Die Baselpolizei vermeldet einen Erfolg: 66 neue Auszubildende konnten gewonnen werden – der größte Jahrgang seit über zehn Jahren. Dies sei auf gezielte Maßnahmen wie die Ansprache von Frauen und Sportlern zurückzuführen. Dennoch bleibt die Personallage angespannt, da die Neulinge erst nach zweijähriger Ausbildung einsatzbereit sind und gleichzeitig Pensionierungen anstehen. Der Polizeiverband fordert daher, das Rekrutierungsniveau zu halten oder zu steigern. Ein kürzlich beschlossenes Lohnpaket soll helfen, Personal zu binden. Parallel dazu schlägt die Handelskammer beider Basel eine Steuerreform vor, die die kantonale Einkommenssteuer um 80 Millionen Franken senken würde, um den Kanton als Wirtschaftsstandort attraktiver zu machen. Gemeinden müssten mit 50 Millionen Franken weniger rechnen, insgesamt kostet die Reform rund 130 Millionen Franken. Zudem hat die Trockenheit zu Wassersparmaßnahmen geführt: Autowäschen und das Befüllen privater Pools sind verboten. Die Region Basel steht somit vor mehreren Herausforderungen – von der Personalgewinnung bei der Polizei über Steuerpolitik bis hin zu klimabedingten Ressourcenengpässen.
S.F. Audio Das ist ein eigenes Basel. Heute mit der Baselpolizei. Eine Huffel für die Ausbildung hätte gewinnen. Wenn man ein Stürzsystem in Basel bietet, kann man das Handelskammer aus anderen und so kann man den Attaktiv machen. Ich habe mich von den Störtener Schälen und Kapitäninnen. Wenn der letzte Jahr in Baselpolizei immer wieder mit negativen Schlagzeilen in der Medien war, hat die Polizei eine positive Meldung verkündet. 66 neue Leute hätten sie für die Ausbildung gewinnen. Das ist so viel wie seit mehr als 10 Jahren, muss ich auch so. Auch freut sich über die gute Zahlen. Das ist grundsätzlich ein sehr großen Jahrgang. Es ist sehr viel rekrutierig, oder mit sehr zufrieden. Der Ruhvenbrücken medisch-brecher der Baselpolizei. Es zeigt, dass sich die Maßnahme der Polizei gelohnt haben. Man kann zum Mehr-Lütt für eine Polizei aus Bildung gewinnen. Meine Zeitgruppe ist eine Frau, die ganz konkret angesprochen. Frau und Anlass und mit schlossen Frauen, die Frau und Anlass haben. Zum anderen sind wir ganz konkret auf Sportl und Sportl. Wie die Hybrid Games, die die Teile ran machen, und dort sind wir nicht in der Schwellung, aber die Kontakte sind mit Leuten, die auf die Allfälligen drastbar berufen. Klar ist aber das Problem mit dem Unterbestand der Polizei ist mit denen 66 Leute noch nicht gelöst. Sie werden jetzt erst mal ausbilden, seit der Ruhvenbrücken. Wichtig ist sagen, dass bei 66 Regulierung im 26. die nach zwei Jahren ausbildigen erst ins Gerät integriert werden. Es geht einfach ein Zeit, bis die Sachen, die sie in den Können zu mochten Stoßstoffen gelernt haben. Wenn man diese Tänze kommt, dann können sie sich ganz gut in die Richtungen richten. 66 neue Regulierung, das freut auch die Haaraltschädene von Polizeibeamten verbunden. Aber auch seit Polizei kann sich jetzt nicht zurücklehnen in der Regulierung. Man könnte vielleicht gerade auch bei uns sein, aber für die Zukunft müsste man die Zahlen sicher auf den Niveau einer halten oder vielleicht noch ein paar Stiegen. Denn in den nächsten Jahren werden die Haaraltschädener und die Polizisten und Polizisten benziniert. Dann ist es auch noch ein Setzen. Den Nachwuchs von dem Jahr sind erfreulich, trotzdem gab es noch viele offene Stellen bei der Polizei. Es kompensiert einen Gradabgäng, aber man muss noch wieder einen Unterbestand aufgewert werden. Das wird über Jahre, bis wir wieder auf einem normalen Niveau werden. Wichtig ist, dass die Nachwuchspolizisten und Polizisten nicht ausbildig oder zum anderen Polizieikorowaxlen abbrechen. Die Haaraltschädener ist aber zuversichtlich, als sie bleiben. Ich glaube, auch jetzt mit ein Lohnmassnahmenpaket, wo gesprochen worden ist, gerade bei den neuen Stiegen ist es sicher ein Teil beidreit worden, dass man die Haaralte halten. Mit dem Lohnpaket gibt es Millionen für Polizisten und Polizisten. Ob die Basel-Polizie oder mit irgendeinem Zukunft wieder genug Leute wird hauen in einer Reihe, wird sich zeigen. Das Monika Glaus rettrichtet. Was die Stürer nachgut, 6 Basel wird nicht an der Tat nie für den Vergleich mit den Hochbuskanteln. Das sind tanleskammeren von der beiden Basel. Das Stürer ist eben sehr viel skompliziert und die Leute, vor allem der Mittelstand, zu fest belastet. Das Wildkantelskammere andere, es soll einfach sein Fachkräft und der Mittelstand sollen weniger Zahlen. Ein Studie hat gezeigt, als dort auch gleichs E-Kommensstehermodell wie im Kanton Basel-Stadt am sinnvollsten Wärm. Das kann man direkt in der Tat wählen. Wir werden hier eine Attraktivse für Arbeitnahmen, und darum glauben wir, dass wir den Stuttariff abpassen. Es gibt verschiedene Vorstellungen, wo wir im Parlament die Regierung auch schon ankündigen können, mit unseren E-Koplansstudien heute ein starker Impuls wählen können, dass wir jetzt in einem Umsetzungsschritten. Mit dem Modell wird die Kantonale E-Kommensstüre um rund 80 Millionen Franken pro Jahr gesenkt. Gemeinden würde rund 50 Millionen weniger innen. Der Form kostet also rund 130 Millionen Franken. Stimmen uns zur Reaktion zu dieser Idee von der Handelskammeren, können sie heute zubehören, sind er Sendung. Das Weg machen von der Spracheirähe am Basel-Rot aus kostet rund 17.000 Franken. Gestern haben wir im Regenarschneug gemoldet, die nur rund 1.700 Franken die Staatskanzlei, die uns jetzt hier gestern gehen. Heute ist es selbst korrigiert, auf der Seite der Kanton ein Urlaufengesse. Sie letzte Woche, und der Demonstration, nach der Umung vom Setztin Arreal im Klebeck, gibt es mehrere Spracheirähe und dann wird der Schriftzug am Montauhaus. Moment steht ein großes Größt vorne dran. Und die Wasserbumpen, was Wasser, die Sacht, oder die Hüsebumpen, schreibt die Gemeinderfahrer Webseite. Grund dafür sagt die Trockenheit und dass es länger nicht mehr richtig kreigend hat. Der Gemeinderat sagt, dass man die Sparsamum mit dem Wasser geht, weil man sich bis Auto nicht wechselt und private Schwimmbecke nicht füllen will. Also, weil von uns für einen Moment den Nachschgeschichten und noch nicht aus der Region Basel, können sie heute so wieder bei uns ab der halbe Sächsie durch bessere Feins. Das war ein Podcast von S.S.F. Produziert im Auftrag der S.S.G.
Podcast Summary
Key Points:
Die Baselpolizei konnte 66 neue Rekruten für die Ausbildung gewinnen – so viele wie seit über zehn Jahren nicht.
Trotz des Erfolgs bleibt ein erheblicher Personalunterbestand bestehen; die neuen Kräfte werden erst nach zwei Jahren Ausbildung einsatzbereit sein.
Gezielte Werbung richtete sich an Frauen und Sportler, um mehr Diversität zu erreichen.
Die Handelskammer beider Basel schlägt eine Steuerreform vor, die die kantonale Einkommenssteuer um 80 Millionen Franken senken soll.
Aufgrund anhaltender Trockenheit hat der Gemeinderat Wassersparmaßnahmen erlassen, etwa das Verbot von Autowäschen und Befüllen privater Pools.
Summary:
Die Baselpolizei vermeldet einen Erfolg: 66 neue Auszubildende konnten gewonnen werden – der größte Jahrgang seit über zehn Jahren. Dies sei auf gezielte Maßnahmen wie die Ansprache von Frauen und Sportlern zurückzuführen. Dennoch bleibt die Personallage angespannt, da die Neulinge erst nach zweijähriger Ausbildung einsatzbereit sind und gleichzeitig Pensionierungen anstehen.
Der Polizeiverband fordert daher, das Rekrutierungsniveau zu halten oder zu steigern. Ein kürzlich beschlossenes Lohnpaket soll helfen, Personal zu binden. Parallel dazu schlägt die Handelskammer beider Basel eine Steuerreform vor, die die kantonale Einkommenssteuer um 80 Millionen Franken senken würde, um den Kanton als Wirtschaftsstandort attraktiver zu machen.
Gemeinden müssten mit 50 Millionen Franken weniger rechnen, insgesamt kostet die Reform rund 130 Millionen Franken. Zudem hat die Trockenheit zu Wassersparmaßnahmen geführt: Autowäschen und das Befüllen privater Pools sind verboten. Die Region Basel steht somit vor mehreren Herausforderungen – von der Personalgewinnung bei der Polizei über Steuerpolitik bis hin zu klimabedingten Ressourcenengpässen.
FAQs
Die Baselpolizei hat 66 neue Leute für die Ausbildung gewonnen, so viele wie seit mehr als zehn Jahren nicht.
Die Polizei hat gezielt Frauen und Sportler angesprochen, zum Beispiel über die Hybrid Games.
Nein, das Problem ist noch nicht gelöst, da die Rekruten erst nach zwei Jahren Ausbildung einsatzbereit sind und weiterhin viele Stellen offen sind.
Ein Lohnmassnahmenpaket mit Millionenbeträgen wurde eingeführt, um die Abwanderung zu verhindern.
Die Handelskammer schlägt ein vereinfachtes Einkommenssteuermodell wie im Kanton Basel-Stadt vor, das den Mittelstand entlasten soll.
Die kantonale Einkommenssteuer würde um 80 Millionen Franken gesenkt, die Gemeinden verlören 50 Millionen, insgesamt also rund 130 Millionen Franken.
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