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Respekt & Venus - Folge 223

22m 50s

Respekt & Venus - Folge 223

In dieser Folge des Astrologie-Podcasts Astroport wird die zunehmende Ökonomisierung aller Lebensbereiche kritisiert, bei der Menschen auf kommerzielle Werte reduziert und Respekt sowie Würde verdrängt werden. Astrologisch steht Mars in den Fischen im Fokus, was für eine Energie steht, die dem höheren Ganzen dient und nicht dem egoistischen Willen. Diese Konstellation fördert Empathie und Demut und kann zu überpersönlichem Engagement führen, etwa gegen Ungerechtigkeiten. Die Saturn-Neptun-Konjunktion unterstreicht die Notwendigkeit, für die Rückkehr der Venus-Prinzipien wie Schönheit, Liebe und Respekt zu kämpfen. Der Frühlingsbeginn 2026 mit einem Neumond in Fischen markiert einen paradoxen Neuanfang, der eine Phase des Loslassens und der Enthüllung verborgener Wahrheiten einleitet. Hörer werden aufgefordert, im Alltag durch respektvolles Verhalten, Wertschätzung und liebevolle Gesten zur Wiederbelebung dieser Werte beizutragen, um einer seelenlosen, rein auf Marktwert fixierten Welt entgegenzuwirken.

Transcription

2830 Words, 17550 Characters

German
Hier ist der astrologische Podcast. Astroport. Das ist die Folge 223 des Astroports. Der astrologische Podcast seit Januar 2020. Achtung! Kastamer Lifetime Value bezeichnet den Wert, den ein Mensch als Kunde während seines gesamten Lebens für ein Unternehmat. Der Begriff transformiert die Person komplett in rein kommerzielle Werte, also in einen Preis. Wo alles dem Kommerz unterworfen wird, verschwinden die Räume des Respekts. Die ursanrikanische Firma Axiom, die Person gebundene Daten wie Waren anbietet, teilt die Menschen in mehrere Kategorien ein. Menschen mit dem niedrigsten ökonomischen Wert werden als Waste, also als Müll bezeichnet. In ist jeder Respekt verwert, sie gehören in den Abfallhaufen. Das ist ein Zitat aus dem Buch "Ohne Respekt von Bjungen-Juhl-Hahn", ein Philosophen. Das Thema Respekt soll ein großes Zentrum in dieser aktuellen Folge einnehmen. Wir sprechen seit Monaten über die Venus, die sich zurückgezogen hat. Und Respekt ist der zentrale Schlüssel, um die Venus wieder zurückzuholen. Ich empfehle auch das Buch haben oder sein von Ehrich Fromm in dieser Phase. Das wir vielleicht begreifen, wie sehr wir unbewusst in dieser komplett durchökonomisierten und durchkommerzielleisierten Welt leben von Ware, sein von Produkt nicht mehr unterscheiden können. Und wenn selbst der eigene Körper im Sinne der Optimierung zu einem Produkt oder zu der Ware wird, dann ist die Grenze der Auflösung der Identität nicht mehr furchtbar weit. Und in einer reinen Warenwelt, in der die Produkte in schnöden Regalen rumliegen und darauf warten, verkauft und verschift zu werden, hat die Venus kein Platz. Interessant ist auch, dass durch den Iran Krieg, das ist um das Thema der Wege, die das Öl in die Welt nehmen soll. Und das ist ein zentrales Motiv, der gegenwärtigen Aktivitäten. Ich gebe nur zu Bedenken, dass Öl eine fossiler Ressource ist und dass die fossilen Ressourcen ein Produkt wert epoch sind. Und nicht zu den Energieträgerin reinastologisch betrachtet, hier geht es nicht um Erdgebundene kausallogik aus der Erdepochre, sondern um ein Paradigmenwechsel in eine andere Welt, dass die fossilen Energien nicht die Grundenergien für die Luft epoch sind. Wir kommen zu den Konstellationen. Wir beginnen am heutigen Tag, am Freitag den 13. Mit einer Begegnung zwischen Mars und dem Mondknoten und dem rückläufigen Märkur. Dieser 13. ist der 13. des März 2026. Mars in den Fischen. Das ist das Thema der Energie, die man aufnimmt, die nicht aus dem Ich und dem Ego kommt, sondern die aus der Schwarmentiligenz kommt. Und in diesem Fall ist es in Kombination mit dem aufsteigenden Mondknoten oder Drachenkopf. Also der Aufgabe der seelischen Entwicklung, wenn man diese denn für relevant hält, vorsicht, seelisches ist nicht vermarkbar. Wäre die Aufgabe hier, das eingehen, auf das, was das größere Ganze will. Das größere Ganze in den Fischen ist nicht, das, was wir Menschen mit unseren patriarchalen, prellen Egos wollen oder uns vorstellen. Oder denken zu wollen, sondern das, was das größere Ganze, und das ist die Welt, das ist die Erde, das ist die Natur, das ist das Universum, das ist das Sonnensystem. Damit zu gehen und entsprechend diesen Strömungen zu handeln und das ist jetzt hochinteressant, nämlich auch auf das einzelne Leben herunterbrechbar. Das heißt, man kommt in Situationen, wo es auf der einen Seite darum geht, zu reagieren und mitzugehen und dadurch zu unterstützen. Aber es gibt vielleicht auch Situationen, wo man in dieser Bewegung plötzlich das Schwerz zücken muss und eine störende Kraft, die den Schwarm verhindert, durchschneiden, durch trennen muss, damit der Fluss weitergehen kann. Das heißt, also Mars in den Fischen ist eine extrem viel schichtige Kraft, weil der Wille ist dem höheren untergeordnet und nicht dem niederen Ego. Wer in dieser Zeit sich mit Menschen anlegt, aus Ego gründen, weil man sich so kurz gekommen fühlt, weil man sich nicht so wertvoll fühlt, wie die anderen. Weil man nicht genug Aufmerksamkeit bekommt, dann kann man mit einer Willensregung so richtig schön auf die Schnau zu fallen, als war nicht nur weil Freitag der Reiziente ist. Sondern weil Mars in den Fischen eine sehr komplexe Energie ist, von der man sagen kann, sie prüft auch unsere Fähigkeit zur Demut. Demut wird von den Kapitalhirschen als eine Schwäche betrachtet, also von den Kardinalökonomisierern der Welt, das ist aber die höchste Eigenschaft des Menschseins. Vordergründig eine Schwäche im Hinden hinein, die größte Kraft, die es überhaupt gibt. Empathie und Demut und beide Begriffe gehören zu dem Zeichen Fische, in dem es darum geht, den großen Zusammenhang, die verborgenen Zusammenhänge zu erkennen. Und nur mit dem Kopf kann man diese Zusammenhänge nicht erkennen, denn der Verstand trennt und der Sinn verbindet. Also die Fragen, die über den Tellerrand der gegenwärtigen Ökonomisierbarkeit der Warenprodukte hinausgeht. Wenn selbst die Kultur zur Ware geworden ist und die Wertigkeit von Kulturwerten an dem Versteigerungswert bei Sothebiis oder ähnlichen Marsstäben gemessen wird, dann ist auch im Bereich der Kultur die Venus schon lange draußen. Wenn die Frau ein Produkt, eine sexualisierte Ware ist, hat das mit der Venus auch nichts mehr zu tun. Die Frau ist das Ursymbol der Venus, das heißt also, am weiblichen Geschlecht können wir zunächst mal all das verstehen, was Venus, was Wert, was würde und Respekt es. Natürlich hat auch ein Mann eine Venus in seinem Horuskop und natürlich kann jeder Mann winusisch agieren, er kann Respekt fördern, er kann Würde fördern, er kann Schönheit stimulieren, er kann Liebeschenken, er kann für Werte einstehen, aber der uhrarische Typus der Venus ist weiblich. Und daher ist es ja auch interessant, dass man sieht, dass bis heute immer noch in den meisten sogenannten Führungspositionen alte fettleibige Patriarchen sitzen und viel zu wenig Frauen. Und wenn man sich einfach vorstellt, ein Bekanter von mir, den ich sehr schätze, der alte Immobilien aufkauft und sie wieder umbaut, der große Co-Workings Spaceorte Deutschlandweit geschaffen hat, sagt immer, für ihn ist es wichtig, den Konzernen leitern zu sagen, dass die Architektur weiblicher werden muss. Was macht das mit einem Unternehmen, wenn die Architektur nicht masculin, marzisch, hart, trennend ist, sondern wenn sie venousisch respektvoll einladend ist. Und daher ist die Konstellation von Mars mit dem Drachen Kopf, eine spannende, das heißt, da kann man auch im privaten Leben Situationen erleben, wo man merkt, hier geht es um eine höhere, um eine überpersönliche Aufgabe. Und wie klein der Wille des Egos ist. Die Welt als Wille und Vorstellung. Was ist zuerst? Die Vorstellung? Gibt es einen Willen ohne eine Vorstellung, die ihm zugrunde liegt, welche den Willen aktiviert? Wenn wir den Willen und die Vorstellung auf Mars, Wille und Vorstellung, Venus übertragen, was für einen Willen kann der Mars haben ohne das venousische Ziel. Wer entscheidet in einer Begegnung? Ob sie zustande kommt? Ist es der venusische Teil oder ist es der anpackende maßische Teil? Der venusische Teil kann auf jeden Fall dazu führen, dass der maß gar nicht anders kann als zuzupacken. Er braucht aber vielleicht für sein kleines publiges Ego das Gefühl, dass er entschieden habe. Mein Wille sei heilig. Diese Situation kann natürlich auch in Alltags zum Beispiel in Firmen stattfinden, dass man da plötzlich merkt, da passiert eine Ungerechtigkeit. Und man kann diese Ungerechtigkeit nicht ertragen, nicht weil man selbst davon betroffen ist, sondern weil man mitkricht, das geht nicht. Und auch hier würde dieser Maß in den Fischen sagen, da ist es auch mal notwendig einzugreifen. Nicht wegen dem Ego, sondern wegen der Situation, die Korrektur bedarf hat. Also auch immer wieder in Erinnerung, denn vor einigen so langen venus aus der Welt raus ist und er hat sich bisher noch nicht zurückgemeldet. Wird der Zorn wie Christus ihn hatte, also die Händler aus dem Tempel vertrieben hat? Ein immer größeres Thema und vielleicht muss jede einzelne in uns diesen Zorn spüren, damit Veränderung stattfinden kann. Denn dieser Maß in den Fischen ist der Herrscher, der großen Saturn Neptune-Konjunktion, die er am 20. Februar stattgefunden hat, im Zeichen wieder und in der Astrologie haben wir das ja immer so, dass wir zu jedem Zeichen ein Planeten haben. Das heißt, wenn zwei Planeten sich in einem Zeichen treffen, ist der Zeichen Herrscher, der Herrscher dieser Konstellation. Der Maß wechselt seinen Zeichen natürlich öfter, der ist ja nicht so langsam, wie Saturn oder Neptune, die 36 Jahre brauchen, um ein Zyklus miteinander zu vollenden. Aber über dieses Thema habe ich in der vorletzten Folge ausgiebig gesprochen, was Saturn Neptune bedeutet. Das ist der überpersönliche Zorn und die Notwendigkeit für die Rücke der Venus zu kämpfen, jeder einzelne an jeder Stelle. Und der Maß in den Fischen begünstigt die Disposition, dass durch die Empathie und die Demut, die Wut auf nicht vorhandene Demut und auf einen Mangel an Empathie dazu führen kann, dass man einschreiten muss, ohne persönlich betroffen zu sein. Ein Teil dieser Ökonomisierungsthematik in der Gesellschaft, der komplett durchökonomisierten Gesellschaft ist ja das abschaffende Empathie, das Abschaffendes mitgefühls. Schön mit sich selbst beschäftigt sein, die ganze Zeit auf dem Handy, die Uhr und an gucken, wie viel Schritte habe ich heute gemacht, wie viel Gramm habe ich zugenommen, wie viel alt bin ich jetzt gemäß meiner Uhr, damit ich nur um ein kleines erbärmliches Ego-Kreise und überhaupt nicht mitbekommen, was rausen vorgeht. Genug der Schimpferei. Am 19. März des Jahres 2026, ein Tag vor der Tag und Nachtgleich am 20. Die ist dieses Jahr nicht am 21. sondern am 20. Jedes Jahr anders. Mal am 19. Mal am 22. Dieses Jahr ist sie am 20. Der Beginn der Frühling, der beginnt das Jahr. Nicht, wie der es Kalendarische Jahr behauptet, am 1. Januar, die Energie in der Natur ist jetzt am Start, aber es gibt eine Verzögerung. Die Astrologie ist so komplex, sie ist nicht kompliziert, aber sie ist komplex. Denn wir haben einen Tag vor der Tag und Nachtgleiche, ein Neumont im Zeichen Fische, das eine völlige Paradoxie. Das bedeutet, dass sich der Anfang die Startposition in drei verschiedenen Phasen vollziehen wird. Das heißt, am 20. wird ein kleiner Schritt sein, aber noch nicht der Startschuss in das sogenannte Neuja. Denn die Fischezeit vor der Widerzeit ist die Fastenzeit, das die Zeit ist los, lass uns das sich reinigen. Wir haben jetzt den dritten Krieg, der eine Fischezeit begonnen wird, nach dem Irak Krieg, nach dem Ukraine Krieg, jetzt der Iraenkrieg, Fischezeit heißt 3% Astrologisch wurden diese Feldherren nicht gut beraten, aber einamtlicher Astrologie würde auch einen solchen Feldherren nicht beraten. Und die Fischezeit bedeutet, was ist das, was ich noch loslassen kann. Am 20. Februar hatten wir diese Saturn-Neptung-Konjunktion im Wider, das war ein erster Startschuss. Das war der große globale Startschuss auf der ganz großen Ebene. Dem aber kleine Startschüsse untergeordnet sein werden. Aber jetzt ist eben ein Tag vor dem Frühlingsanfang noch mal ein Winter Neumont, der dauerde fast ein Monat, muss man sich mal überlegen. Das heißt, das neue fängt an und gleichzeitig ist das alte am Ende des Endes. Wir haben eine Überlappung vom Ende des Endes, vom absoluten Ende und gleichzeitig ist es ein Anfang. Das heißt, also dieser Anfang dieses Jahr bedeutet, dass man noch mal guckt, was ist völlig am Ende, völlig am Ende in meinem Leben? Wo sind Dinge, wo ich nicht loslasse? Wo sind Dinge, wo ich nicht rauskomme? Wo sind Dinge, wo ich aufgrund einer falschen Verhaftung mit der ökonomisierten Venus und dem Warenwert der Welt und dem Haben über dem Seien festhänge? Und ich loslassen kann, weil ich in der Argumentationskette in der materialistischen Argumentationskette der Erd-Ipprofeste hänge. Dieses Jahr ist es aber das absolute Ende des Endes, weil dieses Jahr alle anderen großen Konstellationen in aktive Zeichen, das haben wir auch schon diverse Male erläutert. Feuer und Luft ist Aktion, Handlung, nicht mehr Reflexion, nicht mehr nach hinten gehen, nicht mehr nochmal diskutieren, nicht mal nochmal Revue passieren lassen. Es geht nach vorne und in dem Moment, wo es jetzt kosmologisch, Naturkreismäßig anfängt nach vorne zu gehen, ist in diesem Jahr nochmal die Aufwahrung noch mal ganz, ganz genau zu gucken, wo etwas völlig am Ende ist, aber man trotzdem noch dran hängt. Es ist eine astrologische, das ist die Logik der Astrologie, Konstellation, weil die wichtigste Konstellation dieses Jahresatorn Neptun ist. Satorn ist im Wider und Neptun ist auch im Wider, neptun beherrscht aber die Fische. Das heißt, also wir haben zwischen Fische und Wider die Thematik auch auf dem großen 36 Jahre Kreislauf. Die verborgenen Welt, die in die Sichtbarkeit kommt und vielleicht bedeutet das, diese Überlappung noch mal des letzten Mondzüchlusses eine Verzögerung von einem Monat, bei gleichzeitig neu beginnen, das für den Neubeginn die Enttarnung von immer mehr verborgenen zusammenhängen, die Voraussetzung ist. Und dann werden wir haben am 20. eben diesen Frühlingsanfang, dann wird schon mal vorausgegriffen am 9. April, das ist ja ein paar Astroportfolgen hin, wird der Mars in den Wider gehen und über die Gratzahl von Satorn neptun gehen und dann wird am 17. April erst der richtige Neumont im Wider sein. Das heißt, also erst ab Ende April geht es dann richtig los. Das heißt, es ist ganz wichtig, dass wir gucken, was kommt bis Ende April noch alles an verborgenen zusammenhängen in die Sichtbarkeit, was die Voraussetzung dafür ist, dass man dann überhaupt wirklich weiß, was wie geordnet nach vorne weiter marschieren kann. Dieser Neumont am 19. März ist in einem harmonischen Winkel zu dem Uranus, der der Epochen wandels herrscher ist, der wichtigste Planet der Luft der Epoche. Das heißt, also wir können genau daran erkennen, wo hängen wir am alten, an den alten Werten fest, an den unwenusischen mittlerweile unwenusischen Werten. Wir können es daran erkennen, da geht es nur um Marktwert und Marktwert ist die Zerstörung der Venus. Wenn man versuchen müsste ein Mensch, den man über alles liebt, in einen Marktwert, in eine Geldsumme zu transformieren. Dann wäre es die ultimative Respektlosigkeit der Person, selbst wenn man 30 Millionen sagen würde, wäre es immer noch nicht der Wert, den ein Mensch für ein haben kann. Und so kann man sich das vorstellen, dass alle seelenvollen Produkte in der Welt sich natürlich einer bestimmten Strategie der radikalen Vermarktbarkeit entziehen. Und das kann man in der Kulturwelt daran erkennen, dass das selische sich einfach auch nicht gut vermarkten lässt und dass viele Produkte, die dort sehr erfolgreich sind, von einer relativen Seelenlosigkeit umgeben sind. Und so wie es im Kollektiven ist, kann man natürlich dann auch im individuellen schauen, wo hängt man an Marktverhaftung, an Wertverhaftung, an alten Wertvorstellungen. Und dann natürlich die ganz große Frage am 22. Also 2 Tage nach dem Frühlingsbeginn in diesem Jahr überwandert die Sonne den Net tun und da geht es dann explizit rum den Schleier zu lüften, auch für sich persönlich. Wo hänge ich an eine Materialismus fest anstatt der Würde zu dienen? Und 2 Tage später, 3 Tage später am 25. überläuft die Sonne den Saturn und da können Punkte der persönlichen Antworten in die Welt. die Sichtbarkeit kommen. Das wäre plötzlich merkt hier kann ich jetzt aktiv werden. Und natürlich viele Menschen waren tief getroffen von meiner Aussage, dass die Venus weg ist, aber es merken immer mehr und dann ist natürlich die Frage, was können wir tun? Und Saturn net tun bedeutet, wie ich das eben auch unter Mars in den Fischen sagt, die jeder hat die Verantwortung, etwas für die Venus zu tun und das kann man im Alltag machen. Das ist also die Frage, wie gehen wir in Kontakt mit anderen? Sind wir respektvoll? Ehren wir die Würde im anderen? Erwarten wir erst mal was und gehen nicht in das Geben anstatt zu erwarten und zu bekommen und dann enttäuscht zu sein, weil man nicht bekommt, zu sagen, ich gebe, ich gebe zuerst, weil es das Leben ist. Und dann geschieht auch etwas, wenn man auf Menschen geben zu geht, hat es eine andere Reaktion, als wenn man nur da sitzt und abwartet. Wo kann man im respektvollen Umgang miteinander dem gegenüber ein Gefühl der Würde verleihen? Ganz banalen und einfach, das sind ich große Dinge, da muss man keine riesen Worte finden, das ist ein kleiner Blick, eine kleine Geste, ein Lächeln, ein kleiner Satz. Es geht um die Frage, welche Wertigkeit hat meine Liebe? Was ist mir, was wert, was liebe ich, wen liebe ich? Und in dieser Liebe die Schönheit und den besonderen Wert der Schönheit zu entdecken, das heißt also Schönheit hat nichts mit Gebastelten, Frauen zu tun, mit einer Anpassung an einen Mainstream Geschmack, das hat mit Schönheit, das hat mit der Venus überhaupt nicht zu tun, die Venus verachtet so was. Die besondere Schönheit ist der Wert der Liebe. Dazu gehört natürlich auch die Frage nicht nur was nähert unser Beuchlein und womit können wir unsere Miete bezahlen, sondern was nähert unsere Seele. In der Vermarktungskultur ein Punkt von 0 Interesse, weil nicht vermarktbar. Also das, was die Seele nähert, ist der Wert. Und wenn wir in diesen Wert etwas investieren, investieren wir etwas in die Venus. Und wir wollen ja alle, dass sie irgendwann in welcher Zukunft auch immer zurück kommt. In diesem Sinne wünsche ich euch zwei wundervolle Wochen und ein knackigen Fühlingsanfang.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Kritik an der durchökonomisierten Welt, in der Menschen zu kommerziellen Werten („Customer Lifetime Value“) degradiert und Respekt sowie Würde verloren gehen.
  2. Astrologische Konstellationen (Mars in Fischen, Saturn-Neptun-Konjunktion) betonen überpersönliche Aufgaben, Demut, Empathie und den Kampf für die Rückkehr der Venus (Werte wie Schönheit, Liebe, Respekt).
  3. Der Frühlingsbeginn 2026 mit einem Neumond in Fischen symbolisiert einen verzögerten Neuanfang, der Loslösung vom Alten und die Enthüllung verborgener Zusammenhänge erfordert.
  4. Appell zu respektvollem Handeln im Alltag, um die Venus-Prinzipien zu stärken und einer entseelten, rein auf Marktwert ausgerichteten Gesellschaft entgegenzuwirken.

Summary:

In dieser Folge des Astrologie-Podcasts Astroport wird die zunehmende Ökonomisierung aller Lebensbereiche kritisiert, bei der Menschen auf kommerzielle Werte reduziert und Respekt sowie Würde verdrängt werden. Astrologisch steht Mars in den Fischen im Fokus, was für eine Energie steht, die dem höheren Ganzen dient und nicht dem egoistischen Willen. Diese Konstellation fördert Empathie und Demut und kann zu überpersönlichem Engagement führen, etwa gegen Ungerechtigkeiten.

Die Saturn-Neptun-Konjunktion unterstreicht die Notwendigkeit, für die Rückkehr der Venus-Prinzipien wie Schönheit, Liebe und Respekt zu kämpfen. Der Frühlingsbeginn 2026 mit einem Neumond in Fischen markiert einen paradoxen Neuanfang, der eine Phase des Loslassens und der Enthüllung verborgener Wahrheiten einleitet. Hörer werden aufgefordert, im Alltag durch respektvolles Verhalten, Wertschätzung und liebevolle Gesten zur Wiederbelebung dieser Werte beizutragen, um einer seelenlosen, rein auf Marktwert fixierten Welt entgegenzuwirken.

FAQs

Der Begriff bezeichnet den finanziellen Wert eines Menschen als Kunde für ein Unternehmen und reduziert die Person auf einen kommerziellen Preis. Dadurch verschwinden Räume des Respekts, da alles dem Kommerz unterworfen wird.

Respekt ist der zentrale Schlüssel, um die Venus zurückzuholen. In einer durchökonomisierten Welt, in der sogar Kultur zur Ware wird, hat die Venus keinen Platz mehr.

Mars in den Fischen bedeutet, dass die Energie nicht aus dem Ego kommt, sondern aus der Schwarmintelligenz. Der Wille ist dem Höheren untergeordnet und prüft unsere Fähigkeit zur Demut.

Demut wird von kapitalistischen Denkern als Schwäche angesehen, ist aber die höchste Eigenschaft des Menschseins. Sie ist vordergründig eine Schwäche, aber im Kern die größte Kraft, die es gibt.

Es ist ein paradoxer Neumond, der einen Überlapp von absolutem Ende und neuem Anfang symbolisiert. Er lädt dazu ein, zu prüfen, wo man an alten, nicht mehr dienlichen Werten festhängt.

Indem man respektvoll mit anderen umgeht, deren Würde ehrt und zuerst gibt, statt zu erwarten. Kleine Gesten wie ein Lächeln oder ein freundlicher Satz können bereits viel bewirken.

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