QuickTips #39: Mit Jan-Philipp Martini, Founder & CEO von Sapiens
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In dieser Quick-Tip-Folge des Rocketing Half-Cup Podcasts spricht Gastgeber Peter mit Jan Philipp Matini, Gründer von Zapiens, über seinen Gründungsalltag. Zentrales Tool des Startups ist die eigene Stressdiagnostik, die das Team alle drei Monate für Interventionen zu Ernährung, Bewegung, Selbstregulation, Kalendermanagement und Schlaf nutzt. Matini betont, wie wichtig es ist, die eigene Mission intern zu leben. Für die Produktentwicklung rät er zu einem iterativen Ansatz: Zunächst sollten Prototypen manuell und kostengünstig mit echten Kunden getestet werden, bevor man in aufwendige Automatisierung investiert. Als persönliche Inspirationsquelle nennt er bewusste digitale Auszeiten – wie einen mehrwöchigen Waldretreat ohne Telefon –, die seine Kreativität enorm steigerten. Beim Netzwerken setzt er auf Authentizität: Statt Events zu besuchen, entstehen wertvolle Kontakte durch geteilte Leidenschaft für das Thema Gesundheit. Rückblickend hätte er früher mutiger sein und schneller Mitarbeiter einstellen sollen, bereut aber nicht die intensive Kundenanalyse in der Anfangsphase. Sein Rat an andere Gründer: Gesundheit und Stressreduktion nicht vernachlässigen, da sie entscheidende Performance-Faktoren sind. Interessierte können ihn auf LinkedIn oder über die Zapiens-Website kontaktieren.
[Musik] Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Quick-Tip Folge im Rocketing Half-Cup Podcast. Ja und ich habe heute natürlich wieder ein Gast hier dabei. Es ist der Jan Philipp Matini, er ist Vonda von Zapiens. Wir haben letzte Woche ja schon mal gesprochen. Jan Philipp und wer die ganze Gründungsstory da, ich gerne mal anhören möchte. Und wir haben da auch sehr viel über Themen Performance, Prävention, gesunden Leist-Tall, et cetera gesprochen. Der sollte unbedingt nochmal eine Folge vielleicht zurückskippen, die Folge zuerst anhören. Aber heute geht es natürlich um die Quick-Tips. Deswegen nochmal herzlich willkommen Jan Philipp, schön dass du dir nochmal die Zeit nimmst. Ich bin immer wieder zu sein. Und wir immer gehen wir ein bisschen rough in dieses Kurzinterview rein. Denn wir wollen heute verstehen, was wie gestaltest du deinen Gründungsalltag? Und ja, wie koordinierst du dich? Wie sind so deine Hintergründe? Deswegen lassen es als allererstes Thema Toolbox anfangen. Das heißt, du hast sicherlich einige Tools, die dich persönlich vielleicht im Alltag begleiten. Aber vielleicht auch im ganzen Team, auf die du nicht mehr verzichten möchtest. Gibt es da irgendwas, was du besonders herausheben möchtest? Ja, zwei Sachen. Das erste ist Tech-Horn Madison. Wir sind Strasst der Genreusdäckendium und Performance-Start-Up. Und das allerwichtigste ist, dass wir unsere eigene Mission für die, die letztes Mal nicht reingehört haben. Wir sind unternehmen, das Menschen hilft gesund zu bleiben. Und weniger Strasst zu haben, in extremen Jobs. Und wir im Start-Up haben gerade allen recht extrem Job. Und darum ist das allerwichtigste für uns, dass wir unsere eigene Stressdiagnostik machen und entsprechend alle drei Monate eine eigene Intervention machen. Das kann im Bereich Ernährung sein, das kann im Bereich Sport sein. Aber idealerweise macht jeder seine eigene Stress Reduktionsbeziehungsversuchesundheitsintervention als Team. Und ich glaube, das betrifft wahrscheinlich jedes Start-Up, dass man die eigene Medizin nehmen kann. Was auch immer ist die eigene Mission, das auch auf sich selbst zu übertragen. Das ist für uns das Wichtigste, das wir das intern leben. Und das zweite ist, wir haben einen, dadurch, dass wir selbst finanziert sind, mussten wir lernen, sehr günstig Prototypen zu bauen, das mit klienten, schnell zu testen. Und wir haben da, glaube ich, einen ganz coolen Mix gefunden aus manuelle Prototypen bauen, mit der Abwork-Plattform Freelancer anstellen, kurzfristig um das umzusetzen. Und dann recht sügig, dass in AI basierte kleine Tools umzubauen. Zum Beispiel dann wir gerade eine neue Hebit-Change-Plattform gebaut. Da haben wir angefangen, die komplett manuell zu machen, komplett Menschen unterstützt. Und nach und nach schauen wir uns an, wo Hark zu uns automatisieren wird. Vielleicht auch schon ein erster wichtiger Tipp an die Gründer- und Gründer-Dat-Ausen. Vielleicht die vielen Fällen erst mal nicht so kompliziert zu denken, sondern zu schauen, hey, funktioniert das im Prinzip erst mal, was man baut. Und wenn es funktioniert, dann sich überlegen, wie man das erst scaleieren kann, und nicht schon umgekehrt überlegen, was man alles scaleieren möchte. Und dann hat man gar nicht die Lösung für das eigentliche Problem gefunden. Das bricht natürlich für euch. Wenn ihr da frühzeitig mit der Zielgruppe und schnellen Piloten arbeitet. Ich erzähle ein kleines Geheimnis-Peter. Und zwar hatte ich letztes Mal erzählt, wir haben angefangen als Unternehmen mit Biofeedback-Workshops für Executives und für Führungskräfte, um selbst Strasseregulation zu machen. Und dann hat einen klären gefragt, habt ihr nicht alle auch eine Strasseregnostik, die man so ausmachen kann im Meeting und können wir das für alle unsere Führungskräfte machen. Und dann habe ich in der Meeting gesagt, ja klar haben wir das. Aber natürlich hatten wir das noch nicht, das war vor drei Jahren. Und dann habe ich verschiedene Diagnostikprodukte gekauft, um das Ganze zu prototypisieren. Die es einfach am Markt gibt, haben die eine schöne eigene Packung gepackt mit unserem Branding drauf und habe es verschickt, dann die ersten zwei Testklärnten. Und die Fannen, das so klasse, dass darauf hin haben wir dann recht schnell für alle einen Führungskräfte und unsere eigene Diagnostik entwickelt. Das heißt, wie unsere Diagnostik entstanden ist, ist eigentlich mit einem Mark-Up, das sich von anderen Unternehmen gemacht hat. Und dadurch, dass ich gesehen habe, da ist Riesen nachfrage, da haben wir es erst angefangen, wirklich selbst zu entwickeln. Ja, cool. Sag mal, aus reimen persönlichen Interesse nochmal. Du hast das gesagt, das ist ein wichtiges Tool für euch im Team, es eben auch regelmäßig selbst Interventionen zu machen. Vielleicht kannst du dann nochmal ein bisschen beschreiben, für die die jetzt in die letzten Folge noch nicht reingehört haben. Was können das für Intervention sein, nur dass wir das hier auch nochmal thematisiert haben? Ja, vor zehn Jahren gab es in jedem Unternehmen diese Schritt-Challenge, das derjenige der meisten Schritte macht, gewinnt und guchen. Und wir machen das so ähnlich, nur dass unsere Intervention-Speittrum viel diverser ist, was auch immer die Person gerade braucht. Die fünf klassischen Bereiche, den wir Intervention machen, sind Ernährung, Bewegung, Selbstregulation, Kalender-Management. Wie setz ich mir in den ganzen Waren organisieren, meine Meeting so wie. Und das letzte Schlaf. Und in den Bereichen gibt es recht viel. Da kann man sehr, sehr spezifisch werden. Zum Beispiel bei Ernährung kann ich spüren. Irgendwie gibt es meinem Damen, meine Verdauung nicht so richtig gut. Das kann ein riesengroßer Energy League sein. Und darum habe ich mich zum Beispiel in den letzten drei Monaten fokussiert auf Damengesundheit. Hab jede Woche 30 verschiedene Pflanzen gegessen, was großer Hilfe ist für Damengesundheit, wenn man viel Ballerstoffe bekommt und ab jeden Tag fermentierte Nahrung gegessen. Das waren die zwei großen Sachen. Und dann auch besonders um mein Schlafgeachtet. Und das hat mir enorm geholfen, an meinem Dank zu arbeiten. Und was mir besonders Spaß macht, wenn man solche Interventionen macht, ist auch die Ergebnisse zu tracken. Bei der Dankesundheit ist es nicht so ganz sprachfähig, aber letztendlich über Stuhlträckigen kann man sehr, sehr gut messen, wie es eigentlich die Situation uns am eigenen Damen. Jetzt haben wir, wie gesagt, in der letzten Episode über deine Gründer Story und auch seinen beruflichen Hintergrund gesprochen. Es gab ja sicherlich was Hursen, die dich auf diesem Weg auch beeinflusst haben. Es können jetzt Bücher sein, es können Podcast sein, es können aber auch, es können auch so was wie Mentor sein oder Mentoren. Was hat dich besonders geprägt? Ich bin am Anfang meiner eigenen Gründergeschichte. Ich habe mich sehr versucht, nicht zu viel Input zu bekommen, um unser Produkt sehr neu denken zu können. Gerade im Lugend-Javit, die fehlt, kopiert gerade jeder, jeder anderen und jeder Artikelichen-Bio-Marker. Und es gibt jede Blutanalyse-Lösung schon 27 mal aus meinem Sicht. Das nicht heißt, dass es kein Wert bringt. Und mir war es am Anfang aber besonders wichtig, nicht so sehr mehr Bücher zu lesen, nicht so sehr mehr vorhandene Podcast oder Ressourcen zu lernen. Ich habe mich regelmäßig in einen Eigen-Retreat gesetzt. Zum Beispiel letztes Jahr im Sommer, war ich drei Wochen komplett raus, habe mein Telefon, mein Laptop komplett weggelassen, obwohl es nicht einfach ist als Gründer. Und davon war ich zwei Wochen ganz allein im Wald und hatte keinerlei Input, kein einziges Buch, nichts und war einfach in der Natur. Und zwischenzeit dachte ich, oh Gott, was eine Zeitverschwendung. Und als ich raus kam, ich glaub, die vier bis acht Wochen danach hatte ich die besten Idee niemals. Ich war sehr, sehr befreit von allen gedanklichen Input, den ich vorher so bekommen hatte. Und es ist einfach viel Rad, den man bekommt, kommt immer aus dem Durchschnitt. Da erhift nicht unbedingt für dein Ereignis, da darum regelmäßig mal rauszugehen, uns Demolie zu reduzieren ist mein Dastarat. Oder zumindest, ich weiß nicht, ob es ein Rad ist. Aber zumindest für mich selber funktioniert es sehr gut, Stemolie zu reduzieren, an den Stadt immer mehr Bücher und Impro zu bekommen. Thema Netzwerk. Wir hören es ja immer wieder, wie wichtig es ist, auch die richtigen Kontakte zu haben, gerade als, wenn man am Anfang steht mit seinem Business, gibt es da Events oder Netzwerke, die du besonders empfehlen kannst, oder sagst, hey, da bin ich einfach sehr gerne, da kann ich auch wirklich was rausziehen, für mich, falls ja, welche werden das. Ich bin nicht der große Netzwerker. Ich muss sagen, ich hab noch fast nie ein Netzwerk-Event besucht, einfach nur des Netzwerkenwegens. Zwei Sachen, das eine ist, ich connector total gerne über die Sache, besonders über die Missionen, die wir haben. Ich hab erzählt, unsere Mission ist, geht um Gesundheit und Stressreduktion. Vor allen Dingen geht es aber auch darüber, sein eigenen Körper besser kennenzulernen. Und über die Themen, connecte ich mich total gerne. Und irgendwie gibt es da meistens zuverlegige Begegnungen, die so entstehen, wenn man Aktion hat für einen Thema, ohne dass ich auf irgendeine Netzwerk-Veranstaltung gehe. Das erste, also einfach Passion haben, Neugierde haben für einen Thema. Und dadurch passieren bei mir Connections sehr automatisch. Und das zweite ist, ich hab jetzt sehr viele Menschen, die einfach begeistert sind, von Zäbien, die Fans gewesen sind und die mittlerweile einfach Freunde geworden sind, mit denen ich seit zwei, drei Jahren den Weg gehe. Und dadurch hab ich sehr, sehr viele ein zu einst, Connection von Menschen, die einfach total unterstützen. Und die sind meistens durch irgendwelche Zufälle und durch meine Person an dem Thema oder durch eine gemeinsame Person an dem Thema entstanden. Das würde ich sagen, ich hab jetzt leider gar nicht so eine große netzwerkempfehlung. Ich gehe hier und da so ein bisschen auf dieser neuesten Longevity, wenn so ein bisschen zu verstehen, wo der Markt so hingeht, den Lifesammel den Berlin zum Beispiel in zwei Wochen. Aber meine wichtigste Empfehlung ist, Neugierde zu haben für einen Thema und dann passiert das Netzwerk automatisch. Super, danke dir. Wenn du jetzt zurück denkst, du hattest in den letzten Episode ja gesagt, dass du ein Zeithorizum von vier Jahren aufgemacht. Wenn du dir noch meinen Expertenrad aus der heutigen Sicht, deinem jüngeren Ichgeben durfte, ist auf deiner Ergündungsreise. Also du stehst ganz am Anfang und würdest ihm was mitgeben wollen. Was war ja wäre das?
Ja, ich habe die ersten, also ich sag mal, der Zeitraum dieser vier Jahre, die schnellste Entwicklung hatten wir den letzten anderthalb Jansett, dem wir wirklich Menschen, viele Menschen angestellt haben und vorher ging es sehr, sehr langsam, das hatte auch private Grunde zum Beispiel, dass man so ungebrochen und da hatte ich einfach nicht so ein persönlichen Fokus und Drive auf das Startup immer weiter wachsen zu lassen und irgendwann hatte es sich dann richtig angefühlt zu gründen. Darum erst mal würde ich jetzt gar nicht unbedingt so viel anders machen. Ich glaube, ich bin ganz gut mit meiner eigenen Energie gegangen, wenn ich hohe Energie hatte, dann habe ich es umgesetzt und habe alles Vollgas gegeben im Startup. Manchmal gab es private Themen, da war das nicht so passend und das würde ich am Anfang nicht mehr, am Ende nicht mehr unterschiedlich machen. Ich würde am jetzt retrospectiv, wäre ich glaube ich gerne mutiger gewesen hier und damals hätte schneller mal jemand angestellt, hätte weniger alleine gemacht ganz am Anfang, aber na ja, so habe ich gelernt und so habe ich meinen Klärten besonders gut kennengelernt, kann jetzt auch erst eine Lösung bringen, die wirklich funktioniert. Und ja, das letzte, was ich sagen würde, ich glaube die ersten zwei Jahre habe ich wirklich investiert von den vier Jahren um die Klärten zu verstehen. Das war eine lesenden Westmann im Nachhinein gesehen, zahlt sie jetzt enorm aus. Ja und du weißt ja auch gar nicht, wie es anders gelaufen wäre, wenn du nicht so viel am Anfang auch mal selbst gemacht hast. Also dieser Punkt mit dem Aushausing ist ein super wichtiger. Ich glaube, viele gründergründerinnen verfallen dann auch irgendwann ab dem gewissen Punkt in Aktionismus und denken sie können einfach im Hamstarrat noch schneller laufen, um alles zu bewältigen. Aber auf der anderen Seite wird es auch sehr überstrapaziert, dieses Thema gerade zu beginnen, wo du eigentlich genau das verstehen solltet, ist ja die irgendwie die Lösung, die du gerade beschrieben hast, deine eigene Lösung und auch die Nieds, deiner Zielgruppe. Und da ist es ja auch super schwierig, wenn man sagt, okay, am Anfang ich möchte möglichst nichts mit dem Marketing zu tun haben oder ich möchte nichts mit der Produkteentwicklung zu tun haben. Und anders für mich ist ja dann auch echt super schwierig, dann ein ideales Produkt mit der Zielgruppe zusammenzubauen. Daher super wichtiger Tipp von deiner Seite. Jans Philipp, wir sind schon tatsächlich Ende der Episode angekommen, denn ich habe ja schon angekündigt, wer halt das hier so knapp nach Möglichkeit auf die wichtigsten Themen reduziert. Dennoch, wer sollte sich denn unbedingt bei euch melden, wenn er jetzt die letzte Folge oder die Folge gehört hat und gesagt hat, hey, das klingt super spannend, was ihr macht, wer darf sich dabei euch melden. Gründer? Ich habe selber ein großes Herzvergründer. Ich spür den Schmerz hier und da vom Start-up-Gründen. Und ich weiß, dass gute Gesundheit und reduziert das Stress oft ganz hinten angestellt wird beim Gründer sein. Ich glaube, dass keine gute Idee, weil das unglaubliche Performance-Faktor ist. Warum ich mein, wir unterstützen Gründer und andere Menschen und extra Jobstabei gesund zu bleiben, während sehr höchstleistungsbringen. Und ich glaube, das sind die Menschen, die sich jederzeit gerne bei mir melden dürfen. Und sonst auch jede andere Menschen in einem extremen Job. Es kann Familienfahrter, Familienmutter sein, die gerade zwei Kids zu Hause hat. Es ist auch ein extremer Job. Das kann jemand sein, der unternehmensberater ist und irgendwann mal gründen will oder auch nicht. Wir unterstützen alle Menschen, die Lust haben, was in einem Leben zu erreichen und gleichzeitig gesund bleiben wollen. Perfekt, dann lassen es noch zum Abschiss sagen, wo sie sich melden können. Denn wir packen das natürlich in die schon aus. Ja, ich bin kein großer Social Media Guy. Man findet mich nur auf LinkedIn, Ian Phillips-Mattini. Und bei b-sapiens.com/b-sapiens/ wieder homo-sapiens.com Perfekt. Vielen Dank, Ian Phillips, für deine Zeit. Und ja, ich bin gespannt, was an den Rückfragen auf diese Ebiseode kommen. Danke, Peter. [Musik]
Podcast Summary
Key Points:
Das Startup Zapiens nutzt seine eigene Stressdiagnostik für regelmäßige Team-Interventionen in den Bereichen Ernährung, Bewegung, Schlaf und Kalendermanagement.
Gründer Jan Philipp Matini betont die Wichtigkeit, Prototypen zunächst manuell und günstig zu testen, bevor sie automatisiert werden.
Er empfiehlt Gründern, sich regelmäßig von äußeren Einflüssen zu lösen (z.B. digitale Auszeiten), um kreative Ideen zu fördern.
Netzwerken sollte nicht erzwungen werden; echte Verbindungen entstehen laut Matini durch Leidenschaft für ein Thema.
Rückblickend würde er mutiger sein und früher Mitarbeiter einstellen, betont aber den Wert der intensiven Kundenanalyse in den ersten zwei Jahren.
Summary:
In dieser Quick-Tip-Folge des Rocketing Half-Cup Podcasts spricht Gastgeber Peter mit Jan Philipp Matini, Gründer von Zapiens, über seinen Gründungsalltag. Zentrales Tool des Startups ist die eigene Stressdiagnostik, die das Team alle drei Monate für Interventionen zu Ernährung, Bewegung, Selbstregulation, Kalendermanagement und Schlaf nutzt. Matini betont, wie wichtig es ist, die eigene Mission intern zu leben.
Für die Produktentwicklung rät er zu einem iterativen Ansatz: Zunächst sollten Prototypen manuell und kostengünstig mit echten Kunden getestet werden, bevor man in aufwendige Automatisierung investiert. Als persönliche Inspirationsquelle nennt er bewusste digitale Auszeiten – wie einen mehrwöchigen Waldretreat ohne Telefon –, die seine Kreativität enorm steigerten. Beim Netzwerken setzt er auf Authentizität: Statt Events zu besuchen, entstehen wertvolle Kontakte durch geteilte Leidenschaft für das Thema Gesundheit.
Rückblickend hätte er früher mutiger sein und schneller Mitarbeiter einstellen sollen, bereut aber nicht die intensive Kundenanalyse in der Anfangsphase. Sein Rat an andere Gründer: Gesundheit und Stressreduktion nicht vernachlässigen, da sie entscheidende Performance-Faktoren sind. Interessierte können ihn auf LinkedIn oder über die Zapiens-Website kontaktieren.
FAQs
Er nutzt die eigene Stressdiagnostik von Zapiens für regelmäßige Interventionen und baut günstige Prototypen mit Freelancern, die später in KI-basierte Tools umgewandelt werden.
Das Team führt alle drei Monate eigene Gesundheitsinterventionen in Bereichen wie Ernährung, Bewegung, Schlaf oder Kalendermanagement durch und trackt die Ergebnisse.
Man sollte erst prüfen, ob eine Idee funktioniert, bevor man skaliert. Zudem ist es wichtig, früh mit der Zielgruppe zu testen.
Sie begann mit einem Mix aus gekauften Produkten und eigenem Branding für erste Kunden, bevor die hohe Nachfrage zur Eigenentwicklung führte.
Er vermeidet bewusst zu viel Input, um das Produkt neu zu denken, und nutzt stattdessen regelmäßige Retreats ohne Technologie für kreative Ideen.
Er connectet über Leidenschaft für das Thema Gesundheit, nicht über Netzwerk-Events. Begeisterte Fans und zufällige Begegnungen führen zu wertvollen Kontakten.
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