ARD Sounds Being the Beatles, eine Pop-Revolution, ist ein 6-teiliger Podcast von "End der Kultur". Das ist hier die dritte Folge. Wenn ihr die Vorringen noch nicht gehört habt, fängt am besten damit an. Neue Folgen gibt es jeden Freitag. Und falls sie nicht warten wollt, alle Folgen könnt ihr zuerst in ARD Sounds hören. Unsere Audio-Plattform für Podcasts und Hörspiele. Der Link ist in den Show Notes. 26. Juni 1966. 200.000 Menschen sind nach Hamburg gekommen, zu Ernst Merkel in der Innenstadt, nicht weit vom Dampterbahn. Die letzten Hauptborderung. Komm, die Beatles. Jetzt sind sie da. 100.000 Blitzlichtante. Flackenlaufen in diesem Augenblick. Mit die Mauer, die gesprochen, die Teenager sind auf der Straße, der Verkehr stoppt. Die Teenager stunden durch die Massen scheinen. Hier scheint ein Chaos loszubrechen. Es ist ein heißer Tag, als die Beatles zum ersten Mal nach dreieinhalb Jahren wieder nach Hamburg kommen. Dort hin, wo ihre Karriere vor sechs Jahren in einem runtergekommenen Stripklop begonnen hat. Schon Stunden vor Konzertbeginn drängen sich tausende Jugendliche vor der Halle. Die Mädchen mit hochtropierten Frisuren, Jungs mit Beatles Haschnit, viele Tragenhämt und Krawatte. Die Schwestern eine Gret und Karin, 16 und 18 sind mitten drin. Sie haben tatsächlich Karten bekommen. Zusammen mit 5.000 anderen warten sie im Saal auf den Auftritt. Es riecht nach Tweis, Haspray und Zigarettenrauch. Die Spannung ist kaum auszuhalten. Und dann kommen sie auf die Bühne, die Beatles. Meine Schwestern, die ich nie immer paul, wollte immer Josh sehen. Und das war eigentlich gleich. Vor allem, nämlich, dass du auf einem Stuhl stehst und schreibst. Ja, was voll ja toll. Ja, aber ich hab mir vorhin mal das Mats Zunet, weil ich das Entfernsehen gesehen habe, die die Idioten, die wurde die Gestopflucht wurden. Und ich setz dich selber dann auf den Stuhl und schrei. [Musik] [Musik] Ihr hört? Biegen die Beatles eine Pop-Revolution, ein Podcast von NDR Kultur. Ich bin Orke Bandixen. Das ist Folge 3. Helpe. [Musik] Als ich in der siebten Klasse war, auf der Realschule in meiner Heimatstadt Breedstit in Nordfriesland, bekam wir in einer Klassenarbeit im Musikunterricht folgende Aufgabe. Schreibt so viele Beatleslieder auf, wie ihr kennt. Verjeden genannten Tiete bekommt ihr ein Pop-T. Für mich kein Problem, eine Traumaufgabe. [Musik] Andere haben gerade mal drei, vier geschafft. Ich brauchte sogar noch die Rückseite des Arbeitsplates. Ich war irgendwie ein Beatlesstreber. Im Rüpplik freue ich mich, dass unser Musikleerer offenbar erkannt hatte, wie groß die Bedeutung der Beatles ist. Und ich frage mich, ob es wohl heutzutage in einer Musikarbeit, die Aufgabe geben würde, schreibt so viele Tellers Swiftlieder auf, wie ihr kennt. Finde ich ja super. Schreibt mir mal an Beatles
[email protected], ob ihr so was mitbekommen oder selbst erlebt habt im Musikunterricht. Ich würde es euch wünschen, denn diese Beatles-Schuleaufgabe war echt besonders, vor allem für mich. [Musik] Über das musikalische Genie der Beatles habe ich euch ja schon einiges erzählt. In die Rabendgeschichte allerdings, da ziehen 1966 Wolken am Beatles-Himmel auf. [Musik] Immer noch mehr, höher, weiter. Damit ist es glücklich vorbei. Die zurekreischten Konzerte, die Fan-Massen überall, das allein ist schon schwierig für die vier Beatles, dazu kommen aber noch einige handfeste Probleme. Skandale, verbrannte Platten, Ärger mit der Politik. 1966 wird das Horror-Jahr der Beatles. [Musik] [Musik] [Musik] John Lenn hat das Lied geschrieben. Der Text sollte genau das sagen. Ich kann nicht mehr. So geht es nicht mehr weiter. Die Beatles sind erschöpft, ausgebrannt. 5 Alben, 13 Singles, zwei Filme in den vergangenen 3,5 Jahren. Dazu rund 380 Konzerte und zählige Interviews, Fotossessions, Fernsehe-Auftritte und keine Privatsphäre. Überall lauern die Fans, zu Hause vor den Studio, vor jedem Hotel, in dem sie übernachten, an jedem Auto, das sie zu den Auftritten bringen. [Musik] Die Konzerte funktionieren nicht mehr. Nicht weil die Beatles es nicht können, sondern weil die Fans so ausrasst. Das Publikum ist lauter als die Musik. Die Beatles können sich selbst auf der Bühne nicht machern und deshalb nicht mehr richtig performen. Scheitern sie an ihrem eigenen Erfolg? [Musik] Die Beatles beginnen am 24. Doni, eine Gastspielreise, die sie nach München, Essen und Hamburg führen wird. Es ist die sogenannte Bravo Beatles Blitz-Torné. Die Jugendzeit trifft es Medienpartner und überschlägt sich schon wachenlang mit Beatles Doris. Die Beatles kommen nach Deutschland. [Musik] Am 23. Juni 1966 landen die Beatles in München. Am kommenden Tag sollen sie zwei Konzerte im Zirkuskronebau geben, eins Nachmittags, eins Abels. [Musik] Die Konzerte sollen zweieinhalb Stunden dauern, aber die Beatles spielen jeweils nur 30 Minuten, nach der Pause. Da vortreten drei Vorbans auf. Cliff Bennett und The Rebel Roses, eine R&B Band, das Duo, Peter und Gordon und die Hamburger Rattles. Alle drei Gruppen sind damals sehr bekannt. So ist der Ticketpreis immerhin gerechtfertigt. 10 bis 25 Mark kosten die Karten. Das wäre heute ungefähr 20 bis 60 Euro. [Musik] Mit dem Vorprogramm ist das Publikum also zufrieden. Aber gekommen sind die Leute natürlich wegen der Beatles. [Musik] Als die auf die Bühne kommen, gibt es kein Halten mehr. Und das ist ein Problem. Man hatte die Bands gehört davor, die konnte man noch ganz gut hören. Aber dann kam die Beatles und man konnte nichts mehr hören, es wurde nur gekreist, gekreist ohne Ende. Diese Stimme kennt ihr vielleicht. Was ist mein Freund und in der R-Kollege Peter Orbán? Er hat mehr als 25 Jahre den ESC im Fernsehen kommentiert und macht mit mir den Musikpodcast Urban Pop, in dem wir über einzelne Bands und Musikgeschichte reden. Ich habe ihn nach der Beatles Glitz-Tonée 1966 gefragt, denn er war ein Essen dabei. Peter ist damals 18 und geht noch zur Schule in Osnabrück. Interessiert sich aber schon sehr für Popmusik auch für die Beatles. 1966 ist für ihn klar, zum Konzert-Tabitelzen Essen muss er hin. Mit dem Zug. Die Züge hatten ein extra Namen, Sonderzüge überall aus Deutschland. Mein Zug aus Osnabrück hieß der rasende John. Oder der rollende Ringo. [Musik] In der Essener Grogehalle fragt sich Peter Orbán dann allerdings, ob das wirklich eine gute Idee war, die Bravo Blitz-Tonée. Als wir halt 18 jähriger, Gümner-Sierst war diese Associa von Bravo so peinlich. Ich saß da und dachte, überall diese Bravo, Banner und so, dachte, ich scheiße, wo bin ich jetzt hier? Und das Konzert war dann nur 30 Minuten lang, 11 Songs. Und die Songs, die vielleicht auch hören wollte, die komplizierteren, die wurden natürlich nicht gespielt, denn mit Bass schlagt er gitarren. Kannst du viele Songs, die sie damals schon im Studio eingespielt hatten auf Rap-A-Soul oder auf Revolver gar nicht nachvollziehen, die Konzert gar nicht realisieren? Es war schon ein bisschen enttäuschend. Vor allem, weil man die Beatles eben kaum führt. Die Musik aus den damaligen Verstärkung und Boxen hat keine Chance gegen das geschreit. Der Problem, das übrigens schon ein, zwei Jahre später, keins mehr sein wird, denn die Technik wurde in den nächsten Jahren schnell besser. Und die Monitorboxen, das sind die, die auf der Bühne stehen, damit die Bannerboxen nicht mehr mehr sein werden,
sich selbst hören können, wurden auch besser. Inzwischen tragen hier alle Musiker bei Konzerten in ihr Monitoring-Cop-Förer. Daran war damals natürlich noch nicht zu denken. * Musik * Etwas ernüchtert Fettpeter nach Hause und die Beatles über Nacht weiter nach Hamburg. Wo dann auch schon wieder Sonderzüge mit Fans eintreffen. * Musik * * Musik * Die ist nicht so ein Gernesorger. Ok, aber nix. Ja, grüßt sich. Hallo. Das ist Mark Kollege Torof von "Die Handelstunde". Ich hatte gefragt, wer war 1966 bei einem Beatleskonzert in Deutschland dabei? Der kann mir davon erzählen. Also, außer Peter Ober. Du zunehmelt es, haben mich erreicht. Vielen Dank dafür. Mit einigen von euch habe ich telefoniert. Und zwei Zeitzeugchen habe ich dann in Hamburg-Folksdorf besucht. Hallo. Hallo. Hallo. Hallo, guten Tag. Hallo. Ok, man riecht's. Grüße Sie, wie schön das Sie Zeit haben. Ganz toll. Annegret und Karin. Ja, und Flocke ist ein bisschen aufgeregt. Und ich auch. Bin ich irgendwie immer, wenn ich Leute treffe, die die Beatles Live mit erlebt haben. Aber vor allem freue ich mich. Hier auf dem Sofa in Annegret, Helm, gemütlichem Wohnzimmer zu sitzen. Sie ist ein bisschen größer als ihre ältere Schwester, die nur auf den ersten Blick ruhiger und gemütlicher wirkt. Die beiden sind Mitte 70, aber irgendwie kann ich sie mir auch als 15, 16-jährige Beatles-Fans vorstellen. Sie haben ja wohl noch das Ticket. Das ist ja ein Schnaller. Das ist ja ganz toll. Karin holt das Ticket aus ihrer Dokumentin-Mappe. Wie sind Sie dann alle Tickets überhaupt gekommen? Die Schwester, aber ditte im Reisebüro, hat aber gläut. Aber die hat den Karten für Sie drei Säule. Ja, die hat den zuerst die Karten für Sie ich besorgt. Und er hat dies meine Eltern erzählt und die hat gesagt, besorgt auch noch mal für Annegret und Karin die. Ich hab ihn mir das ja nicht leisten können, wenn ich noch zur Schule gegangen bin. Und ich auch nicht war gerade aus der Schule gekommen. In der Ernst Merkhali war das Konzert. Die Halle ist 1986 abgerissen worden. Sie stand aber mitten in der Innenstadt beim Dammtor Bahnhof in einem der umliegenden Parks. Die Polizei in Hamburg ist vorbereitet. Aus Gründen. Ein Jahr vor er hatte es Stress gegeben bei einem Konzert der Rolling Stones. Frustrete Besucher hatten sich damals vor der Selben Halle eine Straßenschlacht mit der Polizei geliefert. Das soll nicht noch mal passieren. Aber die Sorge ist da. Denn einfach nur um die Beatles kurz zu sehen, kommen 200.000 Menschen zur Halle. Die Polizei nennt an diesem Tag einen Lehrfilm auf. Verspätere, ähnliche Ereignisse. Der wurde vor einigen Jahren in Polizeiarchiv wiedergefunden. Auf dem Innenhof des Ausstellungsgeländes werden die Kräfte verdeckt bereitgehalten. Für die Aufklärung, die innere und äußere Absperrung einschließlich der Reservin sind 650 Beamte eingesetzt. Die Zugehörer 29 Kartfahrer 22 Reiter und 22 Rundeführer. Außerdem stehen zwei Wasserwerfer, drei Lautsprecherwagen und eingefangenen Transportwagen zur Verfügung. Klingt ganz schön mazialisch, finde ich. Die Polizei hat mehrere Absperrungen und Kontrollposten eingerichtet. Nur, wer eine Karte hat, kommt dadurch. Bist du die Karten nicht zu weit wegstecken? Bevor sie in der Ernstmerkale sich befinden, müssen sie die Karten noch einige Male an Kontrollstellen vorzeigen. Die Beatles übernachten übrigens in Hamburg nicht in der Innenstadt, sondern außerhalb im Schloss Trims Bütel, ein Hotel, not östlich von Hamburg. Auch aus Sicherheitsgründen. Allerdings haben die Fans das natürlich rausgekriegt und warten am Bahnhof in Ahrensburg auf den Sonderzug. Der Debitels am Morgen des 26. Juni aus Essen hierher bringt. Sie werden irgendwie durch die kreischende Menge gelotzt. Ich verlinke euch mal ein Video, wo man sieht, wie die Beatles durch diesen kleinen Regionalbahnhof gehen. Ein Horror für alle Sicherheitskräfte. Von dort werden sie mit Limousinen zum Hotel und später zur Halle gebracht. Nicht ganz einfach, aber die Polizei trixst die Fans aus. Vor dem Tor 9 in der Kaulienstraße haben sich bereits hunderte zum Empfang der Pilzköpfe eingebunden. Das Polizeiaufgebot verstellt den Eindruck, dass sie die Beatles ankommen werden. Dieses ist aber nur ein Ablingungsmanöver, denn die Kolonne fährt inzwischen unbemerkt durch ein anderes Tor zur Halle. In der Halle müssen die aufgeregten Fans unter Kontrolle gehalten werden. Mit einem ziemlich forschen Ton ist man mit uns umgekehrt. Ja, also nicht gerade sehr zimperlig. Da waren ganz viele Ordner. Also das weiß ich noch, dass wir ganz schnell unsere Plätze gefunden hatten. Und gleich hier war sie dann. Genau wie in München und Essen trinken erst die Vorbans auf. Die Rettels. Als Hamburger Band werden sie besonders gefeiert, die Lokalhelden mit Sänger Aachim Reichel. Die kennen die Beatles noch aus Stark-Club-Zeiten. Inzwischen sind die Rettels in Deutschland die angesatte Rock Band. Und dann endlich. Und hier hört man sehr gut das Problem. Die Fans kreischen Lauter als die Beatles spielen können. Da habe ich gerade nicht gehört. Ich habe nur einen Kraft gewählt an Musikkraft. Aber einen Ort in welchem Musik das war, das konnte man gar nicht. Die Beatles spielen 11 Songs, allerdings kann das Publikum keinen davon identifizieren. Und es sind halt nur 30 Minuten. Sind Annegret und Karin enttäuscht? Ja, sehr. Also man ist ja denn in so eine Euphorie auch drin. Ah, die Beatles. Und dann hat man das nicht für möglichehalten, dass das schon vorbei war. Also es war schon recht kurz. Aber die Schwestern sind trotzdem froh, dass sie dabei waren. Das war das Füchstief der Ereignis, was es überhaupt gab. Also es war schon ein bisschen traurig, ehrlich gesagt. Ich saß nach dem Zug nach Hause, dachte oh Gott, welches Honsättig jetzt gerne gehören. Und wäre doch so schön gewesen. Aber egal, Hauptsache, man hat ja auch das Adrenalin gespürt, den großen Ideol nahezu sein. Und man war ihn ja relativ nah. In der Pause zwischen den beiden Hamburger Konzerten haben die Beatles übrigens eine Pressekonferenz gegeben. Die Jungs sind leicht genervt. Paul und Ringo zünden sich erstmal eine Zigarette an. Ouch. Vielleicht die erste Frage nach verflossenen Liebschaften. Jungs rollen mit den Augen, nehmen es aber mit Humor noch. Arrogant, nur weil sie ein bisschen kontra geben, Paul wird etwas deutlicher. Aber die Frage ist, wenn die Fragen unfreundlich sind, gibt es auch keine freundlichen Antworten. 13 Minuten dauert diese Pressekonferenz. Ein Teil findet man bei YouTube. Verlenken wir euch mal in den Show Notes. Eine Pressekonferenz von vielen. Ja, aber man merkt ja sehr deutlich, die Stimmung kippt. Die Beatles haben Mühe, die Kontinurst zu bewahren. Irgendwie läuft es nicht mehr, das Erfolgskonzept der smarten Jungs im adretten Anzug, die mit der Presse schäkern. Die Beatles sind nicht länger, everybody's darling. Auch in Japan, der nächsten Tonee-Station, gibt es Probleme. 5 Konzerter geben sie in der Nippon Budokan Hall, eine großen Halle in Tokyo, die normalerweise für Kampfsportveranstaltungen und Staatszeremonien genutzt wird. Das hier Rockmusik gespielt wird, ist neu. Japanische Nationalisten und rechtsgerichtete Gruppen sind wenig begeistert. Sie betachten es als Blasphemy, das eine westliche Popgruppe in dieser Halle auftritt. Die Beatles erhalten anonyme Morddrogen und werden rund um die Uhr von der Polizei beschützt. Ihre Zimmer im Tokio Hilton dürfen sie nur für die Konzerte verlassen. Auf den Philippinen, danach, kommt es noch schlimmer. In Manila soll die Beatles zwei Konzerte spielen. Schon bei der Ankunft läuft alles schief. 5.000 Fans warten am Flughafen von Manila. 1966 regiert auf den Philippinen der Diktator Ferdinand Markus. Jeder hat Waffen und es herrscht diese typische Musik.
Zitat-Ringostar, heiße, katholische, waffenverseuchte, spanische, Infositionsatmosphäre. Die Band soll sich zackzack in eine Autosetzen. Es kotiert von sechs Motorradpolizisten, hielt es erst zu einer Pressekonferenz im Hauptquartier der Philippinischen Marine. Anschließend werden die Beatles zu einer Privatjacht gebracht, sie sind Ehrengäste auf einer Party, wohlhabender Philippinos. Es ist schwühl, überall siren die Moskitos, das ganze Boot ist voller bewaffnete Polizisten. Die Beatles fühlen sich unwohl. Erst spät nachts können sie endlich ihre Suite im Hotel beziehen. Am nächsten Morgen wird es dann richtig wiert. Die Beatles wollen Frühstücken, aber es kommt kein Frühstück. Sie fragen bei der Rezeption nach. "So cold down again. "Skeur is made of a breakfast." "And still nothing happened." "We put the TV on." "I love this." Aus lange Weile machen sie den Fernseher an, erzählt Ringo Star und sehen eine Live-Übertragung aus den Präsidenten palast. Der Reporter beschwert sich, dass die Beatles nicht dort sind. Beim Frühstück mit der Präsidenten gattin E-Mail der Markus. "We sat there in a Maze-Mot. "Couldn't believe it. "We just watched ourselves not arriving at the presidential palace." "We were in the middle of the presidential palace." Die Beattelze waren vergeblich auf die Beatles. Auch auf der Bühne fühlt sich die Band unwohl. Die Crowd kommt in näher als sonst, sie absolvieren zweimal ihr halbstindiges Programm und fahren anschließend in so Tell. Aber viel Schlaf bekommt die Beatles nicht. Im Hotel ist man auf einmal sehr unfreundlich. Polizei taucht auf, es ist von Drogen gegen die Band die Rede. Und dann haben sie wirklich gewartet, und dann kommt sie auf der Band, die Band kommt, die Bühne zu kommen. Am nächsten Morgen wollen sie einfach nur weg, sagt Ringo. Frühstück gibt es sowieso nicht. Dafür auf allen Zeitungen die Schlagzeile Beatles beleidigen Präsidentenfamilie. Also ab zum Flughafen. Die Fahrt zum Flughafen wird wie Absurd des Theater. Die Fahrer fahren umwege. Auf der Straße steht auf einmal Hütchen und Absperrungen. Militärfahrzeuge tauchen auf. Am Flughafen ist auch alles voller Soldaten und Polizisten. In der Launsch werden sie herumgeschubst, ihr Rodi Mel Evans wird sogar geschlagen. John und Ringo finden zumindest kurz ein Versteck. Die sind hier katholisch, die werden ja wohl keine Nonnen verhauen. Es klingt witzig, ist aber bitterer Ernst. Die Beatles schaffen es schließlich in eine British Erwäsemaschine, mit Schramm und Blown Flecken. Doch dann wird das Management nach draußen berufen. Plötzlich ist die Rede von einer Speller Schuld. Brian Epps versucht, die Behörden zu bestechnen. Schließlich gibt er ihn die ganze Gage. 74.000 Philippinische Pfund. Im Ba. Dann endlich dürfen sie doch abfliegen. Alle sind unglaublich erleichtert. Zurück in Englern können sich die Beatles kurz entspannen und aufatmen, als nächstes ist wieder die Arbeit im Studio dran. 1966 ist das Skandal ja für die Band. Der Manila-Eklar bleibt nicht das letzte Problem. Aber es ist auch das Jahr, in dem großartige Songs entstehen. "Is there anybody going to listen to my story?" "All about the girl who came to stay?" "She's the kind of girl you want so much." "I'm not sure if I can say that." "I came to stay." "She's the kind of girl you want so much." "It makes you sorry." "Still you don't regret a single day." "I'll go." Es ist als Gäbes zwei Band. Die Live Band, die zunehmend überfordert ist und dann die Studio Band, die immer neue Lieder aus dem Hubsorb. Die Leute, die weiterentwickelt, sich nicht wiederholen möchte, die zwei Alben im Jahr herausbringt, dazu alle Vierteljahr zusätzlich singen. "I actually had always heard of the same thing, the same thing, the same thing, the same thing, the same thing, and the same thing, the same thing, the same thing, the same thing, but now it's like a loop, always on. Auf den neuen Alben, Brabersol und Revolver kann man das Genie der Beatles hören. Sie saugen von überall her neue Ideen auf und machen sie sich zu eigen. Mal ist es griechische Folkloren. Mal ein ungewöhnliches Instrument. George Harrison spielt seine neu erworbenen Sita. Ein gutes Beispiel dafür, wie ihre persönlichen Erfahrungen in die Musik einfließen. George interessiert sich gerade sehr für indische Kultur und Philosophie. John nen psychedelische Drogen wie LSD beschäftigt sich aber auch mit Poetry, erdichte Drehzelhafte, sarkastische und sehr persönliche Lieder. Paul besucht viele Kunstausstellungen und Galarien. Er beschäftigt sich mit zeitbünderischer Musik und bringt eine Menge Einflisse mit für seine Songs und Balladen. Er schreibt jetzt mehr und mehr aus einer beobachter Perspektive wie ein Reporter. Und Ringo? Der hat seine Freundin Morin schon im vergangenen Jahr geheilert und ist Vater eines Sohnes geworden. Ringo hält alles wie Klebstoff zusammen. Die Freunde, das ihren eigenen Welten ins Studio kommen. Und träumelt wie nur er das kann. Hört mal genau hin, zum Beispiel bei dieser Passage von Rain. Das Studio in der Abbey Road ist ihr Safe Space, ihr Wohnzimmer, ihr Spielplatz. Und der Ort, wo sich Debittelsmagie entfaltet. Ein hat eine Song-Edee und dann kommen die anderen und verbieteln das Licht. In ihrem Harmoniegesang und ihren Instrumenten. Inzwischen kann man hier übrigens auf vier Spuren aufnehmen, nicht nur auf zwei, wie in den frühen Jahr. Der Brittische Musik-Sanachliste ein Buch über das Studio geschrieben hat, liebt diese Annektoten, wie die Beatles den Schrank unter der Treppe zum Kontrollraum finden, darin allerlei Zeug mit dem an Lärm machen kann. Bells, Homes, Shakers, Things that made us sound of thunder or whatever. Die waren eigentlich für Komme die Aufnahmen oder Hörspiele in den Studios. Aber die Beatles sind in ihrem eigenen Abenteuerfilm und bedienen sich einfach. Das ist ein Brot der Betelbe. Die Beatles sind in ihrem eigenen Abenteuerfilm und bedienen sich einfach. Diese Lust am Ausprobieren gehört zur DNA der Beatles. Andere Bernds wie die Rolling Stones haben das nicht. Die machen nur Blues Rock, weil schneller mal langsam. Mit Tomorrow Never Know's setzen die Beatles noch einmal ein drauf. Ein experimentelles, lead-follarsound-Effekte von John Lennon wie ein Bizarre Traum, ein Klang-Sog, ein musikalischer Drogen-Trip, ein völlig neuer Sounddance. Das Album Revolver erscheint am 5. August 1966. Ein komplexes Album mit vielen Instrumenten und neuen Sounds, das sich von den früheren Beatles-Alben unterscheidet. Aber auch von allem, was sonst auf dem Markt ist. ♪ Musik ♪
Kurz nach diesem Album Release soll es für die Beatles in die USA und nach Kaladage. 19 Konzerte an 14 Orten in knapp drei Wochen. Aber sie fliegen mit gemischten Gefühlen über den Atlantik, denn in den USA haben sie unlenkst für einen großen Skandal gesorgt. Schon im März hatte John Lenn ein Interview gegeben und zwar dem Londoner Evening Standard. Genauer gesagt der Journalistin Maureen Kleeff. Sie hat in dieser Zeit einen guten Draht zu der Band, weil sie keine Klatschrepointerin ist, sondern ernsthaft interessiert. Für eine vierteilige Serie schreibt sie Porträt über die Jungs. John empfängt sie dazu in seinem Haus in Surrey, wo er mit seiner Frau Cynthia und dem kleinen Sohn Julian lebt. Es ist eher ein Gespräch unter Freunden als ein Interview. Maureen und John gehen durchs Haus und sprechen über dies und das. Kunst, Religion, Bücher, Musik, Alltag. Und John sagt unter anderem, "Zitat, wir sind jetzt populärer als Jesus. Ich weiß nicht was zuerst verschwindet, Rock 'n Roll oder das Christentum." Eine eher beiläufige Beobachtung, ges Jugendliche sich stärker für Popmusik als für Kirche interessieren. In England bleibt der Satz unbeachtet. Aber im Juli 1966, kurz vor Beginn der US-Tonea der Band, drückt ein US-Makazin das Zitat ohne Kontext nach, mit einer ziemlich damlichen Schlagzeile. John says Beatles bigger than Jesus, steht da. Und vor allem in den Südstaaten der USA bricht ein stormende Entrüstung los. Einige Christe hier Radiosender rufen zu einem Beatles "Eu Gott auf". Die Beatlesplatten sollen an einem Platz gesammelt werden, um sie dort öffentlich zu verbrennen. Es gibt Rohrungen gegen die Band. Vor allem gegen John Lennon. Einige Konzerte der US-Tonea stehen kurz vor der Absage. Und die Biete sind in der Nähe von der Bedeutung. Am 4. August fliegt Manager Brian Epstein nach New York und gibt eine Pressekonferenz. "Ich habe eine Statement, die ich will redet. Die "Wir" John Lennon hat sich zu einem London-Kollermist mehr than 3 Wochen ago, und hat sich die "Eu Gott auf der Kontext" besorgt." Epstein ist sichtlich besorgt, als er vor die Journalisten tritt, aber auch sehr klar. John ist deeply concerned und regrets that people with certain religious beliefs should have been offended in any way what's there. John bedauert, dass er religiöse Gefühle verletzt hat, sagt Epstein, den Journalisten. Aber das reicht nicht. Die Kontroverse breitet sich über die Vereinigten Staaten hinaus aus. In Mexiko-Stadt gibt es Demonstrationen gegen die Beatles und mehrere Länder, etwa Südafrika und Spanien, zerbieten die Musik der Beatles in ihren nationalen Radiosendern. Epstein erwegt, die U.S. Tonne abzusagen. Entschuldet sich aber dagegen. Am 11. August 1966 landen die Beatles in Chicago und geben direkt im "Ester Tower Hotel" eine Pressekonferenz. 150 Journalisten belagen die für Jungs, die nebeneinander auf einem Sofa sitzen. Vor ihnen ein Kautstisch mit sich Mikros, hinter ihnen eine Blumen-Tapete. Also was war das mit diesem Jesus vergleich? Hätte er gesagt, das Fernsehen sei populärer als Jesus, hätte sich wohl niemand aufgeregt. John Lenn, kaut Kauge-Me. Er steht unter Druck. Brian Epstein hat ihm gesagt, wie wichtig es ist, jetzt die richtigen Worte zu finden. Ich war auf der anderen Seite der Insel in England. Aber wir ernten mehr zu Kindern als Jesus. All das Zeit ist es, es ist auch ein bisschen besser für England als hier. Ich habe nicht gesagt, dass es besser oder größer ist, oder nicht mehr mit Jesus Christ als der Person zu verperrt ist. Ich habe gesagt, was ich gesagt habe, es ist nicht, oder es ist nicht, und jetzt ist alles das. All das sagt er und grinsst. So viel Aufrüst wegen eines einzigen Satzes, der völlig falsch verstanden wurde in den USA. Wenn man sich die Aufzeichnung der Pressekonferenz genau anguckt, es gibt es in vielen Variationen im Netz, oft seltsam zusammengeschnitten, dann merkt man, dass die Jungs verunsichert sind. Paul betont mehrfach, dass sie einfach authentisch sind, sagen, was sie denken. Das sei doch besser, als ich zu verstehen, oder? To say about the things that you do. You're telling all those lies about the good things that we can have if we close our eyes. Who what you want to do. Dazu kommt noch, dass sich John und George, auch im Namen der anderen beiden Beakles, öffentlich zum Vietnam-Krieg äußern. Seit 1964 unterstützen die USA Südwirt-Nam im Kampf gegen den kommunistischen Norden. Die Beatles fordern den Rückzug der US-Druppen. Zwei Jahre später werden die Proteste gegen diesen Krieg riesig sein. Auch andere Musiker beteiligen sich. Aber jetzt im Jahr 1966 wundern sich die Leute, Schaugeschäft und Politik. Das passt doch nicht zusammen. Elvis Presley, zum Beispiel, hat immer abgelehnt, sich zu politischen Fragen zu äußern. Aber jetzt kommt die Kritik von den Beatles. Das gefällt vielen in den USA überhaupt nicht. Die US-Druppen wird ein Horror-Trip für die Band. Im sehr konservativen Memphys demonstrieren Menschen vor dem Stadion und fordern eine Absage des Konzers. Auch der rassistische Ku Klux Klan ist dabei. Wir versuchen das Konzert zu verhindern, erklärt ein vermumpter Klan-Anhänger mit Spitzer Kapuze den Reporter. Es wird befremdlich. Für die Beatles, aber vor allem, bedrohlich. Sie haben Angst, verwütenden Extremisten vor einem Atentat. Sie treten trotzdem auf. Und dann wird jemand einen Feuerwärtskörper auf die Bühne. Es klingt wie ein Schuss. Hört noch mal genau. Die Beatles sind schockiert. Sie denkt wirklich, es schießt jemand auf sie. Und das gibt den Ausschlag. Es ist ihnen klar, so können sie nicht weitermachen. Schon vor dem letzten Konzert der Tour in San Francisco wissen sie, dass hier das letzte Mal sein wird. Aber außer den Beatles weiß das niemand. Vielleicht deshalb packen Paul und John ihre Foto-Aparate ein, als sie im Nachmittag des 29. August das Hotel verlassen, um zum Candlestick Parkstadion zu fahren. Mit Polizei ist Korte. Klar. Die Straßen sind voller Fans. Die Beatles sitzen in zwei Limousinen. Sind sie erleichtert, dass eine Entscheidung gefallen ist? Vermutlich. Und vermutlich auch ein bisschen wehmütig, weil sie die Konzerte ja früher geliebt haben. Als sie im Backstage-Bereich ankommen, macht Paul Fotos. John, der Rauch, George, der vor sich hinstart, von Besuchern. Dann gehen sie auf die Bühne, auch da fotografieren sie sich gegenseitig. Lachen und machen Fachsen. Sie stellen ein Kassettnerekorder auf und brücken auf Aufnahme. Diesen letzten Auftritt, sie wollen ihn bewahren. Den Mitschnitt findet man heute noch auf YouTube. Die Qualität ist natürlich schlecht. Das ist ein bisschen schlussig. Ich muss mich auf den Händen machen. Singen und spielen Sie dieses letzte Lied auf einer Bühne anders, dramatischer, leidenschaftlicher, wehmütiger. Ich kann das nicht.
Es klingt wie immer. Rock 'n Roll eben, herausgeschrien, die pure Lebensfreude. Und dann ist der Song vorbei. Die Beatles verbeugen sich. Und gehen ab. An dieser Stelle muss ich erst mal durchatmen. Auch wenn ich darüber schon 1000 Mal gelesen und gesprochen habe. Es bleibt ein bedeutender Moment, die sa 9. August 1966. Die Beatles, die berühmteste, die bekannteste und erfolgreichste Band der Welt hat beschlossen, nie mehr aufzutreten. Ohne es jemandem zu sagen. Ein radikaler Schritt. Musik machen wollen sie weiter. Auch die Beatles sein. Aber geht das eigentlich? Eine Band, die nicht auftritt. Aber immer neue Albenförfenlicht. Unvorstellbar eigentlich. Und auch. Sehr traurig. Die Beatles entfernen sich damit auch ein bisschen für ihren Manager Brian Epstein, der ja die Tournein und die Zeitpläne immer verabredet hat. Eine Veränderung, die schwerwiegner ist, als man jetzt an kann. Musik Nach dem letzten Konzert von dem die Öffentlichkeit nicht wusste, dass es das letzte war, verschwinden die Beatles erst mal von der Bildfläche. Machen Urlaub. George Harrison fährt für ein paar Wochen nach Indien. John Lenn dreht einen Antikriegsfilm in der Lüneburger Heide und in Spanien aus Langeweile. Ich war in der Lüneburger Heide, aber ich war nicht mehr an der Welt. Ich war nicht mehr an der Welt, aber ich war sehr schwer, um mich zu verlieben. Das war schon irgendwie angefühlt wie das Ende. Der Film kostet John übrigens die Frisur. Der Pilzkopf musste weg für die Rolle als Soldat. Eine Erragie zu Ende, als sich der erste der vier die Haare kurz schneiden lässt. Und John trägt seitdem wie seine Rolle im Film die berühmte Runde Nikkelbrille. Aber was ist mit Paul? Wo ist er? Was macht er? Er ist weg. Irgendwie. Paul McCartney verschwindet hinter einem hohen, dichten Zaun, hinter den Mauern seines Hauses in der Kevin Dish Avenue in London. Das hat er 1965 gekauft und Monate lang umbauen lassen. Jetzt lebt er hier mit seiner Freundin, der Schauspielerin Jane Escher. Rein kommen nur sehr wenige Vertraute. Einen treffen wir bei unserer Recherche in London. Das ist Leslie Kevin Dish. Er fragt netterweise erst mal nach, wie sich mein Name ausspricht. Das kenne ich schon. Passiert ständig. Tatarina, die Redakteur in dieses Podcast, musste noch mal kurz in Zotellzimmer die Powerbank holen. Leslie hat uns auf eine kleine Tour eingeladen. Sein Kumpel Mark hat ein Taxi und wird uns zur anbarwichtigen Beatlesorten fahren. Leslie Kevin Dish kam durch einen Zufall in den Inner-Sorkel der Beatles. 1966 ist Leslie 19. Ein cooler Typ, schmal, fast andrugühen. Er arbeitet als Model, aber eigentlich ist er Friseur im Salon von Vidal-Sasoon in der Londoner Bond Street. Der Salon ist weltberühmt, seit Sassoon den 5. Cut erfunden hat. Ein geometrisch klarer Kurzaschnitt, der ohne Harsbray und stundenlanges Frisieren funktioniert. Ein Gegenmodell zu den aufwendig hochtupierten Frisuren der 50er. Jane Escher ist der Stammkunden und fragt Leslie, ob er ihrem Freund die Haare schneiden kann. Bei ihm zu Hause, sie kürzelt die Adresse auf einen Zettel. Die Straße heißt wie er, Kevin Dish. Vielleicht ist das Schicksal, sagt Jane. Und da fahren wir jetzt zusammen hin. Es ist ein echtes Londoner Taxi, man sitzt wirklich super darin. Wieder eine etwas zürerale Situation für mich. Durch London fahren mit dem Friseur von Promercadene. Der ein Freund der Band wurde und ganz nah dran war. Und wir reden mit ihm. Oh, ja, so kümmern wir. Leslie ist ein plauderstimmung. Er ist jetzt 78 und ziemlich kräftig. An die Modelfigur erinnert nichts mehr, das Jeanshand offen über einem weißen T-Shirt. Die Haare sind grau, aber sein Seitscheitel, der hat irgendwie immer noch einen besonderen Schwung. Gelehrt, ist gelernt. Die Kevin Dish Avenue liegt gleich bei den Abbey Road Studios um die Ecke. Wir halten direkt gegenüber auf der anderen Straßenseite. Leslie zeigt auf die Tür und erinnert sich. Ich fress' die Basis. Ich bin wuchsvoll, das würde ich noch so versammeln. Und ich bin im Zinkin, ich habe meine Kölnisse, die Hand drive. Und jetzt geht es nicht. Es gibt jemand hier, der mein Schuster ist. Und alles ist ein Freude mit Betrass. Alles easy. Redet Leslie sich ein, hat alles dabei. Was soll sein? Er schneidet einfach die Haare von einem Typen, dessen poster bei seiner Schwester an der Wand hängt. Der Selbstmarkthebietel ist nicht mal. Und ob fest, die Passtern? Der Dorf, das ist eine Macartney. Hallo, Leslie, ich bin James Tirmel, der bin auf der Bühne. Sie sind zu Hause, die sind zu Hause. Präumerkartney offent selbst die Tür und bietet Leslie ein Tee an. England halt. Tee. Ich möchte auch direkt klingeln und hoffen, dass Paul mir eröffnet. Denn das Haus gehört immer noch ihn. Und seltsam, das Tor zu einfach steht jetzt auch offen. Oben im Haus ist ein Fenster auf Kipp. Autos parken drin. Ein weißer Lieferwagen fährt rein. Ist Paul Macartney etwa zu Hause? Auch Leslie wird ein bisschen unruhig. Er beugt sich vor und sieht aus dem Fenster. Das checkt uns immer. Was hat er gesehen? Paul etwa? Ein Moment lang scheint das möglich. Eine Frau ist aus dem Wagen vor uns gestiegen. Vielleicht Pauls Ehefrau? Noch. Wie ist es nicht? Na ja. Es wäre immerhin möglich gewesen. Als Leslie zum ersten Mal hier ist, mit seinen Scheren und Kämmen stellt sich die Frage, wo soll dieser Haarstand überhaupt passieren, so ohne Profi waschbecken? Er wird Paul Macartney, die Millionär, die Haare mit einem Zahnputzbecher waschen müssen. Paul ist völlig unkompliziert. Er hält einfach seinen Kopf ins Waschbecken. Der ganze Zeit, was ich mit ihm habe, kam er als normaler Geil. So war er immer sagt, Leslie, ganz normal. Nach dem Schneiden gibt es mehr Tee. Und man quatscht, dass er das ganze Zeit mit ihm hat. Er kam hier, als er normal ist. Und man quatscht ein bisschen. Paul kürzlich ein paar neue Lieder geschrieben hat, riskante Frage der Elephant im Raum sozusagen. Denn das wollen ja alle Fans sehr gern wissen. Paul, der seit Wochen, wie vom Erdboden verschwunden ist, schreibt er überhaupt noch Songs. Das wird so während der Enttüllerung gehört. Wenn man geschickt gefahren, lösen wir mal he, dass der Schild neuer Harten Tee ist. Seine Haare verlieren mit 64, das wird dir aber nicht passieren, sagt Leslie damals zu Paul. Damit kennt er sich schließlich aus und er hat total recht behalten. Paul Macartney hat immer noch ziemlich volle Haare. So wird Leslie Kavindisch, Pauls Persönlicher, Friseur. Bald schneidet er allen Beatles die Haare, ist drin, im Inner-Sirkel, übrigens als Leslie's Großmutter später ein paar Fotos der Beatles sieht, wundert sie sich. Sie hat gesagt, du bist das Haare, du hast das Haare, du hast es gemacht. Ich sage, das ist das Haare. Ich habe gesagt, du bist das Haare, du hast es gemacht.
* Musik * So nah dran, an einem der größten Popstars der Zeit, gab es da nicht auch Gosseb? Lots of times, go on and running, go wherever, whatever. So, we had a lot of influences, people like that Robert Fraser, who introduced him to Harold Trunks. He was being distracted, because Jane wasn't there. Pfeuern Zeit, Geld, Freunde, die ihn mit Drogen bekannt machen und ist, wenn Jane nicht da ist, durchaus offen für Neues. So, he was vulnerable to any girl, ne? Not a bad catch, is he? * Musik * Merke, mehr persönliches wird Leslie kaum erzählen. Die Diskation hält, die Loyalität auch. Der innere Kreis bleibt quasi geschlossen. Etwas, dass ich auch bei Frida Kelly, der Fanflub-Sikriterin, bemerkt habe. Bei Eindrucken nach so vielen Jahren, finde ich. Andere haben Bücher voller Klatschgeschichten geschrieben. Leslie und Frida nicht. * Musik * Im Herbst 1966 dreht Jane Escher einen Film in Bristol. Wenn ihr da go down sinker, dann will ich nicht. Weil ich da go down, da alle Leute talk about the Beatles. Besuchen kann Paul sie nicht. Dann würde es in der Öffentlichkeit wieder nur um die Beatles gehen. Das bedauert Paul, als Leslie mal wieder den Pilzkopf in Form schneidet. Was soll ich sagen? Was soll ich sagen? Leslie schlägt Paul vor, sich zu verkleiden. Ich hab das Herz. Das Herz war sehr lang und top. Und ich hatte es da. Ich habe es da nicht mehr zu tun. Ich habe es da zu den Händen auf. Er hält eine Strene in der Hand und sagt, "Woron er kann die Ulof?" * Lachen * Das ist ein Schöck. Abschneiden eigentlich nur ein Scherz. Und dann kann ich auf. Und so verschwindet der zweite Pilzkopf. Und damit auch die Beatles in gewässer Weise. Sie werden zurückkommen, aber anders. Nächstes Mal bei "Begin the Beatles" eine Pop-Revolution. Wenn er nicht warten wollt, die vierte Folge gibt es schon jetzt in "AID Sounds". Das ist unsere Audio-Plattform mit einem großen Angebot an Podcasts und Hörspielen. Runterladen lohnt sich also auf jeden Fall. Und natürlich diesen Podcast abonnieren, direkt in "AID Sounds" um nichts zu verpassen. "Begin the Beatles". Eine Pop-Revolution ist eine Produktion von "NDR Kultur". Ich bin Oke Bandixen. Story-Editing und Redaktion Katarina Mahrenholz. Unsere Produserin ist Hannah Brunnies. Sound-Design, Kicker-Dips und Hannah Brunnies mit original Musik der Kicker-Dips. Mischung Jan Stahlmann. Marketing und Distribution, Birgit-Labs und Julia Kaiser. Projektleitung und Exakutive-Froducer Torben-Stehenbuck. Ein besonderer Dank geht an Alin König für die großartige redaktionelle Unterstützung. Außerdem natürlich an Anne Greedegas und Karin Philipp und an Peter Urban. Lars Henning, Tore Fründ, David Hyperth und Leslie Cavendish. Und alle, die mit mir ihre Beatles-Erinnerungen geteilt haben. Hat ja eine eigene Geschichte zu der Band. Entschickt sie mit doch. An Beatles Podcasts @NDRDE. Der könnt ihr auch euer Feedback zu diesen Podcasts lassen. Wir freuen uns. Und empfehlen den Podcast allen weiter, die gute Geschichten mögen und gerne Beatlesmusik hören. Und das sind doch alle. Oder? Und jetzt gibt es wie immer noch ein Podcast-Tipp. Ihr habt sich ja schon gemerkt, dass wir bei Being The Beatles auch viel Zeitgeschichte erzählen. Und deshalb empfehle ich euch jetzt dieses Mal den Podcast, alles Geschichte, der History Podcast. Da geht es um historische Ereignisse, die die Welt erschüttert haben. Wie die chinesische Kultur Revolution oder die Mondlandung. Aber auch um Bahnbrechende Erfindungen, wie die Geschichte von Kanalisationen und Toiletten oder auch des künstlichen Lichts. Sehr viele, super spannende Themen. Hört's ja gerne mal rein bei "Alles Geschichte". Ihr findet den Podcast natürlich in "A, D" Sounds und überall, wo es gute Podcasts gibt. Den Link packere ich euch mal in die Show-Nutz dieser Folge. Zusammen mit einem weiteren Minitipp von uns bei "NDR Kultur". "Babend Pop", "Musiktork mit Peter Orban", und "Naja mit Nier". Ich spreche mit Peter über die wichtigsten Bands und ihre Geschichte. Und ja, wir haben auch schon ein paar tolle Folgen zu den Beatles aufgezeichnet. Hört auch da, gerne mal rein.