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RE-EVALUATING LIFE | Episode 1 | Bulletproof Mindset S01

6m 31s

RE-EVALUATING LIFE | Episode 1 | Bulletproof Mindset S01

In der heutigen Folge von Hotbets berichtet Thomas Kohl über die aktuellen Marktbewegungen. Der DAX markierte mit 25.800 Punkten ein neues Hoch, getrieben vom Reformpaket der Bundesregierung, schwachen US-Arbeitsmarktdaten, fallenden Ölpreisen und stagnierenden Renditen. Diese Faktoren öffnen das Fenster für mögliche Zinssenkungen in den USA, obwohl Notenbankpräsident Kevin Worsch die Preisstabilität betont. Zum Wochenschluss sind aufgrund des US-Unabhängigkeitstages keine weiteren Impulse zu erwarten. Bei den Einzelaktien sticht Ion mit einem charttechnischen Ausbruch über 18,50 Euro hervor, unterstützt durch Analystenziele von 22 bis 24 Euro. Die Aktie könnte das Zwischenhoch vom März überwinden. Auf der Verliererseite steht SAP, das Kostensparmaßnahmen mit KI-Fokus beschließt und über eine Übernahme der norwegischen Firma Cognite spekuliert. Vonovia zeigt Stabilität bei 20 Euro, da politische Signale gegen Enteignungen die Aktie stützen. Analysten sehen Überraschungspotenzial beim Gewinn, der durch Servicegeschäfte und Neubauprojekte steigen könnte. Das Unternehmen plant, die Verschuldung durch Portfolioverkäufe auf 40% des Immobilienwerts zu senken. Trotz eines hohen Schuldenstands von 40 Milliarden Euro und einem Börsenwert von 19 Milliarden Euro gilt die Aktie als unterbewertet, mit einem durchschnittlichen Quadratmeterpreis von 2.000 Euro. Ein alter Deal mit Apollo bleibt jedoch eine Herausforderung.

Transcription

850 Words, 5917 Characters

German
Hallo und herzlich willkommen zu Hotbets, dem Podcast von Finanzen.net. Ich bin Thomas Kohl und die Sendung wird präsentiert von CEO dem Online-Prokof von Finanzen.net. Der Podcast stellt wie immer keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf der besprochenen Wertpapiere da. Ich hier vorgestellten Aktien, Zertifikate oder Hebelprodukte sind sehr volatile Anlagemöglichkeiten und hohen Risiko. Der Podcast stellt keine Anlageberatung da und ihr handelt auf eigenes Risiko. Ja, dags auf allzeitig hoch. Heute Morgen bei 25.8008 Punkten kurz nach Zeter Eröffnung wurde ein neues Hoch markiert. Damit wird die bullische Bewegung, die sich die letzten Tage angekündigt hat, stetigt. Vieles wird mit dem Reformpaket der Bundesregierung begründet, das kann sein, die Experten sind allerdings skeptisch. Auf jeden Fall haben Dags und Eurostocks jetzt weiter Luft nach oben. Allerdings wird es heute zum Wochenschluss nicht mehr viele Impulse geben. Ja, die Amerikaner feiern ihren Unabhängigkeitstag und die Börsen sind geschlossen. Treiber waren diese Woche die schwachen Arbeitsmarkzahlen in den USA. Aber auch ein feiner Ölpreis und stagnierender Renditen. Das öffnet nämlich das Fenster für Zinssenkung in den USA. Zumindest könnte der neue Notenbank-Präsident Kevin Worsch im Herbst diese Durchführung auf dem ICB-Forgum im Portugal hatte der US-Notenbanker die Preisstabilität in den Fokus gerückt und die Unabhängigkeit der Institution besteht. Zuletzt haben sich ja auch Warn- und Dienstleistungen zwar verteuert, aber ein feiner Ölpreis wird in ein paar Wochen Entspannung in den Zahlen bringen. Zudem ein schwache Arbeitsmarkt. Das bringt dann den Lohnddruck nach unten. Willkommen langsam auch insgesamt in einen Mangel an Arbeitskräften oder Aus-Eimangel an Arbeitskräften in ein ausgewogenes Niveau, so auch in Deutschland. Kommen wir zu den Aktien. Ion steht heute ganz oben. Die Aktie ist aus einer sogenannten Flacker nach oben ausgebrochen. Wir hatten das im Bulle um Bärde-Po umgesetzt mit einem Stop-Buy, der bei 18,50 Euro ausgelöst wurde heute. Damit kann jetzt die Aktie auf 20 Euro steigen und würde dann das Zwischenhoch aus dem März diesen Jahres überwinden. Insgesamt ist das Markt umfeld für Versorgung ganz gut. Der Eurostock 50 Utilities zieht an und Ion folgt ihm. Eine Lüsten von morgens Danley eben zudem das Kursziel auf 22 Euro an. Metzler nennt 24 Euro als Kursziel. Und die Gäste noch besprochene Geakrup, die zieht heute an. Jetzt bestehen Chancen, dass es weiter nach oben geht. Ein Chartrechnisches Kaufsignal. Auf der Verliererseite SAP. Hier werden zusätzliche Kostenspartmaßnahmen aktuell beschlossen. Da allen Maßnahmen wird das Thema KI priorisiert. Alle Ausgaben, Dienstreisen, Neueinstellungen müssen auf das Thema einzahlen. Und über eine mögliche Übernahme wird derzeit spekuliert. Es soll um eine norwegische Firma gehen mit dem Namen Cocknet. Es geht hier um Industriesorft, wer mit künstlicher Intelligenz aus komplexen Betriebsdaten der Industrie können Analysen gezogen werden. Wir werden Sensoren ausgewertet, Kamerasimulationen genutzt, um Agentik AI, also Maschinen, Maschinenlearning anzuwenden. Cocknet gehört zu Schneider Electronic oder Elektrik, im französischer Technologiekonzern. Eine Akte, die sich seit ein paar Tagen stabilisiert, ist, wo Novia in 20 Euro könnte ein tragfähiger Boden sein. Denn die politischen Signale würden eher unterstützen, als belasten. Der Bundeskranisler hat eine Enteignung von Wohnungsgesellschaften eine klare Absage gegeben. Sie will sogar eine Vergesellschaftung per Bundesgesetz verhindern. Der Belinder Senat hat allen Ernstes über eine Enteignung gesprochen oder diese durchgespielt. Das ist nun von Tisch und die Markbewertung kommt nun in den Fokus. Auf dem Konzernen lassen immer noch 40 Milliarden Schulden. Die Zinsen sind also durchaus wichtig. Diese Zogenjahr zuletzt an. Die ZB ist eher auf der Seite der Anhebung, während die Amerikaner eher senken. Für die Deutsche Bank sind die höheren Zinserwartungen bereits eingepreist, wie so schön heißt. Vor wenigen Tagen wurde die Aktion auf Kauf im Hochgestuft. Nach Meinung der Experten gibt es sogar Überraschungspotenzial. Der Gewinn könnte wieder steigen. Eine Mischung aus Mitsteigerung und Servicegeschäft. Wie zum Beispiel Verwaltung für dritte Solaranlagen auf den Dächern und Stromvermarktung. Auch das Neubaugeschäft für den Verkauf könnte zum Geschäft stärkeren Profit beitragen. Bis 2028 könnte das EBDA auf fast 3,3 Milliarden Euro steigen. Zudem soll auch die Verschuldung gesenkt werden, auf bis zu 40% des Immobilienwertes. Das würde die Zinslasten auch senken. Betragen wird das durch Portfolioverkäufe. Unklar, ob der lokale Immobilmarkt im Berlin das aufnehmen wird. Aber grundsätzlich gibt es Nachfrage nach Wohnungen zum Kauf. Die handelt es sich meistens auch nicht um Luxuswohnung, sondern eher alles im unteren Preissigment und teilweise auch zum Buchwert. Eine Börse bei der Immobilienwert nur zu 50% bewertet, ein Abschlag, ist nach Analystenmeinungen überzogen und hätte viel Pesimismus in der Akte eingebreit. Problem ist noch ein alter Deal zu hochzeiten. Die Beteiligungsgesellschaft Apollo hat Anspruch auf Zahlungen. Ein herauskaufen würde Eigenkapital benötigen. Eine Kapitalerhöhung scheint ausgeschlossen zu sein, weil der Kurs zu schwache ist. Weitere Immobilien verkäufe, Lokal sind eher schwierig. Man könnte, wie die TAG Immobilien, Tochtergesellschaften, Ausklinern und Antibörse bringen oder verkaufen. Onovia besitzt Wohnungen im Ausland im Wert von ca. 10 Milliarden Euro, 7 Milliarden in Schweden und fast 3 Milliarden in Österreich. Dieser Bestand könnte abgegeben werden. Übrigt bleiben dann Wohnungenwert von 70 Milliarden Euro in Deutschland. Der Börsenwert beträgt 19 Milliarden, Schuldenwand 40 Milliarden. Der durchschnittliche Quadratmeterpreis beträgt 2000 Euro pro Quadratmeter. Also Value for money. Schönes Wochenende.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Der DAX erreichte ein neues Hoch bei 25.800 Punkten, gestützt durch das Reformpaket der Bundesregierung, schwache US-Arbeitsmarktdaten, einen fallenden Ölpreis und stagnierende Renditen.
  2. Die US-Börsen bleiben am Unabhängigkeitstag geschlossen, daher sind keine weiteren Impulse zu erwarten.
  3. Vonovia-Aktie stabilisiert sich bei 20 Euro, nachdem der Bundeskanzler Enteignungen eine Absage erteilte; Analysten sehen Überraschungspotenzial beim Gewinn.
  4. Ion verzeichnet einen charttechnischen Ausbruch über 18,50 Euro und könnte weiter auf 20 Euro steigen, unterstützt durch positive Analystenziele.
  5. SAP fällt aufgrund von Kostensparmaßnahmen mit KI-Fokus und Spekulationen über eine mögliche Übernahme der norwegischen Firma Cognite.

Summary:

In der heutigen Folge von Hotbets berichtet Thomas Kohl über die aktuellen Marktbewegungen. Der DAX markierte mit 25.800 Punkten ein neues Hoch, getrieben vom Reformpaket der Bundesregierung, schwachen US-Arbeitsmarktdaten, fallenden Ölpreisen und stagnierenden Renditen. Diese Faktoren öffnen das Fenster für mögliche Zinssenkungen in den USA, obwohl Notenbankpräsident Kevin Worsch die Preisstabilität betont. Zum Wochenschluss sind aufgrund des US-Unabhängigkeitstages keine weiteren Impulse zu erwarten.

Bei den Einzelaktien sticht Ion mit einem charttechnischen Ausbruch über 18,50 Euro hervor, unterstützt durch Analystenziele von 22 bis 24 Euro. Die Aktie könnte das Zwischenhoch vom März überwinden. Auf der Verliererseite steht SAP, das Kostensparmaßnahmen mit KI-Fokus beschließt und über eine Übernahme der norwegischen Firma Cognite spekuliert.

Vonovia zeigt Stabilität bei 20 Euro, da politische Signale gegen Enteignungen die Aktie stützen. Analysten sehen Überraschungspotenzial beim Gewinn, der durch Servicegeschäfte und Neubauprojekte steigen könnte. Das Unternehmen plant, die Verschuldung durch Portfolioverkäufe auf 40% des Immobilienwerts zu senken. Trotz eines hohen Schuldenstands von 40 Milliarden Euro und einem Börsenwert von 19 Milliarden Euro gilt die Aktie als unterbewertet, mit einem durchschnittlichen Quadratmeterpreis von 2.000 Euro. Ein alter Deal mit Apollo bleibt jedoch eine Herausforderung.

FAQs

Die bullische Bewegung wird mit dem Reformpaket der Bundesregierung begründet, obwohl Experten skeptisch sind.

Die Amerikaner feiern ihren Unabhängigkeitstag, daher bleiben die Börsen geschlossen.

Ion ist stark gestiegen, weil die Aktie aus einer Flaggformation nach oben ausgebrochen ist und Analysten Kursziele von 22 bis 24 Euro nennen.

SAP fällt aufgrund zusätzlicher Kostensparmaßnahmen, bei denen KI priorisiert wird, und Spekulationen über eine mögliche Übernahme der norwegischen Firma Cocknet.

Der Bundeskanzler hat eine Enteignung von Wohnungsgesellschaften klar abgelehnt, was die Aktie stabilisiert hat und den Fokus auf die Marktbewertung lenkt.

Vonovia plant, die Verschuldung durch Portfolioverkäufe zu senken, unter anderem durch den Verkauf von Auslandsbeständen in Schweden und Österreich.

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