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Q&A Online-Coaching - Unsicherheiten aufgeklärt

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Q&A Online-Coaching - Unsicherheiten aufgeklärt

Online-Coaching ist nicht nur eine praktische, sondern auch eine effektive und diskrete Lösung für Paare, die Beziehungskrisen bewältigen möchten. Im Gegensatz zu vielen Annahmen bietet es die gleiche Wirkung wie Vor-Ort-Coaching, da die entscheidenden Faktoren Kompetenz, Sympathie und Methode dominieren. Durch die Möglichkeit, aus allen Regionen weltweit einen Coach auszuwählen, entsteht eine größere Flexibilität und persönliche Passung. Paare, die bereits Inhalte wie Podcasts oder Videos konsumiert haben, fühlen sich bereits emotional verankert und können sich sicherer auf die Kooperation einlassen. Der digitale Ablauf ermöglicht eine tiefgreifende Verbindung, da Paare nebeneinander sitzen und sich visuell und auditiv ausdrücken können. Die Diskretion ist ein entscheidender Vorteil – keine persönliche Begegnungen oder unangenehme Situationen wie z.B. im Alltag. Zudem entfallen Fahrzeiten, Babysitter oder Kindheitseinschränkungen, was die Organisation wesentlich vereinfacht. Alle Coaches sind ausgebildet in der gleichen System-Empowering-Methode, was eine konsistente Wirkung gewährleistet. Zusätzlich wird eine dauerhafte Verbindung über WhatsApp ermöglicht und auch eine Möglichkeit zur Kombination mit einem persönlichen Retreat in Deutschland oder Österreich geplant, um die Unterstützung in einer intensiveren, persönlichen Phase abzuschließen. Die Entscheidung für Online-Coaching wird durch ein persönliches Kennenlerngespräch unterstützt, bei dem der richtige Match auf Sympathie, Methode und Ziel abgeklärt wird. Die meisten Paare merken die Unsicherheiten bereits im ersten Schritt, was eine transparente und sichere Entscheidung ermöglicht.

Transcription

8842 Words, 53318 Characters

German
Hast du schon mal in Online-Coaching privat mitgemacht? Privat ja, natürlich viel auch im Business-Bereich. Privat eher so Coachings für mich, weil es natürlich schon wichtig ist, da seine eigenen Themen auch zu klären, nicht angetriggert zu werden, weil wir ja selber dann eben coachen. Auch viel im Business-Kontext, da ist es ja inzwischen wirklich Standard geworden, weil es eben genau die gleichen Vorteile hat, die man eben auch im privaten Coaching dann für sich spürt. Man kann sich deutschlandweit oder weltweit seinen Coach aussuchen, der genau auf das Thema, was einen gerade betrifft, spezialisiert ist. Man kann nach Methodik, Sympathie schauen, also dieses aus dem Umkreis herausgehen und aus dieser Begrenzung herausgehen. Ich kann nur einen Coach wählen, den ich irgendwie fahrtechnisch erreiche. Das ist natürlich extrem vorteilhaft und so haben wir auch dann Coaches, die in Koblenz sitzen und auch an ganz anderen Orten. In Hamburg hatten wir einen, unser Coach, also Dieter Bischop aus dem Hanseatischen Institut, der ist auch in Hamburg oder in Kiel, dann braucht man da auch nicht hinfahren. Also das bringt enorme Vorteile mit sich. Und da wir es ja selber auch machen, ist recht logisch, dass wir da keine Vorbehalte gegen haben, weil wir eben wissen, dass das eine gute Wirkung macht. Ja, wir wollen uns heute über das Thema Online-Coaching näher unterhalten, denn das macht doch bei so manchen eben Unsicherheiten. Viele, viele nutzen es ohne Probleme und manche, die haben da eben ihre Vorbehalte und brauchen vielleicht nochmal so den einen oder anderen Impuls. Und das wollen wir heute reingeben. Dass Sicherheit erzeugt wird, ob das eben passt oder eben auch nicht passt. Wenn es nicht passt, ist ja auch in Ordnung. Dann hat man das für sich rausgefunden und weiß, man braucht für sich jemanden, dem man halt Face-to-Face gegenüber sitzt. Das wollen wir heute beleuchten. Ihr seid im Podcast der Lebensidealisten. Mein Name ist Florian. Ich bin Ina. Wir sind Paartherapeuten und Coaches und helfen euch raus aus der Beziehungskrise hinein in eine glückliche und harmonische Beziehung. Here's your story, let's begin. The world is fine, come on. The future's here, it's right before your eyes. Wenn man auf der Suche ist nach Unterstützung bei Beziehungsproblemen, dann recherchiert man ja meistens im Internet nach der Thematik oder nach dem Problem, was man mitbringt und schaut, wer einem da so helfen könnte. Manche gucken dann direkt auch im Umfeld, also geben die Stadt noch mit ein und schauen, wer ploppt da so auf. Und manche schauen halt auch nach Podcast-Folgen, die passend sind für sie. Und manche schrecken. Und manche schrecken das halt noch so ein bisschen ab, wenn da steht, dass es nur online stattfindet. Manchmal aber auch andersrum. Wir haben ganz viele, die bei uns anfragen und das vorher gar nicht gesehen haben, dass wir online coachen. Und die schreiben dann, ja, ich komme aus Berlin, ihr ja aus Neumünster, das ist echt weit weg. Macht ihr auch Online-Coachings? Wo man dann schreibt, ja, natürlich, sogar ausschließlich. Aber manche fragen auch in die Richtung. Genau, und ich glaube, wenn man jemanden gefunden hat, wo man ein gutes Gefühl hat, wo das von der Sympathie passt, dann ist das eine gute Entscheidung. Wenn man jemanden gefunden hat, wo man ein gutes Gefühl hat, wo das von der Sympathie passt, dann ist natürlich der Weg dahin, sei es online oder man fährt dahin oder was auch immer, dass das eher zweitrangig manchmal wird. Sondern dass man erstmal denkt, okay, ist die Kompetenz da, fühle ich mich wohl, passt das von der Sympathie? Das finde ich auch mal einen ganz wichtigen Punkt. Gerade wenn man sich so persönlich öffnet, dann muss das, finde ich, auch immer sehr von der Sympathie passen, dass man denkt, demnach mag ich das auch gerne erzählen. Ich mag gerne in das Gesicht schauen gegenüber. Das muss von der Stimmfarbe passen. Also ich bin da ja sowieso ein bisschen spezieller, aber wenn man dann jemanden gefunden hat. Wo es ein Match ist, ich glaube, dann schaut man dann, was ist möglich. Und das ist der Punkt, warum ich dann eben Online-Coaching auch als gut empfinde und nutzen würde. Weil ich glaube, mir wäre genau das wesentlich wichtiger, Sympathie, Kompetenz, Methodik, als dann jemandem gegenüber zu sitzen. Weil ich fände es total schade, wenn ich mir von jemandem ganz viele Podcast-Folgen anhöre, YouTube-Videos schaue, mich immer mehr mit dem connecte und dann aber das gleiche Thema verliere. Bei jemandem völlig anderes hier vor Ort buche, wo dann die Methodik wieder anders ist. Also eine Paartherapie ist halt von bis. Coaching-Methoden sind von bis, können völlig unterschiedlich sein, sind beides ungeschützte Begriffe. Das heißt, man muss nicht mal eine Methodik haben, um da mit arbeiten zu dürfen. Deswegen ist das natürlich schon etwas, was jetzt eine Möglichkeit bietet. Ich meine, damals, als wir nur vor Ort hatten, da haben wir manchmal Paare gehabt, die sind aus Aachen oder anderen Städten zu uns gekommen. Die sind aus Aachen gefahren, haben hier übernachtet und dann haben wir mit denen so ein Intensiv-Coaching gemacht. Also nicht hier bei uns, hier im Hotelkreis. Die haben dann mit uns so an drei, vier Tagen intensive Coaching-Einheiten gemacht. Und das ist natürlich toll jetzt, dass man das einfach machen kann, egal von wo man ist. Und wir haben Paare aus China, mehrere dazwischen, ausgewanderte Paare. Österreich, Schweiz. Dubai, Österreich, Schweiz, Niederlande, also aus allen möglichen Ländern. Halle, die haben wir. Malediven hatten wir auch einmal. Genau, eine von den Malediven, also aus diversen Ländern eigentlich inzwischen. Und auch unsere Coaches sind ja verteilt. Weil uns ist ja extrem wichtig die Methodik. Alle bei uns haben die gleiche Ausbildung durchlaufen. Und unsere Coaches sitzen in Lüneburg, in Berlin, in Uganda, in Nordrhein-Westfalen. Also überall verteilt, sodass wir aber sicherstellen können, die Methodik. Weil das ist für uns viel wichtiger, als nur einen Coach aus dem Umfeld zu haben. Der zwar irgendwie coacht oder systemisch coacht, bei uns sollen alle die System-Empowering-Methode nutzen. Wir haben Bausteine angegliedert. Wenn jemand eigenes Wissen mitbringt, evaluieren wir das und sagen, ob wir das mit einsetzen wollen oder nicht. Sodass wir immer sicherstellen, das, was man bei uns im Podcast hört, auf der Website liest, im YouTube-Video sieht, irgendwie als für sich, als sinnvoll erachtet, wenn man dieses. Wissen hier konsumiert, dass das auch wirklich in jedem Coaching genauso stattfindet. Egal, welchen Coach man bei uns im Team wählt. Und es bringt natürlich auch eine Flexibilität so ein bisschen mit. Also da kommen wir später nochmal drauf. Die Folge ist ja aufgebaut mit Q&A-Fragen. Aber wo wir gerade über Vor-Ort-Coaching sprechen, da erinnere ich mich noch zurück, dass manchmal schon eine Herausforderung gerade für Eltern war, einen Babysitter zu bekommen. Und ich weiß nicht, wie das bei dir war. Ich meine, ich habe halt meistens. Ich habe auch Paare mit Kleinkindern. Und gar nicht selten war das so, dass die Eltern dann bei mir im Büro im Coaching waren und einen Babysitter noch mitgenommen haben und der Babysitter dann Runden gedreht hat mit dem Kind in der Karre. Und das ist natürlich schon organisatorisch ein mega Aufwand. Und dann fängt das draus an zu regnen. Na klar, konnten die dann auch reinkommen. Aber natürlich war es dann schon schwierig. Die Eltern wollten sich ja nicht ablenken lassen. Ich erinnere mich an ein Coaching mit Zwillingen, die beide acht Monate alt waren. Ja, das. Das war schon eine Herausforderung. Und von der Organisation ist das einfach schwieriger, wenn man irgendwo hinfahren muss und Kinder hat und den gewohnten Rahmen verlassen muss. Es kann auch eine Entlastung sein, dass man natürlich irgendwo mal hinfährt. Aber ich muss sagen, gerade wenn man auch mehrere Sitzungen hat, jedes Mal einen Babysitter zu haben und beide von der Arbeit und dann noch die Fahrzeit, habe ich noch so ein bisschen in Erinnerung, dass das für viele recht stressig war. Ja, wir sind jetzt schon so ein bisschen bei den Nachteilen des Vor-Ort-Coachings und bei den Vorteilen des. des Online-Coachings angekommen. Da wollen wir gleich mal hinschauen. Vielleicht noch mal so einen kurzen Exkurs. Warum finde ich zum Beispiel das Online-Coaching aus unserer Sicht auch einfach so gut? Wir haben ja Online-Coachings und Vor-Ort-Coachings auch damals angeboten. Und wenn jemand vor Ort guckt und zum Beispiel eingibt Paartherapie Neumünster und hat uns gefunden, dann ist er erst mal zu uns gekommen aufgrund der geografischen Nähe. Aber nicht, weil er Ina und Florian sympathisiert. Und nicht, weil er sie sympathisch findet, unsere Methodik kennengelernt hat, die überzeugend findet, sondern erst mal nur aufgrund der geografischen Nähe. Und dann sitzt man halt zusammen in so einem Kennenlern-Termin und findet dann raus, ob das von der Methodik und von der Sympathie matcht. Und dann ist das eben manchmal so, dass es nicht so gut matcht. Und hier ist es jetzt eben genau anders. Durch das Online-Coaching kommen Paare zu uns, die normalerweise schon von uns irgendwelche Inhalte gesehen haben und das Gefühl entwickelt haben, Florian und Ina sind ausreichend sympathisch, um ein Coaching mit denen zu machen. Die wirken auch ausreichend kompetent. Und die Methodik, die spricht mich irgendwie an. So dieses, wann war es mal gut, die Beziehungszeitlinie aufarbeiten, aufgestaute innere emotionale Verletzungen zu lösen, die das Fundament stabil machen, das hört sich alles sinnvoll an. Das heißt, Paare, die jetzt zu uns ins Kennenlernen kommen, die haben diese ganzen Bausteine alle schon parat, bringen das mit. Die fühlen sich dann einfach auch mit diesem Setting wohl. Und das ist für uns der große Vorteil im Online-Coaching, dass wir einen viel größeren Match mit den Paaren haben, die bei uns sind, die sich viel besser mit der Art und Weise, wie wir coachen, unsere Haltung, unsere Glaubenssätze identifizieren können und wir dadurch nochmal eine viel bessere Wirkung machen als jemand, der nur eigentlich bei uns ist, weil er dann nur 10 Kilometer fahren muss und sagt, naja, es ist so ein bisschen schwierig, bisschen gut, bisschen schlecht, so richtig dran glauben tue ich auch noch nicht, aber es ist ja dicht dran. Das haben wir damit für uns eben rausgenommen, sondern zu uns kommen eben Paare, die wirklich überzeugt von dem sind, was wir tun. Ja, ist ja häufig beim Online-Coaching, ob da Emotionen, Gefühle nicht verloren gehen. Also ist das nicht was anderes, wenn man sich gegenüber sitzt, in einem Raum zusammen ist und man sozusagen mehr persönliche Nähe aufbaut? Ja, das kann manchmal vom Gefühl her so sein. Die meisten haben das Gefühl, dass eben wichtiger ist, dass man, was wir schon sagten, Kompetenz, Methodik und Sympathie spürt. Und dann ist es für die meisten wichtig, und das empfehlen wir auch, dass das Paar nebeneinander vor einem Rechner sitzt und da keine Konferenz draus wird. Das empfinden wir wirklich als schwierig und von der Wirkung her wirklich als schlechter, wenn man eine Konferenz macht und das Paar sich durch den Bildschirm sieht. Wenn aber das Paar nebeneinander sitzt. Dann ist es für die meisten von der Wirkung her nicht relevant, ob wir auf einem Bildschirm zu sehen sind oder zwei Meter entfernt vor Ort sitzen. Weil eigentlich muss die Connection zwischen dem Paar stattfinden und wir gehen ja völlig individuell auf die Situation ein. Wir haben normalerweise vom Bildausschnitt her so, dass wir von beiden Paaren Mimik und Gestik und alles ausreichend an Emotionen visuell aufnehmen können, auditiv ausnehmen können. Was brauchen wir noch? Wir brauchen uns nicht fühlen. Das heißt, ich fasse keinen Coach hier an, selbst wenn er vor mir sitzt. Das heißt, diese Ebene anfassen brauche ich sowieso nicht. Wir machen eh keine Körperarbeit. Riechen ist auch nicht wichtig. Also ich muss niemanden riechen können sozusagen. Und naja, schmecken auch nicht. Das heißt, die beiden Sinnesorgane, die wir eigentlich hauptsächlich brauchen, nämlich das Visuelle und das Auditive, das ist im Online-Coaching genauso wie im Vor-Ort-Coaching gegeben. Das heißt, das passt normalerweise. Und selbst im Online-Coaching muss ich sagen, so gerade so die letzten Wochen, man begleitet ja auch Paare dann manchmal sehr intensiv. Und ich finde es immer super spannend, in welchen Räumen die Online-Coaching stattfindet. Also bei mir ist es häufig, weil das die Paare, die ich betreue, gerne in ein Kinderzimmer von den Kindern gehen und dort irgendwie den Rechner dann auf den Tisch oder irgendwo aufstellen und im Hintergrund dann, was weiß ich, so ein Kinderhuntergrund ist oder Wintergarten oder so. Und das ist irgendwie auch so eine Vertrautheit ist das. Auch manche haben mir auch schon gezeigt und gesagt, guck mal, heute sitzen wir hier, das ist unser Wohnzimmer. Also irgendwie ist die Atmosphäre gar nicht so verkrampft, wie manche am Anfang denken, sondern wir starten ja auch mit so einem ganz kleinen Smalltalk immer, dass man das Gefühl hat, man kommt kurz an. Und je mehr man sich kennt, desto häufiger, so sagte letzte Woche jemand zu mir, man vergisst dann eigentlich schon, dass man vorm Computer sitzt. Weil unser Hintergrund meistens auch gleich ist und da auch eine Vertrautheit dann entsteht. Ja, man begegnet sich dann immer wieder in dem gleichen Rahmen. Im Kinderzimmer hatte ich noch kein paar, glaube ich. Echt? Ganz häufig? Die meisten in der Küche, im Wohnzimmer oder im Arbeitszimmer und inzwischen tatsächlich ein paar Mal im Wohnmobil. Ach, okay, das hatte ich noch nie. Entweder, weil die beiden unterwegs waren oder weil zum Beispiel der Babysitter, also Tante, Onkel, Oma, Opa sind mit den Kids im Haus. Dann haben die irgendwo nebendran ihr Wohnmobil stehen und dann setzen die sich im Wohnmobil und wissen, da haben sie totale Ruhe. Und können das dann nutzen. Das habe ich ein paar Mal jetzt gehabt. Ich hatte letztens ein paar, das war im Wintergarten, das sah auch ganz toll im Hintergrund aus. Das sah aus wie bei schöner Wohn. Ich habe ein paar, die haben hinten ein großes Gartenhaus und die setzen sich immer hinten ins Gartenhaus. Die Kids sind auch wieder vorne. Und ja, die können das dann von da aus machen. Also wir haben ja in diesem Jahr unser Coaching-System komplett umgestellt und haben ja noch extrem viel mehr Sicherheit und Nachhaltigkeit. inzwischen integriert, sodass wir viel, viel dichter dran sind als die meisten Coaches, egal ob vor Ort oder online. Denn wir haben ja einen dauerhaften Draht, muss man sagen, über WhatsApp zu den Paaren inzwischen und haben bis zu fünfmal die Woche die Möglichkeit, nochmal in Live-Calls bei uns zu kommen, neben der Paartherapie, sodass wir inzwischen so eng mit Paaren in einem Austausch sind, wenn das denn das Paar auch möchte, diesen engen Austausch zu haben, sodass wir viel dichter dran sind, als nur alle zwei, drei Wochen mal einen Termin. Und wir dadurch natürlich nochmal eine ganz andere Wirkung haben, dass Paar ganz anders in der Tiefe verstehen, die Dynamiken, die beim Paar sind, dass wir zwischendurch Feedbacks geben, Impulse reingeben, wenn mal eine Hürde auftritt, wir die lösen. Das heißt, wir sind ja, also ich glaube, dieses Online-Coaching bei uns in Kombination mit diesen anderen Bausteinen sorgt nochmal für eine ganz andere Nähe und für eine ganz andere Wirkung. Ja, was ist noch so typische Vorbehalte beim Online-Coaching? Also manche möchten ganz gerne aus dem eigenen Umfeld raus, weil sie ganz gerne dieses Belastende, diese Konflikte, wenn man darüber so offen spricht, das möchten sie in einem anderen Raum machen. Das kann ich auch nachvollziehen, dass man das ganz gerne woanders machen möchte, wobei man natürlich sagen muss, viele dieser Konflikte haben ja zu Hause auch eigentlich stattgefunden. Und ich würde mir das immer so bauen, dass ich dann so einen gewissen Rahmen habe. Also ins Wohnmobil gehen, ins Gartenhaus gehen, das in einem Arbeitszimmer oder im Wohnzimmer machen, also mit immer dem gleichen Rahmen, würde dann irgendwie so ein kleines Ritual draus bauen. Viertel Stunde vorher, Handy im Flugmodus, ich hole mir ein Getränk dazu, Snacks dazu, bereite alles vor und baue mir so einen Rahmen auf, wo ich sage, da tauche ich jetzt ins Coaching ein und wenn das vorbei ist, baue ich diesen Rahmen quasi wieder ab und gehe auch aus dem Coaching raus, sodass ich so dieses Feeling, was man hat, wenn man irgendwo hinfährt, in einen Rahmen auch dort hat, nur dass man sich den vorab selbst erzeugt quasi. Das leiten wir ja auch ein bisschen an, geben auch ein paar Tipps immer mit rein, wie kann man sich so einen Rahmen schöner aufbauen. Ein Vorbehalt ist manchmal ja auch die Wirkung, dass Menschen denken, weil das über den Computer stattfindet, dass das eine andere Wirkung hat. Also dass sie sagen, wenn man vor Ort ist, hat das, dass da die Energie oder so eine andere ist, als zum Beispiel, wenn es über einen Computer geht. Also ich sage mal so, ich rede ja jetzt vor Ort nicht anders, als wenn ich vor dem Computer sitze. Also wir haben ja den gleichen Rahmen, also ich sitze dann ja genauso konzentriert da und höre den Menschen zu, als wenn es vor Ort ist. Aber das ist manchmal so noch das Gefühl, das ist vielleicht, ich weiß nicht, wer das kommt oder so, dieses Gefühl, da ist so eine Zwischenbarriere oder könnte eine sein. Also ich würde sagen, die Wirkung ist die gleiche. Auch so andere Bausteine haben es sogar besser. Aber wo ich sagen würde, das passt, ist, dass eine andere Energie da ist. Also ich würde jetzt nicht sagen, dass die Energie im Online-Coaching schlechter ist, aber es ist schon was anderes, wenn man sich sieht. Also wenn man sich wirklich so gegenüber sitzt. Ich würde sagen, das ist vergleichbar mit, ich lese irgendwie ein Buch im Tablet oder ich habe ein Buch zum Blättern. Ich habe das gleiche Ergebnis am Ende. Am Ende habe ich das Buch gelesen, aber bei dem einen habe ich eben haptisch ein Buch angefasst, beim anderen eben nicht. Jetzt würde der eine sagen, naja, es ist vielleicht ökologischer, wenn man das im Tablet liest, weil dann braucht man kein Papier bedrucken und so weiter. Der nächste sagt, ich mag aber gerne das Papier anfassen. Die Wirkung ist die gleiche, am Ende habe ich ein Buch gelesen oder auch wenn man zum Beispiel das Buch als Hörbuch hört, auch wieder am Ende habe ich den Inhalt verstanden, habe das Buch gelesen und jeder hat so seinen Lieblingsbereich. Und ich glaube, wir kommen eben aus der Generation, wo man in so einem innerlichen Hybridstatus ist. Man mag dieses Analoge, so sich persönlich treffen, man mag eben ein Buch anfassen und blättern, aber wir kommen auch super damit klar, wenn man sich mal per Zoom sieht, wenn man sich mal ein Tablet schnappt und da das Buch drauf liest. Also ich glaube, wir sind einfach so total hybrid unterwegs, während einfach die, die jetzt so Anfang 20 vielleicht sind, die sind schon eher Richtung Digital. Die brauchen das Buch vielleicht schon so gar nicht mehr oder so handschriftlich was aufschreiben und ich glaube, unser Sohn, der wird irgendwann das überhaupt nicht für sich brauchen. Da stellt sich eher schon für ihn die Frage, muss ich wirklich handschriftlich lernen, wie man schreit, also braucht man wirklich Schreibschrift noch oder sollte ich nicht lieber schon sehr früh lernen, das Zehn-Finger-System und maximal schnell tippen können. Das sind eher schon so die Fragen, die sich da dann nachher stellen. Und da gibt es auch kein Richtig und kein Falsch. Ja, zum Beispiel vom Gefühl, wie du das sagst mit dem Buchlesen. Und ich finde, da sollte man auch gar keine Bewertung machen, da muss jeder in sich selber reinhorchen, was stimmig ist, was einem wichtig ist, kann ich auf den Aspekt verzichten, wenn das andere mir wichtig ist oder wichtiger ist und darauf kommt es ja an. Man muss ja selber für sich seine Priorität wissen und dann kann man die Entscheidung treffen. Und ich bin jetzt mal mutig und teaser mal was an, was wir noch nicht haben. Aber nichts, was Druck macht, was wir noch machen müssen. Nee, ich glaube nicht. Das ist eher was. Wir werden ja auch dann für Paare, die das möchten, an unserer Coaching ein Retreat anbinden, sodass man drei-, viermal im Jahr die Möglichkeit hat, mit uns zusammen in irgendeinem coolen Hotel in Deutschland oder Österreich dann zu sein, dort Coachings mit uns wahrzunehmen und quasi so ein kleines abschließendes Retreat zu machen. Also nicht als Alleinlösung, sondern als Abschlusslösung, wo man dann durch das vorherige Online-Coaching sich nochmal persönlich. Also nicht als Alleinlösung, sondern als Abschlusslösung, wo man dann durch das vorherige Online-Coaching sich nochmal persönlich sieht und in so einem persönlichen geschützten Rahmen in diesem Hotel quasi so ein bisschen das Sportprogramm dann nutzt. alles, was da sonst so an Möglichkeiten ist, vielleicht ein bisschen Wellness macht und so weiter, aber dann eben auch in Coaching-Einheiten mit uns geht, um das Ganze nochmal abzuschließen. Das ist jetzt in Planung, weil wir da auch total Lust drauf haben, das zu kombinieren und eben dann auch Paaren die Möglichkeit zu geben, mit uns auch wirklich dann mal intensiver zusammenzuarbeiten, wenn man das denn möchte. Genau, und um einfach auch so den Wünschen der Paare nachzukommen, was ja doch manchmal nochmal auftritt, ist dann, gibt es doch noch eine Vor-Ort-Möglichkeit? Würdet ihr das doch nochmal anbieten, was wir momentan ja immer sehr abgelehnt haben, seitdem wir uns für online entschieden haben und einfach sozusagen, okay, den Wunsch greifen wir auf in einem bestimmten Rahmen gebündelt, sodass es für uns natürlich auch möglich ist, das auszuführen. Ja, nach so einem Retreat wird tatsächlich auch inzwischen häufiger gefragt, gerade seitdem wir diese Kombi haben aus Paartherapie und Beziehungstraining. Da wird immer mal gefragt, Mensch, können wir das nicht irgendwie nochmal so cool abschließen, dass man sich nochmal sehen kann, dass man zusammen was macht? Und das ist jetzt die Idee dieser Entwicklung und ich denke mal, das wird jetzt irgendwann im Laufe der nächsten Wochen und Monate auch dann als Angebot wirklich kommen. Schauen wir uns mal die Fragen an, die Q&A-Fragen, die so gekommen sind rund um das Thema Online-Coaching. Ja, die erste haben wir eigentlich schon beantwortet, ne? Ja, genau, also die erste Frage war ja, erzeugt ein Online-Coaching die gleiche Wirkung wie ein Vor-Ort-Coaching? Ich glaube, da sind wir jetzt genug drauf eingegangen, haben verschiedene Aspekte mal beleuchtet. Starten wir gleich. Aber vielleicht ein Punkt, den wir uns aufgeschrieben haben, den nehmen wir nochmal raus. Ich würde sagen, der Hauptunterschied ist nicht zwischen Online und Vor-Ort, sondern wenn man das hinterfragt und sich auch vielleicht zwei verschiedene Coaches anguckt, auch im Kennenlernen vielleicht, dann würde ich immer auf Methodik und roten Faden achten. Also haben die Coaches, die man sich anguckt, eine Methodik, nach der sie vorgehen? Also ist da wirklich ein gewisser Werkzeugkopf, oder gibt es einen roten Faden? Also haben die einen Fahrplan? Oder können die einen gar keinen Fahrplan präsentieren? Weil das ist manchmal so, dass Paare zu uns kommen und sagen, das ist total cool, bei euch gibt es ja einen Fahrplan. Wir reden nicht nur drauf los, was uns belastet, sondern ihr habt ja wirklich so einen Fahrplan für uns, den wir durchlaufen und das gefällt vielen sehr gut. Das würde ich immer hinterfragen. Und ich würde auch immer hinterfragen, bei der Wirkung, wie viel Erfahrung haben die Menschen, die mich begleiten? Ich finde, das ist immer sehr entscheidend. Zu wem gehe ich und welche Erfahrungswerte hat derjenige? Das ist ja ein Unterschied, wenn ich jetzt zu jemandem gehe, der sagt, okay, ich habe ein Fall pro Monat zum Thema Affäre. Dann kann ich sagen, ja cool, dann schreibt derjenige vielleicht auf seiner Website, folgende Themenbereiche behandle ich und schreibt eine Affäre hin. Oder habe ich jemanden wirklich, wo er oder sie auch eine gewisse Schlagzahl hat, Fällen, wo man sagen kann, boah, da steckt schon echt durch die verschiedenen Paare in der Masse, die begleitet worden sind, einfach auch viel Erfahrung und dann kommt man natürlich auch von der Wirkung viel schneller voran. Weil es sind ja Muster, die bei uns im Kopf sozusagen angetriggert werden, wo wir sagen, okay, das kennen wir, das kennen wir, das haben wir so gemacht. Das ist absolut richtig, ja. Es gibt ja auch viele Paartherapeuten, die das in Teilzeit machen, weil es für sie stimmig ist oder weil sie halt eben auch die Auftragskraft und die Auftragslage nicht so hinbekommen, dass sie dann das in Vollzeit machen können. Und das muss man für sich eben schauen. Wenn jemand das zum Beispiel alleine für sich macht, macht das zwei Tage die Woche, dann kann der natürlich nicht die Schlagzahl an Affären begleitet haben, wie wir, die das dann eben in Vollzeit machen und dann auch mit dem ganzen Team machen, weil wir uns ja auch im Team austauschen, Masterminds haben, uns Erfahrungswerte gegenseitig geben. Und das macht natürlich schon viel aus. Genau. Kommen wir nochmal konkret zu den Vorteilen vom Online-Coaching. Du hattest ja vorhin so ein bisschen berichtet, was so deiner Meinung nach Vorteile sind, die du gespürt hast beim Online-Coaching bisher. Aber vielleicht können wir da ja nochmal näher drauf eingehen. Ich würde ehrlicherweise sagen, dass es natürlich auch jetzt so ein bisschen Lebensidealisten-Vorteile sind, die wir damit einbringen. Das sind jetzt Dinge, die bei uns so möglich sind. Also wenn du das Gefühl hast, dass das gerade so ein bisschen Werbung für uns ist, welche Vorteile hat das Coaching? Ja, stimmt, es ist ein bisschen Werbung für uns, weil es gehört natürlich auch dazu, wir haben sehr viel Dinge optimiert bei uns und wissen, dass es zum Beispiel total wichtig ist, dass wir einen möglichst schnellen Start hinbekommen. Das ist das Erste. Das liegt aber vielleicht jetzt nicht primär nur am Online-Coaching, sondern ehrlicherweise daran, dass wir eben auch acht Coaches sind und wir unsere internen Prozesse so gut strukturiert haben, dass das möglich ist, dass wir normalerweise innerhalb von ein, zwei, in Rush-Hour-Phasen drei Wochen starten können. Wenn man da auch offen ist, natürlich mit den anderen Coaches zu starten. Und auch ein bisschen Flexibilität mitbringt von den Zeiten. Genau, wenn man jetzt sagt, straight nur abends 20 Uhr, dann geht das eben vielleicht wirklich erst in vier, fünf Wochen. Wenn man sagt, ab 16 Uhr geht das zum Beispiel, weil man dann bis dahin arbeitet oder das sich so einrichten kann, dann geht es normalerweise in ein, zwei Wochen. Wenn man mit dir oder mit mir starten möchte, dann geht das normalerweise auch häufig zeitnah, aber auch manchmal erst in drei, vier, fünf, sechs Wochen, weil natürlich viele Podcasts hören und Co. Und dann am liebsten zu einem von uns möchten auch, weil man dann uns beide einfach schon mal komplett wahrgenommen hat. Ein zweiter Punkt ist so ein Fakt, es gibt keine Fahrzeit und dadurch keine Fahrkosten, die anfallen. Das macht die Organisation einfacher. Du hast das schon auch erwähnt mit den Babysittern. Wir haben dann Paare, da schlafen die Kinder um irgendwann zwischen 18 und 30 und 20, 30 sozusagen ein, gesichert. Und dann kann man sagen, okay, um 19 Uhr schlafen die Kinder safe. Lass uns 19, 30 das Coaching starten. Und dann braucht man gar keinen Babysitter, weil die Kids zum Beispiel schlafen. Andersrum kann man es eben gut einbauen. Das machen auch sehr viele, wo die Kinder dann in der Schule oder in der Kita sind, dass sie sagen, morgens um 9, dann mache ich das vor der Arbeit. Von 9 bis 11 ist das Coaching. Und dann komme ich noch ein bisschen runter und um 11, 30, 12 Uhr starte ich dann in den Arbeitstag, kann das durch Homeoffice oder durch flexible Arbeitszeiten dann mir so bauen. Das schafft natürlich auch eine optimale Möglichkeit, die eben mit Fahrzeiten wieder schwierig wären, wenn ich dann noch, also die meisten suchen sich ja auch kein Vor-Ort-Coaching im gleichen Ort, sondern gehen irgendwie einen Ort weiter. Das heißt, die meisten, die damals auch zu uns gekommen sind, sind eigentlich so eine halbe Stunde gefahren. Das heißt, wenn du zwei Stunden Coaching hast, dann fährst du eine halbe Stunde mit Puffer eine Dreiviertelstunde früher los, hast danach noch ein bisschen, dass du dich dann ja auch verabschiedest und so weiter bis eine Dreiviertelstunde später wieder zu Hause. Das heißt, aus zwei Stunden werden dann dreieinhalb Stunden, die du insgesamt brauchst. Und diese Zeit außenrum, die spart man sich natürlich. Denn natürlich, man kann das in seiner Wohlfühl-Atmosphäre zu Hause machen. Hat auch zum Beispiel den Vorteil, ich weiß nicht, wie es bei dir ist, aber bei meinen Coachings ist es ganz häufig so, dass gerne mal die Kinder krank sind an den Tagen, wo das Coaching stattfindet. Das ist wie so ein Magnet anscheinend. Und da ist der große Vorteil, dass es zu Hause stattfindet. Also gerade bei Kindern, die so ein bisschen älter sind, die sich ein bisschen alleine beschäftigen können oder die dann mal einen Film gucken oder sonst was. Aber man sagen würde als Elternteil, okay, das Kind ist krank, ich könnte jetzt nicht irgendwo hinfahren. Dann kann das Coaching zu Hause stattfinden. Das ist bei vielen schon ein Vorteil, dass sie auch mal gesagt haben, oh, zum Glück müssen wir jetzt nicht noch irgendwo hinfahren. Der Morgen war schon stressig genug. Hier ist alles anders gelaufen wie geplant. Und dann häufig auch sagen wir, da ist noch jemand im Hintergrund. Und also Hintergrund in dem Sinne, da kann mal sein, dass jemand die Tür aufmacht und sagt, hier, ich möchte jetzt mal ein Brot essen, müssen wir kurz fünf Minuten Pause machen. Ist ja auch alles mal gar kein Problem. Naja, und das ist sehr wichtig, damit der Prozess eingehalten wird und man sich nicht so verliert. Weil wenn man dann diese Coachings mehrmals verschieben müsste, weil hier was dazwischen gekommen ist, das Kind krank ist und so weiter, dann zieht sich das und zieht sich das und man kommt nicht so richtig in die Wirkung hinein, während man so die Wahrscheinlichkeit deutlich erhöht hat, dass die Coachings auch wirklich in den geplanten Zeiten stattfinden können. Ein großer Vorteil jedenfalls bei uns, also bei den Lebensidealisten, ist, dass wir ein großes Team jetzt schon sind. Klein gestartet, groß gewachsen sozusagen und man dadurch aber auch, wenn man sagt, die Methodik ist passend, eine Auswahl hat an Coaches. Also sei es vom Geschlecht, sei es natürlich auch vom Alter, von der Erfahrung, vom Menschentyp, was auch immer. Jeder hat ja was anderes, was ihn anspricht. Wir machen ja so kleine Videos auch auf der Homepage, wo man mal schauen kann, dass derjenige auch ein bisschen was kurz über sich erzählt und man dann abgleichen kann, ist das ein Match, fühle ich mich wohl, finde ich da irgendwie eine Verbindung und ich finde, das ist im Online-Bereich auch so ein Vorteil, dass man auch eine größere Auswahl häufig hat und auch einfach vorab schauen kann. Also manchmal ist es ja so, wenn man sich irgendwo einbucht für einen Vor-Ort-Termin, dann siehst du im besten Fall heutzutage nochmal ein Foto auf der Homepage, wo du einen Termin gebucht hast, aber du hörst nicht die Stimme, du hörst nicht, wie derjenige spricht, wie derjenige angenehm ist von der Wirkung und das finde ich zum Beispiel bei uns immer ganz schön, das war uns ja auch ein wichtiges Anliegen, dass man mal vorab schauen kann, wie ist die Person, passt das, ne? Und man kann das auch im Zweifelsfall schön verteilen, das ist auch sehr, sehr gut. Gerade ein Paar, da ist das so, die sind bei dir im Paar-Coaching, sie ist bei Berit im Einzelcoaching, er ist bei Lukas im Einzelcoaching, das verteilt sich gut, das kann manchmal parallel laufen, manchmal nachher, Aber das heißt, man kann auch dort nochmal im Einzelcoaching zum Beispiel für sich gucken, wen wähle ich dafür aus. Am Ende wird das eh zusammengeführt natürlich, aber wir haben da echt viele Möglichkeiten dann. Wir haben die Möglichkeit, englischsprachige Coachings durchzuführen. Stefanie zum Beispiel, die eben in Uganda lebt, spricht 90% ihrer Zeit Englisch. Das heißt, die ist da absolut fließend unterwegs. Nike reist super viel, ist auch super fit im Englischen und auch Anne und Lukas sind ausreichend fit im Englischen, um das zu machen. Das heißt, das kommt auch immer wieder als Frage, gerade wenn Paare, ich erinnere ein paar, sie kommt aus Deutschland, er aus Frankreich, die haben sich aber eben auf Englisch geeinigt, so als Sprache zwischen den beiden und dann brauchen die natürlich irgendwie ein englischsprachiges Coaching. Bei denen ist natürlich top, das zum Beispiel mit Stefanie zu machen. Stefanie spricht dann fließend Englisch, fließend Deutsch, aber auch sehr gut Französisch, sodass sie dann in dieser Dreierkombination exakt helfen kann. Das war perfekt, ja. Und das sind natürlich Dinge, das kann man bei uns dann eben gut wählen. Andere fühlen sich verbunden dadurch, dass wir in verschiedenen Altersspannen unterwegs sind. Manche Coaches haben ein Kind, manche mehrere Kinder, manche noch kein Kind. Genau. Manche leben in der Patchwork-Konstellation, manche sind langjährig wie wir in der Partnerschaft zusammen, andere sind getrennt und haben eben ein stabiles Elternpaar danach gebildet, was ja so wichtig ist. Wir sind zwischen Mitte 30 und Ende 50, auch da ist die Range sehr groß. Und so haben wir auch ganz unterschiedliche Erfahrungen. Die einen von uns haben andere Unternehmen schon gegründet, so wie wir. Andere wiederum haben ganz andere Lebenserfahrungen und bringen auch ganz andere Ausbildungsbereiche noch mit ein, wo das einfach total spannend ist, sich da dann den passenden Coach auszusuchen und was uns alle verbindet, ist dann wiederum die gleiche Coaching-Ausbildung. Wir alle sind System-Empowering-Coaches und Mediatoren und können dann eben alle in der Form begleiten, wie wir es hier eben auch im Podcast, auf der Website und Co. darstellen. Und ein weiterer Vorteil vom Online-Coaching-Format ist die absolute Diskretion. Und das kann man sich mal gar nicht so vorstellen, wenn man aber, so wie wir den Vergleich haben mit Vor-Ort-Coachings, war das schon manchmal ein Thema für die Menschen, wo kann man bei euch parken? Sieht man das Auto? Wie du schon vorhin sagtest, kaum jemand hat Unterstützung, sich in dem eigenen Wohnort gesucht. Viele sind ja von außerhalb und weiter weggekommen. Man will seinem Paartherapeut nicht bei Edeka begegnen. Ja, oder irgendwie beim Spaziergehen oder sonst was. Hatten wir zwei, dreimal, ne? Ja, ich glaube, ich habe bis jetzt dreimal das gehabt in all den Jahren. Dass man sich so über den Weg gelaufen ist. Aber immer, immer im Kontext mit Kind. Ja. Also eher so, ne? Dass man sich mal in so einer Attraktion irgendwie auf so einen Erlebnisspielplatz gesehen hat, im Schwimmbad, sowas. Aber da sind wir natürlich auch professionell. Also wir gehen auf niemanden bewusst zu und sprechen an oder sonst was. Wenn wir gegrüßt werden, grüßen wir nicht zurück. Aber das ist klar, das ist logisch, dass wir da niemanden in unangenehme Situationen bringen. Ja, und auch in anderen Bereichen, achten wir ja sehr drauf. Also wenn man bei uns mit dem Coaching startet, dann kann es mal passieren, dass wir auch eine Kleinigkeit nach Hause schicken, zum Beispiel. Und wenn wir sowas machen, dann steht auch nie drauf, Lebensidealisten und Co., da ist immer sozusagen neutraler Absender drauf. Ina und Florian Kleinschmidt zum Beispiel dann, dass man nie erkennt, hey, ihr seid, also dass keiner drauf schließen könnte, auch wenn der Nachbar sieht, dass da ein Brief kommt oder irgendwas, dass das von den Lebensidealisten ist, sodass keiner Rückschlüsse drauf ziehen kann, dass man bei uns in der Paartherapie ist und auch wenn wir hier über Paare berichten, ja, ich habe jetzt ein, zweimal gehabt, dass ein Paar sich selbst erkannt hat, von dem man dann so berichtet hat, aber normalerweise erkennen sich die Paare nicht mal selber, wenn wir die Beispiele bringen. Und wir gehen natürlich auch Wünsche an. Ich habe gerade ein Paar, die sagten, hey, ihr bringt da ja manchmal so Beispiele in euren Coachings. Wie ist das? Können wir sagen, dass wir auf keinen Fall als Beispiel genannt werden wollen? Natürlich könnt ihr das. Wenn das euch wichtig ist, dass wir von euch gar kein Beispiel nicht mal entfremdet nehmen, dann respektieren wir das und dann gibt es gar kein Beispiel aus eurem Coaching. Die nächste Frage, die uns gestellt worden ist, ist, warum macht ihr so lange Coaching-Termine? Also, warum sind die Termine immer zwei Stunden lang und nicht kürzer? Ja, wir haben das hinreichend getestet. Welche Länge ist so die optimale für uns als Coach, aber auch für die Paare? Und wir haben tatsächlich ganz am Anfang, weil das auch in unserem Ausbildungsinstitut auch regelmäßig sehr lange Termine sind, hatten wir sogar drei- und vierstündige Termine. Das heißt, da war der Termin so ein bisschen offen. Da haben wir gesagt, wir blocken mal so drei Stunden, um auch noch so einen Puffer zu haben, visieren mal so zwei, zweieinhalb Stunden an. Und manchmal waren die Termine dann drei, dreieinhalb Stunden lang. Und dann irgendwann haben wir dann so gemerkt, dass das aber zu lang für alle Seiten ist und haben dann gesagt, wir wollen die wirklich auf zwei Stunden jetzt begrenzen und haben uns intern auch ganz gut darauf konditioniert, dass man diese zwei Stunden auch so vom thematischen Abschluss her gut schafft. Und wir empfinden kürzere Zeiten als zu wenig wirksam. Weil man kommt ja so ein bisschen an in den Terminen, dann startet man und wir haben gemerkt, dass man zwei Stunden von der Konzentration super durchhalten kann und eben dann richtig gut vorankommt. Weil uns tatsächlich dann wichtiger ist, nicht so viele Termine zu machen, dafür aber etwas längere und sehr wirksame Termine, sodass wir in einem moderaten Zeitrahmen auch wirklich durch sind. Dass wir nicht Monate oder sogar Jahre brauchen, um dann irgendwann mal durch zu sein, sondern normalerweise ist der Regelablauf bei uns zwei Stunden alle zwei Wochen, nach zwölf Wochen hat man so seine sechs Termine, die wir für die meisten Paare brauchen, durch, dass man nach zwölf Wochen an einem richtig guten Punkt angekommen ist. Und das ist, wenn man in der Krise ist, ein Zeitraum, wo man draufschaut und sagt, zwölf Wochen, das halte ich durch. Das geht. Wenn man aber draufschauen würde und sagen würde, 60, 90 Minuten Termine, wir brauchen davon ganz viele, wir sind erst so in sieben, acht Monaten an einem Punkt, wo das ist für die meisten zu weit. Naja, ich glaube, diese zwei Stunden wirken auch mal so lang, weil viele ja zum Beispiel Erfahrungen vielleicht auch in der Psychotherapie gemacht haben, wo Stunden meistens so 50 Minuten sind, 60 Minuten. Da darf man aber nicht vergessen, da sitzt ja eine Person nur. Jetzt sitzt da ja ein Paar und jeder möchte ja auch seinen gewissen Redeanteil haben. Und es ist nicht stimmig, finde ich, denn wir als Coaches immer unterbrechen, weil wir innerlich so die Uhr laufen sehen und ja auch Wirkung erzeugen wollen und dann mal sagen, ja, ja, habe ich verstanden, okay, mach weiter. Also das passt sich nicht, fühlt sich einfach nicht gut an, weil ja auch vielleicht das, was Danny gerade erzählt, für mich jetzt nicht so wichtig ist von der Information, aber für die Partner oder den Partner, der daneben sitzt, vor einmal super spannend und super emotional ist, weil man sagt, oh, dass du das mal so aussprichst jetzt in der Ausführlichkeit, das macht bei mir was. Und da wäre es schade, wenn man innerlich so einen Zeitdruck hat und das immer weiter kürzt. Und viele Paare, die am Anfang sagen so, oh, zwei Stunden, ich weiß nicht, ob ich das durchhalten kann, die sitzen dann immer da und dann sage ich so und jetzt kommen wir langsam zu Ende denn und ja, es ist zwei Stunden schon rum. Das ging jetzt halt viel schneller vorbei, als ich dachte. Genau, das erlebe ich genauso, dass die meisten sagen, die Zeit ist ja schon rum, das ging ja schnell. Das heißt, das kommt einem nicht so lang vor und durch unseren roten Faden ist es ja auch so, dass diese Zeit ja sehr geführt von uns auch durchaus ist und man ja nicht da sitzt und sich fragt, was erzähle ich denn heute mal, sondern das ist immer geführt. Daher haben wir momentan die Coaching-Zeit, zwei Stunden begrenzt pro Termin. Wir sind natürlich aber auch da flexibel, also da schauen wir auch mal ein bisschen individuell, sollte es für ein Paar total unmöglich sein, diese zwei Stunden einzuhalten, da finden wir auch Lösungen. Wir sind in keinem Punkt so dogmatisch, dass wir sagen, okay, zeitlich ist das gar nicht alles möglich. Ja, längere Zeiten nicht, aber kürzere Zeiten, 90, 60 Minuten, hinterfragen wir dann, wenn das gebraucht wird, aber zum Beispiel ist das manchmal ein Konzentrationsthema oder manchmal tatsächlich ein Zeitthema, das schauen wir uns an. Also wenn zum Beispiel das manchmal, wenn wir Menschen im Coaching haben, wo einer von beiden hochsensibel ist, der sagt, ich nehme in dieser Zeit so viel auf, wenn ich zwei Stunden mache, dann überreize ich, das geht nicht, 90 Minuten schaffe ich, das hat mir meine Erfahrung gezeigt, das geht, dann bin ich auch da, weil am Ende geht es ja um die Wirkung und nicht um die Zeit und wenn jemand sagt, nach 90 Minuten ist wirklich keine Wirkung mehr bei mir zu machen, das schaffe ich nicht, dann ist das völlig in Ordnung, dann nehmen wir die 90 Minuten. Eine Frage, die natürlich sehr häufig gestellt wird, ist ja insgesamt, bringt eine Paartherapie etwas oder nicht und das ist natürlich beim Online-Coaching auch so, bringt ein Online-Coaching etwas oder nichts? Da kann man sagen, das ist grundsätzlich so wie bei der Paartherapie vor Ort, es muss ein Auftrag erteilt werden, also beide müssen dafür offen sein, beide müssen bereit sein an ihrer Beziehung oder was auch immer das Ziel ist, zu arbeiten und es muss ein gemeinsam ein gemeinsames Ziel entstehen, ein kleinster gemeinsamer Nenner. Wenn einer natürlich sagt, er möchte sich trennen und die andere Person sagt, ich möchte an der Beziehung festhalten, dann haben wir überhaupt kein gemeinsames Ziel und dann kann keine Wirkung entstehen. Das heißt, das ist so eine Grundvoraussetzung, dass beide dafür offen sind, für den Prozess offen sind, weil es kann ja auch keine Wirkung entstehen, wenn jemand sich zum Beispiel total verschließt und das nur dem anderen zuliebe macht, indem er oder sie körperlich anwesend ist bei dem Termin, so vor dem Computer sitzt und sagt, ich bin da, aber ich mag dazu nichts sagen, ich mag nicht mitarbeiten, dann ist grundsätzlich eine Paartherapie nicht der richtige Weg. Das sind auch dann die Punkte, wenn wir ein Paar haben, was dann im Kennen dann ist und wir spüren das, dann gehen wir da tiefer drauf ein und wenn sich herausstellt, dass der eine wirklich nur zuliebe des anderen da ist, das aber eigentlich gar nicht will, dann kann es auch passieren, dass wir sagen, Mensch, lass uns mal zusammen gucken, ob eine Zusammenarbeit da wirklich Sinn macht. Ich habe das gerade vor zwei Wochen in dem ersten Termin gehabt, wo sie sagte, ich bin jetzt nur noch ihm zuliebe hier, weil er sagt, er will irgendwie alles versucht haben und wir haben das intensiver beleuchtet, haben dann geschaut, okay, ist da wirklich das nur seinetwegen, hat sie auch selber irgendwie Unklarheit, aber sie konnte dann im Laufe des Termins für sich einfach aussprechen, dass sie sagte, ich bin mir absolut sicher, ich will die Trennung akzeptieren, ich mache das nur, damit er die Trennung noch akzeptieren kann. Aber das macht nicht so viel Sinn, dann bin ich auch ganz offen und sage, hey, ich nehme euer Geld sehr gerne, ihr seid auch ein nettes Paar, aber es bringt ja nichts, wenn du hundertprozentig in dir spürst, dass du die Trennung willst und das eigentlich nur machst, damit er es besser annehmen kann, dann könnten wir maximal überlegen, ob er ins Einzelcoaching geht, um die Trennung annehmen zu können und akzeptieren zu können, aber das ist ein kleiner Punkt, der ist nicht so wichtig, kleinerer Rahmen, ein günstigerer Rahmen und wenn das euer Wunsch ist, könnten wir sowas machen, aber ein richtiges Paarcoaching für euch jetzt, das ist überdimensioniert und wir haben ja kein richtiges Ziel, also das Ziel ist, dass er es versteht und akzeptiert, dafür ist so ein richtiges Paarcoaching nicht so sinnvoll. Also wir sind auch ganz offen damit, wenn wir sagen, wir glauben, wir können euch da nicht so richtig weiterhelfen, das kostet euch nur Geld, aber bringt gerade nichts, das sprechen wir dann ganz offen, das ist ein richtiges Paarcoaching, das sieht ganz ehrlich und offen aus, wenn wir so ein Gefühl haben, was wir aber zum Beispiel nicht machen, das ist dann, das erfragen wir, das sind so Gefühle, die bringt das Paar hervor, wir hören uns jetzt nicht das Ganze an und fällen ein Urteil, das ist ein großer Unterschied, also jetzt nicht so, dass das Paar das und das sagt und wir sagen, ja aus eurer Erfahrung heraus, ihr trennt euch sowieso, sowas machen wir nicht oder wir sagen, es wäre besser, wenn ihr euch trennt, weil ihr seid eh viel zu weit und habt gar keine Energie mehr, also wir fällen kein Urteil, wir hören das nur raus und erfragen das und wenn jemand von sich aus dann zu dem Punkt kommt, dass er ausspricht, ich bin mir sehr sicher, ich will mich nur noch trennen, dann arbeiten wir damit, was jemand ausspricht, aber wir urteilen nicht. Und dann kommen wir nochmal zur letzten Frage, die ja vielleicht auch nochmal interessant ist, die wird ja auch gerne nochmal bei Instagram immer gestellt, wie läuft denn ein Online-Coaching bei den Lebensidealisten überhaupt ab, wie ist so der Ablauf bei uns? Ja, der Ablauf bei uns ist, dass wir uns nicht nur auf den Weg bringen, der ist immer vom Start her sehr ähnlich, man geht bei uns auf die Website www.lebensidealisten.de und trägt sich dort in unseren Kalender für das telefonische Erstgespräch ein. Das geht so 10-15 Minuten ungefähr, ist wie gesagt telefonisch, kann einer von beiden auch erstmal alleine machen, da müssen noch nicht beide da sein, das ist im Regelfall mit Laura und man hat da so erste Fragen, also wir prüfen erstmal, passt das thematisch, wer seid ihr so ganz grob, was ist ganz grob euer Ziel, das ist so ein paar Eckdaten mal erfahren, um dann zu prüfen, ob das überhaupt zu uns passt und in welche Richtung das geht. Geht das in Richtung einer klassischen Paartherapie, in Richtung eines Einzelcoachings, in Richtung einer Trennungsbegleitung oder wäre da so eine Kombi aus Paartherapie und Beziehungstraining das Richtige, das erfragt Laura dann durch gewisse Dinge und kann euch dann auch ein paar Fragen stellen, dann zuordnen, ob ihr zum Beispiel in ein erstes Kennenlern- und Strategiegespräch bei Nico oder mir zum Beispiel geht, weil wir diese Sachen gerade zum aktuellen Zeitpunkt, wo die Folge aufgenommen wird, machen oder geht ihr bei einem der anderen Coaches ins Kennenlernen, das wird da dann von Laura entsprechend zugeordnet. Und wenn das passt, dann hat man eben sein Kennenlerngespräch, da müssen auch beide dabei sein, wenn es ein Paarthema ist, wenn es ein Einzelcoaching ist, ist natürlich nur einer da, da müssen beide dabei sein, das findet per Zoom statt, das heißt, wir sehen und hören uns und können uns dann dann austauschen und da finden wir halt heraus, matcht das jetzt wirklich auf den verschiedensten Ebenen, Sympathie, Kompetenz, Methodik, wie ist der genaue Ablauf, wie wäre so das Vorgehen und da gibt es eben verschiedene Wege, je nachdem, was so genau vorliegt, das heißt, da ist man aber auch, Laura ist ja keine ausgebildete Coachin, und da ist man aber auch dann mit einem der Coaches wirklich da, der das Ganze, beurteilen kann, der die Erfahrung mitbringt und sagt, das wäre jetzt der richtige Rahmen, um so ihr Wunschziel zu erreichen. Da würde man also auch erfahren, was erwartet einen von der Stundenanzahl, wie ist so die Aufteilung, wie ist das terminlich möglich, aber natürlich auch die Kosten, das ist ja auch ein Punkt, da würde auf jeden Fall da Transparenz und Klarheit entstehen. Das können wir an der Stelle alles gut einschätzen und letztendlich auch, welche Bausteine helfen am allerbesten weiter. Ist das wirklich so dieser klassische Rahmen in der Partnerschaft, in der H-Therapie, wird das ergänzt durch Videomodule, WhatsApp-Support und nochmal weitere Live-Calls, also das Beziehungstraining, oder hat man wirklich diesen klassischen Rahmen, das schätzen wir da alles ein und besprechen gemeinsam, was wirklich der stimmigste und am sichersten wirksame Rahmen ist, um das Ziel zu erreichen. Und dann geht es los, dann geht es ins Coaching. Man ist bei uns ja häufig so, dass wir das Fundament stabilisieren, das ist so der erste Schritt meistens, dass man die alten emotionalen Verletzungen, die sich so aufgestaut haben, verarbeitet und dann eben verschiedene andere Bausteine sich anguckt. Das können die Sprachen der Liebe sein, die Metaprogramme in der Kommunikation, wie sieht die Wunschbeziehung aus, wird es gebraucht, dass wir Komplexität im Leben vielleicht gemeinsam uns mal anschauen, ob wir da was reduziert bekommen, damit mehr Paarzeit da ist. Also ganz viele Bausteine, die wir dann da nutzen, um euch dann weiterzuhelfen. Vielleicht nochmal da die Zwischenfrage, die ja auch manchmal kommt, wie flexibel ist das Coaching bei den Lebensidealisten? Sei es, kann ich den Coach oder die Coachin wirklich selbst auswählen? Wie ist das mit den Uhrzeiten? Vielleicht kannst du da nochmal ein bisschen was zu sagen, das ist ja auch für viele nochmal interessant. Man kann das schon selbst auswählen. Wir empfehlen natürlich einen gewissen Rahmen und wenn man dort Wünsche hat, die völlig aus unserem Rahmen herausgehen, dann geht es natürlich nicht, weil wir auch Erfahrungen gemacht haben, was macht das? Das hat eben Wirkung und ist sinnvoll und was nicht. Also wenn man jetzt sagt, ich kann nur alle sechs Wochen in einem Coaching teilnehmen, dann würden wir sagen, das ist nicht der passende Rahmen und auch nicht der passende Fokus und die richtige Prio, um wirklich was zu erreichen. Genau, und jeder hat ja auch ein bisschen Schwerpunkte im Team. Das ist vielleicht auch nochmal wichtig zu erwähnen. Das kann man schon wählen, aber hängt natürlich auch ein bisschen von der Uhrzeit ab. Wenn man jetzt sagt, ich möchte um 20 Uhr Coachings mit Stefanie machen, dann geht es halt leider nicht, weil das nicht ihre Coachingzeit ist, weil jeder eben auch, dann für sich herausgefunden hat, wann er die maximale Wirkung erzeugt, wann er am liebsten coacht. Und wenn man sagt, unbedingt 20 Uhr, dann wäre man halt aktuell eher bei Lukas. Und das muss man so ein bisschen gemeinsam herausfinden, wie man das hinbekommt. Aber wir haben es normalerweise so, dass wenn jemand sagt, ich habe mir aufgrund der Vorstellungsvideos auf der Website zum Beispiel schon jemand ausgesucht und bin irgendwie total im Match mit Stefanie drin, dann machen die meisten das auch möglich, dann zu ihren Coachingzeiten auch einen Zeitslot irgendwie freizumachen. Was ist, wenn ich jetzt in so ein Online-Format starte und aber unsicher bin, ob ich das Online-Format mag? Ja, dann teste ich es aus. Dann gehe ich ins Kennenlernen hinein, teste das für mich, erspüre das, wie sich das anfühlt und im besten Fall handele ich schon so, wie es in unserer Methodik ist, ich spreche das dem Coach gegenüber offen aus. Ich sage, ich bin mit dem Online-Format unsicher, ich möchte das für mich kennenlernen, und dann kann man gezielt da auch nochmal auf die Vorbehalte eingehen, warum genau macht das bei jemandem Unsicherheit, was können wir vielleicht tun, lernen, verändern, damit es stimmig wird und in Sicherheit geht. Genau, das kann man letztendlich ja bei dem Kennenlernen und Strategie-Gestrich ja auch schon merken, also bevor man in der Tiefe in den Prozess einsteigt, wie fühlt sich das an, das jetzt über Zoom zu machen? Die meisten bringen die Unsicherheit schon ganz am Anfang mit und sagen dann, ich bin mir unsicher, ob Online das richtige Format für mich ist, ich muss das mal testen. Also was nicht so ist, was nicht passiert, habe ich noch nie erlebt, dass jemand nach dem Kennenlernen ins Online-Coaching startet und später sagt, das Online-Format ist für mich das Richtige. Das habe ich eigentlich noch nie erlebt. Das habe ich auch noch nicht erlebt. Also wenn man die Unsicherheit hat, dann merkt man das ganz am Anfang und wenn sich diese Unsicherheit nicht löst, dann geht man mit uns auch nicht weiter. Gut, das waren so die wichtigsten Fragen. Das heißt, wenn ihr jetzt dabei wart und überlegt bei uns ins Online-Coaching zu starten, dann meldet euch sehr gerne bei uns auf der Website www.lebensideal.de Handelisten.de, tragt euch dort für das telefonische Erstgespräch an. bei Laura ein und dann geht ihr den Weg, den wir eben schon beschrieben haben. Und ansonsten freuen wir uns natürlich sehr, dass ihr uns gefunden habt und unsere Folgen hört. Wir sehen und hören uns in der nächsten Folge wieder. Bis dann! Untertitelung des ZDF, 2020

Podcast Summary

Key Points:

  1. Online-Coaching bietet geografische Flexibilität und ermöglicht es, spezialisierte, sympathische Coaches aus verschiedenen Regionen zu wählen.
  2. Die Wirkung von Online- und Vor-Ort-Coaching ist vergleichbar, da beide Formate auf Kompetenz, Sympathie und Methodik basieren, nicht auf physische Nähe.
  3. Paare fühlen sich bei Online-Coaching stärker mit der Methode verbinden, da sie bereits Inhalte wie Podcasts oder Videos konsumiert haben und ein positives Gefühl entwickelt haben.
  4. Die digitale Zusammenarbeit ermöglicht eine tiefe, emotionale Verbindung, wenn Paare nebeneinander sitzen und sich visuell und auditiv wahrnehmen können.
  5. Ein großer Vorteil ist die Diskretion, da keine persönlichen Begegnungen stattfinden und keine vertraulichen Informationen an dritte Personen weitergegeben werden.
  6. Online-Coaching reduziert Organisationsschwierigkeiten wie Fahrzeiten, Babysitter oder Kinderkrankheiten und ermöglicht eine regelmäßige, dauerhafte Unterstützung.
  7. Die Methode bleibt konsistent, da alle Coaches die gleiche Ausbildung in der System-Empowering-Methode haben und eine hohe Wirkung sicherstellen.
  8. Ein ergänzender Vorteil ist die Möglichkeit, nach dem Online-Format ein persönliches Retreat in Deutschland oder Österreich zu kombinieren, um eine tiefe, persönliche Abschlussphase zu schaffen.

Summary:

Online-Coaching ist nicht nur eine praktische, sondern auch eine effektive und diskrete Lösung für Paare, die Beziehungskrisen bewältigen möchten. Im Gegensatz zu vielen Annahmen bietet es die gleiche Wirkung wie Vor-Ort-Coaching, da die entscheidenden Faktoren Kompetenz, Sympathie und Methode dominieren. Durch die Möglichkeit, aus allen Regionen weltweit einen Coach auszuwählen, entsteht eine größere Flexibilität und persönliche Passung.

Paare, die bereits Inhalte wie Podcasts oder Videos konsumiert haben, fühlen sich bereits emotional verankert und können sich sicherer auf die Kooperation einlassen. Der digitale Ablauf ermöglicht eine tiefgreifende Verbindung, da Paare nebeneinander sitzen und sich visuell und auditiv ausdrücken können. B.

im Alltag. Zudem entfallen Fahrzeiten, Babysitter oder Kindheitseinschränkungen, was die Organisation wesentlich vereinfacht. Alle Coaches sind ausgebildet in der gleichen System-Empowering-Methode, was eine konsistente Wirkung gewährleistet.

Zusätzlich wird eine dauerhafte Verbindung über WhatsApp ermöglicht und auch eine Möglichkeit zur Kombination mit einem persönlichen Retreat in Deutschland oder Österreich geplant, um die Unterstützung in einer intensiveren, persönlichen Phase abzuschließen. Die Entscheidung für Online-Coaching wird durch ein persönliches Kennenlerngespräch unterstützt, bei dem der richtige Match auf Sympathie, Methode und Ziel abgeklärt wird. Die meisten Paare merken die Unsicherheiten bereits im ersten Schritt, was eine transparente und sichere Entscheidung ermöglicht.

FAQs

Ja, das Online-Coaching hat die gleiche Wirkung wie ein Vor-Ort-Coaching, da die Kompetenz, Sympathie und Methodik entscheidend sind. Die Wirkung hängt nicht von der physischen Nähe ab, sondern von der Qualität der Zusammenarbeit und der Vertrautheit zwischen Paar und Coach.

Die Sympathie ist entscheidend, weil sie das Gefühl beeinflusst, sich offen und wahrhaftig zu öffnen. Wenn sich das Paar mit dem Coach verbindet, fühlen sie sich sicherer, können echte Emotionen äußern und die therapeutische Wirkung wird gestärkt.

Man sollte auf Sympathie, Kompetenz und die angemessene Methodik achten. Es gibt kleine Videos auf der Website, in denen die Coaches sich vorstellen, damit man einen persönlichen Match finden kann.

Ja, einige Menschen haben Angst vor der Abwesenheit von persönlicher Nähe oder glauben, dass das Format weniger wirksam sei. Doch durch die gemeinsame Atmosphäre und die persönliche Vertrautheit in der digitalen Kommunikation wird dies oft überwunden.

Die Vorteile umfassen Flexibilität in der Zeit und Ortswahl, keine Fahrten und Fahrkosten, eine bessere Balance mit Familie und Arbeit sowie die Möglichkeit, das Coaching auch bei Krankheit oder Kindersorgen zu durchführen.

Der Ablauf beginnt mit einem telefonischen Erstgespräch, gefolgt vom Kennenlern- und Strategiegespräch per Zoom. Danach wird ein individueller Coachingplan erstellt, der die Wünsche und Ziele des Paares berücksichtigt.

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