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S2F3: Nicklas Dietrich

68m 45s

S2F3: Nicklas Dietrich

In dieser Podcast-Folge spricht Anselm Küchle mit Niklas Dietrich, Athletiktrainer der deutschen Nationalmannschaft, über die Zusammenarbeit zwischen Trainern und Funktionsteam sowie die Anforderungen an Cheftrainer. Dietrich betont, dass ein guter Trainer heute vor allem Kommunikations- und Übersetzungskompetenz brauche, da das Staff immer größer werde und viele verschiedene Expertenmeinungen zusammenführen müsse. Die Rolle des Athletiktrainers sei nicht klar definiert; Begriffe wie „Head of Performance“ seien oft unpassend, da die eigentliche Performance beim Trainer liege. Bei der Nationalmannschaft arbeite man mit flachen Hierarchien und engem Austausch, sowohl intern als auch mit den Vereinen. Vor jeder Maßnahme sammle man Belastungsdaten und Trainingsprogramme der Spieler, um diese nahtlos fortzuführen und Verletzungen zu vermeiden. Der Austausch mit den Vereinen habe sich in den letzten Jahren stark professionalisiert; es gebe eine transparente Community von Athletiktrainern, die sich regelmäßig treffe. International gebe es zwar Unterschiede in der Diagnostik und Trainingsphilosophie, aber die grundlegenden präventiven Übungen seien ähnlich. Dietrich betont, dass Cheftrainer oft weniger Wissen im Athletikbereich hätten als in anderen Disziplinen, weshalb Vertrauen und klare Kommunikation mit den Spezialisten entscheidend seien, um erfolgreich zu arbeiten.

Transcription

10706 Words, 67886 Characters

German
Lass uns mal auf das Bewerten konzentrieren und die einfachen Dinge richtig machen. Die einfachen, die Basics richtig machen und man hat schon Riesenschritt gemacht. Kommunikation wird immer der Schlüssel sein, so lange wir mit Menschen arbeiten. Trainerkompetenzen im Profifußball. Eine Podcast-Serie der DFB-Akkademie. Die Folge mit Niklas Dietrich wurde am 9. Januar 2025 in Frankfurt aufgenommen. Hallo und herzlich willkommen zum Podcast der DFB-Akkademie, in dem wir über Erwartungen und Anforderungen an Cheftrainer sprechen. An seinem Küchle und ich sind heute in Frankfurt und treffen hier am DFB-Kampus auf ein der Athletiktreiner unserer Nationalmannschaft Niklas Dietrich. Niklas, erst mal vielen Dank für deine Zeit und Bereitschaft, die ich mit uns zu treffen und über die Rolle des Athletiktreiner und die Beziehung zum Trainer auszutauschen. Anseln, fit bist du? Wie Fußball fit du bist? Die Frage lasse ich mal so ein bisschen im Raum stehen, aber auch du sitzt auf jeden Fall gerade etwas aufrechter als sonst. Wahrscheinlich hat das mit der Aura des Athletiktreiner im Raum zu tun, oder? Ich gebe mir Mühe. Ich versuche heute sozusagen immer klar, da zu sitzen. Ja, einen guten Eindruck zu hinterlassen, weil Dennis Fußballfitness, glaube ich, es gab nicht auf dem besten Level voran, könnte besser sein. Ja, würde ich mal sagen. Kann sich auch wieder entwickelt? Ja, ich bin ja noch jung. Da geht noch was. Da geht noch was. Nein, ich freue mich total, dass wir heute mit einem absoluten Experten seines Gebietes zusammensitzen. Und auch das ist ja sozusagen das erste Mal, dass wir mit einem Athletiktreiner in unserem Podcast sprechen. Und das fällt so etwas von groß und so interessant auch für einen Cheftrainer und natürlich auch wichtig. Deswegen freue ich mich sehr, dass wir gleich eintauchen. Niklas tauchen wir mal direkt ein und machen das zu Beginn. Erst ein bisschen allgemeiner. Und zwar die Frage an dich aus Sicht des Athletiktreiners. Was macht denn ein guten Trainer aus? Also erst mal hallo, vielen Dank, dass ich hier sein darf und ein bisschen über Perspektive des Athletiktreiners im. Ja, im Dazusammarbeit mit dem Trainer sprechen darf. Ich glaube, dass der Trainer mittlerweile ein extrem schwieriges Anforderungsprofil hat. Weil die Staffgröße sich über die Jahre, wenn ich sogar verdoppelt hat. Ich glaube, dass der Trainer daher unglaublich viele Informationen bekommt und glaube, viele Informationen filtern muss. Teilweise auch übersetzen muss. Da die unterschiedlichen Disziplinen, unterschiedliche Sprachen, sprechen in die Entführungsstrichen. Und deswegen ist es eine sehr anspruchsvolle Arbeit für mich. Und ich glaube, dass ein guter Trainer genau in diesen Bereichen Kommunikationen Übersetzung, aber natürlich dann, wenn wir Richtung Platz schauen, Erklärungsfähigkeit, Vermittlungsfähigkeit, Vermittlungskompetenz haben muss, um entsprechend die. eben in Spielern eine Aufgabe oder eine taktische Aufgabe mitzugeben. Aber natürlich auch ein Gefühl für die Spieler zu haben. Also man merkt schon, es sind unglaublich viele Themen, die auf dem Trainer einprasseln und die Trainer mittlerweile beherrschen muss, von entsprechend konstant auf dem hohen Level arbeiten zu können. Und auf dem hohen Level haben wir verschiedene. viele Experten, das heißt sogar die schon gesagt, der große Staff und in eurem Bereich bei der Nationalmandschaftsartite zu zweit. Ihr werdet auf der Homepage vom DFB als Athletik-Trainer geführt. Man hört ja immer sehr viel von Performance, Head-of-Performance, teilweise geht es in die Richtung Kutreiner, Athletik. Wie siehst du diesen Bereich und wie würdest du dich dem bezeichnen? Ich glaube, das ist gar nicht so einfach, weil es keine wirklichen Definitionen für Positionen gibt. Wenn wir in den Englischen Bereich gucken, dann ist dieses Thema Head-of-Performance, was eigentlich dann eher so erleiter eine Abteilung ist. Natürlich kann man das verstehen, weil es mittlerweile ganze Abteilungen gibt, die sich im Verein damit beschäftigen. Da gibt es Vereine, die mittlerweile drei bis vier Fitness-Trainer-Atletik-Trainer, nennen wir es jetzt einfach mal in dem Kontext-Atletik-Trainer. Haben Reha-Trainer, Präventions-Trainer, es gibt mindestens vier bis sechs Füße-Otherapäut, es gibt eine medizinische Abteilung, es gibt Datenanalyst, der sich nur mit physischen Daten auseinander setzt, der diagnostik gemacht und dieses Team muss natürlich in gewisser Weise zusammengeführt werden. Deswegen gibt es schon lange im Englsprachigen Bereich, diese Bezeichnung Head-of-Performance. Ob diese Bezeichnung jetzt richtig ist, weil die Performance am Schluss Fußball spielen ist und wir uns eher mit Dingen beschäftigen, die die Basis schaffen, wenn wir eher Support schaffen, damit die Spieler gut Fußball spielen können. Aber das Fußball Head-of-Performance, wenn man es ganz genauer nimmt, und das sagt mein Kollege Kronobanov-Tich auch mal, der eine Ausbildung tätig ist, ist das eigentlich der Trainer. Jetzt sind die Begrifflichkeiten aber so, deswegen verstehen wir unter Head-of-Performance die leitende Position in einem großen Team. Bei der Nationalmannschaft ist es natürlich so, dass wir zwei Fitness-Drenar sind. Wir haben kein wirkliches Reha-Training. Außer wir nehmen wirklich mal zu einem Turnier jemanden mit der vielleicht gerade aus einer Verletzung kommt, den man nur aufbauen muss. Das übernehmen wir natürlich schon, aber es gibt ja kein Reha-Prozess. Die Präventieverarbeit wird und die Fitnessarbeit wird auch im Club gemacht. Wir nehmen also die durch die Kommunikation mit dem Club, nehmen wir die Programme auf, wir führen das Ganze fort. Ich glaube in der Nationalmannschaft und fallen in der Arbeit zwischen mir und meinem Kollegen Krono. Es ist so einfach und so, wir ziehen so an einem Strang, dass man dann niemanden braucht, der jetzt vorne weggestellt ist oder das Ganze nochmal überbelegt. Natürlich kümmern wir uns zusätzlich noch um andere Themen. Das bedeutet natürlich den Connect zum Thema Ernährung, in Verbindung mit unserem Koch, Ante und Schmaus. Wir haben im Hintergrund hier in der Akademie noch eine Ernährungsparaterin, an der Lena Fanderfällen, die da auch einwirkt, zumindest was die Inhalte angeht. Wir haben einen Datenanalyst von Katerpulter bei, aber eigentlich ist das Team funktioniert so gut und schon so lange, dass man da jetzt keine leitende Position versucht, für einen Riesenstaff auffahren müsste. Deswegen nennen wir uns einfach Fitness-Trainer. Ich glaube, das ist auch gut eine Flache hier, oder Athletikt-Trainer. Es ist einfach eine flache Rasche und wir kommunizieren beide auf gleicher Ebene, dann auch in den Sitzungen, in allen Sitzungen, beide mit dabei, haben beide den Connect zum medizinischen Abteilung. Weil wir natürlich viele Reisen, kann man nicht immer überall sein. Deswegen ist es gut, wenn einer von uns den Informationen aufschnappt, die direkt weitergeben kann, wie die dann an die Trainer noch mal vermitteln können. Also, dass das schnell und unkompliziert ist und sich keiner da irgendwie fühlt, als mit meinem auf die Füße treten. Sehr viel Kommunikation, wahrscheinlich dann auch vor allem bei euch. Viele Punkte, die dann Rolle spielen, nicht nur Eisenbiegen oder Konditionen bolzen, du hast Ernährung gerade genannt. Also, wir uns das letzte Mal getroffen haben, ging es auch viel um Schlaf. Vielleicht auch noch mal als Thema. Anselm Ankapunkt dieser zweiten Staffel ist es, das Mutmodell aus der Trainerausbildung. Mut steht hier für Mannschaft, Umfeld und Trainer- und Funktionsteam. Athletikt-Trainer sind die natürlich im Bereich des Trainer- und Funktionsteams verortet. Wie schaut es du auf die Beziehung Athletikt-Trainer oder Spezial-Trainer- und Mannschaftstreiner? Wir haben ja in den vielen vergangenen Folgen schon öffnet, über gesprochen, wie wichtig das Staff für ein Chef-Trainer ist. Wir haben aber selten mit den Personen gesprochen und deswegen ist die Gelegenheit heute super. Und wir haben immer wieder betont, dass heutzutage ein Chef-Trainer ohne sein Staff viel weniger überleben könnte als in der Vergangenheit. Die Staff sind viel größer geworden. Alles ist ein Stück weit komplexer geworden. Es wird vielmehr gefordert, auch von allen Personen, die da beteiligt sind, natürlich auch von den Spielern. Deswegen glaube ich, es ist essentiell, dass auch eine große Vertrauensbasis da ist zwischen den Personen. Da wird mit Sicherheit Niklas gleich auch noch mal was dazu sagen können, weil man verbringt sehr sehr viel Zeit miteinander. Der Chef dreine delegiert, der in der Form ja auch gewisse Aufgaben dann auch weiter und muss natürlich auch sicher sein, dass dann ihren entsprechenden Personen, dass dann auch sehr sehr gut leisten können. Und ich meine klar, wenn wir jetzt bei DFB sprechen, dann weiß man, dass da die absoluten Experten dann auch sitzen in ihrem Bereich. Und genauso muss es aber auch in anderen Vereinen sein, die vielleicht auch niedriger spielen und Aufgabenteilung betreiben. Also ich denke, dass da diese Vertrauensbasis extrem wichtig ist. Und man halt dann auch einfach mal laufen lassen können muss auch als Chef-Trainer. Das ist ja eine schwierige Aufgabe. Auch wenn man vielleicht manchmal dann als Chef-Trainer ist gefühlt, "Oh, jetzt würde ich aber doch gerne reingehen." Das passiert ja auch oft genug in der Praxis. Also von daher natürlich eine elementar- oder elementar-bichtige Aufgaben und Thema Vertrauen für mich nur minds. Vertrauen, Entschuldigung. Vertrauen entwickelt sich auch, baut sich auch auch auf. Niklas, du bist jetzt seit, ich glaube knapp neun Jahren hier beim DFB. Du warst ja vorhin vereint bei der TSG Aufnahmen und bei RB Leipzig. Nimm uns mal gerne mit in deinen Alltag. Vielleicht können wir das mal strukturieren in den letzten Jahren. einer Maßnahme während einer Maßnahme und danach, was treibst du eigentlich die ganzen Tag? Ich finde es gut, die Struktur einfach mal durchzugehen. Ich glaube, das ist am einfachsten freien Maßnahme. Bei uns wieder das Thema Kommunikation eigentlich am größten. Das bedeutet, wir sammeln Informationen und das in der Kommunikation mit den Vereinen. Das bedeutet, wir kontaktieren alle Vereine mit einer Standard-Nachricht, die kennt mittlerweile schon, aber auch natürlich dann eins zu einen Samtillefon, um über Spiele Informationen zu bekommen. Das bedeutet, wir sammeln Belastungsdaten. Ich glaube, jeder kennt das mittlerweile mit den GPS-Sendern, die Jungs und Mädels auch auf Morgentragen. Die Vereine sammeln diese Daten während der Nationalmannschaft. Haben sie diese Daten nicht? Dann sammeln wir diese Daten und wir spielen ja in den Vereinen, beziehungsweise sehr vereinen, spielt Daten an uns, weil sonst könnten wir eigentlich gar nichts mit diesem System anfangen. Weil man natürlich keine Vergleichstaatentat und in diesen kurzen Zeiträumen lässt sich da eigentlich auch nicht wirklich viel sehen. Wenn man nicht bestimmte Baselines hat, wissen über das, was die Spieler trainiert haben, was sie vorher gemacht haben und so weiter. Das gleiche passiert dann auf der isolierten Fitness-Ebene möchte ich es manennen, das bedeutet, wir bekommen Informationen über die Kraftprogramme, über die Präventivprogramme, die Spieler gewohnt sind zu machen und probieren die dann auch in die Trainings-Einenheiten zu übernehmen. Das heißt nicht, dass wir nie selbst irgendwie trainieren, weil es geht ja auch immer um Mannschaftsgefüge. Deswegen wechseln wir solche Dinge natürlich auch ein bisschen ab, probieren dann eigene Programme einfach mal im Sinne der Mannschaft gemeinsam durchzuführen, einfach um auch dieses Mannschaftskonstrukt in unserem Bereich auch ein bisschen näher zusammenzubringen, weil es nicht nur auf dem Platz Spieler aus unterschiedlichen Vereinen sind, die irgendwie auch dann zusammenarbeiten müssen auf dem Platz, sondern auch drum herum. Deswegen teilen wir das natürlich ein bisschen auf. Aber generell probieren wir natürlich die Dinge, das vereint weiterzuführen, weil die uns im ganz klaren Plan und im Endeffekt ist das Wie-Gewohnheit, das ist ein Wie-Gewohnheit-Styre und wenn wir jetzt was komplett anderes machen würden, anders trainieren, mehr trainieren oder weniger oder sonst was, dann würde das keine Balance geben. Natürlich ist der eine aus dem Verein das gewohnte anders und man muss kompromiss machen, aber es geht immer darum trotzdem dieses Level für jeden irgendwie anzupassen und auszuballungsieren. Das geht nur über eine sehr gute Kommunikation vor der Masse. Ich stämme das sehr großem Auffand vor, wenn man da 25 Spieler hat und dann mit jedem Verein kommuniziert dazu, ist der Auffand auch größer, wenn ihr dann ein Spieler dabei habt, der das erste Mal in der Nationalmannschaft dabei ist. Ich würde eigentlich sagen nicht wirklich, weil man hat dann vielleicht vielleicht einen neuen Verein, man muss ja auch immer beilegen, man kommuniziert gar nicht mit so vielen Leuten, wenn man sich einfach anschaut, wie viele aus welchen Mannschaften zusammengestellt werden, ist das ja nicht die ganze Bundesliga mit der wir kommunizieren, sondern ein paar Vereine plus ein paar Ausländische Vereine und das, das war es dann. Und dann sind es auch oft einfach die Vereine, wo natürlich die Nationalspieler dann am Schluss bleiben oder hinwechseln, mit denen wir dann schon sehr lang kommunizieren. Das muss man natürlich auch ehrlich sagen, da gibt es natürlich ein Zusammenhang. Vereinselt kommen dann neue dazu, aber das ist eigentlich auch kein Problem, diese Kommunikation ist relativ einfach herzustellen. Und es jetzt gab es auch noch nie eine Situation, wo ein Verein dann nicht kooperativ war, weil wir auch probieren natürlich den Verein gegenüber, alles offen zu legen, alles zu zeigen und ich glaube, es ist immer ein Geben umnehmen. Ich glaube, wenn das immer nur nehmen werfen, unserer Seite wird das schwierig, aber wir probieren natürlich auch viel zurückzugeben, zurückzuschürieren, damit die vor einer dann auch entsprechend die Spieler nach der Maßnahme wieder eingeliefern können. Ist das ein Prozess, den ihr vornehmend, wenn Juliand in Kade jetzt bekannt gegeben habt oder seid ihr eigentlich dauerhaft auch immer austausch mit den Klubs über diesen erweiterten Kreis der Nationalspieler? Wir sind eigentlich schon in gewisser Weise dauerhaft in Kontakt, das ist kein extrem regelmäßiger Kontakt, aber wir nutzen Möglichkeiten, wie wenn eine Mannschaft hier zum Auswärtsspiel bei Frankfurt ist, dass man sich hier mal mit jemandem trifft, dass man sich mit den Athletiktrennen austauscht, dass wir mal Vereinsbesuche machen, als ist unterschiedlich. Wir gehen jetzt nicht, wir sagen jetzt nicht, wir müssen jede zweite worum den und den anrufen, sondern es eigentlich mittlerweile so eine Community dieser Fitness- und Athletiktrener, die sich ganz gut versteht. Das ist schön, weil es war vor sagen wir mal zehn Jahren noch nicht so. Da gab es viele geheimniste Reime, wir wollten nichts verraten mittlerweile, sehr viel transparent, wir hilft sich untereinander, da sind so schöne Community entstanden, die wir auch regelmäßig hier beim DFB zusammenholen. Also wir haben diese Meetup-Format, den nennen wir das, zwei mal im Jahr gestaltet sich das schon immer sehr schwierig, aber amindest ins einmal im Jahr treffen wir uns alle hier im Campus, vor ein Tag und probieren über aktuelle Themen zu diskutieren. Da geht es aber auch oft um die Kooperation noch mal zwischen DFB und den Verein, da geht es aber auch um inhaltliche Themen, also unterschiedlich. Und ich glaube, das ist einfach das Geheimrezept, ein Anführungsstrichen, dass man einfach da einen guten Kontakt hat, dieses Netzwerk pflegt, die Leute auch einleht, den Leuten kommuniziert und dann auch entsprechend gut über die Spielerinnen und Spielerinnen zu kommunizieren. Sind das Informationen, du spielst von der Community, die erst mal unter euch bleiben oder hat, dass der Mannschaftstrainer oder die Mannschaftstrainer, wie ist der Austausch so in diesem Zeitraum auch unter euch oder ist das erst mal Athletiktrainer zu Athletiktrainer? Das ist Athletiktrainer zu Athletiktrainer, das passiert beispielsweise mit unserem Dokt im Jochen Hane, der kontaktiert von der medizinischen Seite. Wir haben aber mittlerweile auch eine Verletzungsdatenbank, die ständig aktualisiert wird. Wir haben ganz banal gesagt, eine Datenbank, wo alle Spielminuten erfasst werden. Also wir kriegen jeden, jeden Wochen Update, wer wie viel gespielt hat, wann er gespielt hat, wann er ausgewächselt wurde und so weiter. Einfach so zu sehen, ob er im Belastungsschema ist, ohne tiefer in die Information gibt. Also es gibt ein bisschen was automatisiertes mittlerweile, was wir erhalten. Und dann eigentlich immer so auf der gleichen Ebene, wobei natürlich im Verein, die medizinische und die Athletische Abteilung sehr, sehr eng zusammenarbeiten, natürlich. Und das bei uns auch so ist. Deswegen werden die Informationen auch oft ein bisschen vermischt und wir werfen die dann eigentlich mit dem Jochen Hane dann zum Beginn der Maßnahmen oder schon etwas früher, natürlich, wenn es um eine Karnauminierung geht, die vielleicht fraglich ist, natürlich zusammen. Du hast auch den Austausch untereinander angesprochen, auch mit den Vereinen. Da stellt Sie für mich dann immer die Frage, wie unterschiedlich arbeiten die Clubs in Deutschland, wenn es rund um Athletische Aspekte geht. Wir schauen ja auch immer gerne ins Ausland, schauen was machen andere, was kann man besser machen. Wie würdest du das bewerten? Wie unterschiedlich agieren die Vereinen in den Dingen diese tun? Die Frage ist, wie unterschiedlich kann man noch agieren? Das ist glaube ich die entscheidende Frage, weil sich natürlich Dinge einfach ähnen. Das Thema ist mittlerweile über Jahrzehnte bespielt. Der Fitness-Trainer hat sich etabliert in dem gesamten Konstrukt und auch die Arbeit. Es gibt von Nation zu Nationenunterschiede. Das sehen wir immer wieder. Also der spanische Ansatz im Fitness oder im Fußball-Fitness-Training ist doch ein bisschen nur anders als zum Beispiel der holändische Wie er gelehrt wird oder auch in Deutschland haben wir ja eine sehr starke Dichte an sportwissenschaftlichen Instituten und dadurch natürlich auch eine sehr wissenschaftliche Perspektive, teilweise sehr isolierte Diagnostik-Perspektive, die hier viel stärker durchgeführt wird als zum Beispiel in England. Also ich kenne kaum englischen Verein der Laktatestung, macht wahrscheinlich Liverpool, weil ich glaube dann in Zeit lang war und die Leute dabei war. Aber sonst ist es in England nicht sehr verbreitet. In Deutschland ist es, macht das jeder Verein. Also es gibt schon Unterschiede, was daraus entsteht am Ende. Ich glaube da gibt es weniger Unterschiede. Man hat nur eine bestimmte Zeit eine Mannschaft vorzubereiten, man hat nur einen bestimmten Zeitrahmen. Die Übung werden sich nicht extrem unterscheiden, weil man auf wissenschaftlicher eben eine mittlerweile weiß okay, hamstwing-Verletzungen, die und die Übung sind präventiv. So wird man die irgendwo in seinen Programm integrieren. Man weiß sprinden es präventiv. Also wird nur über GPS starten, gucken das die regelmäßig sprind. Das sind so ein einfachen Oksen, die man abhaken kann und ich glaube da wird sich dann weniger unterscheiden. Wie gesagt von Nation zu Nationen unterscheidet sich dann ein bisschen deutlicher, aber wahrscheinlich auch nicht in der Übungsauswahl, wenn man jetzt isoliert in Jim kuckt. Und werden die Übungsauswahlen, die werden nicht grandios unterschiedlich sein, weil es da einfach auch Basics gibt. Ja, ich finde das sehr interessant. Ich habe gerade darüber nachgedacht, wie viel Cheftrainer grundsätzlich wissen in diesem Bereich. Und ich habe für mich eigentlich so zur Erfahrung mitgenommen, dass Cheftrainer in diesem Bereich rund um Konditionstraining und um Athletiktraining. Ja, ich sage jetzt mal, schwächende haben wir. als in anderen Bereichen, wenn sie nicht Sportwissenschaft studiert haben. Mittlerweile haben wir ja sehr viele Trainer, die Sportwissenschaft studieren. Deswegen auch in dem Bereich sehr, sehr gut ausgebildet sind. Was würdest du sagen? Hat sich dieser, also die Bedeutung des Artetik-Trainer, also auch die Bedeutung deiner Person, in den letzten Jahren vielleicht dann sogar noch mal vergrößert? Oder war der Artetik-Trainer eigentlich vor zehn Jahren schon genauso bedeuten, wie es heute ist? Ich muss erst mal hinterfragen, wie bedeuten da wirklich ist. Das ist eigentlich Sportwissenschaftlich. Ich glaube, ich bin immer noch fest davon, also ich mag Wissenschaft und um eine gute Kollegin zu zitieren, sagt man sie findet Wissenschaft enorm wichtig, aber Wissenschaft ist richtig scheiße, wenn man sie nicht übersetzen kann, in die Sprache alle anderen. Und vor allem auf den Platz in die Realität übersetzen kann. Die meisten Studien in dieser Welt kann man nicht in den Fußball übersetzen, weil dann kein Fußballminderinieren und würden wegen was anderes trainieren. Und uns auf eben einen kleinen Faktor spezialisieren, der am Schluss, aber im Gesamkonstrupp Fußball wahrscheinlich gar nicht so relevant ist. Also wenn ich mich jetzt darauf konzentriere, eine hunderts schneller zumachen, das hat absolut, das sind Riesenaufwand ab einem bestimmten Alter und hat wahrscheinlich, ich sage wahrscheinlich, welchen Sebeln, keine Auswirkung. Deswegen wurder fokussier ich mich. Was möchte ich mit wem vielleicht noch entwickeln und was vielleicht nicht? Also wo, wo, und da, da wird es extrem individuell. Ich glaube, die Sportwissenschaftliche Perspektiven müssen die Trainer gar nicht haben. Viel wichtiger ist, dass man die gleiche Sprache spricht. Das bedeutet, mein Anspruch wäre an die Fitness-Trainerne, ihre Wissenschaftliche oder ihren Wissenschaftlichen Background bis zur Seite zu legen und die Sprachzusprechen, die der Trainer versteht. Und das kann banale und einfach sein. Ich glaube nicht, dass man sich mit wissenschaftlichem Vokabular irgendwie eine Position sichern muss oder zeigen muss, was man gelernt hat. Das ist zweifelt niemand an, dass man ein Studium gemacht hat und sich unglaublich viel Zeit geobfert hat und so weiter. Das setzt sich einfach voraus. Aber ich glaube, wichtig ist, dass man es schafft, dem Trainer, die Sprache nachzugommen. Ich bin mir heute zum Beispiel, und das war früher anders, gar nicht mehr so sicher, dass der Trainer da viel, viel mehr von verstehen muss. Weil der hat so viele andere Themen, dieser Informationsstrom vom Fitness-Trainer zum Trainer, der muss richtig übersetzt sein vom Fitness-Trainer. Und der Fitness-Trainer, mein Anspruch ist auch, den Fußball zu verstehen. Und es ist vielleicht in einer besseren Fußballsprache. Da spreche ich, glaube ich, meinem Kollegen aus dem Herzen in Fußballsprache, was erklären zu können. Kurz knapp einfach, damit sofort eine Handlung raus passiert und man nicht zehn Stunden erklären muss, was damit gemeint ist. Komm mal ansehen, das riecht ich bald sagen für meine Seele. Die fällt auch nie auf, dass ich Sportwissenschaften studiere. Weil ich etwas mit die sprechen kann. Oder es gar nicht selber anders kann. Das Stück ist super nett, dass mich wieder dran erinnerst, weil dann können wir jetzt auch mal Fachgespräche führen. Das führen wir mit Niklas vielleicht weiter. Da sind wir an der besseren Adresse Niklas. Jetzt haben wir über die Zeit vor einem Lehrgang gesprochen, vor einer Maßnahme. Jetzt kommen die Spieler zusammen, ihr kommt alle zusammen. Wie geht es hinan weiter mit all den Daten, mit den Profilen, die ihr gesammelt hat? Wie geht denn die Planung? Also, wir waren noch gar nicht fertig mit der Planung. Der Planung ist ja auch noch vor der Maßnahme. Deswegen beendlich mal kurz vor der Maßnahme noch. Oder der Maßnahme ist natürlich auch wichtig mit den Trainer-Team, dann in Kontakt zu treten, diese Informationen natürlich zu übermitteln. Das kann einmal aus medizinischer Perspektive sein, dass man einen Spieler vielleicht etwas hat, wo man sagt, der kann vielleicht die Woche gar nicht richtig trainieren, gar nicht richtig spielen. Bestät dann die Möglichkeit, da muss der Abschätzung vom Dopp her, ob das möglich ist, ob der in Prozess so sieht, ob wir das umsetzen können, während der Maßnahme. Und ob das ein Benefit für uns gibt. Also, kann das schon eine Auswirkung auf die Kadernominierung. Hast du solche Spieler gerne dabei? Macht das was mit euch? Also, ist das ein extra Aufwand? Hält du das für eine gute Idee? Wahrscheinlich vor allem, um den gestanden Profi bei der Mannschaft zu haben, zusammenzuführen, so die Truppe zusammen zu haben, weil wenn jemand nicht komplett leistungsfähig ist für den Platz, ist es ja per se erst mal nicht ideal. Natürlich ist das nicht ideal, weil eine Nationalmannschaft sehr wenig zusammen trainiert. Und diese Zeiten, in denen man zusammen auf dem Platz steht, muss man einfach nutzen können. Andererseits gibt es natürlich auch ganz viele unserer Spieler, sind einfach wichtig fürs Team. Nach der AM hatte sich eigentlich auch ein richtiges Team zusammengefunden. Also was passiert, wenn man dann wieder zwei Weckles, zwei Neue oder zu innen weiter? Das sind natürlich Dinge, mit denen beschäftigt sich der Cheftrainer natürlich auch auf dem ganz intensiv. Und mehr Aufwand, also mehr Aufwand, das stört mich jetzt nicht, weil ich den Job eigentlich auch ganz gern mache und auch gerne, genau wie Kruner, auch gerne mit Spielern individuell auf dem Platz gehe. Das ist wunderbar. Ich muss aber auch sagen, für mich ist da ganz wichtig die Einschätzung des Medizineres, weil der Jörgenghane, der arbeitet seit Jahrzehnten bei Bayern München und auch seit, glaube ich, auch neun, also wir zehn Jahren bei der Nationalmannschaft im Umgefährgleich angefangen. Und das ist einfach vertrauen. Wenn er sagt, von der Medizinischen, also mit medizinischen Standpunkt, kann das funktionieren, wir werden aber so ein solches Tag in die Welt rennen und dann wird er bei der Mannschaft dabei sein. Und der Trainer sagt, das brauche ich, den will ich dabei haben, das hilft uns. Dann ist das gar keine Frage. Dann machen wir das natürlich mit Freude und mit Spaß an der Sache und haben dann den Spieler auch dabei. Bei einer Meisterschaft ist es natürlich so, wenn die Perspektive gar nicht da ist, dann ist es natürlich auch schwierig, jemanden mitzunehmen, der wahrscheinlich nicht fit wird. Und dann ist es immer eine Abschätzung des Cheftrainers. Ob er diese Charakterer dabei haben möchte, aber bin ich Spieler dabei, haben wir auch, ob sie erreicht, wenn er vielleicht erst zum möglichen Viertelfinale, das sind ganz viele Fragen mit denen sich natürlich dann auch der, mit den Informationen, die wir geben, der Cheftrainer beschäftigen muss. Was ist möglich, was kann er machen, brauche ich ein, sieht er da eine große Chance drin oder auch nicht? Wir aufkommt es da auch mal zur Reibung, so im Trainer-Team, dass man dann auch mal vielleicht sogar ein Tick mehr als diskutiert, vielleicht auch mal dann wirklich Meinungsverschiedenheiten in Kernthemen hat zu spielen. Oder ist man da immer einer Meinung? Da wird schon diskutiert oder auch mal hinterfragt. Aber wenn jemand eine klare Meinung äußert, wenn es jetzt zum Beispiel um eine Verletzung geht, dann ist die klare Meinung unseres Docs natürlich entscheiden. Und er übernimmt auch die Verantwortung, auch gegenüber dem Trainer, wobei ich auch sagen muss, die Trainer, die ich jetzt bei der Nationalmannschaft kennengelernt haben, da hätte niemanden gesagt, nee, ich überstimmend, ich Doc, der spielt, obwohl er vielleicht medizinisch nicht in der Lage ist, was habe ich noch nicht erlebt. Und ich glaube, das gibt es auch kaum noch, ich weiß es nicht. Ich muss natürlich auch sagen, Champions League Finale und Spieler sagt aber ich schaffte es und die Situation, den ich möchte ich mich jetzt nicht rein versetzen, kann bestimmt sein. Aber in der Art habe ich das nicht erlebt, dass der Trainer dann überrühlt und sagt, nee, der spielt jetzt. Und die Empfehlung, oder ich glaube, das ist ja genau das Vertrauen, was wir angesprochen haben. Entweder mal hat das Vertrauen und sagt okay, ich vertraue euch, ich vertraue der Meinung und dann machen wir das so. Oder wir haben mal das Vertrauensproblem in Anführung sprechen, dass ich es dann bei Glauben, mittlerweile, ich habe dir auch gesagt, der Staff der Trainer ist auch abhängig vom Staff in Anführung strichen. Deswegen glaube ich, ist das kein so großes Thema zumindest nicht bei der Nutzen an. Wenn ihr jetzt in der Planung noch seid und den Kader zusammen habt, die Daten gesammelt habt, wie geht es dann weiter auch in der Kommunikation mit dem Trainer? Sieht so aus, dass wir eigentlich im Vorfeld auch schon ohne den Kader stellen wir Julian einen sehr groben Plan der Woche zusammen. Und das kann total einfach sein, das ist eigentlich ein simples Ampelsystem, an welchem Tag kann man vollgears geben, an welchem Tag kann man gemäßig trainieren, in welchem Tag sollten wir vielleicht regenerieren oder frische tanken. Dazu dann so ein paar Informationen wie ein kleinere Spielfeld, größeres Spielfeld, möglich an den Tagen, so Geschichten, weniger Sprints, mehr Sprint. Und Julian kann das sehr gut abschätzen und nimmt diese Informationen und bastelt dann auch schon relativ früh, bevorkamer Nominierung in kompletten Trainingsplanen für die Woche. Das bedeutet, der komplette Trainingsplan mit Übung und allem steht. Das heißt nicht, dass das immer so funktioniert, weil wir wissen selber, dass auch am Tag des Trainings plötzlich einer morgens aufstehen kann und das Training vielleicht oder am Training nicht teilnehmen kann. Und das ist dann auch fein, weil ich glaube irgendwo geht es auch im Provisation und das Julian beispielsweise ein Trainer, der sich auch niemals beschweren würde, der bastelt dann seine Übung um und fertig. Also es ist sehr adaptiv und sehr, sehr schnell in der Anpassung. Also liegt ihr die. Die Belastungsparameter so ein bisschen vorher fest. Julian saatelt den Fußballinhalt noch mal drauf und dann besprächte und sagt ja, so müsste das passt. Genau, wir kriegen dann noch mal die Rückmeldung, wie diese Spielformen sind und welche Spielformen. Und daraufhin probieren wir ihm dann noch mal so ein bisschen Rückmeldung zu geben zu den Belastungsnormativen. Also im Sinne, wie lang spielen was, wie viele von spielen. Das Unterlegen wäre auch immer mit diesen GPS-Daten, wie viele an welchem Tag möglich sind, als setzen da so ein paar Grenzen. Die werden am Anfang nicht so fokussiert betrachtet. Aber dann, wenn wir sagen, okay, wir wissen jetzt, was wir trainieren. Wenn wir das so in so langen Spielen, dann kommen wir ungefähr auf die Distanzen, auf die in die Sprintmeter und so weiter. Dann können wir das so ein bisschen hochrechnen und müssen eigentlich auch nicht an den Inhalten irgendwie rumschrauben. Es gibt dann bestimmte Minutenzahlen, die gespielt werden, um dann entsprechend ungefähr auf diese Belastungswerte zu kommen. Also, es ist eine Planung wie bei uns, oder? Super ähnlich, aber ist die Frage, wer jetzt mehr der Cheftrainer oder der Athletik drin ist? Du kannst der Chef sein. Wenn dir das lieb ist, ist es immer noch. Ich sehe mich dann auf dem Platz, als Trainer, und denke ich, wir haben alles vorgeplant. Wir machen viermal, eineinhalb Minuten oder so. Dann läuft er bald und dann denkst du, "Ne, ich kann jetzt nicht aufhören. Wir wissen, je darauf weiter spielen." Jetzt sind wir diesen Satz. Ein Tor machen wir noch. Genau, das ist doch entscheidend. Und auch das. Aber das würde ich überhaupt nicht hinterfragen, weil ich glaube, es ist immer ein Gefühlssacher. Und egal, wie viele Daten und wie viele Werte wir erheben, diese eine Minute, dann diesen Ausschlag gibt, das ist eh, ein Riesenfrage zeich. Und vor allem kommt es ja dann auch auf die Situation der Mannschaft. Die Krat-Bock haben die Kratenrichtung, ein Zug. Macht das gerade Spaß. Dann ist es auch klar, dass man sowas dann noch laufen lässt. Und das natürlich auch ausspielt. Und diese zwei, drei Meter, die dann mehr oder weniger zustande kommen, diesen in dem Setting dann nicht wichtig. Wie ist eure Rolle dann während des Trainings? Während des Trainings eigentlich relativ simpel, wir machen vor jedem Training so eine Art preventiv Einheit. Manchmal machen wir das zusammen, einfach um dieses Teamsheading zusammen. Manchmal geben wir den Jungs einfach den Freiräuben, ihre Programme zu machen und begleiten das Ganze nur. Weil sie natürlich auch Gewohnheitsdäre sind. Manchmal werden wir ja auch diesen Verbund. Dann gibt's noch ein separates Warm-Up auf dem Platz, wobei wir da dann immer probieren, auch schon den Ball zu integrieren, auch ein bisschen was an Ball zu machen. Meistens ein bisschen aufgeteilt zwischen Ballarbeit und mehr atletischen Inhalten. Wobei wir natürlich auch sagen müssen, wir haben keine gezielten atletischen Inhalte, sondern machen so ein bisschen Abwechslung da rein. Weil wir natürlich jetzt nicht sagen, jeden Dienstag machen wir exakt das und das. Weil wir sehen uns ja nur eine Woche. Im Turnier kann das anders sein. Aber bei einer Maßnahme geht es mehr darum, vielleicht auch mal Abwechslung zu schaffen, vielleicht mal mit einem lachenen Training zu starten. Also gibt's mehrere Faktoren, die mal einfach beachten kann. Was wichtig ist, ist natürlich dann Ready-Seinung, in die ersten Übungsform zu gehen. Dann geht's es Training los. Wir machen schon live-tracking. Das bedeutet, wir gucken natürlich auf GPS-Daten. Wir haben auch schon Entscheidungen danach getroffen, dass wir gesagt haben, wir machen wir Herrn Auf, oder nicht. Aber es ist auch viel Auge. Das ist immer, dass man kommt nach so einer Übung zusammen. Es gibt jeder seinen Eindruck. Dann guckt man noch auf die Daten und dann sagt man, "Okay, ganz normal weiter, wir sind im Plan, passt alles so." Oder man sagt, "Komm, lass mal ein bisschen anpassen." Das ist mal da eine halbe Minute, die Sequenzen kürzer spielen, oder länger spielen. Wenn Trainer sagt, ich möchte jetzt das hier weglassen, und die nächste Übung lieber ein bisschen länger spielen. Absolut kein Problem, kann man eigentlich immer wunderbar abpassen. Da kommt's nicht auf den Metern. Sondern, das ist ein Gesamtbild, was wir haben. Dieses Gesamtbild probieren wir irgendwie, in dem Training abzubilden. Und im nächsten Training wollen wir weniger Abbilden, aber da kommt's nicht auf den Metern. Weil, wenn wir danach gucken müssen, wir jede Vorbelastung aus dem Verein auch immer exakt mit einbeziehen, dann würden wir wahrscheinlich gar nicht mehr als Team vor auf dem Platz stehen. Welche Auswirkungen hat die Art und Weise des Spiels, des Trainers auf eure Arbeit während der Woche während des Jahres? Wenn du vielleicht jetzt auch auf Vereinsarbeit schaust? Ich finde das hat eine Auswirkung, aber vor allem in der Belastungssteuerung, also in der Planung des Ganzen. Man sieht ja, oft bei Trainer wechseln, wenn er eine passive Gespielhörn der nächste mit pressigen Spielen, dann ist es eine Umstellung in dem gesamten Trainings- und Belastungssystem der Spieler. Das bedeutet, in der Vorbereitung muss man sicherlich ein bisschen das ganze Vorbereiten probieren, das etwas prokzessiver aufzubauen und zu gucken, dass ihr relativ schnell daran adaptieren. Also, gibt der banale Beispiel, ich glaube, als Gatiole als Bayern kam, gab es mal eine Zeit lang etwas erhöhte Problematien in den Attoktoren, weil die plötzlich im Training halt, bitte nage ich mich nicht auf die Zahl fest, aber wahrscheinlich doppelt so viel Pässe gespielt haben. Einfach viel mehr Ballbesitz, viel mehr Positionierung und Ballbesitz, das ist noch weiter trainiert. Als Kloppo zu Liverpool gekommen ist, gab es auch ziemlich viele Verletzte, weil natürlich die wahnsinnig gewohnt, dieses Spiel, dieses Umschalt-Spiel zu spielen. Und das gar kein Vorwurf oder das kann man auch bewusst machen. Vielleicht war das auch eine Bewusstsein-Entschaltung, das Training, aber knapp hart zu durchzuziehen und sich dann höhe die Leute dazu zu holen, die dann auch so funktionieren und die fürs Spiel richtig sind. Das kann und mag ich nicht beurteilen, aber man sieht, dass so ein Wechsel von Spiel-Edenen schon was betirken kann. Bei uns jetzt speziell ist es ja eher das Thema, die Jungs-Kommensur uns umspielen vorher die meisten englische Wochen und homobelastung, haben eine große Belastung, das Resistenz da achten wir weniger drauf, was für uns immer so ein bisschen interessanter ist, ist ein Positionswechsel, weil das natürlich ungewohnte Position, ungewandenes Belastungsprofil, da gucken wir natürlich schon drauf. Das könnte ich natürlich das beste Beispiel, ein Jogh-Johrspiel bei Bayern in 6er. Wir waren es in Außenverteidiger, aber Jos natürlich auch das Parade-Bespiel eines extrem resistenten Fußballers, wo ich mal kurz auf den Tisch klopfen. Deswegen gab es dann nie Probleme in der Umstellung, wobei wir da auch immer trotzdem drauf geschaut haben. Wie viel verändert sich die Belastung und dann auch immer geguckt haben, ob wir ihn da ein bisschen. Ein bisschen schon, ein bisschen rausnehmen muss, aber das geht bei Jogh-Enig-Valler, weil er Trainingssüchtig ist und das auch gut zu sein, das ist ein Charakter und das macht ihn aus. Deswegen passt das auch so. Erinnert mich ein bisschen an Dendes. Tatsächlich mich an DNews. - An Jungs. Ich bin aber nicht Trainingsweltmeister wie Kosov Kram. Mehr Sturm. - Aber schönes Beispiel, wenn man natürlich viel trainieren will, und dann auch so resistent ist, dann kriegt man das schon gewubt, danach ein Positionswechsel zu machen. Du hast gerade gesagt, während die Einheiten laufen, klar, seid in der Erwärmung, seid ein bisschen in der Kontrolle auch, was die Daten angeht, macht ihr auch Fußball-spezifische Inhalte. Also sagen wir mal, es geht nachher in eine Spielform. Wir spielen in 11 gegen 11. Ihr habt aber ein Kader von 26 Mann, 2, 3 können nicht. Also geht die dann vielleicht in Individualeres, er Satztraining auch in irgendwelche Abschlussform oder so. Oder seid ihr da gar nicht so drin, weil die Kuh-Trainer das mal? Wir haben natürlich mit Sandrun ein Top-Kohr-Trainer. Die Situation, die du ansprichst, ist natürlich so, wenn wir ein großes Spiel machen, dann will der Kuh-Trainer natürlich auch gucken. Alle Kuh-Trainer gucken natürlich, weil da geht es um taktische Abläufe, wir geht es nicht mehr beobachtet, einzelne Spieler. Da geht es ja dann vielleicht auf die Aufstellungen für das nächste Spiel. Deswegen ist das klar. Falls, dass mal der Fall ist, bei einer Meisterschaft passiert, das ja dann schon auch immer. Dann sind wir natürlich dafür da auch mal einfacher Abschlussform mit den Jungs zu machen. Ich möchte natürlich jetzt aber auch sagen, wir werden keine taktischen verrückten Formen mit denen machen. Dass die Aufgabe des Trainers da würden, wir uns jetzt auch nicht einmischen. Ich glaube, ehrlicherweise, as Julien auch sagen, wenn wir das zeigen würden und es gut finde, würde sagen, macht es. Aber das würde ich auch niemals machen, ohne es vorher abzustimmen. Ob das ein Abschlussform ist, ob die dann ein kleines Rundroll ein bisschen ex spielen und so weiter natürlich übernehmen wird das. Wenn einzelne Spieler vielleicht mal noch was machen wollen, und das kommt bei Meisterschaften dann auch mal vor, dass einer vielleicht ein weniger spielt, wenn man sie praten, was machen, dann ist das schon so, dass wir uns natürlich auch Drills ausdenken. Aber das kommt natürlich auch daher, dass wir den Reha-Prozess, ich damals im Verein grun war auch, diesen Reha-Prozess oft begleitet haben. Da geht es ja auch um Integration auf dem Platz und dann Position spezifisch verschiedene Situationen zu stellen, auch mit Ball oder positionspezifische Abläufe in diese Übung zu bringen. Das ist dann definitiv auch möglich und das können wir auch umsetzen. Aber samtaktisch oder auf eigene Forst irgendwelche Fußballübungen zu machen, die dann vielleicht am Schluss noch konträer sind, zu dem was. Das ist ein sehr trainer, das würde man nicht machen. Es läuft immer alles in Abstimmung, aber in Baldwürfen wir schon auch dabei haben. Sonst würden die Spieler und Meckern wahrscheinlich in den Händen. Das würde ich nicht mehr so freutvoll. Ich würde glaube, wenn wir sehr ex-spielen lassen, so zufrieden. Aber das ist ein gute Stichwort, das mit dem Meckern. Weil so einer alten Denke ist ja der Athletikt-Trainer, so ein bisschen der, hab ich soll ich sagen, der Kampus unter den Trainern, so stelle ich mir gerade vor. Der so auf dem Platz kommt mit schwerem Gewicht oder Felix Margaret hat auch seine Medizinbeine dabei. So die alte Denke. Und wenn man jetzt aber heute hinschaut, dann ist ja so, dass ihr ja auch oft sehr individuell mit den Spielern arbeitet. Und deswegen raussichtlich auch eine Enge Beziehung zu den Spielern aufbaut. Ist das auch etwas, was euch im Trainer-Team womöglich dann sogar wertvoll macht, auch weil ihr eben so eine Engebindung zu Spielern aufbaut? Ich glaube schon, ich glaube, dass es im Verein noch intensiver ist, wegen der täglichen Arbeit und einer sehr intensiven täglichen Arbeit. Aber auch bei der Nationalmannschaft ist das schon so. Ich glaube, unsere Rolle ist manchmal gar nicht so einfach in der Kommunikation in beide Richtungen. Also wenn ich an einen Verein denke, kann ich mich an Situationen erinnern, wo die Spieler, der zum Beispiel unzufrieden war, sich komplett bei einem Kraftraum nach einem Training ausgerollt hat. Und das ist gar nicht negativ gemeint, sondern es vertraut uns voll gemeint, weil diese Stimmung oder diese Emotionen dann zu filtern und vor allem die Worte, die manchmal benutzen zu filtern und dann zu reden, was zumindest zu kommen zu lassen, dass er uns zufrieden ist oder dass man vielleicht mal mit ihm sprechen könnte oder kommunizieren sollte. Das ist manchmal gar nicht so einfach, weil die Spieler uns gegenüber schon das Vertrauen haben und auch mal Dinge sagen, diese wahrscheinlich im Trainer oder Code-Trainer so nicht sagen. Und das dann entsprechend zu filtern, um natürlich die Informationen irgendwie weiter zu geben, ohne zu hetzen oder irgendwas zu machen, was das Vertrauen zum Spieler verletzt. Es ist gar nicht so einfach, aber ich sage mal, im Verein hat man auch oft diese Positionen ein bisschen Hobbypsychologe, und ich sage es als Hobby, weil ich wird mir nie als Psychologe bezahlen, weil ich mit Top-Leut nach schon zusammengearbeitet bin, die natürlich viel mehr können. Aber ich glaube, es ist immer ein offenes Ort zu haben. Das ist glaube ich, zu sprechen, vertrauen aufzubauen, offenes Ort zu haben und das dann zu filtern und natürlich in diesem Mannhaftkontext ist natürlich auch irgendwie ein Strenat hier zu spiegeln. Es ist glaube ich schon eine Aufgabe, die wir haben. Ich glaube, herausfordernd ein Ziel schicksale, dann so ein bisschen mitzunehmen zu bewerten und doch zu überlegen, ja tatsächlich sage ich jetzt was weiter, weil du ja vor allem das Vertrauen zum Spieler nicht verlieren willst. Absolut. Und das muss man natürlich auch filtern, weil mich mir überlege, so Situationen kommen oft zustande im Verein, hat man Spieler, die dann nicht spielen. So jetzt spielen die einmal nicht, alles okay, zwei mal nicht, aber noch alles okay, drei, vier, fünf mal nicht. Und die Stimmung ist, das sind die Wollen spielen, die Wollen Fußball spielen, die sind froh wie es geworden, weil sie den Sport ja auch lieben. Und dann kommt irgendwann eine Phase, wo das einfach auch für die Spieler unerträglich ist, nicht zu spielen. Und dann muss man mit denen natürlich kommunizieren, mit denen umgehen. Und der Chefdreiner, und das ist absolut richtig, hat ja oft diesen Blick aufs Gesamte und sieht dann vielleicht nicht, wo er wann kommunizieren muss. Und dann ist es glaube ich wichtig, dass wir da auch immer wieder diese Brücken schlagen. Wenn es um Kommunikation geht, dann springen wir auch gerne zum Generationen-Thema über. Wie, das Schmunzelschern, was für beobacht und machst du da? Und wie kannst du es auch als Athletietrainer auch in der Rolle, wie du sie gerade beschrieben hast, also auch mit den Menschen sehr, sehr viel mehr Auszarsch zu sein? Wie schaffst du es da, jeder Generation in einem verstricheten Gerecht zu werden? Jeder Generation gerecht zu werden, so habe ich das eigentlich noch nie so richtig in Betracht gezogen. Also so habe ich nie das drauf geguckt, weil ich immer irgendwie probier, so diesen Fußballer zu sehen. Und die Fußballer, das ist im Infekt auch eine gewisse Population, würde ich mal sagen. Gewissen, ja, Charaktere, unterschiedlichen Charaktere, und dann geht es eigentlich um den Einzelnen, ja, nicht um die Generation. Wenn man mich jetzt fragen wird, was sich verändert, ja, klar, ich bin jetzt auch schon ein bisschen länger im Geschäft. Wenn jetzt da die ganz, ganz jungen, hüpfvoll zonal, Mannschaft kommen, reden die manchmal Sachen, die ich noch nie gehört habe. Aber ich glaube, das geht uns allen mehr. Aber andererseits ist es auch immer auch schön für uns, ne? Weil wir bleiben ja auch irgendwie ab-to-date auch mit den neuen Generationen, die daran wachsen. Ich möchte gar nicht sagen, dass da irgendwas besser oder schlechter war, weil ihr oft gesagt, früher war es besser oder die können das nicht mehr, früher konnten sie das. Ich glaube, dass ich insgesamt das System, und ich glaube, dann machen wir jetzt wahrscheinlich vieles großes Fass auf und natürlich auch verändert hat, durch Social Media, durch die Bewertung, die diese jungen Menschen jeden Tag ertragen müssen, der man sich auch nicht entziehen kann. Haben die, glaube ich, schon ein schweres Standing, bestimmt auch mal, ja, Dinge mit denen sie zu kämpfen haben, was sich sicherlich auf ihre Persönlichkeit, auf ihre Charaktere, aber auch auf ihr Leben drumherum einfach auswirkt. Ich glaube, dass die Generation, die unter diesem Druck steht, vielleicht noch enger besser begleitet werden könnte, Unterstützung braucht Schutz, oft braucht. Aber ich glaube, das ist ein Thema, da kommen wir glaube ich jetzt. Das geht glaube ich zu weit. Ich bin mir ab. Stopp für den Korken ins Kalk, vielleicht wieder. Und kommt zurück zum Fußball, zum auf dem Platz zum Spiel, gerne nittles. Jetzt haben wir übers Training schon gesprochen. Wie sieht es denn am Spieltag dann aus? Bruno spricht, glaube ich, gerne immer von Frische auch. Und die Spieler Frische auf dem Platz zu schicken. Wie macht ihr das? Und was spielt da alles eine Rolle? Frische bedeutet eigentlich, in dem Fall auch wieder die Muster zu kopieren, diese vom Training und von der Vorbereitung auf den Spiel aus ihren Vereinen gewohnt sind. Mittlerweile hat sich das sehr stark etabliert, dass man eigentlich zwei Tage vor dem Spiel keine Sumie, keine Ermüdung mehr sumiert. Das bedeutet, man trainiert nicht mehr im roten Bereich. Weil man weiß, dass das so eine Ermüdung führt zum entsprechenden Folgeerscheinungen und dass man dann im Spiel nicht 100 Prozent abrufen kann. Das hat sich aber etabliert, die meisten Fahre machen zwei Tage vor dem Spiel. Also drei Tage vor dem Spiel richtig viel, damit sie dann danach schön runterfahren können. Dann gibt es einen Abschluss-Draining, das ist so mittlere Intensität. Und dann geht man ins Spiel. Und ähnlich probieren wir das auch zu gestalten, um den Spielern die Möglichkeit zu geben, dann Frische und das Spiel zu gehen. Was aber auch ganz wichtig ist, ist vorher. Das bedeutet bei der Nationalmannschaft ist ja so. Wir kommen zusammen und die Spieler haben an unterschiedlichen Tagen vorher gespielt. Das bedeutet ein paar Freitags und gespielt ein paar Samstag per Sonntag. Und kommen dann aber Montags zur Nationalmannschaft, Sonntagabend oder Montags. Und dann ist natürlich klar, dass die Sonntagsspieler auch gleiche Regel zwei Tage nach dem Spiel sollte auch keine erhöhte Ermüdung generiert werden. Das bedeutet an dem, nicht direkt an dem Montag, sondern an dem Dienstag, können einige, die Freitagensamstag gespielt haben, natürlich schon wieder voll trainieren. Einige aber nur bedingt trainieren. Und dann, das ist ganz wichtig und für uns das für uns auch daran halten, damit wir keine Ermüdung aus dem Spiel dann über die Woche mitziehen. Das bedeutet banal gesagt, wir wollen in die Möglichkeit geben, voll zu regenerieren, bevor sie bei uns trainieren und wir wollen sie frische ins Spiel schicken. Das sind eigentlich ganz einfach ausgedrückt. Die Regelingsgäpne alles dazwischen, probieren wir zu nutzen, um zusammen zu trainieren. Welche Rolle du hast, Katzschung, sagt, ich hab im Koch, der achtet sicherlich darauf, dass es nicht einmal Fritten und Currywurst gibt, das ist klar. Wir hatten das Thema Schlafkarde, zum Beispiel, also Ernährung, Schlaf, worauf achtet ihr dann noch so und ist es wahrscheinlich vor allem individuell wieder zu sehen, was der jeweilige Spieler braucht. Ja, sehr individuell. Viele der Spieler beschäftigen sich mit dem Thema Ernährung. Da muss man überhaupt nichts machen, die wissen, was sie sich holen, was sie wollen, was sie brauchen. Wir probieren trotzdem Ansprechpartner zu sein. Das bedeutet, wenn jemanden auf uns zukommen, probieren wir entweder zu vermitteln mit unseren Ernährungsberatern, die in der Akademität ist oder probieren selber, entsprechend Informationen dann weiter zu geben oder das Netzwerk zu bedienen, damit wir da Hilfestellung geben können. Vor Ort können wir jetzt beispielsweise Thema Ernährung probieren. Wir einfach die Grundlagen zu stellen. Das bedeutet eine qualitativ hochwertige, ausgewogene Ernährung und am besten so, dass jeder was findet. Das bedeutet breit gefechert, hohe Qualität, Ernährung so zu time, dass es auch funktioniert und entsprechend gut für das Training ist. Natürlich wird dann mal enttagen, wo wir viel trainieren oder zwei Tage vor dem Spiel wollen. und dann muss der mehr Kohlenhydrat sein, dann wird dann vielleicht ein Verhältnis mehr davon, am Buffet platziert einfach, um die Möglichkeit zu geben, das auch entsprechend dann aufzufüllen. Wir haben auch eine entsprechende Nahrungsergänzung vor Ort. Das ist natürlich basic. Und alles, was die Vereine darüber hinaus machen, bitten wir die Vereine dann auch mit den Spielern direkt abzusprechen, damit die Spieler das dann auch wissen ob in Geschichten auch angeben können. Unsere Sachen sind natürlich entsprechend komplett durchgetestet und so weiter und debieten wir als Grundlage an. Es ist aber nicht viel, sondern nur wirklich das, wo wir sagen, okay, das ist der Grundstock und alles andere, kann dann der Verein darüber hinaus noch mitgestalten. Natürlich in Kommunikation mit uns, weil wir das natürlich wissen müssen. Thema Schlaf, klar, da fokussieren wir uns drauf, weil wir ja irgendwie auch eine reisende Mannschaft sind. Und Reisen haben immer, was mit Stress zu tun. Das hat immer was mit umständlich zu tun. Das hat immer was mit zusätzlichem Load zu tun. Weil das belastet einfach zusätzlich. Und wir haben uns ein bisschen auf das Thema fokussiert, weil im Endeffekt gibt es zwei Dinge, die validiert sind in der Regeneration und es ist schlafen, das Ernährung fertig aus. Dann brauchen wir gar nicht länger zu diskutieren. Natürlich gibt es Maßnahmen, die auch helfen, kurzfristig, Verbesserungen, herbei zu führen, auf jetzt über Eisbeder oder sonstiges Rehen. Aber wenn man die Literatur zusammenfasst, es ist regenerativ, all das, was den Menschen gut tut. Das bedeutet komplett individuell. Was mir in dem Moment gut tut, das ist erholsam für mich. Und die Dinge, die man nicht diskutieren kann, Ernährung und Schlaf probieren wir natürlich zum Beispiel. Ob das jetzt ein Hotel ist, dass wir gucken, dass die immer zu verdunkeln sind, dass die Lichtquellen vielleicht nicht zu stark sind. Dass die Fenster öffnen kann, so geschichten, also banale einfache Dinge, die wir als Basics schon mal geben, oder dann als Informationsvermittlung, wenn wir, wir hatten vor der Ehrmeinung, und ich hatte mal so ein Workshop mit der NRW. Das ist eine Kollegin, die im Bereich Schlaf und Regeneration sehr bewandert ist, die dann so ein bisschen screening gemacht hat, den Jungs Nummer Tipps gegeben hat, wie sie nach dem Spiel vielleicht besser entschlafen können. Und so weiter. Also wir probieren auch Informationen zu vermitteln. Ich wollte eigentlich eine andere Frage stellen, aber jetzt möchte ich doch wissen, was sind da so eins oder drei Tipps für einen Schlaf nach dem Spiel? Hast du welche auf Lager? Also erst mal, ich glaube, eine ganz wichtige Botschaft ist, und man muss dazu wissen, dass nach einem späten Spiel können 90 Prozent der Spieler nicht direkt einschlafen. Das hat mit unterschiedlichen Dingen zu einem Stressormonorschütung bis unter das Dach, danach vermehrt es nachdenken, grübeln, das meint nicht runterbringen zu können. Und es macht mir den eigentlich begriffen zu sagen. Da geht es natürlich um das Flutlicht, die schlieglich Schrahlung, dass man danach dann natürlich ist, weil es ist eigentlich nicht gut für einen Schlaf, aber andererseits müssen wir natürlich speicher auffüllen. Also es beist sich alles und man muss damit den Frieden machen, dass man vielleicht an dem Tag einfach nicht so gut schläft. Also das ist erstmal, ich glaube, die Akzeptanz dafür, dass das ein Abend oder ein Nacht ist, wo man nicht sofort einschleift. Das muss man erstmal haben, weil sonst macht man sich sowieso verrückt. Na, das ist erstmal die Akzeptanz zu haben, und dann Dinge auszuprobieren, die vielleicht helfen können. Und das ist individuell, ich mache einfach das Beispiel, ein Spieler, der damit Probleme hatte, der hat einfach nur angefangen nach dem Spiel, wenn er im Hotel war, es ist Handy wegzulegen, um da keine Stressfaktoren mehr zu haben, dann heißt zu duschen. Das hat den Hintergrund, dass beim Schlafen fällt die Körpertemperatur langsam ab, bevor wir in den Schlaf wegtreffen. Also das suggeriert dem Körper jetzt geht es in den Schlaf. Wenn wir heißt duschen fahren wir die Körpertemperatur hoch. Wenn wir rauskommen, fällt die langsam ab, und das simuliert dem Körper genau diesen Zustand oder diese Bewegung in den Schlaf. Und der hat dann einfach das Licht ausgemacht, nach der heißen, nur die sich ins Bett gelegt und konnte immer besser einschlafen. Natürlich, das sind banale Dinge, einfache Dinge. Das kann auch sein, dass man vielleicht versucht, die Gedanken rauszuschreiben, wenn die einen beschäftigen, sie wegzulegen, symbolisch, um dann vielleicht besser schlafen. Also es können einfache Dinge sein, aber man darf sich keinen Stress machen, weil das ist einfach Fußball und die Uhrzeit, wie wir spielen, es nicht darauf ausgelegt, per Fett schlafen zu können. Und trotzdem, wenn man es schaffte, eine Stunde mehr zu schlafen, eine Stunde mehr tief schlafen zu bekommen, ist das ein riesen Benefit für die Regeneration. Deswegen kann man sich schon damit beschäftigen, man sollte sich aber nicht verrückt machen. Danke. Schau, als wir heute morgen gesprochen haben, ansehen, ich hab alles falsch gemacht. Ich war auch dann auch wieder rote. So spät Koffe-Ihen. Schön fertig gegessen, noch Handy daneben, Glotze an. Wir können es ja auch geitschreiben. Wie macht man es nicht? Ja, oder? Ich fand gut, was du gesagt hast. Vielleicht mein Friedename zu machen, dann auch einmal nicht gut zu schlafen, ist aber gar nicht so hoch zu hängen. Dann ist so fürs persönlichen Mindset. Dann komme ich schon damit klar. Kann man das machen. Was soll es nicht jeden Tag so machen? Ich muss an jeden Tag auf Tour mit Anselt. Schade eigentlich, oder? Also ich hätte es gegenteils gesagt. Okay, da spielen wir noch mal drüber. Niklas, wenn das Spiel vorbei ist, haben wir gerade schon drüber gesprochen. Oder sagen wir, die Maßnahme ist tatsächlich vorbei. Wie geht es dann für euch weiter? Also ihr wollt ja, ihr bekommt die Spieler vom Verein und sicherlich ist euer Anselm auch, die Spieler vernünftig dem Verein wieder zu übergeben. Genau. Das ist für uns natürlich extrem wichtig. Ich glaube, das schlimmste, was passieren kann. Und das kann mal passieren. Und es ist leider auch schon passiert, weil Verletzungen natürlich auch super multifakturiell sind. Da kann man auch nicht immer sagen, manchmal passieren Verletzungen. Jeder probiert die Material tot zu analysieren. Wo kamen die her und am Schluss, also nach hinten in die Vergangenheit lässt sich immer toll analysieren. Komischerweise schaffen sie wenig. Nächsten in die Zukunft. Beziehungsweise, man weiß es nicht, ob es dann überhaupt passiert wäre. Also es ist immer schwierig, das zu analysieren. Aber trotzdem ist es für uns das schlimmste in Anfungsstrichen zu jemandem zurückzuschicken verletzt. Und dem Verein damit, jemanden zu geben und zu sagen, tut uns leid, der fällt jetzt für euch aus. Das ist für den Spieler super, super unglücklich. Deswegen ist natürlich der Anspruch auch mit diesen zwei Trainingsprinzipien, wir lassen sie voll regenerieren. Und wir probieren sie frisch und es spielt zu schicken. Wenn wir das gewährleisten, haben wir den Verein gegenüber natürlich auch entsprechend Rechnung getragen. Wir gehen danach wieder in die Kommunikation, die ist etwas einfacher. Wir haben bei den Meetups zum Beispiel abgefragt, welche Informationen in der wichtigsten sind. Das sind ein größter than GPS-Daten. Und wenn etwas auffällig war, gibt es noch eine nachträgliche Kommunikation, dann ein zu ein Telefonat. Ja auch immer. Aber damit sind die eigentlich dann auch schon zufrieden und können natürlich diese Dokumentationslücke füllen, die sie natürlich durch die Woche haben, wo sie keinen Einfluss auf die Spieler haben. Und das ist so die wichtigste Botschaft. Und dann im Trainer-Team auch, ihr für euch, ihr werdet ja wahrscheinlich auch nach jedem, nach jeder Maßnahme zusammenkommen und nochmal schauen, okay, hat das gepasst? Hat das gepasst? Wie ist da die Kommunikation nochmal mit dem Mannschaftstrin? Ja das ist eigentlich eigentlich relativ entspannt. Wir kommen meistens digital zusammen mittlerweile, weil wir natürlich an unterschiedlichsten Orten runnen. Aber da wird einfach nochmal, auch nach der EM, gab es nochmal so eine kleine, kleine Runde. Julians spricht auch gerne einzeln, immer mit den Personen, wie so kleine Feedback-Gespräche, was ich total wichtig finde. Manchmal auch auch in der Gruppe, weil ich glaube, wir sind eine Gruppe, da kann man einfach auch Feedback ganz offen ansprechen. Das ist auch eine gute Kultur. Das finde ich sehr gut. Und dann kann man natürlich da entsprechend noch mal reflektieren oder auch seine Meinung und geben. Und sprechen. Feedback ist auch ein Thema, über das wir sehr gerne sprechen. Du sprichst jetzt über Feedback, das womöglich du auch erhältst. Ist es aber auch so, dass ihr auch zum Beispiel im Cheftrainer oder den Code-Trainern Feedback geben könnt? Ja, definitiv. Definitiv, und es wird auch eigentlich gefordert. Allein die Situation, dass wir als Julians angefangen hatte, es ist ja auch immer ein Unterschied Julians. Es ist immer noch ein Anfang, ich muss sagen, in einem Verstrengung. Es ist immer noch ein junger Trainer, aber die meisten vergessen, dass er ein extrem erfahrener Trainer ist. Er hat ja auch viele Trainer Jahre auf dem Buckel. Aber die natürlich alle im Verein. Und ich glaube, für ihn war das auch eine Umstellung, weil er natürlich ein unglaublich detaillierter Trainer ist, der über seinen Trainingsarbeit im Verein unglaublich viel verändern kann, weil er eine sehr gute Vermittlungskompetenz hat in seinen Übungsformen, aber auch in seiner Vermittlung natürlich in der persönlichen Vermittlung. Und musste dann hier natürlich auch erst mal lernen, dass wir halt sehr wenig zusammen sind. Und das dann einfach zu gucken, okay, Wie kann ich Sie? Oder wie können wir das anders anstellen? Aber da hat natürlich extrem anpassungsfähig und hat das, glaube ich, schnell umgestellt und dann Richtung ehemal auch einen extrem guten Kurze eingeschlagen. Sandro natürlich als Erfahrung-Chef-Dreiner, jetzt Code-Dreiner, ehemaliger Spieler, natürlich auch noch vom Typ auch. Was auch gut ist, was der Trupp auch gut tut. Spieler-Typ natürlich gibt man da Feedback, natürlich probieren, wenn man im Prone und ich auch dann probiert immer mal wieder zu sagen, das ist okay, oder das und das passiert bei einer EM oder bei einem Turnier, wenn man zwei Monate offeneinander setzt. Jetzt müssen man sich keine Gedanken machen, dass es eine normale Abläufe, arg gesagt, und Dreiner-Team adaptiert da extrem schnell auch, auch Benji Glück, der Code-Dreiner, der mehr im Hintergrund arbeitet, der da immer eine gute Nase hat auch fest Team, ein gutes Auge für die Leute. Und so funktioniert das wirklich gut. Sind viele, wenn man dich so sprechen hört, eigentlich banale Dinge stellt man sich so vor, du sprichst von Kultur und einfach zusammen sein in der Gruppe, den anderen auch zu hören. Und wir haben viel von Vertrauen auch gesprochen vorhin und Vertrauen, ihr Demantrags-Dreiner gegenüber ihr, aber euch natürlich gegenüber, wie baue ich das auf, wenn jetzt neuer Trainer kommt? Ich glaube, das ist eine sehr gute Frage, weil das ja auch im Verein, nach Herausforderungen, das vor allem im Verein, weil der Trainer viel öfter wechselt. Wie baue ich das auf? Ich glaube, es geht darum, transparent zu sein, es geht darum, loyal zu sein, vom ersten Moment an, weil ich glaube nicht, dass wir Positionen begleiten, die irgendeinem Trainer zu sagen haben, wir seine Dinge macht, weil ich glaube, es geht auch immer darum, der Chef-Trainer trägt die Verantwortung am Schluss, er hält den Kopf hin, wenn es eng wird. Und es geht darum, ein Gefühl zu vermitteln, dass das, was wir machen, es nicht belärend oder sonst irgendwas, das ist unterstützen. Diese wir probieren den Trainer und das Trainer-Team zu unterstützen in allem, was wir machen, und das auf allen Positionen drumherum. Und ich glaube, was ganz wichtig ist, es ist nicht nur Vertrauen, sondern Verständnis, weil meistens verstehen wir die Menschen ja nicht. Kommunikation, allein bei baue Kommunikation, es sind Sender-Emfängerproblemen, tägliches Problem. Das kann ich mit anschenern. Deswegen spräsen. Deswegen spräsen. Nein, aber das ist ja schon ein Riesen, versteht man. Versteht man aus welchen Beweggründen irgendjemand irgendwas macht, das ist glaube ich ganz wichtig, zu versuchen, jemanden zu verstehen. Das ist gar nicht so einfach. Aber wenn man glaube ich, das Gefühl vermittelt, dass man verstanden wird, dann ist es glaube ich eine gute Möglichkeit, jemanden super zu integrieren in so einem System. Das Gefühl hat man auf den Außen zumindest auch im Moment, in Kreise dieser Nationalmannschaft, dass alle Bock haben zu arbeiten zu kommen und das Bestmögliche für den Erfolg natürlich auch zu machen. Wir haben jetzt über teilweise grundsätzliche Themen gesprochen, Nicholas, lass uns noch mal versuchen, ein bisschen in die Zukunft zu gucken, in die imaginäre Glasscougle, auch im Bezug oder in dieser Beziehung Athletik-Trainer-Trainer. Was siehst du auf dem Zukunft vielleicht auch auf den Mannschafts-Trainer-Zuchkom noch mal im Bezug Athletik oder Kommunikation, irgendwelche Dinge, die du da antizipierst, auf die wir uns einstellen können oder sagst du, lass uns vielleicht auf das Bewerter auch mal konzentrieren. Ich würde immer sagen, lass uns mal auf das Bewerter konzentrieren und vor allem die einfachen Dinge richtig machen. Die einfachen, die Basics richtig machen und man hat schon einen Riesenschritt gemacht. Kommunikation wird immer der Schlüssel sein, so lang wir mit Menschen arbeiten. Also wenn jemand ein Roboter auf dem Platz stehen und kann man nochmal sprechen, dann bin ich auch raus, weil ich glaube dann macht es mal keinen Spaß mehr. Aber eigentlich ist die Arbeit im Fußball, die Arbeit mit Menschen. Und deswegen ist das für mich das Riesentema, ich glaube, dass es immer darum geht, einen gemeinschaftlichen Basis zu finden, was die Sprache angeht, also gemeinsame Sprache zu sprechen, um schnell Verständnis zu schaffen. Für die Zukunft, für die Zukunft, ich weiß es nicht. Aber ich glaube, dass dann nicht mehr so viel passieren wird. Wenn man jetzt mal rein aus dem Atletischenbereich sieht, dann auch in der Kommunikation zum Trainer oder Veränderung, da müsste schon irgendwas passieren im Fußball. Also entweder wir spielen noch mehr Spiele, dann wird die Ressource im Mensch irgendwann ausgeschöpft sein, dann kann es sein, dass wir mit zwei Kadern antreten können. Ich weiß zwar nicht, was finanzieren kann von den Bundeslegisten und wer nicht. Aber dann läuft man plötzlich mit zwei Kadern auf. Das wird sehr viel verändern in der Kommunikation, in der Dichte, mit den Menschen. Wahrscheinlich auch wieder was in der Staffgröße. Weil ich glaube, dass die Ressource im Mensch auch irgendwie ausgeschöpft ist. Man hört ja jetzt immer, dass die Spieler und auch Trainer sich immer weiter beschweren über die Spieldichte, vor allem die internationalen natürlich auf allen Hochzeiten tanzen. Das ist klar, eine Regeländerung hat damals ja auch viel verändert, ob es jetzt einfach nur die Regelung, dass der Tober nicht mehr Hand nehmen kann, wenn man mal mal einen Rückbarst hat. Die hat ja unglaublich viel verändert, als Spielveränder. Und dadurch verändern sich vielleicht auch irgendwie einen anderen Parameter und dann ganz passieren, ob man jetzt einfach rein und rauswechseln darf oder sowas. Das wird das Spiel komplett verändern. Die Atletische Position verändern natürlich auch die Kommunikation zum Trainer komplett verändern. Ich glaube, es verändert sich nicht einfach nur die Situation zwischen zwei Personen im System, sondern entweder es verändert sich das System und dann verändert sich das komplette System und die Kommunikation in dem ganzen System. Oder wir bleiben dabei und machen erst mal die Basics richtig solang alles so bleibt, wie es ist. Und sieben so, wie wir das auch versuchen, das einfach richtig zu machen. Spannende Blick, glaube ich, auf ein Spezial-Thema, das aber extrem viel hergebt und unheimlich wichtig ist. Ja, total, ich glaube wir könnten auch noch länger sprechen und hier und da eintauchen. Man hat heute sicher eine Einblick bekommen, wie komplex dann doch auch alles ist. Und ich fand es auch jetzt, wenn ich wieder in die Richtung Cheftrainer wechsel, auch wieder interessant, die Perspektive zu sehen, die du eben hast. Und du hast uns ja ja da auch schön mitgegeben, wie viele unterschiedliche Aspekte eben auch der Cheftrainer beachten muss. Ja und das hat man heute finde ich sehr sehr gut mit auf dem Weg gebracht bekommen. Und zu den Veränderungen ist mir nur der Aspekt eingefallen, dass wir ja auch, das ist natürlich bei der nasen Amandschaft Usus, aber in Trainer-Team, die vielleicht kleiner sind, auch die Thematik haben, wie kann ich vielleicht eben meinem Athletiktrainer oder vielleicht auch mein Pawat-Brenner so in Training integrieren, dass ich vielleicht noch mehr im Endpower eben auch habe im Training. Also zusammen im Trainer-Team zu arbeiten, das ist jetzt nichts, was in der Zukunft erst auf uns wartet. Das ist ja Gegenwart, aber ich glaube, dass das schon auch eine Herausforderung in den einen oder anderen Clubs ist, die eben nicht so große Stäbe haben. Ich lasse mir jetzt wirklich viel Spaß haben, mit denen ich finde es total kurzweilig, echt spannende Einblicke. Und für mich ist es immer schön, wenn ich früh einschalte und die Erwärmung auch sehr von der Nationalmannschaft und dich und Kune auf dem Platz dann auch nochmal sehe und man sich, gedacht mal, was passiert eigentlich im Hintergrund und gerade auch in Bezug zum Mannschafts-Trainer und wie er kommuniziert. Um hoffen wir alle das Beste für uns für unsere Nationalmannschaft und vielen Dank für das tolle Gespräch. Vielen, vielen Dank. Danke für eure Zeit. Wir hören uns wieder. Trainer-Kompetenzen im Profifufball. Eine Podcast-Serie der DFB-Akkardemie.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Ein guter Trainer muss heute viele Informationen filtern, übersetzen und klar kommunizieren – besonders zwischen verschiedenen Expertenbereichen.
  2. Die Rolle des Athletiktrainers ist nicht klar definiert; Begriffe wie „Head of Performance“ sind oft irreführend, da der Trainer selbst die Gesamtperformance verantwortet.
  3. Vertrauen zwischen Cheftrainer und Funktionsteam ist essenziell, da Trainer Aufgaben delegieren und auf die Expertise der Spezialisten vertrauen müssen.
  4. Die Arbeit des DFB-Athletiktrainers beginnt vor der Maßnahme mit intensiver Kommunikation mit den Vereinen, um Belastungsdaten, Kraft- und Präventionsprogramme zu sammeln und fortzuführen.
  5. Es gibt eine wachsende, transparente Community von Athletiktrainern in Deutschland, die sich regelmäßig trifft und austauscht – ein großer Fortschritt gegenüber früher.
  6. International gibt es Unterschiede in der Trainingsphilosophie, etwa bei Diagnostikmethoden, aber die grundlegenden Übungen und Präventionsmaßnahmen ähneln sich stark.

Summary:

In dieser Podcast-Folge spricht Anselm Küchle mit Niklas Dietrich, Athletiktrainer der deutschen Nationalmannschaft, über die Zusammenarbeit zwischen Trainern und Funktionsteam sowie die Anforderungen an Cheftrainer. Dietrich betont, dass ein guter Trainer heute vor allem Kommunikations- und Übersetzungskompetenz brauche, da das Staff immer größer werde und viele verschiedene Expertenmeinungen zusammenführen müsse. Die Rolle des Athletiktrainers sei nicht klar definiert; Begriffe wie „Head of Performance“ seien oft unpassend, da die eigentliche Performance beim Trainer liege.

Bei der Nationalmannschaft arbeite man mit flachen Hierarchien und engem Austausch, sowohl intern als auch mit den Vereinen. Vor jeder Maßnahme sammle man Belastungsdaten und Trainingsprogramme der Spieler, um diese nahtlos fortzuführen und Verletzungen zu vermeiden. Der Austausch mit den Vereinen habe sich in den letzten Jahren stark professionalisiert; es gebe eine transparente Community von Athletiktrainern, die sich regelmäßig treffe.

International gebe es zwar Unterschiede in der Diagnostik und Trainingsphilosophie, aber die grundlegenden präventiven Übungen seien ähnlich. Dietrich betont, dass Cheftrainer oft weniger Wissen im Athletikbereich hätten als in anderen Disziplinen, weshalb Vertrauen und klare Kommunikation mit den Spezialisten entscheidend seien, um erfolgreich zu arbeiten.

FAQs

Ein guter Trainer muss viele Informationen filtern und übersetzen können, da das Staff größer geworden ist. Er braucht starke Kommunikations-, Erklärungs- und Vermittlungsfähigkeiten sowie ein gutes Gefühl für die Spieler.

Der Head of Performance leitet in großen Vereinen ein ganzes Team aus Athletik-, Reha- und Medizinabteilungen. Bei der Nationalmannschaft arbeiten wir als zwei Fitness-Trainer auf gleicher Ebene und brauchen keine leitende Position, da das Team eng und gut funktioniert.

Wir kontaktieren alle Vereine mit einer Standard-Nachricht und telefonieren, um Belastungsdaten, Kraft- und Präventionsprogramme zu sammeln. Diese Informationen nutzen wir, um die Trainingsinhalte anzupassen und die Gewohnheiten der Spieler fortzuführen.

Der Austausch erfolgt hauptsächlich auf Athletiktrainer-Ebene, während medizinische Daten über unseren Arzt Jochen Hane laufen. Zusätzlich nutzen wir automatisierte Datenbanken für Spielminuten und Verletzungen, die regelmäßig aktualisiert werden.

Es gibt Unterschiede zwischen Nationen, aber innerhalb Deutschlands ähneln sich die Übungen stark, da wissenschaftliche Erkenntnisse zu Prävention und Leistung überall angewendet werden. Die Diagnostik ist in Deutschland oft wissenschaftlicher als in England.

Eine große Vertrauensbasis ist essenziell, da der Cheftrainer Aufgaben delegieren und sicher sein muss, dass sie gut ausgeführt werden. Er muss auch loslassen können, auch wenn er manchmal gerne eingreifen würde.

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