Go back

S2F1: Rudi Völler

45m 2s

S2F1: Rudi Völler

Rudi Völler, Sportdirektor der deutschen Nationalmannschaft, spricht im Podcast der DFB-Akademie über Anforderungen an Cheftrainer und seine eigene Karriere. Er betont, dass ein guter Trainer neben hoher Fußballkompetenz auch ein Pädagoge sein muss, der Spieler und das gesamte Umfeld mitnimmt. Als Beispiel nennt er Julian Nagelsmann, der dies hervorragend umsetzt. Völler beschreibt seinen Werdegang vom Spieler zum Sportdirektor, geprägt durch Mentoren wie Reiner Calmund und Trainer wie Christoph Daum, von denen er viel lernte. Er erklärt, dass die Rolle des Sportdirektors im Verein komplexer ist als im Verband, da sie Kaderplanung und viele Entscheidungen umfasst, während beim DFB der Bundestrainer die Hauptverantwortung trägt. In der Zusammenarbeit mit Nagelsmann betont Völler Offenheit, Ehrlichkeit und Loyalität, wobei der Trainer stets das letzte Wort hat. Er reflektiert auch, dass Spieler sich durch Training verbessern können, außer in physischen Attributen wie Größe und Geschwindigkeit. Abschließend unterstreicht er die wachsende Bedeutung von Trainerstäben und die veränderten Anforderungen durch Medien und moderne Fußballstrukturen. Seine Erfahrungen zeigen, dass Vertrauen und klare Kommunikation zwischen Sportdirektor und Trainer entscheidend für den Erfolg sind.

Transcription

7938 Words, 47981 Characters

German
Man muss den Fußball natürlich auch lieben. Das Trainerjob ist mit Sicherheit von allen Dingen, die in einem Fußball sind, ist das der Anspruchswunster, in jeder Hinsicht. Trainer-Kompetenzen im Profifußball. Eine Podcast-Serie der DFB-Akkardemie. Die Folge mit Rudi Veller wurde am 13. November 2024 in Frankfurt aufgenommen. Hallo und herzlich willkommen zum neuen Podcast der DFB-Akkardemie, in dem wir über Erwartungen und Anforderungen an Cheftrainer sprechen. An seinem Küchel und ich sind heute am DFB-Kampus in Frankfurt und treffen zum Start unserer neuen Serie auf den Sportdirektor der deutschen Nationalmannschaft Rudi Veller. Rudi, erst mal vielen Dank für deine Zeit und Bereitschaft, um sich mit uns zu treffen und über den postende Sportdirektor und dem mit zum Trainer zu sprechen. Anselmen, wir haben uns jetzt in 21 Folgen ausgiebig mit Cheftrainer aus dem Profifußball über deren Kompetenzen ausgetauscht und dabei tiefer Einblicke und wertvolle Impulse direkt aus der Praxis bekommen. Jetzt erweitern wir den Personkreis und wechseln auch ein bisschen die Perspektive, ohne dabei aber den Fokus auf den Cheftrainer zu verlieren. Mit Rudi begrüßen wir allerdings ein Gas, der als ehemaliger Spieler, Teamchef in Vereinen und Nationalmannschaft Geschäftsführersport und Sportdirektor im Verein sowie aktuell hier beim DFB wahrscheinlich ohnehin jede Perspektive einnehmen könnte. Dennis, schön wieder zusammen zu sein und Rudi, vielen Dank, dass du dir Zeit nimmst. Ich glaube, dass in den Einstieg, in den neue Episode, in die neue Staffel keiner besser passen könnte als Rudi Veller. Einfach aufgrund der Fülle der Erfahrungen und deswegen freuen wir uns sehr über zu sprechen. Wir haben immer wieder thematisiert, Rudi in den ersten 21 Folgen, wie wichtig auch die Menschen rund um den Cheftrainer sind. Welche Erfahrung fällt dir da als erstes ein, wenn du an deiner lange Care bisher denkst in der Zusammenarbeit mit Cheftrainer? Ja, da ich immer so gerne von mir behaupte, dass ich ein Kind der Bundesliga bin, was ja auch richtig ist, wie viele andere auch die viele Jahre in der Bundesliga gespielt haben. Natürlich durch meine aktive Karriere natürlich, dass ich viele Trainer hatten. Ich kann persönlich sagen, dass ich die Trainer, ob jetzt schon in der Jugend, bei Kickers Offenbach, mit Hermann Nure, das war mein erster Trainer, der war wichtig für mich auf seiner Art, alles zum damaligen Zeitgeist. Da muss man sagen, war eine Mitte der 70er, eine der 70er Jahre. Und auch danach in den Stationen immer ein wunderbares Verhältnis hatte mit so ziemlich allen Trainern. Und natürlich wahrscheinlich auch, weil sie mich immer aufgestellt haben. Das ist auch nicht gar so wichtig, um gutes Verhältnis zu haben. Aber auch das Glück hat er wirklich richtig gute Trainer zu haben. Die vielleicht so ein paar Spiele noch nicht diesen Blick für das Ganze. Man guckt ja dann meistens immer auf sich selbst, wie ist der Trainer zu mir selbst, wie kann er mich besser machen, wie kann er mich weiterentwickeln. Das wird dann erst im Alter, hat man dann besser einen Blick drauf als Spieler, der Spieler als Spot direkte sowieso. Aber wie gesagt, ich hatte das Glück und verlingen noch in meiner Topzeit, meiner Karriere im Bremen, als mit Otererjage, die Trainer-Ekone im deutschen Fußball, mit dem ich heute noch oft telefoniere. Der sie liest zu der Zeit damals Mitte der 70er bis Mitte, oder fast in den 2000er-Reihen Jahre, dann sammelt ich dann in Griechenland, über mehr Jahrzehnte, dann auch den Trainerberuf geprägt hat, und dann auch auf seine Art, wie er es damals auch gemacht hat. Nicht so wie heute. Die neue Generation der Trainer, die natürlich auch noch viel mehr im Fokus stehen, medial und noch mit vielen Mitarbeitern. Also es war anders, aber ich hatte wirklich gesagt, Glück dann auch, auch vor allem mit Otererjage, der mich dann momentan entwickelt hat, mit meiner Freiheit, gegeben hat als Spieler. Aber ich hole jetzt ein bisschen zu weit auch, ich merke das schon, aber war eine schöne Zeit. Ganz ungar nicht. Wir hören dir gerne zu und wir wollen auch ein bisschen zurückblegen, aber auch nach vorne, wo die wir starten immer allgemein in unserem Podcast rein und hätten gerne einmal von dir gewusst aus deiner Rolle als Sport direkt neu heraus. Was macht denn für dich einen guten Trainer aus? Ja gut, das ist allerwischteckig, ist das was man auch malem, was es voraussetzen sollte, eine hohe Fußballkommitanz an der Useistung klagen muss, damit den natürlich auch beherrschen, aber natürlich auch guter Pelagoge zu sein. Das gilt ja nicht nur für polislieger Trainer für jeden Trainer, Lehrer sowieso, aber auch für Trainer muss auch ein bisschen Pelagoge sein und ja die Menschen mitnehmen. Das ist ja auch heute, und merkt es ja, und da ist ja gerade die Generation, weil es ja die bekanntesten sind für viele Trainer, die auch versuchen, wollen viele nachzuahmen natürlich auch Menschen mitzunehmen. Die Spieler, die eigenen Spieler sowieso Vertrauensfällen ist aufbauen, auch wenn man abends zumal unangenehm Entscheidungen treffen muss. Und das ist ja das beste Beispiel ist jetzt unser aktuelle Bundesrennnehmer, wir haben ja über einen Nagelsmann, der das auf seine Art und Weise wunderbar macht. Spieler mitzunehmen, das ist gut zu erklären, ein kleinerer Tor ist stark zu sein. Und da gibt es ja viele Beispiele, in dem Geschäft, die man immer wieder sieht. Jetzt Ich will jetzt nicht alle aufzählen, aber es sind halt immer die gleichen, bis jetzt ja jeden Klopp ist oder Roger Schmidt oder Ralf Ragnik sind ja viele, die dann mal auch nicht nur vor der Truppe, vor der Mannschaft, das Dinge gut erklären können und auch die Mannschaften, nicht nur die Mannschaft mit dem, auch den kompletten Trainer starben. Das ist ja auch heute der heutige Zeitgeist, dass es halt viel mehr Trainerstäbe gibt, dass die, die nicht, dass die aufgepumpt worden sind, diese ganzen Dinge, aber man braucht sie auch diese Annalisten und auch Kohl-Trainer, Torwartreiner, das Visualogen. Das ist ein wichtiger Bestandteil, weil das auch der heutige Zeitgeist, der wird dann wieder gespiegelt. Und das ist gerade in dem Oberbereich enorm wichtig und das gibt es noch viele andere mehr, die sind nicht alle nennen, aber das ist nicht so die Bekannte. Wahrscheinlich weil wir immer über Erwartungen und Anforderungen auch die Andie Chef-Trainer jetzt sprechen wollen. Wie das wahrscheinlich von den Spieler auch noch erwartet, dass der Staff so groß ist, du hast jetzt aus deiner Sicht als Sportdirektor einmal drauf geschaut. Ganz am Anfang hast du auch gesagt, als Spieler war mir wichtig, dass ich Spiele, das kann wir alle nachvollziehen, hättest du anders geantwortet, wenn ich dich aus Spieler Sicht von Rudy Föller gefragt hätte, was macht für dich einen guten Trainer aus? Ist das dann noch mehr die Beziehungsebene vielleicht? Ja, als Spieler kann ich, oder kann ich sagen, was ich auch von nach kurz angedeutet habe, wenn man will, ja, oder man hat sich ja im Laufe seiner Karriere, auch in jungen Jahren, bringt man sich ja viele Dinge selbst bei. Und da bin ich von irgendwelchen Trainern, die man hat, aber will natürlich dann trotzdem, wenn man dann den nächsten Schritt gemacht hat, dann trotzdem auch, ja, angeleitet werden. Wo fehlt es noch, was kann man, wo kann man noch an sich selbst arbeiten, um noch besser zu werden? Und das ist ja, ich sag immer noch gerne, du kannst im Fußballerleben und schritt jetzt nicht nur von Nationalspiele oder von Bundesliga spielen, du kannst dich in auch geht auch für jeden Amateur Fußballer, du kannst dich immer verbessern im Laufe der Erde. Das habe ich oft erlebt, selbst an meiner eigenen Situation, dass man am Kopf war, spiel im Laufe der Erde, arbeitet, sich verbessert, am etwas schwächeren Fuß, den hat ja jeder so ein bisschen außer unser, mein lieber Freund, der leider schon zu viel Versturm ist, an die Bremer, der glaubt, der einzige weit beisegene Fußballer weltweit gewesen ist. Und deine Schuhe. Ich wollte an seinem Quill selber, das war auch eine Elfmeter, aber das geht immer, man kann alles verbessern, in einem Fußballerleben, eins kann man nicht verbessern, es ist die Größe und die Geschwindigkeit. Also es wird kein Spieler schneller gemacht werden können, den Trainerinnen, den hat man noch nicht erfunden, der das machen kann und die Größe an den Spiel, das ist ja auch nicht immer ganz so entscheidend. Ansehmen, lass uns auch zu Beginn einmal kurz einordnen, worüber wir jetzt in unseren neuen Podcast-Segehen noch mal sprechen wollen. Das Mutmodell ist dem einen oder anderen sicherlich ein Begriff. Es stammt aus der Trainerausbildung und bezieht sich auf Anforderungen und Erwartungen an Trainer aus ganz unterschiedlichen Positionen heraus. Mut steht dabei für Mannschaft, Umfeld, Trainer und Funktions-Team und Sportdirektoren, so wie Rudi jetzt hier vor uns sitzt, sind der im Bereich Umfeld verortest. Was verbindet du denn mit Sportdirektoren? Ja, gut Sportdirektoren sind sicherlich neben dem Chefdreiner die wichtigste Person im Verein. Ich höre oft Stimmen, auch in Studien, die sagen, der Trainer ist die wichtigste Personalie. Mit Sicherheit ist es dann ein Zusammenspiel zwischen den beiden, weil wir mit überlegt, wie viele Entscheidungen in Sportdirektoren treffen. Sie haben halt einfach schon sehr großen Einfluss auf alles, was in dem Verein passiert. Ich glaube, sie können eine mittelfristige, langfristige Planung, maßgeblich bei Einflussen von Vereinen. Für mich war ein entscheidender Aspekt, den Rudi schon gesagt hat, Entscheidungen treffen. Es müssen einfach unfassbar viele Entscheidungen treffen. Das tut der Trainer auch, keine Frage. Aber der Sportdirektor eben alleine, wenn ich an die Kaderplanung denke, wie mache ich mit dem Trainer weiter? Also so viele Dinge, die daran hängen und deswegen ist es für mich, auch um sozusagen einer Aspekt noch mit reinzunehmen. Eine der wichtigsten Kompetenzen mit sicherer auch die Entscheidungsfähigkeit neben anderen, weil ich glaube, die braucht jeder in dieser Rolle, die kannst du nicht abnehmen. Und dann gibt es gewisse Kompetenzen, die der eine mehr hat als der andere, weil die Persönlichkeit eine andere ist. Aber ich glaube, dass ein Entscheidungsfähigkeit eine maßgebliche ist und da würde ich gerne Rudi von dir wissen, wenn du jetzt so zurückdenkst an deine Zeit als Sportdirektor, was war da für dich so schwierig? Ich würde sagen, das war für dich schon immer etwas, wo du ins Kübeln gebracht wurdest. Ich hatte auch nicht weit ausholen, dass ich mich am Ende und dem Späthebsmann in Karriere mit 34 noch eine WM gespielt habe in Amerika, da man in der Nationalgerebe Ende hat, bei der in der Nationalmannschaft noch ein bisschen Schlossen habe. Nach Deutschland zu wechseln, ein, zwei Jahre, weil ich dann für Leverkusen entschieden habe, bei Leverkusen, Rhein-Norkein, hat mich auf seine Besondereratin Weise und für Zeug in Massey, beim Buiar-Bees essen, dass ich dann noch Leverkusen kommen sollte. Und das war natürlich eine ganz wichtige Entscheidung für mich. Da noch mal ein, zwei Jahre, ich wusste, ein paar Dinge fallen mir schon ein bisschen schwerer. Das ist aber ausreißend meiner Fußballkarriere bis zum Ende. Und glaube ich, in den beiden Jahren noch ganz ordentlich gelungen. Aber hat mich natürlich schon immer, schon zu meiner Zeit in Massey weniger, bei der vor die Jahren in Rom immer so ein bisschen interessiert, so wie in der Dicholissen zu schauen. Was im Management passiert, gerade wie in Kader zusammengestellt wird, eigentlich nie so diese Idee, hat Trainer zu werden. Wo ich eigentlich nie bin, bin ja so ein bisschen zufällig reingewudst. Aber kleinen Management zu arbeiten, eines Vereins, das hat mich schon immer interessiert, die Abläufe, was Verträge anbetraf, aber auch, wie man Kader zusammenstellt, mit den Trainern, mit den Vereinswandern, wo alle alleine das Besonie entscheiden können. Und da hatte ich halt auch das Glück in Leverkusen, mit Rhein-Norkein, ein Mentor zu haben, oder ein Manager, der das natürlich schon viel Jahre gemacht hat. Und dann natürlich auch klar. Und dann ist ja immer, kommt ja immer, erstmal die alle erste Entscheidung, die Wichtigste, ist ja immer dann erstmal der Trainer. Welchen Trainer brauchen wir? Und ich weiß noch damals auch, dass von glücklicher Entscheidung eigentlich mehr von Rhein-Norkein und Angeschoben, aber hat mich direkt mit ins Boot genommen, als ich damals aufgehört habe. Ging es darum, ja, was man es besetzt, von Christoph Daum, das ist gerade auf dem Markt. Meinst du, wir sollten den holen? Und ja, da hat er trifft ich dann mal mit ihm. Dann haben wir uns dann auch getroffen. Da hat man Christoph, auch damals, der Zeitgeist, mit seiner Art konnte natürlich auch jeden überzeugen, was es bedeutet, Fußball-Drenner zu sein und eine Mannschaft zu führen. Und so ein Mal zum Club, das war bei Leverkusen, weil damals in den 90ern nicht der Club, der heute ist, jetzt deutscher Meister, dueliger geworden. Und glaube ich, euphorie, um den Club herum. Das war ja damals auch nicht so. Und Christoph Daum hat, das war eine gute Entscheidung von Rhein-Norkein, später dann auch von mir, weil ich schon auch gesagt, "Gut, das passt perfekt." Aber im Grunde hat es Rhein-Norkein angeleiert. Und dann hat er den Club, weil in Leverkusen so ein bisschen zu leben, erweckt. Ich darf es zwar vorher schon, aber nicht so, wie es dann und der Christoph Daum war. Leider haben wir ein paar mal zu Ofizemeister geworden, haben wir noch mal abgefangen, waren am zu. Aber Christoph hat es wunderbar gemacht. Auch alles zu seiner Zeit, das ist ein gepasst. Die Art und Weise, wie er Cheftrainer war. Und dann, ja, dann hab ich versucht, dann auf meiner Art, natürlich immer mit reiner Kalmunk zusammen. Da war damals oft, was ich glaube, ich hab mir noch gut erinnern. Das berühmte ich jetzt immer noch eine Zeit vor den Smartphone, vor den Sozialmedien. Da musste man noch die Spieler vor Ort auch. Heute musste man die auch noch richtig beobachten. Also die zieht Zeit, man heut das auf den Knopfdrück, und in jeder Spieler kommt man auf der Laptop, die gibt es gab es auch nicht. Ich war, war es dann in ersten zwei Jahren, Mitte der 90er war ich oft in Brasilien, da war damals, wenn viele Brasilianer verpflichtet. Und da war ja auch das gehört zum Job eines Sportdirektor, damals viele Spieler angeschaut, Spieler angeschaut, Trainings-Eineheiten geschaut, bei Clubs. Und dann blarking er um viel Geld, wenn wir dann Spieler verpflichtet haben. Da war eine gute Erfahrung für mich. Ich war dann auch von der Picker auf, ein paar Dinge gelernt hab, bei reiner Kalmunk, das hat mich schon geholfen, für die Jahre danach. Das begleitet, wie war damals die Beziehung zum Trainerschonat so angefahren? Also du bist Spieler gewesen, du bist dann direkt eigentlich, hast du den Übergang gemacht, warst du erst mal noch Spieler, konntest du da schnell abtreten, weil dann hattest du auch ein anderes Verantwortung. Wo ist dann sicherlich? - Klar, klar. Stimmt, als ich war, ja, ich war gerade aufgehörd, mit deiner Karriere, wird sie erst mal kurz durchatmen, aber es ging dann nicht. Und der reiner Kalmunk ging das nicht. Gerade, die Klusstoff-Dauerm kam dann, klar, nicht so wie der Trainingslager. Aber hat man nicht gefallen, erstmal, weil ich das ja auch mal mein Wunsch das zu machen. Und auch meine Dinge abzuschauen, die mir auch dann geholfen haben, ob bei reiner Kalmunk, oder bei Klusstoff-Dauerm, als ich ja später dann, weil ja später dann 2000, wo ich ja selber Teamchef, das hätte ich ja alles gar nicht machen können, wenn ich vorher nicht die vier Jahre, als Sportdirektor und der reiner Kalmunk, und auch mit Christoph zusammengearbeitet hätte. Das hat schon geholfen, mir auch mal Dinge abzugucken, und klar, natürlich auch bei einige, auch einige, eigentlich den gehabt, aber im Grunde viel abschauen konnte. Das war schon wichtig. Und dann, ja, dann läuft das dann so weiter. Klar, man gibt's ja wehmal, klar, wenn man Sportdirektor vereint, egal ob es Bundesliga oder Unterklassig, aber auch Sportdirektor jetzt bei einem Verband, das sind ja komplett anders. Selbst Trainer zu sein, in einem Verband ist anders als bei einem Verein. Das sind nicht so viele Länderspiele. Du kannst ja gar nicht spieleverpflichten, das geht nicht. Das ist ein reiches, der passt es dann entscheidend. Und du kannst natürlich auch in einer als Nationaltrainer, egal in welcher U-Mannschaft, was dann auch immer die Entscheidung, wenn lezten allen, wenn lezten nicht ein, in einem Verein ist ein bisschen anders. Du hast da Spieler unter Vertrag, da musst du so ziemlich alle noch in eine Wiedergerecht werden. Und das sind schon die Unterschiede. Das ist klar, die Sportdirektorposition an dem Club ist schon etwas aufreiben da. Die Verantwortung etwas größer. Hier in der Hauptverantwortung bei einem Verband, ist dann doch hauptsächlich auf dem Bundestrainer. Klar. Aber da auch, sorry, ich hatte natürlich auch Glück, als ich jetzt damals von der Tastfasse hier installiert worden bin, hier Sportdirektor zu machen, handelt sich Fliegt zu unterstützen, das ist eigentlich so meine Hauptaufgabe. Was kann ich tun hier im Verband? Ich versuch dran, jetzt zu einer Stützen, hat die Leute, haben sie Fliegt er jetzt ja ein Bass runter, aber man kann mir das zeigen, weil es toller Trainer erhaltbar ist. Aber er hat natürlich noch den Rucksack, der Weltmasterschaft auf dem Brücken gehabt. Das war schwierig. Auch im Volk oder auch bei den Medien. Und dann war noch, wie dann jedes verkorkste Spiel wird, dann würde ich sofort noch schlechter gemacht. Das war schwierig, dann musste man es leider trennen und hatten, aber danach das Glück. Und das war halt auch mit einer meiner wichtigsten Aufgaben, dann auch deine meiner Position, dann auch den Judern auszukucken, was er beeinfach war, weil er war auch auf dem Markt. Ja, ja. Er war da, aber ich so auch nicht selbst erstelle ich, dass wir den noch bekommen haben, dann gab es viele Gespräche auch. Und dann merkt man ja mit welcher Leidenschaft und will, dann dazugekommen ist und den natürlich jetzt zur Tag Glück. Ich das, wir so weit sind, machen noch mal sogar noch, wie die noch mal verlängert haben. Und das wir mindestens bis zu einem Zusammenarbeit. Wie schaut denn da, wenn du jetzt damit Juen Nagelsmann zusammenkommst, auf dem Café oder ein anderes gedrehen kannst? Wie schaut denn da dann so einen Gespräch aus, dass Dühnder überzeugen muss, kannst? Ist das wirklich so, dass Dühnder überzeugen muss dann dafür? Oder geht es darum einfach um Meinungsausthosch? Ja, es gibt Dühner wieder Meinungsausstabilität, natürlich auch aufeinander. Aber da ich ja auch die Erfahrung gemacht habe, dass ich selber für jahre mal die Mischöpfe und so die Bundesdrehner war, weiß ich ja, wie das funktioniert. Und dann hat meine trotzdem am Ende immer. Und das ist auch wichtig, das Gefühl habe ich schon Handsiege geben, ist ja klar, oder auch bei Julian jetzt Bundesdrehner, der hat das immer das letzte Wort entscheidet. Natürlich kann ich auch mal meine Meinung sagen, zu der einen anderen Normalisierung. Aber im Grundsätzlich ist es immer die Aufgabe des Bundesdrehners und jetzt am Trainer-Team ist es verständlich. Und versucht natürlich alle Entscheidungen, die mir auch nicht immer gefallen müssen. Also es ist ja, sagt ja mir so gerne, es gibt 8,5 Millionen nach Spielung- und Bundesdrehner, dass du heute bei Nominierung und Ausstellung, dass da immer mal verschiedene oder Auswechslungen einwechslungen mal jeder auf der Tribüne sitzen, etwas andere Idee hat. Das ist ja klar, aber das habe ich schon behandelt. Ich versuche, dann jetzt auch wieder bei Julian, dass egal welche Maßnahmen mehr greift, Entscheidungen trifft, ihn natürlich auf jeden Fall nach außen immer unterstützen. Natürlich, immer in der Säukel, natürlich auch schon mal, weil auch meine Meinung sagen. Aber alles ist immer sehr offen, ehrlich direkt, loyal und das ist ja das Wichtigste. Und die wir sind hier an einem Lehrgangstag, der Zunahmannschaft trainiert, quasi neben uns. Kannst du uns mal mitnehmen in so ein Alltag von dir als Sportdirektor hier beim DFB ist das überhaupt möglich, so ein Tag zu skizzieren oder es ist so unterschiedlich. Aber was ist so deine Aufgaben fällt noch mal für uns? Auch da hole ich ein bisschen aus. Ich habe überregen lassen, was ja jetzt endlich hier, vor allem, was ich über mir hier anzufangen, wo ich gerade in den Levergulsen vor zweieinhalb Jahren aufgehört hab. Ich fällt noch mal aus hier. Da war es eigentlich nur jetzt geplant, bis zu HM, und klar, hand Sie unterstützen, dass wir eine gute M spielen. Habt noch einen Biro in Levergulsen, meine Assistentin ist noch da, und dann ein bisschen Pendel zwischen Frankfurt und Levergulsen. Und das habe ich auch gemacht, mache ich heute noch so. Wir natürlich klar, dann viele Aufgaben erfüllen, die natürlich jetzt, wenn jetzt Linderspielabstellungen sind, jetzt zum Beispiel Länderspiele, da ist natürlich ein relativ viel Los, weil auch medial, auch das ist ja eine Aufgabe, dann auch die Medien, dann noch ein bisschen zu versorgen, aber auch mit den Spielern zu sprechen, mit dem Staffel. Man hat relativ großen Staff, auch mit den Trainer, mit den Kortrainern. Während der Länd ist es schon auch dann große Aufgabe, kann auch ihn wieder mal anstrengend sein. Aber natürlich, weil ich das selber mal vier Jahre gemacht habe, man hat natürlich auch immer wieder mal seine Auszeiten. Die Trainer sowieso, aber auch im Management, man kann natürlich auch mal durchatmen. Und deshalb mache ich, was ich gerne mache, das habe ich jetzt schon in dem letzten Jahr, das andere macht, dann kannst du auch wieder in den Oben, in den Kiel, bei den Malente. Dann schlägt sich kulturell, ich bin Fußballverband. Gerade für das Ehrenamt ein bisschen zu werben, da mache ich eine Auslosung. Das mache ich dann auch. Das könnte auch nicht um nichts zu meinen Aufgaben, aber es ist für mich selbstverständlich, gerade wenn ich dann ein bisschen Luft habe, zu sagen, ich reise überall mal hin, gerade was Ehrenamt anbetrifft, das ein bisschen zu pushen und zu helfen, wo ich helfen kann, wenn ich angefragt werde. Klar, wie gesagt, und natürlich auch, ob ich noch, es wird ja auch so weit führen, wenn man noch andere Aufgaben hat. Aber das ist für mich auch selbstverständlich. Jetzt haben wir immer wieder auch diese Bedeutung der Zusammenarbeit angesprochen, vor allem am Anfang unserer Folge heute. Das Sportdirekte und Trainer im Grunde an Teams sind, ich meine, man ist ja auch ein Verein. Und es gibt dann immer wieder auf Phasen, wo es vielleicht dann auch mal nicht so laufen kann. Und sportlicher Natur. Wie hast du das erlebt in der Vergangenheit, sowohl als Sportdirektor als Teamchef, wie man es schafft dann auch in schwierigen Phasen, ich sage mal, positive Art der Kommunikation hinzubekommen, in diesem zweier Team. Klar, es wissen wir ja alle, das Fußball nicht immer nur aus Gewinnen besteht. Das ist klar, deshalb wird es immer im Phasen geben, in ein Funning bei Klubs, in Klubsbien, in den Verein, wo dann, dass ich auch das Fällen zwischen Trainer und Sportdirektor mal angespannt sein kann. Das ist, weil es wird ja meistens, klar, ob man es, wenn auch mittlerweile, oft auch die Sportdirektion in Frage gestellt, aber, ob man es ja meistens immer der Trainer dann das schwächste Glied, und da kann es innerhalb, wie es innerhalb auch noch mal, eine scherfre Diskussion geben, wie nicht was jetzt aufstellungen oder taktig anbetrifft, oder der Trainingsinhalter, sondern, oder wenn man das Gefühl hat, der Trainer ist zu sehr, mit sich selbst beschäftigt, oder es zu sehr angeschlagen, oder er machte jetzt, was nur um den Medien zu zeigen, dass das nicht alles gefallen ist, da muss man halt versuchen, ein bisschen zu vermitteln und direkt die Dinge anzusprechen. Und ich weiß ja, worauf sie hinaus, was ich mir meinst, klar, jetzt, dann habe ich auch erlebt, die in Liverpool sind, gibt dann oft Momente, dass man auch dann irgendwann sagen muss, zum Trainers geht nicht mehr weiter, leider, es gibt dann, ich auch Trainer, das habe ich auch auf der Lebti, die das noch total akzeptieren, gibt da Trainer sagen, warum, gibt man noch eine Chance. Also, das sind so die Dinge, die natürlich nicht schön sind in dem Geschäft. Das ist halt so, aber am Ende, und das darf man nicht vergessen, dass wir alle nie so lange bei den Clubs in falligen Trainer, die sind nicht so lange bei den Clubs, und man muss immer Entscheidungen treffen, die, und dieser keiner, keiner, einer von so ein bisschen, so ein Laune rausgesagt, was jetzt da ist wirklich so, jede Vereinsverantwortung versucht, dass es zu tun, was für den Verein gut ist. Am liebsten mit immer mit dem gleichen Trainer, aber es geht halt nicht. Aber das ist ja die Basis von allem, dass man Dinge entscheidet und tut, die halt für den Verein gut sind. Viel Kommunikation sicherlich, wenn das Ende einer Beziehung hat, ansäglich, glaube, unsere Held hoffentlich noch ein bisschen, dann ist aber immer auch ein Start für was Neues, und so ist es ja im Fußball auch, ein Trainer geht an anderer kommt. Vielleicht können wir da noch mal drauf kommen. Wenn diese vielleicht negative Phase ist, oder vielleicht auch wenn der Saison schon wie, ist so die Kommunikation, auch Sportdirektor zu Trainer an außerhalb. Und was erwartest du oder was erhoffst du da? Vielleicht auch von extremen Kandidaten, wie läuft das ab? Wichtig ist, wenn du neue Trainer holst, klar, es wird auch nicht immer so möglich sein, dass man genau die Trainer bekommt, die man gerne hat. Das ist ja ein bisschen von Vertragsituation ab. Aber wenn es wirklich mal passieren soll, dass man sich für neuen Trainer entscheidet, dann hofft man sich natürlich dann, dass man mit dem Material, dass man zur Verfügung hat, mit den Spielen, die man hat. Natürlich zu allererst, und das ist ja die Basis, einfach besser und Fußball spielen. Aktiv, aber natürlich auch gewinnen. Das ist ja nicht auch immer die Basis von allem. Und das einfach neue Windreinkompt, eine neue Energie entwickelt, euphorientwickelt, und der Trainer vielleicht auch noch etwas andere, ich finde, ich sage, Spiele-Filosophie, das hört sich immer so hoch tragen. Aber wichtig ist, dass man das Gefühl hat, es wird besser. Man hängt natürlich immer wieder, auch das war für mich nicht vergessen, bei aller Trainerqualität hängt es auch ein bisschen von den Spielen ab. Du brauchst noch paar gescheite Spiele. Und das ist einfach, und das ist die Basis von allem. Man sagt ja immer so schön, da heute die Trainergeneration heute, die natürlich auch viel mit technischen Hilfsmittel arbeiten. Man sagt immer, du brauchst immer sogar die Laptop-Generation. Aber das ist ja alles okay. Du kannst ja auch alle Mittel dann auch hinzufügen. Ich finde immer noch einer der Hauptaufgaben. Eines jeden Trainers ist ja nicht nur der Jugend. Ganz junger, aber auch noch bei dem Probe. Ich habe es dazu beginnend gesagt, man, dass man sich verbessern kann. Ein Trainer, ich sollte auch immer noch so sehe, ich immer noch ein Trainer, dass er auch Spieler noch besser macht kann. Und dann bin ich, dass man ihm auch, auch gewisse, taktische Dinge beibringen kann. Aber auch in den älterer Spielheiten, man kann immer noch was ein bisschen mehr machen. Das Spiel muss natürlich auch wollen. Und der Trainer vor allem, muss auch die Kompetenz und auch die Autorität haben, das auch dann durchzusetzen. Das ist wichtig, Spieler immer noch besser zu machen. Wie stehst du zum Thema Passung, Trainer und Verein? Also bestimmte Vereine stehen ja für bestimmte Werte, vielleicht auch Leidbilder. Wir haben hier bei der Nationalmannschaft, ist klar, wir hoffen, dass wir alle erfolgreich sind. Da kommt es natürlich immer drauf an, im Verein auch. Aber hast du in Leberkusen auch, aber du warst, habt ihr Profile gehabt von Trainern, wo du sagst, ja, für Bayern Leberkusen suchen wir diesen Trainer Typ. Und ein Anderem, der passt dir vielleicht eher nicht rein? Das gibt es natürlich auch. Natürlich schaut man bei der Trainer-Suche dann auch, ähm, die Art und Weise nicht nur, wie ihr trainiert oder wie ihr spielen lässt. Aber auch das Auftreten, wie kommt, wie kann ihr rüberkommen? Hat er vielleicht eine fussballliche Vergangenheit auch bei einem eigenen Club, was ja für viele Vereine auch wichtig ist. Aber das sind dann Dinge, die ergeblich aufmerksam auch ist, Gesprächen. Also, es ist ja nicht so, dass man jetzt einfach an Trainer als Anruf aufraschen, ein bisschen Zeit und Lust. Also, wir will schon auch, und das ist ja auch enorm wichtig, dann mit den Trainer noch sprechen Konzepte, vielleicht wie die Art und Weise ist, wie zu spielen. Können Sie auch das Leberkusen? Wir haben es viele Jahre gehabt mit Zio Panker später, dann auch Peter Boschen für das Wissen auch mal mit Rougerschmitt, der ja auch, wenn eine bestimmte Art und Weise stand, das ist ja immer wieder, das hat uns ja allen noch gefallen, dann die aggressive Art, das Höhe zu stehen, auch unter nach vorne drauf zu gehen, zu attackieren. Und das gefällt mir oder gefällt vielen. Manchmal geht das nicht, ich denke, ein bisschen von dem Spielermaterial ab, aber im Grunde ist es so ein bisschen die Art, wie wir es in Leberkusen gerne machen. Und die Grüne war jetzt ja, dass sie mir ein Rolf ist, dann auch auf die Dege kommen, ist in der schwierigen Zeit. Das war ja noch damals, als ich hab ja aufgehört, da war man und der Tjari Sihuaner dritter, in den Schämsliege kommen. Und dann war leider die Vorrunde sehr schlecht danach. Es war schon immer auf die Zerape bei Leberkusen, die mussten wir uns trennen von Tjari Sihuaner und der, und sie man hatte die wunderbare Idee, und etwas unerfahrener Trainer zu verpflichtende, zwar als Spieler einen tollen Namen hatte, aber als Trainer ist er nicht im Provi-Bereich tätig war, und das war die Bestenschadung, die die Beile der Beile der Grüßendreffen sollte, und für auch, wann das Ergebnis war. Ja, jetzt auch. Gott, mein letztes Jahr, ich war nicht bei mir, aber ich war meistens noch zu den Heimspielen, konnte ich dann auch live mit der Leben, welches Wunderbahnfußballer, das ist unser Mit dem. Das darf man auch nicht vergessen, da kommen wir wieder auf die Spieler zurück. Natürlich auch mit tollen Neuerunghäufen, dass die Spieler alle die verpflichtet worden sind, die natürlich top eingeschlagen. Und natürlich mit dem Strahl, die amanten Florian Witz, denn natürlich alles noch mal noch ein bisschen verfeinert hat, die ganze Spielweise, das war schon ein enorm wichtig, die gesagt, ich sah aber noch den Verein neun Stempel aufgedrückt. Absolut, ich finde es ja auch super spannend, wenn wir über Trainerausfahren reden oder über Trainer, viele so vielen, auch darüber zu sprechen, dass es ja auch manchmal Dinge gibt, die ein Trainer gar nicht selber beeinflussen kann, wenn sich ein Hof entwickelt. Also da denke ich, zum Beispiel jetzt an Markus Gistol, den wir auch im Gespräch hatten, der eigentlich ja so als Abstiegstrainer im positiven Sinne, der Verhinderer, eigentlich genannt wurde und selber aber eigentlich immer ein Aufstiegstrainer war, bis er dann im Profi-Fußball war. Dann hat das eine Chance genutzt, da sind Terriems-Trainer. Und war dann noch einmal der Redder, der Feuer, wer mann. Und es gibt natürlich Dinge, die du nicht beeinflussen kannst. Und es gibt vielleicht doch Dinge, die du als Trainer beeinflussen kannst. Ich finde es so immer spannend, wenn es darüber gesprochen wird, wie spielt ein Trainer Fußball? In wiefern ein Trainer auch eine so starke Identität entwickeln soll, da seit zum Beispiel für Offensiv-Fußball steht, oder ob er eine gewisse Flexibilität, vielleicht auch hat im eigenen Trainer da sein, weil wie du sagst, ist man ja auch sehr, sehr stark abhängig vom Spieler, Ein verstrichem Material von den Spielern, die da sind. Wie siehst du das? bei Trainern, sollten sich Trainer aus deiner Sicht festlegen, in Bezug auf ihre Identität, die sie haben, im Sinne von welchen Fußball sie spielen wollen. Wir machen ja die Meistern, lasst nicht auch gut. Wir lassen nicht immer davon beeindrucken, ob der dann auch drüben an der Verlornasen und trotzdem bleiben wir Lienunter. Vereinsverantwortlich, lass nicht natürlich ein Verband. Dann ist dann auch mal schnell vorbei. Das ist halt den Preis, muss man durch Zahlen, wenn man eine klare Lienja hat als Trainer. Aber ich finde es trotzdem gut. Und am Ende, wenn die Trainer sich auch dann durchsetzen, dass sie auch der Unterschied zu den Trainern in den 60er, 70er, 80er Jahren, da wurde ja doch mehr trainiert, vor allem gespielt nach den Spielern, die Dürzer Verfügung. Dass sie es heute anders hat, doch die Trainer sind doch sehr selbstbewusst, ansatz fühlen sie in einem enormen Druck. Ich weiß, dass es nicht immer einfach mit dem Druck umgehen zu können. Aber haben doch ihre eigenen Ideen, wenn man das dann auch immer umsetzen. Klar, brauchen wir nicht im heißen Beirom zu reden. Alle können nicht gewinnen. Deshalb wird es ja wieder mal ein paar Trennungen geben. Wo die du hast das Frünsch schon mal kurz erwähnt, als du Anfang der 2000er Teamchef wurde, der Nationalmannschaft, wie warst du da als Trainer aufgestellt? Hast du dich gut gefüllt? Kann man alles im Plötsdig, als du auf die Bank gekommen bist? Hast du auch eine Entwicklung durch Laufender mit den Jahren auf der Bank selber? Oder wo hast du auch gesagt, wir haben immer bei uns im Bordkars auch das Thema Trainer Teams und das wir verschiedene Kompetenzen abdecken müssen. Das alles irgendwie dabei ist. Was waren so deine Stärken und was hast du auch gelernt mit den Jahren vielleicht? Ja, ich habe sehr gut angedeutet. Ich habe natürlich das Glück gehabt, jetzt als Spiele-Top-Trainer zu haben, aber auch dann noch als Sponsor-Rekter mit Christoph Daum, von dem ich mir dich auch viel abschauen konnte. Natürlich auch eigene Ideen und hatte auch das Glück, dass ich dann überraschenderweise dann 2000 Teamchef wurde. Ich dann für mich als Giebe, als meine Rechte an den Schieden habe, der auch als junge auf strebender Trainer schon in Dortmund für Führer gesorgt hat, der mich wunderbar unterstützt hat, Eric Schultemüller, der ja dann auch, der Trainer ausmiel, der war hier in Deutschland, der war der zweite Kotreiner. Auch der hat mich mitgeprägt, das war natürlich ein toller Zusammenarbeit. Klar, das war einfach, muss man noch, da habe ich natürlich auch was mir ein paar Namen im Kopf haben, wenn mich jetzt gebe, war natürlich eine Superentscheidung. Wir haben ein Monat bar zusammen gearbeitet, haben noch Kontakt mit Eric Schultemüller natürlich auch. Und ja, war ja auch schön, wir sind 2002 dann, für die Zweize-Weltmeister geworden, keine von uns erwartet. Wenn ich Glück hat, dann auch, muss ich gerne sagen, aber das war schon schön. Auch wenn es dann zwei Jahre später dann 2004 dann nicht mehr so gut funktioniert hat. Und dann muss man auch laufen, klar, klar, aber das ist trotzdem weiter. Ich würde gerne ein bisschen für Remde-Frage sozusagen einschieben, weil du es gerade angesprochen hast, 2002 ist eine Zeit her. Heute, einige Jahre später, vielleicht eine andere Spielergeneration, die wir haben. Inwiefern wirst du sagen, unterscheiden sich diese Generationen, indem wir sie agieren? Ja, das habe ich schon vor Jahren festgestellt, alles hat es noch meine Generation, die davor. Mir früher auch, weil die Trainingslehrende ganz andere war, das war ja nicht immer alles ganz logisch, wie du früher, ob jetzt bei einem Cooper-Test oder irgendwelche andere Laufanheiten, die man damals oder Waldläufe, die man machen muss, jetzt gibt es auch in der Form nicht mehr. Das ist ja noch ein bisschen wissenschaftlicher geworden, was auch richtig ist, was tut dem Körper gut und was nicht gut, oder auch der Psyche. Und das sind natürlich heute die Trainergeneration von 19, natürlich schön besser ausgebildet. Natürlich auch mit Hilfe von anderen Code-Trainern. Das hat sich extrem verändert. Das ist einfach. Und auch die Spieler sind anders. Die Spieler sind heute nicht, wie wir an früher auch top fit, aber heute hatte man das Gefühl, ein bisschen noch mehr laufen, noch mehr Sprints. Sie nahe fit, da unten in der Frage natürlich auch Dinge. Ich geh in die Generationen, meine Meinung, da war es der Trainer gesagt, dass du hast alle gemacht. Da hast du nicht gewahrt, ja, warum? Das macht da kein Sinn. Das ist heute anders. Die wollen schon auch, die wollen nicht nur geführt werden, die wollen auch merken oder verstehen, dass es richtig ist, was sie tun. Und dass es besser ist für die Spieler selbst, aber auch für die Mannschaft selbst, dass es Sinn macht, um das ja nicht dann ein Fußballspiel zu können. Also andere Anforderungen, bisschen auch andere Erwartungshaltung, der Spieler dem Trainer gegenüber. Die Trainerrolle, wir haben da kurz drauf geblickt, außer dass das mediale Interesse natürlich auch immer größer geworden ist, dass Interesse am Trainer und du als Sportdirektor, das im Fund in der Recherche, hast du es auch immer für wichtig, um dich vor den Trainer vor die Mannschaft zu stellen. Im Moment auch, siehst du bei dem Trainer noch in der Zukunft Entwicklungspotenziale glaubst du, es geht noch irgendwo hin, was wir gerade noch gar nicht eran können. Oder sagst du vielleicht auch diese Beziehungsebene, da müssen wir uns schon auch drauf besinnen, immer wieder. Ja, eine gute Frage. Kann man gar nicht so mit vernünftig beantworten. Man hätte ja auch nicht vor 20 Jahren gedacht, wie jetzt alles sich entwickelt hat. Aber es ist ja nicht ein Fußballgez, es ist ja alles viel schneller geworden. Du hast ja der Fußball hat dich. alle Fitt, noch die Spieler noch Fitter, du musst. es gibt fünf Auswechselungen. Wenn ich hab angefangen, noch mit zwei Auswechselungsspieler waren dann drei. Und auch das hat ja den Fußball verändert. Zusammen den VAR, du hast den Video beweise, der ja den Fußball auch normal extrem verändert hat. Da mussten. Trainer, Chef-Trainer und Falling, alle, die mit dem Mitarbeiter statt sind, müssen sich natürlich damit auseinandersetzen. Das hat sich kompliziert, alles komplizierter gemacht. Viele Dinge auch besser für den gesamten Fußball. Ja, guter sagen. Aber nicht alle. Frage dich jetzt an, welches ist denn nicht besser geworden? Gute Frage, da können wir jetzt hoch und runter diskutieren. Über den VAR ja, zum Beispiel, könnte man sicherlich diskutieren. Ich glaube, was ich sehr spannend finde, ist einfach, dass sich die Dinge verändern. Dinge verändern sich halt und man sieht sie oft kritisch Veränderungen. Es braucht sie aber um weiterzukommen. Das haben wir auch gesehen, der Fußball hat sich verändert. Gerade Video beweise. Wie damals, meine Zanderweiche, noch selbst aktiv, sind wir gerne als ich ein Mittelstimmer war. Wie oft ich immer zum Tower hingelaufen bin, wissen die jungen Kerl ja gar nicht mehr, weil da. Da kam ich hier in die Hand genommen, und hat sich nicht wieder hingelegt. Das war irgendwann kapiert die Regel, da kam mit Rückpassregeln, das sie nicht mehr aufnehmen konnten. Das waren dann, wenn Fußball enorm wichtig ist. Die Regel, die wirklich enorm Sinn gemacht haben, das war ein Rückpassregel. Das war wunderbar und jetzt ein Video beweise. Da gibt es ja Woche Verbrochen. Die Diskussion muss ich nicht sagen, ich hab auch zu Beginn. Also kam vor einigen Jahren, ich war es skeptisch, hab jetzt aber im Lauf der Jahre. Auch wenn es immer noch diskutiert wird, so bist du meine Meinung geändert. Auch wenn ich abends zum Auchschimpfe. Aber man merkt ja schon, wenn er. Jetzt war er der Listenpunkt oder der vorletzten Pokalrunde, oder der Listenpunktkalrunde, wenn er dann nicht zu meinsatz kommt, dann wird das Chaos ja noch größer. Wir haben ihn jetzt, und dann wissen wir nicht mehr wegbekommen. Ein Provi-Bereich. Zum Thema Veränderungen fällt mir auch ein in Verbindung zu den Generationen. Dass man ja heute auch feststellt, im Nachwuchstraining, weil die Videonalyse und so weiter, ganz anders mit der jungen Generation machen muss. Ich meine, die jungen Generation ist gewohnt, bei TikTok zu swipen, ganz kurze Videos zu sehen. Und du kannst heute nicht mehr. 20-minütige Videoonalyse machen, sondern brauchst kurz. Das sind die Erkenntnisse, die total wertvoll sind, weil man ja sonst an der Zikruppe vorbei trainiert. Deswegen wichtig auch, dann sind wir wieder beim Trainer, sich da auch auszubilden, weiterzubilden und. ja, bei der Zeit zu bleiben. Und ich glaube, was dich ja auch irgendwo auszeichen, ist das lange im Geschäft. Immer wieder in diesen wichtigen Funktionen, in allen Kremien dabei, um dieses Gefühl zu gibt. Und ich finde, dass es dann für mich in Zeichen dafür, dass du mit der Zeit gehst. Das glaube ich etwas, was alle Personen angeht, die lange im Geschäft bleiben möchten. Und um überhaupt ins Geschäft zu kommen als Trainer oder Sportdirektor, benötigt sie auch oft einen Schritt und da interessiert mich. Wie stehst du zu dem Thema Integration von Ex-Profis in gewisse Positionen? Glaubst du, dass Ex-Profis besser geeignet sind von Grundaus für gewisse Positionen, weil sie in Vorteil haben? Oder wie siehst du das? Haben einen kleinen Vorteil? Klar. Manchmal sind das auch dann aus dem Profi-Bereich sehen. Aber das haben wir ja gemerkt, du musst es natürlich auch wollen. Wenn du als Ex-Profi, ob jetzt Trainer, Cheftrenner, wirst du auch in den Menschen gehst, das ist natürlich auch Arbeit. Man ist ein anspruchsvoller Aufgabe. Das ist ein sieben Tag-Job-Fall in den Clubs. Da musst du, das musst du wollen und auch können. Und musst du auch mit Kriegkritik umgehen können. Wenn es man nicht so funktioniert, dass wir alle ein bisschen empfindlichen, das ist ja auch ein menschlicher Charakterzug. Aber das muss man wollen. Also grundsätzlich freue ich mich darüber, wenn Ex-Profis-Extra-National-Spieler den Trainer oder den Spanndirektor beruf ergreifen wollen. Aber man muss ja wissen, es ist natürlich auch, um das anstrengend. Man muss es, sagen wir, so gerne, man muss den Fußball natürlich auch lieben, um das zu machen. Man muss sich damit auseinandersetzen. Und es gibt dann auch, ich mein, ich weiß, dass viele Jahre dann auch in Leverkusen erlebt. Selbst das ist halt auch eine sieben Tage. Das ist gerade dann als Erfindung des Smartphones, der sozialen Medien, weil ich voll Dinge finde, dass man es gibt dann auch ein bisschen mehr Reichbarer. Du musst zu beweist sofort was irgendwo. im Netz steht, da muss ich halt auch mit den Medien noch viel mehr auseinander sein, dass das früher war. Das kann den einen nur an und dann auch ein bisschen aussaugen. Und deshalb gibt es ja auch, und ich finde es ja auch gut, gibt da viele Trainer mittlerweile, die dann auch mal ein Jahr Pause machen, bevor so wieder irgendwie ein Engagement übernehmen. Und ich gerade weil ich ja, hab der auch von den guter ausgedrückt, gerade im Management viele Jahre gearbeitet, aber auch Trainer schon war, wie noch in der Wirkusenswärma eingeschopven als Trainer, war in beim Mares-Rumkurtstrainer. Weiß ich, was es bedeutet, wie die Druck, was es bedeutet, Trainer zu sagen. Also, Trainerjob ist mit Sicherheit von allen Dingen, die in einem Fußball sind, ist das die Lichter der Anspruchswolzter in jeder Hinsicht. Jetzt baust du Druck auf für unsere Hörer? Vielleicht droh die man hängt dir so an den Lippen, ist total beeindruckend finde ich und ich glaube diese Kraft, damit zu bringen, dass so lange auch durchzuziehen, so erfahren dann noch zu werden, so wie du es bist und diese Liebe zum Fußball dann auch in dir zu tragen. Und ich glaube, wir könnten noch Stunden weiter sprechen mit dir, weil es einfach so viel hergibt und wir sind da noch nicht ganz am Ende, aber sag uns doch mal so aus deiner Sicht des Sportdirektors heraus, nochmal für die Trainer, mit denen du vielleicht noch zu tun hast und für alle, die die nachkommen, für die die wieder reinkommen und das ist ja das schöne an dem Geschäft immer passiert irgendwas. Hast du so ein paar allgemeine Tipps, wo du sagst, okay Leute, das bringt mit und dann wird das was mit uns. Ich mein, dass ich auch eine schon, du bist schon ein Lebensentschaue, wenn du Trainer machen willst. Und ich rede jetzt gar nicht unbedingt immer nur vom Bundesliga-Trainer, auch wenn du für einen kleinen Club in der Jugend oder in den Armateur verbänden dann Trainer machen willst, ja du musst es auch mögen. Also einfach nur jetzt Trainer zu sein, weil es sonst nichts zu tun, das ist natürlich nicht, kann man mal machen, aber man muss es, man muss dann den Fußballleben, auch den Trainerjob, man muss da Trainer aufgehen, man muss auch lieben jeden Tag, aber als Providerin, dann jentere auf dem Training, war zu stehen. Das ist ja der Unterschied zu einem nationaltrainer, der hat es da nicht mehr. Und das sind Dinge, die, die, die, die, die muss man wissen. Es gibt ja viele, die haben das gemacht ein paar Jahre, danach machen das nicht mehr, weil es nicht wollen, aber das ist schon schon wichtig. Man muss es, man muss es wollen und und das ist ja auch entscheidend, man muss auch mit Misserfolgung gehen können. Und das ist, es merkt, es gibt viele, da wenn du immer gewinnst, gibt es da die Top Trainer, die dann sehr erfolgreich sein Titel gewinnen, aber es gibt auch, die, manchmal die Real hätte anders aus, man wird muss auch, wie geht man selbst oder mit seiner, auch seine Familie oder seine Umfeld mit, mit, mit, mit Rückschlägen, um mit Niederlagen, die auch sehr schmerzhaft sein können. Auch das ist eine Erfahrung, die man machen muss, um das dann nicht vielleicht auch gute Trainer zu werden. Erfahrung, Leidenschaft ansehen, gelitten habe ich heute mit dir nicht. Nö, war super entspannt mit dir, bin ich gar nicht so gewohnt. Nein, es war schon natürlich, macht immer Spaß. Ich wollte auch noch abschließend was zur Beziehung zwischen Sportdirektor und Trainer sagen, weil ich mein darum ging es natürlich heute auch im speziellen. Und ich glaube, was ich rausstehe, wenn man jetzt die Verbindung praxis und auch Wissenschaft sieht, dann weiß man ja, dass es extrem wichtig ist, den ganz klare Aufgabenteilung zu haben. Es klingt jetzt mal so sauber und einfach, aber das dann wirklich hinzubekommen, alter, glaube ich, ist schon, kann der Herausforderung sein, kommt ja dann auch auf die Persönlichkeiten an. Ich glaube dazu gehört dann auch eine superklare Kommunikation, vor allem wenn es dann mal nicht so läuft, wenn mal irgendwo der Haken drin ist und Dinge klauszusprechen, Entscheidungsprozesse klar festzulegen, glaube ich, es ist auch total wichtig und klingt auch so einfach, aber es dann wirklich in der Praxis hinzubekommen, denke ich, ist die Kunst und das sind jetzt nur drei Aspekte, die ich jetzt gesagt habe, die glaube ich in der Zusammenarbeit total wichtig sind und was ich zuletzt noch sagen möchte, ist das Thema Wartungshaltung. Ich glaube, Erwartungsmanagement ist etwas sowieso in unserer Gesellschaft, was total bestimmt ist, wie man dann auf den geblickt, weil wenn man die Erwartungshaltung nicht ausdrückt, dem anderen, dann ist natürlich hinterher fraglich über was man diskutiert. Was hat man sich denn gewünscht? Wenn man es nicht ausdrückt, dann kann man es nicht leben und deswegen glaube ich, wie es auch hier Erwartungsmanagement, also Kommunikation davon im Vorfeld einer Zusammenarbeit total wichtig ist, es klappen kann. In fall. Anspruchsvoll, aber mit viel Freude in einem Bereich, glaube ich, der uns allen weiter auf viel Freude bereitet. Vielen Dank, euch weiten für das informative, sehr sehr kurzweilige Gespräch, eure Einblick und Tipps für die Trainer, wo die dir vor allem weiterhin viel Freude uns allen viel Erfolg mit unserer Nationalmannschaft, weil ich glaube, sie gehört uns allen und wir alle sind sie auch. Vielen Dank für die Einladung, aber ich gerne gemacht und alles Gute. Dankeschön. Ansehen. Wir hören uns wieder. Eine Podcast-Serie der DFB-Akkademie.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Rudi Völler betont die Bedeutung von fußballerischer Kompetenz, Pädagogik und der Fähigkeit, Menschen mitzunehmen, als Kernkompetenzen eines guten Trainers.
  2. Er hebt die Entwicklung vom Spieler zum Sportdirektor hervor, wobei er die Zusammenarbeit mit Trainern wie Christoph Daum und Reiner Calmund als prägend beschreibt.
  3. Die Rolle des Sportdirektors wird als entscheidend für Kaderplanung und langfristige Vereinsentwicklung dargestellt, mit einem Fokus auf Entscheidungsfähigkeit.
  4. Völler unterscheidet zwischen Vereins- und Verbandsebene und betont, dass der Bundestrainer (aktuell Julian Nagelsmann) das letzte Wort hat, während er als Sportdirektor loyal unterstützt.
  5. Er reflektiert, dass Spieler sich ständig verbessern können, außer in Größe und Geschwindigkeit, und dass Trainer heute mit größeren Stäben und mehr medialem Druck arbeiten.

Summary:

Rudi Völler, Sportdirektor der deutschen Nationalmannschaft, spricht im Podcast der DFB-Akademie über Anforderungen an Cheftrainer und seine eigene Karriere. Er betont, dass ein guter Trainer neben hoher Fußballkompetenz auch ein Pädagoge sein muss, der Spieler und das gesamte Umfeld mitnimmt. Als Beispiel nennt er Julian Nagelsmann, der dies hervorragend umsetzt.

Völler beschreibt seinen Werdegang vom Spieler zum Sportdirektor, geprägt durch Mentoren wie Reiner Calmund und Trainer wie Christoph Daum, von denen er viel lernte. Er erklärt, dass die Rolle des Sportdirektors im Verein komplexer ist als im Verband, da sie Kaderplanung und viele Entscheidungen umfasst, während beim DFB der Bundestrainer die Hauptverantwortung trägt. In der Zusammenarbeit mit Nagelsmann betont Völler Offenheit, Ehrlichkeit und Loyalität, wobei der Trainer stets das letzte Wort hat.

Er reflektiert auch, dass Spieler sich durch Training verbessern können, außer in physischen Attributen wie Größe und Geschwindigkeit. Abschließend unterstreicht er die wachsende Bedeutung von Trainerstäben und die veränderten Anforderungen durch Medien und moderne Fußballstrukturen. Seine Erfahrungen zeigen, dass Vertrauen und klare Kommunikation zwischen Sportdirektor und Trainer entscheidend für den Erfolg sind.

FAQs

Ein guter Trainer sollte eine hohe Fußballkompetenz besitzen, ein guter Pädagoge sein und die Menschen mitnehmen. Es ist wichtig, Vertrauen aufzubauen und Entscheidungen zu treffen, auch wenn sie unangenehm sind.

Der Sportdirektor ist neben dem Cheftrainer die wichtigste Person im Verein und hat großen Einfluss auf alle Entscheidungen. Er ist maßgeblich an der mittel- und langfristigen Planung beteiligt, insbesondere bei der Kaderplanung.

Der Übergang war schnell, da er kurz nach seiner Karriere bei Leverkusen als Sportdirektor anfing. Er konnte von Reiner Calmund und Christoph Daum lernen und sich viele Dinge abschauen, was ihm später half.

Bei einem Verein ist die Verantwortung größer, da man Spieler unter Vertrag hat und alle in die Mannschaft integrieren muss. Bei einem Verband liegt die Hauptverantwortung mehr beim Bundestrainer, und der Sportdirektor unterstützt hauptsächlich.

Die Zusammenarbeit ist offen, ehrlich und loyal. Julian Nagelsmann hat das letzte Wort bei Entscheidungen, aber Völler gibt seine Meinung und unterstützt ihn nach außen immer.

Die Entscheidungsfähigkeit ist eine der wichtigsten Kompetenzen, da Sportdirektoren viele Entscheidungen alleine treffen müssen, wie zum Beispiel bei der Kaderplanung oder der Trainerwahl.

Chat with AI

Loading...

Pro features

Go deeper with this episode

Unlock creator-grade tools that turn any transcript into show notes and subtitle files.