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S1-A4 "Is dit alles...? Gast: Arjen van der Ree"

from Michael Riesenbeck - MHX MusicChannel "Is dit alles...?"

1h

S1-A4 "Is dit alles...? Gast: Arjen van der Ree"

Florian Lärcher und Sandra Maria Wagner haben sich durch künstlerische Projekte, vor allem beim SommeraufArt, kennengelernt. Während Florian mit großformatiger Aktionsmalerei und einer bewegten, haptischen Arbeitsweise arbeitet, verfolgt Sandra einen minimalistischen, stille-basierten Ansatz mit fließenden, sanften Farben. Beide betonen die Bedeutung von Prozess, Experimentation und persönlicher Erfahrung im künstlerischen Schaffen. Sie arbeiten nicht nur eigenständig, sondern engagieren sich gemeinsam in sozialen und gemeinnützigen Projekten, wie z. B. bei der Lebenshilfe Bruck, wo sie mit Menschen mit Behinderungen zusammenarbeiten. Beide produzieren Auftragsarbeiten, bei denen sie mit den Kunden ein visuelles Konzept entwickeln, das sich an den Raum und den Kontext anpasst. Musik spielt eine zentrale Rolle: Sandra hört gerne sanfte, stille oder mantrische Musik, während Florian eher aktive, kraftvolle Musik bevorzugt. Beide sehen in der Stille und dem körperlichen Eingriff eine zentrale Kraft für ihre Kunst. Der Austausch zwischen ihnen ist nicht direkt, sondern entsteht durch gemeinsame Projekte und künstlerische Einflüsse. Die Zusammenarbeit wird durch eine gemeinsame Leidenschaft für kreative Prozesse und die Wertschätzung von Individualität und Gemeinschaft geprägt. Die Künstlerinnen betonen, dass ihre Kunst nicht nur ästhetisch, sondern auch emotional und physisch lebendig ist, was durch ihre Materialwahl, Prozesse und künstlerische Ausdrucksformen deutlich wird.

Transcription

5780 Words, 32505 Characters

German
*Klingel* Wir beginnen schon mit dem ersten Hopper. Und das tut mir total leid für meine Gäste. *lacht* Ali spricht hier und die, die mich kennen, ihr wisst schon, das passiert mir öfters, aber ich glaub tatsächlich, dass die Klingke mittlerweile ein bisschen ein Problem hat, weil sie es mir das letzte Mal vor zwei Wochen schon passiert, dass die Klingke nicht abgespielt wird. Und der Florian Lacher und die Sandra Maria Wagner, die bei mir hier im Studio sitzen, Künstler und Künstlerin, einer aus Bruggarndamo in der Steiermark, die andere aus dem Buhrenland, aber wo genau so eine andere tut er heimbüßt. Hast du im Südbuhrenland? Hast du im Südbuhrenland das klingt nach Sonne und Wärme. Ja. Ja, wir sind am Ausläufer von der Buchlingenwelt. Ich bin nicht zu Hause. Ja, es ist eigentlich das obere Südbuhrenland. Sehr schön, dass du heute den Weg nach Graz gefunden hast zu uns im Studio, von ganz weit rost. Und dass ihr beide mir heute ein bisschen was über euer Künstler es schaffen, um das Leben als Künstler und Künstlerin erzählen werdet. Projekte, Werdergänge, Interessen, was er war. Und ich habe mir gedacht, vielleicht probier ich es jetzt trotzdem noch mal. Ich werde eine neue Klinke anschließen, dass wir doch das Jingle gemeinsam hören. Das ist genauso unprofessionell wie die ganze Geschichte hier. Und vielleicht bringt euch das in einen Radio Mut. Ich werde es einfach noch einmal versuchen. Und wenn es nicht geht, dann haben wir halt heute kein Jingle. Nein, es geht tatsächlich gar nichts hier. Jetzt hoffe ich, dass die Musik funktioniert wird, die ihr mitgebracht habt. Denn die ganz bei Trost zuhörinnen wissen auch, dass meine Gäste immer die Playlist mitbringen und die ist heute besonders spannend, weil sie mit zwei verschiedene Menschen mit zwei verschiedenen Musikstilstilen und Musikrichtungen mitgebracht haben. Ja, das hat mich jetzt ein bisschen aus dem Konzept geworfen. Ich würde sagen, fangen wir einfach gleich an. Noch mal "Hello Flow", "Hello Sandra", danke fürs kommen. Hallo Lies. Danke für die Einladung. Gerne, danke schön. Und vielleicht wollte ich gleich mal erzählen. Vielleicht ist es einfach für euch, wenn wir damit beginnen. Warum habe ich euch beide heute eingeladen? Ihr macht sehr verschiedene Kunst. Ihr kennt es euch jetzt noch nicht. Also ihr setzt jetzt nicht gemeinsam irgendwo auf der Studie im Bank gesessen oder habt es gemeinsam den Weg über die Kunst geschafft. Sondern die habt ihr euch durch künstlerische Projekte kennengelernt. Beim Sommer auf Art, wenn ich das richtige Erinnerung habe. Vielleicht steigen wir damit ein, dass ihr das ein bisschen erzählt. Warum ich gerade euch beide heute eingeladen habe. Und dann kann jeder auch von seinem schaffen berichten. Und ich werde dabei versuchen, dass wir eure Musik zwischendurch auch reinbringen. Ich lasse euch jetzt mal drauf losblauen. Wer macht den Beginn an? Ja, dann fangen ich an. Also ich habe den Florian genau kennengelernt. Beim Sommer auf Art, jetzt weiß ich aber nicht mehr. Ja, was war das für ein Jahr? Ja, ich glaube es war 3 oder 4 Jahre, ich bin mir ganz sicher. Ja, ich glaube ja und ich bin durch Freunde. Beziehungsweise durch die Künstlerin Tanja Zagna eigentlich wird man davon ja zählt. Und genau, dann hat es mir voll gereizt. So diese Kunst, das Zehen hier bist du. Also da war ich jetzt noch nicht offiziell Künstlerin. Das hat dann eigentlich dort begonnen. Ich habe mit Florian gemeinsam ein Schützbild, eine Aktionsbildaktion. Aktionsmalerei. Aktionsmalerei. Ja. Ich biede Kurset dort drinnen auch und beim Sommer auf Art. Das ist in Törl. Da haben wir uns kennengelernt. Die sind daran, die nicht gemeinsam, sondern die Sandra dann bild gemacht. Das ist Sandra. Eine Kurs gemacht. Genau, so war das ja. Und mir hat das so gedaukt. Aber das war so richtig befreiend und diese Technik, mit Florian zu machen, das war einfach total cool. Und ich war zu der Zeit gerade in der Grundstufenausbildung der Mal- und Gestaltungstherapie. Und genau, das hat dann und ich war zu der Zeit da gerade so, was du das Thema mache ich jetzt mal und Gestaltungstherapie, das der robotische weiter, oder gehen die künstlerische Richtung. Und beim Sommer auf Art. Und mit Art mit vorhin hat mich dann eindeutiges und hat dann keine Ruhe mehr gelassen. Und das ist dann einfach kurz, das ist die Richtung, in den wir gehen müssen. Ich lässt mich keine, ich muss das ausprobieren und hab dann bei einer Künstlerin eine Ausbildung gemacht. Die soil in der Bildgestaltung und ja, und seit hier. Und hast du da vor? Schon viel gemacht in künstlerischer Gestaltung. Oder ist das eher, also wirklich zwar bei ein bisschen einer Revolution, dass das jetzt gehe ich auch in viele Aussage machen. Kunst für mich und für die anderen, weil mittlerweile machst du ja sehr viel. Du machst doch sehr viele Auftragsarbeiten, wirst ihr noch dazu kommen. Aber das war so ein bisschen der Startschuss. Ja. Das finde ich nämlich total spannend, weil der Flow macht ja schon sehr lange Kunst. Es steht immer überall, wenn man über dich was raussucht, seit 95 bist du als Freischer für einen der Künstler voll tätig. Komm, ist das so, ja. Und ich nehme an, da war es noch sehr jung, 95, weil da war ich selber auch noch sehr jung. Das heißt, du hast eigentlich wirklich schon angefangen in den Schuljahren und in der Kindheit zu beschäftigen. Ja, genau. Wie ist das bei dir so geboren, dieser Leidenschaft auch für das bildnerische Gestalten? Ja, oder habe ich gesagt, schon immer gehabt. Ich habe dann, als immer ein Skolmatoriert oder ein B-Matoriert. Ausbildungsmäßig, ich bin gerne der Grafikdesigner. Ich habe auch immer schon gemoet. Und habe dann eine Werbegerentur geworweit. Und irgendein Danach sagt, na, ich bin eigentlich nur ein Moment. Das kommt von mir aus meiner Innerin. Und das wir machen, das ist genau das, was ich machen will. Ob dann 25/16 in Deutschland von einer Freienakademie, dem Eisterglas beim Hermann Nietzsch gemacht, wo auch sehr beeinflusst vom Georg Brandner. Als Mentor muss ich mir beim Betanken. Es ist mittlerweile ein Künstler, das nicht gestorf, aber ein internationaler Renommierter Künstler, der mich von Anfang an unterstützt hat und das nur immer macht. Und genau, ich muss sagen, um mit dem du immer noch Kontakt hast. Genau. In einem Künstlerischen schaffen wir immer sehr vereint gewesen, all diese Jahre. Genau. Also, wir waren auch zusammen für unterwegs im Ausland. Weil, sage ich, hatte ich einen Wunder, um das eine fittliche genommen. Genau. Auf Künstler Symposien oder einfach, ich nähe jetzt auch Studienreisen, dass wir heute gemeinsam unterwegs waren. In Spanien, in Griechenland, überladen Sie uns aus Asien in Kampoccia. Ja, das ist dann so ein bisschen meine Ektaten wieder zu kommen, wenn wir unterstützt haben. Ja. Ich würde sagen, wir probieren jetzt noch einmal, ob das mit eurer Playlist funktioniert. Weil das Schade ist, ich habe es sehr verschiedene, unterschiedliche Musikgeschmack. Und ich habe versucht, einfach die Sandra und den Flohsort zu vermischen in der Playlist. Und da gibt es dann eben ziemlich härterer und sogar sehr harte Musik. Und es gibt auch viel Sanftes, sehr melodisches, sehr leises. Und ich finde ja auch, dass man jetzt hier im Radio natürlich immer schade, weil man kann jetzt eure Bilder hier nicht sehen. Aber für mich spiegelt das auch ein bisschen, wie ihr mir die Playlist geschickt habt. Hab ich mir das spiegelt auch für mich ein bisschen eure Kunst wieder und eure Art zu arbeiten. Wir haben jetzt hier schon ein bisschen Aktionsmaler, Reib am Floh erwähnt. Und es schützt, dass ihr gemeinsam gemacht habt. Und die Sandra wird uns dann von ihrem Prozess auch noch was erzählen. Und jetzt habe ich als erstes Lied in die Playlist getan von der Sandra, die Reise reiner, mit bin ich da gemeint. Weil ich es auch schön finde, dass man es immer ein bisschen aufgeregt, weil man es erst einmal ins Radio kommt. Und man hat oft aus Bildern der Künstler und Künstlerin vielleicht weniger die Gelegenheit. Man steht nicht so oft auf einer Bühne, wie Musikerinnern. Zum Beispiel, die das irgendwie gewohnt sind, auch ins Außen zu gehen. Und deswegen habe ich mir gedacht, ja, ihr seid heute gemeint. Ihr seid es genau deshalb da, weil ich das spannend finde, wenn ihr uns ein bisschen was von euch über euch erzählts. Und ja, ich weiß jetzt nicht, ob es funktioniert wird, aber ich starte ja nochmal einen Versuch. Also, Sorge da draußen, falls ihr jetzt kurz mal wieder 5 Sekunden still habt, dann quatsch mal einfach weiter. Dann müsst ihr einfach viel, viel mehr erzählen, als wir geplant hatten. Aber eigentlich müsst ihr ja gehen. Ich weiß nicht, normalerweise funktioniert die Klinke immer. Schau mal mal. * Musik * * Musik * Weißt du, was ich mein? Sie sagen ja, ich denke nein. Weißt du, was ich mein? * Musik * Sebastian sagt sein nur du selbst bin da ich gemacht alle müssen halt an Zeichen setzen bin da ich gemeint dann hängt dann Schild mit liebe Raucher Rauchen kann tödlich sein ich ziehe meine Ziegerte an ich frag mich bin da ich gemeint sie sagen ja ich denk hinein weißt du was ich mein * Musik * Selbst sonst war's klar. Oh, na, du bist mir nicht. Am Ende war's richtig. Und seiner. Sie sag ja, ich bin gemeint, weißt du was ich mein? Sie sag ja, ich denk hinein, weißt du was ich mein? Der, der, der, der, bin euch gemeint. Der, der, der, bin euch gemeint. * Musik * Weißt du, was ich mein? So hört das auf, der Flied. Mich wird's wohl interessieren, nicht, was du jetzt meinst oder sagen willst mit deiner Kunst und deine Bildern. Aber vielleicht ein bisschen wie du in diesen Schaffungsprozess hineingegangen bist. Vor allem nachdem du beim Sammeraufat warst und diesen Kurs beim Flug macht hast, der ja auch eine andere Technik hat und seine Bilder haben einen anderen Ausdrucker, dass was du jetzt machst, sagt das wirklich Radio. Und nächstes Mal machen wir Fernsehsendungen, dann könnt man zeigen, was ihr macht. Vielleicht, bevor du das beantwortest, sagen wir allen, wo sie Bilder von euch sehen können. Ihr habt sie alle Homepage oder Instagram oder whatever, damit vielleicht auch die, die wirklich Lust haben, dann sich was anzuschauen, das auch wissen. Sandra Maria Wagner, dich kann man auf Instagram finden, das weiß ich. Genau, und Sandra Maria Wagner, Punkt Art. Und eine Homepage gibt's auch von mir, wie wie wie, Punkt Sandra Maria Wagner, Punkt Art. Genau. Und bei dir Flo? Mich findet mal auf der Wasitkunstwebseite. Ja, so. Ist Portfolie von mir ausgeht, da ist auch eine kurze Wite, da kann man gerne auch schon. Genau, das sieht man auch, was du sagen kannst. Genau, alles Mögliche machst. Ja, genau. Genau, weil da Flo ist auch ein Künstler, der jetzt keine Social-Mieters braucht, um sich zu vermehren. Der macht das. Ob ich jetzt nicht brauche? An der Luase näher, aber ja. Oh, cool, so. Noch holt's cool, einer Log. Gut, dann das weiß ja eine kurze Unterbrechen, für die die vielleicht schon währenddessen, während ihr was erzählst, schauen, was ihr so macht. Ja, genau. Ja, also die Stile in Florian sind sieben. Und meistens ist es dann schon eigentlich. So mein Stil ist dann schon was anderes geworden. Genau, genau. Was ist das Bild, was ihr mit Florian gemacht habt? Hängt das Bild, das du mit Flo macht hast bei dir? Ja, das habe ich. Ich kenne mich so viele Leute, die ein Bild fängern haben von diesem Kurs. Das ist sehr viel Verbrechen. Das heißt, da entsteht wirklich immer was. Und das ist ja Großformat, mit der 20-mal, mit der 60-mal. Ja, genau. Und das habe ich schon auch für mich gefunden, dass ich total auf Großformat stehe. Und je größer, dass die Leinwand ist, das so freier kann ich arbeiten. Also das merke total, dass mir kleine Geschichten des Enktmeys ein. Ja, total. Und das ist ja viel der Körperer dabei im Prozess. Ja, du leidest dich hier richtig aus, dass du es auf der Leinwand und mit dem Material, also auch die Gäste, die Körpersprache. Und das merke ich schon, dass so diese Großformat, so meint sein, wo ich total in den Flo-Ackung. Ja, genau. Und weil du gerade den Flo ansprichst? Ja. Weil ich jetzt den Flo noch was, weil ich weiß ja nicht, ob das oft vorkommt. Flo, dass Menschen, nachdem es bei dir ein Kurs oder einen Workshop machen, du machst dem mittlerweile auch bei Kurschein arbeiten. Ja. Die dann weiter machen, die einfach weitergehen. Weil ich glaube, es gibt welche, die machen das als einmalige Erfahrung. Und das dauktinnern und dann nicht mehr. Genau. Und dann zu sehen, was bei der Sandra dann eigentlich entstanden ist. Das ist irgendwie spannend. Wie ist das für dich? Ja, ich finde es ja schön, dass die Sandra eben den Weg für sie gefunden hat, noch dem sie eben, noch den wir zusammen geworfen haben. Das ist ein Problem, ja. Ja. Das Flo wird rot, das sieht man auch, wenn ich dem halt war. Nein, die finde es schön, eben. So oft kommt es auch nicht vor, natürlich. Vor allem, das quer darf sehr viel Mut dazu, dass man sie für den Weg entscheidet. Weil ganz easy ist das natürlich auch nicht immer. Und dann finde es auch schön, dass die Sandra das für sich gefunden hat. Und wie finde es auch sehr gut umsetzt und cool macht. Ja, und dann auch ihren ganz eigenen Weg gewählt hat. Ja. Und dann kommt das Stil natürlich, dass Isabelle das in, dass er jeder seinen eigenen Stil entwickelt. Und ja, das finde ich da, dass die Sandra das so geschuft hat für sich. Und das echt nicht leicht ist, so seinen Stil zu finden. Also, das braucht er echt ein paar Jahre und sich sehr viel damit beschäftigen, dass man so rausfindet, was für Materialien da um mir muss. Was mag ich gerne, was da ist. Ich stelle mir das auch echt schwierig. Sehr schwierig vor allem in der bildenden Kunst. Ja. Weil man hat ja auch Inspirationen. Ja. Und ich denke, auch bei Musiker und Musikerinnen, die haben ja auch ihre Inspirationen und müssen dann ihren eigenen Stil finden. Aber ich habe immer so das Gefühl, wenn man jetzt ein Instrument spielt oder sinkt, dann ist halt auch viel Übung. Man kann immer sehr viel üben. Und oft trifft man sich ja dann auch mit anderen, weil meine Band hat. Oder man dauscht sich aus. Und der Prozess einer freischaffenden Künstlerin ist ja, die werden sich dann einsamer, weil es kommt mir vor einsamer also, wenn man es Musik macht. Und wie, wie, wie hast du das geschafft? Wie bist du da zu kommen dann von eben, von diesem Prozess. Also wirklich ganz viel ausprobieren. Ja, ganz viel ausprobieren. Und eben die künstlerische Ausbildung, die ich danach gemacht habe, da ich dann sehr viel Techniken auch kennengelernt. Und ja, aber eigentlich ist ausprobieren. Materialien ausprobieren. Und vieles ist dann irgendwie zufällig passiert, dass ich dann Materialien mische und so. Und der Bar cool und wie das fließt und voll schön. Und dann geht man halt da, dem ganzen immer mehr nach ist, ist ja nicht gleich fertig. Irgendwie das, die Technik. Schaut auch, okay, das passt mit der Leinwand so gut zusammen. Und die Farbe muss ich so mischen. Da brauche ich mehr von dem und hinterher. Und ja, wie trocknet das alles. Und ja, das Prozess, den man auch herausfinden muss, als es braucht, dass er viel neu geht. Mit der Sonne. Ja, genau. Und Fließen ist auch so ein schönes Wort, finde ich, dass ich jetzt der Winters in der Prozessfindung, weil deine Bilder für mich auch was sehr was fließend das haben. Und ich habe vor mir ein bisschen nachgedacht. Ich sag es dann wieder französisch. Die sind sehr epioree. Es ist etwas puristisches. Es ist etwas sehr sanftes. Und das habe ich mir dann bei der Playlist auch gedacht. Die Lieder, die du ausgesucht hast, haben auch was sehr sanftes. Hörst du Musik, wenn du kreest? Zum Beispiel? Oder bist du in der Stille? Ja. Ich bin nicht immer Musik. Ich bin sehr oft in der Stille. Ich liebe die Stille. Und das mache ich ein bisschen meine minimalistischen Werke aus. So ein bisschen entschleunigen. Man kommt schon total in die Ruhe. Ja. Ich denke, man kann das ganz lang anschauen. Ja. Und für dich doch verschiedene Schichten. Oder nicht einmal. Man muss nicht einmal irgendwas entdecken. Aber man kommt einfach in so eine Ruhe. Genau. Man kommt zur Ruhe und ein bisschen weg vom Schnellen. Und ja, alles ein bisschen langsamer werden lassen. Ja. Also das wäre auch so mein, genau. Der Gedanke dahinter. Die Kreation in der Stille. Genau. Also schon auch klassische Musik. Ich mag auch gerne. Genau. Ich höre auch gerne Mantras. Wirklich im Übrat heißt das mal heiß auch. Ja, genau. Genau. Wie ist das mit dir so flow mit der Musik und dem Schaffel? Ja, das ist noch mal ein Bildkonkterer, das sind andere, die für mich der Schaffenspunkt zähst an sich ist, für mich schon mal wichtig und der ist bei mir eher lauter. Also, ich arbeite meist oder immer mit Musik eigentlich, da lasse ich auch mit der härteren Fraktion, so geht es mal, was glaube ich zu meiner Art und Weise, das Kunstschaffens gut hauten hauten haut geht, ich hätte doch einen Bildern nicht gesagt, dass ich vielleicht kommt dem blaturisch der Vorstehung und die innere Ruhe finde, was ich ja sehr gerne mag, ich muss dazu sagen, ich habe drei Büsse vom Floh, das soll jetzt nicht so klingeln, aber eben bei dir ist es eher die Bewegung und das lauter und. Genau, es geht auch, den. Es ist sehr kontrierlich, ich steh in der Wahl. Dann sehe ich so jetzt den Schaffensprozess, genau, genau, genau, für mich ist haptiger, recht wichtig, für mich ist die Bewegung wichtig, während des Prozesses des Malens, und dann für mich ist er haptig wichtig, man kann meine Bilder angreifen. Das wäre meine nächste Frage gewesen, weil ich finde, deine Bilder da hat man sofort los, dass man sie angreift. Ja, das geht auch gar nicht. Kauma, das soll man sogar angreifen, also dort passiert. Genau, das viele Künstler wollen das nicht, aber mir bitte, angreifen gehört dazu. Ich würde sagen, es geht dann eins fühlen. Traufahren, wenn das so gut ist, aber zumindest, dass man die Haftiger dastet. Ich würde jetzt gleich, ich durchs De Playlist ein bisschen verändern, weil man jetzt grad kredert haben vom Floh, das ist auch mal härtter sein kann. Im Schaffen würde ich jetzt gleich bliedspielen von my Sugar. Das kommt jetzt nach der Resireiner, habts jetzt was zum Ausbauern. In der Hoffnung, dass das alles wieder gut funktioniert. Ich schaff mir's, ich glaub's, Ich know I know, all we have to do So I can tell it's a good thing to do To ruin the way the life of life Revolves the sense of the soul, There's no more lies Der Welt ist zu Hause, der Welt ist zu Hause. Der Welt ist zu Hause, der Welt ist zu Hause. Die Welt ist ein Gehörer, die sich nicht mehr verletzt ist. Blöde in der Saison, die Fähigkeiten, die Saison. So you go! Anywackels in Geigen! Es schafft den Gehen aus, mich erlangen! So geht's los! [Musik] Die Ender ist dabei! Loser der Triertree! Heiden, your walt! Heiden, my walt! Heiden, walt! Wein! Your walt! * Musik * [Musik] [Musik] [Musik] [Musik] [Musik] [Musik] [Musik] So. Jetzt konnten wir uns so in die Malerei von Florian Lärcher stützen. Florian Lärcher stützen. Du sagst, dass du einfach irgendwann wusst, du bist nur mehr Kunst machen. Wie gelingt dir das? Was machst du nebenbei? Du machst ja recht viel Projekte, du hast auch hin und wieder mal glaube ich auftragsarbeiten, so wie das mal mal in den Brug. Genau. Vielleicht machst du darüber was erzählen und dann zur Sandra, die ja auch sehr viel auftragsarbeiten macht, das vielleicht ein bisschen über den Aspekt auch erzählt. Ganz kurz, ich bin jetzt auch zwei Tage die Woche in einem Kunstprojekt der Lebenshilfe Brug kapfenbergtätig. Das ist schon ein Auto. Inklusion. Wir arbeiten bei einträchtigen Menschen, die selbst Kunst schaffen und veranstalten auch Ausstellungen und Vennissagen. Um zum Mann zurückzukommen, vorungs Jahr habe ich mit dem Gymnasium Brug an der Mur und mit der Gemeindebrug gemeinsam als Projekt gemacht. Da ist es um einen Todesmasch im 45er Jahr gegangen, der durch Brug gegangen ist. Und da wir mit schülern der Achten gelassen, das Gymnasium Brug zusammen, großflächiges Brug gemacht mit 3 Metern oder mit 50 Metern. Städt im Brug, im Berg, nehmt der Körner Vollschule, wo dies ein Todesmasch durchgegangen ist. Ja, genau. Ist ein Mahnmal, ist eine Gedenkstätte. Und da hast du auch, weil ich habe mir das angeschaut ein bisschen dieses Kunstwerk. Der Albin Wirbel hat deinen Rahmen dazu gemacht. Genau. Und ich habe nämlich jetzt gut reingesumpt. Dieser Metallrahmen ist ja auch recht aufwendig. Man stellt sich das nicht so als Flachenrahmen. Genau, der Albin Wirbel ist auch ein befreundeter Künstler, ein Metallkünstler, aus Durnal. Der hat den Rahmen dazu gemacht. Der an sich sind es zwei Kunstwerke. Ja, es sind zwei Kunstwerke vereint. Und ich finde auch, dass es, da ist diesen Todesmasch, der Umarsch ist und ein Gedenkmal dafür, finde ich auch dieses haptische, wie du sagst, einerseits seiner Malerei und die Malerei von den Schülerinnen. Und dieser Rahmen, ich finde das drückt doch ganz stark aus, was da sich gegangen ist. Ich glaube, das kann man sich auch anschauen, wenn man im Nachbuchern der Muhrfahrt da ist sonst nicht so viel los. Aber das ist schon ein Reisewert. So ist es. Und mit den Schülerinnen und Schülerinnen zusammenarbeiten, wie war das für dich? Man gibt es eher öfters Workshops und so eben mit Kuscheln und einem auf Art. Genau. Aber was war das für eine Erfahrung für dich? Hast du das schon öfter gemacht oder ist das. Ja, jetzt glaube ich ist drei Demoe, dass ich mit Schüler da arbeite. Ja, das funktioniert eigentlich ganz gut. Weil du wieder keiner gezwungen, sondern das waren einfach Schüler, das ich gerne dafür bereit erklärt haben, das miet dann. Also das war jetzt nicht eine gesamte Klasse, sondern das waren. Die, die Lust haben mit zum Beispiel dabei und die sind dann auch mit Herzblut. Genau, denen merkt man, dass das Gefühl der Nackurt und wenn man einen guten Zupeln hat oder einen guten Ausdauerstand. Ja, genau. Das hat eigentlich super funktioniert. Und Sandra, du warst auch mal bei einer Kuschelnie in der Ausstellung, glaube ich, dabei. So ist das auch cool, wenn sich dann die Künstlerinnen vernetzen und man irgendwie gemeinsam mit Projekte schafft. Ja. Wie ist das bei dir mit Auftragsarbeiten eben, dass man auch sagt, manchmal hat man Lust, dass man nur für sich was macht. Aber eben, ich glaube bei dir ist auch dieses Design und dieses Anterior. Sie ist Anterior, sage ich, wieder statt. Wie sagt man da auf Deutsch? In Terrier, das ist sein. Du kannst es gehen, aber das ist so ein Herzblast. Das bringt dir gleich. Das ist ja auch was, was dir auch wichtig ist und was du gern was dazu gehört zu deinem Schaffen. Wie gehst du da vor und wie realisierst du das, wenn ich es dazu sagen kann, du hast heute schon zwei Bilder ausgeliefert. Genau, genau, genau. Wie funktioniert so eine Auftragsarbeit? Genau, also ich bin viel auf Kunst und Design, Märkten unterwegs, also in Wien und Graz Hauptsächlich. Und ich treffe dort dann Kunden oder die interessieren sich für meine Kunst. Und ihnen gefällt mein Stil. Und wir arbeiten dann aber auch ein gemeinsames Fabkonzept. Das gewünscht ist, also ich bekomme dann, also in den meisten Fällen ist so, dass ich Fotos bekomme. Wo soll das Bild hinkommen? Also die Wand und auch die Umgebung, den Raum. Und nach dem greiere ich dann ein Fabkonzept und das dann mit dem Kunden auch abgesprochen wird. Und kannst du das gut visualisieren? Ja. Fast und manchmal auch zu den Kunden in den Vorher, vielleicht um dir das anzuschauen und zu fühlen oder so. Also auch, ja, aber es geht jetzt schon echt so gut mit Fotos und dann die Bilder einfügen. Und ja, dieses Visuelle. Ja, ja, ja, also das. Und du siehst dann einfach, wie wirkt das Bild im Raum. Und es geht einfach ja online hin und her und es funktioniert super. Und dieses dann für dich auch, wenn du dann siehst zum Beispiel, ich nehme an, wenn es dann mal geliefert ist, dass sie dir auch Fotos schicken. Ja. Und wie fühlt man sich? Aber man sagt, dass was jetzt aus mir rauskommt und das Werk, an dem ich jetzt wochen und gearbeitet habe, dass ich mein Matholier gestanden ist oder irgendwo in der Garage im Wohnzimmer. Und immer findet jetzt dort plötzlich ein neues Leben, ein neues Platz. Genau, das war gerade vorhin der Fall. Ja, genau. Also da haben wir auch mit den Kunden gemeinsam das Fabkonzept ausgearbeitet. Das Deal ist ein e-bekannte, das gefällt mir. Und ja. Und ja, dann machst du anhand von Fotos eigentlich und wirklich zu das Fabkonzept. Und arbeitest du im Atelier? Ich mache immer zwei verschiedene Varianten. Genau, dass die Kunden dann auch eine Wahlmöglichkeit haben und ja. Und dann siehst du das plötzlich immer raum und das ist faszinierend. Es wirkt einfach, es passt. Ja, es ist faszinierend, wie das funktioniert. Das ist einfach nur Fotos, die ich bekommen, vorher hinein. Und das ist faszinierend. Ja, das ist wirklich ein zusammenspiel. Ja, genau. Wo du dann eigentlich im Schaffen. Ja. Alleine bist. Es geht natürlich immer um Qualität und nicht um Quantität. Aber was ich jetzt auch gerade interessant finde, wie bei Musikerinnen zum Beispiel, der eine hat halt schon zehn Alpenrausbrache da andere bringt. In gesagt, ein ganzes Leben lang drei Alpenraus in 40 Jahren. Floh, ich glaube in meiner Rinderung, du schaffst recht. Du viel oder du bist sehr, wie nennt man das sehr? Falls mir auch grad das Wort nicht ein. Du produzierst recht. Ja. Ich steige mich schon jeden Tag. Ja, genau. Im Atelier ist immer so überhaupt Bedürfnis. Das ist. und Teilweise im Monat auch büht. So lange bist das Fertig ist, sondern ja, weil der Parallel. Dadurch, dass ihr mit vielen Schichten arbeitet. Teilweise auch Kodaschen. Drogenungsphasen, dazwischen einfach habe. Ja. Und ich brauche das auch, dass ihr mit dem Zumin des Namen im Dogen ist. Ja, das ist ja auch lebendig gefühlt. Genau. Und du auch hast ja auch verschiedene Formate. Weil du hast sehr, sehr groß Formate. Das haben wir schon gehört auch bei den Wörkshops oder bei Mannmahl oder überhaupt. Für dich aber, du machst ja auch viel. Du machst ja auch meistens nach deinen Reisen serien. Da gibt es noch kleinere Formate. Genau. Also, wenn ich unterwegs bin, egal ob jetzt weiter weg. Oder so geht es nur ins Lorvenen. Also ich nehme immer Jungs mit. Ja. Da entstehen dann meistens bei Bio-Weiten. Wenn ihr Transport einfach angenehmer. Mog aber schon gerne die Großformate. Da bin ich bei der Sandra. Es ist schon einfach lässig. Also, okay, man hat jetzt wirklich ein Riesenbüt frei fühlen. Das ist auch sehr körperlich. Genau. Und arbeitest du dann auch hin und wieder für Auftraggeber oder geberrinnern? Oder du machst ja auch dann viele Ausstellungen. Genau. Ich bin das dort dein Publikum. Ja, genau. Also, ich störe gerne aus. Da gibt es einen Galerien. Da gibt es einen Gemeinden. Ja. Ich mache schon Auftragshorvetten. Bei mir ist es aber auch nur Formato-Pinik. Zum Beispiel, ich habe schon verwirrizierende Farben. Da ist es bei mir bei dem Roadshoor 2. Jetzt haben wir oben Spünen in deinem Spektrum. In verschiedenen Farbabstufungen. Ja. Genau. Wenn jetzt, wo es in einer anderen Farbe holen will, habe ich nicht so frei. Wobei bei den Samarhoff Artwork-Shops gab es ja auch schon Wünsche von anderen Farben. Ja, das ist übersandert. Das ist was anderes, weil das nicht ein Kunstwerk ist. Genau, wenn wir ein Kurs macht, dann muss ich natürlich die Farbauer frei. Ja, die Freiheit, die ja da wäre ich mir nicht immer so sicher gewesen. Aber es stimmt mittlerweile, sind da Dinge entstanden, die sehr, sehr fröhlich bunt sind. Genau. Das ist dann ein Jens selbst überlassen. Wo es heute fahrverrissiert dann am Coloret. Genau, was wem dann wie gefällt auch die Zeit schwupsterhin. Ich würde sagen, wir spielen noch ein Lied und da wir nicht alle Lieder unterbringen werden, was ich natürlich schon mir gedacht habe, wollte ich dich jetzt fragen, Sandra. Magst du lieber etwa 1 Million Höhen oder vielleicht. Was haben wir noch? Casins like shit. Die waren übrigens, glaube ich, vor einer Woche in Graz. Ja, die haben wir die bekommen. Ja, dann tun wir die gleich rein, overnight. * Musik * * Musik * ♪ I could drink new, I could drink new ♪ ♪ But we've been cousins all our lives ♪ ♪ I could rub you, I could rub you ♪ ♪ I could rub you, but we've been cousins all our lives ♪ ♪ But we've been cousins all our lives ♪ ♪ We've been cousins all our lives ♪ ♪ But then we turned around and over night ♪ ♪ We turned around and over night ♪ ♪ We turned around and over night ♪ ♪ We all ready roses ♪ ♪ We all ready roses ♪ We are ready roses, we are ready roses, we are ready roses, we are ready roses, we are ready roses We are ready roses, we are ready roses. We are ready roses, we are ready roses. We are ready roses, we are ready roses, we are ready roses. We are ready roses. I think we have a lot of time. there is also no exact date, but then again in each, it is exactly the same and it is then also clearly on the way. You can say that you can then all on the way. Yes, exactly, because it is difficult for you to enter, but then you can then go on the way. Exactly, on the basis, on the basis, on the basis of the sound page, you can then see exactly what the exact date is and then on it. Very good, and on the same time, you will also have a workshop or a course. Exactly, the course I also give it to you. I would also like to welcome you to the first episode. It is mostly a love for us. I know, but for the. For the organization, but for the organization, it is a very simple thing. Maybe you took your email, because it is simply a very simple thing. My email address is @[email protected] And read it with e. Exactly. Lube Gamel-Richert, Cesar Heinrich, Emel-Richert. Exactly, then you can call it that way. Just like Sandra, make a course and then maybe a new world for you. Thank you Sandra. Take your time and maybe even sleep there. So it's already, there is also the possibility of overnight. Yeah, not only for the course, but also for the stress and back home. So we enjoy a few days together a lot. I don't think it's true, then unfortunately. I'm always wrong. I think I really don't like to hear a lot about it. I don't like to hear a lot about it. I think I don't need to explain to the audience anymore, that's because I'm here again. This little quiz, no, quiz is not a question book. Because then we could play a song from the flow. And you can now also choose if you want to listen to Tom Wates, listen to Marks, or Jester Fang, or rather, a good old motto. Buchmutsche ist du fag bitter. Bitte, jetzt gleich mit, kennen wir live. I like to dedicate this one to all my people of color, to all my brothers and sisters out there, to you and your culture. Be proud of what you are, be most of all, our due respect of us. (upbeat music) (upbeat music) Can we, can we live, can we live, can we live, can we live, can we live together? [MUSIC] Oh, yeah. There is a thing that's going in my mind A dream of love just could erase Nobody can step on it No one can stop the puzzle of my heart Can't believe Oh, yeah. We must lie, we must lie, we must lie, we must lie, we must lie, we must lie, we must lie! ♪ So don't tell that we must not tell it can't be ♪ ♪ Oh, man, man ♪ ♪ Can't be together ♪ ♪ It seems I'm hard to be your eyes ♪ ♪ But if you can, just close your eyes ♪ ♪ Nobody can step on that ♪ ♪ No one can step above your look of fun ♪ ♪ Can't believe ♪ ♪ Oh, man ♪ ♪ Can't believe ♪ ♪ Oh, man ♪ ♪ There is a dream ♪ ♪ In my mind ♪ ♪ A dream of love ♪ ♪ Can't be hindered ♪ ♪ You're mad at me ♪ ♪ If I'm a thief ♪ ♪ I ain't gonna live ♪ ♪ If I'm a thief ♪ ♪ Or is a thief ♪ ♪ Oh, man, man ♪ ♪ I ain't gonna live ♪ ♪ I can't believe ♪ ♪ Oh, man ♪ ♪ Can't believe ♪ ♪ Oh, man ♪ ♪ Oh, man ♪ ♪ Oh, man ♪ ♪ Oh, man ♪ ♪ Oh, man ♪ ♪ Can't believe ♪ ♪ Oh, man ♪ ♪ Oh, man ♪ ♪ Oh, man ♪ ♪ We're missing a woman ♪ (upbeat music) ♪ And if we come, we're the best ♪ ♪ And if we come ♪ ♪ And if we come, we're the best ♪ ♪ And if we come, we're the best ♪ ♪ And if we come ♪ ♪ And if we come ♪ (whimsical music) (laughing) (laughing) (laughing) (laughing) (laughing) (laughing) (laughing) (laughing) (soft music) (singing in foreign language) Don't worry about a thing, Everything's gonna be alright. Rise up this morning, Smile with the rising sun, Three little birds by my doorstep, Singing sweet songs of melodies pure and true. This is my message to you. Don't worry about a thing, Everything's gonna be alright. I think it's gonna be alright. Don't worry about a thing.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Florian Lärcher und Sandra Maria Wagner haben sich durch künstlerische Projekte, insbesondere beim SommeraufArt, kennengelernt.
  2. Beide arbeiten in unterschiedlichen, aber komplementären künstlerischen Stilen
  3. Beide setzen auf persönliche Erfahrungen und Prozesse, wobei der künstlerische Prozess für beide von Experimentation, Materialausprobung und der Suche nach individuellem Stil geprägt ist.
  4. Die Künstlerinnen arbeiten nicht nur selbstständig, sondern engagieren sich auch in Gemeinschaftsprojekten, wie z. B. mit der Lebenshilfe Bruck oder als Künstlerinnen im Rahmen von Ausstellungen.
  5. Beide realisieren Auftragsarbeiten, bei denen sie mit Kunden zusammen ein visuelles Konzept entwickeln, das sich an den Raum und den Kontext anpasst.
  6. Musik spielt bei beiden eine Rolle
  7. Die Zusammenarbeit ist nicht auf direkten Austausch beschränkt; stattdessen entstehen künstlerische Verbindungen durch gemeinsame Projekte und Einflüsse.
  8. Beide betonen die Bedeutung von körperlichem Eingreifen, Stille und Haptik im Schaffensprozess, was ihre Kunst charakterisiert und vermittelt.

Summary:

Florian Lärcher und Sandra Maria Wagner haben sich durch künstlerische Projekte, vor allem beim SommeraufArt, kennengelernt. Während Florian mit großformatiger Aktionsmalerei und einer bewegten, haptischen Arbeitsweise arbeitet, verfolgt Sandra einen minimalistischen, stille-basierten Ansatz mit fließenden, sanften Farben. Beide betonen die Bedeutung von Prozess, Experimentation und persönlicher Erfahrung im künstlerischen Schaffen.

Sie arbeiten nicht nur eigenständig, sondern engagieren sich gemeinsam in sozialen und gemeinnützigen Projekten, wie z. B. bei der Lebenshilfe Bruck, wo sie mit Menschen mit Behinderungen zusammenarbeiten.

Beide produzieren Auftragsarbeiten, bei denen sie mit den Kunden ein visuelles Konzept entwickeln, das sich an den Raum und den Kontext anpasst. Musik spielt eine zentrale Rolle: Sandra hört gerne sanfte, stille oder mantrische Musik, während Florian eher aktive, kraftvolle Musik bevorzugt. Beide sehen in der Stille und dem körperlichen Eingriff eine zentrale Kraft für ihre Kunst.

Der Austausch zwischen ihnen ist nicht direkt, sondern entsteht durch gemeinsame Projekte und künstlerische Einflüsse. Die Zusammenarbeit wird durch eine gemeinsame Leidenschaft für kreative Prozesse und die Wertschätzung von Individualität und Gemeinschaft geprägt. Die Künstlerinnen betonen, dass ihre Kunst nicht nur ästhetisch, sondern auch emotional und physisch lebendig ist, was durch ihre Materialwahl, Prozesse und künstlerische Ausdrucksformen deutlich wird.

FAQs

Sie sind sich durch künstlerische Projekte wie den Sommeraufart kennengelernt. Beide haben unterschiedliche Kunststile entwickelt, was eine interessante und spannende Diskussion ermöglicht.

Florian begann mit einer Aktionsmalerei-Kurs im Sommeraufart, während Sandra bereits in der Kindheit und Schulzeit eine Leidenschaft für bildende Kunst entwickelt hatte.

Florian arbeitet vor allem mit großformatigen, körperlich betonten Bildern und setzt auf eine fließende, haptische Technik, die oft mit der Bewegung und dem Gefühl des Prozesses verbunden ist.

Sie arbeitet minimalistisch und in der Stille, wobei sie die Ruhe und das Gefühl der Stillheit in ihren Werken stark widerspiegelt, oft mit sanften, eindrucksvollen Farben.

Man kann Bilder von Florian Lärcher auf der Website Wasitkunst und von Sandra Maria Wagner auf Instagram (Sandra Maria Wagner, Punkt Art) sehen.

Sie arbeitet mit Kunden zusammen, die Fotos von der Wand oder Umgebung schicken. Auf Basis dieser Fotos entwickelt sie ein gemeinsames Konzept, das dann visualisiert und abgesprochen wird.

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