In dieser Podcast-Folge der DFB-Akademie sprechen Dennis und Ansgar mit Bernard Peters über Anforderungen und Entwicklungsmöglichkeiten von Trainern im Profifußball. Peters, der sowohl im Hockey als auch im Fußball auf höchstem Niveau tätig war und heute Trainer individuell begleitet, betont, dass ein guter Trainer vor allem selbstreflexiv arbeiten müsse: Er müsse erkennen, wie seine Spieler auf ihn und seine Botschaften reagieren – ob sie gelangweilt, über- oder unterfordert sind. Fachkompetenz allein genüge nicht; entscheidend sei ein Dreiklang aus Selbst-, Beziehungs- und Fachkompetenz, wobei die Persönlichkeit und eine klare Haltung die Basis bilden.
Peters beschreibt seine Arbeit als Begleiter, der Trainer in ihrem persönlichen Stil stärkt, ohne sie verändern zu wollen. Dabei unterscheidet er Coaching (durch gute Fragen neue Perspektiven eröffnen) von Mentoring (eigene Erfahrung einbringen), sieht aber die vertrauensvolle Beziehung als Kern. Auch die Rolle von Trainerentwicklern im Verein müsse transparent sein, um Interessenkonflikte zu vermeiden. Er plädiert dafür, dass sich Trainer öffnen und kritisches Feedback zulassen, da Spitzentrainer oft isoliert seien und nur so besser werden könnten. Externe Begleitung könne dabei hilfreich sein, um Ängste und Konflikte offen anzusprechen. International, besonders in England, sei die Trainerentwicklung bereits stärker institutionalisiert, während Deutschland hier noch Nachholbedarf habe. Insgesamt zeigt sich: Kontinuierliche Reflexion und Feedback sind unverzichtbar für nachhaltige Trainerentwicklung.
Ich habe einfach von meinen Spielern in den letzten zehn Jahren meiner Trainerkarriere am meisten gelernt, in dem ich immer wieder der Mut hatte, von ihnen Feedback zu erfragen. Das heißt, sie haben sich beteiligt. Ich hatte auch einmal den Mut angefasst, sie zu fragen, wo ich in dem Prozess noch bei Westernspotenzial habe. Da haben sie mir nicht nur Nettigkeiten gesagt. Und das war für mich wertvoll. Trainer Kompetenzen im Profifußball. Eine Podcast-Serie der DFB-Akademie. Die Folge mit Bernard Peters wurde am 20. August 2025 in Frankfurt aufgenommen. Hallo und herzlich willkommen zum Podcast der DFB-Akademie, in dem wir über Erwartungen und Anforderungen an Trainer sprechen. An seinem Küchle und ich sind heute am DFB Campus in Frankfurt und treffen hier auf Bernard Peters. Bernard, du arbeitest schon seit einigen Jahren mit Trainer und auf höchsten Niveau zusammen. Du begleite sie, du coachst sie, du bist regelmäßig, als du zent, auch bei der Prolizentz dabei. Gibt es hier Einblicke in die Entwicklungsmöglichkeiten von und für Trainer. Ja und hast natürlich selbst auch ein riesen Rucksack an Erfahrung und Erfolgen von denen du uns vielleicht und hoffentlich heute brichen kannst. Ich freue mich sehr auf einen spannenden Austausch mit dir und mit dir anselben. Man liebe danach einer nennen wir es kleinen Sommerpause, die auch mal gut tun kann. Dürfen wir jetzt wieder voll in unser Projekt rund um die Trainer einsteigen. Erzähl, wie geht's dir, hast du mich? Hast du das Projekt vermisst, hast du die Auszeit genossen? Hast du die Auszeit gebraucht, bis du vollertaten drang, jetzt wieder voll einzusteigen? Überlegte gut, wirst du jetzt sagen. Ja, in meinem Kopf hat's gerade schon gerattert. Ich kann dir sagen, denn es tatsächlich habe ich's vermisst. Zusammen zu kommen, du hast ja auch gerade erst gefragt, ob ich dich vermisst habe, dann hast du gefragt, ob ich das Projekt vermisst habe. Hab ich schnell nachgeschaut? Ja, beides alles. Ich bin froh, dass es jetzt wieder losgeht und wir mit einem sehr, sehr interessanten, spannenden Gast starten mit ganz viel Erfahrung. Nicht nur im Profifußball, sondern auch im Hockey auf der allerhöchsten Ebene. Und unterwegs gewesen. Ich selber habe mit Hockey gar nichts am Hut gehabt, muss ich sagen, sportlich. Dennis, glaubst du, du bist ein guter Hockey-Spieler? Gut, mit Sicherheit nicht. Aber im Studium war Hockey schon auch ein Teil, den wir durchgenommen haben, der mir sehr viel Freude bereitet hat, wo man schon auf Parallelen in den Spielsportaten erkennen konnte. Aber das war's schon mehr will ich gar nicht dazusammen, dafür ist Bernard, ja da. Das stimmt und da freue ich mich jetzt auch drauf, weil es wird ja auch immer wieder darüber gesprochen, dass im Hockey die Partizipation der Spieler sehr, sehr bemerkenswert ist. Da werden wir mit Sicherheit drauf zu sprechen kommen. Aber Dennis, ich möchte gar nicht da schon jetzt so tief eintauchen, sondern dir die erste Frage sozusagen überlassen. Bernard, über die freuen sich immer alle unsere Gäste, weil die so ganz leicht zu beantworten ist. Nicht wirklich, aber wir gucken mal, wie du darauf reagierst und Antwortes, Bernard, mit all der Erfahrungen, die du hast. Natürlich werden deine eigenen Karriere als Trainer, mit all den Trainer, die du jetzt schon begleitet hast und immer noch begleitest, ist für uns immer die erste Frage, was zeichnet denn aus deiner Sicht einen guten Trainer aus? Ja, da gibt es sicher erst mal, dass ich euch Hallo, Dennis und Ansatz, ich freue mich, dass ich hier mitmachen kann, was zeichnet einen guten Trainer aus. Ich habe es viele Verzetten. Ich glaube, ein guter Trainer muss in der Lage sein, in seiner Selbstreflexion zu erkennen, wie reagieren meine Spieler, die vor mir stehen oder auf dem Platz vor mir sind, wie reagieren die auf mich, auf meine Botschaft, auf meine Inhalte, auf meine A zu führen? Kann ich das erkennen, ob ich sie langweile Nerven aggressiv mache, unterfordere Überfordere? Kann ich das verbal oder nonverbal in den Zeichen meiner Spieler erkennen? Das zeichnet für mich einen guten Trainer aus, der in der Lage ist, sich nicht nur auf die inhalteichen oder organisatorischen Dinge zu konzentrieren, das muss man auch lernen als junger Trainer, aber der sehr individuell sehen kann, kommt die Botschaft, die ich habe mit meinen Trainings in der Art, kommt die richtig an. Kann ich das erkennen, das für mich elementar. Er finde ich spannend, dass du es als den jetzt aktuell wichtigsten Punkt rausstellst. Wir können wahrscheinlich über ganz viele sprechen, die du auch im Lauf des Gesprächs noch nennst. Wir haben immer wieder auch dieses Thema Fachkompetenz versus Sozialkompetenz, am Ende ist es kein Wörses, sondern und, aber wie würdest du die Wertigkeit dieser beiden Komponenten bei einem sehr guten Trainer einschätzen? Wenn du die beiden Komponenten nennst, dann tue ich eine dritte dazu, die Selbstkompetenz, die Persönlichkeitskompetenz. Seine Kompetenz eben eine klare, werte orientierte Haltung mit einem klaren Profil für sich zu haben. Das für mich die Ausgangsposition, dann ist eine Beziehungskompetenz, eine emotionale Beziehungskompetenz, eine Kommunikation, entscheidend gut. Und danach kommt erst die Handwerksgiste, die fachliche Kompetenz, dass ich aktuelles Wissen habe und aktuelle Handlungskompetenzen habe. Aber es wichtig ist für mich, in so einem Dreiklang von Kernkompetenzen, meine Persönlichkeit, meine Führungsideanität als Trainer. Profil will ich stehen. Was ist mein Profil? Wenn ich mir darüber nicht im Klaren bin, kann ich auch keine Menschen führen, ohne Beziehung aufbauen. Zum Rätiges DJW eigentlich in unsere erste Staffel, dann sind wir über ganz unterschiedliche Kompetenzen im Detail gesprochen haben. Und dieser bunte Strauß, an Kompetenz an dem, was ein Trainer mitbringen sollte, wahrscheinlich nicht alles kann, aber vielleicht in einem Trainer Team das Sanab zu decken, um so gemeinsam das Bestmögliche herauszuholen. Ich glaube darauf kommt es wieder an. Und primär oder im ersten Moment wieder Darum, das sagst du auch Bernhard, sich über sich selbst und seine Stärken bewusst zu werden. Und zu schauen, okay, wo will ich denn überhaupt hin? Was macht mich und meine Persönlichkeit denn aus? Und wie kann ich wirken? Was macht mein Wirken aus? Wie werke ich auf andere? Auch mit meiner Persönlichkeit, mit meinen Launen, mit meiner Individualität? Wie wirklich da auch meine Spieler? Das muss ich erkennen können. Jetzt ist es ja so, dass du nicht nur selber in verschiedenen Tätigkeiten warst, was ja auch diese Folge heute so spannend und irgendwie aber auch komplex für uns bei dir macht. Weil wir zwischen den verschiedenen Rollen wechseln, müssen, sondern du begleitest ja auch immer wieder auch Trainer auf absoluten Spitzen-Niveau. Wie kann man sich da so eine Zusammenarbeit ganz konkret vorstellen? Es ist mal ein Telefonat, wo man über kleinen Respekte sich austauscht oder es ist wirklich ein, sich treffen und über konkrete Themen zu sprechen. Ja, das ist sehr unterschiedlich, aber schon eine recht enge Austausch, aber es geht immer darum, den einzelnen Trainer in sein persönlichen Stil zu stärken, in sein persönlichen Stil, Trainer Stil, der nur zu ihm passt, zu begleiten. Und im richtigen Moment auch die richtigen Fragen stellen, aber ihm auch, wenn er das wünscht, ein Feedback zu der Analyse, das eine Spiels geben. Was ist meine unserer Perspektive, ich mache das ja mit auch Analysten zusammen in unserer kleinen Firma BPC. Und wie ist unsere Sicht auf das Training, indem man sich das Training anschaut, was man dann als Video zugespielt bekommt, dazu eine Rückmeldung gibt oder auch zu den Besprechungen bis hin zu den Hauptzeitbesprechungen. Und manchmal geht von A bis Z und manchmal eher auf einer allgemeineren Ebene und manchmal ein bisschen Slätze detaul. Aber es geht immer darum, die Individualität in Indie-Bölen Stil des Trainers zu begleiten, zu stärken, nicht irgendwas in seiner Persönlichkeit zu verändern. Das glaube ich auch, das habe ich bei Ansemversuch des Funktionen nicht. Ich finde schon wieder anwahrbar sind. Lasst uns vielleicht einordnen, aber auch abgrenzend Bernat hat das gerade ganz schön gemacht. Kurz noch mal auf das Modell eingehen, dass der Basis unserer Staffel hier ist. Anka.d. das Modell der Trainerausbildung, das Jaanforderungen und Erwartungen an Trainer aus ganz unterschiedlichen Perspektiven thematisiert. Werner ist in seiner, ihr begleiten den Nenet.
Tätigkeit im Bereich U, also dem Umfeld verortet. Ansem wir haben im Vorgespräch über Mentoring gesprochen, über Coaching, Werner, wie war noch gerade bei der Begleitung von Trainern. Wir versuchen, diese Zweige von einander abzugrenzen. Oder sagt, der ist, kann man alles in einen Sack werfen, das ist sehr ähnlich, was ich nicht glaube, es gibt schon Unterschiede. Meiner Meinung schon, ich bin gespannt, wie wir gleich darüber sprechen. Ich hab zuletzt auch mit einem anderen Kollegen diskutiert, wie man es von anderen Abgrenzen, wenn wir es über Trainerentwicklung sprechen, wie das RTE-Projekt, regionaler Trainerentwickler, das auch der DFB umsetzt, dann ist es sicherlich so, dass die Trainerentwickler nicht nur Mentoren sind, sondern sie sind Coaches. Aber ich glaube schon, dass es in der Welt außerhalb der Struktur und das Prozess ist wie dem RTE. So ist, dass es Menschen gibt, die eher als Coaches arbeiten, als diejenigen, die sehr gute Fragen stellen können, es schaffen, Trainer auch mal eine andere Perspektive zu bringen, raus aus dem Driver-Seed, eine andere Perspektive. Es gibt andere, die eher als Mentoren arbeiten. Und natürlich ist es dann ein überragender Skill, wenn man als Mentor, also jemand, der sehr viele Farben mitbringt, wie du es vermutlich auch beisbernat. Dann eben auch den Skill hat sehr gute Fragen zu stellen, weil dann kannst du es natürlich sehr, sehr gut kombinieren. Aber ohne eigene Erfahrung auf dem Platz, auf eine gewissen Niveau, kannst du natürlich nicht unbedingt ein Mentor sein. Das ist meine Sicht. - Ja. Ich bin gespannt, Bernard, wie du es los bist. Doch, das würde ich auch so sehen. Dass ich auch mit dem Fragenstellen genauso, wenn gleich das eine Sache ist, wo ich auch sicher noch immer wieder dazu lernen kann, dass man die richtigen Fragen stellt. Aber für mich sind da da auch so ein bisschen theoretische Abgrenzung, wo ich es ja Unterschied zwischen einem Coach und einem Mentor war. Für mich ist das nicht die entscheidende Frage. Die entscheidende Frage ist, ob man sich auf den einzelnen Einstellungen kann und ihm helfen kann, in seinen Ideen. Und für mich geht es immer darum, dass der Trainer sowieso für die kurzfristige Entwicklung der Form zu einem guten Ergebnis, das Wochenende ist verantwortlich ist. Und ich sehe mich immer so als hinterfragen da, sind wir in der Mittelfristigentwicklung auf dem richtigen Weg. Das ist was wir uns vorgenommen haben. Besprechen wir dann in der ersten Länderspiegel Pause, wie weit sind wir, wo kommen wir weiter, wo sind wir noch nicht zufrieden, Mitteentwicklung, wo bist du nicht zufrieden? Also da geht es ja auch so um die Reflexion der mittelfristigen Prozesse, die ein Trainer, der sammelsich auf das nächste Spiel vorbereiten muss. Manchmal ein bisschen aus dem Fokus. Also sportliche Strategie, wer das Tagesgeschäft ist. Denkst du, dass Trainer heutzutage offener sind für diese Themen oder war das auch vor 15 Jahren genauso? Ja, ich kann nur aus meiner eigene Erfahrung sprechen. Ich habe ja beim Hockey auch schon Trainer begleitet, und für die ich verantwortlich war als Cheftrainer, dann die ganzen Jugendtrainer. Die waren da sehr offen und dankbar für Begleitung und Reflexion. Als ich zu offen einkam, war es ein wesentlicher Bereich, die Personal- und Trainerentwicklung 2006, die Trainer. In so ein Prozess der Identitätsfindung der TSG-Akkademie mitzunehmen und zu beteiligen und spuren aufzubauen, wie so eine Spieleidentität für hoffentlich mal aussehen könnte. Und von zehn Trainer haben sieben oder acht eigentlich sehr gut mitgemacht. Das gleiche beim HSV auch. Und für die wenigen ist ja dann vielleicht nichts, da muss man auch akzeptieren. Für zwei, drei von zehn kommt das dann irgendwie und dann kommt dann auch persönlich nicht so richtig ran, weil das hat ja auch was mit subjektiver Beziehungsäben dazu tun. Bevor wir gleich näher auf deine Station noch mal eingehen wollen und wie du dich wo eingefunden hast, auch mit diesem Wechsel aus dem Hockey in den Fußball. Ansehmendur ist gerade über die RTE gesprochen, die Trainerentwickler auch das Projekt beim DFB. Und es ist ja so, dass die Trainerentwickler vom DFB in die Verein gehen. Und dort Trainer, die es möchten, zeitweise begleiten, sie mit Coachen ja, und dann wiederum rausgehen. Wir kennen auch jetzt einige Beispiel, wo Trainerentwickler im Verein angestellt sind, dort fest sind und da die Trainer begleiten, lasst uns da immer drauf gucken, seht ihr bei der einen oder anderen, beim einen oder anderen Anstellungsverhältnis oder bei der Beziehung seht ihr da Unterschiede. Die Rolle zwischen Trainerentwickler und mein wegen sportlichen Leite und Trainer, die muss transparent und geklärt sein. Ist ein Trainerentwickler, der mich begleitet in einem Verein, als Trainer ist er auch derjenige, der meine Leistung als Trainer im Hinblick auf Entscheidungsprozesse für Verlängerung beurteilt oder nicht. Das muss klar sein. Und mal ganz losgelöst davon, muss auch die inhaltliche Linie von unserem Coachen klar sein, wie weit soll das gehen, in welche Bereiche soll das gehen, wie eng soll er den begleiten, wie macht er da, gibt es ja noch recht wenig Erfahrungswert. Ich halte das für sehr wichtig, aber die vertrauensvolle Beziehung zwischen dem Coach und dem Trainer, die muss in Ordnung sein, die muss harmonisch und positiv besetzt sein, sonst kann es nicht funktionieren. Ja, ich bin nicht total dabei, bei Innerspekten, mit dem letzten weiß ich ja aus eigener Erfahrung, das ist in der Zusammenarbeit von zwei Menschen. Das ist ja nicht nur immer der Trainer, das können ja auch andere sportlichen Scheider sein, die im Fußball unterwegs sind, dass da absolut das Vertrauen da sein muss. Weil nur dann können ja auch mal Dinge angesprochen werden, die vielleicht auch gar nichts mit dem Spiel an sich zu tun haben, sondern vielleicht auch mal mit gewissen Ängsten, Konflikten etc. Darüber sprechen ja dann vermeintlich starke Cheftrainer, dann vielleicht nur in einem sehr vertrauensvollen Umfeld und auch darüber muss ja gesprochen werden. Und ich hab schon das Gefühl, dass da eine große Offenmeite heute Tage da ist für diese Themen, weil das Thema selbst für so eine heute auch noch viel wichtiger. Das ist auch bewusstes und das Thema Rollen im Verein. Ich finde ich total interessant, wo wir auch in Deutschland, wo wir jetzt ja schon auf dem Weg sind, dass das Thema Trainerentwicklung einzukält in den Klubs sehr unterschiedlich. Bei den einen stärker, bei den anderen schwächer. Und auch von der Strukturen von der Rolle sehr sehr unterschiedlich, wie ich es bisher lebt hab. Ich meine England, zum Beispiel, zeigt uns ja dann schon seinen einigen Jahren, wie man es auch machen kann. Natürlich ist durch E-TwP viel, viel mehr Geld voran. Viel mehr Ressourcer da, auch um dann Senior Leute in den Bereich einzustellen. Aber sie haben auch mehrere Organisationen in ihrem Land verbände, Association, die sich ja direkt darauf spezialisiert haben. Nicht nur die Cheftrainer, sondern auch Spezialtrainer zu unterstützen, zu begleiten, das finde ich schon eine sehr spannende Geschichte. Da kann man noch nachholen. Absolut, hast du da auch aus anderen Ländern erfahrungswerte? Ja, mit England. Einiges, ja, dass die Klubser Pramilie da natürlich massiv in der Richtung aufgerüstet haben. Und hier müssen wir erst mal klar ein Profil zeichnen, wie sowas aussehen könnte. Und ich glaube, dass es natürlich jemand sein muss, der auch mit einer gewissen Seniorität, Erfahrung auf vielen Trainer ebenen gesammelt hat, möglichst deswegen auch erfolgreicher Erfahrung. Also es ist schon, denke ich, viel Jagd-Zertanz sehr wichtig. Ja, kann ich mir auch nur vorstellen. Ich wollte noch einen anderen Punkt, eine andere Rolle mal hier in den Ring schmeißen. Ich glaube, Dennis darüber haben wir auch bisher noch nicht gesprochen. Ich kann mir schon auch vorstellen, dass zukünftig sich noch eine Position im Lizenz-Fußball etabliert, die vielleicht sogar zwischen den Trainer und dem Sport direkt irgendwo da steht. Das ist eine Art Verbindung, vertrauensvolle Verbindung, die dann auch dem Chef-Trainer ein Stück weit Kommunikation auch hier unterabnimmt. Und auch dem Sportdirektor vielleicht auch mal aus einer anderen Perspektive noch Aspekte, die vielleicht auch mit menschlichen, mit sozialen Aspekten zu tun hat, ja, informieren kann. Und das kann spannend sein. Ich finde es gut, ja. Wichtig, ich glaube generell, dass es sehr wichtig ist, dass Trainer sich öffnen. Und es ist eine Reflexion und Feedback zuzulassen. Dadurch wird man besser nicht, dass man immer nur hoffiert wird. Gerade bei den Spitzentrainern, die sind dann ja irgendwann total alleine. So, und die wollen eigentlich auch viele ein Feedback haben und ein kritisches Feedback haben, Ich bin nur wenn ich. kritisch bin, kann ich auch besser werden. Das ist was sehr positives, kritisches Feedback. Und ich glaube, das gehört unbedingt nach der Ausbildung bei Trainern unbedingt dazu, dass sie klar sind. Ja, ich brauche dieses ständige Feedback. Ich brauche diese gute Reflexion auf den verschiedenen inhaltlichen, aber auch Beziehungsebene, Führungsebene, organisatorischen Ebenen bin ich da auf dem richtigen Weg oder muss ich vielleicht noch mal irgendwie mich selber da vor uns spiegestellen und hinterfragen. Ja, tatsächlich dieses sich austauschen, irgendwann in dieser Führungsposition zu sein und dann hast du schauen, okay, wer kann mir denn nochmal Tipp geben, ist das in dem Bereich Verein, ist es jemand von außen, ist es ein Positionsprofil, das wir besetzen wollen, mit jemandem, der es nun mal auch ausfüllen muss, auf der einen Seite, auf der anderen Seite dieses Vertrauensverhältnis, lebende gesprochen hat, was jetzt wegen daweise da sein muss, wieder sozial Kompetenz, aber auch expertise Fachkompetenz, weil ich muss er jemandem auch vertrauen oder zuhören und Tipps annehmen, wo ich glaube, der weiß auch, wo von mir erzählt. Deshalb vielleicht auch die Altersstruktur, die du angesprochen hast, dass jemand erfahrener Riss helfen könnte. Und Sportdirektor ist natürlich quaramt, sehr oft auf Ergebnisse und Klarheit fixiert und vielleicht gibt es da bei dem einen anderen Trainer halt Schwierigkeiten, sich auch da entsprechend zu öffnen, Vertrauen zu finden, auch über eigene Schwächen oder Fehlleistungen mal offen zu sprechen, weil nur das bringt mir in einer guten Selbstreflexion weiter, aber dafür muss ich natürlich ein vertrauensvolles Verhältnis haben und es vielleicht bei der Konstellation in den deutschen Profiklubs in etlichen Klubs so nicht gegeben dieses Vertrauensverhältnis. Ja, deswegen unterspehe ich noch mal zurück zu dem Punkt mit dem Trainerentwickler im eigenen Club. Ich möchte jetzt nicht sagen, dass es nicht gut finde, aber ich möchte zumindest die andere Perspektive einbringen, dass es durchaus sinnvoll sein kann, bewusst auch jemandem außerhalb des Klubs zu nehmen, weil dann hast du halt nicht diese Bedenken und das spielt ja im Hinterkopf auch eine Rolle. Also da kann man noch so viel sagen, dazu im Hinterkopf spielt es eine Rolle, dass es womöglich eine Person aus dem Club ist. Ich möchte wie gesagt nicht verteufeln, aber dennoch glaube ich, dass es an der einen anderen Stelle sinnvoll sein kann, auch einen Blick. Es ist externer rein. Ja, genau. Und ich finde die Phase spannend, wann werde ich wie begleitet ist es ein dauerhafter Prozess, wann starte ich denn damit? Wir blicken alle auf dem Pro-Vivusbau, auf den Union-Fußball, auf Trainer, die entwickeln, die Talententwicklung machen sollen, die sich selber entwickeln müssen. Wir schauen auf Profitreiner, die mit anderen Herausforderungen zu kämpfen haben, teilweise nun mal am nächsten Wochenende, wo das Ergebnis hoffentlich wichtiger ist als im Union-Bereich, wo siehst du da die Unterschiede, weil du hast vorhin gesagt, Trainer, die aus der Ausbildung kommen und bist ja auch in der Pro-Lizenz, dass die auch in dem Zeitraum begleitet werden? Ja, es muss beides passieren, also ich glaube, während er auch eine große Verantwortung in dem Ausbildung-Spektraum, bei U14-U15 beginnend, mein wegen, weiblich wie männlich. Trainer haben da, wenn sie gut sind, einen klaren Ausbildungsauftrag, die Spielerinnen und Spieler zu entwickeln und die Trainer sind ja oft noch auch in ihre Entwicklung. Also ist es wichtig, da sie zu begleiten in diesem Lernprozess, in diesem Ausbildungsprozess als Trainer, immer wieder auch den Spiegel vorbekommen, die richtigen Fragen gestellt bekommen, hast du mal überlegt, was hat dich davon abgehauen, dass mein Wegen so und so zu machen? Oder warum hat das jetzt nicht so funktioniert? Die Zielsetzung der einer Spielform, wie du ja es vorgestellt hast. Was konnte man verändern? Ja, finde ich sehr sehr wichtig und gleichzeitig finde ich damals spannend reinzugehen, über Methoden zu sprechen. Das eine ist ja sozusagen die Art und Weise, wie du vielleicht auf Fragen stellst als Methodik. Das andere sind ja dann beispielsweise Videoanalysen, Video-Schnarr angesprochen hast, das kann man in der Training machen, das kann man logisch auch im Spiel machen und da finde ich sehr sehr spannend, das Coaching an sich auch zu betrachten. Wie blickst du auf Trainer während des Spiels und auf welche Aspekte im Detail 8 desto? Erst mal zeichnet es ja, den Trainer aus, dass der Matchplan, wie man so schön sagt, die Spiel-E-Dee, die ich mir vorgenommen habe, das für das Spiel funktioniert die. Können wir uns durchsetzen? Mit dieser Idee, warum können wir uns nicht durchsetzen? Wie können wir uns durchsetzen? Und so weiter ist er in eine andere Plane. Dann geht es darum natürlich, Spieler zentriert zu denken. Also wie nimmt der Trainer, den einzelnen Spieler war, wie konkret coach er da, achte ich sehr drauf? Das kann man im Training auf besserer noch erkennen als im Spiel, wie konkret sind die Anweisungen mit welcher Körpersprache, mit welcher Empathie, mit welcher Sprache kommt das entsprechend konkret rüber? Mit welcher Körpersprache coach der, wie wirkt er auf sein Umfeld hinter ihm? Wie beschäftigt er sich mit dem Schiedsrichter? Ist er für ihn Energieverschwander oder nicht? Und tausend Sachen? Ja, wie fällt er sich, wenn seine Mannschaft sehr überlegen ist, wie fällt er sich, wenn seine Mannschaft eine Drohne, Niederlage entgegen geht? Das sind alles verschiedene Dinge, wo man sehr gut Trainer beobachten kann, da muss man einen Auge führen, wie geht er mit seinem Staff um? Wie geht er mit den Schiedsrichtern um? Wie geht er mit den Leuten an der Linie um? Wie so verrein, werkt er von seiner Körpersprache in der Clans-Stime, in den schwierigsten Phasen? Ja, da würde ich dir mal empfehlen, Dennis Schunker anzuschauen, der Linie. Wollt er viel bedarft? Nein, guter Mann, guter Mann. Wir haben zuletzt auch mal im Rahmen einer BDFL-Fordbildung. Haben wir Trainer beobachtet, das waren in 17-Tunier international, dann haben wir einen Tat Frankfurt gegen Port angeschaut. Und das war sehr sehr interessant, wie auch alle einzelnen Trainer, sind ja dann sehr viele gewesen, auch beim BDFL auf die Trainer wiederum geschaut haben. Und die beiden Trainer, danke auch an Sebastian Haag vom Eintracht Frankfurt, haben dann auch nochmal Feedback gegeben. Und auch das war ja eine Form von Trainer- und Wick, wenn man so will. Sie wurden reflektiert, sie haben sich selber noch mal reflektiert. Ich fand es sehr spannend, wie auch darüber gesprochen wurde, wie sie sozusagen Ball nahe, Spieler gekoht haben und Ballfähne. Inwiefern ist das inhaltlich fast für dich? Wächtest du auf den nochmal eingehen? Ja, du hast es ja schon genannt, also es ist schon auch sehr wichtig, dass ein Spiel antizipativ lesen kann. Was tut sich auf der Ballfähren Seite? Was sind vorwegnehmend, die nächsten zwei, drei Aktionen, die ich vielleicht im Blick haben muss, um Tour einzuleiten oder zu verhindern. Und so ist das ein Trainer, der immer nur unmittelbar emotional in dem kleinen Feld, wo der Ball ist. Samar Coach, wie Coach der reinemotional oder konkret Aufgaben orientiert. Das sind ja die Kanner der Trainer, Situativ, einen Spiel lesen, um Samar dann so auf der Spielgeschehen einzurwirken, dass es sinnvolle Veränderungen gibt, das sind Dinge, wo ich versuche, drauf zu achten. Ja, danke dafür. Dennis, erlaubst du mir, dass ich in die Karrierephase "Hoffenheim" mal reinschaule? In meiner Kanzung nicht rein schwan. Das ist eine gute Vom Bärner bei der TSG. Ja, danke dir. Weil das Thema über das wir sprechen, natürlich dann auch irgendwo mich auf den Aspekt der Personalauswahl bringt, aber auch irgendwo der Philosophie, wie ich auf Trainer setze, vielleicht auch, wie ich sie auch entwickeln will. In einem Konstrukt, ich meine, du warst bei der TSG auf meinem Nachwuchs. Und wir sehen ja auch im Nachwuchs auch in Deutschland, dass es manche Klubs gibt, die bewusst auf die eigenen Trainer setzen, sie nach oben schieben, und sozusagen auch über diesen Weg fördern. Und es gibt aber durchaus natürlich auch Klubs, die Trainer aus dem Ausland holen, vielleicht auch Trainer, die jetzt nicht zunächst mal irgendeine Verbindung in die Stadt und in den Ort haben. Wiefern war das bei euch in "Hoffenheim" ein Thema und wie würdest du der Grundsätzlich draufblicken auf den Aspekt der Auswahl von Trainer? Ja, als ich 2006 mit drauf ranglich zu "Hoffenheim" kam, da war das ein relativ kleiner, beschaulicher Laden, die ein zu einem Mannschaften hatten Trainer, die waren auch schon interessant und auf einem sehr guten Niveau nicht alle.
Aber wir haben, ich habe dann, du musst all diesen Trainern erstmal eine gute Chance geben, sich zu präsentieren als Direktor für Sport, um dann zu sagen, okay, der eignet sich mein Win-Ga-Nech für die nächsten Stufen von Entwicklung und bei diesen und jeden Trainern haben wir interessante Entwicklungsperspektiven und ich finde es wichtig, dass wir Trainer dann dazu geholt haben, die eben ständig dazu lernen wollten, hohes Tempo und Auffassungsgabe hatten dazu zu lernen und auch im Team dazu zu lernen, wie man gemeinsam in einer Akademie eine spiele Idee über Mannschaften hinaus entwickeln kann. Die eigene Trainerpersonigkeit, auch in die duale Weiterentwicklung kann, das heißt auch unsere Fortbildung, die wir sehr oft montas, Ghanau, um zwei glaube ich gemacht haben. Mit den Trainern erstmal das Reaktion von gewissen Prinzipien, die wir vom Wochenende genommen haben, mal wegen jeder Brachte die Videoclips von kurzem Spieleraufbau mit und so weiter haben wir darüber diskutiert und so hat man sich da inhalte, immer weiter darüber diskutiert im Detail über die Bewegbilder, was ich ein Fan von bin. Aber es geht auch um die Themen der individuellen Führung, also seines Führungstils, was macht da erfolgreiche Führung aus, ist ja ja auch sehr individuell. Auch da haben wir zu Anregungen und Angebote gegeben, genau wie wir auch Angebote gemacht haben aus anderen Sportarten, welche interessanten Transfereffekte in deiner Entwicklung als Trainer, Franz Duff von Hörergeschwinden als Individualkrutsch als Beispiel, aus dem Basketball herausnehmen. Und auch bei dir oder mit dir war das ja Thema bei der TSG als du hingekommen bis aus dem Hockey zum Fußball. Kannst viel gleich einmal erzählen, ob es da Schwierigkeiten für dich gab, warum es vielleicht so einfach war mit diesen Strukturen, mit der Strategie, die du dann auch in Kopf hat, das die Fußballtrainer zu begeistern? Ist mir sicher nicht immer im ersten Moment gelungen, aber ich glaube viele haben dann schon die Intention dahinter erkannt. Also was ich erkannt habe, dass die alle ein gutes methodisches Wissen und Fähigkeiten hatten im Spiel gegen den Ball, dass die aber zu wenig klar eine Struktur hatten, eine Systemate, wie kann ich Spielprinzipien in dem Spiel mit dem Ball, wie kann ich die wirklich effizient trainieren, in den bewussten Lernen, in den entsprechenden Spielräumen, dann in den Spielräumen wieder, also immer wieder diese Switch wissen, bewussten Lernwegen, Entscheidungen zu treffen. Dafür muss ich aber auch gewisse Prinzipien von Training an anlegen für mich, dafür muss ich eine Systematik anlegen, bin ich jetzt am Flügel, bin ich in den Habspuren, bin ich durchs Zentrum, bin ich in der eigenen Hälfte, bin ich in der Box und diese Systematik, die haben wir mit den Trainer, mit diesen jungen Trainer, wie gehst du, wie nackelst man. Und die Frage ist ja und vielen anderen. Warum haben die damit gemacht, weil wir zusammen uns fachlich gerieben haben, eine gute Strahlkultur aufgebaut haben, gute konstruktive Prozesse, weil innovative Menschen, wie darauf rangnigt, das Gut fangen, wie wir das gemacht haben, innovative Menschen wie Dietmar Hopp, der Gut fangen, wie wir die Trainer da ausgesucht und weiterentwickelt haben. Und so ist ja so eine auch eine interessante Trainergruppe entstanden, die ja voneinander gelernt haben und wo wir miteinander ja so ein hoffenheimstil aggressiv gegen den Ball aber auch variable mit dem Ball versucht haben, über die Jahre aufzubauen. Sich dafür auch unterschiedliche Sportananzugucken und zu schauen klar Verhalten am Flügel, ob ich das mit dem Schläger mach oder mit dem Fuß. Jetzt nehmen wir mal die Techniken weg, ist klar, aber Entscheidung zu treffen, Situation zu schaffen, da gibt sicherlich Nähe, die ich da noch nutzen kann. Das ist gleich fand interessant beim internationalen Trainerkongrés. Jetzt in diesem Jahr war André Henning auch mit dabei. Glückwunsch, glaube ich, von uns auch zum Europameistertitel sehr beachtlich mit der Truppe und im hockey ganz spannend auch, wie er den Führungsstil mit der Beteiligung, so wie er das sieht, nochmal vorgestellt hat und das führte zu einigen Diskussionen auch bei dem Fußball-Trainer, ob das so funktioniert unter ihren Fettigen und so weiter. Wie siehst du das? Ist es im hockey einfacher als im Fußball? Sind die Fußballer da zu verbordfüren, offener zu sein oder ist es zu übertragen? Man muss nur in kleinen Schritten anfangen, muss die Systeme nicht überfordern. Der Trainer sollte den Mut haben, die Leute zu beteiligen, weil lang kriegt man auch Spieler entwickelt zu Spielerpersonigkeiten. Es kann zu nur, wenn du sie beteiligst, wenn du ihnen Verantwortung gibst, wenn du sie verantwortlich machst für Weiterentwicklung, für Ergebnisse. Das wird ja im Fußball schon auch ein bisschen so gemacht. Ich glaube, von der anderen Seite gesagt, du machst einen entscheidenden Fehler, wenn du die innen Sicht von erfahrenen Spielern nicht mitnutzt, die musst du mit allen beziehen, die musst du beteiligen, die musst du Formen finden, dass sie sich wirklich selbstständig an intensiven Fragestellungen gedanklich, wie können wir in den Standardsituationen besser werden, wie können wir in unserem Umgang miteinander besser werden, wie kriegen wir eine absolute Führeinander hin in der Crunch-Time, in der 80s Minute, wenn ein Spiel auf der Kippe steht, dass wir da Führeinander uns hinter den Aufreißen, was fehlt uns dann noch, wenn du Leute an diesen Denkprozessen beteiligst, auch ein bisschen am Anfang so geführte Denkprozesse in diese Richtung, dann sollen die sich mal da Gedanken zu machen. Fußballmannschaft hat vielleicht ein größeres Spektrum an Interlekt von Klug bis etwas schlichter sage ich mal ganz normaler Durchschnitt einer Gesellschaft und das muss du halt führen können. Und das finde ich wichtig, dass wir das jungen Trainern beibringen, wie sie das im Jugendbereich entwickeln können. Nur wenn sie da Mut haben, diese Beteiligungsprozesse auch zu aktivieren, in den Köpfen ihrer Spieler ganz konkret durch die Fragestellungen, wenn sie da Mut zu haben, dann entwickeln sie Führungsmotiv wie ihrer Spieler. Du brauchst ein Scheider auf dem Platz. Also musst du auch Entscheidungen trainieren. Auf dem Platz, diese Entscheidung trainieren, Stresssituation zu Entscheidung trainieren, aber du musst ja auch damit gedanklich konfrontieren. Ich fände es super, weil man der Stelle versuchen, das noch mal so zu sagen, noch ein Stück weiter in die Praxis zu transferieren. Ich meine, uns hören ja sehr viele Trainer zu, die auf unterschiedlichen Ebenen unterwegs sind. Und ich denke jetzt mal, abseits von der Zeit, die Trainer im Profifuß bei natürlich mehr zur Verfügung haben oder im NLZ mit ihren Spielern, ist es im Amateurfußball ja genauso. Wie konkret kann so ein paar Disziplationsprozess ausschauen von vielleicht einer erste Stufe bis hin zur großmöglichen Stufe, die man da erreichen kann? Mit kleinen Beteilion, nehm, wir sagen mal eine Sache, die abgrenztbar ist. Wie können sich die fünf Spieler, die bei Standardsituationen beteiligt sind? Wie können die sich im Vor- hinein, mit dem Code-Render der der der für für Anwolle ist gemeinsam? Wege überlegen, wie wir unsere Quote am langen Fosten, was weiß ich? In der Variante Exypsilon. Wie können wir die Quote verbessern? Was fehlt uns noch? Wo seht ihr Handlungsbedarf in dem kurzen Spielaufbau? Wer will sich da beteiligen? Wo seht ihr noch, wo wir unbedingt ran müssen? Ja, da sind nicht alle Spieler sammage eignet sich dafür, daran zu beteiligen, an diesem Denk-Ideen, aber andere wollen das sehr wohl. Und diese anderen zu fordern sich da aktiv einzubringen, dann bin ich schon sehr konkret in so einem Beteiligungsprozess. Ich bin froh, dass wir das schon immer so leben, denn es. Wie beide jetzt beteiligen? Ja, ich auch. Zumachen aber weiter. Aber ich muss sagen, ich habe einfach. von meinen Spielern in den letzten zehn Jahren meiner Trainerkarriere, also bis 2006 am meisten gelernt, in dem ich immer wieder der Mut hatte, von ihnen Feedback zu erfragen. Wo glaubt ihr, können wir noch, wo glaubt ihr, kann ich noch besser werden? Ich hatte auch aus einmal den Mut angefasst, sie zu fragen, wo ich in dem Prozess noch, vor Besserungspotenzial habe. Und da haben sie mir nicht nur Nettigkeiten gesagt. Ich habe von meinen Spielern am meisten gelernt. Und dadurch haben sie sich beteiligt. Dadurch waren sie sehr intensiv in diesem ganzen Ergebnisprozess auch mitverantwortlich. Jetzt hast du auch gerade schon von Entscheidungsprozessen gesprochen. Auch der Entscheidungspfähigkeit, die auch Spieler er benötigen. Ist ja gleichzeitig auch bei Entscheidern. Ich meine auch in deiner Rolle, sich als Sportdirektor dann auch beim HSV, oder auch als Trainer, eine essentielle Kompetenz, über die wir ja auch schon gesprochen haben, Entscheidungsfähigkeit. Wie können verantwortliche an dieser Fähigkeit aus deiner Sicht arbeiten? Weil es geht ja oftmals gar nicht nur um den Aspekt Entscheidungen, die richtige Entscheidungen zu treffen. Sondern es geht ja auch oftmals darum, wie kann ich mit einer getroffenen Entscheidung im Nachhinein leben? Ja, entscheidend ist einfach eine Kernkompetenz, die ich an eigene muss. Und das gehört zu einer Rolle als Cheftrainer dazu. Und natürlich kann ich meine Entscheidung zu Personalentscheidungen der Spieler mit meinem Trainer-Team besprechen. Was auch wichtig ist, jeder sollte seine Meinung einbringen können. Aber letztendlich verantworten als Cheftrainer, ob ich jemanden mit so lebe Spielen nehme oder nicht, muss ich als Cheftrainer. Und eine Entscheidung, die man zu treffen hat, ist jetzt dieser linke Verteidiger oder Jena für die Olympische Spiele, den ich das muss prognostisch, drei oder vier Wochen vorher treffen. Das heißt, niemand gibt hier eine Garantie. Also du musst den Mut haben, diese Entscheidung prognostisch zu treffen, mit besten Wissen und Gewissen, weil das sind ja Kriterien, die nicht in der letzten Konsequenz-Objektivierbar sind, ist der Spieler exzellern für diese Mannschaft der bessere linke Verteidiger oder der. Es kann man abwägen, abwägen, aber am Ende ist es auch zu 20, 30 Prozent keine Ahnung, eine subjektive Entscheidung, das man zu dem tendiert. Und dann ist es eine prognostische Entscheidung, wo du falsch liegen kannst, ob du richtig liegen kannst. Und wenn du das nicht ertragen kannst in einer Person, in deiner Persönlichkeit, dann bist du kein Cheftrainer. Ja, da tauchen jetzt gerade wieder ganz viele Fragen. Bei mir im Kopf auf, also einmal so die Thematik, wenn man einen Code-Räner, am Hat, der einfach ein sehr guter Arbeit macht, grundsätzlich auch geignet wäre für den Chef der eine Posten. Aber man sieht, dass da Probleme sind, wenn es um einen Scheiden geht. Glaubst du, dass man diesen Aspekt dann ein Stück weit trainieren kann, entwickeln kann? Oder wäre das für dich dann, würdest du zu der Konsequenz kommen? Dann wird es schwer als Cheftrainer zu arbeiten. Ja, da gibt es diese ja unterschiedliche Lebenswege und verschiedene Persönlichkeiten. Es gibt sicher Trainer, die das im Laufe ihrer Jugendtrainerentwicklung lernen. Und es gibt Leute, die sich da total schwer mit tun, weil sie immer Konflikten aus dem Weg gehen wollen. Du kannst aber nicht immer Konflikten aus dem Weg gehen, weil den Spieler, den du nicht nomenierst und dem du das erklären musst, der ist dann nicht dein Freund. Ja, und das musst du aushalten können. Und das können halt viele nicht aushalten und die eigenen sich halt für den Beruf nicht, oder für den Job nicht. Ja, also ich fühle mich da sehr, sehr stark geinnert, wenn du das sagst, dass manche Menschen auch gerne dann Konflikten aus dem Weg gehen wollen. Weil das ist etwas, was ich schon sehr oft in der Zusammenarbeit mit Persönlichkeiten habe, dieses Thema. Dieses Thema auch Klarheit auszudrücken, hat ja auch mit den Scheidungen da zu tun. Wie hast du das geschafft, immer auch klar zu sein und gleichzeitig, aber auch, wie soll ich sagen, danach das Gefühl zu haben, das hat jetzt auch Stil anführlich strichen. Oder ist das Stil gar nicht so wichtig, dann? Ja, da ist auch wichtig. Da ist auch wichtig und der ist sehr wichtig. Aber das ist ja auch wieder emotionales Empfinden des anderen, der im Moment total verletzt ist. Wichtig ist, dass man sich darüber klaren, ist, dass man diesen Konflikt eingehen muss. Weil man ja, meinweng, den vierten Torwart sagt, du bist nicht dabei oder dem jenigen Feldspieler sagt, du bist nicht dabei, du musst ihm das sehr konkret begründen. Aber du musst ja auch darüber im Klaren sein, dass in der letzten Konsequenz deine Begründung auch in 20-30 Prozent so abjektiv ist. Und das macht die Sache ja nicht einfacher zu verstehen. Und meine Erfahrung ist, wenn du jemanden sagst, der zwei Jahre dafür gebuckelt hat, bei Olympischen Spielen mitmachen zu dürfen, und du sagst ihm dann, ich habe alles tausend mal hin und her überlegt und ich bin zu dieser Entscheidung gekommen. Musst du ihm das in dem Moment sehr konkret, klar und kurz sagen und da musst du deine Klappe halten, weil der will gar nicht mehr hören. Und dann kannst du ihm noch anbieten. Ich weiß, dass es eine Niederlage persönlich für dich ist, dass du das so empfindest. Und ich verstehe, dass du niedergeschlagen bist. Und wir können morgen, wenn wir darüber geschlafen haben, nochmal in Ruhe, uns austauschen. Warum möchte ich nicht mitnehmen? Oder warum ich den vertrag mich verlängert bei Hoffnung oder beim HSV-Azigungen trenne? Einige haben das an Angenommen, andere nicht. Die wollten diese Begründung von mir nicht. Aber ich habe es immer in zwei Etapten gemacht. Weil wenn du dich zu sehr auf diese schwierige, emotionale Ebene von Entscheidung und der ist total verletzt zu Recht, begebt, dann ist es sehr schwierig, da weiterzukommen. Wenn wie Fan war das auch was, was dir dann auch Stück weit weh getan hat, also ja, es wird dir sicher sehr leikle daran haben wir mich meinets mit We tun, hast du da auch dran zu knapp angehabt? Oder ging das für dich einfach, das dann irgendwo einfach ist das nicht. Das ist mir klar, dass man da immer ja, eine Person intensiv angrats und verletzt. Da geht nicht so an mir vorbei. Aber für mich war klar und ich war sicher, dass ich das auch unbedingt Teil des Berufs ist, dass man solche Entscheidungen mit Klarheit, mit konkrete Teilen, mit Verlässlichkeit treffen muss. Sehr spannend. Danke für deine Offenheit. Da, ich glaube auch, dass es notwendig ist in der Rolle als Cheftrainer. Muss ich solche Entscheidungen nimmer treffen. Die Frage ist, wie geht damit um? Wir sprechen viel über Persönlichkeit, über Kultur. Vielleicht kann ich solche Dinge auch vorbereiten in meiner Mannschaft, wenn ich sehr also klar, also wenn ich vorher schon klar bin, offen bin und aufs sage, okay, Leute so und so, würde ich damit umgehen. Dann geht es um die Persönlichkeit des Einzelnen. Du hast uns gerade erzählt, wie du dann damit umgehst, dass das, ich glaube, da hat jeder von uns dann dran zu knapp an. Ich würde gerne noch mal auf die Persönlichkeit schauen, auf die Persönlichkeit von Cheftrainern, auch in Bezug zum Verein, wo ich gerade arbeite, Bernhard Dorsffrin von einer Trainergruppe gesprochen in Hoffenheim, die sich dann gefunden hat, die miteinander schnelle wichtige Schritte gegangen ist. Und wir sprechen ja auch von Wertvorstellungen als Trainer, die ich mir erst mal erarbeitet, das Thema hatten wir gerade selbst Reflexionen und Kuh. Glaubst du, dass das verschiebbar ist? Also mein Wertekorset verschiebt sich im Laufe der Jahre, wenn irgendwelche bedeutenden Ereignis vorkommen, aber ist jeder Trainer für jeden Verein und jetzt komme ich auf die Passung zu sprechen an, für jeden Verein auch gemacht oder sagst du selber, ich muss mich schon als Trainer klar sein, wo bin ich vielleicht richtig aufgehoben, wo aber vielleicht auch nicht und wie wichtig es ist, sich das auch wirklich klar zu machen. Ja, das sind mal die fachliche Komponenten, aber auch die Werteorientierung eines Reigners, passt euch mit meiner Profil, mit meiner Haltung, mit meiner Autensitität zu dem Club oder eher in den Portmanweng zu Schalken 04 oder was weiß ich. Das sind schon sicher große Unterschiede und was ist meine geprägte Identität als Trainer empfachlichen, was wie ist meine Sozialisation auch mit meiner eigenen Spieler-Karriere da.
von Staaten gegangen. Hab ich meine positiven Erfahrungen eher in dieser Spielidee oder in Jena. Das prägt dann die Trainer etwas vor. Und trotzdem glaube ich, dass es wichtig ist, dass man als Entwicklungsfähiger Trainer jeden Tag auch andere Verzetten auf der anderen Seite der Medaille meinwegen Spiel mit dem Ball oder im Spiel gegen den Ball oder in der Variabilität von Trainingsprinzipien dazu lernen sollte. Also diesen Aspekt haben wir immer wieder jetzt auch in Diskussionen, weil es ja heute auch mal wieder heißt, ein Trainer sollte seine Spiele für die Spiele für die Spiele, für die Spiele vielleicht auch, aber seine Spiele für die Spiele so viel kennen. Heute spricht man ja dann oft auch vom Playbook, das ist ein Trainer oder Taschert, aber da bin ich schon auch der Meinung, dass man ja auch eine gewisse Flexibilität an den Tag legen muss. Klar, ein Trainer, der jetzt in Italien lange Karte Natschio gespielt hat, der wird jetzt wahrscheinlich nicht zu Red Bull Leipzier kommen und da dann auf einmal die gegenpressigen Maschinerie entwickeln. Das ist klar, aber ich glaube schon, dass man Stück weit sich auch anpassen kann. Auch wenn ich bei Red Bull bin, gibt es ja sehr viele Trainer, die da geprägt wurden, die dann im Profifußball unterwegs sind und da dann auch ihren Stil leicht angepasst haben, vielleicht ergänzt haben mit ein paar Komponenten. Ja, gibt es ja schon einige Beispiele. Ja. Denke ich auch und ja, ich glaube, dass man seinen Stil da auch entsprechend weiterentwickeln sollte, offen sein sollte und der Aspekt, der ich noch nennen, wenn du, wenn du in einer, das ist ja auch da von abhängig, wie so ein NLZ, wie so ein Nachwuchszentrum auch ein Rahmen vorgebt als Ausbildungsrichtlinie und dann habe ich mich als Ausbildungstrainer in diesem Rahmen zu bewegen mit meinem persönlichen Trainer Stil, aber nicht komplett kontraert zu der Idee, wie man wegen dieses NLZ seine Spieler ausbilden will. Das merke ich auch mal mehr oder es im Moment immer öfter Thema des Leistungszentren natürlich eine Idee davon haben, wie sie ausbilden wollen, wie sie entwickeln wollen, nicht nur rein inhaltlich, sondern auch vom Umgang her miteinander und das das schon, das muss ja im ersten Gespräch, wenn ich ein Trainer neu hole, muss es ganz transparent sein und muss miteinander einhergehen, dass es dann auch passt oder man sortiert aus, wie es in hoffen haben, dann auch vielleicht ist, wenn die Idee nicht dieselbe ist, die man dann miteinander fahren will, das ist ja nicht nur als Trainer dann wichtig, sondern auch als entscheider, wenn du neu kommst zu einem Club, vielleicht kannst du uns da noch mal mitnehmen, du kommst zu einem Club, ob es jetzt die DSG ist, der ist v.f. egal, wie schaust du dir diesen Club an und wie implementierst du auch teilbereiche deiner Idee, für Aböher, denn von 0 auf 100, dann wird es wahrscheinlich schwierig. Also es ist nicht meine Idee, sondern es unsere gemeinsame Idee und die wir gemeinsam weiterentwickeln wollen und entscheidend ist, dass wie sich die Leute daran beteiligen, erstmal will ich jeden beobachten, wenn ich irgendwo neu hin komme, wie kann der seine unsere gemeinsame Idee auf die Wiese bringen, durchtraining, wie fühlt er von seiner ganzen Präsenz und so, seinem individuellen Führungsverhalten natürlich die Gruppe, wie mit welcher Werte Orientierung geht er in so eine Gruppe rein, das beobacht ich einfach einen Zeitrahmen, mein Wingen Harbes, ja, um dann zu sehen, ja, der will jeden Tag unbedingt in diesem Konstrukt dazu lernen, indem wir, wie ich schon gesagt habe, die Trainer an so einem Beteiligungsprozess wie können wir unsere Spiele Idee in den Details, in den Details im Pressing, wie sieht das jetzt konkret aus, wie können wir das trainieren, machte mal Beispiele bis zum nächsten Mal, nimmt die Beispiele auf, wie wir dieses Angriffspressingen trainieren wollen, dann diskutieren wir darüber so, entwickelt sich eine gemeinsame Spiele Idee, nicht dadurch, dass es ein Papier geben, was in der Schublade, man legt sondern nur durch Handfestes miteinander austauschen von konkreten Situationen zu den entsprechenden Prinzipien, meinwängen in den Spielräumen und so näherst du dich da immer weiter an modifiziert, dass auch ständig wieder so dass das immer im Prozess bleibt und dann hast du die Gewehr, dass ich alle daran beteiligen und dann kennst du auch genau, wer sich daran nicht beteiligen will und wer nur sein Ego weiter vorantreiben will. Und das muss gut abgewogen sein, natürlich wollen Ehrgeizte Trainer sich weiterentwickeln, aber sie sind in dem Moment Teil meinwängen eines Systems in einem Rahmen NLZ. Ja, wieder sehr viele Schlagworte gerade dabei, die bei mir resonieren mit unterschiedlichen Themen, mich will es nicht zu Bild machen, aber ich glaube auch was du gerade gesagt hast, das Mindset ja auch jedes Einzentreners ist ja auch super entscheidend dafür, wie sie sich dann auch in so einem Konstrukt eines Vereins entwickeln können. Ich meine, spricht man ja auch von diesem Growth Mindset, im Endeffekt von einem dynamischen Selbstbild hatten wir auch schon das eine andere mal und wenn ich zum Beispiel Trainer habe, die das Mindset mitbringen, dass sie immer irgendwo was sich rausziehen können, wenn zum Beispiel externen Puls kommen, da ist es schon mal eine total positive Eigenschaft, nicht immer gleich alles kryptisch zu beäugen, sondern vielleicht erst mal zu sagen, okay 90 Prozent würde ich jetzt nicht so umsetzen, aber da waren 10 Prozent dabei, die würde ich umsetzen. Ja, denn es gibt ja auch durchaus Trainer, die sagen, ich weiß ich schon, brauche ich nicht, ja, ich bin schon auf einem sehr guten Niveau und ich glaube, dass Phänomenen kennen wir auch alles, ob psychologisch bewiesen, eigentlich sehr eher so, je mehr wir wissen, dass du mehr wissen, wir auch was wir nicht wissen, und ein Standoff einmal festbauen, da ist ja noch eine ganz schöne große Wiese, was wir können. Ja, aber da brauchst du eine Offenheit im Eigencoaching jeden Tag dazu lernen, sobald das für mich wertvolle Gesprächsbaden und Leute, die sich weiterhin entwickeln wollen. Absolut, jetzt bist du ja auch jemand, der sich sehr, sehr intensiv wirklich mit den Inhalten, Fußballinhalten auch beschäftigt. Wir können ja auch hier auch mal kritisch sozusagen drauf schauen, auf das, was wir vielleicht auch aktuell machen. Natürlich können wir es auch genauso gut loben. Aber inwiefern glaubst du, dass wir da jetzt Fußballinheitlich auf dem richtigen Weg sind, um auch wieder im Konkurrenz sozusagen mitzuhalten, wir in Deutschland. Wir in Deutschland. Ja, ich bin da überwiegend kritisch. Aus dieser riesenden Masseanspielerin, Spieler müssen wir mehr rausbringen. Wir müssen da kritisch miteinander umgehen, warum schaffen wir das nicht? Für mich muss es mehr Leidenschaft geben, wirklich konkret Dinge besser umzusetzen, mit dem Bar gegen den Bar nicht Sachen irgendwie nur unreflektiert nachzumachen. Nur weil Gradiola uns Rondos vorgemacht haben, bin ich zum Beispiel kritisch, wenn man die zu viel, Nutz, Rondos sind alle schön und gut. Ich finde es sehr wichtig, dass sie recht schnell eine Spielrichtung haben. Du musst die Zeit, die du zur Verfügung hast, effizient nutzen. Tun wir das? Effizienten nutzen heißt, es geht um Wahrnehmung und Entscheidungen, sind die Weg, direkt weg zum Tor dynamisch oder sind sie statisch, wie treine ich in den verschiedenen Räumen? Wie kann ich sehr effizient trainieren in den verschiedenen Räumen, im bewussten Lern, entscheiden, dribbling, passen tiefen Lauf oder nicht? Also die Laufwege, die passwege oder das dribbling, andere Optionen gibt es ja in den Kassen aufs Tor schießen. Wie entwickel ich den einzelnen Spieler in seiner Position, in seinem Entscheidungsverhalten weiter, sind wir da gut genug? Ich glaube wir haben da potenzial besser zu werden in all diesen Verzetten. Und wenn du da, sammeln das mit Liebe und Leidenschaft, mit Hingabe, reingehens in den einzelnen Spieler, in die Spielergruppe, in die Mannschaft, dann wird da, wenn du kontinuierlich agiers, noch mehr rauskommen, wenn du das schaffst, auch eine emotionale Bindung hinzukriegen zu den Spieler, das gehört alles zusammen. Deswegen ist es auch so ein geiler Beruf. Das gehört alles zusammen, die fachliche und die Beziehungsebene, wenn du keine Beziehungsebene hinkriegst, dann kommst du gar nicht in den fachlichen hier. Deswegen ist es also spannend. Also gleich gilt für wie schaff ich den einzelnen Spieler in die Blöde besser zu machen, in seinen Potenzialen, dafür muss ich an einer lüthischen Blick haben, was in seine Stärken. Wie kann ich seine Stärken weiter ausbauen? Wie kann ich seine Potenziale, wo er vielleicht noch schwach stellen? Wie kann ich das so geschickt trainieren?
dass er eine Effizient hat, zehn Mal macht er diese Aktion jetzt in mein Schaltungsfahrer und bildet dadurch mentale Repräsentationen aus in seinem Gehirn. Das heißt, er geht um bewusstes Lern. Wie kann ich jetzt dieses bewusste Lern in intuitives, unbewusstes Anwend? Umsetz für mich Sachen, wo wir uns steigern müssen, wo es noch jede Menge Potential gibt, Trainer besser zu machen. Und das Schöne ist ja, dass die Trainer auch Bock drauf haben. Man muss es ihn nur anbieten. Ich muss dir direkt an die Trainings viel so viel Deutschland denken an die Schlagworte, Freude, Intensität, Wiederholung. Daran, also wir müssen nicht bei einzelnen Trainingsformen sprechen, aber das sagt sie auch sehr spielen nah zu trainieren, in den relevanten Rollen. Entscheidungen treffen zu müssen, die im Spielen nun mal vorkommen, die ich mir immer vorgeben kann, auch als Trainer. Ich hab gestern mit Hannes Wolf dann noch lange darüber gesprochen und haben uns ausgetauscht und sehr interessant, das Gutes Interview dazu gemacht. Spielen Lern, man durchspielen hat mein Mentor Horst Wein immer gesagt. Aber ich will auch immer wieder einen guten, unregelmäßigen Switch in einer guten, effizienten Trainings-Einheit. In zehn Minuten wurde er in seinen Räumen das 3 gegen 3 Lösen muss am linken Flügel in den Strafraum reinzukommen. Welche Entscheidung muss ich immer, wenn dann dann krieg ich da Gedächtnischleifen in die Berne. Und dann hab ich, wenn dann Beziehung in der Emotions-Spiel. Und das sehe ich halt bei vielen Spielern noch nicht, die Spielen dann einfach so ein bisschen chaotisch drauf los, weil es keine Klarheit gibt. Also du brauchst auch Klarheit. Alles andere ist Chaos. Neben dem inhaltlichen Schwerpunkt, den der Trainer dann ja setzen muss, welche Spielform, welche Übungsformen welter. Eht es ja dann ja auch hier wieder die richtige Detaktische, an den zwei Sätze wählen im Coaching. Was würdest du da auch von dem Trainer dann erwarten? In Bezug gibt es auf Induktion, Deduktion, was für einen Ansatz. Er war das du also würdest du vom Trainer warten, da sei er sozusagen die Spieler selber kennenlernen lässt, wo die Lösung liegt oder glaubst du das schon dann auch wichtig ist. Mal so, es gibt keine Patentrezept. Du musst die Spieler immer wieder abholen. Was gibt es noch für Lösungen im Zweiging 2? Komm mal hier, ich friere mal die Situation ein. Welche Lösungen siehst du noch? Wie können wir diese Lösung initiieren? Mein Wengdurchentiefenlauf und was weiß ich? Also es bewusste erarbeiten und dann kommen wieder der Switch. Dann machen wir mal ein Wengdurchentiefen, Spielform 4 gegen 4 auf in diesem Raum oder 3 gegen 3. Mit ich finde immer total wichtig, dass ein normales Wettkampfthor dahinter ist und auf der anderen Seite auch ein normales Wettkampfthor mit Thor steht. So wie Hannes hat auch immer wieder propagiert. Wir brauchen mehr die normalen Wettkampfthor, wir brauchen mehr die Wettkampfsituation mit Thorabschluss. Wir machen viel zu lange, auch das ist eine Sache, die sich in der Tradition festgesetzt hat, getrennte Veranstaltung. Da ist der Thorbertrainer mit seinen Trütern und da sind die Feldspieler, die so Ballsicherungs- und Rondos und machen alles richtig. Aber es muss die richtige Schwerpunkensetzung haben. Die Schwerpunkensetzung ist da steht das Thor, was ich angreife. Das muss ich erkennen. Kann ich das angreifen und da ist das Thor, was ich verteidigen muss. Darum geht's. Nachvollziehbar, Dennis, ich hab gerade dich gedacht, du warst so im Kreis oft so ein Spieler, der immer hinter dem Stand bei mir da hat. Das war's, der Trainer nicht sehen wollte. Deshalb habe ich immer einen auf den Deckel bittrig. Aber das besprechen wir in einem anderen Folge, vielleicht. Wenn wir da nochmal tiefer rauf eingehen, tatsächlich unheimlich viel drin, wieder in dieser Folge, während Riesen-Spektrums schon besprochen werden hat. Total spannend, jetzt auch zuletzt, ich wollte Ihnen halt nicht nochmal draufzuschauen. Wir haben viel Überführung gesprochen, auch über den Umgang, über die Überbeziehung, haben wir gesprochen. Und zum Abschluss versuchen wir nochmal ein kleines Resumie zu ziehen. Schauen wir mal, ob uns das gelingt. Aber wenn wir alle nochmal nachdenken, was haben wir denn so in der letzten Stunde für Themen gestriefen? Was sind denn mit Blick auf unsere Hörerinnen und Hörer auf die Trainerinnen und Trainer, so die relevantesten Punkte als Trainerbleiter in der Begleitung von Trainern? Was können wir denn da nochmal mitnehmen, vielleicht zusammengefasst? Ich stell mal eine offene Frage an euch beide, Werner, ich starte mal mit dir. Was sind so für dich die zwei, drei wichtigsten Punkte? Ich hab da so was wie Offenheit schon mal mit im Kopf, die ich mitbringen muss, um uns zu verbessern. Jeden Tag lernen wollen. Immer dazu lernen wollen, aber auch von anderen Seite gesagt, ein Trainer klug zu begleiten, zu reflektieren heißt, ihn in seiner Persönlichkeit, in seinem Stil zu stärken. Nicht irgendwie das seinen Führungstil in Frage stellen wir so, sondern das ist seine Persönlichkeit. Ich finde auch den anderen Aspekt, den wir am Schluss hatten, sehr wichtig, was es effizientes Trainings, wir wollen ja mehr, wir wollen ja noch besser werden. Das musst du mit einer emotionalen Bindung und die Spieler müssen jeden Tag sehen, dass es dir Bock macht, mit ihnen zu arbeiten. Emotional, aber das du auch weißt, wie krieg ich die Spieler besser? Also, ein analytischem Blick. Also, Emotion auf der einen Seite, auf der anderen Seite, planerische Arbeit. Vielleicht ist das so, was ich sagen würde. Ansehen hast du, dem auch was hinzutiefügen? Vielleicht einfach den Aspekt, den ich ja sehr gerne herausstelle, dass Trainer ja meistens sich in der Rolle des Wissen sehen. Sie sind meistens die, die wissen irgendwo vom Mittel, manchmal sogar das Gefühl haben. Ich muss wieder etwas denen erzählen, die erwarten das ja von mir. Und ich glaube, das ist total ein schönes Gefühl, auch sein kann einfach auch zu wissen. Nein, ich muss nicht immer wissen, ich kann auch einfach auch mal Fragen stellen. Ich kann auch die Partizipieren lassen, die Menschen. Und dann sozusagen nochmal Perspektivwechsel, das ist total wertvoll sein kann, sich andere dritte auch mal ins Boot zu holen, mit denen auch mal zu sprechen und nicht der Wissen dazu sein, sondern in dem Fall Fragen stellt zu bekommen, die mich zum Denken an regenlassen und in einer anderen Perspektive zu kommen. Das ist das, was ich habe. Ja, auch zum Feedback zu holen. Ja, richtig. Dritten und so. Das ist eine offene, die wir finde ich in dem System brauchen über den Tellerrand. Absolut schönes gemeinsames Schlusswort. Ja, mich habt ihr zum Denken angeregt, oh, jedenfalls. Zumindest das haben wir wieder mal geschafft. Bleibt mir eigentlich nur noch, ja, euch zu danken für das sehr kurzweilige spannende Gespräch für eure Einblicke und Tipps für die Trainer. Berner hat vielen Dank für deine Zeit und für deine Einblicke, deine Offenheit vor allem auch für die Austhausche anselmen. Das war mir wie immer eine Freude und wir hören uns wieder. Ja, ich danke sehr, es war sehr spannend. Vielen Dank. Trainerkompotenzen im Profifußball. Eine Podcast-Serie der DFB-Akkademie.
Podcast Summary
Key Points:
Ein guter Trainer zeichnet sich durch Selbstreflexion aus und muss erkennen, wie Spieler auf seine Botschaften, Inhalte und Führung reagieren – verbal wie nonverbal.
Neben Fach- und Sozialkompetenz betont Bernard Peters die Selbstkompetenz als dritte, fundamentale Säule: eine klare, werteorientierte Haltung und ein eigenes Profil.
Die Begleitung von Trainern erfolgt individuell und zielt darauf ab, den persönlichen Stil zu stärken – nicht die Persönlichkeit zu verändern.
Coaching und Mentoring unterscheiden sich
Rollen im Verein müssen transparent geklärt sein, besonders wenn Trainerentwickler intern agieren und Leistungen beurteilen.
Spitzentrainer sind oft isoliert und brauchen kritisches Feedback, um sich weiterzuentwickeln; externe Begleitung kann dabei Vorteile bieten.
International, besonders in England, wird Trainerentwicklung stärker institutionalisiert; Deutschland holt diesbezüglich auf.
Summary:
In dieser Podcast-Folge der DFB-Akademie sprechen Dennis und Ansgar mit Bernard Peters über Anforderungen und Entwicklungsmöglichkeiten von Trainern im Profifußball. Peters, der sowohl im Hockey als auch im Fußball auf höchstem Niveau tätig war und heute Trainer individuell begleitet, betont, dass ein guter Trainer vor allem selbstreflexiv arbeiten müsse: Er müsse erkennen, wie seine Spieler auf ihn und seine Botschaften reagieren – ob sie gelangweilt, über- oder unterfordert sind. Fachkompetenz allein genüge nicht; entscheidend sei ein Dreiklang aus Selbst-, Beziehungs- und Fachkompetenz, wobei die Persönlichkeit und eine klare Haltung die Basis bilden.
Peters beschreibt seine Arbeit als Begleiter, der Trainer in ihrem persönlichen Stil stärkt, ohne sie verändern zu wollen. Dabei unterscheidet er Coaching (durch gute Fragen neue Perspektiven eröffnen) von Mentoring (eigene Erfahrung einbringen), sieht aber die vertrauensvolle Beziehung als Kern. Auch die Rolle von Trainerentwicklern im Verein müsse transparent sein, um Interessenkonflikte zu vermeiden. Er plädiert dafür, dass sich Trainer öffnen und kritisches Feedback zulassen, da Spitzentrainer oft isoliert seien und nur so besser werden könnten. Externe Begleitung könne dabei hilfreich sein, um Ängste und Konflikte offen anzusprechen. International, besonders in England, sei die Trainerentwicklung bereits stärker institutionalisiert, während Deutschland hier noch Nachholbedarf habe. Insgesamt zeigt sich: Kontinuierliche Reflexion und Feedback sind unverzichtbar für nachhaltige Trainerentwicklung.
FAQs
Ein guter Trainer muss in der Lage sein, durch Selbstreflexion zu erkennen, wie seine Spieler auf ihn, seine Botschaften und Inhalte reagieren – ob sie unter- oder überfordert sind. Diese Wahrnehmung verbaler und nonverbaler Signale ist elementar.
Bernard Peters nennt einen Dreiklang: Persönlichkeits- oder Selbstkompetenz mit klarer Haltung, Beziehungskompetenz und emotionale Kommunikation sowie danach erst die fachliche Kompetenz. Die Persönlichkeit und Führungsidentität sind die Basis.
Die Zusammenarbeit ist eng und individuell, von Telefonaten bis zu konkreten Treffen. Er stärkt den persönlichen Stil des Trainers, stellt die richtigen Fragen und gibt auf Wunsch Feedback zu Spielanalysen oder Trainings – ohne die Persönlichkeit zu verändern.
Ein Coach kann durch gute Fragen eine andere Perspektive bieten, während ein Mentor eigene Erfahrungen auf hohem Niveau mitbringt. Die Kombination aus beidem ist ideal, aber ohne eigene Platz-Erfahrung ist Mentoring schwer möglich.
Vertrauen ist essenziell, damit Trainer auch über Ängste oder Konflikte sprechen können, die nichts mit dem Spiel zu tun haben. Nur in einem vertrauensvollen Umfeld öffnen sich auch starke Cheftrainer für Reflexion.
Beides kann sinnvoll sein, aber ein externer Begleiter hat den Vorteil, dass keine Bedenken wegen interner Bewertung oder Entscheidungen im Hinterkopf sind. Die Rolle muss transparent geklärt sein, ob der Begleiter auch über Vertragsverlängerungen entscheidet.
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