptieren oder es gerne mal ausgewächst werden, oder nicht im Kader sind. Aber da hast du damit musst du umgehen. Wie gehst du damit um, wenn zum Beispiel vielleicht ist er auch noch nie vorgekommen? Spieler oder Spielerberater auf dich zu kommen und mit dir kommunizieren darüber, dass Spielzeiten zu wenig da sind oder die Perspektive nicht. Regelmäßig. Dachte ich mir. Das schieb ich ehrlicherweise immer so ein bisschen an den Trainer beziehungsweise, weil ich sag, das Spielter soll damit den Trainer sprechen. Es macht keinen Sinn, dass ich mit dem Berater über Spielzeit spreche, weil es ist nicht meine Entscheidung. Ich werde einen Teufel tun, Einfluss zu nehmen auf den Trainer. Das ist die Entscheidung des Trainers. Der Trainer entscheidet auf dem, was er sieht, was er fühlt, welcher Spieler mehr Spiel und welcher weniger spielt. Das ist das, was den Spielerberater auch den Spieler macht, auch immer wieder. Ein Trainer, wenn du das Ziel spiele zu gewinnen. Und wenn du das gefühltet, das die ihm hilfst, spiele zu gewinnen, wird er die Spielen lassen. Und es gibt kein Trainer auf der Welt erlebt, der eine Spieler nicht spielen lässt, weil er ihn nicht mag, obwohl er vielleicht die Qualität hat. Aber ich versuche diese Gespräche mit den Beratern er zu vermeiden, weil ich sag, Leute, wie gesagt, das ist eine Entscheidung des Trainers, der im Trainerteam, der Spieler muss seine Leistung bringen. Es gibt immer unterschiedliche Blickwinkel auf Leistung, aber diese Diskussion, dass ich kann nicht ein, zu ball. Und da sind wir bei dem Thema, das ist, was ich auch den Trainer immer sage, wenn ich den Zusammenarbeit habe, bevor wir sagen wollen, meine Aufgabe ist, deine Autorität maximal zu schützen, nach ihnen und nach außen. Und wenn ich das nicht tue, dann kann ich theoretisch den Trainer auch entlassen. Und von daher gibt es diese Diskussion nur kurzfristig und wird relativ schnell dann auch beendet, weil bei mir im Büro wird keine Aufstellung entschieden. Das ist, das wird im Trainer-Bohr und Gen. Ich habe auch nicht reingekuckt, ansonst ob eine Taktiktapel dahinter, oder nicht? - Ja, ja. Ich bin ganz froh, wenn ich Markus Höhel ansämen, dass wir beide Entscheidungen zusammen treffen, bei dem Projekt zumindest. Ich hoffe, du glaubst es zumindest, dass du auch nicht wirst. Das ist so ist, aber ist das gelernt, ist das von Haus aus so, oder wie lerne ich besser, und bessere Entscheidungen zu treffen? Du hast ja gerade schon ein paar Punkte genannt, wie es dann im Umgang damit auch ist. Äh, dann haben ich auch ein bisschen an die Folge mit Bernard Peters, der auch schwierige Entscheidungen getroffen hat und so ein bisschen Einblicke gegeben hat. Wie er dann damit umgegangen ist, hast du anselm aus deiner Rolle als Coach da, Ideen, Methoden, Parat, die wir auch den Trainer mitgeben können? Ich glaube auch da ist natürlich die diplomatische Antwort, die da Menschen es natürlich ein Stück anders. Ich mein, wer das Buch von Karnemann kennt, das übrigens sehr zu empfehlen ist. Der weiß ja, dass man im Endeffekt zwischen langsamdenken und schnellen Denken unterscheidet. Also diesen rationalen, das etwas länger dauert, auch viel mit Erfahrung zu tun hat und dem anderen intuitiven. Und intuitiv ist, entscheidend hat natürlich auch hier und da dann schon mit Wissen zu tun. Aber das kann man deutlich schneller zeigen. Ich glaube am Ende des Tages ist ja Erfahrung einer Aspekte deutlich bessere Entscheidungsfindungen, aber auch besseres Verarbeit mit Entscheidung zulässt. Auf der anderen Seite gibt es natürlich auch Methoden, die man anwenden kann, um nur eine zu verwenden, die man sicherlich auch kennt, ist zum Beispiel sich zu überlegen, was wäre, denn das schlimmste, was passieren kann, wenn ich jetzt die Entscheidung treffe. Also es ist jetzt eine von Zickmöglichkeiten, wie man sich vielleicht in der anderen Perspektive mal hineindenken kann. Weil warum geht es ja? Weil man Entscheidungen trifft, und das hat der Markus Karau schon sehr, sehr gut beschrieben. Dann wirst du es nie allen recht machen können. Die Frage ist, was für Konsequenzen hat das im schlimmsten Fall da noch? Aber genau das ist es am Ende. Du musst wissen, was bewirkt deine Aussage, deinen Handeln auf der Gegenseite? Das ist entscheidend. Das musst du wissen, davon musst du abwegen, wie deine Entscheidung ausfällt. Und das Zeitaltpunkt, den du richtig gesagt hast, am Ende geht es darum, wie oft habe ich schon Entscheidungen getroffen, über das Entscheidung treffen, entsteht natürlich eine Erfahrung, und ich glaube, das Wichtige ist, wie man zu einen entscheiden kommt. Du musst halt maximale Zusammenführung von Informationen haben, um eine gute Entscheidung zu treffen. Und du musst sie rational treffen und nicht emotional. Trainer agieren natürlich manchmal auch so ein bisschen aus dem Baucher raus. Ich war in Lewakusen mal für Standards zuständig und ich hatte eine kleine Anikdote. Freitagabend, wir im Samstagsgespieg, weiß gar nicht mehr gegen wen, das war. Und dann sei ich zum Roga-Spiel mir so. Es geht mir so, mal schauen, ja ja, Kröschi, auf jeden Fall, wir spielen genauso. Ist ja okay, dann kann ich die Dinge schon mal vorbei. Ja ja, klar, ganz mal. So, ich hab das fertig gemacht und so was. Und schon hier und wir haben mit Folien gearbeitet und wir hatten so Menschen und wie gesagt, es ist ein bisschen vorbereitet. Und weil ich muss dir mal gucken, wer ist jetzt keiner, am freie Mann, wer blockt und so was. Und so, sie hat mir 1000, 1000 Tee. Und nächsten Morgen komm ich ins Büro, halben wir, dann sagt Kröschi, wir machst anders. Der und der spielt nicht, der und der spielt jetzt rein. Ich hab mich gedacht, okay, das ist also ein Bauch aus dem Baucherei. Und der Roga hat dann immer den letzten, jeder Trainer macht das irgendwie so aus dem Baucherei. Und hab ich gelernt, so auch, das hilft mir jetzt ja auch im Umgang mit den Trainern, fies man es aus dem Baucherei. Trotzdem sage ich, um gute Entscheidungen zu treffen, darfst du halt so wenig Emotionen einfließen, dass dann bei einer Entscheidungsfindung wie möglich. Weil wenn Emotionen auf Entscheidungen wirken, sind die Entscheidungen meistens nicht gut. Und deswegen finde ich auch zum Beispiel, diese durch dieses Entscheidungen treffen, finde ich Trainern geben, sich heutzutage einfach viel zu wenig Zeit. Sie wollen in der Repkurz zur Zeit, sofort in die Bundesliga. Und das ist halt der Fehler, weil wenn du dich nachhaltig, wenn du dich nachhaltig im Profifußball etablieren willst, brauchst du Erfahrung. Und du brauchst Erfahrung auch im falschen Entscheidungen machen. Aber wenn du natürlich relativ schneller oben willst, dann kommst du irgendwann in eine Situation, wo du dem noch gar nicht gewachsen sein kannst. Und ich hab mir auch mal mit Julian, jemand hat mir damals gesagt, mit der Julian ist ja ein junger Trainer. Ja, natürlich vom Alter ist der Julian junger Trainer. Aber es ist ein unfassbar erfahrener Trainer. Weil Julian schon seit, glaube ich, ist ein im 20. Lebensjahr oder 18. Lebensjahr, ich weiß gar nicht genau, immer schon Cheftrainer war. Und immer unterschiedliche Entscheidungen treffen. Natürlich auch einer Jugend und einen Nachbuchs. Aber halt immer wieder Entscheidungen treffen, was funktioniert, was funktioniert nicht. Ich hab seine Idee entwickelt, seine eigenen Prinzipien und sicherlich auch ein paar Mal überworfen und überprüft. Und deswegen bin ich immer gegner von diesen schnellen Karrieren. Weil ich sag jetzt, gibt dir doch mal die Zeit. Und deswegen sag ich ja auch, bewusst, man muss es eigentlich regulieren. Das man muss und wir müssen über die Lizenzen regulieren. Das zwischen den Lizenzen, längere Abstände sind, bist du die Pro Lizenz machen kannst. Weil du brauchst Erfahrung, wenn wir über gute Trainer sprechen. Wir haben ja damit Diskussion, haben wir die guten Trainer, damit wir wollen liegt das und wir immer Trainerausbildung. Da gibt es tausend Themen. Aber ich finde, die Trainer müssen die Zeit geben, einfach auch zu lernen und einfach auch Entscheidungen zu treffen. Und ihre Fußball auch zu definieren und auch zu kreieren und auch ihre Prinzipien zu entwickeln. Weil und natürlich das auch Entscheidungen zu treffen. Auch ein Spieler zu sagen, Spieler, ihre Gespräche zu führen, ein Spieler, auch man zu sagen, auch mal unangenehme Gespräche zu führen. Die meisten scheuen sich verunangenehngesprächen. Aber sie sind notwendig. Sie sind notwendig, um eine Gruppe funktionierend zu lassen. Und da finde ich einfach, muss es Regulatory geben. Und das kann eigentlich nur über die Lizenzen laufen, indem wir zwischen den Lizenzen sehr zwei oder drei Jahre machen, bevor du letztendlich dann auch die Pro Lizenz machen kannst. Du hast nachher 7,8,9 Jahre bevor du dann im Profebereich kannst. Und dann sage ich euch, haben wir bessere Trainer und wir haben bessere Mannschaften. Weil einfach die Erfahrung auf die Trainingsplatz zu coachen. Ist so elementar. Also ich habe das nur in einem Jahr lebt. Als ich Trainer war, am Anfang wie ich gekocht habe, war eine Katastrophe. Es war eine Katastrophe. Auch ich würde wegen der Übung überlegt, habe eine Katastrophe. Ich hatte super, eine super erfahrenen Kotrin, einen Christoph Müller, der jetzt in der Z-Liter ist. Ein paar da waren, der hat mir gesagt, "Marcus, so funktioniert es nicht." Achte darauf, da, der mich geidet hat, oder ich war auch einer von denen, die gesagt, ich bin ein Ex-Player hier. Ich muss ja sofort, ich die Ali-Zenz machen. Wieso muss sie die Billi-Zenz machen? Und dann war ich bei der Billi-Zenz und die haben mich auseinandergenommen. Ich wusste am Anfang gar nicht mehr, wo hinten und vorne ist. Und ich konnte gedacht, ich hab Fußball verlehnt, weil es natürlich einfach andere Ansatz ist. Du kommst als Spieler aus der Praxis und denkst, du weißt alles. Und dann kommst du aber, du musst ja, das war Praxis, du musst es theoretisch erklären. Also, ich finde, man muss sich immer die Zeit geben, auch als Trainer dieser Erfahrung zusammen, um dann wirklich auch nachhaltig im Profi bei euch sich durchzusetzen. Ich finde, ja, denn es, du hättest die Ali-Zenz sein, ich überspringen können. Aber am anderen Thema, kann man nachher noch mal durchsprachlos. Mir ist ein wases Wut.
Was heißt "Var"? Das war das Einsicht gekommen. Bist du noch nicht jetzt bei Wissen? Ja, das ist noch drin. Da haben wir nachher noch zu sprechen. Aber eine Frage, die mir auf dem Herzen liegt, ist dann auch die nach den Qualifikationen für die Entscheidung-Positionen. Wie siehst du es da? Weil ich meine, wenn ich jetzt alleine auf eure Transfer-Summen schaue, die ihr und auch andere Vereine generiert haben, dann geht es ja um sehr viel Geld und auch um sehr große Entscheidungen. Für wie wichtig findest du in diesem Bereich auch eine Ausbildung? Also eine Lizenzierung, wenn ich es jetzt mal gut gebe. Ich habe die Sportdirektoren zertifiziert. Manchmal ist jetzt das Training. Nee, tatsächlich das Sportdirektoren zertifiziert gibt es jetzt. Was meine Schmempfogel? Es gibt schon lange, bei der VVL-Weber gibt es auch noch mal Kurse. Ich weiß, hilft am Ende. Trotzdem sage ich immer, Learning by doing. Das ist natürlich gut, wenn du Backgrounds hast und wenn du auch über unterschiedliche Themen mitrehn kannst, wenn du regularien kennst, wenn du stattduten kennst, das ist schon wie wichtig und hilfreich. Dass du größer der Club, desto mehr Experten hast, natürlich dumm rum. In Bad Abon muss ich schon wissen, um grundsätzlich, wie so Verträge aussehen und wie man es macht. Deswegen sei ich von der Pika auf Lernes einigem besten. So und dann darüber sich zu entwickeln. Klar, man kann über Zertifizierung auf den Sportdirektoren oder auch Sportvorständen sprechen. Ich weiß nicht, ob das Hilfe geht, weil das so komplex ist. Also das ist jetzt keine fachspezifische, thematikwieben Trainer, sondern das ist einfach so komplex, weil wir unterschiedlich, du brauchst die wirtschaftlichen Background, du brauchst einen sportlichen Background, aber jeder macht es auch anders. Also jeder hat sich selbst aus einer Schwerpunkte anders. Also ich bin jetzt gerne Sportvorstand, weil ich auch in die globalen Entscheidung des clubs gerne involviert bin. Wir haben wir Einfluss aus dem Sport heraus auf die Entwicklung von eintra fangenfurt. Wie ist die Zusammenarbeit zwischen Sport und Zeltz und Marketing zwischen Kommunikationen, wie sind die Wege? So, wie kann man das verbessern? Und natürlich dann auch um die Kaderplanung und so. Aber ich habe natürlich trotzdem immer wieder Leute, die sich dann extrem und diese Themen kümmern. Ich finde, es ist total schwierig einen Sportvorstand und Sportdirektor zu zertifizieren und nur über die Zertifizierung dann zu sagen, der kann das werden oder nicht. Jetzt bist du immer noch sprachlos, ja? Ganz um gar nicht. Ich will aber noch mal ein bisschen zurück. Markus Duers Fohlen auch gesagt, du hast eine gewisse Distanz in alle Bereiche, du bist aber überall irgendwo involviert. Ich habe im Vorfeld mit Alex Reif Schneider gesprochen. Und die über euch im LZ Leiter Training und Methodik ist und Kuysobien raus Alex. Alex hat bestätigt, dass du dich immer wieder natürlich auch im LZ blicken lässt, dass du die Spiele anguckst im Übergangsbereich natürlich vor allem auch. Und klar, die Frage könnten wir jetzt wahrscheinlich besser noch im LZ Leiter stellen. Aber wie sie es zu da die Trainerentwicklung habt ihr auch Bezugspunkt untereinander ist. Und ich bin auch mal da und sprich mit den Trainern, hast du das Statement, dass du gerade hier gebracht hast. Leute, gebt euch Zeit. Wir geben euch aber auch die Zeit entwickelt euch und wie entwickelt ihr euch, bis du da noch dran? Ja, natürlich auch nicht im Tagesgeschäft ist er klar. Natürlich schauen wir die Spiele an und wir sind im Auszursch. Also wir sind natürlich im Frankfurter Soe, wir sind von der Distanzseher jetzt räumlich getrennt, Riederwald und jetzt hier im Herzen von Europa, das sind dann schon 30 Minuten. Wir haben jede Woche mit denen Kontakt, also jede Woche gibt es einen Jorfix mit dem LZ. Mit heute zum Beispiel waren wir Füße da, das machen wir auch alle vier Wochen, sodass wir ja uns austauschen mit den Jungs und Mädels dort. Und natürlich sprechen wir dann auch über Trainerentscheidung und auch vor den Trainerentwicklung. Wir haben ja Alex auch dazu genommen, damit die Trainerentwickl, weil wir müssen ja, wenn wir darüber sprechen, wir wollen Spieler weiterentwickeln, müssen wir uns ja mit dem Beschäftigen, die die Spieler weiterentwickeln. Da sind aber die Trainer, also müssen wir die Trainer weiterentwickeln, damit wir Spieler weiterentwickeln können. Und es ist eine logische Kette. Und deswegen sind wir da schon auch dran, machen wir wieder auch auch Workshops mit den Trainern. Und das macht Alex wirklich sehr, sehr gut. Und perspektivisch müssen wir natürlich auch dahin kommen, dann ich sage jetzt mal, Alters Experten zu haben und auch wirklich, und das muss man sagen, dann daran zu arbeiten, dass mit richtig Leuten, für die richtige Altersgruppe finden. Diese dann auch wiederum, spezifisch weiterentwickeln. Und wirklich weil es gibt unterschiedliche Schwerpunkte, die man unterschiedlichen Altersgruppen hat. Und dafür brauchen wir natürlich auch Trainerentwickler, die sind wirklich dann sich in diesen Schwerpunkten, die den Experten sind und den Trainer dann genau in dem Schwerpunktbereich, den es jetzt gerade ist, weil wir mal eben eine Wut 12, 13, 14, bei der Taktik und sowas ja auch kein Thema. Da geht es um die Basis-Themen, die Technik, Entscheidungsfindung und so was. Da brauchen Trainer anderes gilt, also jetzt, wenn er um 19 Trainer, so eine Uhr, 20 Trainer. Und da müssen wir sicherlich in der Trainerentwicklung noch hinkommen. Aber wir haben gesagt, wir versuchen, unsere Trainer auch wirklich zu fördern und auch wirklich weiter zumwickeln. Weil am Ende ist das der wichtige Faktor, damit wir dann auch Spieler ausbilden können. Der Trainer schlüsselt ansehen. Da haben wir es wieder. Ja, nicht umsonst reden wir jetzt schon zwei Jahre über dieses Thema. Zwei Jahre schon. Kommt mir nicht so lange vor. Aber es ist so. Der Trainer ist entscheidend. Es ist ja auch eine Auswahrung, wenn wir jetzt mal über den Profilbereich sprechen. Das Entscheidenssekretärium für Vereine ist natürlich, und das ist bei uns natürlich auch so, dass unsere Spieler sich weiterentwickeln. Und du brauchst Trainer, die in der Lage sind, Spieler besser zu machen. Das ist so bei allen. Bei München, bei Menschen ist das City und so, da ist das erstmal nachgelagert, weil es oder real Madrid da geht, dass ergebnis, weil die nicht auf Transferlös angewiesen sind. Aber alle anderen Flubs sind auf Transferlös angewiesen. Das geht nur über klar, erfolgt, sportlich und erfolgt. Aber vor allem allerersterlinien natürlich über den Entwicklung von Spielern. Und deswegen brauchst du Trainer und die Spieler besser machen können. Da haben wir wieder einen Punkt. Es geht nur über Erfahrung. Und wenn du denn zu schnell in den Profilbereich kommst, kannst du diese Skills-Trainer-Spieler zu entwickeln, gar nicht selber entwickeln. Man klagt immer, dass du auch ein totales klar hast. Aber du brauchst deine Zeit und nur dann, wenn du in der Lage, dass das Trainer Spieler besser zu machen, wirst du auch erfolgreich sein und wirst dein WG geben. Aber diese Qualität und diese Fähigkeit musst du einfach haben. Das geht nur über Erfahrung. Jetzt hast du Entwicklung. Das Wort hast du immer wieder jetzt auch im Mund genommen. Mit unterschiedlichem Kontext. Und das steht ja auch wirklich für, wenn man sich mal die letzten Jahre anschaut. Die Erwartungen sind natürlich damit auch gestiegen. Entwicklung sieht man auch, wenn es um die Transferlöser geht. Ich meine, ich habe unfassbar viel Geld durch Spieler eingenommen, die ihr, wo ihr die Marktwerte ja nach oben geschraubt habt. Ich meine, es hat zu 19, schauen wir mit Halleah, Jovi, Chmurani, Mamouj und so weiter. Wie ist der aller heißen? Wie groß würdest du zurückblicken sagen, Wader der Anteil der Trainer in diesen Beispielen? Ein großer Anteil. Ich versuche aber, wir sind ein bisschen technokratisch zu erklären. Wir können als Club oder als Gauting-Abteilung, weil es sicherlich nicht, ich bin ja nicht hier alleine. Wenn du eine super Scouting-Abteilung, die natürlich dementsprechend dann überragenden Job macht, wir können nur den Rohstoff liefern. Also das Potenzial. Wir können versuchen, die Spieler zu identifizieren, mit ihren Stärken und das Potenzial und unseres Aukk, das mit Rohstoff, den bringen wir jetzt hin und versuchen, ich sage jetzt mal, die unterschiedlichen Puzzle-Teile, den Trainer an die Hand zu geben, die nachher ein schönes Bild ergeben können und zusammenpassen. Aber es ist ein Rohstoff. Und der Trainer muss dann aus diesem Rohstoff, deswegen sage ich das bewusst technokratisch, aus diesem Rohstoff ein Produkt machen, was funktioniert. Also was letztendlich unser sportliche Ziele erreichen, angeht und gleichzeitig aber auch dann in der Lage, wir gibt transferleyser Wirtschaft. Deswegen ist der Trainer ein extremer Schlüssel für Klubs und vorliegen für uns. Und gar nicht, ob es jetzt Oliver Glasner war oder aber auch jetzt Dino haben in diesen Bereichen einfach einen Supershop gemacht. Und der nächste mit Charn Usu, steht ja schon praktisch vor der Tür. Wir haben noch ein paar andere gute Jungs. Der Stuttit. Der Stuttit hat eine super Entwicklung genommen und das freut mich natürlich auch. Und da ist auch wieder ein Thema mit Erfahrung, einfach ein Jahr weiter. Man hat auch aus den letzten Jahr viel mitgenommen und hat sich super entwickelt. Aber auch wieder der Trainer-Team mit dem Staffthum herum. Weil das ist ja auch immer so der Ansatz, ist ja bei uns nicht auf der Einsatte nur der Trainer, sondern soll daran arbeiten, dass es ja Fußball spezifisch. Aber natürlich auch die Experten. Wir haben eine super medizinische Abteilung. Wir haben super Athletik-Trainer, wir haben eine Nährungsexperten. Wir haben Schlafcoach, das wir auch das, das wir die Spieler in anderen Bereichen weiterentwickeln. Aber natürlich die Hauptaufgabe ist natürlich auf dem Platz und den Spieler. Wir haben sehr viel zu individualisieren und muss man sagen, Dino macht das super. Und auch mit seinem Trainer-Team, da nimmt sich auch die Zeit, hat auch Lust darauf, die Spieler zu entwickeln. Und das ist am Ende das Resultat.
dass wir auf der einen Seite natürlich sportlicher Vorgesetz und gleichzeitig aber auch ein Spieler so weit dann wecken, dass sie ihren nächsten Step gehen, weil das ist ja am Ende auch die Story, die wir erzählen. Aber wir trotzdem dann auch gleichzeitig noch transferlöser Wirtschaft. Markus, wir reden immer wieder über Passungen auch bei uns im Podcast. Passungen, Trainer zu spielen. Idee ist klar, die bringt ja mit Spiele, die das Vereins. Du hast gerade auch gesagt, es gibt ein Rohmaden, nehm, es ist mal roh Material im Club, der Trainer arbeitet damit, entwickelt ist und dann geht es irgendwo weiter. Die nur wird an gewissen Stellen, kommt ja dann sicherlich dazu oder der Trainer, als solcher jetzt, das müssen wir gar nicht über die nur alleine sprechen. Aber was für ein Trainer-Typen, siehst du vielleicht bei welchen Club, wie wichtig ist die Passung auch beeintratfragend? Vorzusehen wir mal irgendwann in der Zukunft, im 20 Jahren ist die nur hier nicht mehr Trainer, ist dann ein ähnlicher Trainer-Typ, wenn die Mannschaft so zusammenbleiben würde trotzdem hier bei der Eintrat, weil es einfach gerade passt oder siehst du hier auch vielleicht einen völlig anderen Trainer-Typen? Das hat ein bisschen was mit der Strategie zu tun, wie wir als Club sind. Also ich glaube am Ende, dass jetzt meine persönliche Meinung. Dass du wie wir gestartet sind, jetzt auch vor vier, fünf Jahren, ich bin jetzt seit 2021 hier. Da hat man nicht diese individuelle Qualität, die wir jetzt haben und hatten das Ziel, natürlich auch mal international zu spielen, aber war jetzt nicht, dass wir es regelmäßigen machen wollten, weil auch letztendlich, die individuelle Qualität nicht so, vielleicht so hoch war, wie wir sie jetzt haben. Das heißt, für diesen Zeitraub oder für diesen Bereich, brauchst natürlich jemand, da natürlich auch, ich sage mal, ein Spiel gegen den Ball auch sehr gut ist, wo die Basis-Themen funktionieren, umschalten nach Ball gewinnen. Wenn du irgendwann natürlich, ich sage jetzt mal, die Spielerqualität steigt und dann Anspruch auch steigt, ich sage jetzt mal vielleicht die Champions League-Platze mal mitzuspielen, kommt das Thema Ball besitzen natürlich immer mit den Frage, weil im Verhältnis zu vorher mit weniger Qualität, wo dein Fußball gegen den Ball umschalten, Fußball ist, besser zu mantschaft passt, ist halt irgendwann das Thema natürlich, hast du mehr Spiele, wo du weniger den Ball hast als das du den Ball hast. Wenn du irgendwann nicht sagst, um die Champions League-Schränke mit spielen willst oder da als Club, das ist mal gemeint, das ist nicht auf uns, beziehend so ein Allgemein, musst du natürlich hast einen anderen schwerpunkt natürlich dann dementsprechend auch das Ball besitzt, das heißt du hast mehr Spiele mit den Ball weniger Spiele, wo du eher umschalt, Fußball bist, ich glaube das hängt immer ein bisschen davon ab mit dem Status einer Mannschaft, mit der Qualität einer Mannschaft und von der Grundidee, ich bin trotzdem davon überzeugt, am Ende brauchst du alles, also du musst in der Lage sein, umschalt Fußball zu haben, du wirst auch immer wieder umschaltend umgemt haben, du musst halt alle vier Phasen beherrschen. Eigentlich musst du fünf Phasen beherrschen, weil Standard ist ja eigentlich auch noch eine Thematik, die wichtig ist, ich glaube 30 Prozent aller Toe, weil eine Überstandersituation. Und da musst du irgendwo deinen Weg finden. Ich glaube zum Schluss hängt es auch so ein bisschen immer ab von der Persönlichkeit, von die natürlich passen muss, auch mit dem Commitment natürlich, die dann auch ein Trainer haben muss mit dem Weg des Vereins und wir haben für uns ja eine Spielidee definiert, wie wir Fußball spielen wollen und danach wurden ja auch die Spieler verpflichtet und dann haben wir natürlich eine, haben wir auch noch die relativ klare Idee, was für ein Trainer bei uns angestellt sein muss, damit dann auch es funktionieren kann, weil, wenn nachher der Kader nicht aus einer Hand ist, nicht nach einer Strategie zusammengestellt wird, es ist egal, wer hinterher in der Linschalte kann, ich darf vorgleichs jetzt funktioniert gar nicht. Und deswegen, glaube ich, hängt es immer ganz stark davon ab, welche Spielidee hat ein Verein, wie soll der, wie wollen wir Fußball spielen, wie ist die Qualität des Kaders und danach, sprechen wir die Überpassung, passt denn der Trainer eher oder der Trainer weniger. Guck an Sehen, ich habe noch 100 Fragen auf Menzettelnd, aber es völlig verrückt, wenn man auf die Uhr guckt, wie die Zeit schon fortgeschrieben ist, was brennt dir denn noch auf der Seele, was zum Markus fragen willst? Ich habe tatsächlich gerade darüber nachgedacht und ich könnte genauso gut jetzt noch ganz, ganz lange entsprechend, es liegt einfach daran, dass auch deine Wita so viel Seite geht, es so vielfältig ist und dass ich aus dem Gespräch sagen kann, man kann sehr viel draus ziehen. Also das, was man über dich hört, dass du sehr, sehr gut bist und einer der besten seines Faches, das kann man zumindest aus dem Gespräch heraus, zumindest Billian, das macht Spaß, danke dafür. Ich würde gerne noch mal das, was wir am Anfang eigentlich thematisiert haben, noch mal hervorholen, als wir darüber gesprochen haben, dass du den Fußballerier auch gemacht hast. Und jetzt stellt sie für mich so die Frage, die wir auch aktuell in der Öffentlichkeit führen. Wie wichtig ist es, dass der sportliche oder einer der sportlichen Entscheiders, ja, und doch mehrere diese Trainerdenke wirklich mitbringt? Mir hilft. Ich sage, ich würde es ja ganz gerne mal auf mich beziehen. Also mir hilft es, einfach den Trainer zu verstehen, auch die auch. Und ich glaube, dass das auch wichtig, dass mein Tritt mit den Trainern versuch ich dann auf Augenhöhe zu sprechen. Und jetzt nicht irgendwo im Neepolémik zu enden, weil wir es mehr tore schießen, sondern ich versuche dann zu sehen aus meiner Sicht, wie wir es vielleicht schaffen, mehr Torschau und zu kreieren und mehr Tore zu erzielen. Da muss man mir nicht zustimmen, aber es ist halt meine Sicht der Dinge. Ich glaube, dass es schon wirklich hilfreich ist, wenn du Trainer scheine bzw. muss jetzt nicht unbedingt die Prolizent haben, aber es hilft natürlich. Auch es hilft auch meinem Trainer, die ihm gearbeitet sind. Genauso wie ich jedem Trainer sage, mach mal ein paar Jahre Co-Trainer. Mach ein paar Jahre Co-Trainer. Warum? Weil du verstehen musst, was ein Co-Trainer leistet, um wie man ein Co-Trainer am besten einsetze, welche Aufgaben und wie sich ein Co-Trainer fühlt und auch ein Maure aus der zweiten Reihe zu sehen. Das ist mir jetzt so geholfen, Co-Trainer gewesen zu sein, weil natürlich war ich in den Entscheidungsprozess immer mit Inverwiet. Aber die letzte Entscheidung hat immer in der Rorge getroffen. Und der Rurger war derjenige, der die Entscheidung verdrehten musste. Und das ist natürlich eine total angenehme Situation. Natürlich bist du Teil des Trainerteams, aber zu lernen auch zu sehen, wie trifft der Entscheidung und wie geht er mit dem Druck um? Wie kommuniziert der Medien ins Jahrhäuse ein ganz großes Thema? Das ist ja auch bei der Passung. Es muss auch passen, dass du diese mediale Erwartungshaltung, die dann in unterschieden Standorten sind, auch gewachsen bist. Du weißt halt, wie es als Trainer gut bei dir warst es nicht der Fall, aber vielleicht auch mal in Lasten zu werden. Das ist auch noch wahr. Ich meine, das spielen uns die Trainer auch immer, dass bei mir erst mal der Boden unter in Füßen weggerissen wird. Und das vielleicht auch mal gespürt zu haben. Oder zu wissen, als Trainer, wie es mal in einer schwierigen Phase ist, wenn man dann vielleicht doch mal dann auch mal eine Entscheidung aus dem Motionen heraus trifft, die man normalerweise nicht treffen würde. Ich meine, es weiß mal, dass Menschen unter Druck anders agieren, in der Regel. Also genau aus diesem Grund glaube ich kann das nur helfen. Und ich bin gespannt, wo sich das auch hinentwickeln wird. Ob wir solche Rollen noch viel öfter werden sehen werden. Denken die Erfahrungen, die uns anohmichelts und hermangärland auch mitgegeben haben, als ihrer Rolle als Gutreiner. Und das waren auch ganz spannende Folgen, kann ich nur unterstreichen. Guck, weil ich selber Gutreiner war. Da kommen wir wieder zu Beginn. Es ist extrem wichtig, finde ich. Und deswegen macht das schon Sinn, wenn man Trainer scheinigen wie hat. Und dann in der sportlichen Leiter, es war überhaupt doch gar bisher ein Lucht, doch gerade in der Wohnung. Und dann muss man gewisse Zusammenhänge, glaube ich, erkennen. Aber es gibt auch viele, die super Job machen, die das nicht haben. Also das ich glaube, das kann man nicht irgendwie für alles, für einen Kamenschern, oder für ein paar Schalizier. Das ist, glaube ich nicht. Was ich übrigens denn, ist, bevor du wahrscheinlich dann auch eine unserer letzten Fragen stellen, wirst, was ich heute auch noch mal mitnehmen, auch für unsere zuhörer, ist auch so dieses Thema. Das hast du finde ich ganz schön beschrieben. Vielleicht auch manchmal dann nicht die Rolle ausfüllen zu können, die ich gerne aus dem Motionen raus spielen würde. Also zum Beispiel, ganz nah in der Mannschaft zu sein, in der Kabine zu sein. Sondern dann halt einfach mit dem Wuster ran zu gehen. Okay, das kann ich halt vielleicht jetzt mal nicht in dieser Funktion nicht gerade aus fülle. Deswegen muss ich mir vielleicht bewusst sein, wenn ich dann eine Funktion auch einnehme. Weil, das weiß ich ja aus eigener Erfahrung. Da muss man sich manchmal ja auch ein Stück weit dann zügeln und sagen, okay, da muss ich jetzt mal stopp machen, sonst mache ich ihn Fehler. Genau, wirklich. Das ist ja so ein bisschen, dass jede Rolle hat ja irgendwo eine andere Anforderungsprofile. Man muss immer wissen, wer in welcher Rolle man ist und dann gibt es gewisse Dinge, die du machen kannst und gewisse Dinge, die nicht machen kannst. Alles immer was mit Autorität zu tun hat, immer was mit Seriösität auch ein Stück weit. Das Rollenverständnis und zu verstehen, welches Roller man hat. Als Co-Trainer, wir hast du eine ganz andere Rolle als Geschäfttrainer. Als Co-Trainer kannst du du nah barer sein und näher dran sein und vielleicht mehr flabsiger sein, mit den Jungs als Geschäfttrainer. Du kannst es auch als Geschäfttrainer dosiert, aber nur.
Weil du, ähm, ähm, wie gesagt, meine geht es ja dann auch um Wahrnehmung, ne? Und die wird einen Trainer wahrgenommen. Und am Ende ist er der Chef. So und trotzdem musst du nahe sein. Und das ist ja das das schwierig, was du hast in einem, in einem, in so einem Umfeld, wo es nur um Menschen geht. Und deswegen gibt es natürlich viele, die, ähm, ich sag ja, ich kann ja auch meiner eigenen Erfahrung sagen, wie gesagt, natürlich würde ich meine Rolle gerne anders haben, auch ausfühlen. Aber die Position ist nicht so. Das ist halt, ähm, deswegen sag ich, habe ich ja früher gesagt, muss ja manchmal ein bisschen auch, auch Schauspieler sein. Und ein bisschen, ähm, ich weiß ja irgendwie mal immer gesagt, wenn du Menschen für das musst und Kameleon sein, ist das wahres Tram. Ja, und ähm, aber das ist das wichtige, ähm, sonst wirst du nicht da vorkäst sein. Und das als Trainergenaussleiche, dann musst immer eine gewisse Distanz haben, ähm, auch zur den Jungs. Und als Co-Trainer finde ich es ja auch nicht extrem spielgeroll. Deswegen sag ich ja jedem Trainer auch, das ist ja immer Co-Trainer werden soll, weil. Die Co-Trainer-Roll ist ja total schwierig, weil du auf der einen Seite musst du extrem loyal sein, ging über den Trainer. Auch wenn du vielleicht gewisse Dinge nicht, ähm, vertrittst oder auch oder andere an Meinungs trotzdem, musst du das dann mit komplett 100%ig auch vertreten. Gleichzeitig musst du ansprechpartner auch der, der, der Spieler sein und auch das Ohr. Und auch, die müssen dir vertrauen, aber gleichzeitig brauchst du auch eine autorität eine gewisse Distanz zu den Spielern, damit du dann auch wenn du Übung auf dem Platz machst oder so, dann auch diese Durchsetzungskraft hast. Das ist halt super schwer, also für mich war das am Anfang super schwer. Also war ich natürlich auch aus einer Phase kam, wo ich natürlich in gerade ein relativ frisch als Spieler aufgewert habe. Aber deswegen diese Rolle zu verstehen als Trainer, das ist für Cheftrainer oder zukünftig Geschäfttrainer extrem wichtig. Und dann kommst du aus deiner eigenen Haut natürlich nicht raus, aus deiner Persönlichkeit und deine Persönlichkeit muss in diese Rolle dann auch passen. Das sind wir wieder bei Passung und das dann das Spannende. Wir sprechen ja oft über Selbstreflexion ansehme. Also sich bewusst zu sein, ok, welche Stärken, potenziale Schwächen habe ich denn eigentlich und wo bin ich dann auch richtig aufgehoben, damit du auch das bestmögliche Ergebnis erzieltst. Markus, ansammens gerade schon gesagt, wir enden immer mit einer eigentlich zusammenfassenden Frage, die geht natürlich noch mal an dich. Was sind so die wichtigsten Punkte, die du den Trainerinnen und Trainer daraus mitgeben möchtest, um sich in ihre Entwicklung, ich nähe es mal vielleicht ein bisschen Zeit zu lassen, was ist für dich das Wichtigste? Ja das Wichtigste, glaube ich, ist einfach das Zeit, sich die Zeit und die Ruhe zu nehmen, die Steps, die man wählt, auch in einer gewissen Stringenz, aber man hat ja gewissen Ruhe auch zu machen, nie zu vergessen, dass der Mensch, dass du mit Menschen arbeitest und diesem Mensch im Mittelpunkt zu stellen. Wenn du von 100 Prozent, sage ich jetzt mal keine Ahnung, es ist 20, 25, 30 Prozent Fußball, 70 Prozent ist der Mensch. Und das ist der Fokus, den du auf den Diener setzen muss, weil die Zeit, die die Ruhe zu geben, erfahren zusammen, auch deine Idee zu verfestigende Prinzipien zu erarbeiten und wenn du immer wieder auch den Menschen im Fokus zu haben. Und letztendlich steht über ein Strich, Fußball ist ein Unspiel, das geht nicht mehr Leben oder Tod. Und das schlimmste was, das gibt es, dass man an Wochen an den Spiel fällt, nicht mehr, was sieht nicht mehr. Und diese Ruhe und diese Lockerheit sind entscheidend, um nachher im Fußball, glaube ich, erfolgreich zu sein. Anselmen, jetzt bist du sprachlos. Da kann ich nichts aufsetzen. Mich nur bedanken für das wirklich sehr, sehr gute Gespräch. Denn es ist auch bei dir, wie immer, wunderbar. Immer gern. Danke Markus Decker, der Dank geht an dich. Hat Spaß gemacht, wirklich sehr kurzweilig, glaubt unheimlich viel drin für die Hörerinnen und Hörer daraus. Ich schiebe mal die ganzen Fragen, die wir hier noch über ernotiert haben auf das nächste Mal, oder? Immer gerne, hofft an. Also wir hören uns wieder. Ciao. Trainer Kompetenzen im Profifufball. Eine Podcast-Serie der DFB-Akkardemie.
Podcast Summary
Key Points:
Markus Krösche betont, dass Fußball heute weniger um Leben und Tod geht; Ruhe und Gelassenheit sind entscheidend für Erfolg.
Er begann seine Trainerkarriere eher zufällig nach seiner Spielerzeit, zunächst widerwillig, und lernte, seine Idealvorstellung an das Spielermaterial anzupassen.
Anpassungsfähigkeit wird als Stärke und nicht als Schwäche gesehen; dogmatisches Festhalten an einer Spielphilosophie führt laut Krösche zu Verunsicherung und Misserfolg.
Er profitierte stark von seiner Zeit in Leverkusen unter Roger Schmidt und betont die Bedeutung von Struktur und Vorbereitung im Trainerteam.
Belastbarkeit und emotionale Stabilität sind zentrale Eigenschaften für Cheftrainer, wie am Beispiel Dino Toppmöller bei Eintracht Frankfurt deutlich wird.
Summary:
In dieser Podcast-Folge der DFB-Akademie spricht Markus Krösche, Sportvorstand von Eintracht Frankfurt, über seine Erfahrungen als Trainer und seine Erwartungen an Cheftrainer. Er reflektiert über den Beginn seiner Trainerlaufbahn in der Westfalenliga, wo er schnell erkannte, dass sein Idealbild von Fußball nicht mit den technischen und taktischen Fähigkeiten der Spieler umsetzbar war. Stattdessen reduzierte er seine Ansprüche auf einfache Grundlagen und passte seine Methoden schrittweise an, um Überforderung zu vermeiden.
Krösche betont, dass Anpassungsfähigkeit eine Stärke ist: Trainer müssen ihre Prinzipien haben, aber diese flexibel an das vorhandene Spielermaterial anpassen, da individuelle Qualität der limitierende Faktor bleibt. Er verweist auf seine wertvolle Zeit in Leverkusen unter Roger Schmidt, wo er lernte, wie wichtig Struktur, Videoanalyse und Teamführung sind. Zudem diskutiert er das Thema Belastbarkeit, insbesondere im Kontext von Dino Toppmöller, der trotz schwieriger Phasen stabil blieb und sich weiterentwickelte.
Krösche hebt hervor, dass emotionale Stabilität und die Fähigkeit, mit Druck umzugehen, für Trainer entscheidend sind, und dass eine vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen Sportvorstand und Trainer auf gegenseitigem Verständnis basiert. Insgesamt plädiert er für pragmatische, menschenzentrierte Führung statt dogmatischer Ideale.
FAQs
Markus Krösche begann seine Trainerkarriere in der Westfalenliga und stieg mit dem SC Paderborn auf. Er betont, wie wichtig es ist, das eigene Idealbild an das Spielermaterial anzupassen und mit einfachen Basics zu beginnen.
Anpassungsfähigkeit ist eine Stärke, da Trainer ihre Spielphilosophie an die individuellen Fähigkeiten der Spieler anpassen müssen. Dogmatisches Verhalten führt zu Überforderung und Unzufriedenheit, während Flexibilität den Erfolg fördert.
Er profitiert von seiner Zeit in Leverkusen, wo er Struktur und Spielvorbereitung lernte. Er betont, dass Belastbarkeit und emotionale Stabilität entscheidend sind, um unter Druck handlungskompetent zu bleiben.
Markus Krösche sieht die Trainererfahrung als wertvoll, da sie Einblicke in Teamführung und Spielerentwicklung gibt. Sie hilft ihm, die Anforderungen an Cheftrainer besser zu verstehen und zu unterstützen.
Er begann nach seiner Spielerkarriere in der Westfalenliga, nachdem er zunächst zögerte. Er passte seine Ideen an das Niveau der Spieler an und startete mit einfachen Aufgaben, um Erfolg zu ermöglichen.
Ein Trainer sollte klare Prinzipien für die vier Spielphasen haben und diese trainieren. Diese Prinzipien müssen jedoch an das Spielermaterial angepasst werden, da individuelle Qualität der limitierende Faktor ist.
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