In diesem Podcast-Gespräch mit Hermann Gerland, aufgenommen in Bochum, diskutieren die Gastgeber über Anforderungen an Cheftrainer im Profifußball. Gerland, der 25 Jahre beim FC Bayern verbrachte, erklärt, dass ein erfolgreicher Trainer sowohl fachliche Kompetenz als auch menschliche Fähigkeiten besitzen müsse. Während Fachlichkeit unabdingbar sei, werde die soziale Komponente mit zunehmender Erfahrung immer wichtiger; er verweist auf Jupp Heynckes, der als jüngerer Trainer verbissener war und später lockerer wurde. Gerland betont, dass alle Trainer, mit denen er arbeitete – wie Louis van Gaal, Pep Guardiola und Hansi Flick – auf höchstem Niveau agierten, aber unterschiedliche Philosophien hatten.
Als Co-Trainer beschreibt er seine Aufgabe darin, jedem Chef loyal zu helfen, ohne eigene Entscheidungen aufzudrängen; er akzeptierte stets die Autorität des Trainers, auch wenn er anderer Meinung war. Er hebt hervor, dass Fleiß entscheidend sei: Bei gleichem Talent mache derjenige mehr Fortschritte, der härter arbeite. Gerland schildert seine Begeisterung für Topspieler wie Manuel Neuer und Harry Kane und beschreibt die akribische, besessene Vorbereitung der Trainer auf Spiele. Besonders das Champions-League-Finale 2012 gegen Chelsea bleibt ihm in Erinnerung, da Bayern trotz Überlegenheit verlor – ein Beispiel für fehlendes Glück. Insgesamt zeigt sich Gerland als bescheidener, leidenschaftlicher Fußballkenner, der die Zusammenarbeit mit Weltklasse-Talenten und -Trainern als Privileg betrachtet und betont, dass Erfolg aus harter Arbeit und Teamgeist entsteht.
Also das war so die, an die Spieler, die ich geglaubt habe, die haben es allgeschafft. Bei mir war es so, dass jeder mit mehr arbeiten will. Also keiner gesagt, ich will nicht. Ich hab nicht gehört, dass einer uns aufrieden war. Louis von Gal und Pep Guardiola hat das überhaupt nicht interessiert, wie viel Kilometer wir gelaufen sind. Der Louis von Gal, der krieg ich, muss man auf nicht wir. Wenn wir dann in läuft der Ball. Und wer gehen in der Ball, dann laufen wir. Aber wenn dann, dann sind wir alle. Tony Kost, wo es sie mit 17 Jahren überhaupt nicht wieder hinten geschrieben wird. Trainerkompetenzen im Profifußball. Eine Podcast-Serie der DFB-Akademie. Die Folge mit Hermann Gerland, wo am 18. September 2025 in Bochum aufgenommen. Hallo und herzlich willkommen zum Podcast der DFB-Akademie, in dem wir über Erwartungen und Anforderungen an Cheftrainer sprechen. Ansem Küchle und ich sind heute in Bochum und treffen auf Hermann Gerland. Hermann direkt zu Beginn. So wollen wir noch nie im Fang. So herzlich, so nett mit gedeckter Cafetafel. Ich glaube, wir sind ein bisschen überwältigt, überfordert nicht ansem, aber überwältigt vielleicht. Ich freue mich total, dass wir uns im Bochum treffen. Denn es hätte ja auch mal wieder das Münchner Umland sein können. Und heute durfte es durch aber ein paar extra Kilometer absparen. Ansem, deshalb schön, dass es hier ist. Ich hoffe für dich im Port. Da spricht man ein bisschen direkt da, ein bisschen ehrlicher. Vielleicht als im Süden. Da wir es aber mit klarkum. Herrmann, erst mal vielen Dank für dein Zeit und Breitschaft, dich mit uns zu treffen und auszutauschen, über den Trainer an sich. Ansem sagen wir, ehrlich werden für Hermann aber auch noch andere aufgenommen, als die paar extra Kilometer. Also für Hermann wäre ich tatsächlich auch nach mehr Zealand geflogen. Neue Zealand. Weil es echt schön ist. Nein, ich will damit sagen, es ist echt schön, dass wir heute das in dürfen. Auch von meiner Seite. Vielen, vielen Dank. Und ich finde es bis jetzt hier ganz gemütlich im Port. Ich bin noch nicht so oft in Bochum gewesen. Nach Münster wurde ich noch nicht eingeladen. Dennis, darüber bin ich schon traurig. Natürlich dachte ich, Herrmann Gerland kann man auch in München treffen. Aber es ist wunderbar hier im Bochum und deswegen freue ich mich. Und würde gleich sozusagen den Ball an unseren Gast gerne weiter spielen. Er hat mit so vielen bekannten Persönlichkeiten zusammengeweitet, die sehr, sehr erfolgreich waren und war selbst auch sehr, sehr erfolgreich. Was ist für dich der Moment in deiner langen Karriere, die du bis hier in Hattes, der für dich hängebliebnis, wenn du einen herausnehmen würdest? Ich habe ja beim FC Bayern wunderbare 25 Jahre gehabt und die möchte ich nicht missen. Veranwohrlich war damals Jupp Pankis, der dem Uli gesagt hat, holen in Hermann. Und dann hat er mich geholt und ich wollte zuerst 5 Jahre da, da bin ich 5 Jahre wieder weg gewesen und dann bin ich nur 20 Jahre dahin gegangen. Und ich muss sagen, es war für mich perfekt. Ich durfte mit erstklassigen jungen Leuten zusammenarbeiten. Und dann ist das ja auch normal, dass von diesen erstklassigen Jungs, auch welche eine Bundesliga kommen, als Zynarspieler werden, Wildmeister werden und so weiter. Also Wildmeister ist ja immer ein bisschen Glück, auch Spiegelkeiter zu, aber die erstklassige Fußballer werden würden, dann war mir klar. Herrmann, in der Vorbereitung, also wir werden natürlich auf den FC Bayern zu sprechen kommen. Und wenn man sich auf dich vorbereitet, deine Wieter sich anguckt, schaut mit wem, hast du alles schon zusammengearbeitet. Du bist ein kinder Bundesliga, ich habe mit meinem Papa über dich gesprochen. Der hat nämlich die Zeit mit der Lebe, wo du beim VWL hier noch gespielt hast. Und dann ging es immer weiter und die Bayernzeit und dann, wenn ich mir angeschaut habe, die Spieler, die du begleitet hast, die Weltklasse-Trainer, wie du schon sagst, wo du dann Teil des Trainer-Teamswassig, glaube ich, du kannst unheimlich viel heute berichten und unseren Hörerinnen und Hörern was mitgeben. Wir starten immer ganz sachte rein in unserem Podcast und da freuen sich mal unsere Gäste drüber, über diese Frage, was zeichnet denn für dich mit all deine Erfahrung, die du gemacht hast, den ganz unterschiedlichen Positionen ja einen guten Cheftrainer aus? Erst mal muss ich sagen, unglaublich viel Kompetenz haben. Es ist auch gut, es ist nicht unabdingbar, es ist auch gut, wenn er selber sehr hoch gespielt hat, denn er weiß, weil in einem Kabin alles passiert. Und dann muss er natürlich die Mannschaft aufstellen und der Musli-Spieler weiterentwickeln, wobei mit weiteren Entwicklern im Obenbereich ist das so, ich suche eine Frage, die Wind ja in Grund und Umfertig, die müssen aufeinander eingespielt werden. Aber wir unvorlingen, erfohrlich, muss ja, mehr muss gewinnen und die wichtigen Spiele muss er gewinnen. Also, man muss einfach sein, man muss erfolgreich sein. Ja und das erinnert mich an das Gespräch mit Juhlen Nagelsmann, das wir hatten, weil er hat das eigentlich so ähnlich beantwortet und ihr beide habt ja dann doch auch eine Zeit beim FC Bayern gehabt, wo er folgt, gemäne Fäckter, das non-bus-ultra ist, ohne geht es nicht, grundsätzlich wissen wir alle, man muss Spiele gewinnen. Jetzt hast du mit wirklich auch absoluten Trainergrößen zusammen gearbeitet, die haben es alle geschafft irgendwie Spiele zu gewinnen. Aber wenn man noch mal zur Frage auch zurückkommen, du sagst es schon, man muss sehr, viel mitbringen. Sagst du jetzt auf dem absoluten Profinivor, geht es zum Beispiel darum, mehr das Thema Fachlichkeit zu besitzen oder geht es vor allem um diese Thema Beziehungen zu kreieren, Beziehungen mit Spielern aufbauen zu können. Also, beide sind überragend. Also Fachlichkeit muss vorhanden weinen, aber wenn dann das menschliche der Zukunft ist er so besser. Also, jetzt in den vielen Jahren mit den Cheftrainern bei Bayern gearbeitet hast, hatten alle diese Trainer, diese Kombination aus Fachlichkeit und sozialer Kompetenz. Hansi, hatte sie und Jupp, Jupp aber erst in höheren Alter. Ich kenne ja Jupp noch als Jünger Trainer, wie immer, gegen den Tag. Ich habe direkt gegen ihn gespielt und er war auch Trainer gegen mich, also wir haben auch gegen den Spielern als Trainer. Und Anfangs war er auch verbissen, war ich auch verbissen. Und hinterher immer locker geworden war er schon vier oder fünf Mal der Cheftrainer. Und bei jedem Alizarb besser geworden. Und Hansi hatte auch auch, Hansi hatte ja fachliche Kompetenz, überhaupt keine Frage, unabdingbar, also ganz in nun Netz sein und ganz eben irgendetwas erzählen, da machen sie dich aus Jüngst. Und er hatte ja jede Besprechung auf ein Top. Jede Presokon, Konferenzvertopper, der war auf höchstem Niveau. Und Louis Wander, so ein Pep Wander, sie waren aber vom fachlichen ja auch auf aller höchstem Niveau nicht. Ich möchte auch nicht ein, ich sage sagen, war besser der, der, der, der, der, der, und unterschiedliche Mannschaften, etwas andere Auffassung, aber waren alles Trainer. Was mich dann interessiert ist alles Weltreiner und ich glaube, wir hätten jetzt auch die Frage nicht gestellt, weil wir besser, weil wieder sagst, jeder war da einfach ein Stück weiter anders. Aber glaubst du daran, dass es jeweilige Momente gab, auch in der Zeit mit dem FC Bayern, wo der eine Trainer besser als der andere wirklich gepasst hätte auf die Mannschaft, weil sie die Mannschaft anders angefasst haben? Da, da habe ich nie überlegt. Also die haben mich so, jeder Trainer, der da war, hat mich so bezweicht. Der Anschlotte, ja, ich vergesst, ja, hat schon nicht Rappertone. Ich war da kein Co-Trainer, aber der hat man zu mir gewacht. Hörmin, To-win ist sehr important. Dann habe ich gesagt, trab ich da, weil ich schon ein F. Also der war auch, der war auch ein super Trainer und ein super Mensch auch, ein schon ein E-Trapaton. Ja, wenn du diese Person schon rausnimmst und an sie ansehen, hatten wir auch im Podcast, da ging's, ich war nur ein Mitarbeiter, Stärkung auch und zu schauen, okay, wie ich in dem Trainer team und wie können die sich auch entfalten mit all dem, was sie mitbringen, um am Ende einfach zusammen erfolgreich zu sein und noch mehr zu erreichen. Herr Mann, du warst Cheftrainer selber, du warst Co-Trainer über einige Jahre beim FC Bayern, wo es für dich der größte Unterschied, vielleicht zwischen einem Co und einem Cheftrainer. Als Cheftrainer bist du für alles verantwortlich, auch für deine Co-Trainer. Also ich habe jeden Trainer immer dort gewagt, weil ich gemeint habe, egal ob es ihm gepasst hat oder nicht, egal, jedem Trainer. Und Peppa hat mich mal gefragt, wenn wir so aufstellen, Artur oder Yosh Kimi, da habe ich gesagt, Yosh Kimi und dann hat er Artur aufgestellt, aber ich war immer überhaupt nicht böse, sondern, der hat für mich, er ist der Chef und er entscheidet. Wenn du mal Cheftrainer was und gehst hinter als Co-Trainer, da weißt du, was ein Chef von seinem Co-Trainer erwartet und ich habe versucht, jeden Cheftrainer zu helfen. Und wenn er mich gefragt hat, habe ich ihm mit gesagt, er gleiche habe ich mit Louis von Gal gemacht und er hat hinterher so nach drei, vier, vier Jahre, da mich mal angesprochen. Und so, ich hätte ihm zu jedem Spieler beim Anfang drei Sätze gemacht, die er sich nach einem halben Jahr wieder angeguckt und er war total überrasch und er staunt, wie ich die Spielerbole Urteilt habe, weil er hat sie nach einem drei, vier Jahre, genau so Wir sehen uns.
wie ich sie ihm geschildert habe. Das heißt auch so ein bisschen verständig wird davon. Was sind da Dinge als Code-Rainer, die dich, weil ich finde das schon sehr respektabel, dass du sagst, du warst dann auch gar nicht sauer. Man hätte so ich hätte es auch anders verstanden, wenn du es gesagt hätte. Was sind Dinge, die dich als Code-Rainer da noch mal sauer gemacht haben im Verhalten von einem Cheftrainer? Ich war nie sauer. Nein, nein, nein, ich war nie nie sauer. Erst mal ist das, wenn du Fußballer bist und du habe es, ich sag jetzt nur, ich sag nur mal Panam, ich könnte ja auch hundertnahmen haben. Du arbeitest mit Robben, mit Reberie, mit Mann und Neuer, mit Thomas Müller. Ich kann jetzt noch 20 anderen, aber mit David, aber arbeitest du zusammen jahre lang, da ist ein Hochgenuss, wenn du dahin kommst und ich war ja einer der gut war, wenn der Gächnern im Panat, der Ball war nicht mein Freund, aber wenn du dann siehst, wie die Fußball spielen, da ist ein, für mich war es ein Hochgenuss, jedes Training. Und ich war jetzt, ich komme ja auf sehr gut mit dem Wormsong, kompany klar und dann habe ich in der, habe ich das geschildert, so und so und dann hat er mir her mal, du kannst jeden Tag zum Training kommen und jetzt, wenn ich mir Zeit habe, dann werde ich hingehen und werde wieder diese Topspieler, werde ich wieder beobachen, weil es macht mehr Spaß, erst klassigen Fußball zu sehen und ich weiß ja, was die bringen können und da ist einfach, wenn du in den Fußball gerne hast und siehst diese Künstler, Kunst kommt von können. Und die können wir, oder sind Künstler, wenn ich in Harry Kähn sehe, dann gehen wir, was ist das für ein Spieler? Unvorstellbar, ein unvorstellbarer Spieler, ein unvorstellbar, wenn ich in so, von außen sehr guter, guter Käl, der arbeitet für die Mannschaft der Tore schief, der sich freut und ist für mich ein Hochgenuss, es kann in noch fünf andere, kann ich auch noch nennen, ne? Man und neuer verfolge ich ja schon, mit dem habe ich ja zusammengearbeitet und die feiste ich ja weiter kan, und da denke ich immer, wie kann ein Torwart so gut halten wie der? Denn das ist der beste Tor der aller beiden und ich kenne von Lefjaschen nicht gut, aber ich kenne seit Lefjaschen, kenne die ganzen Töder und dann sehe ich man nur neuer und ich habe dem Training gewähn, aber ich denke, aber das ist auf einmal, guck den Arsch und ruck ab und holt den Ball daraus. Das ist für mich ein unvorstellbarer Genuss bei München, trainieren und spielen zu sehen. Also man nimmt ja das auch total ab, diese Begeisterung auch dafür, das berichten ja auch andere. Wir werden ja sicher denn es auch noch dann, vor allem das Gesprächs auf deine Beurteilung von Einzelspielern auch kommen, wie du Talent auch bedrachtest. Ich finde es total schade denn, dass du hermann nicht in deinen jungen Jahren überweggelaufen bist, vielleicht hättest du es dann auch geschafft am Ende des Tages. Wir haben ja gerade über Künnen gesprochen, nicht geägen waren, ist man vielleicht mal limitiert. Hermann du sagst auch, wenn wir jetzt sagen ja Anselm und ich sind beide gleich talentiert, aber dann geht es auch darum, wer macht vielleicht mehr und der ist dann wahrscheinlich auch ein Taken weiter höher, von daher anselm. Für mich ist so oder hier mal, da ist so ganz einfach, wenn ich zwei gleich gleich schlaue Kinder habe, eine geht dreimal in der Woche in den Schuhe oder eine fünfmal, wer macht der besser Abitur? Du hoffen, der der fünfmal geht. Ja, 100%i. Anselm wir beim beide fünfmal die Woche in der Schule oder? Ich hab's versucht, ja. Ich habe es voll gefühlt. Lasst uns einmal noch ein Blick auf den Ankerpunkt dieser Staffelwerfen ansehen, ist ja das Mutmodell aus der Trainerausbildung, das Anforderungen und Erwartungen, an Trainer aus sehr ganz unterschiedlichen Positionen thematisiert. Der Kotreiner ist hier im Bereich T, also beim Trainer und Funktionsteam verurte. Anselm wir haben zuletzt auch eine Folge mit Aano Michels gehabt. Bei Aano haben wir auch schon auf die Rolle des Kotreiners geschaut. Ein Unterschied zu Aano ist hier, dass Hermann mehrere Trainer erlebt hat. Aano ist ja mit Thomas Tuchel mitgegangen, stand einige Jahre an seiner Seite. Welchen Unterschied macht das für dich als begleitender Kotreiner, so wie Aano es war oder jetzt wie Hermann, wir beziehen uns jetzt erst mal nur auf die Zeit beim FC Bayern? Ich denke, und das würde uns bestimmt gleich Hermann auch berichten, dass es vor Nachteile gibt. Ich meine bei Aano mit diesen ständigen Jahren, die er mit Thomas verbracht hat, du kennst dich hier in oder auswendig, du kennst die Eigenheiten, du kennst die stärken Schwächen, die Triggerpunkte, dann ist Partners. Klar, wenn du wieder mit einem neuen Chefdreiner zusammenarbeitest, musst du wieder ein neues Vertrauen aufbauen, vielleicht verändern sich sogar Aufgabenprofile. Manchmal regeln sich ja dann so Trainerteams komplett neu und ich denke, das hat Hermann auch erlebt, von daher ganz andere Gemengenlage. Deswegen finde ich das erst recht so herausragend, dass Hermann ja unter all diesen Personen seinen Platz hatte und auch geschätzt wurde. Wenn man sich anschaut, was diese Personen heute über dich, Hermann, sagen, du hast es schon das Zitat von Fangal genannt, auch Hansi Flick hat genau das gleiche gesagt, wenn du dir Spiele angeschaut hast, dann konnte man sich 100% die auf deine Beurteilung verlassen. Du wirst ja von allen geschätzt. Wie schätzt du diese Frage von Dennis ein, bezug jetzt auf diese unterschiedlichen Chefdreinerinnen und hat es? Haben sich die Aufgaben für dich ein Stück weit auf verändert oder war das für dich auch immer wieder anspruchsvoll? Wenn du als Kotrin so lange im Verein bist, dann ist das ja natürlich auch eine komplizierte Giste, wie es ah, der Drenner ist dein Chef, aber ist auch der Verein, wo ich gehe ab und da heißt manchmal, sind auch Dinge gelaufen, die ich bin ich hingegangen habe, gepätzt, ich bin in der Umgang und das will läuft falsch, wenn was falsch gelaufen wäre, werde ich auch nie gemacht, weil der Trainer war mein Chef und ich kenne Thomas Tuchel, kenne ich als Spieler, der hat beim Augsburg, aber auch so gespielt, also ich mit Nährlinger und mit Babbel und mit Münch und mit Harmon und mit Gospodarik und mit Eber haben wir gegen die gespielt, aber er liebere, ne, weil fussvolle Glänz und aber sehr langsam hat immer 15 Meter hinter der Abwehr gespielt, also sei er kenne ich Thomas Tuchel, ich habe auch seinen Weg verfolgt, wo er war und wo hingewiesen und so weiter unterfragen. Du hast in dieser Zeit bei Bayern auch sehr sehr viel Erfolg gefeiert, ein Missevolk ist mir explizit natürlich im Kopf. Du weißt, wenn ich mein, genau und danach aber habt ihr zwei mit die Champions League auch gewonnen. Wie hast du diese prägenden Momente, ihr hattet auch andere, aber speziell jetzt diese drei noch in der Nau? Die beiden anderen waren natürlich sehr schön über keine Frage, aber Chelsea dieses Spiel spielt man 100 Mal und man kommt mindestens 98 mal, wird man Champions League clear. Wir haben die beherrscht in jeder Beziehung und so weiter. Da war ein unvorstellbare Spiel und eine Demonstration von Klasse. Die hatten einfach unvorstellbar viel Spielglück. Und die zwei Folge der hatte, man sagt ja auch manchmal so so Lopp, ja gut FC Bayern, die haben halt einen Supercard oder kannst ihr eben an die Linie stellen. Was hatten die Trainer damals, die Cheftrainer damals mit diesen Teams gemacht? Jeder Trainer der da war, jeder unter dem ich die waren besessen, die haben gewusst wie die anderen spielen, die wusste die stärken und sprechen jedes einzelnen Spiel auf. Und wo wir sie packen können und wo haben wir uns darauf hingewiesen, das war unvorstellbar gewissenhaft und ja mit Fleiß und der Besessenheit hatten die Jungs und wollen als Spielwinner haben alles in ihren Möglichkeiten ausgeschöpft um das Spiel zu gewinnen. Das war so schön, wenn man weiß und sieht das wie die gearbeitet wird und da weiter, das war einfach. Ich kann es mir nur versuchen vorzustellen, aber wie gesagt, auch das nimmt man die ab. Ich finde diese Besessenheit, die du beschreibst, finde ich auch so spannend, weil auch das nämlich so total ab. Ich habe das auch gehört, dass auch im Matthias Sommer, so jemand, der auch war, auch in der Zeit, wo Pep Guardiola da war, der auch so besessen war, ähnlich wie Pep Guardiola. Und ich frag mich dann immer diese Besessenheit, kann die eigentlich auch mal in so einen negativ Punkt springen oder? Da habe ich ja nicht erlebt. Aber ist er wohl Zeit in der Pep, der ist ab und zu, ist er gekommen und dann hat er nicht gegrüßt. Und dann hat er sich entschuldigt dafür, dass er immer. Ich habe 100 Gedanken in Kopf für den nächsten Gäner, aber ich muss meiner Mannschaft die zehn wichtigsten mitteilen. Und jetzt überlege ich, welche, muss ich weg lassen, welche, muss ich den mitteilen. Also das heißt, ja, da kann man sie oben nicht vorstellen, die sie erkundigt haben. Und dann war, was die an Schmeinsteiger war, immer derjenige, der in jeder Mannschaft einkannt und dann hat er schon mal so vorgeführt, wer spielt in da und da und da und da und dann hat da Informationen gehabt und hat die Anfangs haben sie die Spiele, die Trinix einhalten, die es kechner ist, wo er beobachten lassen können, weil es war nicht zugespärter, weil er nur zwei war als offenbar geht. Jetzt wird ja jedes Ding vernagert. Jetzt kann man ja nichts mehr sehen, aber die waren ja, wie gesagt, haben sie in wahrscheinlich nur mit, mit dem Thema Fußball und nicht so spiel beschäftigt. Herrmann, kannst du uns mal mitnehmen in den Alltag von damals? Also was war so dein Aufgabenfeld? Du hast ja gesagt, es war eigentlich immer das selbe, egal, welcher Cheftrainer da war. Ja, ich war, ich war morgens ja, der wohlgebrochen war der Erfthien, der als der hat, sonst war ich immer der Erfthien, der kam und dann haben wir geguckt, wer spielen kann, wer nicht spielen kann und was für Trinix war, und dann habe ich beobachtet und da habe ich auch. Da ist es korrigiert, wenn alle den Fehler gemacht hat, halt stoppt. Ich sag, "Jünger, wie musst du, du musst sehen, du musst sehen." Dann erläuft mich auf, oder du musst aufnstehen, weil du siehst, siehst nicht, ob eine Freis oder nicht Freis. Ich hab da nur Angst, nur Angst, sind da. Weil, willst du einem Eiern rumbeibringen. So, ich hab gesagt, "Eier nicht." Ich hab gesagt, "Hab ihn, weil wir Eiern muss ihn derlaufen." Und jetzt läuft der Marathon, ich sage, "Eier nicht ganz sauber sein." Ich hege dran, "Sie macht so'n Flur, ich sehe immer voll gestehen." Und Frank Ribri, wenn der mich sieht, kann man sich nicht vorstellen. Ich hab ein Bild gemacht, mit Paul, um ihm fragen. Und. ja. Die zwei, ich find' ich schon speziell, dann sehr interessant. Es gab die Phase, wo man gesagt, er hat die beiden dielaufen nichts. Und dann, auf einmal, hat es einen Moment gegeben. Die sind genug gelaufen. Das heißt, wir haben ja ein Ding. Jetzt hat er hier die Werte, jetzt läuft er mit gelb, grün und rot. Und wenn ich trainiert habe, wenn ich trainiert habe, dann war alles pur pur rot, am Schuss dringend war rot. Ich hab nicht trainiert so und so, sondern hab ich geguckt. Wenn er nicht lief, hab ich gesagt, "Jüngst, dazu." Wenn ihr nicht laufen wollt, mit bald, da läuft ihr ohne. Da ist kein Problem für mich. Ich wollte ein paar Weg zu nehmen und laufen zu lassen. Also da waren. Nein, die waren besessen. Der Tatschpe. Die waren besessen. Dann war einfach so. Aber ich hab das ja auch dahinter. Ich hab das ja auch dahinter, hab ich vergleichen mit meiner Zeit. Und dann bin ich hingekommen und dann. Ich hatte auch. Ich hab einen Diskussion und auch mit Hansi. Mit Hansi hat die Haut Diskussion mit. mit. mit. mit. mit Ruhl. Und dann ging der Daumen, nein, der. Der Jörg immer wollte, dass der. lebe wieder vorne von links nach rechts läuft. Das war Jungs. Der lebe schießt jedes Jahr für uns 50 Tore in den Wettbeeren. 50 Tore. Wenn der von links nach rechts und rechts nach links nach rechts, dann schießt er nur 25. Wenn ihr das wollt, dann müsst ihr ihm rettragen. Ich bin besser, ich fühle mich wohler. Wenn der da vorne bleibt, macht seine normalen Wege. Und seine Einheit, weil der. der schießt uns. zum Sieg immer. Also da ist es wärm da. wir haben da auch. Kontrovers diskutiert, ne? Weil ich war da, bis oben, ist da passauf. Guckt euch das an. Guckt euch, ihr müsst den vergleichen, mit Messi. Ihr müsst den vergleichen mit Ronaldo und gucken nach. Da läuft ihr lebe immer noch ein oder zwei Kilometer mehr als die beiden. Nicht zusammen, aber als ihr hier davon den beiden. Und er schießt genau der Filter. Also. Wenn man sieht, dass der eine unvorstellbare Qualität hat. Und es gibt keinen Spieler, der A nur gut spielt oder B, der keine Schwächen hat. Die gibt es aber. Man soll nicht die Schwächen sehen, auch bei den Jugendlichen. Wenn man nicht die Schwächen, wenn ich war, unterwegs. Und dann kam auch so ein Schlau, der. daher und. Es war der Astu-Gewinn, wie der nach hinten arbeitet. Da waren 16-jährige Spieler. Das spielt jetzt bundeslich, ne? Dann habe ich gesagt, Junge, du kannst ja nichts erfüllen, weil du so jung bist. Aber Tony Kost, wo es sie mit 17 Jahren überhaupt nicht wieder hinten geschrieben wird. Manchmal ist es ja immer eine Typfrage, wie ich auch mit anderen Menschen klar komme, in diesen rollen Cheftrainer und Kotreiner zu sein. Was für dich einfacher ist es einfacher für ein Kotreiner, eine Beziehung zu einem Spieler aufzubauen, als für den Cheftrainer? Denke ja. Ich denke ja. Weil wenn ich hing, dann bin ich. Ich entzube mich, Nikolaus, Niklas Süde. Der war ja auch bei uns und heute und dann. hat er nicht gespielt, da kam er mal rein. Und dann bin ich hing, dann haben sie halt ja Niklas, was du übergespielt. Mehr da gefahren, hab ich super gespielt, mach weiter so. Du wolltest mal wenn einer eben mal ein Fuhpass hat oder wie das ist, Junge. Was seht die eben spielen, da wird es, gibt keinen, der keine Fehler macht. Also, komm vor und weiter. So näht etwas zu den Wohnen. Ja, ich war eine Erfahner. Oder Altersmilde, kann man ja auch fragen. Aber du hast auch schon mal draufgehauen, wenn es sein muss. Was heißt draufhauen? Du hast ja meine. Ja, natürlich, wenn die Jungen fahren, so ich sage. In einem Alter, wo sie Druck brauchten. Also, wenn ich nach unten dachengehe, und ich spreche mit den zehnjährigen, da bin ich sehr nett oder ich sag den. Oder den Trainern, sag ich auch, ich hab mal einen Spieler beobacht, der Dyson rufen und der Spieler war gut. Und dann hat er zweimal. Gedebbeln, Sachen, und heute früher. Hat man gefummelt, gesagt, den Ball verloren und von aus mit. Ich will ja Ball ab! Dann hab ich mir den Trainer in der Geschapft geschnappt. Und dann. Da wär halt ein bisschen, das ist 47. Da kennst du Karleins Rummening, ja. Stell immer vor, der Trainer von Karleins Rummening, und das ist ja nicht so. Ich hab mal einen Ball verloren, meinst du der Werbwärtswärtswärts geworden hinter? Ich hab mir ja angehuckt, da hab ich aber wilder, ne? Aber ich glaube, ich hind ja alle verstanden, was ich sagen wollte. Dribbeln ist das schwierigste, was es gibt. Und wir müssen wehnen, dass wir Spieler die Dribbeln können, dass wir die haben. Wenn wir hingehen und sagen, so, was wollen wir wehnen? Jeder wollte Riberie sehen. Jeder wollte Ruppen sehen. Oder Stellibude, der ist hier, ne? Oder Grabrovsky. Oder Lidbaski. Oder Hesse Land. Das sind durch die Spieler. Die kommen nicht in Stadion wegen mir, weil ich da irgendein Ausschalte und hinterherlaufe, bis in eine Kabine rein, sondern die wollen doch hingehen und wollen sagen, ich will Kenseen, ich will Uli Sehsee. Das sind doch die Spieler, die man gerne sieht. Ich will den Manuel Neuer sehen. Deswegen kommen die 70.000 oder 80.000 in Stadion, weil diese seit außergewöhnliches Sehen wollen. Und diese Spieler, die locken, die Zuschauer in Stadion. Und die Zuschauer sind begeistert. Und die haben dann ein Vergnügen, wenn sie solche Spiele sehen, wie gestern Bayern gehen, Schelsey. Ein Attribut, für das du stehst, ist definitiv klar. Klar, in deiner Aussagen. Und ich möchte einfach nur mal so ein, zwei Geschichten vorlesen, weil ich dir einfach auch so geil finde. Man könnte ja 45 vorlesen davon. Zum Beispiel hat Stefan Mayerhofer gesagt, Gerland hat mir gut getan. Ich werde nie sein Spruch vor meinem ersten Training bei den Amatören vergessen. Wo kommst du her? Aus der vierten Liga in Österreich kannst du die überhaupt selbst die Schulbinden. Und diese Gear-Sagter, die hat er sich dann bewahrt, seit diesem Spruchtiener bekommen hat. Es gibt so viele solche Zitate, wo du Menschen so extrem positiv dann irgendwie gepuscht hast, mit der Art und Weise, wie du kommuniziertst. Wie viele Spieler glaubst du, haben dich auch nicht verstanden? Hast du das damals gleich realisiert, wenn Spieler dich nicht verstehen, dein Humor und so weiter? Nein, nein. Eine Frau, eine Mutter, eine Spieler. Ja, ich habe ich dann am Campus getroffen. Ich will den Namen nicht nennen. Aber ganz interessant, weil ich ihren Sohn unvorstellbar geholfen habe. Und die hat mich dann geferriger landen. Wie kommt denn die heutige Generation mit ihrem komischen Humor klar? Da habe ich gesagt, Frau Sohn so. Das mir völlig egal. Im meinem komischen Humor. Hab ich mindestens 20 junge Menschen zum Mio. Nären und Multimillionären gemacht. Unter anderem ihren Sohn. Ja, das stimmt. Ja, das stimmt. Ja, das ist viel sagen, das stimmt. Das ist eine gute Brücke, denn es ist sonst korrigierlich gerne. Du darfst immer reinkleid, wenn es dir an Dennis ist. Die kritische Arbeit ist, wenn du nötigst. Du kannst das ja auch vertragen. Aber das ist ja tatsächlich, man kurz bleiben. Ja, wir im Moment viele Himmern über Generationen von Spielern sprechen und schauen, okay, wie ticken die? Wie gehen wir mit den Umten? Die haben sich verändert. Was müssen wir machen als Trainer vielleicht auch? Aber an sehr Montag fragen uns immer, ist das denn wirklich so nötig? Ich muss natürlich wissen, mit wem bin ich da zusammen, mit wem arbeite ich. Aber muss ich mich so auf die einstellen oder kommt es nicht am Ende nur darauf an, dass das zwischenmenschliche, so wie es bei dir auch der Fall ist, in welchem Ton auch immer. Man merkt, dass ja man ist empathisch oder nicht empathisch. Aber wie siehst du das? Muss man es als Trainer damit mehr beschäftigen, uns auf die Spiele einzustellen? Oder geht es darum, authentisch zu bleiben und ehrlich zu sein zueinander? Ja, gut, ehrlich. Ehrlich tut immer gut, ehrlich, weret am längsten. Nur früher habe ich immer gesagt, alle gleich. Würde ich auch nicht mehr sagen, du musst jeden Spieler so ansprechen, damit er seine beste Leistung bringen. Den einen kann es ihm austringen, sondern was machen wir auch mal vorhin? Ich will ihn nochmal sehen. Er muss sagen, hey, da musst du vielleicht so und so machen. Das heißt, die unterschiedlichen menschlichen Eingarten musst du doch sichtigen. Das ist nicht einfach. Das ist das gut, wenn du meldere hast. Die haben ja auch immer die Masseure, sind da, in die Ärzte sind da, die dann auch schon mal wat hören und was sagen. Und die Material da muss so ein bisschen hingehen, da muss man den steichen, den muss man in den Arm nehmen und so weiter. Dann gehört ja alles dazu. Du willst ja erfolgreich sein. Und du musst eine simmliche Mittel und Möglichkeiten ausschöpfen, um zum Erfolg oder zum. du willst einen Trainort zu kommen. Wo das die Aufgabe des Trainers. Und der hat zwar eine Leute, früher war ich, hatte einen Trainer. Einen Trainer. So. Und jetzt, wenn wir losfahren mit der U21, ich glaube 23 Spieler mit 59 Mannent-Pel gefahren. Und dann waren die so eine Pädagogopsycholo, und dann habe ich den Psychologen, hab ich gesagt, hey, Junge, du brauchst das selber einer Nand. Also du bist noch jetzt normal. Du kannst das selber einer Nand. Junge. Ist dir das so viel geworden? Nein, es ist anders, aber der dich ja so, wer nicht mit der Zeit geht, der geht mit der Zeit.
Der Tony war mein Spieler. Er hat doch gewusst, wie ich trage. Ich hab es ihm auch gesagt. Ich hab es mir gesagt, nur folgers. Aber was soll ich machen? Ich weiß nicht, wie viele Tockspieler ausgekommen. Ich weiß nicht, ob die rausgekommen waren, wenn ich mal war gut, war prima, da war's ein Fehler gemacht. Aber ich bin nicht ganz so schlimm. Ich weiß nicht, ob es ja nicht zu beweisen ist. Nur eins ist klar. Heute kann ich nie mehr so mit den Spielern umgehen. Ich hab es zum Zwetsch-Gemisimo Wiche, ein unvorstellbarer Fußballer. Aber immer schwer gewichtig. Immer mit dem Gewichtproblemer und wenn du dann schlecht gespielt hast, hab ich ihn auf der Frage gestellt, war über 80 kg. Da hab ich vor dem Jahr statt vor dem Songo 10 Tage vor der Sonna, hab ich dann gesagt, Zwetsch-Gel, bewegt ein die knaschen Vordersaube. Und da kommt eine Öffentlichkeit, bin ich gelassen. Da ist ich also gewaltig geändert. Fußball war früher aber Menschenspot und heute ist das Wittemschaff. Ich witte da, also nur dafür. So viel lauf, oder ne, da darf das so viel laufen. Ich hab ja gesagt, immer, wo, wo, wo, nie rot, wo, wo, wo, jeden Tag. Aber da sind ja Spieler und Masse rausgekommen. Und dieses, dieses, die, die Art und Weise, wie du Spiele angesprochen hast, hast du das dann für dich automatisch dann ein Stück weit angepasst, weil du gerade auch gesagt hast, irgendwann hast du gemerkt, vielleicht so darf ich nicht mehr komplicieren, weil so und steht es morgen in der Presse. Nein, nein, ich war ja schon mal ein Kein Schäftreiner mehr. So, die zwei, die ich seit Jahren schon lang vorbei. Nur, wenn ich mit Spielern gearbeitet habe, der Nick Wäute-Made macht davon mal ein Kopfvator, dann schreibt er mir, dann hat ein Kopfvator gemacht. Weil er war jetzt 98, 90, konnte nicht künften. Das hast du auch mit Musiana geschafft, ne? Ja, Musiana, das war nicht richtig. Ja, ansieh, da gesagt aber, das war nicht richtig. Wir waren einmal am Kopf verbinden, dann macht er aber komm, dann hat er gerade an die Erwandte und dann war er dann schon richtig. So schnell geht er nicht, so schnell geht er nicht. Aber, ja, ich komme mit den Jungs raus. Um, ich sag den, den, den, das sind ja jetzt einfach anwachsen oder Spieler, die ja schon, ja, Bundesliga spielen, ne? Wie, ich bin schon in Burjaj, ich sag, komm, ich mache mit der Torschung, Torebschussübung. Und hinterwahrbar geistern, und noch, ich hab immer trainiert, aber der hat mir erzählt, wo ich hinschießen würde. Und dann habe ich da gemacht und hier hab getroffen, ganz einfach. Ich bin nicht derjenige, ich bin nicht der Psycholo und weiter. Ich bin derjenige, das hat von hier, musst du den Bau zurückspielen, direkt auf die andere Seite, nicht von hier nach hier, von hier nach hier, von hier nach hier, dann können die rüber schieben und sind überhaupt nicht ermüdet. Aber wenn die, ich es mal, werden müssen, damit sie da, die Seite zu kriegen, dann werden die irgendwann kaputt und Louis van Gaal und Pep Guardiola hat dann überhaupt nicht interessiert, wie viel Kilometer wir gelaufen sind. Der Louis van Gaal, der krieg ich dann muss laufen, nicht wir, wenn wir dann in läuft der Ball und wer gehen in der Ball, dann laufen wir, aber wenn dann, dann haben wir alle. Und würdest du aber sagen, die Mannschaften waren trotzdem immer auf einem ähnlichen Fitness stand? Ja, die, ja, die waren gut, ja, die waren gut, aber wenn ich jetzt hingehauen, dann hingehauen, ich hab noch nicht mit, mit, mit, mit Eric Bartel gesprochen und dann auch und ihr gelaufen, dass dieser Eric, man hat hier gelaufen, erzählte aber nicht, da spiel ist anders geworden, aber es sagt nicht mehr nur dein, es sagt mir nur mal dein Laktat wird, ja, so knapp unter vier. Ich sage, als ich aufgehört habe, finde ich ja, der gerade an, mit Prof. Solisen, ich hatte vier, vier und zwanzig, als ich aufgehört habe, aber ich bin um die 11.00, über 100 gelaufen, ne? Also, das war ja der, der, der Fußball-Wert total anders, aber ein Ball da, wenn der Ball weggehört, schöpfen wurde, da war eine Minute bis da, und dann, Gott, der Tor, was konnte jedem Ball in die annehmen, das heißt also, aber ich hab, ich hab gegen Juppeink gespielt, der lief 11, der Uli lief 11, der, der, der Kalle lief 11, der Briegel lief 10, 8, also, ne? Und die nicht so schnell waren, wie die Liebensten, der herstelle im Bauch, schauch, voll Gott, beherstelle im Bauch, also, das war nicht so, ne? Da kriegst du den Ball nicht ohne eins, weich, ne? Werde den nicht verstaubat. Also, da waren schon, ne? Und in der Zeit, wo ich gespielt habe, ne? 72 Europameister, 74. Weltmeister, ne? Und 76, der ruchten in der Uli, der irgendwo in der Kapparchen geschossen hat, ne? Ähm, äh, 80, 78, aber 80 war, war man wieder, Europameister, ne? Also, da waren wir schon führen in Deutschland, ne? Und dann meint ihr heute, ja, wir könnten nur den Ball aufbauen und einfinden, ne? Und der, der Philipp Lahn, hab ich mal auf Kreis mitgespielt, das ist Philipp gekommen, wir dann gehen halt Tiger, du kannst Kreis spielen. Drei Jahre später, spiele ich auch mal wieder Kreis mit, dann kommt der Kingsley Krumm zu mir. Tiger, wie spielst du denn den Kreis? Das ist ja unglaublich, ne? Herr Mann, ein anderer Aspekt, für den du umfasst bei Geschätzt wird, wahrscheinlich wie kaum ein anderer in Deutschland ist ein Auge für Talente, dein, ja, dein Wissen über die Entwicklung von Talenten, denn es und ich haben mit unterschiedlichen Leuten gesprochen im Vorfeld, eine eine Person Daniel Streder, den du aus den unerznamenschaften kennst, der hatte dich wohl mal gefragt, was für dich so die wichtigsten Aspekte bei Talenten und Kompen Profis sind, oder um diese zu Talenten zu, zu Profis zu machen. Und er war dann sehr erstaunt, dass du das relativ kurz und knackig, wie man dich ja auch kennt, mit Klarheit beantwortet hast. Was sind denn für dich die unüberwichtigsten Aspekte damit zu Talente schaffen können? Ja, das ist eine erfordende Technik, eine überragende, eine überragende Schnelligkeit. Das ist ja sehr, sehr rett vor, wobei auch langere Mitspieler erfklassig werden können, da habe ich auch im Laufe meiner Jahrzehnte mitgekriegt. Aber der Wille, sich zu verbessern und der Wille zum Sieg, muss größer rein als bei dem Gegner. Da man sich verbessern muss, ist doch klar, da ich zum Training gehe und ich will dazu lernen, da ist so alles normal, da ich mich vernünftig ernähre, da ich mich vernünftig pflegen, da hat sich genug schlafen, da sind ja alle so Komponenten, die ein super Spieler automatisch macht. Der Klaus Fischer kam in hohem Alter zum Vowelbuch. Und er war jedes Mal, war er nach dem Training, hatte sich behandeln lassen. Wenn die anderen schon weiß ich unterwegs, war ein Trailer, war der nach jedem Training, hatte sich behandeln lassen. Der war auch, war sich über 500 Spiele gemacht und war ein Top-Spieler. Jetzt ist wie bei uns an siem, ne? Ich wollte jetzt sagen. Ich bin immer nachher noch dran an der Folge und du gehst feiern, Schad. Nein, erhallo, ich wollte jetzt sagen, warum, ich habe das doch alles vorgelebt. Du, das ist, dann hat mein Knie gesagt, mag nicht mehr. Ja, das knie. Ich glaube, ich muss sagen, ich muss weiter machen. Aber ich finde das wirklich ein super spannendes Bekt, bei dem ich sehr gerne noch mal stimmen, weil du hast sicher logischerweise sehr, sehr viele Spieler es auch nicht schaffen sehen. Und da stellt sich für mich so die Frage, war das dann meistens zum Beispiel der fehlende Fleiß? Weil du gehst bestimmt sagen, und talentiert waren sie alle irgendwie? Nein, nein, ja, talentiert, aber talentiert ist auch unterschied. Ob talentiert oder überragend talentiert und zu dem Talent gehört auch die Einstellung. Man kann ich sagen, ja, das talentiert der Spieler, aber hat keine Reise nicht talentiert. Wenn du nach oben kommen willst, musst du beides haben, talent und die Besessenheit es schaffen zu wollen. Dann musst du noch ein, so musst du gesund bleiben. Es war zum Beispiel hoge Abatstuber. Ich meine, der ist ja ein Nationalspieler gewesen und aber der hatte das Pech, der er häufig verletzt war. Aber hoge Abatstuber war ja einer von diesen Spielern, der auch Frank Gal im Grant hatte, die du empfohlen hatte, Thomas Müller war ein anderer und es gab ja durchaus, so habe ich zumindest auf dem Schirm, menschenige gesagt haben, Thomas Müller hätte ich jetzt nicht ausgewählt damals. Was war denn das zum Beispiel bei einem Thomas Müller, wo du gesagt hast, hey, der ist geeignet. Der Uli als ich gesagt habe, wir kriechten der für einen Dab, weil der Figelt von Augsburg nicht von Hofheim über drei Millionen. Der Uli ist ja einer, ein Geschäftsman und so weiter und so vor. Und dann habe ich gesagt, Müller bleibt hier, als ich gehört habe, der Vigerköhl war der Berat davon, Thomas Müller. Er hat den unterstieg freichen, weil es einen Vertrag vorliegen und dann bin ich hoch gegangen, er hat dann Thomas Müller bleibt hier. Und er hat der Uli mich angeschrieben und er will zu mir sagen, er hat ja auch sind ein schönes, bisschen weiter schießt. Ich sage, ich kann nicht dir nicht sagen. Ich weiß sogar nicht, wie der vor 70 bis 80.000 Fusshohen reagiert. Aber ich dachte, macht immer Tore, wir haben keine Chance und wir spielen eins, eins gegen diese Dopp. Dann haben wir es ja in den Niggam und Müller machte Tore. Und in den Training genommen gleich. Der verspringen Bälle da vor auch. Und dann steht da, wann man da auch machte Tore. Und was ist das schwierigste? Spielst du Tore schießen, so. Dann war der erste Spiel bei den Heifer. Ja, ich war ja dann die Gummis gekauft, mache ich auch für 35 Millionen. Er hat einen Lukatoni, werden Klose, werden Olić. Gespielt er Müller? 3.0? Vor allem er Müller. Nur diese unvorstellbare Karriere, genau die von Toni Kros, konnte kein Mensch vorauswerfen, sagen, keiner. Und man habe ich auch immer betont, das wäre eine absolute Lüge gewesen, dass ich gewanderte ich habe, dass in Thomas Müller gewähnt. Er spielte, ja, was ich für Spiele da gemacht hat.
war ja natürlich auch hart trainiert. Er spielte für Deutschland und dann weiß ich Schampel zu liegt, Bokal und hat er insgesamt wahrscheinlich 1000 Spiele gemacht. Und immer muss der sich qualifizieren in den besten Bayernmannschaft. Das heißt, selbst hier die Uli, Unkalle und Franz und Ger, die haben ja nicht. Ich habe so viele Titel geholt wie Thomas Müller. Also er hatte immer eine Umvorstellbar Konkurrenz in den eigenen Reihen und er hat jeden Trainer überzeugt, dass er in Spielen ist. Ja, es ist auf jeden Fall super spallen für mich und ich frag mich gleichzeitig, wie viele Spieler es nicht geschafft haben, weil man vielleicht sie ein Stück weit verhindert. Das ist ja auch was grundsätzliches, wobei wir glaube ich in Deutschland auch diskutieren. Was müssen wir besser machen, um Talente um noch mehr Talente oben anzubringen? Ich meine bei den nur 21 Spielzeiten von deutscherspielern der Bundesliga. Wenn ich sehr gut, wir vergleichen jetzt an anderen Länder. Wir sind deutlich besser geworden. Ja, vor fünf Jahren noch viel, viel. Ja, du hast vorher auch schon gesagt, wir sind auf einem guten Weg. Was sind die Gründe dafür, dass wir auf einen guten Weg sind? Ja, da wird hier kapiert haben, da wird nur mit Fleisch, um die Besessenheit geht. Und da wird uns um die Kinder kümmern müssen. In Kindern der Bayern, in Kindern den Spaß am Fußball erhalten, das heißt, durch die Vielzahl von Medien. Es kannst ja heute kuhig wieder Fußball. Und jetzt gibt es vier Fitteliga-Infällen. Früher bin ich in der Schule genommen und da war abends Fußball. Da war wie Weihnachten. Da war sie in der Schule, da war sie auch heute spielt. Mehr und ich war ja kein Bayern-Fan. Und ich war kein Gladbach-Fan. Heute spielt bei der München gegen, weiß ich wohl, oder braucht sie ja mehr in den Gladbach-Spiel. Dann warst du da, du hast gefiebert, du hast dich gefreut, dann kann man sich überhaupt nicht vorstellen. Dann ist heute, ist das ja, jeden Tag, ein ganzes Fußball-Kuckern. Im Nachwuchs ist es unabdingbar, häufig Training anzubieten. Die ganzen End-Lz-Fan. Die müssen im Grunde genommen jeden Tag Training anbieten. Für die Spieler, die kommen wollen, muss ein Trainer da sein und dann ist er egal. Ich habe doch früher auch, ich habe hier mit 2009 ein Vorstazern vor allen, habe ich gegen den ersten deutschen Ajugmeister gespielt. Da war der V-Fell-Bogen. 1969 sind die deutsche Ajugmeister geworden. Deutsche Ajugmeister. Die haben 5-3 gewonnen, drei und hindlichen 5-3 gewonnen, in Verlängerung ging es abrücken. Gegen die habe ich gespielt. Aber ich war 1969, weil ich 15, aber wir haben ja 8, 60, 9, 60, die. Da war ich 14, ja, habe gegen 17 ihre gespielt, ohne Probleme und heute, oh, das ist eine älterer Giehen. So was. Nein, nein, ich habe eine Heldung, Gaudine und der Scholl, die waren mal bei mir. Die haben Ferien gehabt und dann, ich habe mich in der Matteur und Training, um die, was war eine alleine sein. Ihr mitmachen, mit Training und so weiter. Dann bin ich hing, aber das Jungs. Wenn einer von euch den kleinen auf die Suppen holt, den schiebt die sofort rein. Kommt mit Training ohne Probleme. Technisch waren die wunderbar. Das war besser als wenn sie da vor der Wand geschossen haben. Haben sie mitgemacht. Also ich sehe da keinen Grund, dass die jünger, dann sieht man ja bei den Topspieler mit, bei Minja Mal, der mit 16, die 30 jährigen da vorführen. Man hört bei dir natürlich so viel Leidenschaft raus, aber so viel Dankbarkeit für das, was du erleben duftest, was du mitgenommen hast. Und in dieser Rolle als Kutreiner, wir alle sehen ja ganz viele Trainer, junge Trainer, Talent in der Ausbildung auch, die wollen so schnell, wie es geht, so alte Mannschaften trainieren, wie es geht, schnell von der Kreise in die Bundesliga und und und, es muss razfatz gehen, ohne Erfahrung zu machen. Ja, aber dann ist ja das große Problem. Die Jungen, die Trainer von Jugendmannschaften, die haben die Aufgabe, den Jungen zu verbessern und nicht eine Mannschaft zu formen, die erfolgreich ist, damit ich hinterm Best- und Job kriege. Und da ist die Gefahr. Ich wollte kein anderen Job. Der Herr überbruchang, der mich in Bielefälle lassen hat. Wir sind Freunde, nach wie vor, ich wollte ich im Gewalt, aber ich hätte mich auch erlassen. Jedes Mal, wenn ich da oben hingefahren bin, zum Training habe ich schlechte Laune gehabt, dann muss gerne zum Arbeit gehen, dann ist man gut. Und wenn man nicht gerne hingeht, ist überall so, dann ist man nicht gut. Und der gesagt, Herr Mann, kommt nach Frankfurt. Er hat viel, viel mehr Geld für den. Er hat gesagt, Herr Rebert, nein, ich habe hier Spaß. Ich habe hier Spaß, mir macht meine Arbeitspast. Ich verjeden, da gerne zu sebene Straße. Da ist ein Glücksgefühl für mich und da kann man mit Geld nicht auffiegen. Das sind der Position und auch in der Rolle als Co-Trainer, weil alle Wollenschäftrainer sein, anseh alle Wollenschäftpodcast sein. Wir beide teilen uns das. Aber tatsächlich dieses erfüllen da auch als Trainer Team zu denken und zu sagen, wir gehören nicht zusammen, wir machen zusammen und zusammenbringen wir die Gruppe, den Einzeln und Spieler weiter, ob das jetzt auf Junioren-Niveau ist oder vielleicht auch im Proofiebereich, vielleicht da mal eine Lanze zu brechen und zu sagen, Leute, ihr müsst nicht alle Schäftrainer werden, sondern jeder das, was auch vielleicht auch kann, denn es kann ja auch nicht jeder in der ersten Reihe stehen. Nein, aber viele meinen sie können das. Und dann erstmal muss man es dahin schaffen, da ist er nicht so einfach, dahin zu kommen. Und ich will das haben, will das haben möchte, ich neide keinen einzigen. Gerne, möchte ja auch zu dem Punkt gleich nochmal kommen, nur was für eine Frage mir natürlich da gleich kommt, ist auch bei dir persönlich, Herr Mann, hast du für dich irgendwann entschieden? Nein, ich bin einfach richtig guter Kot Trainer oder haben andere zu dir gesagt, Herr Mann, wir brauchen nicht da oder wie kam es bei dir dann irgendwie letztendlich dazu, dass du in dieser Ehrer dann geblieben bist. Bei mir war es so, da geht auch mehr, aber ein Wohldau. Keiner gesagt, ich will ja nicht. Ich habe nicht gehört, dass einer uns so frie war. Nicht mein, aber du bist ja jetzt da nicht als Cheftreter in der nächste Position gegangen, wie es manche Kot Trainer ja macht. Aber ich war nur bis zu viel. Ich bin gefragt worden vom Urich. Da wäre nein, ich muss nicht. Aus welchem Grund? Weil es nicht wollte, weil ich zufrieden war. Weil du vielleicht auch gemerkt hast oder gefühlt hast, dass du genau an der richtigen Stelle bist, wo du bist. Das kann auch sein. Ja, weil du das Gefühl da gebt, wenn du nicht so viel drauf bist. Ja, ich mein, das Thema, denn es ist du angesprochen hast, ist ja wirklich eins, das allgegenwärtige ist in jedem LZ. Ich glaube, die Trainer strotzen meistens nach höherem. Sie wollen meistens den Profitraum sich irgendwann erfüllen. Es gibt aber auch durchaus, die die dann recht früher kennen. Ich bin vielleicht auch ein alter Spezialist. Da bin ich richtig gut. Dann gehört halt irgendwie aber auch der Club dazu, der die Strukturen dann auch schaffen muss. Auch die Finanz, den Finanz- und Background natürlich, dass es auch attraktiv sein kann, zum Beispiel in einer U15 zu bleiben. Beispielsweise. Also da kommen ja mehrere Faktoren an dazu. Unbedingt, dann geht es darum, wie ist die Struktur? Und was erfüllt mich ja auch selber? Ja. Also ich kann ein Zweit Trainer, Kollegen vom FC Köln, die am Flohivirt, begleitet, der erst mal beim FC war, da ausgebildet wurde. Vielleicht konnte man ihn gar nicht verhindern. Aber ich glaube, der wurde auch da so gut gefördert. Und das kann mich auch erfüllen, heute ihn zu sehen und zu sagen, "Ey, der war bei mir, U12, U13 und 14." Ich habe doch auch anders gehört. Was hast du gehört? Flohivirt darf doch nicht ohne Ablöse nach Leverkuchen wechseln. Das sind doch Dinge, die gehen doch gar nicht. Jeder muss da, jeder in Köln muss aber mal auf. Ab jetzt, ab jetzt sind alle. Flohivirt, der muss gleich mit Overrad. Ja, so ein Spiel, ich habe den gesehen. Ich sage, ich bin fast ein Jahr unserer Abend in gekannt, ne? Aber ich kann nicht hingehen und kann sagen, hier zu uns so. Dann habe ich bin ich nach Schalke, der war ein Winner da, Winner da, Winner Köln gefahren, hat nie gespielt, hat nie gespielt, auf einmal spielt er. Dann ging bei mir mit mir und dann bin ich aus dem Urlaub zurückgekommen, aus Verdehn, vier Tage vor, zurückgeflogen, um den zu sehen. Dann habe ich dann mit 17 und nie ein bisschen Spieler gesehen. Unvorsteuer, unvorsteuer. Also da hätte Köln, hätte da, aber da geht ja gar nicht. Guck mal, wie du den Finger in die Wunde legst, beim Finale da haben. Das wir verloren haben. Kommst du jetzt mit, die Arm Köln hat? Denn das sagt wahrscheinlich da auch jeder jeden Tag und sagt, Gott, du Gott, was war da los? Ja, also wenn er Fachleute gewähnt, dann jeden Tag, ich bin jeden Tag der Hohe gekommen, und der muss einen Vertrag kriegen. Der muss, ich bin hier auch lang zum Uli. Und auch wenn er andere Meinung war. Oh, der ist so langsam. Ich sage, ich hab den fünfmal laufen lassen, viermal unter, unter vier, über 30 Meter, mal zu um als, und wäre ja schnell mit die Bienung. Wenn der den Ball spielt, mir im Ausseiten meister Franz steht er. Also, ich bin auch lang. Auch wenn ich gewusst habe, ich werde nicht so freundlich empfangen. Oder die Gegenseite ist andere Meinung. Ich bin hochenlang zu Philippi. Ja, ich hab noch nie so einen Spieler gab. Wie Philippi? Der Chef drin hat damals gesagt, er wird kein Bundesjahrspieler. Der Karinzer hat er mitgekriegt. Und dann, ich war immer, Karinzer hat sich nicht um die Jugend gekümmert. Da war mehr der Uli. Und war immer, war eine Sitzung da, eine Weihnachtsfeier. Und da wird immer, guck mal da, die Leute auf die Uhr rausgebildet, alles als eine als Spieler wird, meister geworden. Auf dem dafür hat er eine Reise-Schöcken gegeben, 5000 Euro. Hast du eine schöne Reise davon gemacht? Meine Frau. Nur deine Frau. Sag mal, wer von den Spielern die es geschafft haben, hat aus dem wenigsten Potenzial des größte gemacht. Weil ich hab nur noch mal einleiten, warum ich das frage. Ich hab vor kurzem mit dem Bundesliga-Trainer darüber gesprochen, wie viel Momentum auch wichtig ist bei einzelnen.
Spieler nicht nur bei jungen Spielern, sondern grundsätzlich bei Spielern, um dann auch den nächsten Schritt irgendwie machen zu können. Und jetzt komme ich wieder zurück, welcher Spieler hatte vielleicht am wenigsten Potenzial, aber hat dann richtig viele ausgemacht. Also, darüber spricht auch die ganze Welt. Nee, ist das. Aber was ist gerne von euch? Da überspricht die ganze Welt. Na ja, gut, also einen Mann hast du ja schon angesprochen. Ich habe gerade was, 15 Jahre, den immer geschafft in der Bestmannschaft Deutschlands und in der auch teilweise in der Bestmannschaft Europa zu spielen. Aber wenn man schon dabei sind, um das Nahrspieler und was ich einrekorben, ja, auch dem anhand so. Wer hat denn das größte Potenzial und hat am wenigsten rausgemacht? Da weiß ich nicht. Die Spieler kenne ich ja nicht. Denn die Schunke, wäre die richtige Antwort gewesen. Ja, gut, da kann ich. Ja, ich weiß ja nicht, ob der den Ball vergewaltigt oder was rein oben kann. Ja, möchte ich mich jetzt nichts äußern. Ich überlege, ob ich mich äußern, lieber nicht. Irgendwas dazwischen, vielleicht. Und ich schau ja auf die Vitrene und Thomas Müller, guckt uns an. Als Figur, hier im Buch um. Ja. Ich bin verrückt, ne? Wahnsinn. Herr Mann, wir haben ganz viel über Erfolge gesprochen, über das, was du mitgekretest in der Zeit. Es gab ja auch ab und zu mal eine Phase, wo es vielleicht nicht so erfolgreich war. Beian so kurz vor Trainerentlassungen und du warst mit dem Trainer team, kannst du uns da mal mitnehmen. Wie kann man es das vorstellen? Dann ist der Cheftrainer vor dem Aus. Macht das jeder mit sich selber aus, kommunizierte auch als Trainer team dann, wie ist das für dich gewesen in deiner Rolle eigentlich als Trainer von als Co-Trainer, der im Verein ist und vielleicht nicht der, der dann auch rausgeht? Wie ist das in so einer Krisenzeit im Trainer team? Ja, ich habe ja nicht so viele gehabt, ne? Zum Glück nicht? Ja. Louis von Galer, ich war betroffen. Louis kam zu mir und hatte ja gemerkt und dann hatte er gerade, Herr Mann, wie sind auch ein Kandidat, der mich ableßen kann? Dann habe ich gesagt, kleiner. Ich werde sie nie ableßen. Das erht sie, aber ich habe kein Problem damit. Ich werde sie nicht ableßen. Und hat andere Sihung geinigt, auch gelöst, der ihn mitgebracht hat, der hat ihn ableßen. Ich hätte das nicht gemacht. Also schon ein Austausch, weil man einfach so nah beinandert ist? Nein, ich bin noch dabei gewesen. Wir haben doch das Ziel, was wir hatten, haben wir doch nicht erreicht. Und ich bin noch dabei gewesen. Dann kann ich nicht sagen, ich lösse den Trainer ab. Also der war für mich, war dann überhaupt keine Frau, überhaupt nicht. Hatest du mal ein Moment, der auch, wenn wir bei Krisen reden, wo du an Spieler geglaubt hast, aber der Cheftrainer am Ende dann nicht. Und deswegen der Spieler auch nicht den Weg machen konnte? Also das war so die, an die Spieler, die ich geglaubt habe, die haben es alleles geschafft. Also ich habe gerade das Bild, der eine, der war mit 17, dann das Schwerverletzung allerdings mit 25, ich bin besser. Und das verschiedene Trainer gehabt, auch F-Rug-Reiche-Trainer und an Anfangs war es so, dass ich natürlich der Schuldige bin. Das erinnert der Trainer, der was falsch macht, wenn er Spieler nicht weiterentwickelt. Herrmann jetzt heute mit all den Erfahrungen, die du gemacht hast, was würdest du dem jungen Herrmann Gerland mit auf dem Weg geben, was ihm vielleicht den Einstieg noch ein bisschen erleichtern würde im Trainergeschäft? Ja, nicht dazu, den Spielern zu sein. Ganz einfach. Die Zeiten haben sich geändert und da musst du dich anpassen, oder du hast keine Chance mehr in dem Geschäft. Netter zu sein, aber sich den auch nicht zu verbieten. Ehrlich musst du immer sein, du kannst doch nicht hingehen. Dann, ich hatte auch so, wie heißt das, ich hatte, ich hatte dann, das ist immer schwierig für mich, oder tut weh, wenn du einem Bescheid was du musst gehen. Ich habe da keine Freude, bin ich sagen, es gilt für dich nicht weiter. Und einer der ist hinter mir, oh, anders, was geworne, dann habe ich dann auch Timo einverheißt, den habe ich auch weggeschickt, weil er hat sie nicht weiterentwickelt, vor der Zeit kam auch meine Frau und hat dann zum mir gesagt, aber mein Vorgänger, der hat gewartet, der wird an, wird ein guter Spieler werden, dann habe ich so eine junge Frau, glaub ich mir. Ich kenne mich in der Situation, kenne mich sehr gut aus. Ihr Sohn muss eine vernünftige Ausbildung machen, er hat keine Chance mit dem Fußballfähiger zu verdienen. Sie sind da außer, die sind nicht einfach, aber sie müssen gemacht werden, weil ihr er du weil, vorhanden du bist, hinter Tronstein oder Betreuung bist du 30 Tronstein immer noch vom Bundesliga. Mit 25 Mill, jeder da wurde hingehört, jeder. Und da sind so Sachen, die nicht so schön sind, oder wenn du dann Spieler aufs, die dich schwer verletzen, egal ob sie gut sind oder weniger gut sind und das war auch wieder eine Sache vom Uli Hühnis. Wenn ihr irgendwann war, da habe ich ja Uli, ich habe einen schwierigen VD und die Verwaltung hatte. Der hat keine Perspektive bei Bayern München, war der Herrmann, geh hin, lasst ihn da operieren und wir bezahlen den Resten, wenn er nicht privat oder obriert, weil man musste von einem Spezialisten der nur Privatperzinde. Da war Bayern München Uli Hühnis, hat er immer auch, wenn man schickender hin wir übernehmen oder Honka Balsch duverkächtigen verdracht. Und da wäre Uli, die Mutter, die ist immer gefahren und hat rot an der rot, um 150, wenn wir da einfach, wie immer die Woche ist, die gefahren. Kein Beratner. Er sagte so, wenn man in der Rechnung schreiben, 15.000 Euro für die Mutter und auf einmal viel wo später versteht der Vater, der mit mir zusammen Fußball hergemacht hat und immer erzählt, wie gut so ein Sohn ist und so weiter und bevor. Dann habe ich ihm mitgeteilt, dann soll ich so ein Schick, den ich gegeben habe zu reißen, die ich 9.000, hat eine über 50.000 ausgestellt. Da war Uli Hühnis, also der hat schon ja überragende Dinge gemacht, einfach auch wenn ich ihn da mit ihm in anderen Sachen nicht immer eine Meinung war, aber der war ja sensationell in der Beziehung. Viel Herz, aber trotzdem reibt sich es mal an, es ist wie bei uns, oder? Ich finde es sehr vergleichbar, ja, ich würde jetzt kein Schick über 50.000 ausstellen, aber ja, ich finde es trotzdem. Heute ist ja der nach dem Mann, aber dann war es ja 20 Jahre her. Ja, das zeigt ja noch, dass da sehr, sehr viel Herz, ja, nicht sehr, sehr ständig. Nein, nein, das war schon unglaublich. Herr Mann, das bleibt ja nicht aus, dass wir viel zurückgucken und viel von neuen Erfahrungen nehmen, aber lass uns versuchen, auch einmal nach vorne zu gucken. Wir verfolgen alle den Fußball weiter, was siehst du so für Tendenzen-Trains? Was kommt vielleicht auf die Trainer zu, was verändert sich, wo du sagst, ihr hier müssen wir ein bisschen mehr wertruflich? Ah, Mann, wir sehen ja keinen Kopf mehr drauf. B, sei ihr, sind natürlich Sachen, die ich anders bestrafen würde, wenn die da sich fallen lassen und fassen sich am Kopf und wieder wird gezeite, ich kann nicht getroffen worden, der wird es vor mir sofort rot kriegen. So vor die, würde er oben nicht sagen, jetzt betruchst du. Fertig ausfeiern. Dann, das Problem ist, auch wenn die sich dann auch verärdisch meistern. Wenn du hingehst und guckst die Kleinen, den kleinen Kindern zu, die machen gleiche. Weil, weil du nicht berühltest, weil sie ja während du schreit. Du hast nicht scharf, mach weiter. Da sind zu wachen, die, aber wahrscheinlich, seitdem jeder Sport, da ist ja eben nicht nur im Fußball, wird natürlich viel, viel häufiger gezeigt. Da, gerade, da war sie jeden Tag in der Fußballkuchen und jeden Tag siehst du da. Also, mein kurzer, mein 6-Jähriger hebt auch den Arm, weil jeder, die ja versucht zu schießen, von 5 Meter Abstand. Die werden da schon was einstflüiert haben, das weiß du, das nicht. Also, Herr Mann, Gerland, in Kölner Keller, würde ich mir dann schon mal wünschen, weil du gerade die Schiri es auch angesprochen hast. Ja, ich dachte den Schiri auch. Ja, ich sage, bin ich ja in den Schiri, die kommen, die schieße kommen, die kommen immer auf mich zu, weil ich, "Wenn"? Der hat meine Spieler angemacht, aber uns hat dazu friedener das. Ich feife ja auch, ne? Also, ich habe immer gefiefelt. Nöcklich. Ja, ich bin hier nicht so, wenn ich, wenn ich, wenn ich gespielt habe, oh, ein, zwei, sehr weich, feife. Wenn ich, was auf. Ich habe mit 1,8, mein Schieße, der Proffung gemacht, 1,8, also weiß du, wie schön ruhig sein, ja wann denn ich, ich sage, 1985, ne? Ja, ich sage ja, aber wenn ich, ich, ich, so ein Trinkortzupfer gibt es noch mit keinen, gar nicht, wenn der dich umhaut, dann gibt es einen Freistoß, aber nicht für jede, äh, den Dings da, ne? Dann gibt es noch einen Meni, ne? Ja, haben sie auch geguckt, aber hab ich nicht gefiefen, weil da, per ich. Ich ja, gefiefen. Da jetzt beschwerden die geben, oh man, oh man, oh man, oh man. Jetzt sind wir die Frage, wo du bist, ne? Kann ich mir vorstellen, dass der ein oder andere, Tony Hüdyger oder mit wem du dann zu tun hast, der, der, der, der, der, der, der, auch mit dem Arme auszutunen? Ich hab kein Problem, ne? Da ist mir völlig wusst. Der kann man sagen, da kriegt von mir die gleiche Anwarze zurück. Ich bin schraßenköter, wie sind die, ich bin ja aufgewachsen, er wäre ja bei der Siedlung. Mein Vater ist gestoam, war ich 9 Jahre, wir schau, älteste von vier Kindern, da bin ich meine Mutter einmal gefragt, Mama, kann ich auch mal einen großen Fönster Eis kriegen. Der heißt, du halt herrn, wenn du ein großes Eisgriff hast du am 27. Keine Wurst in meinem Boot. Also, hab ich nie mehr gefragt, ne? Ich hab Kekelpiener aufgewählt, sie hab alles gemacht, um ein bisschen Geld zu verdienen. Und hab auf meine Mutter aufgewafft, hab ich meine Geschwister aufgewafft. Und jeder Wurst, wenn einer, mein Bruner oder meine Beine schwester, anfasst, Wenn der Herrmann mich erwischt, dann knallt es. Jeder wusste.
Wir haben nichts gefunden, aber auch da. So pass ich auf den Anselm auch auf Herrn. Dafür bin ich dir dankbar. Und ich möchte noch zwei Sätze zu dem Thema Zukunft sagen, weil was ich sehr, sehr gut finde und wichtig und auch schön ist, ist ja, dass bei allen Themen rund um KI, rund um Innovationen, rund um Daten, wir immer wieder einfach am Ende zu dem Ergebnis kommen können, dass das Zwischmenschliche Gott sei Dank immer das Wichtigste sein wird, auch zwischen Trainer, Spieler, im Trainer-Team und eigentlich nicht ersetzbar ist. Und das zeigt, finde ich heute wieder dieses Gespräch auch so. Da kann kommen, was will, aber diese Fähigkeiten braucht man als Trainer in einer Mannschaft. Am Ende des Tages. Wieder bei Empathiesen, bei Authentizität, glaube ich. Warte, halt so den. Sobschen sein, wie du bist, Herr Mann, siehst du, mir zu verstellt. Ja. Das ist schön. Ich kann mir da eine spezielle Folge empfehlen. Das machen wir nachher einander. Könntet es. Bestimmt. Ja, ich glaube, das ist tatsächlich fast immer Thema, weil sonst funktioniert es auch nicht in der Gruppe. Am Ende unsus Gesprächs wollen wir immer noch mal kurz zusammenfassen, wo wir haben wir den gesprochen und was können wir auch den Hörerinnen und Hörer mitgeben. Aus deiner Sicht, aus deiner Erfahrung heraus. Was würdest du, Trainern und auch Co-Trainern für die Zusammenarbeit für ihren Alltag raten? Der Profifuß, weil ich das eine ganz elitäre Sache, da ist für mich das wichtig. Die Trainern, die im unteren Bereich arbeiten, die noch kein Profis sind. Die müssen den Kindern was beibringen. Und wenn ich da hingehe und ich gucke mir da Training an, gerade auch in Unterarri. Das spielt ja den Ball und jeder sieht, der Ball ist nicht gut gespielt. Das heißt, wenn der Ball langsam, guck mal, ich bin ein Pass für über 15 Meter. Und der kommt langsam an. Dann kannst du, als Abwehrspieler, 5 Meter auf 100 Kopf, bevor die in Prüfnach. Wenn der Ball hart gespielt, kannst du aufdrehen und kannst nach vorne gehen. Dann müssen die bereit sein zu sagen, jeden Pass beurteilegen und sagen, der Ball muss härter gespielt werden. Dann sitze ich da draußen und jetzt beim letzten Training, sitze ich da draußen am Höch. Ich sag, junger, guck mal den Ball an. Der Ball, der ist doch nicht Spielfähig. Der ist so viel zu weich. Der Hörstluch, der Hattung ganz anderen Knall, der läuft doch ganz anders. Das heißt, sie müssen die Bälle vernünftig aufblasen. Wenn ich von drei Trainer habe, müssen sie hin und müssen jede Situation, die müssen den Kindern helfen, oder ganz einfach helfen. Und da ist eine Hilfestellung, wenn ich sage, oder wenn du da bist und ich krieg hier die Kugel, dann nehme ich dir nicht so an, weil ich stehe auf und aus und bin bei weg, stelle ich mal eine Astas-Schnitzer zwischen. Und dann den Ball so an. Da sind aber Sachen, die den jüngsten beigebracht werden müssen. Und dann, wenn dann nicht klappt, dann war junger. Du baddest noch 10 Min. hier. Und dann machen wir wieder Wachstielen, wenn du im Ball und dann siehst du das. Und dann machst du am liefenden Tag. Und da geht nicht von heute aus, der morgen kann. Aber in vier Wochen kann es. Und da müssen wir hinkommen, da hat wir den Kindern helfen. Hilfestellung in jeder Situation geben. Ansehmend das für den Appell. Und vor allem hast du Hermann Gerland, der mit seinem Körper dem Ball abschimpft genau. Ja, leider können es ja jetzt die Hörer nicht sehen. Das ist sozusagen auch vorgemacht worden. Und ja, super in der Praxis am Ende des Tages. Und darum geht es uns ja auch, dass wir mit dem Podcast alle Trainer und Stück weit inspirieren, hoffentlich auch in dem Pulsi geben. Und ja, es fängt ja bei den Basics an. Ja, und die werden viel zu häufig vernachlässigt. Ganz einfach. Viel zu häufig vernachlässigt. Und ich war im Sportstudio und dann hat der Thomas Müller, wurde eingeblendet und hat gerade Übung macht den Meister. Nee, nicht übung macht den Meister. Genau ich kreit vorher hatte. Hab ich ihm beigebracht. So, und das schießt einer und ich wollte nicht gewinnen. Weil der Gast kriegt, wenn er, wenn er mich schlecht kriegt, 1000 Euro. Und ich ist hinter dabei, eben in dem Pot, wo man 70.000 Euro füffeln kann. Ich kann aber mit meiner Höfstung, die operiert wurde, ist keine nicht nach oben schießen. Um jetzt Ballertährung, schnau, die Bälle, ich war junger. Du hast gerade gehört, du hast Müller gesagt, da hat genau die Kreit vorher. Und dann auf einen Schießt der langsamer Ding hier rein. Träftig. Ja, träftig. Und 1000 Euro ist in der Verlosung drehen. Ja, da hab ich doch Spaß. Hab ich doch Spaß, da war ich schon etwas älter und hat dann schnell gelernt. Und dann gesagt, okay, jetzt fahren wir runter, die Torwanderbüt schießen. Und dann dritten Mal war der den Genauigkeit vorher. Hab ich immer gewacht. Der Gert Müller hat toge schossen, die Bälle, die kamen gar nicht, ein bisschen zu netz, aber die waren hinter der Linie. Und das ist etwas zählt. Mehr gibt's da gar nicht zu sagen oder ansehen. Ich glaube auch nicht. Wir haben super, super viel heute angesprochen. Von Pep Guardiola bis zur offenen Stellung, über ganz viele Spieler, die wir heute gehört haben. Vielen, vielen Dank. Ich bin bei euch beide Dennis. Und Herrmann, herzlichen Dank für deine Zeit. Dass du so viele es uns heute mitgeben hast, dass wir auch hier sein dürfen bei dir. Und der Kuchen, oder? Der Kuchen heute war überragend. Ich werde wieder geschimpft bekommen von meinen Kollegen. Weil ich immer der erste Binder an die Süßigkeit greift, aber es war sehr, sehr gut. Das kann ich nur bestätigen. Der war sehr gut der Kuchen. Danke für deine Gastfreundschaft, für eure Gastfreundschaft, für die Zeit, die wir mit dir verbringen durften. Und wir hören uns wieder.
Podcast Summary
Key Points:
Hermann Gerland betont, dass ein guter Cheftrainer sowohl hohe fachliche Kompetenz als auch menschliche Qualitäten benötigt; beides sei entscheidend, wobei die soziale Komponente mit zunehmendem Alter wichtiger werde.
Er arbeitete 25 Jahre lang beim FC Bayern mit zahlreichen Weltklasse-Trainern wie Louis van Gaal, Pep Guardiola, Jupp Heynckes und Hansi Flick zusammen und betont, dass jeder von ihnen auf höchstem Niveau fachlich versiert war, aber unterschiedliche Ansätze hatte.
Als Co-Trainer sah er seine Rolle darin, jedem Cheftrainer loyal zu dienen und zu helfen, ohne eigene Entscheidungen zu erzwingen; er akzeptierte stets die Autorität des Chefs.
Gerland hebt die Bedeutung von Fleiß und Einsatz hervor
Er beschreibt die Arbeit mit Topspielern wie Manuel Neuer, Thomas Müller und Harry Kane als „Hochgenuss“ und betont die Besessenheit und Gewissenhaftigkeit der Trainer in der Vorbereitung auf Spiele.
Besonders das Champions-League-Finale 2012 gegen Chelsea bleibt prägend, da Bayern das Spiel dominierte, aber trotzdem verlor – ein Beispiel für fehlendes Spielglück.
Summary:
In diesem Podcast-Gespräch mit Hermann Gerland, aufgenommen in Bochum, diskutieren die Gastgeber über Anforderungen an Cheftrainer im Profifußball. Gerland, der 25 Jahre beim FC Bayern verbrachte, erklärt, dass ein erfolgreicher Trainer sowohl fachliche Kompetenz als auch menschliche Fähigkeiten besitzen müsse. Während Fachlichkeit unabdingbar sei, werde die soziale Komponente mit zunehmender Erfahrung immer wichtiger; er verweist auf Jupp Heynckes, der als jüngerer Trainer verbissener war und später lockerer wurde. Gerland betont, dass alle Trainer, mit denen er arbeitete – wie Louis van Gaal, Pep Guardiola und Hansi Flick – auf höchstem Niveau agierten, aber unterschiedliche Philosophien hatten.
Als Co-Trainer beschreibt er seine Aufgabe darin, jedem Chef loyal zu helfen, ohne eigene Entscheidungen aufzudrängen; er akzeptierte stets die Autorität des Trainers, auch wenn er anderer Meinung war. Er hebt hervor, dass Fleiß entscheidend sei: Bei gleichem Talent mache derjenige mehr Fortschritte, der härter arbeite. Gerland schildert seine Begeisterung für Topspieler wie Manuel Neuer und Harry Kane und beschreibt die akribische, besessene Vorbereitung der Trainer auf Spiele. Besonders das Champions-League-Finale 2012 gegen Chelsea bleibt ihm in Erinnerung, da Bayern trotz Überlegenheit verlor – ein Beispiel für fehlendes Glück. Insgesamt zeigt sich Gerland als bescheidener, leidenschaftlicher Fußballkenner, der die Zusammenarbeit mit Weltklasse-Talenten und -Trainern als Privileg betrachtet und betont, dass Erfolg aus harter Arbeit und Teamgeist entsteht.
FAQs
Ein guter Cheftrainer braucht unglaublich viel Kompetenz und sollte idealerweise selbst hoch gespielt haben. Er muss die Mannschaft aufstellen, Spieler weiterentwickeln und vor allem erfolgreich sein, indem er die wichtigen Spiele gewinnt.
Beide sind überragend wichtig, aber wenn die menschliche Komponente dazukommt, wird es besser. Trainer wie Hansi Flick und Jupp Heynckes hatten diese Kombination aus Fachlichkeit und sozialer Kompetenz.
Als Cheftrainer ist man für alles verantwortlich, auch für die Co-Trainer, und trifft die endgültigen Entscheidungen. Als Co-Trainer hilft man dem Chef und akzeptiert dessen Entscheidungen, auch wenn man anderer Meinung ist.
Er kam morgens als Erster, prüfte die Fitness der Spieler, beobachtete das Training und korrigierte Fehler. Er half jedem Cheftrainer und gab auf Nachfrage seine Einschätzungen zu Spielern ab.
Er hat unter jedem Trainer gearbeitet und versucht, jedem zu helfen, ohne sauer zu werden, auch wenn seine Vorschläge nicht umgesetzt wurden. Er respektierte die Entscheidungen des Chefs und schätzte die fachliche Kompetenz aller Trainer.
Er hatte 25 wunderbare Jahre beim FC Bayern und durfte mit erstklassigen jungen Spielern arbeiten, die später Bundesliga-Spieler und Meister wurden. Besonders prägend war das Champions-League-Finale gegen Chelsea, das er als Demonstration von Klasse beschreibt.
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