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S2F4: Manuel Baum

67m 53s

S2F4: Manuel Baum

Manuel Baum, ehemaliger Bundesliga-Trainer und aktuell Akademieleiter bei RB Leipzig, diskutiert im Podcast der DFB-Akademie über Trainer-Kompetenzen und -Entwicklung. Er betont, dass ein Trainer nur dazu dient, Spieler erfolgreich zu machen, und nicht selbst im Mittelpunkt steht. Seine Erfahrungen aus verschiedenen Rollen – vom Torhütertrainer bis zum Profitrainer – zeigen, dass unterschiedliche Alters- und Leistungsstufen unterschiedliche Kompetenzen erfordern: Während ein U9-Trainer starke pädagogische Fähigkeiten braucht, muss ein Profitrainer eher als Generalist agieren, der Experten orchestriert. Bei RB Leipzig liegt ein Schwerpunkt auf systematischer Trainerentwicklung, wobei sportliche Leiter als Begleiter fungieren. Baum identifiziert drei Säulen: Recruiting, Entwicklung und administrative Organisation, wobei Recruiting oft vernachlässigt wird. Er plädiert für eine Motivanalyse und kulturelle Passung, um Trainer zu finden, die zum vorgegebenen Rahmen des Vereins passen – ein klarer Rahmen verhindert Überregulierung und fördert Klarheit. Zudem diskutiert er die Herausforderung, Nachwuchstrainer zu halten, da diese oft in den Profibereich streben; Lösungen umfassen bessere Bezahlung und Messbarkeit von Leistungen jenseits von Ergebnissen. In der Akademie sieht er Entwicklung als Individualsport, bei dem die Lernkultur im Team entscheidend ist, um Talente bestmöglich zu fördern.

Transcription

11748 Words, 71802 Characters

German
Wir haben so vier Bereiche bei Red Bull, ballgame, body-mind. Game ist für uns die Spielfilosophie den akzentruieren wir so unfassbar. Und darüber definieren wir uns als Trainer. Und das Wichtige ist aber, dass der Trainer eigentlich nur dazu da ist, den Spieler erfolgreich zu machen. Die Haltung ist halt total wichtig. Klar, wenn ich hier zurückwerken, denke ich, habe ich mich schon immer mal wieder dabei erwischt, zu denken, Mensch, der Matchplan war jetzt aber geil. Aber am Schluss habe ich noch nie einen Tor geschlossen als Trainer. Also nicht, dass ich wüsste. Ich habe einen Teil dazu beitragen, aber mehr nicht. Trainer-Kompetenzen im Profifußball. Eine Podcast-Serie der DFB-Akkademie. Die Folge mit Manuel Baum wurde am 3. Februar 2025 in München aufgenommen. Servus und herzlich willkommen zum Podcast, der DFB-Akkademie, indem wir über Erwartungen und Anforderungen an Cheftrainer sprechen. An seinem Küchel und ich sind heute in München und Treffen mit Manuel Baum auf Eingast, den der ein oder andere wahrscheinlich er heute in Leipzig vermutet hätte. Manuel, das du aber vor allem auch hier in Bayern würzeln geschlagen hast. Darauf kommen wir sicher gleich zu sprechen. Erst mal vielen Dank für deine Zeit und Breitschaft, dich mit uns zu treffen und über das Aufgabenfeld des Akademieleiters bei Erwé Leipzig im Bezug zum Trainer da sein auszutauschen. Anselm Ankniffungspunkte gibt es bei unserem heutigen Gast sehr viele. Wir konzentrieren uns aber vor allem auf die aktuelle Rolle im LZ der Rutenbullen. Ja, guten Morgen. In die Runde. Ankniffungspunkte gibt es super, super viele. Mit Manuel hatte ich ja eine andere mal schon vergnügen. In unterschiedlichen Rollen, deswegen freut es mir auch, dass wir heute wieder miteinander sprechen. Wenn man die Wieder anschaut von dir, dann sieht man ja, du hast eigentlich jegliche Rolle in dir gehabt. Bis zum Torhüter sozusagen, wenn man so zurück schaut. Wir hatten letztes Mal auch ganz interessante Diskussionen rund um die Positionsprofil, welche sich dann später im Trainer wiederfinden. Können wir vielleicht nochmal anglüpfen. Oh ja, Chris Kramer hat gesagt, die Torhüter sind nicht dabei, ne? Genau, da klüpfe heute nochmal an. Nein, schön, dass du da bist. Manuel, wenn du jetzt so auf die verschiedenen Rollen schaust. Welche war für dich bis jetzt die Bremste, die du eigentlich noch machst? Ja, ich habe ja so einen Grundansatz bei mir, der eben genau das ein bisschen widerspiegelt. Ich möchte den Fußball aus verschiedenen Rollen einfach mal erlebt haben. Also nicht nur theoretisch irgendwie mir mal was anglesen haben. So ich möchte einfach wollte in der Erfahrung haben. Und es ist vom Bundesliga-Trainer über auch schon mal im Nachwuchs beim FC Augsburg über Nationaltrainer. Jetzt auch Vater von einem Sohn, der neuen ist, der in einem Leistungszentrumspiel. Ich habe auch meine U7-U8 trainiert. Ich glaube, ich habe einen sehr großen Erfahrungsschutz und jede Rolle war hochspannend. Und ich kann da jetzt gar nicht sagen, welche da am prägendsten war, sondern ich konnte mir das so dieses Fußball passeln, wenn man jetzt das so beschreibt. Also immer klarer zusammen passeln. Und habe jetzt so das Gefühl gehabt, in der Situation, was meine Rolle in Leipzig angeht, dass wir ja eine große Diskussion über den Nachwuchsspiel in Deutschland haben. Dass uns die Qualität vielleicht an die Talente fehlen. Da widerspreche ich komplett dagegen und sehe das so ein bisschen jetzt in meiner Aufgabe, das ich will aufzubrechen. Und das ist sagen, hey, wir haben super Talente. Es gibt andere Ursachen für das, dass man nicht unser voller Spottinzialausschiff. Hoff die Ursachen bin ich gespannt. Mano, wir starten immer ganz mit einer ganz leichen Frage, wie es ist. In die Gespräche du ist das Feld gerade schon aufgezeigt. Unterschiedliche Altersklassen, unterschiedliche Leistungsklassen, mit denen Erfahrungen, die du jetzt gemacht hast als Junioren-Trainer, als Profitreiner, jetzt als Akademieleiter. Auch beim DFB warst du, was zeichnet denn für dich einen guten Trainer aus? Pracht, der ist so einfach, ist jetzt die Frage. Nee, aber du musst ja immer mal so das Setting anschauen, in dem sich ein Trainer bewegt. Und je nachdem gibt es unterschiedliche Kompetenzen, die unterschiedlich hoch ausgebreckt sein müssen. Wenn man jetzt mal so den Bundesliga-Trainer vergleicht mit einem Grundlagen-Trainer in der U-9, kann man natürlich schon sagen, jetzt nehmen wir mal den U-9-Trainer her, dass man echt eine hohe Kompetenz in der Entwicklung von Kindern einfach braucht. Und man weiss, so jedes Kind kommt als EUist auf die Welt. Es will ja überleben, deswegen ist es einfach total ich bezogen. Und wie schaffe ich es dann, in Teamkontext einfach ihm Werte zu vermitteln, dass er hier teil eines Teams ist. Oder wie kann ihr das erinnheitlich nutzen? Weil wenn ich halt weiß, jeder will einen Ball haben und den Willern nicht hergeben, dann ist wahrscheinlich drippelt besser, wie passen in dem Altersbereich. Umgekehrt, wenn ich halt jetzt in den Profilbereich reingehe, dann ist wahrscheinlich der Trainer der Zukunft mehr ein Generalist. Also der ist gar nicht mehr so der einzelne Expert, der für einer Insel, sondern der muss halt schauen, dass er verschiedene Kompetenzen, die man unbedingt braucht, egal ob es jetztfach Kompetenz ist oder im medizinischen Bereich, im Atletischen Bereich, das muss der halt orchestrieren können. Und diese Kompetenzen muss er sammeln, aber am Ende des Tages als Generalist, bis wahrscheinlich mehr im Leadership tätig, als jetzt tatsächlich wie in Grundlagenbereich, im Technik-Training oder in der Pädagogik. Würdest du sagen, jeder von uns hat gewisse Stärken und kann auch in gewissen Bereichen am besten perform, hat sich das bei dir auch entwickelt mit den Kompetenzen im Laufe der Zeit? Ja, es gibt natürlich dann, sagen wir, mit den neuen Rollen, die du einnimmst, kommen neue Anforderungen auf dich zu und die Anforderungen führen, eigentlich dazu, dass du dann besser werden musst in manchen Bereichen. Jetzt in der Kommerscheuf-Einen Problem finde ich, im deutschen Spiel zu sprechen, dass halt viele in der Veränderung oder in Veränderungsprozess einfach allein lassen, wären als Trainer. Das heißt, es ist dann "Learning by doing" oder es halt "zufall", dass es halt ein Talent vielleicht gibt, ihr genau die richtigen Schlüsse zieht, der offen ist, der vielleicht per zufällm einen guten Mentor hat, der ihn da begleitet. Aber ich glaube, es bleiben ja nicht nur Talenten auf Spielerbezogen auf der Strecke, sondern auch Trainer-Talente, weil sie eben nicht scheip begleitet werden. Wie sollte man da einwirken, wenn du sagst, aktuell ist es so, dass man oft allein gelassen wird, was wäre da aus deiner Sicht ein besserer Weg? Wir versuchen tatsächlich in Leipzig dieses Thema Trainerentwicklung massiv jetzt zu fördern. Das gab schon. Aber jetzt nehmen wir mal die Rolle der sportlichen Leiter ein. Wir haben Gott sei Dank drei sportliche Leiter, die sich die ganzen Altersbereiche U-9 bis U-11 teil sich einer auf der anderen U-12-15 und der nächste 16 bis 19, dass man das Profil des sportlichen Leiters schärft. Und bei uns ein wesentlicher Bestandteil ist Trainerentwicklung. Also, es sind zwei Hauptaufgaben, die die haben, dass sie einmal die Spiele-Philosophie weiterentwickeln und die Trainingsphilosophie und das ganze Kontrollen und implementieren. Und das zweite ist eben die Trainerentwicklung. Und da findet die Begleitung des Trainers eben aus meiner Sicht schon wirklich gut statt. Wir haben nur Luft nach oben. Aber das haben wir uns heute auf die Pfanne geschrieben, dass das Thema Entwicklung nicht nur bei den Spielern stattfinden muss. Denn es kommt etwas englisches, Better Coaches, Mac, Better Players. Ich glaube, das ist jetzt gar rocket science. Und wenn du jetzt davon Trainerentwicklung sprichst, dann kann man sich vielleicht so denken, in welcher Richtung es geht. Aber was sind das dann so für Bestandteile, die für euch da essentiell sind in der Trainerentwicklung? Na ja, wenn man sich mal des Konstrukt ist unabhängig, wo man arbeitet, anschaut, dann gibt es für mich immer drei Säulen. Egal ob es ist der Pro wie Nachwuchs, egal welcher Verein ist. Die erste Säule ist das Recruiting. Das zweite ist die Entwicklung, also die Development. Und die dritte Säule ist das ganze organisatorische administrative. Wenn wir jetzt mal so BG's herannehmen würden und die BG's, die mir zur Verfügung haben, auf die drei Säulen verteilen, dann würde ich mal wetten, dass das Recruiting unterrepräsentiert ist. Und zwar massiv. Wenn man aber weiß, dass jeder, der im Verein arbeitet, egal ob es ein Spieler oder ein Trainer ist, irgendwann mal gefunden werden muss. Und dann halt geheirat werden muss, also angestellt werden muss, dann glaube ich, geht's da schon mal los, dass ich mir überlege, okay, wie kann ich im Recruiting schon mal feststellen, ob der Trainer zu dem Verein passt? Also Motivanalyse. Ich schaue mal die Arbeitsmotive an, ich schaue mal die persönliche Motive an. Ich weiß aber auch, was ich als Verein dem Trainer geben kann. Und wenn wir mal RB her, wir haben halt für uns ist halt wichtig, dass RB leipzig sehr viel auch vorgibt. Also es gibt den Rahmen vor. Und innerhalb diesen Rahmen kannst du dich dann bewegen, wenn du aber eine hohe Ausbrägung an Autonomie hast als Trainer und eigentlich als Selbstbestimmen willst. Und man stellt jetzt im Recruiting fest, dass das eben so ist. Dann ist es jetzt nicht schlecht, dass der Trainer das hat, aber er würde in dem Fall nicht zu uns passen. Weil wir eben diesen Rahmen haben. Und wenn die Passung dann da ist, dann funktioniert es auch. Und wir erleben das ja im Fußball immer wieder. Man greift eher auf Bestandsnetzwerke zurück, auf irgendwelche den kenn ich. Man hat aber vielleicht die Erlebnis im Arbeitsalltag noch nicht zu kommen. Und dann kommt es, glaube ich, die Konsequenzen ist eine zu hohe Flukturation auf bestimmten Rollen. Sorry, Dennis, da muss ich nochmal nachgehen. Da bleibe ich dran. Jetzt habt ihr das so umgestellt. Auch im Recruiting, wie ich davon aus, die Motivanalyse, wennet ihr ja auch an. Merkt ihr dafür euch jetzt auch schon, dass ihr beispielsweise die Trainer länger bei euch habt? Also noch höhere Kontinuitäter. Ich meine, das ist ja auch was, was Red Bull auch in der Vergangenheit immer wieder ausgezeichnet hat. Trainer, die lange da waren, die sich dann auch für den Profifußball qualifiziert haben. Er hat dafür läuft es echt, nur sie ehrlich, sondern zu kurz noch. Was wir schon feststellen, dass eines der wichtigsten Sachen ist. die kulturelle Passung. Also wir beschreiben das jetzt am besten. Also wir haben ja in unserer Mission in der Akklimie, wir wollen Profifusball in nach Hochleistungskultur entwickeln. Und der Spannende an dem Red Bull und an RW Leipzig ist ja das Red Bull herausragende Werte hat, was Mitarbeiter angeht, die dazu führen sollen, hohe Syncgagements, also ein Commitment zu dem Verein oder zu dem Produkt heute zu haben. Die sind heute extrem wertvoll, die sind ein Minimum, Mastery, Freedom, Responsibility, Relatetness. Das sind so vier zentrale Werte, die du brauchst, um, ich freue mich jeden Tag in die Arbeit zu gehen. Und jetzt als meiner sich bräuchte es heute noch in zweite Wertepaket, weil wir eine Fußball- Hochleistungskultur haben, die wir wollen ja Spieler da entwickeln. Und diesen Kulturel fit in diesem Recruiting halt festzustellen, führt jetzt zum einen, dass die Mitarbeiter, glaube ich, viel schneller in ihre Kraft kommen und ihre Wirksamkeit kommen. Und wir müssen dem Prozess jetzt aber intern gerade noch durchlaufen, weil aus meiner Sicht unterscheiden sich Kulturen einmal durch die Referenz, also was meine ich mit Referenz, Fußball- Hochleistungskultur, im Vergleich zu, ich weiß es nicht, andere Sportart vielleicht hat handballende andere Kultur oder vielleicht, wenn ich koch bin oder ich weiß es ja nicht. Und das zweite große Unterschied sind dann tatsächlich die Werte innerhalb der Kultur, die problematik bei Werten und jetzt werbelt romantisch wäre ja eigentlich, dass jeder diese Werte gleich interpretiert, zum einen banalen Beispiel in der Küche, steht eine Tasse rum und jeder, der an dieser Tasse die Gebrauchte vorbei geht, würde sie jetzt in den Küschern, auch in den Kischbüller reinstellen. Das macht natürlich jetzt nicht jeder, weil er vielleicht also anders sozialisiert ist. Und die Ausbregung, wenn halt die Werte und die Interpretation der Werte nicht gut oder nicht gleich sind und dann kommt es zu konflikten, was macht man dann, man hängt wahrscheinlich eine Regel irgendwo hin, also man überreguliert irgendwann mal und ich möchte eigentlich nicht überregulieren, sondern ich möchte eine Kultur haben, wo die Werte und das daraus resultierende Verhaltens so klar ist, dass jeder, wenn die Kabine ausschaut, drauf auf die Idee kommt, hätte muss es jetzt sauer sein. Und dann glaube ich, weil das Kultur des Trägst im Moment in allen Unternehmen, in allen Vereinen ist, wenn das passt, da gibt es ja den schönen Spruch, Culture, Eats, Rally, Chief of Breakfast, dann nehme ich immer wiederher, dann kannst du anfangen, die immer über die Strategien getragen zu machen, wie wir denn es schaffen, Pro-Fewospelation entwickeln. Werte sind ja banale definiert, etwas, was mir wichtig ist und was mir Orientierung gibt. Im ersten Moment sehr individuell und wir wissen alle durch Partizipation steigert ja, sich immer auch die Motivation, wenn wir jetzt in einem Verein bis und wir kennen alle diese Leitbilder der Clubs, die dann oft schon seit Jahren bestand haben, dann haben wir die Elfte des Personals ausgewächselt und du sagst okay, ich komme jetzt zu RB, ich beschäftige mich mit diesem Club, vielleicht haben wir mit dem, was sie in Ausmacht und die Frage ist, dann pass ich denn dazu und wenn du diesem Prozess durchläuzt und auch das Thema Werte so aufhängt, sagst du ja, wir können da auch alle mitnehmen oder ist das schon etwas, was der Club auch in wisserweise vorgeben muss, vorgeben kann und du sagen sagst okay, wir suchen uns dann aber die Leute, die da zu passen. Also ich bin total davon überzeugt, dass du ein gewisses Framework und gewissen Rahmen brauchst, den du vorgibst, weil ich glaube, also so geht es mir persönlich, es hilft mir in der Orientierung, also wie beim Fußball, also der Rahmen im Fußball ist für mich die Spielfeld und wenn der Ball her draußen ist es halt, geht es halt nicht weiter, gibt es halt Einwürf oder was es einmal ist oder Ecke, keine Rahmen, aber der Rahmen wurde halt festgelegt und innerhalb des Rahmen, jetzt bauen wir noch die Tore in die Spielfeld rein, weil der jeder dann die frei hat unterschiedliche Strategien sich auszudenken, wie ich so ein Tor schießen kann, aber der Rahmen muss halt klar sein, aber wenn der Rahmen aus meiner Sicht, es spricht ja da oft von Klarheit auch, nicht gegeben ist, dann ist halt der Interpretation, der einen Situation, einfach Tür und Tor geöffnet und ich krieg das Problem als Führungskraft, ich kann die Leute nicht geschält führen, weil hier alles richtig ist, es wie bei Trainer hier auch, also man kann, du kannst jetzt nicht sagen, das ist eines richtig oder falsch, aber du kannst es dann vielleicht besser objektivieren und besser sagen, wenn du den Rahmen setzt, weil heute dann in dem Fall der Ball über der Linie ist oder nicht und dann kann ich sagen, du so wollen wir es halt nicht. Also mir wird es halt helfen, andern vielleicht fühlen sich dann zu sehr eingeschränkt, da wird er wieder beim Recording, du brauchst die Leute, die damit umgehen, idealerweise sogar noch, ich mache es jetzt bildlich, in dem Rahmen noch vielleicht eine Mitlinie einzeichnen, weil sie heute eine neue Idee haben, die aber halt in dieses Framework heute reinpasst. Jetzt haben wir ja auch das Phänomen im Fußball, ich glaube, das ist nicht nur ein deutsches Thema, sondern grundsätzlich, dass Nachwuchsdreiner gerne nach oben streben, weil oben das große Geld wartet, rum, was auch immer. Es würde ja oft auch darüber diskutieren, ja, man müsste halt die Gelte anpassen, einen U-Elt-Trainer, man müsste halt einfach mehr verdienen. Wie geht ihr damit umbereuchend? Was für eine Gebnis habt ihr da im Bezug auf diese Diskussion? Also das Thema ist tatsächlich, wie schaffe ich es, also Spezialisten in all das Bereichenheit zu halten, weil einfach das sozialisiert so ist, dass ihr ältere Mannschaften ich trainiert, desto mehr Geld bekomme ich und dann werden vielleicht andere Motive halt an und befriedigt, weil ich halt dann in der Öffentlichkeit stehe, ich werde mal beim Unneinzenspiel von SkyGestream Wertland-Bundesliga-Trainer usw. Und auch das ist ein Umfeld, wo wir regieren müssen, dass wir sagen, okay, wie schaffen wir es, in dem Bereich uns die Spezialisten zu behalten, damit wir die bestmögliche Entwicklung der Spieler stattfindet. Und da haben wir natürlich Ideen, also gerade das Thema Bezahlung ist wirklich was, wo wichtig ist, dann finde ich halt das Thema Messbarkeit, also wie kriegen wir Sachen objektiviert, damit der Trainer halt außerhalb von Tabelle und Ergebnis auch eine gute Leichtung bringt, weil ich bin mir sicher, wenn ich jetzt, ich habe das mal gemacht, mein U-Elt-Trainer habe gefragt, okay, woran wirst du den gemessen? Und was kommt logischerweise, ob er am Wochenende des Turnier gewinnen oder ob er das Ergebnis gewinnen und wie man in der Tabelle sind. Und das möchte ich nicht, also gewinnen immer, weil wer nicht gewinnen will, ist das meiner Sicht Fehler im Platze und da geht es, also wenn ich mensch ärgerlich will ich gewinnen, wenn ich schauf Kopf und Spiel will ich gewinnen, ich will einfach gewinnen, weil es ein Spiel ist und Fußball ist halt auch eins. Absolut, Dennis hat übrigens heute nämlich schon im Kicker und geboren, also der Punkt geht schon mal an dich. Wir spielen noch nie wieder. Wir halten rein, das war es. Ein ewiger Tiete. Du sprichst genau das Thema an Erfolg vielleicht in einer Akademie, was ist das denn vielleicht, woran kann ich mich messen lassen? Wir sprechen über Ergebnisse, da bin ich total beide, wir wollen, wir müssen im Fußball gewinnen, es gibt Gewinnverlehren und entschieden, aber wenn es jetzt um Entwicklung geht und du hast im Vorgespräch gesagt, du warst mit der U10 schon unterwegs, gerade mit RB international. Wie mess dir das denn, wie wichtig ist bei euch eine Durchlässigkeit und wie geht die da mit den Trainern, um wenn es dann auch um Jahresgespräche, um Fortsetzung der Verträge geht? Also die romantische Denke ist natürlich, dass man aufs Unterruhe neu in allem mit hoch nimmt, bis im Profebereich. Das geht halt nicht. Also das ist tatsächlich romantisch, aber wir wollen den Rahmen einfach dafür schaffen, dass das heute so funktioniert. Man muss ja da aufpassen in dem Grundlagenbereich, das sind heute noch Kinder, das sind keine Jugendlichen, irgendwann wären sie zu Jugendlichen und gerade das Thema Kinderschutz und wie wir mit den Kindern umgehen, das finde ich extrem wichtig und man darf halt auch nicht den Fehler machen, den ich immer so gefühlt mitgerieg, dass man egal ob es jetzt das Verhalten von einem neuen oder zehnjährigen ist oder die Technik sind immer ja an den Erwachsenen referiert und sagt der da oben, der verhält sich so und so, warum du mit neu nicht sehe ich ja bittelt grittisch, weil man muss ja die Anor Kinder sein lassen in dem alt das Bereich und wenn ich halt jetzt so in unsere Akademie reinschau, bei uns ist es ganz klar, wir sehen Akademiesport als Individualsport und nicht als Mannschaftsport, es lernt auch nicht die Mannschaft, sondern der einzelnen Spieler, es kommt auch nicht die ganze Mannschaft im Profebereich, sondern der einzelnen Spieler. Für mich ist die Lernkultur, ein Klammern, das ist das Team, also du brauchst da wärme wieder bewerte, dafür brauchst du das und da können die Eltern dazu, da können der Verein, da können der Trainer dazu, dass du die Lernkultur über das Team generierst, dass jeder einzelne Spieler einfach besser wird und was wir heute jetzt, welchem Weg wir jetzt gerade durchlaufen von dem rein subjektiven Trainer empfinden, hin zu einer Objektivierung in dem ganzen, weil ich glaube auch, wenn es jetzt um Richtung das war ja ein Teil der Frage exit geht, also dass jeder den Verein verlassen muss, ist das viel akzeptabler, wenn der Weg dahin klar ist, oft ist dieses subjektive Weg dahin nicht klar, man nimmt die Leute nicht mit und auf einmal ist man halt weg und man hat nicht gefühlt die realistische Chance-Cop vielleicht sich auch anzupassen, was anders zu machen und dann im Feedback-Prozess immer wieder nächst, ist halt immer noch nicht oder jetzt wird es besser und das war mal kommt der exit und das zwar wieder ein Kultur-Thema wo ich sage, da möchte ich halt auch ein bisschen objektiver werden in dem ganzen. Wir sind sehr viel bei Entwicklung, Erfolg, irgendwie ist das sehr naheliegend. Ich meine es war ein Salzburg, da konnte ich mir mal die Akademie angucken und da wurde von drei Zielen berichtet, das einerseits gesagt, wir versuchen natürlich Talente auszubilden für die eigene Profimandschaft, dann für den Profi Bereich ganz allgemein, auch wenn es nicht bei uns ist, aber was ich total wichtig fand, auch die Spieler, die bei uns sind, die sollen noch eine gute Zeit haben. Wir sprechen von Exe klar, irgendwann verlassen vielleicht auch. Leider sehr viele, die Akademie. Aber wie gehst du damit um? Wie wichtig ist es dir, dass die Zeit, die dann in der Akademie verbracht wird, also profitale so gut wie möglich ist, so viel Freude wie möglich bereitet? Ich muss immer in der Kommunikation ganz vorne stehen, dass der Fußballer ein Teil deiner Persönlichkeit ist und nicht deine Persönlichkeit. Das machen viele, also meiner Sicht nicht richtig, weil da ist der Fußballer gleichgesetzt mit der Persönlichkeit. Und was passiert, wenn der eine Teil der Persönlichkeit vielleicht wegbricht, dann fällt es zu, in einem dermaßenen Loch rein. Ich habe das selber miterlebt. Ich war selber bei 1860 in der Nachhuchsläge. Und bei mir ist es dann auch nicht weiter gegangen. Ich war Gottstags schon Jugendlicher, es ist noch Unterschiede an der zum Kind. Das war keine schöne Zeit, muss ich ehrlich sagen. Aber diese Haltung zu einem Teil der Persönlichkeit und nicht eine Persönlichkeit ist, finde ich ganz wichtig. Wir versuchen natürlich schon auch und da werden wir wieder bei Werten, ich glaube die Werten, die da vermittelt werden, dass die dir heute im Berufsleben dann auch helfen. Ich finde schon, wir müssen klar sagen, dass wir heute eine Fußballakademie sind. Wir sind keine Schule, und wir sind kein Fitnessstudio, und wir sind kein Krankenhaus, sondern wir sind eine Fußballakademie. Und ich glaube, das ist ja wichtig, deutlich zu formulieren, dass wir ein Ziel haben und das ist Profifußballer in der Hochleistungskultur zu entwickeln. Alle, die da arbeiten, alle Erteilungen, die wir haben, müssen sich daraufhin ausrichten. Aber trotzdem innerhalb des Prozesses vermitteln wir aus meiner Sicht extrem viel Werte, die hilfreich sind. Natürlich, Schule ist uns auch wichtig, der maximale Bildungsabschluss. Das wollen wir auch, ich das gimme ganz gut hin. Und wir versuchen jetzt parallel auch noch andere Sachen aufzubauen, wie bestimmt alter Thema finanzielle Bildung, dass das mal mit einfließt, weil irgendwann kommen halt Verträge, wo es halt ein Geld gibt. Dann haben wir das Thema Ernährungsbildung noch mit dabei, wir haben jetzt extra eine Küche gebaut, wo dann auch dies kochen lernen. Weil so ein klassischer akademisch-pilter, der wird ja von früh bis spät betutelt. Und dann muss er mit 18 raus. Und auf einmal steht das so ein Teil der Küche drin, wo es ein paar Knöpfes sind, wo was heiß wird. Aber wie das dann genau funktioniert, weiß ich, weil vielleicht. Meinst du ein Thermomix? Das ist Handy gewesen. Genau. Lass uns mal die Werte vielleicht nehmen und zum bisschen auf den Platz transformieren. Ich meine, jetzt ist ein Trainer hoffentlich auch ganz für einen Platz, sondern nicht nur im Büro, sondern an Schnitzeltern irgendwas zusammen. Stellt es hier da auch immer so die Frage, inwiefern kann ich als Trainer vielleicht auch Werte trainieren. Also, das heißt eine Werte in meinen Trainingsformen, Übungsformen etc. mit einbauen. Und da meine ich jetzt nicht nur das Gegenpressing für das Red Bull lange nur stand, sondern vielleicht auch andere Aspekte. Welche Perspektive warst du da? Na ja, jetzt nehmen wir mal zum Beispiel so ein Begriff für Her. Wenn man sagen, all in, also wäre ja eine Möglichkeit herzunehmen, wo man sich selber immer noch im Training reflektieren kann, ob ich alles gegeben habe. Und das ist schon ganz wichtig, dass du auch dieses, und dann verstehen es, die Spieler finde ich immer im besten Verantwortung übernehmen. Also, wer ist ja auch Verantwortung übernehmen, wer der halt wichtig ist. Und dann kann ich schon sagen, wir haben jetzt gegen "Esten Villa", der Youth League spielt und wann 90/03 zu bevorhin haben, dann 4/3 verloren. Und dann kam die letzte Flankehheit rein oder standart. Und wenn wir jetzt diese übersetzen würden und Verantwortung übernehmen, kann man natürlich schon den Spielern sagen, du passt mir auf, du bist jetzt der größte Innenverteiger drin. Wenn du jetzt Verantwortung übernommen hättest, dann wärst du gesagt, ja, alle weg und ich schädelt das Ding halt raus. Und zu versuchen wir natürlich schon diese Klarheit in den Werten, einfach über Beispiel, ich glaube, die Beispielen sind das Entscheidende. Jetzt nehmen wir so wie vorher von der Tasse in der Küche gesprochen habe, oder die Kabine, die halt auch da Verantwortung übernehmen. Na klar kommen die jemand danach und putzt die Kabine. Aber warum macht ihr das nicht so gut, dass er vielleicht keine Zeit dafür investieren muss und da würde die auch Verantwortung oder es hat etwas mit Respekt zu tun. Und ich glaube, dann wird es klarer, wenn du halt Beispiele hernimmst. Und die helfen dir zu 100 Prozent, mir ging es so im weiteren Leben. Wir können ja werte aktiv zum Thema machen oder es läuft einfach passiv ab. Wenn wir jetzt ans Fußballspiel denken, nehmt man so eine Trainingsform, ein normales Fangspiel. Ich kann gefangen werden vom Fänger, alles gut und ich mache eine Variation. Ich habe ein Ball dabei, den werfe ich mich vielleicht zu mit dem Ball in der Hand. Kann ich nicht gefangen werden und dann hast du schon dieses Zusammenwirken. Wer spielt den Ball denn ab? Ansehm wer hält ihn die ganze Zeit fest in der Hand? Deshalb guck ich die ganz bewusst. Ist ja eine reiche. Wer hilft sein Mitspieler? Um es dann auch aufzuweiten, irgendwann Ballernfus und so weiter. Nicht glaube ich. - Holz zum Beispiel. Es ist klassische Beispiel, wo dann als sagt, okay, jemand fault den anderen. Das hat jetzt letzt mal und geht halt nicht hin und entschuldigt sich. Und dann sage ich jetzt, geh mal hin und entschuldig, was sagt derjenige der Kvl würde kein Problem? Und dann nehme ich mir das Kind her zur Seite und dann auch sage ich, okay, ist es jetzt, wenn du jemanden faultst, was er immer wieder passieren kann. Es ist ein, wann ist es kein Problem und wann ist es ein Problem? Und dann sage ich, ja, wahrscheinlich, wenn ich mich entschuldig ist, ist es kein Problem. Und das ist Wertevermittlung. Und dann sage ich halt, okay, aber auch wenn du das Gefühl hast, die man weint oder tut sich weh, dann sagt doch lieber mal, entschuldig, weil danach wird es kein Problem sein. So ein Schleppmann ist vielleicht irgendwie mit. Ich glaube auch, es ist Wertebildung einfach über den Prozess hinaus, sich damit auseinanderzusetzen. Und dann nur so kann es ja in der Mannschaft funktionieren. Und wenn die Mannschaft funktioniert, kann ich mich dann auch selber entwickeln, Hansel. Ja, ich stelle mir da gleichzeitig die Frage, inwiefern das dann auch im Erwachsenen Fußball möglich ist? Im Nachwuchs-Fußball haben natürlich die Trainer auch den Auftrag, irgendwo die Kinder und Jugendlichen auszubilden. Wie siehst du das jetzt in der Wachsenen-Fußball? Ich meine, was selber Bundesliga-Trainer, denn wie fandest du es möglich, da in einem 30-Jährigen mitzugeben, Herr Passmar auf? Ich möchte da im Punkt zur Zufährlässigkeiten, die was anderes sehen. Ja, am Schluss ist ja, also in dem Mannschaft, das ist ein eigenes kulturelles Setting. Jetzt schichte Kinstu-Ju zu Genüge in Augsburg-Mandens bei mir 17 Nationen, aus unterschiedlichsten Kontinenten, aus Afrika, aus Südamerika, aus Asien, aus Europa, wie ja immer. Und ich habe ja vorher diesen Satz gesagt, Culture is strategy for breakfast. Ich sage, das gilt auch für die Mannschaft. Also auf Scholke ist es mir nicht gelungen, auch im Mangelszeit, weil aus meiner Sicht das Kultur des Drägste im Moment spricht, das dauert am längsten eine zu entwickeln, deswegen gehört es ins Recording auch von Spiehlen mit rein. Aber was wir heute in Augsburg, wir kamen immer ganz kulturenerin an Geschafft haben, während Abschicks kann ich da noch mal einsinnig nehmen, wir sind dann in die Vorbereitung gegangen und haben dann unsere eigene Kultur gebildet. Ich hatte als Spieler wie Daniel Bayer, Paul Verhag, also ich hatte da erfahrene drin. Was heißt, Kultur bilden? Wir haben unsere eigene Werte gegeben, wir haben unsere eigenen Regeln gemacht. Und ich habe nicht ich vorgeben, sondern das wird mit der Mannschaft zusammen entwickelt. Und immer wenn dann einfach eine eigene Situation passiert sind, die so in unseren Werten gerüttelt haben, wir immer wieder referieren an dem, was wir uns selber gegeben haben. Okay, das war jetzt wertlos oder hat nicht dem Entsprochen und konnten es dann heute regulieren. Und dann schaffst du es auch, unterschiedlich Kulturen zusammen zu kriegen. Wir haben in unserer Gesellschaft genau das gleiche. Ich finde, diese heterogenität in die Kulturen ist wertvoll, weil jeder irgendwie was Unterschiede ist einbringt, hat aber die Problematik, dass du. Ich fühle immer, wir sind nur noch mal regulieren, hin- und dann regulieren sowieso, unser weit und so fort. Und irgendwann wirst du halt wahnsinnig, weil du nimmer weißt, ja, ich werde reibe jetzt mal daf jetzt bei Grün über die Ampel oder ist jetzt mittlerweile rot. Und das haben wir in dem Zeitraum super hingreckt. Ich musste halt meine größte Herausforderung, ich bin ja nie dabei, so zualisiert. Und das sagt man ja immer okay, er hat typisch Deutsch. Das sagt ihm direkt ins Gesicht, aber das kann es mal vergessen bei ihm, Südkoreana, weil er halt nicht zwischen Person und Sache drinnen kann. Der Brasiliana will erst Beziehung vorinhalt. Also da ist es nicht so, dass ich dann dem. Komm mal her und heute spielen wir so und so. Und dann mit dem muss eigentlich erst mal ein Kaffee drinken, dass der gut gefühlt hat und dann geht's halt weiter. Und so musst du halt die einzelnen Persönlichkeiten, die in der Kultur aufgewachsen sind, immer abholen, aber trotzdem sagen du das auf. Das ist unser Rahmen als Mannschaft. Und da musst du auch durchdrehen halten. Und wenn du halt eine Woche zu spät zum Training kommst, weil du den Urlaub verlängst hast, dann gibt's halt Regulierung, gibt's halt eine Konsequenz, weil du gegen das Team arbeitest. Mano, wenn schon so viele Felder eigentlich gestreift und du hast so ein bisschen erklärt, wie bei RB so euer Aufbau ist, tats' er ich stelle mal eine ganz einfache Frage noch mal, was machst du eigentlich bei RB genau? Na ja, als Leiter von der Akademie ist das natürlich eine strategische Aufgabe. Ich bin jetzt nicht im Tagesgeschäft, wie so ein Trainer drin, der dann das Training logischerweise macht. Und ich muss halt die drei großen Bereiche orchestrieren. Also einmal das Thema Recruiting, dann das Thema Entwicklung und dann das Thema Organisation und Administration. Da habe ich so das Gefühl, findet sich jeder Mitarbeiter und jede Abteilung irgendwie wieder drin. Und ich habe verschiedene Direct, was ist ein Direct, im Endeffekt, die man den ich führen muss. Und das sind so 7/8 mehr geht fast nicht. Weil du willst da auch die entwickeln und willst den gerecht werden und die haben dann wieder so baut sich das ganze Konstrukte auf. Ja, wir mieten sehr viel. Gerade so der Dienstag ist unser Zentraletag, da geht's dann los mit Board Meeting, was ist bei uns das Board Meeting. Das ist dann jetzt von Crystal Palace seit ersten ersten neuen Head of Performance. der die Bereiche Athletik, Reha, Ernährung, Physio und Medizin verantwortet, der sitzt drin, dann sitzt der für den Bereich Scouting und Kaderplanung der Chefsitz drin, dann haben wir einen, der die Projekte steuert bei uns, der sitzt drin, dann haben wir jemanden der HR, also Human Resources Themen, also Mitarbeiterentwicklung, das finde ich ist brutal wichtig, plus die Schnittstelle zu Red Bull Soccer abdeckt, sitzt mit drin und wir haben im Dome Kaiser, der leite wir uns des Career Center, also so diese, die Karriere eine Spielers aus einem Leistungsbereich, wo sie auch immer endet zu planen, die sitzen damit drin, das Meeting ist nicht länger wie eine halbe Stunde, aber was sind so Themen drin, also ein großer Pillar, also ein großer Baustein bei uns ist immer Kultur in jeder Miete muss Kultur drin sein, weil wir das brauchen, dann haben wir die Schnittstellen, also es gibt ja ein Thema, nehm ich mein Spieler her, der ja Probleme mit dem Schlafen hat, hier im Essen und vielleicht Technik oder was auch immer, das heißt da wären dann alle, ich repräsentierte übrigens in der Sitzung mehr den Fußball, den Sport, genau und dann wollen wir, check the process ist bei uns oder der Überschrift dieses Sportmittings, das heißt wir wollen halt immer schauen, wie laufenden die Strategien, also wie wirksam sind die aufs Ziel, weil ich glaube in der Führung ist es ganz wichtig, dass du auch wenn jemanden Fehler macht, nicht denigen, sagst, hey, das ist ein Fehler, sondern dass du gemeinsam den Strategien, den Prozess dahin die anschaut, um den beim nächsten Mal zu verbessern, ich glaube das fühlt sich als Mitarbeiter viel besser an und du bist Herr Lesung so orientiert und gleiches machen wir auch, Profifußbrenner, Hochleistungskultur entwickeln, sind alle Strategien, den allen Abteilungen fahren, werden zahlen die darauf ein, wenn nicht entweder anpassen oder weckt damit, also eine klassische, klassisches Thema, wo wir jetzt im Grundlangbereich angehen ist, übernacht und bei Gasteltern, ist diese Strategie förderlich auf die Entwicklung der Spieler oder ist er nicht förderlich und wenn er dann rauskommen würde, dann ja die, sagen wir 10-jährigen schlafen vielleicht nicht gut und können am nächsten Tag die Leistung nicht bringen und wir wollen ja sie entwickeln, muss sich diese Strategienfrau gestellt und so gehen wir deshalb zuzuzüchtern, einfach durch. Lasst uns bei der Mitarbeiterentwicklung einmal explizit noch auf den Trainer eingehen, Trainerentwicklung hatten wir gerade, wie läuft das explizit bei euch, wie entwickelt ihr die Trainer? Das ist so einen Red Bull-Thema, da gibt es so genannt Strength-Finder, also einen stärken Finder, über den kannst du schon mal die fünf Stärken identifizieren, die der Trainer oder der Mitarbeiter hat. Red Bull an sich ist sehr stärken orientiert, was ich super finde, weil ich finde das muss als Spieler ist auch wichtig, ich habe zwei Ausbringung als Spieler einmal Stärken und Limitationen, Limitation führt dazu, dass man ja auch keine Chance ist, ich muss an der arbeiten, aber sonst an Stärken und dasselbe machen wir mit den Stärken der Mitarbeiter und es ist aber wichtig, dass du in Abhängigkeit deine Rolle, die du hast teilweise, man sagt dazu, aufzugfahren, also wenn du sehr harmoniebe dürftig wärst und dann aber eine harte Entscheidung treffen musst, dann brauchst du teilweise einen anderen Skill in dem Moment, der dir eigentlich als Mensch nicht liegt, aber trotzdem musst du in dem Moment lernen, diesen Skill mal kurz an dich zu reißen um zusammen, okay, ich brauch den aber jetzt, also das ist ein Teil, also Stärken orientiert das Führen, erstmal die Stärken identifizieren und dann azuschauen, abhängigkeit der Rolle braucht er irgendwo noch andere Kompetenzen, damit er halt seine Rolle gut ausführen kann. Klar, das Thema Motive habe ich auch schon, weil wenn ich jetzt als Führungskraftet weiß, was motiviert, steckte irgendwie da drin, meine Mitarbeiter, dann wäre ich gut beraten, ihn über seine Motive, also motiviert, weil ich weiß und so kriege ich es jetzt gerade bei uns mit, da ist nicht mehr in Deutschland erst die Arbeit anders vernüngen, sondern da hat man sogar wie ein der Arbeitspaß, ich stelle sich das vor, es sollten mehr Spaß haben, ich habe ganz vor sich die rüber gelernt, nein wir haben Spaß. Genau, also das sind jetzt mal die Einzache und wenn wir jetzt tatsächlich, wir reden ja auf dem Platz raus geht, das ist ja auch ganz, ganz wichtig, dann haben wir heute auch über das Netzwerk bei uns, die Möglichkeit mit einem Marcampal, der zum Beispiel bei der Pramely gearbeitet hat, also wir holen und schon einen externen Experten rein, weil wir noch nicht die maximale Kompetenz in der Trainerentwicklung haben, wir müssen alle besser werden und was zum Beispiel spannend ist, wir haben jetzt mit dem Leistungsbereich und mit der Aufbaubereiche angefangen, die zweimal mal ein paar halbjahr zu filmen, jetzt ist es noch nichts besonders, aber auch dank der Hilfe vom IFI können wir dann die Trainingsanheit so ein bisschen transkrippieren, also wir können tatsächlich genau herausarbeiten, was sagt der Trainer, das heißt wir können die Coaching-Stiles herausarbeiten, dieser eher organisatorisch, dieser eher question answer, dieser eher command, was auch immer, können dann zum Beispiel so zograamer entwickeln, das heißt mit welchem Spieler redet er denn am häufigsten während dem Training und was redet er, wie ist die Ball Rolling Time, unsereweit und sofort und dann einfach im Feedback Gespräch mit dem Trainer drüber zu reden und sagen, schauen wir her, wir müssen wahrscheinlich dir jetzt, ne, sind wir mal über Personalentwicklung, das Thema Vorgestellung, müssen wir wahrscheinlich mit dir mehr angehen, also question answer, wie welche Möglichkeiten hast der offene geschlossene Fragen, was es ja es gibt. Das hat ganz viele Dinge gesagt, es passiert mir öfter, es weiß der Dennis, wo ich dann mit mir selber struggle und nicht weiß, was spreche jetzt genau an, Thema stärken Amtierung ist sehr glaube ich eins, das für uns als Gesellschaft totale Wichtigkeit hätte, wir sind ja sehr defizit orientiert, aufgewachsen und geprägt worden eigentlich auch in der Schule und so weiter. Deswegen glaube ich, das ist ein total wichtiges Thema, man weiß ja auch, dass Menschen, die ihre stärken Einsätzen dürfen, deutlich mehr Freude haben bei dem was sie tun und deutlich Leistung stärker sind, deutlich öfter, deutlich weniger, krank sind und fehlen und so weiter und so weiter, also es hat alles sehr positive Effekte. Ich wollte nochmal auf dem Punkt raus wie Trainer vielleicht auch wirken und agieren auf dem Platz. Gibt es davon euer Seite vor Züge im Punkt, da mein ich, wir wünschen uns mehr Trainer, die mehr beispielsweise deutlich mehr Fragen stellen als Instruktionen geben oder sagt ihr nein für jeden Trainer Typen ist irgendwo Platz, wir wollen sie nicht in der Schablone ums Negative ausdrücken. Es ist authentizität, ist da schon wichtig, also es hat jeder Trainer, es ist eine Persönlichkeit und manches passt dazu einem mehr wie zum anderen. Aber trotzdem ist es uns halt schon wichtig, man kann ja auch authentisch bleiben ohne dass ich zum Beispiel immer command also immer sag, was die Spiele zu tun haben. Ich kann ja diese, das ist genauso im Fragen entwickeln dann machen und wenn heute jemand so sozialisiert ist oder das so aufwext, dann ist es schon unsere Aufgabe, weil es geht ja immer wieder Referenz des Spieler entwickeln. Damit musst du dich immer wieder auseinandersetzen und sagen okay, dann musst du das eine oder andere anpassen ohne dass du aber dich in der Persönlichkeit großartig verändern musst und darauf achten wir natürlich schon, also wir haben ja unterschiedlichste Trainer Typen, der ein ist eher meisteratägisch und strukturiert und ein bisschen ruhiger und da ander ist eher ein bisschen impulsiver draußen. Und den einen muss wahrscheinlich hoch regulieren und den anderen muss sehr, der bisschen runter regulieren und da sind wir echt auf einem guten Weg, dass wir das gemeinsam hinkriegen. Man muss sagen, wenn man, ich bin jetzt Trainer bei RB, also wir haben den Prozess durchlaufen, ich darf jetzt für RB arbeiten, welche Erwartungen hast du für mich als Trainer und kann man das vor allem meiner oder vielleicht strukturieren wir das mal auf die unterschiedlichen Bereiche. Ja, so allgemein, wie gesagt, da ist das Thema Kultur, das ist immer eines, wo ich ganz klar erwarte, mit welchem Mainzset, mit welcher Haltung kommt er in diese Organisation rein? Also, dass er natürlich seinen Wissen teilt, dass er auch, also Innovationen, Kraft hat, also wir wollen weiterhin innovativ sein, weil wir ja immer den anderen Schritt davon raus sein wollen, Innovation ist für mich jetzt nicht, dass ich was neu erfinde wie irgendwie ein neues Element, dass man keiner entdeckt hat, sondern Innovation ist für mich eigentlich, dass ich zwei bestehende Sachen habe und die wie bei einem Lego-Kasten neu zusammenbauen. Also ich kann da aus dem Lego-Kasten was das sich ein Haus bauen oder ein Auto und das meine ich heute mit ihnen, weil du wirst nie wieder was neu ist, erfinden sie, sondern du nimmst zwei Sachen, die schon gibt, und baust du ja da für Auto weiss, also das ist so eine allgemeine Schnittmenge und dann hängt es natürlich tatsächlich mit den jeweilten Anforderungen in Altersbereichen, das ist ganz entscheidend und nochmal, es geht immer um Spielerentwicklung bei uns. Wenn ich mit Trainernarbeit oder mit Trainer konfrontiert werde, dann kommt immer irgendwann das Thema auch Verknüpfung, Familie und Arbeit und Job. Ich meine das würde auch für dich ein Thema gewesen sein in der Vergangenheit. Welche Hilfestellung kann man vielleicht auch zukünftig trennen geben, dass für sie es einfach möglich ist, ihr Talent, dass sie vielleicht haben in den Bereich auch zu nutzen und nicht sagen, das ist mir zu gefährlich, ich gehe über einen anderen Weg und werde Lehrer zum Beispiel. Wie du es auch hättest werden können. Ich bin sogar verbeentet auf Lebenszeit gewesen, jetzt mittlerweile nicht mehr, aber tatsächlich das war so ein meintprozess, ich komme aus einer beamtlichen Familie, die sehr sicherheitsdenken ist. Und wenn man dann selber mein Familie hat, das glaube ich, das Thema Sicherheit, also das ist ein Motiv, das sich verändert. Und auch das ist tatsächlich in der Abfrage, wenn wir jetzt Trainer mit Trainern sprechen, wie wichtig ist die Sicherheit und wie wir können wir den geben. Das ist uns ganz wichtig, weil als Trainer so klassisch, ich sage immer, so was Schärtshaft, bevor ich zu Schalke gegangen bin, war die Halbertszeit der Trainer 12 Monate, danach waren sie 11. Also wenn ich mal überlege, ich muss alle 11 Monate, glaube ich, jetzt sind sogar noch einiger, ein neuen Arbeitgeber-Suchung. Jetzt hast du aber das Problem, der Markt ist ja startisch. Also es wäre nicht mehr Mannschaften, sondern es wäre immer mehr Trainer. Das Angebot an Trainer wird immer mehr. Also da muss man sich schon echt Gedanken machen, wenn ich sehr sicherheitsdenken bin, ob das der richtige Job ist für mich und wenn ja, wo finde ich den Verein, der mir die Sicherheit gibt. Und dann ist man mit Sicherheit im Profebereich, als maximal Sicherheitsdenken. Da weiß ich nicht, ob man das so, weil der Tüstmann Korgut den Scheid hat. Ja, absolut. Ich denke einfach, das total sinnvoll ist, immer diese zweite Standbein irgendwo aufzubauen und nicht alles vielleicht von Anfang an auf diese Karte dann zu setzen, wenn ich so tage, wie du gerade beschrieben hast. Genau. Es ist ein Schluss geht es um Geld. Also natürlich habe ich als vielleicht ehemaliger Profi-Spieler, wo ich gut verdient habe. Die Sicherheit, was die Familie angeht, dadurch, da ist ja gut, wenn ich halt nicht mehr, dann habe ich trotzdem schon. Aber jemand, der halt nicht Profi-Fußballer auf höchsten Niveau war, der braucht tatsächlich einen zweite Standbein. Bei Spielern ist es aber auch ähnlich. Also ich red immer so ein Lebenszyklen. Das kommt ja eigentlich aus dem Produktbereich. Produktlebenszyklus. Auch der Spielerlebenszyklus endet mit 30 ebbeln mehr oder ein bisschen später. Der Trainerlebenszyklus im Profi-Bereich, ich würde jetzt mal so beschreiben, dass du im Durchschnitt vielleicht drei Stationen kriegst. Jetzt kann man sich ja mehr ausrechnen. 11 Monate, drei Jahre, puh. Was ist denn dann? Deswegen würde ich eben empfehlen, parallel noch, wenn möglich sich das ein oder andere aufzubauen. Ich habe jetzt meine Frage an dich, denn es. Oha, Horas. Was hat denn bei dir eigentlich im Übergangsbereich nicht geklappt, dass du als Profi verhindert wurdest? Ich glaube, ich hatte angemotive. Es war schon auch preuß und mündstermisch immer drüber gesprochen in dem Bereich. Aber ich bin dann umgezogen. Haben mein Zivildienst gemacht, den man damals auch noch machen musste, was ich übrigens gut finde und durch den Wohnortswechsel waren es dann einfach andere Bedingungen, unter die nicht gelebt habe. Aber es gab auch deutlich talentierterer Spieler als das. Was ist sehr reflektiert? Ich dachte jetzt, so schiebst du es gleich auf die Trainer oder auf die Struktur oder so. Das wäre zu einfach. Ja, weil dieses Übergangsbereich-Thema ist ja auch total interessant. Es gibt ja viele Statistik in den letzten Jahren, speziell wurde ja über Deutschland auch viel diskutiert. Wie wenig Spielzeit die U21-Spieler zum Beispiel in Arzt-Narmannschaft in den Profi-Liegen haben. Die Franzosen haben gefühlt, unermesslich viele Spieler, die in alle möglichen Liegen strömen. Lass uns vielleicht mal darüber reden, manel, was sind deine Gedanken dazu? Warum zeigen die Statistiken, was sie zeigen, über Deutschland und warum sagst du trotzdem? Wir haben so viele Talente. Bevor ich auf die freue ich eigentlich nur eine Sache, mir wird teilweise zu viel über den Übergangsbereich gesprochen, weil eine Ursache für mich im Grundlagen bereichend, weil wir zu schlecht in dem Kinderbereich ausbilden. Und deswegen drehten dann oft Sachen im Übergangsbereich auf, die gerade, also, wie sagen drinnen auf Basics sind, die du dann einfach trainieren musst. Wie schaffe ich, Sachen aufzuarbeiten, ich erhöhe die Umfänge. Also ich brauche mehr Zeit. Und wenn du dann im Profi-Bereich kommst, brauche ich aber mehr Intensität, als das Spiel schneller. Und was passiert dann oft, das heißt, ich komme von einem Riesenumfang auf eine hohe Intensität und dann kannst die Uhr danach stellen und das ist mit sicher einem Problem im Übergangsbereich, dass dann mal der Muskel hier wegfliegt und so weiter. Oder der stelle ich danach, weil er selber in den Bereich tätig dann fest, dass die Topspieler in den jeweiligen Jahrgängen so gut sind, dass manche Schwächen gar nicht im Jugendbereich an den Tag kommen. Und erst dann im Profi-Bereich auffallen. Erst der Kontakt, keine Ahnung. Was ist denn das technische Sache? Und das kommt es durch eine bessere Füße oder was auch immer in den jeweiligen altes Bereich, wo du warst, einfach kursieren, weil du halt so gut warst. Und jetzt nur mal so eine Strategie oder eine Lösung, die wir heute dafür haben, wir führen jetzt drei Spielarten ein, die hast einen Safe Games, Switch Games und Stress Games. Und da geht es mir einfach darum festzustellen, wer aufgrund seiner Seines Können, sodass seine aktuellen Qualität schon richtig gut in dem altes Bereich ist und ich muss den Stressen, Stressen heißt, ich muss den dann mal vielleicht ein oder zwei Jahre hochschieben, weil ich möchte die Fehler sehen, die an den Tag drehten, wenn auf einmal die Schgengenspieler größer sind, wenn die Intensität höher ist, weil dann habe ich nämlich noch Zeit dran zu haben. Da geht es mir nicht darum, dann zu sagen, "Häffehler bringt man nichts?" sondern es darf nicht erst dann passieren oder auffallen, wenn ein Profi-Bereich ist, weil dann haben wir ein riesen Fehler gemacht, alle miteinander. Wir sagen zum Übergangsbereich "Danger Sound", das ist die gefährlichste Bereich im Fußball, vom Jugendfußball, im Profi-Bereich. Auch da war es bei mir in Augsburg so klar, nimmst du in der Vorbereitung mehr Jugendspieler mit und jeder freut sich, die Berater freut sich. Und dann kriegt er mal ein paar Minuten und dann schickst du selber wieder runter. So wer Manage schließt ein Übergang? Wir haben jetzt ein Leipzig und da wir haben extra einen, wie der Englisch, hat auf individual Player Development, also einen der für die Entwicklung zuständig ist, der Spieler und einen der für die Karriere zuständig ist. Also Career Center und Player Development, Dome Kaiser und den Camera Camper, das ist ein Schotte, dann haben wir uns jetzt der zugeholt und diesen für genau diesen Übergangsbereich verantwortlich. Und es kommen heute dann Themen auch auf, nichts mit Leipzig zu tun, sondern allgemein, auch wenn du ein Top Talent hast, ist bei dem Profi auf der Bank sitzt und heute eine Mannschaft vielleicht in drei Wettbewerben spielt, dann musst du den Monitorn und sagen okay, aber der hat jetzt in den letzten drei Wochen kein Spiel gemacht. Das Training war jetzt auch immer regenerativ, was ja logisch ist. Wie steuern wir denn, den jetzt trotzdem, dass er sich weiterentwickelt? Weil es ist etwas super, dass er da mit dabei ist und mega, aber irgendwie wollen wir ja dann, es ist ja jetzt ein Angehörigt Profi oder ist er nachhux und wie kriegen wir seine Entwicklung heute noch gesteuert? Und dieses Gap, da aber mal grattern, das hört einfach zu schließen. Das ist wirklich eine Herausforderung. Ich habe zwei Nachfragen dazu die erste, die Entwicklung bei den Leistungszentren, ist ja eher so, dass diese Kindermannschaften immer mehr abgeschafft werden und viele ab U12 und U13 starten. Siehst du das als problematischer? Ich bin immer, ich bin kein Freund von so schwarz-weiß denken. Also, sehen wir mal, von Nino, also nur drei gegen drei. Das sage ich aber, warum nicht auch sieben gegen sieben? Also, warum abschaffen und nicht beibehalten und trotzdem in die Region? Also, das ist also unsere Strategien leipzig. Wir nehmen halt jetzt im Grundlagen Bereich echt viel Geld in Tand und versuchen die Region zu stärken und behalten aber trotzdem unsere Mannschaften bei. Weil ich bin davon überzeugt, dass wir in der Trainer Kompetenz einfach besser sind, weil wir heute hauptamtliche Trainer haben, wie jemand der halt vielleicht Papa ist und dann mit ganzen Arbeitsdarken, das ich hat und dann halt das Kind entwickeln muss. Oder darf, und ich glaube, du musst beides machen und nicht sagen, okay, ich löse jetzt das auf und dafür anders ist, man muss natürlich eine Setting in der Region anschauen, wir haben halt auch im Umkreis von Leipzig ist halt kein anderer, also der nächste Bundesligist ist Union Berlin und sonst ist glaube im Umkreis von einer halb zwei Stunden Dresden als Drittligist, Auertrittligist und dann geht es eher ein regionaliger runter. Also, das ist auch, das ist halt ein Thema, deswegen würde ich nie sagen komplett weg oder sondern man muss das komplette Setting sich anschauen und bei uns ist am besten beiberehalten und unbedingt die Region Leipzig stärken. Das ist ja total interessant, weil beispielsweise in England es gauden ja die großen Clubs extremst früh, weil natürlich der Konkurrenzkampf extrem groß ist. Also die kennen halt alle Talente, also wenn du in der 10 Jungen anfängst die besten Talente auszusuchen, dann wird es schwierig, die zu bekommen, weil die Kosten natürlich enorm steigen und Brexit zum Beispiel hat natürlich auch sein übiges getan, dass du Talente dann aus Europa einfach noch schwieriger bekommst, bzw. natürlich deutlich teurer sind. Also spannendes Thema. Ja, das Standort bezogen, tatsächlich so zu arbeiten oder das beste rauszuholen aus der Region in der ich dann auch bin. Meine zweite Frage, die ich noch los werden wollte, jetzt sind wir schon relativ international, finde ich in dieser Folge und ihr bei RB, habt ihr auch, sprechen wir mal vom RB, Cosmos von den Möglichkeiten, vielleicht auch in der Entwicklung, Spieler, vielleicht auch Trainer, dann ins Ausland mal abzugeben und zu schauen, okay, welche herausfordern könnt ihr denn da bestehen, wie gehst du damit um und wie wertvoll findest du das auch? Also ich bin jetzt seit ein bisschen mehr als eineinhalb Jahre da und was wir in der Zeit tatsächlich auf globala eben nicht schafft haben, einfach die Akademien noch besser miteinander zu vernetzen und haben dann genau solche Sachen eben durchgeführt, dass wir mal Trainer aus Leipzig nach New York schicken und der bleibt dann heute nicht Zeit dort und der kriegt dann da Verträgungssinheiten machen und so weit und Lernheit ist andere kulturelle Sättigen kennen und umgekehrt schicken uns die New York oder die Brasiliana oder jetzt mal zum Beispiel aus Japan der u21 Trainer unter Akademieleiter kommen dann zu uns rüber und werden aber voll ins Rennig integriert oder wir machen Trainings exchanges, das heißt wir kriegen dann die drei Top Talenten von New York und die Trainieren hören wir dabei uns mit und die durften dann auch mal beim Freundschaftsspiel der Provis heute mit spielen und das zahl ja genau auf das Thema ein, also du gehst nicht als ganz Mannschaft, mit der du ja immer dich wohlfühlt, jedes Jahr die gleichen im Profibereich. Nein, du musst in den locker room der Profis rein und du kennst keinen. Vielleicht aus dem Fernsehen. Und dann kommt auf einmal das Thema Internationalisierung dazu. Es ist nicht so, dass die alle hier in Leipzig waren, sondern dann hast ein Belgier mit Opender beispielsweise und so weiter und da musst du dann auch rein und musst zu fortfunktionieren. Und das versuchen wir über dieses Konstrukt natürlich so künstlicher zu erzeugen und das ist ein mega mehr wert und macht er riesenspaß. Ich habe mal so eine Frage, die ein bisschen aus Maraster fällt hier, weil wir haben ja ganz viele Zuhörer, die selber natürlich als Trainer arbeiten. Und du hast sehr, sehr viele erlebt. Was würdest du jetzt sagen in der Retro Perspektive? Was war für dich so eine der schwierigsten Herausforderungen, die du hattest und was würdest du vielleicht dann deinem Selbst sozusagen als Tipp geben, das zukünftig anders zu machen? Tatshe, die schwierigste Herausforderung so rückblickend war, dass man sich selber nicht so wichtig nehmen soll, weil mal als junger Trainer irgendwie glaubt, dass man alles weiß. Und die Eltern man wird, desto mehr weiß man eigentlich, dass man nichts weiß. Das ist wichtig, das zweite ist, teile lieber dein Wissen, weil ich glaube, das Wissen, wenn man teile, das das einzige was mehr wird, wird nicht weniger, wie man eigentlich so von teilen irgendwie im Kopf hat, weil man kriegt dann oft auch was zurück. Und das dritte, ich hätte wahrscheinlich gern im Grundlaugung Bereich angefangen als Trainer, weil mir so rückblickend, ich glaube, ich war taktisch inhaltlich, echt gut, aber wenn ich jetzt so schau, ich hätte gerne beim Außenstürmer nur gern drei finden beibacht, die ja heute meines gegen eins löst, weil wir sind heute sehr, also wir haben so vier Bereiche bei Red Bull, ballgame, body, mind, also Game ist für uns die Spielfilosophie, den akzentuieren wir so unfassbar und darüber definieren wir uns als Trainer und das Wichtige ist aber, dass der Trainer eigentlich nur dazu da ist, den Spieler erfolgreich zu machen und die Haltung ist halt brutal wichtig und klar, wenn ich jetzt rückwärten, denke ich habe mich schon immer mal wieder dabei erwischt, zu denken, Mensch der Matchplan war jetzt aber geil, aber im Schluss habe ich noch nie einen Tor geschossen, als Trainer, also nicht, was ich wüsste, ich habe ein Teil dazu beitragen, aber mehr nicht, das finde ich total interessant, weil auch da gibt es zu gefühlt so eine klare Meinung, dass Trainer für sich ja herausfinden sollen, wie wollen sie Fußball spielen, ja auch, speziell dann im Profifußball für was für ein Spiel steht ein Trainer, so werde ich dann vielleicht auch als Verein mein Trainer aus und dann ist ja doch so, dass Trainer eine Mannschaft dann vielleicht auch vorfinden, die vielleicht auch ein bisschen anders ist, andere Spielertypen und so weiter und da stellt sie für mich dann schon die Frage, wie viel klare Spiel-Eidee als Trainer soll ich haben und wie viel Flexibilität aber mir dennoch lassen, dann eben auszubrechen und eben die Situation zu nehmen, wie sie ist. Ja, das ist wirklich philosophisch, wenn ich mal so die Trainerausbildung anschau grad, dann ist er genau so, das Ergebnis muss deine Spielphilosophie sein. Ich mag das Wort nicht, weil irgendwie da wieder hole ich mich jetzt wahrscheinlich viel so viel immer irgendwie nur den Taktikbereich für mich so intuitiv abdeckt, mit gefällt es Wort Identität besser, weil als Mensch unterscheiden wir uns durch unsere Identität fanden an der, wenn ich jetzt ein Fußballspiel anschau, dann würde ich jetzt intuitiv nicht nur schauen, wo sie hinlaufen, sondern ich würde schauen, wie gut sind die technisch, wie gut sind die Atletisch, wie gehen die vielleicht mit bestimmten Situationen um, also das wäre ein Braulgain-Badimind, da wäre man wieder bei den vier Sachen, ich finde die können halt alle mit mit da rein und der Vorteil von der Ausbildung mit einem guten Curriculum ist natürlich, dass du das systematisch entwickeln kannst, der Nachteil ist aber, dass halt alle gleich entwickelt werden und ich glaube diese Anteilandkreativität irgendwie zuzulassen und trotzdem zu sagen okay, wie kannst du dich dann noch von anderen unterscheiden, außer von ich muss ganz ich weiß es gar nicht, wie so genau da einzige Unterschied sind die Strategien, also jetzt nehmen wir mal da, es büller, jeder das Ziel ist ja bei jedem gleich wieder jeden Tor schießen, aber der Weg dahin ist heute unterschied, der ein sagt steil klatsch, der nächste sagt keine anderen, die verballende Decatel, der nächste sagt aufwechern, der nächste sagt was auch immer, aber nur dadurch sich zu unterscheiden, ich glaube das ist ein bisschen zu wenig. Wir sprechen ja von Ausbildungsspiel und Trainingsvision, einfach wenn wir jetzt in der in der höheren Ausbildung sind, bezogen auf so ein bisschen Selbstreflexionen, erst mal welche Stärken, Schwächen bringt denn ein, wo kann ich mich denn auch entwickeln, wir sind so mein Ideen und dann komme ich zum Klop-VRB, du sagst selbst, ihr habt schon eine klare Struktur in der ich dann arbeiten kann als Trainer, wo ich schauen muss, okay, passe ich denn da auch rein oder eben nicht, vielleicht ansehren, weil wir ja immer wieder über Kompetenzen sprechen, wenn ich mich als Trainer in diesem Bereich bewege, was muss ich denn tatsächlich mitbringen, um erst mal zu bestehen und um mich dann auch zu entwickeln? Also wir haben ja auch, uns immer wieder die Frage stellt, müssen denn in den verschiedenen Altersstufen-Trainer unterschiedliche Kompetenzen mitbringen, ist das Profil denn komplett unterschiedlich zu dem eines Profitreiner, zum Beispiel, haben das auch in Workshops mit unterschiedlichen Klubs auch mal so ausprobiert, was denn so die Trainer auch meinen und das interessante ist ja, dass eigentlich so dieses Grundsetting relativ gleich ist, also wenn ich jetzt zum Beispiel das Thema Glaubwürdigkeit nehmen, das ist für jeden Trainer wichtig, also egal ob ich jetzt U8 Trainer bin oder ob ich jetzt Profitreiner bin, das was ich spreche, sollte auch einhalten und ich glaube, das gilt für ganz viele Kompetenzen und Felder natürlich selbst reden, das ist jetzt ein U13 Trainer, muss jetzt nicht in der Medienarbeit seine extrem stärken haben und gewissermaßen was das Thema Resilienz angeht, sicher auch mit anderen Situationen konfrontiert, kriegt jetzt kein Druck eben von den Medien, wahrscheinlich jetzt auch nicht vom Vorstand von oben, also das Thema Belastbarkeit ist ein anderes, natürlich die haben dann auch beispielsweise, wenn du das nur 50% machst, hast du dein Job und hast den Trainerjob, also auch eine gewisse Belastbarkeit brauchst du auch, aber anders gelagert, deswegen glaube ich, dass sehr viele Dinge ähnlich sind, aber natürlich fachlich, brauchst du ein anderes Know-How, du musst natürlich wissen wie gehst du mit den unterschiedlichen Altersstufen um, also ich glaube, so in diesem Fach- und Methodenbereich brauchst einfach andere Fähigkeiten als zum Beispiel dann in einer O19 beispielsweise. Man, du bist in diesem Weg gegangen, würdest du das unterstreichen, unterschreiben? Ja, also für mich sag du immer so, du gewichtest das unterschiedlich, also du bist in den Grundlagenbereich mehr Pädagogie, oder vielleicht an anderer Pädagogie wie jetzt im Profi-Bereich, aber am Schluss ist die Kompetenz die gleiche, nur innerhalb der Kompetenz gibt es halt einfach Unterscheidungen und das macht es ja daraus. Was ich, wir haben uns damals zu einem längeren Interview getroffen, da war es beim FC Augsburg noch, und das ist ja noch, was mit totalem Kopf geblieben ist, ist dann vergleich damals das Thema Festplatte im Kopf des Spielers und ich kann da extrem viel drauf packen, irgendwann ist sie vielleicht auch voll und ich nehme die dann mit für mich in meinem Profi da sein und das war so ein Bild, das es sich bei mir extrem eingebrannt hat. Lasst uns mal über die Trainer Festplatte nochmal sprechen, in der Entwicklung des Trainers, wann kann ich denn was da drauf packen und wie ist es dann auch irgendwann, wenn ich im Profi-Bereich bin, muss die Festplatte da wirklich fast voll sein, was kann ich noch erweitern oder wie sie es zu da die Entwicklung. Ja ja aus meiner Sicht ist es so, dass du, also irgendwie in deiner Trainerkarriere eine maximale Ausbrägung an den Kompetenzen dir aneignen zuerst und dann brauchst du aber und der Begriff dem für den Fußball immer ganz spannende, per mußt brutaler Agil sei. Ich glaube, das Fußballspiel ist das Agilste setting, was du dir überhaupt verstehen kannst. Du hast nur 90 Minuten Zeit auf umstände zu reagieren, die, also wenn ihr in die Politik reingeht und es passiert irgendwas, dann gibt es einen Lenkungskreis, dann gibt es diese Sonnierne, sondern drei Monate später oder werden auch immer, wird dann die Entscheidung getroffen. Fußball ist nur 90 Minuten Zeit und deswegen bin ich davon überzeugt, dass du deine Kompetenzen, also die Festplatte so vollknellen solst, dass du aber dann trotzdem Agil sein kannst und wenn ich jetzt über Kompetenzen, dann haben wir so vier Stufen, sprich, einmal die unbewusste Inkompetenz, das ist so, ich sag oft manchmal sind es älteren, die draußen zuschauen, die glauben, sie wissen, wie Fußball funktioniert und deswegen scheinenscheinz halt irgendwas rein, aber na ja, dann gibt es die Bewusst-Inkompetenten, das heißt, die wissen, dass ihr Kahnung haben, die halten sie wahrscheinlich zurück und jetzt kommen eigentlich zwei Sachen und da unterscheiden zwischen Trainer und Spieler den Bewusst-Kompetenten, das sind eher die Trainer, die ihr dann bewusst was strukturieren müssen, um halt ein mögliches Lernziel zu erreichen und ein Netz kommt das Spieler, der soll idealerweise unbewusst kompetent sein, also außen baut aus intuitiv ohne Nachdenken zu erklären und diese gerade der bewussten Kompetenz zu erreichen, in vielen Bereichen, das wäre halt so eine Journey, wo ich jedem Trainer dann empfehlen würde, den zu beschreiten. Gleichzeitig gibt es ja ganz viele Trainer, die auf der Stufe sind, eben bewusst in kompetent auch zu sein, die Wersen bereichen, weil wie du vorher aus so schön gesagt hast, irgendwann im Leben merkt man ja für gewöhnlich, wenn man älter wird, aber ja da weiß ich dir doch nicht so viel, und ich glaube dann ist aber trotzdem natürlich eine Fähigkeit auch, dass dann Stück weit kessieren zu können, entweder durch eine Plugekommunikation oder aber einfach durch sein Staff, der einfach sehr, sehr gutes. Im Spiel ist es dann, da ist es eher. unbewusst kompetent. Also da hast du jetzt nicht viel Zeit. Der greift halt auf Erfahrungsschätze zurück, die du oder auf Erlebnisse zurück. Und dann muss der Chandest, dass das vielleicht doch ein bisschen der Struktur reinbringt. Also möglichst führt auf zusammen auf der Festplatte, möglichst anpassungsfähig, dann noch zu sagen an die Situation, die im Spiel sind. Lass uns noch mal so ein bisschen im Blick in die Zukunft werfen. Wir haben schon über Innovation gesprochen bei RB, mit Möglichkeiten allgemein, aber auch, die es im Fußballnummer gibt, Entwicklung, technischer, der technischer Aspekte. Was siehst du da vielleicht jetzt auch in deiner Rolle heraus. Also im Vergleich zu deiner Zeit, wenn du in ein Hacheng und Augsburg warst. Also wo geht die Reise hin? Bei uns geht es ja dahin, dass wir gerade im Akademiebereich nicht eine Spielfilter, so viel ausbilden wollen, sondern Fußballverständnis. Das ist eine hohe. Also wir haben dann schon eine Idee, wie wir Fußball spielen wollen, aber ich möchte nicht, dass die die auswendig lernen. Weil dann passiert nämlich eines, dass es nicht mehr anpassungsfähig sind im Probebereich. Deswegen sie lernen, Fußball zu verstehen, aber halt innerhalb unser Idee anzuwenden. Aber sollte jetzt irgendwie was Neues passieren, dann können sie das Spiel trotzdem verstanden. Das ist wichtig. Ich laute auch jeden, gern ein. Wir haben im 22. bis zum 24. April holsten wir Neues Turnier, den Winx Cup in Leipzig. Oder wird das Thema Innovation ganz groß sein. Wir gehen weg von einem klassischen 11 gegen 11. Also es ist ein Turnier aus 17.18. Komm, sechs Mannschaften insgesamt, vier Red Bull Mannschaften, PSW einthof und Southampton. Das Spiel war vier plus eins. Im ersten Tag und immer nach zehn Minuten. Es gibt keine Trickos, sondern Vereine. Und nach zehn Minuten findet immer ein Wechsel statt. Sprich, was provozieren wir dadurch, dass du immer sofort neue Mitspieler und neue Gegner hast. Es ist eigentlich ein Turnier, wo man sagt, man sieht, den einzelnen Spieler kann man besser heraus. Der kann sich nicht hinter der Mannschaft verstecken. Und am zweiten Turnier-Tag spiel man auch vier plus eins, aber im Teamsetting dann. Und versuchen dann natürlich auch den Impact des einzelnen Spielers. Vielleicht war ein Einzel haben, erst nach am besten zu schauen, wie es ist dann in dem ganzen Teamkontext. So was ist jetzt innovativ zum einen das Thema Daten? Wir versuchen da jetzt erst mal, wir haben dann drei Spielfelder auf dem Platz mit mehreren Bellen, Positionsdaten. 25 Mal pro Sekunde, den Ball und den Spieler zu tracken. Und dann tatsächlich auch auf drei Leveln Fußballinsize zu generieren. Also das eine Level ist ja klassisch, dass man beim Tech-Gbort draußen steht und mitklickt. Das zweite ist, dass wir aufgrund der Positionsdaten Fußballinsize generieren, wie zwei Kämpfe, wie eins gegen eins, usw. unser fort. Und das dritte, da haben sich unsere Statistiker was überlegt, wo man so einen Plus-Minus-Gohr macht. Da legt man dann vielleicht Aufstellung gegeneinander und schaut, wie die Prediction ist bei dem ganzen. Also gerade das Thema Daten wird mega innovativ werden, weil wir in der Spielerentwicklung zwei Sachen versuchen, über unsere Player IDP, so heißen die individuellen Entwicklungspläne, den subjektiven Anteil der Trainer, der rein muss. Also das Auge und natürlich den objektiven Anteil der Daten reinzugnaden. Und das glaube ich wird das Thema Daten der nächste Evolutions-Schritt im Fußball werden. Der letzte bei mir war die qualitativen Videoanalyse und die nächste Evolutions-Schritt-Dürren die Daten. Du hast vorhin schon gesagt, das geht darum, wissen auch zu teilen. Das macht mich, das schränkt mich irgendwo nicht ein. Wenn wir so ein Event machen, so ein Du Letzs alle ein, denkt da an Bio-Banding-Tonier, das ich zuletzt mitverfolgt habe, wo verschiedene Clubs untereinander unterschiedlich gespielt haben. Also tatsächlich auch in unterschiedliche Altersstruktur danach Bio-Banding. Wie siehst du da den Austausch? Also haben wir da auch eine Entwicklung zwischen den Akademien, das wir sagen. Ich habe schon das Gefühl, die also sind bei uns ja drei Tage. Das Tonier für einen malen der Mittel-Tag den Hostet, die ECI, die European Coaching Association. Und da gibt es dann Workshops, da kann sein, dass vom Asemwänger oder Jürgen-Club oder wie auch immer auch dabei sind. Wir haben von Man City jemanden, der sich dem Thema Performance dann widmet. Wir haben andere Vereine eingladen. Weil es ist ja irgendwie ein gesamter Auftrag an uns alle, dass wir unsere Jugendlichen besser ausbilden und besser entwickeln. Und natürlich haben wir schon ein bisschen Geheimnis auch bei RB, wo ja jeder immer das auch wissen will. Und das behalten wir uns natürlich. Aber sehen uns trotzdem als Teil der großen Fußballfamilie und da teilen wir natürlich auch gerne wissen. Und ich glaube, das wissen wir alle. Mir ging es als Lehrer so. Ich kann mal gerne Unterrichtsstunde von einem Kollegen nehmen, wo ich die noch genauso halt gut halt wieder das war, ich zu bezweifeln. Ansehm wie kitzeln wir das Geheimnis jetzt? Wir waren nah dran, aber irgendwie ist man am Falsch abgewogen. Leid heben wir uns das auch für die nächste Folge. Ja und ich werde dafür, dass wir eine Mitarbeitermannschaft stellen bei dem Turnier. Ja, jetzt wie oder ja. 4+1. Wir nehmen noch ein Zweiter zu. Jetzt machen wir. Vielleicht können wir den einen oder anderen ehemaligen Gast dazu gewinnen. Wo dann halt mal Qualität? Die wir haben für beide auch nötig. Manl, man kann mit dir unheimlich viel über Fußball sprechen. Zum Abschluss dieser Folge haben wir aber immer noch die Möglichkeit einmal einzuhalten. Und vielleicht ist aus deiner Rolle heraus, was würdest du als Akademieliter den Trainern für die Zusammenarbeit bzw. für deren Alltag raten? Ein, zwei, drei Tipps, wo du sagst, okay, Leute, konzentriert euch da drauf, dann gehen wir den Weg vielleicht zusammen. Also zum einen, dass wir immer offensinnend für neue Sachen, dass wir immer einen Austausch gehen. Ich finde gerade so der Riesenmärbe und Vorbildung ist, dass man wirklich mal in einem formellen Setting zusammenkommt und einmal redet. Und es ist nicht nur immer der Inhalt, die nicht da vermittelt kriegt, sondern der Austausch ist extrem wichtig. Das finde ich ganz entscheidend. Und das zweite ist, wenn ich irgendwie im Kopf hab eine Trainercareer auch zu machen, fängt bitte im Grundlagenbereich an. Das ist ganz wichtig, weil da lernt ihr Sachen, die später einfach nicht mehr die Relevanz haben, was mega schade ist. Sind du nix, wär stark, du siehst es genauso? Ja, ich fand das super interessant auch zu hören. Auch das Thema im Grundlagenbereich haben wir in der Form noch nicht gehört gehabt. Wir hatten Chris Kramer, der gesagt hat, er würde gerne sechs Jahre bei einer Mannschaft bleiben und die Mitte entwickeln. Das geht so ein bisschen in die Richtung, das man früher anfängt. Und ich fand heute war super viel drin, wir hätten, oder wir könnten jetzt noch zwei Stunden weiter sprechen. Und es wäre weiter gehaltvoll, deswegen vielen Dank euch beiden, vor allem dir Manuel, dass du da warst und dann wissen, weitergegeben hast. War sehr schön. Spaß gemacht mit euch beiden. Geh mich genauso zurück und tatsächlich sehr viel inhalt, viele Ansatzpunkte auf weitere Gespräche. Und der ich bin gespannt, wie es bei RB weitergeht und mal sehen, vielleicht sehen wir uns im April. Genau, es ist halt herzlich willkommen und generell bei Schan. Vielen Dank und wir hören uns wieder. Trainerkompetenzen im Profifußball. Eine Podcast-Serie der DFB-Akkardemie.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Manuel Baum betont die Rolle des Trainers als Unterstützer, der Spieler erfolgreich macht, nicht als Hauptakteur.
  2. Er unterscheidet zwischen Trainer-Kompetenzen im Nachwuchs (pädagogisch, technisch) und im Profibereich (Generalist, Leadership, Orchestrierung von Experten).
  3. Bei RB Leipzig liegt ein Fokus auf Trainerentwicklung durch sportliche Leiter, die als Begleiter fungieren.
  4. Drei Säulen der Trainerentwicklung
  5. Kulturelle Passung und Motivanalyse sind entscheidend, um Trainer zu finden, die zum Verein und dessen Rahmen passen.
  6. Werte wie Commitment, Mastery, Freedom, Responsibility und Relatedness bilden die Basis; ein klarer Rahmen verhindert Überregulierung und fördert Klarheit.
  7. Es gibt eine Diskussion über die Bezahlung von Nachwuchstrainern; man will Spezialisten halten und Erfolg nicht nur an Tabellen messen.
  8. In der Akademie wird Entwicklung als Individualsport betrachtet; die Lernkultur ist entscheidend, nicht das Teamergebnis.

Summary:

Manuel Baum, ehemaliger Bundesliga-Trainer und aktuell Akademieleiter bei RB Leipzig, diskutiert im Podcast der DFB-Akademie über Trainer-Kompetenzen und -Entwicklung. Er betont, dass ein Trainer nur dazu dient, Spieler erfolgreich zu machen, und nicht selbst im Mittelpunkt steht. Seine Erfahrungen aus verschiedenen Rollen – vom Torhütertrainer bis zum Profitrainer – zeigen, dass unterschiedliche Alters- und Leistungsstufen unterschiedliche Kompetenzen erfordern: Während ein U9-Trainer starke pädagogische Fähigkeiten braucht, muss ein Profitrainer eher als Generalist agieren, der Experten orchestriert.

Bei RB Leipzig liegt ein Schwerpunkt auf systematischer Trainerentwicklung, wobei sportliche Leiter als Begleiter fungieren. Baum identifiziert drei Säulen: Recruiting, Entwicklung und administrative Organisation, wobei Recruiting oft vernachlässigt wird. Er plädiert für eine Motivanalyse und kulturelle Passung, um Trainer zu finden, die zum vorgegebenen Rahmen des Vereins passen – ein klarer Rahmen verhindert Überregulierung und fördert Klarheit.

Zudem diskutiert er die Herausforderung, Nachwuchstrainer zu halten, da diese oft in den Profibereich streben; Lösungen umfassen bessere Bezahlung und Messbarkeit von Leistungen jenseits von Ergebnissen. In der Akademie sieht er Entwicklung als Individualsport, bei dem die Lernkultur im Team entscheidend ist, um Talente bestmöglich zu fördern.

FAQs

Bei Red Bull gibt es die vier Bereiche Ball, Game, Body und Mind. Game ist die Spielphilosophie, die stark betont wird und über die sich die Trainer definieren.

Der Trainer ist nur dazu da, den Spieler erfolgreich zu machen. Er trägt einen Teil dazu bei, aber der Erfolg hängt nicht allein vom Trainer ab.

Die drei Säulen sind Recruiting, Entwicklung (Development) und organisatorisch-administrative Aufgaben. Besonders das Recruiting ist oft unterrepräsentiert.

Die kulturelle Passung ist entscheidend, damit Trainer schneller in ihre Kraft kommen und wirksam werden. Wenn die Werte nicht übereinstimmen, kann es zu Konflikten und Überregulierung kommen.

RB Leipzig hat sportliche Leiter, die sich um die Trainerentwicklung kümmern. Sie begleiten die Trainer und verbessern die Spiel- und Trainingsphilosophie.

Nachwuchstrainer streben oft nach oben, weil dort mehr Geld und öffentliche Aufmerksamkeit warten. Es ist wichtig, Spezialisten zu halten und die Bezahlung anzupassen.

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