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S2F2: Christoph Kramer

67m 50s

S2F2: Christoph Kramer

Christoph Kramer betont in diesem Gespräch, dass für ihn als Spieler die Menschlichkeit und Ehrlichkeit eines Trainers das Wichtigste sind. Er hebt hervor, dass Trainer wie Marco Rose, die immer die Wahrheit sagen, langfristig Verbundenheit schaffen, auch wenn diese Wahrheit manchmal schmerzt. Kramer erklärt, dass Spieler sehr sensibel dafür sind, ob Worte und Taten eines Trainers übereinstimmen, und dass klare Ansagen ihm mehr helfen als halbherzige Ausreden, insbesondere in Phasen ohne Einsatzzeiten. Die Beziehung zwischen Trainer und Spieler umfasst fachliche, emotionale und soziale Ebenen, wobei Empathie eine zentrale Rolle spielt. Zudem weist er auf die oft unterschätzten politischen Aspekte im Profifußball hin: Trainer müssen mit Marktwerten, Egos und Vereinsinteressen jonglieren, was die Arbeit erheblich erschwert. Kramer reflektiert auch seine eigene Karriere und räumt ein, dass er als junger Weltmeister schwieriger zu führen war und heute anders reagieren würde. Abschließend verteidigt er seine These, dass langsame Sechser gute Trainer abgeben, da sie das Spiel aus einer zentralen Position mit Blick für das Ganze verstehen. Insgesamt zeigt sich, dass für Kramer ein guter Trainer vor allem authentisch, fair und kommunikativ sein muss, um Spieler langfristig zu erreichen und zu entwickeln.

Transcription

12522 Words, 73522 Characters

German
Mach doch keine Gedanken darüber, ob ihr autoritär seid oder nicht. Bleibt nach Möglichkeit immer gleich und sagt einfach nur die Wahrheit. Und ich glaube, man kann niemanden verlieren, wenn man in die Wahrheit sagt, da bin ich ganz, ganz, ganz sicher. Die Wahrheit ist auch nicht immer böse und die tut auch nicht immer weh, die Wahrheit tut weniger weh als eine kleine Lüge. Trainer Kompetenzen im Profifußball. Eine Podcast-Serie der DFB-Akademie. Die Folge mit Christoph Kramer, wo da am 8. Januar 2025 in Düsseldorf aufgenommen. Moin und herzlich willkommen zum Podcast der DFB-Akademie, in dem wir über Erwartungen und Anforderungen an Cheftrainer sprechen. An seinem Küchler und ich sind heute in Düsseldorf und treffen in der zweiten Folge dieser Staffel auf Christoph Kramer. Christoph, erst mal vielen Dank, dass wir hier beides an dürfen und dass du dich mit uns unterhältst über dieses Thema und vor allem dem Blick als Spieler darauf richte, wie wir mit Trainern zusammenarbeiten und uns da sich einiges aus deiner Erfahrung mitgeben kannst. Ich könnte dich jetzt als Weltmeister, langjähriger, Bundesliga-Profi und TV-Experte nochmal bezeichnen, aber am Ende bis zu für uns tatsächlich heute nur das, du bespiler. Und du guckst als Spieler auf den Trainer und ich glaube, das wird total interessant. Ansehen, ich muss sagen, auf die Aufnahme heute habe ich mich wirklich gefreut und zwar auch ein bisschen, weil du da bist, nicht nur wegen Christoph, aber ich glaube, die Perspektive, die wir einnehmen können jetzt bei uns in dieser neuen Reihe. Die macht schon einiges und wir sind ja so ein bisschen in einem Rolle schauen anders auf den Trainer und das gibt einiges her und ja heute kannst du ja sogar du auch mal ein bisschen was aus der Praxis beitragen und musst nicht nur die Theorie und Wissenschaftscoile schwingen, denn ein bisschen gekickt hast du ja auch, ne? Also jetzt erst wollte ich dich loben, mehr für die netten Anfangswoche und dann haust du so ein hinterher, das macht mich hier fast schon traurig wieder in einen Quatsch. Ich kann natürlich genauso überlachen und ich freue mich genauso wie du auf diese Folge, weil es ja doch heute ein erstes Mal sozusagen für uns ist, ein erstes Mal mit einem Spieler, wir haben ja immer über die Trainer gesprochen, wir haben jetzt auch mit einem Sportdirektor gesprochen und wir haben immer über Spieler gesprochen, aber nie mit einem und auch in der Studie, in der wir oder über die wir in der ersten Staffel gesprochen haben, ging es ja vor allem und in der Darum was sagen Experten, was sagen Trainer, über Trainer und auch da haben wir nicht über gesprochen, was ist denn den Spiel an wichtig bei einem Trainer und deswegen super cool, dass wir in der Konstellation heute zusammenkommen. Sehr spannend, sehr auch mit dem Blick auf deine Karriere, auch jemanden wie dich dann mal zu hören. Spieler sind ja auch immer individuell, in welcher Phase befinde ich mich gerade mit welchen Trainer dann habe ich zusammen gearbeitet. Aus deiner Sicht als Spieler heraus, was macht denn für dich einen guten Trainer aus? War das so, fange ich schon mal mit dem krassen Wort an multifakturell, das kann man gar nicht, also ich bin ziemlich schwer, dass so auf zu bröseln während der aktiven Zeit, was ich auf See auf jeden Fall sagen kann, was bleibt, ist wirklich so abgedroßchen, das klingt die Menschlichkeit, also es gibt einen Trainer, der, wenn man eine Karriere, der immer, fair war, der wirklich immer ehrlich war und ehrlichkeit ist ein, ein großes Gut, aber ein sehr, sehr seltenes Gut im Profifußball und zu diesem Trainer Marco Rose ist es, zu dem fühle ich mich immer noch verbunden, also wir haben es nicht tagtäglich Kontakt, aber so halbjährig telefonieren wir auch noch mal, weil ich mich wirklich für ihn interessiere, weil ich mich interessiere, wie es ihm geht, weil ich ihn wirklich sehr, sehr, sehr schätze und das aus dem einfachen Grund, weil ich bei ihm immer das Gefühl hatte, dass er die Wahrheit gesagt hat und das ist etwas, was ja manchmal logischer Weise irgendwie schmerzt und man das auch manchmal nicht verstehen kann, aber das ist das, was am Ende bleibt, also ich glaube, wenn wir jetzt alle Spieler die Marco Rose jemals hatte, befragen und wir machen ein anonymes Woting, dann sagen alle, das war von, von diesem Aspekt, so von der Menschlichkeit, der beste, den ich hatte, da bin ich sehr sicher und das ist natürlich ein sehr, sehr großes Lob für den Trainer, trotzdem, ich will jetzt nicht direkt irgendwie 17 Minuten darüber reden, es hat natürlich ganz viele Faktoren, aber am Ende und das ist das, was ich jetzt auch gemerkt habe, sowas bei mir Richtung Ende zu ging und zu geht, also das ist der Trainer, zu dem ich mich am meisten verbunden fühle, tatsächlich und mit dem war ich auch lange nicht einer Meinung. Rudi Veller hat gesagt, in der letzten Folge er fand die Trainer gut, die ihn auch aufgestellt haben. Ich glaube, das kann jeder Spieler auch ein bisschen aufwärts ziehen, aber es ist natürlich nicht nur das, es ist noch viel mehr, so wie du es gerade auch gesagt hast, wir nehmen uns sogar ein bisschen mehr Zeit als 17 Minuten, um genau darüber zu sprechen, denn es ist sehr unheimlich faszinreich, auch vor allem im Provi-Fußball du startest als Talent, du spielt sich irgendwie in eine Mannschaft rein, du hast Trainer wegzülle ja auch, ist ja Gang und Gebel, ehrlichkeit ist für dich ein wichtiges Thema, ich glaube auch, um perform zu können, musst du dich natürlich auch wohl für einen du borsten Trainer, der auf dich baut und du hast irgendwie auch einen hochen Leistungshoch und dann kommt eine andere Trainer mit einer anderen Idee, du guckst, wie läuft es in der Mannschaft und ansammend du nix mich schon die ganze Zeit an, du wirst auch ein Trainer gehabt haben, der auf dich gebaut hat. Ja und tatsächlich ist für mich auch so und das kann aber für andere Menschen wieder anders sein, dass für mich auch das Mensch liebt total wichtig war immer. Ich glaube auch, dass die Motive der Spieler ja super unterschiedlich sind und ich fand das jetzt sehr interessant, dass du den Aspekt gleich rausgegriffen hast, weil ich immer wieder, wenn ich an unterschiedlichen Stellen bin und mich mit Leuten austausche, auch mit Spielern austausche, diese Frage stellt, was sind für dich die besten Trainer gewesen und ich habe meine größere Gruppe befragen, die waren der Gleich Meinung, wie du und zuletzt kam ich mal mit einem Ex-Profi-Fusion-Kontakt, den mittlerweile auch Trainer, ist der gesagt hat, nee, ihn haben speziell die Trainer am meisten inspiriert, die fachlich am besten waren. Wie denkst du da zurück an die Fachleiddaten? Ja, die fachliche inspiriert ja auf jeden Fall, da müssen wir gar nicht so beraten, also so wie Lüsschen-Fahre und ich will es geil, also ich hatte auch andere Trainer, die mir die Wahrheit gesagt haben, nur zum Hagerroßat irgendwie ein besonders Verhältnis, das würde ich nicht sagen, alle anderen waren unerlich das Nummer vorweg. Natürlich inspiriert ein so jemand wie Lüsschen-Fahre, der dich nimmt und 30 Zentimeter irgendwo weiterhin stellte, die alles ganz genau erklärt und so was, das ist so ein wie ein richtiger Fußball-Freak und wirklich so ein Fußball-Lehrer, so ein kleiner Professeur, das ist natürlich geil und das ist für mich auch inspirierend. Aber am Ende bin ich der Meinung, da hat ja jeder Mensch ganz feine Antennen für, ist das das was bleibt, weil du merkst an den Handlungen, ob er dich aufstellt, wir dich im Training findet, ob er dich lobt, ob er dich nicht lobt. Also Worte und Taten sind bei ganz vielen Trainer halt unterschiedliche Sachen, weil sie sich kein Fass aufmachen wollen, weil es ja auch, das ist ja auch gar kein Vorwurf, dass ja auch eine Gradwanderung, weil du ja auch irgendwie manche können vielleicht nicht so gut mit der Wahrheit umgehen, da musst du ein bisschen jonglieren, damit du den einen oder andere nicht verlierst. Aber trotzdem für mich, ich habe immer gemerkt, wie ein Trainer zu mir stand und ich hätte es mir gewünscht, dass es mir auch sagt, damit ich viel besser arbeiten können als wenn mir einer immer sagt, ja, also wie oft ich gehört habe in den Phasen, wo ich nicht gespielt habe und zum Glück waren sie nicht so häufig, aber wie oft ich das bei auch Mitspieler mitbekommen habe, dieses ja, ich kann dir gar kein Grund, denn du bist so dicht an der Stadt 11 dran, aber diese Woche hat man einfach mal ein Bauch gefilfe als anderes, also das ist ja unter'm Strichsinn sehr immer so vorgeschoben, das gibt es auch mal, aber es ist ja immer so ein bisschen so vorgeschobene Sachen und ich habe es geliebt, wenn mir einer gesagt hat oder wenn mir einer gesagt hätte, pass auf, ich kann mit dir irgendwie nix anfangen, du betrehst deine Pirrieten, du machst das Spiel zu langsam und ich brauch eine, da Ding nach vorne knallt. Da hätte ich viel besser mit arbeiten können als wenn mir jemand immer irgendwie sowas halbgares sagt und deswegen faszinieren tut mich auch die Fachlichkeit und ich möchte ja auch von Trainern lernen, wie sie das eine oder andere organisieren machen, vor allen Dingen auf dem Platz, wobei ich sage im Profifußball mit wo auch ganz viel Geld ist, ist es fast mehr diese menschlichen Handhändi, die du brauchst, aber ja wie schon jetzt mehrfach gesagt unter'm Strich ist das, was für mich wirklich zählt, dass einer jemanden so fair und ehrlich behandelt ist es für dich aber auch andersrum vielleicht auch mittlerweile so, dass du jetzt wo du dich ja so intensiv mit Fußball beschäftigst, auch aus einer anderen Perspektive als der V-Experte, auch als Trainer zukünftig vielleicht dass du heute auch sagst, in einzelnen Situationen hätte ich vielleicht mit dem Wissen von heute anders reagiert als Spieler, weil ich jetzt mehr hinter Frage wie Trainer denken, wie Spieler reagieren. Ja voll, also ich war auch mal jung und hatte auch mal Phasen, wo ich dachte ich habe das Ding besser verstanden als jeder andere und da war ich auch als Spieler nicht so einfach, also ich zum Beispiel Rogasch mit, halt ich für einen wirklich hervorragenden Trainer und da hatte ich damals also da stand ich mir so ein bisschen selber im Weg, also werden immer ein gutes Verhältnis und das war zum Beispiel auch einer, dem ich wirklich ehrlich immer alles gesagt hatte, ich hatte halt mir beschäftigt, ich war so häufig in seinem Büro, aber da habe ich so ein bisschen zugemacht und das ist vielleicht auch mit 24 so ein bisschen normal, da bin ich halt Weltmeister geworden und dachte wirklich so, ich erfinde da dratt nochmal ein neues und da werde ich dann als Spieler aus heutiger Sicht, wie ich auch ganz anders als ich damals war, also es ist ja klar, dass Spieler gerade in dem Sektor, wenn sie viel Geld verdienen lassen. Die sind auch nicht einfach, die haben auch alle ein größeres Ego und können sich auch erlauben, ein bisschen lauter zu sein, ein bisschen auf dem Gefühl zu sein, weil sie irgendwie einen finanziellen Background haben, weil sie einen Markt wert haben, weil sie wissen, "Junge, du kannst mir eigentlich hier komplett verbanden oder auf der Bank setzen, weil ich bin in der zweiten oder so Spielern gerade und also so weiß er deswegen, die Spieler kennen ja auch ihre Macht. Aber gerade deswegen ist es so wichtig und das habe ich mir fest vorgenommen, wenn ich irgendwo mal Trainer werde werden sollte, dass ich da wirklich zu jedem wirklich ein ganz sauberes, fairest und vor allen Dingen ehrliches verhältnis habe und immer gleichbleibe und ich weiß, dass das ganz ganz ganz ganz ganz schwer wird und ich kann jeden verstehen, der mal diesen Ausweg sucht, aber man muss sich mit den Menschen beschäftigen, man muss lange mit ihnen reden, man muss alles klar machen und vor allen Dingen muss man ehrlich sein, weil jeder Mensch, da bin ich ganz ganz ganz sicher, hat einen, hat einen Tennen dafür, ob jetzt gerade jemand ein in die Augen guckt und die Wahrheit sagt oder nicht. Also ich finde es super spannend, weil hier auf meinem Schied neben mir, da stehen so ein paar Faktoren dabei und ich habe mir aufgeschrieben, es gibt eigentlich so drei Ebenen auf denen eine Beziehung zwischen Trainer und Spieler beruht, das ist die fachliche Ebene, die emotionale Ebene und die soziale Ebene und du hast ganz viele Dinge von diesen Schomben an. Und dazu gehört natürlich eine Einführungsvermögen dazu, gehört Empathie zu spüren, was den Spieler vielleicht auch gerade drückt, irgendwo und vielleicht auch mal das eine andere Wort, dann auch zu sagen dazu und das hat natürlich nicht jeder Mensch von alleine. So deswegen schon mal ein sehr interessanter Start. Auch in den unterschiedlichen Phasen, in denen du als Spieler steckst, wenn du gerade anfangs vielleicht im Profikarder zukomm, von den Jemmjorn heraus, vielleicht sich noch mehr zurückzuhalten, so wie du es gerade gesagt hast, ich bin immer auf dem Höhepunkt zu sein, vielleicht auch mehr Stimme zu haben, ein bisschen provokante Frage, wer es am Ende stärker der Spieler oder der Trainer? Kommt auf den Spieler und kommt auf den Trainer an, also Messi, Neymar, MVP, mit den könntest du, als sie bei Paris gespielt haben, mit den könntest du eigentlich PlayStation-Spielen als Trainer, wenn sie machen würden, was du sagst, sie machen es einfach nicht und die sind ganz, ganz, ganz locker und auf jeden Fall mächtiger, etäder Trainer, den es gibt. Wenn du dann Julien Nagelsmann beim DFB bist, Pep Guardiola beim Inziti bist und hast dann auch eine Mannschaft, die jung ist, die du geformt hast, wo du klare Rollen besprochen hast, dann bist du schon mächtiger, also jetzt gerade Pep Guardiola mittlerweile ATT, es gibt natürlich so ein paar Trainer, wenn die irgendwo hinkommen, dann denkt man, oh, Guardiola trainiert mich, da bist du, da kann ja erzählen, was der will, da bist du erst mal ruhig, weil wenn vor ein so ein Trainer holt, dann ist ja auch jetzt Kshabi Alonso, wenn der irgendwo hingeht, dann hat er auch mal eine andere Aura und was anderes im Gepeck als er zu Leverkusen kam, aber dem hast du schon zugehört, weil er so einer vorragender Spieler war, aber es kommt immer ganz auf andern, aber generell, man darf die Macht der Spieler nicht unterschätzen, weil wenn du einen Spieler mit einem bestimmten Marktwert hast, du kannst es dir als Trainer nicht erlauben, den kaputt gehen zu lassen. Du willst es vielleicht als Trainer, weil du weißt, okay, wahrscheinlich bin ich nur drei Jahre hier, aber der Verein sagt dann, was mal auf, wir haben ja ein jung, der ist 40 Millionen wert, wir wollen vielleicht hier irgendwo mal verkaufen, sie tut, dass wir mit dem klar kommen, also das ist total schwer und auch das ist etwas, was im Profifuß bei, was man krass unterschätzt, diese politischen Themen, die ein Trainer zu junglean hat, das ist ja ganz heftig, also mit Marktwert, mit Wiederverkaufswert, wenn du einen Spieler nicht, wenn du zu einem Verein kommst und du findest ein Spieler nach zwei Trings, wochen denkst du so, ach du scheiße, den kann ich gar nicht gebrauchen in meiner engen Raute hier, auf 8. Ein stellst du noch mal auf 10, dann denkst du, oh, dort geht er aber auch nicht, kannst du auch außen verteidigert, ne, kann er auch nicht und dann hast du vielleicht einen richtig teuren Spieler, mit dem du eigentlich nichts anfangen kannst und der muss spielen und das wird ja auch klar gemacht, dass der irgendwie spielen muss und deswegen ist es schon alles nicht so einfach und gerade diese politischen Dinge, die sind glaube ich sehr unterschätzt und wie stark hast du die als Spieler selber wahrgenommen? Schon stark und ist dann was, was dich gestört hat oder hast du das einfach mit irgendwann einfach akzeptiert, dass das zum Geschäft gehört? Es gehört leider zum Geschäft, aber wir müssen nicht überreden, wo viel Geld ist und auch immer viel erlühren und damit du musst mal umgehen können, das ist ein Anforderungsbereich, also ein Trainer, der im Leistungsbereich, Trainer werden will, der braucht das Anforderungsprinzip, dass er mit Ego, mit Allüren, mit Politik umgehen kann. Wenn du das nicht kann, dann kann ja nicht Trainer im Leistungsspot werden, weil ich glaube, man kann es ein bisschen aberziehen als Trainer, aber ganz gewusstest du es nicht ausbauen. Übrigens gibt es ja laut dir noch eine andere, noch einen anderen Aspekt, der einen guten Trainer ausmacht. Ich ziehe hier mal, du hast gesagt, deine Tese ist, dass die langsamen Sächser immer gute Trainer werden. Sie haben zu eben Spielerverbindungen und wenn du dann auch noch langsam bist, musst du Frau schauen denken. Ich habe das mal aufgeschnappt und habe das mal in einem bekannten Netzwerk geteilt und habe da super viele Rückmeldungen bekommen und unter anderem gehört dazu, denn ist dein Name tauchter jetzt nicht aufstubeleid, aber unter anderem habe ich dann Pep Guardiola, Carlo Angelotti, Chabian und so, Sie da, Chabie, Dishon, Enrique. Ich könnte jetzt die Liste ganz viel länger machen, um auch in Deutschland zu nennen, Hürzeler auch auf der Position gespielt und jetzt reden wir mal nicht über sechs, also immer nicht so streng, zentrale Mütterfeldspieler. Das war so ein bisschen halbisch Spaß, mal halb ernst gesagt von dir, aber ich dann eindrucke ab und dann sieht ja irgendwas, ist ja dran. Vielleicht magst du uns ja auch nochmal erzählen, was du davon hast, indem zusammen, wo ich noch ein paar Sachen sagen, einmal langsam stürme auch vor allen Dingen falsche neun, wie Sander-Varkner. Das müssen wir gerne, wir müssen reindpacken. Ich würde mich fern, von Außenfresserregeln und Torhütern, muss ich auch ergänzen, aber sonst ja, also es ist halt im Spaß, halt im Ernst gemeint, das ist mir natürlich auch aufgefallen und es muss ja ein irgendwas liegen und du bist schon, also dass die einzige Position logischerweise, wenn dann vier, vier, zwei aufmals, die zu allen Positionen Verbindungen haben und ja, ich glaube schon, dass das sechs ja insgesamt, ich will ja jetzt auch nicht zu hochhängen, ein bisschen anders auf ein Spiel gucken als ein Außenverteidiger, der das Spiel immer mit der Linie spielt oder als ein Toil, der ganze da hinten irgendwo aus zwei D sieht und sich immer nur froh, wenn 100 Meter weitern Tor fällt. Deswegen auch wenn du langsam bist und die Position sechs, da sind ja meistens jetzt ändert es sich gerade so ein bisschen, aber der Spülertüch, Felix Netscher, den gab es zu meiner Zeit, also den gab es auch schon auch den, der diese ganzen Pockbas und so, das ist ja eher so der ganz moderne Sechser, also früher waren sechs ja langsam, weil die muss ja auch irgendwie ihre Berechtigung haben, dass ich halt nie mitgegestellt, weil da muss es nie sprinden. Aber ja, also ich glaube schon, dass das, das man als langsamer sechs ja, ist nicht ganz uneignützige These, deswegen habe ich sie auch aufgestellt, dass die einen guten Blick aus Spül haben. Haben wir das auch geklärt denn, welche Position hast du nochmal gespielt? Es ist genau die Entwicklung, die ihr aufzeigt. Ich bin mal von außen schnell und dann wird es immer langsamer und am Ende war es dann die sechs und dann wie zu den Trainern gekommen. Gute Grundlage. Ich glaube, so wie du es gesagt hast, Chris, es ist ja nicht nur die Beziehung, Spieler, Trainer, sondern vor allem im Profi-Bereich, es gibt einfach so viele Player, die da noch ein Wert hier mitzusprechen haben ansehen. Wir haben ja den Ankerpunkt dieser Staffel, das Mutmodell aus der Trainerausbildung, Mut bezieht sich hier auf mantschaft, umfeld, Trainer-Frontions-Team, klar, Spieler sind hier bei der Mannschaft verortet, die Beziehung, Spieler und Trainer, du hast gerade die drei Punkte schon angesprochen, aber wenn wir jetzt mal nicht aus Chris Perspektive drauf gucken, sondern aus Trainerperspektive, wie kann ich mich denn da aufstellen, tatsächlich diese ganzen Wurst an Person und diesen ganzen Staffdrummer rum und diesen großen Kader, den ich ja habe, mit auch ein bisschen Ich AG ist im Profi-Fußball, den auch so zu steuern, dass nachher jemand wie Chris hier sitzt und sagt, das hat gut funktioniert, wir schreiben uns heute noch. Ja, ich glaube, das ist natürlich, es gibt nicht die Lösung, jeder Trainer ist ja auch anders, jeder Trainer-Typ ist anders, braucht vielleicht was anderes, aber ich glaube die Gemeinsamkeit ist, dass du natürlich vertrauensvolle Personen in der Mannschaft des Spielers, die im Staff braucht, um dir natürlich auch die Aufgaben besser aufteil zu können. Wir wissen ja alle, es gibt so viele Aufgaben mittlerweile, die ein Chefdreiner zu bewältigen hat und dazu gehört aus meiner Sicht als Hauptaufgabe des Chefdreiner, eben auch die Pflege zu gewissen Spielern, also die Beziehungspflege. Es gibt ja mittlerweile auch ganz viele Studien, die einfach zeigen, dass Mannschaften und habe ich jetzt mal von der Sportart erfolgreicher sind, wo eine starke Trainer-Spielerbeziehung vorhanden ist. Jetzt könnte man wieder über sprechen, was heißt es denn genau? Auch da gibt es sicherlich unterschiedliche Definitionen, aber Fakt ist, der Chefdreiner muss natürlich auch Zeit haben sich um die einzelnen Spieler zu kümmern. Ich weiß auch aus unterschiedlichen Trainer-Teams, dass die sich das oft auch aufteilen, der Code-Trainer zu spielen. - Einen Beispiel hat man in Lieblingsausrede. Ja, das ist spannend, ja. Müt mich jetzt gleich auch interessieren, also auf Teilen im Sinne von Code-Trainer kümmern sich um vielleicht die jüngeren Spieler, Chefdreiner eher um die älteren um die Führungsspielern anfangen strichen, da würde jetzt streich uns reingrätchen. Es gibt kein Führungsspieler. Aber ja, wie stest ein Lürzuh? Ich war noch nie Chefdreiner, und ich war auch wirklich noch nie Trainer, aber also wenn ich Trainer bin, kenn ich ja eins schon mal versprechen. Ich werde Zeit dafür haben, um in jedem Spieler von mir innerhalb von zwei Wochen in Gespräche, wenn eine halbe Stunde zu führen. Ja, und ich persönlich würde sagen total wichtig, weil wenn du mich jetzt gefragt hättest, was worauf kann ein Trainer vielleicht achten, hätte ich gesagt, schau, dass du möglichst früh mit allen Spielern auch Gespräche geführt hast. Ja, und auch diese, was mich auch immer so ein bisschen nervt, ist immer, ich glaub, das Gefühl, dass viele Trainer irgendwie immer so ein gespieltes Autoritätsthing haben wollen. Also dieses ganze Autorität, du bist Trainer einer Mannschaft, du entscheidest alles. Du hast eine natürliche Autorität und diese ganze Debatte, ob man zu sehr kompultüb ist oder so. Also man kann einfach zu jedem ein unfassbar gumtes Verhältnis haben, weil ich sage, da bin ich ganz fest und überzeugt, mir fällt es vielleicht da, Leute, Menschen in meinem Umfeld zu krisisieren, die ich mag anstatt, welche, mit denen ich nicht so richtig warm werde. Also einfaches Beispiel in Glattbach, wenn er lasst Dindel, der Tonianisch, der Patrikerm, der Jonas Hofmann, der Oscar-Wenn, der Jan Sommer, scheiße gespielt haben, konnte ich die anschreien. Und ich hatte ein richtig gutes Gefühl dabei. Wenn ich dann so alleine die Sprachbarriere den, weil sie jetzt gerade nicht den alles an Player, mit dem ich auch ewig zusammengespielt, bei dem hatte ich immer so eine ganz kleine Barriere, weil ich mit dem war ich noch nie saufen, mit dem habe ich mir noch nie die Nächte um die Ohren geschlagen. Zudem hatte ich nicht so ein Verhältnis, wie zu den anderen. Und ich finde es immer so wichtig, wenn man ein gutes Verhältnis zu seiner ganzen Gruppe hat, auch als Trainer, als Spieler, als es egal wie, dann ist es, es fällt viel einfacher, die zu kritisieren und es fällt auch viel einfacher Fehler zu machen. In einer Mannschaft du gellich wohl fühltst, da kannst du mal Fehler machen und du weißt, hier ist keiner böse, das ist kein komisches Gefühl. In einer Mannschaft, in der du neu bist, dann denkst du schon wieder darüber nach, so "Wau!" "Finde ich mich hier wirklich so gut, jetzt musst du mal gucken, ob du hier Gas gibst, weil sonst verlierst du dein Start aus innerhalb der Mannschaft, du machst dir so viel Gedanken und deswegen ist es viel einfacher, auch eine Herarchie zu haben unter Freunden, Freunden in Anführungsstrichen. Also deswegen, dass "A" und "O" ist, dass du es gibt für mich nicht zu viel Kumpeltyp. Du musst ein so gutes Verhältnis zu deinen Spielern haben, das kann nur förderlich sein, ganz, ganz sicher. Das bringt uns zu einem anderen Aspekt eine Frage, in wiefern du nähe und meine Fekte, die Nähe und Entfernung des Trainers wahrgenommen hast. So wie ich dich jetzt gerade höre, hört sich für mich an, du hast eher geschätzt, wenn der Trainer eher nah am in der Mannschaft war. Hast du auch das Gegenteil gehabt, eine richtige Entfernung des Trainers zur Mannschaft und wie hat sich das dann auch vielleicht auch ausgewirkt aus deiner Sicht auf die Mannschaft? Der furchtbar. Also ich nenne immer nur einen positiven Beispiel im Namen, ist ja logisch. Aber ich hatte auch Trainer, da habe ich mir manchmal gedacht, der keine See, der keine E-Wahr sein. Also, ich komm rein, sprich die Sprachen strafen aus. Also, sowas von Fernabfone, ich hatte Trainer, die hatte ich ein Jahr, die haben mich immer mir redet. Und wo ich denke, ich bin wirklich ein Mensch, die ganze so einfach einfangen. Also mir musste einfach nur sagen, ich brauch dich hier und gefehmt, im Training Gas und dann bin ich sowas von Glücklichem zufrieden. Aber das ist wirklich so von der Kommunikation, dass es. also. da wie man manchmal gedacht, das glaube ich nicht. Also kein Chef in irgendein Unternehmen. Also, das hat ja auch nichts mit Führung zu tun, so richtig unnabar gespielter Autorität. Also, das war ganz, ganz, ganz, ganz furchtbar und am Ende auch nie erfolgreich. Sind wir wie immer wieder bei Authentizität. Und das ist auffeld, wenn du einfach nicht Authentisch bist und das bei den Spielern auffällt, was bei dir denn hast du einen Wandel mitgekriegt, vielleicht auch, wenn du ein bisschen zurückguckst und schau hast, okay, ich habe mich da, braucht dich mehr Nähe zum Trainer, dann war ich gestanden nah, da wird's vielleicht ein bisschen weniger oder gibt's da eigentlich für dich gar kein Unterschied. Ich brauchte persönlich nie eine Nähe um meine Leistung zu bringen. Also, man musste mich nicht. loben, man musste mich nicht in den Arm nehmen. Also, ich hab schon. ich hab schon funktioniert, ich konnte das alles realistisch einschätzen. Ich hab total viel Spaß am Fußball und ich bin auch immer super gerne zu allen Sachen hingegangen. Also, ich glaube, dass ich. was das angeht, ein sehr, sehr, sehr, sehr einfacher und dankbarer Spieler war. Mein musste mich an nie in A-Strahten. Ich hab irgendwie. also, ich war noch nie auf dem Trainingsplatz und hab gedacht, beurheute, aber irgendwie nur mit 80 Prozent und das Trainingsspiel würde ich nicht gewinnen. Das ist irgendwie so in mir. Also, bin auch Trainingsfeldmeister. Ja, dem Design mehr erlaubt. Ja, also, das brauchte ich nicht. Aber natürlich gibt es da ganz viele Spieler, mit denen du unheimlich viel reden musst, mit denen ich krass beschäftigen musst, die auch viel lobe brauchen. Ich glaube nicht so wirklich daran, dass es Spieler gibt, weiß ich noch nicht, hab ich noch nicht abschließend bewertet für mich, aber ich glaube nicht, dass es so viele Spieler gibt, die mal so angepixt werden müssen, die du aufwecken musst, die du anschreien musst. Aber wie gesagt, weiß ich noch nicht, aber glaube ich eigentlich nicht. Aber es gibt viele Spieler, die funktionieren mit Lob und deutlich besser als. wenn du sie nicht lobst, also neutral zu den bist. Aber da hat ich eigentlich keinen Wandel, weil da war ich sehr, sehr, sehr einfach gestrickt. Das sind es einmal noch bei der Kommunikation mit dem Trainer bleiben. Wir sind in Sammermatreiner Kabine. Es geht um das Spielsystem, um die Art von Fußball, die gespielt wird, in diesen Verein mit dieser Mannschaft, mit der Idee des Trainers vielleicht. Auch Dual-Spieler ist es tatsächlich per se die Idee des Trainers, die umgesetzt wird. Es ist die Idee, die alle zusammen vielleicht entwickeln dann auch, aufgrund der Erfahrungen, die ich im Profi-Bereich habe, sind die Spieler, die auch Dinge vorgeben. Oder ist tatsächlich so gewesen, wir versuchen, da so umzusetzen, was der Trainer, das Trainer Team sagt? Also, ein guter Trainer hat das perfekte Spiel im Kopf und lässt sich davon auch nicht abrücken. Aber ein guter Trainer versteht es auch, die Mannschaft so fühlen zu lassen, als ob sie das Ding mit den entwickelt haben, aber haben sie wahrscheinlich nicht. Also der Steuerer hat die dahin, dass sie denken, ja, da haben wir jetzt gemacht. Ja, das glaube ich, dass das sehr gute Trainer so machen. Man muss ein bisschen, also ich weiß nicht, ob ich, ich finde diese Trainer immer ein bisschen schwierig, die irgendwo hingehen und sagen, ja, das hat jetzt hier Hürzeler, bestes Beispiel, der hat irgendwo den Fähnchen nicht schwierig, sondern das ist das positive Beispiel. Der hat bei St. Pauli immer seinen 3-4-3 gespielt und geht zu Brighten und geht da nicht dahin und sagt, so Leute, St. Pauli 3-4-3, habe ich mal alle mit abgeschossen, war richtig geil. Jetzt 3-4-3, sondern er spielt einfach bei Brighten seit Spieltag 1, 4-3-1, weil es wahrscheinlich, ich habe mich damit jetzt nicht großartig beschäftigt, aber weil es wahrscheinlich das Spielsystem so, also die Spieler so hergeben. Und das finde ich dann schon beeindruckend. Trotzdem hast du als Trainer ein Idealplan im Kopf, wenn du ein guter Trainer bist und gibst deine Mannschaft das Gefühl, dass sie den Plan mit den entwickelt haben, entwickeln sie ja auch so ein bisschen selber mit. Aber du kannst es schon gezielt, dahin steuern, dass alle daran glauben, weil der Glaube ist halt auch sehr wichtig. Was für meine Situation und mit einer Mannschaft, wo ich gesagt habe, puh, das, was der jetzt von uns möchte, das ist überhaupt nicht unsere Art des Spiels, das können wir nicht machen, wir müssen was anderes spielen. Ständig. Also, wir hatten mal eine ganz furchtbare Phase, unter Marco Rose, die ersten 3-Fischspiele, der wollte unbedingt diese enge, raute spielen. Da habe ich mir auch gedacht, mir das das kümmer so nicht machen, aber und da bin ich auch, also ich hinterfrage schon Dinge und ich finde es auch wichtig, dass man Sachen hinterfragt. Also für meinen Charakter ist das wichtig, aber am Ende bin ich da auch wirklich so der, der, der Uhrdeutsche und denke, was auch ich bin angestaltet, dass der Trainer, ich mache jetzt, das war der Sacht und das hinterfrage ich auch nicht mit besten Wissen und Gewissen und hier meine Beine in die Hand und mach das so wieder, das möchte. Also das mache ich schon. Trotzdem muss man sagen, diese enge Raute, die hat auch wirklich nicht geklappt und dann haben wir es auch irgendwann gelassen. Wir haben die noch am Abwuntsraum, die noch mal ausgepackt, weil der davon wirklich sehr überzeugt war und weil wir ihn wirklich als Mannschaft geliebt haben, wir machen immer wieder den Gefallen getan, die zu spielen, aber das war schon, das war schon ein Griff ins Klo, das muss man sagen, als zumindest mit unserer Mannschaft, also wir hatten ja auch viele Trecker, so lasst Dindel, mich, wenn ich da immer auf einen, als halb rechte, acht auf einen Auswarteil darauf gespritten bin, da hat ich schon noch 10 Meter weg und ich hatte noch 25 zu gehen, ja ich schon können loskehren. Aber wenn du jetzt an die Rolle als Trainer denkst, würdest du dir dann wünschen, dass die Spieler auf die zukommen und sagen, hey Trainer, voll her. Also das finde ich auch ganz wichtig und auch wieder da, wenn du ein gutes Verhältnis heißt und es gab noch kein Trainer in meinem Leben, der nicht gesagt hat, die Tür, übrigens man ja dies immer auf. Wenn er was hat, dann kommt, aber entweder das, das sagen, das was, das kann ja jeder, aber das wie das auch mit Leben zu füllen und jedem wirklich das Gefühl zu geben, die Tür ist wirklich immer auf und man kann diskutieren. Und natürlich musst du irgendwann als Trainer sagen, so Leute, jetzt ist es auch mal gut, also die, weil jeder hat ja auch so seine eigene Philosophie, seine eigenen Stärken und jeder möchte auch am besten zu Geld umkommen. Also ich hätte am liebsten nur hinten rum in meiner eigenen Hälfte gegenüber zahl geschafft und da den Ball laufen lassen, hätte mich daran ergürzt, dass der Gegner hier einen Ball kommt. Dann kommt aber kein Offensiver irgendwie ein Ball und also jeder hat ja auch seine eigenes Verlangen deswegen ist das immer schön und gut, aber trotzdem mündige Spieler, die sich mit dem Spiel beschäftigen, um mit dem man diskutieren kann, ja was schöneres gibt es ja gar nicht. Und wenn man dann darüber redet, dann hat auch jeder ein gutes Gefühl, der Spieler sagt ja dann nicht am Ende, so ich überdrücke jetzt, ich würde zurück jetzt ein Trainer, aber er hat das Gefühl, er redet mit und das ist ja auch was, was voll schön ist. Also ich hätte total gerne Spieler später, die sich mit dem Spiel beschäftigen, eine Nacht über schlafen und zum hier kommen, ey, Trainer ganz kurz, ich habe dann mal darüber nachgedacht, das ist glaube ich nicht so gut. Und dann fragst du warum und da ist es ja, also ich finde das, ich finde es cool. Ich habe vor uns am Treffen über ein Aspekt nachgedacht, ich weiß ehrlich gesagt nicht, warum ich darauf gekommen bin, aber an die Ansprache in der Kabine. Es gibt ja so Dinge im Fußball, die wer nicht immer so gemacht, man hinterfragt sie vielleicht auch gar nicht so. Und die Ansprache in der Kabine vor dem Spiel direkt von den Spiel ist oft so, dass man die Mannschaften sieht, wie sie an dem Kreis zu stehen. Und dann wird man was gesagt. Und auch aus eigener Erfahrung und natürlich auch aus Erzählung weiß ich. Es gibt natürlich auch Spieler, die damit nicht so viel anfangen können. Es gibt wiederum andere Spieler, die sie immer total wichtig finden. Jetzt mal unabhängig davon, ob es sehr emotional ist oder sehr sachlich fackenbasiert. Wie siehst du das aus deiner Erfahrung, die du so gesammelt hast, über die keine Kerien weg? Fandest du es immer eine gute Sache und wirst es selber als Trainer auch weiter so machen? Ich brauch das gar nicht. Ich halte auch diese Rituale, das sind die, die sich als erstes abnutzen. Ich bin vom Typ jemand, der weiß, wenn das Licht angeht, bin ich da. Ich kann davor machen, was ich möchte. Ich kann davor zwei Cola trinken und irgendwelche Witze machen am Handy. Ich kann telefonieren, ist alles egal. Ich weiß, ab einem bestimmten Punkt, wo es sich meiner Kehre, wenn ich rauskomme, dass Licht angeht, bin ich irgendwie da. Manche brauchen den Tunnel, manche brauchen noch was motivieren ist. Ich finde nur, dass ich diese Motivation Sachen ein Spiel vorzubereiten. Du hast immer eine Grundprinzipien, ist immer anders. Du hast natürlich eine gleiche Grundprinzipien, du weißt irgendwann gegen eine Viererkäte und eine Vimeakette. Da machen wir das so, da binden wir anders. Aber du gehst immer auf 'n Horsen im Spiel ein. Du hast dann mal irgendwie ein Pressing-Opfer ein bisschen weiter vorne, ein bisschen weiter hinten. Du kannst ja immer auf 'n neuen Gegner, was anderes erzählen, neu eingehen. Diese Motivationssachen. Ich glaube, ich werde es als Trainer, also den Joker, hast du meines achtens nur so vier, fünf malen der Saison? Weil wenn du vor jedem Spiel im Kreis stehst und erzähltst, dass wir heute hier für unsere Familien spielen, ganz übertrieben gesagt, das ist so ist es natürlich nicht. Aber das ist schon eine Sache. Ich hab mir die Doku von Aßen angeguckt. Dann sagt mal, und das fand ich schon sehr kreativ, dann hat mal eine geile Rede gehalten. Der Zeug war schon 15 Jahre beasene. Ich weiß nicht, ob ihr das gesehen habt. Er arbeitet, er hat dann auch geile Worte gefunden. Dann war es mal irgendein Fan, die die dazu geholt haben. Aber auch das ist schon, das ist ganz, das ist beim ersten Mal das geil. Beim zweiten Mal auch noch. Diese ganzen emotionalen Faktoren und Fußball ist Emotionen pur. Aber ich glaube, diese ganzen emotionalen Faktoren, die sich auf Motivation beziehen, die nutzen sich schnell ab. Die kannst du mal machen in Ausnahmesituationen, wie zum Beispiel bei einem großen Turnier. So, wo du so weißt, das wird konzentrieren, jetzt mal sechs Wochen, vier Wochen, nur auf Fußball. Da kann es alles machen, auf eine ganze Saison gesehen. Halt ich das für schwierig. Und wenn ich emotionale Faktoren einbringen würde, wären die immer, hätten die immer etwas mit dem Spiel zu tun. Also diese emotionalen Faktoren, wie kämpfen und so was. Und da nochmal heute gehen wir mal richtig gasen. Und so an die, glaube ich nicht so richtig. Aber ich glaube an Sachen, wie was passiert eigentlich? Wisst du noch, also im Sommer, da saßen und wir haben uns vorgenommen, was wir machen, wenn wir einen Torschießen oder wenn ihr Gegner ein Torschießt. Denkt bitte daran, wenn wir einen Torschießen oder wenn ihr Gegner ein Torschießt, was wir dann machen. Und da kannst du, da kannst du emotional in dem Feld, kannst du mal sagen, es ist viel holen unter der Rest. Also, wenn der Spiel angefüffen ist, ob du davor nochmal, vielleicht ganz minimal Gensauer hatte, weil ich einer zusammengeschrien hatte oder der eine muss ich dann, muss fast lachen und halte ich nicht so viel von, aber auch noch nicht abschließend die Gedanken gemacht. Erinnert mich an unser Gespräch mit Christian Ilzane, Sturm Gratzfuß, aber das ist meine der Gutreiner. Diese Ansprachen immer gemacht hat immer die Tierbilder gefunden, oder irgendetwas als Auffänger dann zu nutzen, um auf das Spiel einzugehen. Und genau daran haben wir nämlich auch gedacht, und überlegt, okay, wenn ich das jetzt als Spieler, wenn ich fünf Jahre im Klub bin und fünf Jahre dieses Trainer teben und ich hör das immer wieder, sie gar wieder Vogel, dann heißt, also das Tier jetzt nicht der Gutreiner, bringt mich das überhaupt noch weiter. Ja, also und das gilt ja für viele Dinge. Ich glaube auch als Trainer ist man ja auch gefordert, immer mal wieder was auch zu verändern. Ich glaube, gewisse, man muss nicht ritualen, denn aber gewisse Prozesse sind gut, wenn sie gleich bleiben, weil der Mensch ist ja auch im Gewohnheitstier. Aber ich glaube, es gibt auch Faktoren, die man einfach verändern muss. Sie auch gilt ja für das Training genauso, dass du nicht immer immer immer die gleichen Übungen machst sondern auch immer versucht, mal einen anderen Reiz zu setzen, um dann eben auch neue Ziele zu erreichen. Also ich glaube ich halt für wichtig, dass die Spannung bei jedem Spieler hoch ist. Also ich mochte das als Spieler total gerne, wenn ich Formspielwuster, ich spiele oder nicht. Aber es ist besser, wenn es der Spieler nicht weiß. Und wenn es auch mal so Überraschungen der Start-Lift gibt, unverhofft kurz vor dem Spiel, weil dann eine Mannschaft merkt, sie sind alle fokussiert und alle da und können erst, also wissen erst, ganz kurz vor dem Spiel, ob sie auf der Bank sitzt, noch nicht. Das halte ich für Sachen, so wie Spannung, Aufbau oder Abfall, für Spiele spielen oder nicht. Damit kann man sich eher beschäftigen als mit diesen Sachen, mit diesen Motivationen. Ich kann damit, ich bin aber auch da speziell. Ich lasse mich da auch gerne überzeugen, wenn ich eine Meinung von jemandem anderen sehr schätze. Aber ich bin da, ich bin Christe damit nicht. Ich denke auch, dass man da als Trainer auch wiederum seine eigenen Stärken können muss, im Sinne von, wenn ich jetzt nicht der emotionale Typ bin oder ich weiß, von mir, ich bring es aber nicht rüber, dann lass ich es doch lieber von jemand anders machen. Das haben wir auch schon öfter gehört, das machen ja viele Trainer auch so. Aber es mag bestimmt doch welche geben, die versuchen alle Rollen irgendwo zu übernehmen. Ja, vielleicht auch, wenn ich das jetzt weg lasse als Trainer, also es wirklich nicht mache und eine gewisse Erwartungshaltung nicht erfülle, dann mich auch angreifbar macht. Und deshalb sage ich, ich lage es vielleicht aus. Also es hat noch Bestandteil unseres Alltags, aber ich mach es halt selber nicht, weil ich diese Kompetenz bei mir nicht sehe oder diese Stärke, dann ist natürlich gut. Ich glaube auch, das weit ich fuhre mit, wir sprechen mit dir als Spieler. Es gibt ja immer 20, 30 Spieler in einem Kader und jeder sieht es vielleicht mal so und mal so. Und wenn wir wieder an den Trainer denken, also Dinge aus Alibi zu machen, das, was ich meine, ja, wir haben schon immer eine Motivationsansprache vom Spiel gemacht. Deshalb machen wir das wieder, es muss er Ihnen nutzen haben und den Nutzen, ob es der Mannschaft wirklich nutzt. Also der Gesamtheit kriege ich ja nur raus, wenn ich ins Gespräch gehe, wenn ich transparent bin, wenn ich auch zeige, okay, Leute, ich interessiere mich dafür, macht das Sinn jetzt auch für euch oder nicht. Das ist einfach von einem Derbi, glaube ich, genau das, was du füngend gesagt hast, so diesen Momentum zu nutzen, aber wenn es aufgesetzt ist, dann wird es natürlich schwer, auch für mich als Persönlichkeit. Ja, absolut. Lasst uns einmal kurz in der Kabine noch bleiben, Chris. Die Kabine ist es, der Raum der Spieler hat der Trainer da was drin zu suchen? Ja, also als Trainer darfst du dich nicht, also dadurch, dass du als Trainer eine ganz natürliche Autorität hast, es sind die Spieler ganz anders, wenn du in der Kabine bist. Das ist einfach so. Also Trainer ist trotzdem immer noch, wo das ist der Trainer, es ist anders als bei einem Co-Trainer. Aber der Trainer ist die höchste Person, also ein Trainer hat meines Erachtens nichts in der Kabine verloren, geklaascht in meiner Kabine, aber jetzt so im Alltag, wenn man sich dann unter der Held über Politik und Autos, ist es ja irgendwie klar, dass alle anderen sind, wenn der Trainer dabei ist, ist einfach so. Es gibt ja diesen Spruch, der Trainer hat die Kabine verloren, das ist ja mehr so, der Trainer hat die Mannschaft verloren. Wenn wir in so einer Situation sind, Chris, ist das Ganze noch zu kitten? Also, also so dieses Mütter, das eine Mannschaft gegen den Trainer spielt, das gibt es nicht. Also auch wenn man, wenn man selbst wenn man sich das vornimmt, im Spiel wird jeder Spieler für sein eigenes Image gewinnen, gute Leistung zeigen, das funktioniert nicht, aber es gibt sicherlich den Moment, wo du, wenn Trainer gefeuert wird, dann denkst du, ist das auch nicht so schlimm oder wo du denkst, bau, scheiße, da, da hätte man als Mannschaft, das sind wir eigentlich Schuld. Ja, also wenn man merkt das, wenn ein Trainer nicht mehr so gut bei einer Mannschaft ankommt und dann ist es auch schwer zu kippen, klar kannst du es immer noch mal ansprechen und kann sich nochmal zusammensetzen, aber wenn einmal so diese vertrauensbasis wecke ist, dann ist es schon schwer. Ich würde gern die Unkleide Kabine mal verlassen und rausgehen auf Spielfältsspiel. Ich meine wir wissen alle auch im Profifußball anders als im Amateur-Fußball. Es ist laut im Start und meistens zumindest. Man hört den Trainer nicht immer, wenn er da von draußen was reinschreit, kannst du dich an Spiele, Momente erinnern, wo der Trainer durch die Dinge, die er von außen eingebracht hat in Spiel oder auch durch Entscheidungen, der Spiel maßgeblich wirklich auch verändert hat und das dem Kopf geblieben ist. Ja, also Lüch sind Fahrwre, Gutes In-Game Coaching, wie ich fand. Also hat nicht In-Game es falsch, aber so in der Halbzeit hat er schon so ein paar Sachen, wir haben immer das gleiche gespielt, weil er davon einfach überzeugt war. Und also wir haben mit nie umgestellt von 4,5,2,3,3. Wir haben immer noch 4,5,2 gespielt mit RFAE, Große und Stindel so auf diesen 10,5 Positionen und davon ist auch nicht abgewöchend, aber ich fand schon, dass er viele Dinge erkannt hat und da viele Dinge so im ganzem Detail, das wird jetzt ein bisschen zu ausschweifend werden erklärt hat. Marco Osa hat oft gut reagiert mit Umstellungen. Also er und sein Trainer-Team, da bist ja auch jetzt immer oben vernetzt und mit Headset und hast du nicht gesehen. und hast du nicht gesehen. Die haben schon immer, wie ich finde, gut auf Situationen im Spiel reagiert und dann auch angenommen, was so aus der Mannschaft kam. Also in Gamecoaching ist hammerwichtig. Also du merkst es ja bei aktiven Trainern. Vor allen Dingen, wenn es nicht läuft. Also es gibt ja diesen Trainertypen. Man führt 4.0 in der 2.90. und die stehen am Rand und fuchteln ganz herr rum. Und da noch mal und jetzt hier nochmal rausrücken und nochmal, das ist einfach. Wenn du 4.0 führesst, da kannst du ja einfach hinsetzen und einfach nichts sagen. Aber das Geile finde ich immer bei Trainern, wenn die ein zu zurücklegen in der Sippsisten und dann da stehen und rumschreien und richtig Einfluss aufnehmen, weil dann braucht dich eine Mannschaft. Und da finde ich, trennt sich voll, spräu vom Weizen, dass du weiß, okay, der ist jetzt noch richtiger Schauspieler davon, gibt es richtig viele, wo du denkst, 4.0.2. Bitte setzt sich jetzt mal hin, bitte. Und dann, wenn es einen Einzel von Gegner steht in der Sippsisten, dann sitzen die da und sind irgendwie beleidig, dass ihr Matchplan nicht aufgeht. Und deswegen im Gamecoaching kann es schon richtig was machen. Was man jetzt häufig sieht, sind ja die Zettel, die da eingebracht werden. Das ist etwas, was du auch als positive Maßnahmen als Spieler mit aufgenommen hast. Wer damit jeder einfach mal kurz drauf gucken kann, was visualisieren kann. Weil wenn du einem sagst, dann zeigst du hier und die drei und vier Finger, da kann einer vielleicht den kleinen Finger nur heben, wenn er den Ringfinger auch mithebt und so, dann das ist immer so ein bisschen schwer. Und dann sagt, denk dir, eine, sich vier, vier, drei, wir sind doch gar nichts zwölf. Und deswegen, also ich halte Zettel einfach für vernünftig, weil dann könnt ihr alle mal kurz sehen, wo sich stehen. Wir haben beides gehabt. Wir haben auch Trainer gehabt, die gesagt, okay, jetzt Play es Game. Meine Arbeit ist unter der Woche beim Training, die Mannschaft einzustellen, aber auf dem Platz kann ich gar nicht so helfen, weil es so laut ist im Stadion und so weiter. Aber du sagst eigentlich genau das Gegenteil, was ich total spannend finde, als Trainer sich ja nicht zurückzuziehen und dann auch die richtigen Hilfestellung zu geben. Anpassungsfähigkeit haben wir mit Daniel Thium gehört, wo ich auch gesagt habe, ich hatte einen super Plan A, aber ich hatte halt null zu Beginn mal kein Plan B, kein Plan C, dann hat der Gegner was verliehandensgespräch, ich konnte damit gar nicht umgehen. Ja, also deine Mannschaft, du musst dir mit deiner Mannschaft schon viele Grundprinzipien erarbeiten haben, aber es kann ja durchaus sein, das halte ich für Hammer wichtig, wenn wir den Gegner erwarten, dass die unsere drei Erkette nicht mit zwei Mann anlaufen und bei die laufen sie auf einmal Mann auf Mann an, ja, dann ist es schon wichtig, dass wir keine Ahnung, sechs damit in die Kette nehmen, ich sag jetzt einfach irgendwas, also dann ist es schon wichtig, dass du darauf reagierst, und da brauche ich kein, der dann schnell gut weiter konzentrieren, fokussieren, das meine ich jetzt nicht, aber der einfach kurze Signale gibt, der dann vielleicht auch mal kurzen sechs Jahre rausholt und sagt, dass man auf die laufen sie mit drei Mann an, du fällst mit die Kette, wenn da ein Gegenspieler auch noch mit kommst, sagst du mit deinem anderen sechs, auch noch der geht auch mit die Kette, dann ist ein Riesenraum davor, und wenn sie überall komplett Mann gegen Mann spielen, dann ich sag jetzt wieder irgendwas, dann gehen wir alle nach links und lassen uns schnell so ein Spieler rechts spielen, da keine Ahnung war es, aber du kannst ja voll auf ein Spiel eingereifen, während es läuft. Wie oft hat es du da Mitspieler, die auch diese Verichkeit hat, und vielleicht auch genau so wie der Trainer machen könnte, darauf einzuwirken? Voll. Also wir haben jetzt in unserer, in unseren goldenen Jahren in Glattbach, da haben wir auch einen auf dem Platz relativ viel, natürlich einen Absprach mit dem Trainer, das war dann aber auch so, okay, weil es geklappt hat und der Trainer uns dann da vertraut hat, aber haben wir auch viel auf dem Platz geregelt. Ich habe vorher auch nochmal geschaut, du hast über Spieler gesagt, die du gerne magst, dass das Diening sind, die wissen, wann wo der Ball hingehört und die Spüren wieder rhythmus des Spiels ist. Wie meintest du das konkret mit auch, ja, diesen Rhythmus des Spiels, also die wissen, man sie es spieler schneller machen, man sie es langsam machen, man sie mal den Ball verlagern. Es gibt ja so diese, man hat ja eine lange Druckfahrt von Gegner, man ist ein Teehergerand, hinterhergerand, hinterhergerand hat sich dann irgendwie so ein bisschen befreit, spielt den Ball auf einen Außenspieler und der Außenspieler läuft. Ich nehm keine Namen, Patrick Hörmann läuft in 1 gegen 2 und verlett den Ball. Wo ich mir denke, nee, oder spielt dann probiert einen tödlichen Ball zu spielen. Wo ich mir denke, nee, jetzt müssen wir mal gucken, dass wir hier mal vor Kugeltreten und die mal laufen lassen. Weil sonst kommen wir nämlich hier gleich einen ganz blöden Teufelskreis, dass wir einen Puls von 175 alle haben und wenn wir dann den Ball bekommen, ist da direkt wieder weg und die nächste Welle läuft. Wir müssen jetzt mal gucken, dass wir das Spiel beruhigen für unseren eigenen Rhythmus. Und wenn das ganze Stadion dann in einem halben Konto ruft, schneil. Jetzt können wir doch ein Tor schließen, dann aber bitte nicht auf das Publikum hören, weil ich red jetzt nicht davon, dass wir ja ein 2 gegen 1 auf ein Aper-Spieler zu laufen. Ja, dann nehmen wir das natürlich. Da ist das Risiko über Schauber. Aber in den vier gegen fünf rein zu laufen und dann da irgendwie probieren so ein Risiko-Reichen Schnittbarst zu spielen, der sowieso nicht ankommt oder in 85 Prozent der Fälle nicht ankommt. Da mag ich Spieler, die verstehen, jetzt lass uns mal, lass uns gucken, das Ding unter Kontrolle zu bekommen und Kontrolle ist mir sowieso generell ein sehr wichtiges Thema beim Fußball. Und deswegen mochte ich gerne Spieler, die das verstanden haben und das mit dem wo der Ball wann hin muss, es gibt ja so, du hast irgendwie gelernt, der Ball kommt von links und du musst jetzt nach rechts verlagern. Aber manchmal auf der Seite bleiben, wenn da überall ist, ist auch ganz geil. Das ist der sofort, wenn so Spieler von oben denkst, also grad den Checker du hast ja den verstanden. Ich würde gerne das Stichwort Kontrolle nochmal nehmen und vielleicht können wir das ja auch nutzen, um dann auch drauf zu schauen, was du vielleicht auch als Trainer mal plantst. Du sprichst jetzt davon, dass du Kontrolle gerne magst, jetzt Kontrolle ja nicht immer nur mit Ball, sondern man kann ja auch den Gegner kontrollieren, wenn man gut verteidigt. Was verstehst du unter Kontrolle? Ich verstehe es schon mit Ball muss ich sagen. In erster Linie es wird in jedem Spiel im heutigen Fußballfasen geben, wo du leiden musst, wo du tief verteidigen musst, wo du hochpressten kannst. Aber in meinem Ideal-Szenario habe ich immer den Ball und wenn er dann beim Gegnern im Aus ist, dann machen schon die ersten beiden, heben schon die Arm und sagen, warum da du so lange mit dem Habststos, spiel weiter, spiel weiter, spiel weiter. Wir sprinden an, holen uns im Ball wieder, haben wieder lange den Ball. Und irgendwann bin ich sehr von überzeugt, fällt der Gegner. Das gucken wir uns genau an. Das schauen wir dann genau hin. Opa, ja, das ist ja, das ist ja, also du, das kannst du brauchst diese Spielertypen, also, schaue wir ja so mit Ball, lieber Kusen kann das in Perfektion spielen, weil die Spielertypen genau dafür hatten. Wenn du jetzt, und ich will keinem zu nahe treten, aber wenn du jetzt in der regionalen fängst, dann ist Kontrolle vielleicht auch mehr Risiko, weil auf den Plätzen, auf den meiner Regionalliger spielt, das muss ja alles mit einbrechnen, auf du da mit zwei, drei Ecken vom Torwart aus hinten raus spielen möchtest oder ob du das Ding eher auf zwei Großgewachsenen Stürmer schießen willst, war einfach gesagt, ist ja auch die Frage, aber in meinem Idealenbild von Fußball sieht Fußball so raus. Und so bauen wir uns das der große Stürmer vorne, auf dem wir immer auf Sicherheit gehen und also früher war das immer ich, ich bin es nicht ein 90, aber kann mich schon in Verteile ändern, die mir die Bälle so hingeklobt haben, die einfach dachten, beil nach vorne, irgendwie würde schon ankommen. Okay, die Vorstellungskraft fielten gerade ein bisschen, ehrlich gesagt, aber was mir nicht fehlt ist die Vorstellung tatsächlich, küsst dich irgendwann an der Seitenlinie zu sehen, so reflektiert, wie du auch über den Trainer spreesst, über den Fußballsprise und da hat sich ja schon ein bisschen was bei dir ergeben, du hast über den Players Pathway schon die B+ Lizenz gemacht damals als Spieler, wann ist so bei dir dieser Gedanke aufgekommen, okay, das könnte ein Weg für mich sein, ich habe Bock auch dem Fußball erhalten zu bleiben und mich damit zu beschäftigen, irgendwann diesen Trainerjob auszuführen. Eigentlich schon relativ früh, also mir macht das voll Spaß und für meinen Seelenfrieden, ich habe das irgendwann schon mal gesagt, dass es ja so, dass ich durch meine TV-Expertentätigkeit erzähle mal allen, wie es besser geht und irgendwann finde ich so ein wenig so ein auch schon manchmal finden, wenn ich selber probiere zu zeigen, das, was ich meine, dass es wirklich besser geht, dass es dann auch vielleicht besser zu machen. Also deswegen für meinen kleinen inneren Seelenfrieden wäre ich ganz gerne irgendwann mal Trainer. Wann holst du den in Frieden denn? Also was? Ich mache jetzt erstmal meine A+ Lizenz im jetzigen Jahr 2025 und hör dann nochmal gucken. Spannendweg A+ ist die höchst Lizenz im Unionbereich und sicherlich eine, wo man auch noch ein bisschen dran wachsen kann, große Aufwand auch die Lizenz zu machen. Ja, jetzt tatsächlich der Ruf. Das ist wirklich ein großer Aufwand. Das ist wirklich ein Wahnsinn, aufwand. Du hast noch nie mal angefangen. Ja, ich habe schon ein Kennlehrn-Videos-Johr geladen und schon online Tutorials mir angeguckt da, würde ja aber schlecht nicht. Ich bin auch wieder zette jeweil. Ich muss halt gerne immer handschöre. Aber du freuest dich drauf. Auch dann da anzufangen im Unionbereich? Ja, ich weiß nicht wo ich anfange. Also, irgendwann in meinem Leben hätte ich Lust auf die Challenge sechs Jahre. Ich fange mit einer U13 an und darf die bis zu 19 durchführen. Ich weiß, dass das jetzt gerade in den NHZ, dass das nicht geht, weil die Trainer ja nicht mitgehen mit einer Mannschaft, aber wir müssen das irgendwann mal ein Verein. in irgendeiner Zukunft ermöglichen würden, dass wir auf jeden Fall eine Sache auf die hätte ich total lust, so sechs Jahre so richtige Soldaten auszubilden. Du gruske mal Problem, ich würde man heimat vor einer nachher anrufen, dann können wir starten, wenn du magst. Der direkte sechs Jahre ist vertraut. Ja, kann man gleich hinlegen. Sag mal als Trainer oder als Union-Trainer, muss der andere Kompetenzen mitbringen als ein Profit-Trainer? Ja, voll. Also was heißt andere Kompetenzen, weil sie nicht, aber du musst ich halt so ein bisschen anders verhalten, in der Jugend, die Christen natürlich noch mit die Träumen noch, die Träumen noch richtig und diesen krass auf dich fixiert und die müssen dir sozusagen gehorchen, weil sie noch nix erreicht haben und die sind auf dich angewiesen. Das ist im Profitus mal natürlich nicht so, also gerade diese Sachen mit alllüren Politik, die hast du in der Jugend noch nicht so beginnt, zu einem Bruchteil, wie du sie später immer wachsend Fußball hast. Also das ist schon nochmal immer wachsend Fußball, gerade im Profitus, weil du deutlich größer Herausforderungen weil es ist leider so, aber es ist menschlich, wenn du irgendwann mal keine Ahnung, 10, 20 mehr Millionen auf dem Kontur hast und dann kommt jeden Trainer rum, dann ist jeder doch mal, dann gibt es Leute, ist das egal. Denn Jugendzeiten vielleicht nicht mehr so, oder so, ist das so, ich weiß gar nicht, weiteln ist ja bekannt, dass du Trainingswelt meinst, verbisst. Ja. Wieso ist Training für dich so wichtig gewesen und geht es da eher darum, was trainiert wird oder wie trainiert wird, wie ging es jeder auf dem Platz? Bo, ich habe einfach, also ich muss sagen, dass das selten ist, aber auch wenn ich nicht gespielt habe und ich hatte Spieler Satz Training und das mögen ja irgendwie, das mag keiner so richtig, wenn die erste 11 nur Rad fahren geht und man dann irgendwie dann auf dem Platz muss und irgendwie ein vierte und jetzt spielen muss, mir macht Fußball einfach Spaß. Ich spiele unfassbar gerne Fußball und da unterscheide ich gar nicht, ob das jetzt ein Spieler Satz Training ist oder so langes irgendwas mit Ball ist. Am liebsten auf irgendwelche Tore mit einem Wettkampf, da bin ich einfach, das mache ich einfach wirklich gerne. Also mich krisse jetzt auch nicht mit diesen komischen Passformen, also ich wirklich, also kommt auch an oder die ist halt auf Schnelligkeit mit in Wettkampf, irgendwas, wo man jemanden besiegen kann, ich kann mich große Klasse und halt mit Ball, also Athletik, Training und Kraftraum, das kann sein, also das ist nichts für mich. Also wenn ich da jetzt jetzt jetzt zuletzt und ich weiß auch, dass das dazu gehört im heutigen Fußball, nicht wir so gar nicht, gar nicht judging, aber also da diese Stunde Aktivierung vom Training, das hat mich ganz verrückt gemacht. Kann ich verstehen? Was ob du eine Stunde Aktivierung durch allen willst du? Kurz für ihr gegen zwei und dann, ja ja, das ist eine Aktivierung. Noch mal für die Kenaanung und für die Medizinbelle gegen eine Wand zu schmeißen, für mich kein aktiv. Man grüße an Hannes Woll von die Trainingsphilosophie Deutschland eine kleinen Spielform, Wettkampf, klar, das, was einem Spieler nun mal Spaß macht. Dafür haben wir irgendwann angefangen zu kicken und da stehe ich dann auch auf dem Platz, auch wenn Spieler Satz Training ist. Hat es für dich nur Unterschied gemacht, wenn man Spieler Satz der Training der Cheftrainer da ist oder der Kodrainer? Ich weiß auch, dass es viel den krasser Unterschied gemacht hat und haben auch viele gesagt, dass es gar nicht, wenn er da nicht draußen ist. Mir war das wirklich echt, mich egal, muss ich sagen, also da bin ich, da ist mir richtig glatt. Weil ich sowieso weiß, dass, also ich weiß, ob ein Trainer nach Trainingsleistungen aufstellt oder nicht, jeder hat es gesagt, anderthalb haben es gemacht. Nach Trainingsleistungen, für dich als Trainingsweltmeister schon ein wichtiger Punkt, oder? Ja, genau, deswegen, schaue das, das ist kaum meine gemacht. Was mich noch wirklich interessieren würde, ist jetzt läuft es ja manchmal auch gar nicht gut, logischerweise in der Gegend, sie passen gar nicht. Und das hat ja auch Auswirkungen nicht nur auf das Team und die einzelnen Spieler, sondern eben vor allem auch auf ein Trainer. Der wird beschossen, von Medien, Druck von oben, einige Spieler unzufrieden, vor allem die, die die nicht spielen. Was hast du für dich jetzt so mitgenommen, was du von einem Trainer wirklich erwartest in diesen schwierigen Situationen? Ergebnis unabhängig einfach gleich bleiben. Find ich, ist eine krasse Stärke, wenn man sich nicht von seinem Weg abbringen lässt, ich glaube, dass das menschlich ist, dass man alles, was um seine Person oder um ein Verein rum passiert, dass man da auch viel liest, viel mitbekommt auf jeden Fall, wie die Stimmung so ist. Und sich deswegen vielleicht auch so ein bisschen verändert, das darf man aber nicht. Also, wenn man von etwas überzeugt ist, muss man diesen Weg durchziehen. Und der wird dann, dass man irgendwie mal was anpassen muss, ne? Ist ja klar. Also es gibt Momente, da merkst du, Bohr, eine Mannschaft ist so was von verunsichert. Wir spielen jetzt hier nicht mehr Digitärker hinten raus, aber wir kloppen die Momen jetzt lang wieder. Also wir machen es jetzt ganz vereinfacht, ne? Also damit nur der Punkt klappt. Und das meint ich nicht mit Anpeil. Also das muss natürlich anpassen, aber generell deinen Verhalten auf gar kein Fall anpassen, weil irgendwelche Zeitungen was schreiben, weil der Präsident meine Kabine kommt und mal wettert, weil die Fans draußen stehen und sagen, wir kommen hier bald nicht mehr, weil du ausgefüßen wirst, du darfst dich charakterlich nicht verändern. Also, o was drehle ich mir so ein paar Sachen aufgeschrieben, dich als Trainer, so Prinzipien des Menschen hab ich's degenannt und Prinzipien des Spiels und Prinzipien des Menschen ist die erste Regel und die letzte dazwischen kommen noch ein paar, weil die hier zweimal aufgeschrieben, egal was passiert, immer gleich bleiben. Ja, also klingt natürlich super simpel. Ich stelle es mir dann. Ja, ich stelle es mir wirklich sehr, sehr anspruchsvoll vor. Vor allem wenn ich dann auch noch drei, vier Spieler dann täglich bei mir hab die sagen, hey Trainer, aber jetzt ist doch meine Chance. Warum denn nicht? Und das Medium schreibt wieder irgendwas über den Trainer, da seid ihr wieder wackelt. Ja total spannend, was man dafür auch mitbringen muss als Trainer, um das dann auch zu schaffen, weil natürlich kann man viel ist dann auch in der Ausbildung erlernen. Ich glaube, wenn man es einmal erlebt, dann wird man erstmal richtig erlernen. Was krass ist, was ich jetzt so merke. Ich bin jetzt auch so ein halbes Jahr zirka raus. Man nimmt den Fußball, wenn man in diesem, in dieser Blase ist, viel mehr war, dass es viel mehr ist als eigentlich ist. Also man denkt immer, man hat ein Spiel verloren, boh, was denkt nicht Leute über mich. Was passiert hier, was passiert da, wieder macht sie so voll den Kopf, ne? Und wenn man das mal aus der anderen Perspektive sieht, die Leute wirklich von 1530 bis 1715 haben die Fußball im Kopf und auf der Autofahrt sagt nochmal einer, ja, der Generalen nicht war sein und dann davon einer von der Rückbank, was machen wir heute Abend. Also es gibt kein. Und man muss auch, man muss wissen, Fußball ist für viele Leute verdammt wichtig, aber auch einfach nur für diese 90 Minuten, du bist so auch so schnell. Ich merke das ja auch an mir, du bist so schnell vergessen, du bist so schnell raus. Also man sieht, man hat nicht so den richtigen Abstand dazu und kann das nicht so realistisch einschätzen. Und deswegen wird man glaube ich auch viel zu schnell nervös, es gibt kein Grund nervös zu werden. Ja, das hilft sicherlich auch vielen Leuten, dann solchen Situation zu sagen, ey, schau mal, wenn jemand aus dem Weltraum darunter schafft, die Erde, was für ein kleiner Punkt, diese Spiel heute war, das wir verloren haben, mini, mini, punk. Also wenn du so anfängst, das ist ja, wenn es sow alles egal, und das sollte man auch mal ab und zu ist das auch gesund, sich das, sich das zu sagen, aber was ich gerade meinte ist so dieses, man denkt eben, also ich hab immer gedacht, dass für ganz viele Leute Fußball wirklich so, die denken auch noch ab und darüber nach, tun's nicht. Also jetzt wo ich nie mehr spiele, ich denke abends nicht mehr darüber nach, weil ich jetzt gerade erst noch fändperspektive kucke, ich denke, also nicht mal während des Spiels denke ich so richtig darüber nach, also das ist auch voll schön zu sehen. Absolut, absolut. Hast du das in deiner, also vor einem halben Jahr hast du das auch geschafft, dich ein bisschen zu lösen, hast du das gebraucht, auch Dinge abseits des Fußballs war zu nehmen, Gedanken frei zu kriegen oder was du schon so in der Babel bin. Nee, voll, also ich brauche das, weil ich schon jemand bin, der sich ganz viel Gedanken über das macht, deswegen brauche ich ein krassen Ausgleich, ich hab ein Buch geschrieben, während meiner Karriere, ich hab diese TV-Experi, ich hab wirklich auf so vielen Hochzeiten getanzt und wenn's nicht läuft, dann heißt ja auch immer bei konstressiv nicht auf Fußball, ich brauchte das um mich auf Fußball um einen klaren Kopf zu haben. Also wenn ich nur da bin und mich nur bei dieser Sache beschäftige, das auch nicht gesund oder für mich ist das nicht gesund und deswegen hab ich relativ viel immer so nebenbei gemacht und natürlich irgendwie nur ein Prozent von Fokus, von Fokus zu verlieren logischerweise, aber ich brauchte das für mich schon und ich sehe das auch bei vielen Mitspielern, den ich auch gerne immer rate und raten würde, löst euch mal ein bisschen und macht wirklich mal Dinge und das kann alles sein, aber fress euch nicht auf, also guckt nicht 15-mal im Tag in irgendeinen Transfermarkt vorum, was irgendwie über euch schreibt. Keiner gibt das zu, der eigentlich leh's nix, jeder liest alles gerade so am Anfang, ich hab bis ich 26 war, ganz locker hab ich alle gelesen, aber alles. Dann irgendwann hab ich dann gelassen, ich bin zum Glück so, dass es mich nicht so berührt hat, was irgendwelche Menschen über mich sagen, aber das macht irgendwas mit dir, was voll unnötig ist einfach. Und es ist doch eine Umfeldfrage, wenn du selber aufherszulesen, aber dein Braterschick des jeden Tag, dann mach's glaube ich auch wenig Sinn und tatsächlich das gesamte muss passen. Jetzt hast du schon ein paar Jahre. Ich darf das sagen, ich bin Tanknälter als du ein paar Jahre auf dem Buckel, ein paar Jahre mitgemacht im Fußball, wenn wir in unsere immer generere Glaskugel schauen und noch mal auf diese Spielerattrennerbeziehung gucken. Siehst du Entwicklungen, die den Trainer betreffen, auf die wir uns vielleicht vorbereiten sollten? Jetzt denkt man an andere Sportarten, da sind wir gerade aus sehr viel Möbel-In-Football-Defensive-Trainer, Offensive-Trainer. So wird sich in diesem Gesamtkonstrukt vielleicht bald mal was ändern, was sich abzeichnet oder sagst du eigentlich, wie wir vorhin schon bei Empathie, bei Menschlichkeit waren, dass man ein bisschen auch ruhig bleiben und der Fußball bleibt immer noch Fußball. Man muss immer mit der Zeit gehen, das ist ganz, ganz, ganz wichtig. Und man darf auch nie von früher reden. Also allein während meiner Karriere, ich wäre, ich bin 2010 Profi geworden, das würde ich heute nicht mehr werden. Kein Chance, weil das Spiel sich verändert hat. Also, als ich Bundesjahr angefangen habe zu spielen 2012 oder wenn das war, da hatte jede Mannschaft eine Kampfzone. Da bist du beim Abstoß, wenn der Tochter Abstoß hatte vom Gegner, bist du an die Mittellinien gelaufen. Da hat es jeder umgedreht und das erst mal 40 m in die Mittellinien gelaufen. Es gibt ja gar nicht mehr. Das ist. 12 Jahre her, 13 Jahre her. Das ist noch nicht so lange. Und also wie sich der Fußball schon in dieser Zeit, wo ich gespielt habe, entwickelt hat, ist ganz krass. Und also mittlerweile ist es so, dass, wenn ich sehe, diese ganzen 17-Jährigen, die bei uns beim Profit-Training immer dabei waren, was die für Körper hatten, dass ich mir Alterschweide für Maschinen. Die konnten dann generell. oder in der Masse, in der Breite konnten die nicht so gut Fußball spielen. Wie wir früher, also vom technischen Level, und das wird in nächsten 10 Jahren das angepasst, das werden technisch perfekte Spieler, die aber auch Maschinen sind. Und deswegen, du musst immer mit der Zeit gehen, immer mit dem Spiel gehen, immer spüren, was für das Spiel jetzt wichtig ist, dann kommt eine neue Generation auf dich zu. Ich kann nicht von einem jetzt zwölfjährigen verlangen, der 25 Jahre später, als ich geboren ist, dass der so denkt, wie ich, dass der sich so motivieren lässt, wie ich, dass der eine Eigenmotivation mitbringt, dass der. ich kann nicht davon ausgehen, dass der so ist, wie ich bin. Auch wenn ich es mir wünschen würde, weil dann könnte ich alle so irgendwie gleich anfassen. Man muss sich krass mit den neuen Generationen beschäftigen, wie man die anfasst, dass, ja, also wenn wir früher so einen alten Train hatten und der hat uns erzählt, für die Spiele heute für unsere Familie, da haben wir uns einen Guck, ja, und vielleicht hat der in seiner Generation er wurde damit geketst. Uns hast du damit nicht mehr geketst, und Generationen war damit besser, die kette ich dem auch auf gar kein Fall damit. Und deswegen jede Generation hat seine eigenen Regeln, du musst dich heftig mit Generationen beschäftigen, meiner Meinung nach, und die verstehen nicht deren Sprache sprechen. Es ist auch ein bisschen Grünsch, wie man in der neuen Generation sagen würde, wenn ich jetzt hier keine Ahnung von Talerbungsrede von der Mannschaft, da würde ich mich auch lächerlich machen. Aber du musst diese Generation verstehen, sonst kannst du sie nicht trainieren. Und so musst sie lieben und akzeptieren. Das ist ganz wichtig. Ja, du schaust zu meiner Richtung, denn du warte es jetzt, als ich dazu war, sagt, ja, ich muss sagen, das Generationenthema ist eins meiner Lieblingsthemen. Ja, deswegen hast du geschmuntzen. Und will du deiner Zeit voraus, was als Maschine? Ja, das wollte ich jetzt hier nicht sagen sprechen. Das ist das Dutz gemacht. Nein, also ich glaube wirklich, das Generationenthema, das ist ein, das ich gerne spreche, weil natürlich schaut man jetzt, ich jetzt mit meinen 33, ich schau von den 18-jährigen natürlich anders, beziehungsweise diese Generation tickt einfach anders. Ich glaube, die sozialen Netzwerke, ich glaube, da haben wir auch zuletzt schon darüber gesprochen, machen ganz, ganz viel auch mit der jungen Generation, alleine werden letzten Mal das Thema, das man einfach jetzt kürzer Videos, einfach deutlich lieber schaut. Lange Videos da brauchst du gar nicht mehr am die Ecke gekommen. Also das ist ein riesen Thema und ich glaube natürlich, das Thema rund um die Kochnition ist eins, was nach wie vor, wo ein Entwicklungspotenzial herrscht. Ich glaube im Fußballat, man mittlerweile sehr, sehr vieles, was die körperlichen Entwicklungen und so weiter angeht, stark weiterentwickelt, techniktactic ist ein Thema, wo man glaube ich sehr, sehr weit ist. Ich glaube, was in der Wahltraining, angeht, da will man sich schon auch hier und da verbessern. Ich glaube, da sind uns andere Länder auch voraus. Aber eben, koknitives Training, also, meine Fekte ist hier, und drin hier nicht, glaube ich, da gibt es einfach noch Potenzial. Und da bin ich total gespannt, einfach, wo der Weg hinführt. Und wo der Fokus gesetzt wird, bin ich total bald hier, aber, glaube ich, am Ende geht es schon um eine funktionierende Mannschaft, wo sich dann noch jeder einzelne entwickeln kann. Und dann gehen wir wieder so ein bisschen weg zu der Wolz, vielleicht auch ein paar Grundlagen dazu legen. Chris, am Ende unseres Gesprächs wollen wir immer noch so ein bisschen zusammenfassen, beziehungsweise das, jetzt gleich die Möglichkeit, kurz nochmal aufzuzeigen. Aus deiner Rolle heraus als Spieler, vielleicht einfach nur in der Art Aufzählung, was würdest du unseren Hörern, unseren Trainern raten, in der Zusammenarbeit oder für den Alltag in dieser Beziehung Spieler Trainer sich gut aufzustellen? Macht euch keine Gedanken darüber, ob ihr Autoritäre seit wann nicht. Ihr seid Autoritäre, weil ihr Trainer seid. Also ich bleibe dabei, jeder Mensch hat ein ganz feines Gespür, ob da jemand ist, sehr fähr und ehrlich ist oder nicht. Und wenn man das ist, dann ist er einmal am Ende und das verlünftig begründen kann. Und wenn man es nicht begründen kann, ich hätte es total cool gefunden, hätte mir einer mal gesagt, er kam aufs Auf. Ich kann mit dir einfach nicht so richtig was anfangen. Ich weiß nicht, wie so. Ich glaube auch, dass ich viele andere Zähne gut finde. Ich finde dich nicht so gut. Deswegen, ich baute dich manchmal, spielst auch bei mir, aber keine Ahnung. Also sowas hätte ich super cool gefunden. Und man hätte mich damit auch nicht verloren. Und ich glaube, man kann niemanden verlieren, wenn man ihm die Wahrheit sagt. Da bin ich ganz, ganz, ganz sicher. Die Wahrheit ist auch nicht immer böse. Und die tut auch nicht immer weh, die Wahrheit, also jede Wahrheit, tut weniger weh als eine kleine Lüge. Wie schön ansehen. Kannst du dörnacher Entrauf setzen? Boah, nee, ich kann dir sagen, dass ich echt viel mitgenommen habe aus der heutigen Folge. Unter anderem sechs Jahresvertrag für Chris Kamer. Ja. Ist das nicht sicher, wie schon. Und ganz, ganz viele wertvolle Tipps, glaube ich, aber auch Erfahrungen, die auch Drehnern helfen, einfach diese andere Perspektive auch mal wahrzunehmen. Ja, deswegen war eine herausragende Folge mit dem ersten Spieler bei uns. Danke, dass du dir die Zeit genommen hast. Ja, und denn ist danke, dass du auch wieder da warst. Ich bin immer für euch da. Das ist nichts des Problems. Chris, vor allem auch noch mal, danke von mir, genau. Ich glaube auch, dass da eine Menge kommt kann noch und sicherlich auch kommen wird. Ich bin gespannt, was kommt tatsächlich dann? Auch auf welcher Hochzeit du ein bisschen länger verbleibst. Und was es dann wird und wo du die U13 Jungs bis zu U19 und in dem Profi-Bereich ohne einzufallieren, dann auch entwickelt es und wie du dich entwickelt. Ich glaube, extrem viel drin. Auch sehr wichtig, diese Offenheit als Spieler zu haben, dann über Trainer zu sprechen, du hast nur die positiv Beispiele rausgekehrt, das auch richtig so. Dann macht man ja auch so. Ja, das hast du gebliebt. Ja, vielen Dank euch. Ja, war sehr schön. Ich mach uns jetzt noch ein Reucherstäbchen. Wollt es ja sagen, das wollte ich loben. Das hab ich auch mitgenommen, das bringt eine schöne Stimmung. Lavende. Lavende Tabak. Alle kommen dem Gäste. Wir bringen ihm mit die Reucherstäbchen. Irgendwas keine. Da geschild. Wir hören uns wieder. Trainerkompetenzen im Profi-Fufeball. Eine Podcast-Serie der DFB-Akademie.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Ehrlichkeit und Menschlichkeit sind für Christoph Kramer die wichtigsten Eigenschaften eines Trainers; Marco Rose wird als positives Beispiel genannt.
  2. Spieler haben feine Antennen für Unehrlichkeit; klare, direkte Kommunikation hilft ihnen mehr als ausweichende Aussagen.
  3. Die Beziehung zwischen Trainer und Spieler basiert auf fachlichen, emotionalen und sozialen Ebenen; Empathie ist entscheidend.
  4. Im Profifußball beeinflussen politische Faktoren wie Marktwert und Egos der Spieler die Trainerarbeit erheblich.
  5. Kramer vertritt die These, dass langsame Sechser oft gute Trainer werden, da sie das Spiel aus einer zentralen Perspektive mit Verbindungen zu allen Positionen sehen.
  6. Trainer müssen mit Allüren, Machtverhältnissen und unterschiedlichen Spielerphasen umgehen können; dies ist ein zentrales Anforderungsprofil.

Summary:

Christoph Kramer betont in diesem Gespräch, dass für ihn als Spieler die Menschlichkeit und Ehrlichkeit eines Trainers das Wichtigste sind. Er hebt hervor, dass Trainer wie Marco Rose, die immer die Wahrheit sagen, langfristig Verbundenheit schaffen, auch wenn diese Wahrheit manchmal schmerzt. Kramer erklärt, dass Spieler sehr sensibel dafür sind, ob Worte und Taten eines Trainers übereinstimmen, und dass klare Ansagen ihm mehr helfen als halbherzige Ausreden, insbesondere in Phasen ohne Einsatzzeiten.

Die Beziehung zwischen Trainer und Spieler umfasst fachliche, emotionale und soziale Ebenen, wobei Empathie eine zentrale Rolle spielt. Zudem weist er auf die oft unterschätzten politischen Aspekte im Profifußball hin: Trainer müssen mit Marktwerten, Egos und Vereinsinteressen jonglieren, was die Arbeit erheblich erschwert. Kramer reflektiert auch seine eigene Karriere und räumt ein, dass er als junger Weltmeister schwieriger zu führen war und heute anders reagieren würde.

Abschließend verteidigt er seine These, dass langsame Sechser gute Trainer abgeben, da sie das Spiel aus einer zentralen Position mit Blick für das Ganze verstehen. Insgesamt zeigt sich, dass für Kramer ein guter Trainer vor allem authentisch, fair und kommunikativ sein muss, um Spieler langfristig zu erreichen und zu entwickeln.

FAQs

Für Kramer ist vor allem Ehrlichkeit und Menschlichkeit entscheidend. Ein Trainer, der immer fair und ehrlich ist, hinterlässt den stärksten Eindruck, auch wenn die Wahrheit manchmal wehtut.

Ehrlichkeit ist ein seltenes Gut im Profifußball. Kramer betont, dass Spieler feine Antennen dafür haben, ob ein Trainer die Wahrheit sagt, und dass man mit ehrlichem Feedback besser arbeiten kann als mit halbgaren Aussagen.

Fachliche Inspiration ist wichtig, aber für Kramer zählt am Ende die menschliche Behandlung. Ein Trainer wie Lucien Favre kann fachlich begeistern, doch die Beziehung bleibt durch Ehrlichkeit und Fairness bestehen.

Marco Rose ist für Kramer ein Vorbild, weil er immer ehrlich und fair war. Kramer fühlt sich ihm auch nach der aktiven Zeit noch verbunden, da Rose ihm das Gefühl gab, die Wahrheit zu sagen.

Die Macht der Spieler, besonders bei hohem Marktwert, ist nicht zu unterschätzen. Ein Trainer muss mit politischen Themen wie Wiederverkaufswert und Egos umgehen können, was oft unterschätzt wird.

Langsame Sechser haben eine besondere Spielübersicht, da sie Verbindungen zu allen Positionen haben. Diese Perspektive hilft ihnen später, das Spiel anders zu lesen und erfolgreich zu trainieren.

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