Robert the Bruce - wie ein Mörder Schottland rettete
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Die Transkription beschreibt den Aufstieg von Robert the Bruce zum König von Schottland nach einer turbulenten Zeit. Nach der Hinrichtung von William Wallace durch Edward I. von England schien Schottland unterworfen, doch interne Konflikte zwischen Adelshäusern wie den Bruces und Comyns führten zu neuen Spannungen. Robert the Bruce, ursprünglich nur an der Sicherung seiner Ländereien interessiert, erschlug seinen Rivalen John Comyn in einer Kirche, was ihn zum Geächteten machte. Mit Unterstützung von Bischöfen ließ er sich 1306 zum König krönen, musste jedoch nach militärischen Niederlagen fliehen. Seine Frau und Tochter wurden gefangen, sein Bruder hingerichtet. Im Exil auf den westlichen Inseln sammelte er neue Kräfte und führte ab 1307 erfolgreiche Guerillaangriffe durch. Der Tod von Edward I. im selben Jahr schwächte die englische Position. Der entscheidende Sieg bei Bannockburn 1314 festigte Roberts Macht, obwohl England weiterhin Druck ausübte. Die Declaration of Arbroath 1320 sicherte ihm die Anerkennung des Papstes. Nach weiteren englischen Niederlagen erkannte Edward III. 1328 im Vertrag von Edinburgh-Northampton die schottische Unabhängigkeit an. Roberts Tod 1329 hinterließ ein stabiles Königreich, das jedoch weiterhin auf persönlichen Machtinteressen basierte. Der Text betont, dass Schottlands Unabhängigkeit weniger einer nationalen Idee als vielmehr Roberts geschicktem Machtspiel zu verdanken war.
Wer wirst du verrückt, ein Mörder wird zum König? Ihr hört "My Highlands", dem Podcast rund um Themen zu Schottland. Heute, Kampf um Schottland, Teil 3. Ein neues Königreich. Hallo, Ahojidunia, Chemerahaschiff. Wo waren wir nach den ersten zwei Teilen? Ach ja, Edward, der Hammer der Schottnen hatte gerade den Freierzellen William Bolles grausam hinrichten lassen. Die Schottisch-Nadlingen hatten sich darauf im englischen König unterwaufen. Am Ende war es immer ein anderer König und so lange ihre kleinen Reiche bestehen blieben, war es ihnen auch recht. Schottland so schienes, waren nun Teil des Plantagenährreichs. So be Wales. Doch die Altekeiten zwischen den Fraktionen in der Schottisch-Magnaten sie waren immer noch nicht gelöst. Und Edward war im Jahr 1905 bereits 66 Jahre alt. Bald bekam er es mit einem deutlich jüngeren Widersacher zu tun. Robert Bebrus. Robert stammte aus der mächtigenden Brusfamilie. Er war der Enkel des Anwertes auf den Schottischen Tron im Great Course von 1290. Doch zunächst war Robert gar nicht darauf, aus König zu werden oder Schottland zu befreien. Er und seine verbündeten wollten lediglich ihre Länder rein sichern, ihren bisherigen Starteschützen. Und damit unterschied er sich in den Zielen von William Wallace. Doch König Edward stand Robert er Misthäusch gegenüber. Er nahm ihm sogar wichtige Posten im Reich weg. Anders, vor vor er hingegen bei Robert Strecken Gegner, John Comin. Der stand in Edward's Gunst und Gewanternland und Macht. Comin's Familien war schon vorher eine der mächtigsten überhaupt. Der entmachtete König John Belle war sogar mit ihm verwandt. Und hinter den Comin schaden sich andere große Adelshäuser. Die enttäuschen Adelshäuser dagegen unterstützen Robert. Die Bische füllt es Reichs, Lämmerten und Wischer standen hinter ihm. Der Earl of Erthal, die Stewart's. Kurz gesagt, Bruce and Comin, sie standen für den Bruch zwischen den mächtigen Häusern des Schottischen Reichs um 135. Darin lag der Ursprung des glücklichen Sündenfalls für Schottland. Und der Geschah im Februar 306. John Comin und Robert de Bruce sollten sich treffen, um ihren Streit um Länder reinbeizulegen. Treffpunkt war eine Franziskane Kirche in Dumfries. Dort war auch der Sitz des Gerichts, das den Streit schlichten sollte. Doch während des Treffens wurde Robert Rasend verwut. Er zog sein Schwert und erschlug seinen Revalen. Mode auf Heiligen Boden. Das hatte Folgen. Konkret. Edward verfolgte ihn, weil er den Frieden geschlört hatte. Der Papst excommunizierte ihn, weil er auf Heiligen Boden gemoodet hatte. Die restlichen Comins und ihre Verbündeten waren nun nicht mehr nur Revalen, sondern Todfeinde. Diese Entwicklungen werden Robert noch in den Stunden nach der Tat gedemmert haben. Was blieben wir also? Die Flucht nach vorne. So wurde dieser Mord zum Treiber der Geschehnisse. Erst König, dann Freiwild. Natürlich konnte Robert nicht alleine agieren. Er hatte die Unterstützung der Bischelfe und der Adeligen an die Irten. Robert flucht nach vorne so aus. Zunächst eroberte Bruce mit seinen Männern in den kommenden Wochen mehrere Burgen. Die Stadthalter des englischen Königs waren von diesem Plett sich ein Aufstand komplett überrascht. Doch Robert deutete auch an, er würde zu Verhandlungen bereit sein. Vermutlich hatte er zu der Zeit noch keinen konkreten Plan und schon gar nicht den Plan selbst König zu werden. Diese Idee kam wohl von seinem Berater Bishop Wischert in Glasgow. Er sprach Bruce zunächst frei von seiner Schuld vor Gott. Und dann erinnerte er Robert daran, dass er nun sein Erbeantreten könne. Er war ja noch immer ein Nachfahre der Königsfamilie im weiteren Sinne. Also Könnte Bishop Lemberton, Robert de Bruce, am 25. März ins Gund zum König. Es war eine hastige Zähre Muni, ohne den Stone of Destiny und ohne eine ordentliche Krone. Aber Bruce war erst einmal König. Allerdings erkannten natürlich nicht alle Magnaten ihn an. Sie sahen in ihm ein Tronräuber, der entfernt werden sollte. Mittlerweile hatten sich die Engländer auch wieder beruppelt. Verjag den Tronräuber. Unter ein Meer de Vargas bante sich eine englische Ermedienweg nach Norden und nahm zunächst Perth ein. Denn war Lanz war übrigens der Schwage des erschlagenen John Comen. Es gab also eine sehr persönliche Komponente. Im Juni besiegte war Lanz die Armee von Robert. Von da an war der Schottische König auf der Flucht. Sein Frau und Tochter wurden gefangen genommen. Sein Bruder Niel sogar hängrichtet. Im sowie einige seiner adlegmitschleiter. Die beiden Schottischen Bischöfel saßen ab jetzt in Haft. Bei Loch Tay wäre es auch für Bruce fast zu Ende gewesen, als die mit Douglas verwandte der Comen in noch einmal in einer Schlacht schlugen. Robert floh nach Westen und verließ das Festland. Als Sommer König versporteten die Engländer ihn jetzt. Fortgejagd, bevor der Herbst da war. Robert im Exil. Im Westen fand er Feinde seiner Feinde. Engos Aquanaila und Christina, die Lady Gamoran, eine Megorie waren verfeindet mit den Macdougles und dem Earl of Ross. Hier wurde Robert aufgenommen und bekam sogar Unterstützung. Ohne die wäre er am Ende gewesen. Robert schmiedete Pläne und ließ Männer in Irland anwerben. Schon im nächsten Jahr wollte er wieder angreifen. Robert krieg. Doch so recht sollte das zunächst nicht gelingen. Schon bei der Landung wurden zwei weitere seiner Brüder festgenommen. Etwa vorgeführt und hingrichtet. Robert selbst schaffte es sich in sein ehemaliges Land zu flüchten, wo er die Welle da kannte. Von dort aus führte er kleinere Angriffe. Er schaffte es im April dann einen ersten größeren Sieg im Glend-Tschul zu erringen und im Mai schlug aber Lordon Hell sogar seinen Wiederssacher El Mede-Vellon der Valence. Aber eine echte Gefahr für den englischen König war da immer noch nicht. Etwas anderes war es jedoch das Alter. Es sprach sich herum das Edward im Sterbenlag. Das und Robert Siegel hauchten im Widerstand neues Leben ein. Als dann am 7. Juli 307. Edward der erste, der Hammer der Schotten tatsächlich hinschied, war neuer Mut gefasst. Zwar bestieg sofort seinen Nutz-Zonen, Edward II. den Tron, doch der musste sich zunächst um Angelegenheiten in England und Frankreich kümmern. Das ließ Schotland offen für Robert und seine Anhänger. Auf dem Blatt hätte Robert seine Gegenae eigentlich ganz schlagen können. Sie waren viel zu stark. Doch seinen militärisches Geschäg und seine entschlossenen Verbündeten trafen auf Gegner, die sich nur schlecht untereinander koordinierten. Zudem halfen im Westen die Macroiris und der Lord von Eiler sobald es gegen der Nachbarn ging. So schaffte Robert es tatsächlich trotz einiger kleiner Rückschläge sich weite Teile des Reichs zu der Werfen. Er begann sogar Hof zu halten und Recht zu sprechen, eben wie ein König. Dennoch, einige Schotten waren nicht überzeugt von ihm und wollten den geleisteten Eid gegenüber Edward dem ersten nicht einfach aufgeben. Zur Strafe über Zog Robert der in Ländereien mit Raubzügen er wollte einfach aufzeigen, dass Edward II den nicht für Ruhe und Frieden in Schotland sorgen konnte, aber er schon. Robert's Männer nahm etliche Burgen ein und in Zogen so den Engländern ihre Machtbasis in Schotland erforderte den englischen König quasi ständig heraus. Im Jahr 1310 wollte Edward II den dann beweisen, dass er noch immer herder Lage war. Er kam mit einer Armee marschierte durch Lorsien und zog sich dann aber wieder zurück. Denn nun hatte der englische König das Problem, dass seine Magnaten sich untereinander nicht einig waren. Robert witterte diese Schwäche und nutzte sie aus. Er erobertte die Eilof Mellen und kurz darauf lindlisco. 1313 war Robert sogar frech genug, den Edward Träuen in Schotischen Magnaten ein Ultimatum zu stellen, nämlich sich ihm zu der Werfen oder ihr Land zu verlieren. Die Wende bei Bennockburn. Im März 1314 belagete Robert's Armee eine der letzten englischen Garnisonen Stirlingkassel. Man handelt er einen Ultimatum aus, wenn bis Sommer keine englische Armee nach Stirling käme, würde die Besatzung die Burg einfach aufgeben. Jetzt musste Edward reagieren und es war klar, wohin er ziehen musste. Robert konnte in Ruhe auf ihn warten. Am 23.24. Juni traf die beiden Heere nahe Stirlingkassel aufferinander. Die Schlacht am Bennockburn sollte als Wendepunkt in Schotlands Geschichte eingehen. Über den Verlauf habe ich einen eigenen Beitrag gemacht. Edward II. verlor an diesem Tag nicht nur den Kampf. Er kam auch nur knapp der Gefangenschaft und viele seine Arlegen bezahlt mit ihrem Leben. Mit der Niederlage waren auch Roberts intern feine Geschwächte. Die kaum ins Ertmachtet, die McDonalds ins Exil getrieben, die restlichen Magnaten ergaben sich 10 Eknürschen dem neuen König. Bennockburn war eine Wende, aber nicht das Ende. Wenn der Krieg mit England ging, erhe jetzt auf englischen und irischen Boden. Robert festigt seine Macht. In vielen Geschichten ist mit Bennockburn alles zu Ende. Aber wir haben ja gelernt, dass ein Schlacht kein friedliches System im Reich schafft. Den Erfolg auf dem Schlachtfeld muss Robert umsetzen in eine stabile Regentschaft. Er begann Länder und Titel, seine Unterlagen getreuen zu verteilen und festigte Soße.
seine Machtbasis. Zudem, wenn es nicht wieder eine Situation, wie nach Alexander dem Dritten geben sollte, brauchte er einen Tonerben. Seine Frau und Tochter waren nach Bennuckbörn gegen Gefangene ausgetauscht worden. Seine Königin gebah er ihm in den kommenden Jahren mehrere nachkommen. Die Engländer waren quasi nur noch Statisten in Robert Spiel, einen weiteren Angriff von Edward Schüttelte Robert nahezu Lessig ab. Es gab aber noch ein großes Problem, eine Exkommunikation. Die Declaration of Arboth Papst Johannes in Rom hatte ihn nicht als König anerkannt. 320 unterschrieben darum, 8 Irrs, 31 Barone und viele weitere Adelige einen Brief. Der sollte gegenüber dem Papst ihr Unterstützung der Regenenschaft Robert's aufzeilen. Dieser Brief ist heute als Declaration of Arboth bekannt. Er gilt als eine Art Unabhängigkeitserklärung, denn in ihm sagen die Magnaten "For as long as but a hundred of us remain alive never will we on any conditions be brought on the English rule. So lange auch nur 100 von uns am Leben sind, werden wir unter keinen Umständen unter englischer Herrschaft gebracht." So wollten sie den Papst klar machen, dass die englischer Herrschaft vorbei war und er doch bitte Robert Anerkennmöge. Heute ist dieser Brief zu einem Gründungsmütus für Schottland geworden. Doch 320 lief auch nicht alles gut für Robert, denn die Comments in Mexie, so wie Verbündet in Schottland, wollten John Berlioz so ein Edward auf den Tron heben. Und natürlich von der englische König auch Edward, das ganz gut. Doch Robert sah es bereits fest im Sattel als die verschwörter Dachten. Sie wurden verraten von vermeintlichen Verbündeten. Robert brieft daraufhin ein Parlament ins Schuhn ein. Dort ließ er die anwesenden Verräter verhaften und hinrichten. Das Ereignis ist heute bekannt als "Black Parliament" auf Schuhn. Es besiegeltet den Zusammenbruch der inneren Opposition. Englanz letzte Versuche. Edward II wollte es dann 1321 noch einmal wissen und klopfte mit einer 20.000 Mannstarten am Meern. Doch die Schottten ließen in Angriff zunächst anfahrenslehrer laufen. Die Amé war zu groß, die Nahrung im Süden-Schottland zu gering. So fiel das her schlecht auseinander. Robert plünderte und branchatzte danach selbstbewusst den Norden von Englanz. Er versuchte sogar den englischen König gefangen zu nehmen, der entkam wieder einmal knapp. Was für eine Demütigung für Edward II. auch vor seinen Magnaten. All die Siniderlagen machten den englischen König zugänglich für Gespräche. 1323 einigten sich die beiden Reiche auf eine Waffenruhe von 13 Jahren. Robert's Regenschafft. Robert the Blues hat es geschafft in einer instaabilen Situation, seine internen und exzellen politischen Gegner loszuwerden. Es entstand wieder ein stabiles Reich mit Träumen Magnaten. Schottland war so robust, das Englant nahezu schwach wirkte. Edward II wurde sogar 1326 bei einem Staatsstreich abgesetzt und sein Sohn. Edward III. nahm nun den Tronen ein. Der Befand zu nächster Waffenruhe für Null und Nichtig. Als Robert gerade in Irlandwahl kifte junge Englische König-Schottland an. Wie gesagt, Schottland war längst robust. Es braucht jetzt nicht mal mehr die Anwesenheit des Königs. Seine Lutenants, Randolph, Duggler, Douglas und Mar regelten das für ihn. 1327 war auch Edward III. besiegt. 1328 sahen endlich auch die Engländer ein, das sie mit der Übernahme gescheitert waren. Im Vertrag von Edmund Brandner-Sempton gaben sie den Anspruch auf Schottland endgültig auf. Die Unabhängigkeitskriege waren vorüber. Ein Jahr später starb Robert the Blues. Ende ließ Samson ein erneuertes, intaktes, starkes Reich. Als David II. den Sohn, den Tronen bestieg, erkannt endlich auch der Papst die neuen Könige an. Was am Ende übrig bleibt. Das fehlen eines Tronerben-Löste 1286 eine Krise aus, die über 40 Jahre dauerte. Sie erzählte weniger die Geschichte einer Nation, wie wir sie heute kennen. Stattdessen zeichnet sie das Fraggielbild einer feudalen, gesellschaften Mittelater. Ein Wechselspiel zwischen König und Gefolgsleuten, die eigene Machtinteresse verfolgen. Der König nahm dabei die Rolle des Rigtes und schlichters ein. Bei dieser Rolle schwach oder vakant konnten Kräfte von innen und außen das Reich bedrohen. Robert the Blues gilt heute als strahlender Held. Doch er war auch ein Murder, ein Troneräuber, ein geschickter Felter und ein Mann mit Macht gespür. Er schafft es, seine persönlichen Ambitionen mit dem Wohl des Reichs zu vereinen. Seine Nachfolger würden dennoch ihrer eigenen Kämpfe führen müssen. Am Ende bleibt Robert the Blues wartet die Unabhängigkeit Schottlands. Auch wenn das Reich noch keine Nation im heutigen Sinne war, hätte es die Nation ohne das Reich vielleicht nie gegeben. Das war mein Gewaltritt durch die 40 Jahre zwischen Alexander und Robert's Tod. Ich habe bewusst nicht die Schlachten beleuchtet, sondern versucht, ein mittelalterliches Schottland zu zeigen ohne Romantik. Ich hoffe es ist mir gelungen. Wenn ihr das gut fandet, dann unterstützt mich doch beim Anbieter Steadie mit am Abo. Das würde mich sehr freuen. In diesem Sinne sage ich, "Geräandrasse Agas" euch machen.
Podcast Summary
Key Points:
Robert the Bruce ermordete John Comyn in einer Kirche in Dumfries, was zur Exkommunikation und Verfolgung durch die Engländer führte.
Trotz anfänglicher Niederlagen und Flucht gelang es Robert, sich mit Unterstützung schottischer Bischöfe und Adeliger zum König krönen zu lassen.
Der Sieg in der Schlacht von Bannockburn 1314 war der Wendepunkt, der Roberts Herrschaft festigte und die englische Bedrohung abschwächte.
Die Declaration of Arbroath 1320 stärkte Roberts Legitimität und gilt heute als schottische Unabhängigkeitserklärung.
Nach jahrelangen Kämpfen erkannte England 1328 im Vertrag von Edinburgh-Northampton die schottische Unabhängigkeit an.
Roberts Tod 1329 hinterließ ein gefestigtes Reich, das von seinem Sohn David II. übernommen wurde.
Summary:
Die Transkription beschreibt den Aufstieg von Robert the Bruce zum König von Schottland nach einer turbulenten Zeit. Nach der Hinrichtung von William Wallace durch Edward I. von England schien Schottland unterworfen, doch interne Konflikte zwischen Adelshäusern wie den Bruces und Comyns führten zu neuen Spannungen.
Robert the Bruce, ursprünglich nur an der Sicherung seiner Ländereien interessiert, erschlug seinen Rivalen John Comyn in einer Kirche, was ihn zum Geächteten machte. Mit Unterstützung von Bischöfen ließ er sich 1306 zum König krönen, musste jedoch nach militärischen Niederlagen fliehen. Seine Frau und Tochter wurden gefangen, sein Bruder hingerichtet.
Im Exil auf den westlichen Inseln sammelte er neue Kräfte und führte ab 1307 erfolgreiche Guerillaangriffe durch. Der Tod von Edward I. im selben Jahr schwächte die englische Position.
Der entscheidende Sieg bei Bannockburn 1314 festigte Roberts Macht, obwohl England weiterhin Druck ausübte. Die Declaration of Arbroath 1320 sicherte ihm die Anerkennung des Papstes. Nach weiteren englischen Niederlagen erkannte Edward III.
1328 im Vertrag von Edinburgh-Northampton die schottische Unabhängigkeit an. Roberts Tod 1329 hinterließ ein stabiles Königreich, das jedoch weiterhin auf persönlichen Machtinteressen basierte. Der Text betont, dass Schottlands Unabhängigkeit weniger einer nationalen Idee als vielmehr Roberts geschicktem Machtspiel zu verdanken war.
FAQs
Robert the Bruce war ein schottischer Adliger, der nach dem Mord an seinem Rivalen John Comin im Jahr 1306 zum König gekrönt wurde. Er kämpfte für die Unabhängigkeit Schottlands von England.
Robert the Bruce tötete John Comin aus Wut während eines Treffens in einer Kirche in Dumfries im Februar 1306. Der Mord geschah auf heiligem Boden und führte zu seiner Exkommunikation und Verfolgung durch König Edward I.
Die Schlacht von Bannockburn fand am 23. und 24. Juni 1314 nahe Stirling Castle statt. Robert the Bruce besiegte die englische Armee unter Edward II., was ein Wendepunkt in den schottischen Unabhängigkeitskriegen war.
Die Declaration of Arbroath war ein Brief von 1320, in dem schottische Adlige dem Papst ihre Unterstützung für Robert the Bruce erklärten. Sie gilt als Unabhängigkeitserklärung Schottlands.
Der Krieg endete 1328 mit dem Vertrag von Edinburgh-Northampton, in dem England den Anspruch auf Schottland aufgab. Robert the Bruce starb ein Jahr später und hinterließ ein starkes Reich.
Die Bischöfe, insbesondere Bischof Wishart von Glasgow, sprachen Bruce von seiner Schuld frei und krönten ihn am 25. März 1306 zum König. Dies geschah ohne den Stone of Destiny und eine ordentliche Krone.
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