Die erste Folge des Podcasts "Caritel" widmet sich der Gründungsgeschichte von Red Bull. Der Drink hat seine Wurzeln im thailändischen Energy-Drink Krating Daeng, der von Chaleo Yoovidhya in den 1970er Jahren entwickelt wurde. Der Österreicher Dietrich Mateschitz entdeckte das Getränk 1984 auf einer Geschäftsreise in Bangkok und erkannte sein Potenzial für den westlichen Markt. Gemeinsam mit Yoovidhya gründete er 1984 Red Bull, wobei beide je 49% der Anteile hielten. Bevor der Drink 1987 auf den Markt kam, investierte Mateschitz, ein ehemaliger Marketingmanager, viel Zeit und sein gesamtes Vermögen in die perfektionierte Markenentwicklung. Dies umfasste das Logo, das an das thailändische Vorbild angelehnt ist, und den legendären Slogan "Red Bull verleiht Flüüügel". Trotz anfänglicher regulatorischer Probleme in Deutschland und finanzieller Engpässe setzte Mateschitz auf hohe Gewinnspannen, um aggressive Marketingstrategien zu finanzieren, und erfand damit eine völlig neue Getränkekategorie in Europa. Die Folge betont auch die diskrete Natur Mateschitz' und räumt mit Mythen um das Produkt auf.
* Musik * Hallo und herzlich willkommen zu aller allerersten Folge von Caritel. Nur endlich wieder Podcast mit dir machen. Ich begrüße dich, ich sag, Hallo und erzähle noch mal, was haben wir heute vor? Ja, war eine lange Reise. Ich glaub, vor übern im Jahr haben wir schon das Logo für Caritel gemacht. Es ist nicht ja nichts passiert, dann haben wir immer weiter darauf rumgedacht, auch ganz unterschiedlichen Formaten. Im Endeffekt haben wir gesagt, wir haben jetzt mit uneraktsam wird schwer, und alles kann nichts, viele regelmäßige Formate, wo wir auch immer in der gewissen Zeit bleiben müssen, gewisse Themen abdecken müssen, gewisse News abdecken müssen. Wir haben eigentlich Bock mal richtig tief reinzugehen, in bestimmte Firmen uns anzuschauen. Wie Firmen entstanden sind, was ich erfolgreich gemacht habe, was ich vielleicht auch nicht so erfolgreich gemacht habe, was wir anders machen würden mit unserem extrem hohen unternehmerischen Kompetenzen natürlich. Caritel als Name, vielleicht auch noch ganz spannend. Erst mal ich entstanden als Fantasiebegriff von uns, quasi als das Tail from Cari. Cari ist immer das in das Start-up-Beld. Wenn den Westen investiert und es Start-up und dann irgendwie eine Gewinne kommt, dann kriegt dann Anteil davon sein Cari. Und oft ist das halt irgendwie nur eine Geschichte, weil der Cari halt nie kommt. Und wir wollen dem Podcast auch, glaube ich, ganz bewusst, auf Firmen schauen, wo der Cari halt kam oder auch Firmen wie die heutige, wo es den Cari gar nicht gab, weil gar keine Bistur dabei sind und weil es wirklich Bootstöpfe einfach aufgebaut wurde. Und dann haben wir nochmal nachguckt, Cari tells auch eine Person, die Gossip Spreaded ist ein alter Begriff. Das wollen wir vermeiden, wenn man natürlich Fakten Spreaden, aber so viel mal zur Intro. Ich muss sagen, also so viel von der Trivia hatte ich gar nicht mehr in Erinnerung, weil du hast das schon gesagt, ich glaube, fast im Jahr haben wir über den Namen "The Brain Storm". Und tatsächlich, für die allererste Folge ist er auch gar nicht so zutreffen, weil in das Unternehmen, über das wir heute sprechen werden, kann man gar nicht investieren, konnte man niemals investieren. Und es wurde auch nicht wirklich investiert, wobei das auch schon das erste bisschen Gossip ist, vielleicht was nicht 100 Prozent stimmt, aber genug der Vorreder im Grunde genommen sprechen wir, oder sollen wir ein bisschen Triput Deiner alten Heimat. Wir sprechen nämlich über die wertvollste Marge Österreichs und wollen die Geschichte eines Langzeitstudenten erzählen, der mit tatsächlich erst 40 Jahren gegründet hat und dann trotzdem noch die Zeit aufgebracht hat, der reichste Österreicher zu werden. Er ist leider schon tot. Er hat es nicht nur geschafft, Marketing ganz neu zu denken, sondern auch eine ganz eigene Kategorie im Getränkemarkt erfunden. Um dieses Getränken ranken sich sehr, sehr viele Müten. Es soll aus Stierhoden gemacht sein, wir versuchen, mit diesen Müten hier natürlich so ein bisschen aufzudenken. Auch um die Person dahinter ranken sich sehr, sehr viele Müten, weil diese Person sehr stark auf Privatsphäre bedacht ist. Aber ja, wir wollen nicht nur ins Privatleben dieser Person versuchen einzutauchen, sondern in die gesamte Geschichte von ihr an das natürlich, und das steht auch mal in die Personentext, aber vielleicht hier auch noch mal der akustische Hinter, auch wenn es hier bei mir gerade 8/16, der 8/18 morgens ist, sagt ich, pro's nur, es geht um die Geschichte von Red Bull. Und die startet tatsächlich nicht in deine alten Heimat, sondern ganz, ganz fern im Osten, wo genau und warum. Genau, die startet in Thailand und es ist gar nicht so klar, wann sie startet. Das zeigt schon so ein bisschen, wo der andere Gründe von Red Bull herkamen, nämlich aus sehr armverhältnissen, seine Eltern, die sind aus China gekommen, danach Thailand ausgewandert und dort wirklich sehr arm in dem Dorf aufgewachsen, haben irgendwie Enten großgezogen und kleine Farbengeschäfte betrieben. Und der Gründe heißt "Charlieu Jovita" ist rund um 19/20 irgendwann geboren, man weiß es nicht so genau, also er gestorben ist, hat irgendwie Vorabsberichte, da war 80, andere Medien haben geschrieben, aber 90, also man sieht schon, es wurde nie so genau festgehalten. Und er hat dann eben sein Dorfleben gelebt und irgendwann aber entschieden, er will ein bisschen mehr vom Leben, ist dann nach Bankok gezogen, hat da auch verschiedenste Jobs gemacht und dann 1956 eine eigene kleine Farmafirma aufgesetzt, wo er halt einfach in Medikamente, Antibiotika und so produziert hat. Und dann kam 1962 eine japanische Energy Drink-Marke im Grunde, nach Thailand, nämlich LipoVitan D, und er hat dann die Chance, gesehen, das nachzubauen und vor allem so ein bisschen Teil in die Schnauchzubauen. Also nochmal ein bisschen süßer zu machen, den Geschmack anzupassen, auch das Branding ein bisschen aggressiver zu machen, ein bisschen spannender. Und hat dann 1976 seine eigene Marke aufgesetzt, Kratengdenk. Das war so der erste, zeilendische Energy Drink, in so einer kleinen 150 Milliliter Dose oder Flasche, war das so ein kleines Flaschen. Und hat dann angefangen, bis zu verkaufen. Und ganz spannend war da schon die Positionierung. Er hat sich nämlich eher auf, nicht auf die großen Städte fokussiert, sondern eher auch auf kleine Dörfer, auf LKB-Fahrer, also eher so ein quasi Industrie im wirklich schon massen Produkt, das auch eher günstig war. Und hat das so aufgebaut. Und spannend ist auch, er hat das relativ früh angefangen, mit Sport zu verbinden, nämlich mit Mutei. Also er war ein Mutei-Sponsor. Und hat da eben auch diese birken-Klass-Ziko, bei der er reichen wollte, relativ gut erreicht. Und das war, man weiß nicht, ob das auch eine Inspiration später für Red Bull war, aber er hat das auf jeden Fall vor Red Bull schon gemacht. Und so ging dann Kratengdenk los. 1982 hat auch angefangen zu globalisieren, ist dann auch Singapur. Und 1984 hatte er dann wahrscheinlich das entscheidendste Treffen seines Lebens, das ihn auch extrem, extrem reich gemacht hat, bis er dann 2012 auch verschwoben ist. Einzel Sachen, die du jetzt nicht erwähnt hast, ist die Tatsache, dass sich Red Bull als solches schon sehr, sehr stark auch an dem Konzept orientiert hat. Also Kratengdenk und mein Teilenisch ist tatsächlich nicht so gut, aber bedeutet übersetzt roter Stier. Oder ganz konkret ist, glaube ich, so ein Teilenisches Wilderin. Also der Gauer, ich war nie von gehört, als Stadtkind noch nicht so viel Erfahrung gehabt, irgendwie mit der Landwirtschaft. Aber schon damals gab es auch dieses ekonische Logo, was zwei roter Stiere zeigt, die mit Gesenkenköpfen auf ein einer Lossturm vor so einer strahlen gelben Sonne. Und auch der Typ, und ich bar mir jetzt sein Namen auszusprechen, das ich zeig einfach immer auf dich, wenn ich den Namen brauche. Aber der war auch schon eine ziemliche Marketing-Koreferie und hat es halt wirklich sehr, sehr gut geschafft, seinen Gotto-Market zu machen. Und sein Boss-Move-Fahr, aber wie du es gerade schon angetehst, hat es eigentlich ein eher zuverlegungser, vielleicht nicht ganz zuverlegungsgetreffen. Aber er saß mit einem jungen Blendagsmanager zusammen. Blendags eines Zeichens, eine Tampastermarkte des Uni-Leber-Konzerns. Und da war ein Österreicher zu Gast. Ich weiß gar nicht ganz genau, warum die sich getroffen haben. Vielleicht kannst du dazu noch ein paar Worte sagen. Ich meine, dass Charlie Roy-Widja auch Lizenzen vom Blendags damals hatte. Als Teil seines Farmer-Konzerns, das war eigentlich eine Kundenbeziehung, der er und dieser österreichische Kollege hatten. Ja, das Problem ist, dieser österreichische Kollege war nicht allzu gut drauf, weil der Flug nach Bangkok häufig mit einem Jet-Lack verbunden ist und dementsprechend schob er so eine Dose von seinem Getränk über. Der österreichische Kollege trank einen Schluck davon und wie im Wunder, wie im Märchen 5-Tage-Spiel, 5 Minuten später, 5 Minuten später, 5 Minuten später, zeigte Aswirkung und das Jet-Lack war weg. Und der Kollege war natürlich die Trich-Matte-Schitz. Seines Zeichens, der zweite Gründer von Red Bull und eigentlich auch so ein bisschen das Gesicht der Marke, bzw. derjenige, der mit der Gründung von Red Bull auch in der ersten Lieden erassociiert wird. Für die Trich-Matte-Schitz war das ein einschneidenes Erlebnis. Allerdings war es für ihn keine ganz, ganz krasse Überraschung. Und hier muss ich auch sagen, ich habe mehrere Geschichten gelesen oder die Geschichte wird wieder unterschiedlich erzähl. Aber im Grunde genommen heißt es, dass die Trich-Matte-Schitz schon von diesem Phänomen Energy Drink kannte, weil er in dem Mandarienhotel zuvor schon 1982 in der Newsweek geblättert hat, wo es ein Artikel darüber gab, wer die größten Steuerzahler japan sind. Und man würde eigentlich zu dem damaligen Zeitpunkt erwarten, dass es so eine Unternehmen wie z.B. Sony ist, ja, Puste-Kuchen, sondern es war genau die Firma, die du gerade angesprochen hast, die das Vorbild für die teile Nische Kopie vorgestellte dieses Leh-Po-Vitern und die waren tatsächlich der größte Steuerzahler oder die Firma, da hinter nämlich Teich-Show-Fammer-Zutikels. Und Martich Schitz fing dann halt schon damals an, eigentlich sofort zu recherchieren, womit dieses Unternehmen eigentlich sein Geld verdient und kam dann halt darauf, dass es dieses Produkt namens Leh-Po-Vitern angeboten hat. Und er hat dann auch herausgefunden, dass Energy-Toni-Kums seit er schon in den 60er Jahren auf dem Markt waren und den Japan auch Millionen-Fach verkauft wurden. Das fand er total krass, weil ich meine, die Dinger sind in der Produktion super, super günstig werden. Aber trotzdem auch in Japan waren sie als Premiumprodukt, die darum positioniert und hatten dementsprechend extrem massige Gewinn-Spanne. Was bei Martich Schitz dem Marketing-Profi, die Augen hat leuchten lassen, und er gesagt hat, okay, mit der Spanne, kann ich ganz, ganz krass im Marketing-Konzepte umsetzen, um wiederum diese Marke auch vielleicht in Europa bekannt zu machen. Also er sah schon da dieses Potenzial insbesondere in der Steuerstatistik und das dann halt gepad mit dem Wunderalibnis gegen seinen Jet-Leg führte dazu, dass er eine Chance gesehen hat, eine völlig neue Produktkategorie für den mestlichen Markt zu schaffen. Also zu dem damaligen Zeitpunkt gab es halt in Europa nichts vergleichbares. Es gab keine funktionalen Getränke nicht für den Massenmarkt, sondern es gab halt Soft Drinks wie Coca-Cola, die man rein aus Geschmacksgründen getrunken hat. Aber nicht weil man jetzt irgendwie besonders leistungsstark oder sowas werden wollte. Genau. Und so kam es eigentlich dazu, übrigens die ganze Nummer mit den Energy Drinks geht glaube ich in Japan schon auf den zweiten Weltkrieg zurück. Und zwar hat man da versucht, Soldaten mit Turin zu. Leistungsfähiger zu machen. Ich glaube funktioniert, hat es nicht so wirklich, aber trotzdem fingen da schon an die Japaner in irgendeiner Form dieses Taurien als Energy konzentriert zu konsumieren. Anywhere. Die Fliechmatischitz total huckt und mit dieser Idee im Koffer geht es zurück zu dem damaligen Zeitpunkt nicht nur Österreich, sondern nach Deutschland, weil er halt für den Uni-Leberkonzernen damals noch gearbeitet hat und die Idee lässt sie nicht mehr los. Nur wie ging es denn weiter? Ich glaube ich würde, wo man noch einmal auf die Geschichte von matische Selbstangehener mal später machen, quasi auf seine Biografie. Das kannst du sehr gerne machen. Also wenn du damit weiter machen willst, dann liegt los. Genau, aber ich glaube, das ist auch, weil ich mir sehr viel sehr ungewöhnlich. Also einmal, dass er mit 40 gründet ist sehr ungewöhnlich und auch sein Weg davor, man hört ja oft von diesen Unternehmergeschichten, nämlich schon ganz fremwie Lomonaden verkauft oder irgendwas gehandelt und so. Aber eigentlich relativ unscheinbar wohl immer, ist 1944 geboren mit dem Sternzeichen Stier, 20. Mai, also sehr passend. Seine Eltern waren Lehrer und er ist da relativ bescheiden aufgewachsen, ganz normalen Lebenslauf gehabt, jetzt nie groß rausgestochen. Man weiß, er ist ja auch nicht so viel zu ihm, weil er das immer sehr, sehr, sehr verdeckgehalten hat. Können wir später noch sagen, wenn er noch leben würde, hätten wir ein bisschen Angst, diesen Podcast jetzt zu machen. Das hat ihm nämlich nie gefallen, wenn da irgendjemand rum recherchiert hat, auch in seiner Heimat. Deshalb weiß man nicht so viel. Was man da mal weiß, ist er wollte unbedingt in Wien studieren und nicht in Graz und hatte deshalb auch seiner Mutter erzählt, er will unbedingt Chiffspo-Engineor werden, obwohl er das eigentlich kann, ich werde wollte, aber er wollte eben nach Wien und das gab es in Graz nicht. Und dann hat er dort auch extrem lange studiert, er 20 Semester gebraucht, bis er endlich fertig war, hat dann in der Zwischenzeit noch ein bisschen. - Es ist geil, er ist er kommentiert die Phase selbst, so als nach dem Motto vielleicht ein bisschen länger als ich gemustet habe. Stimmt er sagt auch immer, er war mit allem ein bisschen spät dran, aber das ist schon wirklich sehr, sehr lange Studium für das, was er gemacht hat am Ende. Arbeit auch nebenbei fährereweise immer ein bisschen gearbeitet, weil eigentlich Schilehreiseleiter war auch mal im Stahlwerk und dann ging es eben zu Unilever und dann hat er auch irgendwie seinen Fudding gefunden und war auch bei Unileber echterfolgreich, also auch gutes Geld verdient. Ich glaube, im besten Jahr waren das 285.000 Mark, es sind heute umgerechnet zu 143.000 Euro und das ist eigentlich heute für den Gehalts, wir heute noch mal deutlich mehr das Gehalte, also schon eine gute Position. Meint er auch eher, dass er in der Zeit irgendwann so ein bisschen depressiv geworden ist, es gibt diesen Einsatz von ihm halt immer nur die selben grauen Flugzeuge, die selben grauen Anzüge und die selben grauen Gesichter gesehen und dann kam auf einmal dieser rote Buller aus Thailand vorbei. - Also der er war unternehmerisch total gehuckt und ich hatte jetzt eigentlich darauf, dass du weiter machst mit der Konzeptionsphase, aber ich mach dann einfach an der Stelle weiter, damit wir hier so ein bisschen im Wechsel blagen. Und zwar. also wie gesagt, Matheschitz kam nach Hause und hat im Endeffekt Brad Bull gegründet und hat im Endeffekt auch sein letztes Aspart des Zusammengegrads und du hast gerade schon gesagt, er hat eigentlich gut verdient, und damit brechen war sein letztes Aspart des jetzt nicht zwei Euro, boucht sich dir irgendwie auf der hohen Kante, hat es ja nicht so um die 500.000 Euro, er hat die in die Firma gelegt, die anderen 500.000 Euro kam von diesem Thailandischen und ich zeig jetzt in dieser Stelle wieder auf dich für den Namen. Charlie O. Jovi-Dia, ich brauche noch auch falsch aus. Aber im Endeffekt die restlichen 500.000 kamen von dem. So wurden denn die Firmeanteile auch zwischen den beiden aufgeteilt, 49 Prozent für Matheschitz, 49 Prozent für seinen anderen Geschäftspartner und zwei Prozent gingen tatsächlich an den Sohn des talentischen Geschäftspartners. Was insofern finde ich schon bezeichnet ist, dass wir verbinden Brad Bull immer mit die 3 Matheschitz, aber im Endeffekt war er im Mineraltsgesellschaft, also will das gingen seit der eigenen Firma, wobei das jetzt natürlich auch ganz viele andere Kostadat zu treffen. Auf jeden Fall, die beiden Gründen zusammen Matheschitz in Deutschland 1984 geht es los, er schießt ein hochbezahltem Job in den Wind und fängt mit der Konzeptionierung an. Bis Brad Bull, aber tatsächlich das Licht, den Markt als solches erobert oder an den Markt geht, vergehen noch mal drei Jahre. Und das hat vor allem zwei Gründe. Der erste ist regulatorische Probleme, auf die wir gleich nachzusprechen kommen. Aber der zweite ist auch, dass Matheschitz einfach ein absoluter Marketing-Perfectionist war, der halt nichts dem Zufall überlassen wollte und sich sehr, sehr lange Zeit genommen hat für die Konzeption und zwar mit einem guten alten Schulfreuen von ihm vielleicht nicht das Dute zu mehr sagen. Genau mit Eric Kastner, der hat das so eine kleine Werbeagentur auch in Frankfurt, glaube ich, auf jeden Fall in Deutschland. Und dann haben die da wirklich Monate lang rumgedokt hat. Erstmal haben sie die ganze Zeit am Logo rumgedokt hat, man wundert sich so ein bisschen, weil das Logo ja extrem ähnlich wie gratig den Gauß sieht. Also im Grunde denk ich mir das ein direkte Kopie. Wir haben uns auch mal einen Instagram-Brill getreten, habe ich glaube ich 50 Leute kommentiert, was ich von uns in Rede ist doch einfach, das teile
ndische Logo kopiert. Aber das hat Monate gedauert, glaube ich, es gab 110 Würfe fest. Dann haben sie sich da festgelegt und dann musste noch uns Logen her. Und da ging dann die Freundschaft fast daran zu bruch, weil wie ich mattisch jetzt alles abgelehnt hat. Und dann meinte irgendwann, "Jährlich Kastner, er gibt ihm jetzt noch einen Vorschlag und wenn er den nicht nimmt, muss er abbrechen." Das ist vor allem krass in dieser Zeit, muss man das Hintergrund noch wissen, mattisch jetzt hat er wirklich nicht mehr viel Geld und er teile sie dann auch gejobt in der Werbeagentur und irgendwie diese Arbeit zu finanzieren. Das heißt er hatte schon Skin in der Game und war aber trotzdem so ein perfectionist. Ich glaube, wenn man heute irgendwie jemanden umfällt hätte oder ein Gründer der so rangeht, würde man sagen, das klappt niemals. Das Unternehmen muss einfach agieren, muss man rausgehen, muss mal testen irgendwie einen MVP minimal bei Produktaus bringen. Das hat mattisch jetzt ganz anders gemacht und dann kam aber der Legende nach quasi bei diesem letzten Vorschlag um drei Uhr morgens mal der Anruf beim mattisch jetzt in Kastner, ich hab den Slogen, Red Bull Verleid-Schlügel und mattisch jetzt hat wohl nur gesagt, das passt. Und dann haben sie, haben sie den Slogen gefunden, die beiden nannten sich übrigens Stidi und Hanseln, also auch sehr österreichische, sehr österreichische Story. Genau und dann vielleicht auch noch mal zum Deutschlandthema, er wollte ursprünglich auch in Deutschland gründen, hatte aber dort so lange keine Zulassung bekommen, dass er dann auch österreichisch ist, dort gegründet hat. Spannend ist aber, dass Deutschland in sozusagen mit der Bürokratie vertrieben hat, sehr mit, aber auch mit der Bürokratie mitfinanziert, er hat nämlich in dieser Zeit, wo er kaum Geld verdient hat, ein Teil seiner Lohnsteuer vom deutschen Fiskus zurückbekommen und das war so eine seiner wenigen Finanzierungsquellen in dieser Zeit. Also Deutschland hat da wirklich alles falsch gemacht und Österreich mal alles richtig in dem Fall. Vielleicht noch einzelne Teist zu der Zusammenarbeit in dieser Agentur, wo Matterschütz im Endeffekt ja nicht nur an Red Bull gearbeitet hat, sondern wie du gerade gesagt hast, ihm hat eigentlich die knete Gefähtung des Marketing-Konzepts zu finanzieren. Also hat er gesagt, ich steh meine Arbeitsleistung in deinen Dienst hier. Er hat tatsächlich wohl insgesamt sieben verschiedene Werbekonzepte vor echten Kunden präsentiert und die Bilanz war eine relativ enttäuschung, dann keiner dieser sieben Pitches wurde tatsächlich gewonnen. Also ich weiß nicht, wie sehr sich die Zusammenarbeit für den Irrig genut hat. Aber na ja, im Grunde ich glaube auch, weil er so versessen war, er wollte sich quasi nicht darauf einlassen, was die Kunden gesagt haben, so er hat seinen Wurf den Fender gut. Weil die Kunden aber sein anderes wollten, meinte er, das ist jetzt ziemlich so gedacht. Das Witzige ist, also du hast gerade auch schon angesprochen, was es dann am Ende geworden ist, bzw. der Pitch, der Durchbruch war ja Red Bull Verleidflügel. Und was war dann halt, wie gesagt, das gab diesen legendären Anruf im zwei Uhr nach, wo der Dietrich einfach nur gesagt hat, ja, siehst du, ihr haben was doch. Und das war tatsächlich so der letzte Schott trotzdem eigentlich eine sehr ungewöhnliche Nummer, wie das Ganze dann auch umgesetzt wurde. Also ich glaube, ich bin auf jeden Fall noch mit diesen Kartons aufgewachsen, die man dann immer im Fernsehen gesehen hat, wo sich dann immer so ein bisschen darüber lustig gemacht wurde, oder über diese Wirkung eigentlich das Getränk von wegen Red Bull Verleidflügel, was insofern, glaube ich, damals einer Zeit schon ein bisschen voraus war. Also erstens diese Kartons waren unfassbar günstig zu produzieren, vier vier günstiger, als wenn man irgendwas anderes hätte machen müssen. Aber auf der anderen Seite halt war es schon ziemlich gewagter Move, weil wenn man versucht, eigentlich die funktionale Wirkung des Getränks hervorzuheben, sich dann fast ein bisschen lustig darüber zu machen. Und es wurden tatsächlich auch andere Konzepte, wo wir Gebrainstorm, weil Red Bull ja bekanntlich Körper und Geist belebte und dann wurden Kampagnen geplant, irgendwie auf der einen Seite iPad einsteigen waren und auf der anderen irgendwie an Deutschwarzen, ja, in der Fall nicht auch wirklich war auch gar nicht so. Aber du hast es gerade auch schon angebrochen, im Grunde genommen den größten Fammel, den sich Deutschland glaube ich fast erlaubt hat, nämlich die Tatsache, dass ihr Red Bull aus Deutschland vertrieben haben und zwar nach Österreich. Aber auch in Österreich, also durch die Tatsache, dass Red Bull einfach sehr, sehr lange Zeit hier nicht erlaubt wurde, weil es einen erhöhten Koffeein gehaltet hat, der extrem viel Zucker, man sich nicht ganz so sicher war irgendwie wie Thorin als euch es funktioniert und dementsprechend ist man dann nach Österreich gegangen und dort wurde das Hauptquartier in die Privatwohnung, also es war noch nicht irgendwie Fuschel am Seg, glaube ich, heißt der Ort, wo das aktuelle Hauptquartier ist, sondern es war in der Wohnung von Dietrich Mataschitz in Salzburg, wo man dann angefangen hat und auch da war es trotzdem ein sehr, sehr steiliger Weg gegen die Behörden, weil beim Gesundheitsamt, dann trotzdem Antrag darauf eingereicht hat, dass Red Bull erlaubt wird und das Ding war, es gab wohl zwei Erteilungen in diesem Gesundheitsamt, die sich nicht ganz eigentlich darüber waren wie man damit umgehen muss. Und zwar auf der einen Seite, habt ihr eine Erteilung gesagt, du pass auf, das ist total unsinniges Zuckerwasser, also es hat gar keine Effekt und es ist einfach nur überteuert, da schwach sind und du darfst halt keine funktionalen Claims oder sowas benutzen und die andere Erteilung hat gesagt, oh mein Gott, das geht gar nicht, da ist Taurinen drin, da sind noch ganz viele andere Stoffe drin, die irgendwie super gefährlich sind, das können wir auf keinen Fall zulassen. So, das bedeutet in dieses Ministerium konnte sich nicht einigen und die anderen im Grunde genommen, sich dafür entschieden, die Drischmataschitz überhaupt nicht zu antworten, was insofern dazu geführt hat, dass wenn so, als gibt es,
diese Regel vom Weg, wenn du innerhalb von drei Monaten keinen Antrag hast oder beziehungsweise keine Antwort auf dein Antrag hast, dann gilt es als Zulassung durch nicht untersagung. Und weil das entstand, also Österreich hätte es auch nicht gesagt, alles klar, Finden wir toll, machen wir hier dann Red Bull Bums, sondern im Endeffekt war es ein krasser Zufall, dass im Endeffekt beide sich nicht einigen konnten und im Grunde genommen dann einfach alle gesagt haben, ja, okay, dann mach halt wir gucken nicht hin. Das ist ein bisschen die Stoll, wie es dann in Österreich losging. Aber der Dings war der Marktstaat, Österreich auch nicht ganz so einfach. Nee, das stimmt. Die ersten Jahre waren für ihn schwierig. Das Produkt ist halt auch einfach nicht so, vielleicht darin haben sich die meisten, wenn Sie erstmal so eine Red Bull getrunken haben. Ich kann es bis heute nicht trinken, die ganzen Endgitblingsflow mag das sehr gerne. Aber es ist jetzt kein Produkt, das wahnsinnig lecker ist oder das irgendwie so ein typischen Geschmack hat. Und es ist ja auch damals irgendwie ein Markttest gemacht, Marktforschung. Da haben wir auch immer alle gesagt, das ist einfach ein richtig schlechtes Produkt, der ist da eigentlich immer gescheitert. Erst auch mit seinem späteren Abfüller mit Rauch, die im Daniel Grelenke bis heute abfüllen. Den hat er auch angeboten damals zu investieren in Red Bull. Und da haben die auch gesagt, ne, also investieren in das Produkt, um irgendwie nicht, wir können es dir abfüllen. Für sie war es im Nachhinein trotzdem ein geniales Geschäft, weil sie bis heute exzelliver Abfüllpartner sind. Und das zeigt auch schon so einen Persönlichkeits-Trade von die Drichmatischitz, der war extrem loyal. Und das hat sich für alle ausgezahlt, den dieser Phase, wo es schwierig war, wo es noch nicht lief zu ihm gehalten haben. Es gab zum Beispiel die Privatbank Spengler in Salzburg. Die war eine der ersten, die ihn so ein bisschen mitfinanziert hat und so ein bisschen an das Produkt geglaubt hat. Und das ist heute auch eine der wenigen Firmen, die offiziell damit werben darf, dass Red Bull Kunde ist. Genauso gab es damals ein Autohändler in Salzburg, der im so die ersten Firmenwagen gestellt hat. Jahrzehnte lang hat die Drichmatisch jetzt dort die Firmenwagen bestellt. Also das war wirklich eine gute Zeit, um zu ihm zu halten. Aber es war für ihn keine einfache Zeit als dann irgendwie auch so die Wenz gegangen hat selber die Red Bull-Dosen verteilt und hat so versucht, den Markt aufzubauen. Und es kam dann auch dadurch so langsam in den Rollen, also vor allem diese Eventstrategie hinzufahren, Dosen zu verteilen, dass man so die ersten sozusagen Sprünger, der gemacht hat. Und dann fing es auch an, als sich das verbreitet hat in Österreich auch in Diskutiken, das ist dann geschmuggelt, wurde in andere Länder unter anderem auch nach Deutschland. Ja, ich finde es ganz interessant, dass du hast gerade gesagt, Rauch hat im Endeffekt ein ähnlich großen Fumble hingeliegt wie Deutschland, indem sie gesagt haben, "Mal, wir füllen dir den Bums ab, aber investieren wir wieder auf gar kein Fall." Sie ist mal gemacht, ich glaube, dann würde sich vielleicht noch eine weitere Person in die Regen der Person einreihen, die waren sie nicht wahnsinnig reichte, ich war abbürger worden sind. Mattischitz ist dem immer relativ entspannt entgegengetreten und hat gesagt, so Markus Rül-Like, es muss nicht schmecker, es muss wirke. Und er hat immer diese funktionale Wirkung von Red Bull hervorgehoben. Sogar so, dass er sehr abheicht darauf war, dass die 250 Millilitator, du musst wo eine gesamte 250 Milliliter-Dose trinken, damit du die perfekte Wirkung von diesem Getränkast. Und das ist zum Beispiel auch einer der Gründe, warum Red Bull auch heute zum Kosten in ganzen Dosen präsentiert wird. Also, wenn du das so anders mal kennst, wenn du irgendwie im Supermarkt bist, da gibt es ja mal so Vertestungen oder so was, wo du ein neues Getränk und dann kriegst du das in so einen blöden Pappeche abgefüllt, die du dann dann dann nach direkt wegschmaissen kannst, ist bei Red Bull nicht so, sondern diese Winx-Schu, die das teilweise verteilen, gerade vor Universitäten oder so was, die haben ja meistens diese Rucksackel drin, wo ganz gekühlt, ganze Dosen drin sind und auch diese ganzen Dosen verteilen, damit es halt nicht nur verwegen, gucken wir ob es dir schmeckt, sondern gucken wir auch wieder ganze Bums auf dich wirkt. Vielleicht auch noch eine Sache, die ich erwähnen wollte, um so ein bisschen den Dietrich Mattischitz, den Menschen dahinter und sein Perfektionismus zu erwähnen, ist wie er tatsächlich auch in dem Zusammenhang oder Streit mit dem Deutschland start, sich über den Klem oder wie wichtig ihm der Klem war, weil ich glaube, Red Bull wollte anfangen, sind Deutschland auch damit werben, dass es die Wahrheit erhöht. Und dann der Anwalt, der in Deutschland dafür tätig war, der hat dann die durch Anrufe gesagt, ja, Wahrheit haben wir jetzt nicht durchbekommen, aber viel besser. Ich habe Wachsamkeit, weil das ist ja im Grunde genommen eigentlich so, wie wir Deutschen auch er, du sagst ja nicht Wachheit, du sagst Wachsamkeit. Und die Dichwartischitz und das Telefonat, wo relativ abrupt beendet haben, einfach mit dem Kommentar so Wachsam sind Hunde. Er soll doch bitte sich darauf konzentrieren, das tatsächlich bei dem Klem zu lassen, der von vorne reingeplanfam. Also wie gesagt, er hat überhaupt nichts zu verlassen, wie du aber gerade auch schon erwähnt hast. Ganz am Anfang war es halt kein No-Brainer, die Leute, den Leuten hat Red Bull nicht so unfassbar gut geschmeckt, plus Punkt 2. Das Getränke ist halt wahnsinnig teuer, also die Dichmatter schützt halt vom vornherein versucht Red Bull als nicht ganz gegensatz zu dem thyländischen Vorbild, nicht in dem Blukaler Bereich zu etablieren, sondern man hat im Endeffekt versucht, vom vornherein irgendwie die gehobene Stich zu adressieren und Red Bull als Marke aufzubauen. Was bedeutet hat, ich glaube, koste 9 Cent so eine Dose zu produzieren und verkauft wird sie für 15. Ich weiß gar nicht genau, was der Preis aktuellen, aber ich glaube es sind zu 1.50 und auch damals war es nicht bedeutend günstig an. Und das war natürlich vielfaches von der Cola damals gekostet. Ja. Und das war auch so ein bisschen die Idee, dass ich glaube, das auch mal gesagt, wenn er nur 15% teure gewesen wäre, wäre halt irgendwie ein teurer Soft drink gewesen. Und so war halt total eine neue Kategorie, weil man es gar nicht so einordnen konnte und gar nicht vergleichen konnte. Genau. Und wie du gerade auch schon erwähnt hast, im Endeffekt der Durchbruch bestand sein in der Club und Bar-Szener. Und irgendwann Barkeeper darauf gekommen sind, also Nummer 1, man kann diese Getränke sehr teuer verkaufen. Nummer 2, du hältst die Leute länger im Club und sie bestellen mehr, weil sie länger wach bleiben. Du kannst es sehr gut mit Alkoholmischen, obwohl man es eigentlich nicht durfte. Und das hat sich aus dem "Shiort Österreich" recht schnell rumgesprochen, sodass es dann auch wie gesagt anfing, Mütten und Legenden sich zu ranken. Und tatsächlich auch Flugbegleiter oder Skitoristen angefangen haben, dass Kokes für Arme wie Red Bull damals auch immer genannt wurde, über die Grenze zu schmuggeln. Bis dann aber tatsächlich der Deutschland start allerdings dann legitimiert wurde, sollten noch ein, zwei Jahre vergehen. Nämlich erst 1994 konnte man legal in Deutschland ein Start gehen und auch hier, und das zieht sich so ein bisschen als recurring theme durch die Red Bull Geschichte, durch ein eigentlich juristischen Trick oder eigentlich mehr durch Zufall, weil man gar nicht offiziell in Deutschland die Zulassung bekommen hat. Hier gab es nämlich auch die ganze Zeit ein Riesen-Toe, Vabo und wie viel inwiefern das getränkt vielleicht gesundheitsschädlich ist oder nicht. Und deshalb hat man über UK, denn die Zulassung bekommen. Und tatsächlich war das der Deutschland start aber ein relatives Desa-Star-Stuff in Red Bull und zwar nicht aufgrund mangelnder Nachfrage, sondern diesmal war es genau umgekehrt. Nämlich es gab zu vielen Nachfrage. Und das Ding wurde im Endeffekt aus den Regalen ergerissen, weil ich glaube schon vor dem offiziellen Markstart gab 60% der Münchner konnten sagen, dass sie Red Bull kennen, obwohl das Produkt noch gar nicht in Deutschland verfügbar war. Und wo es dann verfügbar war, wo das halt aus den Regalen gerissen ist. Und das Problem war, dass der Produzent für die Dosen nicht mehr liefern konnte. Also es war gar nicht so, dass man dieses. das getränke als euch es nicht liefern konnte, sondern man konnte es einfach nicht verpacken. Und das hat sich im Endeffekt als Anfang als relatives Desa-Star herausgestellt, wann man sich da relativ für Umsatz durch die Hattlappen halt gehen lassen. Ja, genau. Ich glaube, sie haben den ersten drei Monaten allein in Deutschland 33 Millionen Dosen verkauft, also für eine neue Mark, wirklich wahnsinn. Und dann mussten sie wie ich drei Monate aussetzen. Und das Problem war, es gab in der Zeit schon viele Konkurrenten, die hochkam. Und damals war es zum Beispiel dann Flying Horses, die hochkam und die dieses Phase auch ausgenutzt haben und dann habe sehr viele Marktanteile gewonnen haben. Sie haben es aber nie geschafft, dann Red Bull auch langfristig zu überholen. Das werden wir auch bei vielen anderen Konkurrenten noch sehen. Einige haben es dann später ganz gut geschafft. Vielleicht nochmal ein Schritt zurück, was in dieser Phase auch sehr geholfen hat, gerade in dieser Club- und Events-Zene, ist gerade diese Zulassungverfahren, dieses Torentheema, was ihm davor geschadet hat. Das hat ihm da geholfen, weil es dann Gerüchte gab, okay, da sind irgendwie Produkte aus Stierhoden, in dem getränken. Und das. es waren sie nicht gefährlich, ist fast wie flüssiges Kokain, wie du vorstchung gesagt hast. Und genau dieser Müthus, den er da aufgebaut hat, das hat auch so ein bisschen bewusst befeuert, und der meinte auch immer zu allen, irgendwie das Gefährlichste, was ein Markenprodukt haben kann, ist mangelnd das Interesse. Und das heißt, für ihn waren die Lehrer und Beamten, die gegen das Produkt waren, genauso wichtig, wie die Studenten und Schüler, die das Produkt getrunken haben, oder die dann damit fein gegangen sind. Und das hat ihm in dieser Phase geholfen. Er hat es tatsächlich aktiv befeuert, weil natürlich wurde er auch häufig darauf angesprochen, auch Red Bull denn und tatsächlich aus Stierhoden gemacht wird. Und er hat darauf geantwortet, ja, aber nur aus den Hoden der aller stärksten Stierhren, also er hat auch mit diesen Narratives ein kleines bisschen gespielt, ist natürlich alles schwach sind, sind keine Stierhoden drin. Aber ich fand es ganz interessant, dass er sich da selbst auch ein bisschen auf die Schippe genommen hat. Und was auch sehr spannend war bei diesem Markt ein Dritt in Deutschland? Du kennst doch sicher Andreas Herb, oder? Ah ja, hier, du meinst den Instagram-Schick mit dem Stiernacken. Genau, der hat auch einen riesen Getränkeunternehmen sehr erfolgreich aufgebaut und er hat auch in der Zeit ungefähr angefangen, wo Mattisch jetzt angefangen hat, noch Deutschland zu kommen. Und er hat letztes in Podcast erzählt, dass Red Bull damals, obwohl sie neu waren, wohl unfassbar, arrogant waren. Und die meinten zu den Händlerinnen in Deutschland, ihr müsst euch bei uns bewerben, mit einem Handelsregister auszug, und einem Gewerbeschein. Und alle großen Händler, mal gesagt, das ist irgendwie eine neue Marke, ihr wollt euch zu uns kommen. Also machen wir auf keinen Fall. Und deshalb gab es wohl am Anfang nur zwei Händler, die gesagt haben, wir machen das. Und das war einmal Andreas Herb. Und dann noch ein anderer, Andreas Herb hat laut seiner eigenen Aussage die Kundennummer 10.000 1 bei der Entbul, weil er da quasi der erste Distributor war. Und er hat auch erzählt, dass sie der A-Key wie weise, die Red Bull Dosen rübergeholt haben und, wie ich in alle Klubs verteilen konnten, jeder Klub wollte Red Bull haben. Genauso später gab es auch nochmal einen kleinen Konflikt mit Andreas Herb und Red Bull. Aber da können wir dann noch darauf eingehen. Genau, also dann waren sie in Deutschland 1994. Und dann würde ich sagen, der nächste wichtige Start war eigentlich UK dann wirklich, also wo sie wir dann in der Marke gegangen sind,
England und auch das war erst mal kein großer Erfolg. Als ihr mal am Anfang in UK sogar ein paar Jahre Geld verloren. Und dann hat Mattisch jetzt irgendwann gesagt, "Entlastet es alle Leute, das gemacht haben und hat ein Marketing angestellt, nämlich Harry, Drew, Natch." Ich weiß nicht, wie man den Namen genau ausspricht, da da vorschne. Das ist mit teilendischen Namen, musste gar kein Problem haben, mit dem englischen Fingstern zu stolfern. Ich weiß so nicht, ob das England ist. DRNEC ist danach Name. Der hat auch schon so einige andere Marken aufgebaut in London und so hat den Mattisch jetzt auch kennengelernt. Und der hat dann gestartet, diese klassischen Themen zu starten, für den man red Bull heute kennt, vor allem dieses Student-Em�sder der Programm. Also das sein jeder Uni-Leute hatte, die dann Events für Red Bull gemacht haben, die Dosen verteilt haben. Und so haben sie den Umsatz dann nach den ersten Stadtschwirchkeiten ziemlich schnell skaliert. Genau, sie sind von 1996 bis 2001. Sind sie fast 400 Prozent gewachsen. Und sie haben 1996 6 Millionen Dosen verkauft in UK. Und 2006 haben die 300 Millionen Dosen verkauft. Also man sieht schon, dass das für welchem Produkt das extrem stark skaliert hat damals. Wir verlassen so ein bisschen Europa und blicken vielleicht mal über den großen Teich. Weil natürlich war Red Bull "Crast in Growth" mode. Ich meine, wer den ganzen Tag nur Torin und Koffe ihn solft. Der hat viel Kraft und geht viele Märkte gleichzeitig an. Ich glaube, im Monatstakt wurde in Europa neu merkt. Aufgeräute erste war im Übrigen Ungarn. Gibt alle den sich nicht so viel Spannendes dazu erzählen. Wie gesagt, es gab immer wieder Zulassungsproblemen in den USA, was der größte Markt und auch der potenziell größte Wachstum für Red Bull sein könnte. In die ging es 1990. Und da gab es ein anderes Problem. Gar nicht so sehr die Zulassung. Sondern einfach die Tatsache, dass es da den Magnum Red Bull schon gab. Und zwar als Stark-Bier von der Pub-Bree. Da musste man sich dann erst mal einigenen, dass man die Marke wiederum abkaufen konnte. Das schien aber relativ easy über die Bühne zu gehen. Und schon war da der Weg in die USA frei. Nur jetzt musst du mir ein bisschen helfen, wie wir weiter machen. Wollen wir im Endeffekt jetzt schon auf die ganzen US-amerikanischen Konkurrenten eingehen? Oder wollen wir erst mal auf die Themen Sport und Co eingehen? Ich würde gleich auf die Konkurrenten übergehen. Ich fand noch eine Sache bei dem Marktentritt in USA spannend. Das hat der ehemalige Marketing-Chef Norbert Greihammer mal im Interview erzählt, wie sie quasi so neue Märkte angegangen sind. Und zwar wenn sie erst in Santa Cruz, das war so die erste Stadt. Und sie haben sich immer so Märkte gesucht, die so 5 bis 20 Millionen einen, wo einer hat, quasi immer ein Österreich. Und sie haben dann immer so einem Österreich die Marke gestartet. Da Handelsbeziehungen aufgebaut waren da, übrigens holen auch genauso auch ganz wie in Deutschland. Da sind noch zu den Händern hingegangen, wenn die ihr müsst, uns jetzt die Produkte abkaufen. Und normalerweise als neue Marke in den USA was halt erst mal kostenlos Produkte gegeben. Und wenn das gelaufen ist, hast du irgendwann vielleicht einen Auftrag bekommen. Aber Red Bull war da immer sehr selbstwurst. Und so haben sie das nach und nach aufgebaut. Und das ist auch spannend, wenn wir gleich noch über Konkurrenz sprechen werden. Red Bull hat bis heute die eigene Distribution. Also, dass sie quasi die Handelsbeziehungen haben zu den einzelnen Supermärkten. Das haben sie nie abgegeben. Und dadurch, man sagt oft, Red Bull ist so eine reine Marketingfirma und eine reine Brandingfirma. Sie sind tatsächlich fast vertikaler integriert als die meisten Konkurrenten. Und ich würde sagen, bevor wir auf Konkurrenz schauen, wollen wir vielleicht noch einmal über Frankreich sprechen. So als ein Specialcase, damit man sieht, was so, dass diese Hörden die regulatorisch noch relativ lang gegangen sind. Also in Frankreich war zum Beispiel Red Bull seit 1987 bis 2008 verboten. Und ich hab gefunden, es gab lustigerweise damals eine andere österreichische Marke, die da hochgekommen ist. Und dann Jahrzehnte lang Marktführer in Frankreich war nämlich DarkDog. Gibt es heute fast nicht mehr so eine Website, die ein bisschen schäbig aussieht. Und DarkDog war dann eigentlich bis Red Bull, weil den in Frankreich Marktführer und dann auch relativ schnell überholt. Aber das heißt, dieses regulatorische Thema hat sich in einigen Ländern auch ins Kandidat, wenn man so teilweise echt noch sehr, sehr lang durchgezogen. Ich glaube, in Frankreich war tatsächlich, oder so, wie ich zumindest den Case gelesen habe, ist eine sehr ideologisch geprägte Debatte. Also es war jetzt nicht wirklich diese Vorbehalte, dass Red Bull schädlich sein könnte, indem sie eine das irgendwie inherrschstoff unbekannt ist oder zu wenig getestet ist, sondern viel mehr, dass die nationale Ernährungspolitik halt schon in der Schule Kinder darauf eichen sollte, sich gesund zu ernähren. Und man dann gesagt hat, okay, dann weiß er nicht Energy Drink, der genauso viel Zucker hat wie Cola, aber gleichzeitig noch irgendwie wahnsinnig viel Koffe in und die Leute balanciert und taurieren und was, was ich, was da alles noch drin ist, einfach nicht ins Konzept gepasst hat. Genau, ich würde dann sagen, wir starten in den Konkurrenzteil rein. Ich habe DarkDog schon angesprochen. Es gibt natürlich sehr viele Konkurrenz, also Flying Horse, mein Lieblingskonkurrenz hast du wahrscheinlich nicht gesehen. Kommt auch von dem Österreichischen Media, der also die Story mitbekommen. Und zwar von Frank Strunner. Sag dir da noch mal Frank Strunner, was? Heißt du wirklich Frank, wenn der Österreicher ist? Ja, Frank erst nämlich nach Kanada ausgewandert. So ein bisschen den Arnold Schwarzeneggermuf gemacht hat dort Magner gekründet, so ein dafür ein Automobilzuliefer, auch welchem Milliardenunternehmen. Und irgendwann hat er entschieden, er will quasi mit seinem Reich, ich bin jetzt zurück nach Österreich und das hier in Österreich zeigen. Er ist vor allem bekannt, weil er relativ viel Geld in Fußballteams gesteckt hat. Können wir später noch drüber sprechen, die immer unerfolgreich, also hat über 200 Millionen investiert und ist dann 2011 wieder raus und hat eigentlich nie richtig erfolge gefeiert. Und er war vor allem mal Bundespräsidentschaftskandidat in Österreich und hat wirklich die Legen der ersten, die V-Oftritte geliefert. Also hat sich teilweise 12 Minuten lang in einem Live-Interview mit dem Interview bekriegt, dass er jetzt eine Message vorlesen will und dass ihm das zugesagt wurde, dass jetzt diese zwei Minuten Message vorlesen kann. Das Interview ging halt nur hin und ja, das ist ja mal das geht nicht. Und er mal doch, es muss jetzt gehen. Also das ist, wie ich ein bisschen mal angucken, Frank Strunach. Sehr umstritten hat auch ein Gerichtsverfahren gerade am Laufen, war auch mit der Parteienie erfolgreich. Aber er hat auch mal versucht, eine eigene Energy-Dring-Marke auf den Markt zu bringen. Und zwar den Franks Energy-Dring mit dem Legendeanslogen "Keepz you, you don't ling all night long". Ist tatsächlich total unter meinem Radar gelaufen. Ich habe aber auch das Gefühl, dass es kein Energy-Dring ist, die nicht um einen Wie-Cannon muss oder der Signifikant Markt untergewonnet. Nee, den haben Sie relativ schnell eingestellt. Erst dann irgendwie ein Kanada damit gestartet, weil da dachte, dieses österreichische Image in Kanada kann ganz gut funktionieren. Aber ich glaube, Strunach hatte wirklich nur mit diesem Magner Erfolg. Und alles, was dann danach irgendwie angefasst hat. Im Gegensatz zu Mathischitz, Vanisa erfolgreich. Ich würde sagen, mit Kanada sind wir auch schon in richtigen Regionen. Weil die einzigen wirklich relevanten Konkurrenten für Red Bull in den letzten Jahren sind eigentlich jetzt nicht aus Kanada gekommen, sondern aus den USA gekommen. Und ich glaube, damit wir so ein bisschen runterklasstern auf die relevanten, wie ich sagen, gucken wir mal vor allem, wer heute so die größten Marklanteile hat. Und das ist eigentlich neben Red Bull noch Monster. Also in USA hat Red Bull so ein bisschen über 30% Marklanteil. Monster ist relativ knapp darunter. Global ist Red Bull noch ein bisschen weiter weg. Und dann gibt es noch Salesios, die relativ viel Marklanteile haben, Karl-Nus A. Dann gibt es natürlich eine viele andere Marken wie Rockstar und so weiter. Ich würde sagen Monster und Salesios sind so die zwei Spannisten. Also Monster im Endeffekt eine relativ klare Kopie. Ich glaube sowohl Monster als auch Saleses, beides Börsen und Tietunternehmen. Deshalb würde ich die Unternehmen Vorstellung ans euch ist. Einmal überlassen, weil du ja immer noch am Daily Podcast Business was Aktien angebist. Und eine grünegenommen, aber beides auch mit die bestlaufenden Aktien der letzten 15 Jahre gewesen. Also sind sehr bekannt dadurch geworden, dass die Crazy Returns hingelegt haben. Ich glaube der Saleses als Kandidatien-Europa noch gar nicht bekannt, weil es kaum kaufbar ist. Ich weiß nicht, also vielleicht in irgendwelchen Specialty-Stores. Aber breiten Supermerken noch nicht verfügbar. Deshalb können wir gleich noch darüber sprechen. Der erste Konkurrent, der halt wirklich auf der Landkarte erschienen ist und signifikant Markentale gewonnen hat. Ich glaube zeitweise sogar Marktführer in den USA war halt Monster. Die im Endeffekt des Produkt günstiger Bepreis haben, nicht wirklich jetzt vom Sticker-Price, aber du hast halt eine dort durch größere Dose bekommen, nämlich die 500 Milliliter, was im Endeffekt auch bei Red Bull für Unbehagen gesorgt hat. Also es ist nicht bestätigt, aber der ein oder andere wird sich erinnern. Das ist Red Bull, auch nicht nur, ich meine, was habe ich hier. Das sind 250 Milliliter Dose. Red Bull hat auch, ich glaube, eine 375 Milliliter Dose oder drei. Also es ist eine ganz, ganz komme Zahl, was halt im US-amerikanischen System wieder Sinn ergibt. Größere Dosen veröffentlicht, um halt im Angriff von Monster irgendwas im Gegenzusetzen. Genau, und ich würde sagen, bei Monster ist auch die Geschichte noch mal ganz spannend. Das nämlich eher aus einer Krise entstanden. Und zwar das war das schon länger in der Getränke für mehr Händsen-Natural-Histie. Die hatten ja so damals eigentlich. Heute würde man sagen, sehr moderne Produkte, also auch viel Organic und so, sefter, die wenig Zusatzstoffe hatten. Sie haben aber damals nicht geschafft, mir Coca-Cola und Pepsi und CoA anzukommen. Sind auch in den Sovens gerutscht, wurden mehrmals verkauft. Und haben dann irgendwann gesehen, da kommt ja dieses Red Bull-Ding hoch. Und wir probieren mal was eigenes, nämlich ein Energy-Smoothie. Haben Sie ja immer noch sehr in diese organic, gesunde Richtung gestellt? Hat dann so ein bisschen funktioniert, vor allem als Red Bull kam, hat es aber gar nicht mehr geklappt. Und dann haben Sie. einen Marketing-Chef gehört, den Markhol. Und der meinte zu den. "Alle Händsenbrand ist Vernet", aber wenn wir dieses Game einsteigen wollen, müssen wir viel, viel aggressiver sein. Und hat dann eben dieses Branding geändert, zu dem, was man von Monster heute kennt, den Namen entworfen. Auch so ein bisschen die Dosengröße entworfen. Ich glaube, das war zu Teilen Branding. Es war zu Teilen auch eben die strategische Entscheidung. Die Legende ist, dass es dann eine Markvorstellung gab, mit Probanden. Und irgendein Proband meinte dann mal. Ja, ich weiß nicht, jeder seht aber im Vergleich zu den ganzen anderen Dosen, die erstehen, das der Trüben ist sehr wie ein Monster. Und dann. so ist quasi dieser Monster-Name entstanden. Und dann hat Monster auch relativ hart kopiert, was das komplette Marketing angeht. Also, sind schnell in Sport.
Die Rettbull hatte, dass sie sich in Teams zu stark eingekauft haben. Und auch nicht so die ganze Sovere der eigene Projekte zu machen. Aber sie haben eben früh sich nie schon rausgesucht. Und ich würde sagen, das war auch so einster Folk-Rezepte, weil wenn man jetzt auf Kampfsport guckt, mit der UFC haben sie einfach sehr früh auf eine Nische gesetzt, die dann sehr groß geworden ist. Und so sind sie dann über Jahre echt extrem stark gewachsen. Wachsen noch immer noch schneller als Rettbull. Und ich habe gesagt, dass die mittlerweile 80 Milliarden Dollar wert an der Börse. Und war eine Zeit lang mal die beste Aktie überhaupt, 20.000 Prozent Rendite. Hat die mal gemacht natürlich von diesem Tiefpunkt, wo das nur dieser Hands natural ist. Dort war er nicht gut lief zu einer bunten Energy-Dring-Marke, die er auch sehr, sehr attraktive Margen hat. Und dann war es auch spannend, dass quasi, wie sie dann größer geworden sind. Sie haben auch am Anfang das gleiche probiert, das Rettbull probiert, das ist einfach selbst die Distribution zu machen, mit den Retailern zu sprechen. Haben dann 2006 die ersten Verträge mit Anhäuser-Busch abgeschlossen. Und dann 2008 mit Coca-Cola. Und das war so ein bisschen der große Durchbruch für die Marke, weil sie dann das Distributionsnetz von Coca-Cola reingekommen sind. 2014 sind sie dann sogar ein globales Netz von Coca-Cola reingekommen. Da man hat sich Cola dann auch an Monster beteiligt. Und das ist natürlich ein eigentlich so fortiger Winfield, ich als Marke, weil du bei jedem Handler bist, dass die ganzen Apfelkonditions von Cola, du kannst da einfach mit Schwimmen. Und das ist was, was ich Retbull eben selbst aufbauen konnte, wodurch aber Monster und Co deutlich schneller dann gewachsen sind. Ich muss sagen, also der Erfolg von Monster in allen Ehren, und ich muss mich jetzt auch mal outen. Ich trink prima im Monster und nicht Retbull, ganz einfach aufgrund des Geschmacks. Also wir werden auch noch mal auf die unterschiedlichen Produktlinien von Retbull später eingehen. Dass es da jetzt nicht nur diesen Standard-Kaugumie-Flag war gibt, sondern halt auch andere Geschmacksrichtungen mittlerweile. Trotzdem muss ich sagen, dass mir Monster einfach bei es erschmeckt. Also bei mir ist es nicht so ein Value for money-Ding. Ich muss aber trotzdem sagen, dass ich gerne, wie so ein bisschen wie so ein Alkoholiker in den USA, dass in dem Pop-Botter verstecken würde, weil mir ist das Monster-Branding eigentlich auch weiss peinlich. Also ich werde regelmäßig, wenn ich bei mir in der Company bin, mehr Monster aufmache, kriege ich jedes Mal zu hören, dass das irgendwie GTA-App-Wipes hätte. Und da muss man schon sagen, das finde ich, sich als Premium-Brand zu positionieren. Retbull deutlich deutlich besser gemacht hat. Auch im Nachtleben gefühlt, wie viel aktiver ist. Monster kommt dann halt wirklich über dieses Laute, über den Extremsport, über den wir jetzt auch gleich in der Red Bull-Ecke noch mal sprechen werden. Aber auch über, ja, ich glaube, mehr im Blue-Kalar wieder unterwegs ist, wo dann halt wirklich auch Value for money auch einen Argument ist. Ich wie gesagt, trinx primär aus der Geschmacksperspektive. Die zweite Konkurrenz, die wir gerade auch schon so ein bisschen angeteasert haben, ist Celsius. Und die ist im Endeffekt deutlich deutlich neuer. Das, was ich von Celsius mitgenommen habe, und ich weiß, dass ich schon mehrfach auch Stories von Unack zu Witschwer über die gemacht habe, trotzdem in meinem stressigen Arbeitsalltag die ein und ein anderes Zeitin vor da sich untergegangen ist, deshalb kannst du da noch mal ergänzen. Aber so wie ich Celsius bisher wahrgenommen habe, ist da der Clue, dass sie diese funktionale Sparte oder Dimension des Produkters noch mal starker weitert haben. Während Monster war sagt, "Hey, wir sind auch ein Wachmacher, der halt noch mal ein bisschen anders schmeckt, und du kriegst eine größere Dose." Es ist bei Celsius auch eher die kleine Dose. Und dann ist es halt nicht so vom Wegen "Hey, wir machen dich nicht nur Wach, sondern wir helfen dir auch noch beim Abnehmen." Weil die Idee irgendwie ist, dass da gewisse Stoffe drin sind, die dazu führen, oder den Stoffwechsel ankobeln. Also, man antifekt nicht nur "Hey, da ist kein Zucker drin, der im Endeffekt dich. " Also du bist aktiver, kannst man machen und nimmst keinen Zucker zu dir, sondern es kobelt dein Stoffwechsel an, dass du einfach durch den Konsum des Getränks auch noch mehr Kallorien verbrauchst. Kommt unfassbar gut an. Ist, glaube ich, mittlerweile expandiert auch sehr, sehr viel stärker, weil mein Gefühl ist, dass Energy Drinks als solches und Monster im Speziellen, und das ist krass an den dotischen Erwidenz, wo wir wieder beim Carretel und dem Gossip werden, den wir eigentlich nicht spreaden wollen, dass Energy Drinks aktuell was ja Masculines sind. Und jetzt nicht im positiven Sinne, sondern ich hab das Gefühl, dass die Käuverschaft schon eher Männer sind, zumindest mal was Monster angeht. Während Celsius halt vor allem den Markt auf der Femininen Seite versucht zu erschließen, haben da auch einige Akquisitionen gemacht, aber vielleicht kannst du mir da auch nochmal mehr erzählen. Ja, und das ist eigentlich schon genau richtig gesagt, sind eher in dieser Helfecke. Auch die Produkte, glaube ich, sind ein Tick gesünder oder wenn es ein Tick gesünder vermarktet. Von Branding her, die neutralste Marker, würde ich sagen, sie machen auch nicht diese aggressiven Marketing-Kampagnen, die die anderen beiden machen. Also könnte man vielleicht sogar momentieren, als Business, wenn es eine ähnliche Größenordnung erreicht, ist es vielleicht sogar irgendwann mal besser, weil sie nicht diese extrem hohen Marketing-Ausgaben brauchen, die jetzt ein Red Bull und ein Monster brauchen, ist auch die Frage, braucht es ein Red Bull oder machen sie es, weil sie einen Spaß macht. Natürlich ist Celsius auch noch deutlich kleiner, also die sind irgendwie jetzt in USA und das ist der größte Markt. International sind ja noch gar nicht, da sind sie ca. 4. von Red Bull. Sie haben aber jetzt alleine nur vor Kurzem gekauft und das ist in den USA, so die Nummer 4 im Markt, nochmal wie 100 Millionen weniger als Celsius, also sind relativ ähnlich groß. Und die zusammen haben jetzt ca. dieses Hälfte von der Monster, die Hälfte von der Monster an Volumen und wachsen eben stärker. Und da ist auch spannend wieder die Distributor-Connection, die machen das Ganze zusammen mit Pepsi, was auch in den letzten Jahren so ein bisschen Problem geworden ist. Man hat sich dieser Pepsi Schub natürlich enorm geholfen, dass sie in alle Leben gekommen sind. Dann gab es einmal eine Phase, wo das Wachstum so ein bisschen nachgelassen hat. Und Pepsi dann erst mal meinte, wir bauen jetzt mal die Lagerbestände, die wir von euch haben ab und kaufen nicht weiter. Das heißt, sie sind trotzdem, eigentlich, wenn man die Handelsumsätze misst, ist Celsius gewachsen. Aber wenn man ihre Umsätze anguckt, sie sind teilweise gar nicht mehr gewachsen, weil Pepsi keine neuen Produkte gepult hat, so eine Lager abgebaut hat. Und das ist zum Beispiel einen der Risiken, die man auch bis einer Distributor-Connection natürlich hat. Oder generell auch, dass da mal eine strategische Änderung geben kann bei Pepsi oder Cola. Das hat jetzt einen Red Bull zum Beispiel nicht. Und auch Celsius über den letzten zehn Jahre 8000 Prozent Rendite. Also man konnte wirklich an der Börse mit Energy-Dwing-Marken so gut Geld verdienen, wie mit kaum eine anderen Branche. Einfach weil da extrem starke Wachstumsraten möglich sind. Und weil es ein Markt ist, denn krassen Rückenwind hatte. Also das ist jetzt die letzten Jahre immer, um die 10% gewachsen. Und soll auch die nächsten Jahre eigentlich der Gesamtmarkt um die 10% maxen, was für so eine großen Markt und ein Gesamtmarkt schon wirklich sehr, sehr ungewöhnlich ist. Was ich trotzdem bezeichnet an der Stelle finde, und wir schweifen jetzt ein bisschen ab, wir werden gleich wieder zur Red Bull Story und natürlich auch noch zu der besonderen Marketing-Statige gekommen, die glaube ich so, dass Core-S et der Film mal als solches ist. Bevor wir das aber machen, ein Punkt, der mir aufgefallen ist, sowohl Monster als auch Celsius, du hast mit beiden Fällen angesprochen, dass der eine mit Coke, der andere mit Pepsi-Core berührt hat. Ich finde spannend, dass Cola und Pepsi das wiederum so gefambelt haben und nicht wirklich es geschafft haben, eigene Energielinien an den Start zu bringen. Ich mein sehr, sehr immer wieder probiert, und auch relativ früh sogar probiert. Aber der Markt, ich durchschau es auch nicht ganz, weil sie was da, die Erfolgsgeheimnisse dann ganz genau sind. Du musst in diesem Markt, welch sehr gutes Gespür für irgendeine Form von Zikob oder irgendeine Form von Marketing haben, um dich da wirklich langfristig durchzusetzen. Ich habe ja so viele Player, die auch teilweise im Marktanteile hatten, in gewissen Märkten, die auch früher dran waren als Repul, und trotzdem ist Repul echt dann einfach beigezogen. Und man muss sagen, es gibt auch viele Marken, also ich glaube, der Longtail ist relativ lang im Energy-Dunkmarken. Es gibt eine Solidar-Maschen, es gibt viele Marken, die machen dann ein sehr gutes Geschäft, verdienen einfach ihre Margen. Und du musst auch mal, quasi die Kochonis haben, wie ein Mathischitz, einfach jedes sehr 30% vom Umsatz in Marketing zu stecken, und Anfangs teilweise sind noch viel mehr. Also als junges Bootstatt-Stadup, wo du gar keine Geldgeber hast, einfach zu sagen, ich pack alles in Marketing, weil ich glaub dran, und doch alles im Brand Marketing, wo ich nicht mal messen kann, bringt mir das jetzt direkt was. Ich glaube, diese Aura hast du halt in einem Konzern selten, und das könnte vielleicht zu einer der Gründe sein, wie so diesen nie geschafft haben. Ja, wobei ich mir so denken würde, also Coca Cola, wenn sie mal geben sollte, der mit großen Marketing-Budgets umgehen kann, dann sollte das eigentlich Coca Cola sein. Und die haben natürlich dort durch dort nicht mehr zu verlieren. Und ich hatte das so ein bisschen des Gefühl, dass die jetzt da die einfache Rude gegangen sind, aber wahrscheinlich solche Projekte, auch schad dann können und so eine Konzernkarriere schnell beendet wird. Aber good anyways, Marketing ist eigentlich das perfekte Stichwort. Also ich glaube, da, das ist der Elefante, die ganze Zeit im Raum steht, wobei du so aussieht, als würde mich unterbrechen, will so bei meiner Überlage "Kaputt machen, möchtest du, willst du was essen?" Ich glaube, ich würde nur eins versachen zu kompetischen sagen. Einmal würde ich noch, quasi diesen Dosengröße-Move ist ja ganz spannend, den gab es ja schon mal. Also es war eigentlich nur von der Geschichte kopiert. Pepsi hatte damals genau das gleiche gemacht, in den 1930er Jahren, das sie einfach gesagt haben, sie machen die Dosengröße. Und da war zum gleichen Preis und am Somarkt dann teile von Coca Cola gewonnen. Und dann würde ich noch mal drauf eingehen, dass also auf zwei Sachen eigentlich einmal das magmatische mit sehr harten Bandagen gekämpft hat. Und ich weiß nicht, die Dich magmatische ist genau magmatische ist der Sohn. Ich weiß nicht, ob du den Rechtsstreit 2013 in den USA mitbekommen hast. Da gab es einen Rechtsstreit darüber, quasi wie gefährlich das ist, das so Energy-Düngenmarken an Kindervermarkten. Und dann hat sich die Nordamerika-Chef in Himmier stellt in diesem Hearing. Und meinte ja, das ist natürlich insgesamt eigentlich nicht gefährlich. Aber was natürlich schon kritisch ist, ist, wenn man so sehr große Dosen hat und die sofort eine sehr große Menge trinken. Und man das auch, also wenn man sich damit größer und Menge herhin stellt und das vermarktet, oder damit, dass man nämlich viel Koffe ihn hat, das ist irgendwie nicht so cool. Also wir als Red Bull würden uns kommitten. Wir machen keine großen Dosen mehr und wir würden uns auch kommitten. Wir werben nicht, damit es die Dosen groß sind oder dass wir viel Koffe ihn drin haben, wenn alle an er mitziehen. Das hat wohl dazu geführt, dass ich es mir hierhin alle sich dann auf Monster eingeschossen haben. Weil Red Bull quasi gesagt hat, okay, wir haben das Produkt des Perons verganglich relevant, aber wir würden auch darauf verzichten auf das, was uns eh kein Umsatz bringt. Also das, das war ein Beispiel und das andere Beispiel kommt wieder von Andreas Herben. Und zwar wie schon erzählt, er war eigentlich einer der ersten Diszibutoren von Red Bull. Es war dann aber so als Red Bull größer wurde, haben natürlich immer noch die ganzen großen gesagt. Wir würden jetzt auch gern Red Bull bei uns haben. Jetzt zeigen wir doch den Handeltriegester auszug. Jetzt schicken wir mal, schicken wir doch unseren Gewerbestein. Und dann hat der Herb eine eigene, eine Schwiegmage, die ist auch immer noch gippt.
auch auf dem kleineren Maßstab ziemlich erfolgreich ist. Eiffekte. - Und das Ex-Norm? Genau, Eiffekt. Ja, sieht man auch, finde ich relativ häufig sogar. Und dann ist es im Getränke-Bissensvorsote, zumindest in Deutschland oder in dem Business, was Andreas Herben macht, dass man relativ oft sogar Clubs und neue Restaurantkonzepte als Getränke-Market mitfinanziert. Also man gilt dann zum Beispiel, eine Million rein und sagt dafür sind wir aber über Jahrzehnte dann der offizielle Energy-Dwing-Partner von euch. Und deshalb gab es viele Diskutiken, die auch nur Eiffekte hatten oder nur irgendwelche anderen Energy-Dwing-Marken. Und dann war es wohl so, dass irgendwann Tediktive aufgetaucht sind in diesen Läden und gesagt haben, ich hätte gern einen Wodka Bull oder wie? Wodka Bull nennt man das, ne? - Ja, das getrenkt. Genau, Wodka Bull. - Ja, das ist ein Wodka Bull. Vielleicht ist das ein Gegebermeister Wodka Bull, ist halt mit Wodka. Genau, Wodka Bull ist sehr klar quasi Rett Bull drin. Und dann guter Kelln hat natürlich gesagt, "Sorry, dann kann ich nicht Rett Bull, aber ich kann es dir mit Effekt anbieten." Denn es ist der Tediktiv rausgegangen, kam 10 Minuten später wieder an Dresden und sagt, "Ich hätte gern Wodka Bull." Hat mal wieder gesagt, so haben wir nicht. Und beim 5. Mal hat es gesagt, "Komm ich geben jetzt einfach das, was wir haben." Und das ist der Straftatbestand der Warnunterschiebung. Und laut Herb wurden da 3000 Gastronomen damals von Rett Bull verklagt, durch genau diese Maßnahmen. Es war dann aber wohl so, dass in manchen Fällen einige Wochen, nachdem das passiert ist, ein Vertriebler von Rett Bull, der natürlich von nix wusste, zu der Diskutät kam und meinte, "Ja, ob man nicht mal sprechen könnte." Er wusste dann von nix, aber also davon gehört, dass das irgendwie Tediktive da waren oder es ein Strafgefang gibt, hat das sich intern abgesprochen. Und meinte, wir können das Strafverfahren auch niederlegen, wenn wir quasi offiziell apartner werden. Und das wiederum ist dann der Straftatbestand der Bestechung. Und so gab es dann wo auch mal einen Treffen zwischen Herb und Matyschitz, wo sie sich dann außegerichtlich geeinigt haben. Aber sieht schon, die haben schon wirklich mit Hartenbandagen gekämpft in diesem Bettbewerb gerade in Deutschland und in USA eben, dann auch sogar vor Gericht. Keine so sehr komplett absod. Also noch nie von gehört. Ich weiß nicht, wo du, also du scheinst, der "Nummer 1"-Vollower von Andreas Herboffenz, du kannst ja ganz zu sagen, ich weiß nicht, wo du diese ganzen Digger ausgeraden hast. Aber gut, darf ich einen zweiten Versuchunternehmen auf Marketing überzuleiten? Oder möchte das so eine weitere Punkte älten? Vielleicht einen Punkt bei Wettbewerb noch was. Wir kommen heute wieder zur Marketing. Die man jetzt sieht, die ganz spannend ist. Es gab vor letzte Woche ein Erningskoll von Starbucks, wo die auch gesagt haben, sie gehen jetzt stark in den Energy Ringmark rein. Und es gibt eine andere große Kaffeekette in den USA, die man wahrscheinlich schon fast zu den größten Energy-Marken dazu zählen müsste. Die machen 1,6 Milliarden Umsatz. Und sie machen ein Viertel von einem Umsatz mit Blue Rebel, mit ihrem Haus eigener Energy Ring, den sie direkt aus den Läden rausverkaufen. Die haben früher auch mit Rit Bull gearbeitet. Rit Bull will ja, wenn man das Melidosen dazu gibt. Und das wollte Datschbosen nicht. Deshalb haben sie den eigenen Drink erfunden. Und das heißt, bei den Kaffeeketten kommt Energy Drink als neue Getränkategorie, gerade auch immer mehr hoch, weil das die Menschen vor allem Nachmittags in die Läden treibt. Und wie gesagt, mit 400 Millionen Umsatz ist Datschbosen jetzt auch schon eine der größeren Player in den Marketing USA. Und wenn Starbucks das einführt, könnte es auch sein, dass da noch mal Konkurrenz kommt. Und das natürlich auch, was, wenn nachmittags bei Starbucks einen Geilen Energy Ring kriegst, der vielleicht noch mal ein bisschen frischer ist, weil sie neue Konkurrenzdruck der da hochkommen könnte. Ich glaube, ich kenne Sekunde dran. Also sorry, aber ich verstehe total, dass ich in den Koffe-Stop gear, weil ich einen frisch gebrüten Kaffee haben möchte. Und da ist es halt so, klar, ich kann mir irgendwie einen Milch getrenken, aus dem Kürri-Gal im Supermarkt kaufen. Aber meine einzige Alternative ist, wenn ich auf der Straße einen warmen Kaffee haben, will in den Koffe-Shop zu gehen. Den Red Bull oder halt einen anderen Bums Energy Drink zu bekommen. Also, dafür gehe ich doch nicht zu Starbucks und Löhnen da irgendwie 12 Euro. Also, das Verstehe ich halt nicht, weil das frischer, ist jetzt nicht so, dass da irgendjemand steht, aber wenn man Energy Drink zu bereitet, sondern ich kriege eine Dose über einen Land durchgeschoben, die ich wahrscheinlich im Supermarkt zu 30% des Preises bekomme. Nee, du kriegst schon getrennst er wird. Also, der Blue Rebel da sind auch Eiswürfel drin und so weiter. Und es wird schon, wie normal es gedrängst wird. Aber es ist halt die Inhalte, die Inhalte sind halt Energy Drink Inhalte. Und da gibt es verschiedene Geschmacksrichtungen. Und das ist quasi wie ein Drink, der aber wie ein Energy Drink funktioniert. Ja, aber trotzdem, also ich glaube, das wird nie schön für Nomeen bleiben. Weil wenn du ja überlegst, dann ist es ja wirklich auf den lokalen Konsum ausgerichtet. Weil, wenn ich draußen auf der Straße rumlaufe, dann sieht es wahrscheinlich genauso aus wie mein Kaffeebecher. Und dann macht das vielleicht Werbung für die Kaffeekette als solches. Aber nicht für den Drink, also für den Energy Drink. Dafür muss ich erstmal expert sein, um zu wissen, "Ahh, okay, da gibt es auch Energy Drinks." Und das ist jetzt Nachmittags und wahrscheinlich wird der kein Kaffee trinken, sondern Energy Drinks. Und du hast halt so diese schönen Bilder, die du vom Formel 1 war, dann hast, wie sie irgendwie in der Boxenkasse stehen. Und dann ihr Wasser wahrscheinlich aus einer Rett Bulldo, so schlöfen. Weil da wahrscheinlich nie mehr Rett Bull drin sein wird. Also all diese Sachen, also ich glaube, das sind einfach zwei gänzlich andere Jobs zu bedone oder Use-Cases, die diese Produkte verduche, abzubilden. Und ich kann total verstehen, dass wenn wir beide jetzt irgendwie Kaffee trinken gehen wollen, du sagst Kaffee und ich sag, eigentlich kein Bock auf Kaffee, aber ich kann ja da auch einen Energy Drinks bestellen. Verstehe ich, dass du dann vielleicht die Konversion im Shop als euch ist, dass das tatsächlich ein Problem zu Rett Bull wird. Glaub ich nicht. Aber happy to prove'n wrong, könnte sein, dass ich hier irgendwie krass auf Produkte, was im Zweifel dann wahrscheinlich in zwei Jahren nicht mehr halt beis. Wir werden sehen. Nur, du hast die Möglichkeit, noch weitere Trieviere hier zu erwähnen oder du leidest selbst auf Marketing. Über nochmal, mach ich den Fehler nicht. Ja, ich würde sagen, inzwischen über Starbox sprechen, was die Ornefirme ist, die für sehr gutes Marketing bekannt ist. Spray mir jetzt über Marketing. Oh, da ist sogar eine wirklich gute Überleitung, weil doch da quasi als Starbox Gründer bekannte Typ Hord Schulz, der kam doch als Marketing Typ eigentlich zu Starbox damals, bevor die Marketing übernommen hat. Also insofern die perfekte Überleitung zum Marketing teil. Ich finde ich toll. Nur das, was du den Schwein gemacht hast. Genau. Marketing ist im Grunde genommen eigentlich, glaube ich, das Kapitel, wo wir hier am meisten Zeit drauf verbringen werden. Weil Red Bull insofern, also man muss ja dazu sagen, dass viele der Fast-Movie und Consumer Brands im Grunde genommen, deren Key-Acid häufig das Marketing ist. Red Bull hat das zumindest nach allem, was ich gelesen habe, nochmal viel stärker aus die Spitze getrieben. Du hast gerade mich schon versucht, vorab zu korrieren, indem du gesagt hast, eigentlich sind sie Vertikal-Integriter als das viele andere Player in dem Markt sind. Aber worauf ich eigentlich hinaus will, ist Red Bull, hat keine einzige Produktion. Ich glaube, in der Red Bull geben, BH als solches Arbeiten 350 Mitarbeiter. Es liegt aber auch daran, dass es für ein konstruktiv kompliziert ist und die unterschiedlichen Leute dann auf unterschiedlichen Projekten arbeiten. Aber im Grunde genommen wird es kein Red Bull Mitarbeiter geben, der irgendeine Dose erfüllt, oder auch nur die Dose von A nach B-Fert oder sowas. Weil mein Arbeit ist und das hat einen Weg eingangs schon erwähnt, mit Rauch zusammen. Die im Endeffekt "Floor Red Bull" schon seit Jahrzehnten produzieren. Da halt auch viel Geld liegen haben lassen, weil sie nicht investiert haben, aber diese Partnerschaft beruht wohl auf eine Handcheck, die also bis heute sollst du da angeblich kein Vertrag geben. Und trotzdem verlässt sich Red Bull zu 100% drauf, dass da irgendwie das Zuckerwasser vor noch rauch abgefüllt wird. Red Bull sieht seine Kompetenster wiederum komplett im Marketing. Und das haben sie von Anfang an recht gut genähe, nicht nur durch die, wenn man Marketing mal weit ist, definiert, ist ja auch Distribution oder Wohlfinde. Ich start der eigentliche Marketing Genie-Streich. Und ich glaube den ersten, den die Trichmatterschütz da gemacht hat, haben wir schon erwähnt, nämlich die Tatsache, dass man sich anfangs auf Bas und Clubs fokussiert hat. Das hat sehr, sehr gut funktioniert. Und eine Brand-Building-Masnahme, die in dem Rahmen auch sehr früh schon etabliert war, war extrem Sport. Der einfach sehr nativ Content-Arzeugt hat oder Eyeballs draufgezogen hat und für Red Bull ein wahnsinnig wichtiger Treiber war. Weißt du, womit sie angefangen haben beim Extremsport? 1988 ging es schon los, also relativ früh. Und zwar mit dem verrückten Downhill-Schießter Werner Christmann. Der hatte die Idee, dass man einen Wettbewerb macht, ein Staffellauf, wo man aber nicht läuft, sondern man läuft erst mal im Berg hoch. Und dann paragleitet man eine Bergrunde. Dann gibt man Mountain-Biken und dann macht man noch ein Karnus-Lalum. Das war so das erste Sport-Event. Der klingt so nach einem richtigen Fiebertraum. Weißt du, wie viele zwei Leute wie abends völlig überm Lüge betrugten. Dann sind so und sagt, bro, weiß ich, ich hab die Idee, was die Wend machen. Und wie ersten Berg draufklättern, dann runter springen, dann noch Fahrrad fahren und dann noch ein bisschen kreiraken. Es wäre ich crazy und war am dann noch jemanden zu finden, der das mitfinanziert mit Red Bull. Aber es ist ja genau das, wo für die Marke heute noch steht. 1992 kam dann schon dieses Event, dass man heute auch noch kennt mit dieser Rampel, wo Leute selber so kleine Flugzeuge bauen und dann versuchten die Flugtag. Und dann 1995 kam so die ersten größeren Sport-Event. Da ist schon dann mit einem Sponsorship in der Formle I. Und dazwischen gab es auch mal so kleinere Intermezzo. Zum Beispiel mit dem Gerhard Berger, dem Formel I. Fahrer. Der hatte damals keine richtigen Sponsoren und dann hat auch Mattischitz irgendwie sich mit ihm gut verstanden in den Sponsor. Der hatte sein Durchbruch 1989 dann in Portugal. Und dann gab es eben der F-Doko, wo er dann auch in den Bull getrunken hat. Und der nächsten Tag war wohl Red Bull in ganz Österreich ausverkauft. Und da hat Mattischitzwisch erochtung gemerkt, du kiet das. Dieses Sport-Sponsoring, das funktioniert wirklich sehr gut. Und passt natürlich auch einfach gut zu dieser Marke, zu diesem Aufputschenden. Und ich glaube, es passt auch zu Biografie vom Mattischitz. Gar nicht, weil man jetzt weiß, dass er selber großer Sportler war. Aber die Zeit, wo er aufgewachsen ist, war auch so die Zeit, wo das Los ging in Österreich, dass man eben gemeinsam vom Fernseher irgendwelche Sport-Dewenz guckt, einfach Sporten, ein großes Gesellschaft, wie es Thema geworden ist. Und das hat ihn sicher auch nachhaltig geprägt. Auch wenn er eigentlich sehr fokussiert ist auf so Rennsportflugssport, so wie die klassischen Sportarten, wenn man später noch du versprechen, wird es Fußball. Das hat ihn eigentlich jetzt persönlich nie so gekämmt. Ganz kurze Unterbrechung in eigener Sache. Und zwar am Floh und ich entschieden, dass wir uns bei dem Podcast hier voll auf den Inhalt auf die Stories, auf die geilen Geschichten fokussieren wollen. Und uns nicht so viele Gedanken rund ums Marketing, Social Media und so weiter machen. Deswegen sind wir aber darauf angewiesen, dass die Leute, die das hören,
und denen in der Podcast gefällt, das auch teilen. Also, wenn euch der Podcast bis hier ein gefällt, schickt Ihnen gern mal fünf oder zehn Leuten, schickt Ihnen in irgendwelche Gruppen rein, was auch immer, bewertet Ihnen gerne auf Spotify, auf Apple, folgt uns auf jeden Fall, damit ihr auch den nächsten Folgen nicht verpasst, ist umso wichtiger, weil wir ja nicht ganz sicher sind, wie regelmäßig wir hier folgen veröffentlichen werden. Und wir haben gesagt, wir wollen zwar auf Social Media nicht ganz so aktiv sein, aber es gibt ein Instagram account und vor allem gibt es eine WhatsApp-Community, wo wir einerseits News reinposten, wo ihr euch aber auch untereinander austauschen könnt und sie den schicken könnt, Themenvollschläge usw. In link zu allem packen wir natürlich in die Beschreibung und jetzt geht es auch wieder weiter mit dem hoffentlich guten Inhalt, aber wie gesagt, wenn euch der Inhalt gefällt, teilt Ihnen sehr gerne darauf sind wir bei dem Projekt einfach angewiesen, damit wir uns hier voll auf die geilen Geschichten fokussieren können. Und es ist eigentlich genau der Punkt. Also ich meine, wir hatten gerade schon besprochen, dass Red Bull mit sehr skurrieren Extremsportveranstaltungen in ehrlicherweise begonnen hat. Das man in der Infante gesagt hat, wie gesagt, wir klären den Berg drauf und springen wieder runter und ein Let's Call it the Day. Irgendwann musste man natürlich, wo Red Bull weiter gewachsen ist, musste man sich irgendwie Gedanken darüber machen, wie man aus dieser Nische rauskommt und auch mehr in den Mainstream. Und die Trichmaterschütz war sich dem wohl relativ früh bewusst und hat schon sehr, sehr früh mit der Frau in der 1-Gelieb-Eugel. Weil, im Grunde genommen, keine andere Veranstaltung irgendwie vergleichbare Bruttoreichweiten innerhalb des für Energy Drinks besonders relevant Marktes erzählt. Und die Tatsache, dass die Trichmaterschütz schon länger damit gelieb eugelt hat ist, dass ihr halt, wie gesagt, mit diesem Gerhard Berger, den du gerade auch schon angesprochen hast, vorher schon ein, zwei Gespräche darüber hatte und die immer so gefreut, also die sind befreundet gewesen und er hat ihn gefragt, so, wie schaut's denn eigentlich aus, was kostet das eigentlich so ein Formel 1-Team zu sponnen? Und das war schon bevor es irgendwie in 1989 diesen Schlüsselmomente Porto gar gar und Berger soll darauf geantworten haben und ich kann leider kein Österreichs schnackt, dann macht aber so vom Wegen des Konstinnet-Leisten, die Trich oder Didi und er sollte sich täuschen. Er konnte sich leisten, deutlich später und du hast gerade schon angetisert, im Endeffekt am Anfang durch Zufall, Red Bull hatte Berger als solches Gesponsat, der hatte in Portugal dann einen großen Sieg gefahren und da gab es einen sehr ikonischen Shot-Wall, glaube ich, gegen die Sonne gefilmt wurde, wo er denn diese Dose Red Bull getrunken hat und dann auf einmal alles aufverkauft war. Sollte, allerdings noch sechs Jahre dauern und ziemlich viele Millionen Dose, die verkauft werden mussten, bis dann der Teur vom, ich sag mal, eigenen Formen ein Team Leid, einigermaßen, ja, Realität wurde und zwar kaufte Red Bull sich die Mehrheitsanteile und das Hauptsponsoring an Sauber Motorsport. Das Problem war bei der ganzen Nummer, dass dieser Versuch einigermaßen ja unglücklich verlief, weil die Trichmatschitz keinen Mann fürs Mittelfeld ist, der hat kein Bock darauf gehabt im Endeffekt im Mittelfeld mitzufahren und man hatte auch nicht so wirklich einen operativen Einfluss auf das Team, also man war halt mehr Sponsor und Geldgeber und das hat Red Bull dann in sofern nicht so krass interessiert. Da sind man sich nach einer Alternative umgeguckt, in der 2002 mit Tom Walken-Show über den Einstieg des Aerotimes oder ins Aeros-Team verhandelt, der hier hatte man seit 2001 nämlich auch schon gesponsert, nachdem man schon nicht mehr bei Sauber Motorsports involviert war, allerdings scheiterten die Verhandlungen da und das besoritet dann tatsächlich auch das Aus fürs Aeros-Team. Aber das war nicht das Aus für die Formeneinsträume von Red Bull, denn just in dem Moment, also 2004 entschied sich fort nach vier erfolglosen Jahren in der Formeneinz, dass sie sowohl ihre Motoren verbrieg in Northampton als auch ihr Racing Team und das lief damals unter dem Titel Jaguar Racing Team nicht mehr benutzen wollen. Und Red Bull, die ja schon lange nach einem Einstieg gesucht haben in die Formeneinz, haben zugeschlagen und zwar für den Spotpreis von einer Million US Dollar, zumindest ist das die Zahl, die ich gelesen habe. Ich weiß nicht mehr, ob es Dollar oder Euro war, aber ich glaube es war ein Dollar. Und ja, man könnte jetzt denken eine Mio für den Formeneinsteam, klingt erstmal nach einem Schnäppchen, tatsächlich war es kein Schnäppchen, weil ich glaube sie haben dann darauf über 200 Millionen investiert in Formeneinz als euch ist. Und von da an ging's so Stück, Stück los, magst du weiter machen? Genau, ich glaube sie haben sogar der Haupt, der Mainpreis war eigentlich nur ein Pfund und sehr nur die eine Million Schulden übernommen, sogar der offizielle Preis war ein Pfund und dann haben sie eine Million Schulden gehabt, aber eben dann die großen Investition und dann ist eigentlich das passiert, was sehr oft in dem erfolgreichen Sportbusiness von Mattisch jetzt passiert ist, dass er sich Talent ergesucht hat, die das für ihn managen und das war dann mit 31 Jahren Christian Horner als Jüngster-Team-Chef der Geschichte, der dann auch schon überlegt hat, selber bei dem Formeneinsteam einzusteigen, hat nicht funktioniert, aber auch vorher selbst Rennenfahrer ist davon abgekommen, als man im Rennen der Typ vor eben irgendwie massiv in der Kurve reingeknallt ist, weil ein Risiko genommen hat und er wusste in dem Moment, er will dieses Risiko selber nie nehmen, er hat einfach quasi dazu nicht die persönliche Struktur und es dann eher in die Management eben er gegangen war dann natürlich für ihn mega geil, dieses Angebot zu kriegen, also war eigentlich auch lager den Live als 31-Jährigen Formeneinsteam zu übernehmen, hat auch niemand so richtig verstanden, wie so der das jetzt übernehmen darf. Ich glaube er hat sich erst gefreut, als er das erste Mal für diesen 300 Leuten in dem Team stand und da quasi sagen musste er es jetzt der neue Chef, war dann auch mehr so sicher, ob das konnte und es gibt so diese Annik-Dote, das an seinem ersten Tag in das Office kam, die Sekretärin hat geweint neben ihm und auf den Tisch stand auch so eine halbe Tasse Kaffee und die Weihnachtskarte von seinem Vorgänger und so hat er dann das Team damals übernommen und relativ schnell gemerkt, sie brauchen einen neuen technischen Lead und dann haben sie da geschafft, nach langer Überzeugungsarbeit, den Adrian Newvey zu gewinnen von McLaren, war der damals und derg als das große Design-Talent, froh du bist in dem Autosport, das sind tiefer drin als ich. Ich glaube vor allem erodynamik war einfach sehr stark, gibt es auch eine lustige Annik-Dote mit Berger und zwar haben dann ein Hoherner und der Newvey schon bisschen verhandelt und dann gibt es einen Treffen mit Matyschitz und da hat Newvey halt seinen Preis gesagt, ich glaube das war ein siebenstelliges Gehalt und der dachte, Matyschitz erstmals können wir eigentlich kaum machen, hat dann Berger angerufen und ihn gefragt, ob sie das machen sollen und Berger meinte, es kommt darauf an, wie viel dir eine Sekunde pro Runde wert ist. Also der war auch ein sehr bezeugter von so kamen Don Newvey zu dem Formel 1-Team, so wurde dann auch dieses Team sehr erfolgreich und es kam dann ja noch ein zweites Team dazu, sie haben das Minadi-Team übernommen und das sind eher zu ihrem Jugendmannschaft bei dem Umgebaut, wo die jungen Tolenten erst mal reingekommen sind, ausgebildet wurden und dann das Haupt-Team übergewechselt sind. Dazu muss man sagen, sie haben 2001 auch schon ein Red Bull Junior-Team gegründet, wo auch unter anderem Sebastian Fettel dann drin war und das sieht man auch in anderen Sportarten. Matyschitz war wohl sehr klar, dass es immer wichtig ist, diese Talent-Pipeline aufzubauen und dass das ein riesigen Wert hat, dass er dem Fußball genauso gemacht mit den riesigen Akademien auch sehr erfolgreich gemacht und er hat auch immer diese Struktur gemacht, die man eigentlich eher selten sieht, dass ihm mehrere Teams gehören und er dann die quasi Spieler zwischen den verschiedenen Teams hier und her schieben kann, quasi sportlarisch, unternehmerisch einfach wirklich extrem smart gemacht und auch krass, dass du geklappt hast. Ich finde das generell bei ihm sehr sonderbar ergeht immer in Märkte, die schon sehr umkämpft sind und schafft es trotzdem sich durchzusetzen, obwohl viele erfolgreiche Unternehmer daran scheitern. Und ich habe auch noch nicht so ganz genau das Erfolg, so ein zertrausgefunden. Ich finde das so ein bisschen das Anti-Petatil-Konzert-Petatil, sagt immer, gehen Märkte, wo kein Dettbewerb ist, dann ist sozusagen einfach. Und Matyschitz ist so wie ich, der Antikaster geht immer in Märkte, wo massiv viel Wettbewerb ist und macht es einfach besser als die anderen und so eben auch in der Formel 1, ich weiß nicht, ob wir da noch tiefer auf die ganzen Erfolge eingehen wollen. Ich würde es an der Stelle kurzhalten, um die Geschichte vielleicht einmal zu Ende zu erzählen, dass das Red Bull Teams zumindest bis zum Status-Quod, den wir heute haben. Und du hast es gerade schon gesagt, dass man hat halt die Skuderia Toro-Rossso gekauft oder beziehungsweise vorher das ehemalige Menadietim übrigen, auch unter Beteiligung von Gerhard Berger, also spricht der im Freund, der bei diesem bekannten Portugal Sieg, die Dosa Red Bull hochgehalten hat. Ich gab der hat sich aus dem Team dann später wieder verabschiedet, aber im Grunde genommen wurde dann Red Bull mehr als eigener, man hat mit diesen beiden Teams halt so eine Doppelstruktur gefahren und um da auch einmal zu ergänzen, was du gerade schon gesagt hast, das war halt unternehmerisch auch sehr smart oder du konntest talenter halt hin und her schieben und das hat man zwei mal gemacht. Denn 2008 schaffte tatsächlich ein junger aus Heppenheim das undenkbare, der gewandene mich als Jüngst-Daffahre einer Formene 1 Geschichte für die Skuderia Toro-Rossso den Bislang einzigen Sieg. Und der Name dieses Heppenheimers ist Sebastian Fettel, geboren 1987, der Typ ist nur sechs Jahre etals, ich das tut irgendwie nie zu lesen oder zu sehen, aber anywass. Aufgrund dieses Erfolg, so dann hat er einen relativ schnell festgestellt, der Helmut Marco nämlich, der der Sportchef wiederum bei Red Bull oder Motor Sportchef bei Red Bull war, hat recht schnell festgestellt, das Fettel sehr, sehr, sehr grosses Talent hat er sehr in den Glaubt und so wechselte den Fettel 2009 das Hauptteam, der sich dann halt wirklich schon als krasser Außenseiter den Weltmaßleititel sicherte und das war ein richtiges Herzschlagfinale im allerletzten Rennen der Saison, also eigentlich perfekt für die Geschichtsbücher, was natürlich für Red Bull extrem markenwert hatte und das Krass ist auch wie das dann so eine Medien aufgefasst wurde. Luis Hamilton hat daraufhin gesagt, not bad for beverage company, also man hat Red Bull immer noch so ein bisschen als Außenseiter gesehen, aber die haben es dann geschafft und das begann eine Siegeserie, wo Sebastian Fettel, ich glaube, viermal in Folge den Formen 1-Siedel geboren hat, bis man dann glaube ich den Motoren
herstellar gewechselt hat. Also die Renault-Motoren waren dann deutlich oder man war immer noch bei Renault, aber Mercedes hat mir den Motoren extrem viel aufgeholt. Da begann dann so ein bisschen der Abstieg, Fettel hat das Team verlassen und Red Bull musste lange, lange Zeit in Top-Teams allen vorer Rande Mercedes hinterherfahren. Bis der Erfolg mal wieder kam, durch diese Doppelteamstruktur, die du gerade angesprochen hast, nehme ich damals war einer der Hauptfahrer von Red Bull, der querat, ich weiß gar nicht wie er mit Vornarm heißt, aber auf jeden Fall hat der relativ rückzischslose Fahrweise an den Tag gelegt, so dass er drei Kollisionen mit Fettel hat. Also zu dem Zappung ist Fettel, glaube ich, noch für Red Bull gefahren und so wurde der Strafe also wieder in die skuterie Reaktor-Rosse zurück versetzt, also in das Junior-Team und seinen Platz im Cockpit wurde dann von einem 18-Jährigen übernommen, uns mal Max Verstappen, der jetzt zumindest lange Zeit die Formen einst dominiert hat, dieses Jahr ein bisschen komplizierter, du hast gerade schon angesprochen, dass Adrian Neue, die Design-Korrefehe hinter den ganzen Dingen mittlerweile Red Bull verlassen hat, auch ein kapultiertes Gehalt von 200 oder es gab irgendwie eine Ablöser, ich habe irgendwie einen Instagram-Post mal gesehen mit 200 Mio-Standem raum, ich weiß gar nicht, ob das jetzt ein Contract über mehrere Jahre war oder was was ich. Also man hatte auch so ein bisschen Brain-Drain-Crisch und Horn, damit mittlerweile das Team ja auch verlassen, aufgrund eines Gandals, aber das ist im Antefakt die Geschichte der Formel 1 und das spannende, was ich daran finde, ist, man könnte jetzt denken, okay, die Trichmatter-Schitz einfach nur mehr ideal, der im Antefakt ein teures Spielzeug gesucht hat, weil er selbst Muttersport begeistert ist, das scheint aber nicht zu sein, sondern das Kalkül ist halt wirklich erstens in den Sport als solches zu investieren, aber zweitens die Forme 1 ist halt ein crazy, großes Marketing-Esset. Es wird wahnsinnig willkommen daraus erstellt und man schlachtet das extrem aus, plus das Forme 1, die mal solches, ich glaube es ist nicht kostendeckend, macht aber trotzdem eine ganze Menge Umsätze und im Antefakt ist es halt Marketing-Kanal, der sich in guten Zeiten wahrscheinlich irgendwie selbst tragen wird und halt Free-Pablissative Red Bull macht und halt auch ganz organisch dazu führt, dass Media-Outlets über Red Bull berichten. Und bevor wir jetzt aber zu den, ja, zum Fußball kommen, weil das ist so eine Sache, glaube ich, das bietet sich jetzt an irgendwie Forme 1, dann muss das noch größer werden, möchte ich auf dem Punkt gehen, die wirklich laufe ich schon hätten vorher machen können oder müssen und der hier nicht untergehen soll. Und zwar auch von einem Landsmann von dir, nur der gesagt hat auf dem Bergklettern und runter springen ist etwas langweiliger, vielleicht geht es ja noch höher, die Rede ist von Felix Baumgartner und vielleicht dem allerbesten Marketingstand, den einer Getränke für mal jemals gemacht hat. Ja absolut, haben wahrscheinlich alle mitbekommen 2012, ich weiß gar nicht, wie groß es in Deutschland war, ich war damals selbst noch in Österreich, in Österreich war schon jemanden, riesen Dingen, alle haben das geguckt sich bei uns auf. Okay, die wir jeden Wochen lang mitgefiebert, aber das schafft eine sehr 2012 aus der Stratosfäre runtergesprungen. Danach haben das relativ viele gemacht, aber ich glaube, zu dem Zeitpunkt, wo es gemacht hat, dank aller okay, das ist wirklich unmöglich, larger den Live, alle haben getitelten, wie es der mutigste Mensch der Welt und der Red Bull hat das ganze finanziert. Sie haben insgesamt 25 Millionen Dollar investiert für das Projekt, also gar nicht so viel und haben geschätzten Medien wert oder werbewert von acht Milliarden rausgekommen. Also war wirklich eine gigantische Aktion, hat aber trotzdem dazu geführt, dass die Freundschaft zwischen Felix Baumgartner und die Strychmatische geändert ist, Felix Baumgartner hat ja kurz der oben nämlich eine kleine Rede gehalten, der sollte, oder. Verworte verloren, der sollte am Schluss sagen, "This is the world of red Bull", so was in die Richtung, hat er aber nicht getan und dann hat ihm wohl Wut entbrannt, direkt danach, die Drychmatischitz, ein SMS geschickt und ihm die Freundschaft gekündigt und der muss sich wohl auch nie wieder vertragen, obwohl sehr für Red Bull eine gigantische Aktion war und auch im Nachhinein wirklich sehr günstig, aber ich glaube, das ist zu einer der größten Marketingstanz, den C-Gab. Ich finde aber generell, sie machen schon fast jedes Jahr, ich will ich krass zur Sache, wenn es gab es auch wieder, es ging sehr viral auf YouTube diesen Eintippen, der den Mount Everest ohne Sauerstoffrauff ist und dann komplett runtergeskieht ist, dass er auch Millionen Views war wohl auch ziemlich lebensgefährlich, weil der relativ lang der ohne Sauerstoff oben war, da hält man irgendwie 24 Stunden maximal aus, in der war schon 16 oben, als er dann angefangen hat, runterzufahren und sie machen ja wirklich immer so Crazy-Aktion auch die ganzen Jahre über, aber dieser Jump war wahrscheinlich so das größte, auch so das größte Einzel-Sport-Event, an der sie mirinnern kann, also dass man quasi eine neue Sportkategorie einfach mal den Markt schiebt und so eine Audience drauf kriegt, wüsste ich nicht, wer das uns jemals geschafft hat, außer eine große Sport-Autaten. Ja, also ich würde auf jeden Fall einen Recurring-Team, dass man bei Red Bull bergeschlagen, weil nicht mehr runtergeht, sondern nur noch springt oder fährt oder irgendwas Besonderes damit macht. Ja, also, diese Mount Everest-Nummer hab ich tatsächlich gar nicht mitbekommen und da kannst du mal sehen, wie sehr das verpufft ist im Vergleich zu Projekt Status. Du hast das gerade eingeschön erzählt, aber vielleicht noch ein, zwei ergänzende Punkte, also er war der erste, der es aus dieser Höhe gemacht hat, ich glaube es gab vor jemanden, der es schon ein kleines bisschen der drunter gemacht hat, zwei, drei, tausend Meter drunter, wo man sagen würde, ob das jetzt 39.000 Meter oder 35.000 Meter, da klingt für mich als Leih erstmal relativ Örelevant. Trotzdem hat halt Red Bull es geschafft, daraus ein globales Mega-Medien-Event zu machen, weil man im Endeffekt diesen ganzen Sprung auch inszeniert hat wie eine zweite Modlandung, es wurde vorher halt irgendwie schon ganz, ganz groß darüber berichtet, dann musste er start dieses Balance einmal Wetterbeding verschoben werden und dann zweites mal noch vor abgebrochen werden wegen starken Wind, also es sah halt alles so aus, als wenn dieses Projekt könnte halt scheitern. Es gab vorher krasse Sorge, dass wenn der Typ da runter springt im Endeffekt eher ins Trudeln kommen kann und weil der Felter halt mit 1.350 Kilometer zu Boden, also das ist halt, wenn du da in Schlingern kommst, hast ein Problem und so ging es dann halt irgendwie am 14. Oktober 2012, fast ist du gerade gesagt, mit Stundenlangerverspätung irgendwann los, dieser Balance musste dann tatsächlich zwei Stunden, 36, diesen Aufstieg wagen auf über neun und drei oder auf fast 39.000 Meter und in der dieser zweieinhalb Stunden hat die Welt die zugesehen, den Atem angehalten. Dann hat es du gerade auch schon gesagt, Baumgartner soll den Rede halten, die Worte, die er gebraucht hat, also ich habe sie hier einmal vor mir. Das ist, "I know the whole world is watching now, I wish you could see what I can see sometimes you have to be up really high to understand how small you are, I'm going home now." Und der letzte Satz hätte eigentlich heißen sollen, "This is the world of Red Bull." Dann ich gemacht, die die sehr sauer angepist, nie wieder mit ihm gesprochen, trotzdem Baumgartner, Baumgartner, wo du hast gerade gesagt, "Prayk kosten 25 Mio, ich glaube da ist noch nicht inkludiert, die gar nicht, die sie Baumgartner bezahlt haben, weißt du zufällig, wie viel er bekommt, das von 10 Millionen. Also 35 waren es, die man sprechen insgesamt, aber halt, was gerade auch schon gesagt, also die Schätzungen variieren, es ist immer schwer, wirklich zu attribuieren, wie viel Marketing tatsächlich wert ist, was man dann am Ende rausbekommt, aber geschätzt wird der Media Impacting das ganze hatte auf 5 bis 8 Jahren. Und hier schon am zweiten Punkt, wir sehen, schon würde ich sagen, das erste recurring theme, dass man bei Red Bull halt nicht einfach sagt, "Hey, wir wollen Mitteilnehmer sein, oder was weiß ich", sondern wir veranstalten crazy Sachen, wir sind ohne eines Events, eines Teams, einer Veranstaltung, wo wir wissen, dass die organisch extrem viel Traffic zieht. Wir haben vielleicht nicht das Media Outlet, wir haben nicht den E-Mail-Verteiler mit 5 Millionen Menschen drin, aber wir haben halt den Content der Eyeball-Schaft und Red Bull als euch ist sogar ein eigenes Media-Team, die sehr aufwendig, diese ganzen Inhalte selbst produziert und dann vor free an die ganzen verschiedenen Media Outlets gibt, die natürlich sagen, "Borgeil, da springt jemand aus der ersten Stratosphäre, könnte drauf gehen, klingt jetzt ein bisschen Macaba, aber ist halt so, das wird meine Leser, das wird meine Zuschauer interessieren und cool, ich muss nicht irgendwie gucken, wenn ich jetzt zum Beispiel mal angenommen, ich bin YouTuber über die Formel 1, ja und möchte jetzt über die Formel 1 als solches YouTube-Video machen, dann habe ich kein Plan, was meine Ablautrechte als YouTuber sind, weil im Interfekt, ich weiß nicht, was ich an TV-Kontent dafür verwenden kann und die Rechte müssen tolle eingen kauft werden, bei den Red Bull-Strates-Events überhaupt nicht der Fall und wenn ich als YouTuber darüber berichten würde, wollen kann ich mir das einfach nehmen, was natürlich dann einfach noch mal super viel Reach bringt. Trotzdem war das halt wieder so ein One-Off-Event. Wir haben jetzt schon die Formel 1 als Niesensportart und so weiter, aber wenn du im Interfekt den größten Getränkehersteller der Welt aufbauen willst, dann ich weiß nicht mehr, ob das die trichmatische Ziel ist, dann muss du im Grunde genommen größere Brötchen backen und irgendwann führt kein Weg dran vorbei an der größten Sportart der Welt, obwohl der die Dieter gar kein Bock drauf hatte. Herr Stemm, der hat mal im Interview gesagt, nachdem er da schon eingestiegen ist, ich bin ein konvertierter ehemaliger nicht Fußballfällen, das war so das emotionalste, was er zum Thema Fußball sagen konnte, aber er hat wohl trotzdem die Chance gesehen, da einzusteigen, erst mal auch in Österreich, in Salzburg, mit Austria Salzburg, das Team hat es sich 2005 gekauft oder übernommen, und damit ging auch so die Historie los, dass er in der Fußballwelt extrem umstritten war. Und er hat es auch wirklich sagen, wir aus der Salzburg, welchen schlechtesten gemacht, also erst mal nach jahrelangertradition komplett rebrandet in dem Red Bull Salzburg, er hat dann auch das, die Farben, die waren eigentlich traditionell pink oder lila, die Farben hat er komplett weggenommen, gesagt, irgendwie Red Bull ist nicht liolett. - Violet. - Violet? - Stimmt Violet. Red Bull ist nicht Violet, das können wir nicht tragen und dann hat er zum Beispiel sogar auf der Webseite gesagt, irgendwie Red Bull Salzburg wird 2005 gegründet und hat die komplette 72-jährige Geschichte das Teams einfach mal ausgewöscht und sich damit nicht sehr beliebt gemacht. Im Nachhinein muss man aber sagen, also für alle Fans jetzt eher auf sportlichen Erfolg gucken, war es natürlich für Salzburg enorm, Ich hab auch noch ein paar Mischabba.
auch in meiner Fußballzeit weigens, wie so das Team, das damals, das größte Warten, dann war es wirklich richtig gute Spieler auch selbst hochgezogen und dominieren seitdem eigentlich die Liga und er hat es eben geschafft, anders als andere. Also auch der Straunach hat der 200 Millionen investiert, hat es mit verschiedenen österreichischen Teams probiert. Also es ist nicht so, als wäre es Österreich, ist von einer einfache Liga, aber es auch nicht so, da kannst du einfach Geld reinpumpen und es funktioniert. Sollen Sie haben das wirklich sehr smart gemacht und was er eben, hat ich vor schon mal kurz angesprochen, sehr früh gemacht hat, ist verschiedene Teams zu kaufen. Erst dann zum Beispiel 2006 in die USA gegangen und hat dort die New York Red Bulls übernommen für um die 100 Millionen und da habe ich eine ganz spannende Story, eine ganz spannende Mezug und zwar weißt du wer mal der Eigentimmer von der New York Red Bulls war? Also ich weiß, du hast mir in der Vorrede dieses Podcast, wir haben ja so einzahlen mal hin und her geworzt erpt und ich glaub du hast gesagt, du hast eine LWM-Arsch-Arnek-Dote, deshalb würde ich jetzt einmal mal ein Ringwerfen Berna-Arno. Es hat was mit Berna-Arno zu tun, aber es ist der ehemals reichste Amerikaner der aus Dresden kommers, nämlich schon Werner Kluger. Ich hab das Buch, wenn ich sie noch liegen. Genau, es gibt einen Buch über den, das ist auch gar nicht so einfach so ein paar eher so ein Bilderband fast und der ist bekannt geworden, indem er Metromedia aufgebaut hat, so eine TV-Film und da da einfach ganz viele kleine TV-Film zusammen gekauft, das irgendwann ein Rupert Mördock verkauft und so seine Milliarden gemacht und war damals eben auch Eigentümer dann von diesem Fußball-Team. Der Spande ist bei ihm aber eigentlich erwarmelt er Nachbar von Berna-Arno und hat Berna-Arno inspiriert, übernahm zu machen und so hat Berna-Arno dann angefangen eben sein Luxus-Imperium zu bauen und das ist vor dem jetzt spannend, weil sie ja im letzten Jahr Paris FC übernommen haben zusammen. Also LWM-Arsch hat den Großteil der Anteil gekauft und hat Bullen Minderheitsanteil und das heißt noch ungefähr 20 Jahren schließt sich jetzt der Kreis wieder mit John Werner-Klughe und Matt Schitz. Genau also Red Bull haben sie dann gekauft das Team und da auch relativ schnell sehr folgig geworden war auch Anfangs um Stritten, nicht ganz um Stritten wie wir jetzt in Österreich, vor allem hat da früher einen Stadion gebaut, auch dann relativ schnell abgeschossen, das heißt eigentlich war nämlich nach Paris an in New York aller relativ dankbar, weil man irgendwie gesagt okay da hat jetzt ist jetzt halt Paris an hier, steht ein großes Stadion da und da hat er irgendwie weniger falsch gemacht oder weniger, ja weniger falsch gemacht also richtig gemacht hat und ich glaube es war für ihn auch wirklich extrem gutes Marketing relativ schnell, weil die schon noch kurzer Zeit zum Beispiel Tior-Ori als Spieler gesigned haben und damit der wie so ein. Das ist für mich noch kennst, dass für mich ein Wunder. Das müsste eigentlich klar, da war es bald Zeit gewesen, er kriegt es. Also die Vielverversion, wo ich gespielt habe, da war der noch aktiv. Okay, okay. Und das ist ja so eigentlich ein kehrtest im Onaniel, dass sie wahrscheinlich dafür sogar relativ günstig gekriegt haben und dann auch immer erfolgreich waren und in New York ist auch spannend. Sie haben teilweise die niedrigsten oder mit die niedrigsten Budgets in der Liga und sind trotzdem oft vorne dabei. Also es ist nicht so das Mathisch, jetzt wird es andere, mit der einfach massiv Geld rein punkt, sondern es ist schon immer mit Augen was macht. Genau, also dann war in New York, der nächste Schritt war Brasilien, 2007 hat ein Team übernommen und da kann dann auch Talente bis heute her und das größte Projekt kam eigentlich 2009, wo er dann er beleibt sich gegründet hat, bzw. hat er den 5. 10. S.S.V. Makrienstät für 350.000 Euro übernommen und das dann zu Rasenbar Leipzig umfunktioniert. Er hat da vor longer versucht, andere Teams zu kaufen, also vor Tunderdüssel, Dörssel, Dörr, F.C. St. Pauli, kam aber wohl mit der arroganten Art der Red Buller, es kam dann nie so gut an, gerade in F.C. St. Pauli, kann sich natürlich gar nicht erlauben mit zuem, wenn wir Red Bull zusammen zu arbeiten. Und er hätte da auch immer das Problem mit den Stimmrechten gehabt und das hat jetzt bei Makrienstät nicht. Da gibt es nämlich, es gibt ja in Deutschland diese 50+ Einstruktur. Bei Rasenbar Leipzig ist es aber so, dass es nur 20 Mitglieder gibt in einem Verein und auch keine neuen Zutreten dürfen. Und die 20 haben alle etwas mit Red Bull zu tun, das heißt er hat da wirklich volle Kontrolle über den Verein, als einer der wenigen in Deutschland. Ja, also jetzt hast du die ganze Fußballgeschichte eingeschüttet und dann fiel ich, ich hab das Gefühl, du hast noch Termin und da hast jetzt sehr viele Dinge hier einmal als Skelleten, glaube ich, so vorbereitet. Ich würde an der einen oder anderen Stelle vielleicht doch so ein bisschen adden und nochmal ein Schritt zurück springen. Was die Anfänger überhaupt waren von Red Bulls Fußball aus Lagerung oder bzw. Experimenten. Du hast das gerade schon gesagt, die Dichmatischitz eigentlich überhaupt gar kein Fußballfern gewesen. Und ich glaube, das ist einer der Gründe, warum er zum Beispiel auch nicht Brutser im genug mit der Fernkultur gegangen ist. Weil warum war die Dichmatischitz kein Fußballfern? Es war jetzt nicht so, dass er das Spiel langweilig fand, sondern es fühlt sich so ein bisschen, wir haben schon hier das eine oder andere mal über die Red Bull auch ganz gesprochen. Es fühlt sich so ein kleines bisschen an, als wenn er da so so ein bisschen drauf geguckt hat. Und gesagt, der Fußball ist der Sport der Hooligans, das ist nicht Familienfreundlich, da kannst du nicht hingehen, so all das, wofür die europäische Klubkultur eigentlich gefeiert wird, dass wir halt echte Fans haben, weil ihm im Endeffekt klingt ein bisschen blöd, aber ein Dorn im Auge, Fußball zu brutal, zu viel Bier, zu viel Gröhle oder auch Gewalt. Und das hat ihn eigentlich immer davon ein bisschen abgehalten, bis seit ein ehemaliger Freund von ihm, der Rudolf Queenberger, der damals der Präsident wiederum von Austria Salzburg war, ihn um Hilfe gebieten hatte. Weil Austria Salzburg im Endeffekt in der Krise steckt, nachdem die dreienazinale Meistertitel und ich glaube, Europa-Kab Finale, mit der 90er, sogar erreicht haben, die so ein paar vier Einkorfe gemacht, dann gab es irgendwie das krassere Problem, Red Bull übernimmt den Verein vor dem Abstieg in die zweite Liga. Und die Drich-Matter-Schütz oder zu gesagt haben und das Zitat habe ich mir aufgeschrieben. Ich treffe solche Entscheidungen nicht nach persönlicher Person und Vorliebe, wir sind ein globales, sehr großes Unternehmen geworden, unsere Zielgruppe von vor 20 Jahren ist der Wachsengorden, wir sind mehr Mainstream geworden, sodass wir natürlich auch unsere Marketing-Statthegie anpassen müssen. Also es klingt so nicht nach dem Motto, "Ich bin jetzt auf einmal Market-Fußball-Fan geworden", sondern "Ja, fuck, ich muss es jetzt halt machen". Aber wie gesagt, das nütige Gespür hatte eigentlich nicht gehabt. Er hat im Endeffekt die Vereinsfarben, das hast du schon gesagt, auch das Vereins-Logor, einfach mal durch das Red Bull-Logor ausgetauscht. Wie gesagt, so scheiße 70 Jahre Tradition, jetzt hier regiert der Bulle, was ganz ganz vielen Leuten dort nicht gefallen hat und tatsächlich dazu geführt hat, als Austria Salzburg-Fans eine neuen Verein gegründet haben, die dann halt in der untersten Spiellage oder Spielklasse anfangen mussten, sich dann noch mal hochgearbeitet haben. Und so weiter, es gab dann halt auch ein aufeinander treffen mit dem Union-Team, von Red Bull Salzburg. Es gab keine so krassen Ausschreitungen, und es gab aber trotzdem ewig lange Protester und die trichmatische Zwoode zum Feinbild des Fußball-Fans. Das hatte er, wie gesagt, in New York gar nicht so sehr. Hat es du gerade auch schon gesagt, ich glaube, ich habe daran, dass der Sport in den USA komzialisierter oder sich mehr als Entertainment als als ein Club-Sport versteht. Man muss aber auch dazu sagen, dass der sportliche Erfolg jetzt gar nicht so krass dort gewesen ist. Sondern es ist eher auf Marketing eben, ich glaube, das ist ein super-Velge-Bel-Esset, wenn man überlegt, dass die Major League Soccer in den USA stark am Wachsen ist. Und ich glaube, dann halt, New Yorkerverein zu haben. Es gibt schlechteres Real Estate, würde ich mal sagen. Und ja, also, die Dimitrischen, glaube ich, ganz klugerschachtzug. Auch interessant, als Adon, du hattest dann die Reise nach Leipzig wiederum genannt. Und von wegen, man hat auch so ein Paulian Düsseldorf. Das habe ich zum Beispiel gar nicht mitbekommen, deshalb versucht, da diese Vereine zu kaufen. Für mich war es so ein bisschen vom Vornerein, also man hätte ja auch darüber nachdenken können sich FC Bayern können. Man kann sich wahrscheinlich nicht so einfach nicht kaufen, aber halt vielleicht einfach beteiligen. Beteiligungen, wie gesagt, aber für Red Bull eigentlich überhaupt nicht ihren Fall. Deshalb wundert mich auch das Jordan Benscher, was sie da wiederum mit der LWM-Aschfamilie machen. Und Leipzig in so vielen interessante strategische Wahl gewesen, weil man gesagt hat, okay, nach der WM gab es 2006. Also Leipzig hatte kein, es war ein Standorttechnischer, man hatte einen Stadion dort. Und man hat so diese Void, diese Lehre gesehen, das es halt kein erster Klub in Leipzig gibt. Auch kein zweitiger Klub, sondern ich glaube, man hat dann auch erst versucht, ein viertiger Klub zu kaufen. Das scheiterte, ich weiß ehrlicherweise gar nicht mehr ganz genau warum, ich glaube, es wurde wegen dem Fans abgelehnt. Und dann hat man immer in der Fekts-Sie sich in die 5. Liga eingekauft und ist dann tatsächlich in den paar Jahren durchmastiert, bis in die erste Liga, Champions League Qualifikation, etc. Also wirklich krass. Vor allem auch die Tatsache, dass man sehr, sehr langfristig investiert hat. Wie gesagt, mit Jugendakademie, also das scheint mehr zu sein als ich versucht hier einen Quickbackmarketing-Wise zu machen, sondern ich versuche wirklich ein Essend zu erwerben, was sich selbst trägt für mich und dann halt organischereich weiter auf Red Bull bringen. Vielleicht noch eine Triewehr zu, warum heißt der ganze Bump ist eigentlich Rasenball Sport, Leipzig und nicht Red Bull Leipzig, hat ganz einfach was mit den Statuten des DFB zu tun. Da ist es glaube ich so bald du in die, weiß ich nicht, dritte oder zweite Liga kommst, darfst du keine Markennahmen mehr in. Ja, also man möchte den Fußball halt nicht so überkommentionalisieren und dementsprechend war es halt meine effekten Verbot des DFB, das sowas da nicht denkst, deshalb hat man sich der Leipzig nennen kann, braucht man irgendwas, was das Akronium ausfüllt und das war Rasenball Sport leipzig. Im Grunde bei Salzburg ist das ähnlich, nicht in der österreichischen Liga, ich glaube da ist es erlaubt, dass es sich Red Bull leipzig nennen, Salzburg nennen. Aber in der UEFA, also sprich bei internationalen Betbewerben, müssten sie theoretisch auch das RB führen. Das ist es im Endeffekt auch aus meiner Perspektive, was den Fußball angeht. Im Endeffekt Champions League hat Red Bull noch nicht gewonnen. Ich glaube, ich bin gespannt an die Kursche, die ich mir eigentlich aufhelfen wollte, weil die Trichmattschitzung seinem Privatleben, der versucht generell Interviews zu geben und eher selbst oder versucht keine Interviews zu geben, Beziehungsweise nicht in Ton und Bild.
Also er ist sehr vorsichtig, irgendeinem Journalisten irgendwie reden und Antwort zu stehen, dass seine Stimme, manche Vermuten sogar, dass seine Stimme irgendwie peinlich war oder so was. Aber es gibt euch glaube, original zwei Interviews und einst davon war, also zwei Interviews in Bild und Farbe. Und einst davon war, nachdem Red Bull, die vom einst gewonnen hat, wo Kai Ebel in einen Endeffekt genötigt hat, zwei, drei, drei Treviare Worte zu sagen. Und ich glaube, später in einem Schriftinterview hat Matheschitz, dann gesagt, ja, das nächste Interview gibt es dann, wenn Red Bull leipzig wiederum die Champions League gewinnt. Das haben sie noch nicht geschafft und leider Gott, das ist Matheschitz auch schon tot, dem entsprechend wird's dazu nicht mehr kommen. Aber, Ruizi, how this goes. Wir sind, würde ich fast sagen, durch mit den sportlichen Enderwas, die zumindest solcher Beachtung dienen. Ich glaube aber, es gibt noch ganz, ganz viele Sachen, die man erwähnen kann. Deshalb, bevor ich auf irgendwas anders überleite, gebe ich dir jetzt die Möglichkeit, noch mal zu dampen, was du noch alles am Kaischer hast. Genau, also ich glaube im Fußballbereich, welches mit der Akademie und so kann man schon echt rausheben, bei Salzburg, war das extrem gut, von der man Salzburg diese Riesenakademie gebaut und dann ja auch gigantische Talente rübergeholt und ihnen hilft halt echt diese drei Struktur, dass sie sagen können, okay, wir haben erst mal die Akademie, dann haben wir noch dieses Jugendthemen Österreich, das auch in der okayen Liga spielt. Dann gehen die Leute zu Salzburg, können da auf schon international Erfahrungen sammeln und gehen dann zu Erbeleipzik und können dann ja sogar am Ende der Karriere, da ist jetzt, glaube ich, der Kais ist nicht so überrelevant, weil dann ja die Leute eher selber entscheiden, was sie machen und dann ist nicht mehr so die sportliche Komponente, aber theoretisch, der Karriere endet ja auch in New York feiern. Und diese Struktur ist schon wirklich sehr smart gebaut von ihm. Und ich glaube auch, was du gesagt hast, wir sprechen ja später auch noch mal so ein bisschen über Bewertungen und so die unternehmerische Leistung. Wahrscheinlich könnte man finanziell sogar argumentieren, dieses New Yorker Team ist irgendwie das Beste, weil so wenigstens noch reguliert ist, da die S-Set-Velliers von Sport-Team einfach rüber sind. Genau, ich glaube, so im Fußball, das letzte, was jetzt passiert ist, was relevant war, aber jürgen Klapp, das sie ihm geholt haben. Ich glaube, da zieh sie aber weiter durch, was man bei Red Bull ja immer zieht, dass sie immer versuchen, Top-Talente zu holen und auch wirklich sehr, sehr gut sind, Leute zu finden, die man so vielleicht in der Position gar nicht erwartet hätte, die ist dann aber trotzdem extrem gut machen. Ich glaube, sonst Ice hockey ist noch relevant für Red Bull. Da haben sie auch diesen SAP-Gaden zum Beispiel gebaut. Da gibt es eine ganz lustige Antikute von Uli Hönes. Der meinte, sie haben das eigentlich damals schon besprochen, bevor er ein Knast musste. Und Mathischitz hat eben zugesagt, dass er den kompletten Bau finanziert und irgendwie Hönes muss sich eigentlich spontan so ankümmern. Und dann lag das Projekt brach und wohl einige Tage nach dem Mal zum Knast war, kam schon ein Brief, von Mathischitz, und meine, können wir jetzt wieder mit unserem Projekt loslegen. Und Uli Hönes hat das im Allerbottag erzählt und auch nur hohe Töne, weil Mathischitz verloren, dass er sehr vertrauenswürdige und handstarkvalität hat. Und das ist, glaube ich, noch so, das Nebengebiet bei den Sportsachen, dass sie schon einige Sitz haben, so wie den Red Bull-Ring, wie gewisse Stadien jetzt auch, das so eine Jörg und so. Und das hat natürlich auch einen gewissen Wert aufgebaut. Und was ich jetzt noch spannend fand in letzten Jahren, ist das Radfahrteam. Ich glaube, da haben sie wieder ein Thema erwischt, was, wenn man sich jetzt zum Umfeld umguckt, wie viele Leute irgendwie rennrat fahren. Und was jetzt so ein rennratteam kostet, was da die Sponsoringskosten, was schon sich gut auszeigend könnte in den kommenden Jahren. Mit Red Bull-Boran-Skoor haben sie lösig ein Set-op-Teams. Und wenn der Rennsport zu rennrattsport immer größer wird, könnte das eigentlich eine ganz gute Wette sein. Genauso weit, so weit aus meiner Sicht zu den Sport-Teams. Für mich ist Radfahrn irgendwie immer die Mobile. Ich kann noch oder Telekom, also Jan Örich in seinem Pinken-Trick oder. Ansonsten muss ich sagen, finde ich, Radsport sehr niedrig. Ich glaube, das wird jetzt nicht die große Mainstream-Wette. Aber du hast, glaube ich, was das angeht, wiederum besser wird riecher. Und ich meine, es gab ja jetzt auch die Netflix-Dokok, glaube ich, über die Tour de France ist jetzt auch schon wieder ein paar Jahre her. Aber vielleicht kocht der halb noch mal hoch und dann hat man sich da früh positioniert. Okay, ich glaube, wir können das Sport-Signal an dieser Stelle abschließen. Wir werden wahrscheinlich später nochmal so eine Lüse teilmachen und wie die ganzen Dinge zusammenpassen. Der eine und andere Sachen, wer jetzt schon erwähnt, aber warum wir denn möchte es weiter machen? Ich glaube, eigentlich macht zum meisten Sinn, dass wir jetzt nur so auf das Medien-Imperium gucken, was der relativ eng zusammenhängt, was sich fairerweise immer so ein bisschen die Bücher ließ, rund um Red Bull und so die Berichte. Wird das oft relativ hochgehoben? Ich sehe das in tichkritischer, quasi was jetzt wie ich der Werter von ist. Aber im Grunde hat der relativ früh auch angefangen, wie Floschen gesagt hat, vorhin, die Sachen selbst zu produzieren. Und dann kostet das zu verteilen, das heißt, das ist ja ein riesiges Media-House. Und der hat da rum aber auch eigene Kanäle aufgebaut. Also ein riesigen YouTube-Kanal, Red Bulletin, so ein eigenes Magazin, eigener Web-Auftritte, viele Medienprodukte runter rum. Und in Österreich ist ja auch wirklich im Kern-Media-Ngeschäfts-Seraktiv mit Servus TV, mit TV-Sender, mit Adendum, hat ja mal das was so ein journalistisches Portal, also viele Projekte Servus TV, doch wirklich ganz zu die Markanteile. Ist jetzt Business Technisch, macht diese Unit, dieses Red Bull Media-House 2,00 Mio. Umsatz. Das ist aber vor allem eine Kostenverlagerung von der Konzern-Mutter, die quasi einfach für die Produktion, die Media-Tochter bezahlt. Ansonsten ist jetzt Servus TV im Verhältnis zum restlichen Business nicht so groß. Es zeigt aber so ein bisschen den Spirit von Matteschitz, weil er das schon gesagt, keine Bewegbildinterviews gegeben hat, generell sehr sporadisch war, sich sehr zurückhalten wollte. Aber über Servus TV konnte er so ein bisschen seine öffentliche Personausleben oder zumindest gewisse Messages in die Welt setzen mit seinem Einfluss, die jetzt vielleicht nicht direkt im Interview preisgeben wollte. Aber gerade Servus TV ist ja in den letzten Jahren, wo er noch aktiver schon sehr politisch geworden, auch eher im rechten Bereich muss man sagen. Darüber konnte er glaube ich auch so ein bisschen seiner politischen Einstellung und so, pushen und nach draußen bringen, ohne Selbstsitz in die Öffentlichkeit gehen zu müssen. Als Business-Kais, als glaube ich, nie so richtig viel Sinn gemacht. Ich muss dir zu 100 Prozent recht geben, was du einleidend gesagt hast, nämlich, dass ich auch das Gefühl habe, dass die Quellen, die wir zu diesem Podcast hier gelesen haben, dieses Medien-Thema extrem hochhen, und mich als ehrlicherweise selbst gelangweilt. Deshalb will ich es gar nicht an der Stelle weiter ausschmücken. Ich glaube, der signifikanteste Punkt, den man hier erwähnen muss, und ich finde, der strategisch krassen Mehrwert hat, ist ja die Tatsache, dass man ein Pandist genau von Anfang an drauf geachtet hat, Medien in den selbst zu produzieren und die Rechtsdädern zu behalten, um dann halt verlängern über andere Medien, das ausspielen zu können. Servus TV als solches, weiß ich nicht, welche wirtschaftliche Relevanz das hat, oder ob Red Bull jetzt irgendwie das RTL Österreichs wird, oder ob das überhaupt der Anspruch ist, sieh ich ehrlicherweise nicht. Red Bullen als Fanmager ziehen, was direkt so eine Strecke gestartet ist. Also, wenn man mit einer Anhänger da in die Strecke gefahren und hat es dann im G20 Minuten nach Rennen war es mit O-Tönen und so weiter schon voll, was Kultstadt das von formereins hatte, ja, ist es jetzt relevant für eine Business-Analyse von Red Bull nicht so richtig. Insofern finde ich jetzt auch nicht von so einer krassen Track weiter. Den einzelnen Punkte nicht noch adden möchte, der auch so ein bisschen in die Mediale Richtung geht, und den ich spannend finde. Red Bull hat tatsächlich auch versucht, mit Dial im Musikbusiness fuß zu fasten. Eines Label gehabt, Einer Studio gehabt, versucht, da auch künstler aufzubauen zu unterstützen. Das ist natürlich auch noch mal eine riesige Dinge gewesen wäre. Also stell dir jetzt mal vor, mein Heter Taylor Swift oder sowas oder Vertrag gehabt. Und die würde jetzt auch noch bei jeder Gelegenheit ihren Swifties zeigen, wie toll es ist, Red Bull zu trinken oder so. Dass wir halt noch mal gigantischer Reach, wenn du im Heter-Fake sagst, okay, ich schaffe es, systematisch Personen aufzubauen, abseits des Sportes, sondern innerhalb der Medien. Und dann sind die halt, ich weiß nicht, eine laufende Littversäule, wie auch immer man das dann also solche Verträge ausgestalten muss, hätte funktionieren können, wo da aber offenbar nicht mit dem nötigen Nachdruck verfolgt, oder vielleicht ist Kunst und Kultur denn doch nicht ganz so einfach planbar wie sport. Aber das ist noch so der, finde ich, spannendste Enkel aus der ganzen Medienperspektive. Und es gab noch eine ganz lustige Angegdote auch bei den Medien-Thema. Er hatte ja mal dieses Adendum. Aber wirklich so ein journalistisch kritisches Portal, wurde dann noch eingestellt, aber ich hab dich so kritischer der Schärchen gemacht. Schmeinbaronum Corona ging dann die Interessen so ein bisschen auseinander von Mattisch in dem Portal. Aber es gibt eine Angegdote mit Rene Benko. Rene Benko ist natürlich geschafft, irgendwie alle österreichischen meerdere für sich zu begeistern. Nur die Trichtmatisch-Hits konnte mit ihm wohl gar nichts anfangen. Und es gab dann mal eine kritische Recherche bei Benko. Dann hat es von Adendum, dann hat Benko Adendum verglagt für 19.620 Euro. Das war so eine Mindy-Mindy-Slam-Stlacht unter unser Meerdern. Ging dann aber noch weiter. Und zwar vor einigen Jahren wollten beide ein kleines Landstück in steierischen Urteil kaufen. Das stübler gut. Und da gab es dann wohl ein Bitterrenn zwischen den Zweihen. Und am Ende hat Benko das Bitterren gewonnen für 30 Millionen. Das war auch ein Großartikel bei Bloomberg, weil sie sich die zwei österreichische Meerdere da so ein Feit liefern. Aber genau, ich glaube, sonst zum Medien-Thema kann man wirklich so stehen lassen. Ich glaube, was man vielleicht noch mal sagen kann, hat mir beim Formel 1-Thema gar nicht. Weil du angesprochen hast, das Bulletin ist so ein bisschen auf der Strecke wirklich entstanden. Sie haben ja auch in der Formel 1 viele Sachen im Marketing sehr, sehr gut gemacht. Vor allem diese Motorhomes. Es war eine früher-ERD-Kwassifunktionärseimer, wo die Leute drin saßen, die auch bei den Teams waren. Und Red Bull hat dann ja aufgefallen mit zum riesigen Motorhomes, wo jeden Tag eine riesige Party waren, der Disco oben. Und so ein bisschen auch den kompletten Formel 1 übernommen haben. Und auch so die anderen Teams, den ihre Leute dahingeschickt haben, am Abend zum Feiern. Und da Red Bull schon auch viele Dinge anders gemacht als Eigentümer, als jetzt einfach nur ein Team zu besitzen. Aber bei Formel 1 geht es zu ich besser aus, aber ich glaube, das war so. Ja, das ist tatsächlich so. Aber wie gesagt, ich möchte darauf, wir jetzt eigentlich gar nicht mehr als zu viel Zeit verschwenden, sondern ich würde vorschlagen, dass wir jetzt noch mal so ein bisschen versuchen, hinter die Kulissen zu blicken, weil ja eigentlich die Trichmaterschütz war, um den Teil abzuschließen. Red Bull Geschichte fakten. Oder gerade wenn es um die Privatperson die Trichmaterschütz geht, dann wird es wahrscheinlich auch sehr, sehr viel Gossip gehen. Also wir wollen dann im Thema Curriedtail. Aber dann möchte ich irgendwann auch in den Teil kommen, wo wir so ein bisschen an die Lüse machen, was finden wir gut, was finden wir.
schlecht, was wir anders machen, obwohl das eigentlich sehr anmaßen ist, das Weallwarp, uns dein Urteil drin war, erlauben, aber ein U.S. Let's go, erzählme wer die Trichmaterschütz als Person war oder was wir sehen will. Ja, ja, ja, sogar die Frühergeschichte haben wir schon erzählt und auch so seine unternehmerische Art und Weise, wie er agiert hat. Also, hätte so diese spannende Kombo aus sehr alten und vielleicht zu eher konservativen Einstellungen, also, wie sehr stark auf Handschlagqualität, auf Loyalität geachtet, war auch konservativ, als jetzt Themen wie Schulden, Finanzierung, angingen, damit wollte eigentlich nie was zu tun haben, sondern die Firma von sich heraus wachsen, war gleichzeitig aber eben extrem mutig, was diese ganzen Marketing-Moves belangt hat. Und auch intern hatte so zwei Seiten, eineseits zwar wohl auch sehr loyal zur Mitarbeiterin, hat immer so Portet, auch gerade wenn es im persönliche Themen gab und auch immer gut bezahlt, wenn man guter Mitarbeiter war. Er war aber auch für viele so ein bisschen Schattenfigur, wir doch intern oft als je tiebezeichnet, weil man ihn quasi gar nicht so richtig zu fassen bekommen hat. Und es gibt auch Berichte, dass er quasi vor allem auch Menschen, die irgendwie gewissen Schönheitsidealen entsprechend gut gefördert hat, oder Menschen, die eben sein Charakter entsprechen. Und dass der Sohn natürlich auch sehr tief in den Details immer drin war, auch so ein bisschen Micomänagement betrieben hat. Er hat das auch mal im Interview gesagt, "Wenn es okay ist, wenn er was nicht sieht, wenn es gut ist, wenn er was nicht sieht, bevor es raus genug schlecht ist, dann ist Charakter, weil wenn er das gesehen hat, er wäre wahrscheinlich besser geworden. Also kann man sich schon ein bisschen vorstellen, wie er der intern agiert hat. Genau, ich glaube, das ist so ein bisschen das, was man zu seinem Persönlichkeitstyp weiß. Er hat eben nie so viele Interviews gegeben. Man weiß glaube ich auch, dass er sehr schnell Entscheidungen treffen konnte und auch sehr klare Richtlinen hatte, also als Servus-TV zwar 16 Betriebsrad Kunden wollte. Ich hatte gesagt, "Okay, jetzt schließen wir Servus-TV, dann haben sie's wieder zurückgenommen." Das heißt, ich glaube, es war keiner mit dem man jetzt irgendwie groß verhandeln konnte. Sieben auch bei so einem Felix Baumgartner, der dann dann Riesensdantin liegt für Red Bull gigantische Werbe-Masnahme. Und trotzdem spricht die Trichmatisch-Nivea wieder mit ihm. Passt aber auch ganz gut zu dem Realitäts-Thema, dass wir hatten. Und ich glaube, was man auch sagen muss, viele der Dinge machen natürlich sind ihr gemacht hat und jetzt auch im Nachhinehm betrachtet sich ja die Formulienz und Kluge sind Investment. Er hatte aber schon auch Spaß-Projekte, also gerade dieses Medien-Thema, was ich so ein bisschen Spaß-Projekt mit dem Servus-TV, es gibt dieses Lune-Aqua, das ist ein Mineralwasser, das man vor allem intern vertrieben hat, das nur bevollen Mund abgefüllt werden darf, das wird es gerade auch so ein bisschen eingestellt, seitdem er tot ist. Also, als er sich schon immer diese Spaß-Thema erlaubt und hat auch so extravagante Hobbie, es ist zum Beispiel Privatjet geflogen. Da hat ihn wohl auch der Berger drauf aufmerksam gemacht auf dieses Hobby. Und man weiß nicht genau, wie es entstanden ist, es gibt doch die Legende, dass irgendwann im Stau stand und dann ist ein Privatflieger wieder übergefugt, man dachte okay, ich muss jetzt auch ein Flugzeug machen. Ja, aber man weiß, okay, er macht einen Flugschein. Oder hat einen Fluggeber? Ich dachte, er setzt sich einfach nur ein Flugzeug und das sich rumkutschieren und dann ist das für mich so eine Art Hobby wie Freunde treffen, aber okay, er fliegt selbst. Verstanden. Nein, er fliegt selbst. Genau, aber ich glaube, dass man so ein paar Anik-Doten durchs Hüh-O-Nach-Paterbeine. Ja, ich meine, worauf ich so ein bisschen nicht hinaus möchte, ist die Tatsache, dass also Spaß-Projekte, es ist ein bisschen markabert, es ist kein Spaß-Projekt als euch ist, aber er hat auch viele Projekte, wiederum mit Red Bull gefördert, die jetzt nicht zwangsläufig nur im Geschäftsinteresse war. Also was man für, hervorheben kann, glaube ich, ist die Wings-For-Life-Privatsstiftung, die er wiederum mit seinem Freund Heinz Kinegardner, heißt der, ist ein Ex-Motocross-Weltmeister, gegründet hat. Mein Interfekt, die Idee ist, dass, also das funktioniert, glaube ich, ein bisschen so, ich habe nie mitgemacht, aber gefängst anzulaufen und du leust so lange bist du von einem Auto überholtwürst, was halt diese auf dieser Strecke, wenn da bestimmten Geschwindigkeit fährt und je nachdem, wie viele Kino-Meter gelaufen werden, von der Truppe insgesamt, dann halt auch dann spenden eingesammelt und das soll halt Aufmerksam machen, vor allem auf Querschnittslehmung. Also nicht nur Querschnittslehmung aufmerksam machen, sondern halt Geld dafür sammeln, dass wir im Interfekt medizinisch der Lage sind, Querschnittslehmung und vielleicht irgendwann mal zu heilen und auslöserst tatsächlich ein sehr tragischer, weil der Freund, mit dem man das gegründet hat, der Heinz Kinegardner, dessen Sohn hat mit 19 Jahren einen sehr schweren Unfall gehabt und war vom Hals an Abwärts Querschnitts geleben und auch solche Projekte werden unterstützt. Ich glaube innerhalb der Red Bull Nummer und das ist gefährliches Haltwissen getragen werden aber offensichtlich wenig, also ist klar, du hast einen gewisses Brandbuilding von Red Bull da auch mit drin, aber ich glaube da ist offensichtlich der philanthropische Zweck oder auch die persönliche Motivation eine stärkere. Trotzdem muss man sagen, man weiß erlicherweise nicht so viel über die 3-Matte-Schütz, weil er sein Privatleben unglaublich stark abschärkt. Es gab auch diese Annegdote, dass es einen Journalisten gab, der versucht hat, über Red Bull mal eine Biografie zu schreiben oder bzw. über die 3-Matte-Schütz und die 3-Matte-Schütz hat ihm sehr klar ins Gesicht gesagt und ich zitiere so sinngemäß, "Hey, so lange perforierte Knie-Schalben in Moskau und 500 USD kosten, bist du nicht sicher mein Freund." Was natürlich zu einer beriesen aufschrei, weil es ist halt wirklich eine Androhung von körperlicher Gewalt, einfach nur dafür, dass er ein bisschen in einem Privatleben rumstocht hat, was voller und genehmens ist, aber ich glaube trotzdem eine Überreaktion in gewisser Form wäre. Und das interessantes dabei ist, Mattisch hat sich dafür entschuldigt, aber er hat sich damit entschuldigt mit einem persönlichen Brief, so "Hey, so die Leute hat natürlich nicht so gemeint, aber der persönliche Brief ging an die Privatadresse des Journalisten, ich weiß wo dein Haus wohnt." Ja, ich gehe hin und habe das auch. Also so eine Mutter, der hat das schon sehr genau auf dem Blick, wer sich wiederum daumen kümmert. Auch oder beziehungsweise wer sich um seinen Privatleben als euch es scheuert. Man weiß ziemlich sicher, dass Mattischitz einen so nen hat. Markmatischitz, da wirst du glaube ich, wenn wir über die Nachfolgeproblematik sprechen, vielleicht an nochmal ein, zwei Sachen zu sagen oder beziehungsweise, ich glaube das kann wir gut in den Analyse teilverankern, wenn wir uns auch anschauen, wie es jetzt vielleicht weitergeht, wenn man trotz Bull und wie sehr die Kampagne jetzt noch vlügel hat. Und man spieguliert glaube ich auch, dass er noch zwei Techter haben könnte. Und verheiratet glaube ich war er nie. Und ja, das ist im Endeffekt so ein bisschen das, was ich jetzt noch von meiner Perspektive zu einten. Ja, da habe ich irgendwas vergessen. Naja, ich glaube, spannende ist noch, dass die Mutter von Markmatischitz auch lange vorständeten bei Winx verleif war. Er wollte viele Beziehungen, aber es ging wohl auch, also es gab auch nie große Berichte, dass da irgendwie mal jemand gesagt hat, da gab es jetzt einen großen Streit oder großes Gandale. Also er hat auch das geschafft, entweder weil er es irgendwie gut geheim gehalten hat und gute NDAs hatte, oder weil wir wirklich nie was vorgefallen ist, dass das bei ihm eigentlich auch im privaten, eigentlich immer sehr gut und flüssig lief. Genau. Und dann im Oktober, 2022, 2022 ist er verstorben. Und seitdem hat dann sein Sohn Markmatischitz eben die kompletten Anteile von ihm geärbt. Es sind immer noch auch spannend, glaube ich, diese 49 Prozent. Also ja, ja doch nie gesagt, gucken mal das, was ich jetzt hier mache. Es ist so gigantisch, gibt mir mal lieber 60 Prozent von der Firma, sondern Markmatisch hält die 49 Prozent, genau nicht. Ich würde sagen, damit haben wir mal so die Geschichte durcherzählt von Red Bull und können analysiert teil übergehen. Vielleicht macht es eh, sehen wir starten die ja kurz mit Markmatischitz. Gucken, wo steht die Firma jetzt und dann gucken wir uns an, was es ist wert, quasi wie es die unternehmerische Leistung, monetär zu bewerten. Und dann haben wir noch zwei kleine Kategorien vorbereitet. Also dann leg mal los, ich lenne mich zurück, ich lasst dich bewerten, ich lasst dich Markmatischitz vorstellen und erzählte dann was mir daran nicht gefällt. Genauso Markmatischitz ist 1992 geboren, auch recht behütelt, irgendwie aufgewachsen, auch unspektokollär hat immer da in der Nähe in Salzburg gewohnt, hat auch nicht an der Elite-Unie oder so studiert, sondern einfach an der FAS-Salsburg. Und es gab auch so Berüchte von ersten Mitarbeitern. Er war nämlich immer unter dem anderen Nachnamen unterwegs und dann auch als Praktikantberät Bullerbauch und am anderen Nachnamen. Das heißt, man wusste tatsächlich nicht, dass das jetzt der Sohn von Dietrich Matischitz ist und da haben alle gesagt, es war quasi okay, Praktikant, aber weil es eher so normal war, also jetzt nicht die Aura, sein es Vater so nekt okay krass. Da kommt jetzt die nächste große Person nach, hat dann das Red Bull Organics-Geschäft geleitet. Kurz vor seinem Tod wurde Matischitz immer gefragt, ob quasi sein Sohn das übernehmen soll und da meinte ja sohn sein ist kein Beruf, er muss es zuerst wollen und dann er muss es können. Und es war dann aber eben so nach dem Tod, er hat die Antele geärbt, hat sich dann aber operativ komplett rausgezogen, ist jetzt nur noch Anteils-Eigner. Offiziell natürlich, man weiß nicht, wie viel jetzt im Aufsichtsrat und so weiter noch mitsprigt. Grundsätzlich ist es aber so, dass Dietrich Matischitz doch jahrelang schon gut gemacht hat, einfach so Leute aufzubauen innerhalb der Firma. Die Firma leiten, das machen die auch bis heute. Es gibt quasi drei im oberen Management, die die operativen Dinge leiten, mit denen dann auch Mark Matischitz zusammenarbeitet. Und das heißt, die Übergabe haben sie jetzt relativ stabil hingestellt und es läuft doch erstmal so weiter, wie es unter Dietrich Matischitz gelaufen ist. Man sieht aber schon erste Änderung, dass es einfach deutlich mehr auf Effizienz getrimmt wird. Angeblich auch so ein bisschen auf Druck von Thailand, weil die so lange Dietrich da war, gesagt, okay, nicht, den können wir quasi nichts sagen. Aber jetzt können wir vielleicht doch ein bisschen mehr mitmischen. Das heißt, dieses Lohn-Aquavasser wird zum Beispiel auf dem Prüfstand gestellt. Es war früher so berät wohl, ich weiß nicht, wie lang das so war, aber unter Dietrich war so viel, weil so, dass man, wenn man abends unterwegs war und feiern war, konnte man das als Spiesen abrechnen. So lange mindestens eine Red Bull Dose auf der Rechnung war, weil er gesagt, okay, unsere Mitarbeiter müssen noch in mir das Rocken Roll der Markle verkörpern. Und das geht wohl mittlerweile auch nicht mehr. Auch Wingsverleife wurde wohl ein bisschen reduziert, wie viel Geld da reinfließt. Das heißt, das ist so die einzige große Änderung, die man jetzt schon sieht, dass ein bisschen mehr auf Effizienz geguckt wird. Gossipmäßig noch abschließend zum Markt, ganz spannend. Er ist mit Victoria Swarovski liert. Also da haben sich zwei mehr Dersfamilien getroffen und erteilt die Leidenschaft für Sport. Wir hatten nämlich
von Bernie Ecklstone für 600 Millionen Euro 69 historische Rennwagen gekauft. Also ein gutes Investment. Ich muss sagen, bei ihm sind das so einandhalb Jahre Gewinn-Ausschützung von der Rettwohl, damit er 600 Millionen investieren kann. Aber ich glaube, das zu diesem Sports-Berid ist auch oft, davon eins und zu sehen, macht jetzt auch bei einem Rennen durch die Wüste mit gerade der magmatisch-dischen Sports-Berid, den hat auf jeden Fall von seinem Vater übernommen. Hast du auf dem Schirm wer da aktuell jetzt der neue Konzernlenker ist? Also abgesehen davon, dass Teilan rein spricht, aber die drei Top-Manager, die du erwähnt hatest? Das ist ja mein, es ist ein Franz Watzler-Wik, Alexander Kirchmeier und Oliver Minz-Laf. Oliver Minz-Laf war zowohl bei RB Leipzig auch. Watzler-Wik ist so der CEO vom Barridge-Geschäft und Kirchmeier der CFO. Okay. Gut, dann erzähle mir mal, du hast gerade schon gesagt, hey, im Endeffekt anderthalb Jahre gewinn-Ausschützung und ich kann mir eine Sammlung an Sportwagen leisten. Das heißt, da kommt eine ganze Menge Knie tebar rum, wie für ist der Rettwohl wert? Oder wie viel Knie te kommt er genau rum? Ja, es kann gerade neue Zahlen rausleiden, da sind da Umsatzzahlen, aber Red Bull ist jetzt 2025 wieder 9 Prozent gewachsen und haben so 12 Milliarden Umsatz gemacht. Jetzt natürlich die Frage, umsatz ist nicht gleich gewinn, wir wissen, wie große das sagen. Aber kurz das Level des Podcasts, da rutscht man so. Da ist das Level, da ist das Level. Das Level ist jetzt nicht gleich gewinn. Jeder Erdenbürger pro Jahr durchschnitt eine Dose Red Bull trinkt. 14-Jährendosen sind es gerade. 14-Jährendrück trinkt jeder zwei. So piem mal da auch nicht ganz zwei. Wenn man überlegt, ich glaube, gucke Kohler, verkauft am Tag zwei Milliarden Dosen. Das ist halt, wenn man das mal ins Verhältnis setzt und sagt, "Definiere ich Red Bull als Soft Drink, vielleicht als Funktional-Soft Drink, aber es ist im Interfekt." Dann ist da unabhängig davon, ob der Markt wächst oder nicht. Ein gigantisches Potenzial. Da kommen wir auch zu dem nächsten Thema aus meiner Perspektive ist Diagoberang Amerikas. Weil wenn man sich das so anguckt, also ich glaube, in Deutschland oder in Österreich. Deutschland ist nicht ganz so krass, aber in Österreich bringt der Durchschnitts Österreich, ich glaube, ich 30 Dosen Red Bull pro Jahr. Also, das heißt, quasi alle zwei Wochen eine oder ein bisschen mehr sogar. In den USA ist es ein Einstelligerwert noch. Also, wenn man sich einfach das Konsum verhalten, wie darum der Österreicher anguckt, also vielleicht ist es auch einfach Lokalpatriotismus oder whatever, ich würde jetzt aber mal denken, dass man das in den USA auf jeden Fall noch krass steigern kann. Und da ist so ein bisschen die Frage, wie knackt man die USA? Weil man müsste eigentlich denken und projektsstraht das und so, sollte in den USA genauso zünden wie in Europa. Die formen wir eins in den USA, auch echt krass zu Hause. Sie haben US-Aubrikanisches Football Team und trotzdem ist der Konsum so weit abgeschlagen und sie sind jetzt schon aber 15 Jahre dort. Ist es einfach nur die Konkurrenz? Fiert in da irgendwie der Zugang? Funktioniert der US-Aubrikanische Markt anders? Ich habe Klanarnung, aber ich glaube, damit steht und fällt großer Teil der Bewertung. Ja, will ich auch so, obwohl der US-Markt entwickelt sich ja weiter. Also, ich glaube, man muss eher daran glauben, dass er sich so weiterentwickelt und da wächst ja auch eine der stärksten Märke. Märkte, ich glaube, vom Konsumverhalten ist halt schon dieses Starbucks-Thema von vorhin. Ich weiß, du bist nicht so ein großer Fan. Aber das ist ja dort, auch wenn man rumläuft, schon anders. Wie viele Leute out of home irgendwo getränkeholen mit getränke rumlaufen. Und auch dann in sehr großen Kanda-Ere-Sachen betaben. Das ist natürlich schon anders als es bei uns ist. Aber ich glaube auch langfristig, gerade in der Junggeneration, flachte auch Kaffee eher so ein bisschen ab, komier Energy Drinks und so hoch. Also, ich glaube, da ist schon auch die Chance. Ich glaube, generell, was Red Bull da vielleicht so ein bisschen verpasst hat, ist noch mehr dieses funktionale Effizienz-Thema zu spielen. In der dissehrspurz, quasi fokussiert. Aber was gerade in der US-EI-Stream-Gut funktioniert, in so Beispiel diese Nikotin-Sachen, die dich fokussiert haben machen. Also, gibt es auch alle möglichen Brands jetzt, Philip Morris mit den Snuss-Sachen, die nur am Beliebzin, auch bei Bankern und so weiter. Und ob man da nicht noch mal die Chance gehabt hätte, eigentlich mit Red Bull sehr nahm eigenen Kern noch mal eine Marke zu bauen, oder auch die eigene Marke noch mehr dahin zu positionieren. Ich glaube, solche Chance in Red Bull eigentlich nie wahrgenommen. Dass man sagt, du gehst immer mal eine Märkte an und macht mal so was anderes. Spannend, also, du würdest Red Bull gar nicht so sehr, wie ich mir als Getränke-Campignie sehen, sondern viel mehr als Performance-Inhancing-Campignie. Ja, am Ende so ein bisschen. Ich glaube, diesen Aspekt kann man schon auch spielen. Ich glaube, es gibt eineseits dieses Lifestyle-Produkt, die ihr beim Feiern, aber dann ist, glaub ich, schon dieses Performance in Hancing, wo viele ja schon sagen, ich trinke jetzt irgendwie da ohne in Red Bull oder so, ob ich fokussiert oder sein will, dass zumindest in meinem Umfeld schon so eine der Haupt-Jews-Kases so weiternehmen oder weil sie halt irgendwie Zocken haben, sondern Wachersang wollen? - Nein, du. Du Heilperformer, Freunde hast. Aber ich glaube, das könnte man gerade in dieser Zielgruppe auf jeden Fall noch mehr spielen. Und sich halt im Marketing auch überlegen, müsste man nicht noch breiter werden, genau. Okay. Gut, dann, ich glaube, das wär's aus der Perspektive-Bewertungseingel. Du hast angetiesert. Wir haben noch zwei weitere kleine Kategorien vorbereitet. Du grinschen wieder so als wenn du, als wenn du mir meine Überländer kaputt machen möchtest. Nee, nee, genau. Ich freue mich noch auf die Kategorien. Okay, dann legt man los, was haben wir vorbereitet. Genau, also entstanden ist dieses Format, ja, Flo und ich, letztes Jahr auf der Art Basel waren aus. Nein, das kriegt doch so prüptimiert. Also, so. Ah. Aus ganz absurden Gründen. Also, einfach mal, wir haben jetzt wenig mit Kunst am Mut, aber mir, wie die Chance gehabt, das einmal sich anzukucken. Und dann haben wir von einem Künstler erfahren, was auch zeitglutief in der Kunststehen-Rinsel, das finde ich vorher nicht kannten. Und zwar Baselitz. Und Baselitz zeichte immer alles umgedreht. Das ist unsere erste Kategorie. Also, was würden wir quasi anders machen? Und dann haben wir noch eine andere Kategorie gebraucht. Was würden wir genauso machen? Was fanden wir richtig gut? Und dann habe ich gefunden, es gibt ein Künstler-Botero. Der zeichnet alle Dinge einfach immer sehr fett und betontig, weil sie sehr stark. und ich würde sagen, wir starten mit der Kategorie Baselitz. Flo, was hattest du anders gemacht, was sind so die Versäumnisse mit der Geschichte von Gratbul? Ich hab's für ihn schon angetiesert. Es ist unglaublich vermessen, von dir und mir, ich bin zu stellen mit irgendwie. einem bruchter, anunternehmerischer Erfahrung, die die trichmatische Zatte. sozusagen auch, die das aber ins Klo gegriffen da. Das hat man hier sehen können, oder das hätte man anders machen müssen. Ich glaube, ich hab gar nicht so viele Dinge, die ich so. Katastropharer anders sehen würde. Ich glaube, der größte Punkt ist tatsächlich die Diversifikation. Also, ich bin großer Fan von Fokus. Und ich finde, dass eigentlich gut oder merkt, dass Flo, das Blut, Bullis geschafft hat, so eine Monster-Brand auf dem Rücken eines Getränks aufzubauen, was es in ein, zwei unterschiedlichen Variationen gibt, aber im Grunde genommen hat dieses One-Trick-Pony so lange durchgezogen. Vielleicht ist es meine Risiko-Aversion, die mir. die mich dann wahrscheinlich nicht ruhig schlafen lassen würde, dass ich aber sage, hey, ich würde vermutlich, hätte ich früher Wert darauf gelegt, andere Produktspränge aufzubauen. Und er meint nicht, dass Flo, weiß, auf irgendwelche T-Shirt, Sonnenblönen oder was, was ich zu drucken. Ich glaube, das ist relativ oder Rat Bull, Gummibärchen, oder was, was ich zu machen. Das würde ich relativ einfach losfinden. Aber ich hätte mich in zwei Bereiche versucht, zu diversifizieren, der erst ist, einfach andere Getränke machen zu etablieren. Und da hätte ich auch, vielleicht ein bisschen, das LWM-Arsch-Playbook verwendet. Und hätte zum Beispiel versucht, Clubmate zu kaufen. Aber im Ad-Effekt auch ein krasses Life-Stergetränke ist auch ein bisschen funktional. Ich habe es nicht gehört, aber ich glaube, dass das wäre eine Super Sache gewesen, was in die gleiche Kale beeintrischlegt. Vielleicht auch, es gibt mittlerweile von Pepsi-Mere-Bestrebungen aufzubauen, die dir nicht nur beim Aufputchen helfen, sondern vielleicht auch beim Runter kommen. Also wirklich diese funktionale Getränke-Kategorie noch viel weiterfahren. Und vielleicht auch dann in den Bereich, denen nicht nur Getränkewise. Weil man hat das so ein kleines bisschen gesehen, es gibt nicht nur Rat Bulldozen, ich weiß nicht, ob es es immer noch gibt, aber gab auf jeden Fall eine Zeitline-Rat Bull-Schotz, die dann hoch konzentriert ohne Kohlen-Säure, so 60 Medilitern oder so ein Bumm sind. Dass du wenn du als Echo-Weefahrer, die das reinknöelst, nicht die ganze Zeit auf Toilette renn musst. Und dass man dann sagt, damit sind sie schon in die Richtung Performance-Enhancing-Without-Pläger. Also ohne irgendwie Getränk in dem Sinne zu haben. Und ich glaube, das wäre so der Hauptpunkt, den ich anders gemacht hätte. Nummer zwei, den ich auch anders gemacht hätte, ist, die ich finde, also Massifrespect für den Dili, was er im Fußballsport gemacht hat. Einfach die Tatsache da auch langfristig zu investieren, Talente zu fördern, entsprechend Akademien zu positionieren. Ich glaube, die Essens könnten aber viel, viel wertvoller sein, wenn sie behutsamer umstrukturiert worden wären. Also was ich nicht gemacht hätte, ist halt so krass auf Traditionen scheißen. Sondern ich hätte das, ich glaube, man hätte das im Brasen können. Und trotzdem die gleichen Brand-Bale-Fill-Red Bull daraus holen können. Das Ding muss nicht zwangsläufig RB Leipzig heißen. Sondern es hat auch gereicht, wenn die Hauptsponsor drauf sind und jeder weiß, was sie dahinter stecken und sie halt geilen scheiß machen. Um er um. Also so hat man halt das Gefühl, kein Ahnung, wenn wir DFB-Pokafinale gegen uns zwischen RB Leipzig und die Hoffnung haben, dass die Leute es dann äl plastikonennen oder so was. Also das ist halt, ich finde, da hat man Abschlag hingegenommen, der es nicht wert war. Und das sind zumindest meine zwei Punkte, die mir in die Zahl einfangen. Bevor ich jetzt bei weitermunen lungisiere, würde ich dir das mal die Möglichkeit geben, auch noch ein paar Sachen reinzuerfen. Ja, also ich kann natürlich das nur wiedergeben, dass wir es natürlich anpassen, dass das jetzt das zu sagen. Und im Nachhinein ist viel einfacher natürlich zu sagen, was richtig gewesen wäre. Aber wenn man jetzt im Nachhinein drauf guckt, hat er wahrscheinlich bei der Spurter Sportart vielleicht bis hin zu viel Home-Beyes. Gehabt er, der hat kein Bock auf Fußball. Der wusste ja, wie das ist, die große Sportart. Im Nachhinein betreucht er jetzt auch, wenn man auf dieses Bewertungs-Thema von vor entguckt, wär es wahrscheinlich besser gewesen, er hätte ein NBA-Team gekauft, zum Beispiel, wenn derzeit, wo er NBA-Team oder wo er die Fußball-Team gekauft hat, wann irgendwie die scheuersten NBA-Team, die nix oder die Lakers 500 Millionen wert. Heute sind die EAR in die zehn Milliarden wert. Das gleiche mit NFL-Team, mit ISO-Team in USA. Also ich glaube, da hat er einfach sportlich die falsche Wette getroffen, weil halt Sport-Sets in USA ganz anders bewertet werden, als in Europa und vor allem in Deutschland. Und wenn er das gemacht hätte, das hätte man anhand Hebel gehabt. Und ich glaube, dann würde vielleicht heute auch der US-Markt, der viel wichtiger ist, besser da stehen. Ist jetzt natürlich die Frage, so ein bisschen ist er in Europa so stark, weil er das mit dem Fußball gemacht hat. Dann wäre eine Europa heute vielleicht nicht so stark. Die andere Hise wäre bei einer Europa ISO früh und hatte dann guten Markt-Standing. Er hätte vielleicht eine ähnliche Stärke hingekriegt. Aber ich glaube, dass wär so ein Thema. Ein anderes Thema ist, er hätte ja sogar beides machen können. Also, der Red Bull hat ja immer relativ viel ausgeschüttet, und sie schütten auch heute noch sehr viel aus. Und ich glaube, das ist die Hauptsache, die ich eigentlich anders machen würde, weil du dadurch halt voll das Compounding unterbrichst. Und wenn du über Jahre diese 500 Millionen einfach noch mal rein investiert hättest, dann wird Red Bull heute noch mal viel, viel größer sein. Ich glaube, das wär so ein bisschen die offensichtliche Wette. Und dann hätte ich auch nicht gesagt, man muss ja gar keine neuen Marken aufbauen, sondern wie schon meint es, kauf halt kleine Marken zu, schreibt vielleicht nicht mal drauf, dass das Red Bull ist, nutzt einfach deine Kompetenz im Hintergrund. Und dann fliegt vielleicht mal irgendwas. und das sieht man auch bei Kukakola, dass sie halt. sehr viele Marken haben. Und da gibt es mal so ein Ding wie diese Fairlife Milch, so eine Highbrote ihnen, fatte reduzierte Milch. Auf einmal wird die zum Wachstumstreiber, weil sie den Brote ihn trennt, trifft, hätte man nie damit gerechnet, aber Coca-Cola hat also verschiedene Wetten platziert. Und ich glaube, das hätte ich auch noch mehr gemacht, also nicht nur sagen die eigene Innovationskraft, ich glaube, das ist immer schwierig, eine Marke zu etablieren, aber zu sagen, wir haben jetzt 5 von Ameonen, wir kaufen da und dazu, wir machen da und dann roll-up, das hätte man schon mal machen können. Und ich glaube, was der größte Punkt ist, spricht natürlich total für die Drichmattschitz und für seine Handstagqualität, aber 49 Prozent an der Firma zu haben. Ich würde schon sagen, er hat so die großen Teil der Wertschöpfung gemacht, klein wie die Gabsa, aber weiß es getränkt wirklich so so gut, dass man es nicht hätte anders machen können. Ich weiß es nicht. Wahrscheinlich, ich hätte den Vertrag auf jeden Fall damals anders waren, oder gesagt, okay, wenn wir in der Milliarde knacken, gehen noch mal 60 Prozent, wenn wir 10 Milliarden knacken, 70 Prozent, ich hätte da einen Deal strukturiert. Ich spricht auch für ihn natürlich, dass das nicht wollte, das einfach Handschlag Deal hat auch was Schönes, aber halt in dem Zimnalfin ein auch viele Milliarden gekostet. Andereseits für die Teilfamilie, der muss man eigentlich sagen, die haben da, die haben es genau richtig gemacht. Also zwei Gedanken dazu, der erste referenziert auf deinen letzten, nehme ich mit dem Vertrag. Und ich verstehe total, wo da herkommt, im Grunde genommen glaube ich ist es aber ein Scheißrundungsfehler. Also ich glaube der Mann hat hier erstens volle Kontrolle gehabt, sie haben sich nie eingemischt, er konnte das Unternehmen erleben, das er lebt. Und wir wissen, ungekathirialität wissen wir nicht, wenn er da einen Rechtsstrategkeiten oder was, was ich, er hat ja immerhin verhandelt, dass sind die Markenrechte, die am Anfang, also Red Bull, die lagen vorher auch bei dem teilenndischen Partner und die sind dann irgendwann nach dem Red Bull so krass durch die Decke gegangen. Hat man auch gesagt, okay, ist es jetzt gemeinsam es essen, und wir bringen das wiederum in die Red Bull G1. Ich glaube, ob er jetzt am Ende 59, 49 Prozent gator ist im Endeffekt erpsen 10erei, weil wir haben gerade schon gesagt, sowohl die Dichmattschitz als auch Markmattschitz sind auf der Bloomberg-Spiel-Ners-Index-Lister relativ high-toch. Um und die Frage ist halt, ob der persönliche Reichtum noch so viel Relevanz in diesen Sferen hat, wie der Du noch ich vermögen ist zu boten, weil wir nicht in dieser Liga unterwegs sind, aber da würde ich sagen, ja, scheiß drauf, ich weiß, wenn es gut geht, ist im Endeffekt egal. Ich glaube, schwieriger wäre es gewesen, wenn es so eine 20 Millionen-Butzung geworden wäre und wo dann halt wirklich sagst, okay, das wäre jetzt nochmal ein krasser Unterschied. Die zweite Sache, über die ich ins Grube ingekommen bin, wo Du das mit den Nix, zum Beispiel gesagt hast, das so NBA-Teams kaufen, da kam ich so ein bisschen ins Klo, also ja, bin ich total bald. Ich glaube, Fußball ist bei Weitem so die so viel größere Sport hat, mit so viel mehr Attention weltweit, dass ich mir an einfach sagen, wenn Du aus einer reinen Sport-Sit-Perspektive also du bist jetzt in private equity, im Unternehmer oder in Bestor, der halt im Endeffekt sagt, okay, ich will einen Westbund machen, wir gucken, was sich in den nächsten zehn Jahren am besten entwickelt und macht darauf meine Rendite. Wenn das dann primär Ziel ist, ist die Wette auf gar keinen Fall europäische Fußball-Clubs zu kaufen. Also in der Premier League mag das noch anders aussehen, weil die trotzdem mit Geld zugestimmt werden, aber an anderen also gerade in Deutschland ist es halt durch die Clubkultur. Die toll ist, die toll ist, aber die uns halt international auch ein bisschen ausbluten lässt und ich bin kein großer Fußball-Experter, aber das ist mein Gefühl. Es macht das als Essentinvestition nicht so attraktiv. Trotzdem sind eyeballs auf der Bundesliga zumindest aktuell noch, weil da noch gute Spieler spielen, weil die Teams eine gewisse Qualität haben und diese eyeballs sind halt auch was wert und die sind glaube ich global noch größer, also jetzt NBA lässt sich jetzt wahrscheinlich auch überdiskutieren, aber es ist auf jeden Fall einfach auf einer Weltweitenniveau, hast du mehr Attention auf Fußball als auf NBA. Aber dann kam mir so ein bisschen der Gedanke, ich sehe zum Beispiel zu 100 Prozent den Wert, den die Forme 1 für Red Bull hatte, weil ich finde das Team ist so unfassbar Red Bull und erfolge von Red Bull, glaube ich werden sich nächsten Tag in Sales niederschlagen, einem Montag, weil du hast es im Sonntag-Gupfernse gesehen, siehst du da alle 5 Sekunden Red Bulls auf und denkst ja, ich hab Selbstbock auf den Red Bull und dann machst du das. Ich bin mir gar nicht so sicher, ob Fußball die gleichen Spillover-Effekte hat wie die Forme 1. Ich weiß es nicht, ich hab irgendwie nicht das Gefühl, also obwohl Fußball die größere Sportart ist, ich hab das Gefühl, dass das Produkt da nicht so gut zur Geltung kommt oder ist halt einfach nicht so sehr auf die Mark einzahlt. Ja, das kann ich mir auch gut vorstellen. Ich glaube auch sogar, dass diese Einzel-Sport-Events, also ein Sprung aus allem, das zahlt am aller meisten auf Absätze ein, hat mir ja auch damals gesehen, das sind sehr, sehr gutes Absatz, ja dann war. Aber da hat mir auch selber das, man sieht, man ist ja schon sehr nah in der Markheit, und ich, ja das ist echt crazy, was die da machen. Und dann sieht man das Produkt und hat irgendwie echt so eine positive Emotion damit, eine Fußballplatz-Siehstalte-Mark, aber du siehst ja auch tausend andere Marken. Und ich glaube, das ist eigentlich der große Vorteil, den Red Bull da hat, dass die einzige Marke sind, die irgendwie präsent ist. Mich hat es jetzt fast bisschen gewundert, ich weiß nicht, weil es hier blut das von Netflix gesehen hat, dieses Alex Honnold, der einen TAP-One-O-One-Hoch-Klettert ist, das muss ja eigentlich Red Bull machen und Netflix hat dem angeblich 500.000 Dollar nur gezahlt, damit der hochklettert. Das wäre ein totales Red Bull-Projekt gewesen, da können wir fast sagen, das ist irgendwie eine Gefahr für Red Bull, das jetzt Netflix erkannt hat, wie geil solche Entertainment-Aspecte sind und diese Sachen jetzt einfach einfach selber macht. Und da muss ich aber wiederum sagen, also ich glaube, das ziehe ich wiederum nicht, weil ich habe tatsächlich dieses Alex Honnold, TAP-One-O-One mir sogar angeguckt, also erstens fand ich katastrophal produziert. Ich habe teilweise, ich habe es live gesehen und ich habe dann erst mit der deutschen Synchronisation mir es angeguckt und dachte, das geht gar nicht, ich find's dir katastrophil, habe denn das englische Original mehr angemacht. Muss aber trotzdem sagen, dass das halt nicht die Spannungs, also es war immer crazy, wenn er an diese komischen Engels da gekommen ist und gedacht, dass es auch da wenn der jetzt runter fällt, Halle Luja und du hast ein bisschen Schwitze Ende gehabt, aber im Grunde genommen, glaube ich, ist es für Netflix halt ein krasses One-Off-Event. Also du, ich weiß nicht, wie nachhaltig ich glaube, so eine Serie, die 10 Folgen hat, wo die Leute im Endeffekt dann zwei, drei Monate auch subscriber bleiben und vielleicht sogar noch drei Monate vergessen, ihre subscription wieder zu schließen oder du halt auch wahnsinnig viel Screen-Time von bestehenden subscribern drauf bekommt, ist halt was anderes als du hast mal so ein zwei Stunden Event, das war natürlich günstig zu produzieren, aber ich glaube, der Wert, also einfach in einer strategischen Positionierung, kann Red Bull für solche Events viel viel mehr Geld ausgeben als das Netflix ausgeben kann, weil ich glaube in diesem konkreten Fall Red Bull die bessere Form der Monetarisierung hat. Also ich glaube wir sind grundsätzlich aber durch mit unserem Baselitz oder? Genurch vielleicht noch eine Sache zum NBA-Thema, was ich da halt spannend finde, ich finde NBA ist halt so eine sehr gute geopolitische Wette, weil NBA ist fallen mit zwei Ländern stark und das ist China und der Raum wurde um China und USA und da ich diese zwei Märkte dexuell mit NBA sehr gut ab, da sind die besten Fans und ich glaube, das ist generell ein Thema, vielleicht noch mal so ein, wo das geht in der japan-richtung Bullcase für Red Bull, das sie eigentlich geopolitisch in der ganz gute Märke haben, also Monsters schon sehr amerikanisch und gut zählt sie, das ist auch eine amerikanische Brand. Red Bull ist glaube ich ein bisschen neutral, also gerade wenn man sagt okay in Zukunft kommt ein großer von Maxim, vielleicht dann doch noch mal was asien, das wäre nochmal wichtige Märkte, kann ich mir vorstellen, dass es Red Bull da sogar ein Tick einfacher hat, also jetzt so ein Monster darüber zu kommen, aber ich würde sagen, damit gehen wir dann welchem in einem Botero-Teil über, genau das, wenn es mein erster Bullcase und das erster, was ich bei Red Bull positiv sehe, willst du mal weiter machen, was sind deine Botero-Fakten? Botero-Fakten ist jetzt einfach nur was würde ich krass highlighten oder was meinst du? Genau was, was fandst du gut, was wird's so genau so machen? Genau. Also ich meine, was ich ganz genau so machen würde, ich finde der, es gibt zwei Sachen die mir hängen geblieben sind als absoluter Marketing Genie-Streich. Ich glaube zu erkennen, dass die Bar und Club Szene Platz vor einem Non-Algo oder Schuss getränkt hat als Marker zu positionieren. Also wir alle kennen Gin Tonic und Co und Tonic-Water, ich glaube ein Thomas Henry oder ich weiß gar nicht, ob die vorher sich Interplita oder danach kam oder ein Schwab ist oder wie auch mal diese ganzen Brands heißen. Das ist okay, aber niemand hat es geschafft sich in der Club und Bar Szene so krass zu positionieren und dadurch halt diesen nochmal weiter in dieser Verbotzone unterwegs zu sein, in diesem Gefühl. Okay, das ist jetzt irgendwie was nicht verrucht ist, aber ich glaube das so früh zu erkennen war ein absoluter Genie-Streich. Zumal ich das Gefühl habe, dass Fred Bull mittlerweile Coke als der verbotenen Traum vieler Kinder abgelöst hat. Also früher weiß nicht, wie es bei dir war, aber wenn ich als Exiger meiner Eltern angebetet hat, dass ich gerne Schlokola hätte, dann die gesagt du hast auch wohl einen Arsch offen. Du warst es nicht gesagt, aber du weißt es sich, du weißt es sich, und dann konnte ich vielleicht irgendwie meine Kinder Cola trinken oder sowas, aber duft dich halt als Kind nicht und wenn du dann halt irgendwann alt genug bist, dir die erste Cola selbst zu kaufen, dann denkst du dir so, oh, das ist irgendwie ein Gefühl von Freiheit. Ich glaube, das hat mittlerweile Red Bull abgelöst, also das verbotene Ding und mit diesem verbotenen Image zu spielen, dass sogar zu Embracen, sich als Marke nicht allzu ernst zu nehmen, war einfach extrem smart exekutiert. Dann die Nische im Extremsport zu finden, dass die zu dem damaligen Zeitpunkt überhaupt nicht besetzt wurde, dass man halt im Endeffekt gesagt hat, okay, Olympische Sportarten zu Sponsoren, Fußball zu Sponsoren oder was was ich das macht jeder. Was erzeugt, virale Bilder und hast du selbst gesagt, was sie heute beschissen machen, ist in sozialen Netzwerken irgendwie organisch aktiv zu sein, nicht bei den Streamern aktiv sind und so weiter. Aber sie haben damals für den Zeitkast das extrem früh getroffen und ich glaube, halt tatsächlich das. Die Fußballnummer finde ich nicht so sexy wie die Forme 1 Nummer, aber die Forme 1 Nummer ist einfach so so unglaublich gut getroffen. Wenn du überlegst, wie viele Brands ständig in den Nischen?
Formen ein, Space eintauchen und dann wieder rausgehen. Also selbst die Automobierhersteller, die ist irgendwie nicht gepschissen bekommen, da irgendwie die älter entsprechenden Teams zusammenzusetzen und so weiter. Sondern da auf der sportlichen Level erstens so erfolgreich zu sein, da die entsprechenden Strukturen zu den Garten zu sagen, ich investiere dort über Jahre, wenn du überlegst, wie gesagt, 2004 oder so was haben sie das Team gekauft. 2009 kam der erste Weltmeistertitel. Das sind fünf Jahre Investment, die du im Zweifel, das kriegst du in keinem Konzern durchgeboxt. Also, wenn du dafür musst du -49 Prozent Anteilseigender sein und im Endeffekt sagen, hey, wenn das ganze Projekt flopp, nehme ich das auf meine eigene Kappe, aber ich träume davon und sehe da etwas, keine Konzernstruktur dieser Welt, hätte das, glaube ich, so erfolgreich executieren können. Und das finde ich crazy, absolutes Schapu an der Stelle. Ja, ich glaube, ich kann die Punkte echt immer unterschreichen. Ich glaube, das ist genau und ich fühle darüber nachdenke, dass es ein Thema mit Marken besetzen, wo noch keine Marke ist. Ich glaube, ich gibt es tatsächlich noch relativ oft sogar. Also, jetzt im Fleischbereich oder im Yogurtbereich, es gibt viele Bereiche, wenn es so Trendtemvisküren auch denkt, wo es eigentlich noch keine so richtig dominanten Marke gibt, wo es wahrscheinlich noch die Chance gebe, so eine Lifestyle Brand hier aufzubauen. Und ich glaube, auch bei Marketing-Thema, was halt wirklich stark ist, ist das erste, man geschafft, ohne Schapu zu liegen über die Projekte und damit auch mehr von der Abzeit zu profitieren. Und ich glaube, das ist auch, was ich jetzt in den letzten Jahren gelernt habe, so in diesem Medien-Marketing-Bereich, dass es sich schon oft auszahlt, hier größere Partnerschaften zu machen, wo man mehr ohne Schapu hat über die Themen, und wo man ein bisschen quasi mitunternehmer ist und nicht nur einfach sein Logo raufklatscht. Weil es ja eine ganz andere Bindung zu der Marke noch mal gibt und man die eigene Marke damit viel besser aufladen kann. Und im besten Fall, wenn man so wie die durch Matterschütz strukturiert hat, man dann sogar was von der wirtschaftlichen Abseiter von. Und das waren ja auch wirklich auch ein ganz formereinstehmer, einfach sehr, sehr gute Investments. Also wenn man vorhin dieser Bewertungsthem durchgegangen, diese zwei Formale einstehmes, können sich ja bestmektivisch auch mal um die zehn Milliarden wert sein. Also schon wirklich sehr, sehr gute Essendsehre, der der mit aufgebaut hat. Ich glaube ansonsten, jetzt was ich noch ein bisschen als butärofaktoren mitnehme, ist wahrscheinlich diese Art und Weise, Business zu denken oder auch zu agieren, mit dieser Loyalität, mit dieser Handschlagqualität. Ich glaube, es hat auch oft einfach geholfen, um schnelle Deal sind zu regnen, gerade in dieser Anfangsphase. Und ich finde das ist schon einfach beeindruckend, auch dass man das jetzt, wenn man wirklich auch viel gelesen und so, nicht wirklich Stoy sieht, wenn man sagt, okay, das und das, hat irgendwie gar nicht geklappt oder da und da sind, ist ja irgendwie sehr schlecht mit Leuten und so nahe gegangen. So haben wir natürlich ein sehr erfolgreiches Unternehmerisches Leben gelebt, aber auch ohne jetzt große Schäden zu hinterlassen. Und das finde ich bei der Story schon auch wirklich beeindruckend, gerade auch bei den Themen, wo er drin ist, den wir hier dränke Business und so. Es ist auch alles nicht so einfach. Klar, aber dann manchmal so Themen, wie diese Wettbewerb angesprochen hat, aber ich glaube, im Großen und Ganzen mit seinen Partnern, das finde ich schon beeindruckend in der Form. Also kann ich dir zu einer 100 Prozent nur zustimmen. Und ich finde auch spannend mit der, also zwei Gedanken, die ich noch gerade hatte, ownership-Them. Ich finde, dafür musst du deine Firma aber auch als solche Begreifen, dass ihr USB im Marketing steckt und dass du bereit bist, diese ownership zu übernehmen. Weil was halt nicht funktionieren wird, ist zu sagen, okay, ich hab gelernt, es ist bessere Forme, eins Team zu besitzen, als mein Logo da irgendwie draufzuklatschen. Bedeutet aber trotzdem nicht, ich kaufe im bestehenden das Team knall da 200 Millionen rein und die Sache wird sich schon selbst mehr etgend, sondern du brauchst die richtigen Leute in Plays und du musst das im Endeffekt zu deinem absoluten Herzen projekt machen, dass du halt wirklich auch so eine große Wetter an der Stelle eingehst und halt und und und das halt als Kern Wertschöpfung deiner Marker auch wahrnimmt. Und halt eben nicht sagst, Geld wird alle Probleme lösen. Und viele andere Consumer Brands funktionieren, hat tatsächlich daran im anderen Prinzip, dass sie sich auf Sourceying konzentrieren, dass sie halt im Endeffekt sagen, okay, ich baue irgendwie ordentliche Distributionsketten. Das haben viele noch, dass sie im Grunde genommen mit den Supermärkten verhandeln oder was sie sich, weil das da glaube ich auch Leute gibt, die das an irgendwie in deiner Form aussorben. Aber du hast auf der anderen Seite dann halt die dann irgendwie ein Franchise-System von Apfelern oder was was ich koordinieren. Das macht halt redbullen. Die haben halt wirklich einfach komplett gesagt, okay, mit der ganzen Produktion, wir wollen, wir wollen nicht eine Dose anfassen, weil nicht eine Dose geht über irgendwie unser Real Estate, sondern wir sagen, wo die Dose hin sollen. Und dann kümmert sich mein anderer, dass da drum und unsere Kernkompetenz ist, die Marke redbull zu verwerten und aufzubauen, zu Nerd-Jun. Und das ist halt nicht einfach nur ich schreib ein Paycheck. Und die zweite Sache, die ich fast noch mal Eddenwürder für den Tabel gesagt haben, was machen wir anders, ich fast ein Versäumnes. Matt Schitz hat diesen Ownerschip gedanken, sehr früh erkannt und hat halt gesagt, okay, ich besitze dir das Formel 1-Team, als da man's dicker draufzuknallt. Was mich krass wundert, ist, dass dieses Drive-To-Survive auf Netflix, was ja ein Riesen-Hip vor sechs, sieben Jahren ausgelöst hat und die Formel 1, endlich wieder nachdem sie hinter der Paywall verschwunden ist, hier zumindest in Deutschland und der Schumi-Hip-Vor-Balber und der Fettel-Hip-Vor-Balber wieder relevant zu machen. Da frage ich mich, da wäre Red Bull predestiniert, zu gewesen, das schon zehn Jahre vorher zu machen. Ich verstehe nicht, warum da im Endeffekt der neue Käufer da Formel 1 kommen musste und gesagt, da muss, wir machen die Liga als solches wieder relevant, warum Red Bull nicht selbst diese Geschichten erzählt hat. Ich weiß nicht, ob sie diese Kompetenz hinterher vom hatten. Also wenn ich jetzt was überlege, was hat gut bei den funktioniert, sind halt immer Sachen, die so krass sind und sie halt nur die Kamera drauf, aber die Dinge an sich, die passieren sind halt so crazy. Und das ist ja beim Formel 1 so. Genau, aber die Formel 1-Doku ist halt uner der Storytelling rundherum die Geschichten ausbreiten. Dieses Private auch, das ist ja das, was im Ende so gut funktioniert, oder das ist ein Netflix-Style. Ich kann mir sogar vorstellen, dass die Gerichte einfach gar keine Lust aufwarten. Sie sagt, das Sport ist auch spannend genug. Ich mag da meine Rennautos. Ich will jetzt sich die privaten Geschichten, vor allem weil er gegen die privaten Geschichten ohnehin ein Problem hatte. Ich könnte mir vorstellen, dass es daher sogar kommt. Und das halt dieser Innenauskompetenz nicht so da ist für dieses Storytelling-Thema. Kann schon sein auf der anderen Seite muss man auch sagen, in diesem ganzen Medienhaus ist tatsächlich auch eine Produktionsfirma dabei, die wirklich ausgezeichnete und damit ausgezeichnete ich mal, ich premierte, also quasi die haben Preise begewonnen, Naturdoku und so was dreht. Also wirklich high quality content, wo ich mir sage, so okay, so ein Vogel, der jetzt irgendwie durch die Wildnis fliegt, ist jetzt auch nicht per se das Spannste der Welt und trotzdem wird das irgendwie irgendeininerativ gebetet, der dann zündet. Also insofern, ich weiß es nicht, wenn es nicht erfahren im Grunde genommen, hat sich ja glücklicherweise irgendjemand anderem dieser ganzen Nummer angenommen und es hat geklappt. Anyways, gibt es noch irgendwas, was du auf jeden Fall jetzt mitgeben willst? Wir sind mittlerweile über zweieinhalb Stunden in der Aufnahme. Weiß nicht, ob jetzt überhaupt noch irgendjemand zuhört, aber für die Person, die gesagt, ich kann nicht genug bekommen, gibt es doch irgendwas, was du loswenden willst. Ich habe abschließend um eine ganz schöne Statistik gefunden und zwar habe ich mir. Ich habe überlegt, ob ich nachguckere, wo stand Coca-Cola so viele Jahre nach der Gründung, wie red Bull, ist aber ein bisschen schwer, wann war genau die Gründung? Deshalb habe ich mal geguckt, wann da quasi red Bull die Marke von einer Milliarde Umsatz geknackt und wann da es Coca-Cola geknackt und red Bull hat das 2001 geknackt, haben da also eine Milliarde gemacht und jetzt 24 Jahre später machen sie 12 Milliarden. Dann habe ich mir das bei Coca-Cola angeguckt, die haben 1967 die Milliarde Marke geknackt und 24 Jahre später waren sie bei 11,5 Milliarden. Das heißt, die sind wirklich 700 Millionen auseinander und das wäre so ein bisschen fast zu der entspannte Bullcase, dass man sagen kann, okay, sie müssen eigentlich nur weiter exokutieren wie in den letzten Jahren. Es hat sozusagen wirklich vom bisherigen Track Record, ist es auf dem Weg, das nächste Cola zu werden. Man muss sagen, bösen wäre technisch, wir haben jetzt gesagt, irgendwie so die Max-Bewertung ist irgendwie 140 Milliarden. Cola ist auch nur bei 300 Milliarden, also quasi das wird jetzt unsere Radiuation gar nicht mehr so viel upliftgeben. Das wird nochmal verdoppeln, wenn es wirklich Coca-Cola wird. Aber insgesamt kann man abschließend sagen, krass und unternehmerische Leistung. Und einfach eine Firma, wo man auch mal sieht, es geht auch anders als jetzt diese klassischen Playbooks. Manche auch schon mit Peter Thiel, No Competition und so weiter. Im Mathisch-Hitz hat einfach sehr viel anderes gemacht, aber sehr erfolgreich. Auf jeden Fall eine der krassesten Bootstrap-Stories, die wir hier in Europa haben, würde ich sagen. Und ich glaube, das ist auch das perfekte Schlusswort. Nur es hat mir eine riesen Freude gemacht. Wir hatten Anfangs schon angetisert, dass wir im Erntefekt dieses Format nutzen wollen, um tiefer in die unterschiedlichsten Unternehmen es narrative einzutauchen. Vielleicht auch Sachen, die in den US-Aurekrankischen Podcasts noch nicht so tief gehen behandelt wurden. Wir haben eine Idee, was die nächste Folge werden könnte, aber für alle Hörer, die bis jetzt dran geblieben sind. Wir sind natürlich auch sehr, sehr dankbar, wenn ihr Themen wünsche, kritik, Fragen oder Feedback habt. Das könnte ja uns sehr, sehr gerne schicken. Wir haben noch keine E-Mail, dass sie in Gericht sind. Wir haben noch keinen sauschem Video in Gericht. Doch wir haben den Instagram-Account. Aber da ist noch eine Straf. Wir müssen mal gucken, dass wir den Händel dazu, wenn wir wahrscheinlich irgendwie die Show-Nots packen. Wir können uns da schreiben. Wir können uns aber auch beiden einfach auf Link den Schreiben. Ich glaube, das ist der einfachste Weg, uns zu kontaktieren. Falls ihr irgendwas irgendwie Feedback für uns habt. Wir würden uns natürlich auch freuen. Wir sind hier zum allerersten Mal, dass wir ganz neues Format seit langer langer Zeit starten. Wenn ihr irgendwie Bock habt, das zu unterstützen, mit dabei zu sein oder was ist ich, dann teilt das irgendwie sehr, sehr gerne auf Social Media. Und mit euren Freunden, Kollegen, jeden, der irgendwie hier über 2,5 Stunden Mouser hat sich den Bums anzuhören, während wir über eine Kampagne philosophieren. Das würde uns freuen. Bewertet diesen Podcast positiv auf Apple und Spotify. Ich werde auch noch zwei Bücher in die Show-Nots packen, die weil Ere wem Ere gebührt, muss man ehrlicherweise sagen. Wir haben die unterschiedlichsten Crane recherchiert. Ich glaube aber es gab zumindest von meiner Seite zwei Bücher, wo ich sehr viele der Informationen her habe, die ich hier geteilt habe. Das eine ist tatsächlich das lange Zeit das einzige Buch gewesen, was es überhaupt über Red Bull gab. Das heißt, die Red Bull Story, der unglaubliche Erfolg, dass die Drich-Matter-Schitz, nur das haben wir glaube ich beide gelesen und ich habe noch einen Buch gelesen. Das heißt, die Drich-Matter-Schitz, das ist ein Flügel für mich.
Menschen und Ideen mit Red Bull auf den Spuren von Viktor Frankl. Es geschrieben von einem Top-Manager bei Red Bull. Tatsächlich ist es auch so ein bisschen Philosophische Natur. Es hat nicht nur mit Red Bull zu tun. Das hat, wer da denkt, er kriegt Hardcore Red Bull Lektüre. Der sollte lieber das erste Buch lesen und dann nicht das trotz viele der anecdoten Triebeer und so weiter. Habt ich aus diesen beiden Büchern nur, hast du noch irgendwelche Quellen, die du auf jeden Fall hätten möchtest, oder sagst, das war sehr hilfreich für dich. Also was man sich auch nochmal anhören kann, sind die Business Wars Podcasts, Zuret Bull und Monster. Da wird es ein bisschen auch dieser Kampf dabei unterschrieben. Es gibt ein Standard Podcast in Österreich, zu ganzen Red Bullsager. Und es gibt ein zwei Artikel, die ich ganz spannend fand, die auch länger sind. Es gibt ein lang Bloomberg-Artikel. Es gibt ja wieder Mania, Co-Fret Bull. So in die Richtung und es gibt ein relativ lang Handelsblatt-Artikel. Jetzt ist der ganzen Markmatisch jetzt eher dran. Also über die Zweik kann man auch nochmal bisschen was nachlesen. Aber ich hoffe, das meiste dann, wie hier hier schon aufgearbeitet. Genau, wie Flosch schon gesagt hat. Gerne bewerten Teilen, das muss hier organisch wachsen. Wir werden jetzt nicht Sport Team Sponsor, das wird den nicht ganz gut passen. Wir haben auch nicht ganz so lang über Logo und Slogen nachgedacht. Aber ich glaube, wir haben trotzdem was ganz gutes gefunden und dann haben wir uns irgendwann wieder. Also ich glaube, das Ziel, was wir uns ein kleines bisschen gesetzt haben, ist, dass wir eine Folge pro Monat rausbringen werden. Es ist aber ein absolutes Hobbyprojekt von nur an mir. Also im Grunde genommen maget uns nicht drauf fest. Wir versuchen einmal im Monat was zu machen. Ich glaube, die nächste Kampagne steht schon fest nur, die wir machen werden. Das werden wir an dieser Stelle nicht antisanat werden. Er werde auch schon miter, dann wahrscheinlich den Algen oder anderen hinzubekommen. Und wenn dir dann weitere Kampagne haben, die euch total interessieren, die man noch nicht tausend mal irgendwo gehört hat, dann gibt uns sehr gerne Bescheid. Nur ich wünsche dir was und wir sprechen uns im Album. Sehr gut, tschau tschau. [Musik]
Podcast Summary
Key Points:
Der Podcast "Caritel" startet mit einer Folge über die Entstehung von Red Bull, die tief in die Unternehmensgeschichte eintaucht.
Red Bull basiert auf dem thailändischen Energy-Drink Krating Daeng, der von Chaleo Yoovidhya entwickelt und später von Dietrich Mateschitz für den westlichen Markt adaptiert wurde.
Die Gründung 1984 war ein Joint Venture zwischen Mateschitz (49%) und Yoovidhya (49%), mit langwieriger Markenentwicklung und regulatorischen Hürden, bevor der Drink 1987 auf den Markt kam.
Mateschitz, ein Marketing-Perfektionist, prägte die Marke durch ein aggressives Branding, den ikonischen Slogan "Red Bull verleiht Flüüügel" und hohe Gewinnspannen für Marketing.
Die Folge beleuchtet auch Mythen um das Getränk, die diskrete Persönlichkeit Mateschitz' und wie Red Bull eine völlig neue Getränkekategorie in Europa etablierte.
Summary:
Die erste Folge des Podcasts "Caritel" widmet sich der Gründungsgeschichte von Red Bull. Der Drink hat seine Wurzeln im thailändischen Energy-Drink Krating Daeng, der von Chaleo Yoovidhya in den 1970er Jahren entwickelt wurde. Der Österreicher Dietrich Mateschitz entdeckte das Getränk 1984 auf einer Geschäftsreise in Bangkok und erkannte sein Potenzial für den westlichen Markt.
Gemeinsam mit Yoovidhya gründete er 1984 Red Bull, wobei beide je 49% der Anteile hielten. Bevor der Drink 1987 auf den Markt kam, investierte Mateschitz, ein ehemaliger Marketingmanager, viel Zeit und sein gesamtes Vermögen in die perfektionierte Markenentwicklung. Dies umfasste das Logo, das an das thailändische Vorbild angelehnt ist, und den legendären Slogan "Red Bull verleiht Flüüügel".
Trotz anfänglicher regulatorischer Probleme in Deutschland und finanzieller Engpässe setzte Mateschitz auf hohe Gewinnspannen, um aggressive Marketingstrategien zu finanzieren, und erfand damit eine völlig neue Getränkekategorie in Europa. Die Folge betont auch die diskrete Natur Mateschitz' und räumt mit Mythen um das Produkt auf.
FAQs
Caritel ist ein Podcast, der tief in Unternehmensgeschichten eintaucht. Der Name ist ein Fantasiebegriff, der sich von 'Cari' ableitet, einem Begriff für Anteile an Start-up-Gewinnen, und 'Tell' als altem Begriff für eine Person, die Gerüchte verbreitet – wobei der Fokus auf Fakten liegt.
Der reichste Österreicher war Dietrich Mateschitz, der Mitgründer von Red Bull. Er gründete das Unternehmen mit 40 Jahren und erfand damit eine neue Kategorie im Getränkemarkt.
Red Bull hat seinen Ursprung in Thailand, inspiriert von einem Energy Drink namens Krating Daeng (übersetzt 'roter Stier'). Dieser wurde von Chaleo Yoovidhya entwickelt, bevor Mateschitz die Idee für den westlichen Markt adaptierte.
Mateschitz entdeckte Energy Drinks 1982 in einem Newsweek-Artikel über japanische Steuerzahler. Später probierte er Krating Daeng in Bangkok, was sein Jetlag linderte, und sah das Potenzial, eine neue Produktkategorie in Europa zu etablieren.
Red Bull stand vor regulatorischen Hürden in Deutschland, was zur Gründung in Österreich führte. Zudem war Mateschitz ein Marketing-Perfektionist, der Monate für Logo und Slogan benötigte, was die Markteinführung um drei Jahre verzögerte.
Der Slogan entstand nach monatelanger Arbeit mit Werbeagentur-Chef Johannes Kastner. In einem legendären Anruf um 3 Uhr morgens präsentierte Kastner den Slogan, den Mateschitz sofort akzeptierte.
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