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Ralf Kettemann (SC Paderborn): Deutschlands intuitivster Fußball-Lehrer?

91m 45s

Ralf Kettemann (SC Paderborn): Deutschlands intuitivster Fußball-Lehrer?

Ralf Kettemann, Trainer des SC Paderborn, reflektiert in diesem Podcast-Gespräch über seine ersten Monate als Profitrainer. Er identifiziert Magdeburg und Hannover als die schwierigsten Gegner, da beide Teams über herausragende Einzelspieler und flexible taktische Systeme verfügen, die seine Mannschaft vor große Herausforderungen stellten. Sein zentrales Spielprinzip ist die ständige Anspielbarkeit, bei der jeder Spieler den Ball aktiv fordert und sich in gefährlichen Räumen positioniert. Kettemann betont, dass er keinem Trainer nacheifert, sondern durch Versuch und Irrtum seinen eigenen Weg gefunden hat, wobei Persönlichkeiten wie Jürgen Klopp und Martin Hegele ihn nachhaltig beeinflussten. Er äußert deutliche Kritik an der Schiedsrichter- und VAR-Debatte, die seiner Meinung nach vom eigentlichen Spiel ablenkt und als Ausrede dient. Stattdessen bevorzugt er kontrollierte Spiele und legt Wert auf taktische Disziplin. Seine Hospitalisation beim FC Barcelona zeigte ihm, dass selbst bei einem Top-Klub Einfachheit und pure Fußballleidenschaft im Vordergrund stehen, ohne Luxus oder Ablenkung. Als Stärke nennt er seine intuitive Anpassungsfähigkeit an Situationen, während er seine sechs gelben Karten als Schwäche eingesteht. Er will seine Emotionen jedoch nicht vollständig ablegen, da sie Teil seiner Identität sind, auch wenn er an deren Kontrolle arbeiten muss. Insgesamt wirkt Kettemann reflektiert, pragmatisch und fokussiert auf authentische Entwicklung statt auf äußere Einflüsse.

Transcription

14735 Words, 87163 Characters

German
Im Wahlbesitz, mit der in eine Dreierkette abgekippt mit dem asimitrischen links verteidiger und im breit ziehen in linken Zähner. "Bes alles bla bla bla, ist das doch! Die Trainer in der Bundesliga. Sie nicht die Mülleimer von allen Menschen hier." "From coach to coach, der Fußballtrainer Podcast." Früher war das offensive Mittelfeld. Seine Heimat heute ist es die Seitenlinie im Zweitliga-Stadion. Mit 24 Jahren hing Ralf Ketteman einst als Drittliga-Kicker seine Fußballschuhe an den Nagel und tauscht sie mit einem Spieler-Trainer-Job in der Bezirksliga. Heute ist der 39-jährige einer der gefragtesten Trainer im deutschen Profifußball und das, dann nicht mal einer vollen Spielzeit beim SC-Patterborn. Zeit mal genauer hinzuschauen, was diese Trainerpersonigkeit eigentlich auszeichnet, die von sich sagt, "Bvor ich die Champions League gewinne, aber unglücklich bin, würde ich lieber morgen entlassen werden und ein glücklicher Mensch sein." Darüber müssen wir reden. Genauso wie bei seiner Volksrezept an der Pader, die Unterschied zwischen Gewinn und Siegen, warum er mit einem Gang ins Schweigekloss erkoketiert hat und was da spannendste an seiner Hospitalition beim FC Barcelona war. Und damit sage ich herzlich willkommen bei "From coach to coach, Ralf Ketteman." Dominik, ein wunderbare Anmoderation. Herzlichen Dank für die Einladung. Ich bin gespannt, was passieren wird und freue mich auf den Austausch. Ja, ich würde sagen, let's go. Bei "From coach to coach" gibt es keine Soft-Starts. Deshalb geht's direkt los. Mein vorheriger Gastbän, der mit Hoffam, wurde direkt mal mit der Frage konfrontiert. Er als U23 Trainer sagt, er ist der U23 Trainer, Job der schwierigste in ganz, im ganzen Profifußball. Dich, für dich habe ich aber eine ganz andere Frage. Und zwar die ersten 26 Spiele als Profitreiner, sind für dich jetzt vorbei zum Zeitpunkt unserer Aufnahme, in der ja wirklich das Klischee jeder kann jeden Schlagen zutrifft, wo es brutal eng ist, wo auch kein Platz für Soft-Starts eigentlich ist. Mich wird mal interessieren, gegen welchen Trainer war es denn, in dieser Sohbeslang am schwierigsten, am Äklicsten zu spielen? Ja, da schweige ich erstmal. Das ist komplett nicht direkt der eine. Weil man muss ja ein sagen, es hängt dann natürlich immer auch ein bisschen mit der eigenen Performance zusammen. Also, wenn man eine eigene Top Performance hat, dann kann man natürlich irgendwie was taktisch inhaltliches augessieren. Aber ich würde sagen, in Magdeburg erst seit und gegen Hannover erst seit. Haben wir uns wirklich taktisch inhaltlich standig draußen, haben gedacht. Ja, da habe ich mich kurz hilflos gefühlt und da würde ich sagen, das ist ja nicht in die Karte dafür, dass es schwer war von dem her, ja würde ich die zwei Teams um die zwei Trainer nennen. Nimm uns ganz kurz mit, war das dann Magdeburg in der Hinrunde, Markus Vietler oder war das unter dem neuen Trainer-Duo Patrick Sandher, Pascal Ebold? Ja, genau, war unter dem neuen Trainer-Duo. Man muss ja sagen, die dann auch wieder ein bisschen zurückricht, durch Tiz gegangen sind, Christian Tiz, von dem her kann man sagen, was schon zweimal er vielleicht. Warum ist das so schwierig gewesen, wie wir es einmal anstrengende, vordandere? Zum einen war Magdeburg, zum Sie überlegen, wobei doch was zweitem an Mandekung ist, natürlich auch wenn mittlerweile einige Mandekung spielen bei uns war es dann so, dass in der Hinrunde doch die meisten Teams, glaube ich glaube, kein Slau, dann war der erste Mannschaft, dann kam Magdeburg und dann Hannover. Mandekung ist natürlich immer ein bisschen was anderes, ne? Es ist ein kleiner Rhythmuswechsel, braucht dann einfach Anderenhalte. Aber auch wir gegen den Ball haben uns schwer getan, Kieber wird einmal mehr mitgenommen, einfach gute Fußballer auf dem Platz, muss man einfach auch mal sagen, bei beiden Teams, jeder Gegner oder jeder Trainer sagt, das kann eigentlich gar nicht sein, dass Magdeburg letzter ist, ich sag's auch, weil sie einfach wirklich sehr gute Fußballer, eine gute Spinnerlage haben, Kieber mitnehmen, sehr variables sind, sehr bald sicher. Ja und klar gegen Hannover ist es ähnlich, bloß Hannover hat natürlich dann noch mal oben hinaus, einfach ein paar Tripler, die super schwer zu greifen sind. Es ist schon noch mal eine enorme Indievalidität, die dann auf dich zukommt, zur Lösung auch gegen, man orientiert das Press in KOMB, vielleicht später noch mal dazu. Vorher wollen wir dich aber noch ein bisschen besser kennenlernen, ein Anstatt gab's ja schon durch die Anmorderation, aber ich würde gerne zu allererst von dir wissen, was ist dein Lieblingspielprinzip? Ja da gehe ich in die Spielphase mitball und würde von der ständigen Anspielbarkeit sprechen, also letztendlich, dass jeder Bock auf die Mommel hat, wenn man es mal ein bisschen einfacher formuliert. Dass jeder wirklich ständig, wenn er jetzt gerade eben den Ball nicht hat, aber wirklich überlegt, wie kann ich mich wo positionieren, dass ich letztendlich gefährlich für ein Gegner werde. Ständig anspielbar sein, ständig Lust auf die Mommel, aber natürlich irgendwo in sinnvollen Räumen. Du sagst, dass du nicht nur kurz, sondern auch in der tiefe Anspielmöglichkeiten schaffen? Ja, letztendlich so, dass ich anspielbar bin, dass ich einfach den Gegner bedroh. Ich brauche jetzt nicht zehn Spieler, die braucht es kein zehn gegen 0 in der eigenen Hälfte spielen. Aber eben letztendlich kann, wenn einand Baller z.B. 7-8 Spieler per See erstmal, könnten die gefährlich werden mit einer gewissen Positionierung. Aber auch eben mit einem "Hey, ich strahle aus, dass ich wirklich den Ball möchte." Und das ist mir schon sehr wichtig, dass die Jungs da Bock drauf haben. All right, loggen wir einen, erste Antwort im Trainerstackbrief. Mich würde als nächstes interessieren, wer war denn dein erstes Trainer-Idul? Trainer-Idole, muss ich sagen, hatte ich nie so richtig den einen? Und kommt trotzdem nicht um Jürgen Glaub herum. Was ja nicht schlimm ist, gar nicht im Gegenteil, sondern einfach eine tolle Persönlichkeit. Der auf eine sehr angenehme, authentische Art und Weise, eine sehr nahbare Art und Weise, da sehr erfolgreich war, nieren lassen wurde, den man gern zuhört, der nicht nur über Fußball spricht. Aber jetzt so wirklich, dass eine Trainer-Idol so mein Weg ist, ja, eher, dass ich so mein eigenes Ding acht Jahre gemacht habe und jetzt auch nicht da jemand nachgeheifert habe, sondern einfach "Dryland-Error" und einfach gemacht und geguckt habe, was geht und was nicht geht. Ja. Und trotzdem schaut man wahrscheinlich oft nach rechts und links und schaut hier mal da ein Video und da irgendwie nimmt man irgendwie ein Podcast oder aus ein Buch oder sonst irgendwo was mit, die Informationen sind mittlerweile viel zugegenlicher als früher. Daher ist wahrscheinlich früher schon auch der Weg gewesen, ja, viel "Dryland-Error" nach dem eigenen Prinzip. Ja, und ich muss sagen, mir tut aber, dieser viele Impotent-Gut, ich versuche es wirklich zu vermeidenerlicherweise, sondern guck eher, was ist da bei mir selber angelegt und versucht es zu kultivieren und zu gucken, was ist es, was ich wirklich dann auch gut vermitteln kann, weil hier natürlich immer im Außen schau, was sicher, was man tut und man hat immer irgendwo, sieht irgendwas, was man cool findet bei einem Kollegen. Aber ich versuche es wirklich zu reduzieren, weil eben die Flut an Informationen und der Flut an input ist so groß, dass die Gefahr besteht, dass man einfach gar nicht ins tun kommt und dass es, man muss halt immer gucken, passt zu mir überhaupt, weil ich muss es ja nachher dann noch an die Spieler vermitteln, die es nachher Samstagmittags ja auch noch auf dem Platz bringen müssen. Also der Weg, ich sehe etwas bei im Außen verinnerlichst dann für mich und gibt es dann an die Spieler weiter, ist dann doch relativ weiter und da habe ich einfach das Glück gehabt, selber Spieler trennen zu sein, das heißt, ich hatte irgendeine Idee, hab es dann selber geguckt, ob es gehit als Spieler und hab so glaube ich die Chance gehabt, vieles wirklich zu verinnerlichten. All right, spannend, sag mal, früher lieber Anstoß oder FIFA gezockt. Anstoß tatsächlich. Anstoß. Das du mich an, das du mich das fregst. Ja, klar. Das bist du der Freyagang. 97. Das du Anstoß überhaupt noch kennst. Aber mein Bruder ist der selber Jahrgang, wie du von daher. Und der Anstoß gezockt. Ja, es war ganz schön auf dem Keller. Ja, jetzt nämlich, weil das gab es dann, das gab es ja dann, ich sag mal, du kennst das nicht mehr, Samstag ehrlich. Ich kenne nur diesen richtigen Fußballmanager, aber der hat richtig gebackt. Ja, den hab ich dann irgendwie, der war dann schon irgendwie FIFA oder war das FIFA Fußballmanager? Ja, FIFA Fußballmanager, der wurde aber auch 2013 oder so eingestellt. Leider, bis heute keine Neuauflage, aber so Spaß am Managen von diesem ganzen Club hat es schon. Voll. Also wirklich, ich war ein richtiger Suchti hier bei Anstoß 2, die Mädels einstellen, die Tickets verkaufen und einem Stadion und also wirklich von Abysset zu ein Fußball-Team, so ein Verein letztendlich zu Menschen mit Vereinsgelände bauen und weiß, was ich alles und Trainingsplätzen hat schon echt Bock gemacht. Ja, da war hohe Suchgefahr bei mir. Kenn ich, kenn ich, kenn ich, locken wir ein. Ich würde das nächste interessieren, welcher Trainer hat ich am stärksten geprägt? Ja, das werde ich natürlich auch in letzter Zeit sehr oft gefragt und da kommt auch nicht der eine. Wahrscheinlich unebewusst "Matin hegele". Martin Hegele ist so, ja, so ein,板 ist so eine. ippen, so mal sagen. Ist einer der ersten, der dieses ballorientierte Spiel letztendlich in Deutschland wirklich mitreihen gebracht hat. Dieser Menner aus dem Süden. Ja, das war's. Frank Lekunco, rund um Stuttgart, und den hatte ich eben als 16-Jährigen, der hat dann damals in Kralzein die Oberligarmannschaft trainiert, wo ich mittrainieren durfte. Und den hatte ich dann. Und der hat mir zu diesem Thema, das merk ich jetzt erst, einfach sehr, sehr viel mitgegeben, sehr, sehr viel hilfreiches mitgegeben. Genau von dem er würde ich sagen, hat er mich schon sehr, ja, innerlich geprägt. Was nervt dich aktuell an Profifusball? Auf dem PKs über Schiedsrichter-Diskussion. Ich, genau, über Schiedsrichter-Diskussion zu diskutieren, über Schiedsrichter zu reden. Langweil. Ja, spannendes Thema. Finde ich nämlich auch. Nee, ich finde es nämlich, dass du das anspricht, weil das andere ist eigentlich langweilig. Ich finde es auch brutal. Langweilig hatte das als hier Mainz gegen HSV gespielt hat und es zwei Fehlentscheidungen gab. Und ich sannte eine Mix-Sohnen dachte so, warum sind hier 95 Prozent der Fragen über den Schiedsrichter während dieses Spiel echt 6 Minuten hängen und wirgen war und nicht wegen den Schiedsrichtern, sondern wegen beiden Mannschaften, die eine mal die andere, das darüber innerhalb zu reden und weniger bei Schiedsrichter. Auch die Diskussion mit VRA und Co. Ich meine, du bist ja auch ein guter Gelbstunder an der Seitenlinie, Emotionen sind da und nicht immer einfach unter den Griff zu bekommen, oder? Scheinbar nicht. Ich würde sagen, ich bin ja, ich hab halt meistens so den einen oder anderen Peak, der dann drüber ist. Ich würde sagen, ich bin jetzt kein. ja, so rumbestätigend ist da hohen Runderläuft, sondern ja, ich hab halt meistens den Peak und ja, es geht dann auch gegen Schiedsrichter und das ist dann in dem Moment auch drüber. Es sind halt Emotionen, was dahinter steckt, man will Spiele gewinnen, man fühlt sich in dem Moment einfach benachteiligt und ja, mir gelingt so nicht die Emotionen einfach irgendwo anders rauszulassen, weil die einfach eine Grundanspannung einfach da ist. Das ist dann so unser Ventil, aber ich hab die da und. also ist es einfach so, dass jeder sein Bestes gibt, das geht gar nicht anders, alles andere macht keinen Sinn, die Schiedsrichter geben auf jeden Fall ihr Bestes. Das sind die Besten, die es gibt, das sind die, die es am Besten machen und dass die Fehler machen ist halt normal. Jetzt halten halt 304 Millionen Kameras mittlerweile drauf und dann gibt es noch die VW, genau die VW Geschichte, wo ja, anscheinend auch nicht hilft, sondern es ist ganz eher schlimmer macht. Es ist halt so, dass ich sage, ich kann es nicht beeinflussen, deswegen würde ich auch sehr, gern nicht darüber sprechen. Also ich kann. und die Schiedsrichter in Öhrigen können es auch nur bedingt beeinflussen, also gerade was Regelwerk und so angeht. Von dem her finde ich es einfach kacke, wenn du sagst jetzt das Spiel war, Mühsig, ich sage es finden teilweise einfach sehr gute Fußballspiele statt, die Jungs lassen ja Herz auf dem Platz, die Fans sind top, es ist einfach ein geiles Event und dann geht es um zwei Situation im Spiel und eigentlich nur ausschließlich darum. Plus, es ist halt immer auch ein schönes Alibi, um von der eigenen Sache abzulenken, für Spieler, für Trainer, für Vereine. So, wir konnten ja eigentlich gar nichts dafür, weil. ja, das stimmt. Und das ist halt auch nur hilfreich und fördert keine Entwicklung, deswegen sage ich auch meinen Jungs, Männer, es ist okay, sich kurz aufzuregen, aber wirklich. Können kurz. Es können es nicht beeinflussen, da hat mir der Klaus Kostal als Einziger aus der Seele gesprochen, der nach der 5. Frage sagt, "Oh bitte, bitte, können wir nicht mal über andere Dinge reden." Deshalb machen wir das auch hier im Podcast, heute gibt es keinen VAR-Debatte, keine Schere-Debatte und sonstiges, mich interessiert für lieber die Frage, lieber Spielkontrolle oder wilde Spiel. Da bin ich schon eher bei Kontrolle. Fühlt sich dann doch irgendwie besser an, fühlt sich eher danach an, dass man sagen kann, "Okay, man hat über dann letztendlich eine Taktik die Sache in Anführungssein kontrolliert." Ja. Die Lautstärke hast du aber momentan nicht unter Kontrolle im Paderborn oder? Ja, ist das so, was du machst? Ich bin doch mich ganz sauber, die Jungs. Jetzt mach mal was, ich mach mal hier. Ja. Da ist er weg und sagt mal wieder für Ordnung bei der Mannschaft des SC-Paderborn. So. Kurze Ansage. Ja, der Kollege Schubott dreht völlig durch in der Kabine. Ach so. Was ist ja schön, ja, für mich sehr fussball da. Ja, es mitvor auch da aber ein bisschen gefeiert werden. Also, sag wo, ich bin das nochmal kommt, aber normal. Aber wenn du es nochmal hast, dann. Ja, es ist gut. Das war eher witzig. Ja, wie machen wir denn jetzt nach Musik weiter? Ich würde mal interessieren, Thema Musik. Die Ppink-Schore. Ja. Lippingschore? Ja. Ich mein es ist R&B. R&B, ja. Gabs früher, gabs, ich glaube ich gar nicht mehr. Ja, muss man auch hier einfach nochmal zurückkehren. Oh, nee, ich bin so ein ällicherweise. Wenn ich mal Musik rede, nee, auch nicht. Also alles Mögliche von so Deutschpop über Herbert Krönemeyer, über so keine Ahnung, Tina Törner, wenn ich Bock drauf habe, also alles was gerade so auf die Stimmung einzahlt. Auch geil. Da war mal Melancholisein, aber es ist komplett versaut, für dich behaupten. Lass uns doch mal darüber sprechen, was da es spannendste an deiner Hospitalisation beim FC Barcelona war. Das spannendste war, dass der ganze FC Barcelona Samtfrauen auf neuen Fussballblätzen es schafft zu trainieren. Also da waren neuen Fussballblätze und es hat wirklich, es trainieren einfach alle an einem Fleck, Profis, zweite Mannschaft, Dahmannschaft, Mädchen und die ganzen Jugendmannschaften von den Jungs. Plus rustige Zäune. Ja, es riecht auch nicht immer angenehm auf den Toiletten. Es ist einfach sehr, sehr pure. Es geht einfach ums Fußball. Das war schon sehr beeindruckend. Das ist wirklich kein Schicke, Mickey, sondern da geht also, klar, ist ein großer Name. Deswegen geht es weiter hin, aber da kann man jetzt nicht hingehen, weil man sagt, die Kabinen sind aber saugeil als Jugendspieler. So, da geht es einfach zur Sache. Das war schon cool, war sehr demidig und schon krass zu sehen. Das machen die bewusst weiterhin so oder was war dein Gefühl? Ich meine, Kohle hätten sehr. Das weiß man ja auch nicht immer so bei Spanischen, Club-Sauber, ja verbutlich. Ja, die sind halt mit den der Stadt. Ich kann dir nicht sagen, ob das bewusst ist, aber es führt einfach dazu. Wenn man Spanische Fußball-Anschaude, was hat man, wenn man Barcelona-Spieler ansteht, die einfach maximal Bock am Kicken? Das ist einfach Leidenschaft. Und ich da würde ich behaupten, kann ich, also, wie gesagt, da hatte ich das Gefühl, das macht absolut Sinn. Das sieht man dann wirklich, also das quasi so ein Setting dazu führt, wie dann die Spieweise aussieht. Ich kann natürlich so junge Buschen, kann man auch verwöhnen. Auch schon erlebt, dass sie kommen sagen, der Platz ist ja gar nicht gewässert. Wir können ja gar nicht trainieren. Ich denke, wenn du Bock hast, so Kicken, dann ist das auch scheißegal, wie es aussieht. Und das war schon sehr spannend dort. Neben dem Inhalt, wie sie jetzt, Training machen, aber so dieses Setting zu sehen, sagen, das ist der große FC Barcelona, das da geht es halt einfach nur ums Kicken. Keine Ablenkung und alles Mögliche. Spannend war ich halt gestern. Von dem soll ich auch noch liebe Grüße ausrichten, Thomas Hiette vom Kicker. Ein ganz spannendes Gespräch, weil sein Sonemann auch bei Boysport Kicken in der R15 glaube ich. Und er gesagt hat, da wird ganz schön viel abgenommen. Du legst die Trainingslamotten nach dem Training Händenkriegste am nächsten Tag, gewaschen und gebügelt wieder in dein Spind reingelegt. Das nehme ich mir alles vom FC Barcelona eher selten an der Fall. Ich weiß gar nicht, ich glaube, die geben sogar ihr Trainingslamotten, doch dann, ich glaube, die holen sie dann aber am nächsten. Irgendwas war mit den Trainingslamotten, man habe mich krieg es nicht mehr hin. Aber ja, es geht eher in eine andere Richtung. Man muss ja immer sich fragen, ist das wirklich hilfreich. Ob wenn man den Jungs so viel abnimmt, ich würde mittlerweile ganz klar sagen, nein. Und das war schon sehr beeindruckend. Wie immer auch sein. Mich würde mal interessieren, was ist deine größte Stärke? Ich gehe mal davon aus, du fregst mich in meiner Rolle als Fußball-Trainer? Du darfst ja aussuchen. Ne, Spaß, schon als Trainer. Als Trainer. Der Beat wird wieder aufgedreht. Rech jetzt krass, ich habe richtig aus. An sage Nummer 2. Chau mal, ob sie fruchtet. So, jetzt bin ich mal gespannt. Die fliegt dein wenigstens gute Musik. Ich hoffe, man hat die Lyrics nicht gehört, oder? Nee. Gut, weil die waren FSK18. 21. Ja, meine Stärke ist, dass wenn ich eine Ansage mache, dass die Jungs sich dran halten. Immer gerade, wie er gesagt hat. Nee, wahrscheinlich so. Ich würde behaupten, dass ich mich sehr gut auf eine Situation einfache. dass ich nicht in irgendeiner Mediallism bin. Nicht in irgendeiner Mediallismus, mich bewegt, sondern dass ich einfach. Aber er hat sich achtsam für den Moment und guckt, was braucht die Situation, was braucht vielleicht eine Mannschaft? Was braucht der Tag? Also, dass ich da sehr intuitiv und. und. ja. Dass ich das bin. Genau. Das würde ich sagen, ist schon eine Stärke. Widerum gefragt, was ist deine größte Baustelle? Sechs gelbe Karten. Sechs gelbe Karten. Ja, in der ersten Saison. Das ist echt too much. Man könnte sagen, dann Emotionskontrolle. Nee, die will ich tatsächlich. muss ich mich ein bisschen raffen. Aber ich will die Emotion nicht ablegen, weil das bin eben auch ich. Ähm. merkst du das dann immer direkt im selben Moment danach, dass das dann so in dem Moment, wo es zur gelben Karte geführt hat, vielleicht aus sich das Schieris dann ein bisschen drüber war? Oder ist das dann immer erst im Nachgang und hängt das für dich? Weil ich frag mich das tatsächlich von oben oft, ne, klar, das ist je nachdem, auch was für ein Stall, ein bisschen unfassbar aufgeladen. Du stehst unter Strom, mir schon nicht seit Minute ein, sondern schon vorher der ganze Tag so. Ähm. Aber dennoch beobacht ich viele Trainer, die einfach auch dann irgendwann voll in diesem. äh. Kommentator und Film ist, was der Schiedsrichter macht. Und ich frag mich, du kannst dann ja. ähm. dich gar nicht mehr auf das Wesentliche fokussieren. Warum das dann nicht möglich abzustellen? Ich zeig' mal ein bisschen, ob bei dir draufgeacht und ein paar Spieler angeguckt so. Da hab ich gesehen, okay, du bist dann schon, wenn das Geld gibt oder wenn du dann mal mit einem Assistenz redest, bist du dann auch ruhig und fokussierter. Aber warum ist das so schwer? Ihr gut meinen Problem ist, dass ich. ich kommentiere nicht so viel, aber ich komme, wenn dann die eine Situation entsteht, wo ich sage, okay, jetzt ist für mich dann zum einen falsch. Und wahrscheinlich war da vor noch was. Und oft bin ich auch mit mir und zufrieden mit meinen Spielern und so. Das ist dann. Und dann kommt so das, der eine Moment, wo ich sage, jetzt rast dich so, was nicht rast ja nicht aus. So, sondern ich werde halt zuimposiv, äh, macht so viel mit den Armen, wie ich jetzt oft. oder was ich als Feedback bekomme. Also es ist eher das eine, es ist nicht die ganze Zeit, dann mein ich, muss alles kommentieren. Das ist so mein Problem. Aber was du sagst, bei mir ist es so, das kann ich reflektieren, je unzufriedener ich mit meiner Mannschaft bin. Und dann auch mit mir unzufrieden bin, desto mehr ist natürlich ein schwacher Move, muss man sagen, von meiner Seite je mehr geht es dann wahrscheinlich Richtung Schiedsräter. Also in meiner Mannschaft ein gutes Spiel macht, wo ich sage, oder es Energie drin, die haben wirklich Bock, große Spielfreude, Leichtigkeit, Spaß, die strahlen was aus, sie machen Dinge zusammen. So, dann bin ich entspannt. Ja. Also, das ist meistens so das Problem. Das hast du ja schon die Aktualität angesprochen. Es sind Paraboren, würde ich sagen, biegen wir auch direkt mal ein. Mich würde mal interessieren, was ist denn der Zeit deine größte Herausforderung als Trainer in Paraboren? Die Länderspielpause zu bestalten. Wie sagen? Warum? Irgendwann gibt's ja diverse Möglichkeiten. Es ist natürlich ein Rhythmuswechsel. Ja, gibt natürlich mehrere Möglichkeiten, was man da machen kann. Und ansonsten die Spiele einzuordnen, weil irgendwie sind wir oben dabei. Wir haben auch ganz klar gesagt, wir wollen aufscheigen. Und dann ist es so, dass ich trotzdem berücksichtigen muss. Und auch, was du ja unbedingt, wenn ich eine Spielleistung, wenn ich ein Spiel analysier, wer wir dann doch auch sind. Wenn wir jetzt zwei meinen Folge unentschieden spielen, dann gilt es einfach wirklich, das Ergebnis von der Spieleistung zu differenzieren oder differenziert zu betrachten. Das ist, wie ich sagen, mein größtes Learning jetzt in der ersten Song, was Profifuß beangeht, weil es ist schon krass, wie stark nachher Ergebnis bewertet wird. Was aber kein Sinn macht aus meiner Sicht. Zumindest nur bedingt natürlich Brauchsergebnisse. Aber von dem er gilt es immer wieder gesund einzuordnen. Und dann natürlich die richtigen Worte zu wählen an die Jungs. So ein Gefühl dafür zu entwickeln, was braucht es eben jetzt gerade, in welche Richtung muss die Kommunikation gehen, jetzt auch was der Songentsport angeht. So das sind so Dinge, die wichtig sind, um die jetzt herausfordern und sein werden. Du hast eben gesagt, du nimmst wahr, dass es einen enormen Ergebnisfokus gibt. Sagst du fragt sich, warum diese Ausprägung das Ergebnisfokus so groß ist, macht keinen Sinn. Warum nicht? Nein, also nochmal, ich verstehe das, dass man muss Spiele gewinnen, man muss Punkte holen. Nur wenn ich mich zu sehr davon leiten lasse, weil es natürlich auch mal so einem Trainer-Team passieren kann, oder auch in einem Verein passieren kann, dass man dann relativ schnell gerade, wenn man einfach viel punktet, wenn man oben dabei ist und dann Punkte mal kurz weniger, dass man dann relativ schnell unzufrieden wird. Aber am uns hat die Spielleistung an, weil die Spielleistung ist ja das, was nachher dazu führt, dass ich mit einem größten möglichen Wahrscheinlichkeit spiele gewinne. Also wenn ich jetzt ein Spiel 2.1 verlier, und habe aber viele gute Dinge gemacht, dann muss ich ja nicht die wenigen guten Dinge nur für die Spiel verloren haben, ansprechen und sagen, wie scheiße wir hier waren in dem Bereich. Sondern ich versuche dann eher zu bestärken und sagen, wenn man das, wenn man das weiter machen, dann wird es zwangsweise zu Ergebnissen führen oder zu positiven Ergebnissen. Also ich darf mich nicht zusähen, eine Analyse von dem Ergebnis leiten lassen. Sei es, es gibt ja auch Spiele, die gewinnig 2.0, oder wir gewinnen Magdeburg und haben dann eine Halbzeit zum vergessen, was einfach mit einem guten Gegner zu tun hatte. Aber da, so, dann geht es auch mal eine andere Richtung. Dann rede ich auch nicht nur über die guten Dinge. Aber ich muss mich halt mit den Dingen beschäftigen, die dazu führen, dass ich höchstwürgliche Wahrscheinlichkeit spiele gewinne. Und das ist halt einmal mehr die Spielleistung, als jetzt das reine Ergebnis so. Er ist schon spannend zu sehen, dass gerade wenn dann wie 2.0-Trainierlagen auf einmal auf einmal die Grundüberzeugung von Entscheidungssträgern komplett flöten gehen, auf die man sich eigentlich kommittet hat und bei 2.3 Siegen da fordern auch noch mal voll betont hat. Ich finde es ganz spannend. Pass an der Stelle auch. Ich habe glaube ich in einem Transfermarkt, in der View von dir auch was dazu gesehen, regelesen, da ging es mehr, da weniger glaube ich aber, um die DFB nachwuchslegererform, aber vor allem unter dem Punkt, was der Unterschied zwischen Gewinnen und Siegen ist. Ich kann es gerade mal vorlesen und zwar, wenn es mir gelingt, jeden Tag mal bestes zu geben, auch am Tag einer Niederlage, werde ich zum Gewinner und werde mich bestmöglich weiterentwickeln. Ich habe viele Spieler lebt, die wir verloren haben, bei denen es jungs aber weiterentwickelt haben, weil sie am Maximum gespielt haben. Und ich habe einige Spiele gesehen, die wir gewonnen haben, wo ich mir aber gefragt habe, wer wurde denn heute besser? Wer hat heute einen Schritt, Risch, zum Profifußball gemacht? Niemand, das beschreibt es eigentlich ganz gut, was du eben formuliert hast, oder? Geht auf jeden Fall in die Richtung. Ja, weil wenn ich mich habe, absolut, also wenn ich meine, meine, die Lebensqualität, mein, mein, davon abhängig mache, wie das Ergebnis von Wochenende ist, dann ist es natürlich super gefährlich und ungesund und davon gilt sich es zu trennen. Ja, man muss einfach was schaffen, was, was über das Ergebnis hinausgeht. Also, irgendwie, letztendlich eine Lust auf Entwicklung. Und die kann eben, bei einer Niederlage, kann das absolut stattfinden. Ja, und dann kann ich mich darüber erfreuen. Und dann ist es ein Gewinn, weil es mich langfristig einfach zu einem besseren Spieler macht, zu einem besseren Trainer, zu einem besseren Verein, zu einem besseren Mannschaft. Wie wenn ich mich jetzt zu sehr an dieser Niederlage, wenn ich da zwei, drei Tage dringend, und sagt, oh man, wir haben verloren, oh man, oh man, oh man, bringt halt einfach dann nichts und ist auch ungesund. Und verlieren ist eben normal. Also es gehört halt dazu. Also es sollte nicht alltag werden, aber es ist halt ein paar durfte Game. Und damit umzugehen ist schon sehr wichtig. Und man muss halt für sich definieren, wie kann ich aus jedem Spiel ein Gewinn machen? Und aus jedem Training so. Und es geht unabhängig vom Ergebnis. Weil das Ergebnis ist super gefährlich, wenn man sich zu sehr vom Ergebnis leiden lässt, die Nostimmung, dann wird man auch blind, was die Analyse angeht, dann wird man blind, was die Entwicklung angeht, und wenn ich das über einen längeren Zeitraum eben tue, dann macht es mich am Ende, macht es mich unglücklich. Und darauf habe ich mir gar keinen Bock. Erwähnst du dann in Ansprache nach den Spielen oder generell, wenn du in Ansprachen bist, Ergebnis überhaupt? Also, das ist ein Menteß, Ergebnis kennen die Jungs ja. Oder wie meinst du das? Also das Ergebnis ist bewusst. Ja, manche man versucht, man ja auch in Ergebnissen nach Selbstbewusstsein, nach Selbstvertrauen, dass man genau zwei Niederlagen sagt, okay, wir hatten aber auch schon mal Phasen von 3 Siegen und so und so. Löst du, gehst du alles auf diese Lösungs-Ebene, was Ansprachen angeht? Wir haben das Thema. Daran müssen wir arbeiten. Das sind die Entwicklungsschrauben, an denen wir drehen müssen. Es ist alles in diesem Lösungsorientierten Sinn. Oder kann man auch die Magie der Ergebnisses manchmal nutzen für die eigene Psychologie? Also, weiß ich jetzt nicht. Ich glaube, ich nicht. So ein bisschen eher auf, wenn ich die Spielleistung hat, wenn man es runterbricht, hat es ja was mit Handlungen zu tun. Wir haben das und das gemacht und sind deswegen dort hingekommen. Und zwar nicht nur einmal, sondern fünf bis zehn mal. Das ist ja was, was sehr konkret ist und wo die Jungs ja auch was damit anfangen können. Und klar geht es vielleicht, die sagen wir an einer oberflächlichen Ebene. Manchmal, dass man damit ein bisschen spielt, aber ja, wie gesagt, ich versuche wirklich zu gucken, was hat wirklich stattgefunden und was bringt uns wirklich dauerhaft dahin, das war einfach viel ergebnis holen und so ist mein Ansatz. Was uns mal über deine Spielphilosophie sprechen, wenn es die gibt, gibt es sie dann. Wenn du mich fregst nach einer Spielphilosophie, was nach was fragst du konkret nach Kern Elementen, die man immer wieder Kern im Spiel sieht? Ja, ich frage, weil ich bin da leer. Für mich ist das die Spielidee eher für mich, also für mich ist so viel, sehr, sehr groß. Es hat aber wahrscheinlich auch nichts zu suchen. Es ist bei mir tatsächlich so, da bin ich da nicht in der Taktik, sondern Spielphilosophie ist für mich so, was ist so meine Kernaufgabe als Coach. Also wie und für mich ist das, ich komme irgendwo hin, habe eine Gruppe von Menschen und habe den Auftrag, dass die bestmöglich, in dem Zeitraum, wo ich da bin, performen letztendlich. Und das wollen die Spielidee reingehen, denn die interessiert mich wahnsinnig. Die Fälle ist so wenig, das ist gut. Da scheit ich dann die Kopfhörer aus. Nein, Spaß. Zuerst würde ich da gern mal reingehen, denn du hast ja auch das Thema Spielkontrolle vorhin angesprochen, zu gesagt hast ja, wenn ich mir entscheiden müsste, eher Spielkontrolle als wilde Spiel. Wahrscheinlich sind es Elemente aus beiden drin, so in deiner Spielidee. Aber wenn du dich jetzt auf drei Eigenschaften oder drei Prinzipien festlegen musst, ist sie am besten deine Spiefilasophie beschreiben, was wäre es? Spielidee jetzt, du hast ja Spiegel spielen, du hast ja Spiegel gesagt. Ich muss mal raustreischen aus dem Dokument. Ja, alles gut. Ich meine, ich weiß ja, dass danach gefragt wird. Etwas, wenn danach gefragt, was man hören möchte. Gut, wir hatten es ja schon über eine ständige Anschwübbarkeit. Die taucht natürlich jetzt wieder auf, dass sie mir natürlich in der Spielphase mitball. Und was dann dazu gehört ist, dass wenn es der Moment her gibt, dass diverse Tiefenwege angeboten werden. Malen die meisten interessanten Situationen immer mit einem Sprind in die Tiefe zusammenhängen. Und klar, gegen den Ball ist es schon so, dass ich für mich mittlerweile ist, gern sehe, wenn wir alles pressen und stressen, wenn es sinnvoll ist letztendlich. Also, pressen und stressen, wenn es sinnvoll ist. Das heißt, unabhängig von irgendeinem System, unabhängig von irgendeinem Moment, wenn die Jungs ist gefühler, es ist jetzt sinnvoll, dann heißt abfahrt. Abfahrtrichtung, Ball gewinnt spiel und idealerweise mit dem Ziel eben wirklich auch dem Ball zu gewinnen. Aber das ist jetzt mal wirklich sehr grob. Ja, dann lass uns noch mal eine Sache nehmen und zwar die Tiefenwege, mich sehr interessieren. Welche Tiefenwege sind dir wichtig, welche Details sind dir dabei auch wichtig? So, am Ende muss es natürlich natürlich natürlich einen realistischen Tiefenwege sein. So der wirklich dann auch was bedroht oder der, man nur wenn ich etwas um meistens geht, geht es ja um eine letzte Linie. Wenn ich dir auch wirklich wahrhaftig betrohe, dann kann ich eben anspielbar sein. Also muss natürlich auch eine Gegebenheit oder einen Setting rund um den Ball, um den Ball führenden sein, dass der wirklich auch den Ball spielen kann. Und dann ist es so, dass es eben egal wer das macht. Oft ist es auch sehr interessant, wenn jemand aus einer Tiefenposition, also jetzt nicht nur die Stürme in letzter Linie ist, sondern eher auch mal vielleicht einen Außenverteidiger, der dann tief geht, einfach schwer zu verteidigen, so dann Mittelfeldspieler, der dann schwer aufzunehmen ist. Und dann gilt es eben da, unter anderem dann auch mit einer Gegenläufigkeit oder mit Gegenläufigkeiten zu Handwerken letztendlich, dass ich mit dann von letzter Linie wegbeweg und dann ist es in dem Moment schwer, wenn ich einen klaren offenen Fuß hab, wenn dann jemand tief geht und wenn sich dann noch jemand irgendwo in den Zwischenraum beweg, dann sollte der der Ball hat eigentlich immer und dann sind wir bei, wenn dann Situationen eigentlich immer eine Option haben. Wie trainierst du das? Elf gegen elf, mein Lieblingsspielform und Trainingsform, ich kann auch nichts anderes. Es ist das Zielspiel. Hätt du lacht? Ist wirklich so, es ist traurig aber war. Also fängst nicht in der methodischen Reihe unten, weil uns zwei Gegenläufs an. Nee, also es bin ich nicht, ich weiß ich hab Kollegen, Vincent Wagner, Elfersberg, Top Trainer, super erfolgreich. Dieser Fußball Lehrer gemacht, ne? Ja, genau, der ist komplett gegen, gegensätzlich. Der ist komplett, ich glaube ich beginn da alles mit zwei eins und sehr kleiner und so. Ich bekomm es einfach ein bisschen anders. Warum elf gegen elf, was macht ihr da besonders Spaß? Oder was heißt Spaß? Am Ende geht es ja um den Sinn dahinter. Da will ich dir nicht gut fragischellen. Ja, gerne. Tell me. Warum nicht elf gegen elf? Ja, es ist, glaube ich, immer eine Betrachtungsfrage oder gut, wenn ich jetzt über der zweitliga Mannschaft rede, wo es dann wenn da doch um mehr um Ergebnisse geht, als mit einer Entwicklungsmannschaft in der Jugend, würde ich sagen, okay, an der Jugend würde ich sagen, no, weil zu wenig Ballkontakte für viele andere Spieler. Da könnt man mehr rausholen und vor allem, weil sie an eine Entwicklung standen sind. Elf gegen elf, würde ich dir jetzt in der Sache mitgehen, weil am Ende spieze elf gegen elf und du erwickeltst dich ja nicht mehr, was anderes zu spiezen, nicht immer ein 13 gegen 13, dann mit in der Bundesliga, sondern es bleibt in diesem elf gegen elf bei den ausgewachsenen Spielern. Und von daher sagst du, es muss in dieser Komplexität sein, weil die Spieler dieses elf gegen elf am Wochenende auch selbst lösen müssen, oder? Also am Ende ist es so, du gehst natürlich dadurch sicher, dass es, das ist das Zahnverhältnis, es ist ja Raum, es ist, ja, es ist natürlich das Zielspiel. Also es ist Samstagmittag, wird bewertet, Samstagmittag wird festgestellt, ob ich ein guter Trainer bin, da wird festgestellt, ob der Spieler ein guter Spieler ist, da wird Geld verdient, da wird ins Stadion gegangen und am Ende ist es wieder elf gegen elf gespielt. Und es ist halt, du hast halt realistische Abläufe, das muss man einfach sagen. So bei allem, wenn ich, ich habe ja auch früher anders trainiert und wir trainieren hier natürlich auch andere Sachen, nur natürlich überspitzt formuliert, aber ich bin schon ein großer Befürder davon, weil es einfach das Zielspiel ist und weil ich merk, wenn ich dann versuche Themen etwas zu sehr kleiner, denke ich mir mal, okay, krass, klar, aber im Spiel ist er da noch einer. Das heißt, und es hängt halt doch, es hängt halt komplett miteinander zusammen. Also wenn der linke Innenverteidiger im Ballert ist extrem wichtig, was der, was der rechts außen macht. Also, kann eine Sekunde später der Tor gefährlichste Spieler sein. So, den brauche ich dann halt ab und zu und von dem her bin ich also ein elf, elf, freak. Ich finde die Königste ist, die bliehn als Trainer, was es coaching angeht, elf gegen elf, weil ich finde es einfacher, die Eingriffsmöglichkeiten in einem 2 gegen 1, 3 gegen 2, 3, 3, 3, 4 gegen 4, was er immer in den kleinen Spielformen. Mich mal interessieren, wie gehst du dann in diesem elf gegen elf ran, weil du sagst, nimmt ja schon viel Zeit, eurest Trainings auch ein, in diesen Formen zu trainieren, ganz egal, was der Schwerpunkt ist. Aber ich finde es besonders schwer, aber du scheinbar nicht, beziehungsweise hast dich darauf fokussiert, bis gut da drin und ich würde mal mal interessieren, weil für alle draußen die jetzt auch den elf gegen elf, lasst ja auch manchmal spielen, aber ich tu mich schwer, irgendwie Zugriff auf das Spiel dann zu finden. Wie, wie siehst du das? Nee, für mich da, das ist für mich mittes einfach sehr lecherweise. Also ich bewege mich dann auch wirklich im Feld, nach dem, was es mir dann auch geht. Meistens hat man ja eine Vorbereitung, hat man dann irgendwelche Schwerpunkte und dann positioniert man sich dementsprechend auch, wobei es meistens tatsächlich hinter dein Coating Team ist, auch hinter der letzten Dienie. Aber ich bewege mich dann mit und hab hier dann, und das ist natürlich wichtig, um elf gegen elf coaching zu können, brauche natürlich ein Bild im Kopf, also wie soll's aussehen. Und dann habe ich immer das Bild im Kopf und sehe dann was passiert und dann gibt es halt ein Abgleich. Und oft geben ja auch die Spieler einfach irgendwas, was geil ist, so wo man dann machen kann. Aber irgendwo hat man natürlich seine Idee und auch Überzeugungen und auch Hilfestellungen letztendlich an die Jungs. Das ist wahrscheinlich das beste Wort, Hilfestellungen. Und wenn die Jungs dann nicht zu einer Lösung kommen, dann kann man natürlich rein und sagen, okay, das würde passieren, wenn dann. Und von dem her fühlt ich mich da tatsächlich sehr wohl. Und hab mich darauf, ich versuche mich darauf, oder hab mich wahrscheinlich drauf spezialisiert. Was ist der so bei den Übungsformen dann wichtig, was spiefeldgrößte, was Provokationsregeln angeht? Also, da kannst du ja im F-Klinge F- schon vier auf wo die Tore stehen, hast du das so Lieblingsübung, wo du sagst, das macht besonders Spaß, da sehe ich besonders viel Reibung auch, oder Fortschritt. Nee, tatsächlich. Und das ist das Schöne. Mein Platz ist relativ schnell aufgebaut, weil wir nur vier Eckfahren reinstellen. Und ich spiel's dementsprechend. Meine Erklärung, warum Elf ist jetzt zielspiel? Und dann will ich natürlich auch die Räume haben, die im Zielspiel und dann spiel man das meistens einfach über das gesamte Feld. Und natürlich gibt's auch die Möglichkeit, 16, 16, oder? Oder man machen auch, was das, ich 16er mit Linie, es hängt davon ab. Aber meistens ist es einfach das Zielspiel. Weil, wenn ich im Zielspiel gut bin, es gibt Spieler, die schaffen es in einem Rondo toll zu sein, die schaffen es auch in einem Angriff gegen Abwehr toll zu sein, die schaffen es in einem. Ja, aber es wird ja dann immer, das kommt einfach noch was dazu. Am Ende du musst halt dem Elf 11 gut sein. Also du kannst ja in allem Scheiße sein als Spieler, aber wenn du dem Elf 11 gut bist, dann bist du der König. Hohe Wahrscheinlichkeit zu gewinnen. Und einfach, wie auch immer, was das Ziel von so einem Spieler ist, aber die meisten wollen bestmöglich sein, die wollen höchstmöglich spielen, die wollen idealerweise ein bisschen Geld verdienen, bisschen Aufmerksamkeit und wenn ich im Elf 11 gut bin, hilft mir es halt mehr, wie eben, was ich auch liebe, vier, vier, kleinfeldig liebe ist. Aber es bringt halt bedingt nur was. Ja, aber die. Ich meine, die Trainer, die es ja anders ran gehen, die machen sie auch deswegen. Die machen ja die Genie 1 in 2 gegen 1, damit sie sagen, ja klar, wenn das auch im Elf 11 vorkommt, dann will ich, dass sie das einfach in Perfektion ausspielen können. Das hat ja irgendwie jeder das Ziel. Oder zumindest das Endziel, ne? Das ist das Endeschnaps, so dir erst mal eine Ausschnitt ausdessen, um das isoliert zu trainieren. Und vor allem, wenn du sagst, wenn dann entscheidung, fängst dir im kleinen Bereich oft in 2 gegen 1 Situationen, erst mal anwärts über einen deugen Spieler reden, oder so. Auf eurem Level ist was anderes. Ich würde mal interessieren, aber auch, was das Coaching angeht, um 11, 11 läuft, bist du da im Bekleidender, coach, der von außen immer wieder, gleichzeitig während der Spiel läuft, den Input gibst, korrigierst, lobst, bist du jemand, der oft einfriert, die Situation und das unterpricht, oder bist du jemand, der laufen lässt, und im Nachgang sagst, hier, Jungs, die 1, 2 Situationen, das habe ich gesehen, das ist gut, das würde ich anders machen. Lasst ab jetzt weiter spielen. Was bist du von den 3 Typen eher? Ich meine, das hängt auch mittlerweile, muss man sagen, im Zeitalter der Trainingsteuerung, hängt es natürlich davon ab, was für ein Tag ist. Aber mal ganz generell, jetzt geht die Musik wieder los. Aber die kommen jetzt alle vom Kraft-Training und gehen dann so anieren und ballend die Musik. Das ist nicht immer eine gleiche Frau. Wir können ja mal mit Beat, der Podcast heim. Meine Autorität wird nicht komplett gerade zerstört. Wo bedingt. Was hat das für eine Strafe zur Folge da? Gar nicht. Das wissen die nicht. Das sind immer andere, die vom Kraft-Training kommen und dann auch so anieren gehen. Naja, Mende bin ich schon begleitend. So ich finde, im Nachgang ist super schwer. Also, dann eher schon mal einen Moment anhalten. Außer du hast eine sehr gelungenen Aktion an die erinnern sich die Jungs. Also an so extrem Situationen erinnern sich die Jungs. Wenn ein Tor fällt und die entsteht über etwas, meistens ja, was ich jetzt über einem Tiefenweg, der in einem Raum freizieht oder dann direkt zum Tor folgt. So, wenn man den erwähnt, so extrem umente, die kann man danach finde ich erwähnen oder ein Gegentur. Da erinnern sich die Jungs aber sonst brauchst du nichts danach irgendwie erzählen. Dafür hört man dann mittlerweile Video, dann sehen die die Jungs die Bilder. Deswegen bin ich schon in dem Moment. Ich bin schon dabei, gebe schon auch, ja, Hilfestellungen mit. Und was ich mache ist dann, was danach passiert ist, vielleicht mit einzelnen Spielern dann über Momente sprechen. Aber so über Gruppen-Taktisches ist es eher in dem Moment oder eben mal kurz wirklich anhalten. Und den Jungs dann zeigen, was auch in der Möglichkeit gewesen wäre. Erst machen wir einen Haken dran. Ich würde mal interessieren, wie viel bist du ein Trainer, der sich sehr am Gegner orientiert oder gar nicht am Gegner orientiert? Die Frage ist immer, was ist sehr viel? Also zu gar nicht, kann ich sagen, nee, also wir gucken schon, was ein Gegner macht. Und versuchen dann für uns da natürlich in allen Spielfasen, und irgendwelweise um zu kreieren. Ja. Aber natürlich gibt es einen Rahmen. Also es gibt natürlich einen Grundrahmen, in dem uns bewegen. Und dann gibt es, wenn dann Situation hat. Ich hab mal mit Christian Eichner Podcast ja aufgenommen, da sagte zu mir, klar, bin ich auch am Gegner orientiert. Aber alles, was Gegnerorientierung angeht, ist Videoanalyse. Und das, was er auf dem Platz trainiert, ist rein Fokus auf seiner eigenen Mannschaft. Bist du da ähnlich unterwegs oder sagst du auch, was die Gegnerorientierung angefüßtes nächste Spiel für Matchplan muss man auch gewisse Dinge auf dem Platz trainieren? So man wie es. Ja. Also. Klar, da. Also meine Überzeugung ist natürlich, wenn ich es dann auch wieder im Zielspiel 11-12-Treniere und erfahre, dass da eben diese eine Spieler immer wieder diesen Move macht, ist natürlich meine Hoffnung oder meine Überzeugung, dass der Spieler, der das dagegen dann macht, einmal mehr erfährt letztendlich. Also er fährt's auf dem Aufenplatz. Und dadurch entsteht natürlich die Hoffnung, dass das Besuch umsetzen kann am Wochenende. Ja, aber klar gibt es dir die Anseits, auch nur einfach Video zu zeigen. Ja, der hätte ich jetzt einfach ein bisschen bummel, dass der Übertrag von Video auf Samstagmittag, dass der nicht ganz so gut klappt. All right. Ähm, mich wird mal noch interessieren. Und zwar, wenn wir jetzt so über Fußball reden, über Taktik, über Mannschaftsführung, auch über das, was die Prägungen sind, als du nach Paraborn gekommen bist. Hast du ja so ein Bild von dem, was du als Trainer mitbringt, was du auch den Jungs mitgeben willst. Und dann kommt aber ja, der Reality-Clash, du musst ja erst mal ans Neue Niveau schauen, wie ist das wirklich, das genau so, wie ist der Wartar, da wollen nicht. Klar schaut man viel Video vorher beschäftigt, ist ja im Vorfeld, ob bevor man so eine Entscheidung trifft. Dann zum zweiteliges Paraborn zu geben, viel mit "Aber gab es Dinge", wo du sagst, "Oh, das habe ich ganz anders eingeschätzt, bevor ich die Situation, oder den Job übernommen habe, oder war es mehrheitlich eigentlich so, dass sehr, sehr viel von dem aufgegangen ist, was du dir vorher auch überlegt hast, bevor der erste Sippte kam." Also, so innerhaltlich bin ich wirklich happy, mit dem was wir tun oder mit dem, was wir auch als Potenziale gesehen haben, was wir umsetzen konnten. Aber klar, so Thema wirklich Trainingsteuerung, weil das habe ich mal komplett begraben, eigentlich die letzten U19 Jahre, die ich hatte. Das war schon krass. Also, es ist schon krasser Unterschied, ne? Was dann, dass dann die Jungs hier zwei Tage nach dem Spiel geht gar nix. Also geht wenig bis gar nix, muss man sagen. Da haben wir eigentlich schon wieder mit der U19, ja, 90 Minuten Volker es gegeben. Also, das habe ich schon ein bisschen unterschätzt, muss ich sagen, was das Thema Trainingsteuerung oder Belastungssteuerung angeht. Da dachte ich, eigentlich kann ich ein bisschen mehr machen noch, was Training angeht, aber das ist eben nicht der Fall. Ansonsten, wie gesagt, habe ich mir natürlich hauptsächlich, was meine Spielphilosophie angeht, vorgenommen, diese auch umzusetzen. Da bin ich froh, dass ich es auch getan habe, das hat ganz gut funktioniert. Und war aber generell offen. Ich wollte ja offen sein für den Moment. Ich habe gar nicht so ganz viele Vorstellungen gehabt, weil ich einfach den Profizirkus als Cheftrainer noch gar nicht hatte. Und habe eben versucht mich immer wieder auf Momente einzulassen. Aber ich habe auch wirklich, muss man an der Stelle mal, ich habe wirklich ein geniales Trainer-Team, die da schon Erfahrung haben, sei es eigentlich alle in meinem Trainer-Team, ich glaube, ich der einzige, die keine Berufung hat und die haben ja wirklich sehr geholfen, mit der wir es in Dingen mit gewissen Fragen, wo ich keine Gleit hatte, einfach umzugehen von dem Herrn. Wie ich sagen, ist keine die Frage, die ich ganz beantworten, aber so ein paar Dinge sind aufgehauen. Vieles habe ich gar keine Erwartung gehabt, weil ich keine Erfahrung hatte. Und bei manchen musste ich mich schon ein bisschen neu orientieren. Lass uns mal ein kleines Spiel spielen, und zwar habe ich mir was überlegt, habe ich irgendwo letztens bei Social Media, irgendwo in Secremm aufgeschnappt. Du bist auf Social Media nicht unterwegs, oder? Nein. Nee. Kein Zeit, zu viel Ablenkung. Definitiv. Also, wie Sie mir sagen, es macht uns unglücklich. Das merke ich einfach, also wirklich, Handyzeit und Social Media macht mich unglücklich. Was machst du in der Zeit? Also, wenn du das jetzt mal so in der, Weil ich. Ich bin da auch oft, dann denke ich, okay, Doomscrolling, cool, halbe Stunde. Und danach bin ich komplett gestressen. Denkt so, warum habe ich das jetzt gemacht so. Und verklei ich mich dann auch mit dem, was ich sehe. Und sehe dann natürlich auch immer nur die High Performance Reels. Die acht mal, achtzeil mal geschnitten sind. Aber frag mich dann auch so, okay, was war ich ein bisschen verlernt dann auch. Also es klingt jetzt extrem, wenn jetzt auch kein Sohn Handy sucht, die aber ein bisschen verlernt, dann anders mit dieser Zeit umzugeben, mit dieser Freizeit. Also was machst du dann aktiv in der Zeit, wo du eigentlich andere oder eine Meni hättest? Ich eigentlich am Handy zu sein hätte. Genau, so wie die Gesellschaft das erwarten würde. Ja, auf Fakten. Das Schlimme ist, ne? Das ist echt, ja, das ist jetzt echt ein extra Topic. Aber ja, es ist auf jeden Fall ein Killer. Das Teil ist ein Killer. Handy ist crazy. Und ich bin übrigens auch noch zu viel dran. Also ich mache dann auch dreimal den Kicker am Tag auf. Ich mache dann auch 7 mal. Also es ist auch wirklich immer noch zu match. Ja, was mache ich in der Zeit, ich versuche wirklich viel Sport zu machen. Weil das ist einfach etwas, was mich glücklich macht. Ich versuche nach wie vor, aber das mache ich immer noch zu wenig. Ich traue es mich kaum zu sagen, ab und zu mal zu lesen. Weil das ist auch etwas, auch wenn das Input ist. Aber ich merke, dass es etwas, wo es mir danach einfach besser geht. Ja. Und Sport. Was liehst du so zum Beispiel? Unterschiedlich. Ja, ich bin schon sehr bei Sachbüchern so. Also wenig Romane, wenig so, da bin ich raus. Da bin ich echt raus. Aber ich leh es schon, ähm, ähm, ähm, ähm, Teebücher zum Thema Führung. Bin ich jetzt grad. Aber das ist wirklich auch teilweise drei Seiten in der Woche. Also das ist ein Witz, ne? Aber ich merke auch da. Da steckt so viel Input drin, dann in manchen Büchern. Und ich habe halt auch kein Bock, Bücher zu lesen oder nach, wenn mich jemand fragt, ja, weil um was ging es, dass ich halt da eine Oberfläche bin, sondern ich will es wirklich behalten. Und bei den Büchern nicht da hab, das ist, also fällt mir extrem schwer. So ich lasse mir da echt Zeit. Ich habe mir auch mal vorgenommen, eigentlich einen Buch in einem Jahr zu lesen. Und das aber dann wirklich auch zu verinnerlichten. Ja, aber auch nun vorhaben. Und das muss dann aber auch schön markiert sein und mit Lesenzeichen oben drauf und und schön durchgearbeitet. Wie ein Doktor wird. Ich habe mir wirklich dann einen Notizenhalter zugemacht. Ich habe mir dann spannende Momente rausgeschrieben habe, aber dann vor all meine eigenen Notizen dazu gemacht, weil da hab ich gemerkt, das ist das, wo ich merke, ich kann es dann auch behalten. Ja, klar, dann eigentlich mit meiner Lady ab. Weil wenn ich nach Hause komme, hoge dann am Estisch, quatschen. Und dann schau ich auch da. Ich schau natürlich trotzdem auch viel Fußball. Also eigene Spiele, eigene Trainings. Also ich schau zu viel Fußball, sorry. Ich will auch da, das Problem ist wirklich auch da, ich konsumiere das Ding einfach nur noch. Ohne das ist mir wirklich Spaß macht. Und das ist etwas echt nerviges und dummes. Und deswegen versuch ich es zu reduzieren, damit ich dann einfach wieder Freude dran hab. Und damit ich dann auch danach das Gefühl hab. Ich habe echt auch wieder was, ich habe es bewusst einfach gemacht. Und bewusst was war genommen, das geht man mal ein bisschen flöd. Das ist oft das Thema, wenn du dich schon den ganzen Tag an oder so, aber den Arbeitstag, damit Beschäftigst, mit Fußball und dann im Nachgang auch, hab ich jetzt als Sportschalist in der anderen Weise aber ähnlichen Weise auch. Und ja, ich guck keine Champions League, keine Euro League und sowas mehr, weil ich gemerkt habe, dass es mir einfach nicht gut tut, dass ich mich dann teilweise auch mal aktiv zwingen muss. Einfach mal andere Dinge, weil es mir viel, viel besser damit geht. Ja, was sie Gespräche mit anderen an geht, be, was sie entspanntert angeht und allein auch so ein Buch, ja, aber auch einfach Dinge zu relativieren. Ich war auf einer Weltreise und kann schon auch, wenn ich kein Freund von generellem relativieren ist, mittlerweile schon da ein bisschen anders drauf sehen, wenn du in ganz armen Region warst, mit den Zerbombensten Ländern der Welt. Und da schauen auch mal dann auch auf diesem Mikrokosmos-Fußball, aber auch dem Mikrokosmos, wo man wohnt, wo man sich bewegt. Auch nochmal anders drauf schauen, ohne, dass jetzt irgendwie Schmelern zu wollen, aber weil es einfach was anderes ist und ich mal lesen es ja auch einfach, um das Nervensystem runterzufahren zu regulieren. Danach gehst du ja auch mit der anderen Ortenung in dem Kopf quasi raus. Ist ja auch ein Thema. Ja, aber wo es waren, in dem das ist beim Handy eben komplett anders ist. Das glaube ich. Das sind wir jetzt abgebogen auf jeden Fall. Abbiegen wollte ich eigentlich bei meinem Spiel, was ich mir hier, ich habe extra für diese Podcastfolge neu überlegt habe. Und zwar würde ich gern mit dir Trainer-Raten. Und da geht es nicht darum, wer sind die besten und wer sind irgendwie die Klüchsten, sondern persönlich, wen findest du in der Reihenfolge 1 bis 5 am Spannsten, die was mit dir machen, wenn du dich mit dem Beschäftigst, was du gehört hast, und und und. Nach und nach, weil ich dir 5 Trainer sagen und du musst nach und nach, du sagst dir nicht 5 auf einmal, sondern am Ende, wenn du dich quasi für 4 entschieden hast, kommt dann der 5. Der hat sich dann im Platz, der ist dann quasi schon vor ausgesucht, können wir aber noch ein bisschen drüber diskutieren. Aber ja, nach und nach, kannst du die dann setzen auf 1, 2, 3, 4 oder 5. Und zwar würde ich mal an. Das ist eigentlich ein Gewinn. Also was ist ja von einem Spielgespräune, ich hab den Spielcharakter und ich ganz verstanden, da bin ich. Aber ich dachte, dir geht es nicht ums Geld. Mir geht ja was, kann ich dir bin denn, aber ich hab gewinn, bin ich interessiert. Was, was hättest du gern? So, ich hab hier hinten noch im Hintergrund ein Lied-Tricko von Calvin Phillips oder ein Englantricko von "Deckland Rise". Es ist schwer, weil ich hab so Soft-Sports für englische Sexer. Okay. Der würde ich mich schwer von trennen, aber. Nee, passt. Alles gut. Ich hab nur überlegt, wo das Spiel ist. Aber das Spiel ist quasi, also nochmal, du sagst, ich rank quasi diese 5. Genau. Ich hab mal an und sag, fang mal an. Fabian Hürzeler, wo würdest du dir denn dann hinsetzen? 1, 2, 3, 4 oder 5. 1 ist, finde ich am spannendsten, 5 finde ich auch spannend, aber nicht so sehr wie 1. Also ich. 3. 3. Okay. Dann machen wir weiter mit 3 Phasen-Hütte. Ah. Schwierig, ja. Persönlicher Bezug. Das sind ja Bezug und er hört wahrscheinlich zu, oder? Also, weiß ich ja. Ralf Phasen-Hütte würde ich auf die. Ja, auf den Kainer 2 setzen. Da machen wir weiter mit Sebastian Hönes. Das ist echt ein Scheiß-Spiel. Jetzt war der Sinn davon. In die Zirk-Müllerzei. Ja, ja. Ja, das glaube ich. Ja, also, Ultraspand. Also, ich. Wird sie die eins verbauen jetzt oder willst du noch aus? Ich finde Sebastian Hönes hat sich wirklich verdient, dass ich aus meiner Sicht. Das ist meine Meinung, aber das, was er da macht beim VFB ist, außergewöhnlich, von dem er jetzt jetzt auf die 1, zum bin gespannt, wenn ihr auf die 4 und 5 sind. Immer muss ja, ich dachte zumindest, so gibt es eine Kategorie. Aber so ganz allgemein. Mir geht's darum, was auch so im ersten Moment das in der Auslöst. Das ist manchmal auch sehr intuitiv und wie gesagt, geht's nicht darum. Wer ist jetzt der beste Trainer der Welt? So, sondern auch, was ist persönlich, weil jeder ist im Bundesliga oder im Zweitliga-Fußball angelangt und hat es ein guter Trainer, sonst wäre er nicht da. Ja, ja. Was persönlich der man macht. Ich finde zum Beispiel, bei Fabian Hürzler, ich mein, was er in seinem Alter, also das er, ich sage jetzt, man, dass er die Eier hat und darüber geht. Und nach der kurzen Zeit hier im Beruf, wo es mal kurz in Brammer League vereint, und sich da, also das ist mehr als spannende Geschichte. Aber weiter geht's. Stefan Baumgart. 4. 4. Oh, okay. Was denkst du, wer kommt jetzt? Das wahrscheinlich hast du mit einem alten, entweder jungen Glocke oder Rainer-Sharing. Ich war kurz vor, noch Friedhelm Funke reinzunehmen, aber ich hab tatsächlich deinen Vorgang immer dringend um Lukas Quasnig. Das tut mir weh. Muss ich sagen, das tut mir weh. Ja, weil wird natürlich, wird ihm natürlich auch ne gerecht. Aber wer auch von den Jungs e.k. heimgerecht, den an den Fünch zu setzen. Nee, weil Lukas Quasnig hat hier natürlich einen tollen Job gemacht, von dem ich jetzt auch profitier. Von der mir tut es wirklich weh. Und wie gesagt, liegt dir an deinem blöden Spreit. Ja. Ich sag's dem Spieler noch mal, dass es blöd ist. Aber das ist doch mal über die zwei Reden. Ralf Hasenhütte, der hat sich trainiert in allen, als noch auf dem Weg oder als Profifußballer, warst in der Rekonaliger und dritten Liga im VfR allen. Jemand, mit dem doch heute noch im Austausch bist. Also wirklich maximal vereinzelt, warum hatten wir den letzten Kontakt? Ich weiß es nicht mehr. Hat er sich gemeldet oder hab ich mich gemeldet. Wahrscheinlich hab ich mich gemeldet. Ganz, ganz lose. Ich weiß, dass das verfolgt, ah, genau, er war bei der Prolezentz als Gastretner quasi. Ich war aber nicht da, weil wir DFB-Pokal gegen Leberkusen hatten. Aber so hat man da dann wieder Kontakt, das war im Herbst letzten Jahres. Sehr menschlich, extrem menschlich. Also das war sehr angenehm. Und. Er hat auch mit uns zwei Wochen er kam im Winter in der Drittliga-Saison. Er hat sich der Situation angepasst. Er wollte mit uns vom Abschuss aus Rausspiel, das war seine Idee. Damals noch mit der alten Abschussregel, dass niemand den 16er rein darf. Und hat dann gemerkt, wir sind dafür nicht geeignet. Und hat dann wirklich seinen Spiel angepasst, sehr direkt gespielt. Das fand ich schon spannend. Und werde ich auch nicht vergessen. Die Fähigkeit, letztendlich von einem Trainer, sich wirklich auch im Moment einzulassen und zu gucken, was braucht der Club die Mannschaft, um dann letztendlich erfolgreich zu sein. Das fand ich sehr spannend. Und nach wie vor einfach sehr angenehm mit ihm sich auszutauschen. Ja. Lass uns noch mal über am Punkt an deinem 5. Trainer quasi Lukas Kwasnjogg noch mal. Ich würde nämlich ganz gerne noch mal auf deinen Werdegang zurückgehen. Lukas Kwasnjogg war hier auch vor anderthalb Jahren im Podcast zu Gast. Da haben wir seine Geschichte, sein Werdegang auch aus diesem Armateur Fußball, lange Herren-Trainer gewesen, lange ausprobiert, da selbst gemacht und selbst gecheckt, was läuft gut, was läuft nicht so gut. Ehe ist dann über KSC in den Profifussball zum S-Cypader-Born ging. Bei dir ist es ja nicht der selbe Weg. Aber ich sage mal so ein ähnlicher Weg. Ich habe es ja vorhin schon angetysert. Du hast damit 24, als ein paar Verletzungen kamen. Es macht keinen Sinn, hier noch weiter auf diesem Profifussballer Weg zu bleiben. Hast du dann gesagt, ich mach was vernünftiges. Ich studier jetzt erst mal leeramt. Und hast dann gesagt, okay, ich werde Spieler-Trainer beim T-Spaul-Zofen in der Bezirksliga. Und hast den dann als Spieler-Trainer innerhalb von acht Jahren von der Bezirksliga in die Oberliga geführt. Und da dann auch in der ersten Säule die Klasse gehalten. Ehe, du zu hoffen, heim 2- als Kodreiner gegangen bist. Diesen Weg finde ich spannend, weil Quassenjogh hatte ich hier Markus Vietler, hatte ich auch, ich glaube, es war auf Freiburg. Auch ihr seid ja alle in der Baden-Württemberg-Krieg-Johren. Das ist ja geführt, die Hochburg von Spanien und Trainer-Taletten. Aber diesen Werte-Gang über den Amateur-Fussball früh dereinzugehen, früh viel zu machen, früh zu investieren. Was ist das Besondere daran, dass du sagst, da bist du einfach gereift, da bist du auch zu dem geworden, der du heute bis als Trainer und hast einen Rüstzeug mitbekommen, was dir hilft, heute erfolgreich Profit-Trainer zu sein. Am Ende, wenn man. Also, Lernen findet ihr am meisten so statt, dass man wirklich Dinge einfach macht. Und dann erfährt, reflektiert und wieder macht und macht und macht und macht. Bis es halt aufgeht. Wenn es es ja einmal mehr so, wie jetzt in der Schule lernen stattfindet, dass einer davon steht, oder auch, wie es hier machen. Einer steht vorne und sagt, wie es geht. Und ich würde sagen, dass ein ganz großer Vorteil ist. Und es merge ich jetzt, von meinem Weg oder im Amateur-Fussball ist ja keiner da ist. In meiner bezüglicher Vereinbarkeit, der ein Fußballer hatte, Gott sei Dank. Und der mir gesagt hat, wie der Spiel auszusehen hat und was man trainieren kann, was man nicht trainieren kann, und es war da natürlich irgendwo aus meinem eigenen Erfahrungsschutz. Und aber einfach. random Ideen so, ne? Man konnte sich mal, kann sich jetzt nicht, kann man sich ausprobieren, ohne dass man direkt gechadst wird, ohne Ende. Und beurteilt wird. Und das ist natürlich so findet Herr Lernstatt. Also ich behalte das halt einmal mehr, die Gefahr, wenn ich jetzt in einer ZGhe, mit einer Spiel-Edeche und mit einer Philosophie-Spiel-Edee, wie man dazu sagen möchte, die dann noch sagen, guck mal, hier ist unser Trainings-Kadalog, so trainieren wir hier übrigens. Ja, weiß ich nicht, ob ich das behalte. Und zum anderen, es kommt halt nicht von mir. Und bei dem Amateurverein muss es halt von mir kommen, hauptsächlich. Bis jetzt weiß ich klar, kann ich dann auch. mir irgendwie gibt's ja mittlerweile auch. mir Fußballzeitschriften kaufen und dann die Trainings von dort ausmachen. Ich kann für mich sagen, ich hab viel von. ich hab viel versucht, viel ausprobiert, hab's zum Glück selber gespielt. Also ich hab in meiner Mannschaft acht Jahre mitgespielt, die ich trainiert hab. Das war wirklich sehr hilfreich, weil ich viel verinnerlichen konnte, weil ich gemerkt hab, was geht, was geht nicht. Und ich würde sagen, also was haltes Geile ist, am. am Arzt-Türfusball, ist halt, da geht's halt viel um Spaß, ne? Also, das ist halt viel. viel Basis halt. So wie alle, die hier auch rumtunnen, auch angefangen haben, so die ZH-H-Tals Spaß gemacht, dann hat man es viel um Gemeinschaft. Also, es sind viele tolle Sachen dabei, die den Sport ausmachen, der vielleicht im Bofi-Sport ein bisschen oder auch in einem. einen Zettend ein bisschen weniger wird, mit den Jungs, mit der Mannschaft abhängen, mal ein durch einen Tisch tritten zusammen, ein bisschen Liedersing im Verein sein. Ja, weil ich bin sehr. Mach dir das auch auf eine Art. Im Paraborn, die ist ein bisschen. am Arzt-Türf-Fußball, weil ich finde es interessant, weil Lukas Quastier gemeinte, sein Ziel ist schon, am Arzt-Türf-Fußball in die Profi-Mandschaftskabine reinzukriegen. Okay, das krass das Ersag, weil das. sag ich schon seit Jahren. Also, das ist das immer wirklich ein, zweites Deckungsgleich in der Aussage. Ich hab mir immer. also, es war ja mal ein Ansatz in Elzofen. Ich hab ja. also, für mehr Arme Tör hab ich nicht Sorgen müssen in. in Elzofen, sondern da ging's mir darum, so ein bisschen professionell zu werden. Ausrüstung, Platz, Bele. ja, dass man da ein bisschen professioneller wird, Training. und für mich war immer so, wie mächtig ist es, quasi in einem Amateurfer ein bisschen Profi. vom Profitum ein bisschen was reinzubekommen, aber auf der anderen Seite. wie mächtig ist es eigentlich. in einem Profi-Club, das reinzupacken, was. uns ja eigentlich alle dazu gebracht hat, das zu tun, nämlich mit Kumpels-Fußball spielen. Und eine Gemeinschaft zu leben, sich zu Hause zu fühlen, in der Mannschaft in einem Verein, wenn man so in einem Verein einfach, ne? Zum Glück haben wir hier ja noch Vereine. Und deswegen kann ich das zu 100% nachvollziehen, bestätigen und muss sagen, ich bin genau an dem Ort angekommen, wo das so ist, ohne zu wissen, wie es in allen anderen Profi-Clubs ist, aber das ist schon speziell hier. Also. die Kishe-Päse ist leer nach fünf Minuten, wenn man die in die Kabine stellt, ne? In der U19 haben wir es auch versucht, aber die kam dann voll zurück. Weil da gab es dann ein, zwei, die das. die sie daran getraut haben. Ja, aber ich finde, das verbindet halt. ich will ja keine. keine Werbung für Alkohol machen, sondern es hat ja was geselliges, es verbindet. Man spricht auch mal über andere Dinge und oft ist so, oder meine Überzeugung ist, dass man das eben dann auf dem Platz sieht. Ja, diese Gemeinschaft. Und das ist ja echt cool. Die Gemeinschaft ist unglaublich. Die Jungs haben Freude auch mal. ja, was zu trinken, gehen auch mal tanzen. Wir haben natürlich nicht unsere Lieder, so wie wir es damals in Elzofen hatten. Da hat man dann echt unsere Elzofen-Lieder quasi im Verein sein. Und das war schon. eine unglaublich sensationelle, geile Zeit. Ja. Ja. Wenn du überlegst, gibt es Dinge, die du heute noch genauso machst, wie ein Tag eins? Ähm. Das geht natürlich dann eher auf so zwischendenschliche Ebene. So für das ich jetzt nichts kann. Aber ich respektier einfach jeden. Und es, ob der dann nachher bezüglicher Spieler war oder. Reserve-Spieler war, ich weiß noch, ich bin dahin gekommen und habe auch erst mal 11 Gen-Elf natürlich trainiert. Ich weiß noch, mit 33 Spielern. Also wir haben dann drei Mannschaften gemacht. Da ging es darum, dass ich gesagt habe, ich will ja jeden Mal sehen. Der erste Mannschaft und der Spiel Reserve. So also zu versuchen, jeden zu sehen, jeden wirklich wahrzunehmen, dass es eh die Basis von Trainerarbeit oder von Coacharbeit. und das. hab ich damals so gemacht und mache jetzt so. Das ist so in meiner Naturgotsäte. Nach Elzofen bist du nach Hoffenheim, weil die Input gefällt hat, oder? Ja, eigentlich wollte ich raus. Ich muss sagen, der Spieler-Drehenertjob hat mich wirklich müde gemacht. Und es ist auch mein Learning aus Elzofen. Man muss wirklich auf sich aufpassen. Da wird es wirklich schwer. Und es ist natürlich schade, wenn der Fußball schwer wird. Dann macht es natürlich, dann geht vieles verloren, von dem, was sie hinaus macht. Und deswegen wollte ich eigentlich raus aus dem Fußball nach den acht Jahren Elzofen. Dann kam allerdings diese Anfrage. Und für mich war klar, als Coach-Rainer kann ich mir das vorstellen, einfach keine Entscheidung mehr zu treffen. Und dann natürlich so, das war eine Profimandschaft, da da ist eine Profimandschaft die zweite Mannschaft von Hoffenheim. Diesen Alltag mal als Trainer zu erleben. Ich hatte großen Bezug zu Alex Rosen, zu Marcel Rab, Danny Gallen. Wir haben alle in der gleichen, bei Schuttgarter Kickers zusammen gespielt. Also macht ein bisschen persönlicher Bezug dazu. Und dann war es für mich klar, dass ich mir das ein Jahr anschau. Und dann aber aus dem Fußball gehe. Und ja, von dem, ja, es ging ein bisschen um Input und es ging um Perspektivewechsel, in die Rolle des Coach-Rainers zu gehen und ein bisschen aufzusauben. Du hast dann aber schon daran gezweifelt, ob das so sinnvoll ist für dich persönlich, den Weg als Fußball-Trainer, als Profif-Fuß-Trainer weiter einzuschleiden. Ich habe erst mal dran gezweifelt, sehr lange, ob ich gut genug bin. Das steckt, oder ist auch lange in mir dringesteckt. Bin ich gut genug, schaffe ich das. Kann ich das nicht die anderen besser? Das hatte ich als Spieler. Das muss ich sagen, hab ich mittlerweile Gott sei Dank abgelegt. Es gibt auf jeden Fall natürlich bessere Trainer. Aber ich weiß für mich. Ich hab selbst bewusst sein, darüber was ich kann und was ich nicht kann. Ich hab das selbst bewusst sein, dass ich mit meinen Fähigkeiten eine Fußballmannschaft trainieren kann, auch im Profifußball. Gibt es halt so einen Klickmoment irgendwann? Das ist ein Thema, was ich immer wieder höhere. Ich kenne nicht, aber einfach von deinem Auftreten. Ich hab es so sehr selbstbewusst, dass du weißt, was du kannst, was du nicht kannst, wofür du stehst. Viele haben ja auch dieses, also die gerade sehr selbstbewusst wirken. Aber ich erinnere schon einige Zweifel mit sich tragen. Ich mache das richtige, bin ich auf dem richtigen Weg. Gibt es so einen Klickmoment, wo dann irgendwann diese Zweifel weniger wurden? Oder war das ein langer Prozess? Du hast schon eine Illzhof noch mit einem Live-Coch zusammengearbeitet. Der hat dich mal reflektiert, hat dir ein Spiegel vorgehalten. Immer. Und es immer noch tut. Ich hab den immer noch. Oli Rebach, liebe Grüße an der Stelle. Er macht das immer noch. Ja, der hat mir immer erklärt, warum das funktioniert, was ich tue. Und er hat eigentlich immer gesagt, das ist eine Frage der Zeit. Aber ich für mich hab das damals nicht geglaubt. Habt man gedacht, die anderen sind. Jetzt kommen die nächste Liga, jetzt werden die mich auch reicht meinen Coaching verstehen. Ist nicht mehr und so. Das kam dann schon ein bisschen, es war ein sehr langer Prozess, um eine Frage zu antworten. Es war ein langer Prozess, natürlich hat Hoffnung im Irgendwo geholfen. Und es hat aber auch vor allem KSC geholfen. Und dann muss man auch sagen, ich hab ja vorhin geschumfen den Anführungszeichen über Ergebnisse. Aber Ergebnisse haben natürlich schon oder zum Beigetragen. Plus, ich war natürlich sehr nah dran, auch an der Zweitliga-Mandschaft, hab gesehen. Man stellt sich ja immer froh, was da passiert, den Profifuß, aber das, das natürlich nicht, ist komplett anderes. Und dufte da auch viel von Eichen mit bekommen und von Slatern. Und das hat, dufte dann auch mal mit den Trainingslager. Und das hat mir einfach so gezeigt, hey, das ist keine Raketenwissenschaft. Das ist nichts anderes, natürlich was anderes, aber es ist sehr viel ähnlich. Und wir haben halt mit KSC auch in vier Jahren drei Jahre absolut überperformed. Also wir haben einfach super viel Spiele gewonnen. Ich hab gegen Top-Trainer im Spiele gewonnen. Und das sorgt natürlich dann für ein gewisses Selbstvertrauen. Und man muss auch sagen, ich hab halt immer an mir an meiner Person gearbeitet. Also ich hab mich immer mit mir beschäftigt. Ich hab, und daraus entsteht dieses Selbstbewusstsein. Also, ich bewusst sein, was kann ich und was kann ich nicht. Und auch dann zu sagen, es ist okay, dass ich Dinge nicht kann. Und es sorgt dann für eine Klarheit, was bei den Leuten als, oh, guck mal das, aber das ist ja selbstbewusst oder leicht arrogant oder weiß ich, aber ich weiß, ich bin's nicht. Ich weiß, dass ich klar bin über die meisten Dinge. Aber ich hab mich halt viel mit mir beschäftigt. Und das sorgt für, ja, hilft einfach, plus Ergebnisse. Und dann irgendwann kommt's zum Punkt. So, jetzt müsste eigentlich, dürft's eigentlich weitergehen. Und dann kommen innere Bilder tatsächlich. Die kam dann irgendwann im letzten Song, hab ich gedacht, hey, jetzt darf's was größeres sein. Und wie es so oft ist, wenn die anderen Bilder kommen, wenn die Vorstellung da ist, dass es, ja, dass es passieren kann, dann kommt's halt auch automatisch. Welche Rolle hat auch diese Fußballlehrerausbildung eingenommen? Weil die wurde ja so, was man jetzt von aus mitbekommt, auch reformiert in dem Ding, dass du generell eine Trainerausbildung nicht mal alle über einen Kampfschärz und das ist die Lösung A und die kannst du für alles anwenden, sondern es geht um die eigene Trainerpersonigkeit sich zu finden, was schon oft wie ein ausführliches Mentalcoaching einfach wirkt und optisch logisch stunden, dass du einfach für dich als Trainer Fragen findest oder Antworten findest auf deine Fragen. Zeitgleich hast du da andere Top-Trainer sitzen. Du warst, hast gesagt, Vincent Wagner war dabei. Ich glaube, heiko Westa, Sabrina Wittmann, Lars Konnetka, trifst du jetzt wieder in Braunchweig in der zweiten Liga, Sandra Wagner war, glaube ich auch, dabei Markus Feetler, genau, war hier auch im Podcast zu Gast. Welche Rolle hat das eingenommen? Was hast du für Lernigs-Ostermian mitgenommen, wo ihr einfach ohne unfassbare Blastung drauf war, wo du ja nicht immer eine geistige Frische hattest? Ja, es lustig, dass du das fregst auch, weil ich bin wirklich rein und man soll dir am Anfang formulieren, was das Ziel ist. Und mein Ziel war einfach weitere Klarheit, also weitere Selbstbewusstsein bekommen im Sinne von, ich wusste dieses Jahr aber super intensiv, es hat sich abgezeichnet, dass ich ein zweitlicher Job bekommen, hat eine angespannte private Situation, dann dieses KSC, da wollte man noch deutscher Meister werden, der FP-Pokal holen. Für mich war klar, dass ich mit Input, dass es mir nicht um Input geht, dass ich den Input echt bewusst filtern muss, sondern mir ging es darum in dem Elitärenkreis, also mit den besten der besten, in dem Sinne, die jetzt gerade die Ausbildung machen zu schauen, wo bin ich auch unter diesen Gut, also was zeichnet mich einfach aus, damit ich über mich nochmal mehr Klarheit bekommen und was kann ich nicht, und das, was ich nicht kann, dann zu ersetzen mit im Trainer-Team mit anderen. Und das war so für mich, so bin ich reingegangen und hat mich immer da, hab immer geguckt, was zeichnet mich aus, was kann ich vielleicht nicht so gut. Deswegen war der schon sehr hilfreich, ging gar nicht so um den Input und man muss auch sagen, ich finde es dürfte noch mehr um die Persönlichkeit gehen, weil für mich ist immer wirklich der Schlüssel, dass man weiß, wenn man selber ist, dass man sich kennt, ist schon der Schlüssel, ja, dass man eben Klarheit austrahlen kann, damit man führen kann. Und deswegen darf es gerne noch ein bisschen mehr im Fußballerderum gehen. Das hast du gesagt, auch zu lernen, was du nicht gut kannst, was du lieber abgibst und auch delegierst an der Experten im Trainer-Team, was sind das für Bereiche? Sich dann mit dem Training zu beschäftigen, ist jetzt nicht so was, also ich sag, oh, das ist aber saugeil. Jetzt zeige ich mich wieder hin und überlegen mir eben ein bisschen einfach gestrickt. Ich denke, viele mehr auf 11. Und dann irgendwelche Spielformen, die dann zu einer Idee passen, zu einem Prinzip passen. Und dann wechseln noch, dass jeder auf der Position, und dann das der Choco mal da verteidigt und aber auch da mal angreift und so. Und da ist Petreimas dafür zuständig, der ist so der Head-off-Training, wenn man so möchte. Und das macht der Top, da geht er komplett auf und da bin ich sehr dankbar in Kombination mit Hühne. Da bin ich selber nicht so stark, meines hab ich früher auch selber alles gemacht, aber ich merke es. Es ist nichts mehr, was mich so wirklich erquickt, wenn man so will. Ja, und das ist etwas, was ich da auch gelernt hab. Also man muss ja auch Trainings machen mit Mannschaften, da hab ich mich auch nicht wohlgefühlt. Wir waren ja dann in Auchenvereinen und da hab ich gemerkt, da gibt es Jungs in dem Fußballer-Legang, die sind da top, die stehen da und machen das und machen mit einer fremden Mannschaft irgendwann Training. Und das ist richtig geile Energie drin. Hab ich für mich gemerkt, bin ich nicht. Und das ist aber okay. Ich brauche irgendwie meinen Setting, ich brauche meine Mannschaft, ich brauche meine Vorstellung, und dann kann ich auch rein in Training, aber so mit einer fremden Mannschaft mal kurz und wenig ist nicht so meine Kernkompetenz. Habst du eben gesagt auch Thema, was dich erquickt? Um Anfang hast du gesagt, f. 1 gegen 11 ist eine Sache davon. Haben wir ausführlich darüber gesprochen, aber was sind die anderen Dinge? Ja, am meisten sind es einfach die Jungs, also die Menschen. Also einfach die ideal täglichen Gespräche. Also die Augen, ich hab es für mich als Augenblicke definiert. Also es geht um wahre Augenblicke. Also im Sinne von Augenblick, im Sinne von Moment, also nach einem Sieg. Man hat diesen Moment und will den auch festhalten. Aber natürlich, um Alltag Augenkontakt zu haben, mit den Jungs, mit den Scheiß zu reden, sie aufzuziehen, sie aber auch zu trainieren, im Sinne von auch individual zu coachen. Das macht mir weiterhin Spaß, den Jungs was mitzugeben. Da sehe ich mich, das macht mir auf Freude. Und klar, es ist so der Gesamprozess so. Man bringt einen Team von A nach B bestmöglich. Und da dieser Alltag immer wieder zu entscheiden, was braucht es jetzt? Das ist etwas, was mir relativ leicht von der Hand geht und was mir aber auch Spaß macht. Lassen Sie letzten paar Minuten mal noch mal nutzen. Ein Thema, was ich auch in der Anmoderation schon thematisiert hatte, war ich das. Und fast bei Spanffan passt auch gut in diesen Selbstreflexionsteil. Und zwar, ich weiß gar nicht mehr wo das war, aber du hast erzählt, dass du es mal als Herausforderung sehen würdest, eine Schweigeklose dazu gehen. Ich glaube, sie tatbar, wenn ich es gerade sehe, ich finde das als Herausforderung spannend, sich mit der inneren Stimme auseinanderzusetzen, mit ihr klarzukommen. Sie einzuordnen, Gedanken, die einen oft leiten. Ich habe paar Leute gehört, die das gemacht haben. Die sagen, dass es ein Game-Channel danach geht es einem besser. Jetzt haben wir eben auch über dieses Thema Selbstweifel gesprochen. Früher mal, das ist ja ein Teil der inneren Stimme, das solche Fragen. Kann ich das, kann ich das nächste Level erreichen, mit dem, was ich mache, ist so eine Sache. Oder was ist für dich die innere Stimme, weil diese innere Stimme, als ich hier öfter darüber nachgedacht hab, umso öfter dachte ich, wie hoch die relevanz wird, renat, das von dem ist. Wahrscheinlich unterschiedlich, aber. Meine innere Stimme sind Gedanken, wenn man es formulieren will, ist Kopfkino, sind Gedanken, die kommen. Ich glaube, jeder kennt ja das, wenn da oben spricht, dann jemand zu einem, der innere Kritiker, der sagt, du bist klein, du bist nicht gut genug. Du kannst es nicht, die anderen können es besser. Aber ja, deswegen. Damit sollte man sich ja nicht identifizieren, so. Ja, also das ist ja nicht hilfreich, macht ja nicht glücklich. Ist sie immer laut bei dir, die innere Stimme? Das ist, man hat ja kein Vergleichswert, ne? Das ist, die Lauter bei mir, wie als bei anderen. Ich weiß es nicht, ob ich kann damit einfach mittlerweile umgehen, weil ich mich halt damit auch beschäftige. Und trotzdem gelingt es mir nicht so gut, wie es geht. Da gibt es einfach noch Potenzial. Und ob du es glaubst oder nicht, von Montag bis Mittwoch, gehe ich dahin. Wo du von Roten Grad gesprochen hast. Also, jetzt ist kein Schweige gelost, aber da geht es um ein bisschen in die Richtung. Ja, einfach zur Ruhe zu kommen, mit Ruhe auszukommen, mit sich selber auszukommen. Damit klarzukommen, dass ein zu ordnen, zu gucken, was passt einfach, welche Gedanken passen zu mir, welche nicht. Ist natürlich schon Schlüssel, um letztendlich Lebensqualität zu haben. So kann man sagen, was wir alle wollen. Und ja, aber wie kann ich mir das vorstellen? Gehst du da an, wie lang gehst du dahin? Ist es so, dass ihr dann im Nachgang irgendwie drüber quatscht? Da geht einfach jeder hin. Es ist das Schweigen, es ist das Beschäftigement der inneren Stimme. Und danach gehst du wieder. Oder was ist das für eine Rabe? Wie läuft das? Nee, letztendlich ist es ein Seminar. Also, da geht es um Lenzweiterbildung. Ja, um immer. Also, ich finde halt, klar, wir haben schon eine Position, wo geführt werden muss. Und es geht halt nur, wenn man sich selber führen kann. Und wenn man eben selber unter anderem mit den inneren Stimme klarkommen, wenn man das einordnen kann, wenn man gesund ist. Und es ist einfach eine Weiterbildungsmaßnahmen. Ja, geht drei Tage hin. Wird danach hoffentlich ein besserem Mensch sein. Und wird in einem besseren Ballot sein und wird die Jungs einfach noch mal besser erreichen können. Das ist das Ziel. Aber das ist kein sieben Tage Schweigelus. Das ist noch mal nex Level. Shit, werver so will. Also das muss. Werder, was für ein Sabat? Das ist eine Sabatwoche. Das ist tatsächlich, ja, weil man muss ja auch so. Länderspielpause. Länderspielpause. Ja, alle mal in Stragelus. Also, ich glaube wirklich, dass dafür Potenzater nicht gerade jetzt, man lenkt sich natürlich unfassbar viel ab. Und drückt dann viele Sachen weg mit Handy oder weiß was ich. Und. aber. ich finde es schon sehr wertvoll, wenn man mit sich selber auskommt. Und eben allem Prozessen, die da in einem passieren. Gerade in der Funktion, die wir halt haben als Trainer. Oder als Coach, wie man muss man sagen. Ja. Vor allem auch bei den Einflüssen von verschiedenen Personen, die auf einen Einfläsender, nicht nur die eigenen Spieler. Die Medien, die Öffentlichkeit. Ich weiß nicht, wie fern du. Ich abschottes oder auch nicht abschottes von. Was denken die Fans über die Mannschaft, über die Spieler, was denken die Journalisten, über Fans und Spieler, da gibt es ja schon auch große Unterschiede, die ich so wahrnehme, wenn ich höre, was Trainer sagen, die komplett abschatten, die komplett sagen, "Ne, ich würde gerne, aber ich saue leider alles auf, wenn guten wir in schlechten Zeiten." Also zunächst mal genau wegen diesen Sachen, die ihr stärker man einfach für sich selber ist, dass du mehr kannst, dass du dann wirklich auch abrallen. So wie je labile man ist, dass du krasser beeinflusst dich eben. Und bei mir ist es auch noch so, und da will ich eben einfach noch stärker werden. Und ja, ich mache es eigentlich so, wenn man gewinnen, lehsig alles, wenn man verlieren will, nix. Ein bisschen Selbstbestärkung. Ja, eben. Mach mich dann in die Moment glücklich. Und das andere lehsig dann nicht. Da ist die innere Stimme dann groß genug, die sagt, "Schau mal, dass er das besser macht." Wann ist die denn am lautesten, wenn mich so abschließend noch mal interessieren? Sind es schon dann so Phasen, wo du mit der Entwicklung der Mannschaft am uns zufrieden bist oder das ist tatsächlich auch einfach faktoren, die gar nichts im Fußball zu tun haben, sondern wo es dir als private Mensch-Manschaft, wo du einfach nachdenklicher oder nicht so glücklich bist? Es hat schon viel mit Fußball zu tun und davon versuche ich mich echt zu befreien, weil es ändert nichts an mir als Mensch, ob ich auch ihren Spiegel bin, oder nicht. Aber es schafft es ab und zu noch tatsächlich. Also die innere Stimme schafft es bei mir tatsächlich mich ab und zu abzuwerten als Mensch, aber es hat ja irgendwie mit mir als Mensch nichts zu tun. Ich habe mich beleidig niemand, ich tun niemand weder mit, wenn wir Spiele verlieren. Und das ist natürlich etwas, was nicht gesund ist und was auch nicht sein darf. Also es ist schon sehr Fußballbeziehung. Der ist schon echt mächtig und deswegen muss ich oder will ich mich auch damit beschäftigen, weil ich will es wirklich gesund erleben. Deswegen meine ich auch, also wenn ich mal merke, es ist nicht mehr gesund, oder mir geht es wirklich schlecht, oder dann ist mir die Kohle, dann ist mir die, ist es auf die Schulterglock, dann ist es mir alles dann wirst, weil das bringt nichts. Und deswegen bin ich da achtsam. All right, das habe ich sich genug gequält damit. Ich finde es sehr spannend das Thema, weil das habe ich zu. Ich auch in der Klarheit noch nie oder selten gehört, aber auch in der Restemar, als ich drüber nachgedacht habe, ja, die hat jeden Tag, aber das Bewusstsein darüber ist bei mir nicht groß gewesen. Oder mal so mal so. Aber ich will es jetzt auch nicht überstrapazieren. Ich habe nämlich noch beim Blick auf die Uhr und es bleiben nur noch ein paar, zwei, drei Minuten. Wird ich ganz gerne mit dem kleinen Fragen-Hagel abschließen. Und zwar würde mich interessieren, weil du ja eben auch schon gewisse Trainer im Fußballlärer-Lärer-Lärgang angesprochen hast. Wer? Hast du denn alle verrücktesten Ideen? Ich sag ja, crazy. Ja, hat was, aber wer ich nie traf gekommen oder. Inhaltlich. zu fern ab meiner Realität ja inhaltlich. Da. Da müssen Sie jetzt wirklich. Also, kann auch in der Teamführung sein. Es muss gar nicht jetzt so reintaktig sein. Aber wenn du so drüber nachdenkst, so ein Avongradör. ein gutwinswakener, sei das schon spezieller Typ auch. Das muss man sagen. So den Namen würde ich jetzt halt erstes nennen, ohne zu wissen, wie seine tägliche Arbeit aussieht, ehrlicherweise. Aber es ist auf jeden Fall einfach eine Typ, der seine eigenes Ding macht. Und den ist, glaube ich, auch noch, bedingt Juckt, was die anderen sagen. Von dem her. Aber. Zu sehr. wie gesagt, ich. Man müsste den Alltag wahrscheinlich auch irgendwo sehen von den Leuten. Aber. Mir kommt jetzt. wenn dann eher. Okay. Mit welchem Anantrina würdest du denn gerne mal einen Kaffee trinken gehen? Kann komplett auf der Box sein. Also, wir hatten Gordon Herbert, den Wasgeball trennen jetzt immer. Mit dem. Was gut. Ja, war sehr interessant sein Input. Ich hab auch einen, zwei Themen wirklich gelernt und mitgenommen. Und bei einen, zwei bin ich mir nicht mehr sicher. Deswegen muss ich den nochmal kontaktieren und muss mit ihm Kaffee trinken gehen. Also, wird mich noch mal interessieren, war sehr spannend. Was war das so vom Bereich, vom Thema Bereich? Wie schon Mannschaftsführung vor allem. Also, vor allem Mannschaftsführung. Schon auch letztlich so ein bisschen Kippit-Simple. Aber. Ja, einfach spannende Gedanken gehabt auch, ja. Wer ist denn aus deiner Sicht der aktuell unterschätzte Trainer im Profifußball? Kann auch weltweit sein, muss nicht nur in Deutschland sein. Markus Vietler. Also, der hat einfach eine Scheißzeit, die haben Superspiele gemacht. So, er hatte echt die Kake am Fuß oder seine Mannschaft. Aber inhaltlich top, sehr strukturiert ist auch ein. ein Freak, so was, das Thema Fußball angeht. Und schafft es ja auch immer wieder, dass seine Mannschaft einen einfach guten Fußball spielen. Und für ihn lief es echt bitter, das tut mir. Das ist schade und ich wünsche mir einfach für ihn, dass. dass es nochmal ein zweitliges. versucht, ich kann es nur jeden zweitligesten empfehlen. Es wären guter Fangen. Und abschließend die Frage, welcher Eigenschaft wird in 10 Jahren als Trainer noch wichtiger sein als heute zur Tage? Zuhören. Und zwar bewusstes zuhören und einfach da sein. Aber am Ende sind wir wirklich bei sich sein, im Bewusstsein, im Moment sein, wahrzunehmen. Ich hoffe es. Ich hoffe es, dass es in die Richtung geht. Ich bin neu überzeugt, aber auch ein bisschen schiss, dass. wir noch ein bisschen mehr verschmelzen mit der Technik und das. bei sie nicht. Dass man den Jungs irgendwie ein Chip unter die Hautballer da und den sagt. um der dann sagt, wo sie hinlaufen müssen, immer treiben gesagt. Also ich hoffe, dass es sich. in. ja, dass man sich. die menschliche Komponenten einfach einmal mehr, dass das einfach das wichtigste bleibt. Das ist der Einfluss von Daten und Karin, ich überhandel' und. Ja, dann wird's irgendwie auch ein bisschen standardisiert und ich finde es lebt halt irgendwie von zwisch. Also für mich ist einfach das Zwischenmenschliche so entscheidend. Das ist ja der's, was nachher für mich das glücklich macht. Gleich gucke ich auch mal auf Daten, aber irgendwie ist das schönste so, dieses Zwischenmenschliche. Und wir sind halt mal Menschen und das ist das, was nachher berührt und was auch glücklich macht und wo auch. Ja, wo was passiert und. Ja. Deswegen hoffe ich, dass. das wahre zuhören einfach. ja, noch wichtiger wird. Dieto, kann ich mir anschließen und damit können wir mal 'n kleine Stoßgebät nach oben, dass das auch passiert, denn. ja, das KI-Momental macht es schon in vielen Bereichen. Fakt wird die großes Thema, das wollen wir ganz schließen. Ich höre der Bass im Hintergrund, wird wieder lauter in den letzten Minuten. Ich entlast dich in die Kabine zu deinem Jungs. Reifkete, man, vielen vielen Dank für die ganzen Einfläcke und Eintrücke in deinem Trainerleben. Vielen Dank, Dominik, sorry, für die kleinen. ja, ich soll mal sagen, für dich. für die Musik im Hintergrund, aber wie so oft das Leben. das Unperfekte macht es ja manchmal aus, wie im Fußball eben auch, von dem her. gute Zeit hier, viel Erfolg weiterhin mit deinem Podcast. Hat Spaß gemacht und ja, bis dahin, alles Gute. Merci, auch euch liebe Zuhören dann, alles Gute. Wir hören uns bis zum nächsten Kauhe, bis nächste Woche, wir tschau tschau.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Ralf Kettemann, ein 39-jähriger Trainer, spricht über seine ersten 26 Spiele als Profitrainer beim SC Paderborn.
  2. Er nennt Magdeburg und Hannover als die taktisch schwierigsten Gegner, aufgrund ihrer individuellen Qualität und variablen Spielweise.
  3. Sein Lieblingsspielprinzip ist die ständige Anspielbarkeit, wobei Spieler immer den Ball wollen und sich in sinnvollen Räumen positionieren.
  4. Er hatte kein konkretes Trainer-Idol, aber Jürgen Klopp prägte ihn durch seine Authentizität; Martin Hegele und Frank Lekunco beeinflussten seine taktische Entwicklung.
  5. Kettemann kritisiert die übermäßige Diskussion über Schiedsrichter und den VAR, da sie vom eigentlichen Fußball ablenken.
  6. Er bevorzugt Spielkontrolle statt wilder Spiele, gibt aber zu, dass seine Emotionen an der Seitenlinie zu sechs gelben Karten führten.
  7. Bei seiner Hospitalisation beim FC Barcelona beeindruckte ihn die Einfachheit
  8. Seine größte Stärke ist die Fähigkeit, sich intuitiv auf Situationen einzustellen; seine größte Baustelle ist die Emotionskontrolle.

Summary:

Ralf Kettemann, Trainer des SC Paderborn, reflektiert in diesem Podcast-Gespräch über seine ersten Monate als Profitrainer. Er identifiziert Magdeburg und Hannover als die schwierigsten Gegner, da beide Teams über herausragende Einzelspieler und flexible taktische Systeme verfügen, die seine Mannschaft vor große Herausforderungen stellten. Sein zentrales Spielprinzip ist die ständige Anspielbarkeit, bei der jeder Spieler den Ball aktiv fordert und sich in gefährlichen Räumen positioniert.

Kettemann betont, dass er keinem Trainer nacheifert, sondern durch Versuch und Irrtum seinen eigenen Weg gefunden hat, wobei Persönlichkeiten wie Jürgen Klopp und Martin Hegele ihn nachhaltig beeinflussten. Er äußert deutliche Kritik an der Schiedsrichter- und VAR-Debatte, die seiner Meinung nach vom eigentlichen Spiel ablenkt und als Ausrede dient. Stattdessen bevorzugt er kontrollierte Spiele und legt Wert auf taktische Disziplin.

Seine Hospitalisation beim FC Barcelona zeigte ihm, dass selbst bei einem Top-Klub Einfachheit und pure Fußballleidenschaft im Vordergrund stehen, ohne Luxus oder Ablenkung. Als Stärke nennt er seine intuitive Anpassungsfähigkeit an Situationen, während er seine sechs gelben Karten als Schwäche eingesteht. Er will seine Emotionen jedoch nicht vollständig ablegen, da sie Teil seiner Identität sind, auch wenn er an deren Kontrolle arbeiten muss.

Insgesamt wirkt Kettemann reflektiert, pragmatisch und fokussiert auf authentische Entwicklung statt auf äußere Einflüsse.

FAQs

Ralf Ketteman ist ein 39-jähriger Fußballtrainer, der nach seiner Karriere als Drittliga-Kicker und Spielertrainer in der Bezirksliga heute einer der gefragtesten Trainer im deutschen Profifußball ist. Er trainiert den SC Paderborn.

Er hat seine ersten 26 Spiele als Profitrainer absolviert, die zum Zeitpunkt der Aufnahme vorbei waren.

Es war gegen den 1. FC Magdeburg unter dem Trainer-Duo Patrick Sandher und Pascal Ebold sowie gegen Hannover 96 am schwierigsten, da diese Teams taktisch stark und variabel waren.

Sein Lieblingsspielprinzip ist die ständige Anspielbarkeit in der Spielphase mit Ball, sodass jeder Spieler Bock auf den Ball hat und sich gefährlich positioniert.

Er hatte kein direktes Trainer-Idol, aber er nennt Jürgen Klopp als eine tolle Persönlichkeit, die ihn beeindruckt hat. Er folgt eher seinem eigenen Weg durch Trial-and-Error.

Am stärksten geprägt haben ihn Martin Hegele, einer der Pioniere des ballorientierten Spiels in Deutschland, und Frank Lekunco, der ihn als 16-Jährigen trainierte.

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