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Recht auf Hoffnung

84m 19s

Recht auf Hoffnung

Das Transkript eines Gesprächs zwischen zwei Personen vergleicht die Kultur- und Infrastrukturentwicklung in Aarhus, Dänemark, und Chemnitz, Deutschland. Der Sprecher in Dänemark beschreibt Aarhus als positives Beispiel, wo Investitionen in kulturelle Infrastruktur wie Museen und öffentliche Begegnungszentren nachhaltig wirken und die Stadt beleben. Im Kontrast dazu wird Chemnitz als Stadt dargestellt, der ähnliche Investitionen fehlen und die mit demografischen Herausforderungen kämpft. Ein zweiter Schwerpunkt liegt auf der Abfallpolitik. Kritisch wird die stillschweigende Stilllegung einer Müllsortieranlage in Chemnitz thematisiert, die als Rückschritt gesehen wird. Dies wird der vermeintlich rationaleren, langfristigeren Planung in Dänemark gegenübergestellt, wo Themen wie Umwelt und Recycling sachlicher und weniger emotional diskutiert würden. Das Gespräch mündet in eine allgemeine Reflexion über die unterschiedliche politische Diskurskultur in beiden Ländern.

Transcription

11053 Words, 66013 Characters

German
[Music] [Music] Hello Candles! [Music] Hey, hello Boris. That's going fast. Hello Sören. Hello, Dedemark. It's a software city for our Hören and Hören. We are again in the remote session. In the Hücke world, for the experienced Hören and Hören. Yes. The Hören people in the Kamelsbeleik motto. The Hücke city of Hörke. Exactly. And how is it in the country with the fourth or third highest or even the highest quality? Depending on which studio or which ranking you prefer. I think yes. I think it's a guarantee. Why is it so? Because it's the same. Yes. The life of a professor. Yes. But that's not possible. It's difficult. But the position of the camera is only on the square 1 to 4. That's not the case. I think you can do it with the same argument in the book. You say yes. Now it's a bit serious. It's just life. Although it's certainly a. In all the bitterness, it's definitely a potential higher life freedom than we have here in our. someway permanent from the distance. I think it's a great feeling that I'm here. Where it's relatively. Yes. You know? I'm talking about our home town here. I'll try to. Just a moment, I'll try to. I'll try to understand what I've lived here. On the one hand, I'm getting. very close to the reality. I'm getting. And today, through many cases, I'm getting close to the reality. Because I read a postcard as my most important. and in these times, there are no. what's more in the background. Because of course, most of them are in their satire at some point in time. And I knew that. I don't want to hear that anymore. And the funny thing is that you don't even hear. that you're in the water, that you don't even hear. until today, in our object, a carrier of the waterworks. And I tried to make it into a half-density. I felt that it was actually worse than that. I understood that someone. made a 24-hour emergency. Because the water. the waterworks were turned on for the waterworks. And the generator was turned on. The water was turned on. And then the waterworks were reduced. And we should think about that. We should put the water in the water. for the fall of the fall, if it's in. the strong moments, the colds and the evening. for the waterworks, then it could be. that waterworks were there. And I looked at the idea with the knowledge. that the above were reciting and. the rest of the waterworks were reciting and. that's all. So, we're going down the stairs. So, that's a bit more. in the middle of the waterworks. that I thought I could simulate. And the waterworks. is that. the data. is not heard from the Olobs at the end of the day. So, today, how to. like a meteorite of the sky?. that's what we're trying to do. So that the above was reciting, the best case. of the above was not heard. And I think that the Germans. are trying to keep the data from. how they're trying to keep it from. what they're trying to do. As long as the first debate is about. the problem is that. I've. I've. sensibilized the informal speech. and I've said that everything is in order. 24 hours before. and. and I'll make a speech tomorrow morning. in the. frobbled culture of the city of Aruis. Oh, nice. that I. with the knowledge. with the knowledge of potential. I think I'm now only 24 or 5 hours. and I just can't live. in the dead. in the dead. in the dead. Do you want to hear us say about. or do you want to ask the chapter. for your elegant shift? How do you make culture? I used to have to go back to the village. I had to go back to the village. But we had a problem with offline trade. I. I was. a bit. since I had to. make a speech from the outside. without. the. the grass. the pig's tongue. the outside of the big TV station. I think it's funny when you see. how the. since you're in a good place. how now. and it's really. someone I've said 24 hours ago. I thought, "Oh, maybe. maybe you'll. maybe you'll. maybe you'll get the electricity. that's going on. Maybe it's after the generator. that's just how easy it is to switch it off. I was in a forest in the restaurant with 24 hours. -So, okay. -So, okay. Yes, yes, yes. We were. at some point in time to give it a try. And I was just able to imagine how. you could have a funny. dance, because it's supposed to be. a bit of a dream. Oh, God, God, I can't believe it. It's the world of the future. So. you. the. ultimate. you have. the. but. let's talk about the ultimate. ultimate and the. rickshaw. and the ultimate. rhythm. but the. rhythm. because it's. a bit of a level. where. I don't know. what. what you can still reach. that's why. to get the power out of it. That's. that's really. it's not. okay. We thought, "Okay, we're doing. we're doing here, but. we're doing here. in a nice. local therapy podcast. With our. theum. what could be our. theum. and I thought, "Maybe I have to. have to. get something to do with this shit.". and I. I. I. I. I. I. you can just try, we can also. let's try, we can. WeAL programming of this epic game are the second of Learners haunted conductor Sexischen im Ministerium. Ja, jetzt Risch auf die Palme gebracht hat. Also jetzt ist wirklich, jetzt ist wirklich Urumkartung. Da mussten wir tatsächlich aus heimliche VBN gehen, damit wir die Lizenzauflagen aufhören, um es gucken zu können. Also in Ordnung. Ja, manchmal ist es so. So weit ist es mit europäischen Einigung dann doch noch eine? Also nicht was Sky betrifft. Oh Gott du hast einen Magennahme genannt. Keine Ahnung, keine Ahnung was ich mit dem Himmel meinte. Auf jeden Fall ist das trotzdem insofern bemerkenswert und kennens lässt mich nicht los aus zwei Gründen. Erstens, ich befinde mich aktuell in der Kulturabtstadt-Region Ahus. Bei definitiv die Halbinsel Tiosland dazu gehört. Also wir sind quasi in Krener gelandet. Das ist eine Hafen- und Verstadt in den amag. Und das ist, wenn man so will, die östlichste Ausdehnung von der Kulturabtstadt-Region Ahus. Und das ist das eine, wenn du dir anguckst, wie die Regionen so unterwegs ist und die haben schon Rischprobleme und du siehst auch was funktioniert hat und was auch nicht funktioniert hat von Seitenkultur. Statt also stichwort auch Interventionsflächen. Ist ja quasi im Gegensatz zu Chemnitz schon fast neun Jahre her. Und das zweite ist natürlich sind so Nachrichten, die uns beide durchgespickt werden aus unserer guten alten Heimatstadt. Er kommt auf vielleicht noch drauf. Ja, gucke ich versuchen, ich habe auch noch zwei jüngsten Tasseur gemacht. Ja, das hat das so gemacht. Ja, schon. Ich dachte, ah, ne, so eine Ohla, das ist ja auch bis zu ihm wieder. Ach, da spart mal lange drauf hin und da müssen wir da und dann müssen wir sich noch nähen. Also, bis auf 1. zu günstig, wenn du Gruppe ist es ja nie, stimmt du bist ja ganz kratastisch. Und das zweite ist… Das heißt, dass mit dem Wasser natürlich schon… da ist das mit dem Wasser natürlich schon echt relevant ab der Gruppengrüße. Das ist kind Spaß. Ja, ja, ja. Also, ich denke, das ist ein Vorbord. So viel Bundeswehrangöhrige, die hier mit am Stadz sind, muss ich mir gar keine so. Und das zweite ist, dass die Orsenes so weit weg ist. Das heißt, da gehe ich genau 10 Minuten bis zum Strand und dann atme ich das alles weg. Ist alles cool. Sehr sehr gut. Ich wollte dich sowieso als mein dänischen Außenrapport. Ach so, da war man von uns abgebogen. Ich finde das ja immer so krass, wenn die bei TV-Life schalten. Vor allem in so Krisensdorzen wie jetzt, dann immer irgendwie ein Menschen, die birte offladen in 2 Minuten 30. Es ist mal das komplexe Bild, Dolage fort zu schildern. Und oftmals, das ist heutzutage dann auch so, dass sie die Agane so nah an den Ort ranbringen. Also da wird dann quasi über den Iran berichtet, aber es ist dann wohl. Und von dort zu es wird dann quasi irgendwie in Dolage sein. Aber jetzt mag Poa, an Tiert zu erklären, was du ist. Das wäre genauso, als wenn ich dich jetzt fragen würde. Du sag mal, Sörende. Du bist ja jetzt in Dänemark. Kannst du unseren Hören und Hören eine kurze Einschätzung geben zur aktuellen Lage in Kröne landen? Das ist ja jetzt ein bisschen in Zähn der Treffen geraten. Aber was ist da aktuell stand da Dinge? Das ist eine Frage. Ich glaube, die Stimmung dazu in Dänemark ist absolut hügelig und sehr, sehr entspannt. Nachdem man jetzt ja mehrmals auch im dänischen Parlament sich eher lustig gemacht hat, über die auf Färden des Präsidenten aus den Vereinigten Staaten. Und sich eher wieder auf seine eigenen Probleme ins Besonderer in der Migrationspolitik konzentriert. Und da auch noch mal den ganzen dänischen Land des Stolzhausholt und daran auch noch mal festmacht, wer hier bleibe recht genießen darf und wer auch ne. Und der Rest ist quasi große Glücksiligkeit und um Arm von Menschen ins Besonderer auch gerne von Gessen. Also das ist eine sehr angenehm und fühlt sich jetzt nach dem schlechten Modell an, was die hier fahren. Also trotz dieser, ja auch letztlich sehr, sehr absurpen Betrohungslage aus dem eigenen Lager, plus Weltpolitik, kindlicher sehr sauberin mit dem. Vielen Dank für die sehr vereinschätzte. Ja, quasi auch Krisenzeiten, Dorschuss noch als Urlaubsland. Und wie viel hat das jetzt? Kurze Frage zum Schluss, wie das nicht auch mal so gut. Kurze Frage zum Schluss, wie viel hat das jetzt direkt oder indirekt mit der Kultur hauptsächlich? Na ja, ist ganz kurz bitte für unsere Leute. Ja, ist klar. Ja, es ist so, was aufstellt, ist wenn Herzpatienten vor, der quasi gerade an die EKG angeschlossen worden ist und Herzinfaktor Litten hat und du in der EKG-Gurve gerade noch so die letzten Ausschläge siehst. So ist es ungefähr gerade hier in der Kulturabschattregion im östlichsten Punkt der Region Aries zum Thema Kulturabschatt. Das klingt jetzt 2017, das klingt jetzt aber nicht nach umarm, als ist schon der Weile her. Ja, natürlich, das ist ein bisschen Windschatten, dieser zehn Jahre periode schon, okay, ich finde. Ja, genau. Und es ist ganz witzig gewesen, weil mich das natürlich so vor deinen Kennen, sondern da gibt es einen ganz konkreten Kunstpark hier. Und da will ich jetzt gar nicht den Vergleich zum Parazen, aber es trinkt sich natürlich automatisch auf. Das ist jetzt quasi gefühlt, neun Jahre her und aus dem Kunstpark jetzt im Jahr 2026 ist quasi wieder ein Wald geworden. Und zwar obwohl der auf dem Kühl eben noch als Kunstpark beschwohnt wird, die Einträge allerdings eben auch fünf Jahre her sind. Und das daran kann man es finde ich ganz gut festmachen. Bis aber die Region hat alles gegeben, die Stadt hier hat alles gegeben, bleibt trotzdem mit einer großen demografischen Herausforderung verknüpft. Und muss ich dem auch stellen, stirbt, glaube ich, mehr als das sie quasi frisch belebt wird und hat genau die gleichen Probleme wie vorher. Und umso näher du aber an Ahrhüß rankommst, umso ein Taktor ist eben auch alles, wenn du in Ahrhüß selber bist und das wird auch Mogmitter so sein, wofür diese Stadt einfach nur liebe. Man kann daran eben festmachen, was dieses Kulturoptionsche-Projekt dieser Stadt unwahrscheinlich, ich sammere so der des umgelbauen Umlandes plus 20 km vielleicht, eben gebracht hat, neben Bekanntheit, was eben die Grundlage dafür ist. Haben die eben an der Stelle merisch gemacht als falsch, indem sie eben auch insbesondere in birgener Projekte investiert haben. Nemen ihr Museum, was ihr dort sicherlich aufs nächste Level gehoben haben. Zähnen ihr das Ahrhuss mit der größten Kunstsamlung Nordeuropas auf zehn Etagen mit neuen Ausstellungen, aktuell Experimentelle, Auktionsquatsch, nicht Auktion, Aktionskunst, was ich mir morgen sehr sehr gerne anguck als einer der sonst nicht ins Museum gehen. Und dann gehe ich wieder wie immer die Fußgängerzunde runter an den Hafen und guckt mir das doch eins an als Bürgerbegegnungszentrum als die wichtigste Interventionsfeuer zur Kultur in schon 27. Und das vermisse ich halt in Chemnitz bis heute. Wir haben dieses Investment ins eigene Infrastruktur eben neck geschafft, jedenfalls fällt mir nicht statt, zu auch ein, wenn sie es nicht um Events handeln soll. Und in Ahrhuss ist das halt eine Stadtpipulteek, die man in dem Moment aufgepimt hat und Breiter und größer aufgestellt hat. Und das gucke ich mir morgen wieder an, wie Touristen und Einwohner sich dort begegnen werden. Das wäre jetzt irgendwie eine Brücke über die man gehen könnte um gefühlt lokale Personalentscheidungen hier zu kommentieren, aber irgendwie ich merk gerade ich kann da nicht rübergehen. Ach so, nicht. Ne, mach ich ohne. Ich habe bloß noch mal geguckt wie der Unterzittel der nächsten neuen Ausstellung in den Konzernungen bei uns heißen wird. Die quasi in der Überschrift Utopia heißt, und rundher hat mich jetzt gerade vor logen, wie die Unterzeile hieß, aber recht auf Hoffnung ist die Unterzeile. Also, das passt ja ganz gut. Oder da wird sich jetzt mal, das ist eine sehr schöne Englisch. Das ist ein sehr sehr schönem Notil. Also den Wirtschaftsdreck, das mal direkt für unseren Sendungssinn, ist gerade. Ah, das könnte sein, das ist gerade richtig. Das stimmt. Ich gucke ja immer gerne so auch im vorwiegene der Sendung, so nach dem oder nirrenwischricht und kennst den gehen und so. Wie können wir das auch zusammenfassen? Er hätte ich noch was anderes für dich mitgebracht, da muss ich jetzt gucken wie ich dazu ohne Brücke baußen. Das wird das so lös gelöst. Der Stein der Info von meinem Himmel fällt das bisschen schon. Das muss ich dann schon. Ja, ich habe auch. Es bleibt ja trotzdem, also das geht mir jetzt zu den schönen Überlegungen, die wir letztens so angefangen haben, um zu spinnen zum Thema, was kriegen wir denn an aller Logen live vom Maden hin? Mit Kennets, vielleicht. Und wir haben ja letztes schon gesagt, aber kommt auf jeden Fall was, also wir arbeiten wir hab dran. Und dann kommt aber so eine Remote-Zendung, wie die jetzt hier. Und dann denke ich immer her gut, aber das ist schon wirklich ein echt künstlicher Umstand. Also schon erledet sich nicht gegenüber zu sitzen am Tisch, sondern so zu hören. Es ist ja eine völlig andere Logik des Gesprächs. Ich habe gesagt, ich brauche irgendwie Fähten, die mich damit irgendwie verbinden. Und hab versucht, drei Sachen, drei Brücken den Markt kennnetz zu werfen. Also das hieß so, das ist so schön zu worden. Ich habe mich vorbeigetiert, ich habe hier Zahlen, Daten, Facts essen hier, fastbauer. Unfassbar. Aber die Frage ist, machst du es dann auch wirklich, wirst du wie? Also das ist so, sind so drei Sachen, die Kammer machen, muss man aber nicht machen. So wie du es jetzt auch gerade gesagt hast, das fühlt sich manchmal so an wie im, das ist oder oder, oder, oder, zwingt man es dadurch irgendwie. Und auf der anderen Seite hab ich schon aber gedacht, nee, also den einen, den einen wollte ich auf jeden Fall machen, aber ich den schon seit ganz vielen Sendungen machen will. Und zwar nicht die Gelegenheit dazu. Und ich schlöbe die Kulturhauptstadt, Brücke ist dann doch eine ganz gute, weil ich wollte dich schon ganz viele Sendungen fragen, ob du eigentlich, wenn du in Chemnitz kannst, ich war ganz kurz nach Chemnitz in deine Hut. Ja, klar. Geben gedanklich, ne? Ob dir irgendwie was aufgefallen ist, wenn du dein Abfall in die Schwachzeit Hanni Würfst. Irgendeine Veränderung. Irgendwas. Ah, was da mal. Na ja, Textiles vor irgendwie, drauf mal ne mehr? Na, na, na, na. Verbot ist in mich, ich wüsste. Ja, das stimmt. Du hast mir das, ich glaube, das hab ich für einen Tier und du hast das letzte Mal schon gestimmt. Und ich wusste jetzt, ich hab es aber, ich hab es aber, glaube ich, bis heute mitgekriegt. Was hast du mir noch mal? Nee, weil es nichts mitzug kriegen gibt, das genau der Punkt. Es ist nämlich alles wie immer. Also, also im Abstream, wie man heute da in den Genadungen, in den Wirtschaftswissenschaften sagt. Also auf dem Weg des Menschen von seinem Abfallbehältnis in der Wohnung zur schwarzen Tonne ist quasi alles noch beim Alten. Und wenn dann irgendwann im Zuge dieses klaffenden Haushaltsloches die nächste Abfallgebührende Batte am Horizont erscheint, dann verändert sich das vielleicht für einen kurzen Moment, in dem quasi irgendwie auch die Öffentlichkeit und die Presse darauf aufmerksam wird. Das wird dann wahrscheinlich doch irgendwie teurer. Was aber eben passiert ist, auf der anderen Seite der schwarzen Tonne ist, dass man in den letzten 20 Jahren dort quasi im Anschluss an das vorklappen dieser schwarzen Tonne in ein Abfallfahrzeug, in der Restafallbehandlungsanlage hatte, die zumindest den richtigen Weg eingeschlagen hatte und versucht hat, aus diesem Restafall halt eben die wertvollen Dinge herauszuholen und zu sortieren, vor allem so eine Kalle, für die Ortskundigen die Stand und steht auch immer noch am Zeissgeschwald oben am weißen Weg. Und die ist aber letztes Jahr während wir alle abgelenkt worden, vom Event oder von dem Event einfach abgeschaltet wurden, nach 20 Jahren. Und das ist schon ziemlich krass, wenn das einfach mal so völlig geräuschlos passiert. Jetzt könnte man immer sagen, ja, es gibt ja eine informierte Fachöffentlichkeit oder Stadträder, die das natürlich gewusst haben und auch mitgetragen haben und der Abfallwirtschaftsverband kämmnet es der nie in leichten Stand, hatte, konnte auch gar ne anderes Handeln als so. Und dann habe ich in dem Moment gedacht, ja, als aber eine schöne Brücke nach den Mark, wenn man mal gucken will, wie so anders gehen kann. Genau, Kopfmagen, Kopenhill, eigentlich würde man sagen, ein bisschen Oldschool, weil klassische Müllverbrennungsanlage, also da wird auch nichts sortiert, sondern das geht einfach rein ins Feuer. Was aber der selte Zustand ist, den unserer Kennenzer Restafall jetzt auch nimmt, und dann in nämlich Darb, wo wir vorher sortiert haben und am Ende zumindest noch ein Ersatzbrennstoff als leicht transportierbares gut hergestellt haben, der dann halt eben in der Braunkohle mitvorfeuert wurde. Etwas, was nachvollziehbarerweise auf einem Ausstiegspfahrt sich befindet und deswegen auch irgendwann mal kein Geld mehr gebracht hat, sondern im Gegenteil dann quasi wirklich schon mit Entsorgungskosten verbunden war, das ist ja überhaupt noch jemand abnimmt und verbrennt. Von daher verstehe ich schon, dass man quasi dann irgendwann eine Entscheidung herbeiführt, auch wenn ich das erste Mal falsch finde, weil sie quasi den einen anderen Weg einschlägt. Und uns jetzt in absehbarer Zeit und auch schon jetzt wieder beginnend die selte Debatte wiederbringen wird, nämlich können wir unseren eigenen Abfall vor Ort verbrennen. Klar mal auf, so wie es die Dänen in Kopenhagen machen, klar mal zu, wenn wir mal jetzt quasi als gutes Beispiel anführen und sagen, die machen das auch so. Aber die haben natürlich wirklich länger darüber nachgedacht, was sie da tun und Handlubochen anderen Vorlauf, was das Thema in welcher Richtung wollen wir uns eigentlich so als Gesellschaft hinentwickeln haben. Ich so weiß, was ich voraninde in den Dänen Schätze, vielleicht ist das auch eine ungeregte Zuschreibung von mir. Aber ich glaube, dass sie sich einfach überrubbt und das so emotionalisieren lassen. Die gehen sehr, sehr kühl und rational an die Themen ran. Und zwar ist sehr unabhängig gerade. Also ich mache jetzt mal nur diese beiden, wie ich finde, ja, überhitze ein Themen für Deutschland auf. Alles, was zum Thema Umwelt oder eben auch Abfall, thematik, recycling oder Wiederverwendung, Wiederverwertbarkeit betrifft. Und das will die Thema eben mit Grazonspolitik. Wo ich einfach jetzt mal unabhängig davon, ob ich wirklich in Details jede der Entscheidungen, die gogenkonquiertes Handeln münden, ob ich die alle Teile oder gut finde. Das will ich gar nicht damit sagen. Ich finde nur, dass die in viel besseren, viel qualitativ, hochwertigere Kontroversamen als BIO. Also, ich finde, dass sie sich viel unaufgeregt haben, unterhalten und damit wahrscheinlich auch einigen können. Jedenfalls würde ich den, dass so zubildigen. Dass viel Bezuschreibung drin, weil ich kindenig kann. Das ist noch mal wichtig, Muttersprache besser nachzuverziehen. Die werden sich trotzdem angeifern und so, dass es schon alles geben. Aber irgendwie habe ich trotzdem das Gefühl, dass sie in den Themen nähen, so eine, die gehen nicht in die Emotion. Jedenfalls sind so, nicht so doll wie wir. Und damit bleiben die halt genanum. Bleiben die besser auf Doppel gestehen und haben einen besseren Überblick. Ja, ja, das ist es. Und wenn man es jetzt, das sind alles, die aktive Blücke selbstverständlich. Jeder hat seinen eigenen. Ich habe immer aus der Perspektive drauf geguckt, dass es gar in Navien generell, aber denen mag auch im Speziellen natürlich auch wirklich eine eigene Designkultur und eine eigene Design-Idee hat. So dass die Dinge eben auch wirklich ganzheitlich betrachtet werden. Und ich glaube, dass man das an diesem, an diesem, an diesem Müffabrennungsanlage in den Kopf haben, ganz gut sehen kann. Weil dort von Anfang an klar war, während wir hier die Debatte gerne verstecken. Also auch die neue, die jetzt beginnen wird, ob man nicht dann doch irgendwie hier unten am Standort im Kennenetzteil, doch wieder über eine Müffabrennungsanlage nachdenkt. Ich will jetzt gar nicht die ganzen Zahlen wälzen und dass das, dass das Abfallvolumen dieser Stadt da in 100 Jahren der Ausreich dafür, um die wirtschaftlich zu verholen. So dass man quasi gucken müsste, wie man irgendwie an Rohstoff kommt. Das heißt, wir importieren dann Müffabrenn, dass die Konsequenze daraus, die die denen übrigens genauso haben. Also es ist gerade auch, den ja, den ja Problem ist nämlich, dass in diesem System der Achtsamkeit, was die ja schon gegenüber Ressourcen mehr haben als wir, so gut sind, dass die Abfallmengen schneller als berechnet sinken. Also, trennen einfach zu gut. Und deshalb ist die Anlage jetzt schon unter ausgelastet und importiert Abfall aus Großbritannien, um wirtschaftlich betrieben werden zu können. Also, das versteckt aber auch niemand diese Fehler. So, der wird jetzt nicht am Antel des Schweigengs drüber gehüllt, so wie hier stillenheimlich abgeschaltet, möglichst ohne Kommentar und auch die andere Debatte bitte ganz, ganz leise, damit nicht schon wieder den nächste Bürgerinitiative hier irgendwas verhindern kann. Das ist ja draußen ein schönerer mit dem äuelt schnitzel Kraftwerk genau dieselbe Nummer und irgendwie auch in den also mich auch an. Wie heißt es jetzt? Innovation Campus? Wir haben nicht was? Und es wird alles so, es wird alles so, bitte nicht drüber reden. Und ich glaube, dass es im Gegenteil genau diese du sagst unaufgeregtheit, ja, aber dazu gehört halt eben, eine Kenntnis. Ich glaube, das ist schon, dass das vieles dieses, dieses, dieses sich auch eifern, eben genau aus diesen Umständen. kommt, dass es zu intransparent ist, weil das natürlich der ideale Nährboden für Gerüchte, für Gefallte der Alluhüte und für sonstigen Blödsinn, der dann irgendwo durch ein Messenger geglaubt wird, wo dann jeder irgendwie seine eigenes Story dazu hat, warum was du ist und man es ja selbst am besten weiß. Das haben die eben ne und gehen da total transparent damit um und das zweite ist dieser Ansatz wirklich, dass nev verstecken für dann eben eher zu Ideen zu sagen, okay wie integrieren wird das. Also die haben, wer das nicht kennt, ne, in dem Müffabrenden, ich glaube, man kennt die, das Gebäude ist eher echte ikonisch, also nicht nur architektronisch, sondern auch weiß ne Schianlage auf seinem Dach hat, jährlich irgendwie auch immerhin von 10.000 Schiefahrern genutzt wird, 400 und noch einschmeere lang, kannst du ganzes Jahr fahren, und haben das halt eben ganz laher inkoppen, hagen als Teil der Stadtentwicklung auch sichtbar gemacht. Das Ding ist und also in die Kohle in sie. Und machen damit ja eine öffentliche Kontroverse möglich. Na genau, und überhaupt das Thema öffentlich und so und sie haben es halt eben auch, also gut, es gibt andere Finanzierungsinstrumente in den Markt, die auch kommunalen Kreditfinanzierungen in ganz anderen Raum geben, als das jetzt bei uns möglich ist, so das ist also wirklich auch ganz konkret aus und für und umkoppen, hagen herum auch finanziert worden. Das ist jetzt kein staatliches Projekt, irgendwie da denischen Regierung, oder was, sondern das hat die Stadt schon selbst hinbekommen und hat das halt eben auf 30er gerechnet, sie ja jetzt, das hauten ja ganz hin, irgendwie müssen sie sich jetzt einfallen lassen, was sie damit machen und wollen jetzt irgendwie die Verbränungskawazität bis 30 und 30 Prozent gegenüber dem Plan senken. Aber das ist halt alles nachvollziehbar und da und transparent. Und ja, die haben das halt eben als Teil ihrer Fernwärmeversorgung und heizen damit 9.000 Wohnungen. Ja und ich glaube, wo die und das hätte wird, wenn man bei uns in einem strategischem Prozess oder vielleicht um eine Bürgerbefragen, die man vielleicht durch ihre Lokal verordnet, da viel besser rauskriegen, die den wissen eben, dass eine wichtige Präferenz auch für die Dänen, die Natur ist. Weil die wissen, dass sie damit letztlich auch, also es ist ein wichtiger Partner in Kriterium ihres Geschäftsmodells, egal ob das touristisch ist oder was auch immer. Die haben an der Stelle nochmal mehr damit zu tun, an eine Antremer dazu, vielleicht auch da eine Antrebeziehung, denn mit den Küstenstreifen dextrufiermehr land ab, als das zum euch bin, durch an der Fall ist. Also damit auch den Umgang mit mit mit wasser und mit den Meeren. Und wenn du das weißt, dann bringst du das natürlich auch anders in so ein Diskussionsprozess mit ein oder in dem politischen Prozess mit ein, für ich egal. Und dem entsprechenden finden halt auch Wahlkampf-Them, anders eine Relevanz oder finden dann auch anders in den öffentlichen Diskurs. Das ist schon, also und das machen die halt richtig und ich glaube, dass du kannst solche Dinge, wie ins Scandinamien nicht so einfach nach Deutschland übertragen, es geht eben nicht. So ein je hast du eher so, ja, hier hast du eben solche Themen eher, was ist echt, worin besteht die German Angst, aus Arbeitsplatzverlust oder Inflation oder Wiste? So, dann sind das die Themen mit denen du anfangen musst. Könnten wir sagen, wir machen das jetzt wie in Schweden oder Norwegen oder wie auch immer, weil es halt nicht geht. Wir haben halt andere Voraussetzungen und in einem Strategieprozess ist das das erste, was du machst. Du guckst eben an, wie ist das Status, wo, was sind deine Stärke, was sind deine Spächen, womit kannst du punkten? Ja, auf jeden Fall. Also ja, es ist ein interessanter Blick zurück, weil du kennst mich, ich bin ja immer erstmal da vor Fächter von, lasst wenigstens mal angucken, also ja, es macht gleich nach den Fällen, es geht durch, nach den Welten, das ist so, und deshalb ist so, dass das Zwehde, was ich mir dahin gepackt habe, das ist wahrscheinlich das Feld Astrayen in deine Argumentation mit rein, mich hat es plus wirklich nachhaltig beeindruckt, wie das hinbekommen. Das ist nicht aber nur kurz streifen, also was die zum Beispiel jetzt auch wieder in den Kopf haben, oder Beispiel ist nur, dass das aber in den Mark tatsächlich weiter verbreitet und gelungen ist, aber die haben es zum Beispiel hinbekommen, mitnehmen und da muss man jetzt aber eben auch mal gucken und das mag ich so an den, dass sie halt wirklich langfristig denken. Das ist wie, also dass sie halt eben, genau das hinbekommen, nämlich ein Plan, der über 10, 15 Jahre reicht politisch auch so zu vereinbaren, dass der in der nächsten Wahlperiode einfach unerfeuer genommen wird, sondern dass man sich auf diese Ziele halt eben auch langfristig politisch verständigen kann. Das ist, ich glaube, das ist echt eine defraenzierungspaktor, dem man noch mal genauer unter die Luben nehmen müsste. Was ist das? Also woher kommt dieser Konsens? Was ist ja von uns auch schon gesagt? Natürlich gehen, haben die auch ordentliche heftige Debatten und jeder der irgendwie die, die filmische Übersetzung in die sehr hier borken gesehen hat, was das dort auch politisch quasi genau mit den selben Mitteln, die man jetzt gut oder schlecht finden kann, quasi gekämpft wird. Aber woher kommt quasi diese, die so langfristig geblickwahrung kriegen, wie das sind? So, in der sittenschwirklich prehnend, mein Beispiel ist schneller zählt, die haben quasi mit einem Zielhorizont von, ich glaube, 15 Jahren sich vorgenommen, die Versorgung, also die Essensversorgung in städtischen Küchen und zwar für Kitas, Schulen, Krankenhäuser, Altenheimen, Gefängnisse, Kant-Erival, wo es öffentliche Kantinen gibt, über einen 15-Jahrezeitraum auf einer Bioquote von 90 Prozent und damit natürlich auch regionale Produkte umzustellen. Und die haben quasi Planüberoffeldung. Also die haben das jetzt irgendwie sogar drei Jahre ehrgeschafft, als es der Plan eingeschvorge sehen hatte und kommen nach so Berechnungen bei einem Tagespreis, Vollverpflegung in Bioqualität in öffentlichen Kantinen, um die sechs Euro raus. In einem Land, wo bitte korrigiermisch, in der Pizza-Magerita mittlerweile irgendwie locker um die 20 Euro kostet oder so. Wie machen die das? Also die lösen das eben näher einfach nur in dem sie sagen, okay, wir bilden eine Einkaufsgemeinschaft und dann wird das schon irgendwie, sondern der Schlüssel den die halt eben gewählt haben war nicht irgendwie zu gucken, wie kommt man irgendwie auf Markt irgendwie günstig an Produkt und dann übersetzt man das irgendwie und versucht das zu skalieren und dann wird das schon irgendwie, sondern die haben Menschen ausgebildet und darin befähigt in ihren eigenen Küchen diese Zubereitung in diesen Einkaufhalt eben auch zu managen. Also wir haben über 1700 Menschen Küchenpersonal, neue ausgebildet in einem extra dafür geschaffenen Ausbildungseinrichtung getragen von einer Stiftung, also muss man mal reinkucken, wie die das tun und haben das aber halt eben damit hinbekommen. So, da muss man dann eben eben auch nicht sagen, das geht nicht, weil, sondern das geht. Und das sage ich dann, wirst du wie das unabhängig von Bedurfnissen und kulturellen politischen Unterschieden so in der in der Regelungskurve, das stimmt schon, aber wenn du hinkuchst, sagst du momentmal, das ist faktisch möglich, das haben die gezeigt, so was davon kann man sich nehmen und hier auch anwenden und dann guckst du mal so ein bisschen nachkennend und ich kenne nur einige, der hier im Ernährungsrat aktiven Akteurinnen und die haben es wirklich mehr leicht, dass in dieser Stadt hoch nur im Ansatz, in die Nähe dieser Umsetzung zu bringen. Und es passt aber grad ganz gut rein, in diese ganze Spau, in diese ganze Spau, ok, die jetzt hier quasi in Einzelpotionen, das ist ein bisschen verratet. Aber da gehen wir nicht wieder rein, da gehen wir nicht doch doch, da müssen wir. Aber nicht so, kann man machen, aber das ist so schwer atmen. Ich will mal ganz kurz nach oben weg sein, ich mache ja mal, ich müde mal kurz, damit die Nebengeräusche so hoch sind. Nimm doch unsere Hörerinnen und Hörer mit. Ja, da mache ich das, da müssen wir uns jetzt aber letztlich auf alles gefasseln. Was ist in Ordnung, wenn dir unterwegs Menschen begegnen, wie du kennst, dann grüßfreundlich und laden sie einen Gast zu sein. Das ist vielleicht übernommen. Ein guter Weg, einfach ein guter Weg, um zu gucken, wie wir vielleicht in die Nähe unsere Liveformate, wie was man das um mitnehmen kann. Ja, ich wahrscheinlich sind sogar da noch Hörerinnen und Hörer. Ach ja, tatsächlich hat sich hier direkt schon die erste Hörerin quasi hier in den Raum verschanzt, würde ich fast schon sagen. Wie das jetzt hier quasi vor allem andere Hörerinnen und Hörer mit erlebende Ausdaten Schutzkunden darf ich natürlich nicht sagen, das ist klar. Aber nee, ist schon klar. Ich denke, ich wollte letztlich damit auch unsere Prinzip des Näheraufbautes als Team Chemnitz-Beeleik auch mal testen, wie das so ist. Also ob ich mich jetzt, ob ich jetzt direkt bedroht, getrunn fühle wie auch immer und würde das dann anschließend raus werden. Also aktuell geht es, wobei ich jetzt schon strenge Plicke kriege, aber ich versuch trotzdem, ich zu bleiben und genauso frei weiter zu sprechen. Aber es ist für mich so ein bisschen schon fast so ein bisschen halblei Feiste. Hat schon so ein bisschen testen wie das so für mich ist, wenn man da Kinoatmosphäre und wieder finden. Mit auch wie mit grüßem Abhör. Das ist ja. Nee, schön. Ich habe jetzt gewechselt und habe jetzt ein bisschen mehr Beinfreiheit im Wasensinnung. Und ja, ich wollte jetzt ein bisschen treinigen Kenne zur Schmerz. Vielleicht, ich bin mir gerade sicher, ob das ab das Sinn macht, aber vielleicht, was ist das erste gewesen, worüber ich heute quasi nachgedacht habe, als ich diese ZIVA-Orgischheise gelesen habe. Also willst du es nochmal wertfrei zusammenfassen? Das ist wortlwisch auch immer eine Kritik, die micharis im Podcast im Dezember hatte, dass wir dann zu schnell oder ich auch zu schnell werden bin und dann aber die Hälfte vergessen, um uns zu erklären. Also sollen Linien ausgedünt werden, den Versuch gehabt, letztes Jahr schon mal und von den vier Straßenballinien und 40 Bussen irgendwie, das abzuschmelzen, dass man damit in guten Millionen Betrag oder was kann also viel irgendwie einsparen kann. Und wir uns quasi nach wie vor auf der Ausgabenseite befinden und zwar auf der die den Bürger unmittelbar betreffen in seinem Alltag erleben und da rast sich halt direkt aus. Und jetzt könnte man sich ganz pragmatisch hinstellen. Ich könnte jetzt quasi so eine Fenster an Ektote von da berichten, wo ich lebe, wo natürlich in der Nacht irgendwann mal der Nachtbuss um die Ecke fährt. Und wenn man da gerade munter ist, wenn du dann in den Bus rein, dann klar ist das so, dass da vielleicht Einfahrgast oder auch in der Regel kein Fahrgast auf irgendeiner oder 30 Rutsche sitzt. Aber das ist ja eine der eigentlichen Punkte. Das ist ja auch nicht das Argument, was gemacht wird. So nun ist es, wird ja eben genau versucht an jeder nur möglichen Position in einer Ausgabe zu sparen, wo man sagt, okay, wo soll das enden? Ja, also wo ist die Bottomline von diesem Konzept? Und das kann halt eben Kinder im Zusammenhang erklären und da kann man natürlich blöde während dran. Ist so, egal bei welchem Thema. Ja, also insbesondere, weil also noch schlimmer als nach Kulturabt statt, ne? Also wo jetzt den Verein schon in Arsch getreten wurden ist, weil man den nie zugebelicht hat, dass ihr auf Levelkulturabt statt agieren und performen können. Was, man ja, hörst du mich? Was man ja immer wieder auch eingebracht hat im Sinne von ja, wir haben ja wo kommen aus geschrieben, aber es hört sich ja Kinder bewoben, so nach dem Motto oder die wäre nicht in der Lage gewesen, irgendwas zu wuppen. Und dementsprechend jetzt auch übrigens, spätestens seit dem letzten Doppelhaushalt immer mehr auf der Strecke bleiben. Ich sage nur 20 Prozent auf alles außer Tiernarung. Seitdem gibt es den Bürgerhalt, also immer mehr an den Kragen. Also die Stadtverwaltung als die hauptamtlichen Lösungsträger entwickeln keine andere Idee außer quasi über ein mehr anspamas namen, dass den Bürger abzuring. Und ich frag mich, wobei dem ganzen Thema die Einsparung insbesondere in der Stadtverwaltung selber bleiben, bei einem strukturentivizit von nur 20 Mio. Euro und einem Personalkosten, ansatz, wo du sagen kannst, tausend Leute sind halt aktuell gerade in der Stadtverwaltung finanziert, das sind Viertel. Ja, bis gar ein bisschen mehr oder? Was denn? Die tausend sind mehr als in Viertel? Ja. Wir haben bei Symbar, nee, glaube ich, ne. Wir sind bei 3.800 Vollzettekwürlenden. Okay. Und bei über 4.400 oder was, meine ich, mit der Arbeit an. Und und stehen halt von dem demografischen Schrumfung und das Geile ist aber dieses, ich kann so in der freien Presse nicht mehr lesen und ich werde auch nicht müde. Also ich versuche da auch gar nicht zu sehr in die Emotionen so gehen, sondern die dieser Nebensatz in der freien Presse, ja das mache aber auch alle anderen Städte so. Und was bis ich in Auerabschutz und sowieso gelesen habe, gesehen davon, dass sie das Stadion für den noch 3.000-Legisten und bald 4.000-Legisten in Stück stärker wieder weiter finanzieren müssen mit Steuergeldern. Wird jetzt irgendwie Hundestorungen, Werbestorungen erhöht, um da keine Ahnung 5.20 Euro wahrscheinlich rauszuholen und dann gibt es ähnliche Maßnahmen, wie es sie eben bei uns auch gibt und angedacht sind und alle fühlen sich dann in so einer kollektiven Nahärsgithalten, ja anders machen eben jetzt alle so. Und genau geht quasi substanziell ran, also abgesehen davon, dass die Eindarmseite gar nicht mehr beleuchtet wird und da red ich jetzt auch gar nicht von Hundestor, Rots oder Busgeld, Scheiß oder die selbst bei Gewerbestorungen, vielleicht eher Übersenkungen nachdenken als Überhöhung, sondern wie kommt man aus dem Strukturentivizitrunner und das bedeutet, dass eine Stadtverwaltung sich ein neu gegebener Hinder anpassen muss. Und das bedeutet aber ist, aber ein größer Ordnung. Bis diese Stadt für die Anfang kann, so Atmen oder eben zu leben. Es ist ganz interessant, wenn es so ein Thema ein Dinger aufmacht und sich damit plötzlich in neuer Gesellschaft wiederfindet, was bringt ein starker Staat der quasi, also in dem Moment eine starke öffentliche Hand, die gar keine Kohle mehr hat, um sich selber zu finanzieren, noch nicht mal für die Stärke, die es da versucht, gerade auszustrahlen. Also das 3800 Vollzeuge für Orlente, die kurz davor oder die in Irgendwau, also mit kurz davor, meine ich jetzt keine Ahnung, wir nähsten fünf Jahren, die halt irgendwann nichts mehr machen können. Also, mach mir stimmt irgendwas, aber nichts, was in Irgendwauweise für die Stadt Irgendwau noch relevant wäre. Also natürlich nebene ich nicht ganz andere, neben den ganzen Anträgebarbe. Ne, trennt du schon ein Pflicht und Kür? Ja, eine Klar. Also, die ist schon klar, aber auch da würde ich gerne mal, also, ich erlebe diese Initiativen, also ich weiß nicht, wie dir es geht, vielleicht klänne ich die ja auch alle aus, weil das übelste innovative Prozesse sind. Aber wenn ich diese diese Sprüche höre, dann muss der Bund auch bezahlen, was er bestellt, ne? Dann klingt das für mich als Kommune auf jeden Fall nach verfassungsbeschwerde, oder geht es ja anders. Was wird davon aber irgendwas? Es ist davon irgendwas, also das muss ja auch ne als Kommune alleine machen. Also dafür gibt es ja Interessenverbände. Es bestimmt was auf dem Weg. Ja, nächst du auch. Ja, bestimmt. Na ja, und dann wirst du, und dann hast du so eine Korte, so eine so eine, und ich sammels würde, das was gerade jetzt passiert, das wird die Bürger, ich glaube, auf die Straße wahrscheinlich nicht, weil den Kämmer ist alle noch artig sind und im Zweifel viel zu alt, aber das wird sozusagen den Deakzeptanz von politischen Entscheidungen ja überhaupt ne verbessern, oder stärken, oder so. Sondern ganz im Gegenteil, es wird noch mehr Vertroßern stehen und du fragst dich, wie passt da jetzt eigentlich die Schauspielhaus und Oberdebatte da rein? Wo gerade irgendwie aus dem großen Schuldenpaket, was letztes Jahr durch die kalte Kücher reingefloben ist, unter Anteilnahme von allen Parteien, die das gut finden, wird jetzt gerade Geld verteilt und jetzt wird gerade überlegt, was damit gemacht wird. Und wir denken halt in der Situation mit 120 Schmille Dificit, drüber nach Schauspielhaus neu zu bauen, oder eben auch zu sanieren, also das ist jetzt gerade für mich gerade das Thema, so ein bisschen, wer fehlt so ein bisschen, da Blick insgesamt so drauf im Sinne von, wo in Richtung du eigentlich die Stadt aus und deswegen gefällt mir eigentlich die Kunstsamlungs- Sachen mit Utopie-Arechter-Fofnung gerade so gut, was fühlt sich auch genau gerade so an, also irgendwie irgendwie machen die Kunstsamlungen auch weiterhin nach dem Kulturabschnitt ja alles richtig, in dem sie sich mit richtigen Themen auseinandersetzen oder zumindest eine Angebot auf Diskussionen einbringen. Mit dem Mitteln noch kultur. Mit dem Mitteln der Kultur, da ist aber eine schöne Brücke drin, ich habe zwar irgendwie ein Echo und hör mich in den Mark im Moment zur anderthalb Sekunden Latent irgendwo her ersetzt, sprechen. ist aber nicht schlimm, weil ich ja schon ganz oft auf Bühnen gestanden habe. Und ich hab gelernt, man muss einfach weiter sprechen, man darf sich von seiner eigenen Stimme nicht ins Box von dem Jagen lassen. Was ist denn mein ganz grosses? Das ist nicht schlimm, es ist nicht schlimm, ich komme damit klar. Ist das jetzt besser? Und ich habe jetzt es auf jeden Fall besser. Und ich habe jetzt nämlich mal weiter geschrollt und habe gesehen, dass das quasi eine Kooperation ist, eine Ko-Produktion. Es ist nämlich ursprünglich eine Produktion des Kunstmuseums Wolfsburg in Kooperation mit den Kunstsamlungen. Und das finde ich nur wieder, nicht nur beruflich, sondern auch einfach vom Dett vom Thema ansatz her. Natürlich eine schöne Brücke zwischen den beiden Volkswagenstandorten. Da hat jetzt irgendwie das Thema Recht auf Hoffnung rausgekommen. Also das kann man schon mal, wie drüglich mich aus ohne gegen mein Arbeitsvertrag zu verstoßen. Aber da kann ich nur jeden raten, auch wirklich mal beherzt reinzugehen. Euer Öffnung ist übrigens am 11. April, nächsten Samstag und läuft bis zum 16. August. Und geht auch los am 10. April um 15. Wo bereits mit noch Kinderprebue. Ach geil. Wo ich erstmal nur hoffe, dass du Zeit hast. Nee, selbst wenn ich Zeit hätte, wird es mir verspür mich nicht zugänglich, denn es ist für Kinder von sechs bis zwölf Jahren ganz ohne Eltern und Kosten frei. Das muss man da brauchen und nicht mehr außerhalb. Das ist ein als Museum. Nein, der braucht eine Idee dazu als Museum, wie du das hinbekommst. Und das ist ja schon mal spannend an sich. Findest du erstmal grundsätzlich irgendwie so ein kleiner Hoffnungsschummahl, eben? Ja, ist cool. Echt auf Hoffnung. Ich kauf den als Dänningstil. Das Ding ist ja, was ich überhaupt nicht verstehe, in der aktuellen Situation. Die kommen ja mit jedes Mal, kommen die mit einer neuen Scheiße um die Ecke und jedem, also das stimmt ja nicht, dass es nur uns zugeht. Viel doch automatisch die Frage, die Antwort auf die Frage nach dem Baum. Keiner kann ein großes Bild zeichnen. Wo geht es mir statt hin? Was bedeutet das für diesen Vernächsten, double Haushalt für den nächsten fünf oder zehn Jahre? Das ist nur noch sinnlose dumm, es rumgekrebser. Wir kriegen nicht eine einzige Sache damit offen. So fühlt sich es an? Irgendwie auf dem Schuss an? Und also auf jeden Fall und als interessierter Bürger bin ich ja nochmal der Frage nachgegangen, wo dieser vor nun mehr an der Teilbjahren in der Sommerpause auf Funden und den Leben gerufen, der Ausschuss für Wirtschaft und Strategie, was da eigentlich so auf der Tagesordnung steht und was da so besprochen und behandelt wird und wo die Ergebnisse davon irgendwie publiziert werden. Und man hat ja irgendwie hier Informationsfreiheit gesetzt. Man kann jetzt auch nach Informationsfreiheit gesetzt eine Auskunft. Das könnte die Freie Presse machen. Das könnte die Freie Presse auf jeden Fall. Ich habe einfach das Rat-Sinformation-System genutzt und habe mal geguckt. Ich finde den Ausschuss auch. Man findet den Ausschuss. Der Tartt nicht stürfentlich. Ihr habt mal ein Kall auch nach Lieskerin? Wer trin sitzt, aber der Fraktionsvorsitzende der CDU/FDP-Fraktion hat sich mit seinem letzten öffentlich geäußerten Trängen nach mehr Transparenz und Kommunikationen zu arbeiten. Das Ausschuss ist offenbar politisch noch weiter voratzuewegen können, weil du findest genau gar nichts. Und wenn noch nicht mal in so einem Kremium Klarheit darüber besteht, das ist eben genau diese abgestimmtet und die muss ja auch näher und das ist glaube unser größeres Problem. Ich glaube, es warten immer alle bis zu 100% perfekt. Das ist wie bis zu jeden Fall mit der Lösung rausgehen kann. Das hat aber mit der Gesellschaft um uns herum wirklich mit einer ganz zuvorähen 80% Mentalität sagen, wir haben vieles richtig, wir haben vieles zusammen. Das ist erst mal und die letzten 20% die holen wir uns quasi entweder überstuen oder wir räumen sie später ganz transparent auch als Fehlerbereich ein, indem halt eben Dinge passieren können. Oder wir räumen sie mit euch aber nicht nüll. Und dann machen wir uns auch, ja, Renn, Mastlin, Jure, Nets, jetzt hast du dich von der Prokressivium Ostseeluft anstecken lassen. Ganz so, also so viel, immer in die Klinie. Das ist so viel. Das geht nicht. Das ist nicht. Du meinst da müssen, da müssen befähigte ehrenamtliche Stadträte, die sich deutlich vom bürgerlichen Sovereen unterscheiden müssen dann in Entscheidungskompetenz entsprechend der Vorlage im des Hauptamtes, der Stadtvorwaltung, dann eben diskutieren. Zustimmen, votieren wie auch immer. Da kannst du den einfachen Bürger nicht mehr nicht vernehmen, ne? Aber ich habe dich erzählt, dass ich, ich habe heute, ich habe heute wieder mal ein bisschen in der Elektriere geschmögert bei Cristina Marina tausende Aufbrüche. Und da gab es auch, aber den Sendungsziele den hebe ich mir jetzt oft in Sauer schätze, ne? Die bring ich später nochmal. Aber das erinnert mich jetzt gerade dran, weil es nämlich dann mal darum ging, wie beide Systeme in Ost und West mit diesen Demokratieansatz direkt an zwei Weltkrieg umgegangen sind. Also die Einsung mit dieser Volksherrschaft, was dann aber eher zentralistisch durch die Sowjetunion installiert wurden, ist mit einem SED als Alleinführungsanspruch. Und aber der Westen, der das sehr schnell für die Rale verstanden hat. Und aber auch sehr schnell von diesem Volksherrschaftsthema weggegangen ist, ist ganz interessant. Und jetzt wurde das so saßt, wie weit sind wir davon weggegangen, dass es ein Selbstverständnis von Stadtredinnen und Stadtredig gibt, die sagen nach dem Modenini, da sind wir als Achtung Ehrenamtler viel mehr befiehigt als andere Menschen in dieser Stadt. Das würde ich ja grundsätzlich erstmal ein Frage stellen und auch in Frage stellen, ob da eigentlich sein Auftrag oder erst seine Auftrag verstanden hat, übersetzelt zu sein, zu suvorigen. Dieser Gesellschaft. Jetzt ist völlig verrückt und ich bin ja trotzdem diesem Thema Bürgerräte. Ich finde es absolut interessant. Es gibt auch, bring ich in einer nächsten Sendung, in einem anderen Sendung, in einem wirklich ganz herausragenden Literatur, die man empfehlen kann, aber da muss man sich ein bisschen vorbereiten, dass man dann eben auch die richtigen Quellen zuorten und empfiehlt. Aber in der modernen digitalen Wirklichkeit ist man ja auch schnell mal trotzdem irgendwie über eine Community oder eine Gruppe integriert, wo sich zu diesem Themen ausgetauscht wird. Ich bin in zwei, die sich mit dem Thema Bürgerräte beschäftigen. Warum sind es zwei? Weil man aus dieser großen Gruppe, die quasi im Kontext auch von Genossenschaften oder dem Netzwerk Bürgerräte sich quasi konstituiert und da interessierte Menschen sich austauschen, explicit eine Gruppe aufgemacht hat zum Thema gescheiterte Bürgerräte. Um zu zeigen, dass es nicht funktioniert, sondern um in den Raum reinkucken zu können, wo halt eben Dinge nicht funktionieren, um daraus zu lernen und schon alleine das zu wecken. Das finde ich ein großartig Geschritt nach vorne für unsere kleine von selbstes Weifeln geblagter Heimatstadt. Wenn wir uns wenigstens das zu trauen würden, dass wir anfangen über unsere nicht gelingen und das nicht gelingen und seine Bedingungen oder seine Gründe maß da oben zu reflektieren, ohne dass sich gleich jemand irgendwie hingehängt fühlt. Das würde zum Beispiel schon mal eine Diskussionskultur aufmachen, die wir überhaupt nicht haben. Aber kann das sein Boris? Ich würde mal kurz gerne selbstkritisch werden. Das, was du gerade saßt, also das ist ja eine Diagnose, das ist ein gutes Bliss jetzt nach Min. 56. Das soll möglichst bitte jeder 10. Höhere bloß noch mitbekommen. Die vorrücken, die wir jetzt noch dran geblieben sind. Na ja, da weißt du, die Diagnose ist genauso als wie die Supportkast. Also wir wissen das ja schon. Und die Frage ist aber, ist das eventuell etwas, was wir im kleinen Obproben können? Wie es besser geht, wie man das überwinden kann? Weil das ist ja, finde ich jetzt auch gerne. Das ist ja nicht unrealistisch, dass man es hinbekommt, mit dem Menschen etwas zusammenzumachen, ohne auf diesem Perfektionismus abzustellen, ohne seine Rolle zu verlieren, ohne seine Positionen in Frage zu stellen oder sich in Frage stellen zu lassen. Und damit zu tiefstemokratisch bin er sicherlich grieße Situationen, in der sich insbesondere auch die Kommunen. und auch diese Gesellschaft befindet da irgendwie ein Weg rauszufinden. Also müssen wir das quasi eher an so einem Einzelbeich wie machen. Was bedeutet das eigentlich, wenn Bürgeräte tatsächlich entstehen würden? Also mich würde da auch noch mal Kritte, also auch selbst könnte ich noch mal einbringen, was bringt es eigentlich zu einem gewählen Parlament, was ja ein Ausdruck in einem Parteiendemokratie, wie wir sie in Deutschland haben ist, dazu noch mal eine zweite Ebene zu installieren und damit ein Parallelwelt zu schaffen. Ne? Ne, ne, ne! Ne ne ne!없 , etc.? Da wird es ganz bewusst einhagen, eben "Kinne Parallelwelt" sondern eine Komplementärwelt. Eine ergänzende Perspektive von Bedurfnissen und Betroffenheit, die halt eben aus dem parlamentarischen Spektrum nur selten oder nicht scharf genug entsteht. Und das sehen wir, das ist übrigens das CFAG, bei spielen ganz gut ist, weil ja nicht zu unrecht argumentiert wird, dass Themen, die den Stadtkern betreffen, eigentlich in dem politischen Ungleichgewicht zu den Stadtrandgebieten und den, er explizit den Ortschaften bestehen, weil die Ortschaften ein höheres politisches Gewicht haben und aber tendenziell älter sind von Turschnittsalter her und deswegen dort natürlich andere Präferenzen existieren und andere Bedürfnisse und da find ich es jetzt aber mal spannend, das CFAG-Thema in dem Kontext mal zu verhandeln, weil entweder es bleibt dabei, wir sind ein Hartko-Auto-Fahrer statt und der älteren Bevölkerung auch im Stadtrand und in den Ortschaften ist es im Prinzip egal was mit dem Nahverkehrsnetz passiert, kann ich mir aber so eine vorstellen und von daher ist die Sohmuf wird dünnmal an den Rändern aus, also sowohl an den Rändern des Tages und der Nacht, alter auch an den geografischen Rändern, das will ich mal sehen, ob das so undiskutiert durchkommt, wenn man die, das ist ja eine Widerfrohlage der Idee, wie so ein Remix, den gab es ja schon mal letztes Jahr und wurde dort abgelehnt, sicherlich aus ähnlichen Gründen. Aber ja, also vielleicht kann man es ja noch mal, wie man hier so schön sagt, noch mal halt eben nicht zum Thema Haushaltskonsolidierung machen, was sicherlich das höchste Regal von Bürgerbeteiligung ist, was man sich vorstellen kann, weil es dann wirklich um Dinge geht, die man auch verstehen können, da auch verstehen lernen muss. Aber wie bewege ich mich in meiner Stadt fort, vielleicht schon spannend, ich habe jetzt irgendwie neue Zahlen vom Uli Weiser gelesen, hast du es auch gesehen? Nee, die Statistik. Was was zugenommen hat, ÖPNV ist nämlich immer so um die 12, 11 und jetzt mit 12 Prozent, Automobilverkehr irgendwie bei 47, aber was zugenommen hat und das finde ich schon mal eine ehrliche Kenne zur Antwort ist zu Fuß, mittlerweile 32 Prozent. Wo ich sage, ja, hast du auch die Stadt? Vielleicht passt so statt und vielleicht ist das so gar keine Antwort auf die Frage der berühmten Laufkunschaft, die Floptuationen, die berühmte Laufkunschaft, das sage ich, nehr gut, dann sollten wir vielleicht einfach, dann arbeiten wir halt eben dran, die zu Fuß gehen, denn irgendwie noch über 40 Prozent zu bringen, vielleicht kriegen wir dann auch irgendwie wieder so was wie in den Innenstadt hin. Ich wollte lediglich noch mal reinbringen, dass wir bei diesem Thema, also wie kannst du quasi den Demokratie gedanken, beziehungsweise auch Wirkmächtigkeit besser in einer Stadtgesellschaft verankern, eine Antreneerein bringen. Ich glaube, wenn du saßtest, so komplementärzohr zum gewirten Stadtrat laufen, dann musst du dem Stadtrat auch angebut machen, dener Wasser annehmen kann, weißt du? Also wie sieht seine Rolle aus und so weiter? Ich glaube nicht, dass es wirklich geschärft ist und ich glaube auch, dass es da vielleicht auch normal darum geht, zuzuhören und engste aufzunehmen, was damit passiert, so nachdem du es man dann nicht mehr so wichtig oder wüsste, alles was so in dem Moment ums verteidigen, dass der Stadt das Quos geht und dann aber natürlich trotzdem eine Möglichkeit zu finden, wie wir mit einer guten Kommunikation, die hier nach vongerichtet ist, die positiv ist, die gerne operkrasiv und den Novotiv sein darauf, wir mit dem Thema an das Verfangen neugierig machen. Eggmond Elchen hat immer gesagt, Lust auf Kulturabschutt machen, Lust darauf wie schmeckt Kulturabschutt, wie fühlt sich Kulturabschutt an und eigentlich geht es weiter jetzt in diesem Gedanke, was machen wir eigentlich nach Kulturabschutt, wie gehen wir jetzt eigentlich mit so einer Krise um und wiste, da beantwortet das eine Kunstsamlung perfekt mit einem relevanten Thema und wie kann man jetzt daneben gesellschaftlich genauso und Ding bauen, wo wir auch Lust darauf machen, sich damit auseinanderzusetzen und vielleicht aber auch Bedungen zu diskutieren, was es dafür braucht, wenn es gelingen soll. Und die erste Bedingung ist tatsächlich Mut zum Versuch, also muss es halt eben auch einfach, weil du gesagt hast, was braucht du im Stadtrat, um quasi da auch eine Vertrauens-Ebene aufzubauen oder eine Mist-Trauens-Ebene abschmelzen zu lassen, ist tatsächlich, man muss es halt eben machen. Also, man braucht es halt echte Erfahrungen und geht dann immer schon so quasi akademisch mit Text vom Tisch zu wischen und zu sagen, ja, nicht grundsätzlich nicht möglich, ist halt einfach auch schon mal der Verhöhung, der Verhöhung. Also, keiner, alles was wir jetzt gerade hören, da ist einfach, also ich finde das wirklich, das ist so, da steckt zu viel, für mich auch so viel geistige Foulheit drin, also, da ist kein Fleisch drin, was ist so nach dem Motto, die Sachen mal zu tun stehen, sondern das ist ebenso, das müssen wir in den Bürgern jetzt abverlang und damit ist das Thema eben durch. Und damit spaum wir eben 7,30 Euro. Urah, Urah, Urah, aber keiner geht auf lange Linien, was bedeutet das in 10, 15, 20 Jahren, was bedeutet das für Stadtteile, was bedeutet das für bestimmte Berufs- und Zikruben, also außer, dass man eben, es wird wahrscheinlich Schichter weiter treffen und jenigen, die ins Theater gehen, oder wissen so, alles, alles so, so stanz Beschreibungen, wo ich sage nach dem Motto, nee, auf kein Fall, und das, das, das, das, das gibt es auch ganz wenig, bleibt ganz wenig Respekt üblich, übrigens für solche, für so eine Art von Diskussionen. So ist es, du, ich finde, das ist eine wunderbare, irgendwie fützt es gerade so an wie ein ganz wunderbares Gerüst für unsere 80er, die wir ja abholt. Ei, wann ist das nächste Mal? Was haben wir heute, ne, heute haben wir die 78, dann haben wir in 14 Tagen, nach den 79, aber dann, alles ist eine neue Brücke, geht's, geht's strafen unsere 80er rein und wer wie wir, ja, 80er live mit erlebt hat. Der weiß ja, das, was für ein Jahrzehnt war. Ja, bis dann könnten wir auch noch mal, weil ja, die geschmunt, eindeutig für die 80er Schied, ja könnten das dann noch licenzisch, noch mal abklären mit Spotify, ob wenn ihr wenigstens 10 Sekunden anspielen dürfen, ich stupp das geht, ich gucke dann noch mal nach. Ich finde, das ist gut, das muss jetzt auch mal reinzutzt. Oder Kamu, Flasche oder so, gehen an und kann man so mal überlegen. Ah, helles, ah, wir haben heute noch gar keine Hörer in den Aktivierung gemacht. Ich habe, kann hier so fortaktivieren, also russisch machen, so ist das Frage, du weißt, du weißt, leiterere. Nü, ja, also zum Thema, wie geht's denn euch und worüber wollten ihr? Ja, oder. - Ja, oder. - Daumen hoch. Ah, ah, helles, ah, das ist so schön. Ja, das ist unser Weg in die Live-Show. Und der geht erst mal mit 1 zu 1. Ja, mit 2.5. - Vim'er. Wo man rauskommt. So, wir haben jetzt mal ausgemessen im Metroglub, was war es, 1 zu 25? Ja, 2. - Ja, vielleicht durch 20. Also 20. - Ja, diese sind bitte Platz haben. Das geht so lehnen. - Bisschen Platz, ein bisschen Platz, gute Getränke. Und wir haben uns vorgenommen, das können wir schon mal spoilern, weil auch ihr habt einen Recht auf Hoffnung, dass wir handsgeschriebenen Einsatzkarten machen. Auf jeden Fall. - Ja, geil. Wir sind schon wieder voll im Ankündigen. Aber ich finde es cool, wir müssen so ein Druck setzen, es ist so zentisch. Und selbst oder auch ein Druck setzen. - Wir schieben die Einsatzkarten-Schnitzung. Einfachs Karten machen und damit ihr halt eben auch irgendwie. - Ja. - Unikat mit Näh absolut. Was für die Pinwein. - Die kann man auch nicht. Der Wind ist gespannt, von die dann auf Ebay vertickt werden. Weil das dann so Sammelkarten sind, egal. Nur wir haben noch durch, für 1 bis 1 bis 20. - Ja, für 1 bis 20. Und wenn ich dafür eine bei kleineren Zeigen sehe, aber da raucht ich dir zricht ab. Wir können das ja so machen. *Klingel* unter Einheit und des Datenschutzes, wir personalisieren das direkt. Ist das? Genau, das ist leih. Ja, das ist gut. Das ist schön. Für Ulrike, für Katharinen, ja, das ist gut. So machen wir es. Was ich noch sagen, ich habe was auch zu hoffen und dazu gehört ist, ich würde vielleicht kurz gerne berichten. Ich war ja letztes Wochenende auf den Linugsdagen. Und habe sozusagen, also man dem, der Tatsache, dass ich das Auto extra weiter abgestellt habe, nämlich in der Rosenbergstraße, um dann auf dem Hinweg über die Reichen dahinter zu laufen und auf dem Rückweg am Technologikampus hinten lang. Um man zu sehen, was das so geht. Und habt ihr ja davon. Ich habe einen Bild geschickt. Da habe ich ja ein Bild geschickt von meiner Tour. Von der Vegetationsfreienzune hinter der Technologien-Universität will aber nicht verschweigen. Das vorne gerade ernommen mit Stützbänden an der Reichen dahinter eine Straße, neben der Orangerie, nach hinten quasi nun endlich, ich glaube, ob mit zehn Jahre Ankündigungen nun endlich das Chemiegebäude errichtet wird. Und das, also das hast du mal so zum Setting. Ansonsten passiert halt, glaube ich, gerade draußen gar nichts. Und in der Orgerie waren die Linugsdage. Und das interessante ist, U-Tun, ein des weiteren Hörers, die wir beide kennen, ist wie ein Familienfest. Und ich habe dann noch so ergänzt, ist wie so ein Pangkonzert nur leiser. Also das heißt, alle Freund sich, alle kennt sich, man tauscht sich über die neuesten Trends aus und hatte auch durchaus drei anspruchsvolle Sessions gehabt an dem Sonntag. Die mich aber auch sehr schnell irgendwie in die Community aufgenommen haben. Interessanterweise, ich gar nicht so jung wie ich dachte. Also, dusche aus Gemisch, wie beim Pangkonzert auch ist, die werden alle ältere und bringen ihre Kinder mit. Und genauso was dort auch. Und die Organisatun haben es aber schon mal geschafft, ihr eigenes Staff, den Orger Staff quasi zu vor jüngen, indem sie die eigenen Kids quasi an die Organisation der Linugsdage herangeführt haben. Also an der Stelle ist große Hoffnung und große Optimismus angesagt. Ich finde es auch schön, dass das trotzdem so bescheiden, rüber kommt in der Erzählung auch. Und wahrscheinlich auch in der Haltung und im Ungarn miteinander. Dafür, dass man sich mit einer Technologie und ihrer Anwendung beschäftigt, die mal stabil 96% aller Internetanwendungen trägt. Besäuter. Auf jeden Fall. Also da können wir durchaus mit größerem Kreuz durch die Türe gehen und sagen, er macht mal Platz. Hier kommt Linus. Ja, aber dafür ist es. Dafür ist Witterkämpel ins Wister. Das merkst du eben auch. Ich glaube, das ist eine Linungsinherend. Ich glaube, das ist sogar Linungsinherend. Ich glaube, dieses Kieler großen Töne drum machen, sondern einfach wissen, dass es läuft und weiling und es ist ja noch viel krasser ist. Verstehen, warum es läuft. Das ist ja cool. Ja, absolut. Das hat auch was mit Würde zu tun, dass man quasi und mit zuvorenität, weil das ja gerade so ist. Ja, das sind jetzt, wird durch die Butter geprügelt werden. Das geht schon mal los mit genau dem nämlich zu wissen, warum etwas funktioniert. Und das wäre es für das Betriebssystem unserer Therapie, der öfterischen Heimerstatt, auch eine schöne Systemvoraussetzung zu sagen, aber wenn man das mal herstellen könnten, nämlich zu wissen, warum es läuft und warum halt eben auch ne, das ist schon mal der erste Schritt. Dann habe ich auch, da an habe ich auch Hoffnung. Und dann habe ich auch zum Abrunden Wirkschubs an beiden Tagen für Kinder, um die Ranze fühlen, Adoino ist ja ein wichtiger, wir haben Experimentierbau kasten, wenn man so will, wo man ein bisschen zurige und aktorig selber ansteuern kann und so weiter. Alles auch mittelnördig, aber eben auch schön. Also, das hat mir echt insgesamt eine sehr sehr runde und schöne Sache. Also, will ich auch an dieser Stelle ausdrücklich promoten und ein herzliches Dank an die Veranstaltung und letztlich auch an aller Ausstellersenden. Das war mehr als gelungen und das ist jetzt, glaube ich, zum 29. Mal und nächstes Jahr gibt es die 30. Nenungsteil. Ja, perfekt. Das ist doch ein Link in den schon, jetzt auf jeden Fall. Ja, auf jeden Fall. Schon, das ist ein gutes Stichwort. Ganz wichtig, Boris, ich möchte eine Robrik zum Leben wieder erwecken. Ich weiß gar nicht, ob dir den Ticket noch dafür da ist, du hast auch wahrscheinlich jetzt gar nicht das Mischbuld aufgeholt. Alles da. Ich hab alles da krass. Ja, aber nicht für jetzt, aber vielleicht für die nächste. Ich hab eine guten News. Ja, und die wollte ich unbedingt mit reinbringen, weil das auch was mit weiteren Ankündigungen zu tun hat. Weil ich möchte, also erstens, versuche ich so ein bisschen jetzt zu dokumentieren, mit welchen Sparfoschlegen und mit welchen, ja, wie ich finde, dumm Ideen. Man versucht irgendwie diese Stadtkrate, ich kann ja gerne sagen zu verbessern, sondern ihr zu konfrontieren und damit Zumutungen auszulösen, die dann irgendwas bringen sollen. Und aber auch diesem Effekt danach zu gehen, was es dann an Schiesen gebracht hat. Also Stichwort, Heizungsabsenkung in der Weihnachtszeit in der Haarthastatverweite. Und das ist das eine, also dass ich so ein bisschen dieses Sparty, das wird ja immer weitergehen, so ein bisschen dokumentieren will. Und das zweite ist, dass ich dir in der Wensungsflächen-Messung möchte, über die nächsten Wochen. Und dann möchte ich gerne, weil du das ja auch nochmal so gesagt hast, Pleisen mach vor, das ist logisch gewesen als Stichwort, hab ich mir gemerkt, weil das ganz toll da ist oder, weil das in einen guten Impact für die Nachbarschaft hat und so weiter. Und wir machen jetzt einfach Faktenkommunikation. Ich gucke mir das anford, wenn ich mir nicht sicher bin, ob das so ein Kunstgartending ist wie hier in Krener in der Auhuskulturregion, dann würde ich dich nochmal zu rade ziehen und da musst du entscheiden ob das jetzt noch eine gelungene Wensungsfläche ist oder auch nicht. Und dann gehen wir einfach alle durch und machen wir das möchtest du, also so machen wir so eine Strasse und so. Also du gehst, sammels eindrücke und bringst sie dann in die Sendung oder wir gehen los und machen eine Sendung auf einer Interventionfläche. Ach so, oder ist es sehr heischlich lieblich dafür, dass es wirklich einfach die Idee weiter gemacht und besser gemacht vor allen Dingen. Bo, ist sehr gern. Ich muss das, ich muss das, ich muss das, ich muss das, das ist noch Stanford-Schraft-Anfang. Nein, da kenne ich jemand, der kann man, da guckt man bestimmt rein. Ah Peter, da ist bestimmt die Stadtverwaltung. Da ist die Stadtverwaltung bestand, da ist sehr sehr offen herzig uns gegen die Uhr. Ja, auf jeden Fall, warte, wir müssen uns aber bei Peter entschuldigen. Das ist jetzt keine Flucht. Nein, nein, nein, nein. Wir machen das, was immer. Boris, wir machen das vorsündig. Wir teilen, wir teilen dem Podcast. Wir nehmen natürlich das Studio ganz normal an unseren Montag, an denen wir sonst immer aufnehmen. Aber nehmen dann noch mal so eine Art Ed on auf. Keine Ahnung, maximal 5 bis 10 Minuten. Neust das von einer Interventionfläche und sind dafür aber fort. Und machen für eine Art lokala-Ausener-Border. Wisstet das, was du am Anfang mit mir gerade mit den gemacht hast. Toll. Er jetzt ist rund. Oder? Und das ist auf und dafür, gut, ne, jetzt kommt die guten News. Und die würde ich dann auch gerne verlinken. Weil ich hab's gelesen und ich wusste sofort, da ist was dran und ich weiß sofort, dass das einige Hören und Hörer auch hören und die dann jetzt auch sagen vor den Endgeräten. Das hab ich schon immer gewusst, ich hab's schon immer gesagt, das war ja klar. Und zwar vorfreude macht glücklicher und lässt sich lernen. Wer sich auf etwas freuen kann, ist oft motivierter und zufriedener. Vorfreude wirkt wie ein innerer Antrieb und hilft Dinge überhaupt anzugehen. Studien zeigen, sie nimmt immer wachsen, alter oft ab, kann aber wieder gestärkt und sogar neu gelernt werden. Etwa auch in der Therapie. Quelle Deutschland funkt Noah zum Artikel. Ist ein Video, verlinkt mir den Show Notes und damit bleiben wir unserem Podcast vom Art Chemist belegt treu. Wir sind großer Ankündiger und nutzen das natürlich für Inspiration, Hörer und Hörer. Nicht zuletzt um sie zufriedener und motiviert zu machen, insbesondere auf ihre Bezug auf ihre Heimatstadt. Und wir wissen, wie wichtig das ist. Ah ja, ist, ah ja, ist. Ja, ja, das klingt wirklich wie von langer Hand geplant. Ja und eigentlich haben wir gar nicht so viel zu tun. geplant. Wir haben gar nichts geplant, aber die Studien geben uns recht, dass er mega zustand. Auf jeden Fall. Irgendwo ja, muss er die Bohnen nicht. Die Sendung sich von. Die Sendung sich in Richtung Hoffnung. Ja, ist er. Das ist unnacharmlich. Was für ein Impact im Abred. Super. Mega. Wo ist Instanz? Ich geht ins Bett. Auf jeden Fall. Was für ein Impact im Abreden? Das ist ein Impact im Abreden? [Musik]

Podcast Summary

Key Points:

  1. Das Gespräch handelt von einem Remote-Austausch über Kulturhauptstadt-Projekte, insbesondere den Vergleich zwischen Aarhus (Dänemark) und Chemnitz (Deutschland).
  2. Es wird die unterschiedliche Herangehensweise an Kulturförderung und Infrastruktur diskutiert, wobei Aarhus als positives Beispiel für nachhaltige Investitionen in Museen und öffentliche Begegnungsorte dient.
  3. Ein weiteres Thema ist die Abfallwirtschaft; der Abbruch einer Sortieranlage in Chemnitz wird kritisch mit der rationalen, langfristigen Planung in Dänemark kontrastiert.
  4. Die Diskussion reflektiert allgemein den unterschiedlichen politischen Diskurs in Deutschland und Dänemark, wobei letzterem eine sachlichere, weniger emotionalisierte Debattenkultur zugeschrieben wird.

Summary:

Das Transkript eines Gesprächs zwischen zwei Personen vergleicht die Kultur- und Infrastrukturentwicklung in Aarhus, Dänemark, und Chemnitz, Deutschland. Der Sprecher in Dänemark beschreibt Aarhus als positives Beispiel, wo Investitionen in kulturelle Infrastruktur wie Museen und öffentliche Begegnungszentren nachhaltig wirken und die Stadt beleben. Im Kontrast dazu wird Chemnitz als Stadt dargestellt, der ähnliche Investitionen fehlen und die mit demografischen Herausforderungen kämpft.

Ein zweiter Schwerpunkt liegt auf der Abfallpolitik. Kritisch wird die stillschweigende Stilllegung einer Müllsortieranlage in Chemnitz thematisiert, die als Rückschritt gesehen wird. Dies wird der vermeintlich rationaleren, langfristigeren Planung in Dänemark gegenübergestellt, wo Themen wie Umwelt und Recycling sachlicher und weniger emotional diskutiert würden.

Das Gespräch mündet in eine allgemeine Reflexion über die unterschiedliche politische Diskurskultur in beiden Ländern.

FAQs

Die Kulturhauptstadtregion Ahus liegt in Dänemark und umfasst unter anderem die Halbinsel Tiosland, wobei der östlichste Punkt bei der Hafen- und Verstadt Krener liegt.

Die Stimmung in Dänemark ist entspannt, da sich das Land auf eigene Probleme wie Migrationspolitik konzentriert und weniger auf internationale Konflikte, was zu einer ruhigen Atmosphäre führt.

Kultur spielt eine wichtige Rolle, insbesondere durch Projekte wie Kunstparks und Museen, obwohl einige Initiativen wie der Kunstpark in Krener mittlerweile verfallen sind und demografische Herausforderungen bestehen.

In Dänemark wird Abfall oft rational und unaufgeregt behandelt, z.B. durch Müllverbrennung in Kopenhagen, während in Deutschland Debatten über Recycling und lokale Verbrennung emotionalisierter geführt werden.

Ahrhüß hat durch Kulturprojekte wie Museen und Interventionsflächen Bekanntheit erlangt, z.B. mit der größten Kunstsammlung Nordeuropas und einem belebtem Bürgerbegegnungszentrum am Hafen.

Remote-Gespräche haben eine andere Logik als persönliche Treffen, da sie künstlicher wirken und den Austausch durch fehlende direkte Interaktion erschweren können.

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