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S2F12: İlkay Gündoğan

68m 54s

S2F12: İlkay Gündoğan

İlkay Gündoğan reflektiert im Podcast der DFB-Akademie über seine Erfahrungen mit Trainern. Für ihn sind fordernde Trainer essenziell, da kurzfristige Bequemlichkeit nicht zu nachhaltigem Erfolg führe. Authentizität sei entscheidend: Trainer müssten ihre Stärken kennen und diese glaubwürdig vermitteln. Er hebt die unterschiedlichen Ansätze von Jürgen Klopp (Motivation, Gegenpressing) und Pep Guardiola (taktische Finesse) hervor, die ihn beide prägten. Die enge Bindung zu Trainer Michael Oenning ermöglichte ihm den Wechsel zu Nürnberg, wo er Profi wurde und sein Abitur abschließen konnte. Gündoğan betont, dass er stets für seine Trainer spielte, um deren Erwartungen zu erfüllen – eine Haltung, die ihn durch schwierige Phasen trug. Er kritisiert den modernen Fokus auf individuelle Statistiken und plädiert für Mannschaftsdienlichkeit. Der Trainer müsse die Balance finden, verschiedene Spielertypen zu vereinen und das Team zu einer Einheit zu formen. Gündoğans Karriere zeigt, dass unterschiedliche Trainerpersönlichkeiten zum Erfolg führen können, solange sie authentisch sind und die Spieler fordern.

Transcription

11742 Words, 70653 Characters

German
Ich mag Trainer, die mich fordern. Eigentlich sagt die mich Challengen. Ich will es nicht einfach, weil ich weiß, dass der richtige Weg ist, um mein Vorgreich zu sein. Ich glaube, der Trainer hat alles richtig gemacht, wenn du als Spieler auch irgendwo für den Trainer spielst und auch das Trainer einfach zufrieden ist mit dir. Es heißt, immer okay, man spielt so ein bisschen für die Fans auch heute Tage oder keine Ahnung für deine Familie, Freunde. Aber ich habe auch für meine Trainer gespielt, weil meine Trainer halt klare Erwartungen von mir hatten. Und ich halt diese Erwartungen erfüllen wollte. Und am Ende fützt alles Spiele, das Gefühl, dass der Trainer hat eine Idee. Und ich setze sie um, das Main-Job ist es umzusetzen. Trainer Kompetenzen im Profifußball. Eine Podcast-Serie der DFB-Akkademie. Die Folge mit Elkail Gündoan, wurde am 16. April 2026 in Istanbul aufgenommen. Merhaba. Hallo und herzlich willkommen zum Podcast der DFB-Akkademie, in dem wir über Erwartungen und Anforderungen an Cheftrainer sprechen. Ansehm küchler und ich sind heute in Istanbul und treffen auf Elkail Gündoan. Elkail, Ansehm und ich haben uns gewünscht, in der letzten Folge dieser Staffel mit einem Spieler zu sprechen. Wir haben mit verschiedenen Personen unterschiedlichen Rollen auf den Cheftrainer geguckt, nachdem wir in unserer ersten Staffel nur mit Cheftrainer gesprochen haben. Wir freuen uns heute von deinen Erfahrungen noch mal profitieren zu können. Ich bin mir sicher, da sind ein paar spannende und wertvolle Impulse für die Hörerinnen und Hörer daraus dabei. Also erst mal vielen Dank, dass du die Zeit nimmst, dich mit uns trills und über die Trainer, Spieler, Beziehungen und das Zusammenspiel zwischen Trainer und Spieler zu sprechen. Ansehm, Auswärtsfahrt für uns zum Finale der zweiten Staffel. Weißt du, dass Elkail hier in Istanbul auch ein großes Finale gespielt hat? Denn es muss ja fast eine rhetorische Frage sein. Oder denkst du, ich bin so schlecht vorbereitet, Wahnsinn. Ich wollte ein Zücker-Liehen werfen. Danke, dass du mir so einfach machst. Natürlich weiß ich das, und es ist wirklich schön, heute hier in Istanbul zu sein. Elkail, vielen Dank, dass du dir Zeit dafür nimmst. Die Erinnerung an 2005, wenn ich an Istanbul denk. Elkail, weißt du, was da war? Jamens liegt Finale, ein ganz Besonderes. War das Liverpool, Azimilat? - Genau. Das war das Spiel 3.0 zur Pause für Milan und Liverpool. Das Ding noch. Das hab ich immer. Ein Kopf, wenn ich an Istanbul denk. Ich hab mich auf Elkail vorbereitet und hab 2023 gedauert. Das war ein Mensch, die gegen Inter, der in dein Titel. Und der Ansehm, vielleicht erst noch mal zu dir, wie fühlt sich es für dich an? Ich staffe Folge, insgesamt Folge 33. Und dann hier am Boss-Purus mit Elkail als Gast. Ich glaube, es ist eine schöne Reise bis hier. Wir haben mit vielen sehr spannenden Persönlichkeiten gesprochen, über die Themen, die den Trainer bewegen und rund um den Trainer. Gerade deshalb ist es für uns wirklich auch eine Ehre, heute hier zu sein und mit Elkail zu sprechen. Ich meine, Elkail Gündogarn ist ein Spieler, der so viele brengende Momente mitgemacht hat. In Deutschland als auch im englischen Fußball, aber auch in Spanien. Deswegen ist es heute unfassbar spannend, darüber zu sprechen, wie denkst du auch über Trainer? Wie denkst du auch über die Tätigkeit des Trainers? Aus der Spielerperspektive, weil du hast so viel erlebt, du hast mit so viel Spannenspielern auch zusammengespielt. Mich würde mal zu Beginn gleich mal interessieren, wenn du jetzt so an Trainer denkst. Und an das, was du erlebt hast, was war vielleicht so einer der brengen Momente, du in deiner wirklich tollen Karriere lebt hast? Erst mal vielen Dank, dass du da seid. Ich freue mich auch, mit euch zu setzen und mit euch ein bisschen zu quatschend. Schon noch ein deswegen ehrlich gesagt, weil das kann ich vielleicht vorne weg auch nehmen. Weil ich sehr, sehr viele tolle erfahrener Trainer, mein Karriere hatte bisher. Und von sehr, sehr vielen, sehr vielen Lernen durfte, viele Titel gewinnen durfte, mit meinen Trainern gemeinsam. Und einfach sehr, sehr schöne Momente auch erleben durfte. Und das automatisch führt natürlich bei mir auch so ein bisschen zu Gedanken. Und das habe ich oft das auch schon außerhalb erwähnt gehabt, dass das für mich eventuell auch eine Zukunft sein könnte, diesen Weg einzuschlagen. Und den Menschen sprechen freuch ich natürlich auch heute, mit euch noch tiefer in die Materie reinzugehen und ein bisschen dauber zu sprechen. Wenn man bei mir, glaube ich, auch von außerhalb, so ein bisschen jetzt draufschaut und das schlichtwort Trainerfeld, dann kommen wir zwei ganz große Namen aus dem Business hervor. Das sind einmal jüngeren Kloppen und einmal Pep Goliola. Mit jüngeren durfte ich vier Jahre bei der Abenteuerarbeit mit Pep sogar doppeltzulang acht Jahre bei Men's City. Dementsprechend sind das natürlich die zwei Trainer, die meine Profikarriere am meisten geprägt haben. Und der nicht vielleicht auch während meiner Profikarriere am meisten zu verdanken habe. Und obwohl beide auch schon eine Anigung unterschieder haben, und das war, glaube ich, die Frage, die ich meine Karameisten beantworten musste, was sind eigentlich die unterschiedlichen Jüngeren Kloppen und Pep Goliola. Ja, du wirst dich mit beiden Titel gewinnen, du wirst dich bei beiden einen Unterschied liate, und wall es von Fußball kennenlernen und auch spielen und auch zellebrieren. Und es hat wirklich extrem viel Spaß gemacht. Und das hat mir auch so ein bisschen gezeigt. Das ist nicht nur immer diesen einen bestimmten Weg gibt, erfolgt haben, auch als Trainer, sondern jeder so ein bisschen seine eigene Reise hat. Am Ende habe ich das Gefühl, dass wichtigste immer ausentlich authentisch zu sein. Weil am Ende ein bisschen die Spieler, das alles abnehmen, was du den Fuss zu erzählen. Und da gibt es wahrscheinlich auch sehr viele Momente, die ich mitgemacht habe. Ich kann mich zum Beispiel an eine Sache mit Pep erinnern, wo ja voller Erleern einmal in eine Mannschaftsitzung, in eine Videositzung kam, hatte eine neue Idee, hat eine halbe 3-4 Stunde geredet, was er will und das wir im Training gemacht haben, und sollen direkt um mich bei danach, hat dann nach, glaube ich, ein Fittchen mit einem auf dem Bildschirm geschaut. Und dann gesagt, vergesst, was ich gesagt habe, das macht ganz ins Quatsch. Und dann sind einfach Rosse und haben keine Action-Gespielt, Kreis gespielt. Und sie wieder reingegen, hat sich nächstes Tag was Neues überlegt. Also es gibt viele Geschichten, es gibt viele Anikdoten, es gibt viele Trainer, mit denen ich extrem viel Spaß hatte. Und jeder seine eigenen Autontweise gegenüber der Mannschaft durchsetzen wollte. Mit natürlich manchmal mehr Erfolge manchmal weniger. Aber ich glaube, das ist nur mal der Weg. Und wie gesagt, es gibt Unterschiedliche Wede zum Erfolg. Und die durfte ich alle Gott sei Dank meiner Karriere kennen. Was sind die so, ne? Für die Folie, jetzt wissen wir schon welche Frage, wie nicht. Auf mein Zettel steht sie. - Die, wie ich so nicht. Ich habe nichts. - Ich habe trotzdem. Ja, ich bin froh, das total ein bisschen tiefer einzutauchen. In diese Trainer-Thematik. Und du hast es gerade schon auch angetysert. Authentizität ist für dich wichtig, beitrennern. Das ist mal so die erste Frage, die wir uns angesten. Dann auch stellen, was zeichnet denn für dich einen guten Trainer aus? Ist es für dich das authentisch zu sein? Sie kommen dir da noch mehr Dinge in den Kopf. Was ist für dich wichtig, jetzt immer abseits das Ergebnis? Wie du es selber schon gesagt hast? Ich glaube am Ende ist es wichtig, wie im Leben generell finde ich. Und vielleicht auch aus Spielerseite, dass man auch als Trainer erkennt, okay, was sind meine Stärken? Wo liegen vielleicht meine Schwächen? Und sich wirklich dann halt auch sein Stärken bewusst ist und versucht diese gegenüber der Mannschaft durchzusetzen. Also zum Beispiel hört man natürlich oft auch, Pepp ist halt so ein Taktik-Genie. Also er hat halt immer unterschiedliche Ideen. Und kleine Details und da wirst du quasi als Spieler vielleicht auch ein bisschen verwöhnt von der Taktik her und von der detaillierten Arbeit auch von ihm. Und ich persönlich habe es immer extrem genossen, dann halt auch in Videositzungen zu sehen, wir versucht Dinge zu erklärt und die dann quasi dann auch auf den Platz projiziert und um die bei der Nacht dann halt auch in der Trainingseinheit und wie das dann auch auf den Platz im Spiel auch klappt. Das waren so Sachen für mich, die waren einfach fantastisch zu sehen. Es gibt aber auch ganz viele Trainer, die kommen vielleicht auch über ihre Art und Weise zu reden, über die Motivation, über den Zusammenhalt. Und da, wie vorher eigentlich auch erwähnt, dieses authentische Halt, wirklich dann auch nicht zu über Paysenflät auch irgendwo und versuchen Dinge zu machen, von denen du nicht 100% sich selbst überzeugt bist, sondern wo du halt einfach auch weißt, dass du das am besten auch der Mannschaft nahebringen kannst. Das ist für mich jetzt was das extrem wichtig ist. Und ich mag Trainer, die mich fordern, eigentlich sagt ich mich Challenge. Also ich will es nicht einfach, weil ich weiß, es einfach nicht der richtige Weg ist, um mal erfolgreich zu sein oder weil es langfristig auch keine Folge bringen wird, kurzfristig kann es natürlich immer sein, dass wenn man in seiner Komfortzone ist, dass man glücklich ist und happy ist und Freude eierkuchen, so ein bisschen. Aber ich hab das Gefühl, langfristig muss es dann auch mal unangenehm sein und man genehm werden. Man muss auch ehrlich miteinander sein, sich in die Augen schauen können, weil es unter ehrlich auch Dinge ansprechen. Und da ist es normal, dass man als Spieler auch in schwieriger Phasen kommt. Vielleicht, wo man auch nicht so oft spielt, also ich hätte das bei jedem Trainer, den ich hatte, dass ich Phasen hatte, wirklich Wochen auch hatte, wo ich teilweise auf der Bank oder sogar auf der Trubin ist, das. Und wirklich auch irgendwo an mir gezwaltet habe. Aber hatte Arbeizel, dann bin ich auch mal belohnt und da auch mal aus einer Komfortzone rauszukommen, versuchen, Dinge besser zu verstehen, umzusetzen, die dann auch mal viel schlagen, wieder aufzustellen. Also das ist das so Sachen, ich mag das, ich mag das wenn der Trainer dann auch wirklich so fordant ist und ich auch einfach Challengen kann. Ja diese Niederschläge und diese wir auch stehen, das zeichnet ja auch leider irgendwo auch deine Karriere ein Stück weit mit aus, werden wir heute auch noch mal darüber sprechen, was mich gerade nochmal gekächt statt ist, wie du jetzt über Pep Guardiola gesprochen hast und wie sehr dich auch diese taktische Finesse angesprochen hat. Inwiefern glaubst du, dass es auch Spieler gab auch in der Zeit, für die das einfach Tomatz war und die vielleicht einen anderen Trainer-Typen auch gebraucht hätten oder glaubst du am Ende konnte er beispielsweise und vielleicht ist das ja auch eine totale Fähigkeit dann auch, dann jeden auf seine gewisse Anweise auch dann erreichen. Ich glaube schon, dass es unterschiedliche Spieler-Typen einfach gibt. Ich bin der Typ, der sich vielleicht dann auch über gewisse Dinge mehr Gedanken macht und nicht einfach so drauf hinlos kicken will, sondern auch gerne auf meine Mitspielerscher, wie feilten sie sich auf den Platz, wie bewegen sie sich, was kann ich tun, um meine Mitspieler auf den Platz drum herum besser zu machen. Das ist so ein bisschen meine Art und Weise von Fußball und vielleicht auch gar nicht so selbst immer hervorzustechen oder keine Ahnung, die besten Aktion auf den Platz zu haben, also aus meiner Erfahrung genüßlich ist viel mehr, wenn man als Mannschaft wirklich sehr sehr flüssig und Fußball spielt, wenn jeder in Ruhe wird und der Ball läuft und das Spiel schnell ist, das sind so Sachen, die mir meistens Spaß machen eigentlich, wenn wirklich jeder mit dem Boot ist. Und dann gibt es natürlich auch unterschiedliche Spieler-Typen, die nur sich über ein paar Tore und es sitzt vielleicht dann auch, was ja leider, also aus meiner Sicht leider, im modernen Fußball, dann auch viel zu häufig vorkommt, dass dann halt diese ganzen Statistiken rausgeholt werden. Und da gibt es halt immer von außen sehr viele möchte gerne Experten, die das dann analysieren und die Spieler vielleicht dann auch gar nicht wirklich mehr richtig schauen, was ich ein bisschen traurig finde, ehrlich gesagt, von Entwicklung her. Aber die Spieler verstehen ja auch irgendwann okay, es zieht, anscheinend nicht mehr so sehr, es ist nicht mehr so cool, so gehypt, echt guten Mannschaftspots zu spielen, sondern ich musste, ich musste irgendwie gucken, dass mein Name auf Scorscheet kommt und das ist halt gar nicht mein asinweise von Fußball und da auch so diese richtige Balance in halt meine Mannschaft zu finden, finde ich persönlich auch nicht immer so leicht und da finde ich halt der Trainer, meine Zuge in der Hand, da dann natürlich auch schauen, wer tut das beste für die Mannschaft, wer obfert sich vielleicht auch in einer Einringensituation, weil Fußballer mit halt ein Mannschaftspot ist und ich obfamich sehr gerne persönlich für meine Mitspieler, damit sie torischießen können oder assisten machen können oder damit wir einfach Fußballspiele gewinnen, weil ich weiß, aus meiner Erfahrung, aus meiner persönlichen Erfahrung, dass ich die größten Erfolge auch nur so freien konnte. Weil die Mannschaft funktioniert hat, weil es nicht nur die individuelle Qualität ist, dann dies vielleicht ausmacht, ist es eine Entwicklung, die du auch durchgemacht hast, also wir wollen auch ein bisschen über die Zukunft sprechen natürlich, aber auf deine Wieter drauf schauen, also sagst du früher, war das früher anders, ist das vor allem im Proofiebereich jetzt das Thema gerade oder wie schätzt du das ein? Ja natürlich war das früher anders, wenn man jünger ist, dann erkennt man die Dinge natürlich auch nicht mehr so klar. Für mich war halt, deswegen war auch der Spunk von Kloppo Fußball, dann kann man auch ein Jahr Tuchel bei Dortmund hinüber zu Pep Fußball, war halt natürlich schon für mich dann auch so ein bisschen eine sehr sehr lehrere Zeit, weil bei Kloppo war halt natürlich schon sehr viel auch erzusein sein Kotrin er Buwatch, der sehr viel im taktischen Bereich gemacht hat und Kloppo war halt schon sehr sehr viel gegenpressing, aggressiv sein, stehen umschalten, aufgrund der junge Mannschaft sehr laufentensiv, also das war natürlich diese Komponenten und dann so ein bisschen den Switch zu machen über Tuchel, den ich mich jetzt auch als sehr sehr guten Trainer finde, wo ich ein Jahr bei Dortmund auch eine sehr sehr schöne Zeit mit die Mathe, über Tuchel dann halt auch, der das so ein bisschen mehr auch taktisch gemacht hat selber zu Gottiola dann, bei dem halt einfach dann auch dieses taktische Genie halt einfach anders zum Ausdruck kam, das war natürlich schon auch irgendwo für mich auch rogen geöffnet was den taktischen Bereich anging und was mein Eigenspiel nochmal anging und dieses Aufmerksam auch nicht in meine eigene Rolle zu wissen sondern auch die Rollen meine Mitspieler zu wissen auf dem Platz und da vielleicht in einer mal seine Rolle nicht einer Prozent nicht erfüllen kann weil er gerade in einer anderen Situation steckt, dass ich dann quasi dann halt auch auch außerhilfe also das sind so Sachen die ich halt in einer Fußballmannschaft für jetzt extrem wichtig empfinde und das hat man alles sich erarbeitet in diesen acht Jahren die man natürlich dann auch zusammen verbracht hat. Es nennt Wicklung, die du als Spieler gehst, wo du auch jetzt als junger Spieler als Talent sicherlich ein Plazus für dich für deine Mannschaft, dein Spiel entwickelt sich natürlich auch selber weiter, alles im Kontext der Mannschaft und dann vielleicht zur richtigen Zeit die richtigen Trainer zu haben. Also bevor du zum BVB gekommen bist, kann man auch nochmal über Ending und Nürnberg sprechen wo du auch immer mal wieder sagst, das war eine besondere, eine wichtige Zeit für dich genau richtig für die Entwicklung, was wie war da euer Verhältnis, wie hat er dich als Trainer so gefördert? Du sagst ja auch für dich persönlich ist extrem wichtig diese Trainer-Spieler Bindung, die hast du immer gebraucht, egal wo du warst. Ja natürlich, am Ende als Spieler, ich glaube, der Trainer hat alles richtig gemacht, wenn du als Spieler auch irgendwo für den Trainer spielst und auch, dass dein Trainer einfach zufrieden ist mit dir. Also es heißt ja immer okay, man spielt so ein bisschen für die Fans auch heute Tage oder keine Ahnung für deine Familie, Freunde, aber ich habe auch für meine Trainer gespielt, weil meine Trainer halt klare Erwartungen von mir hatten und ich halt diese Erwartungen erfüllen wollte und an der Stelle ist der Trainer natürlich auch immer mein Boss, also er sagt mir was zu tun ist und ich muss das natürlich bestmöglichst dann auch auch umsetzen, um dann nächste Woche wieder wieder zu spielen und auf dem Platz zu stehen. Am Ende definieren wir Fußball und natürlich auch über Spielzeit, zum Beispiel der Erfolg, definiert sich auch so ein bisschen über Spielzeit abgesehen von den Titeln, die dann vielleicht dann natürlich irgendwann auf einem gewissen Level dazu kommen und zum Michel Ending hat sich natürlich auch eine sehr sehr enge Verbindung in wirklich kürzester Zeit auch diese enge Verbindung aufgebaut, weil er glaub ich gar nicht so lange, ich glaube, ein halbes Jahr nur bei uns in der R19 beim Valfel Bohrung und ist dann ganz schnell ein Kortriner Nömmag von Thomas von Hesen geworden und der ist dann glaube ich als Cheftrainer zurückgetreten auch nach ein paar Monaten dann war auf einmal Michel Ending Cheftrainer beim ersten Nömmag und ich glaube mich das ich eine der ersten mal ja angerufen hat, aber ich glaube einer von wenigen auf jeden Fall, der dann irgendwann angerufen hat und gesagt okay, kannst du dir vorstellen herzuwechseln und für mich natürlich als R19 Spielger damals noch in Bohrung da dann halt den Anruf direkt zu bekommen und quasi als Profi dort hinzuwechseln war natürlich eine sehr große Wertschätzung aber auch eine sehr große Chance für mich auch und die wollte ich ergreifen weil ich auch in den sechs Monaten mit Michel wirklich eine tolle Zeit hatte das ist ja schon los und hab in der R19 damals im Valfel und weil ich auch diese Möglichkeit einfach ergreifen wollte dort dann profit zu werden und es hat dann ein paar Monate gedauert weil der Valfel sich ein bisschen vergeschädt und ich halt noch diesen den jugend vertrag hatte bis zu nach R19 Zeit quasi aber ich habe dann irgendwann relativ klar gesagt dass ich den Schritt nach Nömmag gerne gehen wollen würde weil ich nochmal ein Abi nebenbei zu Ende machen wollte und das in Bohr einfach ja zu kompliziert geworden wäre beziehungsweise das vielleicht auch vom damals den Cheftrainer nicht ganz gern gesehen war dass ich noch mal ein Abi zwende mache und Michel hat halt alles möglich gemacht in Nömmag gemeinsam mit dem Club und da der Bertolt Brechtschule vor Ort und das war auch eine der Hauptgrundhälfte gesagt warum ich dann am Ende nach Nömmag gegangen bin und dort profit geworden bin und nicht beim Vorfall bohren. Zwei elf bist du dann ja zu Wurst der Dortmund eine extrem brengende Zeit dann auch in deiner Quere natürlich auch wegen dem Trainer aber auch wegen dem Mitspielern die du dort kennengenehrend hast und dir folgend ihr gefeiert habt dein Anfang dort war ja erst sehr gut und ist dann aber recht schwierig gewesen und das inhalt mich immer wieder auch ein junge Spieler mein Gefühl ist die heute eigentlich nicht mehr abwarten können die immer recht schnell dann auch den nächsten Schritt machen wollen was hat damals der Trainer jürgen Klopp dafür gemacht dass du ich sag mal bei dir bleiben konnte es beziehungsweise an den weiteren Weg auch im glauben konnte es oder war es du vielleicht auch schon damals in einer Phase wo du und zufrieden dann warst und das auch gezeigt hast. Ich glaube das was jürgen am besten gemacht hat zu der der damaligen Zeit war einfach dass er sie nicht verändert hat dass er mich nicht anders behandelt hat sondern genauso wie vom ersten Tag an wo ich quasi als Stammspieler dort im Gewächsloat bin und auch die ersten drei vier Monate glaube ich auch alles alles eigentlich gespielt habe hat er mich genauso weit ein behandelt hat sich dann mal zwei mal glaube ich auf der Truppin ist, was unter außen vor war. Und das hat sich alles zu tun. dass er auch seine Gründe, die er mir dann auch kommuniziert hat und die ich auch verstanden habe. Ich habe selbst auch ehrlicherweise ein bisschen gemerkt, dass ich zwar Spiele aber auch so ein bisschen mit Hemmungen noch, weil du kommst natürlich dann vom ersten FC Nürnberg. Eigentlich jedes Jahr so ein Abschicks kann ich da auch. In sieben meinem letzten Jahr hatten wir den ziemlich gute Song, sind dann glaube ich 6 oder 7 da gewohnt am Ende. Aber ich kam dann auch noch mal aus einer Verletzung, hatte so ein Fuss anderes im Knochen und dann der Wechsel zu dort natürlich, die dann gerade deutsche Meister gewonnen sind. Das war natürlich alles ein bisschen viel auch für mich, ein bisschen groß, auch zu groß vielleicht dann auch in den ersten Monaten. Aber als ich dann weniger gespielt habe und dann auf der Trübühne auch war, hat das mir vielleicht auch so ein bisschen angefannt, dass ich noch mehr machen muss, dass ich noch hertern mehr arbeiten muss, dass ich vielleicht auch mal mich noch mehr hinterfragen muss, über die Dinge, die ich dann im ersten halbjahr gemacht habe, bis ich uns nicht gut gemacht habe, und dann gab es glaube ich ein Spiel, das war ich meine Hannover 96 zu Hause. Im Januar oder Februar war das glaube ich, also da hat sich wirklich dann auch, wenn wir der Zemper war, ich habe es auf der Trübühne 2 Mal in den Zemper Januar kaum gespielt. Und dann hat sich glaube ich, Manni Bender glaube ich, hat sich verletzt und ich musste quasi nach 4 oder 5 Minuten rein und vorbereitet einfach so nochmal ins kalte Wasser geschmissen, konnte mich nicht richtig warm, man hat vielleicht auch nicht viel Zeit mehr Gedanken zu machen, was auch am Ende gut war. Und habe dann dort echt gut gespielt und dann habe ich gemerkt, das ist der Standart, den ich selbst vorne muss und den natürlich auch der Club und der Trainer von mir erwartet. Von da an ging es schon relativ steilwerk auf und dann habe ich glaube ich fast kein Spiel mehr verfehlt. Ich finde, das hört sich super selbst reflektiert an und ich finde, spannend auch so aus dieser Learning Perspektive ist es jetzt diese Klarheit gewesen, die Jürgen Klopp an den Tag gelegt hat, der Schlüssel vielleicht noch warum dich zu bekommen oder war es was anders und vielleicht daran anknüpfend, was würdest du daraus ziehen auch vielleicht für eine Trainer-Tätigkeit von dir, wie du in der Phase auch mit Jungen Spielern umgehen solltest. Er hat einfach eine gewisse Sensibilität für die Situation. Ich weiß, als ich zum ersten Mal nicht im Karabar und ich muss ehrlich sagen, es kam so ein bisschen auch unerwartet für mich. Also ich habe dann nicht viel gespielt gehabt für der Zeit, aber jetzt nicht im Karabar sein. Weil du hast es damals auch 7, 8, 9 Spieler, aber ich bin im Karabar trotzdem. Und wir hatten jetzt auch kein extrem breiten Karabar, aber da sich für jemand anderen zu entscheiden und mir quasi. Ich würde nicht mal sagen, das ist ein Denkzele, ich glaube, alter einfach, dass er gemerkt hat, dass ich gerade vielleicht auch ein bisschen zu sehr im Selbst beschäftigt bin und nicht ganz da bin und auch vielleicht ein bisschen ein Selbst zweifle. Und am Ende war es auch eine sportliche Entscheidung. Hat er sich dann für jemand anderen entschieden. Ich habe mich aber beim Abschluss trainiert, wo er das dann eigentlich einmal verkündet. Ich habe dann kurz vor der Verkündung auch in einem Arme genommen. Ich habe mich dieses Mal für jemand anderen in Karne entschieden, durchaus morgen von draußen zu. Aber es gibt weiter Gas, glaub ich, und trainiert gut, macht die Dinge, die du machen musst, weil die Sons lang und. Der heutige Bayern-Trainer wird zum Komponiert, mal was interessant ist, zu mir gesagt. Also ich habe mir mit ihm zusammen gespielt, mehrere Jahre. Und er hat mir. Ich weiß nicht, das war, glaube ich, meine Zweite oder dritte Saison, weiß ich die. Und da hat ich auch bei Pep nicht viel gespielt. Ich kam dann von Kreuz, Wandrissegen, Wann, und dann gab es David Silva, Kevin Debron, Fernandinien, Mittelfelter, das liefer alles gut, hatte nicht viel gespielt. Und wir waren im Wannesbereich bei uns am Trainstand, saßen gemeinsam im heißen Becken. Und haben uns einfach ein bisschen immer Fußballer unterhalten. Und winzend ist natürlich ein extrem feiner Kern und auch Klug. Und weiß auch immer was er will und war zu dem Zeitpunkt auch schon unser Kapitän und extrem erfahren. Und war selbst auch sehr viel verletzt leider, hat sehr viel verletzt verpasst. Und da hat er zu mir damals gesagt, guck mal, L3. Ich weiß, wir haben jetzt September, Oktober und ich spiel's nicht viel. Aber gibt weiter Gas, glaub ich, aus meiner Erfahrung, und ich spiel hier in Englisch schon seit 1 Jahren, wenn du jetzt ungelglich bist und den Kopf hängen lässt, dann witzig im Februar März April, witzig nicht viel ändern. Du musst einfach weiter arbeiten an dir. Und am wichtigsten ist, dass wenn es der Richtung Februar März April geht, das du dann spielst. Und wenn die heiße Phase in der Saison wirklich losgeht. Weil dann ist man eigentlich am Glücklichsten, wenn man gegen Ende der Lieger-Saison gespielt. Und hier hast du so viel gespielt, du wirst immer deine Spiele bekommen. Und mach einfach dein Ding, du bist gut genug. Und glaub mir, wenn du jetzt, wenn du jetzt für einen Februar März April kommt und du spielst, dann wirst du mir danken. Und eigentlich kam es auch genauso. Also ich hatte dann wirklich September Oktober nicht viel gespielt gehabt, am Anfang der Saison. Und dann hat sich damals Fernandino verletzt gehabt. Ich weiß, ob ich in einer Innen könnte. Da hatten wir in Brighton unsere letzte Spiel haben, dann so ein bisschen zurück. Dann haben wir noch der Spiel gedreht und einen Punkt vor Liverpool haben wir damals Meisterschaft gewonnen. Ja, glaube ich, 99 Punkte von. Nach 90 Liverpool einigen sowas. Ja. Und da habe ich sogar die letzten, also da haben wir die letzten 14 oder 15 Digaspiele gewonnen, die ich alle gemacht habe, aber auch auf der 6 gemacht habe. Also für mich erst mal eine sehr sehr fremde Position auch zu dem Zeitpunkt. Aber ich habe mich dann irgendwann währenddessen an seiner Worte erinnert. Und ich war so glücklich, also das war echt unfassbar. Und ja, am Ende ist Fußball natürlich immer etwas Langfristiges. Also man will natürlich auch kurzfristig seine Resultate haben und seine Glücksmomente haben. Aber wenn man nicht in der Lage ist, das Langfristig, die Arbeit zu investieren, dann glaube ich einfach, dass man auch nicht über einen längeren Zeitraum glücklich wird. Und dann halt wirklich nur dieses kurzereste, wenn man sucht. Und am Ende macht das auch nicht wirklich glücklich und stellt dann nicht richtig zufrieden meiner Meinung nach. Und dementsprechend habe ich diese schwierigen Momente auch immer wertgeschätzt und habe auch finzteren Sporte damals extrem ertgeschätzt. Anseien, du grins schon, man hört diese Dankbarkeit auch aus, finde ich bei dir, für die Karriere, die du gemacht hast, für die Steps, die du gegangen hast. Es ist, dürfen wir glaube ich sagen, sind ja auch ein paar Jahre gewesen. Und dann keine Frage, du hast diese Zeiten, wo du nicht gespielt hast, du hast leider auch ein paar Verletzungen mitgemacht, hast sich da aber rausgekämpft. Und du hast gerade erzählt, dass ein Spieler, die ich eigentlich mitgenommen hat, mit Winz sind damals, der jetzt Trainer geworden ist, vielleicht schon Zeichen gewesen damals, dass man sich solche Gedanken macht. Wie haben die Trainer dich begleitet in Zeiten, ansehmar das gerade auch schon angeteesert als zu Verletz warst? Und glaubst du, ein Trainer schafft das wirklich mit jedem Spieler im Karre? Ein guter Trainer sollte sich zumindest bemühen, das das zu schaffen. Ich glaube halt auch, wir Spieler müssen ja auch so ein bisschen selbst anschauen, wir sind vielleicht auch nicht alle immer für alles empfänglich. Und ich glaube, es ist auch irgendwo normal, dass manche Trainer mit manchen Spielern auch besser klarkommen, eine engere Verbindung haben, um mit manchen nicht. Und manchen brauchst du sie ja nicht mal. Also manche wollen es vielleicht auch gar nicht, die wollen einfach nur spielen. Wenn sie spielen, ist alles okay, wollen sie nie reden, wenn sie nicht spielen, ist alles scheiße. Ich das mal so sagen darf, wollen aber auch nicht reden. Also es ist, glaube ich, halt auch vom Mensch, der Mensch, einfach unterschiedlich. Ich habe auch in schwierigen Zeiten immer eine Unterstützung gespürte vom Trainer, immer. Es hat bei mir auch sogar ein bisschen angefangen, bzw. das war mir auch relativ klar eigentlich mit meinem Wechsel von BFB damals zu Man City. Weil ich hatte mir dann auch die Knie-Schalbe ausgerenkte im April, glaube ich, bei Dortmund, muss operiert werden. Hab dadurch auch 2016 die DM verpasst und das Interesse von Man City, das gab es ja vorher schon. Also wir waren eigentlich relativ klar mit Man City, dass wir mal die Transferen machen. Und dann nach dieser Verletzung war natürlich bei mir erstmal ein sehr großes Fragezeichen, ob die das dann noch wirklich so durchziehen oder ob sie in Rückzier machen. Und dann kam halt direkt auch vom PEP eigentlich in anderen, wir machen das auf jeden Fall. Ja, das hat mir natürlich auch gewisse Unterstützung auf gezeigt. Und gewisse Vertrauen auch gezeigt. Und so hat sich das eigentlich auch mit allen Trainern durchgezogen. Ich hatte ehrlich gesagt so auf persönliche Ebene. Hatte ich mit allen Trainern immer ein exzellentes Verhältnis. Ich glaube, das sieht auch so ein bisschen daran, dass ich ein relativ leichter Kerl bin. Und wenn es keiner der dann, wenn er vielleicht mal mit einer Entscheidung vom Trainer nicht über einstimmt, der dann sofort Stress macht, eigentlich nicht. Manchmal erwünscht ich, ich könnte es vielleicht ein bisschen auch für Reibung. Ich glaube, das ist auch gar nicht mal so schlecht. Aber ich versuche dann schon auch sehr empathisch zu sein, immer mich dann auch in andere Leute hineinzuresetzen. Und am Ende haben wir natürlich alle Emotionen und wir haben alle unsere Schwierigkeiten und auch unsere Fehler. Niemand ist perfekt. Deswegen erwarte ich auch gar nicht, dass jemand immer auch im Zusammenhang mit mir oder im Pfalten, mit mir auch perfekt ist. Deswegen bin ich da schon sehr entspannt, was das angeht, ehrlich gesagt. Und ich glaube, das haben meine Trainern in meinem Kreyer auch immer gemerkt, dass sie wirklich dann halt auch mit mir immer ehrlich sein konnten, in die Augen schon konnten. Ich kann nicht nur sprechen. Den Eindruck machst du auch auf mich. Absolut sehr, sehr reflektiert. Wie Ansem, das gerade auch gesagt hat. Das uns noch mal auf den Ankerpunkt dieser Staffel gucken. Das ist das Mutmodell aus der Trainerausbildung. Das Anforderungen und Erwartungen an Trainer aus ganz unterschiedlichen Positionen, die thematisiert. Ilkai Klaas als Spieler im Bereich M, also im Bereich der Mannschaft verortet. Wir haben in dieser Staffel bereits mit Christoph Kramer und Melanie Leupold als Spieler mit der Spielerbrille auf den Trainer geguckt. Und uns aus der Perspektive dem Trainer gewidmet. Ansem nachdem wir mit Kotrenern, Sportdirektoren, mit sportlichen Leitern, Spezialtrainern, Medienvertretern und Sportpsychologen. Das Bild des Trainers gezeichnet haben. Am Ende, und deshalb sagte ich, dass zu Beginn so diese Beziehung, Trainer und Spieler vielleicht auch die Ängste. Wie zieht sie, guckst du da drauf? Ja, es ist sicher die Ängste, weil du ja tagtäglich zusammenarbeitest. Und gleichzeitig ist es vermutlich auch die Wichtigste. Wein und das ist ja so spannend in diesem Spannungsfeld des Trainers. Das ist eigentlich so ein asymetrisches Verhältnis. Zwischen Trainer und Spieler, du weißt du, du brauchst dich. Ja. Der Trainer weiß, er braucht aber nicht nur elf. Er braucht am Ende 2024, er braucht den ganzen Kader. Er wird dem einen oder anderen auch mal wehtun müssen. Und gleichzeitig wird aber auch so wie Ecke auch auf diesen Spieler auch weiter bauen wollen. Und ich denke, manchen Trainern gelingt es besser, ein Team mitzunehmen auf diesem Weg, ohne Spieler zu verlieren und anderen gelingt es schlechter. Nicht immer aufgrund von eigenen Taten, sondern manchmal wirken auch andere Dinge von außen auf so ein Team ein, die dann ihre Einfluss haben. Und das macht ja auch diese, finde ich, diesen Job, dieses Profil, Trainer einfach so interessant, weil zu komplex ist, weil du so viel bedenken musst, auch irgendwo strategisch sein musst, irgendwo natürlich deine emotionalen Fähigkeiten besitzen musst, neben den fachlichen Noir. Und ja, man da hast du jetzt viele Dinge ja auch schon gesagt, die du gesehen hast, die du auch erlebt hast. Wenn du jetzt ein Trainer wärst, wärst du dann eher dieser Trainer, also aus dieser fachlichen Perspektive, eine Mannschaft inspirieren möchte, oder und das unten muss erlaubt sein, einer der dann auch zwischen Menschliche einfach eine extrem enge Verbindung mit den Spielerinnen reichen möchte. Ich hätte schon meine Prinzip hin, das auf jeden Fall. Ich glaube, ich schon auch in eine klare Spielidee, wie ich möchte, dass meine Mannschaft spielt. Aber ich weiß nicht, ob ich es schaffen würde, jeden auch einigermaßen fair zu behandeln, weil leider ist halt nicht immer alles fair. Das habe ich selbst auch mit erlebt. Und z.B. das, was man empfindet, fühlt sich nicht immer fair an im Leben oder auch in der Karriere. Aber ich glaube, es ist halt auch irgendwo wichtig, was von Art von Spielern du auch hast im Kader. Die einen verstehen es besser, die einen verstehen es schlechter. Was du natürlich machen musst, wenn du einen Karriere von 25 Spielern hast, du musst auch mal, glaube ich, auch die im Training passieren, musst du auch mal belohnen. Z.B. sehe ich ganz oft, oder habe ich ganz oft in meinem Karriere auch gesehen, dass wirklich viele Spieler auch extrem gut trainiert haben, aber irgendwie das Gefühl hat, ey, egal was ich mache, ich krieg nie eine Chance. Und die verlierst du irgendwann langfristig. Also, wirklich, das ist traurig, das ist schade. Und deswegen musst du, glaube ich, auch irgendwo auch deinen Karre ausnutzen. Gerade bei dem modernen Fußball du hast so viele Spiele, so viele Möglichkeiten, auch die Spieler spielen zu lassen. Und dann kommt die ganze Intensität, das kommt Verletzungen, das kommt alles möglich. Ich glaube schon, dass du deinen Karre auch wirklich ausnutzen musst in den Spielen. Natürlich hast du dann für die wichtigsten Spiele so einen, hast du dann vielleicht deine bevorzugten 11, 12, 13 Spiele, die du dann am ersten auf dem Platz sehen möchtest. Aber du musst jedem das Gefühl geben, okay, jeder ist mit dem Boot, jeder wird für seine Leistung auch im Training, für seinen Verhalten auch gegenüber den anderen, wird belohnt, für die Zungfase auch bestraft, wenn es dann mal nicht so ist. Jetzt warst du immer ein Führungsspieler und du siehst es so, wie du es gerade beschrieben hast. Ich finde es total interessant. Und das gibt ja sicher auch extravagantere Spieler, die du auch schon in deinen Teams hattest, die vielleicht auch in jedem Spiel irgendwo die vermeintlich besten auf dem Platz sehen wollen. Wie glaubst du, kann man das dann kommunizieren gegenüber diesen Spielern? Ich habe das auch schon erlebt, dass dann eben Rotation eher nicht so positiv gesehen wird. Also ich habe mich mal die Erfahrung gemacht, dass ein Spieler jede Spiel spielt und dann immer auch glücklich ist, also ich kenne die Erfahrung, dass auch ein Spieler mal für eine Pause ganz gut da ist. Vor allem, wenn es viele Spiele gibt. Natürlich musst du gucken, dass eine Führungsspieler, deine wichtigsten Spieler, deine Spielerfähre, die den Unterschied machen können, dann auch mal eine andere Relerwanz haben und anders vielleicht auch behandelt werden als andere. Jeder Mannschaft hat auch irgendwo seine Stars. Bei Bayern, zum Beispiel, will es halt ein Harry Kane auf dem Weg um Platz steht, weil du dadurch die größten Chancen des Nndern auch zu gewinnen. Aber das ist für mich eigentlich ganz gut, z.B. auch bei Bayern-Menschen. Das ist das, was die Mannschaft auch glaube ich zusammenschweißt. Das jeder das Gefühl hat, ich bin wichtig, ich werde gebraucht früher oder später. Und dadurch kommt auch Erfolg und das war bei uns in der Triple-Saison zum Beispiel mit CT auch. Bei meinen CT eigentlich immer, minimum 20 Spieler. Also wir konnten eine ganze LF auswechseln und hatten trotzdem immer eine tolle Mannschaft im Platz. Aber wir hatten auch viele Spiele und wir hatten viele Rotation. Und wenn es dann Richtung Finale geht, natürlich dann auch Finale der Saison und die wichtigen Spiele. Ja, dann mussten Spieler vielleicht auch mal akzeptieren können, dass das Finale halt die Spieler spielen von den Trainer, dann alte Bezwege. Die besten sind in dem Moment und dann lässt auch mal keine Experimente machen. Aber das ist schon glaube ich auch eine sehr komplexe Systeme, weil 24 kannst du fähre überzeugen und den einen verlierst du und dann kann der auch innerhalb der Mannschaft natürlich auch mal stunken machen. Also das geht auch manchmal so schnell, dass das natürlich dann auch extrem ein extremes Thema werden kann. Und da sind wir ja eigentlich dann fast schon auch bei einem anderen Thema Führungsspieler, weil jetzt reden wir darüber, wie groß solche Kader sind heutzutage. Und gleichzeitig wissen wir, dass eigentlich eine Person der Chefdreiner so viele Menschen gar nicht führen kann. Das geht eigentlich gar nicht. Klar, wir haben mittlerweile großen Staff mit sehr gut ausgebildeten Kodreiner und weiteren. Welche Rolle würdest du da dem Führungsspieler geben, dann in diesem Konstrukt? Im Gesamtkonstrukt, Kader und Staff. Ja. Ich glaube, du brauchst die Kommunikation in größerer Gruppe, so wie Ökais gesagt hat, ob das jetzt der Kapitän ist oder der Mannschaftsrat, dann mit dem Trainer, mit dem Trainer Team. Du kannst es auch, du hast diese persönliche Beziehung, Trainer Spieler. Aber wenn du als Mannschaft funktionierst, willst du glaube ich, da musst du die ganze Gruppe auch mitnehmen können. Und da sehe ich auch nicht nur den Chefdreiner, wie du es gerade gesagt hast. Wir haben zum Beispiel Eke mit Hermann Gerland und mit Arno Michels auch folgende aufgenommen. Fand ich super spannend, die Rolle des Kodreiner zu beugen und auch mal draufzukommen. Okay, wie seid ihr damit umgegangen? Was waren eure Stärken? Auch sehr selbst reflektiert zu schauen, was können die einbringen im Trainer Team? Weil alle Kompetenzen irgendwie abdecken muss als Trainer Team. Wie du auch alles in einer Mannschaft haben willst, wie du gerade gesagt hast, du brauchst ja Alternativen, du musst reagieren können. Nicht jeder kann jede Minute auf dem Platz stehen. Und ich glaube, das ist total wichtig, diesen großen Staff dann zu managen. Diese große Gruppe irgendwie auch bei Laune zu halten. Denn natürlich ist es extrem heterogehen. Vielleicht lass uns da mal kurz bleiben. Kodreiner, welche Rolle nehmen die für dich ein? Kodreiner ist schon so ein bisschen auch bindig liezt zwischen Mannschaft und Trainer. Also man kann selbst ich als Führungsspieler heute meides auch so ein bisschen für alles auch immer zum Trainer direkt zu gehen. Ich habe schon sehr offene Gespräche mit einem sehr offene Gespräch und Manterien ein immer. Im Kodreiner kann es manchmal dann auch in dem Moment einfach entspannt machen. Und der kann dann halt auch zum Trainer gehen und dann gewisse Sachen ansprechen. Also das ist schon so eine verlängerte Arm vom Trainer, würde ich würde ich sagen. Wichtig ist glaube ich auch für die Mannschaft, dass Trainer und Kodreiner auch den Eindruck machen, dass sie in eingespieltes Team sind. Andererseits können sie auch schwierig werden. Aber es ist schon eine sehr sehr wichtige Rolle glaube ich die Rolle des Kodreiner, weil du musst schon auch eine gewisse Sensibilität haben für deine Spieler. Weil du wirst wahrscheinlich auch mit ein paar unzufrieden Spiele dann auch Gespräche führen müssen. Oder deren Unzufriedenheit wird rausgelassen in den Trainingsanheiten oder gewissen Aktionen. Also das habe ich schon häufig gesehen. Dementsprechend ist es glaube ich wichtig, dass man da auch sehr viel Empathie hat. Und finde eigentlich auch die Rolle ehrlich gesagt von den Führungsspielern ein bisschen ähnlich. Also ich war selbst einer oder bin heute nur selbst ein, zum Beispiel aber auch meine Zeit beim Enziti, wo ich Kapitän war. Also das ist jetzt überhaupt kein Einlub oder sonst irgendwas ehrlich gesagt. Aber ich finde, Das ist ein einziges Saison, wo ich Kapitän war, das Trippel zu gewinnen. Ich finde das kein Zufall, wenn ich ganz ehrlich bin. Weil am Ende habe ich dort auch so ein bisschen die Führung, die Power bekommen mit der Kapitänzbinde, innerhalb des Teams. Und ich glaube schon, dass meine Mitspieler mich sehr respektiert haben und auch das Staff, um die Mannschaft mich sehr respektiert haben. Und ich glaube, wenn du so einen Kapitän hast, der von allen respektiert wird, wo das Gefühl, dass der ist empathisch, der versteht mich. Der spricht auch auf uns mit mir, beziehungsweise, der ist einfach auch ehrlich, wie er gewisse Sachen anspricht. Und da muss man gar nicht immer oft gewisse Sachen sagen. Hab ich jetzt auch nicht ehrlich gesagt. Aber ich glaube schon, dass du Kapitäner brauchst, wo die Spiele auch das Gefühl haben, dass der Richtige, weil er einfach auch ein gutes Herz und hat auch Verstand ist intelligent. Und es ist in der Lage auch, dass ich meine Situation hier hinein zu versetzen, egal ob es dir gut ist oder schlecht ist. Und ich merke, dass, also, ich finde, dass es oft auch, das oft mit Karma zu tun. Und wenn ich jetzt ein Kapitän mit mich selbst denke, ich glaube, mich, dass du das erfolgreich fährst. Also, ganz ehrlich, ich glaube nicht. Wenn du dich an der erste Seite, stelle, oder beziehungsweise, wenn du dich so dran aufgehalten, diese Binde zu tragen und nach außen in eine Show zu machen, die Mannschaft kriegt ja auch irgendwann mit. Und dann verlesst du auch, verlesst du auch deine Mitspieler irgendwann ehrlich gesagt. Und dann gibt es auch mal einen Chaos, das auch mich auch erlebt. Dementsprechend sollte dir, also, ein Kapitän sollte jemand sein, dem die Binde eigentlich nicht viel bedeutet, sondern, der sich wirklich um seine Mitspieler, um die Mannschaft, um Staff kümmert und das beste für alle will. Verlingerte Ahm, verantwortungsbewusst, irgendwie, auch Verantwortung für die Gruppe dann zu übernehmen. Und dieses, das, was wir gerade hatten, einfach ein Puzzle teilzusein, um die Gruppe dann auch mitzuziehen. Ja, ich denke, die Rolle des Kapitänes wird ja sehr unterschiedlich interpretiert. Deswegen kann sich schon auf meine Frage einstellen, ich kann mich interessiert jetzt in dieser Triple, wie du da wirklich konkret als Kapitän gewirkt hast, jetzt auf diverse andere Spieler, die ja durchaus auch schon was erreicht haben. Und gleichzeitig bringe es in Verbindung auch mit Macht. Es gibt ja unterschiedliche, ich sag mal, Machtmodelle. Also wie Menschen macht, durch Macht führen oder Macht ausführen. Und bei dir hat man eben den Eindruck, dass du das eher durch Identifikation machst, ja, durch Leistung, durch Einstellung, durch Werte. Und es gibt sicherlich andere, die das eher durch Lautstärke, durch Dominanz tun. Und ich finde ja immer interessant, wenn es dann um Führungsspieler und diese Führungsspieler Diskussion geht. Was ist denn ein Führungsspieler konkret in der Definition? Was ist denn ein Lieder wirklich? Es ist ja nicht eben immer der, der laut in der Kabine ist. Ja, oder so. Wie warst du konkret dieser Lieder, in dieser Triple, so was hast du da gemacht? Ich glaube einfach, dass ich immer auch ehrlich mit uns selbst war. Also natürlich in der Mannschaft, du redest natürlich auch, aber über Sachen über die Spiele innerhalb von Spiel, also mit den Spielern gemeinsam in Mannschaftspost oder am Trainingszende. Und manchmal hast du ja das Gefühl, okay, wir haben doch eigentlich das Buch gespielt, wo man verloren und so. Und da immer ehrlich mit sich selbst zu sein und ehrlich mit seinen Mitgespielern zu sein, ist nicht so leicht, ist nicht so leicht. Weil du willst dann manchmal auch nicht die neutend auf die Führse treten, beziehungsweise in unserem Business geht es natürlich auch oft um Show. Und da einfach auch mal Realität nahezu sein oder auch zu bleiben. Ich glaube schon ist extrem wichtig, weil nach außen kann man sich immer da stehen, wie man möchte, aber nach innen. Die Spieler, Staff, Trainers sind alle zu intelligent auch, um zu erkennen, dass du gerade ja etwas Schauspieler, das was vorspielst, oder ob du wirklich so ein bisschen authentisch bist. Und das ist halt ähnlich wie mit dem Trainer. Du musst halt authentisch sein, du musst halt schon erkennen, auch, dass du deinen eigenen Fehler hast, dass man als Mannschafts deine eigenen Fehler hat. Aber das am Ende jeder wichtig ist und jeder auch fair behandelt werden soll, dass das Ziel ist. Und als Kapitän muss das natürlich auch immer vorleben. Also für mich hat sich nichts gerne durch meine Kapitänzrolle. Also im Gegenteil, ich finde das war auch so ein bisschen der Verdienstfall. Damals haben wir bei St.D. auch so Wohlspieler auch Staff den Kapitän gewählt. Und das war für mich dann halt einfach ein Zeichen okay. Es wird extrem respektiert, wie ich mich gebe, wie ich bin. Meine Arbeit Einstellung, aber auch mein Charakter. Und das war einfach eine Blonung halt auch zu dem Zeitpunkt, auch mir die Winde zu geben. Aber für mich sollte sich definitiv nichts ändern, weil am Ende des Tages bin ich so zu dem Punkt gekommen, wo ich war. Und ich wollte weiter eine Vorkrieg sein. Und dementsprechend haben das glaube ich auch meine Mitspieler erkannt, gesehen. Und ja, haben das einfach respektiert, am Ende. Sind das dann aber auch so Kleinigkeiten, wie im Champions League Finale gegen Bayern, dass du dann dem Balle halt nimmst und den F-Meter-Scheß kurz verschluss? Das war intuzione, das war ins Ding, das ist mehr. Also in dem Moment hatte ich das Gefühl, okay, ich hab um mich herumgeschaut und so ein bisschen gemerkt, okay, keiner geht jetzt wirklich super direkt zum Ball. Man dachte mir, okay, komm, warum nicht. Also ich hab das Gefühl gehabt, dass ich gut gespielt habe in dem Moment, dass ich voller Selbstvertrauen auch war. Und war mir relativ hier, dass es nicht einhauchen, wenn man natürlich nervös ist. Aber das zu akzeptieren, man ist nervös, man nutzt es nur, dass es nicht nervös ist. Und ich meine, das habe ich mal mitgewerbar, hab ich gesagt, in der Kabine, Jungs, ich bin auch nervös. Also ich bin kein Roboter, ich fährt auch nervös, ich fährt heute sogar noch bei Trainingseinheiten nervös, wenn ich rundurch spiele, wenn ich nicht gegen zu, weil ich keinen Fehler machen will, weil ich nicht in die Mitte gehen will. Und ich brauch diese Nervosities irgendwo auch und ich nutze das auch für mich. Weil es mich einfach ansport, dann auch immer auf allerhüssend Dävel auch zu trainieren heute noch. Und da vielleicht auch mal erst zu seinen Gegens, was er mitchen, ey, ich bin auch nervös, also macht euch nichts vor, weißt du. Das ist glaube ich schon, was wichtig ist und was auch gut ankommt. Und in dem Moment, in dem Champions League Finale damals 2013, hab ich mir auch gut gefühlt, hab mir das Ding genommen und war drin, aber er leider zu spiel trotzdem verloren. Aber natürlich sonst ein schöner Moment für mich. Als du Rondo gesagt hast, hab ich daran gedacht, wie ich mit Ilkay Gündo-Garn und Shinji Kaga, war mal gegen Dennis Schunker in Rondo-Spiel. Ich bin in der Mitte. Ja, ich glaub, da wirst du nicht mehr rauskommen. Nein, ich wüsste, wer mein Pressing aufweist. Bei mir ist das für mich. Shinji. Nein. Ansehung genug des Lobes. Wobei ich gerade auch dachte, dieses Nebys zu sein oder dieses Zusammenspiel, dieses ehrlich zu sein. Ansehung, das haben wir auch immer zusammen. Wir helfen uns dann auch gegenseitig, um hier durch das Projekt zu gehen. Und es ist einfach ein Zusammenspiel. Das ist vergleichbar, definitiv. Egal, du hast noch neben deiner Tätigkeit als Spieler vom Paian, dem Players Partway bei DFB. Bestrick, hast du dich da vorbilden, das hast du ein Trainerlizanz gemacht, die B+-Lizanz damals, so ein bisschen Perspektivwechsel auch gemacht. Und kannst du uns mal mitnehmen, du hast schon angesprochen. Du könntest dir vielleicht tatsächlich vorstellen, diesen Trainerjob mal einzunehmen, wie war das damals für dich? Was hast du mitgenommen? Was hat vielleicht auch so ein bisschen dein Horizont erweitert? Hoffentlich habt irgendwas dein Horizont erweitert, liebe Grüße an die Ausbilder. Aber was sind denn so die Prinzipien, die du vorhin schon mal kurz angesprochen hast? Wie ist Ykal Gündo-Gern als Trainer? Ich glaube so, wie ich auch als Spieler eigentlich auch behandelt werden will. Also am Ende des Tages glaube ich schon, dass es so ein bisschen darauf hinaus läuft, fordant, aber auch verständnisvoll und empathisch. Und das habe ich am meisten gemerkt, als ich dann, ich habe das ja gemacht während meiner Zeit bei Menschens die noch. Und habe dann bei der U15 drei oder vier Einheiten mitgemacht. Eine Einheit so komplett selbst gleitet auch damals. Da hat man schon gemerkt, okay, Trainerjob ist jetzt kein so leichter, wie man es das vielleicht vorstellen, also als Spielerperspektive, denkst du, dann natürlich ab und zu okay, komm, kann ja nicht so schwer sein. Aber es gibt natürlich schon ganz, ganz viele Sachen, die das Ganze für komplizieren und am meisten ist es irgendwo die Menschentführung und damals auch mit den U15 Spielern. Mit Jugendschmärz ist es vielleicht jetzt einmal ein bisschen anders, weil natürlich dann auch die anders anspricht, dass vielleicht auch irgendwo auch noch Erziehung ist. Und nicht mehr so wie bei den Profis, dann wirklich dann halt komplett nur Fußball. Und dann geht es auch vielleicht auch ein bisschen anderer Themen. Aber es war schon in der Inhaltlich für mich sehr informativ. Ich habe auch in dem Kurs tolle Leute gehabt, die jetzt auch teilweise Trainer sind in Profisenden liegen und hat definitiv Lust auf mehr gemacht. Und auch jetzt noch die RL-Ditzenden, die politischen Ingenwannform, die ich die machen muss. Aber es hatte schon Schmackhaft für mich gemacht, der hat sich gesagt, da nach der ernachte aktiven Karriere noch mehr, hineinzuräuchen und noch mehr zu lernen und vielleicht auch diesen Weg dann irgendwann zu gehen. Du hast im Kontext Trainer oder auch Fußballspiel gesagt, dass du schon für dich erlebt hast, dass du gern den Ball haben möchtest. So dieses hinterher laufen, ist jetzt nicht unbedingt was für dich, dass du liebst, kann ich irgendwo verstehen. Und gleichzeitig finde ich das interessant, weil Trainer ja irgendwann anfangen. Und vielleicht fangen Trainer ja nicht bei Mannschaften an, wo sie bald bis jetzt Fußball zellibrieren können. Wie findest du da schon mal darüber nachgedacht, dass du dann vielleicht auch mal pragmatisch sein musst und anderen Fußballspielen. Schon ein bisschen ehrlich gesagt. Auch gar nicht so lange her, ehrlich gesagt. Aber klar, es kommt immer ein bisschen darauf an, wo fängst du an, was das für Spieler? Am Ende wird ja auch irgendwo was vorgegeben. Du kannst nicht immer alles selbstbestimmen, selbst wenn du mehrere Jahre in einem Club bist, kannst du nicht immer selbstbestimmen, sondern manche musst mit dem Spielermaterial arbeiten, was du hast. Und da auch Anpassungsfähig zu sein. Das bin ich als Spieler nicht auch schon, glaube ich, ganz gut. Also meine Anpassungsfähigkeit auf gewisse Situation oder auch Position für mich selbst auf dem Platz. Daement hat sich nie Probleme, habe ich gesagt. Aber ich bin selbst gespannt, weil es ist natürlich auch eine sehr kurze Fragezeichen nach wie vor. Falls ich irgendwann anfange, okay, was warst du eigentlich für eine Mannschaft vor Ort, wo du quasi auch die ersten Schurte dann gehst und dann musst du natürlich gucken, dass du erstmal auf diese Mannschaft das Beste raussetz, wie auch immer. Also, wenn ich das Zitat von Pep Guardiola gesehen oder sehe, dann mache ich mir keine Sorgen. Er hat ja wirklich gesagt, du siehst das große Bild und die Feinheiten. Und er ist überzeugt, dass du später mal ein großer Trainer wirst. Wenn Ilkay Redete hört, alle zu, auch ich als Manager. Das ist ja schon auch ziemlich kompliment, muss man sagen. Hast du das auch immer so einen Fund, persönlich? Ja, ich habe schon, also die Anerkennung und der Respekt sowohl von Pep Guardiola, auch einen Mitspieler und auch vom Club, der halt schon oft gespürt. Also, das ist definitiv. Und noch mal, also für mich ist das eigentlich auch die größte Außerchnung irgendwo, als Spieler als Charakter, dann auch diese Anerkennung zu bekommen und nicht unbedingt nur, weil ich, weil ich halt so erfolgreich war und Titel gewonnen habe. Und dementsprechend, ja, würde ich das natürlich dann halt irgendwann in meinem Trainer sein, dann auch genauso weitermachen wollen. Ich überliege, ob das eine Bühne ist, wenn man schon von vorne rein solche Zitate dann bekommt oder solche Einschätzung, dann gehst du ja schon auf High Level irgendwo rein. Drumher gucken. Ist ja ja, ist es drück, da kannst du umgemessen. Auf etwas andere über die. Ja, vielleicht. Wahrscheinlich, aber ich meine, ich bin glaube ich auch nicht so ganz auf den Kopf gefahren. Ich weiß, glaube ich, was ich könnte und was nicht. Also, wenn ich dann wirklich irgendwann anfange, das ist natürlich erstmal jetzt das natürlich loben De Worte. Aber im Leben muss man sich immer beweisen. Und das war bei mir im Fußball jetzt genauso, meine ja immer in aktiven Karriere. Bei jedem Club, bei jedem Trainer, bei jeder Neuz-Dammengestellten-Mannschaft. Muss man sich als Spieler auch immer beweisen und dann auch durchsetzen irgendwo. Und das ist beim Trainer, beim Trainerwesen genauso, denke ich. Und der Menschprechend wäre das jetzt etwas, wo auch nicht freuen würde. Also auch, auch, auch, ja, wahrscheinlich mehrmals scheitern würde. Aber wenn man dann irgendwann vielleicht dann auch das richtige hat, dass man dann auch sehr erfolgreich sein kann. Ich glaube, bei all den Erfahrungen, die du gemacht hast, hast auch einige Trainings-Einheiten auf dem Buckel und stand es da häufig auf dem Platz. Wie hast du das erlebt mit der Zeit bei den Trainern, die du hattest? Wir sprechen oft darüber, welche Aufgabe, übernimmt der Cheftrainer, welche Trainings-Teile, übernimmt er, ist er vielleicht, er manager, Cheftrainer wollen ja Dinge auch reinbringen, sagt sie, Impulse bestimmte Dinge müssen dann auch vom Cheftrainer kommen, sagt sie, es vollkommen okay, wenn auch die Code-Trainer mal bestimmte Teile, Teile dann auch leiten. Wie war das bei dir und wie gehst du das vielleicht dann noch an? Es war relativ oft gleich, ehrlich gesagt, bei den Trainern, die ich hatte. Wenn man sich jetzt mal so eine Trainings-Einheit anschaut, man macht sich ein bisschen warm, dann gibt es so kleine Rübungen, die man erst macht, oft so Passspielübungen oder so kleine Rundos. Und dann geht es halt, baubt man sich quasi so, die Trainings-Einheit immer mehr auf, wo es dann am Ende auch recht um taktische 11-Gin-Einheit auch geht. Und Pepp ist vielleicht auch immer ein gutes Beispiel für mich, weil ich mehrere Jahre mit ihm gearbeitet habe. Und es auch immer genossen hat, auch mit unter ihm auch mit Trainings-Trad zu stehen, der dann schon auch gerade den ersten Teil, auch diese Rundo, diese Passspielbungen, teilweise Positionenspiele, auch seinen Assistenten sowohl Code-Traineren als auch dem Verisstrainer auch übergibt. Aber wenn er merkt, es läuft nicht ganz rund, oder ich spiele, nehm es nicht ganz ernst, dann finde ich schon, auch als auch Spielersicht, es ist immer extrem wichtig, dass er Trainer dann auch mal eine Ansage macht. Weil die Autorität von einem Code-Trainer oder Fitness-Trainer ist halt nicht die Selbstbewusstsein. Also das muss man schon ganz klar sagen. Und es ist doch anders, wenn der Schrift und dann wirklich dann am Seitenrand steht und sich die Übung dann auch ganz genau anschaut, dann gehst du da auch nicht mit ganz dieser Lockerheit rein, die du dann halt vielleicht hast. So dann da ist gewinst gewisse Ernsthaftigkeit dabei und für mich muss die auch selbst in einem Rundo, in einer einfachen Passspielbungen, muss auch immer eine gewisse Ernsthaftigkeit dabei sein, weil du gehst dahin nur besser zu werden und nicht um irgendwie Zeit zu verrühren. Und die Menschprechend weiß für mich auch, Spieler sich schon wichtig, dass der Trainer zumindest halt auch immer ein Auge aufhat, gerade wenn es halt zu dieser Anfang ist von der Trainings-Sanheit. Aber klar, je mehr es sind staktische Gingen, dann halt angriff gegen Verteidigungen oder dann auch wirklich 11, 11. Der Sturmertetrainer, der immer noch mal ein Pepa, dann beim Taktischen. Über viele Jahre eigentlich immer, dass das komplett selbst auch gemacht. Gibt es eigentlich Prinzipien jetzt bei PEP, die dir direkt kommen, wenn wir so darüber sprechen, die auf dem Trainingsplatz immer umgesetzt hat, wie zu dir immer sehen wollte? Ja, diese Ernsthaftigkeit, die ich erwähnt habe, aber auch um diese kleinen Details in den richtigen Fuß zu spielen, der Ball, anstrengend, anstrengend zu drehen, klatschen zu lassen und über einen dritten Mann weiterzuspielen. Also das waren schon oft so Dinge, die das Spiel einfach auch beschleunigt haben. Und das merkst du dann eigentlich erst, wenn es dann wirklich so kommt. Es gab für mich auch gerade Positionen in diesen Zwischenraum zwischen Verteidigungen und Mittelfeld in dieser rechten Linken-Zähnen, linke Zähne ich meist gespielt habe, was halt auch für mich halt immer gefährlich war, weil halt für mich um mich herum so viele Gegenspieler waren, dann auch mal sich aufzutreten und dann quasi die letzte Linie zu attackieren, das zu merken. "Wann kannst du das so, dieses Verständnis für Timing und Raum?" Das war schon etwas, worauf er immer sehr viel Wert gelegt hat. Und war da auch dann Video-Analyse etwas, was dir dabei explizit geholfen hat oder war es dann wirklich schon die Arbeit auf dem Platz zu merken, wo sind die Räume? Das ist vielleicht jetzt die richtige Raum und so immer weiter, sich zwar besser an dem Bereich. Mehr die Arbeit auf dem Platz, eigentlichen gesagt. Also wirklich durch Wiederholungen, durch auch mal klar, mal den Fehler zu machen, sich aufzutreten, wenn dann mal einen Gegenspiel drehendet ist und sich den Ball abnimmt. So dieses Gefühl dafür zu haben, das war deutlich besser im Training, dann wirklich dann auch im Platz umzusetzen als anderen von Videos. Die Videos waren dann halt erst so eine Belohnung im Nachhinein, wenn du es im Spiel dann wirklich gut umgesetzt hast, wenn dann das Video kam und du hast es gut gemacht, so zu verstehen, okay, das ist es. Verstehe, was mich da noch interessiert, auch so in der Unterscheidung zwischen Trainern, ist dann die Kabine vor dem Spiel. Es gibt ja da auch unterschiedliches Vorgehen, dass Chef Trainer, die Co-Trainer, aber auch Spieler Dinge sagen lassen. Hast du da für dich im Laufe der Zeit ein Ablauf gefunden, oder sagst, der gefällt dir am besten? Also soll es zum Beispiel über die immer der Chef Trainer sein, der die Ansprache vor dem Spiel noch mal final hält? Ich finde gar nicht, dass man immer was sagen muss aus Chef Trainer Sicht. Aber bei bestimmten Spielen musst du natürlich dann auch irgendwo einen Akzent setzen. Also vor allem, wenn du dir das Gefühl, dass das deine Mannschaft so ein bisschen ruhig ist, dass es nicht so viel Ton gerade in der Kabine gibt, dass meine Sankter aus ein bisschen immer von den Spiele-Typen ab beziehungsweise, manchmal auch einfach Tagesform. Ein Spieler auch einen besseren Tag, manchmal ein schlechterer Tag. Und manchmal ein bisschen Leise, manchmal ein bisschen lauter. Ich glaube, dazu erkennen, okay, wann muss ich was sagen und wann nicht. Es glaube ich auch wichtig, bei uns war das unter Pep schon meistens so. Ich glaube, ich bin 80, 90 Prozent der Fälle immer etwas gesagt hat, noch vor dem Spiel, so ein paar letzte Worte. Und dann ist es geführt, okay, meine Spieler sind da, die reden auch in der Kabine untereinander, jeder sagt irgendwas, die machen sich, die gehen so, ich heiß, ich brauche dann nicht, ich bin mir sagen, dass ich sagen, nur viel Glück und dann geht raus. Denn es ist, ich habe so viele Fragen noch auf Lager. So viel Zeit haben wir heute nicht. So wie so nicht, leider. Du siehst so um meine Zettel, den Bischempeid. Wenn ich jetzt überall eine Haken gemacht hätte. Da sind wir noch weit weg, was wir zum Beispiel jetzt noch nicht besprochen haben. Und ich würde es zumindest mal ganz kurz antisan wollen. Sie sind auch so diese magische Spiele, die du auch erlebt hast. Weil da stecken ja doch sicherlich, ich kann ich mir vorstellen, sehr viel Emotionen noch drin und Erinnerungen. Zum Beispiel finde ich einfach ein Spiel gegen Essenwüller, dein Doppelpack, wo ihr 0-2 zurückliegt. Und dann das Ding zum Eisterschaft macht mit deinem Anteil der Tore. Oder natürlich klar, Champions League-Trippe, auch besondere Spiele. Aber ich will es eigentlich gar nicht aufzählen. So viel mehr würde uns interessieren. Was sind denn eigentlich für dich so diese magischen Spiele gewesen? Und vielleicht auch was bleibt dann genau bei dir im Kopf hängen? Es bleibt immer schon relativ viel hängen. Also auch so Gefühle bleiben irgendwo hängen Emotionen. Also gerade das Essenwüller spielt zum Beispiel, das ist angesprochen aus. Wo ich eingewöchst geworden bin und dann noch zwei Tore-Ruische aus dem Abfall. wo wir Spiel 3 zu vergedreht haben. Ich kann mich an den Tag schon noch relativ gute ändern, weil ich war vormittlich ein bisschen sauer, ein bisschen angepist, dass ich nicht gespielt habe, weil ich hab schon damit gerecht, dass ich spiele. Dann gab es schon so die Emotionen, so dieses sauer sein, dieses ärgerliche Innenmeer gehabt. Und dann die ersten 60 von der Bank aus angesehen und natürlich mitgefiebert. Und dann angewürxiert wurden am Ende. Gott sei Dank. Und dann direkt gegen die Tag, nach 20 Sekunden, also der Lagerabschluss vom G-Erschen Torwart. Zweiter Ball und Direktor, 0-2. Dann denkst du, natürlich schon okay. Jetzt wird's schwer. Und dann kurz durchgebustet, kurz durchgearbeitet. Und dann voll drauf. Und dann, ich bin so 3 zu 2 zu 2 zu grehen. Das sind natürlich Sachen, die erwartest du jetzt nicht. Also das kommt, das ist so zustande, wie es am Ende zustande kommt. Aber das ist dann vielleicht auch wieder mehr passiert. Ich finde jetzt auch vielleicht wieder nicht zufall, sondern eher als Belohnung von der Art und Weise, wie ich dann halt über ein Jahr lang mich auch in einer Mannschaft gebe. Und wie vielleicht dann auch irgendwann so das Karmal einfach wieder zurückkommt. Und ich dann halt belohnt werde für meine Art und Weise, für meine positive Art und Weise, dass ich auch mein Mitspiel an dem Verein alles gönne. Und dass ich an mir arbeite und dass ich mich hänglasse und dass ich vielleicht auch mal nicht stunken mache, wenn ich nicht spiele. Also ich glaube schon, dass man im Leben auch immer zurückbekommt, früher oder später, was man auch gibt, Wart-Gose-Ran-Compass-Ranz, das haben ein Jahr für irgendwie ganz gerne. Also nach dem Motto lebe ich schon ehrlich gesagt. Und bisher besteht mich das Thema auch so ein bisschen. Also immer nach so schwierigen Perioden, die ich hatte nach schwierigen Momenten, habe ich mich immer auf die wichtigen Sachen fokussiert und irgendwie nicht versucht, jedem und einem die Schuld zu geben. So habe ich immer auf mich selbst geschaut. Und wo ich dann halt irgendwann auch im Laufe der Reise immer auch belohnt. Und genauso werde ich weiterleben. Weil ich, wie gesagt, die Anfangs gesagt, ich glaube schon, dass wir langfristiger Erfolg, diese langfristigen Blüchstgefüde, zumindest für mich, können nur so zustande kommen. Was ist Schlusswortene? Jetzt Schweigstern sind. Ist ein bisschen wie bei uns. Sind auch immer ganz nett zueinander und gucken, wie die nächste Haustunde weht. Jetzt wollte ich ja sagen, jetzt über drei Bsniche aus. Du sollst ja solche Sätze raus. - Wirklich? Nein, spannend. Du weißt doch, wie gerne ich mit dir zusammenbeide. Ja, die du, die du, Ilkai, gerade weil du so reflektiert bist, möchte ich dir gerne die Frage stellen, der Trainer von morgen. Der du vielleicht bist. Der Trainer von morgen, womit, muss der umgehen. Wenn wir mal so ein bisschen in die Glaskugel gucken, die Veränderungen, die sich immer geben, fuchsbar sagst, "Dann siehst du irgendwas kommen, was vielleicht ein großer Switch für dich ist?" Oder sagst du, "Ein erst mal ein bleibtes zu wie es ist." Für mich ist das krasseste momentan so schön Media. Also, wenn dabei noch mehr auch ganz viele Trainer hier reingehen, dann beziehungsweise selbst, dann sind sie keine öffnigene Haarme, haben sie private, wo sie auch viel lesen. Und der eine andere, also ich kenne das auch von Spiele, der eine andere mag, baubt, dass sie nicht viel ließt, tut es aber doch ins Geheim. Und am Ende des Tages, da bin ich auch so ehrlich, wenn ich Sachen leese, das trist mich auch. Also, von. 100 positive Kommentare kann einer kommen, der nicht so positiv ist und man macht sich Gedanken darüber und man hätte fragt sich selbst. Den Fehler sollte man meine Meinung nach nicht machen. Also man sollte schon wissen, okay, was ist eigentlich mein Auftrag in der Mannschaft? Was muss ich leisten? Was erwartet man von mir? Was erwartet meine Mitspieler, meine Trainer von mir? Und als Spieler habe ich mich immer daran gemessen. Ich finde der Trainer von morgen, weil jetzt gibt es ja immer Millionenfach Trainer auch online. Und die einen da hineinreden wollen, sollte schon. ja, sich treu bleiben, unseren eigenen Weg gehen und sich auch nicht davon von Rückschlägen dann auch beinflusst lassen. Ich war ganz zum Ende des Gesprächs, wollen wir versuchen, das nochmal Revüpasschen zu lassen. Und das gebührt natürlich dir, diese herausfordernde Frage anford. Was sind für dich, so die Tipps, die Takeaways, für die Trainer und Trainerinnen da draußen jetzt auch, mit dem Gespräch, das wir geführt haben, mit den Erfahrungen, die du gemacht hast, um sich im Profifußball-Chef-Trainer gut aufzustellen? Ich bin natürlich noch Spieler. Ich kann nur aus meiner Spieler sich momentan, dass noch wiedergegebener bei Amende sollte ein Chef-Trainer immer in der Lage sein, seine Mitspielerin in die Augen zu schauen, noch offen und ehrlich seine Meinung zu geben. Also, es sollte keine Angst davor haben. Er sollte sich, wie gesagt, von diesen äußerlichen Umständen nicht beeinflussten lassen. Das habe ich auch schon das andere mal mitbekommen. Das versucht haben auch teilweise Spieler, einem Trainer einzureden. Ich finde ein guter Trainer, soll sie seine eigene Idee haben, egal ob sie komplex ist oder auch einfacher ist. Also es gibt auch extrem simkle Ideen. Und wo du vielleicht dann auch trotzdem mehr fahren, wo es dein Spiel auf dem Platz gibt, aber simkle Ideen werden von Spielern auch extrem gut angenehm. Am Ende wird es als Spielern das Gefühl haben, der Trainer hat eine Idee. Und ich setze sie um, das meint ja, um zu sitzen. Und sich da wirklich nicht reinlegen lassen auch von uns Spielern. Weil selbst ich habe es wahrscheinlich auch schon gemacht, dass ich vielleicht auch mal über eine Sache anders gedacht habe, aber der Trainer und so mein Unmut ein bisschen darüber aufkommen lassen habe. Aber eigentlich ist es falsch. Eigentlich müssen wir am Ende des Tages wie Spieler, dem Trainer folgen. Egal ob wir damit einstimmen, was ja vor Ort oder nicht. Und bestmöglich versuchen das umzusetzen. Einfach zu seiner Linie treu bleiben. Und überzeugend auch gegenüber seinen Spielen noch gehen. Optimales Bild ansehen. Emotionskontrolle kann mir gerade in den Kopf manchmal glaube ich, können wir uns nicht dagegen wehren, dass wir Dinge gut oder nicht gut finden. Aber was ich auch bemerkenswert finde daran, Elke ist, nicht zu kurzfristig zu denken. Sondern tatsächlich langfristig, eine Karriere kann lang sein. Und daraufhin tatsächlich seine Werte auch zu behalten und den nachzugehen. Und du weißt ansehen, jetzt ist immer wieder der Punkt, wo ich dich frage, ob du da noch was hinzuzufügen ist. Ich möchte da nichts verändern an der Aussage, sondern heute möchte ich tatsächlich noch was anderes hinzufügen, weil das wir heute noch gar nicht gesprochen haben. Aber dass mir in Vorbereitung auf das Gespräch mit Elke aufgefallen ist, du hattest auch mal über das Thema der Identität gesprochen. Das gar nicht so einfach ist, bei sich zu bleiben, bei all diesen Einflüssen, die man vonhausen hat. Und das ist etwas, was uns immer wieder begegnet mit Spielern, mit verantwortlichen, im Profifußball. Diese große Aufmerksamkeit durch Social Media, viele Menschen haben Meinungen, auch unter der Gürtellinie. Und ich denke, was einfach wichtig ist, egal ob für Spieler, als auch für verantwortliche, Trainer, Sportdirektoren, wer auch immer, ist auch neben dem Fußball irgendwo zu wissen, wer bin ich denn. Denn es gibt ja immer Phasen, wo man den Fußball aufgrund von Verletzungen oder aufgrund von einer Entlassung nicht mehr hat, zumindest nicht direkt. Und in der heutigen Zeit, wo der mentale Druck eher zunehmt, als abnimmt, glaube ich, ist das essentiell, sich mit dieser Fragestellung zu beschäftigen, wer bin ich außerhalb des Fußballs? Das würde ich gerne noch gerne. Für dich hast du gemacht. - Ist gut. Gut, sehr gut. Jetzt Jetzt sind Elke und ich sprachlos. Ja, das war der Plan. Guter Plan. Ihr zwei vielen Dank. Euer vieles Gespräch für die Impulse, für die Hörerinnen und Hörer daraus. Hmm, denkwürdig, finde ich, hab mir echt Spaß gemacht mit euch beiden. Äußer vielen Dank für deine Ehrlichkeit, für deine Offenheit. Und da war extrem viel drin. Anseh'n vielen Dank dir. Natürlich auch für deine Impulse und der. ganz subtil. Möchtig das Antisern anselmen. Es ist die letzte Folge der zweiten Staffel. Aber die Behörerin und Hörer. Wir hören uns wieder. Trainerkompetenzen im Profifußball. Eine Podcast-Serie der DFB-Akkardemie.

Podcast Summary

Key Points:

  1. İlkay Gündoğan schätzt Trainer, die ihn fordern und aus der Komfortzone holen, da dies langfristig zum Erfolg führt.
  2. Authentizität ist für ihn die wichtigste Eigenschaft eines Trainers; erfolgreiche Trainer wie Klopp und Guardiola haben unterschiedliche Wege, bleiben aber sich selbst treu.
  3. Die Trainer-Spieler-Bindung ist zentral
  4. Er lernte von verschiedenen Trainern (Klopp, Tuchel, Guardiola) taktische und motivatorische Ansätze, die sein Spielverständnis prägten.
  5. Gündoğan betont die Bedeutung von Mannschaftsdienlichkeit gegenüber individuellen Statistiken und sieht den Trainer als Schlüsselfigur für die Teambalance.

Summary:

İlkay Gündoğan reflektiert im Podcast der DFB-Akademie über seine Erfahrungen mit Trainern. Für ihn sind fordernde Trainer essenziell, da kurzfristige Bequemlichkeit nicht zu nachhaltigem Erfolg führe. Authentizität sei entscheidend: Trainer müssten ihre Stärken kennen und diese glaubwürdig vermitteln.

Er hebt die unterschiedlichen Ansätze von Jürgen Klopp (Motivation, Gegenpressing) und Pep Guardiola (taktische Finesse) hervor, die ihn beide prägten. Die enge Bindung zu Trainer Michael Oenning ermöglichte ihm den Wechsel zu Nürnberg, wo er Profi wurde und sein Abitur abschließen konnte. Gündoğan betont, dass er stets für seine Trainer spielte, um deren Erwartungen zu erfüllen – eine Haltung, die ihn durch schwierige Phasen trug.

Er kritisiert den modernen Fokus auf individuelle Statistiken und plädiert für Mannschaftsdienlichkeit. Der Trainer müsse die Balance finden, verschiedene Spielertypen zu vereinen und das Team zu einer Einheit zu formen. Gündoğans Karriere zeigt, dass unterschiedliche Trainerpersönlichkeiten zum Erfolg führen können, solange sie authentisch sind und die Spieler fordern.

FAQs

Ein guter Trainer sollte authentisch sein, seine Stärken und Schwächen kennen und diese gegenüber der Mannschaft durchsetzen. Wichtig ist auch, dass er den Spieler fordert und aus der Komfortzone holt.

Weil Spieler spüren, wenn ein Trainer nicht überzeugt ist, und Authentizität die Basis für Vertrauen und erfolgreiche Zusammenarbeit ist.

Klopp setzte auf Gegenpressing, Aggressivität und Laufintensität, während Guardiola ein taktisches Genie mit Fokus auf Details und Positionsspiel ist. Beide Wege können erfolgreich sein.

Sie ist extrem wichtig. Er spielte oft für seine Trainer, weil sie klare Erwartungen hatten, die er erfüllen wollte. Eine enge Bindung motiviert ihn besonders.

Ending rief ihn als einen der Ersten an, als er Cheftrainer in Nürnberg wurde, und ermöglichte ihm den Profisprung. Er unterstützte auch Gündogans Wunsch, das Abitur zu beenden.

Er akzeptiert Rückschläge, arbeitet hart, verlässt die Komfortzone und versucht, Dinge besser zu verstehen und umzusetzen. Das hat ihm geholfen, sich weiterzuentwickeln.

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