Schaffgespräch, ein Podcast der Wirtschaftswoche. Bauer sucht Frau, ist TrashTV klar. Aber tatsächlich doch ein Problem. Die Zahl der landwirtschaftlichen Betriebe hier zu landen schrumpft nämlich. Das Leben auf dem Bauernhof ist ein hartes Leben. Darauf haben hier zu landet immer weniger junge Menschen Lust. Auch übrigens, weil diese Harte arbeit sich längst nicht mehr immer auszupassen. All jene, die so wie ich und mein heutiger Gast gern gut essen, kann das nicht kalt lassen. Deswegen wollen wir heute darüber reden, wie es um die Landwirtschaft steht und zwar mit der Chef in der landwirtschaftlichen Rentenbank, so etwas wie der KW für Bauer. Herzlich willkommen, Nicolas Steinmock. Danke, Frau Berner. Schön, dass ich hier sein kann mit Ihnen. Mein Name ist Berin Jabernau. Bei der Wirtschaftswoche verantwortlich alle Geschichten rund um die Kunst des Klugen-Manage-Schwebs. Im Wechsel mit meinem Kollegen Konrad Fischer diesen Podcast. Und ich würde sagen, los geht's. Der erste Einruf. Drei Dinge, Frau Steinmock, konnte ich im Vorfeld über sie herausfinden. Erstens sind sie selbst auf dem Land aufgewachsen. Zweitens ihre Oma gab ihn eins den Rat mit. Es ist wichtig, dass du dein eigenes Geld verdienst und unabhängig bist. Und drittens sie halten Fleiß und Disziplin. Zwar ist viel etwas altwohntisch, aber auch in der heutigen Zeit noch für absolut wichtig. Welcher dieser drei Punkte sagt, denn richtig sind sie auf dem Wasch schon mal alle? Welcher Punkte sagt dann aus ihrer Sicht am meisten über sie aus? Ich denke, der Punkt mit meiner Oma war sich das schon mal ein ganzes Leben lang begleitet. Und das schon in Mischung mit den beiden anderen Punkten. Das gehört da irgendwie auch total dazu, weil auch Fleiß. Und es ist zu blin wäre was, was meine Oma genauso wichtig gefunden hat. Und ich tue es auch. Aber das ist schon das, was mich durch mein Leben begleitet. Und dieses große Vorbild, eine Frau, die zwei Generationen vor mir. Eigentlich kreit versucht hat in den Grenzen, die ihr noch gegeben waren, auch zu leben. Das ist schon sehr ein Nordstern, der mich begleitet. Was war denn ihre Oma einerseits für eine Frau, im gerade beschrieben, eigentlich in dem Rahmen, den sie damals hatten? Und damit auch die Frage, was war das für eine Zeit, in der ihre Großmutter groß geworden ist oder ihr Leben geführt hat? Was von Jahrgang und was war sie denn Typ? Meine Oma war jagelign 19. Die Mutter von meiner Oma ist auch noch mal wichtig, war Hebamer. Und war glaube ich auch wieder für ihre Zeit damit schon auch ein eigenständiger Geist. Und meine Oma wurde so, wie ich das verstanden habe, auch sehr liebe Vollerzogen, hatte ein enges Verhältnis zu ihren Eltern. War auch in der Situation, dass sie da in Vorbild hatte in ihrer Mutter. Und meine Oma ist zu der Zeit dann, wo es schwierig wurde, mit Danzig, etc. umgesiedelt von Danzig nach Neuvork an der Donau. Und dann war es dann schon vorher. Also schon vorher, genau als das so losging, dass das schwierig wurde. Und da gab es ja durchaus auch in Danzig Diskussionen mit der polnischen Bevölkerung, der deutschen Bevölkerung. Das hat sie sehr geprägt. Und dann hat sie eben in Neuvork da ein neues Leben gestartet. Und das war für mich immer so prägsam nach den Krieg, weil sie Englisch konnte, weil ihre Mutter sehr auf ihre Ausbildung geachtet hatte, hat sie dann Gedäumt mit. Und hat sich dann auch, glaube ich, da sehr gut schlagen können, indem sie Amerikaner unterstützt hat. Und hat dazu beigetragen, mein Opa Weimkrieg als Soldat, hat dazu beigetragen, dass dieses Familienleben stabil war, alle, was zu essen hatten, inklusive meine Oma. Und ich glaube, das war einfach eine starke Rolle. Und sie hat auch gearbeitet. Also, weil meine Oma war dann da, konnte sie unterstützen mit meinem Vater. Und sie hat auch immer gearbeitet. Ich kenne meine Oma als arbeitende Oma ein bisschen hohe Stand gegangen ist. Und ist ihnen als Kind schon aufgefallen, dass das anders war als die Oma's ihrer Freundin? Nee, ich glaube, als Kind ist mir das gar nicht aufgefallen. Meine Oma war meine Oma, meine Opa war meine Opa. Nee, das ist mir glaube ich nicht so aufgefallen. Ich glaube, ich habe das so genommen, wie das war. Und habe das Uni habe ich geschätzt. Ich habe meine Oma, meine Opa sehr geliebt. Ich habe immer noch dieses Bild, wie ich da amts auf der Bettritzer beim Einschlafenleg, rechts die Hand von meiner Oma, links die Hand von meinem Opa. Von daher, für mich war das wirklich heimat. Und da habe ich mir nicht darüber Gedanken gemacht, ob das so anders als bei allen anderen. Aber ich fand meine Oma schon spitze. Aber das heißt, sie hat auch direkt in der Nähe gewohnt. Also sie war wirklich Begleitung in ihrem Alltag und jetzt nicht nur Ferien in der Oma. Nein, sag ich. Nein, nein, nein, war Ferien Oma. Also die haben über eine Stunde von uns weggewohnt. Wir wurden damals in Mittelfranken, aber ich war wirklich jede Ferien da. Und hatte da auch durchaus auch Freundinnen, Ferienfreundinnen. Also für mich war Oberhausen, war das in der 1. Neubner, in der Dona, für mich war das auch heimat. Und es war dann, so mindestens auch ihre Oma, mit der sie dann die Idee entwickelt haben, selbst eine Ausbildung zu fremdsprachen, Korrosbundenten zu machen, oder? Ja, absolut, absolut. Ich war jetzt nicht die Tippy Toppy Schülerin, wo man immer so ganz eindeutig erkennt konnte, wo da die Talente liegen. Also ich war wahnsinnig gut in Deutsch und Ethik. Das hat mir damals schon Spaß gemacht, die Gesamtzusammenhänge. Und Literatur, aber ich weiß nicht, da wo man so erkannt hat, wo da so die Begabung für die Zukunft liegen. Und meine Oma, die mich da eng begleitet hat, hat dann gesagt, Mensch, wir könnten noch meine Basis schaffen, so eine fremdsprachige Korrosbundenten ausbildung, die ja nicht eben nur auf Sprachen legt, sondern sehr stark auch auf allgemeinen Bildungwirtschaft und Politik lag, zumindest da wo ich die gemacht habe auf der Benediktskuloflenkwitschisse in Darmstadt. Und das war super und hat mir dann auch total Spaß gemacht. Und ich bin ja dann von zu Hause ausgezogen, direkt mit dem Abbie. Und hab dann ja meine eigene Wohnung gehabt, meine eigene Umfeld. Und hab dann eben tagsüber diese fremdsprachigen Korrosbundenten ausbildung gemacht. Und damit da hab ich zuweller in die Abendschicht arbeiten gegangen. Und das war dann auch irgendwas, womit ich super gut umgehen konnte, weil ich unabhängig war. Ich hatte meine Krankenversicherung, Rentenversicherung. Ich hatte echt mir so einen eigenen Kostmos geschaffen. Meine Oma hat mir mit dem Schulgeld geholfen und von zu Hause auf ich für die Miete bekommen. Aber ansonsten war ich für mich selbst zuständig. Und da konnte ich extrem gut mit umgehen. Also sie haben die Lektion oder die Worte ihrer großen Wutterschuhren früh beherzigt. Aber klingt jetzt auch nicht gerade nach einem lustigen Studenten lehnen. Nein. Nein. Wobei ich erinnere mich wirklich, nein, das war's nicht. Und alle anderen, mit denen ich damals im Freundeskreis war, hatten es, glaube ich, ganz anders als ich. Die hatten halt Studium, die hatten nicht so ungeregelt ein Ablauf. Die konnten abends auch mal feiern gehen. Das hab ich damals schon nicht gemacht. Ich bin damals schon gern um 22 Uhr ins Bett gegangen, um das irgendwie alles gut hinzukriegen. Also es hat mir nicht so gestört. Ich weiß, dass ich einmal geholbt habe. Wo alle mit Schrammert gegangen sind und ich in die Abendschicht, in die Hackhalle bei Wella. Ich glaube es war einmal. Und ansonsten, glaube ich, wusste ich, unlachlich zu schätzen, was ich hab und hab diesen Preis auch sehr, sehr gern bezahlt. War das auch was, was sie vielleicht von ihrer Umar mitbekommen haben? Vielleicht mal heulen, aber ansonsten akzeptieren wir durchstehen? Ja, durchstehen. Ja, nicht jemals. Ja, durchstehen ist, also ja, man kann man, mache ich ja heute noch gerne, sagt man, man immer, jetzt jemals du, sag ich ja, muss jetzt auch mal sein. Aber durchstehen und die Sachen zu Ende bringen und das eine fertig machen und dann das andere anfangen, das ist auch absolut was, was mir liegt und was meine Umar mitgegeben hat. Nach einer kurzen Unterbrechung geht es gleich weiter. Bleiben Sie dran. Fast sechs Jahre ist der Absturz von Wirecard jetzt her. Aber wie sind eigentlich die letzten 48 Stunden davor abgelaufen? Ich bin Cybergoat und ich bin Ina Karabas. Wir sind die Host von Hannes Bad Crime dem Podcast über die spannendsten Streitfälle der deutschen Wirtschaft. Wir bringen die mails Chatnattrichten und Fotos der letzten 48 Stunden von Wirecard Live auf die Bühne. Und jetzt gibt es neue Termine. Anfang Juni kommen wir auch nach Hamburg, Frankfurt und Köln. Tickets gibt's auf Hannes Bad.com, Schreckschrich, Crime Live. Wir freuen uns auf euch. Sie haben es schon angedeutet, dass Sie so beschrieben haben, wie die anderen ihre Kommilitonen oder Freunde, ihre Ausbildung bestritten haben. Tatsächlich sind ja in der deutschen Wirtschaft Menschen mit ihrem Werdegang eher selten. Die meisten kommen eben, also die meisten, die in den deutschen Chef-It-Hagen heute zumindest sitzen. Kommen aus klassischen Akademikerhaushalten und haben relativ behütet, eben dann auch selbst studiert. Woran liegt das und wie ließe sich das vielleicht sogar ändern? Ich glaube, das liegt einfach daran, dass es dann einfacher ist, weil geklärt ist, wer für die Studienzeit eben für den ganzen Rahmen aufkommt. Wenn das von zu Hause klar vorgegeben ist, du kannst studieren. Das ist der Rahmen finanziell oder so. So können wir es uns vorstellen. Dann sind das völlig andere Startbedingungen, als jemand, wie ich, der sagt, ich bin mit 18 daheim ausgezogen. Da bin ich Unterstützung nach inhaltlich, welchen Beruf soll ich wählen, soll ich ein Studium machen, meine Eltern haben beide nicht studiert, meine Geschwister haben. Auch erst mal nicht den Ansatz gehabt. Von daher, ich glaube, es ist einfach viel schwerer, den Weg zu finden, wenn die Eltern nicht so eindeutig vorgeben, was der richtige Weg sein könnte. Ich glaube, dass es einfach der Grund ist. Und wenn du dann auch keine Umfeld hast, wo wirklich dann viele Studierende oder auch Ehrgeizig sind, Ja, geil, 600 Euro.
und was erreichen wollen, dann ist das einfach nicht so selbstverständlich. Das hat sehr viel mit Selbstverständlichkeit zu tun, glaube ich. Und warum andere Länder bekommen es ja deutlich besser hin, beziehungsweise Deutschland hat es ja durchaus auch mal versucht, wenn ich mich so eine 70er-80er erinnere. Und da gab es enorme politische Anstrengungen eben auch, damals sehr stark getragen von der SPD, die Reform unise, die gesagt haben, die Arbeit der Kinder auch hier in die Hochschulen. Und ja, wenn man sich heute so umschaut, hat halt nicht so richtig gefragt. Nee, das hat nicht gefragt und mir ist das auch im letzten Jahr noch mal so richtig bewusst geworden. Da habe ich noch mal zwei Bücher gelesen zu dem Thema, wo ich dachte, ja, wann sind. Also das geht ja weiter. Wenn du dann studierst und du hast nicht die Unterstützung an zu Hause, dann musst du arbeiten, dann kannst du praktikan, also machen wir andere, die die sind ganz hell in Rükalt haben und so weiter. Also das ist einfach wahnsinnig schwierig und wir waren mal besser. Das sieht man auch in den Zahlen. Und ich finde, das wahnsinnig schade, dass wir das nicht besser hinkriegen. Ich glaube, es liegt vor allem daran, Frau Werner, dass wir keine Aufmerksamkeit darauf haben. Also ich glaube, das ist jetzt eine Diskussion, soziale Mobilität, die jetzt wieder hochkommt. Ich vermute aber, dass wir jetzt in den Diskussionen um die wirtschaftlichen Schwierigkeiten, die wir haben, auch relativ schnell wieder untergehen wird. Ich halte das für total wichtig. Was ja eigentlich absurd ist, denn Stichwort demografischer Wandel, die Boomer gehen in Rente hinterlassen riesige Lücken. Also ich kann natürlich schon verstehen, ich glaube, das war jetzt auch so ihr Argument. Jetzt ist es erstmal Krise, jetzt macht man so Ad hoc-Reaktion und da verlässt man dich ja häufig auf altbewertes. Aber andererseits, wann, wenn ich jetzt hätten wir eben auch die Dringlichkeit zu viele Leute wie möglich in gute Jobs zu bringen. Also ich dem hinzu der demografische Wandel ist jetzt wirklich das letzte Argument, das jetzt endlich schlagen sollte. Aber wir verlieren halt auch viele Talente. Die Menschen mit nanabiegung, mit nanabiegograffy, haben ja andere Erfahrungen, da sind ganz viele Talentegründe, die wir auch nicht heben werden. Und das finde ich auch so jammer schade, neben diesem Stück zahlen Thema, wenn ich das jetzt mal sagen darf, wie sie es gerade formuliert haben, das ist natürlich immens, was da auf uns zukommt. Und das sehen wir alles vor uns. Also das ist keine Philosophie, das sind praktisch harte Zahlen prognosen. Und für mich ist aber das Thema auch wichtig, dass wir eine Vielfalt von Perspektiven der Erfahrung im Unternehmen haben. Und das vernachlässigen wir halt auch streiflich. Mhm. Bligen wir noch einmal zurück zu Ihnen und dann vielleicht auch auf die Schlussfolgerung, die Sie konkret als Chef in einer Finanzinstituts daraus ziehen. Denn das zog sich ja dann durch. Sie haben dann diese Ausbildung gemacht. Sie sind dann später zur Bank of Tokyo gegangen. Genau. In Frankfurt und haben dort wiederum jemanden getroffen, der Ihnen versichert hat, Sie können doch mehr als Chefsekretärin. Das war damals so Ihre Perspektive, der noch mal sie ermutigt hat. So was braucht sie ja dann auch, wenn man den ersten Schriftstück immer gewagt hat. Also im Grunde braucht das das ganze Leben lang für dich. In jeder Ebene oder wie auch immer, oder jeder Lebenssituation, die man hat, braucht dann immer wieder ein, der eine Mutig begleitet und der stützt oder so eine Puls gibt. Und bei der Bank of Tokyo war das damals Jutta Brillmeier und Manfred Schmidt. Das waren meine Chefs. Ich war da im Bereich International Freienens in New Issues. Die nach kürzester Zeit, also gerade Frau Brillmeier, sagt was soll das Ihnen werden und Sie haben es gesagt. Ich habe gesagt wahrscheinlich Chefsekretärin. Das fand ich auch damals mega solide und finde ich auch bis heute. Ich bin sehr dankbar für hier eine Spitzenassistentin und war das immer. Und dann sagte die ja, also versteht sie, aber sie findet jetzt schon nach kurzer Zeit. Sie könnte erkennen, dass ich deutlich von den Zwei-Alhete und wir sollten jetzt mal zusammen überlegen, wie wir das heben. Und so bin ich dann auf die in der JK, in die Akademie verwält hand gekommen und habe eben dieses Abendstudium zur Außenhands-Kaufrag gemacht. Und da war das gleiche auch wieder wie bei dem fremdsprachen Kostodenten-Thema, die Themen recht, die Thema Marketing-Markt-Warschung-Export. Das hat mir so ein Spaß gemacht und es sind immer fächer, an die übergreifendes, strategisches Denken auch beinhalten, gesamtzusammenhängen erkennen und das dann genauso. Ich habe gesagt, ich weiß nicht so die Spitzenschülerin, aber dieses fremdsprachen Kostodenten-Ausbildung hatte ich ja als Jahrgangsbester abgeschlossen, das Abendstudium dann auch. Von daher hat man einfach gesehen, hey, wenn ich meine Talente hier nutze, dann habe ich richtig Freude auch am Lernen. Und das hat mir die Zwei-Jahriesenspast gemacht, dieses Studium dadurch zu ziehen. Und es hatte dann so folgt, dass ich die Bank of Tokyo auch verlassen habe, schon währenddessen. Und da schon geguckt hab, wie kann ich das jetzt beruflich noch besser umsetzen und dann noch mal zur Metallbank gegangen bin. Und das war einfach prima und ohne den Impuls vielleicht, was irgendwann passiert. Man weiß es nicht, aber es ist wenn ich so schnell passiert und ich bin echt bis heute dankbar. Von daher ging es dann weiter zu Commerzbank später noch, wo sie ja tatsächlich viele Jahre verbracht haben, sie dann eben zur Rentenbank gegangen sind. Und was ich daran so interessant finde, sie mal gesagt, so dieser Impuls war schon sehr wichtig. Genau, klar, es braucht eben Führungskräfte, die Talente erkennen, ermutigen. Und das bedeutet ja aber auch gilt ja auch für ihre beiden Chefs. Es braucht auch Chefs, die einen dann ziehen lassen. Also dazu gehört ja auch eine gewisse Größe zu sagen, die ist gut, die kann noch mehr. Einerseits, ich dies ja in meinem Team auch total praktisch. Und das ist mein Eindruck, dass diese Größe zu sagen, da ist jemand mit Potenzial und den hief ich jetzt auf die nächste Stufe statt mich damit zufrieden zu stellen, dass er hier einen soliden guten Job macht, um ihn in Rücken freiheit. Dass diese Größe längst nicht jeder und jeder in der Chef Etage hat. Was ist das? Nein, natürlich nicht. Es macht ja auch immer dann wieder Schmerzen, der hier so jemanden nachzusetzen, jemanden gleich guten zu finden. Und das Ziel muss natürlich immer sein. Auch wenn man Menschen weiterentwickelt, die erst mal im eigenen Unternehmen zu halten, das versuchen wir hier auch. Und dann wir bei der Commerz-Wang natürlich auch mal versucht. Aber ja, wie sie sagen, es ist wichtig, die Leute noch ziehen zu lassen. Es ist für das Gesamtunternehmen total wichtig, wenn sie im Unternehmen bleiben, dass wir immer wieder Talente weiterentwickeln und uns so insgesamt verbessern. Aber ja, es verursacht erst mal Schmerz und keiner macht das gerne. Und es braucht dann immer wieder das Ding eine Ebene höher und zu sagen, doch, so muss es halt sein. Sonst kommen wir insgesamt ja nicht voran, wenn wir die Talente, die da sind, die weiterentwickeln. Und da muss man die Menschen dann auch mal ziehen lassen. Und ich finde es gut, wenn man so einen Moment beleidigt ist, das gehört ja auch immer dazu, dass man dann relativ schnell auch Verständnis dafür hat und das dann unterstützt. Das wäre meine Frage gewesen, wie Hand haben Sie es heute als Chef und wenn Sie solche Antalent entdecken? Wir entwickeln weiter, also ich kann konkretes Beispiel geben, weil gerätet ist ja viel. Ich habe eine Referentin jetzt gehabt, seit einiger Zeit, die mich wirklich auf den Reisen begleitet hat, die meine Reden vorbereitet hat, meine Präsentation gemacht, hat wirklich auch verordnet, dafür gesagt, dass alles reibungslos läuft, weil die Anzahl der Termine, die ich in letzten Jahren absolviert habe mit der Arbeit hier, das habe ich nicht geschafft. Und daher mit einer Referentin hier aus dem Nachwuchs, die war eigentlich als Praktikantin hier, hatte schon ein Besserstudium, wollte dann noch zum Master gehen. Und dann habe ich gesagt, du, wenn du dazwischen mal so zwei Referentin machst, da war auch eine coole Sache. Und das hat sich auch gemacht und sie hat es wirklich am Schluss gemacht, dass ich, also es waren traum. Und jetzt habe ich gesagt, Kommolinka, du machst jetzt Strategie, du gehst jetzt in Vorstandstaab und arbeitest hier mit an großen Projekten. Es ist ja jetzt auch, du hast mir das super gemacht. Ich such mir jetzt auch erst mal niemanden mehr, ich versuche es erst mal alleine hinzukriegen. Aber ich glaube, es ist jetzt der Zeitpunkt, wo du auch, wenn du dann noch mal weiter studieren gehst, was ihr im Moment vorhat, es ist der Zeitpunkt, wo du dich weiterentwickelst. Und das soll jetzt auch mal die Ernte sein für die letzten zwei Jahre. Zittieren Sie dann manchmal ihre Großmutter, wenn Sie mit jungen Frauen sprechen? Heute? Ja, ich glaube, meine Großmutter zittier ich relativ oft an jeder Stelle. Aber ich glaube, ich zittier mich öfter selbst, weil jetzt, ob ich ja schon Jahrzehnte Erfahrung und kann das in den Diskussionen auch ganz gut einbringen. Und was ich auch immer wichtig finde, jeder ist ja anders. Wir haben auch junge Frauen, die sagen, das ist nicht mein Weg, Nikola. Ich möchte dieses Maß an Verantwortung nicht. Und mein Weg ist nicht, Karriere zu machen und weiterentwickeln, ja, aber ein Maßen. Und auch da kann ich dann sagen, mit der Erfahrung, wie ich über Jahrzehnte habe, super. Wir brauchen ja alle Menschen. Wir brauchen die Menschen, die sich so aufstellen, wir brauchen die Menschen, die vorankommen wollen, wir brauchen ja diese Vielfalt. Und da kann ich ja schon ganz sehr viel aus meiner eigenen Erfahrung sagen. Und kann aber immer schon dazu sagen, dass diese Unabhängigkeit, und da würde ich niemals weichen im Argument, dass die Unabhängigkeit Entscheidungen zu treffen. Und das ist halt auch basierend auf einer finanziellen Unabhängigkeit, dass ich die für jede Frau extrem wichtig finde. Also da würde ich jetzt kein Millimeter weichen. Wie auch immer man das macht, wie ich immer sagen, das halte ich für den Kern eines Lebens. Ein Rad, den Charles Sandberg, die lange bei Facebook des Tagesgeschäft geschmissen hat mal Frauen gab. Und es geht in eine ähnliche Richtung, war Augen auf bei der Partnerwahl. Also sucht euch jemanden, liebe Frauen, der eben ein echt der Partner ist. Und der eure Lebensentwürfe auch mitträgt, wenn ihr Karriere machen wollt, dass ihr dann eben nicht irgendwann zu Hause nur noch sitzt und die Kinder hütet. Hat das bei der Wahl ihres Partner auch eine Rolle gespielt? Ich denke, es hat immer eine Rolle gespielt, wer passt, der das auch mitträgt, aber ich habe ja keine eigenen Kinder. Von daher war das Thema nicht so im Vordergrund, da wird es aber natürlich dann noch wichtiger, das zu besprechen. Ich halte das für Top 10.
Und zwar nicht, das nur auf der Oberfläche anzusprechen. Ich glaube, das macht jeder. Ich möchte auch, wozu weiterkommen, sondern wirklich konkret zu besprechen, wie das aussen kann. Weil die Erfahrung ist weiterhin, und das kann ich auch hier beim Kollegenen kreis sehen. Und das kann ich auch im Bekannten kreis sehen. Die Erfahrung ist weiterhin sobald Kinder ins Spiel kommen. Oder sobald so aussieht, als ob die Frau doch an dem Mann vorbeizieht, im Gehalt in der Bedeutung, gibt es einfach Diskussionen und meistens gehen die in eine Richtung. Und das kann ich vorher gut miteinander vereinbaren, was man wirklich damit meint. Und das nicht nur an der oafliche behandeln. Ich halte das für super wichtig. Ich könnte das hier alles, ohne meinen Mann. Und so, wie wir miteinander aufgestellt sind, und wie wir das Verständnis gegenseitig haben, ich könnte das nicht machen. Definitiv nicht, auch ohne Kinder schon nicht. Ich hab gelesen, dass ihren Mann 2015 bei einer Übung der Bundeswehr kennengelernt haben. Und das hat mich jetzt doppelt neugierig gemacht. Zum einen, weil ich mich frage, wie eine so ihre Freizeit auszieht. Und zum anderen 2015 war jetzt keineswegs zeitgeist, sich bei der Bundeswehr zu engagieren, erst recht als Frau. Also wie kam es und wie sehen heute ihre Wochenenden aus? (Lachen) Also, das war ganz wirklich super interessant. Ich war jetzt derzeit in Leipzig, das war einfach toll. Da gab es eine lebende Zivilgesellschaft, die sich an vielen abenden Unterschließenden Formaten getroffen hat. Da gab es einen General-Spindler, der unterwegs war. Und der sagt, der irgendein solcher Führungskräfte, wie sie. Ich hab damals ja dann schon öffentlicher Sektor sehr intensiv gemacht. Die brauchen wir im Verständnis für unsere Bundeswehr. Das gibt von der Bundeswehr mehrmals im Jahr solche Übungen, wo Zivileführungskräfte zusammenkommen. Und dann eine Woche über die Bundeswehr lernen. Und ich habe mich vorlesen und nachmittags schießen, Orientierungsmehrscher machen und so weiter. Und dann bin ich gemustet worden in Erfurt. Und bin dann wirklich zu dieser Übung gefahren, weil ich das total spannend fand. Und ich nicht so viel Bezug zur Bundeswehr hatte und wie sie zur derzeit verfasst war oder aufgestellt war. Mein Mann dahingehend war mal Soldat, viele Jahre. Und war dabei der Feuerwehr Hamburg. Und die hatten auch diese Anfrage bekommen, wer von der Feuerwehr Hamburg dahin möchte. Und dann er gesagt, ah, zurück nach Münster, das fände er ein Gesupam. Und ist dann auch gewählt worden. Und so sind mein Mann und ich, er aus Hamburg, ich aus Leipzig, dort zusammengetroffen in einer Gruppe von 40 Männern und Frauen, natürlich überwiegend Männer. Und fanden uns da ganz sympathisch. Und haben dann am Ende dieser Übung noch eine Woche beschlossen, dass wir es doch gucken werden, dass wir uns weiter treffen. Und die Geschichte geht bis heute. Und sie sehen am Grinzen, dass ich es immer noch, die Erinnerung schön finde. Und auch das Wunderbar findet, dass mir so ein Glück beschieden war. Und welche Rolle spielt die Bundeswehr für Sie noch heute? Bundeswehr spielt jetzt eine Riesenrolle. Seit der Russland die Ukraine war fallen hat, das war mein Mann ganz auf dem Sessel. Bis ich gesagt habe, wir müssen jetzt mal gucken, hat sich jeden Abend total aufgeregt und hat gesagt, ich hab's schon immer gesagt. Und das konnte nicht so funktionieren. Und wo stehen wir jetzt als Europa, wo stehen wir als Deutschland? Also bei uns daheim spielt's in der Diskussion eine Riesenrolle. Ich hatte 2015 dann durch diese Übung auch das Glück, viele Dinge an das verstehen zu können. Und hab's seitdem auch schon eine Haltung dazu entwickelt. Und wir denken da sehr ähnlich. Und es spielt, wir diskutieren wahnsinnig viel zu Hause. Es spielt für uns eine Riesenrolle. Und wir sind da sehr mit Herzblut dabei, wie das für die Zukunft wieder für uns funktionieren kann. Und ich glaube, dass sich es schon dreht in der Bevölkerung. Damals hat der General-Spindler in einer Vorlesung gesagt, wir sind immer auf Garnis dann im Krieg und wir dürfen es nicht sagen. Und es sterben Soldaten und wir berichten hier nicht darüber. Im Gegenteil, wir respektieren das noch nicht mal. Und das fand ich damals schon sehr eingängig. Und die Entwicklung seitdem zeigt ja, dass Korrekturen notwendig sind, weil die Welt halt nicht so ein Ort geblieben ist, wie wir uns das alle gewünscht haben. Ich meine, meine Generation, ja, wie herrlich war das, unser ganzes Leben lang, den kalten Krieg, das hat man noch nicht so mitempfinden können. Aber wie schön war es, das Ganze erwachsenen Leben, in diesen Strukturen, diesen Frieden zu verbringen. Aber die Zeiten ändern sich und wir waren nicht gut dafür aufgestellt. Und jetzt müssen wir das halt nachholen. Ja, leider muss man ja mit Blick auf die Imagegewissure Welt lagen, tatsächlich sagen. Chefsache. Wir kommen jetzt zu einer Sache, die wir die Chefsache nennen. Wir bitten die Gäste und uns Podcasts immer etwas mitzubringen, dass wir sie eine besondere Bedeutung hat, sie an den wichtigem Moment im Leben erinnert oder auch einfach Teil ihres Alltags steht der Begleiter, sind was haben Sie denn im Gepeck, Frau Steinwong? Ich hab wirklich, ich rückhien mein Bild, mein Motorantel mitgebracht. Als ich mein Mann kennel lernte, fuhr der schon sein ganzes Leben lang Motorrad, auch sehr begeistert, reißt auch viel mit dem Motorrad und hat damals gesagt, "Neja, also wenn du schon mitfährst, das wär der Traum." Das wär für mich der unvervollständigte Traum. Mit voran auf jeden Fall, er kann das super. Und dann hab ich bei der zweiten Reise damals am Gardase gedacht, wir waren erst in USA unterwegs, mit Motorrad und dann am Gardasee und ich sah es hin, dachte, "Neja, irgendwie ist das nicht mein Ding, ich fühle mich total sicher, aber ich hab nicht schon nicht so viel davon." "Ich kann nicht selbst eingreifen, ich kann nicht selbst probieren, wie das geht." Hab ich dann nach der Reise gesagt, ich würde den Führerschein machen. Man sieht ja auch nicht so richtig. Man muss ja auch aktiv teilnehmen, so ist das der Fahrer im Problem. Und abends du dir trotzdem alles weh. Und dann hab ich es dadurch für das Führerschein machen, das war natürlich dann auf Traum 1 plus. Und dann hatte ich so vier Fahrstunden und mit dem Fahrlärer, das war irgendwie alles so mittel, das war damals auf dem Stadt und Parkplatz in Hamburg. Und dann hab ich gesagt, du ich, glaube ich bin keiner tut erländig, ich weiß nicht, ob das so eine gute Idee ist, ich meine, hier war schon mit der 40, ich bin auch ängstlich und so weiter. Und da sagte mein Mann, er komm mal mit und dann stellte er sich da an den Rand von dem Parkplatz, wenn ich da meine Bremse übung macht. Und dann sagte er hinterher, süße, ich glaube du bist ein Naturtalent. Und dann war wieder dieser Impuls, ne? Kommt traurig, geh jetzt einmal da drüber, du wirst so viel davon haben. Und ich kann gar nicht sagen, welche Reisen wir seither gemacht haben und wir sehr gut das Genossen haben. Und das war wieder das einmal den Mut haben, die Angst überwenden, Impuls von außen. Und jetzt hat sich für mich eine neue Welt erschossen mit diesem Motorrad fahren. Ich war total vorsichtig und zurückhaltend, was ich mit dem Auto nie getan habe. Aber es ist für mich einfach eine neue gemeinsame Welt, die uns verschlossen haben, mit Mut und wie gesagt, wieder dem Schubser. Ah, es zieht sich durch. Ja, wohin hat sie die letzte Reise geführt auf dem Motorrad? Die letzte Reise, das waren so Wochenende Ausflüge und die letzte große Reise, was Südtirol im letzten Juni. Und das wird sie auch die sehr wieder sein. Aber bis dahin, wenn wir auch den einen oder anderen Tagestrip absolviert haben. Sehr schön. Dann lassen wir uns jetzt noch ein wenig über die Branche sprechen, in der sie unterwegs sind, über die Landwirtschaft. Für mutlich kennt jetzt nicht jede Hörerin und nicht jeder Hörer, die landwirtschaftliche Rentenbank. Deswegen zur Einordnung noch mal. Denn für viele Bauern, die neue Maschinen oder Gebäude brauchen, ist die Rentenbank essenziell im staatlichen Aufstrang. Gibt sie Geld in die Agrarwirtschaft, in den ländlichen Raum, indem sie Darlene refinanziert, die den Landwirten über ihre Hausbanken gewährt werden. Und das Ganze wird dann abgesichert vom Bund. Und so, dass es sichergestellt ist, dass die Rentenbank beispielsweise nicht insolvent gehen könnte. Letztlich schaffen sie also mit dem Institut ja. Bewissermaßen auch ein Stück Versorgungssicherheit, für uns Verbraucherinnen und Verbraucher. Und uns interessiert natürlich vor allen Dingen jetzt, wie geht es denn den Bauern in der Republik? Ja, ich glaube, das kann man ja überlesen, ob wir eben das hier regelmäßig mit unserem eigenen Agrarbarometer. Die Stimmung ist mehr als durch Wachsen. Das liegt nicht immer daran, dass die Preise gerade führt, dass was man herstellt nicht gut sind, sondern die Stimmung ist deshalb durchwachsen, weil man sich Sorgen die Zukunft macht. Also man weiß einfach nicht genau, wo geht es mit der Landwirtschaft in Deutschland hin? Was sind die Rahmenbedingungen? Das Superthema ist immer Stallumbau, wie krieg ich verlässliche Rahmenbedingungen her, wenn ich jetzt investiere, mein Stallumbau, in eine höhere Tierwohlklasse, habe ich da in Zukunft Verlässlichkeit, dass dieser Stall mit der Genehmigung für die nächsten Jahre auch so bleibt, das Gleiche gilt für erneuerbare Energien, für Biogas und so weiter. Also die gesellschaftlichen Anforderungen sind massiv hochgegangen, was man sich so von der Landwirtschaft wünscht, auch gerade im Bezug auf Nachhaltigkeit, Naturschutz, Tierschutz und so weiter. Das Thema Landwirtschaft ist schwieriger geworden, durch den Klimawandel, die egal ob es die Schädlingssituation ist oder eben Dürren oder Starkregen etc. Man fühlt sich einfach so ein Stück weit mit den Anforderungen, die von überall herkommen und der Geringschätzung, die auch ganz viel kommt. Das hat sich bestimmt während der Bau- und Proteste ein Stück geändert, aber auch nur ein Stück, fühlt man sich für die Zukunft einfach unsicher. Es Landwirtschaft noch das, was in diesem Lande zum einen wirtschaftlich zu betreiben ist, unter denen Herausforderungen und zum anderen, was in diesem Land geschätzt wird und wozu man auch bereit ist, kann entsprechend zu bezahlen. Das ist, glaube ich, schon ein unguter Mix, der auf die Landwerte trifft und sie haben es ja in die Eingangszeit man gesagt, denn natürlich auch diese nachfolge thematisch schwieriger macht, den eigenen Kindern zu raten, die eigenen Kinder zu lassen auf ein Thema, wo man denkt, ich weiß nicht so genau, wie das die nächsten Jahre wird, ist natürlich schon wirklich eine riesene Herausforderung für die gesamte Branche. Sie haben die Bauernproteste gerade angebracht.
Wir sprechen in der Nungsdunkel, vor etwa zwei Jahren sind die Bauern da vor Bundeskanzleramt Wütenvorge erfahren. Der Stein des Anstoßes war ja damals, dass die Ampelregierung die Agrardiesel-Supvention abschaffen wollte. Aber man hatte schon damals eigentlich das Gefühl, dass es für diese berühmte Tropfen, der das fast zum Überlaufen gebracht hat. Und das, was so drunter ergert, dass was Sie gerade beschrieben haben, steckte eben auch in dieser Wut. Seit Beginn dieses Jahres wird der Agrarsel diesel jetzt wieder vollständig rückvergütet, wie es heißt offiziell. Die Bundesregierung schätzt, dass dies die Branche um rund 430 Millionen Euro jährlich entlastet und Statement, Bundeslandwirtschaftsministerium, die Wettbewerbsfähigkeit der landwirtschaftlichen Betriebe stärkt. Was ich mich da jetzt schon frage ist, ist es dann damit getan wirklich? So wie das Bundeslandwirtschaftsministerium und lauben machen will. Oder gert da eben doch noch mehr unter der Oberfläche, so wie sie es beschrieben haben. Also, gestärkt ist es, Sie haben die Summe genannt. Das stärkt natürlich eine Wettbewerbsfähigkeit. Beziehungsweise stellt die alte Situation wieder her, wo man ja auch mit anderen europäischen Ländern dann eher im Gleichklang ist, als wenn man es gewesen wäre, wenn man es abgeschafft gelassen hätte. Von daher die Summe und es spielt natürlich eine Rolle. Insgesamt ist es so, wie Sie sagen, so ist meine Einschätzung. Das war das, was das Fass zum Überlaufen brachte. Aber das Fass, wenn wir von den Überlaufen reden, können wir jetzt darüber diskutieren, wie hoch war der Überlau. Das heißt, da ist noch eine ganze Menge drunter. Und die Themen sind nach wie vor offen. Das ist vor allem, ich sag's noch mal, das Thema Planungssicherheit. Das ist das Thema, ich mag dieses Wortbürokratie nicht, sagen wir mal die Aufwände, die ich betreiben muss, zu dokumentieren, zu dokumentieren. Es sind Regeln, die vielleicht nicht an jeder Stelle Sinn machen. Es ist aus meiner Sicht absolut das Gesamtkonglomerat. Und der Diesel ist nur ein Teil davon. Ich würde sagen, es ist wirklich dringend angebracht. Der Eindruck ist auch, dass er daran gearbeitet wird, dass man an den anderen Themen weiterkommt. Weil das ist das, was am Ende die Zukunftsfähigkeit sicherstellt. Also, das Menschen Lust haben, das zu machen. Dazu braucht man andere Rahmenbedingungen. Und ich kenne so viele junge Landwirte und Landwirte, die ober motiviert sind, die das wirklich machen wollen. Aber auch die können sehr gut beschreiben, was ihnen allen für Hörden im Weg liegen. Und sie haben schon gesagt, das ist ein Hardtouch-Hop. Es ist ein 24/7-Hop, das ist wahrscheinlich bei jedem Unternehmer mehr oder weniger so. Es ist aber hier natürlich auch viel Abhängiger von seinem Schennrahmenbedingungen, mit einem Wetter an. Von daher, wir müssen dafür sorgen, dass wir das, was wir an Rahmenbedingungen schaffen können. Und bei dem Wetter wird es uns ja zum Beispiel nicht gelingen, dass wir das besser gestalten, damit die Menschen wieder Lust haben, hier in Deutschland hochwertige Lebensmittel zu produzieren, das so akzeptabel im Preisen, dass wir das als Gesellschaft gemeinsam hinkriegen und Politikmusik-Ramenbedingungen setzen. Das finde ich so wichtig. Und das ist auch recht mein Herzblut, weil ich so viele inzwischen kenne, jeden Tag damit mit dem ganzen Engagement reingehen. Und ich würde gerne, dass wir das hinkriegen, für diese Menschen, die am Ende, und das finde ich überhaupt nicht überholt, überhört für unser aller Ernährung jeden Tag Sorgen. Und das ist, glaube ich, vielen von uns nicht bewusst genug, dass das wirklich im eigenen Land produziert wird, und dass wir dafür sorgen müssen, dass das weiterhin möglich und machbar ist. Welche Rolle spielt, die haben es ein bisschen angedeutet, der Preisdruck, der Discounter dabei auch, denn ich glaube, Sie haben es jetzt gesagt, den Deutschen ist eben auch gar nicht so richtig bewusst, wie wichtig es ist, was Sie da auf den Teller bekommen. Und gerade Deutschland ist ja das Land der Discounter, wo Lebensmittel eben sehr, sehr präsent, was genau, dann natürlich auch auf die Produktion der Lebensmittel wieder auch eine Auswirkung hat. Die Marktmacht der Deutschen 1-Ländler ist sehr hoch. Also das wissen wir aus zahlreichen Diskussionen, dass wir da einfach eine Struktur haben, die wenigen Discountern eine große Marktmacht gibt. Und ich vermute jetzt einfach mal ganz prasschall, das ist nicht immer zugunsten das Produzenten. Und das ist ein Thema. Andererseits ist es natürlich auch jedem Verbraucher, angeraden, sich zu überlegen, was möchte er für die Zukunft in Deutschland haben. Und dann kann man sich überlegen. Und das gleiche Thema hätten wir ja bei Wein, etc. auch dann wieder, genauso wie vor allen anderen Landwirtschaftsprodukte. Wie kann es möglich sein, so ein Preis zu produzieren in der guten Qualität? Also daher ist es schon eine Verantwortung von jedem von uns einzeln. Da sollten wir dann nicht immer nur auf den Handelschielen, aber diese Marktmacht ist natürlich schon wirklich eine Herausforderung. Und ist das etwas, was Berlin auf dem Schirm hat? Ich denke schon. Also ich denke, dass es ja oft in den Debatten, wobei ich könnte mir jetzt vorstellen, dass man auch darüber mal intensiver debattiert. Und es geht zwar vorsichtig zur Formulieren. Ja, ich hatte das Eingangs erwähnt. Sie haben es eben auch noch mal unter Strichen, vielleicht noch mal mit ein paar Zahlen. Es gibt immer weniger Bauernhöfe in Deutschland, 2015, war es noch 288.800, 2024, nur noch 255.000. Und das diese Zahl schrumpft, das ist auch ein Problem für Sie als Rentenbank, denn damit schrumpft auch die Zahlpotenzielle Kreditnehmer. Zwischen 2015 und 2024 sank das Kreditvolumen im, so heißt es, Original- und Fördergeschäft der Rentenbank von 7,8 Milliarden Euro auf 3,6 Milliarden. So ist es in einem Bericht, das Bundesrechnungshof nachzulesen. Und die Prüfer monieren darin auch welche Schlussfolgerung Sie als Rentenbank daraus offenbar gezogen haben. Das sind nämlich Kredite in Höhe von etwa 1 Milliarde Euro an Kommunen verteilt haben, zu denen nahe zu ausschließlich Großstädte. Wir München, Nürnberg, Köln, Düsseldorf gehören. Und diese Kommunen können dann auch noch frei ohne Zweckbindung über das Geld bestimmen. Ist das im Sinne einer Bank, die den ländlichen Raum entwickeln soll? Also, wir haben im Jahr 2024 in der Tat ein Förderwulum gehabt von 3,6 Milliarden. Das hat aber nicht den Grund, dass die Zahl der landwirtschaftlichen Betriebe schrumpft, sondern das ist in der Struktur für Beihilfe-freiheit geschäft, nach EU-Beihilfe-Rechten begründet. Nämlich das wir für Beihilfe-freiheit-Konditionen, die wir in Rahmen der erneuerbaren Energienja angieten, die sind schon woanders. Mit entsprechenden Beihilfen gesegnet, deswegen dürfen wir dann nur Beihilfe-frei-Konditionen ausreichen, wie jeder andere an der Förderbank auch. Dieses Geschäft war quasi durch die Inverse-Zinstruktur. Der Basis-Zinsatz ist der 6. Monatseurebohr und der lag deutlich über den, also das der kurzfristige Satz und der lag über diesem langfristigen Zinsniveau. Deswegen konnten wir an erneuerbare Energien, was großer Kern unseres Geschäftes ist, keine like Wettbewerbsfähige-Konditionen ausreichen. Das finden Sie auch bei jeder anderen Förderbank in Deutschland, die dieses Geschäft in 2024 komplett eingebrochen ist. Das heißt, dieses Geschäft fehlt uns. Und gleichzeitig sind auch der Beihilfe-Satz oder die Beihilfe-Bemessung wird an diesem Zinsatz festgemacht. Sind die Beihilfe töpfer schneller voll gelaufen, auch im landwirtschaftlichen Geschäft. Deswegen konnten wir an der anderen Stelle auch nicht abschließen. Aber das hat überhaupt nichts mit der Struktur in der deutschen Landwirtschaft zu tun, sondern ausschließlich mit dieser Besonderheit, nach dem EU-Referenz-Sensatz. Im letzten Jahr 2025 lag unser Förderbulum bei 6,6 Milliarden Euro. Sie sehen 2015 war auch ein Außen-Aber-Mirjahr mit erneuerbaren Energien. Dies geht nicht aufwärts. Wir hatten ein Dipp und das war ein Ausnahmigjahr. Das Geschäft mit Kommunen machen wir schon die ganze Zeit. Das war kein strategischer Rückschluss aus der Rest läuft nicht, weil der Rest läuft, wie man auch in der Jahr 25 wieder eindrucksvoll sehen kann. Von daher ist es ein Geschäft, was wir schon die ganze Zeit machen. Und was auch in unserem Auftrag mit angelegt ist. Von daher ist dieser Rückschluss auch nicht richtig. Aber nochmal die Frage, wie pass es denn, zusammen wir sie gerade auch gesagt haben, das ist schon in ihrem Auftrag mit angelegt. Wie pass es denn zusammen, dass eine Bank, die den ländlichen Raum entwickeln, soll dann eben Geld an Großstädte gibt oder Kredite. Also es gibt ja die Struktur der Rentenbank so her, dass wir ja keine Haushaltsmittel empfangen. Also wir empfangen Haushaltsmittel, die wir an Empfänger durchreichen. Wir haben so genanntes Auftragsgeschäft für den Bund, wie beim Investitions- und Zukunftsprogramm Landwirtschaft. Da kriegen wir Haushaltsmittel, die wir dann ausreichend als Zuschüsse. Wir selbst tragen uns ja selbst. Und wir geben ja in der Breite der Landwirtschaft Konditionen, wo wir einen Sinszuschuss reinlegen. Das heißt, wir verdienen an diesem Fördergeschäft kein Geld. Deswegen sind wir eine Förderbringsung. Wenn wir ganz normalen Banken haben, dann haben wir noch die Kosten unseres eigenen Geschäftsbetriebes. Und all das zusammen finanzieren wir aus dem sogenannten Förderhilfsgeschäft. Was dann zum Beispiel dieses Geschäft mit Kommunen ist. Aber auch andere Geschäfte zur Wettbewerbskonditionen, weil wir unseren Bankbetrieb finanzieren müssen und die Zinsunterdeckung, die wir investieren, damit wir fördern können, da wo wir fördern wollen, auch bezahlen können. Also das ist kein Geschäft, um das noch zu sagen, was sind andere Konditionen als im Fördergeschäft. Das sind Wettbewerbskonditionen. Bleiben Sie dran! Und das ist auch in der Grundlage der Rentenbank durchaus erlaubt. Auch das ließ sich im Bericht des Bundesrechnungshof etwas anmerz, wo ihm sagt, verstößte Kridite an die Großstädte verstoßen gegen die Grundlage. Was sie sich beziehen ist, ist eine voller geprüfungsmitteilung, die ja auch nicht veröffentlicht ist, sondern nur auf welchen Wegen auch immer an die Presse gelangt ist und wir haben keine abschließende Prüfungsmitteilung. Und deswegen mache ich das so wie ich sie ganze Zeit das schon mache, sage ich dazu, öffentlich nichts, weil wir keine abschließende Prüfungsmitteilung haben und weil das in Diskussion ist, die wir noch führen und wo wir noch auf die abschließende Prüfungsmitteilung warten. Genau, dann das sei auch der Vollständigkeit halber gesagt, genau bezieht sich aufnen Bericht den der Spiegel im vergangenen Oktober veröffentlicht hat und eben aus diesem voller geprüfungsmitteilung zitiert hat. Aber genau, weil es eben in der öffentlichen Debatte ist, sei es auch hiermit angesprochen. Letzte Worte Wir kommen jetzt tatsächlich schon zu Zielgraden und damit zu einer Rubrik, die letzten Worte in diesem Podcast nennen. Ganz zum Schluss habe ich nämlich noch drei Dinge für Sie, Frau Steinberg. Ein Zitat, ein zu vollenden Satz und eine Entweder-Oderfrage. Das Zitat kommt von Kurt Hohlzgeh. Die Seele der Ordnung ist ein großer Papierkorb. Stimmen Sie zu? Sieht über die Kamera recht ordentlich in die Runde? Nein, das über die so nicht sagen, was hier immer die Ordnung, ich glaube, die richtige Form ist die Kombination aus beiden. Aus einer kreativen Unordnung und einer inneren Ordnung, die man mit Lötix sonst funktioniert, ist nicht. Wenn Sie vollenden Satz beenden sollten, wenn ein Meeting kurzfristig gestrichen wird, dann? Ich habe viel Freiraum für die Dinge, die ich schon länger vor mir herschiebe. Wie mich trinkt noch mal mit dem Kollegen abstimmen, wie noch mal vertieft eine Unterlage lesen. Also mein Herz hüpft. Dann hoffe ich, dass dem nächsten Mal ein Meeting kurzfristig gestrichen wird. Und letzte Frage. Avocado oder Apfel? Jeden Morgen Apfel, aber ab und zu, auch super gerne Avocado. Ich liebe das zusammen mit Lachs zum Beispiel. Herzlichen Dank, Frau Steinwock. Sehr gerne, Frau Berner. Hat Spaß gemacht. Vielen Dank. Herzlichen Dank auch an Sie, liebe Hörerinnen und Hörer. Und wenn Sie noch tiefer einsteigen möchten, in die Agrar oder die Finanzbranche oder auch die eigene Karriereplanung, dann hätten wir noch etwas für Sie. Die Wirtschaftswoche 4 Wochen lang für nur 1 Euro. Sie halten Zugriff auf die Analyse auf Vivo.de und auf Wunsch unser Magazin Freitagsdruckfrisch im Briefkasten. Den Probemonat gibt es unter www.vivo.de/kennlern. Packen wir aber auch noch mal nicht schon aus. Und noch eine Bitte, wenn Ihnen unser Podcast gefällt. Dann lassen Sie gern auch auf der Plattform Ihrer Wahl eine positive Bewertung da. Vielleicht doch noch das ein oder andere auszusetzen haben oder wenn Ihnen im Chefgespräch etwas fehlt, dann schreiben Sie uns an Chefgesprä
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