Go back

RadioTux Sendung Juli 2025

0m 0s

RadioTux Sendung Juli 2025

In der Radituck-Sendung sprechen Sebastian und Ingo über ihre Home-Lab-Erfahrungen. Sebastian hat kürzlich sein Heimnetzwerk umgebaut, nachdem er Glasfaser erhalten hat, und hostet nun Dienste lokal. Er stellt sein neues Ugreen NAS vor, das über eine leistungsstarke Hardware verfügt und auf seinem Dachboden steht, wo die Temperatur durch eine Klimaanlage reguliert wird. Ingo betreibt sein Home-Lab im Keller, nutzt Proxmox-Cluster mit Ceph-Storage und hat sein Netzwerk auf 10-Gigabit-Ethernet aufgerüstet. Beide diskutieren Herausforderungen wie Temperaturmanagement, Backup-Lösungen mit Tools wie Borg oder Restic, und die Einrichtung eines zuverlässigen Remote-Zugriffs via WireGuard. Sebastian behält zusätzlich einen externen Server bei Hetzner für Ausfallsicherheit, falls das Heimnetzwerk ausfällt. Die Sendung bietet praktische Einblicke in Selbsthosting, Hardware-Auswahl und Netzwerkkonfiguration für Hobbyisten.

Transcription

11413 Words, 68613 Characters

German
[Musik] Hallo, herzlich willkommen zur Radituck-Sendung im Juli 2025. Heute mit Sebastian. Hallo und mit mir, ich bin Ingo. Hi! Und es ist eine verspätete Juli-Sendung, aber wer wollte ein bisschen wieder auffohlen? Ich bin besser spät als gar nicht. Ja, genau, wir sind ein bisschen im Stress und schaffen das irgendwie nicht regelmäßig was zu aufzunehmen, aber die letzte Sendung hat sehr gutes Feedback gekriegt, als wir uns über Smart Home unterhalten haben. Da werden wir sich ja auch nochmal eine zweite Folge zu machen, aber heute soll es um was anderes gehen. Sebastian hat in der letzten Zeit nämlich an seinem Home-Lab gebastelt. Und ich habe ja auch schon mal von meinen Sachen, die ich hier so im Home-Lab aufbaule, auch schon mal erzählt, das letzte Mal war im Oktober 2023. Da habe ich mit Ansgar gesessen und wir haben so ein bisschen über, wie man so zu Hause seinen Zeug aufbauen kann und mit Glasfaser und allem so Richtung Glasfaser und Anschlüsse und so was muss es ja heute gar nicht gehen. Aber wie man so seinen Klaster aufbaut und was Sebastian damit docker swarm in den letzten paar Tagen, als probiert hat, darum soll es heute gehen. Genau. Und das ist ja auch schon mal mit dem Robert zusammen eine Folge gemacht über Self Hosting. Stimmt. Das war aber auch schon, das war letztes Jahr wahrscheinlich. Es war wahrscheinlich vor letztes Jahr, die Zeit rast der Zeit. Das ist extrem schwierig, sich da dran zu erinnern, wann Dinge passiert sind. Können wir ja auch nochmal verlinken auf jeden Fall in den Show Notes, dann könnt ihr das alles nochmal nachhören und genau, vielleicht gehen wir ja auch noch ein bisschen auf Sachen, die wir so hosten, die wir jetzt im Home-Lab sozusagen haben. Mit ein, aber erst mal vielleicht, ja, was hast du dann zu Hause, was hast du dann bei dir zu Hause aufgebaut, mit was hast du es installiert und bist du zufrieden mit der ganzen Geschichte? Genau, also ich hab ja schon länger, dass ich ein paar Dienst der Hose für die Familie und gut, meist überwiegend für mich, außer wenn es dann um Back-ups geht, dann freuen sich auf einmal alle, dass ich es doch eingerichtet habe für sie. Ansonsten wird es eigentlich nicht so viel benutzt. Teilweise, teilweise aber auch für Freunde und das hatte ich die ganze Zeit auf einem Server bei Hetzner und jetzt haben wir mittlerweile Glasfaser zu Hause, um dementsprechend gut ist die Anbindung doch gut genug, dass man Dinge auch zu Hause hosten kann. Gerade eben, wenn es um Sachen geht, die jetzt nicht so krass freckrentiert sind oder wo es auch mal nicht so schlimm ist, wenn mal ein halben Tag was kaputt ist, meistens merkt es ja keiner, außer ich selber. Genau, und dementsprechend habe ich jetzt angefangen, Sachen nach Hause umzuziehen und ich hab jetzt mir letztes Jahr im Maig, glaube ich, war die Aktion von Ukraine. Die haben ja letztes Jahr neuesten, also die haben ja nass, die sind ja in den Nasssektor eingestiegen, die kennst du wahrscheinlich von Netzteilen oder so was, also das ist das wo die eigentlich herkommen. Ich glaube Powerbanks haben die auch aber überwiegend so Netzteile, da kann ich die her. Ich hab so be quiet oder. Na, na, na, ging so gut. Händi Netzteile, wo USB-C-Lade stecker, daher kenn ich die eigentlich. Auf jeden Fall haben die das Saarhardware-Technik ganz gut aus, es war einen Refuse auch eigentlich ziemlich gut, also waren einige YouTuber, die das Gerät eben während der Kickstarter-Kampagne schon bekommen hatten. Und da darüber berichtet haben und vor allem das Teil hat halt dann doch schon ganz cooles Backs. Ich muss jetzt mal nebenbei hier die Seite aufmachen und mal kurz gucken, weil ich nix falsches erzähle, weil ich kenn die Backs nicht mehr auswendig. Auf jeden Fall war mein Synology-Nass schon ziemlich in die Jahre gekommen und dann hatte ich mir dieses Nass geklickt bei Kickstarter und hab es dann zu einem ganz guten Preis bekommen. So ein Sex-Bane-Nass mit ein bisschen Power, also genau, die haben hier zwölfte Generationen von I5 drin, mit 10 Kerner. Zwei Mal 10 Gigabit Ethernet-Anschluss hinten drin, HDMI, dann eben die 6 Festplatten, dann hat es nochmal 2 MVNE Steckplätze mit 4 Lanes jeweils. Ja, ist auf jeden Fall hart wer technisch, ober Klasse und das für, ich glaube um die 650 Euro, hab ich bezahlt bei Kickstarter. Ja, wenn man es komplett selber bauen würde, wäre es günstiger, aber dann ist natürlich auch irgendwie kein Case dabei, und so was. Und das passt halt super schön auch hier in einen kleinen Sauverschrank, den ich oben und am Dach habe. Mein Home-Lap sitzt zum Großteil oben und am Dach. Ist da nicht so warm? Ja, ich muss das noch ein bisschen trecken, wir haben jetzt erst eine Tür dort eingebaut und so das in diesem Raum, wo der Sauverschrank steht, ist auch noch andere Technik, nämlich der Wechselrichter zum Beispiel. Und der macht natürlich warm, wir haben aber direkt im Nachbarraum eben eine Klimaanlage. Und wenn der warm macht, dann haben wir so viel Strom, dass die Klimaanlage halt einfach immer mitläuft an der Stelle. Und dadurch bleibt es eigentlich relativ kühl, also klar, das ist nicht so kalt wie in einem speziellen Sauberraum. Aber zur größten Not, wenn es dem Ukraine zu warm werden sollte, habe ich noch mal einen Sauverschrank im Keller, der wäre dann bei der Brauchwasserwärme-Pumpe. Und da ist es konstant kühl, genau. Also auch eine Klimaanlage letzten Endes, die uns halt warm Wasser macht auf der anderen Seite. Also bei mir stehen die Sachen im Keller, aber auch, da wo der Wechselrichter steht, steht auch das Rack. Ich glaube, es ist 22 High-E-Hoch, was ich wieder in den Keller gestellt habe. Hat aber leider keine Klimaanlage und keine Brauchwasserwärme-Pumpe. Also da wird es tatsächlich auch in Sommer schon gut heiß, auch mal so über 26, 27 Grad da unten. Ich muss mal gucken, was da, wie man das dauerhaft dann angehen kann. Also es gab jetzt nur ein paar Tage, wo ich mir Sorgen gemacht hatte, langfristig muss man mal schauen. Aber gerade im Winter ist es sehr angenehm, dass da unten auch ein bisschen wärmer wird. Da habe ich eher mal das Problem gehabt, dass es zu kalt wurde. Und jetzt, ja, habe ich das Problem im Keller nicht mehr. Ja, gut, ich glaube, aber die Temperatur so 26 Grad. Also wir haben es unter dem Dach auf jeden Fall in diesem Raum ein bisschen wärmer, würde ich sagen. Die Klimaanlage selber ist auf 25 Grad eingeschaltet, weil alles drunter krieg ich von meiner Frau Ärger. Aber unter 25 Grad krieg ich so Ärger. Ja, ich finde 25, 26 Grad ist schon echt, finde ich, und zu Hause ganz schön anstrengend. Also dauerhaft zu arbeiten bei den Temperaturen. Also wenn mir hier im Büro, finde ich, ist über 25 Grad oder über 26 Grad, finde ich anstrengend. Echt, okay. Ich muss sagen, ich bin mit den 25 Grad, bin ich sehr, sehr zufrieden. Also man sitzt dann hier, man kann hier halt dann gemütlich in kurzer Hose und Tichwort sitzen. Man muss dazu sagen, wir haben halt auch noch eine Lüftungsanlage hier laufen. Ja, okay, so ist es aber nicht. Und dementsprechend kommt ja auch nirgendwo noch mal warme Luft dazu oder so. Also die Lüftungsanlage, gut, wir hatten vor ein paar Wochen, hatten wir es mal 40 Grad hier draußen. Das war sehr anstrengend. Aber durch die Lüftungsanlage war das hier drin sehr angenehm und wir hatten hier trotzdem uns so 25 Grad nur im Haus. Und ich habe irgendwann Nachmittags mal bei einem Meeting auf die Hausautomation geguckt und war so erschrocken, dass ich halt mitten ins Meeting reingequatscht habe. Weil ich gedacht habe so was, das kann ich sein, 39-5. Ja, ja, aber hier war es halt permanent angenehm und klar bei so Temperaturen kommt dann eben, was kam, von der Lüftungsanlage kamen 27 Grad rein und 25 haben wir rausgepustet. Also zwei Grad, die wir halt aufwärmen und die Kliemannlage dann permanent ein bisschen runterkühlt wieder. Okay, also du hast es auf dem Dach, ich habe es im Keller, was sind denn. Und ich habe halt eine paar, also es sind zum Teil so das alte Desktop-Rechner, die ich genommen habe und SSDs, also SATA, SSDs und NVMe, SSDs reingepackt oder auch ein paar größere SATA-Festplatten, je nachdem das mal halt so braucht. Und ein Teilweise ist es so eine SuperMicroCloud, wo einfach mehrere. Also wie bei so einem Blade Chassis, wo du einfach so mehr Server tatsächlich in einen Gehäuse reingepackst. Und da laufen gerade sechs Server bei mir, die zusammen einen Cluster biegen, genau. Okay, also das heißt du hast da schon professionellere Hardware stehen. Ja, die Hardware ist auch untereinander, mittlerweile mit zehn GE angebunden. Gleich habe auch ein Glasfaser zurzeit, einen Gigabit nach draußen, wird hoffentlich mal bald mehr. Oder ein Gigabit rein, dann raus, und das glaube ich 600. Weil ich über mir ja. Ja, ich verstehe auch mal nicht, warum so das ist. Ja, ja. Ja. Ja. Wie auch immer. In den deutschen Land. Genau, da muss man das noch künstlich runter drossellen. Und genau, dann habe ich irgendwann die Sachen tatsächlich auf zehn Gehäuse hochgeschraubt, untereinander. Weil bei mir ist es tatsächlich auch so, also das ist Proxmox, also das ist ein Debian-System. Und ich betreibt es hyperconverdsch, das heißt, also da ist auch ein Storage-Cluster mit dran. Das Storage-Cluster ist bei mir ein Zepfsystem und das läuft mit zehn Gehäuse schon mal ein bisschen besser als wenn die nur mit einem Gigabit untereinander angebunden werden. Wobei einer der Server ist noch mit 2,5 GE dran, aber insgesamt ist das ein gutes laufiges Setup bei mir. Also Proxmox, Debian mit einem Zepfglasser als Storage-Strunter. Genau, nutzt du da das Zepfglaster von Proxmox direkt oder? Gerade ja. Ja, ich hatte erst, hatte ich es extern sozusagen, selber ein bisschen rumgespielt. Da habe ich eine Zeit lang tatsächlich nur von meinem, also ich habe einen Q-Nap-Nars auch noch und da kannst du ja sagen einfach ein NFS Server aufsetzen. Und den als Shared Storage verwenden, weil irgend, wenn du einen Cluster betreibst, willst du da irgendwie auch einen Shared Storage haben? Also die Möglichkeit, dass du auch die zum Beispiel die virtuellen Maschinen einfach von einer Note auf die andere verschieben kannst, ohne dass er die irgendwie rüber kopieren muss oder ähnliche Sachen. Aber als ich dann mal die Zeit hatte, das Netzwerk auch wirklich auf 10 Giga mit aufzubauen, habe ich jetzt auch Zepf aktiviert und habe das mit der Oberfläche von Proxmox selber gemacht, wobei ich ziemlich viel abseits auch davon managee. Also ich habe mal neue Festplatten rein und rausgenommen, mache ich tatsächlich mit den normalen Zepfkommandos und nicht mit der Webboberfläche von Proxmox und Proxmox kann zum Beispiel auch nicht diese Rados Gateways okay, ja mein Knowledge of ÜberZepf ist doch noch recht limitiert. Ich habe auch eins aufgesetzt hier, einen Zepfklaster. Und da kommen wir auch gleich noch mal zu, das ist aber halt wirklich mehr so. Ich habe es aufgesetzt nach Anleitung und mehr habe ich mich noch nicht drum gekümmert, muss ich gestehen. Ich kenne nur das Zepf Statuskommandos und die anderen Kommandos hatte ich die anderen Kommandos. Das habe ich mir einfach beim aus irgendeinen Blockaddickel, wie man es aufsetzt, rausgezogen. Reicht ja auch, oder wenn man tatsächlich nur die Sachen macht, die Proxmox anbietet, kann man das ganz normal über die Webboberfläche klick. Also man braucht natürlich mehrere Festplatten, die in dem System drin sind und das auch verteilt über mehrere verschiedene Notes. Aber dann kann man einfach wirklich sagen, hier, ich will da meine Monitor Notes, ich will da meine Manager Notes und da will ich meine OSD. Also meine Festplatten haben und dann klickst du dir das zusammen und hast den Storage da. Was ich jetzt mit, zumindest mit der Proxmox umgebung noch nicht gemacht habe, ist Zepf aufgesetzt, das würde tatsächlich gehen, auch mit der Webboberfläche von Proxmox. Also da kann man schon eine Menge machen und ja, die haben ja auch die extra Pakete, diese Bereitstellen direkt für ihre, also Zepfpakete, Zepf der wir im Pakete, direkt für über ihre Oberfläche. Also ja, wenn man damit anfängt und sich jetzt nicht tief rein buddeln will oder kann, dann ist das auf jeden Fall einen Validerweg und klar du hast nicht alle Funktionen. Wie gesagt gerade diese erst drei Geschichte, die kriegst du jetzt nicht hin, aber alles andere würde ich sagen, ich gucke jetzt gerade mal auf mein System hier. Ja, es zeigt ja an wie viele IOPS, so has street rights, wie groß es ist, ob alle Festplatten richtig funktionieren und so weiter und so fort. Also da kann man schon, mit dieser Oberfläche kann man schon die meisten Sachen einfach abhändeln und wenn man damit anfängt, definitiv, das damit zu machen. Ja, gut, hab ich jetzt bei mir nicht gemacht. Storage ist generell noch so der Knackpunkt, ich hab ja einen 6-Bane-Nass, hab aber aktuell nur drei produktive Festplatten drin. Produktiv heißt, ich hab in den anderen zwei, hab ich eine Backup-Festplatte drin um meinen Backup, wir waren vorhin, hab ich ja kurz erwähnt, dass mein Synology-Nass in die Jahre gekommen ist und ja, es hat dann zum besten Zeitpunkt kurz vorm Umzug den Geist aufgegeben. Klassisch klar. Ich hatte dann lange Zeit, also lange wirklich keine Zeit gefunden, das zu fixen, beziehungsweise mich darum zu kümmern, hab dann aber irgendwann hier auf dem System, auf dem Ukraine, hab ich mir einen Proxmox auch drauf installiert und hab dann geschaut, man kann die Synology-Platten, oder konnte die Synology-Platten jetzt die ganze Zeit mit einem Ubuntu herstellen und das hab ich dann, hab ich die drei Platten da reingeschoben, hab eine 4te zum Backup zum hinschieben genommen, damit ich dann eben Trunas auf den anderen 3 wieder drauf machen kann und die Daten wieder zurück spielen kann. Ja, ich hab auch noch einen Backup irgendwo anders, ich hab's nicht mehr gefunden. Ich war's darf man nicht, darf man nicht laut sagen, gerade derjenige, der schon öfters bei Radiotux über Backup und kein Backup, kein Mitleid gelästert hat. Ja, ja, ich hab gedacht, das muss mich leider dann doch auch mal, ich muss mich da selber in einer eigene Nase mal fassen. Ich muss jetzt auf jeden Fall einen besseren Backup-Bake finden und den dokumentieren, wo ich's auch wieder finde. Also wie ich tatsächlich die Backups auch von meinen virtuellen Maschinen jetzt hier mache, ich hab bei einem Kumpel mir auch einen Proxmoxer war hingestellt bei ihm im Keller. Das heißt, dass er auch Proxmox installiert, da laufen tatsächlich auch, ich glaub zwei oder drei virtuell Maschinen. Eine dieser virtuellen Maschine ist ein Proxmox Backup-Maschine oder WM. Und ihm zufolge kann ich jetzt hier über eine VPN-Verbindung, kann ich sagen, alle meine WMs soll er halt da nachts hinbeckappen. Und dann ist dann natürlich auch eine große Festplatte drin, also anderen Sachen, die man sonst noch Backup-Wilkammer per Borg, irgendwo dahinschreiben. Also Borg-Borg oder RESTIC sind so die zwei bekanntesten Open Source Backup-Systeme, die ich benutze und die man auch sehr empfehlen kann. Die beide so mit Chance arbeiten und da dem zur Folge aus ein bisschen Deduplication und so was machen können. Und ja, eigentlich sehr gut funktioniert. Ein bisschen Deduplication ist gut, weil Borg ist ein bisschen anders als RESTIC, aber bei RESTIC weiß ich, dass es halt wirklich, ja, ich glaub, beidweise Deduplicierung macht. Das macht das auf Chance eben, also es ist nicht wirklich beid, also nicht jedes Beid werden schon zusammengefasst und dann wird halt geguckt. Aber es ist auf jeden Fall, es macht extrem klein, also das ist schon sehr cool. Also ich habe beides im Einsatz auch und wie gesagt, ich hatte einen Backup, ich habe keine Ahnung, wo ich es hingeschrieben habe und erst recht nicht, wo ich die Informationen dafür hatte, das, ja, keine Ahnung. Irgendwie war ich der Meinung, ja, wenn ich mal, wenn ich an das Backup-Muss hab, ist das System ja noch da, so in der Art, keine Ahnung. Ja, ich lasse mir das Thema Backup ist auf jeden Fall, was auch jetzt in meinem aktuellen Setup noch nicht existiert. Das Setup ist aber auch erst sehr jung, ist es auch noch nicht alles dorthin umgezogen. Ich habe auch nicht nur dieses eine U-Creen-Nass hier drin, sondern ich habe auch einen Proxmox-Cluster mit zwei Proxmox-Servern derzeit. Es sollen noch mal zwei hinzukommen demnächst. Als zweiten Rechner habe ich hier eben so einen Sink-Sentre, diese Tiny Sink-Sentre. Super tolle Rechner für sowas und ich werde mir halt noch mal zwei zulegen, damit ich eben mit diesen mit drei Sink-Sentern einen Cluster bauen kann. Und eben eine bessere Ausfallssicherheit hinbekommen. Weil derzeit ist es ebenso, der Sink-Sentre hat eben nicht so viel Leistung und auch nur ein Steckplatz für Ramm. Oder zumindest die Version, die ich hier habe, hat nur ein Steckplatz für Ramm. Und dementsprechend hat der 32 Gigabyte RAM drin. Da läuft dann das Home Assistant drauf und jetzt habe ich noch eine produktive Maschine mit reingeschmissen. Damit eben eine produktive Maschine eben nicht auf dem U-Creen-Nass läuft, sondern eben nochmal anders. Wer natürlich jetzt schön das komplett zu verteilen. Und ich habe jetzt gerade erst angefangen, das aufzubauen. Lange Zeit habe ich erst mal geschaut, wie komme ich denn überhaupt aus dem Internet. Safe in mein Heimnetz. Klar, was mir jetzt noch, oder was bei mir aktuell noch fehlt, was ich endlich mal. Und getan, dass die Geräte eben in den unterschiedlichen Weifeiß drin sind. Aber was eben noch fehlt ist, dass die ganze Zeit hier raus. Also falls wir mal über einander sprechen, nicht wundern. Ingo, du bist wieder da und kannst mich hören. Sehr schön. Was auch nicht, was los ist. Ja, ich kann es dir leider auch nicht sagen. Ich hoffe nicht, das sind die klaren Fasern, die sind einfach schlecht. Das wird wahrscheinlich sein. Na ja, auf jeden Fall, wie komme ich denn jetzt aus dem Internet, also aus dem öffentlichen Netz in mein Heimnetz, ohne dass ich jetzt hier alle Port freigeben muss oder sowas? Klar, erste Variante wäre Port freigabe, soweit ich oder bezungsweise. Nee, der schwierigste Teil ist schon mal erstmal die IP-Adresse. Ich habe hier jetzt keine feste IP-Adresse. Ich habe einen ganz normalen Glasfaser, Telekom, Glasfaser-Anschluss. Das heißt, keine Ahnung. Alle X-Tage wird da halt mal die Verbindung gekappt und man kriegt eine neue IP-Adresse zugewiesen und dementsprechend. Ja, kann ich keine Domain einfach da drauf machen. Das heißt, ich bräuchte schon mal irgendwie so einen dünnen S-Dienst, mit dem ich arbeiten kann. Das wäre eine Variante. Das funktioniert. Gar keine Frage. Auch wäre jetzt auch möglich gewesen, das mit Open. mit meiner OpenSense hier zu bewerkstelligen. Aber irgendwie war das nicht so das Ziel, was ich hatte. Eigentlich einen Dienst oder ich habe so ein bisschen Zwei-Teilungen von meinen Diensten. Ich wollte meinen Server zwar abschaffen, aber ich will trotzdem noch einen Punkt. Also ich will trotzdem noch einen Server online haben. Das heißt, einfach ein bisschen was weniger Geld kostet und weniger Power eben hat. Aber warum willst du das noch haben? Genau. Warum will ich das haben? Ganz einfach, weil ich zum Beispiel einen Endpunkt haben möchte, über den ich per Wiregate oder so was mich konnekten kann, von egal wo ich gerade bin. Klar könnte ich das auch zu Hause. Aber wenn hier mal was ausfällt, fehlt es mir trotzdem unterwegs. Und da sind dann so Server, die in einem Rechenzentrum bei Hetzner, bei. Ja, heißen Sie alle. Kranalung. Netcup, UVH, UVH, die Franzosen. Dream host, und so was. Genau, auf jeden Fall sind die Sachen, die sind halt doch ein bisschen stabiler, noch als das eigene Netzwerk zu Hause. Die haben halt auch ein bisschen weniger Single Point of Failer in der Regel. Weil hier ist eben, wenn die einen Leitung nicht geht, ist hier halt weg. Oder wenn man hier ein Stromausfall war und das System kommt nicht ordentlich hoch. Und ich sitze aber im Urlaub, dann lieb du das Urlaub. Ja, kann mal vorkommen. Und also so eine Wiregaatverbindung nach Deutschland hätte ich halt z.B. die Willigkeit gerne immer haben. Dann hab ich das zweite war noch, wo rurste ich denn meine Mail zu Zukunft. Und da wollte ich mir dann mal Mail Kau anschauen. Und auch dafür, das ist hinter einem dünn deren Es ist Mail Kau und eigentlich nicht wirklich gut zu betreiben. Was ich so gelesen habe. Also es scheint wohl mal zu gehen, aber ist eigentlich wirklich eher ein graus, weil deine Mailzeit auch nirgendwo angenommen werden und so Sachen. Ja, das waren so die zwei Punkte, die eigentlich online halt noch verfügbar sein müssen. So ein Wiregaatendpunkt und eben die Mail Kau und dann der Rest der kann halt also alles was Speicherintensiv ist. Alles was ja wirklich nur hier privat benutzt wird oder sowas. Das kann gerne hier im Home-Lab halt sitzen. Und da wollte ich eben eine schöne Verbindung hin haben und das möglichst ohne dünn deren Es. Und ja, mein aktuelles Set-Up sieht jetzt eigentlich so aus, dass ich eine Wiregaatverbindung zu dem VPS eben aufbauen. Also zu einer virtualen Maschine, die in der Cloud hängt. Und von dort aus eben auf diese Maschine habe ich letzten Endes den DNS-Eintrag gelegt für die Domain. Und die Dot-Sitzen Traffic, der wiederum dann als Reverseproxy die Anfragen handelt und entweder eben auf dem VPS selber exekuted oder eben ins Heim-Lab über den Wiregaat Tunnel weiterleitet. Das ist jetzt aktuell das Set-Up, was ich hier fahre. Und um das Ganze noch ein bisschen stabiler zu machen, habe ich auch schon seit ein paar Jahren, also seit zwei, drei Jahren im Einsatz netbört. Das ist letzten Endes so ein Overlay VPN-Dienst, den man selber hohsten kann. Ja, habe ich mir auch mal angeguckt, aber irgendwas hat mich gestört. Ich glaube, das muss man da bei denen oder man muss schon auf irgendwelche Server von denen vertrauen. Also das ist. Nee. Nee, da war das irgendwas wahr. Ja, du, ich denke was, was, was dich vielleicht gestört hat ist, dass sie eben einen IDP mit. Genau, ein IDP mitbringen. Und du brauchst für Wiregaat, für Netbeard zu betreiben auf zwingenden IDP. Also ein Identity-Pro-Wider, irgendeinen System, was die Identität-Manage stilltend dran. Sie bringen selber, wie heißt das Ding noch mal? Oh ja, genau. Das ist jetzt nicht lüge. Was bringen die mit? Auf jeden Fall, ich kann mal kurz in der Zeit, wo ich das suche, sagen, dass ich persönlich setze halt Authentik ein. Ich bin generell davon überzeugt, gerade für diese Dienste, die man selber hosted. Und wo man möchte, dass die Familie, der was mit macht, hinzugehen und möglichst einen Lock-Innen für alles zu haben. Ich habe den auch so eingerichtet, dass dann bestimmte Passwort-Policy dann dort ist und vor allem ein zweiter Faktor. Weil das ist so ein Ding, Passwort-Policy und hin und her. Und wir wissen selber, wie einem das auf die Eier geht. Und der Vorteil ist aber so ein zweiten Faktor. Oder dann eben Web-Out-N. Das ist richtig sogar bei der Familie meistens ein, dass sie dann sich über ihr Device dort einloggen können. Weil dann habe ich halt einfach nicht dieses Problem. Können wir noch irgendwie das Passwort machen. Aber so, ja, nehmen dein Handy lockt dich ein und fertig. Genau, da kann man halt einfach so einen Security-Leer dran machen. Und das ist halt schon ganz praktisch. Genau, da kann man ja also gut du benutzt, was hast du gesagt, Authentik als IDP. Gibt es auch noch Key-Clock? Was ist da der große, den man kennt? Genau, das sind auch noch viele andere. Genau, ja, also das andere hier, was Network einsetzt, ist auch Open Source. Und es hält irgendwas mit Zett. Ich bin zu blöd, das zu finden, gerade. Ich habe das auch dabei gesagt, da auch nicht gefunden. Also, die schreiben halt. Und das ist, glaube ich, das was mich gestört hat. Diese Net-Bird-Control-Planen. Und ich hab gehört, das ist was die Hosten, dass ich dann irgendwie vertrauen müsste. Nein, also du, nee. Genau, Citadel. Citadel nutzen die als Identity Provider. Jetzt habe ich es hier gefunden. Also ich kann diese Net-Bird-Control-Planen auch komplett selber hausten. Das ist alles, also das ist ein Kompletter-Stack, den du bei dir haustest. Und du connectest dich auch wirklich nur gegen dein Stack. Also es ist quasi, es ist WireGuard mit einem bisschen Kontroll- und IDP und so ringsrum. Also im Endeffekt die Tunnel, die aufgebaut sind und aufgebaut werden sind WireGuard, Tunnel. Und du hast jetzt quasi so eine Art Netzwerk-Control-Layer noch mal oben drüber. Ganz genau. Du hast halt eine Point-to-Point-Connection zwischen allen Systemen, die eben in diesem Netz drin sind und du kannst aber dann auf einer schönen Benutzer-Oberfläche, dir wirklich da deine Netzwerke zusammenklicken. Und die verschiedenen Systemen, die den einzelnen Netzwerken einbinden, die Connectionsbestimmen, also Firewall-Regeln aufbauen. Inklusive Policies, auch noch, du kannst dann so Sachen restrikten, wie auf diese Systeme darfst du nur im Linux-System zugreifen oder nur die Version von dem Netbird-Client-Up-X Y darf dort hin und lauter so Dinge. Also es gibt da wirklich super, super viele Einstellmöglichkeiten. Ich kratzte auch nur an der Oberfläche und hab das jetzt halt mit ein paar Netzwerken für verschiedene Familienprojekte, also einmal mein eigenes Haushalt. Und dann bei meiner Familie ist auch noch mein Home-Sistent, wo ich draufzugreifen will und so Sachen. Das habe ich halt alles so in dieses Netzmitreien gehängt. Aber muss ich dann, also jetzt zum Beispiel, was weiß ich, du willst das bei deinen Eltern oder willst auch auf das Netzwerk bei deinen Eltern zugreifen, muss dann da in Gerät laufen, auf dem Netbird sozusagen läuft oder kann ich das auch mit der Fritzbox verbinden, weil die könnt ihr auch Wire-Guard oder reicht das nicht. Leider reicht das nicht, nee, weil Netbird eben auch die Konfiguration ja ausspielt. Und dementsprechend benötigt es irgendwie einen Kleint, der diese Konfiguration entgegen nimmt. Sonst bringt dir diese ganze Einstellung, die du ja vornehmen kannst, nichts. Okay, also muss ich da zum Display-Pie irgendwo ins Netz hängen. Ja, also letzten Endes geht das auf vielen Systemen. Also bei meinen Eltern habe ich wie gesagt das in dem Home-Sistent, da gibt es einen Plug-In für. Also kannst du ein docker Container einfach da drin laufen lassen, mit Netbird installiert. Den habe ich dort laufen, dann habe ich das noch auf ihren PC selber installiert. Wenn der mit online ist, dann fungiert ja auch als Entry-Point. Das sind halt so Sachen, die man auch dort mit einstellen kann. Also ich habe jetzt mittlerweile hier im meinem System, ich glaube, sieben produktive Netbird-Verbindung. Die alle samt eben als Entry-Point in meinen Heimnetz-Gelten für mich als Administrator. Das heißt, wenn einer von den ausfällt, habe ich mir noch sechs andere. Ja, das halt ganz nett. Also du hast da so ein hreiewelle Williability mit umsetzen und viele spannende Sachen. Also das ist schon eine ziemlich coole Sache. Und damit habe ich das jetzt eben genauso auch gemacht und nutze das auch als VPN-Verbindung eben ins Heimnetz. Weil ich eben diese hreiewellability eben damit umsetzen kann. Und der Traffic, um dementsprechend immer auf den Endpoint kommt, solange irgendein System noch online ist. Okay, also ich gucke mir "Netbird" gerne noch mal an. Ich hatte das irgendwie, ich meine sie sagen ja auch irgendwie cloud-free. Also ich war irgendwie, hatte ich gedacht, man muss, man ist dann schon noch ein bisschen abhängig von dem, was "Netbird" so macht. Na ja, gut, irgendjemand muss das Tool weiterentwickeln. Ja ja, ich hatte tatsächlich auch Servicemäßig. Aber ich hatte nur ganz kurz auf die Website geguckt und habe es dann erst mal wieder sein lassen, weil keine Zeit. Das einzige, was ich zur Zeit noch benutze in die Richtung ist tatsächlich "Wireguard". Und da hatte ich mal mit "WG Easy", was aufgesetzt wurde und einfach, kannst ja auch eine beurfliche Einlocken, kann schnell der Konfiguration zusammenklicken. Und die halt irgendwo ausspielen. Das hat mir für bisher für die Zwecke, die brauchte gereicht. Aber schöner wäre natürlich irgendwie so ein richtiges Overlay-Netzwerk zwischen verschiedenen Zeit zu haben. Also ich hatte ja gerade schon gesagt, ich habe die Backups bei einem Kumpel zu stehen. Und ja, die vielleicht noch an einen dritten Standort mit anzubinden und ältern und irgendwie eins bei anderen Netze. Und da irgendwie, das alles schön zu haben, das wäre noch so ein Anwendungsfall. Und da wäre eigentlich "Netbird" gar nicht schlecht. Genau, also es gibt noch als Alternative zu "Netbird", gibt es halt "Talescale", das ist der bezahlte Service da für sowas. Beziehungsweise "Headscale", was man dann selber aussetzen kann. Hat mir beides aber nicht so zugesagt, also zumindest "Headscale", hat mir nicht so zugesagt, weil "Talescale" selber kann es ja nicht selbst hohsten. Und "Netbird" hat eben wie gesagt diese Oberfläche, direkt mit dabei ist es alles. Wenn man es einfach nur das nutzen möchte, so was haben will, ist es eine fünf Minuten Installation. Und dann läuft das. Die bringen diesen Zitadel als IDP mit, den kann man auch später verwenden als Single-Sein-On für andere Dienste. Wie gesagt, ich habe halt schon seit Länge im Authentic im Einsatz und deswegen habe ich das eben verwendet. Gibt sowohl für Key-Clog, für Citadel, für Authentic, gibt es jeweils Anleitung, wie man das mit "Netbird" betreibt. Und es geht auch in der Regel ziemlich gut. Genau, also das ist jetzt so mein Setup. Ich habe auf dem VPS "Netbird" installiert, habe auch zusätzlich noch mal Wire gehabt installiert. Also ich habe sogar das "Doppelt" gemoppelt, habe dann die Produktivsysteme jeweils mit "Netbird" und "Wireguard" auch angebunden an den VPS. Und auf dem VPS läuft dann noch "Traffic". Und das "Traffic" leitet eben die Sachen, die die Anfragen dahin, wo es gerade hin muss. Und wenn es eben ins Heimnet soll in der Regel über den "Netbird" "Connection" weil die eben "High availability" mit sich bringt. Genau und damit funktioniert die "Connection" nach Hause ziemlich gut und das war so der erste Punkt, der gelöst werden musste. Und das war auch das, was mit am längsten gedauert hat. Ich bin lustigerweise in der Zwischenzeit auf "Pengolin" gestoßen. Was ist das? "Pengolin" Das ist unteilt. Genau, "Pengolin" ist letzten Endes ein Wireguard-Dienst. Man kann fast sagen, es ist auch so ein Art Overlay Network. Aber es hat halt wirklich als Ziel, Dienste aus dem Heimnetz "Public" zur Verfügung zu stellen. Das heißt, man braucht irgendwie einen VPS. Also irgendwas, was "Public" im Internet steht. Dort wird eben dieser "Pengolin" ein Manager. Ich weiß es nicht, also dieses "Pengolin" wird darauf eben deployed. Und dann gibt es Endpoints, die man sich zu Hause installieren kann auf verschiedenen Systemen. Um da auch eben eine High-Evilabilität herzustellen, das wird auch per Wireguard eben gemacht. Und da läuft direkt schon ein Traffic drauf. Und du kannst dann deine Dienste über "Pengolin" freigeben, indem du dort deine Domain anlegst und die dann eben auf einen bestimmten Endpunkt, also auf irgendein IP in deinem Heimnetz oder sowas, exekute ist. Und da wird dann eben hinten drum, wird dann geschaut über welche Route komme ich denn dahin. Und du hast zusätzlich eben für diese einzelnen Dienste noch mal so ein Authentication-Layer. Das heißt, da über dem "Pengolin" letzten Endes die Authentifizierung von denen, die auf die Dienste zugreifen wollen. Warum habe ich das nicht eingesetzt, weil ich am Anfang so verstanden habe und ich weiß nicht, ob ich es mittlerweile besser verstanden habe. Aber ich habe es am Anfang so verstanden, dass man Dienste nur über diese Authentifizierung freigeben kann. Jetzt habe ich aber zum Beispiel meinen startlichen Block, den ich eigentlich auch einfach vom Heimnetz ausspielen will. Da will ich ja keine Authentifizierung vorne dran haben, sondern da will ich einfach die URL aufrufen und da kommt jeder drauf fertig. Und ich hatte das bei "Pengolin" anfänglich so verstanden, dass es eben nur mit dieser Authentifizierung mit diesen Authentifizierungs-Layer funktioniert. Ich bin aber der Meinung, dass es auch ohne geht. Ich habe es noch nicht ausprobiert. Ist mal was, was auf der Tuduliste für ganz später steht. Es ist auch noch ein sehr junges Projekt. Und "Pengolin" sind auch so Tiere, die wohl vom Aussterben betrobt sind. Hast du garantiert schon gesehen, sind komplett so aus Schuppen und die können sich zu so einer Kugel sein wollen. Ja, ich weiß ja. Genau. Und das Tudel ist letzten Endes genau dafür gemacht, dass man Sachen aus dem Home-Lab extern verfügbar macht. Okay. Also da wäre noch mal so eine Alternative, wenn sich das jemand anschauen möchte. Gut, also, das haben wir unsere Server alle installiert. Wir kommen irgendwie von außen rauf. Also, unsere Plaster installiert. Jetzt müssen wir aber noch "Suttle Machine" installieren. Und vielleicht wollen wir brauchen wir auch noch Container, weil Container sind ja viel besser als "Suttle Machine" oder absolut. Ein leichter wichtigerer "Suttle Machine" hier nachdem, wie man so baut, manche benutzen das auch einfach auch als große "Suttle Machine" und packen da irgendwie mehrere "Honate Gigabyte" rein. Wie auch immer. Was benutzt du dann da? Also zum ersten Mal zum Aufsetzen, irgendwie ist das irgendwie automatisiert oder machst du das alles manuell. Und seelist du deine "Suttle Machine" einfach so? Brauchen wir irgendwas. Also, ich wollte, ich wollte direkt von Anfang an versuchen, das Ganze in Anfangszeichen Ausfall sicher zu gestalten und zu dokumentieren vor allem. Ja. Immer. Und ich habe die ganze Zeit, nicht so es eingesetzt und wenn ich wieder Zeit habe, werde ich das auch wieder tun. Ich habe es leider einfach nicht auf die Reihe gekriegt, mich darum zu bemühen und viele Anleitung für bestimmte Dinge gehen erst mal auf Ubuntu und was auch immer. Hab ich gesagt, okay, ich setze mir jetzt hier auch einfach erst mal ein Ubuntu auf und arbeite damit. Beziehungsweise angefangen habe ich sogar mit LXC Containern, ich wollte das eigentlich möglichst leicht, leichtgewichtig auf dem Proxmox laufen lassen und im LXC dann docker Container deploin. Hab aber eben zum Aufsetzen dieser LXC Container oder zum Konfigurieren direkt eben mit Einsebel angefangen. Ich setze das auch beruflich ein, den man sprechen war das natürlich naheliegen, dass ich damit jetzt zumindest die Konfiguration dann ausrolle. Und haben hier im gleichen Artenzug dann auch gleich Terraform beziehungsweise oben Tofu mit angeschaut, weil man mit Ensebel zwar vielen machen kann, aber nicht alles. Und vor allem, was mir da so ein bisschen fehlt, ist eben diesen Status quo zu halten. Das heißt, wenn ich irgendeine Änderung mache, dann muss ich dafür sorgen, dass ich sie eben in diesem Kot einmal. Ja, wenn ich was rauslöchen will, dann muss ich eben sagen, ich möchte das deinstallieren und kann nicht einfach nur diesen Blog rauslöchen. Und gerade wenn es so um DNS-Weiterleitung im Heimnetz geht oder sowas, da ist halt viel Flugdation, zumindest aktuell noch. Und da wollte ich eben das ein bisschen einfacher haben und habe dementsprechend mir dann Terraform mal angeschaut. Und die Пleue derzeit, so die DNS-Weiterleitung über. also die Einträge, die ich hier im Etgard Home mache, um auf die Sachen direkt ins internen Netz wieder aufzulösen, das die Pleuch eben über Open Tofu. Und das geht viel angenehmer und schneller als über die Webburger Fläche. Okay, ich mache tatsächlich auch die meisten Seiten mit Ansible. Also ich habe mehr eine Ansible, mehr Umgebung gebaut, mit der ich die Debian Sachen automatisch installieren kann. Ich muss also auch nur noch sagen, keine Ahnung, wie ist die sol die IP-Dressen von der Rittelmaschine sein, wie soll sie heißen und dass es ein Debian ist und dann Enter und dann. Geht er los, installiert die, könnte man sich heute zu Tage einfacher machen, nämlich mit CloudInit und Co, aber so läuft's halt bei mir. Und dann danach laufen halt die Ensebescripte, was soll das für ein Server werden? Also wenn es zumindest Sachen sind, die öfter die Pleue, was weiß ich, den Websehrer, den DENESserer, den Eiskast Streaming-Server oder Nenex Cloud oder ein Teil vom Mail. Aufmerksam auf. Okay. Nenex Clouds, ja. Okay. Ja, doch, schon. Also ich habe mehrere hier laufen. Also ich habe immer nur Bedarf an einer in der Regel. Nein, ich habe Bedarf an mehr Helden, tatsächlich. Genau, also falls ihr eine Nächst Cloud braucht da draußen, könnt auch gerne zu mir kommen. Wer beblock. Also haben tatsächlich, oder ich habe hier im Keller, im Paar, Leute, also auch 5 Kunden liegen, die Nächst Clouds haben. Genau. Ja, okay. Ja, gut, dann erklärt sich das, weil das klar für einmal, brauchen wir uns nicht unbedingt, aber sind jetzt auch nicht irgendwie tausende Kunden. Hat angefangen mit der Nächst Cloud für Friends und Family und dann kam aber noch ein paar Firmenkunden dazu. Und genau, der uns sprechen, läuft es ja auch im Keller mit und ja. Ja, also genau das mache ich, also ich habe jetzt natürlich keine einzelnen Maschinen für sowas. Also ich habe jetzt keine, keine Einzelmaschine, wo eine Nächst Cloud drauf läuft oder sowas. Wir haben die Sachen viel zu wenig Load, als dass sie, als dass sich das enttiert. Also da macht jede, jede Server an sich. Also jede Welt, jede virtuelle Maschine wahrscheinlich wesentlich mehr Treck auf dem System als das, was man dann hinten dran installiert. Und das war auch so ein bisschen der Hintergrund, warum ich dann halt, warum es danach dann wieder länger gedauert hat, nachdem ich die Connection nach Hause hatte. Und dass ich eben schauen wollte, wie kriege ich das jetzt hin, dass ich zu Hause die Dienste möglichst so die Bleue, dass sie, dass sie genügend Rechenleistung zur Verfügung haben, wenn sie sie brauchen. Aber halt nicht alles irgendwie von drei Maschinen schon plukiert ist. Das war das eine und auch so ein bisschen wie kriege ich denn so eine High-Williability vielleicht hin. Gerade für so manche Dienste, die ich eigentlich vor eben online hatte und wo ich sagt, die sind mir echt wichtig. Die sollen eigentlich möglichst immer da sein, auch wenn ich mal ein Update fahre oder so. Und ja, da habe ich dann halt, habe ich mich halt umgeschaut und mit Kubernetes hatte ich schon öfters gespielt, aber irgendwie so richtig warm geworden bin ich damit nicht. Zumal ich eben jetzt aus so ein bisschen Zeitdruck habe in Anführungszeichen, also ich will ganz gerne bis Oktober mit meinem Umzug fertig sein. Und dann war jetzt halt nicht mehr so mega viel Zeit für jede Kleinigkeit zu gucken, wie kriege ich denn das jetzt mit Kubernetes abgebildet. Weil manche Dienste da ja schon auch ein bisschen mehr Arbeit betürfen, um sie überhaupt dort zu pläun zu können. Dementsprechend Docker, damit liefen viele Sachen schon von Anfang an bei mir, was ich halt nicht nativ installiert habe, habe ich ein Docker normalerweise gehostet und dann ist mir eingefallen, da gab es doch nochmal, da gab es doch auch von Docker was. Also dieses Docker's Warm und eigentlich mit das mal angeschaut und es ist irgendwie sehr stiefmütterlich behandelt, keine Ahnung wie. Weil also ich mein Docker's Warm kam ja von der Docker Enterprise, also der Firma, die sozusagen auch mit Docker Geld verdienen wollte oder musste. Dann hatten sie ja auch nett die Ideen und haben da einiges gebaut. Das ist aber nicht mehr das Docker's Warm, was es jetzt gibt. Das haben sie dann irgendwann von Grund auf nochmal neu gebaut und warum sie auch immer den selben Namen genommen haben. Weiß ich auch nicht, war wir wahrscheinlich nicht so die clever's Idee. Also es gibt jetzt immer noch diesen Warm mode und ich glaube, welche Firma gehört jetzt Docker? Ich glaube die wissen nicht so richtig, was sie mit diesem Docker's Warm noch anfangen sollen, habe ich so das Gefühl. Aber es ist immer noch aktiv, es wird immer noch verwendet, es wird auch immer noch so ein bisschen weiterentwickelt. Aber ich glaube, der Firma ist nicht klar, was sie damit irgendwie anfangen sollen. Also ich kann sagen, auf lange Sicht werde ich wahrscheinlich das Ganze eben auf Kubernetes umziehen. Was für eine Kubernetes-Distro dann am Ende im Einsatz ist, werde ich dann sehen. Aber das mache ich erst, wenn dann dafür wieder Zeit da ist. Beziehungsweise wenn die Sachen in trocknen Tüchern zu Hause liegen, dann kann man anfangen, sich eben so eine Kubernetes-Spiele umgebungen mal aufzubauen und nach und nach zu gucken, wie kriege ich dann die Dienste dort gehostet. Und dann sobald die alle dort laufen, werde ich dann gucken, wie ich sie umgezogen bekomme. Weil bei Docker's Warm, also mir ist jetzt in den letzten Wochen dann doch das ein oder andere mal was aufgefallen, was ich nicht so ganz zuordnen kann, ob es jetzt eben von Docker's Warm herkommt oder ob es einfach Pech war. Also beispielsweise habe ich das Gefühl, dass sich das System manchmal verkalkuliert in Anführungszeichen und dann die Dienste auf. Also Docker's Warm wird ja auch eben, es ist ja warm, soll dafür sein, dass das verteilt eben auf verschiedenen Rechnern die Bloist. Das heißt, ich habe hier drei virtuelle Maschinen mit einem Ubuntu installiert. Auf den Maschinen läuft noch einen Micro-Zepf. Hab ich dort verwendet, um einen Zepf-Cluster eben auf diesen Maschinen zu haben, weil ich einmal zwar einen NFS-Share-Verwende für größere Daten, da sind halt HDDs unten drunter. Aber bei dem Zepf-Cluster, was ich da eben über diese drei Maschine aufgespannt habe, da ist halt eben einfach eine NVME unten drunter und die ist eben wesentlich schneller dann vom Schreiben her. Genau, das habe ich eben auf meinen zwei Systemen hier, habe ich drei virtuelle Systeme installiert mit einem Ubuntu und die dann eben mit einem Zepf und mit Docker's Warm. Alles miteinander verbunden? Genau, Docker's Warm zu installieren ist dann auch kein Problem, da gibt's da einfach irgendwie ein Docker-Komando an und machst das aber allen rein und dann ist es quasi schon ein warm Cluster. Genau, das habe ich lustigerweise auch wirklich nicht per Ansible gemacht, das geht zwar auch, aber das war mir dann zu doof für dieses eine Buffet, für diese eine Zile zu gucken, wie mache ich das mit den Zepf-Cluster dann keine Lust. Ja, genau, also es ist eine sehr, sehr einfache Sache, das zu installieren und man kann zum Großteil seine Docker-Kompost-Files eben weiter verwenden. Es müssen ein paar Anpassungen gemacht werden, beispielsweise kann man, gibt es das Restart-Komando, gibt es dort nicht im Docker's Warm und man braucht eben diese Deploy-Section, die hat man vielleicht schon hier und da in einem Docker-Kompost gesehen, weil man sie eben auch da einsetzen kann, um Ressourcen zum Beispiel an die Maschine, also an den Container zu delegieren. Aber für Docker's Warm ist dieser Deploy-Section halt sehr wichtig und beispielsweise arbeite ich mit Traffic eben als Reverse-Proxy, wo man über Labels einfach die Docker-Kontainer mit reinhängen kann. Und diese Labels müssen unter die Play abgesetzt werden für so eine Docker's Warm-Installation, weil Traffic dann eben an dieser Stelle nachschaut, keine Ahnung, also da gibt es eben so ein paar Kleinigkeiten, die sich ändern. Deswegen ist es nicht ganz interkompatibel und man muss eben schon ein bisschen Migrationsarbeit machen. Ich habe festgestellt, was sehr, sehr schön ist. Oder vielleicht noch einen Punkt, der vielleicht auch noch fehlt, ist diese End-Environment-Files, die man normalerweise immer gerne macht, die funktionieren auch nicht so, wie man sie von Docker-Kompost herkennt. Und das ist ein bisschen beschleiden, weil sie halt irgendwo im Klasser legen müssen. Ja, wo alle draufzugreifen können. Das ist ja kein Problem, ich habe ja wie gesagt, diese Social-Character. Genau, aber trotzdem funktioniert das irgendwie nicht so richtig. Ich habe dann aber rausgefunden, also was ich hier auch noch einsätze ist, Portena, weil ich gesehen über ein paar YouTube-Kanäle habe ich rausgefunden, dass man bei Portena für Home-Lapse eben so eine Test-Lizenz bekommt, wo man eben drei Notes mit Managen kann. Da gehst du auf die Webseite, trägst du wieder die Daten ein und dann schickst du dir eine Zune. Normalerweise die Obenshausversion vom Portena läuft eben nur auf einer Note. Und du kannst nur die Note mit Docker benutzen und verwalten, auf der der eine Portena läuft. Und wenn du eben Enterprise-Groß-Cluster irgendwie verwalten kannst, musst du sie für Portena bezahlen, aber es gibt eben diese kostenlose Enterprise-Lizenz für drei. Notes und die kann man sich da einfach holen, genau. Und ja, da habe ich dann darüber die Bleu ich aktuell eigentlich, meines Stacks. Also, ein Stack ist letzten Endes, kann man sagen, so ein Docker-Compose, also alles was man da so zusammenkompost, wird in so einem Docker-Swarm als Stack-Deployt. Ja, zu Kubernetes gibt es da ja auch so ein Porteur, ich überliegt gerade wie, also diese Port, genau das Port, genau. Und diese Ressourcen, die dann da dazu gehören, das ist halt ein Stack dann letzten Endes, ja, dieser. Ja, ist ein bisschen anders auf jeden Fall, man kann aber relativ leicht dorthin mikrieren, wesentlich leichter als eben zu Kubernetes der Fall wäre an der Stelle. Ja, unter der Voraussetzung, dass du natürlich vorher Docker und Docker-Compose verwendet hast. Genau, brauchst du sozusagen einfach nur mehrere Server auf den Docker installierte, ist Master-Rowsen-Cluster mit Docker, mit diesem. Ja, mit diesem Swarm-Modus und hast dann mit der Oberfläche von Portena einfach noch eine schöne Gui-Rings-Rum. Und bis mit ein paar Anpassungen schneller, als wenn du dich jetzt noch in Kubernetes einen arbeiten müsstest und dir dann da auch alles nochmal einigen musst. Aber ja, wenn man eine Docker-Compose-Umgebung schon hat, mit der man zufrieden ist und jetzt sagt ja, es ist aber doof, ich will diesen einen Single-Point-Affeyern nicht haben, weil die eine wird schon eine Maschine oder die, die eine Hardware auf der jetzt alle meine Docker Sachen laufen, das irgendwie schöner wäre in dem Cluster. Dann ist Docker-Swarm, glaube ich immer noch eine gute Idee, könnte stärker weiterentwickelt werden, aber also, wie gesagt, das alte Docker-Swarm gibt es nicht mehr, das muss man immer. Deswegen, manche Leute sagen, ist schon tot, aber nee, es ist noch nicht tot, es ist die zweite Inkarnation, die funktioniert immer noch und wird immer noch weiterentwickelt. Und ja, dann kann man sich. Gibt es ja auch schon so vorgefertigtes Text, die kannst du dir auch irgendwie runterladen besorgen und sie dann einfach schnell die pleuen. Ist, glaube ich, immer noch eine nette Idee. Sind auch bei Porteiner, sind auch welche mit dabei, ja, genau. Aber von dem her kann man sich das gerne nochmal angucken, wenn man sagt, sich jetzt in Kubernetes reinarbeiten ist mir gerade zu viel. Langfristig gesehen würde sich aber doch lohnen, hast du ja auch gesagt, du willst hier dann irgendwann übernehmen, das nochmal angucken. Aber ja, also ich hatte das auch kurzzeitig überlegt und hatte auch mir mal kurz so eine Docker-Swarm-Umgebung zusammengebastelt. Weil ich ja zurzeit auch traffic tatsächlich verwende, um ja, um die Sachen auf die verschiedenen virtualen Maschinen dann zu verteilen. Und von dem her war das auch immer so ein bisschen so eine Idee, das zunehmend statt einen extra sich nochmal in Kubernetes dahin zu stellen. Also, gerade das war halt mit unter, dass eben dieser, die Anbindung zwischen den Docker-Containern und traffic eben so schön ist. Eben über diese Labelstu, die Pleus des und Zack hast du halt deine Domain-Auflösung und deine Reverse-Proxy direkt mit konfiguriert. Konfiguriert, certificate und allem schüssel einfach fertig. Ja, das ist halt sehr, sehr angenehm und wenn du den Dienstjüngen wegschmeißt, das halt auch dieser Eintrag wieder weggeht, das ist ja feierend verget eben. Und was habe ich noch aufgesetzt auf diese drei Maschinen, habe ich so eine, habe ich kiebe live, kiebe live die. Ich denke, du kennst das, ich kannte es ehrlich gesagt nicht, weil ich bis jetzt noch nie den Bedarf davon hatte. Aber ich habe jetzt halt eben für all diese drei Maschinen so eine virtuelle IP-Adresse. Und ja, das heißt nicht. Also jede der virtuelle Maschinen hat eine eigene virtuelle, hat eine eigene IP, aber wenn jetzt eine der notes wegbricht, willst du ja das egal, wohin dein Traffic von außen kommt, er dann auch auf die anderen Maschinen gerutet wird und dafür brauchst du natürlich eine virtuelle IP und dass diese virtuelle IP übernommen wird von den verschiedenen VMs. Oder in einem Namen werden kann, er brauchst du eben ein Mechanismus, der die dann von einer VM auf die anderen switchen kann und das macht die belieft die. Genau, und das läuft auch ziemlich gut. Wenn wir jetzt mal noch mal kurz zu diesen Problemen, was ich vorhin mal angeschnitten habe, also ich hatte, ich habe hier, wie gesagt, diese drei virtuellen Maschinen, die haben auch relativ viel Ressourcen aus meiner Sicht, also sind alle mit 8 Kern ausgestattet und der guter Kleiner hat. Also ich habe einen kleineren im Moment drin, weil ich nicht ganz so viel Ressourcen dann mehr da habe. Aber ich habe gemerkt, mir fehlt Arbeitsspeicher, also RAM ist halt wirklich das, was man am wenigsten da ist. Ich habe dem 2 Stück haben 16 Gigabyte RAM und einer hat 8 aktuell und was mich halt so ein bisschen irritiert ist, ich dachte, dass das Dockerswarm sich eben um diese Verteilung der Ressourcen kümmert, also die Systeme halt dann eben umschiebt und auf einem anderen Host die Pleut, wenn da gerade mehr Ressourcen verfügbar sind. Stellt sich am Ende heraus, dass irgendwie einer der drei Notes meistens am Eideln ist und fast gar nichts zu tun hatten, die anderen da für super viel. Kann man es nicht einstellt im Steck, kann man nicht irgendwie sagen, der lieber mal dahin und der andere dahin. Ich will ja möglichst wenig manuell machen. Ja, es gibt so zwei, drei Sachen, die ich auf dem Manager-Not brauche. Die müssen halt wirklich dort laufen, auf dem Manager-Not und nicht auf den anderen Notes. Aber die meisten Sachen können laufmuse wollen. Dann habe ich halt nochmal, zum Beispiel habe ich mir einen Docker-Kontainer gebaut, der mir die Docker Registry aufräumt, also die ganzen Images wegschmeiß, die ich nicht mehr brauche und sowas. Der läuft eben auf allen drei Notes, der läuft repliziert auf allen drei, wird der einmal am Tag aufs geführt und dann. Was ist das? Dann nutzt du da. Da habe ich wirklich da durch einen eigenen gebaut, ja, also das ist einfach, da habe ich auch manchmal gucken. Ich hatte da einen Blogartikel gesehen und der hat dann einfach einen Docker-File mit einem 0,815 Elpein oder sowas drin und dann halt die Docker-Kommandos. Also da gibt es ihm halt den Docker-Socket mit und schmeißt dann halt die Docker-Kommandos zum Aufräumen mit rein und fertig. Mach das an einer Stelle jetzt auch mit der CI Pipeline, wo ich halt aus einem GitLab, wenn sich was an der Webseite ändert, einfach Docker-Images-Bau, dahin Pipe und der räumt natürlich dann auch, wenn da mal wieder gelaufen ist, auch auf. Aber schöder wäre auch so ein allgemeines Ding zu haben, was aber oft berin, VMs einfach läuft und mal Zeug aufrollen und nicht nur immer, wenn diese eine Pipeline läuft, von dem ja, deswegen frage ich. Ich habe den Link garantiert gespeichert, ich bin mir sehr sicher auf einen meiner selbst gehusteten Dienstich. Genau, da kann ich gleich mal nach, aber kann ich nachher mal nachschauen und dann stieg ich dir das. Beziehungsweise können wir auch in die Show-Nutz mit reinpacken, ist ja kein Geheimnis. Das kann man sich einfach mal anschauen und wenn man es braucht, eben bei sich die Bläuen. Genau, der räumt halt ab und zu auf und oder einmal am Tag räumt, der eben aufläuft auf allen dran. Ja, und wie gesagt, also es schaukelt sich manchmal wohl irgendwie auf und es ist jetzt schon zweimal passiert oder einmal habe ich es absichtlich gemacht. Da wollte ich mal schauen, wie ist es denn, wenn ich einen Einsystem rausschmeiße, weil ich mein Update war oder so? Stellt es sich ja raus, dann aber alles kaputt. Also ein System war weg und damit waren irgendwie die anderen zwei komplett überlastet. Was mich sehr wundert, weil dort laufen wirklich nicht viele Sachen. Also das sind ja gut, das sind schon ein paar Container. Was habe ich jetzt aktuell 65 Container? Oh, okay. Ja, sind 65 Container, aber das edelt halt die meiste Zeit, der meiste Kram, der da draufläuft. Vieles ist ja, vieles ist halt nicht stark frequentiert. Was habe ich hier drauf? Ich habe ein Image, zum Beispiel hier drauf, das sind ja schon alleine vier Container oder so eine 5. Was der Stack hier hat. Genau, schon allein der Image-Ding hat 5 Container. Ich habe da die Datenbank, dann das Machine Learning, den Server, eine Redes-Datenbank und dann habe ich mir jetzt mal hinzugefügt die Image-Power Tools, die habe ich gefunden vor kurzem. Sind es ja praktisch, wenn man seine Datenbank gerade neu aufbaut? Wo ist der Markt, das ist zum Bilder Posten-Shared. Genau, also in mich ist es letztendlich eine Google-Foto-Alternative. Oder heißt das den Google-Gallery, Google, was weiß ich. Google-Foto heißt, glaube ich, am Deutschen auf dem Smartphone. Genau, das ist so eine Alternative zum selber hosten, für Fotos anzuschauen. Und das Machine Learning wird verwendet, um eben. Ich glaube, man kann mittlerweile auch nach Dingen suchen, aber überwiegend eben für Gesichtserkennung. Und die Gesichtserkennung muss ich sagen, ist wirklich sehr gut. Gibt mir mal alle Fotos, auf denen Sebastian drauf ist? Ja, also das ist auch ein tolles Feature, muss ich sagen, gerade wenn man so. Wir haben ja dann auch einen Foto-Album gemacht, als der Kleiner auf die Welt kam, nach dem ersten Jahr und dann hast du halt eben relativ schnell fast alle Bilder zusammen, wo der kleine drauf ist. Also es ist halt schon sehr cool. Ja, genau, aber das ist schon schon fünf Container. Also das leppert sich sehr schnell zusammen, aber die machen halt alle nicht viel. Deswegen wundert es mich so, dass der RAM so explodiert teilweise. Zumal die Dienste hatte ich vorher ja auch schon und auf dem alten System des Mann nur 32 Gigabyte RAM insgesamt. Und hier habe ich ja schon mehr als 32 Gigabyte laufen. Ja, deswegen bin ich noch nicht so ganz sicher, wo kommt es her? Ich habe jetzt mal angefangen, einigen von den Services, die ich dort hochte, feste Ressourcen zuzuteilen oder maximal Ressourcen zu bestimmen, um einfach da ein kleines bisschen einzulenken, ich auch in einem der Projekte, die ich gehustet habe, gelesen habe, das Pipeprojekte auf Django Basis, gerne mal den RAM einfach allokieren, aber eben gar nicht benutzen. Und deswegen sinnvoll ist, dort ein Maximum zu bestimmen. Ja, genau, aber das sieht es im Moment aus. Das sieht ganz gerne, diese drei Produktivsysteme will ich eigentlich komplett von dem Nass runterziehen. Also das Ukraine hat extrem viel Power, aber ich möchte gerne diese Service, die ich da in diesem Cluster holste, wirklich als einem eigenen Cluster betreiben und dann eben 3-Sows-Sync-Sentrie hierhin stellen, die eben jeweils das gleiche Setup drin haben und auf den dann dieser Cluster läuft, wahrscheinlich mit einem Proxmox vorne trennen, also trotzdem nochmal so eine Schicht davor, einfach für die Verwaltung, weil es ein bisschen angenehmer ist. Aber eben dann das Nass wirklich mehr als Nass verwenden und da dann Chunas drauf, die OpenSense läuft eben auf dem Nass drauf, weil da eben diese zwei 10 Gigabit-Netzwerk-Anschlüsse trans sind und so was. Ja. Da haben wir denn hier noch in unseren Show Notes? Ja, nee, es war schon ein guter Überblick. Ich weiß gar nicht, ob wir noch eine Kleinigkeit hätte ich noch, weil du hast das auch schon angesprochen, dass du dir so eine Pipeline gebaut hast. Ja, stimmt, genau. Du hast das ein bisschen alles gemacht als ich. Ich habe das bisher mit GitLab gemacht, weil kann ich und habe auch wie gesagt nur zwei jetzt, um da Container tatsächlich zu bauen, die dann gestartet werden und Webseiten haben. Und du hast das schon ein bisschen cooler gemacht. Du hast einfach nicht GitLab genommen und dann Frugeau. Und das kannst du normal erzählen, wie du das gebracht hast. Also ich würde es vorgekommen. Frugeau, Frugeau, Frugeau. Ja, ja. Ja, genau. Genau, die Leute kennen alle GitHub und GitLab. Aber Codeback setzt auf einer anderen Software auf. Und die haben die, ja, wird auch weiterentwickelt und kann man eben auch selber hosten. Und das ist wie auch immer man es ausspricht. Es ist die Software dahinter und definitiv auch mal ein Blick wert. Insbesondere, ja, wenn man dich auf diese zwei großen Firmen setzen will aus unterschiedlichen Gründen. Haben wir sich so mankungen. Sagen wir mal so was Sprichten gegen GitLab. Generell muss ich sagen, eigentlich sprichten nur dagegen, dass es halt doch recht ressourcen hochrig ist. Ja, man kann immer noch sagen, es ist eine große Firma, die eine amerikanische Firma. Ja, gut, dass das jetzt der heutige Punkt, den man auf jeden Fall mitbedenken muss. Aber für mich war es immer, es war ganz am Anfang, was sehr schwer zu installieren. Mittlerweile ist die Installation von GitLab wesentlich einfacher geworden. Aber es ist halt trotzdem noch sehr ressourcen hochrig. Ich bin relativ früh auf Gox gestoßen. Das ist ein ingo geschriebener Git-Server. Lagt daran, dass ich generell go als Programmiersprache sehr cool finde. Und mich damals eben da sehr viel mit beschäftigt habe und dann auch geschaut habe, was für Projekte gibt es da. Da bin ich immer auf Gox gestoßen. Gox hatte ich eine Zeit lang gehostet, dann ist da die Entwicklung aber nicht so vorangegangen, wie die Community das sich gewünscht hat und hat eben dann einen vorgemacht, der dann "Git-Tee" sich nennt. Das kennt man, ich glaube ich auch wesentlich besser als Gox. Und "Git-Tee" ist aber jetzt auch, da ist eine Firma hinten dran, eine amerikanische Firma auch. Und "Forgeo" ist letzten Endes auch ein Klohn von "Git-Tee" letzten Endes. Und es ist eben geklohnt worden von dem Codeberg-Projekt. Codeberg selber hat ursprünglich "Git-Tee" eingesetzt und setzt jetzt selber eben auch auf "Forgeo". Und die haben das geklohnt, weil sie eben ja mit "Git-Tee" an bestimmte Grenzen gestoßen sind. So meine Wagen, Sachen, die ich zwischendurch gelesen habe, ist aber auch schon etliche eine lange Zeit vergangen sei. So meines Wissens waren dann ein paar Dinge, die sie gerne umgesetzt haben wollten im Projekt. Und das ist aber dann nicht abstream gekommen. Und dann haben sie sich das jetzt dann geklohnt gefordert. Und der Vorteil davon ist, das ist eine europäische gemeinnützige Organisation. So weit ich weiß, falls du da mehr weiß, korrigier mich bitte. Also wenn du da jetzt hinter Codeberg letzten Endes stehen, genau. Und die dann eben auch das "Forgeo" Projekt weiter treiben. Und dann habe ich gedacht, ja, gut, wenn ich jetzt schon umziehe, kann ich ja auch mal dahin umziehen. Zumal es ja schön ist, aktuell eben zu schauen, dass man eventuell auf europäische Alternativen setzt. Und habe mir das angeschaut und habe mir dann auch mal einen "Forgeo Runner" aufgesetzt. Der letzten Endes dann auch solche "Vigitab-Aktions" oder "Gitlab-Aktions" eben auch für "Forgeoso" "Git-Aktions" zur Verfügung stellt. Und die werden dann auf diesem "Runner" ausgeführt. Das läuft bei mir noch nicht. Das habe ich mir erst angeschaut, was ich aber eben schon mache, ist eben "Forgeo" in meinem "Setup" hier einzusetzen. Da liegen letzten Endes aktuell meine Repositories, wo ich meine "Applications" eben managee. Und auch meine Infrastruktur, wobei ich die Infrastruktur jetzt das ganze nochmal neu aussetze, um es dann eben in diesen "Runner" mit zu integrieren und darüber dann automatisiert die Infrastruktur und auch die Ensebel "Setups" ausrollen zu lassen. Und ich habe im Moment immer eine "Applications" da drin und man kann eben über "Potainer" ja auch aus "Git-Projekten" sich die "Applications" deploying. Und so habe ich das aktuell auch gemacht, dass all die Programme, all die tutsiche Aussätze letzten Endes in einem Repository zu finden sind und von dort aus dann im "Potainer" importiert werden. Und der "Potainer" selber kümmert sich auch um die "Updates" an der Stelle. Also da brauche ich dann kein "Runner" hinten dran. Und das werde ich vielleicht mal noch oben stellen, dass ich dort eben eine Push-Benachrichtigung, also ein "Webhuck-Aufrufe" für "Potainer" und aktuell lasse ich halt einfach den "Potainer" alle 5 Minuten dann voll durchführen und letzten Endes guckt danach, gibt es eine Änderung ja nein. Schon sind wir bei "Git-Obs" gelandet, genau. Ja, das war mir halt ein wichtiges Thema, das, was ich hier umsetzen wollte, um eben auch diesen "Overhead". Also ich habe schon einige Projekte, die ich hier hoaste, die ich mir auch anschauen möchte zwischendurch, so was wie Audiobook-Shelf, wie Paperless-NGX. Neue habe ich mir mal Paperless-A mit drauf geschmissen. Da habe ich hier so Linkborden, den ich das gerade am Testen bin als Wallaback-Alternative. Ich werde mir vielleicht auch noch mal "Redeck" anschauen. Ich glaube da hat es ihr es auch mal in eine Pinärgewitter drüber. Genau, das hat mal letzte Woche, oder? Was ist die letzte Sendung? Was mich dort noch gestört hat, ist, dass leider kein Single sein an, also kein O-Out-Unterstützung, damit dabei ist derzeit. Das fehlt mir, weil darauf achte ich bei den Projekten in der Regel aktuell, weil ich einfach. Und das halt hast, ne? Genau, ich habe das halt nicht. Ich habe halt alles irgendwie an "Eldab" oder an mein Mailzimmer angebunden. Und deswegen, ja, das ist bei mir so. Also "Redeck" habt du "Eldab" anbindung? Ich weiß nicht, weil ich habe ja von "Dirk", die nen Zugang bekommen, die "Ehrhose" das. Und ich benutze es nur. Und deswegen kann ich nicht sagen, ob die irgendeine spezielle Anbindung haben. Das kann ich nicht sagen, weiß ich nicht. Ja, nee, ja, genau, "Wolker" sagen. Den fehlt noch irgendeine alternative Anbindung. Wenn es "Eldab" wäre, wäre es mit Authentic ja auch problemlos umsetzbar, dann hättest du halt nicht das schöne Single sein, oder nicht ganz so elegant, sagen das mal so. Aber mir geht es halt einfach darum, wenn ich möchte, dass irgendwelche Dienste benutzt werden, dann muss es möglichst einfach sein. Und für mich ist es auch angenehm euch gestehen. Ich habe auch meine Proxmox-Hose hier mittlerweile angebunden an Authentic. Und es ist tausend mal angenehmer. Ja, und du hast nur noch ein Single point of administration an der Stelle. Das ist schon definitiv besser, ja. Ja, und deswegen habe ich mir "Redeck" leider noch nicht angeschaut. Ich werde es mir trotzdem mal anschauen, weil ja. Ja, es kommt auch darauf an, ob du noch eine Linkverwaltung eben haben willst, dann reicht dir Link worden oder ob du eher so eine Read-it-Later-Geschichte haben willst. Ich will, wollte ja so eine Mischung aus beiden eigentlich haben. Und da ist, glaube ich, "Redeck" passt besser als Wallerback oder Link worden. Und das war so ein bisschen. Ich habe schon so ein bisschen geweint, zumal auch "Redeck" wird auf Codeberg gehostet. Und nicht auf GitHub? Kann ja noch komp, oder jemand muss es halt programmieren oder Sponsor. Oder man go go sam auf Code-Projekt machen oder die auch immer. Nur weil es jetzt das nicht hat, heißt ja nicht, dass es. Es gibt doch ein Kaffee schon dafür. Also da wird schon diskutiert drüber auf jeden Fall. Aber ja, also wie gesagt, Schamand ist das als Alternative auf jeden Fall. Und würde ich gerne einsetzen, schon alleine hat mir gefallen, dass sie eben auf Codeberg setzen und so was. Also das waren so Dinge, wo ich gedacht habe, cool. Ja, dann habe ich so zum Monitoring, habe ich "Bessel" am Einsatz. Hab ich gefunden vor kurzem. Es ist ein sehr einfaches Monitoring-Tool mit "History". Bis jetzt alles andere war, mir immer zu "Overload" zum Aufsetzen und so was. Klar, "Prometeus" und so was. Und sich dann die Oberflächen im Grafana wieder da zusammenzubauen. Ach nee, da habe ich einfach keine Lust zu. Und das "Bessel" ist halt super easy. Einfach den Agent installieren gibt es auch für alle möglichen Systeme. Einfach draufschmeißen. Und dann kann sich "Bessel" dahin connecten und die Daten ziehen. Ja, es ist wirklich ein einfaches Tool für das Monitoring. Also ich hab halt schon einiges hier drauflaufen, was ich mir dann eben auch anschauen möchte. Und da ist das, war das mir halt wichtig von Anfang an, da möglichst wenig Aufwand auch ins Updaten oder so was reinstecken zu müssen. Den Renewate-Bot würde ich mir gerne ein Fortschirm noch mit integrieren. Ich weiß nicht, ob du den "Censtingo" kennst? Ja, kenn ich. Also das ist letzten Endes ein Tool, welches eben ob es dort irgendwo Informationen über Versionen gibt. Und das egal, ob man jetzt ein Docker-Projekt hat oder einen Python-Projekt oder ein Node.js-Projekt oder so was. Und mit verschiedenen Back-Ins an der Stelle arbeiten und überwacht dann eben die Versionen und stellt dann auch automatische Komits. Wenn man dann CI/CD Pipeline noch mit dabei hat, kann man sogar sagen, das Ding läuft komplett autonom und die pleut dann auch die neuen Versionen. Nach "Tests" einfach, dass die pleut durchhören lassen und so Sachen. Dahin soll es eigentlich auf lange Sicht gehen. Also, dass ich halt wirklich überall die Versionen pinne und dann geschaut wird. Im Moment ist es so, dass ich hier "Dion" laufen habe oder "DEUN". Das ist ein Docker-Service, der letzten Endes einfach schaut, ob es für die Docker-Container, die auf deinem Host laufen, updates gibt. Schamante ist das läuft halt, das funktioniert auch mit Docker-Swarm zusammen und genau. Und da kriege ich dann halt einfach eine Push-Benachrichtigung, dass es eben updates gibt und in welchem Container oder welchem Stack. Das Stack, das letzten Endes gerade läuft und dann weiß ich, okay, ich muss jetzt hier einmal Stack aktualisieren und dann wird da die Aktualisierung durchgeführt. Aber auch da möchte ich eben den Verwaltungsaufwand ein bisschen reduzieren. Zumal man halt oftmals die Sachen nicht mitkriegt, wenn es ab der jetzt gibt. Das stimmt. Man kann nicht überall sein, man kann nicht alle RSS-Fiedslesen und alle E-Mails von dem ja, ist das ja immer noch ganz wichtig, dass man auch irgendwie das Weg automatisiert hat. Ja, dann würde ich sagen, wir machen mal hier jetzt eine Pause, Schluss. Zumindest für diese eine Sendung mal. Wir werden uns sicher noch öfter darüber unterhalten und weiterentwickeln. Also bauen ja die ganze Zeit weiter an unserem Home-Lab-Rum und es wird immer ein neuer schöner höher weiter. Also bei mir auch in letzter Zeit ein neues Witcher und so, hoffentlich auch noch eine schnellere Glasfaser-Verwendung oder eine zweite, all das mal auch den Single-Point-Affel ja wegkriegt. Also es wird immer weiter gebastelt, wir bauen immer mehr Apps auf und werden da sicher dann spätestens im Jahr, vielleicht aber auch noch früher wieder darüber reden. Wenn ihr Fragen habt oder Anmerkungen, vielleicht auch sagt, nee, unser Setup ist total scheiße, gibt hier viel, viel was Besseres. Gibt es natürlich gerne in die Kommentare auf unserer Webseite oder was weiß ich, wo auch immer ihr diesen Podcast hört oder auf YouTube guckt oder was auch immer. Natürlich auch da sind wir wirken, die Kommentare sehr willkommen, aber im Blog kriegen wir selben mit am schnellsten, mit wahrscheinlich oder reagieren auch darauf. Und ja, wenn ihr sonst ein Thema habt, was wir uns wieder vornehmen oder ihr selber mal drüber berichten wollt, könnt ihr uns natürlich auch anschreiben. Und dann sind wir demnächst auf der Frostcon, also wenn ihr Zeit habt, kommt gerne vorbei, ja, ist ja jetzt noch immer August. Dann gerne uns irgendwie anpingen, was was ich auf Masterton-Bescheid sagen, oder uns da zumindest überall folgen, dann werde das schon sehen, dass wir, wenn sich genug Leute finden, wahrscheinlich ein kleines Hörer treffen machen, ein paar Flyer mitbringen oder Sticker hier auf Kleber mitbringen und so. Also wenn ihr da Lust habt, dann meldet euch einfach oder folgt uns auf Masterton, die links findet ihr auf unserer Webseite und dann freuen wir uns, dass wir euch dort vor Ort sehen und natürlich ihr uns auch bei der nächsten Sendung wieder hört. Und ich wünsche euch, bis dahin, eine froh Zeit, passt auf euch auf, habt Spaß, mit euren Home-Lab. Genau, bis zum nächsten Mal, tschau tschau tschau. Das war eine Sendung von Radio-Trucks, herausgegeben im Jahr 2024. Unter Creative Commons-Dizenzen, Namensnennung und Weitergabe unter gleichen Bedingungen. Lieder sind eventuell anders lizenziert. Mehr Infos auf radiotrucks.de Unterstützt sie durch Manitum.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Die Radituck-Sendung diskutiert den Aufbau und Betrieb von Home-Labs, insbesondere mit Proxmox und Ceph-Storage.
  2. Sebastian stellt sein neues Ugreen NAS vor und beschreibt die Standortwahl (Dachboden/Keller) sowie Temperaturmanagement.
  3. Themen wie Backup-Strategien, Remote-Zugriff via VPN/WireGuard und die Nutzung externer Server für Ausfallsicherheit werden behandelt.

Summary:

In der Radituck-Sendung sprechen Sebastian und Ingo über ihre Home-Lab-Erfahrungen. Sebastian hat kürzlich sein Heimnetzwerk umgebaut, nachdem er Glasfaser erhalten hat, und hostet nun Dienste lokal. Er stellt sein neues Ugreen NAS vor, das über eine leistungsstarke Hardware verfügt und auf seinem Dachboden steht, wo die Temperatur durch eine Klimaanlage reguliert wird.

Ingo betreibt sein Home-Lab im Keller, nutzt Proxmox-Cluster mit Ceph-Storage und hat sein Netzwerk auf 10-Gigabit-Ethernet aufgerüstet. Beide diskutieren Herausforderungen wie Temperaturmanagement, Backup-Lösungen mit Tools wie Borg oder Restic, und die Einrichtung eines zuverlässigen Remote-Zugriffs via WireGuard. Sebastian behält zusätzlich einen externen Server bei Hetzner für Ausfallsicherheit, falls das Heimnetzwerk ausfällt.

Die Sendung bietet praktische Einblicke in Selbsthosting, Hardware-Auswahl und Netzwerkkonfiguration für Hobbyisten.

FAQs

Ein Home-Lab ist ein privates Netzwerk oder Server-Setup zu Hause, um verschiedene Dienste und Anwendungen selbst zu hosten. Es wird oft für Experimente, Selbsthosting-Projekte oder das Betreiben von Diensten für Familie und Freunde genutzt.

Für ein Home-Lab kann man alte Desktop-Rechner, spezielle NAS-Geräte wie das Ukraine-NAS oder professionelle Hardware wie SuperMicro-Server verwenden. Wichtig sind ausreichend Speicher, Netzwerkanbindung und je nach Bedarf leistungsstarke Komponenten.

Die Temperatur lässt sich durch Klimaanlagen, Lüftungssysteme oder die Platzierung in kühleren Räumen wie dem Keller kontrollieren. Idealerweise sollte die Umgebungstemperatur unter 27 Grad bleiben, um die Hardware zu schonen.

Proxmox ist eine Virtualisierungsplattform auf Debian-Basis, die das Management von virtuellen Maschinen und Containern erleichtert. Es bietet Funktionen wie Clustering, Shared Storage und eine Web-Oberfläche für einfache Administration.

Daten können mit Backup-Tools wie Borg oder Restic gesichert werden, die Deduplizierung unterstützen. Zusätzlich empfiehlt sich die Speicherung auf externen Systemen, z.B. über Proxmox Backup Server oder bei einem Freund im Keller.

Für den Zugriff von außen nutzt man VPN-Lösungen wie WireGuard, die auf einem stabilen Server (z.B. bei Hetzner) gehostet werden. Dies vermeidet Single Points of Failure und gewährleistet Verfügbarkeit auch bei Heimnetzausfällen.

Chat with AI

Loading...

Pro features

Go deeper with this episode

Unlock creator-grade tools that turn any transcript into show notes and subtitle files.